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Cabrio: Oben ohne durch den Sommer

ARAG Experten geben Tipps zum Fahren im Cabriolet

Im Sommer hat das Fahren im Cabrio Hochsaison! Ein Pkw, dessen Dach durch Zurückklappen geöffnet werden kann, hat unter Umständen allerdings auch seine Tücken. Worauf Oben-Ohne-Fans achten sollten, sagen ARAG Experten.

Dach vor Fahrtantritt testen
Der unstete deutsche Sommer ist leider oft unberechenbar. Eben scheint die Sonne, dann regnet es wieder. Schlecht, wenn das elektrische Verdeck in diesem Augenblick seinen Dienst verweigert. Wer erst jetzt in der Bedienungsanleitung sucht, wie es ohne Motor klappt, macht sein Cabrio unter Umständen zur Badewanne. Deshalb vorher üben, wie das Verdeck mechanisch funktioniert! Auch eine Notplane im Kofferraum kann das Schlimmste verhindern.

Reisen im Cabrio
Cabrio fahren macht Spaß! Ganz besonders natürlich, wenn das Wetter mitspielt. Wer mit dem offenen Pkw allerdings in Urlaub fahren möchte, sollte sich das vorher gut überlegen. Cabrios sind in aller Regel keine geräumigen Fahrzeuge. Oft verschwindet das geöffnete Verdeck im Kofferraum. Muss dort aber das Gepäck untergebracht werden, bleibt das Dach notgedrungen verschlossen. Mit einem Kofferträger außen an der Karosserie befestigt, schafft man zwar zusätzlichen Platz. Vorsicht aber: Bestimmte Cabrios haben nur sehr geringe Nutzlast. Bei älteren Roadstern sind das oft weniger als 250 Kilogramm. Und wer mit Wertsachen unterwegs ist, sollte besonders vorsichtig sein und diese nicht im offenen Wagen liegen lassen. Wer ein Cabrio mit offenem Verdeck lange alleine lässt, handelt nach Angaben des Bundes der Versicherten (BdV) grob fahrlässig. Doch auch ein geschlossenes Verdeck bietet oft wenig Schutz vor Langfingern.

Teilkasko zahlt bei Diebstahl nur bedingt
Ein schneller Schnitt mit dem Messer oder Cutter, und schon ist das Cabrio offen. Die Versuchung ist für Diebe groß. Mit einer Teilkaskoversicherung sind unmittelbare Einbruchschäden versichert und alle zum Auto gehörenden Teile wie Warndreieck, Verbandskasten und CD-Radio. Auf dem Sitz zurückgelassene Einkaufstüten, Kleidungsstücke oder das transportable Navi zählen allerdings nicht dazu. Randalieren die Gauner zu allem Übel auch noch, bleibt der Fahrzeughalter u. U. auch auf diesen Schäden sitzen.

Das Verdeck braucht Pflege
Ob Einbruchspuren oder Verschleiß – wird ein Verdeck beschädigt, ist der Austausch oft recht teuer. Gerade bei älteren Cabrios hilft eine Reparatur. Das Verdeck sollte, um Scheuerstellen zu vermeiden, nie im stark verschmutzten Zustand zusammengefaltet werden. Besonders aggressive Verunreinigungen sind Vogelkot, Baumharze und Ausscheidungen von Insekten. Sie hinterlassen nur dann keine dauerhaften Spuren, wenn man sie möglichst rasch mit einem feuchten Schwamm entfernt. Das Verdeck sollte immer erst trocknen, bevor es zusammengefaltet wird. Sonst drohen nicht nur Stockflecken, sondern auch nachhaltige Faltenbildung, die unter Umständen sogar den Blick durch das Rückfenster beeinträchtigen. Alte Stoff- und Kunststoffverdecke neigen außerdem zum Ausbleichen. Im Zubehörhandel gibt es Färbemittel. Aber Vorsicht: Ein gleichmäßiges Ergebnis lässt sich nur mit Geduld und bei genauer Beachtung der Bedienungsanleitung erzielen. Cabrio-Käufer müssen es übrigens nicht hinnehmen, wenn das Verdeck des neuen Wagens undicht ist. Sie haben ein Recht auf Nachbesserung und ggf. auf Minderung des Kaufpreises oder Rücktritt vom Kaufvertrag.

Im Cabrio das ganze Jahr unterwegs
Klappdach-Cabrios (englisch: retractable hardtops) klappen das Dach meist in mehreren Segmenten in den Kofferraum. Sie haben gegenüber Roadstern mit flexiblem Verdeck einen Riesenvorteil: Man fährt dank des Blechdachs auch bei Eis und Schnee komfortabel. Ein festes Hardtop kann man zu fast allen Modellen auch nachträglich als Zubehör kaufen. Rechtzeitig zum Herbst umgebaut, wird das Cabrio so winterfest. Allerdings ist die Montage oft nicht ganz einfach. Gerade Cabrios mit Stoffverdeck leiden jedoch im Winter, auch der Spaß bleibt beim Fahren durch Matsch und Eis auf der Strecke.

Saisonkennzeichen
Ist das Cabrio mit Saisonkennzeichen zugelassen, fällt das lästige An- und Abmelden weg. Auf den Kennzeichen wird rechts eingeprägt, in welchen Monaten die Fahrzeuge gefahren werden dürfen. Kfz-Steuer und Versicherung berechnen sich dann nur nach den Zulassungsmonaten. Wer außerhalb der Saison fährt, riskiert laut ARAG Experten allerdings ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Versicherungsschutz nach § 6 Pflichtversicherungsgesetz. Eine Geld- oder im schlimmsten Fall sogar eine Freiheitsstrafe können die Folge sein. Auch müssen dann bei Unfällen Schäden am eigenen und bei entsprechender Haftung auch am fremden Auto selbst gezahlt werden. Das Parken auf der Straße ist außerhalb der Saisonzeit allerdings tabu; ein Winterlager ist die Lösung.

Weitere interessante Informationen unter:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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SmartTOP Dachmodul für BMW 3er Cabrio ermöglicht Verdeckbedienung per One-Touch

Die nachrüstbare SmartTOP Verdecksteuerung des Herstellers Mods4cars ermöglicht das Öffnen und Schließen des Verdecks während der Fahrt mittels kurzem Tastendruck für alle BMW 3er Modelle.

SmartTOP Dachmodul für BMW 3er Cabrio ermöglicht Verdeckbedienung per One-Touch

SmartTOP Dachmodul für BMW 3er Cabrio

Las Vegas, Nevada – 20. Dezember 2018

SmartTOP Verdeckmodule der Firma Mods4cars vereinfachen mit cleveren Komfort- und Funktionserweiterungen den Cabrioalltag. Das nachrüstbare SmartTOP ermöglicht Besitzern von BMW 3er Cabrios Modell E46 und E93 die Verdeckbedienung während der Fahrt mit nur einem Tastendruck. Dank One-Touch Automatik öffnet und schließt das Verdeck nach einem kurzen Antippen der Innenraumtaste automatisch. Das unpraktische Gedrückthalten der Taste fällt weg.

Zudem gibt das Produkt aus dem Hause Mods4cars die Möglichkeit, das Verdeck über die Original-Fernbedienung aus der Ferne zu öffnen und zu schließen. „SmartTOP Kunden können ihr Verdeck bereits öffnen, während sie auf ihr Fahrzeug zulaufen.“ erklärt PR-Sprecher Sven Tornow. Der Fahrzeugschlüssel muss hierfür weder verändert noch programmiert werden.

Neben diesen beiden Hauptfunktionen verfügen die SmartTOP Module über individuelle Zusatzfunktionen: So können unter anderem bei den BMW 3er Modellen die Fenster über die Fernbedienung geöffnet und geschlossen werden. Es ist einstellbar, welche Position die Fenster nach der Dachbewegung einnehmen sollen. Beim Einlegen des Rückwärtsganges kann der Beifahrer-Spiegel automatisch heruntergeklappt werden.

Das Modul kann bedarfsweise komplett deaktiviert werden. Beim Starten und Abstellen des Motors wird die laufende Verdeckbewegung nicht unterbrochen. Weiterhin ist ein handelsüblicher USB-Anschluss im Modul integriert. Dieser ermöglicht das Konfigurieren am heimischen PC und das Aufspielen von Softwareupdates. Die Aktualisierungen werden den Kunden kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Die SmartTOP Verdecksteuerungen werden nachträglich in das Fahrzeug installiert. Für einen schnellen und einfachen Einbau wird das Cabriomodul mit einem speziell entwickelten Plug-and-Play Kabelsatz geliefert. Die Verbindung zwischen Fahrzeugelektronik und dem SmartTOP Modul erfolgt durch simples Zusammenstecken. Kabelsätze in Erstausrüsterqualität garantieren eine 100%ige Passgenauigkeit. Ein Durchtrennen von Kabeln ist nicht erforderlich.

Die Komforterweiterung ist für die BMW 3er Cabrios E46 und E93 ab 319,00 Euro erhältlich.

SmartTOP Dachmodule sind für die BMW Modelle 1er, 2er, 3er, 4er, 6er, Z4 und Mini verfügbar. Folgende Fahrzeugmarken werden unterstützt: Alfa, Audi, Bentley, BMW, Chevrolet, Ferrari, Ford, Infiniti, Jaguar, Lamborghini, Land Rover, Maserati, Mazda, McLaren, Mercedes-Benz, Mini, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Volkswagen und Volvo.

Ein Produktvideo ist hier zu finden:
http://youtu.be/loFlscAfqw8

Weitere Informationen unter:
http://www.mods4cars.com

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Die Firma Mods4cars wurde im Jahre 2002 aus der Idee heraus geboren, den an sich fast perfekten Porsche Boxster um ein viel gefragtes Detail, die komfortable One-Touch-Verdeckbedienung, zu erweitern. Das resultierende Produkt erlaubt überdies auch die Bedienung während der langsamen Fahrt und ist in Sekundenschnelle installiert, ohne das Fahrzeug dauerhaft zu verändern: Die erste SmartTOP Verdecksteuerung war geboren.

Der Erfolg der ersten Produkte in Deutschland und Europa führte schließlich Ende 2004 dazu, den Firmensitz in die Vereinigten Staaten von Amerika zu verlegen, um von dort den Amerikanischen Kontinent und andere englischsprachige Länder wie England, Australien und Südafrika zu bedienen. Inzwischen ist ein internationales Unternehmen mit Firmensitz in Las Vegas (USA) und Generalvertretung in Berlin (Deutschland) entstanden, das täglich die über den Globus verteilten Vertriebs- und Installationspartner mit innovativen und auf dem Markt einzigartigen Produkten beliefert.

Durch die seit 2002 begonnene Spezialisierung auf die exklusive Entwicklung von Verdeck- und Komfortsteuerungen kann die Firma Mods4cars eine einmalige Kompetenz und Produktqualität gewährleisten. Das oberste Ziel ist es, jedes Produkt in Bezug auf Stabilität, Funktion und intuitive Bedienbarkeit hin zu optimieren. Bei der Entwicklung und Qualitätskontrolle der Steuerungen werden keine Kosten und Mühen gescheut um diesem Ziel und den hohen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden.

Der außergewöhnliche Erfolg der Mods4cars Produkte basiert nicht zuletzt auf der intensiven Zusammenarbeit mit den Kunden, die für jedes neue Produkt schon während der Entwicklungsphase beginnt.

Kontakt
Mods4cars LLC
Sven Tornow
E. Flamingo Rd #3100 1350
89119 Las Vegas (NV) – USA
+49-30-868707266
tornow@mods4cars.com
http://www.mods4cars.com

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Cabrio parken: bei offenem Fenster Abschleppgefahr

R+V-Infocenter: Auto muss beim Parken gegen unbefugte Benutzung gesichert sein

Cabrio parken: bei offenem Fenster Abschleppgefahr

Wiesbaden, 26. Juni 2018. Fenster weit offen: So stellen viele Cabrio-Besitzer an heißen Tagen ihr Auto ab. Doch dann darf die Polizei das Auto abschleppen – und der Besitzer muss die Kosten übernehmen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Keine Rolle spielt jedoch, ob das Verdeck offen ist oder nicht.

Unbefugte Benutzung ausschließen
Der Grund für die scheinbar widersprüchliche Rechtslage: Der Straßenverkehrsordnung zufolge müssen grundsätzlich alle Kraftfahrzeuge beim Parken gegen unbefugte Benutzung gesichert sein. Das gilt auch für Cabrios. „Das bedeutet, dass die Fahrer sie nicht mit offenen Fenstern abstellen dürfen – selbst wenn das Parken mit geöffnetem Verdeck erlaubt ist“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung.

Die Begründung: Dritte ohne Fahrerlaubnis könnten sich Zugang zum Fahrzeug verschaffen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden – und zwar ohne große Hindernisse überwinden zu müssen. Aus Sicherheitsgründen darf die Polizei also jedes Fahrzeug – nicht nur Cabrios – mit offenen Fenstern abschleppen lassen. Auf den Halter kommen dann die kompletten Abschleppkosten und Gebühren zu. Die Polizei muss hierbei jedoch sicherstellen, dass diese Maßnahme verhältnismäßig ist. „Sie wird sicherlich erst versuchen, den Fahrer zu kontaktieren“, so R+V-Experte Walter.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Cabrio: Oben ohne durch den Sommer

ARAG Experten geben Tipps zum Fahren im Cabriolet

Cabrio: Oben ohne durch den Sommer

Im Sommer hat das Fahren im Cabrio Hochsaison! Ein Pkw, dessen Dach durch Zurückklappen geöffnet werden kann, hat unter Umständen allerdings auch seine Tücken. Worauf Oben-Ohne-Fans achten sollten, sagen ARAG Experten.

Dach vor Fahrtantritt testen
Der unstete deutsche Sommer ist leider oft unberechenbar. Eben scheint die Sonne, dann regnet es wieder. Schlecht, wenn das elektrische Verdeck in diesem Augenblick seinen Dienst verweigert. Wer erst jetzt in der Bedienungsanleitung sucht, wie es ohne Motor klappt, macht sein Cabrio unter Umständen zur Badewanne. Deshalb vorher üben, wie das Verdeck mechanisch funktioniert! Auch eine Notplane im Kofferraum kann das Schlimmste verhindern.

Reisen im Cabrio
Cabrio fahren macht Spaß! Ganz besonders natürlich, wenn das Wetter mitspielt. Wer mit dem offenen Pkw allerdings in Urlaub fahren möchte, sollte sich das vorher gut überlegen. Cabrios sind in aller Regel keine geräumigen Fahrzeuge. Oft verschwindet das geöffnete Verdeck im Kofferraum. Muss dort aber das Gepäck untergebracht werden, bleibt das Dach notgedrungen verschlossen. Mit einem Kofferträger außen an der Karosserie befestigt, schafft man zwar zusätzlichen Platz. Vorsicht aber: Bestimmte Cabrios haben nur sehr geringe Nutzlast. Bei älteren Roadstern sind das oft weniger als 250 Kilogramm. Und wer mit Wertsachen unterwegs ist, sollte besonders vorsichtig sein und diese nicht im offenen Wagen liegen lassen. Wer ein Cabrio mit offenem Verdeck lange alleine lässt, handelt nach Angaben des Bundes der Versicherten (BdV) grob fahrlässig. Doch auch ein geschlossenes Verdeck bietet oft wenig Schutz vor Langfingern.

Teilkasko zahlt bei Diebstahl nur bedingt
Ein schneller Schnitt mit dem Messer oder Cutter, und schon ist das Cabrio offen. Die Versuchung ist für Diebe groß. Mit einer Teilkaskoversicherung sind unmittelbare Einbruchschäden versichert und alle zum Auto gehörenden Teile wie Warndreieck, Verbandskasten und CD-Radio. Auf dem Sitz zurückgelassene Einkaufstüten, Kleidungsstücke oder das transportable Navi zählen allerdings nicht dazu. Randalieren die Gauner zu allem Übel auch noch, bleibt der Fahrzeughalter u.U. auch auf diesen Schäden sitzen.

Das Verdeck braucht Pflege
Ob Einbruchspuren oder Verschleiß – wird ein Verdeck beschädigt, ist der Austausch oft recht teuer. Gerade bei älteren Cabrios hilft eine Reparatur. Das Verdeck sollte, um Scheuerstellen zu vermeiden, nie im stark verschmutzten Zustand zusammengefaltet werden. Besonders aggressive Verunreinigungen sind Vogelkot, Baumharze und Ausscheidungen von Insekten. Sie hinterlassen nur dann keine dauerhaften Spuren, wenn man sie möglichst rasch mit einem feuchten Schwamm entfernt. Das Verdeck sollte immer erst trocknen, bevor es zusammengefaltet wird. Sonst drohen nicht nur Stockflecken, sondern auch nachhaltige Faltenbildung, die unter Umständen sogar den Blick durch das Rückfenster beeinträchtigen. Alte Stoff- und Kunststoffverdecke neigen außerdem zum Ausbleichen. Im Zubehörhandel gibt es Färbemittel. Aber Vorsicht: Ein gleichmäßiges Ergebnis lässt sich nur mit Geduld und bei genauer Beachtung der Bedienungsanleitung erzielen. Cabrio-Käufer müssen es übrigens nicht hinnehmen, wenn das Verdeck des Wagens undicht ist. Sie haben ein Recht auf Nachbesserung und ggf. auf Minderung des Kaufpreises oder Rücktritt vom Kaufvertrag.

Im Cabrio das ganze Jahr unterwegs
Klappdach-Cabrios (englisch: Retractable Hardtops) klappen das Dach meist in mehreren Segmenten in den Kofferraum. Sie haben gegenüber Roadstern mit flexiblem Verdeck einen Riesenvorteil: Man fährt dank des Blechdachs auch bei Eis und Schnee komfortabel. Ein festes Hardtop kann man zu fast allen Modellen auch nachträglich als Zubehör kaufen. Rechtzeitig zum Herbst umgebaut, wird das Cabrio so winterfest. Allerdings ist die Montage oft nicht ganz einfach. Gerade Cabrios mit Stoffverdeck leiden jedoch im Winter, auch der Spaß bleibt beim Fahren durch Matsch und Eis auf der Strecke.

Saisonkennzeichen
Ist das Cabrio mit Saisonkennzeichen zugelassen, fällt das lästige An- und Abmelden weg. Auf den Kennzeichen wird rechts eingeprägt, in welchen Monaten die Fahrzeuge gefahren werden dürfen. Kfz-Steuer und Versicherung berechnen sich dann nur nach den Zulassungsmonaten. Wer außerhalb der Saison fährt, riskiert laut ARAG Experten allerdings ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Versicherungsschutz nach § 6 Pflichtversicherungsgesetz. Eine Geld- oder im schlimmsten Fall sogar eine Freiheitsstrafe können die Folge sein. Auch müssen dann bei Unfällen Schäden am eigenen Auto selbst gezahlt werden. Das Parken auf der Straße ist in der Pause allerdings tabu; ein Winterlager ist die Lösung.

Mehr zum Thema unter:
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Elektrifizierte Retrokäfer für Hotelgäste zu mieten

Elektrifizierte Retrokäfer für Hotelgäste zu mieten

Bielefeld, 4. Juni 2018. Der Unternehmer Robert Tönnies bietet jetzt Hotels der ersten Kategorie leihweise den „Retrokäfer“ zur Vermietung an ihre Hotelgäste an; bei dem Retrokäfer handelt es sich um VW Käfer-Cabrios aus den 70er Jahren, die restauriert, auf Elektroantrieb umgerüstet und mit hochwertigster Innenausstattung einschließlich Navigationssystem, Touchscreen, LED-Beleuchtung, Lederbezügen, etc. ausgerüstet sind.

Bis Ende Mai 2018 wurden folgende Hotels in Deutschland mit einem Retrokäfer für ihre Hotelgäste ausgestattet:
– Brakel-Gehrden: Hotel Schloß Gehrden
– Sylt Kampen: Appartements & mehr
– Freilassing: Hotel Gasthof Moosleitner
– Chieming: Hotel Gut Ising
Im Laufe dieses Jahres werden weitere Hotels den Retrokäfer in ihr Angebot aufnehmen.

Die Preise für die Anmietung der Retrokäfer berechnen sich entweder nach den gefahrenen Kilometern oder nach der gemieteten Zeit. Die Hotels können einen Teil des Umsatzes für sich vereinnahmen. Sie müssen sich ausschließlich um die üblichen Formalitäten der Vermietung kümmern. Die Kosten für Wartung, Reparaturen, Versicherung etc. übernimmt der Vermieter.

Der Retrokäfer erreicht mit einem 100kw-Elektromotor eine Höchstgeschwindigkeit von 150km/h. Für die Energie sorgt eine 22 kwh LiFePo-Batterie, die in einer Stunde mit dem zum Auto gehörenden Schnelladegerät vollständig aufgeladen ist, und in sechs Stunden an einer normalen Haushaltssteckdose. Der Motor verbraucht 13,5 kwh auf 100 km. Die reinen Energiekosten für 100 km Fahrstrecke belaufen sich damit auf 3,30 EUR bei Strompreisen von 0,24 EUR pro kwh. Das Fahrzeug wiegt leer rund 1.000 kg und hat eine Reichweite von 150km. Robert Tönnies entwickelt den Retrokäfer zusammen mit Dennis Murschel, dem Mitgesellschafter und Geschäftsführer der Retrokäfer-Produktion in Renningen bei Stuttgart.

Die Zielsetzung des Unternehmers Robert Tönnies: Er hatte zu Jahresbeginn 2016 in Bielefeld mit der electrify GmbH das erste reine Elektroauto-Leasingunternehmen in Deutschland gegründet. Mit dieser Privatinitiative will er einen Beitrag dazu leisten, dem dringend gebotenen Umstieg auf die kostengünstigere, energieschonendere und umweltfreundlichere Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Dazu müssen die Autofahrer ihre Vorbehalte gegenüber der neuen Technologie aufgeben; die Autofahrer lassen sich nur durch persönliche Erlebnisse und Erfahrungen mit E-Fahrzeugen überzeugen, nicht durch Kaufanreize wie Prämien. Vor allem geht es darum, die Vorurteile gegenüber der E-Technik im Hinblick auf Kosten, Reichweite und Lademöglichkeiten abzubauen.

In den Hotels erreicht der Retrokäfer Entscheidungsträger und Meinungsbildner aus Gesellschaft und Wirtschaft, die im normalen Manageralltag nur wenig Zeit finden, sich mit diesem Thema zu befassen. Die in Handarbeit (Produktionskosten: rund 120.000 EUR pro Fahrzeug) aus alten Original-Käferteilen hergestellten Unikate ziehen überall die Aufmerksamkeit auf sich und wecken nostalgische Erinnerungen an den Wirtschaftsaufschwung in Deutschland nach dem Krieg. Der Retrokäfer ist das ideale Fahrzeug für diese Tönnies-Initiative, weil er sichtbar die Brücke von der Vergangenheit mit Verbrennungsmotoren in die Zukunft der Elektromobilität schlägt.

Robert Tönnies hatte 2016 in Bielefeld die electrify GmbH, das erste Eletroauto-Leasingunternehmen in Deutschland, gegründet. Mit dieser Privatinitiative will er einen Beitrag dazu leisten, dem dringend gebotenen Umstieg auf die kostengünstigere, energieschonendere und umweltfreundlichere Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Dazu müssen die Autofahrer ihre Vorbehalte gegenüber der neuen Technologie aufgeben; die Autofahrer lassen sich nur durch persönliche Erlebnisse und Erfahrungen mit E-Fahrzeugen überzeugen, nicht durch Kaufanreize wie Prämien. Vor allem geht es darum, die Vorurteile gegenüber der E-Technik im Hinblick auf Kosten, Reichweite und Lademöglichkeiten abzubauen.

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Forced Motors macht das M4 Cabrio zum Open Air Dampfhammer

Auch für das offene Schwergewicht der BMW Baureihe halten die Dresdner Tuningspezialisten einige leistungskräftige Pakete bereit.

Forced Motors macht das M4 Cabrio zum Open Air Dampfhammer

Forced Motors BMW M4

Wer ein Cabrio kauft legt meistens weniger Wert auf die pure Performance, und möchte eher das Cruisen an der frischen Luft genießen. Dennoch erfreuen sich puristische Roadster und Spyder Varianten verschiedener leistungsstarker Sportwagen größter Beliebtheit.
Das M4 Cabrio zählt nicht unbedingt zu dieser Kategorie, denn mit dem Stahlklappdach, einer vollwertigen Rückbank und dem eher komfortabel abgestimmten adaptiven M Sportfahrwerk richtet sich der offene Garchinger eher an die Liebhaber zügiger Cabrios mit hohem Alltagsnutzen.
Dass man dennoch auf den Leistungspunch und die Performancewerte eines Supersportwagens nicht verzichten muss, zeigt die Dresdner Tuningschmiede Forced Motors. Auf Basis des mit dem Competition Package ausgestatteten und intern F83 genannten 2017er Faceliftmodells, haben die Sachsen 3 verschiedene Leistungsstufen entwickelt.
In der Stage 1 werden dem fast 2 Tonnen schweren M4 mit 450PS zusätzliche 70 Pferdchen in den Stall gestellt. Dies geschieht über eine Kennfeldoptimierung des Steuergerätes, parallel wird auch das DSG Getriebe abgestimmt, und die durchaus mit kernigem Potential ausgestattete Competition Abgasanlage an die Kundenwünsche angepasst. Dies ist sogar in Abhängigkeit vom geöffneten oder geschlossenen Verdeck möglich.
In der Stage 2 erfolgt zudem die Optimierung des Ansauf- und Ladeluftsystems, die Kurbelwellenschraube wird speziell gesichert, und angefertigte Forced Motors Downpipes wandern zwischen den Turbo und die Competition Anlage, was dieser auch noch einmal eine extrem sportliche Note verpasst. Mit dieser Ausbaustufe kratzt der M4 an der 600PS Grenze, wuchtet deutlich über 800 Newtonmeter auf die Hinterachse, und absolviert die 100 auf 200km/h Referenz über 3 Sekunden schneller als im Serienzustand. Standfest bleibt diese Leistungsebene zudem mit einer verstärkten Kupplung des 7.Gang DSG Getriebes.
An einer Austauschkupplung kommt man dann aber spätestens mit der Evolutionsstufe 3 nicht mehr vorbei, denn durch speziell von Forced Motors entwickelte Upgrade Turbolader sind dann über 700PS, und im Optimalfall vierstellige Drehmomentwerte möglich. Hier sollte man dann aber auch nicht mehr auf das von Forced Motors empfohlene KW Gewindefahrwerk mit DDC Steuerung, sowie die Verstärkung der Performancebremsanlage verzichten.

Forced Motors ist ein Spezialist für Softwareoptimierungen, Leistungssteigerungen und Motorsportumbauten von Kraftfahrzeugen mit Sitz in Dresden.
Mit einem breit aufgestellten Netzwerk an Partnern, Produzenten und lizensierten Händlern bietet Forced Motors höchste Kompetenz und Leistungsfähigkeit für Projekte aller Art.

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„Sicher durch die Cabrio-Saison“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie sich „Open-Air“-Fahrer vor Vandalismus und Diebstahl schützen können

"Sicher durch die Cabrio-Saison" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Cabrio-Fahrer sollten Maßnahmen gegen Langfinger treffen.
Quelle: ERGO Group

Die Cabrio-Saison ist in vollem Gange: Bei sommerlichen Temperaturen bieten „Open-Air“-Fahrten einen Platz an der Sonne und eine erfrischende Brise. Doch ein offenes Verdeck oder ein Stoffdach ist auch für Langfinger attraktiv. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, informiert Cabrio-Besitzer über geeignete Vorsichtsmaßnahmen und den passenden Versicherungsschutz.

Mit offenem Verdeck über Landstraßen brausen, nur den Himmel über dem Kopf und die Sonne genießen: Für viele ist eine Fahrt mit dem Cabrio der Inbegriff von Freiheit. Leider lockt ein offenes oder ein Stoffverdeck aber auch Langfinger an, sowohl das Einbruch- als auch das Diebstahlrisiko sind sehr hoch. Daher rät Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO: „Immer das Verdeck schließen, wenn das Auto längere Zeit unbeaufsichtigt ist. Und möglichst nichts sichtbar im Fahrzeug liegen lassen. Das kann Diebe verleiten, das Auto aufzubrechen, selbst wenn die Sachen nicht wertvoll sind. Denn von außen ist oft nicht erkennbar, wie hochwertig beispielsweise eine Lederjacke ist oder ob die Handtasche auf dem Beifahrersitz einen Geldbeutel enthält.“ Wenn das Verdeck für einen kurzen Einkauf beim Bäcker offen bleibt, sollten die Fenster oben, die Türen geschlossen sowie die Lenkradsperre eingerastet sein. Zudem empfiehlt es sich, das Cabrio wenn möglich auf einem belebten, gut einsehbaren Parkplatz abzustellen. Ist es mit einer Diebstahlwarnanlage ausgestattet, sollten Fahrzeugbesitzer daran denken, diese in Betrieb zu nehmen. Und weil neue Technik auch Diebe erfinderisch macht: Funktioniert die Verriegelung mittels Funksignal, ist darauf zu achten, dass ein optisches Signal, beispielsweise ein Blinken, das Verriegeln bestätigt. Denn manche Diebe setzen sogenannte Funkblocker ein, die das Funksignal des Schlüssels stören – und das Fahrzeug bleibt unverschlossen.

Versicherungsschutz für Cabrios

Ob Familien-Van, Sportwagen oder Cabrio: Wer in Deutschland ein Fahrzeug zulässt, ist zunächst einmal gesetzlich dazu verpflichtet, eine Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Diese kommt für Personen-, Vermögens- oder Sachschäden der Unfallgegner auf, die der Fahrer verursacht hat. Nimmt beispielsweise ein Cabrio-Fahrer einem anderen Fahrzeug die Vorfahrt, übernimmt die Kfz-Haftpflichtversicherung sowohl die Schäden am Auto als auch die Kosten für eine eventuelle ärztliche Behandlung des Unfallgegners. Ergänzend können Autofahrer eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung abschließen. Erstere übernimmt die Kosten für Schäden am eigenen Fahrzeug – beispielsweise durch Diebstahl fest verbauter Teile wie dem Autoradio oder auch des kompletten Autos. Darüber hinaus kommt sie für Schäden durch Naturgewalten wie Sturm oder Hagel auf – wichtig, wenn ein plötzliches Sommergewitter den Cabrio-Fahrer überrascht. Auch im Falle eines Marderbisses oder bei einem Zusammenstoß mit Wildtieren springt sie ein. Zusätzlich zu den Leistungen der Teilkasko übernimmt die Vollkaskoversicherung die Reparaturkosten für Unfallschäden am eigenen Fahrzeug, auch wenn der Cabrio-Fahrer selbst der Verursacher ist. Zudem kommt sie für Schäden durch Vandalismus auf. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Kriminelle mutwillig das Cabrio-Stoffdach aufschlitzen. Besonders bei neueren Autos ist eine Vollkaskoversicherung empfehlenswert – bei Leasing-Fahrzeugen ist sie sogar meist verpflichtend. Was viele nicht wissen: „Mit einem hohen Schadenfreiheitsrabatt kann die Vollkaskoversicherung sogar günstiger sein als die Teilkaskoversicherung“, so der Kfz-Experte. Bei der Teilkaskoversicherung gibt es diesen Rabatt nicht, da der Versicherungsschutz Risiken beinhaltet, die der Fahrer nicht beeinflussen kann.

Vorteile eines Saisonkennzeichens

Viele Cabrio-Fahrer nutzen ihr Auto nur während der Frühlings- und Sommermonate. Wer einen ganzjährigen Versicherungsschutz haben und gleichzeitig sparen möchte, kann bei der örtlichen Zulassungsstelle ein sogenanntes Saisonkennzeichen beantragen. Eine Saison dauert mindestens zwei, maximal elf Monate. Für den Versicherungsschutz bedeutet das: Das Cabrio genießt während der Saison, zum Beispiel von April bis Oktober, den vollumfänglichen Versicherungsschutz. Im November, also nach der Saison, geht der Schutz in eine beitragsfreie Ruheversicherung über. Hat der Besitzer eine Kaskoversicherung abgeschlossen, gilt während der Ruheversicherung Teilkaskoversicherungsschutz, beispielsweise für Diebstahlschäden. Voraussetzung: Das Fahrzeug ist in einer Garage oder etwa einem abgeschlossenen Hofraum untergebracht. Außerhalb dieser Räumlichkeiten dürfen Cabrio-Besitzer das Fahrzeug nicht benutzen. Wichtig zu wissen: Entscheidet sich der Cabrio-Fahrer für ein Saisonkennzeichen von mindestens sechs Monaten und bleibt in dieser Zeit schadensfrei, stuft ihn der Versicherer im nächsten Versicherungsjahr in eine höhere Schadenfreiheitsklasse ein – damit sinkt der Versicherungsbeitrag.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.891

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Cabrio: Verdeck auf oder zu?

Wer Diebstahl leichtfertig ermöglicht, riskiert Versicherungsschutz

Cabrio: Verdeck auf oder zu?

Verdeck auf oder zu? Wer sich nicht sicher ist, sollte sein Verdeck schließen. FOTO: HUK-COBURG

Genuss pur: An schönen Sommertagen eine Spritztour im offenen Cabriolet. Doch irgendwann endet die Fahrt, und das Auto muss geparkt werden. Damit der Zweisitzer nicht zur leichten Beute für Diebe wird, rät die HUK-COBURG den 2,1 Millionen Cabriofahrern, die laut Kraftfahrt-Bundesamt auf Deutschlands Straßen unterwegs sind, darauf zu achten, wo man parkt.

Letztlich entscheidet der Abstellplatz darüber, ob das Verdeck offen bleiben kann oder geschlossen werden sollte. Autobesitzer mit einer abschließbaren Einzelgarage können das Thema Verdeck getrost vergessen, wenn sie ihren Pkw dort parken. Mehr Vorsicht ist bei Tiefgaragen geboten, die für viele Personen frei zugänglich sind. Hier gelten dieselben Regeln wie auf der Straße: Wer sein Cabrio schnell einmal abstellt, um beim Bäcker ein paar Brötchen zu kaufen, kann das Verdeck offen lassen, wer allerdings für ein paar Stunden oder noch länger parkt, sollte das Dach schließen. Gleiches gilt bei einer Urlaubsfahrt in Länder, in denen besonders häufig Autos gestohlen werden wie zum Beispiel in Polen, Tschechien oder auch Italien.

Fazit: Cabriofahrer, die ihr Verdeck schließen, können in punkto Versicherungsschutz nie etwas falsch machen. Wer es offen lässt und Langfingern dadurch leichtfertig den Diebstahl ermöglicht, muss mit Konsequenzen rechnen. Es kann sein, dass die Teilkasko-Versicherung den Schaden nicht in vollem Umfang übernimmt. Zudem gibt es einen ganz pragmatischen Grund für ein geschlossenes Verdeck: Nach einem Regenguss Sitze und Teppichboden des Zweisitzers zu trocknen, macht deutlich weniger Spaß als eine Spritztour an schönen Sommertagen.

Mit weit über elf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2016 von fast sieben Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit 11,2 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2016 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Europcar: Fahrvergnügen auf Sylt

Europcar und Mercedes-Benz setzen erneut auf die erfolgreiche „Strandflotte“

Europcar: Fahrvergnügen auf Sylt

Europcar und Mercedes-Benz präsentieren sich auf Sylt mit der Strandflotte (Bildquelle: Copyright: Europcar (Fotograf: Christian Wyrwa))

Lange Sandstrände mit Strandkörben, einzigartige Dünen und Klippen, wunderschöne Reetdachhäuser und Leuchttürme – die Insel Sylt vermittelt das pure Sommergefühl und Europcar hilft dabei. Um Sylt, Westerland und Co stilecht zu erleben und das traumhafte Bild von Deutschlands nördlichster Ferieninsel abzurunden, präsentieren sich Europcar und Mercedes-Benz von Mai bis Oktober gemeinsam mit der „Strandflotte“.

Für Entdeckungstouren zwischen Hörnum, Morsumer Kliff und List stehen Europcar Kunden 2017 im Rahmen der „Strandflotte“ rund 200 weiße Mercedes-Benz und smart Fahrzeuge zur Verfügung. Egal ob ein Roadtrip über die ganze Insel, ein bisschen cruisen entlang der Dünen oder eine Stadterkundung, die „Strandflotte“ bietet für jeden Wunsch das passende Fahrzeug. Sie umfasst den smart fortwo und smart forfour sowie die Mercedes-Benz Modelle A-Klasse, B-Klasse, CLA, CLA Shooting Brake, C-Klasse T-Modell, E-Klasse Limousine, E-Klasse T-Modell, C-Klasse Cabriolet, SLC und GLA, die alle mit der AMG Line ausgestattet sind.

Europcar Kunden können die Fahrzeuge der „Strandflotte“ unter www.europcar.de, telefonisch unter der Rufnummer 040 – 520 18 8000 oder bundesweit in jeder Europcar Station reservieren. Die Anmietung ist ab sofort und noch bis Ende Oktober an den beiden Europcar Stationen in Westerland und am Flughafen Sylt möglich.

Europcar Deutschland feiert 2017 das 90-jährige Firmenjubiläum. Spannende Informationen zur Geschichte des Unternehmens und der Autovermietung in Deutschland sowie den Jubiläumsfilm finden Sie unter www.90jahrezukunft.de

BU Motivbilder: Europcar und Mercedes-Benz präsentieren sich auf Sylt mit der Strandflotte
Copyright: Europcar (Fotograf: Christian Wyrwa)

Die Europcar Gruppe ist an der Börse Euronext in Paris gelistet. Europcar ist die führende Autovermietung in Europa und einer der größten Anbieter auf dem Mobilitätsmarkt. Das Unternehmen ist in über 130 Ländern und Regionen vertreten, inklusive der acht Tochtergesellschaften in Europa und der zwei in Australien sowie Neuseeland, und stellt den Kunden mit eigenen Stationen sowie Standorten, die von Franchisenehmern und Partnern geführt werden, ein umfassendes Netzwerk von Mietwagenstationen bereit.
Die Europcar Gruppe agiert hauptsächlich unter den Marken Europcar®, InterRent® und Ubeeqo®. Im Zentrum der Gruppe steht der Kunde, für dessen Zufriedenheit sich alle Mitarbeiter des Unternehmens engagieren und der Impulse für die kontinuierliche Entwicklung neuer Services gibt.
Um die Mobilitätsbedürfnisse von morgen durch Innovationen und strategische Investments, wie Ubeeqo, E-Car Club und Brunel, zu bedienen, wurde das Europcar Lab, mit Sitz in Paris, ins Leben gerufen.

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Das Dach zum Himmel öffnen

Alternativen zu klassischem Balkon, Loggia und Co. im Dachgeschoss

Hamburg, Februar 2017. Die Sonne genießen, an die Brüstung gelehnt die Blicke schweifen lassen und sich im Sommer ein wenig kühlenden Wind um die Nase wehen lassen: Balkone sind das besondere Extra jeder Wohnung. Doch der bauliche Aufwand für einen Balkon oder eine Loggia kann, insbesondere wenn er nachträglich erfolgt, recht hoch sein und nicht immer erhalten Eigentümer die Genehmigung für die entsprechenden baulichen Maßnahmen. Hersteller wie Velux bieten verhältnismäßig kostengünstige Alternativen, die sich mit wenig Aufwand realisieren lassen und ein Plus an Wohn- und Lebensqualität versprechen.

Beim Velux Dachbalkon wird mit Hilfe von Fenstern ein Austritt ins Freie geschaffen. Er kombiniert dabei Dachfenster mit senkrechten Fensterelementen. Mit dem Dachbalkon entsteht sogar zusätzliche Wohnfläche, da die Balkonfläche dort liegt, wo der Raum unter dem Dach wegen seiner geringen Höhe ohnehin nicht genutzt werden kann. Dabei kann die Breite des Balkons individuell gewählt werden. Es gilt: je großzügiger die Fensterfront, desto mehr Balkonfläche entsteht. Zudem wird auch der Innenraum dank des größeren Tageslichteinfalls und Ausblicks attraktiver. Die oberen Fensterflügel des Dachbalkons sind Klapp-Schwing-Fenster, die dank des großen 45-Grad-Öffnungswinkels freien Ausblick versprechen. Im Zusammenspiel mit einem der senkrechten Fensterelemente bilden sie die Balkontür. Der Außenbereich kann durch den Dachhandwerker je nach individueller Vorliebe des Bauherrn beispielweise aus Stein, Fliesen oder Holz gestaltet werden.

Wer es lieber eine Nummer kleiner mag, kann sich das Balkongefühl auch mit dem Velux Cabrio in seine Dachwohnung holen. Die aus zwei Teilen bestehende Lichtlösung lässt sich mit nur wenigen Handgriffen zu einem balkonähnlichen Dachaustritt ausklappen. Hierbei öffnet sich der obere Klapp-Schwing-Flügel des Fensters, während der untere Teil des Fensters bis zur Senkrechten herausgedrückt wird und die Seitengeländer aufklappen. Bewohner können so bequem im offenen Fenster stehen und den Blick ins Freie genießen.

Positiver Nebeneffekt beider Lösungen: Sie werden in den meisten Fällen von den örtlichen Feuerwehren als zweiter Rettungsweg anerkannt. Zudem sind sie serienmäßig mit Zubehörträgern für den Einsatz von Sonnenschutzprodukten ausgestattet.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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