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BOARD International und BearingPoint unterzeichnen Beratungs- und Vertriebspartnerschafts-Vertrag in der Schweiz

BOARD International und BearingPoint unterzeichnen Beratungs- und Vertriebspartnerschafts-Vertrag in der Schweiz

Dienstag, Juni 20, 2017
Genf (CH)

BOARD International, weltweit führender Anbieter von Unternehmens-Software zur Entscheidungsfindung, gab heute eine neue Zusammenarbeit in der Schweiz mit der unabhängigen Management- und Technologieberatung BearingPoint bekannt. Diese Partnerschaft bringt zwei der großen Namen im Bereich Unternehmensberatung und Technologie zusammen.

Durch die Kombination von BOARDs intuitiv zu bedienender und flexibeleinsetzbarer All-In-One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management sowie Predictive Analytics und BearingPoints Kompetenz im Consulting- und Solutions Business, können beide Unternehmen ihr Potential auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen, gemeinsam ausbauen. Das betrifft vor allem die Bereiche Analyse, Reporting, Planung und Forecasting. Alles vereint in einem einzigen, leicht zu bedienenden Produkt, in einer Komplettlösung und in einer einheitlichen Umgebung.

„Die Kombination aus BearingPoints operationellem und finanziellem Know-how mit BOARDs marktführender Technologie und breitem Spektrum an Funktionalitäten wird die Verbreitung von BOARD als Plattform erheblich beschleunigen und uns ermöglichen, fortwährend die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen und zu übertreffen,“ sagt Jessica Venturini, General Manager Central Europe, BOARD International.

„BOARD bietet eine integrierte und bewährte Performance-Management und Reporting-Lösung, die die Effizienz und Geschwindigkeit des gesamten Entscheidungsfindungsprozesses auf Enterprise Level verbessert. BearingPoint wird dank seiner Erfahrung im Bereich Konzeption und Implementierung BOARD-Nutzern helfen, das volle Potential der Plattform auszuschöpfen“sagtVahan Guermann, Partner beiBearingPoint.

Über BearingPoint:
BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Bereichen: Consulting, Solutions und Ventures. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft, Solutions fokussiert auf eigene technische Lösungen in den Bereichen Digital Transformation, Regulatory Technology sowie Advanced Analytics, und Ventures treibt die Finanzierung und Entwicklung von Start-ups voran. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. BearingPoints globales Beratungs-Netzwerk mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg. www.bearingpoint.com

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Größen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Predictive Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie H&M, KPMG, DHL, Mitsubishi, NEC, Puma, Rolls-Royce und Siemens eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 21 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.

Kontakt
BOARD Deutschland GmbH
Maria Peschek
Schaberweg 28
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
+49 6172 17117- 0
+49 6172 17117-70
marketing@board.de
http://www.board.com/de

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Info-Tech Research Group kürt BOARD International zum Sieger im Business Intelligence Vendor Landscape Report

Auch die Analysten von Software Advice stufen BOARD in ihrem kürzlich erschienenen Report als Leader ein

Bad Homburg, 14. Juni 2017 – BOARD, führender Softwareanbieter einer All-in-One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics, ist vom globalen Analystenhaus Info-Tech Research Group als Champion im Bereich Enterprise Business Intelligence ausgezeichnet worden. Neben der Platzierung von BOARD als Champion für Enterprise Business Intelligence weist der jährliche BI Vendors Landscape die BOARD Plattform auch im Markt für mitelständische Unternehmen als Leader für Business Intelligence und Business Analytics aus.

Die Vendors Landscape Reports der Info-Tech Research Group zeichnen herausragende Anbieter im Technologiemarkt aus. Die Analysten legen großen Wert auf Produktangebot und Produktstrategie der Anbieter für den Enterprise Markt. Sie beurteilen vor allem den Beitrag, den führende Unternehmen in ihrem Marktbereich leisten. In seinem BI Vendor Landscape Report konzentriert sich die Info-Tech Research Group auf 15 führende Anbieter mit besonders leistungsfähiger Plattform, einer starken Marktpräsenz sowie hoher Reputation bei großen und mittleren Unternehmen.

„BOARD ist eine sehr gute Wahl, wenn Sie nach einer All-in-One-Lösung für Corporate Performance Management, Business Intelligence und Analytics suchen“, empfiehlt der Info-Tech Research Group Report. Die Info-Tech Research Group rät Nutzern, die Vendor Landscape Reports bei der Auswahl und Umsetzung der Business Intelligence und Analytics Lösungen zu verwenden.

Giovanni Grossi, CEO und Gründer von BOARD, fügt hinzu: „Dies ist der zweite Analystenreport innerhalb kurzer Zeit, der BOARD als Branchenleader positioniert. Wir freuen uns natürlich über die Anerkennung und sind stolz darauf, dass die Analysten die besondere Leistungsfähigkeit unserer auf einer durchgehenden Architektur basierenden All-in-One-Plattform für BI, Performance Management und Predictive Alalytics so hoch einschätzen.“ Auch das weltweit anerkannte Analystenhaus Software Advice hat BOARD in ihrem kürzlich erschienenen FrontRunners Report als „Leader“ eingestuft.

Der komplette Info-Tech BI Vendors Landscape Report kann hier heruntergeladen werden.

Über Info-Tech Research Group:

Mit über 30.000 zahlenden Mitgliedern weltweit ist die Info-Tech Research Group (www.infotech.com) führend in der Bereitstellung taktischer und praktischer Informationstechnologieforschung und -analyse. Die Info-Tech Research Group bietet seit 18 Jahren qualitativ hochwerte Forschungs- und Analyseergebnisse und ist Nordamerikas am schnellsten wachsendes Full-Service-IT-Analystenhaus.

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Größen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Predictive Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie H&M, KPMG, DHL, Mitsubishi, NEC, Puma, Rolls-Royce und Siemens eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 21 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.

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INFOMOTION TREIBT EXPANSIONSKURS VORAN

LANGJÄHRIGE MANAGER WERDEN PARTNER UND ÜBERNEHMEN VERANTWORTUNG IN DER GESCHÄFTSLEITUNG

INFOMOTION TREIBT EXPANSIONSKURS VORAN

INFOMOTION Geschäftsleitung: Mark Zimmermann, Harry Enns, Andreas Naunin, Manuel Zimmer, Jörg Singer

Frankfurt, 01.06.2017 – Das Frankfurter Beratungshaus INFOMOTION GmbH rüstet sich für die Zukunft und erweitert seine Geschäftsleitung. Zum 1. Juni 2017 treten die langjährigen INFOMOTION Manager Harry Enns, Jörg Singer und Manuel Zimmer als Partner in die Geschäftsleitung des Spezialisten für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions ein. Gemeinsam mit den Gesellschaftern Mark Zimmermann und Andreas Naunin werden sie das Unternehmen leiten. Damit baut INFOMOTION seine Position als führendes unabhängiges IT-Beratungsunternehmen in einem hoch dynamischen Umfeld aus und unterstreicht seinen Anspruch, Marktführer für BI- und Big Data-Lösungen im deutschsprachigen Raum zu werden.

Mit der Erweiterung der Geschäftsleitung stellt sich INFOMOTION auf das kontinuierliche Unternehmenswachstums sowie die steigenden Anforderungen durch die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft ein. Die neuen Partner bringen dafür hervorragende Voraussetzungen mit:

Harry Enns war nach seinem Betriebswirtschaftsstudium zunächst als Berater mit dem Fokus auf Business Intelligence Projekte im SAP Umfeld tätig, bevor er 2011 zu INFOMOTION wechselte. Dort verantwortet er den Bereich SAP BW/HANA und dessen Weiterentwicklung, außerdem leitet er seit 2012 den INFOMOTION Standort Saarbrücken.

2005 stieß Jörg Singer zu INFOMOTION. Der Wirtschaftsingenieur hatte nach dem Studium zunächst bei einer Bank sowie bei einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei mit dem Schwerpunkt Corporate Finance gearbeitet. Bei INFOMOTION konzentriert sich Jörg Singer vor allem auf das Thema Enterprise Performance Management, seit 2009 leitet er den Standort Stuttgart.

Der dritte neue Partner in der INFOMOTION Geschäftsleitung, Manuel Zimmer, war nach einer kaufmännischen Ausbildung in einem Versicherungskonzern als Controller und als Verantwortlicher für das Reporting tätig. 2008 wechselte er in die Beratung und 2014 zu INFOMOTION, wo er die Themen Business Analytics und Financial Performance Management betreut. Der technologische Fokus von Manuel Zimmer liegt auf IBM Lösungen.

Auch in der erweiterten Geschäftsleitung werden die beiden Gesellschafter Mark Zimmermann und Andreas Naunin gemeinsam das operative Geschäft von INFOMOTION verantworten. Wie bisher ist Mark Zimmermann außerdem verantwortlich für Personal sowie Wissens- und Office Management, Andreas Naunin leitet weiterhin Vertrieb und Marketing. Neben der gemeinsamen Verantwortung für die Unternehmensstrategie werden vom 1. Juni 2017 an in der INFOMOTION Geschäftsleitung die Aufgabenfelder neu zugeschnitten: Manuel Zimmer wird als CFO für Finanzen, IT und Unternehmensprozesse verantwortlich sein. Jörg Singer wird sich als Partner vor allem auf die Entwicklung der Unternehmenskultur konzentrieren. Vom Standort Saarbrücken aus, für den er zuständig bleibt, wird Harry Enns in erster Linie das SAP Beratungsportfolio bei INFOMOTION unternehmensweit koordinieren und weiterentwickeln.

Mit der Erweiterung der Geschäftsleitung verfolgen die beiden Geschäftsführer Mark Zimmermann und Andreas Naunin, der 2014 vom SAP-Partner All for One Steeb AG zu INFOMOTION kam, konsequent ihr Ziel weiter, das Unternehmen zum herausragenden Marktführer für Leistungen rund um die Themen BI, Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum zu machen. Seit Jahren expandieren sie sehr erfolgreich in dem dynamischen Markt für IT-Beratung. Um der rasant fortschreitenden Digitalisierung Rechnung zu tragen, hat INFOMOTION gerade erst eine eigene Business Unit „Strategieberatung und Digitalisierung“ aufgebaut. In den nächsten Jahren sollen weitere innovative Geschäftsfelder erschlossen werden.

Dass INFOMOTION auf dem richtigen Weg ist, belegen die Geschäftszahlen der vergangenen Jahre. So hat das unabhängige IT-Beratungshaus, das enge Partnerschaften mit den wichtigsten Anbietern von BI- und Big Data-Software unterhält und vermehrt Big Data-Lösungen im Portfolio hat, im Geschäftsjahr 2015/16 seinen Umsatz deutlich um 14 Prozent auf 30,3 Mio. Euro gesteigert. Dabei hat INFOMOTION nicht nur bestehende Kundenbeziehungen ausgebaut, sondern auch bedeutende neue Kunden gewinnen können. Insgesamt betreuen derzeit rund 300 Mitarbeiter von acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus mehr als 300 namhafte Kunden.

Eine detaillierte Vorstellung der neuen Geschäftsleitung von INFOMOTION findet sich unter:
www.infomotion.de/Unternehmen/Ueber-uns/Geschaeftsfuehrung-Management

Die INFOMOTION GmbH gehört seit 2004 zu den führenden deutschen Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions. Mit über 300 erfahrenen Mitarbeitern an acht Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 300 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EnBW, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder LV1871 und viele weitere namhafte Unternehmen wie Boehringer Ingelheim, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP (BusinessObjects, BPC, BW und HANA) sowie eine Reihe von Spezialanbietern.

Kontakt
INFOMOTION GmbH
Helene Schmittgen
Ludwigstraße 33-37
60327 Frankfurt am Main
069 97460 700
069 97460 799
presse@infomotion.de
http://www.infomotion.de

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Welche Datenstrategie braucht der Mittelstand?

Mittelständische Unternehmen beschäftigen sich heute intensiv mit der Frage, welche wertvollen Daten innerhalb der Firma vorhanden sind, welche weiteren Daten sich „sammeln“ lassen und wie man diese sinnvoll miteinander verknüpft oder anreichert.

Welche Datenstrategie braucht der Mittelstand?

Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent.

„Die Digitalisierung und die Verwendung von Daten ermöglichen es heute, sämtliche Geschäftsprozesse zu messen, diese detailliert zu analysieren und durch das gewonnene Wissen zu verbessern.“ Mit Hilfe dieser Erkenntnis hat Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer der auf Business Intelligence spezialisierten Unternehmensberatung b.telligent, seit ihrer Gründung 2004 für viele hundert Kunden eine passende Daten-Strategie entwickelt und umgesetzt.

Datenkultur bringt Umdenken auf allen Ebenen mit sich
Für mittelständische Unternehmen schlägt er eine zeitsparende und effektive Vorgehensweise vor: „Um eine Datenkultur in einem Unternehmen wirksam durchsetzen zu können, etabliert man sie deshalb am besten von oben“, so Amtage. „Führt man diese neuen Prozesse ein, dann hat das für gewöhnlich ein Umdenken auf allen Ebenen zur Folge und man stößt erst einmal auf Widerstände. Doch es ist essentiell, dass ein Unternehmen selbst über das Wissen und die Mitarbeiter verfügt, die es braucht, um effektiv mit Daten zu arbeiten.“

Keine Experimente! Etablierte Standards helfen beim Teamaufbau
Wo fange ich an, wenn ich eine passende Datenstrategie finden möchte? Auch darauf hat Sebastian Amtage eine auf jahrelanger Erfahrung basierende Antwort: „Unser Ratschlag: Keine Experimente! Setzen Sie auf etablierte Standards. Um Ihre bestehenden Daten zu sichten und zu konsolidieren, benötigen Sie nicht den letzten Schrei an Data-Software. Lassen Sie die Finger von komplexen Tools, die im Markt eher zu den Randlösungen gehören. Schauen Sie sich die etablierten Anbieter massenmarktfähiger Software an. Der Vorteil: Sie finden dafür ohne langwierige Suche die passenden Experten, die diese Lösungen auch bedienen können – ob für den internen Teamaufbau oder als externe Unterstützung.“

Der Kampf mit der Datenqualität
„Zu Beginn einer Einführung von BI werden Unternehmen mit ziemlicher Sicherheit beim Sichten der Daten mit der Datenqualität zu kämpfen haben. Oft gibt es im Team keine oder kaum Mitarbeiter, die über das Know-how verfügen, wie man datengetrieben arbeitet. Für viele ist der Sprung in die BI-Welt riesig. Deshalb braucht es eine Beratung, die initial gemeinsam mit den Mitarbeitern eine Bestandsaufnahme macht und anschließend einen gemeinsamen Fahrplan entwickelt, um so den BI-Reifegrad schrittweise zu erhöhen. Dabei bieten sich Umsetzungsprojekte an, die bereits nach wenigen Iterationen erste Ergebnisse zeigen“, erklärt Sebastian Amtage die beratende Rolle von b.telligent. Sein Fazit: „Je früher man mit einer BI-Strategie anfängt, desto eher stellen sich zufriedenstellende Ergebnisse in den Geschäftsprozessen ein, die klare Wettbewerbsvorteile schaffen.“

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Sonja Goldbrunner
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 151
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

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BARC The Planning Survey 17 – Jedox: 10 Erstplatzierungen in weltweit größter Anwenderbefragung

BARC The Planning Survey 17 - Jedox: 10 Erstplatzierungen in weltweit größter Anwenderbefragung

Topnoten für Jedox: u.a. Planning und Reporting/Analysis Functionality, Overall User Experience

Die Jedox AG, führender Anbieter von Self-Service Enterprise Planning- und Business Intelligence-Lösungen, hat sehr gute Ergebnisse im aktuellen BARC The Planning Survey 17 erzielt, der weltweit größten Anwenderbefragung zu Planungslösungen: Jedox wurde in zehn Kategorien innerhalb der Vergleichsgruppe „Entwicklungsorientierte Planungslösungen“ auf den ersten Platz gewählt, darunter „Planning Functionality“, „Ease of Use“ und „Business Value“. Die Studienergebnisse wurden heute auf der Fachkonferenz „Integrierte Planung & BI“ des Business Application Research Center (BARC) offiziell vorgestellt.

In mehreren Schlüssel-KPIs innerhalb der Vergleichsgruppe der „Entwicklungsorientierten Planungslösungen“ konnte Jedox seine Wettbewerber hinter sich lassen: Besonders in den Kategorien „Planning Functionality“, „Reporting/Analysis Functionality“ sowie „Overall User Experience“ wurde die Jedox CPM-Software von Anwendern überdurchschnittlich gut bewertet. „Jedox erzielt im diesjährigen The Planning Survey sehr gute Bewertungen“, gratulierte Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer der BARC. „Die hervorragenden Bewertungen in zahlreichen bedeutenden KPIs unterstützen die Jedox AG dabei, ihre Position als führender Anbieter von Planungs- und BI-Lösungen zu festigen.“

Bestnoten in den Kategorien „Customer Satisfaction“ und „Price-to-Value“

Neben Spitzenplatzierungen in wichtigen Produktkategorien erlangte Jedox auch hinsichtlich des Kundennutzens überdurchschnittliche Ergebnisse innerhalb seiner Vergleichsgruppe. Internationale Kunden bewerteten Jedox mit Bestnoten in den Kategorien „Business Value“, „Business Benefits“ und „Price-to-Value“, wobei insbesondere die hohe Anwenderfreundlichkeit der Software („Ease of Use“) und die schnelle Implementierung („Project Length“) überzeugten. Die Erstplatzierungen für Jedox in den Kategorien „Product Satisfaction“ sowie „Competitive Win Rate“ belegen die hohe Zufriedenheit der Anwender, die mithilfe von Jedox Geschäftsprozesse im gesamten Unternehmen vereinfachen und beschleunigen.

„Wir freuen uns sehr über das überwältigende Feedback unserer internationalen Kunden“, sagte Kay-Ingo Greve, Geschäftsführer der Jedox AG. „Der Anspruch von Jedox ist es, Enterprise Performance Management nahtlos zu machen. Unsere Top-Platzierungen in den Kategorien „Planning Functionality“, „Ease of Use“ und „Business Benefits“ bestätigen uns darin, dass unsere Softwarelösungen den Bedürfnissen unserer Kunden genau entsprechen. Mit Jedox verfügen Planungsanwender im ganzen Unternehmen über integrierte und intuitive Planungslösungen, die einen echten Mehrwert für ihr Business darstellen.“

97% der Kunden empfehlen Enterprise Planning-Lösungen von Jedox weiter

Die Ergebnisse des The Planning Survey 17 sagen aus, dass Kunden eindeutig die Möglichkeit haben, von der integrierten Planungs- und Business Intelligence-Software Jedox zu profitieren: Dazu gehören eine verbesserte Integration von Planung, Reporting und Analyse, eine erhöhte Transparenz der Planungsprozesse und eine bessere Qualität der Planungsergebnisse. Zudem ermöglicht Jedox eine präzisere und detailliertere Planung mit geringerer Ressourcenbindung. Insgesamt gaben 97% der Jedox-Kunden an, dass sie Jedox an andere Unternehmen weiterempfehlen würden.

Eine kostenfreie Zusammenfassung der Ergebnisse des BARC The Planning Survey 2017 für Jedox finden Sie hier: http://info.jedox.com/jedox-in-the-planning-survey-2017-de

Über BARC „The Planning Survey 17“:
„The Planning Survey“ ist eine weltweite Anwenderbefragung des internationalen Analystenhauses BARC zum Auswahlprozess von Softwareprodukten für Planung, Budgetierung und Forecasting. Sie beinhaltet eine Auswertung der Kundenbewertungen in Kategorien (KPIs) wie „Business Benefits“, „Project Success“, „Recommendation“, „Planning Functionality“, „Flexibility“, „Customer Satisfaction“ und „Ease of Use“. Insgesamt wurden 22 KPIs in der Auswertung berücksichtigt. „The Planning Survey 17“ basiert auf Umfrageergebnissen der weltweit größten und umfassendsten Studie unter Anwendern von Planungssoftware. Insgesamt nahmen 1.687 Nutzer an der Studie teil, davon beantworteten 1.299 eine Reihe von detaillierten Fragen zu ihren praktischen Erfahrungen mit einem bestimmten Produkt. Weitere Informationen finden Sie auf www.bi-survey.com

Über Jedox:
Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 1.900 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen im Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Unabhängige Analysten wie Howard Dresner und BARC zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion: www.jedox.com

Kontakt
Jedox AG
Diana Kuch
Bismarckallee 7a
79098 Freiburg im Breisgau
+49 (761) 151470
presse@jedox.com
http://www.jedox.com

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Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Ingenics auf der transport logistic 2017 in München

Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Für Ingenics auf der transport logistic 2017: Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/München) – Die auf der transport logistic 2017 präsentierten Branchentrends bestätigen die Strategie der Ingenics AG erneut auf der ganzen Linie. In zahlreichen Gesprächen mit Kunden und Interessenten wurde auch deutlich, dass nicht jede Neuausrichtung gleich mit einem alles umfassenden IT-Projekt verbunden sein muss. Oft könne man aus vorhandenen Datenströmen so viel Wissen generieren, dass es zur gezielten Kosten- und Umsatzoptimierung genutzt werden könne, meint Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG. Längerfristig gebe es allerdings keine Alternative zur durchgängigen Digitalisierung.

„Welche immense Bedeutung die weltweite Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management inzwischen hat, spiegeln nicht nur die Zahlen – über 2.000 Aussteller aus 60 Ländern – wider. Da sie als das Forum für die Branche die gesamte Wertschöpfungskette abbildet, ist sie heute Geschäftsplattform und Impulsgeber zugleich“, sagt Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, die den Ingenics Stand betreute. „Die Besucherstruktur war geradezu ideal, wir hatten einen sehr hohen Anteil an Gesprächen mit internationalen Interessenten, an unserem Stand wurde jedes zweite Gespräch in englischer Sprache geführt.“

Digitalisierung in der Praxis – unter Berücksichtigung der Arbeitsorganisation 4.0

Beim Megatrend Digitalisierung, der selbstverständlich auch in München zahlreiche Gespräche bestimmte, sei der Umsetzungsstand sehr uneinheitlich. Dies bestätige auch die im Auftrag der Messe erstellte Studie „Logistic-Trend-Index 2017“. Vor allem mittelständische Transport- und Logistikunternehmen seien bezüglich der richtigen Strategie häufig unsicher. „Ingenics reagiert darauf mit konkreten Ansätzen, beispielsweise im Bereich Business Intelligence, wo aus Daten gezielt Informationen gewonnen und somit zusätzliche Unternehmensmehrwerte generiert werden können“, sagt Maj-Britt Pohlmann. „Wir vertreten die Philosophie, dass es nicht immer gleich das ganz große IT-Projekt sein muss, da man auch aus schon vorhandenen Datenströmen nützliches Wissen generieren kann, das beispielsweise auf Management-Ebene gezielte Kosten- und Umsatzoptimierung erlaubt und auf operativer Ebene eine termingerechte, verlässliche und ressourceneffiziente Abwicklung ermöglicht. Längerfristig wird es allerdings schon zur durchgängigen Digitalisierung kommen müssen.“

Zu diesem Themenkomplex zeigte Ingenics Cockpit-Beispiele aus den Bereichen Intralogistik und Supply Chain Management, die über Prozess- und Kostentransparenz eine effizientere Abwicklung ermöglichen. Der für Ingenics typische ganzheitliche Ansatz unter Berücksichtigung der sich durch Digitalisierung verändernden Arbeitsorganisation reagiert in idealer Weise auf die vielleicht größte Herausforderung in „Change-Projekten“: die Vorbehalte der Mitarbeiter bei der Einführung von digitalen Lösungen. „Auch hier liegen wir mit unseren Konzepten offenbar genau richtig, insbesondere weil für die meisten Kunden und Interessenten Gesamtlösungen aus einer Hand immer attraktiver werden“, stellt Maj-Britt Pohlmann fest. „Wir werden regelmäßig nach Lösungen im Logistikplanungsbereich, kombiniert mit Fabrikplanungsleistungen und IT-Kompetenz gefragt – was exakt unserem ganzheitlich integrierten Ansatz entspricht.“

Ingenics – gefragter Partner für Logistikdienstleister

Auch im Teilmarkt Kontraktlogistik macht sich die gute Auftragslage bemerkbar. Die Tatsache, dass sich der Trend zum Outsourcing der Logistik weiter fortsetzt, führt bei Ingenics zu einem beeindruckenden Anstieg der Projektanfragen, sowohl auf Kundenseite als auch auf der Seite der Logistikdienstleister. Infolge der steigenden Löhne und des zunehmenden Kostendrucks durch die Auftraggeber prüfen Logistikdienstleister offensichtlich immer intensiver umfassende Automatisierungsmöglichkeiten im Lager. „Wir registrieren tatsächlich schon seit einiger Zeit vermehrt Anfragen für die Projektierung hochtechnisierter Anlagen“, so Maj-Britt Pohlmann. Für Ingenics sei die transport logistic über die große Zahl und Qualität von Gesprächen hinaus äußerst erfolgreich verlaufen. „Neben vielen Projektansätzen im Bereich Business Intelligence haben wir mehrere konkrete Anfragen zur Logistik- und Fabrikplanung bei der Realisierung neuer Läger.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

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Steigerung von Effizienz und Flexibilität im Reporting

12. Fachkonferenz Reporting & Analytics von Horváth & Partners am 31. Mai und 01. Juni 2017 in Berlin

Mehr als jedes zweite Unternehmen empfindet den regelmäßigen Aufwand für das Management Reporting als zu hoch. Denn oftmals sind die Potenziale für mehr Effizienz durch Standardisierung, Automatisierung und Zentralisierung nicht ausgeschöpft. Wie also lässt sich im Zeitalter der Digitalisierung der Aufwand im Reporting reduzieren? Antworten auf diese Frage liefert die 12. Fachkonferenz Reporting & Analytics, die am 31. Mai und 01. Juni 2017 in Berlin stattfindet. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Gerade große Unternehmen zeigen im Reporting oft erhebliche nicht genutzte Potenziale zur Steigerung der Effizienz. Dies betrifft alle Ebenen von Inhalten, Prozessen und Organisation sowie die Gestaltung von Systemen“, erklärt Dr. Johannes Isensee, Konferenzleiter und Reportingexperte bei Horváth & Partners. „Eng mit der Steigerung der Effizienz geht heute auch die Digitalisierung des Reportings einher. Neue Formen der Analyse, automatisierte Prognosen und Berichte sowie sich wandelnde Nutzeranforderungen bedürfen neuer und moderner Lösungen.“ Impulse und innovative Ansätze zu diesen und zahlreichen anderen Herausforderungen liefern Controllingexperten aus Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen.

Die Zukunft des Reportings ist digital

Die zweitägige Veranstaltung hält ein abwechslungsreiches Programm bereit. So erklären z. B. Anke Schenkel, Head of Group Controlling & Risk Management bei Merck, und Sebastian Menges, Head of Business Analysis & Financial KPIs bei Merck, warum das Chemie- und Pharmaunternehmen auf mobiles Management Reporting setzt, welche Herausforderungen die Implementierung birgt und wie diese erfolgreich umgesetzt werden kann. Weiterhin gibt Mario Schoeb, Reporting & Analysis Project Lead, einen Einblick in die „Reportingrevolution“ bei Swiss Re Corporate Solutions und die dortige Neugestaltung des Finanzbereichs.

Ein weiterer Sprecher auf der Konferenz ist Stefan Patzke, Executive Vice President Finance, Controlling & Legal bei Kärcher. Er erklärt dem Publikum, wie Finance Excellence beim Hersteller von Reinigungsgeräten und -systemen aussieht und spricht über die Konzernsteuerung im Wandel und die rollenbasierte Finance-Organisation. Außerdem berichtet Jürgen Habermeier, Head of Enterprise Analytics – Platform and Solution Enablement bei SAP, über die Standardisierung als Mittel zum Open Book Management. Für die Optimierung der IT-Kosten setzt der größte europäische Softwarehersteller auf eine One Analytical Platform. Weitere Fachvorträge zu Umsetzungsbeispielen und eine Übersicht zu aktuellen Entwicklungen am Markt für BI-Tools, eine interaktive onlineTED-Befragung und die Live-Visualisierung der Vorträge durch Graphic Recording komplettieren die Veranstaltung.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: www.horvath-partners.com/konferenzen/reporting

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controller-Forum (SCF). Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

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brand eins zeichnet b.telligent als eine der besten Unternehmensberatungen Deutschlands aus

Umfrage „Beste Berater 2017“ von brand eins und Statista. b.telligent unter den Top 10 der Beratungen in Deutschland

brand eins zeichnet b.telligent als eine der besten Unternehmensberatungen Deutschlands aus

b.telligent unter den Top 10 der Beratungen in Deutschland

b.telligent, eines der führenden Beratungsunternehmen für Business Intelligence, CRM, Big Data und DWH im DACH-Gebiet, gehört nach einer Branchenumfrage von brand eins Wissen und Statista zu den Top 10 der besten Unternehmensberatungen in Deutschland in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“.

Umfrage „Beste Berater 2017“ von brand eins und Statista
In ihrer gerade erschienenen Spezialausgabe „Consulting“ hat es sich die Redaktion von brand eins Wissen bereits im vierten Jahr in Folge zur Aufgabe gemacht, die besten Beratungsunternehmen in Deutschland zu ermitteln und somit Transparenz auf einem eher unübersichtlichen Markt zu schaffen. Dies dient nicht nur potentiellen Klienten, sondern auch künftigen Bewerbern und Berufseinsteigern als Orientierungshilfe. Die Bestenliste beinhaltet eine bunte Mischung aus Unternehmensberatungen – von den kleinen Spezialisten bis hin zu den großen Generalisten. In Deutschland gibt es über 16.000 Beratungsunternehmen, von denen es in diesem Jahr 297 unter die Besten geschafft haben. Auf Basis von Kollegen- und Kundenempfehlungen wurden Bestenlisten für 16 Branchen und 18 Arbeitsbereiche erstellt.

b.telligent unter den Top 10 der Beratungen in Deutschland
So konnte sich b.telligent in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ den 9. Platz sichern. Nachdem b.telligent bei den „Big Data Insider Awards 2016“ zum zweiten Mal eine Platin-Auszeichnung in der Kategorie „Big Data Consulting“ erhalten hat, kann das Beratungsunternehmen einmal mehr seine starke Position als Big-Data-Beratung und das fundierte technische Know-how seiner Mitarbeiter unter Beweis stellen. Dass die Unternehmensstrategie von b.telligent aufgeht, zeigt nicht nur die erneute Auszeichnung durch brand eins, sondern auch die Jahr für Jahr wachsende Zahl von namhaften Kunden aus vielen Branchen sowie das breite Partnernetzwerk von b.telligent. „Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung durch brand eins. Unsere Branchenkollegen und Kunden haben uns mit ihrer Stimme ein weiteres Mal in unserer Arbeit – vor allem in den Bereichen Data Analytics & Big Data – bestätigt“, so Sebastian Amtage, einer der drei Geschäftsführer von b.telligent.

Kriterien bei der größten deutschen Consulting-Umfrage
„Welche Unternehmensberatung ist zu empfehlen?“ und „Wer führt die Bestenlisten in diesem Jahr an?“ – um diese Fragen zu beantworten, wurden zunächst die Berater selbst nach einem Urteil gefragt: „Welche Häuser würden Sie für die unterschiedlichen Beratungsbereiche empfehlen?“ Knapp 1.800 Beratungsunternehmen haben daraufhin einen Fragebogen ausgefüllt und Empfehlungen ausgesprochen, wobei Selbstnennungen nicht möglich waren. Im zweiten Schritt wurden die Klienten von Unternehmensberatungen befragt. Rund 1.500 Führungskräfte in großen, mittleren und kleinen Unternehmen haben sich an der Umfrage beteiligt und basierend auf ihren persönlichen Erfahrungen ihre Meinung mitgeteilt. Die Ergebnisse wurden anschließend mittels eines aufwendigen statistischen Verfahrens ausgewertet. Nun steht fest: Auch in diesem Jahr wurde b.telligent vor allem von Klienten durchweg positiv bewertet.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Sonja Goldbrunner
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 151
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

Pressemitteilungen

Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

Digitale Disruption und Dematerialisierung nehmen Fahrt auf und werden den deutschen Mittelstand revolutionieren.

Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

(Bildquelle: spainter_vfx – fotolia.com)

„Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist“ (Nelson Mandela). Menschen haben sich seit jeher geirrt und oftmals nicht an den technologischen Wandel geglaubt. Eine dauerhafte Etablierung in der Breite wurde unter anderem bei Telefon, Fernseher, Computer und Internet angezweifelt. Als die ersten Personen 1896 das Auto sahen, höhnten sie: „Kauf Dir lieber ein Pferd“. Die ein-stimmige Meinung war, dass sich das Auto nicht wirtschaftlich produzieren lässt. Dennoch haben sich neuartige Technologien durchgesetzt und wurden aufgrund der gewonnenen Effizienz- und Produktivitätszuwächse zu einem Alltagsgegenstand.

Die industriellen Wellen und digitale Disruption

In der Vergangenheit fanden drei industrielle Revolutionen statt, die das private Leben sowie die Berufswelt nachhaltig beeinflussten. Die erste industrielle Welle begann um 1800 mit der ersten Massenproduktion durch den flächendeckenden Einsatz von Maschinen. Die zweite industrielle Welle startete ca. 1870 mit der Einführung des Fließbandes. Dadurch konnte automatisiert und in Rekordzeit produziert werden. Ab ca. 1970 fand die dritte industrielle Welle durch den Einsatz von Mikroelektronik und programmierbaren Steuerungen statt. Aktuell befinden wir uns in der vierten industriellen Welle, der Digitalisierung früherer analoger Techniken. Industrie 4.0 lautet der Begriff für die Produktion im Zeitalter der digitalen Revolution. Damit wird die komplette Dematerialisie-rung bestehender Prozesse beschrieben: Jeder Gegenstand wird smart, vernetzt und bekommt eine neue digitale Interaktionsebene. Dies erfordert den Einsatz von Business Intelligence, um die extrem gestiegenen Datenmengen intelligent verarbeiten zu können.

Moore“s Gesetz besagt, dass sich die Rechenleistung alle 2 Jahre verdoppelt. Dies scheint sich zukünftig fortzusetzen, möglicherweise mit verringerter Dynamik. Auf die Investitionskosten von einem US Dollar normiert, hat sich die Rechnerleistung pro Sekunde seit 1995 bis heute um den Faktor 109 erhöht. Die Rechenleistung eines Smartphones der aktuellen Generation ist um ein viel-faches höher als große Rechenzentren von Konzernen noch vor wenigen Jahren. Der Anstieg der Rechenleistung ist zusätzlich zu Big Data ein weiterer Treiber für Business Intelligence.

Internet of Things führt zur digitalen Vernetzung in der Cloud

Business Intelligence prägt die Automatisierung aller Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Unter anderem werden Controlling, Berichtswesen und Planung sowie Markt- und Kundenanalyse revolutioniert. Die Unternehmensdaten (z.B. ERP) wer-den genutzt um unter verschiedenen Blickwinkeln die Situation des Unternehmens zu bewerten. Die Analyse erfolgt in einem sogenannten Data-Warehouse. Die Cloud sorgt für eine komplette digitale Vernetzung. Fachleute sprechen von horizontaler und vertikaler Vernetzung. Horizontal sind in einer smarten Fabrik Maschinen untereinander vernetzt. Vertikal verbunden sind die Maschinen beispielsweise mit den Lieferanten (z.B. Monitoring des Verschleißes, Ersatzteilbestellung).

Das Internet der Dinge, die totale Vernetzung jeglichen Gegenstandes, wird dieses Zeitalter prägen. Die Menschen sollten sich damit vertraut machen, dass in Zukunft jeder Gegenstand eine eigene IP-Adresse und Internetverbindung besitzt. Dies wird selbstverständlich wie heutzutage ein Stromanschluss sein. Künstliche Intelligenz spielt eine größer werdende Rolle. Bekannte Domänen der Menschen fallen nach und nach an die smarte Einheit aus Hard- und Software. Die Software analysiert die Daten und deren Muster, welche vom Menschen auf Grund der enormen Menge schwer zu erkennen sind. Der Mensch ist gefragt, wenn es um die Interpretation von Datenmustern und um die Verbindung digitaler sowie emotionaler Intelligenz geht. „Software eats the world“ bedeutet, wenn Roboter und Maschinen mit Hilfe ihrer Rechenleistung Menschen in denen bislang von ihnen beherrschten Spielen wie z.B. Schach und Go dominieren. Das automatisierte Steuern eines Fahrzeuges steht stellvertretend für einen massiven Umbruch innerhalb vieler Branchen.

Business Intelligence – Herausforderungen und Chancen für KMUs

Die Digitalisierung hat direkten Einfluss auf die Arbeitsabläufe. Sind Unternehmen in der Lage Big Data zu verarbeiten, können sie in Echtzeit ganze Produktionsabläufe über ihren „digitalen Zwilling“ steuern. Die gesamte Wertschöpfungskette kann ohne Schnittstellenverluste und Datenbrüche über alle Kanäle hinweg durchlaufen und über kurz oder lang verschlankt werden. Darüber hinaus kann die Rechenpower, die früher teuer eingekauft werden musste, via Cloud-Computing on Demand flexibel angemietet werden. Dies ermöglicht eine skalierbare Forschung und Entwicklung, die früher Großkonzernen vorbehalten war. Gerade für KMUs können sich neue Märkte erschließen, da Distanz heute keine Rolle mehr spielt und ein Waren- und Informationsaustausch global für jeden möglich ist.

Den Chancen stehen Herausforderungen und Risiken gegenüber. Oftmals sind fehlen-des Wissen sowie unzureichende digitale IT-Kompetenz im Unternehmen die größten Herausforderungen. Des Weiteren sind hohe Investitionskosten in den digitalen Wandel und in neue Technologien sowie fehlende technische Standards Hemmnisse für die digitale Transformation. Investitionen in IT werden im Mittelstand größten Teils zugunsten der Substanzerhaltung in anderen Bereichen vernachlässigt, sind jedoch der Grundstein für weitere Innovationen. Risiken bestehen vor allem auch durch rechtliche Unsicherheiten, der IT-Sicherheit sowie dem Datenschutz. Wirtschaftskriminalität wird sich in Zukunft vor allem im Cyberspace abspielen. Der Wettbewerb am Markt nimmt zu, da Markteintrittsbarrieren sinken und Branchengrenzen verwischen. Quereinsteiger und Start-ups verdrängen etablierte Unternehmen die sich vor der Digitalisierung verschließen. Der Markteintritt gestaltet sich dank neuer Technologien viel leichter und ist mit weniger Startkapital möglich. Dabei darf nicht der Fehler gemacht werden hochinnovative Start-ups mit klassischen Kleinunternehmen zu verwechseln.
Das entscheidende Problem für Mittelständler ist oftmals das rasante Tempo der Digitalisierung. Dies verändert ebenso das Kundenverhalten, z.B. das Verhältnis zu klassischen Statussymbolen. Das Eigentum an einer Sache tritt zu Gunsten eines lösungsorientierten Nutzungskonzeptes in den Hintergrund (z.B. Carsharing). Dies wird ganze Wertschöpfungsketten, insbesondere in der Automobilindustrie, radikal verändern. Die Kapitalmärkte schauen hier weiter in die Zukunft und trauen Firmen wie Tesla, gemessen an der Marktkapitalisierung, bald mehr zu als etablierten Volumenherstellern.

Die digitale Transformation fordert innovative Geschäftsmodelle

Digitale Prozesse sind bei einigen KMUs heutzutage bereits vollintegriert. Eine effiziente Produktion mit kürzeren Rüstzeiten ist möglich. Die Unternehmen wechseln von festen Produktionslinien hin zu Produktionsinseln, die deutlich variabler arbeiten. Ob bei Maschinenbauern oder Autoherstellern, neben der Serienfertigung ist nun die automatisierte Einzelfertigung wirtschaftlich möglich. Die Individualität geht in Serie, mit der Vision „Losgröße 1“ zum Massenfertigungspreis. Der 3D-Druck wird hier ebenfalls eine prägende Rolle einnehmen.

Eine durchgängige Datenbasis ohne Schnittstellen sowie eine transparente Produktionsüberwachung in Echtzeit ist in der Zukunft der „single point of truth“ der Datenebene. Fertigung sowie Steuerung elektrischer Antriebe können durch Codes in eine Industrie 4.0-Umgebung eingebaut werden. Durch die jederzeitige Abrufmöglichkeit aller relevanten Daten kann in Echtzeit überprüft werden, wie weit die Produktion eines jeden Bauteiles vorangeschritten ist, und der Materialfluss virtuell und digital gesteuert werden. Wareneingang, Kalkulation, Produktion und Warenausgang sind vernetzt und fließen in eine Datenbasis ein. Das Prinzip der Rückkopplung der Daten wird das Qualitätsmanagement revolutionieren. Drohnen und Augmented Realtity-Brillen, sogenannte „wearables“, unterstützen Unternehmen bei Inventur sowie Reparatur- und Prüfprozessen. Dadurch können Kosten eingespart und die Ressourcenverschwendung drastisch reduziert wer-den. Ungelernte Arbeiter können mit Hilfestellung von künstlicher Intelligenz (z.B. Wartungsarbeiten an Motoren) viel schneller als bisher in bestehende Strukturen eingebunden werden. Der Mittelstand strotzt vor Kraft, jedoch fehlt es am Gründergeist um neue Geschäftsmodelle konsequent hochzuziehen. Dies ist bedauerlich, da Deutschland in der Gründerzeit im 19. Jahrhundert über die Start-ups in den Hinterhöfen verfügte, noch bevor im Silicon Valley nur eine Garage stand. Heute stehen die USA als Leitkultur für die Technologien von morgen.

Im Wettrennen um die Industrie 4.0, sind Plattformen die entscheidenden Bausteine und die Grundlage neuer digitaler Geschäftsmodelle. Die aktuelle industrielle Revolution wird mit einem gravierenden Wandel und der größten Umverteilung von Macht und Einkommen einhergehen. Das Rad wird sich hier nicht zurückdrehen lassen. Es wird Gewinner und Verlierer geben, was sowohl Gesellschaft als Politik aushalten und ausgleichen müssen. Deutschland sollte als Vorreiter die Standards der Digitalisierung mitprägen, um international die Regeln mitgestalten zu können.

Digitalisierung revolutioniert die Arbeitswelt: Mensch als Auslaufmodell?

Menschen machen Produkte für Menschen – zumindest jetzt noch! In der modernen Fabrik pro-duzieren Roboter mit Mitarbeitern Hand in Hand und verdrängen diese. Werkshallen werden nicht mehr durch Arbeiter bestimmt, vielmehr erledigen Roboter, mit Hilfe derer Algorithmen, die standardisierten Jobs schneller und besser, wodurch diese nach und nach verschwinden. Dies bedingt die Etablierung neuer Arbeitsmodelle. Hierzu zählt eine neue Betrachtung der Produktionsfaktoren Arbeit, IT und Wissen. Wie der Produktionsfaktor Arbeit in Zukunft definiert wird, ändert sich durch künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik nachhaltig. Die Herausforderung ist es, den Mitarbeitern Kompetenzen zu vermitteln, die sie für ihren neuen Arbeitsplatz benötigen. Digitalisierung ist kein Trend mit nachlassender Wirkung. Er wird die Arbeitswelt, das Aufgabenspektrum sowie das Verhältnis Mensch zu Maschine komplett revolutionieren. Daten sind hier das Gold des 21. Jahrhunderts, in der Nutzung dieser liegt die digitale Zukunft. Die eigentliche Revolution von Industrie 4.0 liegt in der Intelligenz, mit welcher die Daten ausgewertet werden. Mit einer ausreichend großen Datenbasis wird eine Vorhersage dank intelligenter Algorithmen erleichtert (Predictive Analytics). Mit Big Data und Business Intelligence lassen sich innovative Geschäftsmodelle aufbauen, Daten vernetzen und mit anderen Quellen aufbereiten sowie neu anbieten.

Das Unternehmertum unterliegt einem großen Wandlungsprozess im Zeitalter der digitalen Transformation. Die Ansprüche an ein modernes und leistungsfähiges Steuerungssystem sind enorm. Mensch und Maschine müssen hier Hand in Hand arbeiten. Nicht die große Unternehmen und Konzerne, sondern gerade die KMUs unterliegen einem digitalen Veränderungsprozess. Die stetig wachsende Datenmenge erfordert Business Intelligence im Unternehmen, um die enorme Datenflut zu erfassen und intelligent verarbeiten zu können.

Informationen zu den Autoren
Mario Rüdel ist IT-Pionier der ersten Stunde und Dipl. Betriebswirt (FH). Mit über 20 Jahren Beratungserfahrung hat er alle wesentlichen Meilensteine in der IT-Welt aus seinem Consulting-Ansatz heraus beobachtet.

Armin Ambrosi ist ein junger IT-affiner Unternehmensberater und Betriebswirt (Master of Science). Aus ihrer gemeinsamen Sicht ist eine vernünftige ganzheitliche Unternehmenssteuerungslösung nur dann umsetzbar, wenn Mensch wie Maschine voll integriert sind.

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Pressemitteilungen

mayato feiert 10-jähriges Firmenjubiläum

BI-Beratung weiterhin auf Wachstumskurs

mayato feiert 10-jähriges Firmenjubiläum

Beim Teamevent im April feierte mayato das zehnjährige Firmenjubiläum. (Bildquelle: mayato GmbH)

Große Datenmengen zu strukturieren und wertvolle Erkenntnisse daraus gewinnen – in Business Analytics und Data Science liegen die Kernkompetenzen des mayato Teams. Seit der Gründung 2007 wuchs das Unternehmen auf über 80 Mitarbeiter an, darunter erfahrene BI-Berater, IT-Experten, Business Analysten und Data Scientists mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Neben der Firmenzentrale in Berlin verfügt die mayato GmbH über eine Niederlassung in Mannheim sowie über eine Tochtergesellschaft mit Sitz in Wien. 2013 gründete das Beratungshaus zusätzlich mit der canacoon GmbH ein eigenes Tochterunternehmen, das sich dediziert mit allen Facetten der IT-Sicherheit beschäftigt.

TOP Consultant 2016, Great Place to Work 2016 sowie National Champion bei den European Business Awards 2015/16 sind nur einige Titel, mit denen die Unternehmensberatung in den vergangenen Jahren ausgezeichnet wurde. Und auch als Partner wird mayato von vielen Unternehmen geschätzt: SAP oder IBM zählen ebenso zum mayato-Netzwerk wie „Best of Breed“-Anbieter in den Bereichen Business Analytics und BI darunter SAS Institute, Exasol, Talend oder Tableau. Die Kunden überzeugt vor allem die hohe Kompetenz der Berater in Business Intelligence ebenso wie im Bereich Data Science. mayato deckt für sie das komplette Spektrum an Dienstleistungen ab: Das Team untersucht Technologien, Tools und Trends, erstellt fachliche Konzepte und setzt diese konsequent um. Data Scientists von mayato entdecken wertvolle Zusammenhänge in strukturierten und unstrukturierten Daten und stellen diese in übersichtlichen Berichten bedarfsorientiert dar. Bei der internen Firmenfeier zeigen sich die Unternehmensgründer Dr. Marcus Dill, Georg Heeren und Sven Hensen hoch motiviert und entschlossen, mit Business Analytics und Data Science weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren. Details zum Angebot der BI-Unternehmensberatung finden Sie unter www.mayato.com

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Financial Analytics, Customer Analytics, Industry Analytics und IT Security Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

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