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Pressemitteilungen

Trumpf und Hanseatic auf der Integration Summit von Yenlo und WSO2 am 15.05.2019 in Stuttgart

Yenlo, weltweiter Integrations-Spezialist, und WSO2, der führende Anbieter von Open Source-Integrationen veranstalten die Integration Summit am 15. Mai 2019 in Stuttgart.

Im Rahmen des eintägigen Events werden Trumpf und die Hanseatic Bank ihren Anwendungsfall präsentieren und dabei erläutern, wie mit Unterstützung von Yenlo und WSO2 ein neues Verfahren für die Systemintegration erarbeitet wurde. Im Anschluss wird Paul Fremantle, CTO und Mitbegründer von WSO2, die entwickelten Architekturmuster vorstellen.

Die Themen der Summit konzentrieren sich insbesondere auf die Integration von disaggregierten APIs, Cloud-Diensten und Daten. Hierzu werden ebenso die Auswirkungen von APIs auf die digitale Transformation und die Adaption integrativer agiler Methoden näher betrachtet.

Die Veranstaltung ist speziell für CTOs, CIOs, CSOs und CDOs entwickelt, die einen genaueren Einblick in den Aufbau interner digitaler Plattformen erhalten und andere Ansätze der digitalen Transformation erfahren möchten. Interessant ist die Summit ebenso für Enterprise- und Integrations-Architekten, die eine direkte Einsicht in die Verwendung disaggregierter Dienste und den Aufbau von Microservices-Architekturen erhalten wollen.

Agenda der Integration Summit und Registrierung – die Teilnahme ist kostenlos:

www.yenlo.com/de/events/integration-summit-stuttgart-2019

Yenlo verfügt über mehr als 11 Jahre Erfahrung in der Bereitstellung von Lösungen für Unternehmensanwendungen, Middleware und Datenbank-Plattformen für traditionelle Server, Private Clouds und Public Clouds. Als WSO2 Value-Added Reseller und Premier Partner stellt Yenlo Integrations- und API-Management-Lösungen auf Grundlage der WSO2 Integration-Plattform bereit, die eine agile digitale Transformation ermöglichen und die API-First-Strategien von Organisationen unterstützen.

Über WSO2:
WSO2 ist der weltweit führende Anbieter von Open Source-Integrationslösungen, die digitalen Unternehmen helfen, integrationsagil zu werden. Unsere Kunden schätzen unsere breite, integrierte Plattform, unsere Open Source-Philosophie und unsere Methodologie, die auf agile Digitalisierung ausgelegt ist. Die Hybridplattform des Unternehmens für Entwicklung, erneute Nutzung, Betrieb und Management von Integrationen auf der Grundlage stationärer oder Cloud-basierter Open Source-Software verhindert Abhängigkeiten. Heute führen Hunderte von Premium-Marken und Tausende globaler Projekte pro Jahr 6 Billionen Transaktionen mithilfe der WSO2 Integrationstechnologien durch. Weitere Informationen unter https://wso2.com

Über Yenlo:
Yenlo ist ein weltweit aktiver Systemintegrator, der darauf spezialisiert ist, die Digitalisierung mit Open Source und agiler Technologie zu ermöglichen. Yenlo ist der führende Certified Premier Partner (CPP) und offizieller Value-Added Reseller (VAR) von WSO2. Unser Unternehmen basiert auf der Überzeugung, dass Unternehmen ihre Agilität zurückgewinnen und digitale Player werden müssen, denn nur so können sie erfolgreiche Kundenbeziehungen aufbauen, optimale Prozesse einrichten oder neue Produkte, Leistungen und Geschäftsmodelle einführen. Wir sind auch überzeugt, dass diese Agilität, ob in Technologie, Wissen oder Finanzen, durch eine Strategie erreicht werden kann, die auf den drei Säulen Open Source, API und Cloud aufbaut.

Yenlo macht Unternehmen agil – durch hervorragende und hochprofessionelle Services, die das Ergebnis von Erfahrung und Expertise sind. Unser Serviceportfolio umfasst Enterprise- und Lösungsarchitektur ebenso wie Softwareentwicklung, Operational Support, Produktsupport, Weiterbildung und Zertifizierung von WSO2. Ergänzt wird dieses Portfolio durch unser Solutions-as-a-Service Angebot, zu dem auch unsere Yenlo Connext Services zählt, ein vollständig gemanagter Middleware-Platform-as-a-Service. Weitere Informationen unter www.yenlo.com

Marken und eingetragene Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Kontakt
Yenlo
Tamara de Lange
Beechavenue 16
1119PT Schiphol-Rijk
+31 20 2700 700
tamara.de.lange@yenlo.com
http://www.yenlo.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Veranstaltungen/Events Wissenschaft/Forschung

Wo bleibt die Rendite der Digitalisierung? – Aachener Veranstaltung klärt über Chancen und Risiken auf

Aachen, 22. November 2018. Am 13. und 14. November fand im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus die CDO Aachen 2018 – Chancen digitaler Plattformen ergreifen! – statt. Das FIR an der RWTH richtete sein Programm an den aktuellen Fragen aus: Wie entwickle ich ein digitales Geschäftsmodell? Entwickle ich selbst eine Plattform oder „hänge“ ich mich an eine Existierende „an“? Wenn ich mein Geschäftsmodell vom Produktverkauf auf ein Abo-Modell umstelle, wie überwinde ich die hohen Investitionskosten? Wem gehören eigentlich die Daten? Und nicht zuletzt: Wo bleibt die Rendite der Digitalisierung?

 

Antworten darauf gaben Anwender und Visionäre aus Wirtschaft und Forschung, die in Vorträgen und interaktiven Workshops Herausforderungen sowie Lösungsansätze aus der Praxis formulierten. Alle Experten sind sich einig, „machen“ ist angesagt – selbst wenn die Lösung nicht bis ins letzte Detail zu Ende gedacht ist. Denn der deutsche Maschinen- und Anlagenbau schafft es nicht, neue digitale Geschäftsmodelle zu platzieren. „Nur drei Prozent der Top 500 Unternehmen verfolgen ein digitales Geschäft. Das ist unser größtes Handicap: Wir haben Ideen und setzen sie nicht um.“, bringt Professor Günther Schuh, Direktor des FIR und CEO der e.GO Mobile AG, es auf den Punkt.

 

Neue Technologien eröffnen Unternehmen Möglichkeiten der Datenanalyse und -verwertung, die dabei helfen, den klassischen Verkauf von Maschinen und Anlagen zu einem Abo für Performance, einem digitalen Geschäftsmodell, das die Kundenbindung steigert und stetige Umsätze generiert, zu transformieren. Solche sogenannten Subscription- oder Abogeschäftsmodelle bezeichnen eine an der Produktivitätssteigerung ausgerichtete Serviceleistung mit einem ausgeprägten Interesse am Kundenerfolg. Eine solche Transformation kann nur parallel zum laufenden Geschäft erfolgen, was die Akteure vor nicht geringe Herausforderungen stellt. „Ambidextrie“ beschreibt die Fähigkeit, „beidhändig“ die bestehenden Aufgaben zu erfüllen und gleichzeitig die neuen Geschäftsmodelle voranzutreiben. Diese Fähigkeiten und auch die Motivation dafür erreicht ein Unternehmen nur durch die adäquate Qualifikation seiner Mitarbeiter.

 

Nicht alle Fragen konnten abschließend geklärt werden. Umso wichtiger ist, dass Wissenschaft und Wirtschaft eng zusammenarbeiten, um mögliche Lösungen schnell zu erproben und weiterzuentwickeln oder auch zu verwerfen, um Neues zu schaffen. Das empfanden auch die Teilnehmer, die im Cluster Smart Logistik die „Digitalisierung“ als greifbar erlebten und viel über die potenzielle Wertschöpfung hörten: Sie lernten Methoden kennen, mit deren Hilfe schnell und gezielt Ansätze für ein neues Geschäftsmodell entwickelt werden können. Sie erkannten, dass Innovation und Umsatz keine Gegenpole sind und „Hand in Hand“ bzw. „beidhändig“ vorangetrieben werden müssen. Ein Besucher fasste es trefflich zusammen: „Wir müssen noch weit(er) gehen und „partnern“, was das Zeug hält.“

 

Angesichts der Relevanz und Vielfalt der Themen „partnerten“ gleich mehrere Veranstalter: Das FIR an der RWTH Aachen, der VDMA, der digitalHUB Aachen sowie das Industrie 4.0 Maturity Center und die Center Connected Industry und Smart Services im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus.

 

Weitere Informationen: cdo-aachen.de.

 

Über das FIR an der RWTH Aachen

Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungs- und Ausbildungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Informationslogistik mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft.

Mit Erforschung und Transfer innovativer Lösungen leistet das FIR einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dies erfolgt in der geeigneten Infrastruktur zur experimentellen Organisationsforschung methodisch fundiert, wissenschaftlich rigoros und unter direkter Beteiligung von Experten aus der Wirtschaft. Im Zentrum der Betrachtung liegen die industriellen Verticals als Anwendungsfälle. Dies sind aktuell: Future Logistics, Smart Services und Smart Maintenance, Smart Commercial Buildings und Smart Mobility.

Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.

Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Zur Stärkung des Standorts NRW unterstützt das FIR als Johannes-Rau-Forschungsinstitut zudem die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern.

 

Die Pressemitteilung inklusive Bildmaterial ist aufrufbar über: 2018-13.fir-pressemitteilungen.de.

 

Pressekontakt für das FIR:

FIR e. V. an der RWTH Aachen

Campus-Boulevard 55

52074 Aachen

 

Birgit Merx, M.A.

Tel.: +49 241 47705-150

Fax: +49 241 47705-199

E-Mail: presse@fir.rwth-aachen.de

Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

Digitale Plattformen: Wieso, weshalb, warum – und vor allem wie?

Aachener Veranstaltung klärt auf über Chancen und Risiken

Aachen, 01.10.2018: Am 13. und 14. November findet im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus die CDO Aachen 2018 – Chancen digitaler Plattformen nutzen! – statt. Das FIR an der RWTH ist, zusammen mit seinen Mitveranstaltern, u. a dem VDMA und dem digitalHUB Aachen, verantwortlich für die inhaltliche Gestaltung des Programms, das die Fachtagung mit einem Ausstellerforum kombiniert. Branchenkenner und Visionäre aus Wirtschaft und Forschung vermitteln in Vorträgen, interaktiven Workshops und geführten Touren durch Innnovationslabore und die Industie-4.0-Referenzfabrik Ideen, Erfahrungen und Lösungen rund um digitale Technologien und ihre Potenziale.

Mit dem Einsatz digitaler Plattformen ändern sich bewährte Markt- und Wettbewerbsstrukturen heute rasant. Der B2B-Bereich nutzt diese Potenziale noch kaum oder kennt sie erst gar nicht. Experten sind sich einig, dass zügiges Handeln vonnöten ist, will ein Unternehmen nicht vom Wettbewerb überrannt oder gar übernommen werden. Neue Technologien eröffnen Unternehmen Möglichkeiten der Datenanalyse und -verwertung, wie es bis vor Kurzem kaum denkbar war. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Know-how und Skills von Mitarbeitern, um diese Potenziale zu nutzen. Angesichts sich wandelnder Märkte und immer neuer Kundenanforderungen will die Veranstaltung Unternehmen Impulse und erste Handlungsempfehlungen geben, wie sie langfristig die gewünschten Ergebnisse erzielen, indem sie mit modernem Informationsmanagement wichtige Voraussetzungen und Fähigkeiten im Unternehmen aufbauen.

Zudem treffen die Teilnehmer auf der CDO Aachen 2018 Vertreter von Unternehmen jeder Größe, die sich (fast) alle die gleiche Frage stellen: Wie stelle ich mich internen und externen Herausforderungen der Plattformökonomie und vor allem, wie nutze ich den Mehrwert digitaler Plattformen.

 

Über das FIR an der RWTH Aachen

Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungs- und Ausbildungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Informationslogistik mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft.

Mit Erforschung und Transfer innovativer Lösungen leistet das FIR einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dies erfolgt in der geeigneten Infrastruktur zur experimentellen Organisationsforschung methodisch fundiert, wissenschaftlich rigoros und unter direkter Beteiligung von Experten aus der Wirtschaft. Im Zentrum der Betrachtung liegen die industriellen Verticals als Anwendungsfälle. Dies sind aktuell: Future Logistics, Smart Services und Smart Maintenance, Smart Commercial Buildings und Smart Mobility.

Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.

Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Zur Stärkung des Standorts NRW unterstützt das FIR als Johannes-Rau-Forschungsinstitut zudem die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern.

 

Pressekontakt:

Merx, Birgit

FIR e. V. an der RWTH Aachen
Campus-Boulevard 55
52074 Aachen
www.fir.rwth-aachen.de
E-Mail: presse@fir.rwth-aachen.de