Tag Archives: CE-Kennzeichen

Pressemitteilungen

Praxisratgeber Maschinensicherheit mit neuem Herausgeber

Partner für eine moderne und boomende Branche

Praxisratgeber Maschinensicherheit mit neuem Herausgeber

(Bildquelle: FORUM MEDIA GROUP)

Jürgen Bialek, Inhaber des gleichnamigen Ingenieurbüros in Freiberg (Sachs) zeichnet seit dem ersten Halbjahr 2018 als Herausgeber für das Werk “ Praxisratgeber Maschinensicherheit„, das bei der FORUM MEDIA GROUP unter der ISBN/ISSN-Nr. 978-3-86586-913-5 erscheint, verantwortlich.
Natürlich gibt es sie – die guten Nachrichten. Ende März 2018 hat es der VDMA als führender Verband des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland veröffentlicht: Europas Maschinenbau ist im Aufwind. Mittendrin Deutschland, das in dieser Branche nach wie vor den weltweit drittgrößten Umsatz fährt, zwar deutlich hinter China, aber nur wenig unter den Zahlen der USA. Man schätzt die Umsatzzahlen für 2017 auf ca. 274 Mrd. EUR.
Auf insgesamt hohem Niveau wächst der Sektor in Deutschland und Europa derzeit um 5% bzw. 6%. Im amerikanischen Markt ist das Wachstum nicht ganz so hoch; in Asien sind leichte Konsolidierungs- oder gar Schrumpfungsprozesse erkennbar (Quelle: VDMA – „Weltmaschinenumsatz_2010_2017_Tabelle 1522051661973.pdf“ von www.vdma.org – Stand: 26.03.2018).
In 6.203 Betrieben des „reinen“ Maschinenbaus finden in Deutschland allein über 1 Mio. abhängig Beschäftigte eine gute Arbeit (Zahlen für 2016 – Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis) Stand: 28.03.2018 / 08:53:37). Dabei sind die vielen Unternehmen und Fachleute, die den Bereich aus verwandten Branchen und dem Dienstleistungssektor heraus unterstützen noch gar nicht eingerechnet. Insgesamt kann man sagen: Von Krise keine Spur.
Jürgen Bialek sagt dazu: „Und doch stehen alle Verantwortlichen in weiten Bereichen von Industrie und Dienstleistung, natürlich auch unter den Maschinenbauern, immer wieder und an jedem Tag vor großen Herausforderungen.
Wichtige Aspekte sind:
-Know-how-Defizite, vielfach als „Fachkräfteproblem“ bezeichnet
-der Druck neuer Technologien, weitere notwendige Spezialisierungen und Effizienzsteigerungen, auch gern unter „Industrie 4.0“ kurzgefasst
-die in allen Bereichen von Sicherheit und Haftung sehr große Eigenverantwortung der Wirtschaftsteilnehmer (Hersteller)
-hohe Anforderungen hinsichtlich der rechtssicheren Nachweise korrekten Handelns als Unternehmer und als verantwortliche Person
Kein erfolgreicher Unternehmer, keine verantwortungsbewusste Fach- oder Führungskraft wird jedoch vor möglichen Problemen die Augen verschließen, sondern wird anstehenden Herausforderungen innovativ begegnen. Es braucht genau dieses verantwortungsvolle, wie effiziente Herangehen in den Unternehmen auf allen Ebenen für den gemeinsamen Erfolg.“
Mit dem Werk “ Praxisratgeber Maschinensicherheit“ bekommen die Verantwortlichen einen umfassenden Informationspool zur sicheren Umsetzung ihrer Aufgaben. Es gibt diese Informationen als klassische Loseblatt-Sammlung aber natürlich auch mit umfassenden Vorlagen, Arbeitshilfen und Zusatzfunktionen in einer Online-Version.
Sicherheit und Effizienz, Rechtssicherheit und Funktion müssen und dürfen im Bereich der Produktentwicklung, auch und gerade im Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau keine unüberbrückbaren Hindernisse sein. Nur umfassende Sicherheit auf der einen gemeinsam mit exzellenten Gebrauchseigenschaften auf der anderen Seite führen zu einem erfolgreichen Produkt und letztlich zum Erfolg „am Markt“.

Ihr Spezialist für Sondermaschinenbau, Sicherheitstechnologie, CE-Kennzeichnung, Techn. Dokumentation, Qualitätssicherung und Techn. Management.

Kontakt
Ingenieurbüro Jürgen Bialek
Jürgen Bialek
Halsbrücker Str. 34
09599 Freiberg
03731-162529
bialek@bialek-ing.de
http://www.bialek-ing.de

Pressemitteilungen

CE-Kennzeichen: Reisepass für den freien Warenverkehr

TAW-Seminar informiert Betreiber über Richtlinien und Auflagen

CE-Kennzeichen: Reisepass für den freien Warenverkehr

Technische Akademie Wuppertal

Wuppertal, 28. Januar 2014. Die meisten haben es wohl schon einmal gesehen: das CE-Kennzeichen. Von der EU eingeführt, um Verbraucher besser zu schützen, findet es sich auf unzähligen Produkten. Ob Telefon oder Notebook, Teddybär oder industrielle Fertigungsanlage, die zwei genormten Buchstaben sind in ganz Europa verbreitet. Doch was bedeutet das CE-Kennzeichen eigentlich genau? Und was sollten insbesondere Betriebs- und Werksleiter mittelständischer Unternehmen beim Thema CE beachten? Diese und weitere Fragen beantwortet das Seminar „CE für Betreiber von Maschinen und Anlagen“, veranstaltet von der Technischen Akademie Wuppertal (TAW).

Eine CE-Kennzeichnung ist für viele, insbesondere technische Produkte, verpflichtend. Sie zeigt, dass das Produkt den gesetzlichen Anforderungen der EU entspricht. Denn erst wenn die verschiedenen Richtlinien erfüllt sind, darf es in der EU vertrieben werden. Für Maschinen und Anlagen muss dementsprechend die Maschinenrichtlinie erfüllt sein. Besonderheit dabei: Die sogenannten Inverkehrbringer prüfen in eigener Verantwortung, welche EU-Richtlinien für ihr Produkt gelten. „Vor allem Unternehmen, die eigene Maschinen und Anlagen betreiben, sind häufig unsicher, welche Regelungen für sie gelten“, sagt Dr. Stefan Mähler, Produktmanager bei der TAW.

Das Seminar will daher vor allem Betreibern von Maschinen und Anlagen einen Überblick über die Anforderungen der CE-Kennzeichnung geben. Ziel der Fortbildung ist es, Verstößen gegen die komplexen CE-Richtlinien vorzubeugen. „Auch Betreiber von Maschinen können schnell in die Rolle von Herstellern geraten, zum Beispiel wenn sie ihre Anlage umbauen oder erweitern“, erklärt Thomas Dörfel, TAW-Referent und Experte für die CE-Richtlinien. „Mitunter haben schon die Instandhaltung einer Anlage oder Schlosserarbeiten an einer Maschine eine neue CE-Kennzeichnungspflicht zur Folge. Wenn Unternehmen dann plötzlich die komplexen Richtlinien erfüllen müssen, stehen sie oft vor einem großen Fragezeichen“, so Dörfel. Und Fehler bei der CE-Kennzeichnung eines Produkts können für Betreiber von Anlagen und Maschinen gravierende Auswirkungen haben. „Bei unsicheren Maschinen oder fehlenden Unterlagen besteht die Gefahr, dass die Behörden Maschinen und Produktionsmittel sogar stilllegen“, schildert Dörfel mögliche Folgen für die Betreiber.

Weitere Informationen zum Seminar finden Sie unter www.taw.de.

Das Seminar: „CE für Betreiber von Maschinen und Anlagen“ findet am 20. März 2014 von 9.15 bis 17.15 Uhr am Hauptsitz der TAW in Wuppertal statt. Am 21.Oktober 2014 wird das Seminar in Altdorf bei Nürnberg wiederholt.

Über die Technische Akademie Wuppertal
Die Technische Akademie Wuppertal (TAW) wurde 1948 gegründet und zählt heute zu den größten und ältesten Weiterbildungsinstituten in Deutschland. Neben der Zentrale in Wup­pertal verfügt der eingetragene Verein über Standorte in Altdorf bei Nürnberg, Dresden, Wildau bei Berlin, Bochum sowie Cottbus und ist mit einer Tochtergesellschaft in Polen vertreten. Die TAW bietet praxisorientierte und innovative Weiterbildungsmöglichkeiten, von Seminaren über Inhouse-Veranstaltungen bis hin zum berufsbegleitenden Studium mit staatlichem Abschluss. Über ihr Engagement im Bereich der Weiterbildung hinaus bietet die TAW auch weitere Dienstleistungen für Unternehmen und öffentliche Organisationen an, unter anderem über ihre Forschungsinstitute.

Kontakt
Technische Akademie Wuppertal e.V.
Ralf Bartelmai
Hubertusallee 18
42117 Wuppertal
0202-7495-300
ralf.bartelmai@taw.de
http://www.taw.de

Pressekontakt:
vom stein. agentur für public relations gmbh
Sabine vom Stein
Hufergasse 13
45239 Essen
0201-29881-11
svs@vom-stein-pr.de
http://www.vom-stein-pr.de

Pressemitteilungen

„Made“ im Sauerland

GAH-Alberts: Fertigung in Deutschland sichert Produktqualität

"Made" im Sauerland

Mit einem 3-D-Rohrlaser verarbeitet GAH-Alberts bis zu sechs Meter lange Profile und Metallrohre.

„Uns war lange nicht bewusst, dass zahlreiche unserer Kunden sich über die Tatsache, dass wir in Herscheid selbst fertigen, gar nicht im Klaren sind“, so Dietrich Alberts, Geschäftsführer der Gust. Alberts GmbH & Co. KG. Der Hersteller setzt daher in der Kommunikation und am POS künftig verstärkt auf die Kennzeichnung „Made in Germany“. Gut die Hälfte des 6.500 Produkte umfassenden Sortiments produziert das Unternehmen in Deutschland. Als Vorteile der Eigenfertigung zeigen sich Prozesssicherheit, gleichbleibende Qualität, gute Lieferfähigkeit und Flexibilität sowie Nachhaltigkeit. Davon profitieren auch die Handelspartner.

Für Händler und Kunden im In- und Ausland ist „Made in Germany“ ein Qualitätssiegel. Negative Erfahrungen mit Produkten, die den hohen Qualitätsanforderungen in Deutschland nicht entsprechen, haben dazu geführt, dass die Herkunftsbezeichnung als Verkaufsargument an Bedeutung gewinnt und für höhere Qualität auch ein höherer Preis gezahlt wird.

Vom Holzverbinder bis zum Zaun

Mit einer umfangreichen Produktpalette bedient GAH-Alberts sowohl den Fachhandel als auch die Baumärkte europaweit. Die Produktsegmente reichen von Tor- und Zaunanlagen aus Stahl und Aluminium über Bleche und Profile aus Metall und Kunststoff, Produkte für die Absperr- und Verkehrstechnik, Scharniere, Riegel, Holzzaun- und Holztorbeschläge bis hin zu Holzverbindern und Pfostenträgern. Im Spezial-Sortiment AlbertsCare bietet der Hersteller Alltagshilfen und Produkte für die Badsicherheit. Die in Deutschland gefertigten Artikel, rund die Hälfte des Gesamtsortiments, sind entsprechend als „Made in Germany“ ausgewiesen.
„Die Eigenfertigung gewährleistet eine hohe Prozesssicherheit und damit eine gleichbleibende Qualität der Produkte. Außerdem können wir unsere Artikel „Made in Germany“ bedarfsgerecht und kurzfristig fertigen und beispielsweise auch auf individuelle Kundenanforderungen schnell eingehen sowie kurzfristig auf saison- und ereignisbedingte Schwankungen der Nachfrage reagieren“, so Alberts.

Eigenfertigung mit moderner Technologie

Um Kundenwünsche optimal bedienen zu können, setzt der Hersteller auf modernste Fertigungstechnologie – unter anderem neue Stanzzentren und Lasertechnik – und baut dadurch die Eigenfertigung weiter aus. „Dadurch können wir dem Fachhandel ein breiteres Spektrum an zugelassenen Produkten bieten, etwa mit CE-Kennzeichnung, wie sie die Zielgruppe der gewerblichen Holzverarbeiter benötigt.“ Neueste Investition ist ein 3-D-Rohrlaser, mit dem bis zu sechs Meter lange Profile und Metallrohre, etwa für Zaunpfosten, verarbeitet werden. Auch die Fertigung der Ladenbänder und Kloben, die für die Aufhängung von Holztoren benötigt werden, erfolgt am Standort Herscheid. Möglich macht dies eine roboterunterstützte Teilautomatisierung der Fertigung.

Fachkräftenachwuchs im eigenen Haus ausbilden

Neben der Produktion in Deutschland ist für GAH-Alberts ebenfalls die Beschäftigung von gut ausgebildeten Fachkräften ein Kriterium für Produktqualität. Der Hersteller bildet in verschiedenen Berufen, teils mit berufsbegleitendem Studium, aus und fördert so den Fachkräftenachwuchs. Ziel ist es, durch den ausgebildeten Nachwuchs den eigenen Fachkräftebedarf zu decken.

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GAH-ALBERTS – Ideen für Haus und Garten

Das Unternehmen Gust. Alberts GmbH & Co. KG wurde 1852 im sauerländischen Herscheid gegründet und ist heute führende Industriemarke für Fachhandel, Baumärkte und Industriekunden in Europa. Über 6.500 Produkte stehen im Vollsortiment für die Kunden bereit. GAH-Alberts ist ISO 9001 und ISO 14001 zertifiziert, Angebot, Service und Qualität sind „Made in Germany“. Das Unternehmen verfügt über verschiedene Vertriebsgesellschaften sowie weitere Beteiligungen im In- und Ausland. Aktuell arbeiten 400 Mitarbeiter aus 26 Nationen im Familienunternehmen. Die Produktion liegt am Herscheider Stammsitz des Unternehmens. Die weltweite Beschaffung wird durch die unternehmenseigene Beschaffungsorganisation FEGA Asia Ltd. gesichert.

Kontakt
Gust. Alberts GmbH & Co. KG
Holger Geck
Gewerbegebiet Grünenthal
58849 Herscheid
02357/907-480
info@gah.de
http://www.gah.de

Pressekontakt:
Dörfer/Partner Kommunikations-Gesellschaft mbH
Britta Harnischmacher
Arnulfstraße 33
40545 Düsseldorf
0211-5 23 01 12
harnischmacher@doerferpartner.de
http://www.doerferpartner.de