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Tölzer Löwen und wee haben ambitionierte Ziele und vernetzen Sport mit Business

Unternehmer Cengiz Ehliz plant Aufstieg in DEL und deutsche Meisterschaft im Pilotprojekt weeArena

München / Kreuzlingen / Bad Tölz, 19.08.2019

Die Saisoneröffnung im Eishockey-verrückten Bad Tölz hätte nicht besser inszeniert werden können: Bei Kaiserwetter und vor 1.500 bestens gelaunten Fans präsentierte sich der neu konfigurierte Kader. Meistercoach Kevin Gaudet war der Wunschtrainer von Management und Hauptsponsor „wee“ – der richtige Mann, um die nächsten Schritte im sportlichen Master-Fahrplan anzugehen. Trotz erprobter neuer Haudegen wie dem US-Boy Shawn Weller, dem Kanadier Tyler Mc Neely und dem verbliebenen tschechischen Edeltechniker Lubor Dibelka liegt das Durchschnittsalter des Kaders bei 25 Jahren. Nachwuchsspieler wie Luca Tosto, Timo Gams oder Christoph Kiefersauer sind integrativer Bestandteil des Teams mit Perspektiven. Zwei Transfer-Coups gelangen mit den Verpflichtungen des Ex-Löwen Marco Pfleger, der inzwischen 270 DEL-Spiele absolvierte und dem Kanadier Max French, einem blitzschnellen Center. Neue Wege gehen die Kufenflitzer auch beim Training: Fitness-Trainerin Robin Niderost, ebenfalls Neuzugang, macht die Spieler beispielsweise mit ungewohnten Yoga-Übungen fit!

Paradigmenwechsel durch und durch: Mit zwei ungewöhnlichen Dauerkarten-Aktionen, die den Saisonbesuch für die heimischen Fans teils um die Hälfte günstiger machen, ließ Hauptsponsor „wee“, der die Differenz zur „normal bepreisten“ Saisonkarte übernimmt, aufhorchen. Das Anliegen von Club und Partner: Die weeArena soll bei Heimspielen emotional kochen – und mit multifunktionalen weeCards sollen möglichst viele Transaktionen in der weeArena und im – mit dem „wee“-System vernetzten – stationären Einzelhandel durchgeführt werden.

Cengiz Ehliz (49), Gründer und Frontmann von „wee“ hat die Weichen für die gemeinsame Zukunft der Löwen mit Hauptsponsor „wee“ gestellt. Unter dem Slogan „Zurück in die Zukunft. Jetzt geht´s los!“ will man im Eishockey-verrückten Bad Tölz an ruhmreiche Zeiten anknüpfen, was zu kontroversen Diskussionen in Eishockey-Deutschland führte. So sollen sich die Tölzer Löwen in dieser Zweitliga-Saison für die Playoffs qualifizieren, 2023 in die DEL aufsteigen und sich 2026 zum deutschen Champion krönen. Der Oberbayer mit türkischen Wurzeln will in seiner Heimat rund um die digitalisierte weeArena einen einzigartigen Leuchtturm gestalten, der nach ganz Europa strahlt und aufzeigt, dass aus einer Vision ein plausibles Konzept und daraus ein nachhaltig vernetztes, betriebswirtschaftlich erfolgreiches Projekt wächst.

Das bedeutet konkret: Wer bei Einzelhändlern vor Ort einkauft, die sich „wee“ angeschlossen haben, und dort bis zu 10 % Rabatte pro Einkauf sammelt, kann mit seinem „wee“-Guthaben den Eintritt zu DEL2-Spielen der Tölzer Löwen bezahlen, im Eistempel mit der weeCard oder weeApp bargeldlos verzehren oder im Fanshop einkaufen, und dabei wiederum Rabatte als „wee“ einsammeln. Die Einzigartigkeit der Bad Tölzer Blaupause besteht in der technologischen Vernetzung von weeArena, stationärem Einzelhandel und E-Commerce. Im Gegensatz zum Wettbewerb können beim Online-Shopping in über 1.400 namhaften Onlineshops unter wee.com als „wee“ (ein „wee“ ist in Europa ein Euro) gesammelte Rabatte nur beim Konsum im stationären Einzelhandel oder in der weeArena verrechnet werden. Alternative Option: Der Kunde lässt sich die gesammelten „wee“ auf sein eigenes Girokonto überweisen. Dieses Mobile Payment steht im Einklang mit den aufsichtsrechtlichen Auflagen.
Was ist das Ziel von Ehliz? „Ich möchte den stationären Einzelhandel flächendeckend digitalisieren und über die weeApp global sichtbar machen!“

Um die sportlichen Rahmenbedingungen zu verbessern, hat die weeConomy AG in der kommenden Saison in das Projekt weeArena mit dem sportlichen Betrieb siebenstellig, im unteren Bereich, investiert. Dieses Euro-Invest beinhaltet auch die kreativen Promotion-Aktionen für vergünstigte Dauerkarten und Sponsorenpakete.

Gemäß Masterplan startet das innovative Cashback- und mobile Bezahlsystem „wee“ seit gut einem Jahr erfolgreich in die operative Umsetzung. Im Fokus stehen bei der europäischen Markterschließung und -durchdringung zunächst 25 Zielmärkte in den kommenden fünf Jahren: Dabei sollen 75.000 neue stationäre Einzelhändler und 10 Millionen neue Nutzer für die weeCard oder weeApp aktiviert und langfristig gebunden werden. In Metropolregionen wie München, eher ländlich geprägten Gebieten wie der ostdeutschen Lausitz oder in der frankophonen Schweizer Romandie wird weitestgehend möglich je eine Sportarena mit dem stationären Einzelhandel, dem E-Commerce, den Fans und Konsumenten vernetzt. Dabei wird das örtliche Stadion nach dem Muster der ersten weeArena in Bad Tölz digitalisiert und in die technologische Infrastruktur von „wee“ integriert. Es zeichnet sich dann durch ein „offenes“ mobiles Bezahlsystem – weltweit einzigartig – aus. Parallel zur DACH-Region Deutschland, Österreich und Schweiz soll perspektivisch die weitergehende Umsetzung von Strategie und Implementierung des Systems in West- und Osteuropa erfolgen.

Ab dieser Spielzeit werden auch beim Schweizer Fußball-Erstligisten, dem Super-League-Club FC Sion, wie auch beim DEL2-Club Lausitzer Füchse nur noch multifunktionale weeCards als Dauerkarten ausgegeben. Zur folgenden Saison sollen dann die Stadien, in Weißwasser bereits jetzt umbenannt in weeEisArena, komplett mit der wee-Technologie ausgestattet und für den bargeldlosen Konsum mit der weeCard oder weeApp nutzbar sein.

„Zurück in die Zukunft. Jetzt geht“s los!“ – hier den Trailer auf YouTube ansehen: https://youtu.be/ZhGvt5Zu43o

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Zum wee ARENA SUMMIT: www.arena-summit.de

Foto BU:
Jetzt geht´s los: wee-Founder Cengiz Ehliz (Mitte) als Tölzer Löwe – hier im Bild mit (vorne v.l.n.r.) Philipp Schlager, Marco Pfleger, (hintere Reihe v.l.n.r.) Max French, Shawn Weller, Matt MacKenzie, Johannes Sedlmayr.

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Cashback- und Mobile Payment-System „wee“ mit Markteintritt in Weißwasser und Lausitzer Region

Schweizer investieren ca. 800.000 Euro in Branding, Digitalisierung der „weeEisArena“, Einzelhandel und Tourismus-Attraktionen

München/Kreuzlingen/Weißwasser, 27. Juni 2019

Mit der gestrigen Konkretisierung auf Basis der Beschlussfassung vom 5. Juni 2019 im Stadtrat von Weißwasser ist jetzt klar, was seit Wochen bereits gemunkelt wird: In der vom Strukturwandel geprägten Oberlausitz im äußersten Osten Deutschlands – mit Fokus auf der Großen Kreisstadt Weißwasser – findet ein strategisch angelegter Innovationsschub statt. Die Kernbotschaft mit dem Zauberwort heißt Digitalisierung durch „wee“: Ähnlich wie aktuell in der Schweizer Romandie mit dem Erstligisten FC Sion als Stadionprojekt, im Isarwinkel an der Grenze zu Österreich mit der Kreisstadt Bad Tölz und der jüngst vollumfänglich digitalisierten weeArena oder wie in der bayrischen Landeshauptstadt München, wo sich bereits über 4.000 stationäre Einzelhändler „wee“ angeschlossen haben, werden Stadt, Einzelhandel, DEL2-Club Lausitzer Füchse und ausgewählte Tourismusmagneten vom Engagement der Schweizer profitieren. Das innovative Loyalty-Programm ist global einzigartig – mit seiner weeApp, die mit ihrer integrierten Suchmaschine den stationären Einzelhandel ebenso sichtbar macht wie Onlineshops, gilt es in Fachkreisen als Antwort auf den globalen Bluechip Amazon.

Oberbürgermeister Torsten Pötzsch freut sich auf die Zusammenarbeit und ist gleichermaßen stolz auf den Turbo für den teils darbenden heimischen stationären Einzelhandel sowie auch auf die unerwartete Finanzspritze, die sich aus der Vergabe der Naming Rights für die städtische Eisarena an „wee“ für die Kommune ergibt. „Uns war mit dem Beginn der Gespräche klar, dass wir im harten Wettbewerb zu anderen europäischen Regionen stehen. Umso mehr freuen wir uns über den Zuschlag für Weißwasser und die Oberlausitz im Rahmen der Private-Public-Partnership.“

Neben der städtischen Eisarena (Heimspiele der Lausitzer Füchse, ca. 75.000 Gäste p.a.), die ab der kommenden Saison in „weeEisArena in Weißwasser“ gebrandet wird, sollen auch der stationäre Einzelhandel der Region, die städtische Schwimmhalle (ca. 35.000 Gäste p.a.), der Tierpark Weißwasser (ca. 37.000 Besucher p.a.), der Muskauer Park (ca. 400.000 Besucher p.a.) und die Waldeisenbahn Bad Muskau (ca. 53.000 Fahrgäste p.a.) in die Infrastruktur von „wee“ integriert und miteinander vernetzt werden. Von den Rabatten profitieren letztlich alle Menschen: Einzelhandel, einheimische Konsumenten, die Fans der Lausitzer Füchse und der Gesamtverein, auswärtige Fans und Touristen. Die emotionale und plakative Botschaft der Schweizer: „wee Love Lausitz!“

Den Deal vorangetrieben hat Mirko Scheffler mit dem Lausitzer Regionalteam der in Luxemburg beheimateten MPM Group AG. Der gebürtige Erzgebirgler, in Leipzig beheimatete CEO und Verwaltungsratsvorsitzende des europaweit aktiven Vertriebsunternehmens verifiziert die Investitionen in Stadt und Umland: „Unser Produktgeber, die Schweizer weeConomy AG möchte hier ungefähr 800.000 Euro investieren. Die Namensrechte an der weeEisArena, die mit einer Option auf Verlängerung für zunächst fünf Jahre Gültigkeit besitzt, lassen sich unsere Schweizer Geschäftspartner im ersten Jahr 30.000 Euro kosten, ab dem zweiten Jahr wird dieser Betrag auf 60.000 Euro p.a. aufgestockt, was für die Stadtkämmerei natürlich ein gutes Stück Planungssicherheit bedeutet.“

„Parallel“, so Scheffler, „erfolgt ein Investment über zwei Jahre in Höhe von gesamt ca. 100.000 Euro in die Digitalisierung des Eistempels – nach Bad Tölzer Muster – und der anderen städtischen Einrichtungen. Um darüber hinaus den Einzelhandel vor Ort für „wee“ zu gewinnen und in das System zu integrieren, plant die weeConomy AG mit weiteren Investitionen von ca. 400.000 Euro.“

Dabei profitieren die ersten 1.000 Einzelhändler, die von regionalen Vertriebspartnern der MPM für die „wee“-Infrastruktur motiviert werden, von einer ganz besonderen Förderung im Rahmen des Investments. Erster „wee“-Händler in der Lausitzer Innenstadt ist der Initiator dieser beispielhaften Kooperation, Rico Ritter von TR Fashion. Und ein Highlight gibt es für Weißwasser noch oben drauf, denn an zentraler Stelle, so der Plan, soll ein überdimensionales High-Tech-Billboard, das auch werblich genutzt werden kann, umfassend informieren.

Und was macht „wee“ so besonders? Es ist zunächst die weltweite Alleinstellung des innovativen Loyalty-Programms, bei dem Einzelhändler von ihrem größten Wettbewerber, dem E-Commerce, profitieren. Das verhält sich europaweit beispielsweise in München genauso wie im Allgäu oder in den Städten der Schweizer Romandie, wo aktuell der Einzelhandel für „wee“ erschlossen wird. Im Gegensatz zum Wettbewerb können beim Online-Shopping in über 1.400 namhaften Onlineshops unter wee.com als „wee“ (ein „wee“ ist in Europa ein Euro) gesammelte Rabatte nur beim Konsum im stationären Einzelhandel verrechnet werden. Alternative Option: Der Kunde lässt sich die gesammelten „wee“ auf sein eigenes Girokonto überweisen. Dieses Mobile Payment steht im Einklang mit den aufsichtsrechtlichen Auflagen.

In Bad Tölz sind die umfassenden Stress-Tests für die synergetische Vernetzung des weltweit ersten „offenen“ Stadion-Bezahlsystems der vollumfänglich digitalisierten weeArena mit dem ortsansässigem Einzelhandel, der sich in die „wee“-Infrastruktur integriert hat, und dem E-Commerce erfolgreich abgeschlossen. Das bedeutet konkret und gilt bald auch für die Oberlausitz: Wer bei Einzelhändlern vor Ort einkauft, die sich „wee“ angeschlossen haben, und dort bis zu 10 % Rabatte pro Einkauf sammelt, kann mit seinem „wee“-Guthaben den Eintritt zu DEL2-Spielen bezahlen, im Eistadion perspektivisch mit der weeCard oder weeApp bargeldlos verzehren oder im Fanshop einkaufen, und dabei wiederum Rabatte als „wee“ einsammeln. Die Alleinstellung mit dem Pilotprojekt Bad Tölz und dem hier aufgebauten Know-how bei der Technologieentwicklung, -implementierung und im Projektmanagement dient nun als Blaupause für die bereits erfolgte europaweite Multiplikation und die damit einhergehende systematische Erschließung von 25 Metropol- und ländlichen Regionen bis 2024.

Erst in der vergangenen Woche hatte „wee“-Founder und Visionär Cengiz Ehliz, gebürtiger Bad Tölzer und aktuell amtierend als von Wirtschaftsverbänden gewählter Münchner Unternehmer des Jahres, einen vielbeachteten Vertrag mit Shenzhen, der chinesischen Boomtown mit 14 Mio. Einwohnern, einer Sonderwirtschaftszone in der südlichen Provinz Guangdong, ratifiziert.

Bildunterschrift zum Beitragsbild:
Rathaus Weißwasser: Hier wurde der Grundstein für „wee Love Lausitz“ gelegt. Mit kommunaler Unterstützung wird „wee“ die strategische Digitalisierung von Weißwasser (darunter auch das stadteigene Eisstadion) und der Region voranbringen – und damit den lokalen Einzelhandel nachhaltig stärken. (Bild: Stadt Weißwasser)

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Der 5-Jahres-Plan von Cengiz Ehliz: 10 Mio. Fans als neue Nutzer für „wee“

Neue weeSports & Entertainment AG vernetzt Stadien, stationären Einzelhandel und E-Commerce via Cashback und Mobile Payment

München / Kreuzlingen, 9. Mai 2019

Mitte April präsentierten die Schweizer M-Commerce-Spezialisten in München ihr jüngstes Baby vor 800 begeisterten Partnern aus aller Welt: Mit der neuen Gesellschaft weeSports & Entertainment erfolgt nun ein strategisch-nachhaltiger Impuls für den „weeMarktplatz“. Dabei werden die zweijährigen Projekt-Erfahrungen beim Umbau der Bad Tölzer weeArena auf bargeldlosen Bezahlverkehr als Blaupause für eine forcierte Expansion von „wee“, dem innovativen Cashback- und Mobile Payment-System, genutzt und kapitalisiert. Der Plan: Synchronisation von Stadion-Digitalisierung, Einzelhändler-Aufbau, Ausbau des Onlineportals wee.com, Aktivierung von Online-Marketing-Tools unter einem Dach! Für die globale Expansion mit neuem Gütesiegel als Leistungsversprechen aller Aktivitäten bei der Markterschließung ist die Schweizer weeConnect AG unter operativer Führung von Vertriebsprofi Markus Rohrmoser (46) verantwortlich.

Aktuell baut „wee“ unter dem Dach von „Sports“ den Markt bereits signifikant aus: In der Westschweiz mit dem Leuchtturm FC Sion, Super-League (Fußball), sowie im Osten Deutschlands in der Region Lausitz, im Zentrum die Lausitzer Füchse, DEL2 (Eishockey). Nach demselben Muster soll noch in diesem Jahr in drei weiteren bedeutenden Regionen Europas der Startschuss erfolgen, darunter in Deutschland im Allgäu, dessen Einzelhandel durch Freizeit, Hotellerie und Tourismus geprägt ist, gleichermaßen in der Rhein-Ruhr-Region mit ca. 10 Millionen Einwohnern. Im Anschluss startet „wee“ in Frankreich, Slowenien und in der Slowakei – perspektivisch in Benelux, UK und Österreich.

In Sachen „Entertainment“ wurde kürzlich ein erster Meilenstein gesetzt: Bei der Kooperation mit sonnenklar.TV, als „wee“ prominent die Live-TV-Gala Goldene Sonne präsentierte, mit u.a. dem Opernstar Jose Carreras als Preisträger, dabei Klaus Meine, Frontmann der Scorpions, als sein Laudator. „wee“ und der TV-Sender mit einer Reichweite von ca. 38,5 Millionen Haushalten, bei dem jährlich 750.000 Reisende buchen, der mit seinem Franchisesystem über 260 Filialen als Reisebüros verfügt, werden die Zusammenarbeit zielgerichtet ausbauen und strategisch aufsetzen. Beide Partner versprechen sich hiervon ein klassisches Win-Win bei der Kundenakquise und -bindung. Als Dach von sonnenklar.TV ist die deutsche FTI-Group, viertgrößter Reiseveranstalter Europas, integriert. Die Marke sonnenklar.TV erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von 603 Millionen Euro.

Ehliz, Multi-Unternehmer im M-Commerce, brennt förmlich für die Umsetzung seiner Vision als globales Projekt: „Mein Ziel ist es, den stationären Einzelhandel flächendeckend zu digitalisieren und über die weeApp global sichtbar zu machen. Das ist dann als Suchmaschine die intelligente Antwort auf Amazon!“

Gespräche mit Fußball-Traditionsclubs, Betreibern von Arenen, Verbänden, Kommunen sowie unabhängigen Vertriebspartnern zur Evaluation und Aktivierung des stationären Einzelhandels sind bereits in vollem Gange. Und: Fortschreitende Gespräche zu diversen Projekten der Digitalisierung in China sind kein Geheimnis mehr!

Seit zwei Jahren testet das Unternehmen sein Projekt „erste weltweit offene Stadion-Digitalisierung“ im beschaulichen Bad Tölz. Hier stieg man zeitgleich beim DEL2-Aufsteiger Tölzer Löwen als Hauptsponsor ein, sicherte die Namensrechte des Stadions und baute in der abgelaufenen Saison die weeArena als Pilotprojekt schrittweise auf bargeldlos um. Dienstleister in Sachen Technologien ist hier Simply-X. Und was macht „wee“ so einzigartig?

In der angrenzenden Region wurde der Einzelhandel für „wee“ erschlossen: Konsumenten erhalten bei angeschlossenen Händlern bis zu 10% Rabatt in Form von sogenannten „wee“, dabei entspricht ein „wee“ einem Euro. Im Gegensatz zu herkömmlichen Loyalty-Programmen muss der Kunde keine Punkte sammeln – er kann sich die gesammelten „wee“ auch auf sein eigenes Girokonto auszahlen lassen. Gesammelt werden die „wee“ über die weeCard oder alternativ die weeApp. Rabatte lassen sich zudem beim Onlineshopping in 1.400 namhaften Onlineshops unter wee.com erzielen. Diese sind aber nur mit dem Einkauf im stationären Einzelhandel oder beim Eintritt bzw. Verzehr in der – aktuell einen – weeArena anrechenbar. Die positiven Erfahrungen werden jetzt auf den Deggendorfer SC übertragen, dessen städtisches Stadion für die kommende Saison auch mit dem „wee“-System auf bargeldlos umgerüstet wird. Neben diesen beiden Clubs ist „wee“ im Eishockey auch beim aktuellen Vizemeister EHC Red Bull München als Partner im Sponsoring aktiv.

Die Erfahrungen bei der anhaltenden erfolgreichen Marktgenerierung der Metropolregion München mit bis dato ca. 5.000 angeschlossenen Händlern in der ersten Ausbaustufe hat aufgezeigt, dass die teils komplizierten Prozesse standardisiert werden müssen. Es gilt weltweit einheitliche Qualitätsstandards zu schaffen. Die Umsetzung dieser Projekte erfolgt durch den externen Vertrieb der MPM Group Luxemburg.

Aus diesem Grund wurde jetzt die weeAcademy als Aus- und Weiterbildungsstätte gegründet. Erklärtes Ziel: Das global ausgerichtete Städte- und Regionen-Konzept unter der Botschaft „wee love“ mit für alle Vertriebspartner verbindlichen Qualitätsstandards umsetzen! Effektiv und nach vorgegebenem Muster soll der Proof of Concept dann vor Ort erzielt werden.

Über die Emotionalisierung der Aktivitäten von weeSports & Entertainment, gleichermaßen aber auch durch garantierte Qualitäts- und Leistungsversprechen beim Marktaufbau und Betrieb, erfolgt nun ein nachhaltiger Ausbau der globalen Dachmarke „wee“.

Oliver Kaiser (52), international renommierter Sportmarkt-Experte, der weeSports & Entertainment als Chairman of the Advisory Board vorsteht: „Es gibt global fünf Milliarden Fans, davon drei Milliarden die sammeln, Merchandise-Artikel, Devotionalien und Unikate, mit Club-Logos gebrandete Markenprodukte von Sponsoren… Wenn wir jetzt das Herz der Fans gewinnen und diese sich ihre Lieblingsthemen mit den Alltagseinkäufen finanzieren können, dann ist das im Markt eine unangreifbare Alleinstellung! „wee“ wird das weltweit führende Loyalty-Programm im Bereich Sport und Entertainment werden, davon bin ich überzeugt.“

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Informationen zu wee: https://wee.com/de sowie https://weesports.com und https://weelovemunich.de

Zu Visionär und wee-Founder Herrn Cengiz Ehliz: http://cengizehliz.com/

Vollständige Bildunterschrift:

Gut gelaunt in eine intensivierte Partnerschaft (v.l.n.r.): Oliver Kaiser (Chairman of the Advisory Board weeSports & Entertainment), Andreas Lambeck (GF sonnenklar.TV) mit Cengiz Ehliz (Visionär und „wee“-Founder)

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PORTICA weitet Cashback-Service auf Automobilbranche aus

Kempen. PORTICA unterstützt nun auch Unternehmen der Automobilbranche bei der effizienten Abwicklung von Cashback-Aktionen. Ein weltweit führender Kfz-Hersteller setzt auf die Expertise der Spezialisten für Verkaufsförderung, um seinen Umsatz weiter zu steigern. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren der von PORTICA angebotene Full-Service sowie die IT-Kompetenz verbunden mit der Daten-Transparenz, u. a. über benutzerfreundliche Dashboards.

Für die diversen Cashback-Aktionen zur Unterstützung des After Sales hat PORTICA Microsites im Corporate Design des Kfz-Herstellers programmiert, die unter der Wunsch-Domain des Herstellers erreichbar sind. „Unsere Aktions-Websites sind selbstverständlich responsiv, sodass sie auch auf mobilen Endgeräten korrekt dargestellt werden“, erklärt Britta Link, Regionalvertriebsleiterin bei PORTICA. Bereits während der Eingabe werden Postleitzahl, E-Mail-Adresse und EAN-Code automatisch auf Richtigkeit überprüft. Vorschläge über eine Suggest-Funktion unterstützen den Teilnehmer zusätzlich. Die erforderlichen Kaufbelege lassen sich in verschiedenen Formaten hochladen. Der Teilnehmer kann zwischen JPG, TIFF und PDF wählen. Auch Marktforschungsfragen lassen sich problemlos in die Erfassungsmasken integrieren. Abschließend erhält der Teilnehmer eine Bestätigung seiner Registrierung. Hat er sich für den Erhalt des Newsletters angemeldet, wird die dafür benötigte Nachricht fürs Double-opt-in automatisch versendet.

Weiterlesen: https://www.portica.de/portica-weitet-cashback-service-auf-automobilbranche-aus

Über PORTICA GmbH Marketing Support:

PORTICA ist ein führender Prozessdienstleister auf dem deutschen Markt und optimiert seit mehr als 40 Jahren IT-, Logistik- und Finanz-Prozesse. Das Unternehmen bedient Kunden aus vielfältigen Branchen und wickelt im E-Commerce, in der Marketing Logistik und in der Verkaufsförderung hunderte von Projekten pro Jahr ab. Der Fokus liegt auf der effizienten Abwicklung von Prozessen durch das Zusammenspiel von Logistik, Information und Finanzmanagement. PORTICA ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch das IT-Unternehmen GEDAK ( http://www.gedak.de) und die te Neues Druckereigesellschaft ( http://www.te-neues.de) gehören. PORTICA ist Mitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband und Mitglied des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel. Weitere Informationen: http://www.portica.de

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Schweizer „wee“: ab sofort strategisches Sponsorship bei EHC Red Bull München

Nachhaltiger Impuls von Unternehmer Cengiz Ehliz für Markterschließung und Markeninszenierung

München / Kreuzlingen, 14. Februar 2019

Mit sofortiger Wirkung starten die Schweizer weeConomy AG und der EHC Red Bull München eine zunächst auf Mitte 2020 befristete Zusammenarbeit mit der Option auf Verlängerung. Mit diesem Schritt vertiefen die Cashback- und Mobile Payment-Spezialisten von „wee“ ihr Engagement als Partner im Profi-Eishockey, das bereits bei den DEL2-Clubs Tölzer Löwen und Deggendorfer SC weit über ein klassisches Sponsorship hinausgeht.

„Ich bin begeistert von unserem neuen Sponsorship“, schwärmt „wee“-Founder und Visionär Cengiz Ehliz (48), Muli-Unternehmer im M-Commerce, seit Samstag „frisch gebackener“ Unternehmer des Jahres von München. „Wir haben in Bad Tölz in den vergangenen Jahren bei meinem Lieblingsclub viel gelernt, jetzt möchten wir mit der Multiplikation dieser aufgebauten Kompetenzen auch in München starten. Und hier war und ist unser erklärter Wunschpartner der EHC Red Bull München. Dabei ist unsere erste weeArena und das Engagement bei den Tölzer Löwen weiterhin die globale Projekt-Blaupause.“

Christian Winkler, Geschäftsführer EHC Red Bull München, ist voller Vorfreude über die nun startende operative und dann strategische Zusammenarbeit: „Mit der weeConomy AG und den sich bietenden Möglichkeiten von „wee“ haben wir einen innovativen neuen Sponsor, der uns in unterschiedlichen Feldern nachhaltig unterstützen kann.“

Zusammenarbeit geht weit über ein konventionelles Sponsorship hinaus

Letztlich sind es drei Gründe, aus denen sich die Schweizer, deren operative Europazentrale in der Parkstadt Schwabing nur wenige Kilometer vom Olympia-Eisstadion entfernt liegt, für das auf Nachhaltigkeit angelegte Engagement entschieden und entsprechend investiert haben:
-Mit seinen drei deutschen Meisterschaften und dem für ein DEL-Team historischen Einzug ins Champions-League-Finale 2019 ist der EHC Red Bull München im sportlichen Kontext DER deutsche Vorzeige-Club im Eishockey. Das bezieht sich auch auf die Nachwuchsarbeit, die Fan-Community und das aufgebaute Image. Als offizieller „Business Partner“ wird „wee“ die positiven Emotionen des Clubs nutzen, um diese Marke in diesem herausragenden Umfeld zu platzieren und emotional noch stärker aufzuladen.
-Der EHC Red Bull München ist in der Region München ein herausragender Sympathie-Faktor, der im Olympia-Eisstadion wöchentlich für Furore sorgt. In die weitergehende Erschließung des Pilotmarktes München für das Cashback-/Mobile-Payment-System „wee“ wird diese neue Partnerschaft umfänglich integriert. Konkret: Sowohl stationäre Einzelhändler aus der Region, die sich von „wee“ digitalisieren lassen, als auch Konsumenten – aktive Nutzer von weeCard und weeApp – dürfen sich auf Einladungen zu den Spielen der Eishockey-Cracks oder auf Veranstaltungen in der Eisarena freuen. Bis dato haben sich im Großraum München ca. 2.400 Einzelhändler in die „wee“-Infrastruktur integriert, mindestens 4.000 und 400.000 aktive Nutzer auf Konsumentenseite sind das Ziel für 2019.
-Die unter dem Aspekt „Cashback-Systeme“ exklusive Partnerschaft bezieht sich auch
auf die Absicht beider Parteien, in Bezug auf Bezahlsysteme eine mögliche Kooperation auszuloten. Konkret: „wee“ wird entsprechend in Gespräche für die Planung der neuen Multifunktionsarena eingebunden, in der nach Fertigstellung der EHC Red Bull München seinen Spielbetrieb austrägt.

Das Pilotprojekt weeArena – mit dem weltweit ersten offenen Bezahlsystem – präsentiert sich derzeit in Bad Tölz. Bargeldloses Bezahlen mit der weeApp oder weeCard wird es mit Start der Saison 2019/20 aber auch im Deggendorfer Eisstadion geben – 25 weitere weeArenen sind in den kommenden Jahren weltweit geplant.

Was zeichnet „wee“ als Cashback- und Mobile Payment-System aus?

Und was unterscheidet „wee“ von anderen Loyalty-Programmen? Was macht „wee“ so einzigartig? Zunächst – es gibt keine Bonuspunkte, mit denen man sich irgendetwas bestellen kann, das man oft nicht braucht. Kauft der Kunde beispielsweise im Portal wee.com bei einem der mehr als 1.300 teils namhaften Onlineshops ein und erhält dabei als „wee“ erzielte Rabatte (ein „wee“ = ein Euro), so kann er diese nur beim Einkauf im stationären Einzelhandel verrechnen lassen oder auf sein eigenes Girokonto buchen. Insofern ist „wee“ der Partner, der Turbo für den vielerorts darbenden Einzelhandel. Aktuell sind europaweit gut 30.000 Akzeptanzstellen angeschlossen, in den nächsten Jahren soll eine weitere Million Einzelhändler – für diese kostenlos – in die „wee“-Infrastruktur integriert und dabei digitalisiert werden.

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weeConomy AG/weeBusiness GmbH, Mediensprecher/Public Relations, Tilmann Meuser
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Tel: +49 (0) 201 / 890699-15; mobil: +49 (0) 177 / 8095117
meuser@cp-cs.de

PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Download an unter http://blog.wee.com/presse/

www.weelovemunich.de
Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen. Informationen zu wee: https://wee.com/

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Cengiz Ehliz erhält mit „wee“ den Unternehmerpreis 2018 in München

Preisverleihung im Auftrag des erkrankten Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder beim Schwarz-Weiß-Ball auf dem Nockherberg

München, 10. Februar 2019

1.200 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport bildeten den festlichen Rahmen bei der diesjährigen Verleihung des renommierten Unternehmer-Awards. Beim Ball-Highlight des Jahres „Münchner G´schichten“ gestern Abend wurde Cengiz Ehliz (48), Gründer von „wee“, dem innovativen Cashback-/Mobile Payment-System, diese Ehre für das Jahr 2018 zu Teil. Im Rahmen seiner europäischen Metropolenstrategie sorgte das Unternehmen im Sommer weit über München hinaus für Furore und war wochenlang Gesprächsthema. Denn der Markteinstieg in München wurde von einem einzigartigen Event im Olympiapark flankiert – mit dem für vier Wochen wertvollsten Sandberg der Welt als Attraktion für Einheimische und Touristen. Inzwischen haben sich 2.400 stationäre Einzelhändler in der Metropolregion München „wee“ angeschlossen.

Voller Freude nahm der gebürtige Tölzer Ehliz, Oberbayer mit türkischen Wurzeln, Sohn einer Gastarbeiterfamilie, heute global aktiver Multi-Unternehmer im M-Business, die Ehrung durch Josef Schmid (49), Mitglied des Landtags, entgegen. Der vormals 2. Bürgermeister von München war voll des Lobes: „Die Digitalisierung ist ein wichtiger Agendapunkt unserer Politik im Freistaat. Die Digitalisierung des Einzelhandels durch „wee“ können wir deshalb nur begrüßen.“

Der Turbo für den Einzelhandel

Die bedeutendsten regionalen Wirtschafts- und Unternehmerverbände haben sich bei der Wahl für 2018 einstimmig für den Vollblut-Unternehmer mit Firmensitz seiner weeBusiness GmbH in der Schwabinger Parkstadt entschieden. Hier arbeiten derzeit 86 fest angestellte Mitarbeiter, ca. 30% sind hochqualifizierte Software-Experten. „Ich bin mächtig stolz und freue mich riesig“, so Ehliz während der Verleihung, „mein ganz besonderer Dank gilt allen, die an meine Vision von weltweit einer Karte, einer App im Einzelhandel glauben und die „wee“ in den vergangenen Jahren mit ihrem persönlichen Einsatz unterstützt haben.“ Seine Vision ist gleichzeitig eine Kampfansage: „Wir sind der innovative und loyale Partner des stationären Einzelhandels gegen E-Commerce-Riesen wie Amazon!“

Was zeichnet „wee“ als Cashback- und Mobile Payment-System aus?

Und was unterscheidet „wee“ von anderen Loyalty-Programmen? Was macht „wee“ so einzigartig? Zunächst – es gibt keine Bonuspunkte, mit denen man sich irgendetwas bestellen kann, das man oft nicht braucht. Kauft der Kunde beispielsweise im Portal wee.com bei einem der mehr als 1.300 teils namhaften Onlineshops ein und erhält dabei als „wee“ erzielte Rabatte (ein „wee“ = ein Euro), so kann er diese nur beim Einkauf im stationären Einzelhandel verrechnen lassen oder auf sein eigenes Girokonto buchen. Insofern ist „wee“ der Partner, der Turbo für den vielerorts darbenden Einzelhandel. Aktuell sind europaweit gut 30.000 Akzeptanzstellen angeschlossen, in den nächsten Jahren soll eine weitere Million Einzelhändler – für diese kostenlos – in die „wee“-Infrastruktur integriert und dabei digitalisiert werden.

Bei der aufsehenerregenden Kampagne zur Einführung von „wee“ in München unter dem Motto „weeLoveMünchen“, besuchten die Veranstaltungen auf dem Eventgelände „weeIsland“ 14.000 Gäste, im aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg, dem „Klondike“, waren Goldnuggets und mit Einkaufsguthaben für den stationären Einzelhandel aufgeladene weeCards im Gesamtwert von 100.000 Euro vergraben.

Der Visionär denkt interdisziplinär in Projektschritten

Das Pilotprojekt weeArena – mit dem weltweit ersten offenen Bezahlsystem – präsentiert sich derzeit in Bad Tölz. Bargeldloses Bezahlen mit der weeApp oder weeCard wird es mit Start der Saison 2019/20 aber auch im Deggendorfer Eisstadion geben – 25 weitere weeArenen sind in den kommenden Jahren weltweit geplant. Das beinhaltet auch Gespräche zum Mobile Payment in der neuen multifunktionalen Sportarena im Olympiapark, wo der EHC Red Bull München zukünftig seine Heimspiele austragen wird. Die ersten Schritte hierfür wurden mit dem aktuellen Sponsorship als „Business Partner“ im Bereich Cashback-Systeme des DEL-Clubs und Champions League-Finalisten gemacht.

In der Perspektive des globalen Bezahlwesens werden Blockchain-basierte Technologien einen immer dominanteren Platz einnehmen. Aktuell arbeitet „wee“ intensiv an der Transformation der bestehenden technischen Basis und des bisherigen Geschäftsmodells in die Blockchain.

Soziales Engagement selbstverständlich

Bei allem Erfolg, den sich der Selfmade-Unternehmer in den vergangenen Jahren erarbeitet hat, gilt sein Augenmerk immer auch denjenigen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Der gemeinnützige Münchner weeCharity for Kids e.V. hilft unbürokratisch hilfsbedürftigen und kranken Kindern weltweit. Dabei beraten die „Ehrenämtler“ unter der Führung der Vorsitzenden Siana Petrova (43), der Lebenspartnerin von Initiator Ehliz, die Eltern persönlich, um dann die Kosten für Operationen und Behandlungen zu übernehmen, die von gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt werden. So wurden beispielsweise aus den Einnahmen beim „Goldbuddeln“ während des Events im Olympiapark 10.000 Euro an das kbo-Kinderzentrum München gespendet. Dementsprechend gilt das Lebensmotto des Familienvaters mit Tochter Aleyna (20) und Sohn Constantin (5): „Entscheidend sind im Leben nicht nur die guten Taten, vielmehr was wir der Welt hinterlassen!“

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Pressemitteilungen

Founder Ehliz will erfolgreiche Münchner Markterschließung ab 2019 in Europa multiplizieren

Cashback-System „wee“ verbucht in München 2.000 stationäre Einzelhändler

Founder Ehliz will erfolgreiche Münchner Markterschließung ab 2019 in Europa multiplizieren

Cengiz Ehliz (3.v.l.) freut sich über die überzeugten Partner von „wee“ (Namen siehe Meldung)

Die Unternehmen unter der im Euronext börsennotierten Schweizer Swiss Fintec Invest AG hatten sich in 2018 ambitionierte Ziele gesetzt. „wee“ als Markenzeichen für Loyality und Mobile Payment hat nachhaltig die Fundamente auf dem Weg zum globalen Blue Chip gelegt. In der neu geschaffenen weeMarketplace AG wurden die Online- und Offline-Aktivitäten von „wee“ gebündelt. Mit der weitergehend erfolgreichen Umsetzung des Metropolenkonzepts in München konnte die Voraussetzung für ein exponentielles Wachstum beim Cashback-System und Mobile Payment geschaffen werden – als multiplizierbare „Blaupause“ für die Marktgewinnung weiterer 20 europäischer Metropolen ab 2019. Die einzigartige Kampagne „wee“ love München – in Verantwortung der Schwabinger weeBusiness GmbH – startete Anfang Juni mit einem Mega-Event im Olympiapark: 14.000 Gäste besuchten „weeIsland“, die für vier Wochen faszinierende Event-Location in München mit dem wertvollsten Sandberg der Welt als Hauptattraktion.

Gemeinsam mit dem Münchner Goldhandelshaus pro aurum hatten die Schwabinger Mobile Payment-Profis im aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg Goldbarren und für den Einkauf im heimischen Einzelhandel mit Einkaufsguthaben aufgeladene weeCards im Gesamtwert von 100.000 Euro „verbuddelt“. Exakt 1.187 Goldsucher lösten ein Ticket für 10 Euro um dann für 30 Minuten – ausgerüstet mit Spezial-Overall und Metalldetektor – nach den vergrabenen Schätzen suchen zu können. „wee“ spendete als Dank für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt München und dem Olympiapark Ende Juli 10.000 Euro – einen Großteil der Einnahmen – an das kbo-Kinderzentrum München. Der Event, über den alle relevanten Münchner Medien über Wochen berichteten, war für viele Einheimische DER „Summer Talk“ und bildete den spektakulären Auftakt für die Vertriebsaktivitäten zur Einbindung des Einzelhandels in das Cashback-System, zunächst in den Stadtteilen, jetzt auch in der Innenstadt.

Als vorweihnachtliches Geschenk bei der Markterschließung von München konnte Cengiz Ehliz (48), Visionär und „wee“-Founder, vorgestern den 2.000ten Einzelhändler persönlich begrüßen, der sich unter dem fortgeführten Kampagnen-Motto „wee“ love München dem Cashback-System angeschlossen hat. Jubiläums-Einzelhändler ist das auf hochwertige Hochzeitsringe spezialisierte Schmuckgeschäft „MARRYING“ in der Theatinerstraße 32, mitten in der City. Die Feier fand beim Weinhandel Toskana statt – „wee“-Pionier der ersten Stunde in München. Gleichzeitig erhielten die fünf Glückspilze eines Gewinnspiels, das ein führendes heimisches Lifestyle-Magazin in Kooperation mit „wee“ ausgelobt hatte, ihre mit je 200,00 Euro Einkaufsguthaben aufgeladenen weeCards als Gewinne. Für das finale Weihnachtsshopping dieser Gewinner hatten sich aus den nun 2.000 angeschlossenen stationären Händlern ca. 30 qualifiziert: neben dem Gastgeber der Veranstaltung und dem Jubilar beispielsweise das „Cafe Heimatliebe“, die Restaurants „MY STOLZ BURGER BOSS“, „Castello“, „Leibspeis Einfach gut essen“ und „Schickfus“, der Asia Markt und Imbiss „Lotus“, die Tankstelle „OMV Oberhaching“, die Boutiquen „Cambio“ (Starnberg), „Naturmode mit Charme“ und „Zauberhaft“, „Louisa´s Dessous“, „Fotografie Hock“, der Kosmetiker „Beauty Style Studio“, die Friseure „Salon sentimento“ und „Michaela Gruber“, die „Bierothek“, das Reisebüro „African Jacana Tours“, die Autowerkstatt „Leitwolf Autoservice“, „Optik Kürner“, „Tattoo Noir“, Goldschmiede „Clausing“…

Aus „wee“ love München wird „wee“ love Europe

„Im Laufe des Jahres 2019“, erklärt Visionär Ehliz, Multi-Unternehmer im M-Commerce, voller Stolz, „haben wir in der Metropolregion München 8.000 Einzelhändler in unsere Infrastruktur integriert. Bis zu diesem Zeitpunkt sind auch die neuen Anpassungen unserer Software abgeschlossen. Wir werden mit einem Big Bang unsere B-to-C-Kampagne starten, um 400.000 Konsumenten mit Online-Marketing-Maßnahmen punktgenau zu diesen stationären „wee“-Händlern zu navigieren.“ Credo von „wee“ ist die Digitalisierung des Einzelhandels, dessen virtuelle Sichtbarkeit über die weeApp gewährleistet wird.

Das Pilotprojekt in München zeigt eindrucksvoll die Magnetfunktion von „wee“ beim stationären Einzelhandel. „wee“ als weltweit einzigartiges Bonusprogramm vernetzt die globale Welt des Online-Shoppings mit über 1.300 integrierten Online-Shops im eigenen Portal wee.com mit aktuell europaweit rund 30.000 lokalen Einzelhändlern. Beim E-Commerce erzielte Rabatte können vom Konsumenten nur beim Einkauf im Einzelhandel verrechnet werden. Alternativ lassen sich die gesammelten „wee“ – 1:1 umgerechnet als Euro – auf das Girokonto des Verbrauchers transferieren. Der Einzelhandel profitiert so von seinem Gegner E-Commerce, da mit dem online erzielten Cashback nur im Einzelhandel eingekauft werden kann, womit der stationäre Handel zusätzliche Umsätze und Kunden generiert. Dabei unterstützen den Einzelhändler ab Ende März 2019 – nicht nur in München – virtuelle Promotions, mit denen er seine Kunden nach Wunsch über besondere Angebote informieren, noch stärker zum Kauf motivieren und somit noch intensiver binden kann.

Münchner Blaupause für „wee“ in Europa

„wee“ bietet die Antwort auf kontinuierliche Umsatzrückgänge im Einzelhandel! In Metropolen gleichermaßen wie in ländlichen Regionen… Nach dem Münchner Vorbild sollen ab 2019 europaweit 20 weitere Millionen-Metropolen mit einem Einzelhändlerpotenzial von > 400.000 und avisierten Konsumenten von > 8 Millionen für „wee“ erschlossen werden.

„wee“ verbessert Lebensqualität in Citys, Stadtteilen und bei der Bevölkerung

Eine jüngst veröffentlichte Umfrage von „Mentefactum“ offenbart, dass ein Viertel der Deutschen Weihnachtsgeschenke vorzugsweise bei Amazon & Co. (21 %) oder bei Online-Auktionsanbietern (4 %) wie eBay einkaufen. Gut 30% der bis 29-Jährigen kaufen ausschließlich im Netz ein. Laut Handelsverband Oberbayern liegt der Anteil des Online-Shoppings in München bei über 10 %, das entspricht einem Umsatz von ca. 1,2 Milliarden Euro. Nicht zuletzt sind diese Umsatzeinbußen und zu hohe Mieten der Grund für das Ausbluten der Innenstädte und Ortskerne. Mit „wee“ als Partner erhält der stationäre Einzelhandel jetzt die Möglichkeit hier erfolgreich dagegen zu halten.

Metropolregion München wichtigstes Puzzleteil in Südbayern

Die anhaltende Markterschließung wie aktuell in München wurde in Bad Tölz bereits erfolgreich umgesetzt. Der wesentliche „Treiber“ im Oberland ist die weeArena, Heimstätte des DEL2-Teams Tölzer Löwen mit „wee“ als Hauptsponsor seit dem Aufstieg vor eineinhalb Jahren. Ähnlich wie die erfolgreiche Metropolenstrategie in München soll auch die „Blaupause“ weeArena global multipliziert werden. „wee“ ist es gelungen, in der weeArena das weltweit erste „offene“ Stadion-Bezahlsystem einzuführen. Perspektivisch können beim Einkauf im heimischen Einzelhandel und beim Online-Shopping unter wee.com erzielte Rabatte für den Eintritt und Konsum im Stadion eingesetzt werden. Und natürlich kann mit dem Cashback aus dem Konsum im Stadion wiederum im Einzelhandel eingekauft werden, wahlweise über den Transfer mit weeCard oder weeApp. Parallel zu Bad Tölz erfolgt die Markterschließung von Niederbayern in Deggendorf, wo ebenfalls ein Sponsoring beim neuen DEL2-Aufsteiger Deggendorfer SC die Umrüstung des städtischen Eisstadions auf „offenen“ bargeldlosen Zahlungsverkehr zur neuen Saison flankiert und eng mit dem Einzelhandel vernetzt wird. Darüber hinaus steht der Markteintritt von „wee“ im Allgäu in den Startlöchern, die Regionen um Starnberg und Landshut sind bereits in operativer Bearbeitung.

Ehliz ist felsenfest von erfolgreicher Umsetzung seiner Vision überzeugt

„In 2018 haben wir die entscheidenden Weichen für exponentielles Wachstum gestellt: unternehmensstrategisch mit der Umstrukturierung der „wee“-Gruppe und der Fokussierung von weeNexx AG, einer Neugründung, auf die Verschmelzung des bestehenden Business mit der Blockchain-Technologie, personell – u.a. auch mit der Gewinnung des international renommierten Schweizer Bankiers Dr. Leo Schrutt als unseren Schweizer Verwaltungsratspräsidenten sowie dem Ausbau unseres Münchner Teams auf über 80 Mitarbeiter, technologisch mit der Inbetriebnahme der weeArena, marktrelevant mit der Umsetzung der Metropolenstrategie in München und mit der Integration von Jan Boluminski, Mitbegründer von Payback, dem aktuell größten deutschen Bonusprogramm, für die globale Markterschließung. „wee“ wird als globale Marke und Blue Chip glänzen. Davon bin ich mehr denn je überzeugt!“

BILDUNTERSCHRIFT:

Cengiz Ehliz (3.v.l.) freut sich über die überzeugten Partner von „wee“ im Münchner Einzelhandel (v.l.n.r.): Jens Schniedenharn (MARRYING), Nicole Stahl (Tattoo Noir), Constance Heuberger (Weinhandel Toskana), Petra Muthmann (MANGAS + Distingo – Mode nach Maß für Sie und Ihn), Anil und Nevzat Güney (GOOM)

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Pressemitteilungen

Digitale Dividende – Andersrum: Line 6 Cashback-Aktion für XD-V75 Wireless-Systeme

Digitale Dividende - Andersrum: Line 6 Cashback-Aktion für XD-V75 Wireless-Systeme

Line 6 mit attraktiver Cashback-Aktion für XD-V75 Wireless-Systeme

Rellingen, 28. November 2018 – Was ist schöner, als kabellos frei auf der Bühne performen zu können? Kabellos frei auf der Bühne performen und dafür auch noch Geld zurückbekommen! Mit Line 6 und den digitalen Funksystemen der XD-V75 Serie ist genau das jetzt möglich. Für alle zwischen dem 1. Dezember 2018 und dem 31. Januar 2019 gekauften Line 6 XD-V75 Drahtlossysteme gibt es bei Registrierung über ein Online-Formular 30,00 Euro zurück. Damit profitieren Musiker, Sprecher, Moderatoren und Schauspieler nicht nur von den mehrfach ausgezeichneten Klangeigenschaften der digitalen Funktechnologie von Line 6, sondern auch von diesem exklusiven Preisvorteil.

Drahtlos glücklich: Line 6 XD-V75
Kabelverbindungen stellen eine deutlich spürbare Einschränkung der Bewegungsfreiheit auf der Bühne dar und können eine Darbietung stark limitieren. Mit dem digitalen Funksystem XD-V75 bietet Line 6 eine zuverlässige und leicht zu bedienende Lösung für Sänger, Moderatoren, Sprecher und Schauspieler mit herausragender Klangqualität. Vom Rock-Konzert über Theater- und Musical-Bühnen bis hin zu Kirchen, Schulen und Clubs lassen sich die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete mit einem oder mehreren XD-V75 Systemen abdecken. Die Auswahl von verschiedenen Handmikrofonen mit integrierten Mikrofonsimulationen, Ansteck-Lösungen oder Headsets ermöglicht eine optimale Anpassung an die eigenen Anforderungen.

Bei Gefallen Geld zurück: Kabellos spielen und Geld erstattet bekommen
Käufer, die im Zeitraum vom 1. Dezember 2018 bis 31. Januar 2019 ein XD-V75 System erwerben, können sich einen Finanzbonus sichern. Die Line 6 Wireless Cashback Aktion erstattet bei erfolgreicher Online-Registrierung 30,00 Euro auf das angegebene Konto. Pro Haushalt können bis zu zwei Systeme registriert werden. Voraussetzung für die Teilnahme sind eine Registrierung mit Rechnungskopie und Seriennummer sowie die Angabe eines IBAN-Kontos.

Mit drei einfachen Schritten zu mehr Geld
Der Ablauf der Aktion ist denkbar simpel. Im angegebenen Aktionszeitraum ein Line 6 XD-V75 System kaufen, das System auf www.cashback-line6.com registrieren – und 30,00 Euro erhalten. Die Teilnahmebedingungen sowie die Datenschutzvereinbarung können ebenfalls über den Link eingesehen werden.

Yamaha Music Europe GmbH Firmenprofil
Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.

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Pressemitteilungen

Weltweit einzigartig: weeNexx AG verschmilzt Cashback-System mit Blockchain-Technologie

Schweizer „wee“ plant exponentielles Wachstum als Technologieführer bei Loyality

Weltweit einzigartig: weeNexx AG verschmilzt Cashback-System mit Blockchain-Technologie

Von der weeCard über die weeApp zur Mobile Wallet. „wee“ – powered by Blockchain!

München / Kreuzlingen

Im Zuge der nachhaltigen Markterschließung und -durchdringung sowie des Zugriffs auf die Nutzung einer E-Money-Lizenz, erweitern die Cashback- und Mobile Payment-Spezialisten unter dem Dach der Schweizer Swiss Fintec Invest AG jetzt die bisher erzielten Erfolge mit den immensen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie. Ein strategischer Quantensprung! Die bestehende Infrastruktur, operative Grundlage für den anstehenden Ausbau von „wee“ zum globalen Blue Chip, wurde bereits in den vergangenen Jahren nachhaltig gelegt. Aufgabe der weeNexx AG als neues Schwesterunternehmen der weeMarketplace AG ist die Transformation der aktuellen technischen Basis und des bisherigen Geschäftsmodells von weeMarketplace in die Blockchain.

„wee“ als weltweit einzigartiges Bonusprogramm vernetzt die globale Welt des Online-Shopping im eigenen Portal wee.com mit dem lokalen Einzelhandel. Beim E-Commerce erzielte Rabatte können vom Konsumenten nur beim Einkauf im Einzelhandel verrechnet werden. Alternativ lassen sich die gesammelten „wee“ – 1:1 umgerechnet als Euro – auf das Girokonto des Verbrauchers transferieren. „wee“ lässt den Einzelhandel so von seinem Gegner E-Commerce profitieren, da mit dem online erzielten Cashback nur im Einzelhandel eingekauft werden kann, womit der stationäre Handel zusätzliche Umsätze und Kunden generiert. In Planung und Betrieb – IT, Händleranbindung und Kundengewinnung – wurde bisher ein dreistelliger Euro-Millionenbetrag investiert.

Aktuell bevölkern über 7,6 Milliarden Menschen die Erde. Bei unveränderter Entwicklung ergibt das bis Ende unseres Jahrhunderts 20 Milliarden. Experten prognostizieren für 2022 weltweite Umsätze bei E-Commerce in Höhe von 2,11 Billionen Euro. Diesen schon heute gigantischen Markt möchte „wee“ gezielt für sein Produkt-/Leistungsspektrum erschließen. Loyality-Programm, Cashback-System, Mobile Payment und E-Commerce – powered by Blockchain. Motto: Das Smartphone als Mobile Wallet wird für jedermann zur alltäglich gelebten Alternative der etablierten Bezahlsysteme! Mit den immensen Möglichkeiten dieser Technologie ist es möglich, den „wee“ Marktplatz wie mit einem Turbolader in die nächste Business-Dimension zu befördern. Denn für Transaktionen beim Kauf oder Verkauf innerhalb der „wee“-Infrastruktur braucht es zukünftig mittels Blockchain-Technologie und Peer-to Peer (Ende zu Ende) keinen Intermediär mehr wie beispielsweise Banken. Das bedeutet zukünftig: Transaktionen erfolgen unter gleichzeitiger Tokenisierung der „wee“-Loyality Points in Echtzeit! Gegenüber konventionellen Transaktionsprozessen, die wesentlich unter Einbindung von Banken umgesetzt werden, ergeben sich hieraus immense Einsparpotenziale inklusive taktischer Variabilität bei der Integration von Finanzdienstleistern. Und: Bei Umsetzung dieser Strategie ist es „wee“ als First Mover nun möglich, blitzschnell weitere Märkte zu erschließen, andere Loyality-Programme, neue Akzeptanzstellen und Konsumenten problemlos zu integrieren.

In der Perspektive des globalen Bezahlwesens werden Blockchain-basierte Technologien einen immer dominanteren Platz einnehmen. Für 2018/19 geplante 500.000 Konsumenten, 30.000 konventionelle Einzelhändler und 1.300 Betreiber von namhaften Online-Shops sind wesentliches Asset beim Ausbau von „wee“ zum substanziellen Bezahlsystem – potenzielle Nutzer des eigenen, neuen „wee“-Bezahlsystems. Darüber hinaus schaffen parallel externe Vertriebspartner bis 2019 die Voraussetzungen, um europaweit zusätzlich eine Million Einzelhändler anzuschließen. Mit seinem über Jahre gewachsenen Business-Fundament inklusive der potenziellen Akzeptanzstellen und Konsumenten als Nutzer sind die Voraussetzungen von „wee“ im Vergleich zu anderen Systemen als herausragend zu bezeichnen. Das beinhaltet auch die IT als stabile Basis. Hier wurde strategisch vorgebaut: Denn zukünftig muss der Anwender und Nutzer eines Blockchain-basierten Bezahlsystems verifizierbar sein, und genau das kann die eigene IT schon heute leisten (KYC).

Dr. Leo Schrutt (61), Präsident des Verwaltungsrats von sowohl Swiss Fintec Invest AG als auch weeNexx AG, blickt voller Stolz zurück und mit Zuversicht in die nahe Zukunft: „Mit einem über Jahre gewachsenen Business-Fundament und unserer innovativen Strategie unterscheiden wir uns diametral im Markt. Unser realistisches Ziel ist es, das weltweit erste wirklich stabile Blockchain-basierte Bezahlsystem mit eigener Verrechnungseinheit für den täglichen Gebrauch zu schaffen, zu etablieren und damit die Bezahlprozesse in der Welt nachhaltig zu verändern.“

Die Strategie der weeNexx: Das erfolgreich etablierte Cashback-Business mit Mobile Payment und den immensen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie für nachhaltiges Wachstum im „wee“ Marktplatz zu verschmelzen. Und zwar online gleichermaßen wie offline! „wee“, bisher Markenzeichen für ein innovatives Loyalitätsprogamm mit kontinuierlich steigendem Wachstum, wird seinen Markenkern und die damit verbundenen Leistungsversprechen erweitern – auf dem Weg zur organischen Vernetzung von bisherigem Geld, virtueller Währung und digitalem Cashback.

Mit der Entwicklung und dem Einsatz der „wee“-Technologie bei der Digitalisierung des Einzelhandels, der ausgeprägten Funktionsreife von weeCard und weeApp, haben die Unternehmen unter dem Dach der börsennotierten Swiss Fintec Invest AG bereits heute richtungsweisende Benchmarks gesetzt. Das gilt insbesondere auch für das Public Listing dieser Beteiligungsgesellschaft der „wee“-Gruppe an der Pariser Börse Euronext im Jahre 2017. Der aktuelle Börsenwert liegt bei rund 280 Mio. CHF.

Über die Zusammenarbeit mit einer namhaften Bank sichert sich die weeMarketplace AG weitergehende Assets beim Marktfortschritt: Diese Partnerschaft wird den Zugriff und die Nutzung einer E-Money-Lizenz für die europäische Expansion beinhalten. Präsident Schrutt freut sich über die aktuell positive Entwicklung: „Diese E-Money-Lizenz versetzt uns in die Lage, im idealen Zusammenspiel alle Kooperationsmöglichkeiten mit der Bank perfekt nutzen zu können. Mit den Erfolgen bei der Belebung des wee Marktplatzes, hier unterstreiche ich zudem die erfolgreichen Fortschritte beim weltweit ersten offenen Arena-Bezahlsystem in unserer eigenen weeArena, sowie der Nutzung einer E-Money-Lizenz und der geplanten Verschmelzung von „wee“ mit Blockchain-Technologie, steht der erfolgreichen Umsetzung unserer Unternehmensstrategie jetzt nichts mehr im Wege.“

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Cashback-System „wee“ glänzt mit Markterschließung und -durchdringung

Cashback-System "wee" glänzt mit Markterschließung und -durchdringung

Verantwortlich für strategische Markterschließung und Belebung des wee Marktplatzes: Jan Boluminski

München / Kreuzlingen, 25.10.2018

Im Hinblick auf das Jahr 2019 wurden jetzt für die weeMarketplace AG, eine Gesellschaft unter dem Dach der Swiss Fintec Invest AG, Kreuzlingen (CH), entscheidende Weichen gestellt: Im Rahmen der europaweiten Metropolenstrategie vermeldet der Pilot bei der Markterschließung von München nachhaltige Erfolge, denn bereits gut 1.000 lokale Einzelhändler haben sich in der bayerischen Landeshauptstadt im Rahmen der Kampagne „wee love München“ dem Cashback-System „wee“ angeschlossen.

CRM-Expertenteam an der Seite von „wee“

Verantwortlich für die strategische Markterschließung und die Belebung des wee Marktplatzes ist Jan Boluminski (49), Ex-Consultant von Roland Berger und Mitbegründer von Payback, dem inzwischen größten deutschen Bonusprogramm. Der wee Marktplatz vernetzt Online-Shopping unter wee.com mit über 1.000 namhaften Onlineshops mit dem stationären Einzelhandel. Beim Online-Einkauf hier als „wee“ erzielte Rabatte (ein wee = ein Euro) können vom Konsumenten ausschließlich beim Einkauf im Einzelhandel eingesetzt, oder, alternativ, auf das eigene Girokonto ausbezahlt werden.

München wurde „geknackt“

„Im schwierigen Münchner Einzelhandel“, so Boluminski, der mit seinem Team an CRM-/Loyality-Spezialisten der international operierenden Envolved GmbH für „wee“ eingesourced wurde, „haben wir jetzt den Proof of Concept angeliefert. Ich bin mir sicher die Zielmarke von 4.000 angeschlossenen Einzelhändlern vor Ort bis spätestens im ersten Quartal 2019 final zu knacken. 400.000 Münchnerinnen und Münchner dürfen sich dann auf lukrative Rabatte beim Einkauf mit der weeApp und weeCard freuen.“
Auf Basis der im Münchner Markt aufgebauten Kompetenzen erfolgt der weitergehende Roll Out von „wee“ in 20 europäischen Metropolen ab 2019, parallel begleitet vom intensiven Ausbau des Portals wee.com.

E-Money-Lizenz als Garant für europäische Expansion

Über die Zusammenarbeit mit einer namhaften Bank sichert sich die weeMarketplace AG weitergehende Assets beim Marktfortschritt: Diese Partnerschaft wird den Zugriff und die Nutzung einer E-Money-Lizenz für die europäische Expansion beinhalten. Dr. Leo Schrutt (61), Präsident des Verwaltungsrats der Swiss Fintec Invest AG, freut sich über die aktuell positive Entwicklung: „Mit den Erfolgen bei der Belebung des weeMarketplace, hier unterstreiche ich zudem die erfolgreichen Fortschritte mit dem weltweit ersten offenen Arena-Bezahlsystem in unserer eigenen weeArena, sowie der künftigen Nutzung einer E-Money-Lizenz, steht der Umsetzung unserer Unternehmensstrategie jetzt nichts mehr im Wege.“
Um welche Bank es sich bei der nachhaltigen Partnerschaft handelt, wird nach erfolgter Ratifizierung der Verträge im Kontext der folgenden strategischen Schritte formal kommuniziert.

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