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Vom „Trendwatching“ zum „Trendsetting“

Ingenics beim 34. Deutschen Logistik-Kongress der BVL

Vom "Trendwatching" zum "Trendsetting"

Trend-Watching meets Kundenkontakt: Maj-Britt Pohlmann (Mitte) (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Berlin) – Beim diesjährigen Deutschen Logistik-Kongress beobachtete Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry der Ingenics AG, die für alle Logistik 4.0-Entwicklungen bei Ingenics verantwortlich ist, in erster Linie die Trends, die im Zusammenhang mit der digitalen Transformation Prozesse und Technologien, Organisation und Kultur in der Branche prägen werden. Im mit 170 Ausstellern gut besetzten Messebereich präsentierten Maj-Britt Pohlmann und ihre Kollegen außerdem das Ingenics Intralogistics Cockpit 4.0, ein anwenderorientiertes Werkzeug zur Überwachung, Analyse und Steuerung von Intralogistikprozessen aus einer Hand und auf einen Blick.

Der jährlich in Berlin stattfindende Deutsche Logistik-Kongress gehört zu den wichtigsten europäischen Branchentreffs zum Thema Logistik und Supply Chain Management. Zu seiner 34. Auflage im Herbst 2017 reisten 3.400 Teilnehmer aus 40 Ländern an, wobei die deutschen Besucher – überwiegend Entscheider auf der Geschäftsführungsebene – in der Überzahl waren. Die Kombination aus hochkarätigen Vorträgen, Diskussionsforen und einem attraktiven Messebereich mit 170 Ausstellern in den Kongresshotels InterContinental und Pullman Schweizerhof erfreut sich weiterhin wachsender Beliebtheit. Der Appell der veranstaltenden Bundesvereinigung Logistik BVL, sich der digitalen Welt entschlossen zu öffnen, spiegelte sich nicht zuletzt im Motto „Neues denken – Digitales leben“ wieder. „Wir haben die praktische Aufgabe, die Prinzipien der digitalen Wirtschaft zu leben und das technisch Machbare umzusetzen. Digitalisierung ist keine Fortführung des Status quo auf einer höheren Technologiestufe, sondern der Wechsel im Denken und Agieren: schneller, mutiger, kundenzentrierter und kollaborativer“, so die BVL.

Anwendungsfälle werden konkret und relevant

„Die Anwendungsfälle werden inzwischen so konkret und relevant, dass sich die Trends für die kommenden Jahre klar abzeichnen“, sagt Maj-Britt Pohlmann. „Im Wesentlichen lassen sich die Trends den Bereichen Geschäftsmodell, Prozesse und Kultur zuordnen. Der Bereich der Geschäftsmodellinnovationen wird beim diesjährigen Kongress von Plattformlösungen dominiert.“

Wie der Geschäftsführer der Axel Springer hy GmbH, Christoph Keese, in Berlin feststellte, müssen Geschäftsmodellinnovationen „Nervereien erkennen und sie abschaffen“, um erfolgreich zu sein. Im Bereich der Prozesse war das Thema der intelligenten Datennutzung allgegenwärtig. Vorträge über Big Data und Deep Learning zeigten erfolgreiche Anwendungsfälle dieser Technologien und auch das aufstrebende Thema Blockchain fand großes Interesse. Als über die Verknüpfung von hoher Datensicherheit und Informationstransparenz in Echtzeit (potenziell weiter direkt verknüpft mit den Zahlungsströmen) diskutiert wurde, war der Vortragsraum bis auf den letzten Stehplatz gefüllt.

„Damit kann die Informationsqualität auf das nächste Level gehoben werden“

Für Ingenics war der Kongress damit das ideale Forum, um eine der wichtigsten Innovationen im Logistikbereich zu präsentieren: „Mit dem Ingenics Intralogistics Cockpit 4.0 bieten wir Kunden aus Industrie, Handel und Logistik alle Vorteile eines anwenderorientierten Werkzeugs zur Überwachung, Analyse und Steuerung von Intralogistikprozessen aus einer Hand und auf einen Blick“, erklärt Maj-Britt Pohlmann. „Ein entscheidender Vorzug dieses modular aufgebauten Visualisierungs- und Steuerungs-Tools ist, dass die innovative Business Intelligence-Lösung auch für Unternehmen geeignet ist, die noch am Anfang der digitalen Transformation ihrer Logistikprozesse stehen.“ Neben der Visualisierung der vorhandenen Informationen, unterstützt Ingenics den Kunden auch bei der Befähigung seiner Systeme, also beim Stammdatenmanagement als Basis für jegliche Digitalisierung, beim Lean Data Management zur Definition der relevanten Datenströme und bei der Gewinnung zusätzlicher Informationen durch Sensorik. „Damit kann die Informationsqualität auf das nächste Level gehoben werden“, so Maj-Britt Pohlmann.

Die hohe Bedeutung der gezielten Visualisierung von Informationen unterstreicht Martijn Lofvers, CEO & Chief Trendwatcher des Magazins Supply Chain Movement aus den Niederlanden: „Die Visualisierung von Informationen ist die Basis für das Storytelling, die kontextabhängige Zusammenführung von Informationen und Erklärung der Geschichte mit nur einem Bild. Wir haben die Einflussfaktoren und Herausforderungen der Supply Chain eines multinationalen Unternehmens in einer visuellen Mindmap auf einem Din A3 Blatt zusammengefasst – dem Top Management war sofort klar, welche Hauptstellschrauben akut verändert werden mussten.“

Neben dem IT-Schwerpunkt im Bereich der Prozesse wurden auch Lagertechnik-Innovationen wieder intensiv diskutiert. Der zweite Platz des Kommissionierroboters von Magazino beim Deutschen Logistik Preis macht deutlich, dass sich viele Unternehmen Gedanken über die weitere Prozessautomatisierung machen. „Hier sollte jedes Unternehmen individuell prüfen, welche Technologie einen hohen wirtschaftlichen Nutzen mit sich bringt, die Nachfrage nach Unterstützung im Dschungel der Transport- und Kommissioniertechnologien steigt laufend“, so Maj-Britt Pohlmann.

„Exakt die Themen, mit denen wir uns intensiv beschäftigen“

Bei aller technologischen Orientierung blieb auch der Mensch im Blickfeld des Kongresses. So berichteten viele Unternehmen von der Zusammenarbeit mit Start-ups, um Innovationskultur ins Unternehmen zu bringen oder über die Weiterentwicklung ihrer Arbeitsorganisation, um neuen Anforderungen gerecht zu werden. Auch Ingenics beschäftigt sich intensiv mit allen Aspekten des Themas Arbeiten 4.0 – von der Arbeitsorganisation und Kommunikation bis zum Arbeitsplatz der Zukunft.

Beim Thema Logistik 4.0 gelte, was die Ingenics AG ihren Kunden stets nahelegt, betont Maj-Britt Pohlmann: „Wir raten immer konsequent dazu, auf neue Trends nicht nur zu reagieren, sondern Entwicklungen selbst aktiv zu gestalten.“ In diesem Sinne hatte sich auch Alt-Bundespräsident Joachim Gauck als Ehrengast der Gala am ersten Abend des Kongresses geäußert und geraten, sich nicht von der Technik überwältigen zu lassen, sondern sich mutig für neue Formen der Arbeit kompetent zu machen. Entsprechend Maj-Britt Pohlmanns Fazit: „Die Kernfragen, die von den Unternehmen gestellt und im Rahmen der Digitalisierung vor allem durch vernetzte Nutzung der vorliegenden Informationen gelöst werden können, betreffen Kapazitätsplanung und optimierte Nutzung, Ressourcenplanung und optimierte Auslastung sowie Prozesssicherheit bei hoher Komplexität in den Prozessen – das sind exakt die Themen, mit denen wir uns seit Jahren intensiv beschäftigen.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Nicht erkannt – nicht gefördert – kein Schulabschluss!

Die Deutsche Kinderhilfe weist gemeinsam mit dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) auf einen Missstand in unserem Schulsystem hin, der Kinder mit einer Legasthenie und Dyskalkulie in ihren Bildungschancen deutlich einschränkt.

Nicht erkannt - nicht gefördert - kein Schulabschluss!

Logo BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.)

Zum zweiten Mal wird am 30.09.2017 der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie ausgerufen, um deutlich zu machen, dass für die betroffenen Kinder in der Bildung noch viel getan werden muss. Die gemeinsame Kampagne der Deutschen Kinderhilfe und des BVL „Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie!“ soll helfen, die Chancen in unserem Bildungssystem zu verbessern, damit Kinder schulisch unterstützt und nicht „aussortiert“ werden.

Nach der aktuellen Caritas-Studie haben 5,9 % der Schulabgänger keinen Schulabschluss. Viele Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie erreichen zwar einen Abschluss, aber in den meisten Fällen liegt dieser deutlich unter ihrem Begabungsniveau. „In der neuen Legislaturperiode müssen dringend mehr Anstrengungen in der Bildungs- und Schulpolitik unternommen werden, insbesondere im Hinblick auf individuelle Förderung und Inklusion. Hier bedarf es auch mehr Investitionen vom Bund. Das Kooperationsverbot muss für den Schulbereich gelockert werden, damit der Bund mehr Unterstützungs- und Finanzierungsmöglichkeiten für die Schulen anbieten kann“, fordert Rainer Becker, Vorstand der Deutschen Kinderhilfe.

Bis heute gelingt es den Schulen nicht ausreichend, die von einer Legasthenie oder Dyskalkulie betroffenen Kinder zu erkennen und zu fördern. Der Lehrermangel und die fehlende Förderqualifikation der Lehrkräfte macht es vielen Schulen schwer, individuelle Förderkonzepte auszuarbeiten und umzusetzen. In der OECD-Studie von 2017 zeigt sich deutlich, dass sich Lesekompetenz und alltagsmathematische Kompetenz durch Bildung steigern lassen. Hohe Kompetenzen in diesen Fertigkeiten spielen eine wichtige Rolle bei der Erreichung besserer gesamtgesellschaftlicher Ergebnisse. Die gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Folgen der aktuell fehlenden Unterstützung sind immens, denn ca. 10 % aller Schülerinnen und Schüler sind von einer Legasthenie oder Dyskalkulie betroffen. Wertvolle Potenziale werden verschenkt, wenn man die Stärken der Kinder nicht erkennt, nicht fördert und sie seelisch krank macht.

„Es ist nicht nachvollziehbar, warum es in Deutschland immer noch möglich ist, die Schule ohne Schulabschluss oder als Analphabet zu verlassen. Das Armutsrisiko von Kindern mit keinem oder niedrigem Bildungsabschluss ist immer noch deutlich erhöht“, sagt Christine Sczygiel, Vorsitzende des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie. „Insbesondere sozial schwache Familien werden allein gelassen, weil sie außerschulische Therapien nicht finanzieren können. Der boomende Nachhilfemarkt ist ein Zeichen für das Versagen unseres Schulsystems. Pädagogen müssen schnellstmöglich besser qualifiziert werden, um Kinder bei Lernproblemen zu unterstützen. Es müssen neue Schulkonzepte her, die gut qualifizierte Lerntherapeuten in den Schulbetrieb einbinden. Kinder und Familien mit ihren Problemen allein zu lassen, ist nicht mehr länger hinnehmbar“, beklagt Sczygiel.

Der Bildungsmonitor 2017 zeigt, dass es bundesweit kaum Fortschritte in den Bildungssystemen gibt und bei wichtigen Indikatoren sogar Rückschritte zu verzeichnen sind. Der Anteil leseschwacher Schüler hat sogar zugenommen. Die Bildungsarmut unter jungen Erwachsenen dürfte in den kommenden Jahren steigen. Dies gibt Anlass zur Sorge, besonders in Bezug auf die Chancen- und Teilhabegerechtigkeit. Deutschland investiert 4,2 % seines Bruttoinlandsproduktes in Bildungsinstitutionen, das liegt deutlich unter dem OECD Mittel von 4,8 %. „Uns fehlen heute schon Fachkräfte und wir schöpfen das Potenzial von Kindern mit einer Legasthenie und Dyskalkulie nicht aus. Der Staat muss in die Zukunft investieren und betroffene Kinder bereits in der Schule frühzeitig und qualifiziert fördern“, sagt Rainer Becker von der Deutschen Kinderhilfe.

Der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie am 30.09.2017 soll dabei helfen, mehr Bewusstsein für die Belange der betroffenen Kinder und Familien zu schaffen. Die Öffentlichkeit muss sich diesem Thema verstärkt annehmen, denn es hat eine hohe gesellschaftspolitische Bedeutung. Deutschland darf im Vergleich zu anderen OECD-Staaten nicht weiter abrutschen und darf sich kein Armutszeugnis ausstellen, indem es dabei zusieht, wie unser Schulsystem Analphabeten produziert und Kinder ohne Schulabschluss entlässt.

Die Deutsche Kinderhilfe plant gemeinsam mit dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) am 26.04.2018 eine Expertenrunde, um Lösungsstrategien zu erarbeiten, wie den betroffenen Kindern schnellstmöglich geholfen werden kann, damit der Missstand in unserem Bildungssystem nicht weiter aufgeschoben wird.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen: http://www.bvl-legasthenie.de

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Sitzenbleiben ist bei einer Legasthenie oder Dyskalkulie keine Lösung

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) empfiehlt Eltern und Pädagogen, Kinder mit einer Legasthenie und Dyskalkulie nicht zusätzlich durch ein Sitzenbleiben seelisch zu belasten.

Sitzenbleiben ist bei einer Legasthenie oder Dyskalkulie keine Lösung

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL)

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL) erhält aktuell viele Anfragen von Eltern, die sich Rat holen, weil ihre Kinder wegen einer Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) oder Dyskalkulie (Rechenstörung) sitzen bleiben. Die betroffenen Kinder haben meist keine individuelle Förderung und keinen Nachteilsausgleich wegen ihrer Beeinträchtigung erhalten und die Schule scheint mit der Situation überfordert zu sein. „Die Mathematiklehrerin meiner Tochter teilte mir mit, dass Nadine sich nicht am Unterricht beteiligt und auch bei den Klassenarbeiten versagt. Trotz der zusätzlichen Arbeitsblätter zeige sie keine Fortschritte und solle deshalb die Klasse wiederholen“, beklagt Nadines Mutter. Die Lehrerin habe ihr gesagt, sie kenne sich mit Dyskalkulie nicht aus und wüsste auch nicht, wie man Nadine, die in die 3. Klasse kommen würde, helfen könne. Daher sei eine Klassenwiederholung der beste Weg, um mehr Zeit zu gewinnen, den Schulstoff der 2. Klasse in Mathematik zu wiederholen. „Meine Tochter sitzt weinend in ihrem Zimmer und ist mit ihren 8 Jahren total verzweifelt. Wir fühlen uns von der Schule allein gelassen und fragen uns, was eine Klassenwiederholung bringen soll, wenn Nadine in der Schule nicht gefördert wird“, so die Mutter.

Der BVL rät Eltern, frühzeitig mit der Schule in den Austausch zu gehen und mit der Schulleitung ein Gespräch zu führen, um zu klären, welche Maßnahmen die Schule einleiten kann, um Schülerinnen und Schülern mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie nachhaltig zu helfen. Die Schule hat den Auftrag, den Kindern das Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen und sollten sich dabei besondere Schwierigkeiten zeigen, so ist gemeinsam mit den Eltern zu besprechen, wie das Kind unterstützt werden kann. Die seelische Belastung, die ein Kind täglich im Unterricht erfährt, wenn es trotz guter Begabung den Unterrichtsstoff nicht richtig verarbeiten kann, ist extrem hoch. Ca. 40% aller betroffenen Kinder leiden unter psychosomatischen Folgeerkrankungen. Nur durch eine gezielte Förderung, einen anforderungsgerechten Nachteilsausgleich und Verständnis können die betroffenen Kinder seelisch stabil bleiben.

Wenn das Kind nicht aufgefangen wird, weil man sein Problem nicht erkennt oder es nicht ausreichend unterstützt, sondern es zusätzlich noch durch ein gutgemeintes Sitzenbleiben straft, dann bricht für viele Kinder und Eltern eine Welt zusammen. Das Fatale an der Situation ist, dass das Kind im Wiederholungsjahr meist nicht anforderungsgerecht gefördert und unterstützt wird, weil man hofft, dass die reine Stoffwiederholung ausreichend ist. „Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie benötigen eine qualifizierte Förderung, aber leider sind Pädagogen dafür oftmals nicht ausreichend ausgebildet und werden mit der schwierigen Situation allein gelassen. Wir fordern daher eine Zusammenarbeit mit gut qualifizierten Therapeuten, die in die Schule eingebunden werden, um auch die Lehrkräfte zu entlasten und den Kindern endlich die Hilfe zukommen zu lassen, die sie benötigen“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL. „Sitzenbleiben ist keine Lösung, sondern verschärft zusätzlich die Situation für das Kind“, bedauert Sczygiel. Eltern und Pädagogen sollten sich zur Beratung an den BVL wenden, der helfen kann, gute Wege im Umgang mit der Problematik zu finden.

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19. BVL-Kongress Legasthenie und Dyskalkulie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit der Pädagogik, Psychologie und Medizin kann erfolgreich gelingen

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) hat mit seinem 19. BVL-Kongress in Würzburg gezeigt, wie wichtig interdisziplinäre Zusammenarbeit zur Entwicklung diagnostischer und therapeutischer Verfahren bei Legasthenie oder Dyskalkulie ist.

19. BVL-Kongress Legasthenie und Dyskalkulie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit der Pädagogik, Psychologie und Medizin kann erfolgreich gelingen

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Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. hat in Kooperation mit der Universität Würzburg vom 17. – 19. März 2017 seinen 19. Bundeskongress Legasthenie und Dyskalkulie durchgeführt. Über 800 Teilnehmer/innen sind der Einladung gefolgt und haben Informationen zu den Themen „Erkennen, Fördern und Fordern“ mitgenommen.

„Der Kongress hat eindrucksvoll gezeigt, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit der Pädagogik, Psychologie und Medizin erfolgreich gelingen kann, um wirksame und zuverlässige diagnostische und therapeutische Verfahren bei der Lese- und/oder Rechtschreibstörung sowie der Rechenstörung zu entwickeln“, sagt Prof. Gerd Schulte-Körne, wissenschaftlicher Leiter des Kongresses. „Mit der Veröffentlichung der S3-Leitlinien zur Diagnostik und Förderung bei der Lese-und/oder Rechtschreibstörung und der Rechenstörung sind neue Maßstäbe für eine zielgerichtete und nachhaltige Diagnostik und Förderung gelegt worden“, betont Schulte-Körne. Viele Eltern und Betroffene erleben es im Alltag leidvoll, dass sie mit ihren Problemen in der Schule, Ausbildung oder Studium allein gelassen werden. Insbesondere die Diagnostik erfolgt zu spät und in manchen Fällen leider gar nicht. Für den BVL ist es daher eine große Herausforderung, alle Verantwortlichen umfassend über die Diagnostik und Förderung bei einer Legasthenie oder Dyskalkulie aufzuklären. „Wir sind ganz begeistert, dass wir so viele Lehrerinnen und Lehrer sowie wichtige Vertreter der Bildungspolitik in Würzburg begrüßen durften, um unsere Anliegen weiter zu geben“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL.

Der BVL hat auf dem Kongress zum 6. Mal junge Forscherinnen und Forscher mit dem „Wissenschaftspreis des BVL“ ausgezeichnet. Damit soll die wissenschaftliche Forschung in den Bereichen Grundlagenforschung, Diagnostik, Prävention und Therapie gefördert werden. Die Preisträger sind

Dr. Irene M. Corvacho del Toro, Institut für Psycholinguistik und Didaktik der deutschen Sprache, Universität Frankfurt mit ihrer Arbeit: Zur qualitativen Rechtschreibfehleranalyse und einer schriftsystematischen lernförderlichen Behandlung der Rechtschreibstörung,
Dr. Bettina Multhauf, Erfurt, mit ihrer Promotionsarbeit an der Universität Hildesheim mit dem Thema: Elternberatung in der Therapie von Lese- und Rechtschreibstörungen sowie
Dr. Ursula Fischer, Regensburg, mit ihrer empirischen Arbeit am Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen mit dem Thema: Erkennen von Rechenschwäche durch LehrerInnen und Testungen im Klassenverband.

„Wie wichtig es ist, die Lese- und/oder Rechtschreibstörung sowie Rechenstörung nicht nur als eine Störung des Grundschulalters, sondern der gesamten Lebensspanne, zu verstehen, hat der Kongress eindrücklich dargelegt“, sagt Schulte-Körne. Der BVL vertritt nicht nur die Interessen von Schulkindern, sondern auch von Erwachsenen.

Der nächste BVL-Kongress findet wieder in drei Jahren statt. Nähere Informationen zum Kongress sind auf der BVL-Startseite http://www.bvl-legasthenie.de oder unter http://www.bvl-legasthenie.de/bundesverband/bundeskongress.html abrufbar.

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BvL-Selbstfahrer: Erweiterung der Austragsvarianten

V-MIX Drive Maximus Plus jetzt auch mit Austrag in der Rundung im Heck

BvL-Selbstfahrer: Erweiterung der Austragsvarianten

V-MIX Drive Maximus Plus

Die Bernard van Lengerich Maschinenfabrik GmbH & Co.KG (BvL) erweiterte vor kurzem ihre Möglichkeiten für den Austrag bei dem selbstfahrenden Futtermischwagen V-MIX Drive Maximus Plus. Die Erweiterung liegt in dem Austrag in der Rundung im Heck.

„Durch diesen Austrag kann das Futter besonders dicht am Futtertisch entlang ausgetragen werden. Hauptsächlich in engen Stallgassen kommt diese Austragsform zum Einsatz. Somit müssen Betriebe mit erschwerten Bedingungen nicht auf die innovative Technik eines Selbstfahrers verzichten“, so Bernard van Lengerich, Geschäftsführer von BvL. Laut BvL sorgt das Exact Dosing System (EDS) für einen besonders gleichmäßigen und auch leistungsstarken Austrag.

Weitere Austragesysteme, mit denen der Selbstfahrer von BvL ausgestattet werden kann, sind u.a. seitliche EDS Austragstüren an der linken oder rechten Seite des Mischbehälters. Auch ein Querförderband vorne oder hinten ist möglich. Laut Hersteller kann auch eine Seitenverschiebung um 300 mm beidseitig als Option bei einem Querförderband ausgewählt werden.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zur BvL Maschinenfabrik, entnehmen Sie bitte unserer Internetseite.

Die BvL van Lengerich Unternehmensgruppe ist ein Familienbetrieb, der in der funften Generation gefuhrt wird. Die Geschaftsfuhrer sind Bernard van Lengerich, Bernhard Sievering und Wilhelm van Lengerich. Der Unternehmenssitz ist in Emsburen im Emsland. Die BvL van Lengerich Unternehmensgruppe ist ein moderner Industriebetrieb mit uber 45 Mio. Euro Umsatz und rund 300 Mitarbeitern. Die Unternehmensgruppe ist in drei Geschaftsfeldern tatig: Landmaschinentechnik, Oberflachentechnik und Elektrotechnik. Die Bernard van Lengerich GmbH und Co. KG Maschinenfabrik zahlt zu den weltweit fuh- renden Herstellern von Maschinen fur die Rinderhaltung. Zur Produktpalette gehoren Futte- rungstechnik, Entnahmetechnik, Einstreutechnik, Biogastechnik und Systemtechnik. Rund 60 Prozent des Umsatzes werden im Ausland erzielt. Fertigung nach Kundenwunsch mit einer hohen Variantenvielfalt, Innovationen, die große Tradition und Erfahrung sowie hohe Qualitat der Produkte und Services sind wichtige Bestandteile der Unternehmensphilosophie.

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BvL: 360 degrees camera system for self-propelled mixer wagons

Everything at a glance at all times

BvL: 360 degrees camera system for self-propelled mixer wagons

One of the cameras built into the camera system

Maneuvering a mixer wagon on a farm always involves the risk of potentially dangerous situations, e.g. when the vehicle is backed out of the clamp or the barn. For this reason, Bernard van Lengerich Maschinenfabrik (BvL) is now offering a 360 degrees camera system for their self-propelling mixer wagons.

This 360 degrees camera affords the driver a bird’s eye view of the vehicle including all of its blind spots. The system merges the images captured from four cam- eras that are positioned on top of the vehicle to a single image, delivering to the driver an all-round view of the vehicle. The new system relieves the driver of the burden to keep an eye on several mirrors and monitors, allowing him to keep in full control of the entire immediate area of the machine with just a cursory glance.

Die BvL van Lengerich Unternehmensgruppe ist ein Familienbetrieb, der in der funften Generation gefuhrt wird. Die Geschaftsfuhrer sind Bernard van Lengerich, Bernhard Sievering und Wilhelm van Lengerich. Der Unternehmenssitz ist in Emsburen im Emsland. Die BvL van Lengerich Unternehmensgruppe ist ein moderner Industriebetrieb mit uber 45 Mio. Euro Umsatz und rund 300 Mitarbeitern. Die Unternehmensgruppe ist in drei Geschaftsfeldern tatig: Landmaschinentechnik, Oberflachentechnik und Elektrotechnik. Die Bernard van Lengerich GmbH und Co. KG Maschinenfabrik zahlt zu den weltweit fuh- renden Herstellern von Maschinen fur die Rinderhaltung. Zur Produktpalette gehoren Futte- rungstechnik, Entnahmetechnik, Einstreutechnik, Biogastechnik und Systemtechnik. Rund 60 Prozent des Umsatzes werden im Ausland erzielt. Fertigung nach Kundenwunsch mit einer hohen Variantenvielfalt, Innovationen, die große Tradition und Erfahrung sowie hohe Qualitat der Produkte und Services sind wichtige Bestandteile der Unternehmensphilosophie.

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BvL: 360 Grad-Kamerasystem für Selbstfahrer

Jederzeit alles im Blick

BvL: 360 Grad-Kamerasystem für Selbstfahrer

Eine Kamera des Kamerasystems

Beim Rangieren mit einem Mischwagen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb kann es zu vielen Gefahrensituationen kommen wie z. B. beim Zurücksetzen im Fahrsilo oder Stall. Die Bernard van Lengerich Maschinenfabrik (BvL) bietet daher bei Ihrem selbstfahrenden Mischwagen ab sofort ein 360 Grad-Kamerasystem an.

Das 360 Grad-Kamerasystem liefert dem Fahrer eine Vogelperspektive des Fahrzeugs unter Beseitigung sämtlicher toter Winkel. Das System kombiniert die Bilder von vier auf dem Fahrzeug verbauten Kameras in Echtzeit zu einem einzigen Bild, das dem Fahrer eine Rundumsicht des Fahrzeugs bietet. Der Fahrer muss somit nicht mehr mehrere Spiegel und Monitore gleichzeitig im Blick haben und kann mit nur einem Kontrollblick den kompletten Nahbereich der Maschine einsehen.

Die BvL van Lengerich Unternehmensgruppe ist ein Familienbetrieb, der in der funften Generation gefuhrt wird. Die Geschaftsfuhrer sind Bernard van Lengerich, Bernhard Sievering und Wilhelm van Lengerich. Der Unternehmenssitz ist in Emsburen im Emsland. Die BvL van Lengerich Unternehmensgruppe ist ein moderner Industriebetrieb mit uber 45 Mio. Euro Umsatz und rund 300 Mitarbeitern. Die Unternehmensgruppe ist in drei Geschaftsfeldern tatig: Landmaschinentechnik, Oberflachentechnik und Elektrotechnik. Die Bernard van Lengerich GmbH und Co. KG Maschinenfabrik zahlt zu den weltweit fuh- renden Herstellern von Maschinen fur die Rinderhaltung. Zur Produktpalette gehoren Futte- rungstechnik, Entnahmetechnik, Einstreutechnik, Biogastechnik und Systemtechnik. Rund 60 Prozent des Umsatzes werden im Ausland erzielt. Fertigung nach Kundenwunsch mit einer hohen Variantenvielfalt, Innovationen, die große Tradition und Erfahrung sowie hohe Qualitat der Produkte und Services sind wichtige Bestandteile der Unternehmensphilosophie.

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Pressemitteilungen

Frühbucherrabatt für 19. BVL-Kongress Legasthenie und Dyskalkulie vom 17. – 19. März 2017 in Würzburg

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) bietet bis zum 20. Januar 2017 einen Frühbucherrabatt zu seinem 19. BVL-Kongress in Würzburg an. Das Programmheft mit Abstracts steht zur Einsicht online bereit.

Frühbucherrabatt für 19. BVL-Kongress Legasthenie und Dyskalkulie vom 17. - 19. März 2017 in Würzburg

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. führt in Kooperation mit der Universität Würzburg vom 17. – 19. März 2017 seinen 19. Bundeskongress Legasthenie und Dyskalkulie durch. Der Kongress steht unter dem Thema: „Erkennen, fördern und fordern: Neue Erkenntnisse zur Legasthenie und Dyskalkulie“. Die Registrierung mit einem Frühbucherrabatt ist bis zum 20. Januar 2017 online möglich, danach gelten die regulären Preise. Das komplette Programmheft mit den Abstracts der Vorträge und Workshops steht zur Einsicht und zum Download auf der BVL-Homepage bereit.

Ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm wird von über 60 namhaften Referentinnen und Referenten Eltern, Betroffenen, Lehrern/innen, Erziehern/innen, Therapeuten/innen, Schülern/innen, Auszubildenden und Studierenden präsentiert. Es werden aktuelle Ergebnisse und Methoden zur Diagnostik und Förderung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Problemen beim Lesen, Rechtschreiben und Rechnen vorgestellt. Schwerpunkt der Vorträge sind neue Testverfahren, bewährte und neue Förderkonzepte, die schulisch und außerschulisch eingesetzt werden können, sowie die aktuellen Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung bei einer Lese-Rechtschreibstörung und einer Rechenstörung. Ebenso gibt es ein Angebot für Jugendliche und Erwachsene, die sich in Ausbildung oder Studium befinden. Der Kongress bietet ein Forum zum gegenseitigen Kennenlernen, intensiven Austausch und Entwicklung neuer Ideen zur Verbesserung der Fördererfolge und der Entwicklungschancen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einer Legasthenie und Dyskalkulie. Eine individuelle Beratung im Rahmen des Kongresses zu den Themen Schule, Ausbildung, Studium und Beruf wird zusätzlich angeboten. Nutzen Sie die Chance des persönlichen Austauschs.

Der BVL wird auf dem Kongress zum sechsten Mal jungen Forscherinnen und Forschern für ihre wissenschaftliche Arbeit zur Diagnostik und Förderung bei schulischen Entwicklungsstörungen mit dem „Wissenschaftspreis des BVL“ auszeichnen. Der BVL-Kongress bietet eine einzigartige Verknüpfung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Ansätze zur Unterstützung von Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie. Durch das breite Themenangebot, das auf die verschiedenen Bedürfnisse der Zielgruppen zugeschnitten ist, kann jeder Teilnehmer seine Kongresstage ganz individuell gestalten. Der Frühbucherrabatt macht die Teilnahme besonders attraktiv. Nähere Informationen zum Kongress und zur Online-Anmeldung sind auf der BVL-Startseite http://www.bvl-legasthenie.de oder unter http://www.bvl-legasthenie.de/bundesverband/bundeskongress.html abrufbar.

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Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.
Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

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Startup Aby bieten Veganes zum Abitur

Werden die Bremer Stadtmusikanten jetzt vegan?

Startup Aby bieten Veganes zum Abitur

Vegan Friendly Zertifikat für Aby

Müssen nun die Märchenbücher umgeschrieben werden, weil sich der Vegane-Trend auch in Bremen durchsetzt? Man weiß es nicht. Für alle Abiturienten gilt jedenfalls, dass die Abschlussfeier sowie die Abipartys auch gerne vegan gefeiert werden können. Dazu gibt es Aby, ein Startup aus Worpswede. Alle Nordlichter können nach Herzenslust schlemmen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen gegenüber den Tieren haben zu müssen. Aby bietet neben herkömmlichem Catering ein großes Angebot an veganen Speisen und Getränken. Aby ist ein junges Team, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Abiturienten einen großartigen Abschluss zu bieten. Sei es die Abireise, der Abiball, das Abibuch, das Abishirt oder die Abiparty – vegan wird ebenfalls angeboten und kann vom Team beraten werden. Dabei achtet Aby stets darauf, dass die Kundenansprüche erfüllt werden und das Budget passt.

Jetzt ist Aby das Vegan Friendly-Siegel verliehen worden. Peter Suhling, Leitung Zertifizierungsstelle Vegan Friendly, traf sich mit Felix Scholz und Nele Reich bei den Bremer Stadtmusikanten am Bremer Rathaus. Nach der Vertragsunterzeichnung gab es ein Foto vor den Bremer Stadtmusikanten. Die Übergabe des Zertifikats bedeutet nicht nur dem Jungunternehmern aus Worpswede viel. Auch der BVL, der Bund für Vegane Lebensweise, aus dem Vegan Friendly hervorgegangen ist, freut sich sehr. Mit jedem neuen Unternehmen, welches sein veganes Angebot mit dem Vegan Friendly Siegel hervorheben möchte, steigt die Bekanntheit dieser lebensbejahenden veganen Lebensweise. Mit diesem Zertifikat ist Aby nun auf vegan-friendly.de wie viele andere Unternehmen gelistet. Aby kann mit dem Siegel in den eigenen Medien werben und Interessierte auf ihr veganes Angebot aufmerksam machen. Mehr über Aby, deren klimaneutrale Reiseangebote, nachhaltige Baumprojekte und vegane Catering-Erlebnisse sind unter youraby.de zu entdecken.

Die vegane Lebensweise ist vielfältig – wir sind es auch! Wir sind ethisch motiviert, Gesundheit und Ökologie liegen uns am Herzen. Wir setzen uns deutschlandweit dafür ein, die vegane Lebensweise in ihrem gesamten Umfang bekannt zu machen und zu fördern.

Insbesondere wollen wir intensive Aufklärungsarbeit betreiben über die Vorteile, die diese Ernährungs- und Lebensweise für die Tiere, die Menschen und die Umwelt bietet. Dazu gehören auch Aspekte wie Tierethik, soziale und wirtschaftliche Menschenrechte, Gesundheit und Umweltschutz. Auch unter vegan lebenden Menschen gibt es unterschiedliche Anschauungen und Meinungen. Wir wünschen uns, so viele wie möglich davon zu bündeln, um der veganen Lebensweise eine bessere öffentliche Wahrnehmung zu verschaffen.

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Bund für Vegane Lebensweise e.V.
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Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie dürfen in der Schule nicht „aussortiert“ werden!

Die Deutsche Kinderhilfe hat gemeinsam mit dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) zu einer Pressekonferenz eingeladen, um eine Bildungskampagne zur Verbesserung der schulischen Rahmenbedingungen für Kinder mit einer Legasthenie und Dyska

Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie dürfen in der Schule nicht "aussortiert" werden!

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.

Zum 1. Mal wird am 30.9.2016 der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie ausgerufen, um deutlich zu machen, dass für die betroffenen Kinder in der Bildung noch viel getan werden muss. Die gemeinsame Kampagne der Deutschen Kinderhilfe und des BVL „Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie!“ soll helfen, die Chancen in unserem Bildungssystem zu verbessern, damit Kinder schulisch unterstützt und nicht „aussortiert“ werden.

Die Podiumsteilnehmenden der Pressekonferenz beleuchteten die aktuellen Problembereiche aus verschiedenen Blickwinkeln, d. h. von der Medizin, über Pädagogik, Politik bis hin zu eigener Betroffenheit. Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe, sieht aufgrund von fehlenden schulischen Rahmenbedingungen und mangelhafter Umsetzung des Rechts auf inklusive Bildung die Bildungschancen von Kindern mit Legasthenie und Dyskalkulie noch immer erheblich beeinträchtigt. „Obwohl jedes unserer Kinder schon allein aus ethischen Gründen mit einbezogen werden müsste und wir darüber hinaus ihr Potential auch aus wirtschaftlichen Gründen nicht verschenken dürften, wird in unserem Bildungssystem, trotz erklärter Inklusionsabsichten, überwiegend immer noch Exklusion – also Ausschluss – praktiziert“, sagt Rainer Becker.

Herr Prof. Michael von Aster, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der DRK Kliniken in Berlin, machte in seinem Eingangsstatement deutlich, dass Kinder, deren Legasthenie oder Dyskalkulie zu spät erkannt wird, häufig an psychosomatischen Folgeerkrankungen leiden. „Frühes Erkennen, sorgfältiges Diagnostizieren und individualisiertes und schulnahes Fördern hilft chronisches Schulscheitern zu verhindern und damit die Chancen für eine gelingende Bildungs- und Persönlichkeitsentwicklung zu verbessern“, sagt Prof. von Aster.

Ministerpräsident Bodo Ramelow pflichtete dem bei und sagte: „Ganz wichtig ist dabei – das weiß ich aus eigenem Erleben -, die Diagnose so früh wie möglich zu stellen. Denn es ist bitter, wenn man Legastheniker ist, dies aber nicht weiß und man das lange Zeit als Dummheit ausgelegt bekommt. Aber – das kann ich rückblickend auch sagen – es hat mich stark gemacht, weil ich meinen Weg gehen musste mit diesem Stigma.“ Das sah auch Knut Janßen, Vater von zwei betroffenen Kindern, so. „Könnten wir die Zeit zurückdrehen, so wäre es unser größter Wunsch, dass die Legasthenie früher erkannt wird. Es tut weh zu erleben, wie ein Kind an den Unterricht angepasst werden soll, wo doch eigentlich der Unterricht an das Kind angepasst werden muss“, sagt Janßen. Eltern fühlen sich bis heute allein gelassen. Das, was Schule nicht leisten kann, muss außerschulisch nachgeholt werden, sofern Eltern dazu überhaupt fachlich bzw. finanziell in der Lage sind. Kinder aus bildungsfernen Haushalten trifft es besonders hart und sie erreichen oftmals keinen Schulabschluss.

Ministerpräsident Bodo Ramelow betonte die Wichtigkeit, für jedes Kind die passende Förderung zu finden, denn Lernschwierigkeiten wie Legasthenie und Dyskalkulie kommen in unterschiedlichen Ausprägungen vor, und diese gilt es zu berücksichtigen. So ist ein gemeinsam mit den Lehrern, Eltern und gegebenenfalls der Jugendhilfe erarbeiteter individueller Förderplan ein geeignetes Instrument, um Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. „Dabei können auch der Einsatz technischer Hilfsmittel, das Erbringen von Leistungsnachweisen in mündlicher statt schriftlicher Form oder der zeitlich begrenzte Verzicht auf Noten Maßnahmen zur Herstellung von Chancengleichheit beziehungsweise zur Förderung sein“, sagt Bodo Ramelow.

Politisch bekommt die Situation für Familien eine ganz besondere Bedeutung. Die schulrechtlichen Regelungen sind in jedem Bundesland anders gestaltet und die Bildungsperspektiven in Folge dessen sehr unterschiedlich. „Das führt sogar soweit, dass es z. B. für die Dyskalkulie in sieben Bundesländern noch gar keine Regelung gibt. Familien müssten eigentlich bei der Arbeits- und Wohnortsuche darauf achten, in welches Bundesland sie mit ihrem Kind ziehen, um es schulisch abzusichern“, beklagt Tanja Scherle vom BVL-Vorstand.

Wünschenswert wäre, dass in den Schulen flächendeckend qualifiziert gefördert wird, damit alle Kinder schnelle und direkte Unterstützung bekommen. „Alle Schülerinnen und Schüler brauchen eine individuelle Förderung durch qualifizierte Pädagogen oder Therapeuten sowie einen Nachteilsausgleich und Notenschutz bis zum Schulabschluss, um einen begabungsgerechten Schulabschluss zu erreichen“, fordert Tanja Scherle vom BVL-Vorstand. Als Pädagogin sieht sie auch eine besondere Herausforderung in der Qualifizierung von Pädagogen. Eine flächendeckende Weiterbildung findet bis heute nicht statt. Prinzipiell muss beim Lehramtsstudium kein Kurs zu den Teilleistungsschwächen Legasthenie und Dyskalkulie belegt werden. Dies bedeutet, dass durchaus nicht jede Lehrkraft über die Ursachen, Auswirkungen und notwendigen Unterstützungsmaßnahmen informiert ist und so, trotz großem persönlichen Engagements, nicht nachhaltig fördern kann.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

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