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Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für Immobilienverkäufe?

Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für  Immobilienverkäufe?

(Mynewsdesk) Meerbusch, im November 2018 – Justizministerin Katarina Barley plant eine schnelle Ausweitung des Bestellerprinzips auf Immobilienverkäufe und sorgt damit in der Branche für Unruhe. Immobilienmakler und die beiden großen Immobilienverbände IVD und BVFI sehen das Vorhaben kritisch, denn schon wie bei der Einführung des Bestellerprinzips bei Vermietungen drohen Maklern massive Umsatzeinbußen. Immobilienmakler sollten deshalb frühzeitig mit potenziellen Verkäufern in Kontakt treten, zum Beispiel über das in der Praxis bewährte Immoji©-Journal ( www.immoji-journal.de).

Es droht eine weitere Marktbereinigung, die insbesondere alle Immobilienmakler treffen wird, die kein Konzept für einen aktiven Immobilieneinkauf haben und mit potenziellen Verkäufern in ihrem Farminggebiet nicht im regelmäßigen Dialog stehen. Wichtiger denn je wird es sein, die zahlreichen Dienstleistungen rund um den Immobilienverkauf transparent darzustellen. Die eigene Homepage oder klassische Werbemaßnahmen reichen dann nicht mehr aus. Vielmehr gilt es, die eigene Immobilienkompetenz unter Beweis zu stellen und nachhaltig zu kommunizieren. Denn nur so können potenzielle Verkäufer davon überzeugt werden, ihre Immobilie durch einen kompetenten Immobilienmakler vor Ort vermarkten zu lassen – und diese umfassende Dienstleistung auch angemessen zu honorieren.

Wie erreicht man potenzielle Verkäufer? Wie spricht man diese gezielt an?
Eine mögliche Lösung ist das eigene Magazin. Mit News, Tipps und Trends rund um die Immobilie, die Eigentümer wirklich interessieren.Sonja Moog, Fachmaklerin aus Kassel, hat die Zeichen der Zeit erkannt und rechtzeitig die Weichen gestellt. Durch die regelmäßige Verteilung und Auslage ihres eigenen Magazins ‚Kurhessen Immobilien aktuell‘ in Kassel und Umgebung ist Maklerin Moog dort bekannt wie ein bunter Hund. Das liegt einerseits an ihrer freundlichen und extrovertierten Art, auf der anderen Seite punktet sie mit ihrer Kompetenz rund um das Thema Immobilien. Die Leser des Magazins schätzen insbesondere die Themen, in denen es um die Praxis rund um einen Immobilienverkauf geht. Benötige ich einen Energieausweis? Wenn ja, welchen? Was passiert mit einer geerbten Immobilie? Welche weitreichenden Konsequenzen kann eine falsche Angabe der Wohnfläche haben? Oder das bewusste Verschweigen von Baumängeln? All diese Fragen greift Sonja Moog in ihrem Magazin auf und bietet die passende Lösung.

Inhalte aus einer Hand
Die spannenden Stories und News ihres Magazins muss sich die Immobilienmaklerin nicht selbst ausdenken, denn dafür fehlt ihr die Zeit. Sie baut vielmehr auf die Expertise und das Immobilien-Knowhow des Immoji-Teams, das aus gestandenen Journalisten und Immobilienmarketing-Experten besteht. Sie erstellen das Layout, recherchieren relevante Themen, schreiben überzeugende Beiträge und individualisieren das Magazin für zahlreiche Maklerkunden in ganz Deutschland. Dreimal im Jahr werden die druckfrischen Magazine bei Sonja Moog angeliefert. Zu ihrem Wunschtermin, in ihrer Wunschauflage und mit einem Gebietsschutz. Immobilienprofi Moog lässt die Magazine in ihrem Zielgebiet verteilen und legt sie auch bei befreundeten Partnern in Kassel aus. So ist sie bestens gerüstet, wenn das Bestellerprinzip für Verkäufe kommt.

Alle weiteren Informationen finden moderne Immobilienmakler auf der Website www.immoji-journal.de. Dort können sie auch die aktuelle Ausgabe durchblättern: www.immoji-journal.de/ausgabe.

Telefonische Beratung gibt es jederzeit unter 02150-794380

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Über das Immoji©-Journal

Mit dem Immoji©-Journal für Immobilienmakler und Immobilienverwalter bieten zwei ausgewiesene Experten aus der Kommunikationsbranche professionelle Werkzeuge für das On- und Offline-Marketin : Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice. Er sorgt beim Immoji©-Journal nicht nur für lesenswerte Inhalte, sondern steuert auch seine langjährige Erfahrung aus dem Verlagswesen bei.

www.immoji-journal.de
www.immoji-verwalter.de: http://www.immoji-verwalter.de

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Premiumpartner Crea Union auf der deutschen Immobilienmesse

Premiumpartner Crea Union auf der deutschen Immobilienmesse

Die Deutsche Immobilienmesse 2018 ist mit 3.000 erwarteten Besuchern, die größte Netzwerkveranstaltung dieser Art. Zum fünfjährigen Jubiläum der Messe konnten sich professionelle Dienstleister in der Westfallenhalle am 12. und 13. Juni 2018, über die neuesten Trends der Immobilienwirtschaft informieren.

Getreu dem Inoffiziellen Motto der Messe “ Digitalisierung, Regulierung und Professionalisierung“, war die zunehmende Digitalisierung der Immobilienwirtschaft, das Thema überhaupt. Die deutsche Immobilienwirtschaft befindet sich in einem ständigen und massiven Wandel.
Als Premiumpartner des Bundesverband der Immobilienwirtschaft (BVFI), hat die Crea Union GmbH zusammen mit dem BVFI eine Initiative gestartet, die sich „goDigi-Makler“ nennt. Die gegründete Initiative soll das Wissen der Mitglieder in Sachen Digitalisierung fördern und sie in dem Gebiet weiterbilden. Ziel ist es, Maklern ein neues, digitales Gesicht zu geben. Die Maklerwirtschaft benötige in der Hinsicht noch „digitale Hilfestellung“. „goDigi“ stellt Maklern ein digitales Fundament zur Verfügung, Begriffe wie Web und APP sind künftig Bestandteil der Immobilienwirtschaft. Außerdem werden Maklern mit „go-Digi“ moderne Lösungen der Kundengewinnung näher gebracht, Makler sollen sich künftig Arbeitsmethoden und Eigenschaften aneignen, die sonst im Marketing angewandt werden. Durch offene Workshops und Webinare seitens der Crea Union GmbH, werden Makler „digital“ ausgebildet. Die Initiative „go-Digi“, soll so die digitale Entwicklung der Immobilienwirtschaft maßgeblich beeinflussen.

Die Firma Crea Union GmbH wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.
Die Kernkompetenz liegt in der Entwicklung ganzheitlicher Online-Software und Apps die modular und insbesondere Kundenspezifisch angepasst / erweitert werden.

Kontakt
Crea union GmbH
Rainer Matla
Herforderstr. 237
33609 Bielefeld
052155730910
office@oncrea.de
http://www.creaunion.de

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Neue Kooperation Verivox und BVFI

Verivox und Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
schaffen echten Mehrwert für Kunden

Neue Kooperation Verivox und BVFI

Logo BVFI

Frankfurt/Heidelberg, 11. Juli 2017 – Die Tarifexperten des Vergleichsportals Verivox und der BVFI (Bundesverband für die Immobilienwirtschaft) bieten fast 13.000 Mitgliedern Zugriff auf exklusive Tarifvergleichsrechner aus den Bereichen Energie und Telekommunikation. Immobilienmakler, Hausverwalter und weitere Experten aus der Branche erweitern mit dem Angebot ihre Beratung und stärken ihre Rolle als kompetente Immobilienspezialisten.

Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) ist mit fast 13.000 Mitgliedern einer der größten Verbände der Immobilienbranche. Durch die Kooperation mit Verivox erhalten die angeschlossenen Mitglieder Zugriff auf eigene Vergleichsrechner für Strom-, Gas- und DSL-Tarife. Makler oder Hausverwalter prüfen so mit wenigen Klicks die Verträge ihrer Kunden, erkennen Sparpotenziale und optimieren deren Haushaltsbudget. Auch Immobilienbesitzer und Mitglieder des „Owners Club“, dem ersten deutschen Immobilienclub, können die Tarifvergleichsrechner von Verivox nutzen. „Der dynamische Markt verlangt innovative Angebote, mit denen sich Immobilien-Profis als kompetente Partner positionieren können. Das Angebot von Verivox trifft hier genau den Nerv der Zeit – denn beim Endverbraucher genießt die Marke Verivox ein großes Vertrauen“, sagt Jürgen Engelberth, Vorstand des BVFI.

Verivox bietet den Immobilienspezialisten zum einen eine eigene White-Label-Lösung, die es erlaubt, die Tarifrechner auf der eigenen Website einzubinden. Zudem wurde eine eigene Servicehotline eingerichtet, die bei Fragen zu den Vergleichsrechnern hilft und im Wechselprozess unterstützt. „Der neue Service für Immobilienexperten ist eine „Win-Win-Win“-Situation für alle Beteiligten: Immobilienexperte, Kunde und Verivox“, sagt Klaus Hufnagel, Geschäftsführer der Verivox GmbH.

Die neuen Möglichkeiten, die sich aus der Kooperation ergeben, präsentierten Verivox und BVFI gemeinsam auf der vierten „Deutschen Immobilienmesse“. Weitere Kooperationen unter anderem in der Finanzdienstleistungsbranche bestehen bereits.

Über Verivox
Die Tarifexperten von Verivox vergleichen Angebote für alle Verträge rund um Ihr Zuhause und bieten umfassende Expertise aus sieben Märkten. Verbraucher können auf verivox.de einfach und schnell verfügbare Tarife für Energie, Telekommunikation, Versicherungen und Finanzen sowie Angebote für Fahrzeuge, Reisen und Immobilien vergleichen und direkt zum für sie besten Anbieter wechseln. Die kostenfreie Beratung per Telefon und E-Mail sowie zahlreiche Hintergrundinformationen runden den Service ab, der Verbrauchern bereits über eine Milliarde Euro gespart hat. Die Verivox-Experten beobachten die Märkte seit vielen Jahren, definieren Regeln für Verbraucherschutz und achten auf deren Einhaltung.

Die Verivox GmbH wurde 1998 in Heidelberg gegründet. Heute arbeiten an den Standorten der Verivox-Gruppe – Heidelberg, Augsburg, Berlin, Bonn, Leipzig und Linden, Zürich und Luzern – insgesamt rund 350 Menschen daran, Kunden den Vergleich von Tarifen und Angeboten so einfach wie möglich zu machen.

Hervorragender Service, langjährige Expertise und die besten Tarife sind die Markenzeichen von Verivox. Seit seiner Gründung hat Verivox viele Millionen Leser kompetent beraten und mehr als 8 Millionen Verbrauchern beim Anbieterwechsel geholfen.

Über BVFI
Der BVFI-Bundesverband für die Immobilienwirtschaft ist mit seinen fast 13.000 Mitgliedern einer der größten Unternehmer- und Wirtschaftsverbände für alle Berufs- und Personengruppen der Immobilienwirtschaft und als Interessenvertretung für die deutsche Immobilienwirtschaft beim Deutschen Bundestag akkreditiert.

Durch exklusive Kooperationen und innovative Projekte vernetzt der BVFI die Immobilienbranche mit der Finanz- und Versicherungswirtschaft, diversen Produkt- und Dienstleistungsanbietern und stellt eine direkte Vernetzung mit dem Endkunden/ Verbraucher her.

Der BVFI bietet seinen Mitgliedern insbesondere mit seinem Immobilienportal www. checked.immo, dem Endkundenportal www. Immobilclub.de oder dem Multiple Listing Service MLS www. mlsimmo.de sowie dem Makler-Bewertungsportal www. Youscore.de innovative Werkzeuge zur Kundengewinnung, für mehr Umsatz und zur Steigerung der eigenen Reputation.

Neben den klassischen Verbandsleistungen wie Sonderkonditionen für die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung oder Vorzugskonditionen diverser Produktanbieter u.v.m. leistet der BVFI mit seiner Akademie zudem einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung, Aus- und Weiterbildung und Information seiner Mitglieder.

Pressekontakt Verivox
Verivox GmbH | Am Taubenfeld 10 | D-69123 Heidelberg | verivox.de
Dagmar Ginzel
Tel.: +49 (0)6221 7961 – 138
Mobil: +49 (0)171 5058296
dagmar.ginzel@verivox.com

Pressekontakt BVFI
BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft, Mehrwert- und Servicegesellschaft mbH, The Squaire 12, D-60549 Frankfurt | bvfi.de
Tel.: +49 69 / 24 74 84 8-0
Fax: +49 69 / 24 74 84 8-99
info@bvfi.de

Der BVFI-Bundesverband für die Immobilienwirtschaft ist mit seinen fast 13.000 Mitgliedern einer der größten Unternehmer- und Wirtschaftsverbände für alle Berufs- und Personengruppen der Immobilienwirtschaft und als Interessenvertretung für die deutsche Immobilienwirtschaft beim Deutschen Bundestag akkreditiert.

Durch exklusive Kooperationen und innovative Projekte vernetzt der BVFI die Immobilienbranche mit der Finanz- und Versicherungswirtschaft, diversen Produkt- und Dienstleistungsanbietern und stellt eine direkte Vernetzung mit dem Endkunden/ Verbraucher her.

Der BVFI bietet seinen Mitgliedern insbesondere mit seinem Immobilienportal www.checked.immo, dem Endkundenportal www.Immobilclub.de oder dem Multiple Listing Service MLS www.mlsimmo.de sowie dem Makler-Bewertungsportal www.Youscore.de innovative Werkzeuge zur Kundengewinnung, für mehr Umsatz und zur Steigerung der eigenen Reputation.

Neben den klassischen Verbandsleistungen wie Sonderkonditionen für die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung oder Vorzugskonditionen diverser Produktanbieter u.v.m. leistet der BVFI mit seiner Akademie zudem einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung, Aus- und Weiterbildung und Information seiner Mitglieder.

Kontakt
BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft GmbH
Martin Hedtke
The Squaire 12
60549 Frankfurt am Main
069 – 24 74 84 80
069 – 24 74 84 899
info@bvfi.de
http://www.bvfi.de

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PROPERTY CUP Golf Championship – PS-starker Saisonauftakt in Berlin

PROPERTY CUP Golf Championship - PS-starker Saisonauftakt in Berlin

BU: (v.l.n.r.): Gregor Tilch, Christian Rücker, Norbert Mewis, Jürgen Engelberth, Sigurd Berg (Bildquelle: @LIsa Koch für PROPERTY CUP)

Normalerweise sieht man bei der PROPERTY CUP Golf Championship höchstens mal ein Golf-Kart auf der Runde – doch zum Auftakt in die neue Saison lud PROPERTY CUP President Norbert Mewis seine Golffreunde abseits des Greens in eine andere „grüne“ Location ein: in den TESLA-Store am Kurfürstendamm.

Und so trafen sich Entscheider der Immobilienbranche, Profis des Golfsports und prominente Freunde des PROPERTY CUP bei Spezialitäten aus Rindchen“s Weinkontor und Fingerfood zum freundschaftlichen Get-Together, um über ihren Lieblingssport zu fachsimpeln – und, natürlich – zum fachlichen Austausch.

„Das Motto des PROPERT CUP lautet „Connecting Real Estate Leaders“, beschreibt Norbert Mewis die Grundidee. „Und das machen wir – nicht nur auf dem Golfplatz.“ Den besten Beweis lieferte er am Abend gleich selbst, als Jürgen Engelberth, Vorstand des größten Immobilienverbandes Deutschlands (BVFI) ihn zum neuen „Regionaldirektor Berlin“ für den BVFI ernannte. „Der BVFI betreibt selbst eine Sports & Events-Reihe. Da ist Norbert Mewis mit seiner Expertise im sportlichen wie im fachlichen Bereich die perfekte Wahl für unseren Verband“ so Engelberth.

Als Fans des PROPERTY CUP outeten sich auch Starfotograf Carsten Sander und Schauspieler Guido Broscheit. Sander, der demnächst eine eigene Galerie in Düsseldorf eröffnet, fotografiert u.a. die Teilnehmer des PROPERTY CUP für seine Reihe „Heimat. Deutschland, Deine Gesichter“. Zum ersten Mal dabei war Rosalie Gräfin von Landsberg-Velen, die sich begeistert zeigte: „So ein großartiges Netzwerk-Event habe ich lange nicht mehr erlebt. Das wäre wirklich ein Grund, wieder mit dem Golf anzufangen.“
Unter den weiteren Gästen: Lennart Svensson-Hilford (Schindler Aufzüge Dtl.), Gregor Tilch (Golf Akademie)

Die PROPERTY CUP Golf Championship 2017 ist die nationale Golfmeisterschaft für nur eine Branche: die Immobilienwirtschaft. CONNECTING RE LEADERS ist Auftrag und Erwartung zugleich und steht im Fokus der Veranstaltung. Wir denken und agieren in regionalen Immobilienmärkten, wo wir Partnernetzwerke bündeln und Qualifikationsturniere für die Meisterschaft gestalten. In BERLIN, KÖLN und FRANKFURT veranstalten wir für RE LEADERS insgesamt 30 Qualifikationsturniere, Orte der Begegnung, des gemeinsamen Sports und des Erschließens neuer Geschäftskontakte.

Firmenkontakt
PROPERTY CUP Business Networks GmbH
Norbert Mewis
Regattastraße 189
12527 Berlin
030.322 9521 557
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Together.Partners | Location Hamburg
Petra Engelking
Postfach 605233
22247 Hamburg
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SeHo-ImmoCompass: Starker Einsatz für die Immobilienwirtschaft

Isolde Seebald-Hogen vertritt die Region 71 im Immobilienbundesverband BVFI

SeHo-ImmoCompass: Starker Einsatz für die Immobilienwirtschaft

Isolde Seebald-Hogen wird zur Abgeordneten im BVFI-Bundeskongress ernannt

Seit November 2015 ist es amtlich: Die Immobilienmaklerin Isolde Seebald-Hogen vom Immobilienunternehmen SeHo-ImmoCompass Herrenberg/Stuttgart ist zur Abgeordneten im „Bundeskongress der Immobilienwirtschaft“ berufen worden und repräsentiert als Interessenbeauftragte die Postleitzahlregion 71 im „Bundesverband für die Immobilienwirtschaft“ (BVFI). Zur konstituierenden Erstversammlung des Bundeskongresses trafen am 17.November 2015 über 70 regionale Delegierte und Business-Mitglieder des BVFI in Schwalbach bei Frankfurt zusammen. „Ich sehe dies als eine Chance, an einer Qualifizierung des Berufsbildes des Immobilienmaklers und einer verbesserten Information zu dessen Leistungsfähigkeit mitzuwirken“, erklärt die engagierte Maklerin und frisch gekürte Kongress-Abgeordnete aus Herrenberg.

Zielsetzungen und Pläne

Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) ist angetreten, der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Immobilienbranche in Gesellschaft, Politik und Gesetzgebung gerecht zu werden. Insoweit verstehen sich die Regionalvertreter des Verbandes als Verbindungsleute zwischen dem Verbandsorgan und den Immobilienpraktikern in den Regionen. Der Bundeskongress greift wie ein Seismograph aktuelle Stimmungen und Impulse aus der Immobilienbranche auf, wertet aus und setzt sie in praxisnahe Handlungsempfehlungen um. Als Mitglied von kongressinternen Ausschüssen bezieht und diskutiert Isolde Seebald-Hogen Brancheninformationen und Neuigkeiten zu Marketing, Weiterbildung und rechtlichen Rahmenbedingungen aus erster Hand. Im Frühjahr 2016 werden auf der ersten offiziellen Kongressversammlung die neuesten Erkenntnisse und Beschlussempfehlungen vorgestellt.

„Wir arbeiten dafür, dass Politik und Gesetzgebung den Rahmenbedingungen der Immobilienbranche adäquat gerecht wird. Ich werde mehr qualifizierte Kollegen ermuntern, sich dem BVFI, der immerhin stärksten Lobby der Immobilienwirtschaft, anzuschließen und unsere Branche aktiv und zukunftsgerecht mit zu gestalten. Aus meiner Sicht liegen die ersten wichtigen Arbeitsthemen bei der Verbesserung von Image und Reputation des Immobilienmaklers in der Öffentlichkeit, der Rolle, die Frauen in der Immobilienwirtschaft spielen und der Bedeutung von Bewertungsportalen.“ Die engagierte Immobilienmaklerin plant einen Branchentreff in Form einer „Immobilien-Frühstücksrunde“ ins Leben zu rufen, an dem besonders aktive und fachbezogene Makler, Architekten und Bauträger ihre Expertise einbringen.

Immobilienmakler für Ankauf, Verkauf, Bewertung von Immobilien sowie Ausstellung des Energieausweises

Kontakt
SeHo-ImmoCompass!
Isolde Seebald-Hogen
Käthe-Kollwitz-Straße 5
71083 Herrenberg
(0) 07032 93893-0
info@seho-immocompass.de
http://www.seho-immocompass.de

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Offener Brief an alle Abgeordnete der CDU/CSU-Fraktion! „

Bestellerprinzip – Der Irrweg des Heiko Maas!“

Offener Brief an alle Abgeordnete der CDU/CSU-Fraktion! "

Logo des BVFI

Mit Schreiben vom 30.10.2014 hat sich der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft an alle Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion gewandt und sie gebeten, gegen die Einführung des Bestellerprinzips zu votieren. Die nahezu gleichlautenden Antworten belegen, dass der Kern des Problems gar nicht verstanden wurde.

1.Die Aussage „Wer bestellt bezahlt“ ist im Zusammenhang mit der Maklertätigkeit populistisch und in ihrer Auslegung falsch, denn ganz überwiegend ist der Mieter (!) der Besteller der Leistung!
a)Juristische Betrachtungsweise:
I.Unter „Bestellung“ wird die Aufforderung eines Kunden/Interessenten an einen Hersteller, Händler oder Dienstleister zur Bereitstellung eines Produktes oder einer Dienstleistung verstanden. Die Bestellung mündet in den meisten Fällen in ein Vertragsverhältnis, durch das sich beide Seiten zur Erfüllung der gegenseitigen Vereinbarungen verpflichten.
II.Exakt in diesem Sinne hat der BGH am 03.05.2012 entschieden. Demnach ist in einer Zeitungs- oder Internetanzeige des Maklers noch kein Angebot auf Abschluss eines Maklervertrags zu sehen, denn bei solchen Inseraten handelt es sich um eine „invitatio ad offerendum“, also eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes. Weist der Makler in einem Zeitungs- oder im Internetinserat eindeutig auf die fällig werdende Maklerprovision hin, so dass der Interessent von einer eigenen Provisionspflicht ausgehen kann, und erhält er auf seine daraufhin erfolgte Anfrage (= Angebot des Interessenten auf Abschluss eines Maklervertrages) Name und Anschrift des Verkäufers (= Annahme des Angebotes durch den Makler), so kommt (erst dann!!) der Maklervertrag zustande (BGH 03.05.2012 – AZ: II ZR 62/1). Ergo:
1.Der Mieter ist unmittelbar der Besteller!
2.Das beabsichtige Bestellerprinzip verstößt gegen höchstrichterliche Rechtsprechung.
3.Eine Einführung des Bestellerprinzips provoziert Verfassungsklagen!
b)Sachliche Betrachtungsweise
Die Rechtsprechung ist mieterfreundlich. Nur selten kann es überhaupt zu wirksamen Kündigungen durch den Vermieter kommen. In nahezu allen Fällen ist daher der Mieter (in diesem Falle der ausziehende) der Auslöser dafür, dass ein neuer Mieter gefunden werden muss. Mittelbar ist also wiederum der Mieter der Verursacher, man könnte sogar sagen, der Besteller!

2.Das Bestellerprinzip hat erhebliche Nachteile für den Mieter!
I.Bisher war der Makler Vermittler zwischen 2 Parteien. Er sorgte für Ausgewogenheit; zuweilen hatte er die Funktion eines Mediators inne. Künftig hat er ein Mandat vom Vermieter. Vermieter und Makler könnten gegen den neuen Mieter wie ein „Bollwerk“ auftreten, wodurch der meist unerfahrene Mieter in die Defensive gedrängt werden könnte. Denken Sie nur an die möglichen, einseitigen Auslegungen des Mietvertrages, wie z.B. bei den Renovierungspflichten, den Schönheitsreparaturen, dem Ausschluss der Kündigung bis zu einem Zeitraum von max. 4 Jahren, den Mieterhöhungen in Form der Staffel- oder Indexmiete, der Tierhaltung bis hin zum unterschätzten Übergabeprotokoll.
II.Viele Umzüge des Mieters sind beruflich bedingt. Nicht wenige Arbeitgeber übernehmen die Umzugskosten und damit auch die Maklergebühren. Tun sie es nicht, kann der Mieter diese Kosten steuerlich geltend machen. Kommt das so (falsch) genannte Bestellerprinzip, dann wird die Maklerprovision ohne steuerliche Abzugsmöglichkeit in die Miete inkludiert. Der Mieter zahlt also bis zum letzten Tag seines Auszuges, und bis dahin können Jahre vergehen, die erhöhte Miete, was weitaus mehr an Kosten verursacht, als die Maklerprovision.

3.Mit dem sog. Bestellerprinzip setzt die SPD ihren Parteitagsbeschluss aus dem Jahr 1973 um!
Im Jahr 1973 fasste die SPD, die wahrlich nicht als Hüter unternehmerischer Entfaltungsfreiheit gesehen werden kann, in Hannover den Parteitagsbeschluss „Makler weg!“. Der Umsetzung des sog. Bestellerprinzips fallen ca. 10.000 Maklerexistenzen zum Opfer und mindestens nochmals so viele Arbeitsplätze. Mit dem Koalitionspartner FDP hatte sich die Union wirksam dagegen gewandt. Jetzt fällt sie auf die List der SPD herein. Welcher Beruf wird dann als nächstes verboten, weil irgendwo ein sozialdemokratischer Wähler einen Nachteil zu haben scheint? Wo bleibt der Aufschrei der Union?

4.Bundesjustizmister Heiko Maas schaltet selbst einen Wohnungsvermittler ein und lässt den Mieter die Provision bezahlen!
Was sich Bundesjustizminister Heiko Maas erlaubt hat, spottet jeglichen Hohn! Seit Beginn seiner Amtszeit müssen sich Makler als die Verursacher aller möglichen Missstände brandmarken lassen. Jetzt stellt sich heraus, dass der Bundesjustizminister selbst „mit gutem Beispiel vorangegangen ist“, einen Wohnungsvermittler bei der Vermietung seines Hauses in Saarlouis eingeschaltet und der Mieter die Maklerprovision bezahlt hat. Besser kann man nicht mehr darlegen, dass hier einer Wasser predigt aber Wein trinkt. Würde sich jetzt noch herausstellen, dass der Bundesjustizminister mit der Miete die Grenze des Möglichen gegangen ist, dann wäre das „MAAS“ voll. Ein Rücktritt wäre nicht mehr zu vermeiden.

5.Das sog. Bestellerprinzip löst kein einziges Problem!
I.Mit der Einführung des sog. Bestellerprinzips wird keine einzige Wohnung mehr gebaut, keine einzige Wohnung steht in Hamburg, Köln oder München den Mietern mehr zur Verfügung, keine einzige Warteschlange von Mietinteressenten wird kürzer!
II.Es ist immer wieder von „angespannten „Wohnungsmärkten“ die Rede. Diese Situation mag es, zudem selektiv, in München, Hamburg, Berlin oder Köln geben. Aber sie kann doch nicht auf die ganze Republik übertragen werden. Und ich wiederhole mich: Das sog. Bestellerprinzip löst die Anspannung nicht!
III.Im Übrigen handelt es sich um eine ganze normale marktwirtschaftliche Entwicklung. Fragen viele Menschen nach einer Dienstleistung oder einem Produkt, verknappen sie den Markt, was zu einer Preissteigerung führt. Wollen viele Menschen in Hamburg an der Alster oder in München am Stachus wohnen und gibt es diese Wohnungen nicht in der erforderlichen Anzahl, dann steigt die Miete. Ist doch logisch, oder? Das marktwirtschaftliche Prinzip funktioniert eben!
IV.Wenn Sie schon den Mieter in angespannten Wohnungsmärkten schützen wollen, dann müssten Sie auch den Vermieter in den „unangespannten“ Wohnungsmärkten schützen. Diese gibt es nämlich zuhauf. In diesen Gegenden sind Wohnungen nur sehr schwer vermietbar. Wer hilft diesen Vermietern und gibt diesen einen Zuschuss? Denn nach aktuellen Untersuchungen erleiden 1/3 der Vermieter Verluste!

Ergo:
Das sog. „Bestellerprinzip“ verfehlt allenthalben sein Ziel!

6.Wir verstehen die wohlgemeinte Absicht der Politik und haben zwei Vorschläge!
a)Ausgewogen betrachtet kommen wir zu dem Ergebnis, dass Vermieter und Mieter gleichermaßen Vorteile von der Einschaltung eines Wohnungsvermittlungsmaklers haben. Daher halten auch wir die jetzige (einseitige) Regelung der WoVermG für nicht gerecht. Allerdings, und darauf gilt es hier im Besonderen hinzuweisen, ist nicht der Makler der Verursacher dieses Problems, sondern die Politik. Sie ist auch dafür verantwortlich, dass das seit über 100 Jahren bestehende Gesetz über „Mäkler“ (ja, so bezeichnet noch heute das BGB den Makler) nicht novelliert und den Gerichten die Auslegung überlassen wurde.
b)Wir schlagen daher eine Teilung der Maklerprovision vor, wonach der Vermieter und der Mieter jeweils eine Monatsmiete an Provision zu bezahlen haben. Sollte der Makler vom Vermieter eine niedrigere Provision verlangen, so würde sich nach unserem Vorschlag die Provision des Mieters in gleicher Weise reduzieren.

7.Der Koalitionsvertrag beinhaltet auch das Verlangen nach einem Sachkundenachweis!
Bestellerprinzip, Bestellerprinzip, Bestellerprinzip … Warum gehen die Koalitionäre nicht mindestens so zielstrebig an die Einführung des Sachkundenachweises, für den wir hier mit aller Intensität plädieren?

61% der Deutschen halten Immobilienmakler grundsätzlich für wichtig, doch sie haben Schwierigkeiten, seriöse von unseriösen Maklern zu unterscheiden. Sie wünschen sich deshalb einen verpflichtenden Qualifikationsnachweis. Das ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Studie des Internetprotals “ www.anlageimmobilien.de „.
Fehlt diesem Thema die populistische Aufmerksamkeit?! Für alle möglichen Dienstleistungen müssen Sachkundenachweise erbracht werden, nur für den Maklerberuf bisher nicht. In nahezu allen anderen europäischen Ländern ist der Maklerberuf ein sehr angesehener. Zuweilen darf der Makler sogar als Notar tätig sein, eben weil es dort ohne Sachkundenachweis keinen Zugang zu diesem ehrenwerten Kaufmannsberuf gibt. In Deutschland reichen ein Führungszeugnis ohne Eintrag, einige Hundert Euro für die Gewerbeerlaubnis nach § 34c der GeWO und – Gottvertrauen. Dabei sind Immobilienmakler an der Transaktion wertvollster Güter beteiligt. Das darf nicht länger so sein.

Sehr geehrte Damen und Herren der Union! Ich appelliere an Ihre Vernunft. Versagen Sie diesem „Bestellerprinzip“ Ihre Zustimmung und konzipieren Sie eine Lösung, die Vermietern und Mietern gleichermaßen gerecht wird. Gerne stehe ich Ihnen dafür zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Helge Norbert Ziegler
(Vorstand)

Der BVFI ist ein Praxisverband für alle in der Immobilienwirtschaft Tätigen und als solcher beim Deutschen Bundestag als Interessenvertretung akkreditiert.

Kontakt
BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft GmbH
BVFI Helge Ziegler
Hanauer Landstr. 204
60314 Frankfurt
069 – 870039150
ziegler@bvfi.de
http://www.bvfi.de

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Immobilienmakler aufgepasst: Das Bestellerprinzip kommt!

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur „Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten und zur Stärkung des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung“ verabschiedet.

Immobilienmakler aufgepasst: Das Bestellerprinzip kommt!

Logo des BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft

Das ist insoweit enttäuschend, als dass u.a. auch der BVFI seit einem Jahr immer wieder bei Politikern intervenierte und auf die negativen Folgen bei Einführung des Bestellerprinzips auch für Mieter hingewiesen hat. Der BVFI wird daher jede Verfassungsbeschwerde unterstützen.

Was ändert sich?
– Um „Unklarheiten zu vermeiden“ müssen Wohnungsvermittlungsverträge (Maklerverträge) künftig in Textform (z. B. E-Mail, Fax, SMS) geschlossen werden, um wirksam zu sein. Werden sie es nicht, sind sie nichtig.

– Entgeltpflichtige Maklerverträge zwischen einem Wohnungssuchenden und dem Wohnungsvermittler (Makler) kommen nur noch dann zustande, wenn der Makler ausschließlich wegen des Vertrags mit dem Wohnungssuchenden diejenige Wohnung beschafft, über die der Mietvertrag schließlich zustande kommt, er also ausschließlich im Interesse des Mietinteressenten tätig ist.

– Der Wohnungsvermittler hat nur dann einen Anspruch auf Entgeltzahlung an den Wohnungssuchenden, wenn er aufgrund des Vertrags mit dem Wohnungssuchenden hin tätig wird. Ausgeschlossen werden auch die Fälle, in denen der Vermieter dem Vermittler die Wohnung, über die schließlich ein Mietvertrag zustande kommt, selbst zur Suche eines geeigneten Mieters an die Hand gibt.

– Ein Vermittler wird im Sinne der neuen Vorschrift im Interesse eines Wohnungssuchenden nur dann tätig, wenn er sich für den Wohnungssuchenden auf die Suche begibt und die Wohnung ausschließlich für ihn und in dessen Interesse sucht. Nur dann ist der Wohnungssuchende künftig Besteller im Sinne der Vorschrift.

– Umgehungsgeschäfte, z.B. durch überhöhte Abstandszahlungen für überlassene Einbauten oder Mobiliar, die dazu führen würden, dass der Vermieter zwar zunächst das Vermittlungsentgelt zahlt, die Kosten aber auf andere Weise wieder auf den Wohnungssuchenden abwälzt, sind untersagt.

– Hat der Vermieter dem Makler eine Wohnung zur Suche eines für ihn geeigneten Mieters an die Hand gegeben, ist der Mieter keinesfalls zur Zahlung der Courtage verpflichtet. Vereinbarungen, um die Zahlungspflicht für die Maklervergütung auf den Mieter abzuwälzen, sind unwirksam.

– Folgende gesetzliche Regelung wird im BGB eingefügt: „Der Wohnungsvermittler darf vom Wohnungssuchenden für die Vermittlung oder den Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Mietverträgen über Wohnräume kein Entgelt fordern, sich versprechen lassen oder annehmen, es sei denn, der Wohnungsvermittler holt aus-schließlich wegen des Vermittlungsvertrags mit dem Wohnungssuchenden vom Vermieter oder von einem anderen Berechtigten den Auftrag ein, die Wohnung anzubieten“.

– Vorhaben, Wohnungssuchende aufzufordern, zunächst einen Maklervertrag abzuschließen und ihre Suchkriterien einzuholen um eine Mieterdatenbank aufzubauen und damit gegenüber Vermietern zu werben, würden dem Bestellerprinzip wiedersprechen und sind daher nicht zulässig. Vermittler würden nämlich dann die Wohnungen nicht mehr öffentlich bewerben, weil Wohnungssuchende, die sich auf ein Inserat melden, nicht mehr zur Zahlung der Courtage verpflichtet werden könnten. Vermieter würden solche Mieter nicht mehr akzeptieren, weil sie sonst selbst die Courtage zahlen müssten. In Konsequenz würde ein intransparenter Wohnungsmarkt entstehen, weil weniger Wohnungsangebote inseriert würden, was eine längere Wartezeit für Wohnungssuchende bedeuten würde. Demzufolge müsste dann doch wieder der Wohnungssuchende die Courtage zahlen. Infolge würden nur denjenigen Wohnungssuchenden die entsprechende Wohnung angeboten werden, die sich zeitlich vor dem Vermieter beim Vermittler angemeldet haben.

– Verstöße von Wohnungsvermittlern gegen das Verbot, vom Wohnungssuchenden ein Entgelt zu fordern, können mit Bußgeldern verfolgt werden.

Der Gesetzgeber ist der Meinung, dass …

– die Neuregelung angemessen ist;

– sie insbesondere nicht dazu führen wird, dass Wohnungsvermittler ein rechtfertigungsbedürftiges Sonderopfer erbringen müssen;

– zukünftig verstärkt die Vermieter statt bislang die Wohnungssuchenden das Vermittlungsentgelt tragen werden müssen. Dies betrifft vor allem die Vermieter, die für die Mietersuche bisher einen Makler beauftragt haben und auch weiterhin den mit der Mietersuche verbundenen Aufwand nicht selbst übernehmen wollen;

– Vermieter selbst die Suche nach einem neuen Mieter durchführen oder eine niedrigere Courtage aushandeln werden. In diesem Schwinden künftiger Geschäfts-aussichten liegt kein „Opfer“ (des Maklers);

– dies alles zu Umsatzverlusten bei Maklerunternehmen führen wird. Der Gesetzgeber beziffert die jährlichen Einsparungen der Mieter (Ergo die Umsatzausfälle bei Maklerunternehmen) auf ca. 573 Mio. €, während der künftige Aufwand der Ver-mieter ohne Einschaltung eines Wohnungsvermittlers bei ca. 94 Mio. € liegen soll;

– künftig von den bundesweit jährlich ca. 2,12 Mio. Wiedervermietungen nur noch 5% statt wie bisher 35 – 45% über einen Auftrag des Mietsuchenden, der die o.g. Ansprüche an eine Provisionspflicht gegenüber dem Makler erfüllt, vermittelt werden;
die Abschätzung der Folgen besondere Schwierigkeiten bereitet, weil belastbare Daten über den Markt für die Wohnungsvermittlung, soweit ersichtlich, nicht zur Verfügung stehen.

Stellungnahme des BVFI zum Gesetzentwurf der Bundesregierung i.S. Bestellerprinzip:

a) Der BVFI hat mannigfach zum Ausdruck gebracht, dass keineswegs nur Vermieter Vorteile von der Einschaltung eines Wohnungsvermittlers (Maklers) haben. Die Politik ignoriert dies bedenkenlos. Eine gesetzliche Regelung, wonach der Mieter die gleiche Provision zu zahlen hat, wie der Vermieter, max. jedoch in Höhe einer Monatsmiete, wäre im Interesse aller Beteiligten gewesen.

b) Der BVFI hat große Zweifel, ob das Gesetz einer Verfassungsbeschwerde Stand hält, und zwar aus folgenden Gründen:

– Der Gesetzgeber missachtet die Rechtsprechung des BGH vom 03.05.2012 (AZ: II ZR 62/11). Dieser hat entschieden, dass das Inserat eines Immobilienmaklers mit Angabe des Provisionswunsches noch kein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Maklervertrages darstellt, sondern es sich um eine „Aufforderung an Jedermann zur Abgabe eines Angebotes (Invitatio ad offerendum)“ handelt. Das eigentliche Angebot liegt in der Aufforderung des Interessenten an den Makler, tätig zu werden, wodurch in Folge dessen ein Maklervertrag mit Provisionsanspruch zustande kommt.

– Der Gesetzgeber geht von jährlichen Einsparungen der Mieter (das sind die Provisionsausfälle der Makler!) in Höhe von 573 Mio. € aus. Bei der Annahme, dass ein Wohnungsvermittler pro Jahr einen Umsatz von 50.000 € erzielt, bedeutet dies das Aus von 11.000 Wohnungsvermittlern! Das kommt einem Berufsverbot gleich, was der freien Berufswahl nach Artikel 12 des Grundgesetzes widerspricht.

Welche Empfehlungen der BVFI seinen Mitgliedern gibt kann hier nachgelesen werden (HIER!)

Der BVFI ist ein Praxisverband für alle in der Immobilienwirtschaft Tätigen und als solcher beim Deutschen Bundestag als Interessenvertretung akkreditiert.

Kontakt
BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft GmbH
BVFI Helge Ziegler
Hanauer Landstr. 204
60314 Frankfurt
069 – 870039150
ziegler@bvfi.de
http://www.bvfi.de

Pressemitteilungen

Der BVFI Bundesverband für die Immobilienwirtschaft startet mit dem Owners Club ein neues Format für Immobilien-Interessierte

Facebook kennt heutzutage jeder. Doch ein soziales Netzwerk, das sich ausschließlich rund um die Immobilienbranche dreht, ist tatsächlich etwas Neues und Besonderes

Der BVFI Bundesverband für die Immobilienwirtschaft startet mit dem Owners Club ein neues Format für Immobilien-Interessierte

Owners Club

Facebook kennt heutzutage jeder. Doch ein soziales Netzwerk, das sich ausschließlich rund um die Immobilienbranche dreht, ist tatsächlich etwas Neues und Besonderes. Am 1. Februar ist nun der Owners Club (OC) mit eben solch einem Netzwerk online gegangen: Unter der Adresse http://owners-club.eu/ können sich Immobilienbesitzer und solche, die es werden wollen, auf vielfältigste Art und Weise über sämtliche Themen rund um die Immobilie austauschen.

Vor allem die kleinen persönlichen Dinge, die Vorlieben und Leidenschaften jedes Einzelnen sind es, die ein Netzwerk „sozial“ machen. Daher lädt der OC seine Mitglieder denn auch ein, sich auf den Internetseiten des Clubs von ihrer ganz persönlichen Seite zu zeigen. Unter dem Motto „Show your style“ kann beispielsweise jeder einen Einblick in seine eigenen Wohn- und Einrichtungsideen geben und diese in Wort und Bild präsentieren. Eine Vielzahl an Foren zu so unterschiedlichen Themen wie Lifestyle, Innenarchitektur oder Fotografie bringt wiederum Gleichgesinnte zusammen. Hier wird in vertrauensvollem Rahmen wertvolles Fachwissen ausgetauscht.

Reichlich Gelegenheit zum Schmökern bietet das Owners-Club-Magazin : Sicherheit und Nachhaltigkeit im privaten Eigenheim, individuell geplante Fertighäuser, das Absichern von privaten Flachdacharbeiten oder der „Oskar“ der Parkettbranche – das sind nur einige von vielen Themen, zu denen das Magazin mit interessanten Artikeln aufwartet. Eine weitere wichtige Magazin-Säule ist schließlich der Info-Bereich. Hier erhalten die Community-Mitglieder beispielsweise Profi-Know-how zur Baufinanzierung, zu Neubau- und Rendite-Projekten.

Der OC ist übrigens eine Initiative des Bundesverbandes für die Immobilienwirtschaft (BVFI). Bundesweit gibt es mehr als 100 Club-Geschäftsstellen. Binnen kürzester Zeit ist es dem BVFI gelungen, mit seinem Owners Club ein dichtes Netz geballter Immobilienkompetenz aufzubauen. Jedem, der sich für Immobilien interessiert, kann daher nur geraten werden, sich kostenlos im Owners-Club-Netzwerk anzumelden und von dessen zahlreichen Vorteilen zu profitieren.

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DIM – Deutsche Immobilien-Messe

Kontakt:
BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft, Mehrwert- und Servicegesellschaft mbH
Jürgen Engelberth
Hanauer Landstr. 204
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02292-959170
engelberth@bvfi.de
http://www.bvfi.de