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19. BVL-Kongress Legasthenie und Dyskalkulie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit der Pädagogik, Psychologie und Medizin kann erfolgreich gelingen

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) hat mit seinem 19. BVL-Kongress in Würzburg gezeigt, wie wichtig interdisziplinäre Zusammenarbeit zur Entwicklung diagnostischer und therapeutischer Verfahren bei Legasthenie oder Dyskalkulie ist.

19. BVL-Kongress Legasthenie und Dyskalkulie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit der Pädagogik, Psychologie und Medizin kann erfolgreich gelingen

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL)

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. hat in Kooperation mit der Universität Würzburg vom 17. – 19. März 2017 seinen 19. Bundeskongress Legasthenie und Dyskalkulie durchgeführt. Über 800 Teilnehmer/innen sind der Einladung gefolgt und haben Informationen zu den Themen „Erkennen, Fördern und Fordern“ mitgenommen.

„Der Kongress hat eindrucksvoll gezeigt, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit der Pädagogik, Psychologie und Medizin erfolgreich gelingen kann, um wirksame und zuverlässige diagnostische und therapeutische Verfahren bei der Lese- und/oder Rechtschreibstörung sowie der Rechenstörung zu entwickeln“, sagt Prof. Gerd Schulte-Körne, wissenschaftlicher Leiter des Kongresses. „Mit der Veröffentlichung der S3-Leitlinien zur Diagnostik und Förderung bei der Lese-und/oder Rechtschreibstörung und der Rechenstörung sind neue Maßstäbe für eine zielgerichtete und nachhaltige Diagnostik und Förderung gelegt worden“, betont Schulte-Körne. Viele Eltern und Betroffene erleben es im Alltag leidvoll, dass sie mit ihren Problemen in der Schule, Ausbildung oder Studium allein gelassen werden. Insbesondere die Diagnostik erfolgt zu spät und in manchen Fällen leider gar nicht. Für den BVL ist es daher eine große Herausforderung, alle Verantwortlichen umfassend über die Diagnostik und Förderung bei einer Legasthenie oder Dyskalkulie aufzuklären. „Wir sind ganz begeistert, dass wir so viele Lehrerinnen und Lehrer sowie wichtige Vertreter der Bildungspolitik in Würzburg begrüßen durften, um unsere Anliegen weiter zu geben“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL.

Der BVL hat auf dem Kongress zum 6. Mal junge Forscherinnen und Forscher mit dem „Wissenschaftspreis des BVL“ ausgezeichnet. Damit soll die wissenschaftliche Forschung in den Bereichen Grundlagenforschung, Diagnostik, Prävention und Therapie gefördert werden. Die Preisträger sind

Dr. Irene M. Corvacho del Toro, Institut für Psycholinguistik und Didaktik der deutschen Sprache, Universität Frankfurt mit ihrer Arbeit: Zur qualitativen Rechtschreibfehleranalyse und einer schriftsystematischen lernförderlichen Behandlung der Rechtschreibstörung,
Dr. Bettina Multhauf, Erfurt, mit ihrer Promotionsarbeit an der Universität Hildesheim mit dem Thema: Elternberatung in der Therapie von Lese- und Rechtschreibstörungen sowie
Dr. Ursula Fischer, Regensburg, mit ihrer empirischen Arbeit am Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen mit dem Thema: Erkennen von Rechenschwäche durch LehrerInnen und Testungen im Klassenverband.

„Wie wichtig es ist, die Lese- und/oder Rechtschreibstörung sowie Rechenstörung nicht nur als eine Störung des Grundschulalters, sondern der gesamten Lebensspanne, zu verstehen, hat der Kongress eindrücklich dargelegt“, sagt Schulte-Körne. Der BVL vertritt nicht nur die Interessen von Schulkindern, sondern auch von Erwachsenen.

Der nächste BVL-Kongress findet wieder in drei Jahren statt. Nähere Informationen zum Kongress sind auf der BVL-Startseite http://www.bvl-legasthenie.de oder unter http://www.bvl-legasthenie.de/bundesverband/bundeskongress.html abrufbar.

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen: http://www.bvl-legasthenie.de

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BvL-Selbstfahrer: Erweiterung der Austragsvarianten

V-MIX Drive Maximus Plus jetzt auch mit Austrag in der Rundung im Heck

BvL-Selbstfahrer: Erweiterung der Austragsvarianten

V-MIX Drive Maximus Plus

Die Bernard van Lengerich Maschinenfabrik GmbH & Co.KG (BvL) erweiterte vor kurzem ihre Möglichkeiten für den Austrag bei dem selbstfahrenden Futtermischwagen V-MIX Drive Maximus Plus. Die Erweiterung liegt in dem Austrag in der Rundung im Heck.

„Durch diesen Austrag kann das Futter besonders dicht am Futtertisch entlang ausgetragen werden. Hauptsächlich in engen Stallgassen kommt diese Austragsform zum Einsatz. Somit müssen Betriebe mit erschwerten Bedingungen nicht auf die innovative Technik eines Selbstfahrers verzichten“, so Bernard van Lengerich, Geschäftsführer von BvL. Laut BvL sorgt das Exact Dosing System (EDS) für einen besonders gleichmäßigen und auch leistungsstarken Austrag.

Weitere Austragesysteme, mit denen der Selbstfahrer von BvL ausgestattet werden kann, sind u.a. seitliche EDS Austragstüren an der linken oder rechten Seite des Mischbehälters. Auch ein Querförderband vorne oder hinten ist möglich. Laut Hersteller kann auch eine Seitenverschiebung um 300 mm beidseitig als Option bei einem Querförderband ausgewählt werden.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zur BvL Maschinenfabrik, entnehmen Sie bitte unserer Internetseite.

Die BvL van Lengerich Unternehmensgruppe ist ein Familienbetrieb, der in der funften Generation gefuhrt wird. Die Geschaftsfuhrer sind Bernard van Lengerich, Bernhard Sievering und Wilhelm van Lengerich. Der Unternehmenssitz ist in Emsburen im Emsland. Die BvL van Lengerich Unternehmensgruppe ist ein moderner Industriebetrieb mit uber 45 Mio. Euro Umsatz und rund 300 Mitarbeitern. Die Unternehmensgruppe ist in drei Geschaftsfeldern tatig: Landmaschinentechnik, Oberflachentechnik und Elektrotechnik. Die Bernard van Lengerich GmbH und Co. KG Maschinenfabrik zahlt zu den weltweit fuh- renden Herstellern von Maschinen fur die Rinderhaltung. Zur Produktpalette gehoren Futte- rungstechnik, Entnahmetechnik, Einstreutechnik, Biogastechnik und Systemtechnik. Rund 60 Prozent des Umsatzes werden im Ausland erzielt. Fertigung nach Kundenwunsch mit einer hohen Variantenvielfalt, Innovationen, die große Tradition und Erfahrung sowie hohe Qualitat der Produkte und Services sind wichtige Bestandteile der Unternehmensphilosophie.

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BvL: 360 degrees camera system for self-propelled mixer wagons

Everything at a glance at all times

BvL: 360 degrees camera system for self-propelled mixer wagons

One of the cameras built into the camera system

Maneuvering a mixer wagon on a farm always involves the risk of potentially dangerous situations, e.g. when the vehicle is backed out of the clamp or the barn. For this reason, Bernard van Lengerich Maschinenfabrik (BvL) is now offering a 360 degrees camera system for their self-propelling mixer wagons.

This 360 degrees camera affords the driver a bird’s eye view of the vehicle including all of its blind spots. The system merges the images captured from four cam- eras that are positioned on top of the vehicle to a single image, delivering to the driver an all-round view of the vehicle. The new system relieves the driver of the burden to keep an eye on several mirrors and monitors, allowing him to keep in full control of the entire immediate area of the machine with just a cursory glance.

Die BvL van Lengerich Unternehmensgruppe ist ein Familienbetrieb, der in der funften Generation gefuhrt wird. Die Geschaftsfuhrer sind Bernard van Lengerich, Bernhard Sievering und Wilhelm van Lengerich. Der Unternehmenssitz ist in Emsburen im Emsland. Die BvL van Lengerich Unternehmensgruppe ist ein moderner Industriebetrieb mit uber 45 Mio. Euro Umsatz und rund 300 Mitarbeitern. Die Unternehmensgruppe ist in drei Geschaftsfeldern tatig: Landmaschinentechnik, Oberflachentechnik und Elektrotechnik. Die Bernard van Lengerich GmbH und Co. KG Maschinenfabrik zahlt zu den weltweit fuh- renden Herstellern von Maschinen fur die Rinderhaltung. Zur Produktpalette gehoren Futte- rungstechnik, Entnahmetechnik, Einstreutechnik, Biogastechnik und Systemtechnik. Rund 60 Prozent des Umsatzes werden im Ausland erzielt. Fertigung nach Kundenwunsch mit einer hohen Variantenvielfalt, Innovationen, die große Tradition und Erfahrung sowie hohe Qualitat der Produkte und Services sind wichtige Bestandteile der Unternehmensphilosophie.

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BvL: 360 Grad-Kamerasystem für Selbstfahrer

Jederzeit alles im Blick

BvL: 360 Grad-Kamerasystem für Selbstfahrer

Eine Kamera des Kamerasystems

Beim Rangieren mit einem Mischwagen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb kann es zu vielen Gefahrensituationen kommen wie z. B. beim Zurücksetzen im Fahrsilo oder Stall. Die Bernard van Lengerich Maschinenfabrik (BvL) bietet daher bei Ihrem selbstfahrenden Mischwagen ab sofort ein 360 Grad-Kamerasystem an.

Das 360 Grad-Kamerasystem liefert dem Fahrer eine Vogelperspektive des Fahrzeugs unter Beseitigung sämtlicher toter Winkel. Das System kombiniert die Bilder von vier auf dem Fahrzeug verbauten Kameras in Echtzeit zu einem einzigen Bild, das dem Fahrer eine Rundumsicht des Fahrzeugs bietet. Der Fahrer muss somit nicht mehr mehrere Spiegel und Monitore gleichzeitig im Blick haben und kann mit nur einem Kontrollblick den kompletten Nahbereich der Maschine einsehen.

Die BvL van Lengerich Unternehmensgruppe ist ein Familienbetrieb, der in der funften Generation gefuhrt wird. Die Geschaftsfuhrer sind Bernard van Lengerich, Bernhard Sievering und Wilhelm van Lengerich. Der Unternehmenssitz ist in Emsburen im Emsland. Die BvL van Lengerich Unternehmensgruppe ist ein moderner Industriebetrieb mit uber 45 Mio. Euro Umsatz und rund 300 Mitarbeitern. Die Unternehmensgruppe ist in drei Geschaftsfeldern tatig: Landmaschinentechnik, Oberflachentechnik und Elektrotechnik. Die Bernard van Lengerich GmbH und Co. KG Maschinenfabrik zahlt zu den weltweit fuh- renden Herstellern von Maschinen fur die Rinderhaltung. Zur Produktpalette gehoren Futte- rungstechnik, Entnahmetechnik, Einstreutechnik, Biogastechnik und Systemtechnik. Rund 60 Prozent des Umsatzes werden im Ausland erzielt. Fertigung nach Kundenwunsch mit einer hohen Variantenvielfalt, Innovationen, die große Tradition und Erfahrung sowie hohe Qualitat der Produkte und Services sind wichtige Bestandteile der Unternehmensphilosophie.

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Frühbucherrabatt für 19. BVL-Kongress Legasthenie und Dyskalkulie vom 17. – 19. März 2017 in Würzburg

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) bietet bis zum 20. Januar 2017 einen Frühbucherrabatt zu seinem 19. BVL-Kongress in Würzburg an. Das Programmheft mit Abstracts steht zur Einsicht online bereit.

Frühbucherrabatt für 19. BVL-Kongress Legasthenie und Dyskalkulie vom 17. - 19. März 2017 in Würzburg

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. führt in Kooperation mit der Universität Würzburg vom 17. – 19. März 2017 seinen 19. Bundeskongress Legasthenie und Dyskalkulie durch. Der Kongress steht unter dem Thema: „Erkennen, fördern und fordern: Neue Erkenntnisse zur Legasthenie und Dyskalkulie“. Die Registrierung mit einem Frühbucherrabatt ist bis zum 20. Januar 2017 online möglich, danach gelten die regulären Preise. Das komplette Programmheft mit den Abstracts der Vorträge und Workshops steht zur Einsicht und zum Download auf der BVL-Homepage bereit.

Ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm wird von über 60 namhaften Referentinnen und Referenten Eltern, Betroffenen, Lehrern/innen, Erziehern/innen, Therapeuten/innen, Schülern/innen, Auszubildenden und Studierenden präsentiert. Es werden aktuelle Ergebnisse und Methoden zur Diagnostik und Förderung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Problemen beim Lesen, Rechtschreiben und Rechnen vorgestellt. Schwerpunkt der Vorträge sind neue Testverfahren, bewährte und neue Förderkonzepte, die schulisch und außerschulisch eingesetzt werden können, sowie die aktuellen Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung bei einer Lese-Rechtschreibstörung und einer Rechenstörung. Ebenso gibt es ein Angebot für Jugendliche und Erwachsene, die sich in Ausbildung oder Studium befinden. Der Kongress bietet ein Forum zum gegenseitigen Kennenlernen, intensiven Austausch und Entwicklung neuer Ideen zur Verbesserung der Fördererfolge und der Entwicklungschancen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einer Legasthenie und Dyskalkulie. Eine individuelle Beratung im Rahmen des Kongresses zu den Themen Schule, Ausbildung, Studium und Beruf wird zusätzlich angeboten. Nutzen Sie die Chance des persönlichen Austauschs.

Der BVL wird auf dem Kongress zum sechsten Mal jungen Forscherinnen und Forschern für ihre wissenschaftliche Arbeit zur Diagnostik und Förderung bei schulischen Entwicklungsstörungen mit dem „Wissenschaftspreis des BVL“ auszeichnen. Der BVL-Kongress bietet eine einzigartige Verknüpfung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Ansätze zur Unterstützung von Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie. Durch das breite Themenangebot, das auf die verschiedenen Bedürfnisse der Zielgruppen zugeschnitten ist, kann jeder Teilnehmer seine Kongresstage ganz individuell gestalten. Der Frühbucherrabatt macht die Teilnahme besonders attraktiv. Nähere Informationen zum Kongress und zur Online-Anmeldung sind auf der BVL-Startseite http://www.bvl-legasthenie.de oder unter http://www.bvl-legasthenie.de/bundesverband/bundeskongress.html abrufbar.

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Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.
Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

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Startup Aby bieten Veganes zum Abitur

Werden die Bremer Stadtmusikanten jetzt vegan?

Startup Aby bieten Veganes zum Abitur

Vegan Friendly Zertifikat für Aby

Müssen nun die Märchenbücher umgeschrieben werden, weil sich der Vegane-Trend auch in Bremen durchsetzt? Man weiß es nicht. Für alle Abiturienten gilt jedenfalls, dass die Abschlussfeier sowie die Abipartys auch gerne vegan gefeiert werden können. Dazu gibt es Aby, ein Startup aus Worpswede. Alle Nordlichter können nach Herzenslust schlemmen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen gegenüber den Tieren haben zu müssen. Aby bietet neben herkömmlichem Catering ein großes Angebot an veganen Speisen und Getränken. Aby ist ein junges Team, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Abiturienten einen großartigen Abschluss zu bieten. Sei es die Abireise, der Abiball, das Abibuch, das Abishirt oder die Abiparty – vegan wird ebenfalls angeboten und kann vom Team beraten werden. Dabei achtet Aby stets darauf, dass die Kundenansprüche erfüllt werden und das Budget passt.

Jetzt ist Aby das Vegan Friendly-Siegel verliehen worden. Peter Suhling, Leitung Zertifizierungsstelle Vegan Friendly, traf sich mit Felix Scholz und Nele Reich bei den Bremer Stadtmusikanten am Bremer Rathaus. Nach der Vertragsunterzeichnung gab es ein Foto vor den Bremer Stadtmusikanten. Die Übergabe des Zertifikats bedeutet nicht nur dem Jungunternehmern aus Worpswede viel. Auch der BVL, der Bund für Vegane Lebensweise, aus dem Vegan Friendly hervorgegangen ist, freut sich sehr. Mit jedem neuen Unternehmen, welches sein veganes Angebot mit dem Vegan Friendly Siegel hervorheben möchte, steigt die Bekanntheit dieser lebensbejahenden veganen Lebensweise. Mit diesem Zertifikat ist Aby nun auf vegan-friendly.de wie viele andere Unternehmen gelistet. Aby kann mit dem Siegel in den eigenen Medien werben und Interessierte auf ihr veganes Angebot aufmerksam machen. Mehr über Aby, deren klimaneutrale Reiseangebote, nachhaltige Baumprojekte und vegane Catering-Erlebnisse sind unter youraby.de zu entdecken.

Die vegane Lebensweise ist vielfältig – wir sind es auch! Wir sind ethisch motiviert, Gesundheit und Ökologie liegen uns am Herzen. Wir setzen uns deutschlandweit dafür ein, die vegane Lebensweise in ihrem gesamten Umfang bekannt zu machen und zu fördern.

Insbesondere wollen wir intensive Aufklärungsarbeit betreiben über die Vorteile, die diese Ernährungs- und Lebensweise für die Tiere, die Menschen und die Umwelt bietet. Dazu gehören auch Aspekte wie Tierethik, soziale und wirtschaftliche Menschenrechte, Gesundheit und Umweltschutz. Auch unter vegan lebenden Menschen gibt es unterschiedliche Anschauungen und Meinungen. Wir wünschen uns, so viele wie möglich davon zu bündeln, um der veganen Lebensweise eine bessere öffentliche Wahrnehmung zu verschaffen.

Kontakt
Bund für Vegane Lebensweise e.V.
Peter Suhling
Bredowstraße 8a
10551 Berlin
04135 80 99 186
info@bvl-ev.org
http://vegane-lebensweise.org

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Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie dürfen in der Schule nicht „aussortiert“ werden!

Die Deutsche Kinderhilfe hat gemeinsam mit dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) zu einer Pressekonferenz eingeladen, um eine Bildungskampagne zur Verbesserung der schulischen Rahmenbedingungen für Kinder mit einer Legasthenie und Dyska

Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie dürfen in der Schule nicht "aussortiert" werden!

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.

Zum 1. Mal wird am 30.9.2016 der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie ausgerufen, um deutlich zu machen, dass für die betroffenen Kinder in der Bildung noch viel getan werden muss. Die gemeinsame Kampagne der Deutschen Kinderhilfe und des BVL „Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie!“ soll helfen, die Chancen in unserem Bildungssystem zu verbessern, damit Kinder schulisch unterstützt und nicht „aussortiert“ werden.

Die Podiumsteilnehmenden der Pressekonferenz beleuchteten die aktuellen Problembereiche aus verschiedenen Blickwinkeln, d. h. von der Medizin, über Pädagogik, Politik bis hin zu eigener Betroffenheit. Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe, sieht aufgrund von fehlenden schulischen Rahmenbedingungen und mangelhafter Umsetzung des Rechts auf inklusive Bildung die Bildungschancen von Kindern mit Legasthenie und Dyskalkulie noch immer erheblich beeinträchtigt. „Obwohl jedes unserer Kinder schon allein aus ethischen Gründen mit einbezogen werden müsste und wir darüber hinaus ihr Potential auch aus wirtschaftlichen Gründen nicht verschenken dürften, wird in unserem Bildungssystem, trotz erklärter Inklusionsabsichten, überwiegend immer noch Exklusion – also Ausschluss – praktiziert“, sagt Rainer Becker.

Herr Prof. Michael von Aster, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der DRK Kliniken in Berlin, machte in seinem Eingangsstatement deutlich, dass Kinder, deren Legasthenie oder Dyskalkulie zu spät erkannt wird, häufig an psychosomatischen Folgeerkrankungen leiden. „Frühes Erkennen, sorgfältiges Diagnostizieren und individualisiertes und schulnahes Fördern hilft chronisches Schulscheitern zu verhindern und damit die Chancen für eine gelingende Bildungs- und Persönlichkeitsentwicklung zu verbessern“, sagt Prof. von Aster.

Ministerpräsident Bodo Ramelow pflichtete dem bei und sagte: „Ganz wichtig ist dabei – das weiß ich aus eigenem Erleben -, die Diagnose so früh wie möglich zu stellen. Denn es ist bitter, wenn man Legastheniker ist, dies aber nicht weiß und man das lange Zeit als Dummheit ausgelegt bekommt. Aber – das kann ich rückblickend auch sagen – es hat mich stark gemacht, weil ich meinen Weg gehen musste mit diesem Stigma.“ Das sah auch Knut Janßen, Vater von zwei betroffenen Kindern, so. „Könnten wir die Zeit zurückdrehen, so wäre es unser größter Wunsch, dass die Legasthenie früher erkannt wird. Es tut weh zu erleben, wie ein Kind an den Unterricht angepasst werden soll, wo doch eigentlich der Unterricht an das Kind angepasst werden muss“, sagt Janßen. Eltern fühlen sich bis heute allein gelassen. Das, was Schule nicht leisten kann, muss außerschulisch nachgeholt werden, sofern Eltern dazu überhaupt fachlich bzw. finanziell in der Lage sind. Kinder aus bildungsfernen Haushalten trifft es besonders hart und sie erreichen oftmals keinen Schulabschluss.

Ministerpräsident Bodo Ramelow betonte die Wichtigkeit, für jedes Kind die passende Förderung zu finden, denn Lernschwierigkeiten wie Legasthenie und Dyskalkulie kommen in unterschiedlichen Ausprägungen vor, und diese gilt es zu berücksichtigen. So ist ein gemeinsam mit den Lehrern, Eltern und gegebenenfalls der Jugendhilfe erarbeiteter individueller Förderplan ein geeignetes Instrument, um Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. „Dabei können auch der Einsatz technischer Hilfsmittel, das Erbringen von Leistungsnachweisen in mündlicher statt schriftlicher Form oder der zeitlich begrenzte Verzicht auf Noten Maßnahmen zur Herstellung von Chancengleichheit beziehungsweise zur Förderung sein“, sagt Bodo Ramelow.

Politisch bekommt die Situation für Familien eine ganz besondere Bedeutung. Die schulrechtlichen Regelungen sind in jedem Bundesland anders gestaltet und die Bildungsperspektiven in Folge dessen sehr unterschiedlich. „Das führt sogar soweit, dass es z. B. für die Dyskalkulie in sieben Bundesländern noch gar keine Regelung gibt. Familien müssten eigentlich bei der Arbeits- und Wohnortsuche darauf achten, in welches Bundesland sie mit ihrem Kind ziehen, um es schulisch abzusichern“, beklagt Tanja Scherle vom BVL-Vorstand.

Wünschenswert wäre, dass in den Schulen flächendeckend qualifiziert gefördert wird, damit alle Kinder schnelle und direkte Unterstützung bekommen. „Alle Schülerinnen und Schüler brauchen eine individuelle Förderung durch qualifizierte Pädagogen oder Therapeuten sowie einen Nachteilsausgleich und Notenschutz bis zum Schulabschluss, um einen begabungsgerechten Schulabschluss zu erreichen“, fordert Tanja Scherle vom BVL-Vorstand. Als Pädagogin sieht sie auch eine besondere Herausforderung in der Qualifizierung von Pädagogen. Eine flächendeckende Weiterbildung findet bis heute nicht statt. Prinzipiell muss beim Lehramtsstudium kein Kurs zu den Teilleistungsschwächen Legasthenie und Dyskalkulie belegt werden. Dies bedeutet, dass durchaus nicht jede Lehrkraft über die Ursachen, Auswirkungen und notwendigen Unterstützungsmaßnahmen informiert ist und so, trotz großem persönlichen Engagements, nicht nachhaltig fördern kann.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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CHEP eröffnet Seminarraum auf dem BVL Campus

Logistikexperte verlängert Engagement mit dem BVL Campus in Bremen für nachhaltige und professionelle Aus- und Weiterbildung

CHEP eröffnet Seminarraum auf dem BVL Campus

Köln, 13. September 2016 – CHEP, der führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, hat gestern den neugestalteten CHEP-Schulungsraum auf dem BVL Campus in Bremen feierlich eröffnet. Mit der Gestaltung und Ausstattung des Seminarraums engagiert sich CHEP für die professionelle Aus- und Weiterbildung im Logistikbereich und die Förderung neuer Talente in einer hochwertigen Studienumgebung.

CHEP hat den Seminarraum komplett neugestaltet. Um zeitgemäßes Lernen zu ermöglichen, verfügt der Raum über Whiteboards und einen Beamer. Zusätzlich hat CHEP dem Schulungsraum einen neuen Anstrich verpasst und Magnetboards und -sets mit Standardicons aus der Logistik gesponsert. Als Anschauungsmaterial dienen in den Raum integrierte Paletten und Schaubilder. Ein Hingucker ist die aufwendig gestaltete Garderobe in Form eines Gabelstaplers mitsamt CHEP-Europalette. Mit der Ausstattung des Raums führt CHEP sein langjähriges Engagement auf dem BVL Campus fort und leistet einen wertvollen Beitrag zur Ausbildung im Logistikbereich.

Der BVL Campus ist der Zusammenschluss der Aus- und Weiterbildungsinstitutionen der Bundesvereinigung Logistik (BVL) und umfasst den umfangreichen BVL-Seminarbereich sowie die traditionsreiche Deutsche Außenhandels- und Verkehrs-Akademie (DAV). Der BVL Campus vereint unter einem Dach verschiedene Bildungswege für den Logistikbereich mit einem breiten Angebot für jede Karrierestufe. Zu der Zusammenarbeit mit CHEP äußert sich Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der BVL: „Wir sind froh, einen Partner wie CHEP auf dem BVL Campus zu haben, der genau wie wir großen Wert legt auf Dinge wie Nachhaltigkeit und Innovation. Das sind beste Voraussetzungen, um gemeinsam Menschen so zu qualifizieren, dass sie im sehr dynamischen Wirtschaftsbereich Logistik erfolgreich sein können. Für die Menschen wie auch für die Unternehmen ist das gleichermaßen wichtig.“

„Wir engagieren uns seit 2012 als Partner des BVL Campus und haben unser Engagement vorzeitig verlängert“, erklärt Christophe Campe, Geschäftsführer CHEP Deutschland GmbH. „Wir freuen uns sehr, durch die Gestaltung des Seminarraums das hochwertige Bildungsprogramm der BVL zu unterstützen und dadurch die Aus- und Weiterbildung im Logistikbereich zu fördern. Denn nur durch Bildung und Innovation können wir gemeinsam unsere Ziele erreichen – wenn wir nicht innovativ sind, können wir nicht nachhaltig sein.“

Innovation und Nachhaltigkeit sind wesentliche Bestandteile des Geschäftsmodells von CHEP und stark in den Unternehmenszielen verankert. Das spiegelt sich auch in der Gestaltung des Seminarraums wieder: Auf Schaubildern erfahren Studenten von den Vorteilen des Palettenpoolings und der Nachhaltigkeit des CHEP Systems. CHEP steht für Nachhaltigkeit auf allen Ebenen: Nachhaltigkeit für die Umwelt, da die Lösungen von CHEP helfen, Lieferketten effizienter zu gestalten und den CO2-Ausstoß zu verringern. Nachhaltigkeit für Mitarbeiter durch Zero-Harm-Politik und ehrenamtliches Engagement – CHEP ist einer der TOP-10-Arbeitgeber in der Logistikbranche. Nachhaltigkeit für die Community, da CHEP weltweit Lebensmittelbanken mit Paletten und Behältern unterstützt und sich zusammen mit der BVL für die Ausbildung in der Logistikbranche engagiert. Um dieses Engagement weiter zu vertiefen, plant CHEP eine engere Zusammenarbeit mit den BVL-Studenten: Der Logistikexperte lädt Studenten in seinen Standort in Köln ein, um ihnen das CHEP System näher zu bringen.

An der feierlichen Eröffnung gestern Abend nahmen u. a. Christophe Campe, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH, und Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der in Bremen ansässigen Bundesvereinigung Logistik, teil.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com.
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com.

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Pressemitteilungen

Qualifizierte Lerntherapie bei Dyskalkulie statt Arbeitsblätter!

Zum Schulbeginn weist der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) darauf hin, dass es Kindern mit einer Dyskalkulie (Rechenstörung) nicht hilft, zusätzliche Arbeitsblätter zu lösen, sie benötigen eine fachkompetente Dyskalkulietherapie.

Qualifizierte Lerntherapie bei Dyskalkulie statt Arbeitsblätter!

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.

In vielen Bundesländern hat die Schule begonnen und für Kinder mit einer Dyskalkulie beginnt ein Teufelskreis. Sie können noch nicht einmal die einfachsten Rechenaufgaben lösen und bekommen trotzdem zusätzliche Arbeitsblätter zur Übung. Für viele Pädagogen und Eltern ist das nicht nachvollziehbar, denn Mathematik ist im ersten oder zweiten Schuljahr eigentlich für die meisten Kinder kein Problem.

„Nils ist jetzt in die 2. Klasse gekommen und seit seiner Einschulung kämpft er mit dem Rechnen. Er bekommt von seiner Lehrerin immer zusätzliche Arbeitsblätter, damit wir zu Hause üben. Aber irgendwie kommen wir nicht voran, weil Nils ohne meine Hilfe keine Aufgabe lösen kann“, sagt Nils Mutter. „Für Nils ist Mathe wie eine Fremdsprache, die er nicht versteht. Wir sind schon ganz verzweifelt“, klagt Nils Mutter am BVL-Beratungstelefon.

Beim BVL melden sich viele ratsuchende Eltern mit genau diesem Problem. Ihre Kinder sollen Rechenaufgaben lösen und haben keine Vorstellung, was sich hinter einer Menge oder Zahl verbirgt. Ob 8 größer als 6 ist oder welche Bedeutung eine Addition oder Subtraktion hat, ist für sie nicht zu erfassen. Circa 6 Prozent aller Schülerinnen und Schüler leiden unter einer Dyskalkulie. Für sie ist es entscheidend, dass sie durch eine qualifizierte Lerntherapie erst einen Zugang zu Zahlen und Mengen erhalten, bevor sie Rechenoperationen durchführen. „Für mich war das lange auch nicht verständlich, warum sich meine Tochter so schwer tut mit dem Rechnen, bis wir die Diagnose einer Dyskalkulie erhalten haben. Erst durch eine zielgerichtete Dyskalkulietherapie hat es meine Tochter geschafft, ihren Weg erfolgreich zu gehen“, sagt die BVL-Bundesvorsitzende Christine Sczygiel. „Den Kindern wird das Leben unnötig schwer gemacht, wenn man sie mit Arbeitsblättern quält, obwohl ihnen die Grundlagen fehlen, die Aufgaben zu lösen. Das führt letztendlich dazu, dass Kinder psychisch daran zerbrechen“, erläutert Sczygiel.

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie trägt durch seinen Weiterbildungsstandard zum „Dyskalkulietherapeuten nach BVL“ mit dafür Sorge, dass es Therapeuten gibt, die Kinder mit einer Dyskalkulie anforderungsgerecht therapieren können. Eine Lerntherapie ist nicht vergleichbar mit einer schulischen Stoffwiederholung oder außerschulischen Nachhilfe. Sie geht individuell auf den aktuellen Lernstand des Kindes ein und versucht herauszuarbeiten, wie es dem Kind gelingt, den Zugang zu Zahlen und Mengen zu erhalten. Das kann bei jedem Kind sehr unterschiedlich sein. Erst danach kann damit angefangen werden, die ersten Rechenoperationen durchzuführen. Für Schulkinder mit einer Dyskalkulie bedeutet das, dass die Mitschüler vielleicht schon Multiplikationsaufgaben lösen, sie selber aber erst die Addition beherrschen. Es ist dann weder in der Lage, die Anforderungen in den Klassenarbeiten zu erfüllen, noch die zusätzlichen Arbeitsblätter zu lösen. „Hier muss auch die Schule Rücksicht nehmen und individuell auf das Kind eingehen, damit es den Kopf nicht in den Sand steckt, sondern seine Lernfortschritte sieht“, fordert Sczygiel.

Weitere Informationen zum Thema Dyskalkulie und „Dyskalkulietherapeuten nach BVL“ sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.
Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

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Pressemitteilungen

Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und Dyskalkulie!

Die Deutsche Kinderhilfe ruft gemeinsam mit dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) am 30.9. den Tag der Legasthenie und Dyskalkulie aus, um auf die Belange der betroffenen Kinder aufmerksam zu machen.

Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und Dyskalkulie!

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.

Für viele Kinder mit einer Legasthenie und Dyskalkulie ist die Schulzeit eine besondere Hürde, da sie die täglichen Anforderungen nicht bewältigen. Nicht ausreichend Lesen, Rechtschreiben und Rechnen zu können macht es ihnen schwer, das Klassenniveau zu erreichen. In vielen Fällen führt das dazu, dass die betroffenen Kinder keinen begabungsgerechten Bildungsabschluss erreichen. „Seit über 40 Jahren engagiert sich der BVL für Menschen mit einer Legasthenie und Dyskalkulie, um die Rahmenbedingungen in Schule, Ausbildung und Studium zu verbessern. Wir wollen, dass die Kinder nicht auf ihre Schwächen reduziert und die Potenziale erkannt werden. Wir begrüßen es sehr, dass uns die Deutsche Kinderhilfe dabei unterstützt, den Kindern eine Stimme zu geben“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL.

Von einer Legasthenie und Dyskalkulie sind ca. 10 % aller Kinder betroffen. Die Diagnose wird oftmals viel zu spät gestellt und die Kinder scheitern bereits in der Grundschule. Eine frühzeitige Diagnostik und individuelle Förderung könnte diesen Kindern viel Leid ersparen. Ca. 40 % der betroffenen Kinder entwickeln psychosomatische Folgeerkrankungen, die ihre Entwicklung stark beeinträchtigen können. „Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie haben Stärken, so wie jeder von uns. Um der Öffentlichkeit diese Stärken aufzuzeigen und zugleich für eine begabungsgerechte Beschulung ohne Diskriminierung einzutreten, rufen wir den 30.9. zum jährlichen „Aktionstag der Legasthenie und Dyskalkulie“ aus, sagt Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe e. V.

+++ Eine gezielte individuelle Förderung für Betroffene +++

Schulen sind gefordert, auf die besondere Situation der Schülerinnen und Schüler mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie einzugehen. Von den evaluierten Förderansätzen für Kinder mit einer Teilleistungsstörung profitieren alle Kinder mit Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen. Eine reine Stoffwiederholung hilft den betroffenen Kindern wenig. Ein Kind mit einer Dyskalkulie, dem noch das Grundverständnis für Zahlen und Mengen fehlt, kann die Grundrechenarten noch gar nicht verstehen. Nur durch eine gezielte individuelle Förderung kann diese Lücke geschlossen werden. In den meisten Schulen sind die Pädagogen auf diese Form der individuellen Förderung gar nicht vorbereitet. Weiterbildungen für Pädagogen oder die Einbindung von gut qualifizierten Lerntherapeuten in den Förderunterricht sind dringend notwendig, um eine Chancengleichheit zu gewährleisten.

„Wir brauchen ein Bildungssystem, das die individuelle und bestmögliche Förderung ALLER Kinder sicherstellt. Wir hoffen daher, dass sich unter dem Motto „Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie!“ bundesweit zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und Initiativen an unserem Aktionstag beteiligen und dazu beitragen, betroffenen Kindern eine Stimme zu geben“, sagt Yade Lütz, Projektmanagerin für die Bereiche Bildung und Gesundheit der Deutschen Kinderhilfe. Die Deutsche Kinderhilfe und der BVL freuen sich auf die Einsendung von Aktionen anlässlich des Aktionstags am 30.9., um darüber zu berichten.

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