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Leistungen, die überzeugen

ABC DATA GmbH: Die Geschäftsführung der ABC DATA zieht positives CeBIT 2014 Fazit

Leistungen, die überzeugen

(NL/9639301724) ABC DATA GmbH, München den 20. März. 2014 – Die Beteiligung der ABC DATA Germany GmbH an der CeBIT 2014 auf dem Planet Reseller war ein voller Erfolg. Trotz der sehr kurzfristigen Entscheidung sich mit einem Stand an der Messe zu beteiligen, kann Karl Tucholski, Managing Director bei der ABC DATA Germany GmbH, ein sehr positives Fazit ziehen: Wir haben uns sehr über die gute Resonanz der Fachhandelsschaft auf unser Messe-Engagement gefreut. Bemerkenswert ist hier, dass viele Reseller sich schon vor dem Messebesuch über das Hersteller-Portfolio und das breite Produkt-Sortiment der ABC DATA informiert hatten“. Immerhin kann die ABC DATA innerhalb von einem Tag 56.000 lieferbare Produkte aus den Bereichen IT und ITK, aber ebenso auch ´Weiße` wie ´Braune` Ware zu den Fachhändlern sowie direkt zu den Endkunden bringen.

Kaum verwunderlich ist es daher, dass sich eine Vielzahl der intensiven Gespräche über die lukrativen Distributions-Konditionen und die überdurchschnittlichen Service Dienstleistungen drehten. Unsere Leistungen orientieren sich an den ganz speziellen Anforderungen des Mittelstandes und des Fachhandels, der ihn betreut. Managed Print Services (MPS) werden hier für uns ein wichtiges Thema sein und sich bei der ABC DATA zu einem Eckpfeiler unserer Marktstrategie für Deutschland entwickeln“, ergänzt Marcus Hammann, Director Sales and Business Development bei der ABC DATA GmbH.
Neben diesen konkreten Anfragen informierte sich eine beachtliche dreistellige Anzahl von Resellern ganz allgemein über das Distributionskonzept der ABC DATA. Wir konnten uns anscheinend keinen günstigeren Zeitpunkt für einen Start am deutschen Markt aussuchen“, erklärt Tucholski, faire Preise, gute Konditionen und starke Services damit wird die ABC DATA dem Distributionsmarkt in Deutschland neuen Schwung geben und die Fachhändler werden mit Gewinn davon profitieren“.
(1.839 Z)

Über ABC Data
Die ABC Daten Capital Group ist ein marktführender IT-Hardware-Distributor in Mittel-und Osteuropa. Im Geschäftsfeld der ITC ist es das einzige Unternehmen, das in acht osteuropäischen Staaten eine erfolgreiche Marktposition aufgebaut hat. In Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Rumänien, Litauen, Lettland, Estland, Ungarn und Deutschland wird der Geschäftsbetrieb direkt von selbständigen Unternehmenseinheiten verwaltet. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Distribution von Software, Computer-Hardware und Unterhaltungselektronik kann der Konzern dem Markt das umfangreichste Produkt-Portfolio, bestehend aus 56.000 Produkten von über 300 führenden Herstellern anbieten.
www.abcdata.eu

ABC DATA Germany GmbH
Karl Tucholski
Lindberghstraße 5
82178 Puchheim bei München
089-21 54 85 60
vertrieb@abcdata.eu
www.abcdatagermany.de

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Mit der KMcloud aus Bernburg weltweites Wissen speichern

Mit der KMcloud aus Bernburg weltweites Wissen speichern

Mit der KMcloud aus Bernburg weltweites Wissen speichern

(Mynewsdesk) Mit Wissen können wir die Welt erkennen, verstehen, begreifen. Doch je größer der Datenberg, desto schwieriger die Suche nach relevanten Informationen. Da setzt Pumacy an: „Wissen strukturiert im Internet ablegen“, sagt Dr. Toralf Kahlert, Gründer von Pumacy. Und preist die KMcloud. Die Wissen in Unternehmen und Projektteams erfassen, ausarbeiten und verwalten hilft. In Protokollen, Projektberichten oder FAQ‘s Erfahrungen und Informationen sammelt. Vorgefertigte Formulare und Prozesse bietet. Wissen nicht verloren gehen lässt. So ein Produkt erfordert Kompetenz, Kreativität. Und eine solide Finanzierung. Pumacy erhielt Rückdeckung: Insgesamt 1,2 Millionen Euro Wachstumskapital von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen und Privatinvestoren. Mit dem Ziel, die Vermarktung voranzutreiben und den online-basierten Wissensmanagement-Dienst über ein treues Nischen-Publikum hinaus bekannt zu machen. „Bisher haben wir uns auf komplexe Unternehmensanwendungen konzentriert“, so Toralf Kahlert. Individuell zugeschnittene Wissensmanagement-Lösungen sind bis heute ein Erfolgsrezept von Pumacy. Das wissen nicht nur der Flugzeughersteller Airbus, das Biotech-Unternehmen Celltrend oder der amerikanische Konzern TE Connectivity zu schätzen. „Im Zuge der Investition möchten wir einen um ein Vielfaches größeren Markt erreichen“, sagt Toralf Kahlert. „In einem ersten Schritt erweitern wir unseren Fokus auf Hochschulen und Forscher, aber auch Studierende, Auszubildende und Abiturienten.“ Ihnen soll Pumacy‘s KMcloud im nichtkommerziellen Bereich kostenlos zur Verfügung stehen. „Nahezu jeder, der heute produktiv im Leben steht, hat den Bedarf, sein Wissen in digitaler Form abzulegen. Hier kann die KMcloud eine echte Hilfe sein, denn sie hilft nicht nur beim Speichern, sondern Wissen lässt sich auf einfache Art und Weise strukturieren.“ Richtig spannend wird es, wenn Wissen mit anderen geteilt werden soll. Arbeits- und Lerngruppen jeglicher Form können dann in der KMcloud zusammenarbeiten. Hier setzt auch das Geschäftsmodell von Pumacy auf: Je nach Umfang des gespeicherten Wissens kann bereits ab monatlich vier Euro pro Gruppenmitglied Speicherplatz gemietet werden. Zur Cebit im März sollen mit ausgewählten Anwendern der Pilotbetrieb starten und gleichzeitig die Werbemaschinerie anlaufen. Im Frühsommer wird dann die neue KMcloud auch auf Tablets und Smartphones erreichbar sein. Toralf Kahlert, promovierter Ingenieur, ist Stratege. Visionär, ideenreich, hartnäckig. Und in Bernburg geboren. Nur einer der Gründe dafür, dass er von hier aus seit über zehn Jahren agiert. Das Gesamtunternehmen hat inzwischen fast 50 Mitarbeiter mit weiteren Büros in Berlin und Leipzig. Wann hat er das erste Mal am Computer gesessen? „Mit 14 in der Schule an einem KC 85.“ Mit 25 gründete er seine erste Firma: www.intakt-reisen.de , damals das erste deutsche Internet-Reisebüro, das auch heute noch existiert. Seit 2000 ist er mit seinem Unternehmen Pumacy im dynamischen Softwaregeschäft unterwegs. Die Firma ist flexibel, könnte von überall aus agieren. Macht sie aber weiter von Bernburg aus. „Merseburg, Köthen, Wernigerode, Magdeburg … für hochqualifizierte Mitarbeiter aus dem gesamten Bundesland liegt Bernburg quasi genau in der Mitte.“ Sie leben hier mit ihren Familien und Sachsen-Anhalt ist Heimat. „Für Pumacy hat das den riesigen Vorteil, dass wir kaum Fluktuation haben.“ Hat Toralf Kahlert noch einen Traum? „Ja, dass wir mit der KMcloud zu den ganz Großen aufschließen.“ Sagt’s und nennt Evernote, Dropbox, ResearchGate. Dass er es bis zu diesem Ziel allein mit der ersten Finanzierungsrunde nicht schaffen wird, ist ihm bewusst. „Finanzierung wird für uns das bestimmende Thema bleiben. Der Wettbewerb ist hart, und Deutschland hat im internationalen Vergleich deutlich weniger Beteiligungskapitalgeber, die auch vor Finanzierungen oberhalb einer halben Million Euro nicht zurückschrecken“. Deshalb fängt er bereits jetzt mit der Suche nach weiteren Investoren an.Autorin: Dana Micke Kontakt:Pumacy Systems GmbH Liebknechtstraße 24 06406 Bernburg Tel. +49 (0) 3471 346390 E-Mail: info@pumacy.de www.kmcloud.de
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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG.

Wir recherchieren in unserer Standort- und Immobiliendatei nach dem passenden Objekt für Sie. Greenfield- oder Brownfield-Fläche, Büroimmobilie oder Produktionshalle wir führen mehr als 250 Industrie- und Gewerbegebiete in unserer Datenbank. Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie von uns eine erste Standortinformation. 
Für Unternehmen, die in Sachsen-Anhalt investieren wollen, gibt es eine Vielzahl finanzieller Fördermöglichkeiten. Wir beraten Sie bei Fragen staatlicher Unterstützungsprogramme für investive Vorhaben und vermitteln Kontakte zu Partnern. 

Wir klären für Sie die nötigen Verfahrensschritte der Verwaltung, um Ihre Investition zu forcieren. Wir sondieren Ihre Ansprechpartner in den Ämtern, koordinieren sie und führen Sie durch die Verhandlungen auf Landesebene, im Landkreis, in den Kommunen und anderen Behörden und Institutionen. 

Wir sind vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt beauftragt, Sie als One-Stop-Agency bei der Realisierung Ihres Projektes zu begleiten.
Alle Anfragen werden vertraulich behandelt und unser Service ist kostenfrei.


Luisa Kittner
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 56899 -72
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Erstes föderales Prozessnetzwerk offiziell gestartet

Erstes föderales Prozessnetzwerk offiziell gestartet

(Mynewsdesk) Hannover. Gemeinsam mit ihren Staatssekretärskollegen der Kooperationsländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin hat heute die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, die Nationale Prozessbibliothek (NPB) offiziell gestartet.Was als unscheinbares Forschungsprojekt vor knapp vier Jahren mit der Humboldt-Universität zu Berlin begann, hat sich inzwischen zu einem wichtigen Baustein für einen effizienten Umbau zur Digitalen Verwaltung 2020 in Deutschland entwickelt.„Über alle föderalen Ebenen hinweg wollen wir verhindern, dass mit der Digitalisierung der Verwaltung das IST abgebildet wird. Unser Anspruch ist es, Verfahren so zu optimieren, dass Redundanzen abgebaut und ein arbeitsteiliges medienbruchfreies Arbeiten ermöglicht wird“ hebt Frau Rogall-Grothe bei Ihrer kurzen Vorstellung der Plattform hervor und freut sich, dass sich im IT-Planungsrat eine Ländergruppe gefunden hat, die den Ansatz der NPB unterstützen wird.Die NPB – als webbasiertes Prozessregister mit angegliederter „Community of Practice“ für die gesamte öffentliche Verwaltung in Deutschland (www.prozessbibliothek.de) – bietet so insgesamt eine geeignete und bislang auch einmalige Infrastruktur. In das Register können alle Prozesse (Kern-, Führungs- und Unterstützungsprozesse) aus allen Ebenen der öffentlichen Verwaltung eingestellt werden. Es gibt keine Vorgaben zum Detailierungsgrad der Prozesse oder der Modellierungsmethode; das Register funktioniert (mittels des gewählten Metadaten-Ansatzes) unabhängig von Methoden und Softwarewerkzeugen.Die anwesenden Staatssekretäre Dr. Bernhardt (Sachsen), Statzkowski (Berlin) und Richter (Sachsen-Anhalt) sind sich einig „Ohne Wissen und Transparenz über unsere Prozesse ist eine erfolgreiche Modernisierung der Verwaltung in Zeiten von E-Government nicht möglich“ und loben die Initiative des BMI und den Ansatz der NPB.Bildmaterial:Gern senden wir Ihnen kostenlos druckfähige Fotos von der offiziellen Freischaltung und der CeBIT aus Hannover. Bitte lassen Sie uns wissen, wenn Interesse besteht und ob Sie ein bestimmtes Motiv wünschen. Sie erreichen uns auf der Messe telefonisch unter +49 175 42 32 872.
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Mit irre viel Übung zu irre viel Spielspaß

Mit irre viel Übung zu irre viel Spielspaß

Mit irre viel Übung zu irre viel Spielspaß

(Mynewsdesk) In Eigenregie haben sie einen Verein gegründet, der Seminare anbietet, sie führen studentische Spiele-Prototypen zur Marktreife – und können Kunden wie Payback, die Uni Magdeburg oder den FC Barcelona vorweisen. Und das sei erst der Anfang, versprechen sie.Ein Flaggschiff der Spieleentwicklung in Sachsen-Anhalt ist das 2011 gegründete Unternehmen Karibu Games. Die Firma um Gründer und Geschäftsführer Bernhard A. Krupka sitzt im Magdeburger Wissenschaftshafen und arbeitet derzeit an der Android-Variante seines Spiels „Time Rush“. Im Auftrag des FC Barcelona entwickelt, bietet das Online-Spiel den Fans ein echtes Barca-Spiel, das die Erfolge des spanischen Fußballvereins nachempfindet. Als markengeführtes Spiel (brand-led game) soll „Time Rush“die Bindung an den Verein erhöhen und den Umsatz ankurbeln. „Solche Spiele, die optisch, inhaltlich und in ihrem emotionalen Wert eine Marke repräsentieren, sind unser Spezialgebiet“, erklärt Krupka.  Payback, C&A, Thomas Cook, TUI oder Danone vertrauen bereits auf Karibu Games. Demnächst haben die Magdeburger ein Spiel über die schönen Seiten Magdeburgs in der Mache. Es soll Touristen anlocken. Spielspass statt Prospekte wälzen – diese Idee haben Tourismusmarketing und Otto-von-Guericke-Universität überzeugt, Karibu Games zu engagieren. Im Sommer wird das Spiel kostenlos verfügbar sein. Drei Absolventen der Uni Magdeburg haben ihr Unternehmen Silver Seed Games ebenfalls in der Landeshauptstadt gegründet. Die Computervisualisten wollen Studierende dabei unterstützen, ihre Spiele-Prototypen zu optimieren und schließlich bis zur Markteinführung zu begleiten. „Wir schlagen damit eine Brücke zwischen Industrie und Lehre “, sagt Geschäftsführer Enrico Gebert. Jungen Entwicklern öffne sich so ein Fenster für den Einstieg in die Industrie, der Markt wiederum profitiere von den frischen Ideen der Studierenden. Um den Aufbau der eigenen Firma anzukurbeln, entwickeln Gebert und seine Kollegen derzeit eine App für die Fakultät für Maschinenbau. „Mit ‚Wer wird Ingenieur’ sollen Studieninteressierte spielerisch herausfinden, ob Maschinenbau das Richtige für sie ist.“ Über Sortierspiele, Bild- und Auswahlfragen erfahren die Spieler, was sie im Studium erwartet. Am 17. Mai hat die App ihren großen Auftritt. Fakt ist aber auch: Ohne Zweitjobs könnten die Game-Entwickler nicht auskommen. „Man wird hier nicht reich. Aber wenn man seinen Traum lebt, selbst Spiele zu entwickeln, nicht nur auf Hilfe hofft und wirklich durchhält, dann klappt das!“ Durchhaltevermögen, das kennen auch die beiden Hallenser von der Firma Rat King Entertainment. Sie bringen im Mai „TRI“ auf den Markt. „Es ist aus einem 48-Stunden-Entwicklermarathon entstanden“, erklärt Jana Reinhardt. „Wir entwickeln es weiter, weil es so viele interessierte Spieler fand.“ Sie beschreibt das künstlerisch anmutende Spiel als Explorationsspiel mit Rätseln, bei dem man begehbare Plattformen aus Dreiecken bauen kann. „Wir bezeichnen uns selbst als Indie-Entwickler, weil wir unabhängig von Geldgebern an unseren Spielen arbeiten“, erzählt die Absolventin der Kunsthochschule Burg Giebichenstein. Natürlich bearbeite das Team auch Auftragsprojekte, um sich zu finanzieren. „Aber über unsere Spiele entscheiden wir ganz allein.“ Als Mini-Firma stünden sie vor der täglichen Herausforderung, sich gleichzeitig mit Grafik, Programmierung und Sound auszukennen, mit Marketingkanälen und Kalkulation. „Wir müssen zum Beispiel selbst festlegen, was ‚TRI’ kosten soll.“ Trotz solcher Stolpersteine bereuen Jana Reinhardt und ihr Mitgründer Friedrich Hanisch an keinem Tag den Schritt in die Selbständigkeit. Und wie die Magdeburger bekennen sich auch die Hallenser zu ihrer Stadt, liebäugeln nicht mit Entwicklerzentren wie Hamburg und Berlin. „Dank Internet ist es egal, wo man Spiele entwickelt. Wir wüssten keine Stadt, die uns besser gefällt“, sagt Jana Reinhardt. Damit Studierende vor allem der Informatik den Weg zur Spieleentwicklung finden, haben Magdeburger Studenten den Verein Acagamics gegründet. Die Mitglieder geben Seminare, zeigen, wie vielfältig Spieleentwicklung sein kann. Die Lehrveranstaltungen seien inzwischen als offizieller Teil des Studiums anerkannt, erklärt Gebert. Hinzu kommen Spieleabende, Gastvorträge, Fahrten zu Konferenzen und Messen. Acagamics vermittelt zudem Studierende an Unternehmen zu Praktika und in die ersten Jobs. Als Spielwiese für Studenten aller möglichen Fachrichtungen ist das Entwickeln von Spielen durchaus ein Feld für Quereinsteiger. Die Kunst, sagen die Unternehmer, liege darin, maximalen Spielspaß mit geringen Zugangshürden zu entwerfen. „Dazu gehört irre viel Übung“, resümiert Jana Reinhardt. Wer sich davor nicht scheut, findet mit den Angeboten des Acagamics und der Hochschulen viele Einstiegsmöglichkeiten. So bietet die Hochschule Anhalt ein Bachelorstudium „Digitale Medien und Spieleentwicklung“, erläutert Studienfachberater Prof. Dr. Alexander Carôt. „Unsere Studierenden müssen interdisziplinär ausgerichtet sein, denn Spieleentwicklung verbindet technische, künstlerische, kognitive und psychologische Aspekte“, sagt er und fügt hinzu: „Als Fachidiot kann man in diesem Bereich keine Zukunft haben.“ Ebenso wie die Universität Magdeburg bietet auch die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein klassisches Informatikstudium. Ein in Kooperation mit der Hochschule Anhalt durchgeführter Studiengang  „Interaktive Medien“ ist in Planung. Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und das Bauhaus Dessau haben zudem mit Studiengängen wie Multimediadesign und Designinformatik eine hervorragende Ausbildung für gestalterische Aspekte der Spieleentwicklung im Programm. Als Förderprogramm steht Jungunternehmern das Gründernetzwerk „Tegsas“ zur Seite, das sich aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds finanziert. Silver Seed Games profitiert von dieser Unterstützung: Ein Gründungsscout beriet die Entwickler von der Idee über die betriebswirtschaftlichen Fragen bis zum Business Plan. Der „Tegsas“-Coworking-Room bietet technisch gut ausgestattete Arbeitsplätze. Enrico Gebert schaut deshalb positiv in die Zukunft: „Wenn der Acagamics und Silver Seed Games so erfolgreich weiter arbeiten, wird Magdeburg auch dank seiner starken Informatikausbildung zu einem attraktiven Standort für die Spieleentwicklung werden.“ Und Jana Reinhardt ergänzt: „Wer in Sachsen-Anhalt etwas erreichen will, muss schon selbst anpacken oder etwas gründen, das Abhilfe schafft.“ Genau dieser Willen, sagt Prof. Carôt, sei die Stärke Mitteldeutschlands.   (Autorin: Kathrin Wöhler im Auftrag der IMG Sachsen-Anhalt)
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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG.

Wir recherchieren in unserer Standort- und Immobiliendatei nach dem passenden Objekt für Sie. Greenfield- oder Brownfield-Fläche, Büroimmobilie oder Produktionshalle wir führen mehr als 250 Industrie- und Gewerbegebiete in unserer Datenbank. Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie von uns eine erste Standortinformation. 
Für Unternehmen, die in Sachsen-Anhalt investieren wollen, gibt es eine Vielzahl finanzieller Fördermöglichkeiten. Wir beraten Sie bei Fragen staatlicher Unterstützungsprogramme für investive Vorhaben und vermitteln Kontakte zu Partnern. 

Wir klären für Sie die nötigen Verfahrensschritte der Verwaltung, um Ihre Investition zu forcieren. Wir sondieren Ihre Ansprechpartner in den Ämtern, koordinieren sie und führen Sie durch die Verhandlungen auf Landesebene, im Landkreis, in den Kommunen und anderen Behörden und Institutionen. 

Wir sind vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt beauftragt, Sie als One-Stop-Agency bei der Realisierung Ihres Projektes zu begleiten.
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„Die Internet-Kommunikation muss noch leichter werden“

„Die Internet-Kommunikation muss noch leichter werden“

"Die Internet-Kommunikation muss noch leichter werden"

(Mynewsdesk) Informations- und Kommunikations-Technologien gehören heute zur Grundausstattung im privaten Haushalt, in den Verwaltungen und in den Unternehmen. Einheitliche Standards, die effektive Nutzung der Technologie, die Datensicherheit und die elektronische Verwaltung gehören zu den IT-Kernthemen der Landesregierung. Seit 2011 werden die Aufgaben im Ministerium für Finanzen bei einem CIO gebündelt. Staatssekretär Michael Richter ist der IT-Landesbeauftragte. Was er als CIO macht, wie sich das Land auf immer neue Herausforderungen im Zukunftsmarkt einstellt und warum das E-Government unverzichtbar ist, erklärt er im Interview. Warum braucht ein Bundesland einen CIO?Der Einsatz eines Landesbeauftragten ist notwendig, weil man diese Zuständigkeiten bündeln und jemanden mit den entsprechenden Möglichkeiten und Befugnissen ausstatten muss. Es ist wichtig, einen Ansprechpartner zu haben, um die wichtigen Themen der Informations-Technologie ressortübergreifend aufnehmen, verbreiten und umsetzen zu können. Welche Aufgaben hat ein CIO? Eine wichtige Aufgabe sehe ich darin, unsere Ressorts, die Landesverwaltung und alle, die mit Bürgern und Unternehmen kommunizieren, mit moderner Informations- und Kommunikations-Technologie auszustatten. Die Landesverwaltung muss so aufgestellt sein, dass sie ihre Aufgaben – immer unter dem Gesichtspunkt der Reduzierung von Personal- und Haushaltsressourcen – adäquat zu heutigen Anforderungen wahrnehmen kann. Und zwar so unkompliziert, dass Bürgern und Unternehmern die Internet-Kommunikation mit den Verwaltungen erleichtert wird. Dazu gehört ein Landesdatennetz, das heutigen Anforderungen entspricht. Es muss schnell sein und belastbar. Derzeit befinden wir uns für das Landesdatennetz und die Telefonie im Vergabeverfahren. Bis spätestens Ende dieses Jahres ist die Umsetzung abgeschlossen. Zu fast jedem Landesprojekt gehören inzwischen auch IT-Leistungen. Wie stellt sich Sachsen-Anhalt auf wachsende IT-Anforderungen ein? Sachsen-Anhalt kann in den kommenden Jahren den wachsenden Herausforderungen im IT-Bereich nicht allein gerecht werden – weder personell noch finanziell. Darum sind wir eine effektive Kooperation mit fünf Bundesländern eingegangen: Künftig arbeiten wir mit Dataport als zentralen Informations- und Kommunikations-Dienstleister zusammen. Entscheidend für diesen Schritt war, dass wir auf Erfahrungen, die andere Bundesländer bereits mit Dataport gemacht haben, bauen können. Mit knapp 15 Prozent wird Sachsen-Anhalt den größten Anteil an diesem Trägerverbund haben. Es geht also voran: Die ersten Veränderungen haben bereits begonnen: Seit 1. März hat Dataport die Aufgaben und auch Personal des Landesrechenzentrums übernommen. Alles, was getan wird, erfolgt in enger Absprache mit uns.   Mit welchen Strategien baut das Land Sachsen-Anhalt seine IT-Infrastruktur aus? Wir setzen weiter verstärkt auf moderne, kostensparende und sichere Informationstechnologien. Die elektronische Verwaltung, das E-Government, spielt dabei eine wichtige Rolle. Zu den Schwerpunkten zählen dabei das mobile Arbeiten, interaktive Portale sowie die Computer- und Datensicherheit. Ich vertrete Sachsen-Anhalt beim IT-Planungsrat, dem die CIO der Länder und  die IT-Beauftragte der Bundesregierung angehören. Wir beschäftigen uns intensiv mit Projekten, die eine effektive Nutzung der Zukunftstechnologien weiter voranbringen. Auf der CeBIT in Hannover werden in diesem Jahr übrigens erstmals Bund und Länder auf einem gemeinsamen Stand des IT-Planungsrats vertreten sein ihre Projekte vorstellen. Eine einheitliche Basis für eine effiziente Verwaltung in Kommunen, Ländern und Bund ist auch das Kernthema des Projektes FIM – Förderales Informationsmanagement – aus dem IT-Planungsrat. Es geht um E-Government mit Zukunft: Eine effiziente und bürgerfreundliche Verwaltung entsteht nur, wenn man sich auf einheitliche Standards verständigt. Mit der heutigen IT haben wir eine gute Basis, um Prozesse, Formulardaten und Leistungen bundesweit zu vereinheitlichen. Wir haben in den Verwaltungen viele Verfahren, die letztlich alle gleich verlaufen könnten. Die papierlose Bearbeitung und Datenmanagement-Systeme sind zudem wichtige Themen, die wir in der Landesverwaltung voranbringen. Sind Sie als CIO auch für den Breitbandausbau zuständig?Als CIO habe ich das Thema natürlich im Blick. Wir möchten zügig die flächendeckende Versorgung mit Breitbandanschlüssen sicherstellen und arbeiten daran, dass Anschlüsse mit Übertragungsraten von 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen. Neben den Groß-Projekten und Strategien – was möchten Sie als CIO jetzt vorantreiben?Die Basis für alles, was die Informations- und Kommunikationstechnologie betrifft, ist ein leistungsfähiges Landesdatennetz. Sonst müssen wir uns über viele Anwendungen gar keine Gedanken machen. Ich kann vorantreiben, dass wir ergebnisorientiert mit dem zentralen IT-Dienstleister arbeiten, damit der IT-Service im vollen Umfang zur Verfügung steht. Eine wichtige Aufgabe sehe ich darin, die Ausstattung weiter zu modernisieren – das reicht vom Arbeitsplatz bis hin zu Verfahren. Sie muss die Verwaltung noch besser in die Lage versetzen, mit weniger Personal und Ressourcen zu arbeiten. Und: Es soll noch einfacher werden, potenziellen Investoren zu zeigen, wo sie in unserem Bundesland die besten Voraussetzungen finden. Wo gibt es Mitstreiter und Zulieferer? Wie wird, passend zum Gewerbe, die Lage bewertet, die Logistik und die Infrastruktur? Mit ein paar Klicks, mit leichter Handhabung und ohne großartige Verlinkungen muss das noch deutlicher gemacht werden. (Autorin:Manuela Bock im Auftrag der IMG Sachsen-Anhalt mbH)
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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Investorenakquisition über die Unternehmensbegleitung bis zum Standortmarketing für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort und das Tourismusmarketing vereint die IMG alle Dienstleistungen unter einem Dach.

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Die IMG ist Ihr Partner bei der Standortsuche, bei Förder- und Finanzierungsfragen, im Umgang mit Behörden und bei allen Fragen der Projektrealisierung.

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Sachsen-Anhalt: Ein Bundesland als „Hidden Champion“

Sachsen-Anhalt: Ein Bundesland als „Hidden Champion“

Sachsen-Anhalt: Ein Bundesland als "Hidden Champion"

(Mynewsdesk) Mit dem Start der internationalen IT-Messe CeBIT in Hannover macht Sachsen-Anhalt öffentliche Verwaltungen fit für IT-Zukunft. Die Hochschule Harz bildet mit modernen Laboren Spezialisten für eGouverment aus.Sachsen-Anhalt setzt Prioritäten bei kommunaler Informations- und Kommunikationstechnik. Diese liegen auf vielen Ebenen und nicht allein beim notwendigen Ausbau der Breitbandnetze. Einheitliche IT-Anwendungen sind Teil des umfassenden Vorhabenkatalogs. Das Bundesland nimmt im deutschlandweiten Vergleich durchaus eine Vorreiterrolle ein, könnte ohne Zweifel als „Hidden Champion“ gelten, schätzt Prof. Dr. André Göbel vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz ein. Kooperationen bei IT-Projekten mit anderen Bundesländern gehören zur Normalität, tragen inzwischen erste Früchte. Ende 2012 beschloss der Landtag zudem die Strategie „Sachsen-Anhalt digital 2020“. Mit dem Innovations- und Investitionsprogramm STARK III werden neben der energetischen Sanierung von Kindertagesstätten und Schulen auch die IT- Ausstattung der Bildungseinrichtungen gefördert. Allein bis 2014 profitieren 107 Häuser davon. Es stehen insgesamt rund 154 Millionen Euro zur Verfügung. Bis 2020 wird STARK III fortgesetzt. Erste Städte wie Genthin, Magdeburg und Halle/ Saale nutzen zudem den Sachsen-Anhalt Melder. Das auch mobil nutzbare Web-Angebot hilft Bürger ihre Gemeinde auf Probleme in den Kommunen wie wilde Müllablagerungen, defekte Straßenlampen, Schlaglöcher oder ausgefallene Verkehrsampeln hinzuweisen. Das künftige Agieren der öffentlichen Verwaltungen steht besonders im Fokus. Prof. Göbel sieht darin Chancen, auf den Strukturwandel zwischen Altmark und Burgenland reagieren zu können. Schrumpfende Einwohnerzahlen erfordern Konzepte, wie beispielsweise Behördenwege einfacher und effektiver zu gestalten sind. Als Beispiel nennt der Wissenschaftler den Bürger- und Unternehmensservice (BUS), der seine Wurzeln in Sachsen-Anhalt hat. Im Landesportal sowie auf kommunalen Portalen ermöglicht er online eine schnelle und barrierefreie Information über Leistungen der Verwaltungen, zuständige Behörden sowie den Zugang zu Formularen. Ganz gleich, ob sich jemand auf einer zentralen Webseite umsieht oder direkt auf die Angebote der Stadt Burg, von Hettstedt oder Schönebeck zurückgreift, er findet stets ein einheitliches System vor. Lange Fahrzeiten oder ausgedehnte Wartezeiten haben damit ein Ende. Zahlreiche Verwaltungsangelegenheiten lassen sich heute unkompliziert vom heimischen Computer aus erledigen oder zumindest vorbereiten. Eine eigene kostenlose App für Smartphones ermöglicht den mobilen Zugriff rund um die Uhr. Auf die Daten von BUS greifen zudem die Mitarbeiter des Behördentelefons 115 in Magdeburg und Halle(Saale) zurück. Um eine kontinuierliche Pflege aller Daten kümmern sich neben der zentralen Redaktion zahlreiche Redakteure in den Kommunen. So wird gesichert, dass regionale Besonderheiten Berücksichtigung finden. An den BUS sind bereits alle Landkreise und kreisfreien Städte sowie mehr als 90 Prozent der Gemeinden angeschlossen. Von einem gut funktionierenden Zugang zu den Kommunen profitieren nicht zuletzt auch Unternehmen. Eine Verwaltung, die digital erreichbar ist, Informationen und Leistungen auf diese Weise bereitstellt, erweist sich zunehmend als positiver Standortfaktor, sagt Prof. Göbel. Insbesondere die für Sachsen-Anhalt prägenden kleinen und mittelständischen Unternehmen seien verstärkt darauf angewiesen. Wirtschaftsförderung und E-Gouverment sind für ihn untrennbar verknüpft. An der Hochschule Harz bekommen nicht nur die rund 1.000 Studenten im Fachbereich Verwaltungswissenschaften in einem Teil ihrer Ausbildung das notwendige Wissen vermittelt. IT-Verfahren und -strukturen finden vor allem im seit 2000 existierenden Studiengang E-Gouverment Eingang. Ein IT-Testlabor, das es sonst in dieser Art in der gesamten Bundesrepublik nicht noch einmal gibt, nahm 2012 seine Arbeit auf. Schwerpunkt ist dort die Wirtschaftsförderung. Technisch unterschiedliche Systeme vom normalen Einzelarbeitsplatz über Cloud-Systeme mit effektiven Thin- und Zero-Clients bis hin zu mobilen Tablets und Smartphones ermöglichen beispielsweise Kommunen, sich zu informieren, gemeinsam mit den Fachleuten der Hochschule praxisnahe Lösungen von Problemen zu suchen. Unternehmer, die mit wenigen Mausklicks auf Details zu Gewerbe- oder Industriegebieten zugreifen können, die so mit wenig Aufwand Daten zur wirtschaftlichen Entwicklung und Situation einzelner Regionen bekommen, wissen den Wert einer solchen Vorbereitung auf Investitionen oder Projekte zu schätzen. „Wir sehen unser Labor als herausragende Chance, Innovationen zu entwickeln und gleichzeitig unsere Erfahrungen auch außerhalb der Hochschule nutzbar zu machen. Gleichzeitig informieren wir, wie Wirtschaftsförderung in nächster Zukunft funktionieren könnte“, versichert Göbel. Dass davon der Mittelstand profitiert, sieht er als einen der wichtigsten Effekte an, sieht die Harzer Bildungseinrichtung quasi in der Rolle eines Dienstleisters. Dass ein zweites modernes Labor zusätzlich der berufsbegleitenden Weiterbildung von Verwaltungsfachleuten dient, mache den Mehrwert des Angebots aus. Als nicht minder wichtig bezeichnet Prof. Göbel den maßgeblich in Sachsen-Anhalt entwickelten Leistungskatalog (LeiKa). Mit ihm entstehen erstmals in Deutschland ein einheitliches und umfassendes Verzeichnis der Verwaltungsleistungen des Bundes, der Länder und Kommunen. Ziel sei es, eine zentrale Informationsbasis zur Verfügung zu stellen, die von allen Verwaltungsbereichen nutzbar ist. Die so genannten Stammtexte werden in einheitlichen Strukturen sowie mit gemeinsamen Qualitätskriterien bereitgestellt. Mit der Kommunalen IT-Union (KITU) haben Sachsen-Anhalts Kommunen bereits 2010 eine Genossenschaft gegründet. Von drei ist deren Mitgliederzahl Anfang 2014 auf 30, gestiegen. „Unser Modell ermöglicht den beteiligten Partnern, auf Augenhöhe miteinander umzugehen, sich in puncto IT-Technologie zukunftsfähig aufzustellen“, versichert Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Wandersleb. Unter der Ägide der Genossenschaft profitierten alle von einem gemeinsamen Einkaufsportal und fachgerechten Ausschreibungen. Das zahle sich letztlich in klingender Münze aus. Durch größere Mengen könnten bessere Preise auf dem Markt erzielt werden, als bei einem Einkauf von nur wenigen Geräten oder Komponenten. Auch die komplette Betriebsführung für die gesamte Informationstechnologie sei möglich. Zudem lobt Wandersleb das Zusammengehen mit den kommunalen Spitzenverbänden im Land, die sich in die Meinungsbildung im IT-Bereich besser einbringen können.  KITU entwickelt für seine Mitglieder spezielle, maßgeschneiderte Anwendungen beispielsweise zum Personal- und Dokumentenmanagement, zur Verwaltung von Liegenschaften und Gebäuden. Diese Lösungen stehen allen Genossenschaftsmitgliedern zur Verfügung. Sie bestimmen zudem, welche Leistungen und Angebote sie überhaupt in Anspruch nehmen. (Autor: Klaus-Peter Voigt im Auftrag der IMG Sachsen-Anhalt mbH) Ansprechpartner: Prof. Dr. André GöbelHochschule HarzFB VerwaltungswissenschaftenDomplatz 1638820 Halberstadt.113 Telefon: 03943 659434E-Mail: agoebel@hs-harz.de http://wifoe-lab.hs-harz.de Dr. Michael WanderslebKommunale IT-UNION eG (KITU) Alter Markt 1539104 MagdeburgTelefon: 0391 24464440E-Mail: wandersleb@kitu-genossenschaft.de www.kitu-genossenschaft.de
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Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG.

Wir recherchieren in unserer Standort- und Immobiliendatei nach dem passenden Objekt für Sie. Greenfield- oder Brownfield-Fläche, Büroimmobilie oder Produktionshalle wir führen mehr als 250 Industrie- und Gewerbegebiete in unserer Datenbank. Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie von uns eine erste Standortinformation. 
Für Unternehmen, die in Sachsen-Anhalt investieren wollen, gibt es eine Vielzahl finanzieller Fördermöglichkeiten. Wir beraten Sie bei Fragen staatlicher Unterstützungsprogramme für investive Vorhaben und vermitteln Kontakte zu Partnern. 

Wir klären für Sie die nötigen Verfahrensschritte der Verwaltung, um Ihre Investition zu forcieren. Wir sondieren Ihre Ansprechpartner in den Ämtern, koordinieren sie und führen Sie durch die Verhandlungen auf Landesebene, im Landkreis, in den Kommunen und anderen Behörden und Institutionen. 

Wir sind vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt beauftragt, Sie als One-Stop-Agency bei der Realisierung Ihres Projektes zu begleiten.
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Deutschlands IT-fittester Lehrer“ will Unterricht und Lernen ins digitale Zeitalter führen

Deutschlands IT-fittester Lehrer“ will Unterricht und Lernen ins digitale Zeitalter führen

Deutschlands IT-fittester Lehrer" will Unterricht und Lernen ins digitale Zeitalter führen

(Mynewsdesk) Mitten zwischen modernen Tablets und Laptops auf den Schulbänken wirkt eine uralte Schiefertafel wie ein Fremdkörper. Geschrieben wird auf ihr längst nicht mehr, doch der Rückblick in den Alltag des Lernens vor nur wenigen Jahrzehnten lässt kurze Zeit nachdenklich werden. Die Art der Wissensvermittlung hat sich rasant geändert. Vollvernetzte Klassenzimmer mit direktem Draht ins weltweite Datennetz sind auf dem Vormarsch. Selbst die klassische Wandtafel macht riesigen Tablet-PCs Platz. Eine regelrechte Revolution vollzieht sich – aber viel zu langsam, ist sich Olaf Kleinschmidt sicher. Deutschlands „IT-fittester Lehrer“, 2008 ausgezeichnet von der Initiative IT-Fitness, hatte seinen Beruf schon kurz vor der Ehrung an den Nagel gehängt. Ihm geht vieles zu langsam, er ist ein unruhiger Geist, mag keinen Stillstand. Inzwischen betreibt der 50-Jährige seine eigene Firma, will mit Maxx2it die Entwicklung voranbringen, Schulen und Firmen beraten, wie Lernen im Computerzeitalter funktioniert. Die Magdeburger Otto-von-Guericke Universität bietet dem Landes-Demonstrations-Zentrum für Schul-IT und digitale Lernwerkzeuge von Sachsen-Anhalt ein Domizil. Kleinschmidt will dort Pädagogen und Entscheidern Mut machen, sich auf die neuen Trends einzulassen. Der mit Hochtechnologie vollgestopfte Raum sucht bundesweit seinesgleichen, Sachsen-Anhalt zeigt sich offen für Informationstechnologien im Klassenzimmer. „Der Weg ist steinig“, sagt Kleinschmidt. Er möchte Hindernisse beseitigen, Visionen umsetzen. Zu den wichtigsten gehört ein eigenes Datennetz für Schulen. Das soll in der Zukunft so einfach sein wie der „Strom aus der Steckdose“. Jedes Bundesland müsse sich dafür entscheiden. Ein zentrales Rechenzentrum sichere die stabile Verbindung mit dem Internet. Kein Lehrer müsste sich mehr um administrative Aufgaben kümmern, lautet sein Wunschziel. Sie bekämen mehr Zeit für den Unterricht und die Schüler. Der Computerpädagoge ist beileibe kein Pessimist, doch Deutschland ist für ihn nach wie vor in puncto IT in Schulen ein Entwicklungsland. Viel sei noch zu tun. Als Beispiel nennt er die Ausstattung mit digitalen Tafeln. Nur 20 Prozent der Klassen kann sie bislang nutzen. Viel zu wenig. Andere Länder seien da längst weiter, hätten die grünen Tafeln nebst Kreide bereits verbannt. Der Magdeburger Unternehmer weiß wovon er spricht, hat lange praktische Erfahrungen. Als Physik- und Mathematiklehrer hatte er schon zu DDR-Zeiten ein Faible für Computer, richtete damals mit einem Kollegen bereits ein Informatikkabinett ein. Heute antiquarisch wirkende Computer KC85 von Robotron besorgten sie aus „dubiosen Quellen“, erzählt Kleinschmidt lachend. Das Thema IT im Unterricht habe in seitdem nicht mehr losgelassen. Am Magdeburger Sportgymnasium fand er offene Ohren, legte sich so richtig ins Zeug. Die Mädchen und Jungen dort trainieren unter anderem im Olympiastützpunkt, fehlen bis zu 70 Tagen im Jahr in der Schule. Trainingslager und Wettkämpfe fordern sie. Der Laptop im Gepäck, um den Lernstoff einigermaßen aufzuholen, gehörte im Jahr 2000 bereits zum Standard. Das allein reichte Kleinschmidt nicht. Er organisierte einen mobilen Unterricht, der es über spezielle Software ermöglichte, dass die Sportler an nahezu jedem Ort der Erde in den Unterricht einbezogen werden können. Der aktuelle Lehrstoff ihrer Klassen in Magdeburg wird auf digitalen Tafeln dargeboten und elektronisch gesichert. Sogenannte Fernlernseiten stellen diesen dann aktuell zur Verfügung. Auch die Hausaufgaben gibt es ohne Verzögerung, die Lehrer betreuten ihre Schüler auf dem gleichen Weg. „Sportler sind hochorganisiert und problembewusst, wir mussten uns nur wenig Sorgen darum machen, dass sie das Lernen unterwegs vernachlässigten“, schätzt Kleinschmidt ein. Trotzdem ging es ihm mit dem mobilen Unterricht nicht schnell genug. Der Pädagoge brennt für seine Sache, zählt Vorteile ohne Ende auf. Keineswegs würde der Computer auf der Schulbank die Kommunikation einschränken. „Sehen sie sich nur den Unterricht an. Sie werden überrascht sein, wie sich die Mädchen und Jungen gegenseitig unterstützen, miteinander sprechen und durch dieses Miteinander durchaus soziale Kompetenzen erwerben“. Mit dem Laptop in der Schultasche werde vieles leichter. Irgendwann gebe es alle wichtigen Schulbücher elektronisch. So könnten die jungen Leute ihre Literatur stets bei sich haben und selbst auf die Exemplare früherer Schuljahre problemlos zurückgreifen. Ähnliches trifft für die eigenen Notizen zu. Hindernisse gelte es auszuschalten, Reserven zu nutzen. Olaf Kleinschmidt spricht von 70 Prozent aller Lehrer, die ihren Unterricht heute schon am Computer vorbereiten. Dass sie dann beispielsweise auf die klassische Tafel zurückgreifen müssen, um den Stoff zu vermitteln, sei unverständlich. Mit seiner Firma Maxx2it sucht er nach Abhilfe, entwickelt digitale Lernumgebungen, kümmert sich um die richtige Software, berät Schulen bei der Einrichtung von digitalen Klassenzimmern und große Unternehmen, wie Intel, Microsoft oder Samsung, bei der Entwicklung von speziellen Educationlösungen. Zunehmend suchen auch Unternehmen Unterstützung im Magdeburger Unternehmen beispielsweise bei Konzepten für Meetings und Seminare mit dem Computer. Die lassen sich ähnlich konzipieren wie schulisches Lernen. Im Ergebnis könne so jeder Teilnehmer einer Beratung zu deren Ende alle Dokumente auf dem aktuellsten Stand mitnehmen. Deutschlands „IT-fittester Lehrer“ hat seine Berufung gefunden, streitet für eine effektive Kommunikation und optimales Lernen. (Bildtext: Olaf Kleinschmidt setzt sich für digitale Klassenzimmer ein.Autor/Foto: Klaus-Peter Voigt im Auftrag der IMG) Kontakt: Maxx2it  Geschäftsführer Olaf KleinschmidtSeestraße 2139114 Magdeburg Telefon: 0391 8110281 www.maxx2it.de
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IT-Lösungen aus Sachsen-Anhalt auf der CEBIT 2014

IT-Lösungen aus Sachsen-Anhalt auf der CEBIT 2014

(Mynewsdesk) Magdeburg. „Die Innovationskraft unserer Informationstechnologien wird immer wichtiger für die wirtschaftliche Dynamik unseres Bundeslandes. Die stetig wachsenden Synergien der IT-Branche als Querschnittsbranche mit den traditionellen Industriezweigen wie Chemie, Logistik oder Medizintechnik sowie Automobilzulieferindustrie schaffen Innovationsfelder, mit denen Sachsen-Anhalt sich künftig erfolgreich im Standortwettbewerb behaupten kann.“, sagte Marco Tullner, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes. In diesem Jahr werden 37 Aussteller aus Wirtschaft und Wissenschaft aus Sachsen-Anhalt vom 10. bis 14. März 2014 auf der weltweit bedeutendsten Messe für die digitale Industrie, der CeBIT in Hannover, vertreten sein. Auf dem über 200m² großen Gemeinschaftsstand des Landes (Halle 9, Stand C06) präsentiert sich sachsen-anhaltische IT-Vielfalt aus den Bereichen Datability, Cloud-Computing, Netzwerk- und Infrastruktur sowie Industrial Internet. Unter Federführung der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) stellen dort Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen der Informationstechnologie und -verarbeitung vor. Als starker Partner steht der IMG dabei die Initiative IT (InIT) zur Seite. Die InIT ist Ansprechpartner für IT-Unternehmen in der Region. Die Initiatoren sind neben der IHK Magdeburg vor allem Unternehmer, die ihre Interessen gemeinsam vertreten wollen. Informationen dazu finden Sie unter www.init-magdeburg.de Zusätzlich wird das Land erstmals auf dem Gemeinschaftsstand des IT-Planungsrates des Bundesinnenministeriums mit dem Titel „Government for you“ auf der CeBIT vertreten sein. Die Landesregierung Sachsen-Anhalt präsentiert sich auf einem 60m² großen Stand (Halle 7, Stand D40) mit Beispielen für den Einsatz neuer Technologien. Der bereits vor 10 Jahren entwickelte Bürger- und Unternehmensservice (BUS) war einer der ersten Schritte zum E-Government. Mit der Initiative „ Sachsen-Anhalt digital 2020 “ steht die Landesregierung beispielhaft für viele innovative Projekte und zukunftsweisende Lösungen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. „Sachsen-Anhalt setzt weiterhin verstärkt auf moderne, kostensparende und sichere Informationstechnologien. Das E-Government spielt eine zentrale Rolle. Es geht hier um E-Government mit Zukunft: Eine effiziente und bürgerfreundliche Verwaltung entsteht nur, wenn man sich auf einheitliche Standards verständigt. Mit der heutigen IT haben wir eine gute Basis, um Prozesse, Formulardaten und Leistungen bundesweit zu vereinheitlichen.“, so der Chief Information Officer (CIO) des Landes, Staatssekretär Michael Richter. Ergänzt wird die Präsenz des Landes durch die Beteiligung der Universitäten und Hochschulen am gemeinsamen mitteldeutschen Forschungsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 9. Während der internationalen IT-Messe werden der Staatssekretär für Wissenschaft und Wirtschaft Marco Tullner und Sachsen-Anhalts IT-Beauftragter, Finanzstaatssekretär Michael Richter, zusammen mit dem IKT-Beirat des Landes und der InIT Sachsen-Anhalt vor Ort sein. Auf dem Programm stehen neben den Besuchen bei den sachsen-anhaltischen Ausstellern, die Teilnahme an den Fachforen auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 9, Vortragsreihen im Fachforum Marktplatz Kommune in der Halle 7 und der Sachsen-Anhalt-Abend am 11. März 2014. Hintergrund zur IKT-Branche: Die moderne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-Branche) des Landes Sachsen-Anhalt zählt rund 13.500 Beschäftigte in weit über 500 hochinnovativen, überregional und international agierenden Unternehmen. In den vergangenen sieben Jahren stieg die Zahl der Mitarbeiter um 44 Prozent[1]. Der Jahresumsatz in 2011 lag bei mehr als 1,6 Milliarden Euro. An den Hochschulen des Landes sind nahezu 3.000 Studenten in IT-spezifischen Studiengängen eingeschrieben. Die Bedeutung und die Zukunftsfähigkeit der IT-Wirtschaft Sachsen-Anhalts werden in den geförderten Projekten deutlich: Allein in der EU-Strukturfondsperiode 2007-2013 wurden in Sachsen-Anhalt 60 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der Informations- und Kommunikationstechnologie im Rahmen der Innovationsstrategie des Landes als „Technologie mit Querschnittscharakter“ mit rund 10,2 Millionen Euro gefördert. Das entspricht etwa 8 Prozent aller in diesem Zeitraum bewilligten FuE-Fördermittel. Die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist weltweit nicht mehr wegzudenken. Innovationen und neue Technologien beeinflussen branchenübergreifend den Fortschritt unserer Zeit. Das Land Sachsen-Anhalt hat sich als anerkannter IT-Standort etabliert. Branchenriesen wie IBM oder T-Systems investieren in neue Standorte in Sachsen-Anhalt und profitieren von der Nähe zu Hochschulen und Universitäten für angewandte Wissenschaften. Hintergrund zur CeBIT: Die digitale Welt blickt in diesen Tagen wieder interessiert nach Hannover. In 14 Hallen die Business-Ausstellung, mit über 100 Top-Sprechern und mehr als 3.300 Unternehmen aus 70 Ländern werden auf der CeBIT innovative und zuverlässige Konzepte und Topthemen zur Datability vorgestellt. Bildmaterial: Gern senden wir Ihnen kostenlos druckfähige Fotos von der CeBIT aus Hannover. Bitte lassen Sie uns wissen, wenn Interesse besteht und ob Sie ein bestimmtes Motiv wünschen. Möchten Sie zur Berichterstattung nach Hannover kommen? Gern sind wir bei den Vorbereitungen und Terminvereinbarungen behilflich. Sie erreichen uns auf der Messe telefonisch unter +49 175 42 32 872. Anhang zur PM: Aussteller Gemeinschaftsstand in Halle 9Aussteller auf dem Forschungsstand in Halle 9Unser Programm: Fachforum auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 9 Kontakt:Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbHAm Alten Theater 6 39104 Magdeburg Luisa KittnerPressereferentin/ Projektmanagement Logistik. Initiative luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de Tel. : +49 391 568 9972Mobil : +49 175 42 32 872 [1] Quelle: VITM, Zahlen-Daten-Fakten, Stand 2012
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15.000 Nutzer werden dank Shakem aus Halberstadt ruckzuck zu Regisseuren

15.000 Nutzer werden dank Shakem aus Halberstadt ruckzuck zu Regisseuren

15.000 Nutzer werden dank Shakem aus Halberstadt ruckzuck zu Regisseuren

(Mynewsdesk) Die Applikation überzeugt: Im Frühjahr werden Nokia-Handys sowie PCs, Notebooks und Tablet-PC von Hewlett Packard (HP) ab Werk mit „Shakem“ ausgestattet sein, kündigt Norbert Petter, Geschäftsführer der Petter.Letter GmbH, jetzt an.Herr Petter, drehen Sie gern Videos?Nein, eigentlich nicht. Aber seit „Shakem“ macht die Arbeit mit dem, was man aus einfachen Videoschnipseln zaubern kann, wahnsinnig viel Spaß. Da wird man fast zum Kind. Wie konnte dann so etwas wie „Shakem“, Ihr Videobaukasten, überhaupt entstehen?Es waren die Kinder und Jugendlichen! Die lieben es, Filmchen zu drehen und am besten gleich online zu stellen. Aber es gibt keine Onlineanwendung, um daraus – eben auch kinderleicht – einen Film zu bauen, der mit Text, Musik und Soundeffekten unterlegt, zur coolen Partyeinladung wird. Oder eine Präsentation mit Fotoeinblendungen, eine Entschuldigung für Oma, weil der Geburtstag vergessen wurde – und von mir aus auch eine Liebesbotschaft an jemanden, den man anhimmelt. Im Businessbereich sind Verkaufsvideos, Produktpräsentationen oder Werbefilme denkbar. Das klingt, offen gestanden, nicht neu. Was soll an diesem Videobaukasten, wie es ihn vermutlich zu hunderten auf dem Markt gibt, so besonders sein?Ich formuliere es mal so: Er ist einzigartig genug, dass nicht nur Intel USA jetzt mit uns einen Vertrag geschlossen hat, sondern auch Nokia und der größte PC- und Druckerhersteller der Welt, Hewlett Packard (HP). Und tatsächlich gibt es bisher keine rein webbasierte, intuitiv erlernbare Software, die den Nutzer in Sekunden zum Regisseur macht. Sie übertreiben!Keineswegs. Shakem bietet fünf Medienspuren. Per Drag-and-Drop (Anfassen und Fallenlassen, Anm.d.Red.) ziehen Sie Ihr Video in eine Spur, wählen dazu eine Musik aus – oder mehrere -, holen sich dann Soundeffekte wie Gong, Bing oder Tusch und legen einen Text darunter, wenn Sie wollen. All das gibt es auch als Schnipsel in unserer Mediathek, sodass man binnen weniger Minuten ein fertiges, effektvolles Video hat. Wer will, kann die Texte sogar von unserer Software vorlesen lassen. (Dafür haben wir einen Akkustikredakteur eingestellt, einen stark Sehbehinderten. Er verfeinert die digitale Vorlesestimme, indem er zum Beispiel aus „Brunch“ ein „Bransch“ macht.) Worum geht es in dem Intel-Vertrag?Intel überlässt uns zum Test Ultrabooks mit neuesten Prozessoren, die es noch nicht am Markt gibt. So stellt der Konzern sicher, dass die Intel-Prozessoren auch solche Programme und Anwendungen stemmen, die enorme Rechenleistungen benötigen. Wie Shakem. Noch vor wenigen Jahren wäre Shakem auf keinem normalen Rechner gelaufen. Und welchen Vorteil haben Sie von dieser Partnerschaft?Für uns ist das ein Ritterschlag! Ein Weltplayer will, dass unser Produkt zu deren Technologie passt. Wir dürfen Teil der Entwicklung neuer Prozessoren sein. Und Intel nimmt uns mit auf Messen und Showcases. Der Werbeeffekt ist unbezahlbar. Wir können bei Verhandlungen ganz selbstbewusst sein – mit Intel an unserer Seite. Technologietransfer einerseits – aber womit will Ihr Unternehmen, die Petter.Letter GmbH, Geld verdienen?Shakem wird in wenigen Wochen auf allen Rechnern, Notebooks und Tablet PCs vorinstalliert sein, die HP ausliefert. Wir haben derzeit mehr als 15.000 aktive Nutzer, täglich kommen bis zu 1000 hinzu. Das wird mit HP noch mal deutlich ansteigen – wir schätzen, anfangs auf 5000 bis 8000 täglich. Als zweiten großen Partner konnten wir Nokia gewinnen. Auch hier werden wir auf jedem Nokia-Windows-Handy vorinstalliert sein. Aber Nutzer sind noch kein Umsatz – Shakem ist kostenlos.Richtig. Wir haben jetzt unseren Fokus ganz klar auf der Technologie – Shakem muss störungsfrei laufen, sonst sind die User ganz schnell weg. Fest steht aber auch: Im Sommer ist das Beta weg – und damit unser Welpenschutz. Dann wird es auch erste Dienste geben, die nicht mehr kostenfrei sind. Also z.B. größere Speicher oder ein erweiterter Datenbank-Zugriff.  Mit diesem inzwischen sehr populären „Freemium“-Modell wollen wir Shakem weiterentwickeln und finanziell festigen. Wenn es sich vermeiden lässt, wollen wir die Nutzer mit Werbeeinblendungen – als alternativem Modell – verschonen. Kontakt:Petter.Letter GmbHNorbert PetterUnter den Weiden 11-12D-38820 HalberstadtTelefon: +49 3941 59539 – 0E-Mail:  info@petterletter.de
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CeBIT: Freelancer als Erfolgsformel für Start-ups

CeBIT: Freelancer als Erfolgsformel für Start-ups

CeBIT: Freelancer als Erfolgsformel für Start-ups

(Mynewsdesk) Auctionata setzt auf Experten aus dem Netzwerk von emagineStuttgart, 6. März 2014 – Die Argumente für den Einsatz von externen Spezialisten liegen auf der Hand: Unternehmen erhalten flexibel und kurzfristig Zugang zu Expertenwissen, das sie in ihrem eigenen Team nicht abdecken. Davon können aber nicht nur große, etablierte Firmen profitieren. Auch für Start-up-Unternehmen kann sich der Einsatz lohnen. Dies zeigt das Beispiel der Auctionata AG aus Berlin, die wichtige IT-Projekte gezielt mit freiberuflichen Experten aus dem Netzwerk von emagine besetzt.Auctionata ist eine E-Commerce-Plattform, die seit 2012 die authentische Umsetzung traditioneller Auktionen im Internet in Echtzeit ermöglicht. Um den Aufbau, den laufenden Betrieb und die Erweiterung der webbasierten Produkte und Dienstleistungen zu ermöglichen, setzte das Start-up-Unternehmen von Beginn an auf freiberufliche Experten. Gemeinsam mit emagine fand Auctionata die passenden Frontend-Entwickler und Berater, die das Unternehmen bereits vier Monate nach der Gründung unterstützten.„Start-ups sollten die Zusammenarbeit mit Freelancern in Erwägung ziehen“, sagt Georg Untersalmberger, Mitbegründer und CTO von Auctionata. „Dabei lohnt es sich, einen Anbieter wie emagine zu konsultieren. Man definiert die fachlichen sowie persönlichen Anforderungen, denn ein Externer muss gut ins kleine, neue Team passen. Den Rest übernimmt der Partner – von der zügigen Vorauswahl passender Kandidatenprofile über die Verhandlung und die administrative Abwicklung wie Bezahlung bis hin zur Haftung. Start-ups können sich so auf ihre wichtigste Aufgabe konzentrieren: erfolgreich zu sein.“Stefan Frohnhoff, Geschäftsführer von emagine in Deutschland: „Das Beispiel von Auctionata zeigt hervorragend, wie sich die Arbeitsweisen in unserer heutigen Geschäftswelt mehr und mehr verändern. Unternehmen, ob etablierter Großkonzern oder Start-up, haben zunehmend Bedarf an hochspezialisiertem Wissen – projektweise, zeitlich begrenzt und dennoch bezahlbar.“Georg Untersalmberger kann nur Positives über die bei Auctionata eingesetzten Experten berichten: „Wir haben außerordentlich gute Erfahrungen mit der Qualität und Effektivität unserer IT-Freelancer gemacht. Sie punkten in Sachen Know-how und Kosten, zum Beispiel im Vergleich zu Web-Agenturen. Ihr Einsatz bleibt kalkulierbar, sie arbeiten integriert im Team und die Ergebnisse sind sofort sichtbar.“emagine als strategischer Partner bei CODE_n auf der CeBITDas Thema Start-ups ist für emagine von besonderer Bedeutung. So engagiert sich emagine als strategischer Partner bei der globalen Innovationsplattform CODE_n, die jedes Jahr 50 der interessantesten jungen Unternehmen aufspürt und zur weltgrößten IT-Messe CeBIT bringt. Auch emagine präsentiert sich im Rahmen von CODE_n vom 10. bis 14. März auf der CeBIT – in der 5.000 Quadratmeter großen Halle 16, die eigens von den Designern Clemens Weisshaar und Reed Kram gestaltet wird. Mit dabei sind einige ausgewählte Consultants aus dem internationalen Expertennetzwerk von emagine, die ihr Know-how rund um Big Data – das CODE_n Topthema für 2014 – vorstellen.emagine ist in der CeBIT-Woche zudem mit folgenden Veranstaltungen im CODE_n Konferenzprogramm in Halle 16 vertreten:* 11. März, 16:00 Uhr: Podiumsdiskussion „How to find the right expertise in big data“, u.a. mit Stefan Frohnhoff
* 12. März, 16:00 Uhr: Vortrag von Georg Untersalmberger zum Thema „Start-ups und Freelancer“
* 13. März, 14:30 Uhr: Podiumsdiskussion „How to find the right expertise in big data“, u.a. mit Jean-Fran?ois Bodin, COO der GFT Group

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emagine bietet Unternehmen verschiedener Branchen die
Möglichkeit, die personelle Besetzung ihrer Technologieprojekte schnell und
flexibel zu gestalten. Dabei verbindet emagine tiefes Geschäftsverständnis mit
fundiertem technologischem Know-how. Zudem verfügt emagine über ein
internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten im IT- und
Engineering-Bereich.

emagine ist Teil der weltweit erfolgreichen GFT Group. Nach
vorläufigen Zahlen erzielte emagine im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz in Höhe
von 90 Mio. Euro. Das Unternehmen ist in Deutschland, Frankreich und
Großbritannien an acht Standorten präsent.

Website: www.emagine.de: http://www.emagine.de/


Elke Möbius
Mergenthalerallee 55
65760 Eschborn
0049 711 62042 200
elke.moebius@gft.com
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