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Trovarit Anwender-Studie 2016/17: caniasERP trumpft mit Top-Zufriedenheitswerten

Top-Kundenzufriedenheit: In der Trovarit-Ergebnismatrix liegt caniasERP mit einer Durch-schnittsnote von 1,8 (nach Schulnotenskala) deutlich im oberen, rechten Bereich der mit-telständischen Anbieter bei der Zufriedenheit mit dem ERP-System.

Trovarit Anwender-Studie 2016/17: caniasERP trumpft mit Top-Zufriedenheitswerten

Trovarit-Zufriedenheitsmatrix

Karlsruhe, März 2017. Die Kunden der Industrial Application Software GmbH sind mit ihrer Enterprise Ressource Planning-Lösung caniasERP hochzufrieden. Das geht aus der Trovarit Anwender-Studie 2016/17 hervor, bei deren Auswertung caniasERP die hervorragende Durchschnittsnote 1,8 (Schulnotenskala) erhalten hat. Die IAS als Anbieter erreichte sogar die Durchschnittsnote 1,6 in der Rubrik Wartungspartner. Der Blick auf die Ergebnisse zeigt den deutlichen Vorsprung gegenüber konkurrierenden Anbietern und Systemen. Bereits in der vorangegangenen Trovarit-Studie 2014/15 hatte caniasERP Bestwerte erzielt.

In der mittlerweile achten Auflage seiner Anwenderstudie „ERP in der Praxis“ fragt der unabhängige Marktanalyst Trovarit rund 2.700 Unternehmen bezüglich ihrer Erfahrungen mit ERP-Systemen und -Anbietern. Welche Erfahrungen machen Nutzer bei Einführung und Einsatz ihrer ERP-Lösung? Wie sind sie mit ihr insbesondere hinsichtlich Ergonomie vs. Funktionalität – und darüber hinaus mit dem betreuenden Soft-warehaus dahinter – zufrieden? Diesen Fragen geht die Trovarit mit der Anwenderstudie 2016/17 auf den Grund. Hier geht es zum Download des Management Summary: http://www.trovarit.com/ERP-Praxis

Die Umfrage zeigt eine hohe Gesamtzufriedenheit unserer Kunden mit System (1,8) und Anbieter (1,6), insbesondere auch in den Aspekten Flexibilität, Ergonomie und Funktionalität der Lösung caniasERP. Die hohe Zufriedenheit spiegelt sich bei der IAS auch operativ mit Neukundenabschlüssen, hoher Bestandskundentreue und einer stabilen Wartungsquote wider.

„Wir freuen uns sehr über die hohe Zufriedenheit unserer Kunden mit caniasERP und mit der IAS als Soft-ware-Partner. Das überzeugende Ergebnis zeigt uns, dass wir unseren technologischen Vorsprung halten konnten und auch im Support bestens aufgestellt sind“, erklärt Klaus Bikar, Managing Director der IAS GmbH. „Das positive Votum unserer Kunden ist ein großes Lob für die geleistete Arbeit und hat unser gesamtes Team sehr motiviert. Das Ergebnis zeigt, dass wir unser Versprechen, jedem Kunden die exakt passende Softwarelösung bieten zu können, die das Wachstum seines Unternehmens nachhaltig sicherstellt, auch in der Praxis umsetzen“ ergänzt Timur Kücük, Head of Sales bei der IAS GmbH.

Die IAS wird dieses Jahr wieder auf der CeBIT in Halle 5 am Stand A17 vor Ort sein und caniasERP live präsentieren.

Über die Industrial Application Software (IAS) GmbH

Die IAS GmbH, mit der Quellcode offenen ERP-Lösung caniasERP, ist einer der international führenden ERP-Entwickler und IT-Beratungsdienstleister mit Kunden in 27 Ländern und fast 30 Jahren Erfahrung im Bereich ERP-Software. Diese langjährige Expertise in der Applikationsentwicklung, Konzeption, Umsetzung und Beglei-tung von umfangreichen ERP-Projekten in unterschiedlichen Branchen, machen die IAS zu einem technologisch führenden ERP-Hersteller für den Mittelstand. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandan-tenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung.

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ERP-Plattform caniasERP auf den Synergy Days 2016 in Polen: IAS verstärkt ihre Aktivitäten im osteuropäischen Markt

Der international tätige Hersteller des ERP-Systems caniasERP, Industrial Application Software, verstärkt seine Aktivitäten im osteuropäischen Markt mit dem Ziel, sich in wachsenden Ländern nachhaltig zu positionieren und zu etablieren. Auf den Syner

ERP-Plattform caniasERP auf den Synergy Days 2016 in Polen: IAS verstärkt ihre Aktivitäten im osteuropäischen Markt

caniasERP auf den Synergy Days 2016 in Polen

Die Industrial Application Software GmbH ( www.caniaserp.de ) nimmt zum ersten Mal an den polnischen Synergy Days teil. Die von der BPC Group organisierte Konferenz findet vom 18. bis 20. Mai 2016 in Breslau statt und bringt inländische Unternehmen, die eine Investition in ein modernes IT-System planen mit nationalen und internationalen Anbietern solcher Lösungen zusammen. Neben der Präsenz auf ihrem Messestand hält die IAS auf der internationalen Podiumsdiskussion einen Vortrag darüber, wie Unternehmen mit caniasERP ihre Prozesse zu einem bezahlbaren Preis vereinfachen und effizienter gestalten können.

In Polen, wie in vielen anderen osteuropäischen Ländern, ist die Unternehmensorganisation größtenteils noch immer von manuellen, papierlastigen und damit fehleranfälligen Prozessen sowie ineffizienten IT-Strukturen geprägt. Allerdings stehen aufgrund des zunehmenden Globalisierungs- und Wettbewerbsdrucks immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Geschäftsprozesse sowie IT-Landschaften umfänglich zu modernisieren und zukunftsfähig zu gestalten. Deshalb sind solche Infoveranstaltungen wie die Synergy Days eine effektive Plattform für Start-ups, KMUs und den Mittelstand, um sich intensiv über das Angebot zu informieren und für ihre Unternehmen geeignete IT-Lösungen zu finden. Gleichermaßen bedeuten global ausgerichtete Konferenzen und Kongresse für Systemanbieter aus anderen Ländern die Chance, strategisch wichtige Märkte erfolgreich erschließen zu können.

„Unsere Teilnahme an der Konferenz in Polen geht mit der strategischen Zielsetzung der IAS-Gruppe einher, die Präsenz unserer Unternehmenssoftware caniasERP in den Regionen mit wachsendem wirt-schaftlichem Potenzial auszubauen. Mit zunehmender Bekanntheit von caniasERP auf dem osteuropä-ischen Markt wollen wir weitere Marktanteile gewinnen und diese kontinuierlich ausbauen“, erklärt Cansever Sezer, Geschäftsführer des deutschen IAS-Standorts in Karlsruhe und ergänzt: „Zusammen mit unserem litauischen Partner, dem Softwaredienstleister UAB digitouch!, welcher uns mit seinen Kenntnissen über die kulturellen und marktspezifischen Gegebenheiten unterstützt, wollen wir den steigenden Bedarf der KMUs an integrierter Software in Osteuropa noch stärker bearbeiten.“

(von Anna Seel)

Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in Indien, Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 220 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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Checkliste für Auslandsexpansion: Internationale Märkte erfolgreich erschließen

Das Erschließen neuer Märkte im Ausland, auch Internationalisierung genannt, erfordert eine gute Vorbereitung und ein strategisch überlegtes Vorgehen. Adrian Skibicki, Berater für caniasERP bei der Industrial Application Software GmbH (IAS), fasst ze

Checkliste für Auslandsexpansion: Internationale Märkte erfolgreich erschließen

„Umfassende Vorbereitung ist ein wichtiger Faktor bei der Auslandsexpansion“ (Adrian Skibicki, IAS)

Für die Aufnahme internationaler Geschäftstätigkeit gibt es viele verschiedene Gründe. Für ein Unternehmen bedeutet es Wachstum und Aufbau neuer Absatzmärkte, für ein anderes ist es in erster Linie eine Maßnahme zur Kostenreduktion. Auch wenn sich ein Unternehmen auf dem Heimatmarkt etabliert hat, muss es sich im Ausland in der Regel von neuem beweisen. Adrian Skibicki, Junior Consultant bei der IAS, erläutert, welche wichtigen Aspekte beachtet werden sollten, damit die Auslandsexpansion gelingt.

Absatzchancen:
Für eine gewinnbringende Internationalisierung eines Unternehmens muss zunächst eingehend geprüft werden, ob im Zielmarkt die Nachfrage für sein Produkt bzw. Dienstleistung besteht. Das Vorhandensein konkreter Nachfragepotenziale ist die Grundvoraussetzung für alle weiteren Schritte.

Lokale Rahmenbedingungen:
Das Geschäftskonzept im eigenen Land muss nicht automatisch auch im ausländischen Markt funktionieren und lukrativ sein, da von Land zu Land unterschiedliche Rahmenbedingungen gelten: Schon in Nachbarländern wie Frankreich und Spanien sind bereits solche einfachen Dinge, wie etwa die Konfektionsgröße bei Frauenkleidung, anders als in Deutschland. Bevor ein Unternehmen in den neuen Markt eintritt, ist deshalb eine genaue Kunden-, Markt- und Wettbewerbsanalyse durchzuführen.

Geschäftsmodell und Preisfindung:
Auf Basis analysierter Ist-Situation muss das Geschäftsmodell an die sozioökonomischen Merkmale der Zielgruppe und die landesspezifischen Besonderheiten des neuen Marktes angepasst werden. Darunter fällt beispielsweise die Adaption der Preise an das lokale Preisniveau. Weil Qualitätsmängel langfristig im Gedächtnis der Kunden bleiben, sollte trotz neuer Preisfindung gleichbleibende Qualität gewährleistet sein.

Organisationsstruktur:
Für das neue Unternehmen muss eine Organisationsart gefunden werden, welche für das jeweilige Zielland geeignet ist und sich gut in die Struktur des Gesamtunternehmens einfügt. So stellt sich in der Regel die Frage, ob eine zentrale oder eine dezentrale Hauptverwaltung sinnvoller ist. Für eine zentrale Steuerung spricht beispielsweise die Kostenersparnis, die dem neu gegründeten Unternehmen durch eine bessere Ausnutzung vorhandener Ressourcen (IT, Verwaltung, etc.) zugutekommt. Für eine dezentrale Struktur sprechen dagegen eine bessere lokale Vernetzung sowie leichtere Personalbeschaffung.

Personelle Ressourcen:
Personelle Ressourcen sind eines der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei einer Auslandsexpansion. Die mehrjährige Auslandserfahrung in der Unternehmenszentrale beschäftigter Mitarbeiter ist ebenso wichtig, wie die landesspezifischen Kenntnisse neu eingestellter Belegschaft im Zielland. Erfahrungsgemäß helfen einheimische Mitarbeiter den Unternehmen besonders gut, sich schnell auf dem neuen Markt zu etablieren. Um Sprachkurse und interkulturelle Seminare anbieten zu können, sollten von vorne herein ausreichend Ressourcen eingeplant sein. Denn Sprachkenntnisse sowie Kenntnisse über die Gegebenheiten und Kultur des Ziellandes sind ein Muss für einen gelungenen Schritt ins Ausland.

Internationalisierung der Software:
Bei der Softwareauswahl ist darauf zu achten, dass sich diese internationalisieren lässt, um gegebenenfalls auch in anderen für das jeweilige Unternehmen relevanten Ländern eingesetzt zu werden. Für neu gegründete Gesellschaften ist ein modularer Softwareaufbau von Vorteil: Damit kann der Funktionsumfang bei der Einführung des Systems an den spezifischen Unternehmensanforderungen im Ausland ausgerichtet werden und im Laufe der Zeit mitwachsen. Um einheitliche Abläufe zu ermöglichen, sollten die Businesslogiken und implementierte Prozesse standardisierbar sein. Auch die Benutzung des Systems in der jeweiligen Landessprache erleichtert die tägliche Arbeit. Mehrsprachenfähige Lösungen sollten so konzipiert sein, dass die Texte dynamisch über Variablen einfließen, die Feldlänge in den Masken sich bei der Übersetzung automatisch anpasst und die Systemsprache für den asiatischen Raum auf bidirektionalen Text umgestellt werden kann. Des Weiteren müssen in der Software verschiedene Datumsformate, Zahlenformate und Zeitformate bereitstehen und der Kalender sollte sich leicht auf die Zeitrechnung im jeweiligen Zielland einstellen lassen.

Adrian Skibicki weist auf den Aspekt der Zeitverschiebung hin, welcher bei der Wahl des Systempartners nicht unterschätzt werden sollte: „Für Unternehmen, die ins Ausland expandieren, hat die Komplettlösung caniasERP der IAS einen großen Vorteil gegenüber einigen anderen ERP-Lösungen: caniasERP verfügt über die Funktion zur Berechnung der Zeitzonenverschiebung. Damit berücksichtigt das System automatisch die Arbeitszeiten der jeweiligen Mitarbeiter im Zielland, wenn für sie gewisse Dinge – beispielsweise im Rahmen der Produktionsplanung – aus der Zentrale heraus terminiert werden.“

Finanzierung:
Für die Gründung und den Betrieb einer neuen ausländischen Niederlassung müssen genügend finanzielle Ressourcen vorhanden sein. Hierfür können eigene Rücklagen oder ein Kredit verwendet werden. Der Zugang zu sicheren Finanzierungsquellen spielt eine wichtige Rolle und muss gewährleistet sein, um insbesondere hohe Investitionen in der Aufbauphase und mögliche Anlaufverluste abzufangen.

Aktives Risikomanagement:
Weil die Erschließung eines neuen Marktes ein hohes Risiko mit sich bringt, ist es erfolgsentscheidend, ein gut funktionierendes, aktives Risikomanagement zu betreiben. Hierfür stehen den Unternehmen solche Instrumente wie Akkreditiv-, Garantie-, Export-, Debitoren- und Ausfallversicherungen sowie Landesrisikoanalysen und Bonitätsauskünfte zur Verfügung. Darüber hinaus können derivative Finanzinstrumente wie Termin- und Optionskontrakte zur Absicherung von Währungs- und Zinssatzrisiken verwendet werden.

Netzwerke:
Ein gutes Netzwerk von internationalen und lokalen Partnern vereinfacht dem expandierenden Unternehmen den Markteinstieg, weil sie den heimischen Markt, seine Strukturen und Regularien am besten kennen und auf bestehende Geschäftsbeziehungen zurückgreifen können.

Diese Checkliste für Auslandsexpansion kann in Kurzform unter http://caniaserp.de/cms/checkliste-auslandsexpansion.pdf kostenlos heruntergeladen werden.

Beim Thema „Going international“ lauert eine Reihe von Gefahren und Hindernissen, weshalb es für Unternehmen essenziell ist, sich im Vorfeld intensiv mit den Schlüsselfaktoren auseinanderzusetzen.

Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in Indien, Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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Neuer Standort der IAS in Hamburg: Hersteller der Software caniasERP weiter auf Expansionskurs

Die international tätige Unternehmensgruppe Industrial Application Software eröffnet einen neuen Standort in Hamburg. Die Nähe zu den Kunden in der Region erlaubt einen noch schnelleren Service und erschließt dem Hersteller der Unternehmenssoftware c

Neuer Standort der IAS in Hamburg: Hersteller der Software caniasERP weiter auf Expansionskurs

Neuer Standort der IAS in Hamburg für mehr Kundennähe (C. Sezer, Geschäftsführer IAS Karlsruhe)

Nach der Gründung der Niederlassung in Düsseldorf im Jahr 2014 gibt der ERP-Hersteller Industrial Application Software (IAS) die Eröffnung seines neuen Standorts in Hamburg am 13. April 2016 bekannt. Um diesen strategisch wichtigen Meilenstein zu feiern, lädt die IAS ihre in Norddeutschland ansässigen Bestandskunden in die neuen, zentral gelegenen Räumlichkeiten ein. Mit der Expansion in die Wirtschaftsregion Hamburg baut das Softwarehaus auf das Prinzip der Kundennähe und setzt seinen Wachstumskurs fort. Aktuell agiert die IAS-Gruppe an 9 weltweiten Standorten und ihre integrierte, betriebswirtschaftliche Gesamtlösung caniasERP ( www.caniaserp.de ) wird in 26 Ländern und 13 verschiedenen Sprachen branchenübergreifend genutzt.

„Wir sind sehr erfreut, durch unsere neue Niederlassung in Hamburg zukünftig noch näher am Kunden sein zu können und weiter zu wachsen“, sagt Geschäftsführer der IAS in Karlsruhe, Cansever Sezer, und ergänzt: „Damit stellen wir Weichen für eine hohe Kundenzufriedenheit und legen einen weiteren wichtigen Grundstein für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Unternehmens.“

Auf diesem Wege sind kompetente Beratung und Support sowie eine umfassende und professionelle Kundenbetreuung vor Ort entscheidende Erfolgsfaktoren. Deshalb ergänzt die neue Hamburger Niederlassung die bestehenden deutschen Standorte in Karlsruhe und Düsseldorf optimal: Damit verkürzt der ERP-Anbieter die Wege zu den in der Metropolregion und ihrer Umgebung ansässigen Kunden und erreicht deutschlandweit eine bessere Marktabdeckung. Auch im Hinblick auf das Neukundengeschäft eröffnet die Neugründung neue Marktchancen für die IAS.

caniasERP im internationalen Einsatz
Die Unternehmenssoftware caniasERP ist plattformunabhängig, mehrmandaten- und mehrsprachenfähig. Ihr Portfolio aus knapp 40 Modulen geht weit über klassische ERP-Funktionen hinaus: Neben Arbeitsvorbereitung, Beschaffung, Materialwirtschaft, Produktion, Instandhaltung, Lagerverwaltung, Finanzwesen, Vertrieb und CRM vereint caniasERP eine kollaborative Groupware sowie Qualitäts-, Projekt-, Dokumentenmanagement und viele andere Funktionsbereiche in einer einheitlichen Lösung. Die integrierte Entwicklungsumgebung (Integrated Development Environment, IDE) TROIA und der offene Quellcode von caniasERP unterscheiden diese Lösung von anderen ERP-Systemen auf dem Markt und ermöglichen den anwendenden Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität.

Die Unternehmensanschrift in Hamburg lautet:
Industrial Application Software GmbH
ecos office center Hamburg
Glockengießerwall 17
20095 Hamburg
Tel.:+49 40 33313-534.

(von Anna Seel)

Über den deutschen Standort – Industrial Application Software GmbH
Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in der Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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CeBIT 2016: Industrie 4.0 setzt Systemintegration voraus – Digitale Zukunft mit integrierter ERP-Plattform caniasERP

Der international tätige Hersteller der Komplettlösung caniasERP, IAS, fokussiert auf der CeBIT 2016 in Hannover das Thema der Systemintegration als eine wichtige Grundvoraussetzung im Kontext der Industrie 4.0. Anhand von caniasERP wird dem Mittelst

CeBIT 2016: Industrie 4.0 setzt Systemintegration voraus - Digitale Zukunft mit integrierter ERP-Plattform caniasERP

Software caniasERP als integrierte ERP-Plattform (Geschäftsführer & PR-Managerin, IAS Karlsruhe)

Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme haben die wesentliche Aufgabe, die unternehmerische Wertschöpfungskette zentral zu steuern. Je mehr Informationen und Geschäftsprozesse in einem ERP verwaltet und davon unterstützt werden, desto wertvoller ist dieses System für das einsetzende Unternehmen. In Zeiten steigender Datenflut und Industrie 4.0, welche mit zunehmender Entscheidungsmenge, dem Bedarf an innovativen Technologien und Prozessen verbunden sind, kommt es umso stärker auf eine einheitliche Integrationsplattform an, die alle planenden und ausführenden Geschäftsprozesse über alle Unternehmensbereiche hinweg eng miteinander verzahnt. Weil der Trend der Digitalisierung inzwischen auch real in der Praxis mittelständischer Industrieunternehmen angekommen ist, sind diese immer mehr an Softwarelösungen interessiert, welche möglichst viele (am besten alle) Funktionen ihrer Organisation abbilden und steuern können. Der ERP-Hersteller Industrial Application Software (IAS) präsentiert auf der diesjährigen CeBIT vom 14. bis zum 18. März 2016 in Hannover am Messestand A17 in der Halle 5 seine Unternehmenssoftware caniasERP ( www.canias.com ) im Sinne einer leistungsfähigen und flexiblen ERP-Plattform. Die IAS zeigt den Messebesuchern auf, welche Rolle Systemintegration im Themenkomplex der Industrie 4.0 spielt und wie sich der Mittelstand diesem Trend mit pragmatischen Lösungen schrittweise nähern kann.

Digitale Zukunft setzt Systemintegration voraus
C. Sezer, Geschäftsführer des IAS-Standorts in Karlsruhe umreißt die zentrale Integrationsphilosophie der Unternehmensgruppe: „Schon bei unserer Gründung vor über 25 Jahren haben wir erkannt, dass die Zukunft von ERP in einer leistungsfähigen kollaborativen Integrationsplattform liegt. Deshalb gaben wir unserem System den Namen „caniasERP“, was für „Collaborative Applications Network (der) Industrial Application Software“ steht, – ergänzt um den Kürzel „ERP“ für Enterprise Ressource Planning. Heute, zu Zeiten von Digitalisierung, Mobile Business, Big Data und Industrie 4.0, glauben wir noch stärker daran, dass gerade die Kombination aus Integration und Kollaboration ein entscheidender Erfolgsfaktor für eine moderne und zukunftsfähige Unternehmens-IT ist. Diesen Strategieansatz geben wir in allen unseren Kundenprojekten an die Unternehmen weiter. Unsere Überzeugung, dass die Systemintegration eine absolute Grundvoraussetzung für die Industrie 4.0 darstellt, deckt sich mit dem Branchenverständnis der ERP-Fachkreise über die ERP-Zukunft.“

Was sagt die IT-Branche zum Thema ERP im Kontext der Industrie 4.0?
Im Hinblick auf die sogenannte industrielle Revolution ist sich die Branche über die Anforderungen an moderne ERP-Software einig. Ihre Auffassung über den Sollzustand kann wie folgt zusammengefasst werden:
Ein modernes ERP-System agiert als eine integrierte Planungs- und Steuerungsinstanz. Es verfügt über einen umfassenden und konsistenten Datenbestand aus unterschiedlichen Quellen und ist in der Lage, das Unternehmen mit relevanten Markt-, Kunden-, Lieferanten- sowie Produkt-, Fertigungs-, Logistik- und Finanzinformationen zu beliefern. Im Kontext der Industrie 4.0 werden diese zusätzlich um erfasste Maschinendaten angereichert und optimalerweise in einer einheitlichen Software gebündelt zur Verfügung gestellt. Alle vorhandenen Informationen können dabei im eigenen Knowledge Management System je nach Zielsetzung selektiert, aggregiert und in semantischen Kontext eingeordnet werden, was ein intelligentes Informations- und Wissensmanagement begünstigt. Des Weiteren tragen in das ERP integrierte BI-Tools maßgeblich zu einer effizienten Unternehmenssteuerung bei, indem sie große Datenmengen schnell verarbeiten und Entscheidungsprozesse mittels gezielter Ad-hoc-Analysen sowie Prognosen effektiv unterstützen. Ein „smartes“ und mobiles Arbeiten mit ERP-Software in Echtzeit beschleunigt letzten Endes die Reaktionsgeschwindigkeit der Unternehmen und verbessert ihre Aussagefähigkeit gegenüber Kunden und Lieferanten. Damit entsteht eine „Smart Factory“ entlang der gesamten Wertschöpfungskette und der Systemanbieter entwickelt sich immer stärker zu einem Integrationspartner.
Um diese Integrationsaufgabe eines zentralen Datenhubs übernehmen zu können, müssen ERP-Systeme darüber hinaus technologisch flexibel sein und über eine offene Architektur verfügen.

Industrie 4.0 mit vollständig integrierter Software caniasERP
Die modular aufgebaute Unternehmenssoftware caniasERP aus dem Hause der Industrial Application Software (IAS) deckt fast alle betriebswirtschaftlich relevanten Unternehmensbereiche und -prozesse ab: Ihre knapp 40 Module – von Produktionsplanung/-steuerung (PPS), Vertrieb und Finanzbuchhaltung (FiBu), über Customer Relationship Management (CRM), Supply Chain Management (SCM), Human Resources Management (HCM) sowie Dokumenten- und Projektmanagement bis hin zu einer integrierten Groupware für die Unternehmenskommunikation – sind in einem einheitlichen System integriert und arbeiten ohne Systembrüche zusammen. Damit können alle Stammdaten zentral gehalten sowie gepflegt und Vor- und Nachkalkulationen jederzeit auf aktueller Datengrundlage erstellt werden. Auch Planung, Disposition sowie unterstützende administrative Prozesse können über alle Fachabteilungen hinweg durchgängig stattfinden.
In Form von Querschnittseigenschaften liegen über den einzelnen Funktionsbereichen das Modul für das Business Process Management (BPM) und die systemeigene Entwicklungsumgebung (Integrated Development Environment) TROIA. Das BPM von caniasERP gestattet einen hohen Grad an Automatisierung IT-gestützter Prozesse. Mit der integrierten Entwicklungsplattform und dem offenen Quellcode der Applikation erhalten Unternehmen die Flexibilität, die Software selbst an ihre individuellen Anforderungen anzupassen. Ergänzt um die unternehmensübergreifende Kollaboration, welche ein effizientes Zusammenspiel und die Kommunikation aller intern und extern beteiligten Instanzen fördert, trägt die umfassende Vernetzung innerhalb von caniasERP grundlegend zum Internet of Things bei.

Nur wo hört ein ERP-System auf? Und wo fängt die Industrie 4.0 an?
Diese Frage wird ausführlich im Fachvortrag der IAS auf dem ERP-Forum der CeBIT aufgegriffen, welcher am Dienstag, den 15. März 2016 um 12:10 Uhr am Stand F04 in der Halle 5 gehalten wird. Das Thema des Vortrags lautet „Final Destination ERP – Jenseits der Grenzen des klassischen ERP-Systems“. Darin wird diskutiert, wie das eingesetzte ERP gestickt sein sollte, damit es die reproduzierbaren, sich selbst steuernden Prozesse – welche für die Industrie 4.0 charakteristisch sind – optimal unterstützen kann.

(von Anna Seel)

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Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in der Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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CeBIT 2016: Einblick in die Software caniasERP in Guided Tours gewinnen

Der ERP-Hersteller IAS begrüßt auf der CeBIT 2016 Guided Tours zu den Themen CRM, Warenwirtschaft und Variantenfertigung an seinem Stand. Der Aussteller zeigt in seinem System caniasERP, welche Prozesse in diesen Bereichen entscheidend sind und wie s

CeBIT 2016: Einblick in die Software caniasERP in Guided Tours gewinnen

CeBIT 2016: System caniasERP in Guided Tours entdecken

Auf der diesjährigen CeBIT 14. – 18.03.2016 wird der international tätige ERP-Anbieter Industrial Application Software (IAS) zum ersten Mal im Rahmen von Guided Tours der Trovarit AG besucht. In Messerundgängen zu den Themen Customer Relationship Management (CRM), Warenwirtschaft und Variantenfertigung demonstriert die IAS in ihrer Software caniasERP ( www.caniaserp.de ) live, wie viel Zeit im Unternehmensalltag durch Automatisierung und abteilungsübergreifende Vernetzung IT-unterstützter Geschäftsprozesse eingespart werden kann. Innerhalb dieser 2,5-stündigen Rundgänge können sich Fachbesucher über aktuelle Leistungs- und Funktionsanforderungen informieren und erhalten einen strukturierten Einblick in drei unterschiedliche Systeme. Dabei sorgt die vorgegebene Aufgabenstellung der Trovarit AG für einen einheitlichen roten Faden bei den Präsentationen einzelner Softwarehäuser und macht ihre Lösungen besser miteinander vergleichbar. Anhand dieses Fahrplans zeigt die IAS den Guided Tour-Teilnehmern an ihrem Stand A17 in der Halle 5, welche spezifischen Funktionen dafür in caniasERP zur Verfügung stehen und welche Lösungsansätze sich in der täglichen Praxis ihrer Kunden als besonders erfolgreich bewährt haben. Aufgrund ihrer großen Bedeutung für den Mittelstand wird die Integration mit anderen ERP-Bereichen zu einem wichtigen Aspekt in jedem Rundgang.

CRM
Die Guided Tour zum Schwerpunkt CRM findet am 15.03.2016 um 12:30 Uhr und am 17.03.2016 um 12:00 Uhr statt. Den Teilnehmern wird gezeigt, wie die Verwaltung von Kundenkontakten, Folgeaktivitäten und Wiedervorlagen in caniasERP funktioniert und wie einfach Mailing-Aktionen vorbereitet und durchgeführt werden können. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Thema Customizing: Die Anpassung von Datenbankstrukturen, Feldern und Masken direkt in der Präsentation soll nahebringen, wie sich Unternehmen selbst für neue Anforderungen wappnen können.

ERP/Warenwirtschaft
Die Guided Tour zum Thema Warenwirtschaft startet am 15.03.2016 um 11:00 Uhr und am 16.03.2016 um 12:00 Uhr. Hier demonstriert die IAS, welche Funktionen ihre ERP-Lösung für die Angebots- und Auftragserstellung sowie Abwicklung von Teillieferung und Retoure bietet und wie sich der Auftragsstatus samt aller zusammenhängenden Belege darstellen lässt.

Variantenfertigung
In der Guided Tour rund um Variantenmanagement am 17.03.2016 um 13:30 Uhr werden für „Variantenfertiger“ dienliche caniasERP-Funktionalitäten präsentiert: Variantenkonfigurator, Seriennummernverwaltung, Verfügbarkeitsprüfung nach dem ATP/CTP-Konzept, Produktsimulationen und Simulationsvergleiche sowie flexible Definition von Materialklassen und anschließende Systemsuche nach diesen Sachmerkmalen.

Die Übersicht aller Guided Tours und das Anmeldeformular stehen auf der Seite des ERP-Parks bereit: http://www.erp-park.de/guided-tours . Alle Rundgänge starten am Stand G16 (Halle 5).

(Anna Seel)

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Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in der Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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CeBIT 2016: ERP selbst gestalten. Gezeigt wie, in caniasERP.

Wie verändert sich die heutige Arbeitswelt und wie gestaltet das Nutzerverhalten ein modernes ERP-System? Diese Frage steht im Fokus des Messeauftritts der Industrial Application Software auf der CeBIT 2016 in Hannover. Der Anbieter zeigt in seiner U

CeBIT 2016: ERP selbst gestalten. Gezeigt wie, in caniasERP.

CeBIT 2016: Software caniasERP selbst gestalten

Das Arbeitsumfeld von heute verändert sich immer stärker: Es kommt zunehmend darauf an, im zentralen Enterprise Resource Planning (ERP)-System jederzeit, von überall und über unterschiedlichste Endgeräte arbeiten zu können und Informationen in Echtzeit zu erhalten. Daraus resultiert ein verändertes Nutzerverhalten und die Fähigkeit der IT-Systeme, sich schnell an aktuelle Anforderungen anzupassen, wird absolut erfolgsentscheidend. Am 14. – 18. März 2016 zeigt die Industrial Application Software (IAS) anhand typischer Praxisbeispiele, wie handlich Änderungen an einem ERP-System durchgeführt werden können, wenn dieses eine benutzerfreundliche Entwicklungsplattform (Integrated Development Environment, IDE) als Technologie mitbringt. Passend zum Messemotto „join – create – succeed“ sollen diese Simulationen den Besuchern greifbar machen, wie sie die Usability ihrer Unternehmenssoftware selbst steigern können.

ERP-System selbst gestalten. Gezeigt wie.
Die Ausrichtung eines neuen Systems an ganz spezifische Prozesse und den kontextsensitiven Informationsbedarf unterschiedlicher Nutzergruppen – die in dieser Form von keiner Standardsoftware zu erwarten ist – wird in der Praxis oft zu einem direkten Wettbewerbsvorteil. Wie die langjährige Erfahrung aus ERP-Projekten zeigt, entsteht der Bedarf für Softwareanpassungen häufig aus folgenden Gründen: Benutzerspezifische Masken sollen in erster Linie die Ergonomie der Software verbessern. Individuelle Funktionen werden implementiert, um bestehenden unternehmens- bzw. branchenspezifischen Besonderheiten gerecht zu werden. Ebenso wie die Softwareeigenschaften werden auch einzelne Abläufe oder bereichsübergreifende Prozesse angepasst und/oder erweitert, um eine höhere Effizienz zu erzielen. Für ein komfortables mobiles Arbeiten mit dem ERP-System ist darüber hinaus eine automatische Anpassung der Anzeige an diverse Endgeräte wichtig. Letzten Endes wollen nachhaltig denkende Unternehmen mit der Unterstützung von Software Informationsflüsse automatisieren und Wissen generieren (Stichwort Business Process Management, Knowledge Management, u.Ä.). Auf Grundlage dieser Praxisfälle simuliert die IAS auf ihrem Messestand, wie Anwender, Key-User und IT-Mitarbeiter das System caniasERP mithilfe seiner integrierten Entwicklungsumgebung TROIA selbst gestalten können.

Nutzen erkennen und Systeme vergleichen
Während der CeBIT 2016 können sich Messebesucher einen individuellen Einblick in die Software caniasERP am Stand A17 in der Halle 5 verschaffen und ihren Anbieter in weiteren Veranstaltungen und Formaten kennenlernen: Als Sponsor des ERP-Forums der Trovarit AG hält der Aussteller am 15. und 17. März zwei Fachvorträge in den Themenbereichen „Mit ERP die Zukunft gestalten“ und „ERP-Nutzen maximieren“. In der Zeit 15. – 17. März begrüßt die IAS zweimal täglich Teilnehmer der Guided Tour zu den Schwerpunkten CRM, Warenwirtschaft und Variantenfertigung an ihrem Messestand. Des Weiteren stellt sich die Software caniasERP am 16. und 17. März einem direkten ERP-Live-Vergleich mit dem Wettbewerb. Diese ERP-Challenge bietet dem Publikum eine handfeste Grundlage, verschiedene Systeme objektiv miteinander zu vergleichen und eine für ihr Unternehmen passende Lösung zu finden. Genaue Informationen finden Sie im Messeprogramm der IAS unter www.caniaserp.de/cms/cebit-2016.pdf .

(Anna Seel)

Über den deutschen Standort – Industrial Application Software GmbH
Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in der Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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Pressemitteilungen

Checkliste: Einführung eines ERP-Systems in 10 Schritten – IAS gibt Tipps für bewährtes Vorgehen

Bei der Auswahl und Einführung eines neuen ERP-Systems entscheidet eine strukturierte Vorgehensweise häufig über den Projekterfolg. Nicolas Ziegler, ERP-Berater für caniasERP bei der IAS, fasst die wichtigsten Schritte in einer Checkliste zusammen.

Checkliste: Einführung eines ERP-Systems in 10 Schritten - IAS gibt Tipps für bewährtes Vorgehen

ERP-Einführung Schritt für Schritt

Immer mehr mittelständische Unternehmen entschließen sich für die Einführung einer Enterprise Resource Planning (ERP)-Software, um ihre Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. Häufig stehen sie dabei einem großen Systemangebot gegenüber und müssen die Einführungsprojekte mit knapp bemessenen Personalkapazitäten und IT-Budgets bewerkstelligen. Deshalb kommt es bei der Auswahl und Implementierung des neuen Systems umso stärker auf eine gute Planung und ein systematisches Vorgehen an. Nicolas Ziegler, ERP-Consultant bei der IAS ( www.caniaserp.de ), nennt die zentralen zehn Schritte in einem ERP-Projekt.

1. Projektstart
Zu Projektbeginn müssen Ziele und Erwartungen klar definiert werden. Sie bilden im späteren Verlauf die Grundlage für die Messung des Projekterfolgs. Danach müssen die Ist-Situation analysiert und die Anforderungen an das neue System im Pflichtenheft dokumentiert werden.

2. Vorauswahl
Als nächstes ist zu klären, ob eine auf das Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens spezialisierte Branchenlösung oder ein umfangreiches ERP-System geeigneter ist und welche Bewertungskriterien der Anbieterauswahl zugrunde gelegt werden sollen. Anschließend kann eine grobe Vorauswahl geeigneter Softwarelösungen vorgenommen werden.

3. Anbieterevaluation und Entscheidung
Im Rahmen von Anbieterpräsentationen lassen sich Konzepte, Funktionalitäten und Angebote potenzieller Lösungspartner vergleichen. Weiterführende Workshops mit Systemhäusern in der engen Auswahl sind hilfreich, um die finale Entscheidung für die neue Software richtig zu treffen.

4. Zuständigkeiten und Koordination
Nachdem sich das Unternehmen für eine Lösung entschieden hat, müssen Projektverantwortliche eindeutig benannt, Key-User umfassend eingearbeitet und das Konzept des neuen Systems erstellt werden. Im Sinne der Feinspezifikation ist es wichtig, mit dem Anbieter Offenheit über Deadlines, Geschäftsprozesse und Besonderheiten zu leben.

5. Akzeptanzförderung
Die frühzeitige Einbindung der Anwender und Akzeptanz der neuen Lösung beeinflusst maßgeblich den Projekterfolg. Deshalb müssen Verantwortliche und Entscheider den relevanten Personenkreis für den Handlungsbedarf sensibilisieren und proaktiv Aufklärungsarbeit betreiben.

6. Implementierung
Den IT-Verantwortlichen und Key-Usern sollen genügend Kapazitäten für das Projekt eingeräumt werden, um den Lösungspartner bei der Realisierung konzipierter Anforderungen zu begleiten. Nachdem das neue System eingerichtet wurde, können die Stammdaten in die neue Umgebung übernommen und Abläufe umgestellt werden.

7. Schulungen
Alle zukünftigen Anwender müssen umfänglich geschult und eingearbeitet werden. Zunächst sollten Abteilungsleiter in Key-User-Schulungen alles über die Konfiguration, Rechtevergabe und Bedienung lernen. In anschließenden Anwenderschulungen erlernen dann Mitarbeiter den sicheren Umgang mit der Software im operativen Tagesgeschäft und üben interaktiv die neuen Abläufe.

8. Tests
Für ein erfolgreiches Gelingen des Projekts ist es von großer Bedeutung, eingerichtete Funktionen, Prozesse, Schnittstellen und übernommenen Daten umfassend zu testen. Fehlende Funktionalitäten können dabei gemeinsam mit dem Systempartner ergänzt und erneut getestet werden.

9. Produktivstart
In Abhängigkeit von den Testergebnissen kann ein finaler Termin für den Produktivstart festgelegt werden. Bei der Migration und dem Go-live der neuen Lösung ist darauf zu achten, dass das Projektteam – und bei Bedarf auch die Endanwender – den Anbieter jederzeit unterstützen können.

10. Anpassungen und Erweiterungen
Ein Einführungsprojekt endet keineswegs mit dem Tag des Produktivstarts. Nach den ersten Praxiserfahrungen im Echtbetrieb werden in der Regel weitere Optimierungsmöglichkeiten evaluiert. Die Betreuung durch den Softwarepartner gestattet eine fortlaufende Vereinfachung implementierter Geschäftslogiken und Weiterentwicklung des Systems.

Diese Checkliste kann unter http://caniaserp.de/cms/checkliste-erp-einfuehrung.pdf kostenlos als PDF-Dokument abgerufen werden.

Nicolas Ziegler gibt den IT-Verantwortlichen einen wichtigen Rat: „In den bisherigen Einführungsprojekten unserer Komplettlösung caniasERP hat es sich – unabhängig von Branche und Größe des Kundenunternehmens – bewährt, auf eine partnerschaftliche Kommunikation zwischen den Projektverantwortlichen auf beiden Seiten zu setzen. Wenn sich die Key-User des Kunden zudem intensiv mit der Software auseinandersetzen können, werden sie zur ersten Anlaufstelle für Wünsche, Fragen und Unklarheiten der Endanwender. Ein kompetenter Ansprechpartner im eigenen Unternehmen trägt wesentlich dazu bei, die Zufriedenheit mit der neuen Lösung zu erhöhen und Kosten für Nachschulungen zu begrenzen.“

(Anna Seel)

Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in der Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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Pressemitteilungen

Hidrobalt optimiert betrieblichen Güterverkehr mit caniasERP – Neukunde der IAS in Litauen

Die litauische Unternehmensgruppe UAB Hidrobalt setzt auf das System caniasERP der Industrial Application Software, um den innerbetrieblichen Güterverkehr zwischen mehreren Werken zu verbessern und die Lagereffizienz zu steigern.

Hidrobalt optimiert betrieblichen Güterverkehr mit caniasERP - Neukunde der IAS in Litauen

UAB Hidrobalt aus Litauen setzt auf die Software caniasERP

Nach dem kürzlich erfolgten Markteintritt der Enterprise Resouce Planning (ERP)-Lösung caniasERP in Litauen ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten: Der mittelständische Industriegüterhersteller UAB Hidrobalt setzt das System des international tätigen ERP-Anbieters Industrial Application Software (IAS) ein, um seine historisch gewachsenen Strukturen in der Warenwirtschaft und den Güterfluss zwischen den fünf Niederlassungen in Litauen, Lettland und Weißrussland zu optimieren. Hidrobalt produziert und vertreibt Lösungen für den Transport von unter Druck stehenden Flüssigkeiten, Gasen und Schüttgütern über flexible Hülsensysteme. Seine Produktpalette enthält diverse Antriebssysteme, Industrieschläuche und Schlauchverbindungen, hydraulische und pneumatische Komponenten sowie Industrieriemen, Riemenscheiben, Kugellager und Dichtungen. Da die Altsoftware die aktuellen unternehmens- und branchenspezifischen Anforderungen nicht mehr erfüllte, suchte Hidrobalt nach einem neuen System. Die Entscheidung fiel zugunsten von caniasERP, der Lösung des jüngst geschlossenen Partnergespanns zwischen der IAS und dem litauischen Softwaredienstleister Digitouch/Sertek Systems (vgl. Pressemitteilung v. 03.11.2015: http://caniaserp.de/153/caniaserp-gelingt-markteintritt-in-litauen.htm ).

Der Neukunde befindet sich bereits in der Implementierungsphase und arbeitet aktuell am Einsatz folgender Module von caniasERP: Stücklisten, Arbeitspläne, Vertrieb, CRM, Einkauf, Rechnungsprüfung, Bestandsführung, Disposition sowie Fertigung und Finanzbuchhaltung. Auch Dokumenten- und Warehouse Management, Groupware sowie individuelle Funktionalitäten für die Abwicklung von Transportaufträgen zwischen den Werken werden schrittweise eingeführt.

Im Rahmen des ERP-Projekts sollen gefestigte Abläufe der Bestandsführung und Fertigung in Hinblick auf ihre Effizienz kritisch hinterfragt und sämtliche Prozesse durchgängig in der einheitlichen Software abgebildet werden. Eine weitere zentrale Zielsetzung ist die Implementierung von Werkzeugen für schnelle Ad-hoc-Auswertungen, die das Management bei der Unternehmenssteuerung unterstützen sollen. Im Standard von caniasERP verfügbare Pivot-Tabellen und Pivot-Charts dienen zur gewünschten systematischen und gleichzeitig einfachen Auswertung wichtiger Daten. Mit diesen Instrumenten können große Datenmengen benutzerindividuell und mit nur wenigen Klicks auf aussagekräftige Größen reduziert, überschaubar visualisiert sowie analysiert werden. Darüber hinaus ist geplant, mobile Datenerfassungsgeräte (MDEs) wie etwa Barcodescanner einzusetzen. Damit lassen sich Bestandsbuchungen ortsunabhängig mit der mobilen Applikation von caniasERP durchführen und die bisher sehr papierlastige Auftragsbearbeitung digitalisieren. Weil über mobile Geräte ausgeführte Warenbuchungen in Echtzeit stattfinden, werden die Bestands- und Auftragsdaten in caniasERP immer aktuell gehalten. Kestutis Zukaitis, CEO von Hidrobalt blickt positiv in die Zukunft: „Wir rechnen damit, dass sich unsere Lagerproduktivität mit caniasERP der IAS (www.caniaserp.de) wesentlich verbessern lässt und die individuell implementierten Anforderungen zu einer höheren Prozesseffizienz beitragen. Darüber hinaus sind wir überzeugt, dass eine vollständig integrierte Lösung der richtige Weg für unser Unternehmen ist: Damit können wir unsere Daten konsistent halten, den Wartungs- sowie Pflegeaufwand für die zentrale IT reduzieren und alle unseren Fachbereiche nahtlos miteinander verbinden.“
(Anna Seel)

Über den deutschen Standort der IAS:
Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in der Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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Pressemitteilungen

caniasERP gelingt Markteintritt in Litauen – Digitouch wird neuer Partner des ERP-Herstellers IAS

International tätiger Hersteller des ERP-Systems caniasERP, Industrial Application Software, hat eine Implementierungs- und Vertriebspartnerschaft mit dem litauischen Softwaredienstleistungsunternehmen UAB digitouch! geschlossen.

caniasERP gelingt Markteintritt in Litauen - Digitouch wird neuer Partner des ERP-Herstellers IAS

IAS mit caniasERP und Digitouch sind jetzt Partner

Industrial Application Software (IAS) und UAB digitouch! (Digitouch) / Sertek Systems geben den Abschluss einer strategischen Partnerschaft bekannt. IAS, ein mittelständisches Software- und Beratungshaus, treibt seit über 25 Jahren die Optimierung und Integration von Geschäftsprozessen zahlreicher weltweit ansässiger Unternehmen auf Grundlage seines Enterprise Resource Planning (ERP)-Systems caniasERP voran. Digitouch ist ein mittelständisches Dienstleistungsunternehmen in Vilnus im Bereich der Programmierung, Entwicklung und Implementierung von ERP-Systemen sowie Webapplikations- und E-Commerce-Entwicklung und des Webdesigns. Das Thema Integration von ERP-Software wird von seiner Tochtergesellschaft Sertek Media Group LLC betreut. Bereits eine kurze Zeit nach dem Vertragsabschluss befindet sich Digitouch im Gespräch mit einem potenziellen Neukunden aus produzierendem Gewerbe.

Vertriebsleiter des deutschen IAS-Standorts, T. Kücük, blickt zuversichtlich in die gemeinsame Zukunft: „Wir danken unserem neuen Partner für sein starkes Interesse an caniasERP auf der IT-Fachmesse CeBIT 2015 – die unsere Unternehmen zusammenbrachte – und sein großes Engagement zum Start des Projekts. Ein neuer Kunde aus Litauen innerhalb so kurzer Zeit wäre ein erfolgreicher Auftakt unserer Kooperation. Deshalb sind wir besonders gespannt, wie die Gespräche in Vilnus verlaufen. Unser Team freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Digitouch und viele interessante Projekte.“ Auch A. Oganauskas, Business Development Manager von Digitouch ist von dem Zusammenschluss überzeugt: „Als ein modernes Informationstechnologieunternehmen sind wir begeistert, in der IAS einen Partner gefunden zu haben, der gebündeltes Expertenwissen und jahrelange ERP-Erfahrung mit einer Zukunftsvision verbindet, in der alle unternehmerischen Teilbereiche und Prozesse optimal ineinandergreifen.“ Mithilfe von caniasERP will der Dienstleister seinen Produktbereich Softwareentwicklung – mit den bisher angebotenen Einzellösungen für E-Mails, Mailings, Monitoring sowie CRM – um eine umfangreiche und zugleich vollständig integrierte ERP-Lösung erweitern und den wachsenden Markt von Business Applikationen verstärkt ansprechen. Digitouch wird den Vertrieb und die Implementierung von caniasERP sowie anschließende Kundenschulungen übernehmen, seine umfassenden Kenntnisse des lokalen Marktes einfließen lassen und neue Absatzmöglichkeiten in Litauen erschließen.

„Es freut mich sehr, dass unserer Unternehmensgruppe jetzt auch der Markteinstieg in Litauen gelungen ist. Mit unserer Komplettlösung caniasERP ( www.caniaserp.de ) werden wir sicherlich viele mittelständische Betriebe bei der durchgängigen Abbildung ihrer Geschäftsprozesse in einem einheitlichen System unterstützen können. Darüber hinaus sind wir überzeugt, dass der Eintritt eines neuen Softwareanbieters in Litauen den regionalen Wettbewerb ankurbeln und sich langfristig positiv auf den Markt auswirken wird“, so C. Sezer, Geschäftsführer der IAS in Deutschland. (Anna Seel)

Über den deutschen Standort der IAS:
Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in der Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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