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Die Ozonschicht stets unter dem Auge des Copernicus Programm der Europäischen Union

Internationaler Tag zum Schutz der Ozonschicht am 16. September 2018

Reading, 17.09.2018 – Noch vor einigen Jahren las man ständig über das Ozonloch, doch heutzutage ist es nur noch wenig präsent in den Nachrichten. Nichtdestotrotz bildet es sich weiterhin jedes Jahr aufs Neue über der Antarktis. Im Zuge des Internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht am 16. September veröffentlicht der Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS) der Europäischen Kommission, implementiert vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage, ein Video zum Thema.

Das Video zeigt die Hintergründe über die Entstehung des Ozonlochs, warum es sich im Winter und Frühling ausdehnt und welche Technologien und Werkzeuge CAMS nutzt, um es Tag für Tag zu überwachen und erforschen. Zusätzlich informiert eine neue Website über alle Neuigkeiten rund ums Ozonloch und über den Fortschritt seiner Entstehung in diesem Jahr. Zum ersten Mal ist dabei das Ozonloch als 3D-Animation zu sehen, die jede Woche mit den täglich ermittelten CAMS-Daten auf den aktuellen Stand gebracht wird.

Bis zu ersten Beobachtungen des Ozonlochs in den 80er Jahren stieg in der Atmosphäre die Konzentration von bestimmten Halogenkohlenwasserstoffen (FCKWs, HFCKWs und Halone) ungebremst. Durch den großflächigen Einsatz von ozonabbauenden Stoffen (engl. Ozone Depleting Substances, ODS), die vor allem in Produkten wie Kühlschränken, Spraydosen und Lösungsmittel vorkamen, entstanden seit Mitte der 1950er Jahre Emissionen, die die Ozonschicht angriffen. Erst das Montreal Protokoll, das im September 1987 unterzeichnet wurde und 1989 in Kraft trat, schaffte Abhilfe. Mit einem Verbot der Haupt-Halogenkohlenwasserstoffgruppen auf internationaler Ebene konnte die Konzentration von ODSs in der Atmosphäre verringert und die Regenerierung der Ozonschicht eingeleitet werden. Insgesamt 196 Länder und die EU unterzeichneten das Protokoll: Bis heute das Paradebeispiel für eine erfolgreiche, internationale Kooperation.

Trotz dieses Erfolges ist eine stetige Überwachung der Ozonschicht notwendig, um den Status des fortlaufenden Regenerationsprozesses zu überprüfen. Insbesondere, da es noch schätzungsweise vier Jahrzehnte dauern wird, bis sich die Ozonschicht erholt und ihren vorindustriellen Zustand erreicht haben wird.

Dafür sammelt CAMS gezielt Informationen von Satelliten und in-situ Forschungsstationen und speist diese in hochentwickelte Computermodelle der Atmosphäre. Mit den erhobenen Daten kann CAMS qualitativ hochwertige Daten über die atmosphärische Zusammensetzung errechnen und so den Status der Ozonschicht überprüfen.

Aufgrund der natürlichen Witterungsbedingungen auf der Südhalbkugel vergrößert sich das Ozonloch jeden Winter über der Antarktis. Hintergründe dieses Phänomens und weshalb es den Eintritt von potentiell schädlicher ultravioletter Strahlung in die Erdatmosphäre verstärken kann, erklärt das CAMS Video. Die Produktion des Videos unterstreicht die Bedeutung des diesjährigen Internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht am 16. September, den 31ten Jahrestag der Unterzeichnung des Montreal Protokolls.

Das CAMS Ozon Video ist hier zu sehen: https://atmosphere.copernicus.eu/international-day-preservation-ozone-layer

Weitere Informationen und die 3D-Animation des Ozonlochs finden Sie hier:
https://atmosphere.copernicus.eu/monitoring-ozone-layer

Copernicus is the European Commission“s flagship Earth observation programme. It delivers freely accessible operational data and information services which provide users with reliable and up-to-date information related to environmental issues.

C3S is implemented by ECMWF on behalf of the European Commission. ECMWF also implements the Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS). ECMWF is an independent intergovernmental organisation, producing and disseminating numerical weather predictions to its 34 Member and Co-operating States.

The Copernicus Climate Change Service website can be found at https://climate.copernicus.eu/

The Copernicus Atmosphere Monitoring Service website can be found at
http://atmosphere.copernicus.eu/

The ECMWF website can be found at https://www.ecmwf.int/

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Action-Cams im Test: Große Qualitätsunterschiede bei Full-HD-Kameras

AUDIO VIDEO FOTO BILD testet zwölf robuste Mini-Kameras ab 100 Euro / Testsieger GoPro Hero 3 mit dem besten Bild

Action-Cams im Test: Große Qualitätsunterschiede bei Full-HD-Kameras

Auf YouTube warten unzählige faszinierende und atemberaubende Videos, die mit Action-Cams gedreht wurden – denn die kleinen und robusten Spezialisten sind ideale Begleiter bei Sport und Spiel. Die Fachzeitschrift AUDIO VIDEO FOTO BILD hat zwölf Kameras ab 100 Euro getestet (Heft 6/2013, jetzt am Kiosk).

Ob für die Snowboard-Abfahrt, die Mountainbike-Tour durch den Wald oder einfach, um die ersten Schritte des Nachwuchses festzuhalten – schon für 100 Euro lässt sich drauflos filmen. Und die kleinen Action-Cams haben einen großen Vorteil gegenüber herkömmlichen Kameras: Sie sind mit ihren zwei, drei Tasten zur Bedienung herrlich unkompliziert. Mit rund 100 Gramm passen sie zudem in jede Hosentasche und lassen sich leicht zum Beispiel an Lenkern und Helmen befestigen. Weil sie auf Speicherkarten filmen, sind Bildaussetzer durch heftige Erschütterungen oder Querbeschleunigungen ausgeschlossen, die Akkus reichen für zwei bis drei Stunden.

Wer Wert auf möglichst hohe Bildqualität legt, muss allerdings deutlich mehr als 100 Euro ausgeben: Unangefochtener Spitzenreiter im Test von AUDIO VIDEO FOTO BILD war die GoPro Hero 3 Black Edition für 450 Euro (Testergebnis: 2,23). Die Videos des Testsiegers sehen ungemein knackig aus, und selbst bei heftigster Action bleiben Bild und Ton tadellos. Nicht zu vergleichen mit der Bildqualität der beiden günstigsten Kandidaten von Sumikon DV-82 Aqua (Testergebnis: 3,65) und CM3 Sports Action Camera HD (Testergebnis: 3,83). Die 100-Euro-Cams enttäuschen mit einem matschigen Bild und dumpfen Ton.

Käufern empfiehlt sich zudem ein Vergleich in Sachen Ausstattung. Einige Anbieter sind großzügig und packen diverse Halterungen für Helme, Fahrradlenker und vieles mehr in die Kartons. Sofern die Kamera nicht wasserdicht ist, liefern die Hersteller auch Unterwasser-Gehäuse mit. Andere Hersteller knausern und legen nur wenig Befestigungsmaterial bei. Dann ist je nach Anwendungsfall noch teures Zubehör erforderlich.

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