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Schweizer „wee“: ab sofort strategisches Sponsorship bei EHC Red Bull München

Nachhaltiger Impuls von Unternehmer Cengiz Ehliz für Markterschließung und Markeninszenierung

München / Kreuzlingen, 14. Februar 2019

Mit sofortiger Wirkung starten die Schweizer weeConomy AG und der EHC Red Bull München eine zunächst auf Mitte 2020 befristete Zusammenarbeit mit der Option auf Verlängerung. Mit diesem Schritt vertiefen die Cashback- und Mobile Payment-Spezialisten von „wee“ ihr Engagement als Partner im Profi-Eishockey, das bereits bei den DEL2-Clubs Tölzer Löwen und Deggendorfer SC weit über ein klassisches Sponsorship hinausgeht.

„Ich bin begeistert von unserem neuen Sponsorship“, schwärmt „wee“-Founder und Visionär Cengiz Ehliz (48), Muli-Unternehmer im M-Commerce, seit Samstag „frisch gebackener“ Unternehmer des Jahres von München. „Wir haben in Bad Tölz in den vergangenen Jahren bei meinem Lieblingsclub viel gelernt, jetzt möchten wir mit der Multiplikation dieser aufgebauten Kompetenzen auch in München starten. Und hier war und ist unser erklärter Wunschpartner der EHC Red Bull München. Dabei ist unsere erste weeArena und das Engagement bei den Tölzer Löwen weiterhin die globale Projekt-Blaupause.“

Christian Winkler, Geschäftsführer EHC Red Bull München, ist voller Vorfreude über die nun startende operative und dann strategische Zusammenarbeit: „Mit der weeConomy AG und den sich bietenden Möglichkeiten von „wee“ haben wir einen innovativen neuen Sponsor, der uns in unterschiedlichen Feldern nachhaltig unterstützen kann.“

Zusammenarbeit geht weit über ein konventionelles Sponsorship hinaus

Letztlich sind es drei Gründe, aus denen sich die Schweizer, deren operative Europazentrale in der Parkstadt Schwabing nur wenige Kilometer vom Olympia-Eisstadion entfernt liegt, für das auf Nachhaltigkeit angelegte Engagement entschieden und entsprechend investiert haben:
-Mit seinen drei deutschen Meisterschaften und dem für ein DEL-Team historischen Einzug ins Champions-League-Finale 2019 ist der EHC Red Bull München im sportlichen Kontext DER deutsche Vorzeige-Club im Eishockey. Das bezieht sich auch auf die Nachwuchsarbeit, die Fan-Community und das aufgebaute Image. Als offizieller „Business Partner“ wird „wee“ die positiven Emotionen des Clubs nutzen, um diese Marke in diesem herausragenden Umfeld zu platzieren und emotional noch stärker aufzuladen.
-Der EHC Red Bull München ist in der Region München ein herausragender Sympathie-Faktor, der im Olympia-Eisstadion wöchentlich für Furore sorgt. In die weitergehende Erschließung des Pilotmarktes München für das Cashback-/Mobile-Payment-System „wee“ wird diese neue Partnerschaft umfänglich integriert. Konkret: Sowohl stationäre Einzelhändler aus der Region, die sich von „wee“ digitalisieren lassen, als auch Konsumenten – aktive Nutzer von weeCard und weeApp – dürfen sich auf Einladungen zu den Spielen der Eishockey-Cracks oder auf Veranstaltungen in der Eisarena freuen. Bis dato haben sich im Großraum München ca. 2.400 Einzelhändler in die „wee“-Infrastruktur integriert, mindestens 4.000 und 400.000 aktive Nutzer auf Konsumentenseite sind das Ziel für 2019.
-Die unter dem Aspekt „Cashback-Systeme“ exklusive Partnerschaft bezieht sich auch
auf die Absicht beider Parteien, in Bezug auf Bezahlsysteme eine mögliche Kooperation auszuloten. Konkret: „wee“ wird entsprechend in Gespräche für die Planung der neuen Multifunktionsarena eingebunden, in der nach Fertigstellung der EHC Red Bull München seinen Spielbetrieb austrägt.

Das Pilotprojekt weeArena – mit dem weltweit ersten offenen Bezahlsystem – präsentiert sich derzeit in Bad Tölz. Bargeldloses Bezahlen mit der weeApp oder weeCard wird es mit Start der Saison 2019/20 aber auch im Deggendorfer Eisstadion geben – 25 weitere weeArenen sind in den kommenden Jahren weltweit geplant.

Was zeichnet „wee“ als Cashback- und Mobile Payment-System aus?

Und was unterscheidet „wee“ von anderen Loyalty-Programmen? Was macht „wee“ so einzigartig? Zunächst – es gibt keine Bonuspunkte, mit denen man sich irgendetwas bestellen kann, das man oft nicht braucht. Kauft der Kunde beispielsweise im Portal wee.com bei einem der mehr als 1.300 teils namhaften Onlineshops ein und erhält dabei als „wee“ erzielte Rabatte (ein „wee“ = ein Euro), so kann er diese nur beim Einkauf im stationären Einzelhandel verrechnen lassen oder auf sein eigenes Girokonto buchen. Insofern ist „wee“ der Partner, der Turbo für den vielerorts darbenden Einzelhandel. Aktuell sind europaweit gut 30.000 Akzeptanzstellen angeschlossen, in den nächsten Jahren soll eine weitere Million Einzelhändler – für diese kostenlos – in die „wee“-Infrastruktur integriert und dabei digitalisiert werden.

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weeConomy AG/weeBusiness GmbH, Mediensprecher/Public Relations, Tilmann Meuser
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PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Download an unter http://blog.wee.com/presse/

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Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen. Informationen zu wee: https://wee.com/

wee – Geld statt Punkte

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Cengiz Ehliz erhält mit „wee“ den Unternehmerpreis 2018 in München

Preisverleihung im Auftrag des erkrankten Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder beim Schwarz-Weiß-Ball auf dem Nockherberg

München, 10. Februar 2019

1.200 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport bildeten den festlichen Rahmen bei der diesjährigen Verleihung des renommierten Unternehmer-Awards. Beim Ball-Highlight des Jahres „Münchner G´schichten“ gestern Abend wurde Cengiz Ehliz (48), Gründer von „wee“, dem innovativen Cashback-/Mobile Payment-System, diese Ehre für das Jahr 2018 zu Teil. Im Rahmen seiner europäischen Metropolenstrategie sorgte das Unternehmen im Sommer weit über München hinaus für Furore und war wochenlang Gesprächsthema. Denn der Markteinstieg in München wurde von einem einzigartigen Event im Olympiapark flankiert – mit dem für vier Wochen wertvollsten Sandberg der Welt als Attraktion für Einheimische und Touristen. Inzwischen haben sich 2.400 stationäre Einzelhändler in der Metropolregion München „wee“ angeschlossen.

Voller Freude nahm der gebürtige Tölzer Ehliz, Oberbayer mit türkischen Wurzeln, Sohn einer Gastarbeiterfamilie, heute global aktiver Multi-Unternehmer im M-Business, die Ehrung durch Josef Schmid (49), Mitglied des Landtags, entgegen. Der vormals 2. Bürgermeister von München war voll des Lobes: „Die Digitalisierung ist ein wichtiger Agendapunkt unserer Politik im Freistaat. Die Digitalisierung des Einzelhandels durch „wee“ können wir deshalb nur begrüßen.“

Der Turbo für den Einzelhandel

Die bedeutendsten regionalen Wirtschafts- und Unternehmerverbände haben sich bei der Wahl für 2018 einstimmig für den Vollblut-Unternehmer mit Firmensitz seiner weeBusiness GmbH in der Schwabinger Parkstadt entschieden. Hier arbeiten derzeit 86 fest angestellte Mitarbeiter, ca. 30% sind hochqualifizierte Software-Experten. „Ich bin mächtig stolz und freue mich riesig“, so Ehliz während der Verleihung, „mein ganz besonderer Dank gilt allen, die an meine Vision von weltweit einer Karte, einer App im Einzelhandel glauben und die „wee“ in den vergangenen Jahren mit ihrem persönlichen Einsatz unterstützt haben.“ Seine Vision ist gleichzeitig eine Kampfansage: „Wir sind der innovative und loyale Partner des stationären Einzelhandels gegen E-Commerce-Riesen wie Amazon!“

Was zeichnet „wee“ als Cashback- und Mobile Payment-System aus?

Und was unterscheidet „wee“ von anderen Loyalty-Programmen? Was macht „wee“ so einzigartig? Zunächst – es gibt keine Bonuspunkte, mit denen man sich irgendetwas bestellen kann, das man oft nicht braucht. Kauft der Kunde beispielsweise im Portal wee.com bei einem der mehr als 1.300 teils namhaften Onlineshops ein und erhält dabei als „wee“ erzielte Rabatte (ein „wee“ = ein Euro), so kann er diese nur beim Einkauf im stationären Einzelhandel verrechnen lassen oder auf sein eigenes Girokonto buchen. Insofern ist „wee“ der Partner, der Turbo für den vielerorts darbenden Einzelhandel. Aktuell sind europaweit gut 30.000 Akzeptanzstellen angeschlossen, in den nächsten Jahren soll eine weitere Million Einzelhändler – für diese kostenlos – in die „wee“-Infrastruktur integriert und dabei digitalisiert werden.

Bei der aufsehenerregenden Kampagne zur Einführung von „wee“ in München unter dem Motto „weeLoveMünchen“, besuchten die Veranstaltungen auf dem Eventgelände „weeIsland“ 14.000 Gäste, im aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg, dem „Klondike“, waren Goldnuggets und mit Einkaufsguthaben für den stationären Einzelhandel aufgeladene weeCards im Gesamtwert von 100.000 Euro vergraben.

Der Visionär denkt interdisziplinär in Projektschritten

Das Pilotprojekt weeArena – mit dem weltweit ersten offenen Bezahlsystem – präsentiert sich derzeit in Bad Tölz. Bargeldloses Bezahlen mit der weeApp oder weeCard wird es mit Start der Saison 2019/20 aber auch im Deggendorfer Eisstadion geben – 25 weitere weeArenen sind in den kommenden Jahren weltweit geplant. Das beinhaltet auch Gespräche zum Mobile Payment in der neuen multifunktionalen Sportarena im Olympiapark, wo der EHC Red Bull München zukünftig seine Heimspiele austragen wird. Die ersten Schritte hierfür wurden mit dem aktuellen Sponsorship als „Business Partner“ im Bereich Cashback-Systeme des DEL-Clubs und Champions League-Finalisten gemacht.

In der Perspektive des globalen Bezahlwesens werden Blockchain-basierte Technologien einen immer dominanteren Platz einnehmen. Aktuell arbeitet „wee“ intensiv an der Transformation der bestehenden technischen Basis und des bisherigen Geschäftsmodells in die Blockchain.

Soziales Engagement selbstverständlich

Bei allem Erfolg, den sich der Selfmade-Unternehmer in den vergangenen Jahren erarbeitet hat, gilt sein Augenmerk immer auch denjenigen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Der gemeinnützige Münchner weeCharity for Kids e.V. hilft unbürokratisch hilfsbedürftigen und kranken Kindern weltweit. Dabei beraten die „Ehrenämtler“ unter der Führung der Vorsitzenden Siana Petrova (43), der Lebenspartnerin von Initiator Ehliz, die Eltern persönlich, um dann die Kosten für Operationen und Behandlungen zu übernehmen, die von gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt werden. So wurden beispielsweise aus den Einnahmen beim „Goldbuddeln“ während des Events im Olympiapark 10.000 Euro an das kbo-Kinderzentrum München gespendet. Dementsprechend gilt das Lebensmotto des Familienvaters mit Tochter Aleyna (20) und Sohn Constantin (5): „Entscheidend sind im Leben nicht nur die guten Taten, vielmehr was wir der Welt hinterlassen!“

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Link zum Film „Cengiz Ehliz und „wee“: Unternehmer des Jahres.“: https://youtu.be/43hDBZ2JVbg

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Pressemitteilungen

Founder Ehliz will erfolgreiche Münchner Markterschließung ab 2019 in Europa multiplizieren

Cashback-System „wee“ verbucht in München 2.000 stationäre Einzelhändler

Founder Ehliz will erfolgreiche Münchner Markterschließung ab 2019 in Europa multiplizieren

Cengiz Ehliz (3.v.l.) freut sich über die überzeugten Partner von „wee“ (Namen siehe Meldung)

Die Unternehmen unter der im Euronext börsennotierten Schweizer Swiss Fintec Invest AG hatten sich in 2018 ambitionierte Ziele gesetzt. „wee“ als Markenzeichen für Loyality und Mobile Payment hat nachhaltig die Fundamente auf dem Weg zum globalen Blue Chip gelegt. In der neu geschaffenen weeMarketplace AG wurden die Online- und Offline-Aktivitäten von „wee“ gebündelt. Mit der weitergehend erfolgreichen Umsetzung des Metropolenkonzepts in München konnte die Voraussetzung für ein exponentielles Wachstum beim Cashback-System und Mobile Payment geschaffen werden – als multiplizierbare „Blaupause“ für die Marktgewinnung weiterer 20 europäischer Metropolen ab 2019. Die einzigartige Kampagne „wee“ love München – in Verantwortung der Schwabinger weeBusiness GmbH – startete Anfang Juni mit einem Mega-Event im Olympiapark: 14.000 Gäste besuchten „weeIsland“, die für vier Wochen faszinierende Event-Location in München mit dem wertvollsten Sandberg der Welt als Hauptattraktion.

Gemeinsam mit dem Münchner Goldhandelshaus pro aurum hatten die Schwabinger Mobile Payment-Profis im aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg Goldbarren und für den Einkauf im heimischen Einzelhandel mit Einkaufsguthaben aufgeladene weeCards im Gesamtwert von 100.000 Euro „verbuddelt“. Exakt 1.187 Goldsucher lösten ein Ticket für 10 Euro um dann für 30 Minuten – ausgerüstet mit Spezial-Overall und Metalldetektor – nach den vergrabenen Schätzen suchen zu können. „wee“ spendete als Dank für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt München und dem Olympiapark Ende Juli 10.000 Euro – einen Großteil der Einnahmen – an das kbo-Kinderzentrum München. Der Event, über den alle relevanten Münchner Medien über Wochen berichteten, war für viele Einheimische DER „Summer Talk“ und bildete den spektakulären Auftakt für die Vertriebsaktivitäten zur Einbindung des Einzelhandels in das Cashback-System, zunächst in den Stadtteilen, jetzt auch in der Innenstadt.

Als vorweihnachtliches Geschenk bei der Markterschließung von München konnte Cengiz Ehliz (48), Visionär und „wee“-Founder, vorgestern den 2.000ten Einzelhändler persönlich begrüßen, der sich unter dem fortgeführten Kampagnen-Motto „wee“ love München dem Cashback-System angeschlossen hat. Jubiläums-Einzelhändler ist das auf hochwertige Hochzeitsringe spezialisierte Schmuckgeschäft „MARRYING“ in der Theatinerstraße 32, mitten in der City. Die Feier fand beim Weinhandel Toskana statt – „wee“-Pionier der ersten Stunde in München. Gleichzeitig erhielten die fünf Glückspilze eines Gewinnspiels, das ein führendes heimisches Lifestyle-Magazin in Kooperation mit „wee“ ausgelobt hatte, ihre mit je 200,00 Euro Einkaufsguthaben aufgeladenen weeCards als Gewinne. Für das finale Weihnachtsshopping dieser Gewinner hatten sich aus den nun 2.000 angeschlossenen stationären Händlern ca. 30 qualifiziert: neben dem Gastgeber der Veranstaltung und dem Jubilar beispielsweise das „Cafe Heimatliebe“, die Restaurants „MY STOLZ BURGER BOSS“, „Castello“, „Leibspeis Einfach gut essen“ und „Schickfus“, der Asia Markt und Imbiss „Lotus“, die Tankstelle „OMV Oberhaching“, die Boutiquen „Cambio“ (Starnberg), „Naturmode mit Charme“ und „Zauberhaft“, „Louisa´s Dessous“, „Fotografie Hock“, der Kosmetiker „Beauty Style Studio“, die Friseure „Salon sentimento“ und „Michaela Gruber“, die „Bierothek“, das Reisebüro „African Jacana Tours“, die Autowerkstatt „Leitwolf Autoservice“, „Optik Kürner“, „Tattoo Noir“, Goldschmiede „Clausing“…

Aus „wee“ love München wird „wee“ love Europe

„Im Laufe des Jahres 2019“, erklärt Visionär Ehliz, Multi-Unternehmer im M-Commerce, voller Stolz, „haben wir in der Metropolregion München 8.000 Einzelhändler in unsere Infrastruktur integriert. Bis zu diesem Zeitpunkt sind auch die neuen Anpassungen unserer Software abgeschlossen. Wir werden mit einem Big Bang unsere B-to-C-Kampagne starten, um 400.000 Konsumenten mit Online-Marketing-Maßnahmen punktgenau zu diesen stationären „wee“-Händlern zu navigieren.“ Credo von „wee“ ist die Digitalisierung des Einzelhandels, dessen virtuelle Sichtbarkeit über die weeApp gewährleistet wird.

Das Pilotprojekt in München zeigt eindrucksvoll die Magnetfunktion von „wee“ beim stationären Einzelhandel. „wee“ als weltweit einzigartiges Bonusprogramm vernetzt die globale Welt des Online-Shoppings mit über 1.300 integrierten Online-Shops im eigenen Portal wee.com mit aktuell europaweit rund 30.000 lokalen Einzelhändlern. Beim E-Commerce erzielte Rabatte können vom Konsumenten nur beim Einkauf im Einzelhandel verrechnet werden. Alternativ lassen sich die gesammelten „wee“ – 1:1 umgerechnet als Euro – auf das Girokonto des Verbrauchers transferieren. Der Einzelhandel profitiert so von seinem Gegner E-Commerce, da mit dem online erzielten Cashback nur im Einzelhandel eingekauft werden kann, womit der stationäre Handel zusätzliche Umsätze und Kunden generiert. Dabei unterstützen den Einzelhändler ab Ende März 2019 – nicht nur in München – virtuelle Promotions, mit denen er seine Kunden nach Wunsch über besondere Angebote informieren, noch stärker zum Kauf motivieren und somit noch intensiver binden kann.

Münchner Blaupause für „wee“ in Europa

„wee“ bietet die Antwort auf kontinuierliche Umsatzrückgänge im Einzelhandel! In Metropolen gleichermaßen wie in ländlichen Regionen… Nach dem Münchner Vorbild sollen ab 2019 europaweit 20 weitere Millionen-Metropolen mit einem Einzelhändlerpotenzial von > 400.000 und avisierten Konsumenten von > 8 Millionen für „wee“ erschlossen werden.

„wee“ verbessert Lebensqualität in Citys, Stadtteilen und bei der Bevölkerung

Eine jüngst veröffentlichte Umfrage von „Mentefactum“ offenbart, dass ein Viertel der Deutschen Weihnachtsgeschenke vorzugsweise bei Amazon & Co. (21 %) oder bei Online-Auktionsanbietern (4 %) wie eBay einkaufen. Gut 30% der bis 29-Jährigen kaufen ausschließlich im Netz ein. Laut Handelsverband Oberbayern liegt der Anteil des Online-Shoppings in München bei über 10 %, das entspricht einem Umsatz von ca. 1,2 Milliarden Euro. Nicht zuletzt sind diese Umsatzeinbußen und zu hohe Mieten der Grund für das Ausbluten der Innenstädte und Ortskerne. Mit „wee“ als Partner erhält der stationäre Einzelhandel jetzt die Möglichkeit hier erfolgreich dagegen zu halten.

Metropolregion München wichtigstes Puzzleteil in Südbayern

Die anhaltende Markterschließung wie aktuell in München wurde in Bad Tölz bereits erfolgreich umgesetzt. Der wesentliche „Treiber“ im Oberland ist die weeArena, Heimstätte des DEL2-Teams Tölzer Löwen mit „wee“ als Hauptsponsor seit dem Aufstieg vor eineinhalb Jahren. Ähnlich wie die erfolgreiche Metropolenstrategie in München soll auch die „Blaupause“ weeArena global multipliziert werden. „wee“ ist es gelungen, in der weeArena das weltweit erste „offene“ Stadion-Bezahlsystem einzuführen. Perspektivisch können beim Einkauf im heimischen Einzelhandel und beim Online-Shopping unter wee.com erzielte Rabatte für den Eintritt und Konsum im Stadion eingesetzt werden. Und natürlich kann mit dem Cashback aus dem Konsum im Stadion wiederum im Einzelhandel eingekauft werden, wahlweise über den Transfer mit weeCard oder weeApp. Parallel zu Bad Tölz erfolgt die Markterschließung von Niederbayern in Deggendorf, wo ebenfalls ein Sponsoring beim neuen DEL2-Aufsteiger Deggendorfer SC die Umrüstung des städtischen Eisstadions auf „offenen“ bargeldlosen Zahlungsverkehr zur neuen Saison flankiert und eng mit dem Einzelhandel vernetzt wird. Darüber hinaus steht der Markteintritt von „wee“ im Allgäu in den Startlöchern, die Regionen um Starnberg und Landshut sind bereits in operativer Bearbeitung.

Ehliz ist felsenfest von erfolgreicher Umsetzung seiner Vision überzeugt

„In 2018 haben wir die entscheidenden Weichen für exponentielles Wachstum gestellt: unternehmensstrategisch mit der Umstrukturierung der „wee“-Gruppe und der Fokussierung von weeNexx AG, einer Neugründung, auf die Verschmelzung des bestehenden Business mit der Blockchain-Technologie, personell – u.a. auch mit der Gewinnung des international renommierten Schweizer Bankiers Dr. Leo Schrutt als unseren Schweizer Verwaltungsratspräsidenten sowie dem Ausbau unseres Münchner Teams auf über 80 Mitarbeiter, technologisch mit der Inbetriebnahme der weeArena, marktrelevant mit der Umsetzung der Metropolenstrategie in München und mit der Integration von Jan Boluminski, Mitbegründer von Payback, dem aktuell größten deutschen Bonusprogramm, für die globale Markterschließung. „wee“ wird als globale Marke und Blue Chip glänzen. Davon bin ich mehr denn je überzeugt!“

BILDUNTERSCHRIFT:

Cengiz Ehliz (3.v.l.) freut sich über die überzeugten Partner von „wee“ im Münchner Einzelhandel (v.l.n.r.): Jens Schniedenharn (MARRYING), Nicole Stahl (Tattoo Noir), Constance Heuberger (Weinhandel Toskana), Petra Muthmann (MANGAS + Distingo – Mode nach Maß für Sie und Ihn), Anil und Nevzat Güney (GOOM)

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Digitale Dividende – Andersrum: Line 6 Cashback-Aktion für XD-V75 Wireless-Systeme

Digitale Dividende - Andersrum: Line 6 Cashback-Aktion für XD-V75 Wireless-Systeme

Line 6 mit attraktiver Cashback-Aktion für XD-V75 Wireless-Systeme

Rellingen, 28. November 2018 – Was ist schöner, als kabellos frei auf der Bühne performen zu können? Kabellos frei auf der Bühne performen und dafür auch noch Geld zurückbekommen! Mit Line 6 und den digitalen Funksystemen der XD-V75 Serie ist genau das jetzt möglich. Für alle zwischen dem 1. Dezember 2018 und dem 31. Januar 2019 gekauften Line 6 XD-V75 Drahtlossysteme gibt es bei Registrierung über ein Online-Formular 30,00 Euro zurück. Damit profitieren Musiker, Sprecher, Moderatoren und Schauspieler nicht nur von den mehrfach ausgezeichneten Klangeigenschaften der digitalen Funktechnologie von Line 6, sondern auch von diesem exklusiven Preisvorteil.

Drahtlos glücklich: Line 6 XD-V75
Kabelverbindungen stellen eine deutlich spürbare Einschränkung der Bewegungsfreiheit auf der Bühne dar und können eine Darbietung stark limitieren. Mit dem digitalen Funksystem XD-V75 bietet Line 6 eine zuverlässige und leicht zu bedienende Lösung für Sänger, Moderatoren, Sprecher und Schauspieler mit herausragender Klangqualität. Vom Rock-Konzert über Theater- und Musical-Bühnen bis hin zu Kirchen, Schulen und Clubs lassen sich die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete mit einem oder mehreren XD-V75 Systemen abdecken. Die Auswahl von verschiedenen Handmikrofonen mit integrierten Mikrofonsimulationen, Ansteck-Lösungen oder Headsets ermöglicht eine optimale Anpassung an die eigenen Anforderungen.

Bei Gefallen Geld zurück: Kabellos spielen und Geld erstattet bekommen
Käufer, die im Zeitraum vom 1. Dezember 2018 bis 31. Januar 2019 ein XD-V75 System erwerben, können sich einen Finanzbonus sichern. Die Line 6 Wireless Cashback Aktion erstattet bei erfolgreicher Online-Registrierung 30,00 Euro auf das angegebene Konto. Pro Haushalt können bis zu zwei Systeme registriert werden. Voraussetzung für die Teilnahme sind eine Registrierung mit Rechnungskopie und Seriennummer sowie die Angabe eines IBAN-Kontos.

Mit drei einfachen Schritten zu mehr Geld
Der Ablauf der Aktion ist denkbar simpel. Im angegebenen Aktionszeitraum ein Line 6 XD-V75 System kaufen, das System auf www.cashback-line6.com registrieren – und 30,00 Euro erhalten. Die Teilnahmebedingungen sowie die Datenschutzvereinbarung können ebenfalls über den Link eingesehen werden.

Yamaha Music Europe GmbH Firmenprofil
Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.

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Yamaha Music Europe GmbH
Andreas Juwan
Siemensstraße 22-34
25462 Rellingen
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Weltweit einzigartig: weeNexx AG verschmilzt Cashback-System mit Blockchain-Technologie

Schweizer „wee“ plant exponentielles Wachstum als Technologieführer bei Loyality

Weltweit einzigartig: weeNexx AG verschmilzt Cashback-System mit Blockchain-Technologie

Von der weeCard über die weeApp zur Mobile Wallet. „wee“ – powered by Blockchain!

München / Kreuzlingen

Im Zuge der nachhaltigen Markterschließung und -durchdringung sowie des Zugriffs auf die Nutzung einer E-Money-Lizenz, erweitern die Cashback- und Mobile Payment-Spezialisten unter dem Dach der Schweizer Swiss Fintec Invest AG jetzt die bisher erzielten Erfolge mit den immensen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie. Ein strategischer Quantensprung! Die bestehende Infrastruktur, operative Grundlage für den anstehenden Ausbau von „wee“ zum globalen Blue Chip, wurde bereits in den vergangenen Jahren nachhaltig gelegt. Aufgabe der weeNexx AG als neues Schwesterunternehmen der weeMarketplace AG ist die Transformation der aktuellen technischen Basis und des bisherigen Geschäftsmodells von weeMarketplace in die Blockchain.

„wee“ als weltweit einzigartiges Bonusprogramm vernetzt die globale Welt des Online-Shopping im eigenen Portal wee.com mit dem lokalen Einzelhandel. Beim E-Commerce erzielte Rabatte können vom Konsumenten nur beim Einkauf im Einzelhandel verrechnet werden. Alternativ lassen sich die gesammelten „wee“ – 1:1 umgerechnet als Euro – auf das Girokonto des Verbrauchers transferieren. „wee“ lässt den Einzelhandel so von seinem Gegner E-Commerce profitieren, da mit dem online erzielten Cashback nur im Einzelhandel eingekauft werden kann, womit der stationäre Handel zusätzliche Umsätze und Kunden generiert. In Planung und Betrieb – IT, Händleranbindung und Kundengewinnung – wurde bisher ein dreistelliger Euro-Millionenbetrag investiert.

Aktuell bevölkern über 7,6 Milliarden Menschen die Erde. Bei unveränderter Entwicklung ergibt das bis Ende unseres Jahrhunderts 20 Milliarden. Experten prognostizieren für 2022 weltweite Umsätze bei E-Commerce in Höhe von 2,11 Billionen Euro. Diesen schon heute gigantischen Markt möchte „wee“ gezielt für sein Produkt-/Leistungsspektrum erschließen. Loyality-Programm, Cashback-System, Mobile Payment und E-Commerce – powered by Blockchain. Motto: Das Smartphone als Mobile Wallet wird für jedermann zur alltäglich gelebten Alternative der etablierten Bezahlsysteme! Mit den immensen Möglichkeiten dieser Technologie ist es möglich, den „wee“ Marktplatz wie mit einem Turbolader in die nächste Business-Dimension zu befördern. Denn für Transaktionen beim Kauf oder Verkauf innerhalb der „wee“-Infrastruktur braucht es zukünftig mittels Blockchain-Technologie und Peer-to Peer (Ende zu Ende) keinen Intermediär mehr wie beispielsweise Banken. Das bedeutet zukünftig: Transaktionen erfolgen unter gleichzeitiger Tokenisierung der „wee“-Loyality Points in Echtzeit! Gegenüber konventionellen Transaktionsprozessen, die wesentlich unter Einbindung von Banken umgesetzt werden, ergeben sich hieraus immense Einsparpotenziale inklusive taktischer Variabilität bei der Integration von Finanzdienstleistern. Und: Bei Umsetzung dieser Strategie ist es „wee“ als First Mover nun möglich, blitzschnell weitere Märkte zu erschließen, andere Loyality-Programme, neue Akzeptanzstellen und Konsumenten problemlos zu integrieren.

In der Perspektive des globalen Bezahlwesens werden Blockchain-basierte Technologien einen immer dominanteren Platz einnehmen. Für 2018/19 geplante 500.000 Konsumenten, 30.000 konventionelle Einzelhändler und 1.300 Betreiber von namhaften Online-Shops sind wesentliches Asset beim Ausbau von „wee“ zum substanziellen Bezahlsystem – potenzielle Nutzer des eigenen, neuen „wee“-Bezahlsystems. Darüber hinaus schaffen parallel externe Vertriebspartner bis 2019 die Voraussetzungen, um europaweit zusätzlich eine Million Einzelhändler anzuschließen. Mit seinem über Jahre gewachsenen Business-Fundament inklusive der potenziellen Akzeptanzstellen und Konsumenten als Nutzer sind die Voraussetzungen von „wee“ im Vergleich zu anderen Systemen als herausragend zu bezeichnen. Das beinhaltet auch die IT als stabile Basis. Hier wurde strategisch vorgebaut: Denn zukünftig muss der Anwender und Nutzer eines Blockchain-basierten Bezahlsystems verifizierbar sein, und genau das kann die eigene IT schon heute leisten (KYC).

Dr. Leo Schrutt (61), Präsident des Verwaltungsrats von sowohl Swiss Fintec Invest AG als auch weeNexx AG, blickt voller Stolz zurück und mit Zuversicht in die nahe Zukunft: „Mit einem über Jahre gewachsenen Business-Fundament und unserer innovativen Strategie unterscheiden wir uns diametral im Markt. Unser realistisches Ziel ist es, das weltweit erste wirklich stabile Blockchain-basierte Bezahlsystem mit eigener Verrechnungseinheit für den täglichen Gebrauch zu schaffen, zu etablieren und damit die Bezahlprozesse in der Welt nachhaltig zu verändern.“

Die Strategie der weeNexx: Das erfolgreich etablierte Cashback-Business mit Mobile Payment und den immensen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie für nachhaltiges Wachstum im „wee“ Marktplatz zu verschmelzen. Und zwar online gleichermaßen wie offline! „wee“, bisher Markenzeichen für ein innovatives Loyalitätsprogamm mit kontinuierlich steigendem Wachstum, wird seinen Markenkern und die damit verbundenen Leistungsversprechen erweitern – auf dem Weg zur organischen Vernetzung von bisherigem Geld, virtueller Währung und digitalem Cashback.

Mit der Entwicklung und dem Einsatz der „wee“-Technologie bei der Digitalisierung des Einzelhandels, der ausgeprägten Funktionsreife von weeCard und weeApp, haben die Unternehmen unter dem Dach der börsennotierten Swiss Fintec Invest AG bereits heute richtungsweisende Benchmarks gesetzt. Das gilt insbesondere auch für das Public Listing dieser Beteiligungsgesellschaft der „wee“-Gruppe an der Pariser Börse Euronext im Jahre 2017. Der aktuelle Börsenwert liegt bei rund 280 Mio. CHF.

Über die Zusammenarbeit mit einer namhaften Bank sichert sich die weeMarketplace AG weitergehende Assets beim Marktfortschritt: Diese Partnerschaft wird den Zugriff und die Nutzung einer E-Money-Lizenz für die europäische Expansion beinhalten. Präsident Schrutt freut sich über die aktuell positive Entwicklung: „Diese E-Money-Lizenz versetzt uns in die Lage, im idealen Zusammenspiel alle Kooperationsmöglichkeiten mit der Bank perfekt nutzen zu können. Mit den Erfolgen bei der Belebung des wee Marktplatzes, hier unterstreiche ich zudem die erfolgreichen Fortschritte beim weltweit ersten offenen Arena-Bezahlsystem in unserer eigenen weeArena, sowie der Nutzung einer E-Money-Lizenz und der geplanten Verschmelzung von „wee“ mit Blockchain-Technologie, steht der erfolgreichen Umsetzung unserer Unternehmensstrategie jetzt nichts mehr im Wege.“

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weeNexx AG, Mediensprecher/Public Relations, Tilmann Meuser
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PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/

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Cashback-System „wee“ glänzt mit Markterschließung und -durchdringung

Cashback-System "wee" glänzt mit Markterschließung und -durchdringung

Verantwortlich für strategische Markterschließung und Belebung des wee Marktplatzes: Jan Boluminski

München / Kreuzlingen, 25.10.2018

Im Hinblick auf das Jahr 2019 wurden jetzt für die weeMarketplace AG, eine Gesellschaft unter dem Dach der Swiss Fintec Invest AG, Kreuzlingen (CH), entscheidende Weichen gestellt: Im Rahmen der europaweiten Metropolenstrategie vermeldet der Pilot bei der Markterschließung von München nachhaltige Erfolge, denn bereits gut 1.000 lokale Einzelhändler haben sich in der bayerischen Landeshauptstadt im Rahmen der Kampagne „wee love München“ dem Cashback-System „wee“ angeschlossen.

CRM-Expertenteam an der Seite von „wee“

Verantwortlich für die strategische Markterschließung und die Belebung des wee Marktplatzes ist Jan Boluminski (49), Ex-Consultant von Roland Berger und Mitbegründer von Payback, dem inzwischen größten deutschen Bonusprogramm. Der wee Marktplatz vernetzt Online-Shopping unter wee.com mit über 1.000 namhaften Onlineshops mit dem stationären Einzelhandel. Beim Online-Einkauf hier als „wee“ erzielte Rabatte (ein wee = ein Euro) können vom Konsumenten ausschließlich beim Einkauf im Einzelhandel eingesetzt, oder, alternativ, auf das eigene Girokonto ausbezahlt werden.

München wurde „geknackt“

„Im schwierigen Münchner Einzelhandel“, so Boluminski, der mit seinem Team an CRM-/Loyality-Spezialisten der international operierenden Envolved GmbH für „wee“ eingesourced wurde, „haben wir jetzt den Proof of Concept angeliefert. Ich bin mir sicher die Zielmarke von 4.000 angeschlossenen Einzelhändlern vor Ort bis spätestens im ersten Quartal 2019 final zu knacken. 400.000 Münchnerinnen und Münchner dürfen sich dann auf lukrative Rabatte beim Einkauf mit der weeApp und weeCard freuen.“
Auf Basis der im Münchner Markt aufgebauten Kompetenzen erfolgt der weitergehende Roll Out von „wee“ in 20 europäischen Metropolen ab 2019, parallel begleitet vom intensiven Ausbau des Portals wee.com.

E-Money-Lizenz als Garant für europäische Expansion

Über die Zusammenarbeit mit einer namhaften Bank sichert sich die weeMarketplace AG weitergehende Assets beim Marktfortschritt: Diese Partnerschaft wird den Zugriff und die Nutzung einer E-Money-Lizenz für die europäische Expansion beinhalten. Dr. Leo Schrutt (61), Präsident des Verwaltungsrats der Swiss Fintec Invest AG, freut sich über die aktuell positive Entwicklung: „Mit den Erfolgen bei der Belebung des weeMarketplace, hier unterstreiche ich zudem die erfolgreichen Fortschritte mit dem weltweit ersten offenen Arena-Bezahlsystem in unserer eigenen weeArena, sowie der künftigen Nutzung einer E-Money-Lizenz, steht der Umsetzung unserer Unternehmensstrategie jetzt nichts mehr im Wege.“
Um welche Bank es sich bei der nachhaltigen Partnerschaft handelt, wird nach erfolgter Ratifizierung der Verträge im Kontext der folgenden strategischen Schritte formal kommuniziert.

Medienkontakt:

weeMarketplace AG
Mediensprecher/Public Relations
Tilmann Meuser
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: +49 (0) 201 / 890699-15; mobil: +49 (0) 177 / 8095117
meuser@cp-cs.de

PS:
Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/
Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.
Informationen zu wee: https://wee.com/

wee – Geld statt Punkte

Kontakt
weeMarketplace AG c/o CP/CONSULT
Tilmann Meuser
Alfredstraße 68-72
45130 Essen
+49 (0) 177/8095117
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Cashback – die Rabattkarte im Internet

ARAG Experten geben Tipps, wie man bei Internet-Käufen richtig sparen kann

Cashback - die Rabattkarte im Internet

Online-Shopping ist nicht nur bequem, es kann auch deutlich günstiger sein. Vor allem für Kunden, die über so genannte Cashback-Portale (englisch für ‚Geld zurück‘) einkaufen. Je nach Branche und Portal lassen sich so nach Auskunft der ARAG Experten bis zu zehn Prozent einsparen. Vor allem bei Reisen und Kleidung kann sich diese digitale Form der Rabattkarte lohnen.

Kundenkarte 1.0
„Haben Sie eine Kundenkarte?“ Die Frage an der Kasse kann zuweilen ein wenig nervig erscheinen. Aber sie ist erfolgreich. Denn laut Payback, einem der mit 30 Millionen aktiven Kartennutzern größten Anbieter von Bonuskarten in Deutschland, wird die Karte täglich rund vier Millionen Mal an den Kassen der Partner vorgezeigt. Über 200 Millionen solcher Kundenkarten gibt es hierzulande. Und das, obwohl sich damit in der Regel lediglich etwa ein Prozent auf den Einkaufspreis sparen lässt.

Cashback-Portale im Internet
Bis zu zehn Prozent Rabatt auf den Nettowarenwert erhält man hingegen bei Online-Einkäufen, wenn man sie über so genannte Cashback-Portale tätigt. Um in den Genuss von Rabatten zu kommen, muss man sich lediglich auf dem Portal seiner Wahl online registrieren und dann darüber den Einkauf abwickeln. Für die Registrierung im Netz sind in der Regel deutlich weniger Daten erforderlich als bei der guten alten Kundenkarte. Meist reichen Benutzername und Kundennummer. Namen und Bankdaten müssen Nutzer erst dann angeben, wenn sie sich das Guthaben auszahlen lassen wollen.

Echtes Sparpotenzial
Die Höhe der Rabatte ist je nach Branche sehr unterschiedlich. Während man bei Elektronikartikeln oft nur bis zu drei Prozent spart, bekommt man bei einem Mietwagen oder bei Schuhen oft bis zu zehn Prozent Rabatt. Bei Online-Blumenhändlern ist gerade an Feiertagen sogar noch mehr drin. Die ARAG Experten raten, bei der Auswahl des Cashback-Anbieters darauf zu achten, dass möglichst viele Händler dort mitmachen und vor allem die eigenen Lieblingsshops dabei sind. Trotz Rabattversprechen sollte man nicht darauf vertrauen, automatisch den besten Preis über sein Cashback-Portal zu bekommen. Ein Preisvergleich im Netz sollten Verbraucher trotzdem anstellen.

Guthaben
Viele Cashback-Anbieter zahlen Guthaben erst ab einer Mindestsumme aus. Oft liegt diese bei 20 Euro. In dem Fall raten die ARAG Experten dringend dazu, sich Guthaben zeitnah auszahlen zu lassen, wenn die entsprechende Summe erreicht wird. Denn falls der Anbieter Pleite geht, hat man keinen Anspruch auf sein Guthaben.

Unlautere Geschäftsbedingungen
Obwohl rechtlich unzulässig, erlischt bei einigen Cashback-Portalen das Guthaben schon nach ein oder zwei Jahren. Vorgeschrieben sind hierzulande allerdings drei Jahre, die das angesammelte Guthaben gültig sein muss. Auch das ersatzlose Streichen des Kontos, und damit des Guthabens, wenn man seine Mitgliedschaft kündigt, ist zwar nicht rechtens, wird aber durchaus praktiziert. Auch darauf sollten Nutzer also ein Auge haben. Wer nach der Registrierung eine Werbeflut fürchtet, kann die Zusendung von Newslettern, Angeboten und dergleichen in seinen Konto-Einstellungen jederzeit ändern.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Aktion: Magenta Zuhause DSL-Vertrag mit bis zu 195 Euro Cashback + 305 EUR Gutschrift

Nur für wenige Tage offeriert der Onlineshop www.obocom.de die Magenta Zuhause Tarife mit mit hohem Bonus

Aktion: Magenta Zuhause DSL-Vertrag mit bis zu 195 Euro Cashback + 305 EUR Gutschrift

(Bildquelle: Telekom Deutschland GmbH)

Nur für wenige Tage bietet der Telekom-Händler obocom.de, ein autorisierter Internet-Vertriebspartner der Telekom Deutschland, die Magenta Internet-Anschlüsse deutlich vergünstigt an. Durch einen einmaligen Cashback in Höhe von bis zu 195 Euro reduzieren sich die Gebühren.
Wer die (V)DSL-Tarife Magenta Zuhause S, Magenta Zuhause M oder Magenta Zuhause L über den Onlineshop des Anbieters bucht, erhält aktionsweise eine Rückzahlung in Höhe von 160 Euro. Auch bei den Hybrid-Anschlüssen greift die gleiche Auszahlungsaktion. Wer zusätzlich ein Entertain TV Paket (Fernsehen) hinzu bucht, erhält sogar 170 Euro als Einmalzahlung, bei Entertain TV Plus sind es 195 EUR.
Zusätzlich gibt es (aber nur noch für wenige Tage) bis zu 305 Euro Gutschriften von der Telekom. Die Grundgebühr beträgt in den ersten 6 Monaten in allen Tarifen nur 19,95 Euro.
Nutzer können das Angebot über die Aktionsseite www.obocom.de/top abrufen und finden dort auch die weiteren Konditionen.

Wie erhalten Nutzer das Cashback-Geld?
Laut dem Anbieter reicht es aus, eine Monatsrechnung innerhalb der ersten acht Monate nach Aktivierung per E-Mail an info@obocom.de zu senden. Daraufhin erfolgt die Auszahlung innerhalb von acht Wochen auf das Girokonto des Kunden.

Beispielrechnung: Wieviel Erparnis haben Nutzer bei dem Magenta Zuhause L + Entertain TV Tarif?
Während der Magenta Zuhause L Tarif in den ersten sechs Monaten mit 19,95 Euro monatlich zu Buche schlägt, erhöht sich die Grundgebühr im zweiten Jahr auf 44,95 Euro. Für Entertain TV fallen 5 EUR pro Monat an. Im Gegenzug erhalten Sie einen Anschluss mit einer Internet-Flat mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 MBit/s und können ohne Zusatzkosten ins nationale Festnetz telefonieren. Die Grundgebühren für zwei Jahre ergeben in der Summe 1048,80 Euro.
Zieht man davon den Cashback in Höhe von 170 Euro und die Telekom-Gutschriften in Höhe von 305 Euro ab, verbleiben rechnerisch 573,80 Euro. Hinzu kommen Kosten für einen Router (ab 19,99 EUR einmalig) und einen Mediareceiver (ab 4,95 Euro mtl.), sofern benötigt. Router werden dabei zu Aktionspreisen angeboten, z.B. das Topmodell AVM FRITZ!Box 7590 für nur 160 EUR (statt 239,99 EUR). Gegebenenfalls müssen Nutzer noch einen einmaligen Anschlusspreis in Höhe von 69,95 Euro hinzuaddieren, wenn es sich um einen kompletten Neuanschluss handelt. Im günstigsten Fall zahlen Nutzer effektiv monatlich nur 23,91 Euro über die Dauer der Mindestvertragslaufzeit.
Als weiteres Beispiel betragen die effektiven monatlichen Kosten für den Magenta Zuhause M nur 19,12 EUR. Junge Leute unter 27 Jahre erhalten weitere Rabatte, so dass der Magenta Zuhause M hier bereits ab effektiv 14,53 EUR pro Monat erhältlich ist.

obocom – Ihr Onlineshop rund um die Telekommunikation.
Wir sind Ihr zuverlässiger Partner für DSL, Internet, Festnetz und Mobilfunk seit mehr als 18 Jahren. Bei uns erhalten Sie Telekommunikations-Verträge zu Top-Konditionen mit einer hohen Auszahlung auf Ihr Girokonto (Cashback). Zudem bieten wir einen DSL-Preisvergleich und exklusive Sonderangebote und Rabatte für obocom-Kunden. Wir haben über 18 Jahre Erfahrung und mehr als 50000 zufriedene Kunden. Service wird bei uns groß geschrieben. Der Onlineshop obocom wird betrieben von der TK-24 GmbH, einem Familienunternehmen aus Niederbayern.

Kontakt
TK-24 GmbH
Markus Obermüller
Waldweg 1
94577 Winzer
09901-9489112
mo@tk-24.com
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Cashback-Aktion für Scanner der Alaris S2000 Serie

Cashback-Aktion für Scanner der Alaris S2000 Serie

(Mynewsdesk) Die Digitalisierung beginnt mit dem Scannen von Papierdokumenten. Diese Erkenntnis ist nicht neu, doch noch immer ist zu viel Papier im Umlauf und Prozesse werden verzögert. Die Scanner der Alaris S2000 Serie wurden für das dezentrale Erfassen am Arbeitsplatz, in der Workgroup oder im direkten Kundenkontakt entwickelt. Nun macht Kodak Alaris die Entscheidung noch leichter und startet eine Cashback-Aktion für Endkunden. Beim Kauf eines Gerätes dieser Serie gibt es bis 30. September 2018 eine Prämie von 100 Euro zurück.

Mit Hilfe der Scanner aus der S2000 Serie ist wieder Zeit für das Wesentliche. Wohl einzigartig in dieser Klasse ist die aktive Einzugstechnologie. Bekannt als „Rüttler“ von großen Produktionsscannern, wird die Einzugskante des Papiers automatisch so ausgerichtet, dass Fehl- und Mehrfacheinzüge vermieden werden. Zudem sorgt die kontrollierte Ausgabestapelung dafür, dass die Belege auch nach dem Scannen wieder ordentlich angeordnet sind. Gerade bei der Erfassung im direkten Kundenkontakt oder beispielsweise von Reisekostenbelegen ist dies ein enormer Zeitgewinn.

Die integrierte Bildverarbeitungstechnologie Alaris Perfect Page liefert stets scharfe Bilder von hoher Qualität auch ohne leistungsstarken PC, so sind die Scanner bestens für Thin Client-Umgebungen sowie für das Erfassen auf mobile Geräte geeignet. Die Modelle Alaris S2050/S2070 lassen sich über USB verbinden, die Modelle S2060w/S2080w bieten zusätzlich die Netzwerkanbindung per LAN oder WLAN. So kann der Scanner immer dort zum Einsatz kommen, wo er benötigt wird.

Mit der Lösung Alaris Smart Touch lassen sich außerdem 20 verschiedene Scanaufträge ganz einfach vordefinieren und per Tastendruck auslösen. Dabei sorgt das intelligente Auslesen von Barcodes für genaueste Ergebnisse bei der Datenextrahierung und vereinfacht das Setup.

Darüber hinaus steht optional ein platzsparendes Flachbett für Reisepässe zur Verfügung. Der Scanner erkennt das Dokument, wenn es vollständig auf die Glasauflage gelegt wurde und scannt den Pass direkt binnen Sekunden.

Die Cashback-Aktion für Endkunden endet am 30.09.2018 und kann bis dahin unter folgendem Link beantragt werden: https://promotions.kodakalaris.com/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im public touch GmbH

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Über Alaris, ein Unternehmen von Kodak Alaris
Alaris ist ein führender Anbieter von Informationserfassungslösungen, die Unternehmensprozesse vereinfachen. Wir unterstützen Unternehmen, Informationen sinnvoll mit intelligenten, vernetzten Lösungen zu nutzen, basierend auf innovativer Bildwissenschaft, die seit Jahrzehnten unsere Kernkompetenz darstellt. Unsere ausgezeichnete: https://qa.alarisworld.com/de-de/about-us/industry-recognition?utm_source=pr&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=brand Reihe von Scannern, Software und Services sind weltweit und durch unser Netzwerk und Channelpartner verfügbar. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte AlarisWorld.com: https://www.alarisworld.com/de-de/solutions/document-scanners/desktop#section%201ml&utm_source=PR&utm_medium=Press%20Release&utm_content=Cashback und folgen uns unter @AlarisDACH: https://twitter.com/AlarisDACH

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Happy Life World (HLW) – Multi Level Marketing mit Cashback

ZAKUP Consulting

Happy Life World (HLW) – Multi Level Marketing mit Cashback

Aber nicht ganz so happy wie erhofft!

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In diesem Artikel stellen wir Dir die Happy Life World vor. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und ist logischerweise aus dem Multi Level Marketing, sonst wäre der Artikel nicht in dieser Kategorie. Das Multi Level Marketing ist eine super Sache und die Happy Life World zahlt bis Stufe 7 aus. Vielleicht sind es auch mehr, sich dafür jetzt ins Backoffice einzuloggen und nachzusehen ist die Zeit nicht wert. Positiv ist, dass es keinen Eigenumsatz gibt und eine Anmeldung sich unter bestimmten Voraussetzungen doch lohnt. Wenn Du nicht den ganzen Artikel lesen willst, scrolle runter und schau Dir die Zusammenfassung der Stärken und Schwächen an!

Cashback: Guter Gedanke bei der HLW!

Die Happy Life World (kurz HLW) ist ein gesundes Unternehmen und es ist auch absolut seriös. Global Player wie Jochen Schweizer wären da sonst nicht eingestiegen. Dazu sind die Tui, Neckermann und alle anderen großen Unternehmen der Reisebranche mit an Bord. Dagegen kann also niemand etwas sagen. Das Prinzip mit dem Cashback ist aus unserer Sicht ebenfalls sehr gut gemacht. Und der Start war hervorragend. Die HLW konnte durch das Cashback-Verfahren tatsächlich kurzfristig die besten Preise anbieten. Hattest Du dieselbe Reise zu den absolut identischen Bedingungen bei der Konkurrenz durchlaufen lassen und bei der HLW, so war der Reisepreis gleich. Das Chback-Verfahren der HLW hat den Preis der HLW aber besser gemacht, weil es nach dem Urlaub noch Geld zurück gab. Und das gibt es bis heute. Die Konkurrenz hat darauf natürlich schnell reagiert und sich entsprechend angepasst. Somit ist die HLW zu einem Anbieter unter vielen geworden.

Multi Level Marketing, das schlecht funktioniert!

Die Facebook Gruppen und viralen Mailer waren überschwemmt von der HLW. Nun gut, daran hat sich nicht viel geändert. Und das Grundprinzip mit dem kostenlosen Backoffice und der personalisierten Partnerseite ist auch toll. Aber da die Konkurrenz eben auf die HLW so schnell reagiert hat, ist es nicht möglich von der HLW zu leben. Egal, ob Du 20 Partner und Kunden geworben hast oder 5.000. Um ehrlich zu sein, haben meine Kollege Matthias und ich von den letzten 10 Reisen, die wir gemacht haben, noch keine einzige über die HLW gebucht. Wir binden die HLW zwar immer in die Suche mit ein. Neben den Üblichen Verdächtigen wie das Reisebüro, Schlagwortsuche über Google und den konkurrierenden Reisesuchmaschinen. Leider landet die HLW dabei immer im Mittelfeld, Cashback schon eingerechnet. Ein Platz im Mittelfeld ist zwar nicht schlecht. Aber gut ist es eben auch nicht. Um von der HLW leben zu können, müsste sie schon dauernd unter den ersten drei Rängen auftauchen. Und so gehen geworbene Kunden eben auch vor. Sie vergleichen die Preise und entscheiden sich zu oft gegen die HLW.

Self-Sponsoring für Vereine

Vereine jeglicher Art mit hoher Mitgliederzahl können ihre Mitglieder unter dem Verein eintragen. Wenn alle zum Wohle des Vereins ihre Reisen über die HLW buchen, fällt ein hübsches Sümmchen für den Verein ab. Das kann dann für die Instandhaltung oder sonst wie genutzt werden.

Fazit

In unserer Bewertung müssen wir aufgrund der schwachen Verdienstmöglichkeiten leider den bösen Sensemann vergeben, denn schlussendlich wird alles auf die Verdienstmöglichkeiten heruntergebrochen. Natürlich gibt es Backoffice eine tollen Rechner, der die Verdienstmöglichkeiten aufzeigt. Aber das funktioniert nur in der Theorie!

Die HLW ist ein seriöses Unternehmen und hat nichts mit einem Schneeballsystem zu tun. Es handelt sich um einen Strukturvertrieb, der abhängig von der zahlenden Kundschaft ist, nicht von dem Werben neuer Vertriebspartner. Und sicherlich kannst Du die eine oder andere Reise über die HLW günstiger buchen als anderswo. Wenn Du Dich also als Kunde registrierst, ist das völlig in Ordnung. Du hast eben eine Möglichkeit mehr, den günstigsten Reisepreis zu finden.

Die Registrierung als Vertriebspartner macht aber in unseren Augen nur dann Sinn, wenn Du schon eine große Community im Network Marketing hast. Oder Deine Freunde aus dem Sportverein haben Interesse. Dann melde Dich als Vertriebspartner an und trage Deine Kumpels unter Dir ein. Aber Du wirst von der HLW nicht Deinen Lebensunterhalt bestreiten können. Und darauf kommt es im Multi Level Marketing genauso an, wie sonst im Leben! Falls Du Dich anmelden möchtest, steht Dir der Link zur Verfügung. Fragen? >>>hier klicken

>>hier geht´s zur Happy Life World<<<

Zusammenfassung

Stärken

  1. Kein Eigenumsatz
  2. Kostenlose Partnerseite
  3. Partnerseite lässt sich personalisieren
  4. Für Vereine als Self-Sponsoring-Methode geeignet
  5. Ein Medium mehr, um den besten Reisepreis zu finden

Schwächen

  1. Zu wenig Buchungen über die HLW
  2. Daraus resultiert ein zu schwacher Verdienst, um davon zu leben