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VoIP – kommen Notrufe übers Internetprotokoll an?

Hausnotrufsysteme passen sich an VoIP an / Mobile Notrufsysteme laufen über Mobilfunk

VoIP - kommen Notrufe übers Internetprotokoll an?

Helpphone (Bildquelle: Baser International Service GmbH)

Wer auch über 70 aktiv und unabhängig leben möchte, beugt vor: Ein eingerichteter Notruf sorgt dafür, dass im Notfall umgehend die angeschlossene Rettungszentrale zur Hilfe eilt. Beim Hausnotruf ist die am Arm oder um den Hals getragene Notrufeinheit ans Festnetz angeschlossen, während mobile Notrufsysteme über das Mobilfunknetz laufen. Derzeit läuft die Umstellung des Festnetzes auf VoIP – Voice over Internet Protocol – auf Hochtouren. Hat diese Umstellung auf Internettelefonie Folgen für den Hausnotruf? Worauf müssen Interessierte bei der Wahl des für sie passenden Dienstes achten?

Umstellung auf VoIP
Die gute alte Telefonleitung, die Stimmen durch die Leitung jagt, leistete viele Jahre gute Dienste. Doch verliert sie aufgrund des Alters zunehmend an voraussagbarer Ausfallsicherheit und hält mit den Anforderungen des aktuellen technischen Fortschritts nicht mehr Schritt: Heute rasen neben Gesprächen auch Filme, gestreamte Songs oder Webseiten durch die Verbindung. Wesentlich mehr Daten werden auf kleinerem Platz bei sehr viel höherem Tempo übertragen. Für Netzbetreiber bedeutet die Digitalisierung auf Basis des Internet-Protokolls, verschiedene derzeit gebräuchliche Netze wie ISDN oder Analog-Netz auf ein einziges Netz mit IP-Technik zu vereinheitlichen. Das spart Kosten und legt Ressourcen frei.

VoIP und Hausnotruf
Wer bereits einen Hausnotruf besitzt, bespricht sich mit seinem Anbieter. Dieser stimmt sich mit dem zuständigen Netzanbieter ab. So kümmern sich alle gemeinsam frühzeitig darum, dass der lebenswichtige Dienst weiterhin verlässlich funktioniert. Wer einen Hausnotruf buchen möchte, sollte VoIP in seine Kriterienliste miteinbeziehen. Das Gros der Hausnotruf-Anbieter hat auf die Umstellung auf VoIP bereits reagiert und weist auf ihren Webseiten darauf hin. Zu beachten gilt, dass ein Stromausfall im IP-Netz einen Ausfall des Hausnotrufs bedeutet. Um einer ungewollten Kommunikationspause bei dem sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Zusammenspiel von plötzlichem Notfall und Stromausfall vorzubeugen, liefern spezielle Gerätekombinationen unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Solche USV-Produkte führen viele Dienste-Anbieter im Programm.

VoIP und mobile Notrufsysteme
Mobile Notrufsysteme laufen über das Mobilfunknetz und sind daher gegen einen Stromausfall immun. Funklöcher überwinden Handys mit M2M-(„machine to machine“-) Karte. Sie bewirkt, dass die Kommunikation über Mobilfunknetze hinweg stattfindet und sich nicht auf ein Mobilfunknetz beschränkt. Das System Helpphone geht noch weiter und nutzt eine Karte aus England: Sie geht in Deutschland sofort in den Roaming-Modus und sucht sich anbieterunabhängig den nächsten Sendemast, um Notrufsignale zu senden. Damit herrscht in allen Gegenden und auf Inseln sehr gute Netzabdeckung. Und auch, wenn Stromausfall einem mobilen Notruf nichts anhaben kann – ein leerer Akku kann es wohl! Bei älteren Menschen reist der elektronische Gefährte mitunter tagelang in der Tasche mit, ohne zum Einsatz zu kommen. Nicht jeder bemerkt den anrückenden Akku-Leerstand. Daher schaltet sich ein mitdenkendes Mobilgerät ab einem gewissen Akkustand aus, damit es im Notfall anspringt und die Notrufzentrale benachrichtigen kann.

Helpphone – mobiles Notrufkonzept mit Zusatzleistung
Das Helpphone bietet ein komplettes Care-Paket: Die monatliche Gebühr von 42,50 Euro schließt ein Notrufhandy mit GPS-Technologie, eine Allnet-Flatrate, einen 24-Stunden-Notruf für zuhause und unterwegs zum Deutschen Roten Kreuz sowie einen Schutzbrief der Roland-Versicherung ein. Der Schutzbrief beinhaltet Versicherungsleistungen in Form konkreter Alltagshilfe. In Zeiten vorübergehender Erschöpfung beispielsweise wird die Wohnung gereinigt, Essen gebracht oder der Einkauf getätigt. Und keine Angst vor Vergesslichkeit: Ab einem Akkustand von 30 % schaltet das Telefon automatisch ab und bleibt so nach dem Abschalten alarmfähig.

Die Baser International Service GmbH mit Sitz in Düsseldorf wurde 2007 von Mahir Baser gegründet. 10 Mitarbeiter widmen sich den Schwerpunkten Kundenverwaltung, Korrespondenz und verbraucherorientierter Service. Der Fokus liegt auf dem Helpphone, einem Komforttelefon mit 24h-Notruf, GPS, Flatrate und angeschlossener Versicherungsleistung.

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Neuer Tarif beim mobilen Notruf Helpphone

Neuer Tarif beim mobilen Notruf Helpphone

Helpphone (Bildquelle: Baser International Service GmbH)

Wer auch in der dritten Lebensetappe oder mit erhöhtem Risiko für Herzkreislauferkrankungen aktiv bleiben will, findet im mobilen Notrufkonzept Helpphone einen zuverlässigen Service für zu Hause und unterwegs. Das Helpphone umfasst ein Komforthandy, einen 24-Stunden-Notruf, der in den eigenen vier Wänden ebenso greift wie unterwegs, einen Schutzbrief fürs In- und Ausland sowie eine Flatrate in alle Netze. Der Anbieter und Initiator des umfassenden Servicepaketes, die Baser International Service GmbH, bietet ab jetzt mit „Premium“ und „Komfort“ zwei Tarife an.

Die beiden Monatstarife „Premium“ und „Komfort“
Der „Premium-Tarif“ enthält folgende Features: das Komforttelefon Datacet 7000 One, die Direktverbindung zur 24-Stunden-Notrufzentrale des Deutschen Roten Kreuzes, der im In- und Ausland geltende Schutzbrief der Roland Versicherung sowie die Telefon-Flatrate von Vodafone. Für eine Monatsgebühr von 42,50 Euro sind all diese Features inklusive. Wer seine Handynummer gern behalten möchte oder sich noch mitten in einem bestehenden Vertrag befindet, dem kommt der „Komfort“-Tarif für 30,60 Euro pro Monat entgegen: Er umfasst das Komforttelefon, den 24-Stunden-Notruf und ein Pflegepaket. Die Flatrate entfällt, weil der Besitzer mit seiner eigenen SIM-Karte über einen anderen Anbieter telefoniert.

Kommunikation über Mobilfunkanbieter hinweg
Geht es einem Helpphone-Nutzer schlecht, setzt er sich über die SOS-Taste mit der Notrufzentrale des Deutschen Roten Kreuzes in Verbindung. Sofort springt das Handy in den Lautsprechermodus: Kann die Person in Not dem Mitarbeiter der Notrufzentrale nicht mehr antworten, wird ein Krankenwagen losgeschickt. Eine zuvor angelegte Krankenakte gibt den Fachkräften lebensrettende Hinweise auf chronische Krankheiten und stellt weitere essenzielle Informationen zur Verfügung. Die Ortung über GPS-Satelliten erlaubt, den Aufenthaltsort des Telefons metergenau zu bestimmen. Dabei verfügt das Helpphone auch in ländlichen Gebieten über gute Netzabdeckungen und sendet die Notrufsignale mobilfunkanbieterübergreifend direkt zum nächstgelegenen Sendemast.

Schutz im In- und Ausland
Fühlt sich ein Helpphone-Kunde, der den Notruf aktiviert hat, im Alltag eingeschränkt, unterstützt ihn das Healthcare-Paket: Pflegekräfte gehen zum Beispiel für den Helpphone-Nutzer einkaufen, machen für ihn Besorgungen oder die Wohnung sauber und bringen ihm Essen. Muss er im Ausland ins Krankenhaus, organisiert das zuständige Team den Besuch nahestehender Personen und übernimmt deren Fahrt- und Übernachtungskosten. Bei nötigem Abbruch des Urlaubs organisiert es die Heimfahrt.

Kontaktaufnahme
Interessierte informieren sich unter www.helpphone.de , schicken eine E-Mail an kontakt@helpphone.de oder rufen bei der kostenfreien Telefonnummer 0800 5894573 an.

Die Baser International Service GmbH mit Sitz in Düsseldorf wurde 2007 von Mahir Baser gegründet. 10 Mitarbeiter widmen sich den Schwerpunkten Kundenverwaltung, Korrespondenz und verbraucherorientierter Service. Der Fokus liegt auf dem Helpphone, einem Komforttelefon mit 24h-Notruf, GPS, Flatrate und angeschlossener Versicherungsleistung.

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Unterwegs in der zweiten Lebenshälfte

Fünf Tipps für seniorengerechtes Reisen

Unterwegs in der zweiten Lebenshälfte

Mit dem Helpphone unterwegs (Bildquelle: @Pixabay)

Reisen macht Spaß und schenkt Erlebnisse, die nachhaltig bereichern. Außerdem hält Mobilität Körper und Geist in Schwung. Wer sich gern auf den Weg macht, empfindet diese Neugier ein Leben lang, und gerade nach der Berufstätigkeit genießen Menschen Zeit, ausgiebig auf Tour zu gehen. Das Alter schränkt dabei nicht automatisch ein. Eine besonnene Vorbereitung jedoch und das Beachten eigener Bedürfnisse steigern spürbar den Komfort.

Sich selbst treu bleiben
Jeder Mensch reist auf eine andere Art am liebsten. Die einen erholen sich beim Radeln mit Freunden, andere lieben Geruch und Gewusel asiatischer Straßen, die dritten schwören auf ihr Yoga-Retreat und wieder andere fühlen sich auf Gruppenreisen mit kulturellem Schwerpunkt pudelwohl. Auch Ältere sollten ihren Präferenzen folgen, dabei aber mit Offenheit potentiellen Veränderungen begegnen. Falls das Erradeln der Alpen nun zu mühselig erscheint – warum nicht auf ein E-Bike umsteigen? Der Yoga-Urlaub macht auch als sanfter Wellnesstrip Freude und nichts spricht dagegen, sich Zeit zu gönnen und nur eine Sehenswürdigkeit am Tag zu bestaunen. Entschleunigen tut Menschen aller Altersstufen gut.

Tabletten und Timing
Auf der Checkliste zur Vorbereitung stehen Impfpass und Medikamente. Um zeitlich auf der sicheren Seite zu sein, prüfen Globetrotter rund zwei Monate vor Aufbruch ihren Impfpass und erkundigen sich über aktuelle Empfehlungen des betreffenden Zielortes. Wer Medikamente einnimmt, bespricht sich mit seinem Arzt: Wie viel muss ich mitnehmen? Treten durch die Zeitverschiebung auch Verschiebungen in der Tabletteneinnahme auf, wirkt das Mittel in fremdem Klima anders? Ergeben – beispielsweise bei Diabetikern – bei höherer Aktivität oder Hitze andere Einstellungen Sinn? Um bei betäubungsmittelhaltigen Arzneimitteln Problemen mit dem Zoll vorzubeugen, hilft ein Blick auf die Webseite der Bundesopiumstelle des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte www.bfarm.de, ein Gespräch mit der Landesbotschaft und auch hier ein Gespräch mit dem Arzt. Eine von ihm in Englisch geschriebene Bescheinigung über Medikationsstand und Behandlungsdaten wiegt nichts, nimmt keinen Platz weg und nutzt im Fall der Fälle viel.

Der Klassiker: Händewaschen nicht vergessen
Ob groß oder klein, für alle gilt: Hygieneregeln gelten im Ausland mindestens genauso wie zuhause. Regelmäßiges, häufiges Händewaschen gehört zu den wichtigsten und wirkungsvollsten Maßnahmen. Gerade unterwegs sollten Reisende vermeiden, sich die Augen zu reiben, denn dabei können Krankheiten übertragen werden. Vor Leitungswasser im Ausland hüten sich erfahrene Weltenbummler strikt – also Achtung beim Zähneputzen, vor Eiswürfeln sowie vor Obst und Gemüse, das gewaschen angeboten wird. Lieber auf Gekochtes, Gebratenes und Geschältes zurückgreifen. Und egal, wie süß die Katzen sind, die einem so entgegenschnurren: Tiere streicheln ist tabu.

Sonnenschutz
Die Sonne lacht und wärmt Körper und Gemüt. Damit das Gefühl so angenehm bleibt, nehmen vorausschauende Reisende ausreichend Sonnen- und Mückenschutz mit. Wer empfindliche Haut hat, probiert zuvor Cremes aus. Doch selbst mit Lichtschutzfaktor 50 schlauchen Spaziergänge in der Mittagshitze ungemein. Stattdessen bieten sich ein Schläfchen, ein Stadtbummel durch begrünte Arkaden oder ein kleiner Mittagssnack in einem schattigen Restaurant an. Trinken nicht vergessen!

Mit Sicherheit gut aufgehoben: Auslandsversicherung und neue Service-Angebote
Ein Blick auf die Auslandsversicherung klärt den aktuellen Status Quo – es lohnt sich, eine abgelaufene Versicherung aufzufrischen. Neue, umfassende Service-Angebote wie das Helpphone greifen auch im Ausland: Das Helpphone bezeichnet ein Telefonie-Paket, dessen Monatsgebühr ein Komforthandy mit 24h-Notruf und GPS-Ortung, Allnet-Flatrate und zusätzliche Versicherungsleistungen inkludiert. Letztere unterstützen den Besitzer, wenn für eine gewisse Zeit Alltagshilfen erforderlich sind. Sogar im Ausland: Ist ein Krankenhausaufenthalt nötig, organisiert das zuständige Team ein Besuch nahestehender Personen und deren sämtliche Fahrt- und Übernachtungskosten. Kann der Urlaub nicht fortgesetzt werden oder steht stationäre Behandlung zuhause an, kümmert es sich um die Heimfahrt und übernimmt eventuelle Zusatzkosten nach Hause sowie den Transport in ein geeignetes Krankenhaus. Alles inklusive.

Die Baser International Service GmbH mit Sitz in Düsseldorf wurde 2007 von Mahir Baser gegründet. 10 Mitarbeiter widmen sich den Schwerpunkten Kundenverwaltung, Korrespondenz und verbraucherorientierter Service. Der Fokus liegt auf dem Helpphone, einem Komforttelefon mit 24h-Notruf, GPS, Flatrate und angeschlossener Versicherungsleistung.

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Telefonie für die Generation 70+

Helpphone bewahrt Unabhängigkeit in der zweiten Lebenshälfte

Telefonie für die Generation 70+

Das Helpphone von Baser International (Bildquelle: @Baser International Service GmbH)

Autark und aktiv – wer auch über 70 unabhängig leben möchte, findet im Helpphone einen zuverlässigen, mit starken Partnern vernetzten Begleiter. Das Komforthandy mit SOS-Funktion, GPS, All-Net-Flatrate und angeschlossener Versicherung fördert Selbständigkeit im Alter und dient Besitzern und Angehörigen als Rundum-Sorglos-Paket. Die Fäden des umfassenden Serviceangebots aus Hard- und Software, Mobilfunk-Flatrate, Notrufzentrale und Versicherung laufen bei Anbieter Baser International zusammen: Die Düsseldorfer haben das Helpphone ins Leben gerufen und bieten das Gesamtpaket für 42,50 Euro im Monat an.

Mobil und selbstbestimmt
Im Wald unterwegs und plötzlich flau? Ein Ausrutscher im Flur? Selten geschehen solche Zwischenfälle, doch treten sie einmal ein, beugt das Helpphone Panikattacken und Wartezeiten vor. Einfach auf die gut sichtbare SOS-Taste des Komforthandys drücken – sofort meldet sich die Notrufzentrale des Deutschen Roten Kreuzes Düsseldorf und springt in den Lautsprechermodus über. Umgehend erhält die Fachkraft Einblick in die zuvor angelegte Krankenakte und liefert im Bedarfsfall Sanitätern lebensrettende Hinweise auf chronische Krankheiten oder Bemerkenswertes. Ortung über GPS-Satelliten erlaubt, den Aufenthaltsort des Telefons metergenau zu bestimmen. Berufstätige oder entfernt lebende Angehörige haben damit die beruhigende Gewissheit, dass ihr Elternteil oder Familienmitglied stets in guten Händen ist.

Telefon und Flatrate
Das in generationenübergreifendem Design gestaltete Mobiltelefon Datacet D 7000 One verfügt sowohl über Mobilnotruf als auch über GPS-Technologie. In Deutschland vertreibt Baser International das Komforttelefon exklusiv. Kooperierender Mobilfunkbetreiber ist Vodafone.

Reife Leistung: das Carepaket
Lieber leben als über Eventualitäten grübeln: Mit dem integrierten Schutzbrief der Roland Versicherung gehört zum Helpphone ein umfassendes Pflege- und Servicepaket. Sollte einmal etwas passieren, übernimmt das Healthcare-Inklusivpaket von Fahrdienst und medizinischer Beratung über Alltagshilfen wie Besorgungen, Mahlzeiten, Reinigung oder Arzneidienst bis hin zum Rückreisetransport und Krankenbesuch im Ausland die Fürsorge für den Erkrankten.

Die Baser International Service GmbH mit Sitz in Düsseldorf wurde 2007 von Mahir Baser gegründet. 10 Mitarbeiter widmen sich den Schwerpunkten Kundenverwaltung, Korrespondenz und verbraucherorientierter Service. Der Fokus liegt auf dem Helpphone, einem Komforttelefon mit 24h-Notruf, GPS, Flatrate und angeschlossener Versicherungsleistung.

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