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Neuer Senior Partner: Capco Schweiz baut Leistungsangebot im Bereich Finance, Risk and Compliance weiter aus

+++ Mit Alex Geissbühler kommt ein erfahrener Experte für den Regulierungsbereich auf dem Schweizer Finanzmarkt zu Capco
+++ Erfolgsfaktor bei der Implementierung von neuen Regulierungen:
Die zielgerichtete Beratung auf Managementebene und die effiziente Verknüpfung von neu zu implementierenden Prozessen mit Bestehendem und Bewährtem

Frankfurt a. M./ Zürich, 2. Dezember 2013 – Die ausschließlich auf die Finanzdienstleistungsindustrie spezialisierte Unternehmens- und Technologieberatung Capco (http://www.capco.com) baut ihr Leistungsangebot im Bereich Regulierung und Compliance für national und international tätige Finanzinstitute am Standort Zürich weiter aus. Dazu hat das Unternehmen Alex Geissbühler als neuen Senior Partner für den Geschäftsbereich Finance, Risk and Compliance (FRC) an Bord geholt. Der gebürtige Schweizer, 49 Jahre, ist ein erfahrener Experte für den Regulierungsbereich auf dem Schweizer Finanzmarkt und kommt von KPMG zu Capco (http://www.capco.com/about-capco/who-is-who/alex-geissbuehler).

„Schweizer Finanzinstitute stehen derzeit vor enormen Herausforderungen. Der weltweite Vertrauensverlust im Zuge der Finanzkrise hat sie besonders hart getroffen“, sagt Geissbühler. „Hinzu kommt, dass die regulatorischen Anforderungen stark zunehmen und den ohnehin schon hohen Kostendruck nochmals verschärfen.“ Die Folge sei, dass neue Regulierungen rasch, jedoch auch effizient und kostengerecht umgesetzt werden müssen. „In meinen Augen haben sich die grundsätzlichen Marktgegebenheiten noch nie so stark und vor allem so schnell und grundlegend verändert wie in diesen Tagen. Finanzinstitute sind gezwungen, ihre Tätigkeiten und Prozesse daran anzupassen“, so Geissbühler. Nach Ansicht des Experten dürfen sie dabei aber den ganzheitlichen Blick nicht verlieren, um trotz neuer regulatorischer Vorgaben weiter profitabel und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Ganzheitlicher Ansatz: Die Transformation von Anfang bis Ende begleiten und umsetzen – auch dank der engen Kooperation mit der Capco-Muttergesellschaft FIS

„Durch die enormen und vor allem facettenreichen Änderungen genügt es nicht, lediglich an einigen kleinen Stellschrauben zu drehen und bei der Implementierung einer neuen Regulierung einfach eine neue Weisung zu schreiben“, erklärt Geissbühler. Dies habe auch Auswirkungen auf die Anforderungen an Unternehmensberatungen. „Capco sieht es seit jeher als essentiell an, nicht nur beratend tätig zu sein. Wir begleiten unsere Kunden im Rahmen von Regulierungsprozessen auch bei der Implementierung und Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Konzepte und Prozesse und unterstützen sie strategisch. Dies war einer der entscheidenden Gründe für mich, zu Capco Schweiz zu gehen.“

Capco nutzt bei der Umsetzung unter anderem die Technologiekompetenz von FIS – das global agierende, und rein auf die Finanzdienstleistungsbranche spezialisierte Technologieunternehmen hatte Capco vor mehreren Jahren übernommen. „Wir freuen uns, dass wir mit Alex Geissbühler einen der renommiertesten Spezialisten auf dem Schweizer Markt für den Bereich Regulierung an Bord holen konnten. Die Kombination seiner großen, persönlichen Erfahrung und exzellenten Vernetzung in der Schweizer Finanzbranche mit den technischen Lösungen und dem Leistungsspektrum von FIS sowie die umfassende Beratungskompetenz von Capco bei Transformationsprojekten bringt für unsere aktuellen wie potenziellen Kunden klare Vorteile“, sagt Peter Schurau, CEO Europe bei Capco.

Als maßgeblichen Erfolgsfaktor bei Regulierungsprojekten sieht Geissbühler die zielgerichtete Beratung auf Managementebene und die effiziente Verknüpfung von Prozessen, die neu implementiert werden, mit Bestehendem und Bewährtem. „Die Stärke von Capco ist, dass wir aufgrund unserer Erfahrung und unserer breiten Aufstellung sowie der Verzahnung mit FIS keine Beratung von der Stange liefern, sondern unsere Dienstleistung jeweils individuell an die Anforderungen jedes Kunden anpassen, ohne dabei den Gesamtfokus des Instituts aus den Augen zu verlieren“, sagt Geissbühler.

Vor seinem Wechsel zu Capco war Alex Geissbühler als „Head of Regulatory Services“ für KPMG tätig. Dort verantwortete er als Partner diverse Regulierungs-Implementierungsprojekte, beispielsweise in den Bereichen MiFID, FATCA oder Cross-Border Banking. Zudem betreute er Schweizer und ausländische Finanzinstitute in verschiedenen Aspekten des Banken- und Börsengesetzes – etwa in den Bereichen Geldwäschereiprävention und Marktverhalten.

Insgesamt ist Alex Geissbühler fast 20 Jahre in der Finanzbranche tätig. Als Co-Autor des Buches „Schweizerisches Bankenrecht“ (Schulthess 2012), vielen weiteren Fachpublikationen sowie Fachreferaten an Seminaren und Universitäten hat er sich ein außergewöhnliches Renommee im Finanzmarkt geschaffen.

Capco ist ein führender globaler Anbieter von Beratungs-, Technologie- und Transformations-dienstleistungen, die speziell für die Finanzdienstleitungsbranche entwickelt wurden. Die Mitarbeiter des Unternehmens kombinieren innovatives Denken mit hervorragender Branchenkenntnis – so kann Capco seinen Kunden Consulting Expertise, komplexe Technologielösungen, Package Integration und Managed Services anbieten.

Durch den gemeinschaftlichen und effizienten Ansatz hilft Capco den Kunden dabei, ihre Erträge zu steigern, effektives Risiko Management zu betreiben, Kosten zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Capco ist spezialisiert auf die Bereiche Banking, Kapitalmärkte, Vermögens- und Investmentmanagement, Finance, Risk & Compliance, Technologie sowie Versicherungen. Wir haben Standorte in allen führenden Finanzzentren Europas, Nordamerikas, Asiens und Afrikas.

Weitere Informationen finden Sie unter www.capco.com oder abonnieren Sie den Capco RSS Feed. Auf Twitter finden Sie Capco unter http://twitter.com/Capco_FinServ

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Corporate Banking Tag 2013

Capco und Börsenzeitung diskutieren mit Top-Bankern die Zukunft des Firmenkundengeschäfts

+++ Am 7. November 2013 dreht sich beim 7. Corporate Banking Day alles um die Frage, wie Banken die Transformationsaufgaben im Firmenkundengeschäft lösen können – wenige Restplätze sind noch verfügbar

+++ Manuela Better (CEO Deutsche Pfandbriefbank), Michael Bücker (Vorstand Bayern LB), Markus Beumer (Vorstand Commerzbank AG) und weitere C-Level-Speaker referieren neben Beratungsexperten von Capco beim Corporate Banking Day der Börsenzeitung

+++ Corporate Banking Tag richtet sich an Entscheider aus Banken aus den Fachbereichen Corporate Banking bzw. Firmenkundengeschäft, Kredit, Risikosteuerung, Recht und IT

Frankfurt a. M., 31. Oktober 2013

Die insgesamt siebte Auflage des Corporate Banking Day, die von der Fachzeitung Börsenzeitung in Kooperation mit der Unternehmens- und Transformationsberatung Capco ( http://www.capco.de ) veranstaltet wird, steht in diesem Jahr im Zeichen der Zukunft: Am 07. November stellen national wie international hoch angesehene Experten im Hotel MARITIM in Frankfurt am Main ihre Thesen vor, wie sich das Corporate Banking Geschäft in den kommenden Monaten und Jahren entwickeln wird – und mit welchen Strategien die Banken die Herausforderungen des Firmenkundengeschäfts lösen können.

Alle wichtigen Informationen zur Veranstaltung, sowie der Link zu einer vorab bei Entscheidern des Corporate Bankings initiierten Studie, sind online auf der Website der Unternehmensberatung Capco abrufbar. Nach einem Klick auf den Link zur speziell für den Corporate Banking Day 2013 angelegten Microsite finden Interessierte auch die Möglichkeit, sich für einen der wenigen Restplätze zu registrieren:

http://www.capco.de/corporatebankingtag

Neben innovativen Beratungsansätzen erwarten die Besucher des Corporate Banking Day 2013 tiefe Einblicke in die Praxis: Renommierte Vorstände von internationalen Großbanken berichten über den Status Quo und die Strategien für die Zukunft. Zu den Referenten zählen bspw. Manuela Better, CEO der Deutschen Pfandbrief Bank, Lutz Diederichs, Vorstand Hypo Vereinsbank/ Uni Credit, Armin von Falkenhayn, Co-Lead Corporate Banking bei Deutsche Bank, Markus Beumer, Vorstand Commerzbank, Robert Fries, Royal Bank of Scotland, Michael Bücker, Vorstand der Bayern LB, Frank Behrends, Vorstand der BHF-Bank sowie Dr. Peter Leukert, Leiter des Capco Institute.

Den Vorsitz der Veranstaltung übernimmt Tomas Rederer. Der Bankenberater und Corporate Banking Experte ist Partner bei Capco hält selbst eine Keynote und führt durch die Veranstaltung. „Die Börsenzeitung und Capco sind sehr stolz darauf, so hochkarätige Referenten für den Corporate Banking Day gewonnen zu haben“, sagt Tomas Rederer. „Der Corporate Banking Tag liefert kompakt an einem Tag sowohl praxisbezogene Einblicke in die neuesten Strategien, als auch konkrete Lösungsansätze für die zahlreichen Transformationsaufgaben, denen sich die Finanzinstitute im Firmenkundengeschäft aktuell gegenüber sehen.“

Capco ist ein führender globaler Anbieter von Beratungs-, Technologie- und Transformations-dienstleistungen, die speziell für die Finanzdienstleitungsbranche entwickelt wurden. Die Mitarbeiter des Unternehmens kombinieren innovatives Denken mit hervorragender Branchenkenntnis – so kann Capco seinen Kunden Consulting Expertise, komplexe Technologielösungen, Package Integration und Managed Services anbieten.

Durch den gemeinschaftlichen und effizienten Ansatz hilft Capco den Kunden dabei, ihre Erträge zu steigern, effektives Risiko Management zu betreiben, Kosten zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Capco ist spezialisiert auf die Bereiche Banking, Kapitalmärkte, Vermögens- und Investmentmanagement, Finance, Risk & Compliance, Technologie sowie Versicherungen. Wir haben Standorte in allen führenden Finanzzentren Europas, Nordamerikas, Asiens und Afrikas.

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Capco Switzerland baut Finanzberatungsexpertise weiter aus: Andrea Mark Hoffmann wird neuer Partner

+++ Der gebürtige Schweizer verfügt über 14-jährige Beratungserfahrung in der Financial Service Industrie und kommt von Accenture zu Capco Switzerland

+++ Verpflichtung von Hoffmann ist ein weiterer Meilenstein für die angestrebte Expansionsstrategie und stärkt Delivery-, Outsourcing-und Sales-Kompetenz

Capco Switzerland baut Finanzberatungsexpertise weiter aus: Andrea Mark Hoffmann wird neuer Partner

Die ausschließlich auf die Finanzdienstleistungsindustrie spezialisierte Unternehmens- und Technologieberatung Capco (www.capco.com) gewinnt Andrea Mark Hoffmann als Partner für den Standort Zürich. Der 41 Jahre alte Hoffmann verfügt über mehr als 14 Jahre Erfahrung in der Beratung von Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen und war bei seinem letzten Arbeitgeber Accenture für große Teams zur Projektimplementierung verantwortlich. Bei Capco Switzerland verstärkt der gebürtige Schweizer und Familienvater Hoffmann ab sofort den Bereich Financial Services und wird die dortige Geschäftsentwicklung weiter vorantreiben.
Mit Andrea Mark Hoffmann holt Capco einen Delivery-, Outsourcing- und Sales-Experten, dessen Spezialgebiet die Optimierung des Zusammenspiels zwischen den Anforderungen der Business-Units von Banken und der Umsetzung in der jeweiligen IT ist.

„Wir sind sehr froh, dass wir Andrea Mark Hoffmann für Capco gewinnen konnten“, sagt Peter Schurau, CEO Europe bei Capco. „Im Kielwasser erhöhter Regulierung und der damit verbundenen Desinvestments ist der Bedarf für Banken in 2013 groß, Fixkosten zu reduzieren, Prozesse zu standardisieren und effizienter aufsetzen und ihre IT an die neuen Anforderungen anzupassen. In diesem Dreieck verfügt Andrea Mark Hoffmann über herausragende Expertise“, so Schurau zur Verpflichtung.

Hoffmann geht von Industrialisierungs-Welle in der Bankenbranche in den kommenden Jahren aus

Andrea Mark Hoffmann hat die Branchenentwicklung seit der Jahrtausendewende aus nächster Nähe erlebt. „Vor zehn Jahren wurde vielerorts die IT nur maßnahmengetrieben optimiert. Vor circa fünf Jahren begann der Trend des Offshorings aus Gründen der Kostenreduktion auch im Schweizer Markt“, skizziert Hoffmann die Entwicklung. „Jetzt geht es darum, über Jahre gewachsene Komplexität zu entflechten und Transparenz über erforderliche und überflüssige Prozesse zu gewinnen, sowie den Marktgegebenheiten angepasste Operating Modelle zu implementieren. Banken brauchen einen Automatisierungs- und Industrialisierungsschub.“

Bildlich gesprochen, so Hoffmann, säßen viele Banken und Finanzdienstleister heute vor einem Spaghetti-Teller: Unzählige, vereinzelte Anwendungen und Prozesse haben die Komplexität gesteigert und verhindern ein klares, standardisiertes Geschäft. „Daher gilt es, jeden Faden zu analysieren, wenig genützte Strukturen und Applikationen zu reduzieren und so die Attraktivität des Angebots zu optimieren. Das wird meine Arbeit bei Capco Switzerland deutlich prägen, auf die ich mich sehr freue“, führt Hoffmann aus.

Capco Switzerland setzt angekündigte Expansionsstrategie um

„Andrea Mark Hoffmann hat in komplexen Projekten bewiesen, dass er nicht nur über eine ausgeprägte Strategieexpertise verfügt, sondern die Szenarien auch operativ umsetzt und den Kunden damit messbar hilft“, so Dr. Ingo Rauser, Partner und Co-Standortleiter von Hoffmann bei Capco Switzerland in Zürich. „Damit passt er genau in das Anforderungsprofil von Capco. Wir sind sehr froh, Hoffmann gewonnen zu haben. Seine Verpflichtung ist zudem ein Meilenstein der in 2012 angekündigten Expansions- und Rekrutierungsstrategie.“ Die Pläne von Capco sind bspw. hier nachzulesen.

Mehr als ein klassischer Berateralltag: Hoffmann bleibt bei Capco Switzerland auch dem Hobby treu

Hoffmann verfügt zudem über ausgeprägte internationale Erfahrung. Der neue Capco-Switzerland-Partner baute bspw. über 2.5 Jahre lang eine neue Kundenbasis für das Büro in Singapore für seinen vormaligen Arbeitgeber auf.

Neben seiner fachlichen Expertise hat sich Hoffmann dem Sport verschrieben. Als Mitglied des Schweizer Nationalteams für Modernen Fünfkampf nahm er 1995 und 1997 an den Weltmeisterschaften teil. Seit 2000 steht er dem Conseil International Sport Militaire (CISM) Moderner Fünfkampf vor. Diesem Ehrenamt will Hoffmann auch in Zukunft treu bleiben. Deshalb sei die offene und moderne Unternehmenskultur von Capco mit ausschlaggebend für die Entscheidung gewesen, zu Capco zu wechseln.

„Es ist ungewöhnlich und positiv zugleich, dass man bei Capco als Berater trotz eines fordernden Alltags im Beruf eigene Werte, Überzeugungen, Familie und Hobbies weiterführen kann. So ungewöhnlich das Video über die Arbeitskultur bei Capco auch ist, so treffend zeigt es die Möglichkeiten für Mitarbeiter“, sagt Hoffmann.
Das von Hoffmann zitierte Video können Sie online ansehen.

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Capco ist ein führender globaler Anbieter von Beratungs-, Technologie- und Transformationsdienstleistungen, die speziell für die Finanzdienstleitungsbranche entwickelt wurden. Die Mitarbeiter des Unternehmens kombinieren innovatives Denken mit hervorragender Branchenkenntnis – so können wir unseren Kunden Consulting Expertise, komplexe Technologielösungen, Package Integration und Managed Services anbieten. Durch unseren gemeinschaftlichen und effizienten Ansatz helfen wir unseren Kunden erfolgreich dabei, ihre Erträge zu steigern, effektives Risikomanagement zu betreiben, Kosten zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Capco ist spezialisiert auf die Bereiche Banking, Kapitalmärkte, Vermögens- und Investmentmanagement, Finance, Risk & Compliance, Technologie und Versicherungen. Wir haben Standorte in allen führenden Finanzzentren Europas und Nordamerikas.

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Topthemen für österreichische Banken 2013: Internationale Wettbewerbsfähigkeit und Transformation des Geschäfts

+++ Regulatorische Anforderungen, Kostendruck und Datenmanagement sind dabei die zentralen Herausforderungen

+++ Österreichischer Markt wird immer attraktiver für internationale Beratungshäuser

+++ Consulting-Markt im Wandel: Die „Generation Y“ erwartet vom Arbeitgeber neben Karrieremöglichkeiten auch Angebote zur persönlichen Selbstverwirklichung

Volatile Märkte, Unsicherheit über die Zukunft des Euros, Krisensitzungen der Finanzminister – fast alle Nachrichten dieser Tage unterstreichen die Internationalität der Themen, die den österreichischen Markt der Banken- und Finanzdienstleistungsindustrie beschäftigen. Aktuelle Studien wie das internationale Edelman Trust Barometer (Quelle: FAZ) belegen zudem, dass auch weltweit fast jeder zweite Bürger kein Vertrauen in die Finanzbranche hat.

Die Unternehmensberatung Capco berät ausschließlich Banken und Finanzdienstleister und ist dabei an allen wichtigen Finanzmetropolen vertreten. Für Michael Fröhlich, der seit Herbst 2012 als Partner den Geschäftsbereich Banking bei Capco auf europäischer Ebene leitet, unterscheiden sich die Herausforderungen österreichischer Banken nicht wesentlich von den Herausforderungen in anderen europäischen Ländern. Die ganze Branche müsse letztlich das gesamte Geschäftsmodell bzw. alle Geschäftsbereiche transformieren, um sowohl langfristig im Wettbewerb bestehen zu können, als auch das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen.

Fröhlich dazu: „Ein „Weiter so wie bisher“ kann es nicht länger geben. Denn der Vertrauensverlust in die Banken einerseits, der zunehmende Umsetzungsdruck bei den neuen Regulatorien wie Basel III oder EMIR und die oftmals sinkende Profitabilität des Instituts werden es unmöglich machen, national wie international wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Selbst mit teilweise hohem Personalabbau würden es die Banken nicht schaffen, die Profitabilität skalierbar zu verbessern.

Nicht nur Strategie, auch Umsetzung – und dies von Branchenexperten: Veränderte Beratungsdienstleistungen sind notwendig

Der Wiener Fröhlich kennt die Banking-Industrie in- und auswendig. Schon vor seinem Wechsel zu Capco im vergangenen Herbst leitete Fröhlich bei Accenture als Managing Partner zahlreiche Banking- und Transformationsprojekte auf internationaler Ebene. Er führt aus: „Im internationalen Bereich sind komplexe Transformationsprojekte seit mehreren Jahren an der Tagesordnung. Doch der Druck wird so groß, dass nun auch lokal operierende Bankhäuser ihre Hausaufgaben machen müssen. Und auch die großen Player haben noch eine lange To Do-Liste.“

Die Nachfrage nach Transformationsberatung nimmt seit Monaten spürbar zu. Für Unternehmensberatungen brächen angesichts der vielschichtigen Herausforderungen, vor denen die Banken stehen, grundsätzlich goldene Zeiten an, so Fröhlich. Jedoch gelte dies nur für Beratungshäuser, die neben fundierten Analysen und visionären Konzepten auch eine Realisierung selbiger umsetzen könnten.

Nicht nur die Bankbranche muss sich transformieren: Consultinghäuser der alten Generation werden bei der Generation Y keine Zukunft haben

„Der „War for Talents“ ist schon jetzt im vollen Gange“, so der Capco-Partner Fröhlich. „Wer als Beratungshaus eine Zukunft haben will, muss seine Strategie als Arbeitgeber genauso transformieren, wie es die Bankenbranche im Tagesgeschäft tun muss.“

Fröhlich verdeutlicht: „Aktuelle Studien gehen davon aus, dass die so genannte Generation Y in ihrem Berufsleben bis zu 17 Arbeitgeber haben wird. Die Generation der Babyboomer hat nur durchschnittlich vier. Um den War for Talents zu gewinnen, müssen wir also mehr bieten als eine klassische Karrieremöglichkeit nach dem Motto „Go Up Or Out“. Wir müssen die besten Mitarbeiter nicht nur einmal rekrutieren, sondern langfristig binden und begeistern. Das ist mit Geld allein nicht machbar.“

Capco realisiert daher seit mehr als zwei Jahren eine für Unternehmensberatungen untypische Unternehmenskultur, die es jedem Mitarbeiter ermöglicht, neben den eigentlichen Beratungsmandaten individuelle Werte und Überzeugungen leben und umsetzen zu können.

Einen Eindruck dazu vermittelt auch das Video, das in YouTube unter dem Link http://bit.ly/Capco_work zu sehen ist. „Ich selbst bin auch aus diesem Grund von einem internationalen Flaggschiff zu Capco gewechselt. Zwar ist Capco bislang meist nur in der Branche bekannt, genießt dort jedoch einen hervorragenden Ruf. Und dies sowohl als Beratungshaus für Transformationsdienstleistungen, als auch als Arbeitgeber. Ich bin guter Dinge, dass die Marke Capco auch in Österreich bald bekannt wird.“

Über Capco

Capco ist ein führender globaler Anbieter von Beratungs-, Technologie- und Transformationsdienstleistungen, die speziell für die Finanzdienstleitungsbranche entwickelt wurden. Die Mitarbeiter des Unternehmens kombinieren innovatives Denken mit hervorragender Branchenkenntnis – so können wir unseren Kunden Consulting Expertise, komplexe Technologielösungen, Package Integration und Managed Services anbieten. Durch unseren gemeinschaftlichen und effizienten Ansatz helfen wir unseren Kunden erfolgreich dabei, ihre Erträge zu steigern, effektives Risikomanagement zu betreiben, Kosten zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Capco ist spezialisiert auf die Bereiche Banking, Kapitalmärkte, Vermögens- und Investmentmanagement, Finance, Risk & Compliance und Technologie. Wir haben Standorte in allen führenden Finanzzentren Europas und Nordamerikas.

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Capco gewinnt Post-Trade Experten Andreas Traum als neuen Partner

+++ Neue Regulierungen sorgen für rasantes Wachstum des Clearingmarktes
+++ Erste Phase des Dodd-Frank-Acts tritt am 11. März 2013 in Kraft
+++ Andreas Traum: Post-Trade Markt benötigt bis zu 12 Billionen Euro an zusätzlichen Sicherheiten

Verstärkung zum neuen Jahr: Die ausschließlich auf die Finanzdienstleistungsindustrie spezialisierte Unternehmens- und Technologieberatung Capco ( http://www.capco.com ) gewinnt Andreas Traum als Partner. Der 38-jährige Experte für den Post-Trade Markt kommt von Accenture, wo er zuletzt als Partner internationale Projekte für Börsen, Clearinghäuser und Settlement Provider verantwortete. Bei Capco verstärkt Traum den Bereich Capital Markets am Standort Frankfurt.

Die personelle Verstärkung kommt zur richtigen Zeit, denn auf dem Markt für OTC-Derivate stehen umfangreiche Veränderungen an: Die ersten Regeln des Dodd Frank Acts treten bereits am 11. März 2013 in Kraft. Betroffen sind sogenannte „category 1 entities“, d.h. Händler von Swaps und aktive Fondshändler. Sie sind verpflichtet, ab diesem Zeitpunkt alle gehandelten Swaps über eine zentrale Clearingstelle abzuwickeln. In Folge wird der Post-Trade Bereich für Bankhäuser immer wichtiger, hier lassen sich vergleichsweise hohe Margen erzielen.

Da der Bedarf nach Clearing steigt, ist mit einem rasanten Marktwachstum zu rechnen – allerdings auch mit einem erheblichen Aufwand für die Gegenparteien von OTC-Derivaten: „Bestehende OTC-Derivate müssen auf ihre Behandlung unter den neuen Regelwerken untersucht und gegebenenfalls angepasst werden. Dies wird erhebliche Ressourcen binden und Kosten verursachen, die mittelbar und langfristig auch Einfluss auf die Bepreisung der OTC-Derivate haben werden“, weiß Andreas Traum.

Massive Investitionen für das Risikomanagement nötig

Um Risiken zu minimieren und die Auflagen der internationalen Regulierungsbehörden zu erfüllen, benötige der Markt zudem zwischen zwei und zwölf Billionen Euro an zusätzlichen Sicherheiten. Um dies stemmen zu können, müssten Finanzinstitute effizientere Lösungen für ihr Management von Sicherheiten entwickeln, so Traum. Im Rahmen seiner Tätigkeit für Accenture begleitete Andreas Traum ein großes Clearinghaus beim Transformationsprozess und der Produktentwicklung gemäß den neuen Marktgegebenheiten: Das Unternehmen führt weltweit ungenutzte Sicherheiten zusammen und stellt sie anderen Marktteilnehmern zur Verfügung. Banken können so auf einen größeren Pool an Sicherheiten zugreifen und eigene Ineffizienzen auflösen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Capco reagiert auf die wachsenden Herausforderungen des Post-Trade Marktes

Andreas Traum verfügt über 15 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche. Seine Expertise erstreckt sich über die gesamte Bandbreite der Finanzdienstleistungsindustrie, seine Spezialgebiete sind Capital Markets, Marktinfrastruktur, Investment Banking und Post-Trade.

„Wir freuen uns, mit Andreas Traum einen weiteren international erfahrenen Top-Berater und Strategen für Capco gewonnen zu haben“, so Europa-CEO Peter Schurau. „Mit der Expertise von Herrn Traum verstärken wir unsere Beratungskompetenz im Post-Trade-Bereich. Denn mit dem Inkrafttreten der neuen Finanzmarktregularien wie Dodd-Frank und EMIR gerät dieser Bereich zunehmend in den Fokus. Wir beobachten hier eine steigende Nachfrage unsere Kunden an Beratung und Lösungen.“

„Ich freue mich über meine neuen Aufgaben in einem so innovativen Beratungshaus wie Capco. Für mich ist es sowohl persönlich als auch fachlich ein Gewinn, gemeinsam mit erfahren Finanzmarktexperten und einem tollen Team herausfordernde Projekte im Herzen der Finanzindustrie umzusetzen“, erläutert Andreas Traum.

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Versicherungsbranche: 2013 wird zum Show-Down-Jahr

+++ EIOPA-Bericht zeigt: Zeit der 4-Prozent-Renditen sind vorbei – Versicherungsunternehmen müssen Geschäft transformieren
+++ Banken-Spezialist Capco steigt in den Beratungsmarkt für Versicherungen ein

Frankfurt am Main, 8. Januar 2013. Die Europäische Versicherungsaufsichtsbehörde EIOPA sagt in ihrem zweiten „Financial Stability Report 2012“ der Versicherungsbranche eine vergleichsweise düstere Zukunft voraus: Zwar sei im zweiten Halbjahr 2012 die Profitabilität noch akzeptabel gewesen, doch würden die Folgen der lang anhaltenden Niedrigzinswelle sowie neue Regularien, wie Solvency II, der Branche in Zukunft hohe Bürden auflasten. Verschiedene Marktbetrachter sagen der Branche plakativ das „Ende der pauschalen 4-Prozent-Rendite“ voraus.

Die bislang ausschließlich auf die Banken- und Finanzdienstleistungsindustrie fokussierende Unternehmens- und IT-Beratung Capco (http://www.capco.com) sieht in den im Report beschriebenen Herausforderungen für die Versicherungsbranche deutliche Parallelen zur Finanzdienstleistungsbranche: Beide Industrien stehen durch die Folgen der Finanzkrise, dem damit einhergehenden Vertrauensverlust und den als Folge der Finanzkrise neu konzipierten Regularien sehr stark unter Druck. „Die Dramatik der Situation erkennt man jedoch nur, wenn neben den externen Faktoren auch der innere Status Quo der Versicherungsbranche in die Betrachtung der Gesamtsituation einbezogen wird“, sagt Peter Schurau, Europa-CEO von Capco. „Die meisten Versicherungsunternehmen arbeiten mit IT-Systemen, die die Anforderungen der Jetztzeit de facto nicht lösen können. Die Branche muss aufwachen.“

Einstieg von Capco in den Markt: Transformation des Geschäfts ist der Schlüssel zum Erfolg

Capco steigt daher mit sofortiger Wirkung in den Beratungsmarkt für Versicherungsunternehmen ein. „Viele Versicherungen gehen aktuell den falschen Weg. Sie passen ihre IT-Systeme kontinuierlich an die veränderten Marktbedingungen an. Dies hat seit jeher schon immer hohen Aufwand und hohe Kosten verursacht. Ich wage zu bezweifeln, ob diese Strategie angesichts der Komplexität der parallelen Veränderungen einerseits und des hohen Kosteneinsparungsdrucks andererseits noch umsetzbar bleibt“, führt Cornel Bender, Partner bei Capco, aus. Bender wird das neue Capco-Geschäftsfeld Versicherung in der Region Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH) leiten und verdeutlicht: „Capco glaubt, dass die Versicherungsbranche vielmehr das gesamte Geschäft transformieren muss. Auch dies kostet Geld, jedoch rechnet sich das Investment bereits mittelfristig.“

Bender geht davon aus, dass der Veränderungsdruck für die Versicherungsbranche zu mehreren Mergern in der Branche führen wird. Auch hier, so Bender weiter, könne die Versicherungsbranche von der Finanzdienstleistungsindustrie lernen: „Gerade in der Zeit nach dem Zusammenschluss muss eine sinnvoll geplante Post-Merger-Integration-Strategie umgesetzt werden. Auch hier macht ein Transformationsansatz deutlich mehr Sinn, als das Bessere von zwei in der Regel wenig aktuellen IT-Systemen kostenintensiv zu optimieren.“

Beratung von Versicherungsunternehmen erfordert große Branchenexpertise – Capco realisiert neue Personalstrategie

Um das Wachstum des neuen Geschäftsbereichs voranzutreiben, hat Capco zahlreiche Experten aus der Versicherungsbranche eingestellt. Weltweit ist das Unternehmen an allen wichtigen Finanzzentren vertreten. Neben dem Ausbau des neuen Geschäftsfelds sind bei Capco aufgrund des starken Wachstums auch im Financial-Services-Bereich Neueinstellungen geplant.

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Capco ist ein führender globaler Anbieter von Beratungs-, Technologie- und Transformationsdienstleistungen, die speziell für die Finanzdienstleitungsbranche entwickelt wurden. Die Mitarbeiter des Unternehmens kombinieren innovatives Denken mit hervorragender Branchenkenntnis – so können wir unseren Kunden Consulting Expertise, komplexe Technologielösungen, Package Integration und Managed Services anbieten. Durch unseren gemeinschaftlichen und effizienten Ansatz helfen wir unseren Kunden erfolgreich dabei, ihre Erträge zu steigern, effektives Risikomanagement zu betreiben, Kosten zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
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Neue Studie: Europas Banken wissen mit Social Media noch nichts anzufangen

+++ Über 40 Prozent der europäischen Banken sind nicht in der Lage, Daten und Kundenwünsche aus Social Media strukturiert zu erfassen
+++ Banken müssen ihre Haltung zu Social Media transformieren: Social Media Governance Prozesse heben Potenziale unter anderem im Produktmanagement, für das Reputationsmanagement und das CRM

Neue Studie: Europas Banken wissen mit Social Media noch nichts anzufangen

Infografik: Europas Banken wissen Daten aus Social Media noch nicht zu nutzen

Eine neue Studie der ausschließlich auf die Banken- und Finanzdienstleistungsindustrie spezialisierten Unternehmens- und IT-Beratung Capco (http://www.capco.com) zeigt, dass Europas Banken auf einem großen Schatz sitzen, ohne ihn zu heben: Den digitalen Daten, die ihre Kunden und die des Wettbewerbs im Social Web freiwillig von sich preisgeben. Die Studie lässt sogar den Schluss zu, dass viele Banken es nicht nur versäumen, diese Potenziale zu heben, sondern nicht selten diese gar nicht kennen.

„Die Bank, die als erstes eine aktive und vor allem eine alle Unternehmensbereiche wie IT, Marketing, Recht, CRM und Produktentwicklung vereinende Strategie für Social Media etabliert, wird den Wettbewerb um die nächste Generation von Kunden für sich entscheiden“, sagt Bernd Richter, Partner bei Capco. „Die große Herausforderung dabei ist es, dass für eine solche Social Media Governance Struktur viele über Jahrzehnte gelernten Verhaltensmuster der Banken neu aufgesetzt bzw. auf die Jetztzeit transformiert werden müssen. Doch die Entscheidung dafür oder dagegen können die Banken gar nicht mehr selbst treffen, denn die Kunden treiben schon jetzt die Banken vor sich her.“

Capco beleuchtet in der aktuellen Studie (http://www.capco.com/capco-institute/research-thoughts/doing-data-differently) unter anderem die Seite der IT bzw. des Datenmanagements: 41 Prozent alle Befragten geben an, aktuell keine Kundendaten aus Social Media zu erheben oder dies zu planen.

43 Prozent der Befragten geben an, Daten aus Social Media – bspw. aus Twitter, Facebook, Blogs, Foren oder Messageboards – grundsätzlich zwar erheben zu können, jedoch über eine weitere nutzbringende Verwendung der Daten nicht Bescheid zu wissen. Und nur rund 16 Prozent der europäischen Banken begreifen Social-Media-Daten als wichtigen Werttreiber für das eigene Geschäft.

Social Media bei Banken: Oftmals nur Einsatz im Marketing – und vor allem keine Datenerverdichtung

„Wenn Finanzinstitute überhaupt Social Media Funktionen aufbauen, nutzen viele Kanäle wie Facebook, Twitter oder Pinterest nur für Marketing und nicht auch für aktives Social CRM-, HR- oder beispielsweise für effektivere Produktentwicklungsprozesse“, so Michael Fröhlich, wie Richter Partner bei Capco und spezialisiert auf Banking-Themen.

In vielen Fällen, so Fröhlich weiter, stellten die Banken in den neuen Kanälen nur eindimensionale Marketinginhalte bereit und vernachlässigten dabei den Dialog. Und damit die große Chance, den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden zuzuhören und diese als wertvolle, da kostenlose und direkte Marktforschung oder für die Produktgestaltung zu nutzen.

Fröhlich zeigt eine weitere Schwäche vieler europäischer Finanzinstitute auf: „Die meisten Banken versäumen es komplett, die zahlreichen Daten, die die Kunden in Social Media freiwillig preisgeben, sowohl systematisch, als auch rechts- bzw. datenschutzkonform zu erfassen und mit den bestehenden Kundendaten abzugleichen und anzureichern.“

Ein fataler strategischer Fehler, wie Capco-Partner Richter verdeutlicht: „Eine Optimierung des CRM, individualisierte Produktangebote, ein besseres Image – die Liste der Vorteile, die sich aus der gezielten Erhebung unstrukturierter Daten aus Social Media und der Vereinigung mit anderen Kundendaten für Banken ergeben würden, ist lang.“

Studie zeigt: IT-Entscheider sind uneins über strategische Vorteile der strukturierten Auswertung von Social Media

Durchaus überraschend ist es jedoch, welche Vorteile Bank-IT-Entscheider in einer Auswertung der unstrukturierten Daten aus Social Media sehen. Jeweils rund 28 Prozent der Befragten nennen die Minimierung von Risiken oder einen möglichen Innovationsimpuls als Hauptvorteile, 24 Prozent versprechen sich mehr operativen Gewinn und 23 Prozent gehen von senkbaren Kosten aus.

Banken-Experte Richter ist sich sicher: „Im Kampf um den digitalen und mobilen Kunden werden sich nur diejenigen behaupten, die die Infrastruktur des Webs strategisch und über alle Unternehmensbereiche hinweg nutzen. Dazu müssen die Banken sich endlich strategisch mit allen Dimensionen von Social Media auseinandersetzen. Wer seine Haltung dazu transformiert und moderne Social Media Governance Prozesse im Unternehmen verankert, profitiert nachhaltig und vor allem messbar durch deutlich verringerte Kosten für CRM, Produktentwicklung und Marktforschung und hat damit auch die Möglichkeit Bedürfnisse des Generation Y (Digital Natives) Kundensegments zu verstehen und zu adressieren.“

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Capco ist ein führender globaler Anbieter von Beratungs-, Technologie- und Transformationsdienstleistungen, die speziell für die Finanzdienstleitungsbranche entwickelt wurden. Die Mitarbeiter des Unternehmens kombinieren innovatives Denken mit hervorragender Branchenkenntnis – so können wir unseren Kunden Consulting Expertise, komplexe Technologielösungen, Package Integration und Managed Services anbieten. Durch unseren gemeinschaftlichen und effizienten Ansatz helfen wir unseren Kunden erfolgreich dabei, ihre Erträge zu steigern, effektives Risikomanagement zu betreiben, Kosten zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Capco ist spezialisiert auf die Bereiche Banking, Kapitalmärkte, Vermögens- und Investmentmanagement, Finance, Risk & Compliance und Technologie. Wir haben Standorte in allen führenden Finanzzentren Europas und Nordamerikas.

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Pressemitteilungen

Unternehmensberatung Capco eröffnet neues Büro in Düsseldorf

Capco, einer der führenden globalen Anbieter von Beratungs- und Transformationsdienstleistungen für die Finanzdienstleistungsbranche, hat zum 1. Januar 2012 ein neues Büro in Düsseldorf eröffnet. Die Gründung eines zweiten Standorts neben dem deutschen Hauptsitz in Frankfurt am Main trägt dem kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens Rechnung. Zudem befindet sich Capco so noch näher an einem weiteren wichtigen Bankenstandort in Deutschland.

Nordrhein-Westfalen, wo viele Banken und Finanzinstitute ihren Hauptsitz haben, ist ein wichtiger Markt für Capco: „Hier haben wir bereits zahlreiche Projekte erfolgreich abgeschlossen und konnten weitere Kunden gewinnen“, so Alexander Bommes, Partner bei Capco.

Capco ist seit 2007 in Deutschland eine erfolgreich wachsende Unternehmensberatung für den Finanzdienstleistungsbereich – mit konstant höheren Wachstumsraten als der Branchendurchschnitt. Ein Pluspunkt: Die Berater von Capco sind ausschließlich auf die Bankenbranche fokussiert und verfügen über deutlich längere Berufserfahrung als der Durchschnitt der Unternehmensberatungsbranche. Armin Schmitt, Geschäftsführer Capco, sagt dazu: „Unsere Strategie ist es, mit erfahrenen Beratern ab Tag eins während des Projektes deutlich schneller zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen und so einen signifikanten Mehrwert liefern zu können. Berater finden bei uns ein dynamisches und unternehmerisches Umfeld, in welchem sie die komplexen Herausforderungen der Branche lösen.“

Mit der Eröffnung eines weiteren Büros in Deutschland richtet Capco sein Leistungsportfolio weiter auf den gestiegenen Bedarf der Finanzbranche nach professioneller Beratung aus: „Wir entsprechen der Nachfrage mit einer Wachstumsstrategie, die konsequent auf die Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet ist. Das Leistungsangebot unserer Beratung ist dabei auf die drei Kernbereiche Capital Markets, Banking und Finance, Risk&Compliance fokussiert“, so Alexander Bommes.

Das Beratungsangebot von Capco in Deutschland wird durch die Capco Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und die Capco Servicegesellschaft, in der Accounting Dienstleistungen erbracht werden, abgerundet.

Das neue Capco Office befindet sich in zentraler Lage an der Königsallee 92a in Düsseldorf.

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Pressemitteilungen

Internationale Experten diskutieren über die Zukunft des Risikomanagements im Finanzsektor

4. Konferenz zum Thema Risikomanagement am 14. April in London – veranstaltet von Capco und der Cass Business School mit international führenden Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Thema: Änderungen der Regulationen und ihre Auswirkungen auf den Finanzdienstleistungssektor

13. April 2011

Die 4. „Annual Conference of the Cass-Capco Institute on Risk“ bietet ein besonderes Forum für Finanzdienstleitungs-Experten und Vertreter aus der Forschung, um sich über ein wirkungsvolles Risikomanagement in einem immer stärker regulierten und wirtschaftlich angespannten Umfeld auszutauschen. Die Konferenz wird veranstaltet von Capco, einem der führenden globalen Anbieter von Beratungs- und Transformationsdienstleistungen für die Finanzdienstleistungsbranche, und der Cass Business School und findet am 14. April in London statt.

Teilnehmer der Konferenz sind weltweit führende Experten aus Unternehmen und Wissenschaft im Bereich Risikomanagement. Keynote-Speaker sind Thomas C. Wilson, Chief Risk Officer, Allianz SE, und Tobias Guldimann, Chief Risk Officer und Mitglied der Geschäftsführung der Credit Suisse Group AG.

Neben den Vorträgen bietet die Konferenz Diskussionsforen zu den Themen: Reputationsrisiken, finanzielles Risikomanagement, Management von Wechselkurs-Systemen und regulatorische sowie operative Risiken. Auf der Konferenz werden zudem risikobezogene Themen aus der aktuellen Ausgabe des vom Capco Institute herausgegebenen Journal of Financial Transformation betrachtet.

Die Entwicklung von effektiveren Risikomanagement-Prozessen in der Finanzbranche spielt eine zentrale Rolle im Umgang mit den Nachwehen der Finanzkrise. Der ständige Fokus auf dem Thema Risiko wurde nicht nur von Regulatoren, sondern zunehmend auch von Finanzinstituten selbst gefordert, die eine Wiederholung der Ereignisse von 2007 und 2008 um jeden Preis vermeiden wollen.

„Banken und Investment-Firmen geraten zunehmend unter Druck, die Qualität ihres Risikomanagements ständig zu überwachen und entsprechend verbessern zu müssen. Capco und Cass eint die Überzeugung, dass der Austausch zwischen Vertretern aus Industrie und Forschung neue Einsichten in ein zunehmend komplexes Umfeld bringen wird. Zudem erhält die Industrie auf der Konferenz Empfehlungen, um mit den neuen Regeln und Anforderungen umzugehen und sich so einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen“, so Gerhard Schoffro, Partner und Experte im Bereich Risikomanagement bei Capco.

Professor Steven Haberman, stellvertretender Dekan der Cass Business School hebt den mehrwert der Konferenz hervor: „Für Cass als auf den Finanzsektor spezialisierte Institution stellt die Bewertung und der Umgang mit Risiken eines unserer zentralen Forschungsfelder dar. Das Besondere an der Konferenz ist, dass hier Experten aus Industrie und Wissenschaft gemeinsam darüber diskutieren, wie Finanzinstitute künftig mit den Herausforderungen umgehen, die verstärkte Regulierungen im Bereich Risikomanagement mit sich bringen.“

Wenn Sie an der Konferenz teilnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an Anne-Katrin Steinke: telefonisch unter 089-99 59 06-46 oder per E-Mail an anne-katrin.steinke@wbpr.de.

Journal of Financial Transformation von Capco

Das Journal of Financial Transformation ist das einzige wissenschaftliche Finanzjournal, das von der American Economic Association akkreditiert wurde. Es gehört zu den 20 Zeitschriften, die von der European Finance Association empfohlen werden. Seit 2002 hat es jedes Jahr den APEX Award for Publication Exellence gewonnen und enthält Beiträge von 20 Nobelpreisträgern. Das Capco Institute, welches das Journal herausgibt, wird vom Social Science Research Network zu den weltweit führenden Think Tanks gezählt.

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Capco ist ein führender globaler Anbieter von Beratungs-, Technologie- und Transformationsdienstleistungen, die speziell für die Finanzdienstleitungsbranche entwickelt wurden. Die Mitarbeiter des Unternehmens kombinieren innovatives Denken mit hervorragender Branchenkenntnis – so können wir unseren Kunden Consulting Expertise, komplexe Technologielösungen, Package Integration und Managed Services anbieten. Durch unseren gemeinschaftlichen und effizienten Ansatz helfen wir unseren Kunden erfolgreich dabei, ihre Erträge zu steigern, effektives Risiko Management zu betreiben, Kosten zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
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Über die Cass Business School, London

Die Cass Business School ist Teil der City University London und bietet Ausbildung, Training, Beratung und Forschung. In der City of London, einem der international führenden Finanzzentren, gelegen, rekrutiert sich auch der überwiegende Teil der Studenten aus dem Finanzsektor. Die Cass Business School verfügt über die europaweit größten Fakultäten für Finanz-, Versicherungs- und Aktuarwissenschaften. 90 Prozent der Forschungsergebnisse sind von internationaler Bedeutung. Weitere Informationen finden Sie unter.

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SEPA-Studie: Banken noch nicht ausreichend auf SEPA-Umstellung vorbereitet

Banken empfinden die von der EU-Kommission vorgesehenen Umstellungsfristen als zu kurz. Hohe Aktivität auf dem Sourcing Markt für Zahlungsdienste erwartet.

Frankfurt a.M., 4. April. 2011: Europaweit sind Banken noch nicht ausreichend auf die vollständige Umstellung auf die SEPA-Überweisung und -Lastschrift vorbereitet. Dies geht aus einer Studie der Unternehmensberatung Capco, einem der führenden globalen Anbieter von Beratungs- und Transformationsdienstleistungen für die Finanzdienstleistungsbranche, hervor. Im Hinblick auf die erwartete Festlegung eines verbindlichen Umstellungsdatums seitens der EU-Kommission droht vielen Banken die Zeit davon zu laufen.

„Readiness Gap“ und mangelnde Akzeptanz seitens der Banken

Die Capco-Studie identifiziert dabei eine Lücke, eine so genannte „Readiness Gap“, im Hinblick auf die Bereitschaft der Banken, ihre Systeme, Kapazitäten und Angebote vollständig auf SEPA umzustellen: Derzeit werden im Euroraum lediglich 13 Prozent der Überweisungen im SEPA-Format prozessiert, bei den Lastschriften liegt der Anteil bei noch nicht einmal einem Prozent. Gründe hierfür sehen die Capco-Experten v.a. in der mangelnden Akzeptanz des Formates – viele Finanzinstitute stünden SEPA immer noch skeptisch gegenüber. So rechneten rund 50 Prozent der Banken mit negativen Auswirkungen auf ihre Gewinn- und Verlustrechnung, unter anderem aufgrund des Wegfalls von Gebühren im europäischen Zahlungsverkehr und des kostenintensiven, parallelen Betriebs zweier Systeme während der Umstellungsphase.

Auch empfänden viele Banken den avisierten Zeitraum für die finale Umstellung als zu kurz – derzeit wird davon ausgegangen, dass die verbindliche Implementierung für SEPA-Überweisungen (SEPA Credit Transfer) zum Ende 2012, die der SEPA-Lastschriften (SEPA Direct Debit) zum Ende 2013 zu erfolgen hat. Nach ihrem Wunschtermin gefragt, spricht sich ein Großteil der Finanzinstitute für ein späteres Fristende aus – für SEPA-Überweisungen bis Ende 2014 und für SEPA-Lastschriften bis Ende 2016. „Vor dem Hintergrund, dass die finale Entscheidung seitens der EU voraussichtlich im Herbst 2011 erfolgen wird, wird der Zeitdruck für die Banken sehr groß“, so Christoph Auer, Zahlungsverkehrsexperte bei Capco.

„Eine wichtige Erkenntnis aus unseren Analysen ist aber auch die absolute Notwendigkeit, ein verbindliches Enddatum für die Umstellung zu setzen. Nur mit diesem Druck kann sichergestellt werden, dass SEPA ein Erfolg wird. Eine Umsetzung auf freiwilliger Basis würde nicht funktionieren“, so Auer weiter.

SEPA-Readiness verschafft Wettbewerbsvorteil

Anhand der Studienergebnisse hat Capco Maßnahmen identifiziert, die für eine erfolgreiche Umstellung auf SEPA entscheidend sind: „Die Einführung moderner ITSysteme und Bereitstellung entsprechender Kapazitäten für Zahlungsverkehrstransaktionen sind die Grundvoraussetzung“, erläutert Bernd Richter, Partner beim Beratungsunternehmen und Autor der Studie.

Ein weiterer entscheidender Faktor für die Banken ist die frühzeitige Information der Endkunden über das SEPA-Format und die damit verbundenen Vorteile. „Banken, die dies bereits getan haben oder entsprechende Pläne zur Hand haben, können sich so einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen“, führt Richter weiter aus.

Viel Bewegung auf dem Sourcing-Markt erwartet

Die Zahlungsexperten von Capco erwarten eine Vielzahl von Aktivitäten auf dem Sourcing-Markt: Durch das Hinauszögern der Umstellung verfügen viele Banken noch nicht über ausreichende Kapazitäten. Diese werden darauf angewiesen sein, zumindest Teile ihrer Wertschöpfungskette im Zahlungsverkehr auszulagern. Banken, die bereits entsprechende Systeme und Kapazitäten haben, verschaffen sich über ein Insourcingangebot einen weiteren Vorteil. Capco erwartet hier einen Wettbewerb der „Big Player“ um Insourcing-Volumina. Je näher das verabschiedete Enddatum dabei rücke, desto größer sei die Möglichkeit, für Insourcer sich auf dem Markt zu positionieren, so Capco.

Aufbau der Studie

Die SEPA-Studie basiert auf zwei Säulen, zum einen auf der Analyse des Feedbacks von Finanzdienstleistern auf das „Working Paper on SEPA migration end-date“ der Europäischen Kommission (EC), veröffentlicht auf der Website der EC. Zum anderen auf einer Befragung großer europäischer Banken von Seiten Capcos. Diese umfasste sowohl eine Vertiefung der im Working Paper behandelten Punkte als auch Themen, denen in der derzeitigen SEPA-Debatte nach Ansicht von Capco zu wenig Bedeutung beigemessen wird.

Die vollständige Studie kann über den Pressekontakt angefordert werden.
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