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Alle Grundlagen der Industrie 4.0 in einer Schulung

Moers – 03. April 2019: Eine Industrie 4.0 Einsteiger-Schulung ist ein erster Schritt für ein Digitalisierungs-Projekt. Schulungsteilnehmer bekommen bei CAD Schroer an nur einem Tag eine Übersicht über alle wichtigen Themen und Tipps für die Umsetzung im eigenen Unternehemen.

An nur einem Tag in die Industrie 4.0 eintauchen
Die eintägige Einsteiger-Schulung basiert auf Feedback aus der Industrie. Wird hier ein Industrie 4.0 Projekt gestartet, müssen alle Mitarbeiter in den dazugehörigen Themen geschult werden. Und genau hier greift die Industrie 4.0 Einsteigerschulung von CAD Schroer, die den Aufwand für die Schulung der Mitarbeiter auf ein überschaubares Niveau hebt. Die Grundlagenschulung führt die Teilnehmer in die wichtigsten Themen der Digitalisierung und Industrie 4.0 ein. Gleichzeitig werden einzelne Themen, wie das Internet der Dinge, die Erarbeitung neuer Geschäftsstrategien sowie die neuen Rollen der Mitarbeiter behandelt. Auch wird gezeigt, wie neue Ideen im eigenen Unternehmen kreativ entwickelt und qualifiziert werden können.

Perfekt für Einsteiger
Die Industrie 4.0-Schulung verschafft Einsteigern eine gute Übersicht über alle relevanten Themen. Auch Teilnehmer, die bereits ein Industrie 4.0 Basiswissen besitzen, werden von dieser Schulung profitieren. So werden neben Begriffserklärungen auch praktische Beispiele angeführt, die Anwendungsfelder einzelner Methoden oder Technologien unterstreichen.

Methoden und Praxis-Tipps inklusive
Neben theoretischem Wissen bekommen die Teilnehmer in der Industrie 4.0 Schulung Praxis-Tipps und Methoden an die Hand, die sie bei der Realisierung der eigenen Projekte in die Praxis nutzen können. Damit werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, im eigenen Unternehmen die ersten kreativen Prozesse für ein Industrie 4.0 Projekt anzustoßen.

Neue Termine sind ab sofort auf der Website von CAD Schroer verfügbar.

Schulungsdetails, Termine und Anmeldung >>

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

Telefon:
Deutschland: +49 2841 91840
Schweiz: +41 43 495 32 92
England: +44 1223 850 942
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 4979 8666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

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Hannover Messe 2019 – Fraunhofer IGD: Digital unterstützte Arbeitswelten

Auf der Hannover Messe 2019 präsentiert das Fraunhofer IGD seine IT-Lösungen für die digitalisierte Industrie. An zwei Messeständen demonstriert das führende Forschungsinstitut für Visual Computing intelligente Datenanalysen, interaktive Simulationslösungen und AR-Anwendungen für die Baubranche.

Industrial Intelligence optimiert Betriebszustände
Mit Data@Hand stellt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD auf der Hannover Messe ein KI-basiertes Informations- und Datenwerkzeug zur Optimierung der industriellen Prozesskette vor. Auf Basis maschinellen Lernens werden Daten schneller ausgewertet und Anomalien früher erkannt. Durch Anbindung an die Cloud und den Einsatz künstlicher Intelligenz können Abweichungen vom Normalbetrieb einer Anlage erkannt werden, ohne dass an genau dieser Anlage das Muster jemals aufgetreten ist. Das System entwickelt sich ständig weiter, erkennt selbstlernend Normalzustand und Abweichungen und ermöglicht damit eine Reaktion auch auf vorher noch nie da gewesene Betriebszustände. Die automatisierte Analyse kann nicht nur über eine leistungsfähige serverbasierte Plattform erfolgen, sondern auch auf mobilen Kleinstsystemen direkt an der Maschine. Auf der Messe zeigt ein Demonstrationsbeispiel, wie aus einer reinen Datensammlung durch die intelligente Analyse und die Visualisierung kritischer Zustände ein echter Mehrwert generiert wird. Mit den gewonnenen Daten können Problemfälle nicht nur ursächlich analysiert, sondern auch Störungen vorhergesagt werden.

Interaktive Simulation beschleunigt Konstruktionsprozess
Mit RISTRA (Rapid Interactive Structural Analysis) stellt das Fraunhofer IGD einen GPU-Strukturmechaniklöser vor, der die Bauteilsimulation beschleunigt und den Konstruktionsprozess optimiert. Ausgangspunkt ist die Vision, die computergestützte Konstruktion eines Bauteils und parallel dessen Stabilität durch Simulation in einem Arbeitsgang durchzuführen. Direktes Feedback führt zu einem intuitiven Arbeitsstil und besseren Ergebnissen, nicht nur bezüglich der benötigten Entwicklungszeit, sondern auch der Qualität des Designs, da viele Iterationen auf dem Weg zum Optimum möglich werden. Im Rahmen eines Vergleichstests konnte RISTRA ein Modell mit mehr als 1,3 Millionen finiten Elementen mehr als 80-mal schneller als eine kommerzielle Simulationssoftware berechnen. Das Softwaretool kann Design- und Engineering-Prozesse durch die Verlagerung aller Simulationsberechnungen auf die Grafikkarte deutlich beschleunigen. Die Auswirkungen vorgegebener Lastfälle auf die Struktur eines Bauteils werden nahezu in Echtzeit in Falschfarben visualisiert. Eine erste Lizenzierung findet durch die Meshparts GmbH statt.

Einheitliche Softwarestandards unterstützen vernetzte Bauvorhaben
Um eine durchgängig digitale Projektbearbeitung bei Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken zu unterstützen, entwickelt das Projekt BIMSWARM eine Plattform zur Vernetzung unterschiedlicher Anwendungen, Dienste und Inhalte. Die einfache Auswahl und Kombination verschiedener Softwaretools für wechselnde Projektgemeinschaften, wie sie vor allem im Baubereich häufig vorkommen, steht dabei im Vordergrund. Die Plattform schlägt geeignete Tools je nach Sachlage vor und hilft so, abweichende Softwarestandards innerhalb eines Geschäftsverbundes zu vermeiden. Das Fraunhofer IGD implementiert seine Visualisierungs- und Trackingdienste auf Basis der Fraunhofer-Technologie instant3Dhub in die Plattform. Damit können große Datenmodelle in extrem kurzer Zeit aufbereitet und verarbeitet werden – das ermöglicht einen Live-Abgleich der Realität mit dem CAD-Modell eines Gebäudes und eröffnet verschiedene Möglichkeiten. Bauherren können Baufortschrittsdokumentationen als Soll-Ist-Abgleich ad hoc erstellen, bewerten und mit allen Beteiligten kommunizieren. Ein geplantes Ticketsystem liefert Installateuren konkrete Handlungsanweisungen für haustechnische Anlagen und dokumentiert transparent den Arbeitsfortschritt. Der Einsatz von Augmented Reality (AR) in verschiedenen Bauphasen von der Planung bis zur Wartung wird durch die Komprimierungs- und Visualisierungsleistung des Fraunhofer IGD unkompliziert möglich z.B. auf dem Tablet. Das Förderprojekt BIMSWARM ist Teil des Technologieprogramms „Smart Service Welt II“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2019
– www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/datahand-mit-ki-prozesse-verschiedensten-anwendungsbereichen-optimieren
www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/simulation-der-konstruktion-neu-definiert
– www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/bauen-40-digital-vernetzt-und-zertifiziert

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe / 01.-05. April 2019:
– Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft: Halle 6, Stand A30
– Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Halle 2, Stand C28

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Neue Software für Direktschnittstellen zu CAD-Systemen

Der Software-Spezialist CoreTechnologie (CT) präsentiert die neueste Version des 3D_Kernel_IO Software Developer Kit (SDK) zur Integration von Direktschnittstellen zu CAD Systemen. Neben den konventionellen Systemen wie Catia V5 und V6, NX, Solidworks, Creo, Inventor und JT verfügt das neue Tool ab sofort über eine STEP AP 242 Extended Schnittstelle, die alle 3D-Master relevanten Informationen verfügbar macht.

Innovationsvorsprung

Technisch übernimmt das 3D_Kernel_IO Software Developer Kit eine Vorreiterrolle, da das Tool mit den Healing-Funktionen, das heißt einer automatischen Datenkorrektur, für eine bestmögliche Qualität der Daten im Zielsystem sorgt und durch das Feature Reading alle Informationen zur Konstruktionshistorie sowie die 3D Bemaßungen und Attributinformationen verfügbar macht. Für viele Softwarehersteller, deren Prozesse auf CAD Konstruktionsdaten aufsetzen, bietet das SDK einen echten Mehrwert für integrierte Prozesse im Kontext von Industrie 4.0.

Einfache und schnelle Integration

Mit dem SDK bietet CoreTechnologie ein leicht zu integrierendes Application Programming Interface (API) an, mit dem Software-Hersteller ausgereifte Schnittstellen und andere Spezialfunktionen im Handumdrehen im eigenen Produkt verfügbar machen. CT_Kernel_IO verfügt über Interfaces für alle gängigen CAD Formate sowie Standardformate wie JT, STEP, FBX und 3MF.

Zwei Lösungen, ein Ziel

Neben den Direktschnittstellen sind weitere Funktionen des Tools hilfreich wie die Tesselierung, der Slicer oder ein Modell-Vergleich sowie weitere Module, die direkt in die Software von anderen Systemanbietern integriert werden. Die auf C++ Klassen basierende Lösung wird einmal integriert, um die Funktionen von 3D_Kernel_IO für Assemblies und Parts aller verfügbaren Formate zu nutzen. Eine Zusatz-Option ermöglicht es, über die API die Parametrik des Quellsystems direkt aus den CAD-Nativdaten einzulesen.

Global Player im Visier

Softwarehersteller aus den Bereichen Virtual Reality, Finite Elemente, CAM und Messtechnik setzen die CT_Kernel_IO seit vielen Jahren erfolgreich ein, um große 3D Daten von verschiedenen CAD Systemen und Formaten in ihre Tools einzulesen.

„Betrachtet man die Visionen und Pläne von Technologieunternehmen, wird der Entwicklungsprozess der Zukunft noch stärker durch den Einsatz von Virtual Reality und Simulationsmethoden geprägt, die auf den 3D-Nativmodellen der führenden CAD Systemen basieren“, erläutert CT-Geschäftsführer Armin Brüning und ist sich sicher: „Da dieser Prozess in der Regel mit den verschiedensten Spezialsystemen durchgeführt wird, ist eine optimale Interoperabilität für Hersteller dieser CAX Systeme in Zukunft noch wichtiger als heute.“

Die CT_Kernel_IO wird unter anderem in Form einer Jahres-Flatrate angeboten und kann so vom lizenzierten Systemanbieter unkompliziert weiter vermarktet werden. Da CoreTechnologie sowohl eine Endkunden- als auch die OEM-Lösung anbietet, ist bei diesem Geschäftsmodell die Synergie in Sachen Schnittstellenpflege, Updates sowie Erfahrungswerte des Schnittstellenspezialisten mit den verschiedensten CAD Formaten und Anwendungen von großem Vorteil.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.de/produkte/3d-kernel-io

Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Core Technologie GmbH
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63776 Mömbris
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Hannover Messe 2019: Bauen 4.0 – digital, vernetzt und zertifiziert

Im Rahmen des Projektes BIMSWARM präsentiert Fraunhofer IGD seine neuesten Lösungen für Datenvisualisierung und AR-Anwendungen für die Baubranche.

BIMSWARM macht es sich seit April 2018 zur Aufgabe, die durchgängig digitale Projektbearbeitung bei Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken zu unterstützen. Ziel ist die Entwicklung einer Plattform zur einfachen Vernetzung unterschiedlicher Anwendungen, Dienste und Inhalte auf Basis offener Standards. Wichtig dabei ist die einfache Auswahl und Kombination verschiedener Softwaretools für einmalige Geschäftsverbünde, wie sie vor allem im Baubereich häufig vorkommen. Als einer von acht Projektpartnern zeichnet das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD für die Implementierung seiner Visualisierungsdienste verantwortlich.

Mit BIM-Ticketsystem Kommunikationsprozesse optimieren

Der Begriff BIM (Building Information Modeling) steht für eine softwarebasierte Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden. BIM findet Anwendung sowohl bei der Bauplanung als auch beim Facility Management. Ausgangspunkt ist das Gebäude als virtuelles Modell – hier setzen die Lösungen des Fraunhofer IGD an. Die Visualisierungs- und Trackingleistungen der Fraunhofer-Technologie instant3Dhub werden weiterentwickelt und als Basisdienst im Hintergrund eingebunden. Als zertifizierter Bestandteil von BIMSWARM können damit große Datenmodelle aufbereitet und verarbeitet werden – das ermöglicht einen Live-Abgleich der Realität mit dem CAD-Modell des Gebäudes. Bauherren können Baufortschrittsdokumentationen als Soll-Ist-Abgleich ad hoc erstellen und bewerten. Über ein Ticketsystem kann das Ergebnis mit allen Beteiligten kommuniziert werden.

Auf der Hannover Messe präsentiert das Fraunhofer-Team zusammen mit den anderen Projektpartnern auf dem Messestand des Bundeswirtschaftsministeriums das Ticketsystem am Beispiel eines typischen Wartungsfalles aus dem Facility Management. Nach Übernahme eines entsprechenden Tickets erhält ein Installateur die konkreten Handlungsanweisungen für eine ihm bisher gegebenenfalls unbekannte haustechnische Anlage und kann sofort tätig werden. Auch die Erledigung der Arbeit wird im Ticketsystem dokumentiert und umgehend können die nächsten Schritte geplant werden.

Die Einbindung der instant3dhub-Technologie unterstützt außerdem Bauprojekte in verschiedenen Bauphasen von der Planung bis zur Wartung mittels Augmented Reality (AR). Ein Tiefensensor erfasst den realen Bauzustand, die daraus entstehende Punktwolke wird als sensorische Rekonstruktion mit den CAD-Daten des Planungsmodells abgeglichen. Ohne die Komprimierungs- und Visualisierungsleistung im Hintergrund wären diese Daten deutlich zu umfangreich für eine anwenderfreundliche Bedienung z.B. auf dem Tablet.

Teilhabe am Markt durch Softwarestandards

Gerade in der Baubranche schließen sich Unternehmen für die Planung und die Errichtung von Bauwerken in wechselnden Projektgemeinschaften zusammen. Voneinander abweichende Softwarestandards erschweren die projektspezifische Zusammenarbeit und Daten müssen vom einen zum anderen Tool aufwendig konvertiert werden. Gleichzeitig gibt es eine Fülle an IT-Lösungen am Markt und Bauherren stehen vor der Herausforderung, sich für die besten Anwendungen für den konkreten Fall entscheiden zu müssen. BIMSWARM stellt nicht nur unterschiedliche Werkzeuge zur Verfügung, sondern ermittelt auch je nach Sachlage, welche der Kunde auswählen und kombinieren sollte. Alle eingebundenen Tools sind zertifiziert, miteinander kombinierbar und erfüllen die aktuellsten fachlichen und gesetzlichen Auflagen. Durch offene und Web-basierte Schnittstellen wird sichergestellt, dass einzelne Komponenten in bestehende Systeme bzw. Cloud-Lösungen verschiedener Hersteller übernommen werden können. Davon profitieren insbesondere mittelständische Unternehmen, die bestehende IT-Lösungen leicht mit neuen Produkten kombinieren können. Ohne eigene finanzielle oder personelle Ressourcen, um eigene digitale Lösungen zu entwickeln, sparen kleine und mittlere Unternehmen durch die BIMSWARM-Angebote Kosten und erhalten eine erleichterte Teilnahme am sich verändernden Markt.

Das Förderprojekt BIMSWARM ist Teil des Technologieprogramms Smart Service Welt II, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Ziel zum Projektabschluss in zwei Jahren ist eine einsatzbereite Plattform, die den Kunden Softwarelösungen anwendungsfertig präsentiert, einschließlich der Fraunhofer IGD-Technologien.

Weiterführende Informationen:
www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2019
www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
www.bimswarm.de

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe / 01.-05. April 2019:
– Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft: Halle 6, Stand A30
– Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Halle 2, Stand C28

Über Smart Service Welt II:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert mit dem Technologieprogramm „Smart Service Welt II“ 18 Projekte mit rund 50 Millionen Euro, die neue Anwendungsbereiche für intelligente Dienste erschließen sollen. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Digitalisierung von Anwendungsbereichen in ländlichen Regionen und Kleinstädten. Deren spezifische Chancen und Herausforderungen müssen aufgegriffen werden, um mit Hilfe digitaler Technologien auf den Erhalt gleichwertiger Lebensverhältnisse verglichen mit städtischen Möglichkeiten hinzuwirken. Zusätzlich werden durch begleitende Forschungsmaßnahmen Fragen und Herausforderungen hinsichtlich der Themen Recht,Geschäftsmodelle, Interoperabilität und IT-Sicherheit erörtert.

Institutsprofil Fraunhofer IGD:
Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (@ Fraunhofer IGD)

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easyRAUM GmbH ist neuer Premium Netzwerkpartner 2019 von MEET GERMANY

MEET GERMANY vernetzt Event-Planer mit Eventdienstleistern und Veranstaltungsstätten.

Im Sinne des Jahresmottos 2019 wird der „Marktplatz der Zukunft“ gemeinsam mit den MEET GERMANY Partnern gestaltet: effizientes Planen und innovatives Vermarkten von Veranstaltungsstätten mittels 3D CAD Software und Visualisierungs-Dienstleistungen spiegelt dabei das Produktportfolio der easyRAUM GmbH wider.

Durch die easyRAUMpro 3D Event Software können Planer und Location-Anbieter Kunden-Events realitätsnah und maßstabsgetreu in 3D visualisieren. Ergänzt durch ein Team aus 3D Designern und Architekten mit über 14 Jahren Erfahrung, erstellt easyRAUM „Digital Twins“, also virtuelle Abbilder von Locations, Kongresszentren und Hotels zum interaktiven Erleben der Gebäudemodelle auf der Website.

Die regelmäßigen Netzwerkveranstaltungen von MEET GERMANY bieten easyRAUM eine perfekte Plattform, um ihre 3D CAD Software zu präsentieren und die Vorreiter-Rolle für 3D Location-Visualisierung in der Veranstaltungsbranche weiter auszubauen. Weitere Informationen unter: easyRAUM GmbH

easyRAUM – der Name ist Programm
Die easyRAUM GmbH ist ein deutsches Softwareunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, welches seit 2004 innovative 3D Zeichenprogramme und Services für die Veranstaltungswirtschaft entwickelt. Dabei steht im Fokus die 3D Visualisierung von Veranstaltungsstätten, Event-Locations und Hotels als Dienstleistung sowie der Vertrieb der 3D CAD Software easyRAUMpro. Diese Software ermöglicht es dem Kunden selbstständig Veranstaltungen zu visualisieren und maßstabsgerechte Raumpläne zu erstellen. Das 3D Zeichenprogramm ist besonders einfach in der Bedienung und selbst für Laien nach kurzer Einarbeitungszeit anwendbar.

Die 3D CAD Software easyRAUMpro wird kontinuierlich an die sich wandelnden Kundenbedürfnisse angepasst und um zusätzlich Leistungsmerkmale zur Optimierung der Anwenderfreundlichkeit sowie des Kundennutzens erweitert. Über 1.200 Kunden weltweit nutzen die Vorteile von easyRAUMpro zur Eventplanung, Location-Vermarktung und effizienten Raumplanung: Die Abstimmungsprozesse zwischen allen Akteuren werden vereinfacht und die detailgetreuen 3D Visualisierungen werden wirksam im Vertrieb und Marketing eingesetzt, da Veranstalter dadurch ein erstaunlich realitätsnahes Bild ihrer geplanten Veranstaltungen erhalten.

Weitere Informationen unter: easyRAUM GmbH oder 3D-Location

Firmenkontakt
easyRAUM GmbH
Sabine Reise
Suitbertusstraße 123
40223 Düsseldorf
+49 211 78171750
+49 211 1793688
info@easyraum.de
https://easyraum.de

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Miriam Hageböck
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40223 Düsseldorf
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info@easyraum.de
https://easyraum.de

Bildquelle: easyRAUM GmbH

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Startups: Erschwingliche 3D Software für Anlagenbau und Fabrikplanung

Moers – 8. März 2019: Softwareentwickler CAD Schroer kündigt heute seine Aktion zur Förderung von Unternehmensgründern an. Damit erhalten Startups die Anlagenbau- und Fabrikplanungssoftware MPDS4 aktuell mit einem Rabatt von 50%.

Startups und Unternehmensgründer aus dem Bereich Anlagenbau oder Fabrikplanung haben oft große Hürden zu überwinden. Die richtige 3D CAD Software ist unerlässlich. „Startup Unternehmen haben oft nicht die Möglichkeit in professionelle Anlagenbau- oder Fabrikplanungssoftware zu investieren“, sagt Michael Schroer, Geschäftsführer von CAD Schroer. „Das gab uns zu denken, denn auch wir haben vor 30 Jahren klein angefangen. Heute sind wir ein weltweit tätiger Anbieter und Entwickler von Engineering-Lösungen. Das bietet uns heute die Möglichkeit Startups mit unserer Erfahrung und unserer Software zu unterstützen.“

Richtige Tools führen zu schnellem Wachstum
„Junge Unternehmen sind flexibel und bieten ihren Kunden oft besonders gute Konditionen. Das ist ihr Wettbewerbsvorteil, “ so Michael Schroer. „Die Software muss sofort einsatzbereit sein und schnell Ergebnisse liefern. Nur so lässt sich dieser Vorteil auch auf Dauer ausbauen. Und genau diesen Ansatz verfolgen wir mit unserer Anlagenbau- und Fabrikplanungssoftware MPDS4. Denn hier werden passende Kataloge mitgeliefert, die auch bei Bedarf schnell ergänzt werden können. Durch mitgelieferte Stücklistenerzeugung, Kollisions- und Konsistenzprüfung ist auch die Qualität der Planung gesichert.“

Richtige Tools, kleine Preise
„Das wollen wir fördern, indem wir den Startups unter die Arme greifen“, so Michael Schroer. „Wir wollen Unternehmensgründern schon von Beginn an eine professionelle Lösung bieten. Mit 50% Rabatt auf die MPDS4 Anlagenbau-Software geben wir jungen Unternehmen in ihrem ersten Jahr eine solide Erfolgsbasis.“ Startups erhalten aktuell einen Rabatt von 50% auf die Anlagenbau- und Fabrikplanungssoftware MPDS4.

>> Startups aufgepasst: 50% Aktion läuft an

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 43 495 32 92
England: +44 1223 850 942
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 4979 8666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

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Hannover Messe 2019: Ran an die Daten!

In Zeiten der Industrie 4.0 und der Digitalen Fabrik finden produzierende Unternehmen zahlreiche Anlässe, die Qualität ihrer Daten grundlegend zu verbessern: Anstehende Migrationen auf neue ERP-, PDM- oder PLM-Systeme gehören ebenso dazu, wie Konsolidierungen verschiedener Systeme im Zuge von Umstrukturierungen. Wer mehr Effizienz in die Abläufe zwischen Konstruktion und Einkauf oder Arbeitsvorbereitung bringen will, spart sich mit einem Bereinigungsprojekt Doppelarbeiten und Dubletten. Besonders wichtig werden perfekte Stammdaten, wenn der Automatisierungsgrad in Projekten der Digitalen Fabrik erhöht werden soll. Mit simus systems und deren Software-Suite simus classmate erreichen produzierende Unternehmen die dazu notwendige Qualität ihrer technischen Massendaten.
Saubere Datenbasis schaffen
Die grundlegenden Module erlauben ein effizientes Strukturieren technischer Informationen. Mit classmate DATA werden technische Massendaten aus ERP-Systemen erfolgreich optimiert, währen classmate CAD auf die Bereinigung und Strukturierung von Konstruktionsdaten zielt. Damit die erreichte Datenqualität erhalten bleibt aber auch um sie optimal zu nutzen, wurde der classmate FINDER geschaffen. Anhand von Text oder Geometrie-Informationen finden Mitarbeiter gesuchte Objekte wie mit einer Suchmaschine. Weniger Dubletten, höhere Wiederverwendung und effektive Datenpflege erschließen den Unternehmen Kostenvorteile.
Nutzenpotenziale heben
Darauf aufbauend erschließen weitere Module den Nutzen einer hohen Datenqualität für Prozessverbesserungen. Mit classmate PLAN lassen sich innerhalb weniger Sekunden Arbeitspläne für die Fertigung automatisch anlegen, die als Grundlage der Fertigungsplanung ebenso wie der Vorkalkulation von Bauteilen und Baugruppen dienen können. Gleichzeitig weist die Software den Konstrukteur auf Kostentreiber hin und zeigt ihm Einsparpotenziale auf. Ein weiteres Modul unterstützt den Materialstamm-Anlageprozess und harmonisiert damit die Datenhaltung in technischen und kaufmännischen Systemen. Schließlich lassen sich qualitativ hochwertige Stammdaten zu einer automatischen Texterzeugung verwenden: So lassen sich beschreibende Artikeldaten, Bestelltexte oder Verkaufsbeschreibungen automatisch generieren und in Fremdsprachen übersetzen.
Weitere Termine
Vom 12.3.-21.3. bietet simus systems mit der Roadshow „Erleben Sie simus classmate – Daten in Bestform“ eine kostenlose Gelegenheit, die neuen Features der Datenmanagement-Lösung und ihre Vorteile kennenzulernen. Mehr Informationen zur Roadshow gibt es unter https://www.simus-systems.com/aktuelles/veranstaltungen/
Über simus classmate
simus classmate besteht aus mehreren Haupt-Modulen, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen. Datenbestände können mit der Software-Suite einfach strukturiert und Prozesse wie die Materialstammanlage standardisiert werden – für weniger Fehler und klare Strukturen bei der Datenverarbeitung. Wichtige Informationen von 3D-CAD-Modellen werden durch geometrische Analysen ausgelesen, sodass Konstrukteure nicht nur effektiver zur idealen Modell-Variante kommen, sondern stets die Herstellkosten im Blick behalten. Weitere Unterstützung bietet ein komfortables Suchwerkzeug mit grafischer Benutzeroberfläche, mit dessen Hilfe Bauteile im System schnell gefunden und wiederverwendet werden können. Auch Vorkalkulationen und Arbeitspläne lassen sich mit den gewonnenen Daten automatisch erstellen.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

Firmenkontakt
simus systems GmbH
Andrea Sauer
Siemensallee 84
76187 Karlsruhe
+49 (0) 721 83 08 43-0
info@simus-systems.com
http://www.simus-systems.com

Pressekontakt
hightech marketing e.k.
Wolfgang Stemmer
Innere Wiener Straße 5
81667 München
+49 89 / 459 11 58-31
wolfgang.stemmer@hightech.de
http://www.hightech.de

Bildquelle: simus systems GmbH

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Neues Tool für optimiertes Handling großer CAD Modelle

CoreTechnologie präsentiert innovative Software-Version

Der Software-Hersteller CoreTechnologie (CT) präsentiert eine innovative Version der 3D Evolution Simplifier Software mit neuen Funktionen. Das neue Tool ist vor allem für Digital Mock-Up und VR Anwendungen für Hersteller von PKW, LKW, Flugzeugen und Zügen interessant.

Der Umgang mit umfangreichen und detaillierten CAD Baugruppen ist in der Praxis sehr zeitraubend. Mit der innovativen Ballon-Funktion der neuesten Software-Version des 3D Evolution Simplifier von CoreTechnologie kann die Auswahl von Interieur- oder Exterieur-Umfängen vollautomatisiert werden.

Datenumfang als Herausforderung

Für VR und DMU Anforderungen werden in der Praxis oft lediglich die von außen erkennbaren Teile oder die für Fahrzeuginsassen sichtbare Innenraum-Darstellung benötigt. Insbesondere bei extrem großen Baugruppen wie Zügen, Flugzeugen und Automobilen ist die Auswahl der gewünschten Komponenten sehr aufwendig. Selbst moderne 3D Systeme geraten schnell an ihre Grenzen, wenn der komplette Umfang und detaillierte Modelle dargestellt werden sollen.

Ballon selektiert den Innenraum

Das Innovations-Team von CoreTechnologie hat die Herausforderung angenommen und eine neue, auf Voxel-Technologie basierende Funktion des Software-Tools 3D Evolution Simplifier entwickelt. Die neue Software-Funktion selektiert die gewünschten Einzelteile durch einen vom Startpunkt ausgehenden sogenannten Ballon. Dabei gibt es praktisch keine Größenbegrenzung hinsichtlich der Datenmengen. Die Berechnung findet innerhalb kürzester Zeit im Multiprozessor-Betrieb statt. Die automatisch selektierten Modelle, die wahlweise das Interieur oder Exterieur darstellen, können in alle gängigen 3D Zielformate konvertiert werden.

Die Software verfügt über Direktschnittstellen aller konventionellen Systeme wie Catia V5 und V6, NX, Solidworks, Creo, Inventor sowie über Standardformate wie STEP, JT, FBX, DWG und DGN. Ein cleverer Nebeneffekt des Ballons ist der aus Voxeln bestehende Kontaktkörper, der den Innenraum abzüglich aller hierin befindlichen Körper abbildet und somit das Luft- beziehungsweise Flüssigkeitsvolumen darstellt. So kann das Voxel-Modell auch für Simulationszwecke eingesetzt werden.

Hüllgeometrie verbessert CAD Performance

Aus detaillierten Motoren-, Getriebe- oder Maschinen- und Anlagenbaugruppen erzeugt der Simplifier exakte Hüllkörper als Solid-Geometrie, die deutlich kleinere Dateigrößen aufweisen und mit einer um bis zu 95 Prozent reduzierten Elementanzahl herausragende CAD und VR Performance garantieren. Die so vereinfachten Modelle stellen eine exakte Abbildung der äußeren Hülle dar, deren Innenleben komplett entfernt wurde.

Zusätzlich bietet die entkernte Hülle den unverzichtbaren Vorteil beim Versenden von 3D Daten, dass wertvolles Knowhow effektiv geschützt wird. Bei der Zusammenarbeit mit Zulieferern, Kunden oder Partnern sowie für Downstream-Prozesse ist die automatische Selektion sowie die Hüllgeometrie-Erzeugung komplexer Bauteile ein wesentlicher Bestandteil der PLM Prozesskette sowohl für den Knowhow-Schutz als auch für den Erhalt leichter 3D Modelle, die sich im DMU Prozess oder für die Weiterbearbeitung im CAD System optimal eignen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Pressemitteilungen

Fraunhofer IGD: Augmented Reality as a Service

Für industrielle Anwendungen von Augmented Reality werden Visualisierungs- und Trackingtechnologien direkt mit den CAD-Systemen verknüpft.

Mit den neusten Versionen von instant3Dhub und VisionLib können Augmented-Reality-Anwendungen in der Cloud („Software as a Service“) ausgeführt werden. Eine aufwendige und oft manuelle Reduktion der CAD-Daten entfällt, wodurch das volle Potential der nativen Daten ausgeschöpft werden kann. Die Forscher des Fraunhofer IGD ermöglichen somit den routinemäßigen Einsatz von Augmented Reality im Kontext „Industrie 4.0“ oder „Digital Twin“.

(Darmstadt, 05.02.2019) Zwei grundlegende Kerntechnologien des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD gehen künftig Hand in Hand. Durch die Integration der interaktiven 3D-Visualisierungs-Plattform instant3Dhub und der AR-Tracking-Technologie VisionLib wird es erstmals ermöglicht, AR-Anwendungen in einer „Software as a Service“-Infrastruktur auszuführen, um rechenaufwendige Algorithmen in der Cloud auszuführen. Die CAD-Daten bleiben ausschließlich in der Infrastruktur des Industrieunternehmens gespeichert, während nur die für die aktuelle Visualisierung relevanten Daten in Echtzeit auf die Mobilgeräte (z.B. Smartphone, Datenbrille) übertragen werden.

Mit instant3Dhub stellt das Fraunhofer IGD eine Plattform bereit, mit der die Visualisierung von 3D-Modellen auf Basis originärer CAD-Daten beschleunigt wird. Auf Grundlage der Plattform können immense Datenmengen unabhängig des verwendeten Geräts – AR-Brille, Tablet oder Smartphone – automatisch und schnell visualisiert werden.

Neu ist die Integration der VisionLib, einer AR-Tracking-Bibliothek, lizenziert durch eine Ausgründung des Fraunhofer IGD. Bereits jetzt ist sie ein leistungsfähiges Tool, um Objekte in 3D zu erfassen und für die AR-Visualisierung vorzubereiten. Das Tracking, also die exakte Positionsbestimmung von Objekten im Kamerabild, ist die entscheidende Grundlage für AR-Anwendungen, da nur so Zusatzinformationen und überlagerte Informationen exakt eingeblendet werden können. Eine genaue Positionierung dieser Informationen in Relation zu dem im Kamerabild sichtbaren Objekt ist essentiell, wenn es z.B. darum geht, Schweißpunkte auf einen Gegenstand zu projizieren. Die Technologie des modellbasierten Trackings arbeitet – im Gegensatz zu anderen Ansätzen am Markt – direkt auf Basis der originären CAD-Datenbestände der Kunden, welche auch für die Visualisierung der 3D-Modelle genutzt werden. Eine aufwendige und interaktive Reduktion der Daten durch IT-Experten, wodurch häufig wertvolle semantische Zusatzinformationen verloren gehen, ist somit nicht nötig.

Augmented Reality auch in der Industrie anzuwenden, ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Von der Fertigung über die Qualitätssicherung bis zur Wartung und Reparatur liegt ein enormes Potenzial zur Prozessoptimierung in industriellen AR-Anwendungen. Diese durch die gemeinsame Verwendung von instant3Dhub und VisionLib entstehenden Vorteile erprobt die Siemens AG bereits im Bereich der elektrischen Antriebstechnik. Die Antriebssysteme werden kundenspezifisch gefertigt, hinter jedem Antrieb steht entsprechend ein individueller CAD-Datensatz, der Digitale Zwilling mit sämtlichen Produktspezifikationen. Während des gesamten Produktlebenszyklus werden bei Siemens zukünftig AR-Technologien zum Einsatz kommen. So auch bei der Qualitätssicherung, wie beispielsweise der Prüfung, ob ein gefertigtes Bauteil auch mit dem CAD-Entwurf übereinstimmt. „Mit instant3Dhub können wir sicherstellen, dass die AR-Anwendungen während der gesamten Prozesskette auf das eine, kundenspezifische CAD-Modell zugreifen können“, so Dr. Christian Mundo, Digital Officer der Business Unit Large Drives bei der Siemens AG. „Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Der Abgleich verläuft cloudbasiert und automatisiert. Instant3Dhub gibt uns die Möglichkeit, Objekte einfach zu erkennen, Metadaten können durchgehend zu dem entsprechenden Modell genutzt und eingeblendet werden. Die Fraunhofer-Technologie ist ein zentraler Bestandteil unserer AR-Anwendungen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten liegen bei der Schulung unserer Service-Ingenieure oder dem Kundenservice vor Ort beispielsweise zur schnellen Erkennung eines defekten Bauteils.“

Auf ihrer neuesten Innovation ruhen sich die Forscher allerdings nicht aus – derzeit wird an der Datentransformation zur Vorbereitung für den 3D-Druck direkt aus der Anwendung heraus, beispielsweise für benötigte Ersatzteile, gearbeitet. Die Einrichtung größerer Kollaborationsmöglichkeiten, durch die mehrere Endgeräte an derselben AR-Session teilnehmen können, soll Fernwartungsszenarios erleichtern. Eine weitere Vision für die Zukunft ist die Integration einer Erkennung vorher unbekannter Objekte unter Einbindung von künstlicher Intelligenz.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://instant3dhub.org/
https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: @ Fraunhofer IGD, Siemens AG

Pressemitteilungen

Software-Suite für Stammdaten-Qualität

Mit dem fortschreitenden Einsatz von CAD-, PDM-, ERP-Systemen sind in Industrie-Unternehmen riesige, für Anwender nicht länger transparente Datenbestände entstanden, die sich mit den systeminternen Mitteln nicht effizient bereinigen, konsolidieren und im Hinblick auf neue Anforderungen der Digitalisierung optimieren lassen. Mit der Software-Suite simus classmate stellt simus systems den Unternehmen dazu nicht nur effiziente Werkzeuge bereit, sondern begleitet sie auch bei der Konzeption und Realisierung entsprechender Projekte.
Mit dem Modul classmate DATA werden technische Massendaten aus ERP-Systemen erfolgreich optimiert. Ob sie aus unterschiedlichen Systemen stammen, nach wechselnden Konventionen eingegeben wurden oder von verschiedenen Altsystemen auf neue Lösungen portiert werden – die Bereinigung und Neustrukturierung gelingt damit schnell und gründlich.
Mit classmate CAD werden Konstrukteure von Routinearbeiten entlastet und erhalten neue Möglichkeiten für das Suchen und Finden ihrer CAD-Daten. Dies führt zu höherer Wiederverwendung vorhandener 3D-Modelle und den damit verbunden Kosteneffekten.
Mit classmate PLAN werden Informationen der 3D CAD-Modelle für eine automatische Erstellung von Arbeitsplänen und eine valide Vorkalkulation von Bauteilen und Baugruppen genutzt. Darauf aufbauend gewinnt der technische Einkauf wertvolle Hinweise zu qualifizierten Lieferanten, Make-or-Buy-Entscheidungen und möglichen Preisspannen.
Der classmate FINDER trägt schließlich dazu bei, dass die erreichte Datenqualität erhalten bleibt: Ein schnelles Auffinden gesuchter Objekte anhand von Text, Geometrie-Informationen und anderen Eigenschaften verhindert das Anlegen von Dubletten, erhöht die Wiederverwendung und gibt effektive Mittel zur Datenpflege an die Hand.
Je nach Betätigungsfeld und Anforderungen werden die Module einzeln oder in Kombination implementiert. Für den optimierten Datenbestand eröffnet simus classmate sofort hohen Zusatznutzen: Texte für Vertrieb und technische Beschreibung werden automatisch generiert und übersetzt, interne Prozesse wie etwa die Materialstamm-Anlage automatisiert und verschiedene Bauteilvarianten frühzeitig im Entwicklungsprozess kalkuliert.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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