Tag Archives: Cannabis

Pressemitteilungen

Cannabis am Steuer

ARAG Experten mahnen zum „Kiffertag“ zur Vorsicht bei THC im Straßenverkehr

Der 20. April – oder „420 Day“ – ist für Cannabis-Fans ein Pflichttermin, denn 420, 4:20 oder 4/20 (engl.: four-twenty) ist ein in den USA oft gebrauchtes Codewort für den Konsum von Haschisch und Marihuana. Schwerkranke Menschen können seit März vergangenen Jahres sogar auf Kassenkosten Cannabis als Medizin erhalten. Die Neuregelung erlaubt Ärzten unter bestimmten Umständen, Cannabisblüten und -extrakte zu verschreiben. Autofahrer, die Cannabis auf Rezept nehmen und sich an die Vorgaben des Arztes halten, müssen nicht mit Sanktionen rechnen, solange sie fahrtüchtig sind. Wer allerdings zum privaten Vergnügen kifft, sollte auch weiterhin das Auto besser stehen lassen, raten ARAG Experten.

Hände weg vom Steuer
Und das nicht nur, bis der erste Rausch verflogen ist! Wenn bei einer Polizeikontrolle festgestellt wurde, dass der Fahrer vorsätzlich oder fahrlässig unter dem Einfluss von Cannabis ein Fahrzeug geführt hat, liegt eine Ordnungswidrigkeit vor. Diese wird in der Regel schon beim ersten Vergehen mit einem Monat Fahrverbot und 500 Euro Geldbuße geahndet. Außerdem gibt es zwei Punkte in Flensburg. Im Wiederholungsfall erhöht sich die Strafe auf bis zu drei Monate Fahrverbot und eine Geldbuße bis 1.500 Euro. Was Autofahrer aber am meisten fürchten dürften: Die Führerscheinbehörde wird von dem Bußgeld- oder Strafverfahren informiert und dann droht immer auch die Entziehung der Fahrerlaubnis.

Wo liegt die Grenze für eine Ordnungswidrigkeit?
Um bei einer Blutprobe den Nachweis für einen vorliegenden Cannabis-Konsum zu führen, wird der Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) im Blutserum bestimmt. Ab 1 Nanogramm THC pro ml Blutserum kann allein aufgrund dieser Überschreitung des Grenzwertes von einer fahrlässig begangenen Ordnungswidrigkeit ausgegangen werden. Das hat der Bundesgerichtshof im vergangenen Jahr klargestellt (Beschluss vom 14.02.2017, Az.: 4 StR 422/15). Diesen Wert unterschreitet ein Gelegenheitskonsument meist sechs bis zwölf Stunden nach dem Gebrauch, ein regelmäßiger Cannabiskonsument unter Umständen aber erst nach 2 bis 10 Tagen Abstinenz. So lange heißt es also: Hände weg vom Steuer! Das gilt auch, wenn die Fahrtüchtigkeit durch den länger zurückliegenden Gebrauch von Haschisch, Marihuana oder THC-haltigen Extrakten und Medikamenten nicht mehr eingeschränkt ist.

Grenzwerte für einen Fahrerlaubnisentzug
Ein mangelndes Trennungsvermögen zwischen gelegentlichem Cannabiskonsum und Verkehrsteilnahme, das zum Entzug der Fahrerlaubnis führt, ist ebenfalls ab einem THC-Wert von 1,0 ng/ml im Blutserum anzunehmen. Die sogenannte Grenzwertkommission, eine fachübergreifende Arbeitsgruppe, hatte im September 2015 einen Grenzwert von 3,0 ng/ml im Blutserum empfohlen. Die behördliche und gerichtliche Praxis ist in der Vergangenheit den Empfehlungen der Grenzwertkommission gefolgt. Nicht jedoch in konkreten Fällen, in denen die Fahrerlaubnis aufgrund eines Wertes über 1,0 ng/ml im Blutserum entzogen worden waren. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen etwa hat entschieden, den in der Rechtsprechung entwickelten alten Grenzwert beizubehalten. Nach Anhörung des Vorsitzenden der Grenzwertkommission habe es keinen Anlass gesehen, von der bisherigen Bewertung abzuweichen. Es ist somit derzeit rechtens, eine cannabisbedingte Beeinträchtigung der Fahrsicherheit weiterhin bereits ab dem THC-Wert von 1,0 ng/ml anzunehmen, so die ARAG Experten (OVG NRW, Az.: 16 A 432/16 und andere).

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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CBD Öle im Vergleich

CBD-ONE hat die besten CBD Öle für euch getestet!

Das Angebot an CBD Ölen ist in Deutschland mittlerweile so groß, dass es interessierten Einsteiger in die Thematik Cannabidiol immer schwerer fällt, das für sie passende Produkt zu finden. Die Macher des CBD Onlineshops CBD-ONE.DE stellen für Interessenten einen einfachen CBD Öl Vergleich zur Verfügung, der regelmäßig mit neuen, im CBD Onlineshop erhältlichen Produkten erweitert wird.

CBD Öle
Anwender die ein Cannabidiol Produkt zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte oder zur Linderung diverser Krankheitssymptome nehmen möchten, sind am Besten mit einem sogenannten Vollspektrumöl bedient. Den Namen erhalten nur Produkte die das volle Pflanzenspektrum der Cannabispflanze enthalten. Die positiven Eigenschaften für den menschlichen Körper werden durch die Wechselwirkung der enthaltenen Stoffe und deren „andocken“ an das körpereigene Endocannabinoid System hervorgerufen. Öle die durch Beimischung von kristallinem CBD hergestellt wurden sind zwar deutlich günstiger zu bekommen aber eben nicht so wirksam.

CBD Öle im Angebot bei CBD-ONE.DE
Grundsätzlich haben die Macher von CBD-ONE entschieden, ausschließlich getestete und für gut befundene Produkte in ihrem CBD Onlineshop anzubieten. Eines der Entscheidungskriterien für die Aufnahme im Onlineshop ist die stetige Verfügbarkeit von Laborergebnissen von unabhängigen Laboren. Grenzwerte dürfen nicht überschritten werden und die vom Hersteller angegebenen Mengen an Wirkstoffen müssen wie auf dem Produkt ausgewiesen enthalten sein. Trotz allem gibt es auch unter den ausgewählten Produkten Unterschiede, die es vor dem Kauf zu beachten gilt.

Die Testvoraussetzungen
Die Profis vom CBD Shop CBD-ONE haben deshalb einige Produkte für Kunden und Interessenten verglichen und die Ergebnisse für jedermann zugänglich zur Verfügung gestellt. Zu den getesteten Kriterien gehören neben dem Geschmack auch die (subjektive) Empfindung der Wirkungsweise und natürlich das Preis / Leistungsverhältnis der angebotenen CBD Öle. Vor allem die Wirkung kann von jedem Anwender unterschiedlich wahrgenommen werden da jeder anders auf die enthaltene Wirkstoffkombination reagiert. Es handelt sich bei einem Cannabinoid Öl nunmal um ein Naturprodukt.

Die getesteten Hersteller
Getestet werden (aktuell) nur Produkte die auch im CBD Onlineshop CBD-ONE erhältlich sind. Dabei handelt es sich um verifizierte Produkte die im Rahmen einer Vorauswahl schon als empfehlenswert angesehen werden:

Sensi Seeds (Niederlande)
Der niederländische Hersteller verfügt über ausreichend Erfahrung im Umgang mit der Cannabispflanze und hat sich in den letzten Jahrzehnten schon in der Cannabis-Szene einen Namen als Samenlieferant von unzähligen Cannabis-Sorten gemacht.

Guru CBD (Deutschland)
Ein recht junges Unternehmen auf dem deutschen Markt der aus der Bio Lebensmittel Branche kommt und großen Wert auf Nachhaltigkeit und Qualität legt

CannabiGold (Polen)
Bei CannabiGold handelt es sich mit dem Mutterunternehmen Hemp Poland um einen der größten europäischen Anbieter für CBD Gras. Die Besonderheit der CannabiGold Öle ist die besonders schonende Extraktion und der hygienische Dispenser.

Malantis (Deutschland) Testbericht folgt in Kürze
Das junge deutsche Unternehmen aus dem Stuttgarter Raum hat sich mit handgemachter CBD Kosmetik einen Namen in der Branche gemacht und bietet neuerdings auch CBD Öle an die das Team von CBD-ONE in Kürze genauer unter die Lupe nehmen wird. Ersten Tests zufolge handelt es sich um hochwertige Öle die man guten Gewissens anbieten und weiterempfehlen kann.

Resumee
Welches CBD Öl für einen selbst das passende ist wird man Schluss und letztendlich sicherlich nur herausbekommen wenn man es selbst ausprobiert hat. Die Macher von CBD-ONE hoffen, mit ihrem kleinen Produkttest den Interessenten eine nützliche Entscheidungshilfe an die Hand gegeben zu haben und wünschen viel Spaß beim „selbst ausprobieren“. Bekanntlich macht das ja am meisten Spaß.

CBD-ONE.DE ist ein deutscher CBD Onlineshop. Angeboten werden legale Nahrungsergänzungsmittel und Genussmittel mit CBD.

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„Cannabis ist in der Mitte Münchens angelangt“

Neue Filiale von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ bietet auf rund 80 qm in der Münchner Einzelhandels-Toplage „Tal 40“ rund 500 Produkte aus dem vielseitigen Rohstoff an/Bayerns FDP-Chef Daniel Föst, MdB: Cannabis ist eine wichtige Zukunftschan

MÜNCHEN – Cannabis (lateinisch für Hanf) ist ein vielseitiger Rohstoff. 500 Produkte aus der grünen Pflanze sind seit Mitte März in der bayernweit fünften Filiale von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ auf 80 qm in der Münchner Adresse „Tal 40“ zu finden. Die Repräsentanz mitten in der deutschlandweit Top-20-Einkaufsmeile gehört für Wenzel Cerveny (57), geschäftsführender Gesellschaft des Cannabis-Start-up-Unternehmens DCI Cannabis Institut GmbH, zur Geschäftsphilosophie. Ziel seines Legalisierungsfeldzuges ist es, Hanf aus der Schmuddelecke zu holen. „Cannabis ist in der Mitte Münchens angelangt“, betonte Wenzel Cerveny im Rahmen der Eröffnungsfeier am 25. März 2019.

Die neue 80 qm-große Filiale im Tal 40 basiert auf dem erfolgreichen Konzept des 2016 gegründeten Münchner Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis Institut GmbH (Einsteinstr. 163). Ab Mitte März gibt es am neuen Standort in der Münchner Innenstadt ein Hanfvollsortiment mit kulinarischen Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl, Pesto oder Kaffee auf Hanfbasis, dazu Hanfsamen, Hanfproteine und eine reiche Auswahl an Cannabidiol (CBD-)Ölen. Das Sortiment sieht eine Faser-Abteilung vor: So gibt es Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts, Unterwäsche oder Schuhe, aber auch Seile. Kosmetik von Handcreme bis Badesalz und Schmuck runden das Sortiment ab. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung für Hunde, Katzen oder Pferde. „Wir decken den Rohstoff Hanf in seiner ganzen Breite vom Samen über Stängel bis hin zur Blüte ab“, sagt Wenzel Cerveny. Zudem ist der Laden Anlaufstation für Cannabis-Patienten, die sich über die Auswirkungen des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes informieren wollen.

Mit der neuen Filiale ist „Hanf -der etwas andere Bioladen“ bereits zweimal in der bayerischen Landeshauptstadt vertreten. Die Zentrale der Ladenkette in der Einsteinstraße 163 wurde im Mai 2017 eröffnet. Der neue Standort zielt laut Cerveny auf Laufkundschaft ab. Das Tal zählt zu den 20 stark frequentierten Einkaufsmeilen Deutschlands. Mehr als 7.000 Passanten gehen hier laut einer aktuellen Zählung am Samstagnachmittag stündlich shoppen. Der Hanfladen hat von Montag bis Samstag von 11.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

Expansion geplant
Für das Geschäftsjahr 2018 zog Wenzel Cerveny eine hervorragende Bilanz: Das aufstrebende Cannabis-Start-up-Unternehmen hat im vergangenen Jahr drei neue Ladenlokale in Augsburg, Rosenheim und Baldham eröffnet. Die Expansion wurde aus der laufenden Geschäftstätigkeit finanziert. Dazu kommen jetzt zwei Geschäftsräume in München. 15 Mitarbeiter sind in den bisher fünf Filialen beschäftigt. Ende Januar 2019 hat sich die Augsburger Filiale an einem neuen Standort im Helio-Zentrum in der Nähe des Hauptbahnhofes von 60 auf 140 qm mehr als verdoppelt. Für 2019 peilt Wenzel Cerveny die weitere Expansion an. Im Freistaat Bayern sollen fünf neue Filialen zum Mekka für Hanffreunde werden.

Zukunftschance: Cannabis ist mehr als Droge
Daniel Föst, Vorsitzender der FDP Bayern und Bundestagsabgeordneter, erklärte: „Es ist nicht mehr nachvollziehbar, dass die Regierung immer noch Cannabis-Nutzer wie Schwerverbrecher behandelt. Obwohl schon mehrfach die Vielseitigkeit und das große Einsatzgebiet von Hanf nachgewiesen wurde, werden Nutzer weiterhin kriminalisiert.“ Der Hanf-Laden von Wenzel Cerveny hilft nach Ansicht von Föst bei der Entstigmatisierung von Hanf und seinen Nutzern. Für die FDP sei der Anbau von Cannabis, so betont der bayerische Landesvorsitzende, eine wichtige Zukunftschance wirtschaftlicher Art, von denen Landwirtschaft, Industrie und Handel profitieren können. Deshalb hat die FDP-Bundestagsfraktion bereits einen Antrag zum Anbau und Export von Medizinalcannabis in Deutschland gestellt. Daniel Föst: „Hanf ist mehr als nur eine Droge.“

Anlaufstation für Cannabis-Patienten

Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten.

Bildtext:

Hanf in der Mitte Münchens angekommen: Eröffnungsfeier für die bayernweit fünfte Filiale von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ im Tal 40 mit (v.l.) Gründer Wenzel Cerveny, dem FDP-Landesvorsitzenden Daniel Föst, MdB, Business Angel Jörn J. Follmer (CDC Capital GmbH) und Toni Seypt (Unternehmerkundenberater der Commerzbank).

Über die DCI Cannabis Institut GmbH

DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, inzwischen gibt es weitere Läden in Augsburg, Rosenheim und Baldham (Lkr. Ebersberg). Inzwischen beschäftigt die DCI Cannabis Institut GmbH 15 festangestellte Mitarbeiter. Online sind die Hanf-Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.

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81677 München
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Bildquelle: Foto: Josef König für DCI Cannabis Institut GmbH

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Cannabis-Startup ermöglicht Investoren Einstieg in Markt mit vielversprechenden Wachstumsraten

Cannabis-Startup ermöglicht Investoren Einstieg in Markt mit vielversprechenden Wachstumsraten

Die Jibbit App (erhältlich ab dem 01.01.2019)

-sowohl im Rahmen des laufenden ICOs als auch als Venture-Capital

-digitaler und fälschungssicherer Cannabis Patientenausweis

-fälschungssichere Rezepte

-Patienten, Ärzte und Apotheken App

Jibbit freut sich, bekannt zu geben, dass es im Zuge der Realisierung seines Businessplans, eine Innovation im Medizinwesen auf den Weg bringen konnte.

Bereits Anfang 2019 wird die neue App an den Start gehen, die Patienten, Ärzte und Apotheken verbindet.

Lange von Ärzten und Patienten ersehnt, ist er endlich da: Der erste digitale Cannabis-Patientenausweis – nicht nur das Rezept, sondern auch der Patientenausweis ist dank der Blockchain-Anbindung fälschungssicher und nach Maßgabe des verschreibenden Arztes auch zeitlich begrenzt in der App aktiviert. Somit können sich Patienten künftig vor Polizei und anderen Behörden als legitime Besitzer von Cannabis ausweisen.

Aber erst mal von vorn. Wer ist Jibbit eigentlich und welche revolutionären Lösungen bietet das junge Startup aus NRW eigentlich im Gesundheits- und Cannabiswesen an?

Jibbit ermöglicht die fälschungssichere Speicherung des Rezepts in der Blockchain. Das gibt dem Apotheker gerade im Tagesgeschäft ein größeres Vertrauen in die eingereichten Rezepte. Oftmals kommen Rezeptfälscher gerne zu späten Öffnungszeiten oder auch Mittwoch-Nachmittags, wenn Ärzte für Rückfragen nur schwer erreichbar sind. Teile des Rezeptes werden datenschutzkonform über die App an die Apotheke gesendet.

Außerdem ermöglicht die App den Patienten im ersten Schritt, bequem und schnell Cannabis-verschreibende bzw. verschreibungswillige Ärzte in ihrer Umgebung zu finden. Weiterhin finden sie über die App eine große Auswahl an Apotheken, die garantiert ihr Medikament auf Lager haben und es nicht erst bestellen müssen. Darüber hinaus sind sogar Lieferungen bis an die Haustür möglich.

Die Jibbit GmbH hat nicht nur die erste deutsche und sogar europäische Cannabis Kryptowährung erschaffen, sondern startet auch noch dieses Jahr mit einem Marktplatz nach dem Vorbild von Amazon und Ebay für Cannabiszubehör.

Damit schafft Jibbit ein komplettes Ökosystem für Cannabis Patienten.

Aktuell können Investoren über das laufende ITO/ICO in die neue Kryptowährung investieren. Größere Investitionen können auch über die laufende Seed Runde getätigt werden.

Die Jibbit GmbH hat nicht nur die erste deutsche und sogar europäische Cannabis Kryptowährung erschaffen, sondern startet auch noch dieses Jahr mit einem Marktplatz nach dem Vorbild von Amazon und Ebay für Cannabiszubehör.

Damit schafft Jibbit ein komplettes Ökosystem für Cannabis Patienten.

Aktuell können Investoren über das laufende ITO/ICO in die neue Kryptowährung investieren. Größere Investitionen können auch über die laufende Seed Runde getätigt werden.

Jibbit GmbH Mittelstr. 11-13 40789 Monheim am Rhein

Kontakt: CEO Daniel Pikulski Jibbit GmbH

E-Mail: contact@jibbit.io

Webseite: https://jibbit.eu

Die Jibbit GmbH fokussiert sich als international tätiges Softwareunternehmen auf Lösungen für Nischenmärkte. Der Fokus liegt auf Blockchain basierten Eigenentwicklungen für die Cannabis-Branche. Das Unternehmen deckt mit seinen Marken JIBBITRunner, JIBBITMarketplace und JIBBITDoc die unterschiedlichsten Kernsegmente des Cannabis-Markts ab.

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Die Parkinson-Krankheit

Bis heute gibt es keinen bedeutenden Hinweis, dass die Parkinson-Krankheit von einem Virus (oder einem anderen infektiösen Organismus) verursacht wird.

 

Nach derzeitigen Erkenntnissen ist Parkinson NICHT übertragbar.

Die Parkinson-Krankheit ist in nur sehr wenigen Fällen erblich. Die Krankheit wird aber nicht von den Eltern vererbt – allerdings nimmt man an, dass das Zusammenspiel mehrerer Erbanlagen verschiedene Menschen anfälliger macht, an Parkinson zu erkranken.

Zurzeit wird noch vermutet, dass gewisse Giftstoffe, die möglicherweise im Körper selbst entstehen, die Zellen der Substantia nigra schädigen können. Es könnte sein, dass eine erbliche Störung im Abbau dieser Giftstoffe auch zur Entstehung der Parkinson bei trägt.

Es wird immer noch diskutiert (Hypothese vom oxidativen Stress), dass eine schädigende Wirkung von aggressiven Sauerstoffverbindungen, die im körpereigenen Stoffwechsel entstehen, mit verantwortlich ist.

 

Mehr Infos gibt es im Buch:

Parkinson besser verstehen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752839043

Paperback

100 Seiten

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 7,99 €  E-BOOK 5,99 €

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Die Parkinson-Krankheit

Die Parkinson-Krankheit ist bis heute nicht heilbar und auch nicht aufzuhalten, die Symptome lassen sich aber in der Regel mit Medikamenten, die den Dopaminmangel ausgleichen, sehr gut behandeln.

 

Bei der Parkinson-Krankheit sollte man auf die Nebenwirkungen achten, vor allem, wenn es sich doch nicht um die Parkinsonkrankheit handelt.

Diese Medikamente sind dazu da, um die Beweglichkeit wiederherzustellen und die sogenannte Schüttellähmung (Parkinson) zu stoppen. Dabei verursachen sie Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit, Kreislaufprobleme sowie Halluzinationen. Es wurde schon beobachtet, dass die Medikamente auch zu einer Spiel- und Kaufsucht führen können.

 

Wird die Diagnose „Parkinson-Krankheit“ einmal in den Krankenakten geführt, wird dies auch von weiterbehandelnden Ärzten kaum mehr hinterfragt!

 

Die Ärzte führen das Fehlen der typischen Symptome dann auf die Wirkung der Medikamente zurück.

Daher ist es sehr wichtig, die Diagnose PARKINSON von Anfang an zu sichern!

Dadurch kann man Fehlbehandlungen vermeiden und frühzeitig mit einer „an das Krankheitsstadium angepassten Therapie“ beginnen.

 

Es gibt ähnliche Symptome wie bei Parkinson, diese können Nervenerkrankungen, Gefäßerkrankungen, Altershirndruck oder essentielle Tremor hervorrufen.

 

Mehr Infos gibt es im Buch:

Parkinson besser verstehen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752839043

Paperback

100 Seiten

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

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Parkinson-Symptome

Es gibt Parkinson-Symptome, die sind sichtbar – andere nicht.

 

An Parkinson erkrankte Menschen haben oft Schwierigkeiten, bestimmte Symptome dieser Krankheit oder anderen Ursachen zuzuordnen.

Sollten Sie oder ein Angehöriger, Freund oder Kollege ein neues Krankheitszeichen entdecken, sollten Sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen.

Zum Beispiel können verschiedene Schlafprobleme auch einer Parkinson-Krankheit zugeordnet werden.

Auch Depressionen sowie Angststörungen gehören zu den Symptomen der Parkinson-Krankheit. Die Parkinson-Krankheit kann durchaus depressive Verstimmungen auslösen.

Die Krankheit Parkinson kann auch bewirken, dass das Stimmvolumen geringer und die Sprache undeutlicher wird. Das Problem tritt bei der Koordinierung des Atems auf. Die Patienten haben Schwierigkeiten, immer im gleichen Tempo zu sprechen. Hier kann ein Logopäde weiter helfen.

Auch kann der Geruchssinn leiden. Dieses Symptom zählt oft zu den ersten Krankheitsmerkmalen.

Manche Patienten haben kognitive Probleme und leiden unter Gedächtnisverlust, haben Schwierigkeiten mit der Konzentration oder sind nicht mehr Multitasking.

 

Mehr Infos gibt es im Buch:

Parkinson besser verstehen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752839043

Paperback

100 Seiten

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 7,99 €  E-BOOK 5,99 €

 

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Das Multitalent CBD (Cannabidiol)

Das Multitalent CBD (Cannabidiol)

Hanf ist eine der ältesten bekannten Kulturpflanzen der Welt und beinhaltet viele nützliche Inhaltsstoffe. Die Hanfplanze enthält über 500 Inhaltsstoffe, darunter über 120 Terpene, 21 Flavonoide und über 100 Cannabiniode. Diese Stoffe haben unterschiedlichste Eigenschaften. Die Cannabispflanze ist ein echtes Multitalent und wird auf viele Arten verwertet.

Die bekanntesten Cannabinoide sind Cannabidiol (kurz CBD) und THC. Bei CBD handelt es sich um einen wertvollen Inhaltsstoff der Hanfpflanze mit zahlreichen positiven Eigenschaften. CBD ist im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv und kann legal erworben werden. Bei den CBD steht der Nutzen für das Wohlbefinden eindeutig im Vordergrund.

INN.CBD ist ein österreichischen Produzent und Händler unterschiedlichster CBD Produkte. Alle CBD Produkte die INN.CBD Austria anbietet, werden aus 100% biologisch gezüchteten und EU zertifizierten Nutzhanf hergestellt. Die angebotenen CBD Produkte weisen entweder keinen THC Gehalt oder einen THC Gehalt von weniger als 0,3% bzw. 0,2% auf. Dies stellt die erlaubte Höchstgrenze von THC in der EU dar. Für Deutschland gilt eine Höchstgrenze von 0,2% THC.

Die Sortiment der CBD Produkte von INN.CBD:

Aromaprodukte wie CBD Blüten oder Pollinate
CBD Öl zur Einnahme
CBD E Liquid
Hanf Nahrungsmittel wie Hanfsamen, Hanföl oder Hanftee
CBD Pasten und hochkonzentrierte CBD CO2 Extrakte
CBD Sammlersamen
Pflegeprodukte aus Hanf wie zum Beispiel Salben

Alle CBD Produkte werden 100% biologisch hergestellt, enthalten natürliche Inhaltsstoffe und sind garantiert frei von Chemie, Farb- oder Konservierungsstoffen.

Die Produkte können entweder online unter https://www.inncbd.at oder direkt im lokalen Geschäft gekauft werden. Großabnehmer erhalten bei INN.CBD attraktive Sonderkonditionen.

INN.CBD Austria bietet hochwertige CBD (Cannabidiol) Produkte aus EU zertifiziertem Nutzhanf.

Kontakt
INN.CBD Austria
Alexander Gradl
Steinbruch 7
5261 Uttendorf
+43 676 97 76 338
webmaster@inncbd.at
https://www.inncbd.at

Pressemitteilungen

Neue Anlaufstation für Hanffreunde in Augsburg

„Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat am Donnerstag, 13. September 2018, bayernweit
die dritte Filiale in der Bahnhofstraße 6 eröffnet/400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze

Neue Anlaufstation für Hanffreunde in Augsburg

Neue Anlaufstation für Hanffreunde in der Bahnhofstraße 6 in Augsburg (Bildquelle: @Foto: Josef König für DCI)

AUGSBURG – Alles rund um legalen Hanf: Augsburger Fans des vielseitigen Rohstoffs sparen sich in Zukunft den Weg in die Landeshauptstadt München. „Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat am Donnerstag, 13. September 2018, um 11 Uhr offiziell die bayernweit dritte Filiale eröffnet. Rund 400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze gibt es in der 60 qm-großen Filiale in der Bahnhofstraße 6. Zudem ist der Hanfladen als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes informieren wollen.

Der neue Augsburger Laden basiert auf dem erfolgreichen Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis-Institut GmbH (München). Der Hanf-Legalisierungsaktivist und Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), Wenzel Vaclav Cerveny (57), hat das Unternehmen 2016 gegründet.

Auf 60 qm findet sich in der Bahnhofstraße 6 das Hanf-Vollsortiment, wie es auch in München zu finden ist. Geschäftsführer der schwäbischen Hanfladen-Filiale ist Robert Majetic (40), der seine Erfahrung im Vertrieb von legalen Cannabis-Produkten einbringt. Rund 400 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff wird es ab dem 5. Juli im neuen Hanfladen geben: kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl, Pesto oder Kaffee sowie Hanfsamen, Hanfproteine und Öle. Außerdem gibt es Cannabidiol-(CBD)-Öle sowie Liquid für E-Zigaretten. Zum Sortiment gehören auch Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts oder Unterwäsche. Kosmetika von Handcreme bis Badesalz sowie Schmuck runden das Sortiment ab. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung, die Hunden, Katzen oder Pferden schmecken und gut tun. Ebenfalls ist eine Besucherecke für Cannabis-Patienten eingerichtet, die sich näher informieren wollen.

In der Augsburger wird es – wie in den anderen Filialen – bundesweit erstmals legale Cannabidiol-(CBD)-Blüten im Sortiment geben. „Wir stehen zu unserer Strategie, den Menschen Wellness-Cannabis zugänglich zu machen“, sagt Wenzel Cerveny. Der offensive Umgang mit CBD-Blüten beendet Wenzel Cerveny zufolge ein jahrelanges Versteckspiel der Szene mit den Behörden. Die von DCI vertriebenen Blüten mit einem CBD-Anteil von 9 Prozent und einem Tetrahydrocannabinol-(THC)-Wert von unter 0,2 Prozent werden aus einer in der EU-zugelassenen Cannabis-Sorte in Italien gewonnen. Dort werden die Blüten handgepflückt, schonend weiterverarbeitet und laborgeprüft. „Die CBD-Rohware ist nicht zum Rauchen, sondern zur Weiterverarbeitung in Kosmetik, als Tee-Extrakt oder Kuchengewürz gedacht“, so Wenzel Cerveny. Das nicht-psychoaktive CBD gilt als entzündungshemmend und schmerzlindernd. Die Blüten werden in 1-Gramm- und 5-Gramm-Einheiten abgegeben.

Premiere gibt es für die bayerischen Spirituosen „Cannabiskaja“ Wodka mit Hanf (37,5% Vol.) und Hanflikör mit Wodka (16% Vol.) mit einem frisch eingelegten Hanfblatt aus der Region. Die handabgefüllten Cannabisblätter reifen in der Flasche nach und sollen den Spirituosen den unverwechselbaren Geschmack des „Spirit of Cannabis“ geben, so Wenzel Cerveny. Die DCI bringt zudem ein eigenes Hanföl (Speiseöl aus Hanfsamen), Hanfmehl und Hanfprotein aus Bayern unter eigenem Label auf den Markt.

Der Laden in der Augsburger Bahnhofstraße 6 hat dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Telefonisch ist er unter 0821/2972-4680 erreichbar.

Pesto, das garantiert nicht high macht: „Absoluter Renner im Herbst werden die 20 verschiedenen Hanf-Pestos“, verspricht Robert Majetic (40), Geschäftsführer des Augsburger. Basis der leckeren cremigen Saucen, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gegessen werden, ist natürlich der Hanf. Dazu kommen verschiedene Geschmacksrichtungen wie Tomate, Paprika oder Olive. Besonders empfiehlt Majetic das Steinpilz-Hanfpesto. Es besteht zu fast einem Drittel aus Steinpilzen und gibt den Teigwaren eine besonders feine Note. „Einfach ausprobieren“, rät der Hanfexperte.

Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten.

Bildtext: Neueröffnung in Augsburg: „Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat bayernweit seine dritte Filiale in der Fuggerstadt eröffnet (v.l.): Cristian Camassa und Robert Majetic vom Team Augsburg sowie DCI-Gründer Wenzel Cerveny (Foto: Josef König für DCI/honorarfrei).

Über die DCI Cannabis Institut GmbH/Wenzel Vaclav Cerveny

DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt und beschäftigt mittlerweile sieben Mitarbeiter. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf – der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, seit Juli 2018 in der Kaiserstraße 12 in Rosenheim, ab 13.09.18 in der Bahnhofstraße 6 in Augsburg, ab 20.09.18 in der Neue Poststraße 7 in Baldham. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen. Nach wie vor hält Wenzel Cerveny an den Plänen für ein Cannabis-Informations- und Therapie-Center mit bundesweitem Modellcharakter fest.

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Pressemitteilungen

Bayerische Hanfläden nehmen erstmals legale CBD-Blüten ins Sortiment auf

DCI Cannabis Institut GmbH gibt Expansionspläne bekannt: „Hanf – der etwas andere Bioladen“-Standorte Augsburg und Baldham eröffnen noch im September/Premiere für eigenes Hanföl und Cannabis-Spirituosen Cannabiskaja

Bayerische Hanfläden nehmen erstmals legale CBD-Blüten ins Sortiment auf

DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Cerveny stellte die Expansionspläne des Startup´s vor. (Bildquelle: @Foto: Josef König für DCI)

München – Das Münchner Cannabis Start-up-Unternehmen DCI Cannabis Institut GmbH, Betreiberin von bisher bayernweit zwei Hanfläden, wird noch im September 2018 zwei weitere Standorte in Augsburg mit einem Hanf-Vollsortiment und in Baldham (Lkr. Ebersberg) mit einem Schwerpunkt auf Hanf-Textilien eröffnen. Bundesweit erstmals werden legale Cannabidiol-(CBD)-Blüten im Sortiment der Läden vorgestellt. Premiere gibt es für die bayerischen Spirituosen „Cannabiskaja“ (Hanf-Likör und Hanf-Wodka) mit einem Hanfblatt aus der Region sowie Hanf-Speiseöl aus bayerischem Hanfsamen. Diese Neuigkeiten gab Wenzel Cerveny (57), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH, am Dienstag im Rahmen eines Pressegesprächs in München bekannt.

Die vier bayerischen Ladengeschäfte und der Onlineshop von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ nehmen bundesweit erstmals offiziell legale Cannabidiol (CBD)-Blüten ins Sortiment auf. „Wir stehen zu unserer Strategie, den Menschen Wellness-Cannabis zugänglich zu machen“, sagt Wenzel Cerveny. DCI betreibt vier Ladengeschäfte in München, Rosenheim, Augsburg (ab 13.09.18) und Baldham (Lkr. Ebersberg, ab 20.09.18). Die Expansionspläne sehen 2019 zehn weitere Standorte in Bayern vor ( https://hanf-bioladen.de).
CBD-Blüten nicht zum Rauchen geeignet
Der offensive Umgang mit CBD-Blüten beendet Wenzel Cerveny zufolge ein jahrelanges Versteckspiel der Szene mit den Behörden. Die von DCI vertriebenen Blüten mit einem CBD-Anteil von 9 Prozent und einem Tetrahydrocannabinol-(THC)-Wert von unter 0,2 Prozent werden aus einer in der EU-zugelassenen Cannabis-Sorte in Italien gewonnen. Dort werden die Blüten handgepflückt, schonend weiterverarbeitet und laborgeprüft. „Die CBD-Rohware ist nicht zum Rauchen, sondern zur Weiterverarbeitung in Kosmetik, als Tee-Extrakt oder Kuchengewürz gedacht“, so Wenzel Cerveny. Das nicht-psychoaktive CBD gilt als entzündungshemmend und schmerzlindernd. Die Blüten werden in 1-Gramm- und 5-Gramm-Einheiten abgegeben.
Premiere gibt es für die bayerischen Spirituosen „Cannabiskaja“ Wodka mit Hanf (37,5% Vol.) und Hanflikör mit Wodka (16% Vol.) mit einem frisch eingelegten Hanfblatt aus der Region. Die handabgefüllten Cannabisblätter reifen in der Flasche nach und sollen den Spirituosen den unverwechselbaren Geschmack des „Spirit of Cannabis“ geben, so Wenzel Cerveny. Die DCI bringt zudem ein eigenes Hanföl (Speiseöl aus Hanfsamen), Hanfmehl und Hanfprotein aus Bayern unter eigenem Label auf den Markt.
Neueröffnung in Augsburg
Der nächste Hanfladen wird am 13.09.2018 in der Augsburger Innenstadt eröffnet. Auf 60 qm findet sich in der Bahnhofstraße 6 das Hanf-Vollsortiment, wie es auch in München zu finden ist. Geschäftsführer der schwäbischen Hanfladen-Filiale ist Robert Majetic (40), der seine Erfahrung im Vertrieb von legalen Cannabis-Produkten einbringt. Rund 400 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff wird es ab dem 5. Juli im neuen Hanfladen geben: kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl, Pesto oder Kaffee sowie Hanfsamen, Hanfproteine und Öle. Außerdem gibt es Cannabidiol-(CBD)-Öle sowie Liquid für E-Zigaretten. Zum Sortiment gehören auch Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts oder Unterwäsche. Kosmetika von Handcreme bis Badesalz sowie Schmuck runden das Sortiment ab. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung, die Hunden, Katzen oder Pferden schmecken und gut tun. Ebenfalls ist eine Besucherecke für Cannabis-Patienten eingerichtet, die sich näher informieren wollen.
Schwerpunkt Hanf-Textilien in Baldham
Die Hanf-Faser kommt immer mehr in Mode: Darum konzentriert sich das vierte Ladengeschäft von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ auf Bekleidung aus dem grünen Rohstoff. Es wird am Donnerstag, 20. September 2018, um 11 Uhr offiziell in der Neue Poststraße 7 (frühere Post-Apotheke) in Baldham (Lkr. Ebersberg) eröffnet. Auf rund 180 Quadratmetern finden Freunde der Hanf-Textilfaser trageleichte Bekleidung und andere Hanf-Produkte. Zudem ist der Hanfladen als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes austauschen wollen.
Die Hanf-Faser war bereits vor der Baumwolle die meist benutzte Textilfaser. Mit dem „Marijuna Tax Act“ von 1937 kam in den USA das Aus für Hanf. Kleidung wäre zu teuer geworden. Im Zuge des Cannabis-Booms kommt auch die reißfeste Hanffaser wieder in Mode: „Kleidung aus Hanf hat die besondere Eigenschaft, rund 30 Prozent Feuchtigkeit aufnehmen zu können. Deshalb ist sie sehr angenehm zu tragen“, sagt Silke Cerveny, Geschäftsführerin des Baldhamer Hanfladens.
Der neue Baldhamer Laden basiert auf dem erfolgreichen Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis Institut GmbH (München). Der Hanf-Legalisierungsaktivist und Vorsitzende des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), Wenzel Vaclav Cerveny (57), hat das Unternehmen 2016 gegründet.
Nach dem Start von drei Filialen im Jahr 2018 wird der im Mai 2017 gestartete Münchner Hanfladen (Einsteinstraße 163) als Flaggschiff ausgebaut. Der Vorzeigeladen zeigt auf rund 100 qm ein Hanf-Vollsortiment mit rund 400 Produkten und einem vergrößerten Besprechungsbereich als Anlaufstation für Cannabis-Patienten. Der Online-Handel wird in Zukunft zentral von der vierten Filiale in Baldham (Lkr. Ebersberg) abgewickelt, die auf 180 qm Verkaufsfläche einer ehemaligen Apotheke startet. Für 2019 peilt Wenzel Cerveny den Ausbau des Filialnetzes um zehn weitere Ladenlokale in Bayern an.

Bildtext: DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Cerveny stellte die Expansionspläne des Münchener Startup´s DCI Cannabis Institut GmbH und neue Produkte wie CBD-Blüten vor. (Foto: Josef König für DCI/honorarfrei)

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt und beschäftigt mittlerweile sieben Mitarbeiter. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, seit Juli 2018 in der Kaiserstraße 12 in Rosenheim, ab 13.09.18 in der Bahnhofstraße 6 in Augsburg, ab 20.09.18 in der Neue Poststraße 7 in Baldham. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen. Nach wie vor hält Wenzel Cerveny an den Plänen für ein Cannabis-Informations- und Therapie-Center mit bundesweitem Modellcharakter fest.

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