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MariaDB macht dem Data Warehouse Dampf

Neue Open-Source-Analyselösung MariaDB AX

MariaDB macht dem Data Warehouse Dampf

MENLO PARK/HELSINKI – 21. November 2017 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute die Verfügbarkeit zahlreicher Neuerungen bei MariaDB AX bekannt. Mit MariaDB AX steht den Kunden ein moderner Ansatz für Data Warehousing zur Verfügung, der schnelle und skalierbare Analysen ermöglicht. Und das zu einem deutlich besseren Preis-/Leistungsverhältnis, als es bei proprietären Lösungen der Fall ist. MariaDB AX erweitert den sehr erfolgreichen MariaDB Server zu einer Lösung, die hochgradig leistungsfähige Analysen mit verteiltem Speicher und paralleler Verarbeitung ermöglicht. Dabei skaliert MariaDB AX ebenso auf vorhandener Standard-Hardware vor Ort als auch auf jeder Cloud-Plattform. Mit MariaDB AX werden die Daten aus allen Unternehmensteilen zu relevanten und nutzbaren Informationen.

„MariaDB AX ist eine leistungsstarke Open-Source-Lösung für individuelle und komplexe Datenanalysen“, erläutert David Thompson, Vice President of Engineering bei MariaDB Corporation. „Damit unsere Kunden die Stärken von Big Data voll ausschöpfen können, müssen sie über Informationen in annähernd Echtzeit verfügen. Unabhängig davon, woher die Daten kommen. Mit MariaDB AX ist es einfacher denn je, Streaming-Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen und auszuwerten. Gleichzeitig bieten neue Hochverfügbarkeits- und Backup-Möglichkeiten ein extrem hohes Maß an Zuverlässigkeit.“

Üblicherweise sind Data Warehouses teuer und im Betrieb komplex. Viele Unternehmen überdenken heute ihre Strategie in den Bereichen Data Warehouse und Datenanalyse, da sie relevantere und schnellere Informationen benötigen. MariaDB AX wurde auf Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit hin entwickelt. Die Lösung nutzt eine verteilte und spaltenbasierende Open-Source-Speicher-Engine, die die parallele Verarbeitung von Abfragen ermöglicht. Die Kunden können so mehr Daten speichern und diese schneller analysieren. Dazu unterstützt MariaDB AX eine breite Palette von fortschrittlichen Analyseszenarien für alle Branchen. So lassen sich zum Beispiel Gesundheitstrends als Informationsquelle für Gesundheitsprogramme und gesundheitspolitische Entscheidungen erkennen. Ebenso sind Verhaltensanalysen für den Kundendienst und die Vertriebsstrategie möglich oder auch die Analyse von Finanzanomalien als Information zur Betrugserkennung.

MariaDB AX verfügt über einige neue Merkmale für eine einfache, hoch leistungsfähige Datenanalyse. Dazu zählen:

– Einfachere und schlankere Einspeisung der Daten: Daten stehen schnell und problemlos zur Analyse zur Verfügung. Mit der Einführung der Datenadapter und des direkten Zugriffs auf die zugrundeliegende Speicher-Engine macht MariaDB AX den komplexen und zeitaufwändigen Datenimport per Batch-Job überflüssig. Die benötigte Zeit für die Bereitstellung der Daten zur Analyse sinkt, die Unternehmen erhalten schneller die benötigten Informationen. Und können so auch die damit verbundenen Wettbewerbsvorteile schneller nutzen. Die neuen Datenadapter umfassen:
– Adapter für Massendaten: Zur Entwicklung von Anwendungen oder Services, die fortlaufend
große Datenmengen für MariaDB AX zur Analyse sammeln und schreiben. Ebenso zur
Weitergabe der Ergebnisse maschinellen Lernens für Datenwissenschaftler und andere an
MariaDB AX, um diese über SQL bereitzustellen oder später zu analysieren.

– Adapter für Streaming-Daten für MariaDB MaxScale: Ermöglicht die Analyse von operativen
Daten fast in Echtzeit – nur wenige Sekunden, nachdem die Daten erzeugt wurden. Kommt für
operative Arbeitslasten MariaDB TX zum Einsatz, nutzt der Datenadapter MariaDB MaxScale
und Change-Data-Capture- Streams, um die Daten aus der operativen Umgebung automatisch
und fortlaufend auf MariaDB AX zu replizieren.

– Adapter für Streaming-Daten für Apache Kafka: Daten können aus den unterschiedlichsten
Quellen wie Internet, mobile Geräte oder dem Internet der Dinge aggregiert und analysiert
werden. Der sich aktuell noch im Betastadium befindende Datenadapter sammelt Nachrichten,
die als Topics in Apache Kafka vorhanden sind, und schreibt diese Daten nach MariaDB AX.
Datenwissenschaftler können so miteinander zusammenhängende Daten aus unterschiedlichen
Quellen untersuchen.

– Leistungsstärkere individuelle Analysen: Die analytischen Möglichkeiten von MariaDB AX lassen sich um individuelle Analysefunktionen für strukturierte und unstrukturierte Daten wie zum Beispiel JSON erweitern. Die Einführung einer API zur Definition von Aggregations- und Window-Funktionen sowie die Unterstützung für Text- und Binärdaten ermöglichen es Datenwissenschaftlern, gleichermaßen strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Daten zu analysieren.

– Verbesserte Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery: Mit einfachen Prozessen bei Backup und Restore sicherstellen, dass die Daten für die Analyse jederzeit verfügbar sind: MariaDB AX bietet Unterstützung für GlusterFS, um die Hochverfügbarkeit der Daten ohne ein teures SAN zu gewährleisten. Zudem nutzt ein neues Werkzeug automatisch mehrere Verbindungen synchron, um verteilte Daten auf verschiedenen Servern von einem Ort aus zu sichern und wiederherzustellen.

„Wie bei vielen anderen Unternehmen auch sind die Daten das Lebenselixier unseres Geschäfts“, sagt Patrice Linel, Head of Scientific Computing bei Genus plc, der Muttergesellschaft von ABS Global und PIC. Das Unternehmen ist im Bereich Milch- und Fleischwirtschaft tätig und unterstützt Landwirte dabei, effizienter und nachhaltiger zu produzieren. „Mit den neuen Möglichkeiten von MariaDB AX, Daten zusammenzutragen, müssen wir nicht mehr mit hohem Zeitaufwand manuell die riesigen Mengen an Gendaten vom Quellformat zum Analyseformat übertragen. Mit MariaDB AX können wir nun die Daten sofort aus Python nach MariaDB übertragen, wo die Echtzeitanalyse erfolgt. Der Aufwand ist substantiell geringer, gleichzeitig sind die Daten so aktuell wie nur möglich.“

MariaDB AX steht ab sofort zum Download bereit.

Weitere Informationen
Webinar: What“s New in MariaDB AX
Blog: MariaDB AX for Analytics: Out With The Old, In With The New
Blog: What“s Great About MariaDB ColumnStore 1.1
Blog: Real-time Data Streaming with MariaDB AX
MariaDB AX JumpStart Service
MariaDB AX Datenblatt
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Lesen Sie von uns im MariaDB Blog

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

Kontakt
MariaDB Corporation
Jürgen Giesel
Tekniikantie 12
02150 Espoo
+49 7022 904493
juergen.giesel@mariadb.com
http://www.mariadb.com

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Skillsoft startet branchenweit erstes Programm zum Erlernen essenzieller Fähigkeiten zur digitalen Transformation

„Digital Transformation Fundamentals for Business“ trainiert alle erforderlichen Kompetenzen für eine optimale Nutzung digitaler Unternehmenstechnologien auf globaler Ebene

Skillsoft startet branchenweit erstes Programm zum Erlernen essenzieller Fähigkeiten zur digitalen Transformation

Skillsoft CEO Bill Donoghue:“Mitarbeiter müssen digitale Prozesse & Technologien verstehen können!“ (Bildquelle: @Skillsoft Gruppe)

Düsseldorf, 15. November 2017 – als erster Anbieter im Corporate Learning Markt hat Skillsoft ein umfassendes Programm gestartet, um Unternehmensbelegschaften auf den digitalen Wandel vorzubereiten. „Digital Transformation Fundamentals for Business“ vermittelt Führungskräften und Mitarbeitern aller Generationen essenzielle fachliche, kommunikative und technische Fähigkeiten, um digitale Prozesse verstehen und entsprechende Technologien optimal nutzen zu können.

Das Business-Schulungsprogramm markiert den Start einer großen Skillsoft Digital Transformation-Reihe und beinhaltet mehr als 40 Lernkurse in 7 digitalen Kernbereichen. Diese umfassen sowohl Grundlagen der Transformationstechnologien und zukünftige digitale Kompetenzen als auch Spezialthemen wie Datenanalyse, die Gestaltung digitaler Erfahrung, Agilität für digitale Transformation, digitale Marketing-Kommunikation und virtuelle Zusammenarbeit.

Das Digital Transformation Learning Programm soll Unternehmen unterstützen, digitale Technologien auf globaler Ebene produktiv und wirtschaftlich einzusetzen sowie Innovation voranzutreiben.

Zu wenig qualifizierte Mitarbeiter
Laut einer aktuellen Umfrage unter Skillsoft-Kunden räumen mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen ein, nicht über adäquate Führungsqualifikationen, -kompetenzen oder -modelle für die digitale Transformation zu verfügen.

Dies bestätigen auch andere Studien: demnach treibt der digitale Wandel von Unternehmensstrukturen, Rollen und Kompetenzen die Anpassung traditioneller Geschäfts- und Managementfähigkeiten in Kombination mit IT Skills massiv voran. Die Ergebnisse zeigten jedoch, dass trotz des Steigerungspotenzials bei Umsatz (16%), Gewinn (26%) und Marktbewertung (12%) durch digitale Transformation nur etwa 46% der Unternehmen gezielt in die Qualifikation digitaler Fähigkeiten investieren.

„Digitale Transformation schafft nicht nur neue Geschäftsmodelle und Potenziale, sondern erfordert essenziell die Entwicklung einer digitalen Intelligenz im Unternehmen. Die Vorbereitung von Mitarbeitern und Führungskräften auf den digitalen Wandel gehört daher heute zu den größten Herausforderungen für Unternehmen“, erläutert Bill Donoghue, Chairman und Chief Executive Officer der Skillsoft Gruppe. „Die neue Digital Transformation Kursreihe von Skillsoft unterstützt Unternehmen bei der Ausprägung dieser digitalen Fähigkeiten und ebnet damit den Weg für den Einsatz von Cloud-, Datenanalyse- und IoT -Technologien, die unsere Geschäftswelt nachhaltig verändern“, ergänzt Donoghue.

Auch Michael Rochelle, Chief Strategy Officer und Principal HCM Analyst der Brandon Hall Group, weist auf die Bedeutung der Mitarbeiterqualifikation für den Erfolg digitaler Transformationsprojekte hin: „Ein kritischer Erfolgsfaktor besteht in der Schulung von Data Science und Business Intelligence. Als Pionier für digitales Lernen hat Skillsoft eine innovative Kursreihe mit der notwendigen Bandbreite und Informationstiefe für das komplexe Thema Digital Transformation entwickelt.“

Jim Sinur, Vice President of Research und Partner bei Aragon Research ergänzt: „Der digitale Wandel definiert erforderliche Mitarbeiterfähigkeiten vollkommen neu, unabhängig von Ebene, Funktion oder Branche. Ob als ergebnisorientierter Geschäftsführer, als Abteilungsleiter auf der Suche nach neuen Wegen zur Erreichung von Geschäftszielen oder als Mitarbeiter mit dem Wunsch, die eigene Karriere weiterzuentwickeln -es empfiehlt sich, Skillsoft zu evaluieren.“

Die ersten „Digital Transformation Fundamentals for Business“-Kurse stehen Skillsoft-Kunden ab Januar 2018 auf den Skillsoft Content Delivery Plattformen zur Verfügung.

Weitere Informationen zur neuen Kursreihe von Skillsoft erhalten Sie hier:
Lösungswebseite

Infografik „Sind Sie bereit für die digitale Transformation?“
Digital Transformation Blog
Digital Transformation Video „Preparing Modern Workforces for Digital Transformation“

Über Skillsoft
Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter 65 Prozent der Fortune 500. Unsere Motivation bei Skillsoft ist es, elegante Technik mit ansprechenden Inhalten zu verknüpfen. Auf unsere mehr als 165.000+ Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall.
Erfahren Sie mehr auf www.skillsoft.de

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Niederkasseler Lohweg 189
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Jedox AG mit dem Deloitte „Technology Fast 50“-Award 2017 ausgezeichnet

Jedox AG mit dem Deloitte "Technology Fast 50"-Award 2017 ausgezeichnet

Deloitte prämiert Jedox AG mit „Technology Fast 50“ Award 2017

Hersteller von Businesssoftware zur Optimierung von Planungs-, Budgetierungs- und Reportingprozessen unter die 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Deutschlands gewählt.

Die Jedox AG, führender Anbieter von Enterprise Planning- und Business Intelligence-Softwarelösungen, ist gestern mit dem Deloitte „Technology Fast 50“-Award ausgezeichnet worden. Jedox wurde als eines der wachstumsstärksten Unternehmen der Technologiebranche prämiert, gemessen am prozentualen Umsatzwachstum der letzten vier Geschäftsjahre, und für seine eigenentwickelte Technologie zur effizienten Planung, Analyse und Reporting von Geschäftsdaten gewürdigt. Die Deloitte „Technology Fast 50“-Awards wurden unter dem Motto „Powerful Connections“ am 8. November 2017 im Rahmen einer festlichen Preisverleihung in der BMW-Welt in München verliehen.

„Ich bin stolz auf das gesamte Jedox-Team, das mit Leidenschaft, Einsatz und ungebrochener Innovationskraft unser Unternehmen auch nach 15 Jahren im Markt zu einem Technologie-Wachstumstreiber macht“, kommentierte Kay-Ingo Greve, Geschäftsführer der Jedox AG. „Seit der Gründung von Jedox im Jahr 2002 setzen mehr als 2.000 Unternehmen weltweit auf unsere Software-Lösungen, um ihre Planungs-, Budgetierungs- und Forecastingprozesse zu digitalisieren. Die Auszeichnung als „Technology Fast 50″-Unternehmen motiviert uns auch weiterhin marktführende Lösungen für datengetriebene Unternehmen zu entwickeln.“

Mit „Technology Fast 50“ prämiert Deloitte jährlich die am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen für ihre unternehmerischen Spitzenleistungen. Der Wettbewerb wurde 1995 in den USA gestartet und hat sich inzwischen zu einer internationalen Initiative entwickelt. Neben überdurchschnittlichen Wachstumsraten würdigt die Auszeichnung eigenentwickelte Technologien und Investitionen in Forschung und Entwicklung.

„Auch dieses Jahr haben sich Unternehmen mit beeindruckenden Innovationen beworben, die die Digitalisierung proaktiv gestalten. Wir freuen uns über diese couragierten Unternehmer, die im internationalen Wettbewerb mit eigenen Technologien und Ideen erfolgreich sind. Ihr Engagement belohnen wir mit dem Fast 50 und unterstützen so die Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Deutschland“, erläuterte Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter Technology, Media & Telecommunications EMEA bei Deloitte.

Weitere Informationen unter www.jedox.com

Über Deloitte:
Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für rund 263.900 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.
Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns

Über Jedox:
Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 2.000 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen im Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Unabhängige Analysten wie Howard Dresner und BARC zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion: www.jedox.com

Kontakt
Jedox AG
Diana Kuch
Bismarckallee 7a
79098 Freiburg im Breisgau
+49 (761) 151470
presse@jedox.com
http://www.jedox.com

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In Bruchweiler wird mit magrathea TIMEBASE geplant.

Die Edelsteinklinik in Bruchweiler plant und steuert zukünftig ihren Betrieb mit dem Ressourcen-Management-System TIMEBASE®. Mit dieser in der Nähe von Idar-Oberstein gelegenen Einrichtung gewinnt die Magrathea Informatik GmbH erneut eine Klinik der DRV- Rheinland-Pfalz.

In dem 1970 eröffneten Haus mit 150 Betten werden jährlich über 1000 Rehabilitationsmaßnahmen in allen Bereichen der Kinder- und Jugendrehabilitation, u.a. bei Stoffwechselkrankheiten, Krankheiten des Herz- und Bewegungsapparates, der Atemwege und der Haut sowie bei psychosomatischen Krankheiten, durchgeführt.

Der Klinikverbund, zu dem die Fachklinik gehört, hat sich hohe Qualitätsstandards auf die Fahnen geschrieben. Die Einrichtung erfüllt diese Vorgaben und ist nach IQMP-Reha (Integriertes Qualitätsmanagement-Programm Reha) zertifiziert. In Zukunft findet die permanente Verbesserung der Standards durch die elektronische Optimierung der Prozessabläufe, die automatische Ressourcen-Planung und die umfassenden Auswertungsmöglichkeiten von Kennzahlen durch das Business Intelligence-Werkzeug Unterstützung.

Träger der Einrichtung ist die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz.

magrathea ist die unabhängige Marke für Effizienzsteigerung und Wissensmanagement im Gesundheitswesen. Das 1992 gegründete IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover, Deutschland, bietet Softwareprodukte für Akut- und Rehabilitations-Kliniken im In- und Ausland.

Firmenkontakt
Magrathea Informatik GmbH
Corina Nolte
Goseriede 1-5
30159 Hannover
0511/54388-0
info@magrathea.eu
http://www.magrathea.eu

Pressekontakt
Kom.unity Agentur für Kommunikation GmbH
Olaf Klußmann
Godeffroystraße 46
22587 Hamburg
040/3070910
info@komunity.de
http://www.komunity.de

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Bestnoten für Jedox im BARC BI Survey 17

Top-Platzierung bei Produktzufriedenheit für integrierte Performance-Management-Lösungen

Bestnoten für Jedox im BARC BI Survey 17

Jedox ist Klassenbester in den Kategorien „Produkt- und Performancezufriedenheit“ sowie „Projektdauer“ und belegt vordere Plätze in neun weiteren Kategorien für integrierte Performance-Management-Lösungen in weltweit größter BI-Anwenderbefragung.

Die Jedox AG, führender Anbieter von integrierten Corporate Performance Management (CPM)- und Business Intelligence (BI)-Softwarelösungen, gab seine Top-Platzierungen im BARC BI Survey 17 bekannt, der weltweit größten BI-Anwenderbefragung. Im zweiten Jahr in Folge wurde Jedox von den Usern auf den ersten Platz in den Kategorien „Produkt- und Performancezufriedenheit“ sowie „Projektdauer“ innerhalb der Vergleichsgruppe der integrierten Performance-Management-Produkte gewählt. Zusätzlich wurde die Self-Service Planungs-, Reporting- und Analyse-Plattform Jedox für ihren Business Value, die schnelle Implementierung, Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit, Cloud BI-Fähigkeiten sowie führenden Support von Hersteller und Implementierungspartnern ausgezeichnet.

„Jahr für Jahr unterstreicht Jedox durch die Ergebnisse im BARC BI Survey seinen Status als führender BI- und CPM-Anbieter. Nutzenaspekte der Lösung bestätigen sich dabei insbesondere in der schnelleren und genaueren Analyse, Planung und Reporting, optimierten Datenqualität sowie fundierteren unternehmerischen Entscheidungen“, sagte Dr. Carsten Bange, BARC-Gründer und Geschäftsführer. „Die Erstplatzierung im Bereich Produktzufriedenheit in seiner Vergleichsgruppe für integrierte Performance-Management-Lösungen unterstreicht den Wert von Jedox für Unternehmen.“

Nr. 1 in „Produktzufriedenheit“ dank hoher Flexibilität & Benutzerfreundlichkeit

Laut dem BI Survey 17 gelingt es Jedox weiterhin, andere Software-Anbieter mit einer zuverlässigen und schnell implementierbaren Plattform besonders im Hinblick auf das Zufriedenstellen der Kundenbedürfnisse auszustechen: Jedox ist innerhalb der Vergleichsgruppe der integrierten Performance-Management-Produkte Klassenbester in den Kategorien „Produktzufriedenheit“ sowie „Projektdauer“ und führend im Bereich „Benutzerfreundlichkeit“. Die integrierte Jedox-Plattform ermächtigt Fachanwender, maßgeschneiderte Applikationen flexibel zu erstellen oder bestehende Excel-Tabellen in professionelle Lösungen umzuwandeln. Jedox Modelle – vorgefertigte, konfigurierbare Software-Inhalte für zahlreiche Planungs- und BI-Applikationen – ermöglichen Kunden zusätzlich einen besonders schnellen Projektstart.

Höchste Leistung – in der Cloud & On-Premises

Der BI Survey 17 nennt auch Performance als ein wichtiges Differenzierungsmerkmal der Jedox-Plattform und bestätigt, dass Jedox die Anwenderzahl und Datenmengen seiner Kunden durchaus bewältigen kann: Im dritten Jahr in Folge gewinnt Jedox die Kategorie der „Performancezufriedenheit“, wobei die schnelle Abfragegeschwindigkeit oft als Kriterium bei der Entscheidung für Jedox als integrierte Performance Management-Lösung genannt wird. Zudem konnte Jedox seine Positionierung als zukunftssicherer Anbieter erneut belegen und wurde als führend in all seinen Vergleichsgruppen im vielversprechenden Markt der „Cloud BI“ ausgezeichnet. Jedox-Kunden haben die freie Wahl zwischen einer On-Premises-Umsetzung, bei der die Infrastruktur selbstständig administriert wird, und der Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung in der Cloud.

„Wir fühlen uns geehrt, in so vielen Kategorien des BARC BI Surveys 2017 als führend ausgezeichnet worden zu sein. Jedox ermöglicht es Unternehmen, ihre Finanzplanung und -analyse mit operativer Planung und Reporting in einer Plattform zu integrieren – und dadurch eine konkrete Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse zu erreichen, wie die Survey-Ergebnisse belegen“, sagte Dr. Rolf Gegenmantel, Chief Product and Marketing Officer der Jedox AG. „Mit der kontinuierlichen Innovation unserer Cloud- und On-Premises-Lösungen sowie marktführenden Support-Leistungen unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre Datenqualität zu steigern und Planung, Analyse und Reporting zu vereinfachen.“

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse des BARC BI Survey 17 für Jedox finden Sie unter http://info.jedox.com/jedox-im-barc-bi-survey-17-de

Interessenten können hier mehr über Jedox erfahren und die Software kostenfrei testen: www.jedox.com/de/software/jedox-kostenfrei-testen

Über den BI Survey 17:
Der BI Survey 17 wurde von März bis Juni 2017 vom BARC-Institut durchgeführt. Insgesamt 3.066 Teilnehmern haben eine Reihe detaillierter Fragen zur Nutzung verschiedener Produkte beantwortet; es wurden 42 BI-Produkte oder Produktgruppen hinsichtlich 29 verschiedener KPI analysiert, darunter etwa Geschäftsvorteile (Business Benefits), Projekterfolg (Project Success), Weiterempfehlungen, Kundenzufriedenheit, Kundenerfahrung (Customer Experience) oder Innovation.

Über Jedox:
Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 2.000 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen via Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion auf www.jedox.com

Kontakt
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Produktions-Cockpit 4.0 ist das Shopfloor Management der Zukunft

Ingenics Projekt bei der Medic AG: Generierung von Business Intelligence durch kluge Nutzung und Verknüpfung vorhandener Daten

Produktions-Cockpit 4.0 ist das Shopfloor Management der Zukunft

Präzisionswerkzeuge von Medic AG (Bildquelle: Medic AG)

(Ulm/Bülach, CH) – In unzähligen Unternehmen stehen große Mengen von Daten zur Verfügung. Doch wo sich die operativen Führungskräfte diese Daten aufwändig nach der Methode „go and see“ am Shopfloor beschaffen müssen, bleiben sie häufig ungenutzt. Dabei kann ihre Erschließung und Nutzung zur Generierung von unmittelbar wirksamer Business Intelligence maßgeblich zur Optimierung von Produktion und Logistik beitragen, ohne dass große Beträge investiert werden müssen. Am besten werden sie über eine Cockpitlösung – als „Produktions- oder Logistikcockpit 4.0“ – nutzbar gemacht. Die Wirkung ist „durchschlagend“. Entsprechend ist die Akzeptanz bei Management und Mitarbeiterschaft, wie Ingenics auf beeindruckende Weise in einem Projekt bei der Medic AG im schweizerischen Bülach, einem Hersteller bzw. Zulieferer von Medizintechnik, Maschinenbau, Halbleiterindustrie und Feinmechanik im Flugzeugbau zeigen konnte.

Das kombinierte Know-how eines praxiserfahrenen technischen Betriebswirts, der sich in der Routine eines Industriemeisters auskennt, und die Expertise eines IT-Experten mit dem Blick auf die Chancen einer optimierten Datennutzung hat sich in einem Projekt bei der Medic AG in Bülach im Kanton Zürich bewährt. Der in zahllosen Shopfloor-Management-Projekten erfahrene Ingenics Senior Experte Stefan Meitinger, der sich in Workshops zur Rüstzeitreduzierung bereits den Respekt von Medic AG CEO Christoph Meier und COO Marc Plihal erworben hatte, nahm diesmal den Ingenics IT-Experten und Director Center of Competence Matthias Rausch mit ins Boot.

Bei der Medic AG, die sich als Hersteller von Medizintechnik einen Namen gemacht hat und nun auch als Zulieferer für Feinmechanik im Flugzeugbau, z. B. für den neuen Schweizer Hubschrauber, im Kommen ist, suchten die beiden Berater nach Potenzialen zur weiteren Optimierung von Qualität auf allen Ebenen. Dabei gingen sie von der Analyse der Auftragsabwicklungsprozesse aus.

Ergebnisse kamen schnell zustande und waren substanziell wirklich gut

Schnell war man sich einig, dass die Bedingungen ideal waren für ein richtungsweisendes Projekt zum Thema Produktionscockpit 4.0. „Wir wollten ganz gezielt die IT-Experten und die Produktionsexperten zusammenspannen, um zu untersuchen, wie ein Produktionscockpit 4.0 die Sichten der operativen Führungskräfte im Kontext mit Shopfloor Management und die Herangehensweise der IT in Zeiten von Industrie 4.0 zusammenbringen könnte“, erklärt Stefan Meitinger.

Wie es vor allem die Ingenics Kunden aus dem Mittelstand schätzen, brachte der Berater schnell auf den Punkt, was ihm als Schwerpunkte eines Produktions-Cockpits 4.0 vorschwebte:
-die Entlastung der operativen Führungskräfte von zeitraubenden Tätigkeiten wie Recherchieren, Suchen und Zusammenführen von Informationen und Daten
-einfaches Zugänglichmachen vorhandener Daten aus ERP- und MDE-Systemen ohne Umweg über Excel oder andere Systeme
-Transparenz und permanente Sicht auf aktuelle Daten zur Unterstützung des Planungsprozesses
-Zugänglichmachen neuer Daten mit dem Ziel, Qualität und Geschwindigkeit von Entscheidungen zu steigern.

Der COO ließ sich durch gute Argumente und Ergebnisse überzeugen. „Dass ein dreitägiger Workshop für die Analyse des IST-Zustands, die Identifizierung der Handlungsfelder und die Ermittlung der Potenziale ausreichen würde, war ja kaum zu glauben, aber die umfangreiche Präsentation zeigte, dass die Ergebnisse nicht nur schnell zustande kamen, sondern auch substanziell wirklich gut waren“, sagt Marc Plihal. Dass seine Mitarbeiter nun einen Teil der vorgeschlagenen Maßnahmen selbst erschließen sollen, kommt ihm entgegen; für die an anderer Stelle benötigte Unterstützung bat er Ingenics um Angebote.

Ein wesentlicher Ansatz für Optimierung der Datenintegration im Sinne der Digitalen Fabrik bei Medic ist die Einbindung des dort etablierten IT-Dienstleisters CreLog GmbH (Dietikon, Kanton Zürich), dessen Tools Daten aus im Unternehmen etablierten Systemen verwertbar machen. Sie werden in Diagrammen dargestellt und ermöglichen z. B. die Visualisierung des Abgleichs zwischen definierten Anforderungen und tatsächlichen Tätigkeiten von Führungskräften. „Ich habe Informationen von Maschinen, Mitarbeitern, Materialien und Systeminputs aus dem IT-System sowie zum Auftrag gehörende Inputs“, erklärt Stefan Meitinger die komplexe Datenlage. „Im bisherigen System ist die Führungskraft zu viel damit beschäftigt, Information aus den unterschiedlichsten Umgebungen zusammenzutragen und zu integrieren.“

Identifizieren von Handlungsfeldern mit vielversprechendem Potenzial

Aus der Summe aller Informationen Schlüsse zu ziehen, ist aber das Ziel. So nutzt das Produktionscockpit 4.0 historische Daten, rund 15 Minuten alte Near-Time-Daten sowie Real-Time-Daten, die es in aufbereiteter Form über Tablets, Smartphones und Shopfloor Management-Boards in einer am jeweiligen Bedarf orientierten Auswahl den Führungskräften zur Verfügung stellt.

Matthias Rauschs Systemanalyse wurde zunächst mit der Produktionsleitung und den Führungskräften diskutiert; dann wurden erste Maßnahmen umgesetzt. Sofort eintretende Verbesserungen machten deutlich, wie leicht große Wirkungen erzielt werden können. „Weil Führungskräfte bisher viel zu viel Zeit in die Suche nach Informationen investieren, arbeiten sie permanent mehr als acht Stunden pro Tag und haben trotzdem keine Zeit für die systematische Bearbeitung der Abweichungen von Zielvorgaben“, sagt Stefan Meitinger. „Um Zeit zu gewinnen, eliminieren wir Verschwendungen wie Suchen und Beschaffung von Informationen durch den Einsatz IT-gestützter Industrie 4.0-Elemente. Damit wird offensichtlich, was getan werden muss, um die Führungskräfte so zu entlasten, dass sie sich ihren Führungsaufgaben widmen können, ohne Überstunden zu machen.“

Ergebnisse werden im „Zielbild Business Intelligence“ beschrieben

Am Ende der ersten Workshop-Reihe standen als Handlungsfelder mit vielversprechenden Potenzialen:
-Digitalisierung Tagesrapport
-Business Intelligence (CreLog)
-Bestandsführung Rohmaterial
-Visualisierung der Anlagenzustände.

In allen Fällen soll durch
-verbessertes Wissensmanagement (vorhandene Informationen schneller finden und verarbeiten),
-verbesserte Prozesse,
-die Digitalisierung von Kundenkontakt, Angebotsverwaltung und Dokumentenhandling,
-Qualitätsprüfung und
-Nutzung umfangreicher Daten über das prozessübergreifende Kennzahlencockpit
Wissen integriert genutzt werden. Die angestrebten Ergebnisse im Bereich Business Intelligence – Grundlagen, Datenverfügbarkeit und Nutzung, systematisches Arbeiten mit Kennzahlen – werden in einem „Zielbild Business Intelligence“ beschrieben. Die Zurverfügungstellung von echtzeitrelevanten Information über Kennzahlen, die auf Tablets direkt an der Maschine bereitgestellt werden, bringt (so die Erfahrung aus anderen Projekten) eine Produktivitätssteigerung von bis zu 15 Prozent. Zusätzlich entstehende Zeitfenster können zur systematischen Problemlösung und Prozessoptimierung genutzt werden. Dank der neuen Transparenz stehen erkannte Schwachstellen im Fokus und können ohne Verzug bearbeitet werden.

Es wird also empfohlen, mit Konzeptbausteinen zu beginnen, die
-signifikant zur Effizienzsteigerung der Führungskraft und der Maschinen beitragen,
-sehr schnell und mit klarer Kostenkalkulation realisierbar sind,
-zur Nutzbarmachung vorhandener Daten beitragen,
-zur Prozesssicherheit und -geschwindigkeit beitragen,
-notwendig sind, um Daten in der benötigten Aktualität zur Verfügung zu stellen.

Eindrucksvoll dargestellt wird, welche Einsparpotenziale bei Maschinen im Vergleich mit den Potenzialen bei Mitarbeitern erschlossen werden können: Das Potenzial der Maschine liegt – zumindest hier, im Bereich von Präzisionsinstrumenten – beim Zehnfachen!

Richtige Entscheidungen können einfach getroffen werden

„Aus meiner Sicht haben das Zusammenwirken der IT- und der Produktmanagement-Kompetenz und die enge Zusammenarbeit mit meinem Kollegen Matthias Rausch bewiesen, welche einfach zu erschließenden Potenziale in der Digitalisierung für den Mittelstand liegen“, sagt Stefan Meitinger. „Mit dem gemeinsam erstellten Produktionscockpit können wir z. B. erkennen, dass bei der Rohmaterial-Bestandsführung alle technischen Möglichkeiten im Haus vorhanden sind, aber gerade beim Rohmaterial gar nicht eingesetzt werden. Hier hat ein Anruf bei der IT gereicht, um eine Anwendung im bestehenden System zu erweitern.“

Andreas Grundnig, Ingenics Partner, Director Center of Competence und Leiter der Ingenics Academy fasst den Nutzen des Produktions-Cockpits 4.0 so zusammen: „Es ist das Shopfloor Management der Zukunft, es stellt Informationen maßgeschneidert so zur Verfügung, dass richtige Entscheidungen einfach getroffen werden können. Es verknüpft Daten, schafft Transparenz und ermöglicht die Konzentration auf die operative Führung.“ Historische, Near-Time- und Real-Time-Daten böten perfekte Auswertungsoptionen. „Früher hatte man als ,Tankuhr“ einen Zeiger, der irgendwann im roten Bereich stand, ohne dass man wissen konnte, wie weit der Kraftstoff noch reichen würde. Heute gibt es sich permanent selbst überprüfende Algorithmen, die auf Fahrverhalten, Geschwindigkeit etc. reagieren und laufend berechnen, wie weit man noch fahren kann.“ Wenn man diesen Fortschritt auf die Produktion übertrage, bekomme man eine adäquate Vorstellung.

Die Zusammenarbeit von zwei Experten, dem Shopfloor-Fachmann (Meitinger) und dem IT-Fachmann (Rausch), ist aus Andreas Grundnigs Sicht ideal. Der Zugriff über das Cockpit sei eine „konsequent nutzerorientierte Lösung, die sehr viel Zeit einspare; eine so perfekte Lösung werde es aber niemals von der Stange geben. „Das Produktionscockpit 4.0 ist immer kundenspezifisch und berücksichtigt die nur hier vorhandenen IT-Systeme, Prozesse und Organisationen.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

Firmenkontakt
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Helene Wilms
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http://www.ingenics.de

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Eric Niedling wird neuer Bereichsleiter

mayato baut SAP-Technologieberatung strategisch aus

(Bildquelle: mayato GmbH)

Eric Niedling leitet ab sofort die SAP-Beratung der mayato GmbH. Das BI- und Analytics-Consultingunternehmen stärkt damit sein Engagement in der SAP-Technologieberatung. In enger Zusammenarbeit mit den Business Solution Teams wird Eric Niedling das Beratungsportfolio von mayato im Bereich SAP konsequent weiter ausbauen. Dabei profitiert der Manager von seiner internationalen Erfahrung beim Pharmakonzern Novartis sowie beim Dienstleistungs- und Handelskonzern DKSH. Hier verantwortete er als Director Group Business Intelligence in der IT-Zentrale in Kuala Lumpur die globale BI-Strategie mit SAP BI, BW und Hana.

Insgesamt ist Eric Niedling mehr als 15 Jahre im Bereich Business Intelligence tätig, den Großteil davon verbrachte der Diplom-Wirtschaftsinformatiker in Malaysia. Zu seinen Kernkompetenzen zählen sowohl die strategische Business Intelligence Beratung als auch das Management komplexer SAP-Projekte. In seiner Führungsposition bei DKSH definierte und realisierte er gemeinsam mit seinem 20-köpfigen Team die BI-Strategie für alle Unternehmensbereiche von Finanzen über Business Development, HR bis hin zu Sales & Marketing.

Bereits vor seiner Tätigkeit bei DKSH war Eric Niedling Teil des mayato Teams und beriet in dieser Zeit primär Finanzdienstleistungskunden von mayato. Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer von mayato, freut sich über seine Rückkehr: „Wir schätzen Eric Niedling sehr und kennen seine umfassende Kompetenz in SAP wie in BI. Sein Know-how, zusammen mit seiner Führungserfahrung, bereichert unser Unternehmen in jeder Hinsicht.“

Der SAP-Experte soll zukünftig eng mit den Data Scientists und Analyse-Experten des Beratungshauses zusammenarbeiten, um die in den Unternehmen vorhandenen Daten noch strategischer zu nutzen. Große Chancen sieht Eric Niedling in der SAP Hana-Plattform als Basis für Predictive Analytics-Lösungen. Weitere Informationen zu mayato finden Sie unter
www.mayato.com

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Customer Analytics, Industry Analytics, IT Operations Analytics und Financial Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

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BI-Experte Christian Niembs startet als Management Consultant bei b.telligent

Niembs verstärkt das b.telligent-Team als Management Consultant im Competence Center „Project Management & Methods“.

BI-Experte Christian Niembs startet als Management Consultant bei b.telligent

Vor seinem Einstieg bei b.telligent war Niembs zuletzt als BI-Consultant bei der SHS Viveon AG tätig

Seit dem 1. September 2017 verstärkt Christian Niembs das b.telligent-Team als Management Consultant im Competence Center „Project Management & Methods“. Der 40-Jährige bringt langjährige Erfahrung in der BI-Beratung in unterschiedlichen Berater- wie Management-Rollen mit ins Unternehmen und ist spezialisiert auf End-to-End-Projektmanagement sowie die Implementierung von BI-Systemen.

Vor seinem Einstieg bei b.telligent war Niembs zuletzt als BI-Consultant bei der SHS Viveon AG tätig, wo er die Bereiche DWH, BI und Data Science verantwortete. Dort begleitete er seine Kunden erfolgreich vom Entwurf bis zur Umsetzung themenübergreifender Projektvorhaben und setzte die Implementierung von Planungs- und Reporting-Lösungen für namhafte Unternehmen um. Ob im SAP- oder Non-SAP-Bereich, Niembs bekleidete in den zwölf Jahren als Berater und Manager unterschiedlichste Rollen vom Entwickler und Konzeptionisten bis zum Projektleiter und Architekten.

„Bei b.telligent überzeugen mich sowohl die thematische Tiefe als auch die klare strategische Ausrichtung in Bezug auf die erfolgreiche Umsetzung von BI-Vorhaben“, betont Niembs, was ihn am Wechsel zu b.telligent am meisten gereizt hat. „Insbesondere in Kombination mit dem umfangreichen Technologiewissen und der hohen Seniorität innerhalb der Teams macht das b.telligent zu einem überaus starken Player im BI-Markt, den ich bei seiner Wachstumsstrategie unterstützen will.“

Martin Blaschek, Geschäftsführer von b.telligent, freut sich, mit Christian Niembs einen weiteren erfahrenen BI-Berater im deutschen Markt für b.telligent begeistert zu haben: „Wir sind stolz darauf, Christian Niembs für b.telligent gewonnen zu haben. Christian gilt als einer der anerkanntesten Berater für Business Intelligence und Data Warehousing und ist eine herausragende Persönlichkeit im deutschen BI-Markt. Seine mehr als zwölfjährige Expertise in Branchen wie Handel, Finanzen und Telekommunikation unterstützt b.telligent maßgeblich auf dem Weg zur führenden BI-Beratung im deutschsprachigen Raum.“

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. brand eins Wissen zeichnete b.telligent im Mai 2017 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

Kontakt
b.telligent
Sonja Goldbrunner
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 151
pr@btelligent.com
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Jedox gibt Sieger des „2017 Partner of the Year Award“ auf dem Global Partner Summit bekannt

24 Geschäftspartner auf der 6. Internationalen Jedox-Partnerkonferenz in Hamburg für ihre herausragenden Leistungen geehrt.

Jedox gibt Sieger des "2017 Partner of the Year Award" auf dem Global Partner Summit bekannt

Jedox Partner Awards 2017

Die Jedox AG, führender Anbieter von Enterprise Planning-Softwarelösungen, würdigte gestern Abend die besonderen Leistungen ihrer internationalen Geschäftspartner. Die im Rahmen des Jedox Global Partner Summits 2017 in Hamburg verliehenen „2017 Partner of the Year“-Awards ehren VAR-, OEM-, Consulting- und Allianz-Partner, die Spitzenleistungen und besonderes Engagement gezeigt und zum gemeinsamen Unternehmenserfolg maßgeblich beigetragen haben. Insgesamt wurden 24 Geschäftspartner in verschiedenen globalen und regionalen Kategorien ausgezeichnet.

„Mit den Jedox Partner Awards feiern wir die Erfolge unserer Partner und zeigen, dass wir gemeinsam den komplexen Geschäftsanforderungen unserer Kunden begegnen und sie mit nahtlosen Enterprise Planning-Lösungen bei der Digitalisierung unterstützen können“, so Jedox-Vertriebsvorstand Bernd Eisenblätter. „Wir engagieren uns sehr für das stetig wachsende Jedox-Partnernetzwerk und sind stolz, unsere herausragenden Partner für ihre Lösungsexpertise, Innovationskraft und klare Ausrichtung auf Kundennutzen zu ehren – Gratulation an alle Preisträger!“

Die Gewinner der Jedox Partner Awards 2017 wurden während einer Gala-Veranstaltung auf dem Global Partner Summit in Hamburg verkündet, der sechsten internationalen Partnerkonferenz der Jedox AG. Die dreitägige Partnerkonferenz (18.-20. September) bringt Geschäftspartner aus über 25 Ländern weltweit mit Jedox-Experten sowie Kunden und Branchenanalysten zusammen, um das Partnernetzwerk dabei zu unterstützen, den größten Nutzen aus der Jedox CPM-Plattform für ihre Kunden ziehen zu können.

Die Preisträger wurden von einem Gremium bestehend aus internationalen Vertriebsleitern der Jedox AG nominiert und bewertet.

Gewinner des „Jedox Partner of the Year“ Awards:

– Partner of the Year – UK: CFMS
– Partner of the Year – DACH (sowie „Qlik Integration Partner of the Year“): HighCoordination
– Partner of the Year – Frankreich: Micropole
– Partner of the Year – Americas: EBICYS
– Partner of the Year – Israel: Actiview (Yael Group)
– Partner of the year – VAE: Dastech
– Partner of the year – Ostereuropa: P&S Group
– Partner of the Year – Nordics: Qbit
– Partner of the Year – ANZ: OYB

Gewinner des „Jedox Solution Partner of the Year“ Awards:

– Solution Partner of the Year – Frankreich: PerfectSight
– Solution Partner of the Year – DACH: 2K Business Intelligence Solutions
– Solution Partner of the Year – Deutschland: Gypsilon Software
– Solution Partner of the Year – Nordics: Affecto

Gewinner des „Jedox Implementation Partner of the Year“ Awards:

– Implementation Partner of the Year – Americas: Grid Dynamics

Gewinner des „Jedox Cloud Partner of the Year“ Awards:

– Cloud Partner of the Year – Frankreich: Keyrus
– Cloud Partner of the Year – DACH: iXLOG
– Cloud Partner of the Year – Schweiz: Linalis
– Cloud Partner of the Year – Nordics: Solita

Gewinner des „Jedox Rising Star Partner of the Year“ Awards:

– Rising Star Partner of the Year (sowie „Qlik Integration Partner of the Year“) – Schweiz: Heyde (Schweiz)
– Rising Star Partner of the Year – Frankreich: POLARYS
– Rising Star Partner of the Year – Schweiz: Team Partners
– Rising Star Partner of the Year – Nordics: Accobat
– Rising Star Partner of the Year – ANZ: Visual Intelligence
– Rising Star Partner of the Year – Asien: Copeople Group

Weitere Informationen unter www.jedox.com

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 2.000 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen via Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Die unabhängigen Analysten Howard Dresner und BARC zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion auf www.jedox.com

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Qlik Sense Deep Dive: Neues Trainingsformat von AKQUINET für fortgeschrittene Qlik-Sense-Entwickler

Debüt im November 2017

Qlik Sense Deep Dive: Neues Trainingsformat von AKQUINET für fortgeschrittene Qlik-Sense-Entwickler

Hamburg, 19. September 2017. Das IT-Beratungsunternehmen AKQUINET hat gemeinsam mit dem Partner TIQ Solutions eine neue dreitägige Fortbildung für Qlik-Sense-Entwickler konzipiert. Mit Qlik Sense können Anwender ganz einfach flexible, interaktive Visualisierungen erstellen und auf dieser Basis wertvolle Entscheidungen treffen. Premiere feiert die als jährlicher Qlik-Sense-Entwicklergipfel geplante Veranstaltung vom 27. bis 29. November im Resort Schwielowsee nahe Berlin.

„Im Rahmen der Konzeption haben wir Qlik-Sense-Entwickler gezielt nach ihren inhaltlichen Interessen und organisatorischen Wünschen sowie Kritikpunkten an bisherigen Konferenzen befragt“, erläutert Konrad Mattheis, Geschäftsführer bei AKQUINET und Qlik Luminary 2017. „Kernelemente des Qlik Sense Deep Dive sind daraus resultierend kleine Gruppen von maximal zehn Teilnehmern und vier fokussierte, voneinander unabhängige Themen, denen sich die Gruppen an den drei Tagen widmen. Auch dem Wunsch nach mehr Aufgeschlossenheit bezüglich neuen Inhalten und Sprechern kommen wir nach: Wir suchen fortlaufend den Dialog mit Entwicklern, um eine Fortbildung zu gestalten, die Teilnehmer wirklich weiterbringt: In tiefere Qlik-Sphären als bisher.“

Im Fokus der diesjährigen Auftaktveranstaltung stehen folgende Themen:
– Advanced Analytics
– Advanced Extension Development
– Advanced Scripting
– Qlik Sense Security

Geleitet werden die parallelen Sessions von den aktuellen Qlik Luminaries Konrad Mattheis (AKQUINET) und Ralf Becher (TIQ Solutions) sowie den AKQUINET Solution Architects Alexander Nagler und Robert Weber. Alle Referenten stehen den Teilnehmern in abendlichen „Jam-Sessions“ für den weiteren Austausch rund um das Qlik-Sense-Universum zur Verfügung.
Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten sind unter http://www.sensedeepdive.com abrufbar.

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Technologieübergreifend hilft sie Unternehmen dabei, ihre IT-Prozesse schneller, einfacher und sicherer zu gestalten. Schwerpunkte sind die Einführung von ERP- und BI-Systemen sowie die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP, QlikView, Qlik Sense sowie Microsoft. Über 750 Spezialisten sind in der Zentrale sowie in Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich tätig. Im Maschinen- und Anlagenbau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor, in der Sozialwirtschaft und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. Ihre TÜV-IT-zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. AKQUINET ist Microsoft Gold-Partner, SAP Partner sowie Elite Solution Provider für QlikView und Qlik Sense. Die akquinet AG ist ein nicht-börsennotiertes und unabhängiges Unternehmen.

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