Tag Archives: Business-Plattform

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Kölner Profi-Netzwerker Martin Müller in neuer Funktion bei ProvenExpert.com

Experte für Social Media, Online-Reputation und Vertrieb wird neuer Business-Development-Manager bei führender Online-Plattform für qualifiziertes Kundenfeedback und Bewertungsaggregation – Messeteilnahmen und Workshops geplant

Kölner Profi-Netzwerker Martin Müller in neuer Funktion bei ProvenExpert.com

Müller Consult ist spezialisiert auf vertriebliches Networking und strategisches Kontaktmanagement

Köln. Der Kölner XING-Ambassador, Profi-Netzwerker und Social-Media-Experte Martin Müller wird ab Mitte Mai das Vertriebsteam der Online-Plattform ProvenExpert.com verstärken. Als Business Development Manager besteht sein Aufgabengebiet vor allem darin, Unternehmen und größere Vertriebsstrukturen vom hohen Nutzwert von Online-Bewertungen zu überzeugen und die besonderen Firmenlösungen von ProvenExpert.com zu vermarkten. Martin Müller gilt als ausgewiesener Experte in Sachen Online-Reputation und gehört mit diesem Thema bereits seit vielen Jahren zu den Top-100-Trainern. In unzähligen Vorträgen, Workshops und Lehrgängen von Akademien gibt er seinen Erfahrungsschatz unter dem Motto „Online finden – offline binden“ weiter. Er gehört zu den Pionieren der Business-Plattform XING und baut mit immer neuen Ideen und Innovationen eine strategische und kommunikative Brücke zwischen den Anbietern erklärungsbedürftiger Produkte und potentiellen Kunden und verzichtet dabei auf die typische Marktschreierei klassischer Vertriebler.

„Bewertungsportale, sinnvoll miteinander verknüpft und angebunden an verschiedene soziale Netzwerke, sorgen für eine bessere Reputation und mehr Neukunden“, erklärt Martin Müller. XING, Facebook, Twitter & Co. allein reichten heute nicht mehr aus. Eine positive Reputation entstünde vor allem durch Bewertungen und Empfehlungen begeisterter Kunden. Das sei einerseits imagefördernd und andererseits wertvoller Content, der sich dann wieder über die Social Networks verbreiten lasse. „Auf die Verknüpfung kommt es an“, so Müller, der in ProvenExpert.com eine neue Dimension des Online-Reputationsmanagements erkennt. „Ich freue mich, nun ein Teil dieser Innovation zu sein und meine Expertise einbringen zu können“, betont er.

Die ersten Aufgaben in seiner neuen Funktion lassen nicht lange auf sich warten. So wird Martin Müller im Rahmen der kommenden KVK-Messe (5. Kreditvermittlungs-, Versicherungs- und Kapitalanlagemesse) am 20. Mai am Stand von ProvenExpert.com aktiv sein. „Versicherungsmakler und Finanzdienstleister sind eine attraktive Zielgruppe und in besonderer Weise auf ihren guten Ruf im Netz angewiesen“, verdeutlicht Martin Müller, der selbst über jahrelange Erfahrungen in der Finanz- und Versicherungswirtschaft verfügt. Die KVK-Messe findet in diesem Jahr erstmals in Düsseldorf in der Zeit von 9.00 bis 18.00 Uhr im CCD (Congress Center Düsseldorf) statt.

Wer mehr über die Themen Online-Reputation, Bewertungsportale und Social Media sowie deren Einsatz in Marketing und Vertrieb wissen möchte, hat am Donnerstag, den 28. Mai, Gelegenheit, mehr zu erfahren. Dann nämlich bietet Martin Müller einen zweistündigen Workshop mit dem Titel „Online-Bewertungsportale – der Verkaufsturbo für Ihren Vertrieb“ an.

Veranstaltungsort ist der Startplatz in Köln, eine bekannte Größe für junge Unternehmen im Kölner Mediapark. Beginn ist am 28. Mai um 16.00 Uhr, Ende gegen 18.00 Uhr. Der Teilnahmebeitrag liegt bei 49,00 Euro pro Person. Im Preis sind Tagungsgetränke enthalten. Anmeldungen sind noch möglich unter www.xing.com/events/online-bewertungsportale-verkaufsturbo-vertrieb-1538468 .

Hier gibt es auch weitere Informationen über den Ablauf, die Inhalte und den Gastgeber Martin Müller.

Mehr über Martin Müller gibt es unter www.muellerconsult.com , weitere Informationen über die Online-Plattform ProvenExpert.com unter www.provenexpert.com .

Online finden – offline binden

Martin Müller verbindet auf einmalige Weise die Themen Social Media und Online-Reputation mit Vertriebskompetenz und Business-Networking. Seine langjährige Erfahrung sammelte der Kölner XING-Ambassador, Top-100-Unternehmer, Spitzentrainer und Eventveranstalter in der Vertriebswelt von Banken und Versicherungen, aber auch bei IT- und Dienstleistungsunternehmen. Neben XING, Facebook, Twitter & Co. setzt der Experte für Online-Marketing und Online-Vertrieb vor allem auf Bewertungsportale und sorgt so nicht nur für perfekte digitale Visitenkarten und mehr Reichweite im Netz, sondern vor allem für spürbar mehr Umsatz durch ein positives Renommee. Martin Müller ist professioneller Vortragsredner, Autor, Nutzenstifter aus Leidenschaft sowie Dozent an verschiedenen Akademien, die seine Expertise an der Schnittstelle zwischen Online- und Offline-Netzwerken sowie seine Profession in Sachen Vertrieb erklärungsbedürftiger Produkte zu schätzen wissen. So ist Martin Müller auch einer der wenigen offiziellen XING-Trainer, der im Auftrag der führenden deutschen Business-Plattform Menschen schulen und qualifizieren darf. Bevor sich Martin Müller selbstständig machte, arbeitete er viele Jahre lang für namhafte mittelständische Unternehmen im In- und Ausland in den Bereichen Business Development, Aufbau von Vertriebsstrukturen und Vertriebssteuerung.

Weitere Informationen gibt es unter www.muellerconsult.com.

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Martin Müller: „Online-Bewertungsportale bringen Kunden und Reputation“

Finanzvertriebe, Unternehmensberater und Dienstleister können profitieren

Martin Müller: "Online-Bewertungsportale bringen Kunden und Reputation"

Müller Consult ist spezialisiert auf vertriebliches Networking und strategisches Kontaktmanagement

Köln. Für Hotelgäste, Restaurantbesucher und Freizeitangebote sind Bewertungsportale im Internet das Natürlichste der Welt. Wer schaut nicht gerne nach den Erfahrungsberichten anderer Gäste und zieht dann eigene Schlüsse daraus? Bei erklärungs- und beratungsintensiven Leistungen wie Geldanlagen, Versicherungen, Unternehmensberatungen oder individuellen Angeboten sind Bewertungsprotale oft noch die Ausnahme. „Eine Chance“, wie Martin Müller meint. Der Social-Media-Experte und Finanzmakler bekommt fast alle seine Kunden aus dem Internet und profitiert stark von Empfehlungen solcher Portale. Für Martin Müller lassen viele seiner Kollegen hier Verkaufschancen aus.

„Die meisten setzen, wenn sie überhaupt engagiert im Netz unterwegs sind, einseitig auf Facebook, Twitter, XING und Co“, verrät Müller. Das sei gut und wichtig, aber eben nur ein Teil des Möglichen. Für ihn sind „Online-Bewertungsportale der Verkaufsturbo für den Vertrieb“. So lautet auch der Titel seines neuen Halbtagesseminars und eines Vortrages, den er speziell für Versicherungen, Finanzdienstleister, Unternehmensberater sowie selbständige Experten und Spezialisten entwickelt hat.

„Google“ so Müller „ist die Internet-Suchmaschine für fast alle Produkte und Dienstleistungen. Deshalb ist es für den wirtschaftlichen Erfolg immens wichtig, sich Google ,zum Freund“ zu machen und die Nachfrage nach sowie die Klickrate auf die eigenen Online-Seiten entsprechend zu lenken“, verrät Müller, der auch zu den Top-100-Trainern in Deutschland gehört und sich mit dem Thema Online-Vertrieb einen Namen gemacht hat. Bewertungsportale seien gerade an dieser Stelle sehr hilfreich und könnten die eigenen Treffer bei Google beflügeln. Und: Meistens sind solche Portale auch mit Facebook und anderen sozialen Netzwerken verknüpft. „Das ist Rund-um-Internetvertrieb für neue Kunden und eine vorauseilende Reputation“, ist er überzeugt.

Wichtig sei aber, authentisch und ehrlich zu bleiben. Reine Werbetexte aus eigener Feder oder „mal eben vom Kunden ein Eile zusammengetippt“ brächten nicht den Erfolg. Wer Bewertungsportale im Internet nutze, müsse sich das Vertrauen und die Interaktion mit dem Kunden und öffentlichem Feedbackgeber schon erwerben. Nur so gelinge der nachhaltige Verkauf über Glaubwürdigkeit und eine positive Referenz.

Müllers Motto: „Lass andere positiv über Dich sprechen und strenge Dich dafür an“. Dann seien echte Wettbewerbsvorteile möglich. Schließlich sei das Ziel, dass Interessenten und Terminanfragen bei einem selbst landeten und nicht beim Mitbewerber.

Wie das alles effektiv und einfach funktioniert, verrät Martin Müller in einem vierstündigen Workshop am Mittwoch, den 4. Februar von 14.00 bis 18.00 Uhr in Köln. Veranstaltungsort ist der Seminarraum der Firma Abels & Partner, Theodor-Heuss-Ring 23 in Köln. Die Teilnahme kostet 299,00 Euro. Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, kann auch inhouse den Workshop oder einen Vortrag zum Thema bei Martin Müller buchen. „Es lohnt sich, neue Wege im Marketing zu gehen“, erklärt Müller abschließend.

Weitere Informationen zum Workshop und den Inhalten sowie die Möglichkeit der Anmeldung gibt es unter https://www.xing.com/events/online-bewertungsportale-verkaufsturbo-vertrieb-1497951 oder direkt bei Martin Müller unter m.mueller@muellerconsult.com.

Martin Müller ist der Social-Media-Experte für Finanzvertriebe und vertriebsorientierte Unternehmen. Er lebt aktives Vertriebs-Networking und strategisches Kontaktmanagement. Er ist Vertriebler und Nutzenstifter aus Leidenschaft, Dozent und Finanzmakler der von Buddenbrock Gruppe. Martin Müller ist einer der wenigen offiziellen XING-Trainer, der im Auftrag der führenden deutschen Business-Plattform Menschen schulen und qualifizieren darf. Und er ist ein Unternehmer, der Menschen verbindet und ihnen Geschäftschancen ermöglicht – unter anderem durch die Organisation von Business Network Events. Er arbeitete viele Jahre lang für namhafte Unternehmen im In- und Ausland in den Bereichen Business Development, Aufbau von Vertriebsstrukturen und Vertriebssteuerung. Heute gewinnt der Social-Media-Experte fast alle seine Neukunden durch Empfehlungen im Internet. Er berät Banken und Versicherungen sowie kleine und mittlere Betriebe, die ihre Vertriebsmannschaften zu Höchstleistungen bringen möchten.

Weitere Informationen gibt es unter www.muellerconsult.com.

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Erfolgreiches Jahr: XING-Regionalgruppe Köln setzt Maßstäbe in Sachen Business-Networking

26 Veranstaltungen mit rund 3.000 Teilnehmern allein in der Domstadt

Erfolgreiches Jahr: XING-Regionalgruppe Köln setzt Maßstäbe in Sachen Business-Networking

Die XING Regionalgruppe Köln ist mit rund 60.000 Mitgliedern eine der größten XING-Communities

Köln. XING gehört zu den größten Business-Plattformen im Internet. Mehr als acht Millionen Menschen nutzen allein im deutschsprachigen Raum das soziale Netzwerk, um sich mit anderen zu verbinden und durchaus auch gemeinsam ins Geschäft zu kommen. Rund 200.000 Nutzer sind es allein im Raum Köln, 63.000 davon sind Mitglied der offiziellen XING-Regionalgruppe, die im Auftrag des Online-Unternehmens vom Kölner Social-Media- und Finanzexperten Martin Müller geleitet wird. Seine Jahresbilanz ist durchaus beeindruckend: 26 Veranstaltungen mit insgesamt rund 3.000 Teilnehmern kann er allein für 2014 aufzählen. Außerdem wurde ein eigener XING-TV-Kanal mit monatlichen Sendungen für die Domstadt gestartet und die Liste der Referenten und Unternehmens-Partner der Gruppe ist nicht nur umfassend, sondern auch prominent. „Es war ein gutes und erfolgreiches Jahr“, resümiert Martin Müller.

Als besonderes Highlights nennt Müller einen Abend mit der TV-bekannten Comedienne Vera Deckers und drei weiteren Top-Referenten im „Startplatz“, den HRS Business Run, bei dem allein rund 100 XING-Gruppen-Mitglieder mitgelaufen sind, einen Tagesworkshop mit dem Top-Experten für Selbstinszenierung Falk S. Al-Omary und die insgesamt vier After-Business-Partys sowie diverse Business-Dinner mit regionalen Unternehmen. Partner der Kölner XING-Gruppe sind unter anderem Europas führende Referentenagentur Speakers Excellence, die LANXESS Arena, die Messe Haptica live, STRAETUS Inkasso und die Kölner Haie. Nicht zuletzt deswegen konnten viele Kölner XING-Mitglieder am Kölner Wissensforum, der OSK dmexco Party und anderen Premium-Events zu Vorteilskonditionen teilnehmen.

Auch ein neues Erscheinungsbild der Gruppe wurde erfolgreich etabliert. „Wir sind mit unserem neuen CI und unseren verschiedenen Marketingaktivitäten, die wir online und offline unternehmen, äußerst zufrieden“, erklärt der XING-Ambassador Martin Müller. Die Bereitschaft, sich zu engagieren, an Aktionen teilzunehmen und mit gesellschaftlichen und wirtschaftsrelevanten Diskussionen und Beiträgen teilzuhaben, sei deutlich spürbar gestiegen. Den Erfolg sieht Müller in der Verbindung aus On- und Offline-Aktivitäten. „Wären wir rein online fokussiert und gebe es die vielen persönlichen Begegnungen nicht, würde etwas fehlen“, lautet sein Fazit. Sein Motto: „Online finden, offline binden“. Das Menschliche stünde jederzeit im Fokus. Nur so entstünden tragfähige Verbindungen für Beruf, Business und Alltag. Kein Wunder also, das mehr die Hälfte aller Erwerbstätigen in Köln bei XING angemeldet ist.

Auch in diesem Jahr plant Martin Müller mit seiner XING-Regionalgruppe viele attraktive Events. So findet bereits am Donnerstag, den 15. Januar ein Neujahrsempfang im neuen Restaurant Spencer & Hill in der Nähe des Rudolfplatzes statt. Geboten werden ein Sektempfang und ein umfangreiches 3-Gänge-Menü.

Am 22. Januar hat die Kölner XING-Gruppe eine eigene Loge beim Spiel des KEC gegen die Adler Mannheim. Außerdem sind ein eigenes Magazin und verschiedene Radio-Formate sowie neue Business-Events geplant. „Wir rechnen auch in 2015 mit steigendem Interesse und wachsendem Zuspruch“, so Müller abschließend.

Weitere Informationen und die Möglichkeit, Tickets für die kommenden Veranstaltungen zu bestellen gibt es unter www.xing.com/net/koeln oder www.xing-koeln.de.

XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Mehr als 14 Millionen Mitglieder nutzen die Internet-Plattform weltweit für Geschäft, Job und Karriere, davon knapp 8 Millionen im deutschsprachigen Raum. Auf XING vernetzen sich Berufstätige aller Branchen, suchen und finden Jobs, Mitarbeiter, Aufträge, Kooperationspartner, fachlichen Rat oder Geschäftsideen. Mitglieder tauschen sich online in über 66.000 Fachgruppen aus und treffen sich persönlich auf XING Events.

Betreiber der Plattform ist die XING AG. Das Unternehmen wurde 2003 in Hamburg gegründet, ist seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Im Dezember 2010 hat XING die in München ansässige amiando AG übernommen, Europas führenden Anbieter von Online-Eventmanagement und -Ticketing. Mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, hat XING seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting weiter gestärkt. Weitere Informationen unter www.xing.com.

Die XING Regionalgruppe Köln ist mit rund 63.000 Mitgliedern eine der größten XING-Communities überhaupt. Im Rahmen von mehr als 30 Events pro Jahr vernetzen sich die Mitglieder und tauschen sich zu allen Fragen des Lebens aus: Beruf, Freizeit, Karriere, Wohnen und Regionales. Motto: „Mer kennt sich, mer hilft sich.“ XING-Ambassador und Gruppen-Moderator ist der Social Media- und Finanzexperte Martin Müller. Die XING Regionalgruppe ist der Einladungsverteiler der offiziellen Kölner XING-Events. Weitere Informationen unter www.xing.com/net/koeln.

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tibbr bietet die erste integrierte Meeting-Umgebung für Enterprise Social Networking

tibbr Meetings ermöglicht die Planung, das Management und den sofortigen Start von Live-Meetings mit Cisco WebEx, Skype oder der Video-Chat-Applikation Google Hangouts

München / London, UK, 12. Juni 2013 – TIBCO Software Inc. (Nasdaq: TIBX) stellt mit tibbr Meetings die erste Lösung vor, die führende Web-Konferenz- und Online-Meeting-Anwendungen nahtlos mit Enterprise Social Networking integriert. Zu den unterstützten Meeting-Plattformen zählen Cisco WebEx, Skype und die Video-Chat-Applikation Google Hangouts. Teil des Funktionsumfangs von tibbr ist unter anderem die Möglichkeit, gängige Unternehmensanwendungen einzubinden. Dies bildete den Ausgangspunkt für die jetzt vorgestellte Integration der Meeting-Plattformen. Die Ankündigung unterstreicht den Anspruch von TIBCO, die führende Business-Plattform für Social Computing zu werden.

Mit tibbr Meetings erfüllen Mitarbeiter ihre Aufgaben schneller. Sie können sofort von der Plattform aus ein Web-Meeting initiieren. Dafür stehen ihnen verschiedene Web-Konferenz- und Meeting-Plattformen zur Verfügung. Ohne tibbr verlassen zu müssen, kann jeder Anwender sofort mit nur einem Mausklick ein Meeting starten. Mit tibbr Meetings werden Besprechungen zu einem ganz einfachen, sozusagen natürlichen Bestandteil der Arbeit. Die Effizienz steigt, weil der Koordinationsaufwand für eine Besprechung und das Handling von Inhalten mit einem weiteren Tool entfällt.

tibbr Meetings umfasst folgende Features:

– Zugang zur ausgewählten Meeting-Plattform, wie zum Beispiel Cisco WebEx, Skype oder Google Hangouts für Video Chats, nahtlos und integriert aus tibbr heraus.
– Sofortige Umwandlung einer tibbr Konversation in ein Live-Meeting, um gemeinsame Projekte schneller voranzubringen.
– Einfache Vorbereitung, wie das Einladen von Teilnehmern und der Austausch von Dokumenten; schnellere Nachbereitung, wie das Erstellen eines Protokolls und Teilen der Folgeaufgaben, über eine einfach zu bedienende, auf den Unternehmenseinsatz zugeschnittene Anwendung.
– Planung von Cisco WebEx- und Skype-Meetings oder Google Hangouts Video Chats für mehrere Teilnehmer. Die Benutzernamen aller Teilnehmer müssen dafür nicht bekannt sein.

Mit tibbr Meetings steigern Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter durch eine einzige, integrierte Collaboration-Umgebung. Sie erhöhen den Wert ihrer umfangreichen Investitionen in Standard-Meeting-Plattformen wie WebEx oder Skype.

„Die Planung und die Durchführung von Meetings, zumal mit mehreren Meeting-Plattformen, ist einfach zu aufwändig geworden“, sagt Ram Menon, President Social Computing bei TIBCO. „tibbr Meetings gibt den Nutzern die Möglichkeit, ihre Online-Kommunikation sofort in ein Live-Meeting zu verwandeln. Es ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg, die essenzielle Computing-Plattform für moderne Geschäftsanwendungen zu werden.“

tibbr Meetings ist ab sofort für alle Anwender von tibbr verfügbar. Der Zugang zu einer bestimmten Konferenz-Lösung setzt einen bestehenden Account beim Provider der Konferenz-Anwendung voraus.

Über tibbr
Die Social-Enterprise-Plattform tibbr revolutioniert die Arbeitswelt. Sie verändert die Art zusammenzuarbeiten, zu lernen und sich auszutauschen, radikal. In bereits über 100 Ländern verbindet tibbr Menschen, Anwendungen und Daten in ihrem Kontext und komplett personalisiert. tibbr stellt Individuen und Gruppen alles zur Verfügung, was wichtig ist, um Arbeiten schneller und besser zu erledigen. Die offene und sehr flexible Plattform wird vor Ort im Unternehmen oder in der Cloud bereitgestellt. Weitere Informationen unter www.tibbr.com .

TIBCO Software Inc. (NASDAQ: TIBCX) ist Anbieter von Infrastruktur-Software, die entweder bei Unternehmen vor Ort oder als Teil einer Cloud-Computing-Umgebung eingesetzt werden kann. Egal, ob es um die Verarbeitung von Schadensmeldungen oder Handelsumsätzen geht, um das Cross-Selling von Produkten auf Basis des Kundenverhaltens in Echtzeit oder das Abwenden einer Krise im Vorfeld: TIBCO bietet Unternehmen „The Two-Second Advantage“TM, also die Möglichkeit, die richtige Information zur rechten Zeit zu erfassen und darauf präventiv zu reagieren, und sich somit einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Über 4.000 Kunden weltweit verlassen sich auf TIBCO, um ihre Informationen, Entscheidungen, Prozesse und Anwendungen in Echtzeit zu managen. Weitere Informationen unter www.tibco.com.

Kontakt
TIBCO Software
Petra Spitzfaden, Pressestelle Deutschland
212 Elm Street
MA 02144 Somerville, USA
+1 617 702 1710
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tibbr Meetings ermöglicht die Planung, das Management und den sofortigen Start von Live-Meetings mit Cisco WebEx, Skype oder der Video-Chat-Applikation Google Hangouts

München / London, UK, 12. Juni 2013 – TIBCO Software Inc. (Nasdaq: TIBX) stellt mit tibbr Meetings die erste Lösung vor, die führende Web-Konferenz- und Online-Meeting-Anwendungen nahtlos mit Enterprise Social Networking integriert. Zu den unterstützten Meeting-Plattformen zählen Cisco WebEx, Skype und die Video-Chat-Applikation Google Hangouts. Teil des Funktionsumfangs von tibbr ist unter anderem die Möglichkeit, gängige Unternehmensanwendungen einzubinden. Dies bildete den Ausgangspunkt für die jetzt vorgestellte Integration der Meeting-Plattformen. Die Ankündigung unterstreicht den Anspruch von TIBCO, die führende Business-Plattform für Social Computing zu werden.

Mit tibbr Meetings erfüllen Mitarbeiter ihre Aufgaben schneller. Sie können sofort von der Plattform aus ein Web-Meeting initiieren. Dafür stehen ihnen verschiedene Web-Konferenz- und Meeting-Plattformen zur Verfügung. Ohne tibbr verlassen zu müssen, kann jeder Anwender sofort mit nur einem Mausklick ein Meeting starten. Mit tibbr Meetings werden Besprechungen zu einem ganz einfachen, sozusagen natürlichen Bestandteil der Arbeit. Die Effizienz steigt, weil der Koordinationsaufwand für eine Besprechung und das Handling von Inhalten mit einem weiteren Tool entfällt.

tibbr Meetings umfasst folgende Features:

– Zugang zur ausgewählten Meeting-Plattform, wie zum Beispiel Cisco WebEx, Skype oder Google Hangouts für Video Chats, nahtlos und integriert aus tibbr heraus.
– Sofortige Umwandlung einer tibbr Konversation in ein Live-Meeting, um gemeinsame Projekte schneller voranzubringen.
– Einfache Vorbereitung, wie das Einladen von Teilnehmern und der Austausch von Dokumenten; schnellere Nachbereitung, wie das Erstellen eines Protokolls und Teilen der Folgeaufgaben, über eine einfach zu bedienende, auf den Unternehmenseinsatz zugeschnittene Anwendung.
– Planung von Cisco WebEx- und Skype-Meetings oder Google Hangouts Video Chats für mehrere Teilnehmer. Die Benutzernamen aller Teilnehmer müssen dafür nicht bekannt sein.

Mit tibbr Meetings steigern Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter durch eine einzige, integrierte Collaboration-Umgebung. Sie erhöhen den Wert ihrer umfangreichen Investitionen in Standard-Meeting-Plattformen wie WebEx oder Skype.

„Die Planung und die Durchführung von Meetings, zumal mit mehreren Meeting-Plattformen, ist einfach zu aufwändig geworden“, sagt Ram Menon, President Social Computing bei TIBCO. „tibbr Meetings gibt den Nutzern die Möglichkeit, ihre Online-Kommunikation sofort in ein Live-Meeting zu verwandeln. Es ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg, die essenzielle Computing-Plattform für moderne Geschäftsanwendungen zu werden.“

tibbr Meetings ist ab sofort für alle Anwender von tibbr verfügbar. Der Zugang zu einer bestimmten Konferenz-Lösung setzt einen bestehenden Account beim Provider der Konferenz-Anwendung voraus.

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Webinar: SharePoint – Was nun? Teil I – Für Projektverantwortliche und Entscheider

Die Firma in-GmbH aus Konstanz organisiert am 19. April 2012, 16:00 bis 17:00 Uhr, das Online-Webinar SharePoint – Was nun?

SharePoint ist im Unternehmensumfeld in fast aller Munde. Viele Unternehmen haben SharePoint als strategische Plattform gesetzt, andere starten mit kleineren Pilotprojekten. Aber in der Praxis erleben viele IT-Bereiche und Anwender eine Lücke zwischen den vollmundigen Versprechungen von Microsoft und der eigenen Erfahrung, beispielsweise:

– Eigentlich wird SharePoint nur als Dokumentenablage benutzt
– Anwender sind nicht wirklich begeistert
– Die erhofften Produktivitätsverbesserungen werden nicht realisiert

Wenn Ihnen solche Erfahrungen bekannt vorkommen – oder Sie diese von Vornherein vermeiden wollen -, ist das Webinar ein guter Standpunkt, um Ihr SharePoint Projekt erfolgreich zu machen. Wir zeigen die wesentlichen Gründe auf sowie Ansätze, wie man das Potential von SharePoint in der Praxis nutzbar machen kann.

Inhalte des Webinars sind:
– Die Gründe, warum SharePoint Projekte oft nicht das halten, was sie versprechen
– Die Stellschrauben für echten Geschäftsnutzen, z.B.
– Wofür setzt man SharePoint am besten ein
– Mit den Stärken und Schwächen von SharePoint als Plattform umgehen
– Die passenden Strukturen
– Den Nutzer abholen
– Geeignetes Vorgehen für die Umsetzung

Das Webinar basiert auf mehr als 10 Jahren Erfahrung in der Implementierung von Portallösungen für große und kleine Unternehmen, immer mit dem Blick auf den Geschäftsnutzen.

Bitte registrieren Sie sich, Sie erhalten dann den Zugang zu dem Webinar per Email zugeschickt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter https://www3.gotomeeting.com/register/996012070

Seit 1989 ist die in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH) als unabhängiges Beratungs- und Softwarehaus am Markt aktiv.

Für namhafte international tätige Kunden analysieren und optimieren Berater bestehende Informations- und Prozessstrukturen. Darauf aufbauend erarbeiten Spezialisten Softwarelösungen auf Basis von Standardprodukten. Die intelligenten Lösungen sorgen für zielgerichteten Informationsaustausch, durchgängige und flexible Abläufe sowie ein hohes Maß an Transparenz.

Durch die integrativen und mobilen IT-Lösungen erreichen unsere Kunden eine permanente Verbesserung ihrer Abläufe entlang der Prozesskette; von der Produktentwicklung, über die Produktion und den Vertrieb bis zum Service.
Managementleitsysteme unterstützen Entscheidungen durch leistungsfähige flexible Online-Visualisierung von Anlagen, Kenngrößen und Prozessen; im lokalen Netzwerk, zur Fern-Überwachung, in kritischen Bereichen und mobil.

Ausgezeichnet mit den Microsoft Gold Kompetenzen „Mobility“ sowie „Portale und Kollaboration“ ist die in-GmbH Partner für die Konzeption, Realisierung und Einführung von Portallösungen und Prozessintegration.

Der Kundenstamm der in-GmbH erstreckt sich vom mittelständischen Unternehmen bis zum Großkonzern. Unter anderen vertrauen Unternehmen wie Daimler, Audi, VW, Liebherr, Siemens, EADS, Tesat, Lechler oder Takeda über viele Jahre der Beratung und den Lösungen der in-integrierte informationssysteme GmbH.
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
marketing@in-gmbh.de
07531 8145-0
http://www.in-gmbh.de

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XING – ein Netzwerk mit allen Schikanen

(Artikel-Presse) XING, das mit sieben Millionen Mitgliedern zu den größten Business-Netzwerken gehört und laut eigenen Angaben Europas Marktführer ist, hat sich der wirtschaftlichen Vernichtung eines seiner Mitglieder verschrieben – und schreckt dabei auch vor Schikanen nicht zurück. Mit vorgeschobenen Argumenten hindert es einen ehrbaren Stuttgarter Geschäftsmann massiv daran, seinen bereits voll bezahlten Account und die von ihm generierten Kontakte zu nutzen: Kontakte, auf die er beruflich angewiesen ist. XINGs Begründung für den ruppigen Umgang mit seinem Kunden: Der Geschäftsmann übt den falschen Beruf aus – und will sich partout nicht als Sündenbock missbrauchen lassen.

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Stuttgart. – „Alle meine Kontakte, die mich derzeit über XING.com versuchen zu erreichen, können dies aufgrund der Sperrung meines Accounts nicht tun. Sie erhalten lediglich eine lapidare Mitteilung, ich sei nicht mehr Mitglied”, stellt Arthur Tränkle in seiner Eidesstattlichen Versicherung fest. Gefasste, unspektakuläre, wohl überlegte Worte. Hinter denen sich eine menschliche und geschäftliche Katastrophe abzeichnet.

Denn der seriöse Geschäftsmann aus Stuttgart sieht sich massiv in seiner Existenz bedroht – durch den folgenschweren Ausschluss vom Internet-Portal XING: „Jahrelang war ich denen gut genug, attraktive XING-Gruppen aufzubauen, sie zu moderieren und neue, zahlungskräftige Mitglieder für dieses Business-Netzwerk anzuwerben. Das alles hat mich enorm viel Enthusiasmus, Zeit und Kraft gekostet; mir selbst wurde für meine Empfehlungstätigkeit kein einziger Cent von XING bezahlt. Eine Bezahlung habe ich natürlich auch nie erwartet; ich war ja ein überzeugter XING-Fan der ersten Stunde und stand ganz und gar hinter diesem Netzwerk-Konzept. Aber jetzt wird vergessen, dass ich eben diesem Netzwerk durch meinen Einsatz auch viele neue Mitglieder zugeführt habe, mit deren Mitgliedsbeiträgen sich die Betreiber komplett die eigenen Taschen gefüllt haben.” Immerhin durfte der emsige Empfehler anfangs mit den XING-Mitgliedern, die in seinem XING-Account gelistet sind, in Kontakt bleiben: „Rund 4.000 Adressen habe ich mir auf diese Weise in meinem XING-Online-Adressbuch gesammelt – und natürlich auch zur Anbahnung von Geschäftskontakten genutzt. Ein solcher Informations- und Kontaktaustausch sollte doch schließlich auch der Sinn eines Netzwerks sein, dessen Angebot sich explizit an Geschäftsleute wendet.”

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Warum werden auf einer Business-Plattform geschäftliche Kontakte verboten?
Anfang 2009 fiel Arthur Tränkle aus allen Wolken – sein Premium-Netzwerkzugang, obwohl ordnungsgemäß bezahlt, wurde von XING urplötzlich ins Daten-Nirwana geschickt. Um des lieben Friedens willen verzichtete Arthur Tränkle damals noch auf eine Auseinandersetzung, beklagt aber nach wie vor die zeitweilige Accountsperrung „aus Gründen, die kein vernunftbegabter Mensch nachvollziehen kann. Mir wurde nämlich vorgeworfen, dass ich die Tätigkeitsbezeichnung ,Network Marketing’ in mein XING-Profil aufgenommen habe. Als Networker jedoch sei mir von vornherein strikt untersagt, was 99 % aller XING-Teilnehmer auf dieser Plattform ausgiebig tun: Kontakte anbahnen.”

In der Tat wird auf XING „gebaggert” wie auf einer Großbaustelle: Mitglieder laden Geschäftsfreunde auf die XING-Plattform ein; XING-Nutzer bitten untereinander zu Kontakten, Events, Seminaren oder Gruppen; eindeutige gewerbliche Avancen werden unaufgefordert per Privatnachricht gemacht. Alles höchst offiziell. Und alles auch zum Zweck, das eigene Neugeschäft auf Touren zu bringen. XING stellt sogar gewissermaßen die Baggerschaufel zur Verfügung: in Form spezieller Einladungs-Tools, die das Netzwerk jedem Mitglied zur Verfügung stellt, die offensiv beworben werden und mit ein paar simplen Mausklicks aktiviert werden können. „Nur folgerichtig” findet Arthur Tränkle daher, dass er diese Tools genutzt hat. „Denn Kommunikation ist schließlich die Voraussetzung für Akquisition. Nur wer ins Gespräch kommt, kommt auch in Geschäft. Und einer muss ja nun mal den Gesprächsanfang machen, oder?”

Genau diese von XING gewollte Initiative aber wurde Arthur Tränkle zum Verhängnis: Wegen „unzumutbarer Belästigung” wurde der Netzwerk-Zugang des Geschäftsmanns im Juni 2009 von XING lahmgelegt. „Zu viele Gruppeneinladungen habe er verschickt, so die Begründung, die dem Stuttgarter so undurchsichtig erscheint wie eine schwäbische Maultaschensuppe. Denn, so fragt er sich, was soll das konkret heißen – „zu viel”? Und wann, grübelt er weiter, mutiert eine hinnehmbare Belästigung zu einer unzumutbaren?

0,09 Prozent Beschwerden sind für XING schon zu viel
„Ich habe im Laufe der Jahre rund 15.000 XING-Mitglieder angesprochen”, gibt Arthur Tränkle zu bedenken. „Davon haben sich angeblich 14 über mich beschwert, wie XING in einem anwaltlichen Schriftsatz darlegt. Macht gerade mal 0,09 %. Diese noch nicht mal in Promille ausdrückbare Rate soll unzumutbar hoch sein?” Angesichts dieser fadenscheinigen Schutzbehauptung schwante ihm etwas ganz anderes: „Was, wenn die mich in Wahrheit nicht wegen meiner Kontaktversuche schikanieren, sondern sich einzig und allein an der Branche stören, für die ich tätig bin?”

Gut möglich. Arthur Tränkle hat mehrere Einkommensquellen erschlossen, unter anderem im Bereich des Network Marketing mit über 30.000 Partnern. Mittlerweile haben „Empfehlungsmakler” längst bewiesen, dass sie einen ehrbaren, anerkannten Berufsstand repräsentieren – sogar mit an der IHK angelehnten Ausbildungsgängen, eigenem Bundesverband, vielen Tausend rechtschaffenen Mitgliedern und Millionen zufriedenen Kunden. Ein üppiger Weideplatz für schwarze Schafe sieht anders aus.

Dennoch sind Networker in den Augen der XING-Betreiber offenbar von Geburt an Menschen zweiter Klasse. Wenn überhaupt. „XING hat im Januar 2009 daran Anstoß genommen, dass ich in meinem Profil auch ,Network Marketing’ als Tätigkeitsbereich angegeben habe”, empört sich Arthur Tränkle. „Diesen Begriff sollte ich schleunigst aus meinem Profil entfernen; anderenfalls bleibe mein Account für immer gesperrt.” Klipp und klar gesagt: Bei XING scheint zumindest die Berufsgruppe der Networker unter dem Generalverdacht zu stehen, grundsätzlich nur Böses im Schilde zu führen.

Abkassiert und abgeschoben
Spanisch kommt es Arthur Tränkle bis heute vor, dass sich XING zunächst jahrelang nicht an seinem Broterwerb gestört und außerdem zugelassen hat, dass sogar der Bundesverband Network Marketing innerhalb von XING eine eigene, offiziell genehmigte Gruppe gegründet und natürlich ebenfalls viel Geld in die XING-Kassen gespült hat. Bezeichnend ist aber auch, dass diese Gruppe inzwischen von XING wieder komplett ausradiert wurde und durch diesen Handstreich über 600 Mitglieder ein wichtiger, branchenübergreifender Austausch verloren geht.

„Aus heiterem Himmel zogen die plötzlich dieses Scheinargument aus dem Hut”, sagt Arthur Tränkle. „Nur weil ich Networker bin, sollte mir verboten werden, was jedem Buchautor, Bauunternehmer oder Internet-Marketer auf XING erlaubt ist: auf andere zuzugehen.”

Die Gruppe Empfehlungsmarketing mit über 8.500 Mitgliedern wurde von Arthur Tränkle moderiert. Über diese Gruppe wurden auch die Seminare von über jeden Zweifel erhabenen TOP-Trainern wie Klaus J. Fink oder Anne M. Schüller empfohlen. Zu diesen Seminaren schreibt XING in einem Schriftsatz: „…es XING-Mitgliedern ausweislich Ziffer 4.1.3 der AGB untersagt ist WAREN ODER DIENSTLEISTUNGEN ZU BEWERBEN; ANZUBIETEN ODER ZU VERTREIBEN.” Dessen ungeachtet fordern viele andere XING-Gruppen ihre Mitglieder sogar ausdrücklich dazu auf, innerhalb der Gruppe sich, ihre Waren oder Dienstleistungen ausgiebig vorzustellen, ohne dass XING dagegen einschreitet.

Wie auch immer: Arthur Tränkle sollte weiterhin seinen vollen Mitgliedsbeitrag auf den Tisch des Hauses blättern – sein Engagement aber auf Sparflammenbetrieb umschalten. „Eigentlich ein Unding” in den Augen des Stuttgarters, der in dem schikanösen Verhalten der XING-Betreiber ein grob undankbares Verhalten gegenüber verdienten Mitgliedern erkennt. „Dennoch war ich anfangs um des lieben Friedens willen bereit, diese Schikanen hinzunehmen und die Angabe ,Network Marketing’ aus meinem Profil zu streichen. Danach wurde mein Account wieder freigeschaltet.”

Doch der liebe Friede währte nicht lange: Vorsichtig geworden, fragte Arthur Tränkle bei XING nach, ob er denn nun wieder Einladungen aussprechen dürfe – und in welcher Form. Und die entsprechende Auskunft des XING-Supports vom März 2009 klang durchaus viel versprechend: „Natürlich”, ließ XING nämlich in einer E-Mail an Arthur Tränkle wortwörtlich wissen, „darf man auch Kontakte in die Gruppe einladen, mit denen man nicht in direktem Kontakt steht. Bitte achten Sie dann darauf, das die Gruppe einen klaren Bezug zu dem entsprechenden Profil hat. Nur den Vorlagentext zu nutzen ist prinzipiell möglich. Die Erfahrung zeigt aber, dass die Erfolgsquote deutlich geringer ist als mit einem individuellen Text.”

XING-Mitglieder sollen für fremde Taten haften
Klingt eindeutig. Seltsam findet es Arthur Tränkle nur, dass bei XING die Rechte offenkundig nicht akzeptieren wolle, was die Linke genehmige, denn obwohl er sich strikt an die Auflagen hielt, wurde ihm Monate nach dem ersten Dolchstoß erneut „der Hahn abgedreht”: Arthur Tränkle habe, so der von XING angebrachte Vorwand, „wahllos” Mitglieder angesprochen, und das sei nicht im Sinne der XING-Erfinders. „Wie aber”, so wehrt sich Arthur Tränkle, „soll man das Gegenteil von ,wahllos’ praktizieren, also jemanden ,gezielt’ ansprechen, wenn sich die Mitglieder-Profile per se auf schwammige Allgemeinplätze beschränken – etwa ,Ich möchte Neugeschäft generieren’ oder ,Ich möchte interessante Personen kennenlernen’? Wie soll man aus solchen, von XING vorgegebenen Gummi-Formulierungen den geforderten klaren Bezug ableiten oder sogar erkennen können, dass jemand ausdrücklich nicht angesprochen werden möchte?”

Doch das Netzwerk stellt sich stur. Mehr noch: Es hat sogar eine weitere, knallharte Repressalie aus dem Waffenschrank gekramt: die Haftung für Handlungen fremder Dritter: „XING verlangt doch allen Ernstes, dass ich gewissermaßen ,blanco’ die volle Verantwortung für sämtliche Aktivitäten anderer Moderatoren übernehme, die ebenfalls in meinen Gruppen aktiv sind.” Arthur Tränkle mag sich die Folgen dieses Mitgefangen-mitgehangen-Prinzips gar nicht erst ausmalen: „Irgendein Networker, den ich nicht mal persönlich kenne, fällt beim XING in Ungnade – und ich soll für den Schaden aufkommen, den sich XING zur Begründung aus den Fingern saugt!”

Das „Nordkorea des Internets“ macht seinem Namen alle Ehre
Spätestens an diesem Punkt war für den Stuttgarter Schluss – und der Vorrat an Gemeinsamkeiten aufgezehrt: „Als das ,Nordkorea des Internets’ ist XING ja schon von zahlreichen enttäuschten Ex-Mitgliedern entlarvt worden, und ich kann diese klare Kante aufgrund meiner eigenen, bitteren Erfahrungen wirklich nur unterstreichen.” Dieses Netzwerk sei für ihn endgültig Geschichte und jetzt Ziel einer gerichtlichen Auseinandersetzung: „Mein Antrag auf eine Einstweilige Verfügung gegen XING läuft. Ich will wenigstens wieder Zugang auf meine bei XING gespeicherten Adressbestände haben; schließlich bin ich auf diese von mir selbst generierten Kontakte geschäftlich unbedingt angewiesen.”

Beistand erhält Arthur Tränkle unterdessen von der Fachzeitschrift „Network-Karriere”, die in ihrer aktuellen Ausgabe das Gebaren des Business-Riesen XING anprangert, eine ganze Berufsgruppe einfach über einen Kamm zu scheren und ihre Mitglieder willkürlich als Gefahrenquelle zu brandmarken. Der XING-Renegat aus Stuttgart unterstützt derweil den Aufbau einer Alternativ-Plattform für Geschäftsleute. Nur weil sich XING in die falsche Richtung entwickelt habe, sei der ursprüngliche Gedanke einer organisierten Vernetzung ja nicht falsch: „Man muss es eben nur besser machen als die.”

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Arthur Tränkle
c./o. imPLUSSEIN GmbH
Hechinger Str. 40
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 90 14-10
Fax: +49 (711) 90 14-1 11
E-Mail: traenkle@implussein.de
Internet: http://www.implussein.com

Boiler Plate | Unternehmensportrait
Das Unternehmen imPLUSSEIN bietet seinen Mandanten eine branchen- und konzernfreie Allfinanz-Beratung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer gründlichen Analyse der Ist-Situation, deren Resultate anschließend als Grundlage einer ganzheitlichen Vermögensmehrungs-Strategie dienen. Diese Strategie gründet nicht zuletzt auf staatlichen Vergünstigungen, Subventionen, Freibeträgen und Steuerzuschüssen. Die Geschäftsleitung hat in den letzten Jahren über 38 Millionen Euro für die Kunden in Privatvermögen umgewandelt.

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