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Microsoft Deutschland kann sich auf WLAN von Meru Networks verlassen

CeBIT 2014: Messe-Resümee fällt durchweg positiv aus

Microsoft Deutschland kann sich auf WLAN von Meru Networks verlassen

Microsoft-Stand auf der CeBIT 2014 (Fotos: Alex Schelbert)

München, 30. April 2014 – Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover galt die WLAN-Anbindung in der stark frequentierten Halle 4 als große Heraus-forderung für die Aussteller. Gerade für Microsoft Deutschland war es wichtig, am 3000 m2 großen Messestand für ein zuverlässiges Drahtlos-netzwerk zu sorgen. Man vertraute dabei wie schon im Jahr 2013 auf Profi Meru Networks . Dessen virtuelle WLAN-Technologie inklusive Access Points und redundanten Netzwerk-Controllern wurde von Service Provider M.S. IT-Services GmbH eingerichtet. Hunderte Clients konnten im Rahmen der CeBIT gleichzeitig mit Smartphone, Tablet & Co. auf das Netzwerk zugreifen.

Das deutsche IT-Systemhaus M.S. IT-Services GmbH installierte insgesamt 50 Meru Networks Access Points (APs) am Messestand von Microsoft. Die APs wurden mit redundanten Netzwerk-Controllern gesteuert. Somit konnte Microsoft eine hohe WLAN-Abdeckung schaffen: Mehrere Hundert Clients wählten sich gleichzeitig ins Netzwerk am Messestand ein. Die Besucher testeten Daten-, Sprach- und Video-Anwendungen der Microsoft-Lösungen und -Services mit absolut störungsfreiem Netzzugang. Der mehr als 3000 m2 große, mehrere Ebenen umfassende Microsoft-Stand inklusive VIP-Area befand sich zwar in Halle 4, einer sehr anspruchsvollen Umgebung, in der viele große Aussteller vertreten waren; doch Microsoft konnte sich hier komplett auf das leistungsfähige WLAN-Netz von Meru Networks verlassen.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Meru-Technologie und konnten wie im letzten Jahr eine zuverlässige WLAN-Anbindung für die Messebesucher bieten“, erläutert Monika Friedrich, Fairs & Events Manager, Microsoft Deutschland GmbH. „Journalisten, Partner, Kunden und Mitarbeiter an unserem Messestand lobten den störungsfreien Internetzugang.“

Weitere Informationen unter www.merunetworks.com .

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Meru Networks:
Gegründet im Jahr 2002, stellt Meru Networks virtualisierte Wireless LAN-Lösungen bereit, die das Unternehmensnetzwerk effizient optimieren. Dabei wird die Performance, Zuverlässigkeit, Planbarkeit sowie die einfache Handhabung eines verkabelten Netzwerks sichergestellt. Meru ist weltweit durch seine innovative Herangehensweise an Wireless Networking und Virtualisierungstechnologien bekannt. Die Lösungen schaffen ein intelligentes, sich selbst monitorendes Netzwerk, mit dem Firmen ihre unternehmenskritischen Applikationen in ein kabelloses Netzwerk migrieren können und so zum komplett drahtlosen Unternehmen werden. Die Entwicklungen von Meru werden in bedeutenden vertikalen Märkten eingesetzt, so z.B. bei „Fortune 500“-Unternehmen, im Gesundheits- und Bildungswesen, Retail, Produktion, Gastgewerbe/Hotellerie sowie Regierungen. Der Hauptsitz von Meru befindet sich in Sunnyvale (Kalifornien/USA) und verfügt über Niederlassungen in Amerika, Europa, dem Nahen Osten sowie Asien/Pazifik. Weitere Informationen zu Meru unter: www.merunetworks.com.

Wilson Craig
Director, Public Relations
Meru Networks, Inc.
894 Ross Drive
Sunnyvale, CA 94089
E-Mail: wcraig@merunetworks.com
www.merunetworks.com

Meru Networks Germany GmbH
Tabatha von Kölichen
Landsbergerstr. 155
80687 München
+49 (89) 57 959 663
tvonkoelichen@merunetworks.com
http://www.merunetworks.com

Sprengel & Partner GmbH
Fabian Sprengel
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
02661-912600
bo@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

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Neue KMU-Appliance STARFACE Compact ab Mai erhältlich

STARFACE Compact unterstützt ISDN-, SIP-, NGN- und analoge Telefonie / Hybride UCC-Plattform für 20 Nebenstellen und sechs gleichzeitige Sprachkanäle / Hochwertige Hardware-Komponenten, sparsamer Betrieb

Neue KMU-Appliance STARFACE Compact ab Mai erhältlich

STARFACE Compact unterstützt leistungsstarke Business-Telefonie für ISDN-, SIP-, NGN- und analoge Umgebungen

Die STARFACE GmbH erteilt die Vertriebsfreigabe für die neue Appliance STARFACE Compact. Die auf der CeBIT 2014 zum ersten Mal präsentierte UCC-Plattform ist ab Mai über zertifizierte STARFACE Partner erhältlich, unterstützt leistungsstarke Business-Telefonie für ISDN-, SIP-, NGN- sowie analoge Umgebungen und richtet sich vorrangig an kleine und mittelständische Unternehmen.

STARFACE Compact ist für bis zu 20 Nebenstellen und sechs gleichzeitige Sprachkanäle ausgelegt und überzeugt insbesondere durch eine Vielzahl von Anschlussoptionen: Neben zwei ISDN-Anschlüssen und einem Gigabit-LAN-Port verfügt die neue UCC-Plattform erstmals über einen dedizierten NGN-Anschluss für den Betrieb an einem modernen NGN-Trunk. STARFACE Kunden steht so die Option offen, ihre Telefonie auf einen dedizierten, für VoIP optimierten Internetanschluss auszulagern. Auf diese Weise profitieren sie von allen Vorteilen der IP-Telefonie und stellen schon heute die Weichen für die Zukunftstechnologie NGN mit all ihren Vorteilen – von kristallklarer Sprachqualität bis zu hochauflösender Video-Übertragung.

Ein weiteres Highlight der STARFACE Compact sind die vier an der Gerätefront angebrachten Analog-Ports. Die Anschlüsse ermöglichen es Systemintegratoren und Anwendern, vorhandenes Analog-Equipment wie klassische Faxgeräte direkt an der TK-Anlage zu betreiben, ohne dass eine zusätzliche Analogkarte oder ein externes Gateway nötig wäre.

STARFACE Compact überzeugt Fachpublikum auf der CeBIT
„Wir haben STARFACE Compact auf der CeBIT erstmals öffentlich präsentiert und waren über das große Interesse, das die neue Appliance bei den ITK-Experten hervorgerufen hat, sehr erfreut“, berichtet STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „Vor allem die Tatsache, dass STARFACE Compact mit Analog-, ISDN- und SIP-Ports alle heutigen Anschlussarten beherrscht und dank des NGN-Anschlusses zudem sehr zukunftssicher ist, kam beim Fachpublikum hervorragend an.“

Business-Komfort für KMU
STARFACE Compact gliedert sich flexibel in jede bestehende Topologie ein und unterstützt wie alle STARFACE Modelle über 80 High-End-Features der klassischen Telefonie. Über offene Connectoren lässt sich die Anlage zudem mit Windows-, Mac-, iOS- und Android-Clients und vorhandenen CRM- und ERP-Lösungen verzahnen. In der kompakten Appliance kommt ausschließlich Server-Grade Hardware zum Einsatz. Maßgeschneiderte, für den 24/7-Einsatz optimierte Komponenten garantieren eine sehr gute Performance zum attraktiven Preis. Der Verzicht auf drehende Bauteile und Lüfter verlängert die Lebensdauer, sorgt für hohe Ausfallsicherheit und minimiert die Wartungskosten.

Alltagstaugliches und sparsames Design
Das gesamte Gerätedesign ist auf Alltagstauglichkeit und Effizienz ausgelegt: Sämtliche Anschlüsse der TK-Anlage im Set-Top-Format sind gut zugänglich an der Front platziert, ein optionales Rack-Mount-Kit ermöglicht den Einbau im 19-Zoll-Schrank. Der Stromverbrauch liegt im Normalbetrieb bei äußerst sparsamen 30 Watt.

Weitere Informationen zur STARFACE Compact finden Interessenten unter www.starface.de oder auf der STARFACE Facebook-Seite unter www.facebook.de/STARFACE. Für Rückfragen steht der STARFACE Vertrieb telefonisch unter +49 (0)721 151042-30 oder per E-Mail unter vertrieb@starface.de zur Verfügung. Bildquelle:kein externes Copyright

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von Voice-over-IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Hardware-Appliance, virtuelle VM-Edition oder Cloud-Service verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und einen zweiten Platz bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2013 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

Die STARFACE Telefonanlage ist eine Eigenentwicklung, die sich als offene und zukunftssichere Plattform in zahlreiche CRM- und ERP-Systeme einbinden lässt. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Clients die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Telefonieumgebung.

STARFACE GmbH
Annette Sihler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-0
presse@starface.de
http://www.starface.de

H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052 Erlangen
+ 49 (0)9131 81281-25
info@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

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CeBIT 2014: Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer zu Gast bei ITSM Spezialisten mIT solutions

Übergreifender Dialog: Politik trifft Wirtschaft

CeBIT 2014: Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer zu Gast bei ITSM Spezialisten mIT solutions

Jochen Möller im Gespräch mit Wirtschaftsminister Reinhard Meyer und Referatsleiter Rainer Helle

Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer informierte sich auf seinem diesjährigen Messerundgang auf der CeBIT persönlich und aus erster Hand bei dem IT Service Management (ITSM) Software -Hersteller mIT solutions über aktuelle Innovationen, Investitionen und Herausforderungen. Das familiengeführte Schleswig-Holsteinische IT-Unternehmen aus dem Kreis Pinneberg, das sowohl zahlreiche mittelständische Betriebe als auch internationale Konzerne sowie Weltmarktführer zu seinen Kunden zählt, ist mit seiner Service Management Software EcholoN bundesweit einer der führenden Lösungsanbieter des Marktes und optimiert sämtliche Abläufe rund um den Service in Industrie, Handel und Dienstleistung.

„Da wir mit unserem Lösungsportfolio nicht nur serviceorientierte Unternehmen aus dem privatwirtschaftlichen Sektor adressieren, sondern auch Dienstleister für kommunale und öffentliche Einrichtungen bei der Automatisierung ihrer Serviceabläufe und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unterstützen, verfolgen wir bisweilen auch einen gemeinsamen Ansatz“, so mIT solutions Geschäftsführer Jochen Möller. „Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit kommunalen Betrieben und öffentlichen Einrichtungen liegt uns daher ebenso am Herzen, wie der Ausbau zuverlässiger IT-Infrastrukturen, um die durchgängige Vernetzung von an der Wertschöpfungskette beteiligten Unternehmen weiter voranzutreiben.“

Neben der Optimierung bei der Ausschreibung öffentlicher Vergabeverfahren tauschten sich Jochen Möller, Wirtschaftsminister Reinhard Meyer und Rainer Helle, Referatsleiter Telekommunikation, Post und Informationswirtschaft im Wirtschaftsministerium Schleswig-Holsteins, u.a. über die Ausbildungsmöglichkeiten bei der mIT solutions und die Personaldeckung von IT-Fachkräften aus. In den letzten beiden Jahren hat das Unternehmen mit Sitz im Schleswig-Holsteinischen Borstel-Hohenraden mehrere neue Arbeitsplätze im kaufmännischen und Fachinformatik-Bereich geschaffen, deren Anzahl künftig sukzessive weiter ausgebaut werden soll.

CeBIT Messe-Bilanz
„Für die mIT solutions verlief die diesjährige CeBIT sehr erfolgreich: Wir nehmen sowohl zahlreiche vielversprechende Kontakte als auch viele neue Impulse für das weitere Unternehmenswachstum und unsere Entwicklung mit. Insofern gingen die Neuausrichtung der Messegesellschaft und der Fokus auf die Fachbesucher aus unserer Sicht gut auf. Es bleibt aber abzuwarten, ob der rückläufige Trend der CeBIT Besucherzahlen lediglich auf die Fachbesucher-Fokussierung zurückzuführen ist“, resümiert mIT solutions Geschäftsführer Jochen Möller.

Themen der Fachbesucher
Im Fokus der Gespräche auf der Messe standen insbesondere die 3. EcholoN Generation, die mit einer neuen Oberfläche, rollenbasierten Tätigkeitsmustern, einer verbesserten Workflow Engine und einer vereinfachten Vorgangsbearbeitung zahlreiche Highlights bot, sowie die erstmals vorgestellte Erreichbarkeitslösung EcholoN Unified Communication & Collaboration (UCC). Mit EcholoN UCC können Unternehmen ihre gesamte multimediale In- und Outbound-Kommunikation zentral organisieren und gleichzeitig einen informationsgesteuerten Routingprozess sicherstellen, damit Kundenanfragen immer zum jeweils „richtigen Mitarbeiter“ geleitet werden. Auf reges Interesse der Fachbesucher stieß zudem das stets präsente Thema der Datenintegration . Mit dem EcholoN Data Workflow System hat mIT solutions eine übergreifende Integrationsplattform entwickelt, die Daten unterschiedlichster Strukturen und Quellen in ein einheitliches Datenmodell ohne jegliche Programmierung transformiert.
Bildquelle:kein externes Copyright

mIT solutions GmbH ist ein 1994 gegründetes, inhabergeführtes Systemhaus und Hersteller der ganzheitlichen Service Management Suite EcholoN. Mit ca. 40 eigenen Mitarbeitern am Hauptsitz in Borstel-Hohenraden bei Hamburg und weiteren Standorten in Cottbus und Germersheim sowie einem umfassenden Partnernetzwerk in der gesamten DACH-Region betreut die mIT solutions GmbH heute über 250 kleine und mittelständischen Unternehmen wie auch Großkonzerne aus Industrie, Dienstleistung und Handel. Im Mittelpunkt des Lösungsportfolios steht die auf Basis modernster .NET-Technologien entwickelte Service Management Suite EcholoN. Als umfassende Lösung für den Support und die Kundenbetreuung stellt EcholoN sämtliche Prozesse vom Ticketing über den Helpdesk mit Wissensdatenbank, CRM und Service Desk nach ITIL bis zum ganzheitlichen Service Management bereit. Ein umfassendes Spektrum an IT-Services von der Beratung und Projektierung über die Installation und Schulung bis zum Support und Wartung der IT-Infrastruktur runden das Leistungsspektrum der mIT solutions ab. EcholoN – made in Germany – kann sowohl für den Inhouse-Betrieb als auch als Cloud-Variante im gesicherten Rechenzentrum bereitgestellt werden. Weitere Informationen: www.echolon.de

mIT solutions GmbH
Natalie Möller
Quickborner Strasse 79
D – 25494 Borstel-Hohenraden
+49 (0) 4101/ 6969-3
vertrieb@mitsolutions.de
http://www.echolon.de

trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
Oeverseestraße 10-12
22769 Hamburg
+49 (0) 40-800 80 990-0
ps@trendlux.de
http://www.trendlux.de

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Cyber-Sicherheits-Checks in der Praxis: BSI und ISACA veröffentlichen Leitfaden zur CeBIT 2014

Holger Schrader, Principal Consultant der CARMAO GmbH und stellvertretender Leiter der ISACA Fachgruppe, nimmt Stellung

Brechen, 11. März 2014 – Wie bewegen sich Unternehmen sicher im Cyber-Raum? Diese Frage beantworten jetzt das BSI und ISACA mit ihrem „Cyber-Sicherheits-Check“. Dieser von Experten entwickelte Handlungsleitfaden unterstützt Unternehmen und Behörden bei der Standortbestimmung ihrer Cyber-Sicherheit. Holger Schrader, Principal Consultant der CARMAO GmbH und stellvertretender Leiter der ISACA Fachgruppe „Informationssicherheitsmanagement“, unterstreicht: Diese praxisorientierte Vorgehensweise ist heute unabdingbar, um Cyber-Angriffen wirksam zu begegnen.

Vorhandenes Know-how bündeln, um stets auf neueste Angriffsszenarien vorbereitet zu sein – dies ist nur mit der intensiven Kooperation von Staat, Wirtschaft, Verbänden und Sicherheitsexperten möglich. Aus diesem Grund haben sich das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der ISACA Germany Chapter e.V. zu dem Projekt „Cyber-Sicherheits-Check“ entschieden. Dieses wurde von Sicherheitsexperten aus Wirtschaft und Verwaltung konzipiert und soll auf Basis von Praxiserfahrungen kontinuierlich weiterentwickelt werden.

Als Grundlage eines Cyber-Sicherheits-Checks dienen die vom BSI veröffentlichten Basismaßnahmen der Cyber-Sicherheit. Hieraus leitet sich ein praxisnaher Handlungsleitfaden ab, der konkrete Vorgaben und Hinweise zur Durchführung eines derartigen Checks gibt. Zudem erhalten Revisoren und Berater Aufschluss über die adäquate Berichtserstellung und eine Zuordnung der zu beurteilenden Maßnahmenziele zu bekannten Standards der IT-Sicherheit wie IT-Grundschutz, ISO 27001, COBIT und PCI DSS.

IT-Sicherheit als Standort- und Wettbewerbsvorteil
Holger Schrader, stellvertretender Vorsitzender der ISACA Fachgruppe „Informationssicherheitsmanagement“ beurteilt den Status-quo in Deutschland wie folgt: „Deutschland hat das Potenzial einer der sichersten digitalen Standorte weltweit zu werden. Sichere Informationsstrukturen sind ein Wettbewerbsfaktor, den es für uns zu festigen gilt. Denn die Schäden durch Cyberangriffe sind seit Jahren ansteigend – hier sind Wirtschaft, Staat und Unternehmen in der Pflicht, gegenzusteuern. Das BSI und ISACA haben daher mit dem Cyber-Sicherheits-Check eine Maßnahme etabliert, die das Schutzniveau in Deutschland weiter erhöhen wird.“

Unternehmen können den Cyber-Sicherheits-Check mit internem, qualifizierten Personal oder mit Hilfe von externen zertifizierten Dienstleistern durchführen. Der Leitfaden und weitere Informationen sind abrufbar unter: http://bit.ly/1oGhon5 Bildquelle: 

Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Brechen bei Limburg a. d. Lahn ist Spezialist für ein modernes risikoorientiertes Informations-Management. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um das Informationssicherheits-Management, Informationsrisiko-Management, IT-Security, IT-Compliance sowie Datenschutz-Management an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung. www.carmao.de.

CARMAO GmbH
Ulrich Heun
Rathausstraße 17
65611 Brechen
+49 (0)64 38-92 49-20
office@carmao.de
http://www.carmao.de

punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Oberländer Ufer 190
50968 Köln
+49 (0)221 5481657-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

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CeBIT – digitalSTROM zeigt neue Services rund um das vernetzte Haus und verbindet das Smart Home mit der Cloud

CeBIT - digitalSTROM zeigt neue Services rund um das vernetzte Haus und verbindet das Smart Home mit der Cloud

digitalSTROM live auf der CeBIT: Halle 13, Stand C43

Hannover, März 2014. Die CeBIT 2014 steht für digitalSTROM ganz im Zeichen der Vernetzung von Wohnungen und Häusern mit Cloud-Diensten. Auf der Messe zeigt das Unternehmen einen Ausblick auf die Weiterentwicklung seiner nachrüstbaren Vernetzungstechnologie. Außerdem steht das Thema Breitbandinfrastruktur in Wohngebäuden im Mittelpunkt des Messeauftritts. digitalSTROM hat in diesem Bereich marktreife Technologie zugekauft und wird demonstrieren, weshalb für datenintensive Entertainment- und Smart Home Anwendungen eine feste Verkabelung mit Lichtwellenleitern das Mittel der Wahl ist.

digitalSTROM stattet alle Geräte im Haus mit einer eigenen Intelligenz aus, vernetzt sie untereinander und mit dem Web. So entsteht eine digitale Infrastruktur, die aufgrund von offenen Programmierschnittstellen (API) die Möglichkeit bietet, ein Haus um beliebige Anwendungen und Dienstleistungen zu erweitern oder gar verschiedene Services zu verbinden. Auf der CeBIT zeigt digitalSTROM erste Cloud-Services, die digitalSTROM-Kunden schon heute zur Verfügung stehen.

„Unsere selbst entwickelten Services sind nur ein Vorgeschmack auf das, was mit der Verknüpfung eines komplett vernetzten Hauses und der Cloud für Kunden möglich ist. Wir präsentieren auf der CeBIT unsere Smart Home Plattform mit der offenen API, damit Dienstanbieter und Entwickler sehen, wie einfach sie eigene Ideen für das smarte Zuhause umsetzen können“, erklärt Martin Vesper, CEO von digitalSTROM.

Ein Beispiel für einen solchen Service, der auf der Verbindung zwischen dem digitalSTROM-System und der Cloud beruht, ist die Sprachsteuerung des Hauses via Smartphone. Dafür verbindet digitalSTROM die eigene API mit der von Google Now. Auf der einen Seite wandelt der Google-Dienst Sprachbefehle in Texte um und auf der anderen Seite macht ein digitalSTROM-Service wiederum aus den Texten digitalSTROM-Kommandos. Das Ergebnis ist die digitalSTROM-App „dS Listener“, mit der Kunden ihr Smart Home via Sprachsteuerung bedienen und mit ihm kommunizieren können.

„Durch die Verbindung mit der Cloud und auf Basis bestehender APIs können wir auf einfache und kostengünstige Weise und in einer hohen Innovationsgeschwindigkeit neue Services für unsere Kunden anbieten“, macht digitalSTROM-CEO Martin Vesper deutlich.

Wie einfach IP-basierte Geräte und Systeme direkt in das Smart Home des Kunden eingebunden werden können, zeigt zum Beispiel die Integration eines Duschsystems der Firma Dornbracht. digitalSTROM bindet hier die elektronischen Ventile von Dornbracht in den smarten Haushalt ein. So können beispielsweise nach individuellem Wunsch Duschszenen mit passenden Lichtstimmungen, einer angenehmen Wassertemperatur und Musik kombiniert werden.

Einen weiteren Schwerpunkt des CeBIT-Auftritts von digitalSTROM bildet die Breitbandvernetzung im Haus. Die schnelle Verbreitung von Streaming-Diensten, Video-on-Demand, NAS-Speichern für die persönliche Datensammlung und des neuesten ultrahochauflösenden TV-Standards 4K/UHD sorgen für höhere Datenaufkommen im Haus. Entsprechend wichtiger wird die Leistungsfähigkeit der Dateninfrastruktur.

„Schon heute sehen wir, dass die WLAN-Technik bei sehr datenintensiven Anwendungen wie HD-Streaming an ihre Grenzen stößt. Je mehr Bewohner ein Haus hat, desto störungsanfälliger wird die Datenübertragung per Funk. Deshalb sagen wir: Alle stationären Geräte brauchen einen Datenanschluss per Kabel, und Funk sollte wirklich mobilen Geräten vorbehalten bleiben“, so Martin Vesper, CEO von digitalSTROM.

digitalSTROM hat mit Blick auf die steigenden Anforderungen an bandbreitenstarke Vernetzung von Entertainment- und Internet-Diensten im Haus einen Technologiezukauf getätigt. Dabei handelt es sich um Technik zur Datenübertragung per Lichtwellenleiter, im Fall von digitalSTROM auf Basis spezieller Kunststoff-Fasern (Polymer Optical Fiber, kurz POF).

Vor allem bei Neubauten und Grundrenovierungen von Häusern und Wohnungen sieht Martin Vesper Marktpotential: „In Zukunft wird die im Haus vorhandene Vernetzungstechnik den Marktwert der Immobilie beeinflussen. Die Ansprüche von Mietern und Käufern an die „digitale Wohnqualität‘ wachsen schneller, als Häuser bei Grundrenovierungen neu verkabelt werden. Umso wichtiger ist es, schon heute eine zukunftssichere Datentechnik zu installieren, wo immer das möglich ist.“

Besuchen Sie digitalSTROM auf der CeBIT in Halle 13, Stand C43.

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.digitalstrom.com und auf Facebook sowie Twitter .
Bildquelle:kein externes Copyright

digitalSTROM ist die Lösung für intelligentes Wohnen. Die Smart-Home-Technologie steht für digitalen Lebensstil und ein ganzheitliches,
zukunftsweisendes Vernetzungskonzept. digitalSTROM stattet alle elektrischen Geräte im Haus mit eigener Intelligenz aus und
vernetzt sie sowohl untereinander als auch mit dem Web. So entsteht eine Infrastruktur, die über offene Schnittstellen die Möglichkeit
bietet, beliebige Anwendungen, Produkte und Dienstleistungen anzubinden. Analog zur Welt der Smartphones und App Stores bietet
digitalSTROM eine offene Plattform, die der Kreativität für Lösungen rund um Smart Living freien Lauf lässt: Neben Apps für ein Mehr
an Komfortfunktionen in Haus und Wohnung entstehen so auch völlig neue Vermarktungsmöglichkeiten für Produkt- und Serviceanbieter.
Schon heute stehen Anwendungen zur Verfügung, die zum Beispiel online auf Wetterdienste zugreifen, um bei Hagelwarnung
automatisch Jalousien hochzufahren. Apps zur Sprachsteuerung oder die Verknüpfung mit standortbasierten Diensten gehören ebenso
zum Leben mit digitalSTROM, wie social-media-basierte Anwendungen zur Strommessung und Verbrauchskontrolle.

digitalSTROM
Eva Heringhaus
Brandstraße 33
8952 Schlieren-Zürich
0211 / 960 817 53
digitalstrom@navos.eu
http://www.digitalstrom.com

navos – Public Dialogue Consultants GmbH
Rebecca Ritter
Volmerswerther Str. 41
40221 Düsseldorf
0211 / 960 817 52
rebecca.ritter@navos.eu
http://www.navos.eu

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dataglobal sieht CeBIT-Motto „Datability“ als Schlüssel für die Zukunft der IT

Big Data bietet nur mit der Möglichkeit zur automatischen Klassifizierung in wichtige und unwichtige Informationen echte Vorteile. Der Wert einer Information für das Unternehmen sollte zum zentralen Steuerungselement für den Umgang mit ihr werden.

dataglobal sieht CeBIT-Motto "Datability" als Schlüssel für die Zukunft der IT

dataglobal unterstützt Datability – Infografik (Quelle: CeBIT-Blog)

HEILBRONN, 7.3.2014 – dataglobal, Technologieführer für Klassifizierung und Archivierung, sieht im diesjährigen CeBIT-Motto „Datability“ Chance und Risiko zugleich. Wie in jedem Jahr versucht die CeBIT die aktuelle Diskussion mit einem Kunstwort auf den Punkt zu bringen. Das in diesem Jahr geschaffene Kunstwort Datability ist aus Sicht von dataglobal mehr als gelungen.

Datability setzt sich zusammen aus „Big Data“ und den englischen Begriffen für Fähigkeit, Nachhaltigkeit und Verantwortung (ability, sustainability und responsibility). „Die CeBIT rückt mit Datability die Fähigkeit in den Mittelpunkt, große Datenmengen nachhaltig und verantwortungsvoll zu nutzen“, sagte Oliver Frese, der neue CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG, kürzlich. Das Topthema werde sich wie ein roter Faden durch die gesamte CeBIT ziehen, so Frese. In einer aktuellen Infografik stellt der CeBIT-Blog den Zusammenhang zwischen Big Data und Datability sehr gelungen dar.

dataglobal beobachtet diesen Trend bereits seit vielen Jahren. Das reine Ansammeln von Informationen stellt für die Unternehmen eine Belastung dar. Nur wenn es gelingt, den Wert einer Information automatisiert zu erkennen und zur Basis für die weitere Verarbeitung zu machen, kann mit den zukünftigen Datenmengen sinnvoll umgegangen werden. Dabei stellen unstrukturierte Daten wie Social-Media-Inhalte, Dokumente, Mails usw. eine besondere Herausforderung dar.

dataglobal hat als führender deutscher Hersteller zur automatischen Klassifizierung von Informationen hier jahrelange Erfahrung aus der Praxis. Mit dem Produkt dg classification können beispielsweise auch umfangreiche Altbestände an Dateien oder SharePoint-Inhalten automatisiert nach äußeren Attributen oder nach ihrem Inhalt klassifiziert werden. Die Klassifizierung kann dann genutzt werden, um die Information ihrem Wert entsprechend zu verwalten. So kann automatisiert über die Verlagerung auf günstigere Speicherorte zur Kostenoptimierung, über die Archivierung aus Compliance-Gründen oder den besonderen Schutz aus Sicherheitsgründen entschieden werden. Eine weitere Aktion kann auch der Einbezug in Big-Data-Analysen sein.

„Weil die IT bislang den Wert einzelner Informationsobjekte nicht automatisiert erkennen konnte, wurden aus der Not heraus alle Informationen mehr oder weniger gleich behandelt. Dies erzeugt nicht nur enorme Kosten, sondern blockiert auch echte Innovationen im Informationsmanagement“, sagt Wolfgang Munz, geschäftsführender Gesellschafter bei dataglobal. „Unsere automatisierte Klassifizierung löst dieses Problem sicher und nachhaltig. Damit können Unternehmen die Spreu vom Weizen in ihren Informationsbeständen sauber trennen. Dies hilft bereits enorm bei der bisherigen Unternehmens-IT. Für Big-Data-Ansätze ist diese Fähigkeit unumgänglich.“

dataglobal ist auf der CeBIT 2014 in Halle 3, Stand F36 durch den Partner bpi solutions vertreten. Für einen persönlichen Gesprächstermin schicken Sie bitte eine Mail an info@dataglobal.com.

Einen Überblick über die Möglichkeiten der automatisierten Klassifikation finden Sie hier:
http://www.dataglobal.com/klassifizierung

Mehr Informationen zum wertbasierten Informationsmanagement mit Unified Information Governance finden Sie hier:
http://www.dataglobal.com/loesungen/governance/unified-information-governance.html

Bildrechte: CeBIT-Blog Bildquelle:CeBIT-Blog

dataglobal – der Spezialist für Unified Information Governance, Klassifizierung und Archivierung

dataglobal ist führender Anbieter für unternehmensweite und automatisierte Klassifizierung von Daten und übergreifende Archivierung (Unified Archiving). Mit seinen Lösungen unterstützt dataglobal seine Kunden in den Bereichen IT-Sicherheit, Governance, Risk-Management, Compliance und eDiscovery mit Unified Information Governance als integriertem Ansatz. Dabei optimieren die dataglobal-Produkte Systeme wie Storage-Plattformen, File-Server, Mail-Server, SharePoint, DMS/ECM-Systeme, ERP- und Drittanwendungen und helfen den Kunden, diese Systeme kostengünstig zu betreiben und gleichzeitig die Informationen, die von diesen Systemen generiert werden, sicher zu verwalten und zu schützen.
Mehr zahlreichen Installationen in über 40 Ländern weltweit sind ein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Produkte von dataglobal. Zu den Kunden gehören 3M, AUDI, Gruppe Deutsche Börse, Knorr-Bremse, voestalpine und Zehnder.
dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn und einen weiteren Standort in Deutschland in Gaildorf bei Stuttgart. Im Ausland hat dataglobal zudem Standorte in Boston (USA) und Cluj-Napoca (Rumänien). Darüber hinaus verfügt dataglobal über ein weltweit erfolgreiches Netzwerk von Implementierungspartnern.

dataglobal GmbH
Bernd Hoeck
Im Zukunftspark 1
74076 Heilbronn
07131 1226 500
bernd.hoeck.ext@datagobal.com
http://www.dataglobal.com

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

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CeBIT 2014: ESTOS zeigt innovative WebRTC-Lösung mit neuer Kamerageneration von Logitech

Der unabhängige Unified Communications Softwarehersteller aus Starnberg setzt seine Kooperation mit dem international tätigen schweizerischen Computerzubehör-Hersteller fort und präsentiert seine jüngsten WebRTC-Entwicklungen auf der CeBIT 2014 mit den neuesten Kameramodellen von Logitech

CeBIT 2014: ESTOS zeigt innovative WebRTC-Lösung mit neuer Kamerageneration von Logitech

Logitech (SIX: LOGN) (NASDAQ: LOGI) und ESTOS kooperieren bereits seit vergangenem Jahr im Bereich WebRTC-basierter Lösungen. So ließen sich die Peripheriegeräte aus dem UC-Portfolio von Logitech bereits zur Markteinführung der ESTOS Applikation ProCall go in 2013 nutzen. Hürdenlose Echtzeitkommunikation-intuitiv bedienbare Software- nachhaltig, an diese WebRTC definierenden Werte glauben sowohl Logitech als auch ESTOS und möchten den Nutzern auch dieses Jahr neue und zukunftsorientierte Anwendungsfälle im Bereich WebRTC präsentieren.

Auf der CeBIT 2014 zeigt ESTOS nun die bereits mit Spannung erwartete nächste Generation der bekannten UC- und CTI-Lösung ProCall Enterprise. ProCall 5 Enterprise überzeugt durch bewährte Funktionen und beinhaltet neu die erstmalige Integration von Audio/Video-Kommunikation. Dieser Meilenstein wird durch die Verwendung neuer WebRTC-basierter Technologien realisiert. Um dem Nutzer ein hochwertiges Audio-/Videoerlebnis zu bieten, empfiehlt das Unternehmen die Webcams des Kooperationspartners Logitech . Interessierte können vor Ort eine Live-Demo sehen, für die ESTOS die kürzlich vorgestellte Logitech ConferenceCam CC 3000e verwendet. Diese All-in-one-Lösung für Audio und Video lässt sich in kleinen und mittelgroßen Konferenzräumen für videobasierte Zusammenarbeit einsetzen. Die ConferenceCam CC 3000e bietet höchste Gesprächs- sowie mit 1080p-HD-Video beste Bildqualität. Mit der Kombination aus ProCall 5 Enterprise und der ConferenceCam CC 3000e bieten ESTOS und Logitech Kunden eine hochwertige Videokonferenzlösung zu einem erschwinglichen Preis.

„UC-Nutzer profitieren enorm von dem WebRTC-Standard. Denn dieser wird die tatsächliche Integration von UC im Arbeitsalltag weiter voranbringen. Die Zusammenarbeit mit ESTOS in diesem Bereich hat sich bewährt. Daher stand es für Logitech außer Frage, die Kooperation auch beim Launch von ProCall 5 Enterprise fortzusetzen. Gemeinsam bieten wir Endanwendern eine Lösung, die überaus benutzerfreundlich ist, gleichzeitig aber die Anforderungen in einem Business-Umfeld erfüllt. Und das alles zu einem sehr fairen Preis“, so Roland Lunck, Head of UC & Collaboration, Logitech.

An den insgesamt drei ESTOS-Ständen auf der CeBIT – bei den Partnern snom, innovaphone und ALLNET – werden den Besuchern die verschiedensten Einsatzszenarien von ProCall 5 Enterprise inkl. Präsenz-Management, Instant-Messaging und der neuen Audio/Video-Kommunikation vorgestellt. Neben den technischen Aspekten werden ebenfalls die ökonomischen Vorteile erläutert.

Weiterhin können sich Interessenten auf der CeBIT direkt bei den anwesenden ESTOS Experten für den Feldtest zu ProCall 5 Enterprise anmelden. Dabei haben sie gleichzeitig die Möglichkeit 25 Webcams der Serie B 910 von Logitech zu gewinnen. Des Weiteren planen ESTOS und Logitech Mitte dieses Jahres ein gemeinsames Webinar rund um die Einsatzmöglichkeiten zu ProCall 5 Enterprise in Verbindung mit den passenden Logitech Geräten. Dieses Webinar ist, wie alle anderen ESTOS Webinare, kostenlos und wird im Anschluss im ESTOS Archiv eingestellt, sodass es bei Bedarf jederzeit erneut angesehen werden kann.

Weitere Informationen zu Produkten und Lösungen, die auf der CeBIT präsentiert werden, hat ESTOS hier kurz und übersichtlich zusammengestellt.

Die ESTOS Präsenzen auf der diesjährigen CeBIT:
ALLNET (C57)
snom (C42)
innovaphone (C34)

Bildquelle:kein externes Copyright

Über Logitech
Logitech ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten, die Menschen mit der digitalen Welt verbinden. Logitech stellt Hardware und Software für unterschiedliche Rechner-, Kommunikations- und Entertainment-Plattformen zur Verfügung. Damit ermöglicht oder optimiert das Unternehmen die digitale Navigation, Musik- und Video-Entertainment, Gaming, Social Networking, Internet Kommunikation, Videoüberwachung und die Steuerung von Home-Entertainment-Komponenten. Das im Jahr 1981 gegründete Unternehmen Logitech International ist eine Schweizer Aktiengesellschaft, die an der Schweizer Börse (LOGN) und am Nasdaq (LOGI) notiert ist.

Über ESTOS

Seit 1997 entwickelt die ESTOS GmbH innovative Standard-Software und ist heute mit mehr als einer Million verkaufter Lizenzen führender Hersteller von Unified Communications-Produkten. Die CTI- und SIP-basierten Lösungen werden zur Optimierung der Zusammenarbeit in kommunikationsintensiven Bereichen von kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Vom ESTOS Know-how profitieren auch zahlreiche renommierte Technologie- und Vertriebspartner in Europa. Der unabhängige Hersteller hat seinen Firmensitz in Starnberg bei München, eine Entwicklungs-Dependance in Leonberg sowie Tochtergesellschaften in Udine, Italien und Doetinchem bei Arnheim, Niederlande.

ESTOS GmbH
Susanna Heine
Petersbrunner Strasse 3a
82319 Starnberg, Deutschland
+49 8151 368 56 122
susanna.heine@estos.de
http://www.estos.de

Pressemitteilungen

GreenPocket ist neues Mitglied der Z-Wave Alliance

Offenes Konsortium führender Home Control-Hersteller präsentiert Neuheiten im Bereich Hausautomation auf der CeBIT 2014

GreenPocket ist neues Mitglied der Z-Wave Alliance

Z-Wave Chairman Mark Walters / Dr. Thomas Goette, CEO GreenPocket

Hannover/Köln, 05. März 2014 – Die Z-Wave Alliance begrüßt den Kölner Software-Spezialisten GreenPocket als neues Mitglied. Dessen Smart Home- und Smart Meter-Software kommuniziert ab jetzt mit 1.000 zertifizierten Produkten auf Z-Wave-Basis. Die Vorteile des weltweit größten Home Control-Netzwerks präsentiert die Z-Wave Alliance vom 10. bis 14. März auf der CeBIT in Hannover. Zahlreiche Allianz-Mitglieder zeigen ihre intelligenten Home Control-Lösungen am Gemeinschaftsstand A40 in Halle 13.

Die Lösung „GreenPocket Smart Home“ ermöglicht Anwendern, ihre vernetzten Hausautomationskomponenten intuitiv zu steuern. Das Interaktionsdesign der Smart Home-Software schafft ein völlig neues Nutzererlebnis, bei dem alle gewünschten Geräte einfach und schnell in das intelligente Zuhause integriert werden können. GreenPocket hilft der Z-Wave Alliance, Z-Wave als Funkstandard für Smart Home- und Business-Applikationen kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Neue Produkt- und Service-Kooperationen in Planung
„Wir sind stolz, ein Mitglied der Z-Wave Alliance zu sein. Gemeinsam mit der Alliance wollen wir den technologischen Austausch im Bereich Smart Home fördern und die Entwicklung des Smart Home-Marktes vorantreiben“, erklärt Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket. „Wir planen auch zukünftige Produkt- und Service-Kooperationen mit anderen Mitgliedern der Z-Wave Alliance.“

„Die Mitglieder der Z-Wave Alliance bieten Ihren Kunden den entscheidenden Vorteil, sich bei der Auswahl ihrer Geräte nicht auf einen einzelnen Anbieter festlegen zu müssen. Ihr Smart Home ist somit flexibel erweiterbar“, so Mark Walters, Chairman der Z-Wave Alliance. „GreenPocket ist einer der größten Innovationstreiber im deutschen Smart Home-Markt. Eine Kooperation mit der Z-Wave Alliance, dem weltweit größten Ökosystem für drahtlose Produkte, bringt deshalb für beide Seiten viele Vorteile.“

Die Zukunft des Smart Home ist jetzt
Die Z-Wave Alliance demonstriert ihre globale Führungsposition einmal mehr auf der CeBIT in Hannover. Am Gemeinschaftsstand A40 in Halle 13 zeigen die Home Control-Anbieter Aeon Labs, Vision Security, Philio Technology, Flat-Out Technologies, NorthQ, Poly-Control und TKB Home ihre Z-Wave-Neuheiten. Ein besonders Merkmal des Z-Wave-Standards ist die Interoperabilität. So kann nicht nur der Gateway im Smart Home mit einzelnen Geräten kommunizieren, die Geräte sind auch untereinander verbunden. Dadurch entsteht eine Z-Wave-Netzstruktur, die ein problemloses und herstellerunabhängiges Zusammenspiel aller Hausautomationskomponenten ermöglicht.

Mark Walters, Chairman der Z-Wave Alliance, steht Journalisten, Fachbesuchern und Interessierten während der Messetage vom 10. bis 14. März in Hannover gerne Rede und Antwort. Darüber hinaus hält Walters am 13. März ab 10:00 Uhr im Fachforum Smart Home & Communications in Halle 13 einen Vortrag mit dem Titel „Home Control-Neuigkeiten im Massenmarkt“. Neben den Teilnehmern am Gemeinschaftsstand haben folgende Z-Wave Alliance-Mitglieder ihren eigenen Stand: Buffalo Technology (Halle 15, Stand D52), Cuculus (Halle 13, Stand A54), Everspring Industry (Halle 13, Stand E84), Fibar (Halle 13, Stand A38), Good Way Technology (Halle 13, Stand B24) und Z-Wave Europe (Halle 13, Stand A38).

Weitere Informationen unter www.z-wavealliance.org.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter zwave@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über GreenPocket
GreenPocket ( www.greenpocket.de ) ist ein Spezialist für Smart Meter- und Smart Home-Software. Das Kölner Unternehmen bietet Energieversorgern und Serviceprovidern innovative Applikationen an, mit denen Haushalte und Gewerbe ihren Energieverbrauch steuern und nachhaltig optimieren können. Mit über 80 erfolgreichen Projekten für mehr als 40 nationale und internationale Energieversorger und Serviceprovider ist GreenPocket Markt- und Innovationsführer in Deutschland sowie einer der führenden Anbieter im europäischen Smart Energy-Markt. GreenPocket wurde 2009 als GmbH gegründet und beschäftigt heute über 30 Mitarbeiter.

Informationen zu:
GreenPocket GmbH
Torben Pfau
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 (0221) 355 095-0
torben.pfau@greenpocket.de
www.greenpocket.de
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Z-Wave
Die Z-Wave-Technologie ist ein international anerkannter ITU-Standard (G.9959). Sie ist mit über 1.000 zertifizierten interoperablen Produkten die weltweilt führende drahtlose Home Control-Technologie im heutigen Markt. Repräsentiert durch die Z-Wave Alliance und unterstützt von mehr als 250 Unternehmen auf der ganzen Welt, ermöglicht der Standard die Nutzung von Smart Living-Lösungen für Sicherheit im Eigenheim sowie Security-, Energie-, Hospitality-, Büro- und Beleuchtungsapplikationen. Z-Wave ® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Sigma Designs und ihren Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern.

Über die Z-Wave Alliance
Gegründet im Januar 2005, ist die Z-Wave Alliance ein Konsortium führender Unternehmen im Bereich Home-Technologie, die Z-Wave zum Standard für Wireless Home Control-Produkte machen möchten. Die wichtigsten Mitglieder sind: Evolve Guest Controls, FAKRO, Ingersoll-Rand, Jasco Products, Linear und Sigma Designs. Die Alliance-Mitglieder sind führend im Home Control-Markt, bieten hochentwickelte Produkte und Systeme an, die erhöhten Komfort, Bequemlichkeit, Energieeinsparung und Sicherheit liefern. Mehr Informationen zur Z-Wave Alliance unter www.z-wavealliance.org.

Z-Wave Alliance
Ron Goldberg
1778 McCarthy Blvd.
CA95035 Milpitas
+49 (0) 2661-912600
ron@z-wavealliance.org
http://www.z-wavealliance.org

Sprengel & Partner GmbH
Fabian Sprengel
Nisterstrasse 3
56472 Nisterau
02661-912600
administration@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Pressemitteilungen

CeBIT 2014: Software AG funkt mit Meru Networks

802.11ac-WLAN für Messestand des Global Players

CeBIT 2014: Software AG funkt mit Meru Networks

Tabatha von Kölichen, Regional Sales Manager D-A-CH, Meru Networks GmbH

München, 05. März 2014 – Auf der CeBIT vom 10. bis 14. März in Hannover präsentiert das weltweit agierende Unternehmen Software AG den Besuchern sein vielseitiges Serviceportfolio. Um am Messestand C11 in Halle 4 auch Praxisszenarien per Funk vom Tablet auf Großbildmonitore zu übertragen, benötigt die Software AG ein hochperformantes WLAN-Netzwerk. Das Unternehmen entschied sich für die neuen Access Points AP 832 von Meru Networks . Sie liefern die Vorteile des neuen WLAN-Standards 802.11ac und unterstützten u.a. Multimedia-Applikationen optimal.

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hilft Unternehmen, ihre Geschäftsziele schneller zu erreichen. Mit den Technologien des Unternehmens für Big Data, Integration und Geschäftsprozessmanagement steigern Unternehmen ihre Effizienz, modernisieren ihre Systeme und optimieren ihre Prozesse, um qualifizierte Entscheidungen zu treffen und einen besseren Service zu erbringen. Seit mehr als 40 Jahren steht das Unternehmen für Innovationen, die sich am Nutzen für den Kunden ausrichten. Mit den Produktfamilien Adabas-Natural, ARIS, Alfabet, Apama, Terracotta und webMethods ist das Unternehmen führend in 14 Marktsektoren. Die Software AG beschäftigt über 5.200 Mitarbeiter in 70 Ländern und erzielte 2013 einen Umsatz von rund 973 Millionen Euro (IFRS, ungeprüft).

WLAN unterstützt mobile Produktpräsentationen
Um einzelne Anwendungsszenarien der Produkte in Echtzeit per Funk vom Tablet auf Großbildmonitore zu übertragen, bietet sich der neue WLAN-Standard 802.11ac an. Die Software AG greift daher auf den Experten Meru Networks zurück. Dessen Drahtlosnetzwerk mit den neuen ac-Access Points AP 832 wird am Stand vom IT-Dienstleister M.S. IT-Services implementiert.

„Die Performance unserer Lösungen am CeBIT-Stand ist ein wesentlicher Teil unseres Messeerfolgs. Das Drahtlosnetzwerk von Meru hilft uns, leistungsstarke Produktpräsentationen zu gewährleisten“, erläutert Yvonne Sorg, Marketing Manager und verantwortlich für die IT am Stand der Software AG. „Das 802.11ac-WLAN von Meru ermöglicht unseren Standbesuchern, unsere Lösungen bestmöglich zu erleben, ohne jegliche Downtimes und Performance-Probleme.“

„Wir freuen uns sehr, dass sich die Software AG für unsere 802.11ac-Infrastruktur entschieden hat“, erklärt Tabatha von Kölichen, Regional Sales Manager DACH bei Meru Networks. „Unsere neuen Access Points AP 832 unterstützen die Vorteile des neuen ac-Standards optimal. Dazu gehören ein erhöhter Datendurchsatz, mehr Systemkapazität sowie die verbesserte Belastbarkeit des Netzwerks. Am Stand profitiert die Software AG somit z.B. von zuverlässigen Applikationszugriffen und Echtzeit-Streamings.“

Weitere Informationen unter www.merunetworks.com .

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber. Bildquelle:kein externes Copyright

Über Meru Networks:
Gegründet im Jahr 2002, stellt Meru Networks virtualisierte Wireless LAN-Lösungen bereit, die das Unternehmensnetzwerk effizient optimieren. Dabei wird die Performance, Zuverlässigkeit, Planbarkeit sowie die einfache Handhabung eines verkabelten Netzwerks sichergestellt. Meru ist weltweit durch seine innovative Herangehensweise an Wireless Networking und Virtualisierungstechnologien bekannt. Die Lösungen schaffen ein intelligentes, sich selbst monitorendes Netzwerk, mit dem Firmen ihre unternehmenskritischen Applikationen in ein kabelloses Netzwerk migrieren können und so zum komplett drahtlosen Unternehmen werden. Die Entwicklungen von Meru werden in bedeutenden vertikalen Märkten eingesetzt, so z.B. bei „Fortune 500“-Unternehmen, im Gesundheits- und Bildungswesen, Retail, Produktion, Gastgewerbe/Hotellerie sowie Regierungen. Der Hauptsitz von Meru befindet sich in Sunnyvale (Kalifornien/USA) und verfügt über Niederlassungen in Amerika, Europa, dem Nahen Osten sowie Asien/Pazifik. Weitere Informationen zu Meru unter: www.merunetworks.com.

Wilson Craig
Director, Public Relations
Meru Networks, Inc.
894 Ross Drive
Sunnyvale, CA 94089
E-Mail: wcraig@merunetworks.com
www.merunetworks.com

Meru Networks Germany GmbH
Tabatha von Kölichen
Landsbergerstr. 155
80687 München
+49 (89) 57 959 663
tvonkoelichen@merunetworks.com
http://www.merunetworks.com

Sprengel & Partner GmbH
Fabian Sprengel
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
02661-912600
bo@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Pressemitteilungen

Händler-Befragung: Deutscher Mittelstand setzt auf Nebeneinander virtueller und physischer Umgebungen

Laut einer Befragung von rund 2.000 IT-Händlern setzt der deutsche Mittelstand zu 85% auf die parallele Nutzung physischer und virtueller Systeme.

Hamburg / Deutschland, 04. März 2014 – Laut einer Befragung von rund 2.000 IT-Händlern durch den Hamburger Backup- und Restore-Experten NovaStor setzen 85% der mittelständischen Unternehmen in Deutschland auf heterogene IT-Umgebungen aus physischen und virtuellen Systemen. Nur 15% der befragten IT-Händler betreuen Kunden, deren IT-Umgebungen zu 100% virtuell ausgelegt sind.

Knapp mehr physische als virtuelle Systeme im Einsatz
Der Anteil der virtuellen Systeme an der IT-Infrastruktur schwankt stark. In den meisten Unternehmen überwiegen jedoch noch die physischen Systeme. Laut NovaStor betreiben 58% der befragten Händler bei ihren Kunden Umgebungen, in denen der Anteil virtueller Maschinen 40% oder weniger beträgt. Alle Händler bestätigen jedoch eine starke Tendenz, in größerem Umfang auf Virtualisierung zu setzen.

Konsequenzen für die Datensicherung in mittelständischen Unternehmen
Die befragten Händler prognostizieren mindestens für die nächsten zwei bis drei Jahre den Fortbestand heterogener Umgebungen. Alle Händler bestätigen jedoch eine starke Tendenz, in größerem Umfang auf Virtualisierung zu setzen.

Der Trend zur Virtualisierung entspringt dem Wunsch nach Kosteneinsparungen und Flexibilität. Damit Unternehmen auch bei der Sicherung ihrer heterogenen Umgebungen ihre Ansprüche an Wirtschaftlichkeit verfolgen und den Handlungsspielraum ausschöpfen können, empfiehlt sich der Einsatz von Backup Software, die sowohl physische als auch virtuelle Umgebungen sichert und wiederherstellt. Der Betrieb einer eigenen Backup-Umgebung für virtuelle Umgebungen birgt nicht nur mit Blick auf die Kosten Nachteile. Werden für physische und virtuelle Server unterschiedliche Datensicherungen genutzt, steigt der Schulungs- und Administrationsaufwand. Müssen Anwender an zwei unterschiedlichen Oberflächen und Anwendungen arbeiten, steigt zudem die Wahrscheinlichkeit für Anwenderfehler und ausbleibende Restore-Erfolge.

NovaStor auf der CeBIT 2014
Auf Stand A41 in Halle 2 präsentiert NovaStor auf der CeBIT 2014 seine Backup-Software-Produkte für die Sicherung heterogener IT-Umgebungen in mittelständischen Umgebungen. Neben aktuellen Windows-Server-Versionen wie 2012 R2 unterstützen die Datensicherungen von NovaStor sowohl VMware als auch Hyper-V. Auf der CeBIT 2014 präsentiert NovaStor erstmals ein neues Dashboard für die zentrale Verwaltung virtueller Systeme mit umfangreichen neuen Funktionen wie
-Single File Restore für Hyper-V und VMware
-Wiederherstellung kompletter Hyper-V- und VMware-Maschinen am ursprünglichen Ort oder einem alternativen Restore-Ziel
-Replikation für Hyper-V und VMware

CeBIT-Tickets und Termine
Persönliche Termine und Gratis-Tickets erhalten Interessenten auf NovaStors Website unter http://www.novastor.de/cebit2014.

Weiterführende Links
CeBIT-Gratis-Tickets und Termine http://www.novastor.de/cebit2014
Produktinformationen zu NovaBACKUP Business Essentials www.novastor.de/Exchange-SQL-Backup
Produktinformationen zu NovaBACKUP NAS http://www.novastor.de/NAS-Backup
Produktinformationen zu NovaBACKUP DataCenter http://www.novastor.de/netzwerk-backup
Bildquelle: 

NovaStor (www.novastor.de) ist ein Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software-Produkte sichern heterogene Netzwerke, Rechenzentren und unterstützen virtuelle und Cloud-Umgebungen. NovaStor deckt ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind Hersteller- und Hardware-neutral. Sie erzielen im bestehenden und künftigen IT-Umfeld des Kunden den technologisch und wirtschaftlich optimalen Nutzen.

NovaStor ist in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (CA, Agoura Hills) und durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

NovaStor GmbH
Tatjana Dems
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
040 638090
tatjana.dems@novastor.com
http://www.novastor.de