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Cengiz Ehliz erhält mit „wee“ den Unternehmerpreis 2018 in München

Preisverleihung im Auftrag des erkrankten Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder beim Schwarz-Weiß-Ball auf dem Nockherberg

München, 10. Februar 2019

1.200 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport bildeten den festlichen Rahmen bei der diesjährigen Verleihung des renommierten Unternehmer-Awards. Beim Ball-Highlight des Jahres „Münchner G´schichten“ gestern Abend wurde Cengiz Ehliz (48), Gründer von „wee“, dem innovativen Cashback-/Mobile Payment-System, diese Ehre für das Jahr 2018 zu Teil. Im Rahmen seiner europäischen Metropolenstrategie sorgte das Unternehmen im Sommer weit über München hinaus für Furore und war wochenlang Gesprächsthema. Denn der Markteinstieg in München wurde von einem einzigartigen Event im Olympiapark flankiert – mit dem für vier Wochen wertvollsten Sandberg der Welt als Attraktion für Einheimische und Touristen. Inzwischen haben sich 2.400 stationäre Einzelhändler in der Metropolregion München „wee“ angeschlossen.

Voller Freude nahm der gebürtige Tölzer Ehliz, Oberbayer mit türkischen Wurzeln, Sohn einer Gastarbeiterfamilie, heute global aktiver Multi-Unternehmer im M-Business, die Ehrung durch Josef Schmid (49), Mitglied des Landtags, entgegen. Der vormals 2. Bürgermeister von München war voll des Lobes: „Die Digitalisierung ist ein wichtiger Agendapunkt unserer Politik im Freistaat. Die Digitalisierung des Einzelhandels durch „wee“ können wir deshalb nur begrüßen.“

Der Turbo für den Einzelhandel

Die bedeutendsten regionalen Wirtschafts- und Unternehmerverbände haben sich bei der Wahl für 2018 einstimmig für den Vollblut-Unternehmer mit Firmensitz seiner weeBusiness GmbH in der Schwabinger Parkstadt entschieden. Hier arbeiten derzeit 86 fest angestellte Mitarbeiter, ca. 30% sind hochqualifizierte Software-Experten. „Ich bin mächtig stolz und freue mich riesig“, so Ehliz während der Verleihung, „mein ganz besonderer Dank gilt allen, die an meine Vision von weltweit einer Karte, einer App im Einzelhandel glauben und die „wee“ in den vergangenen Jahren mit ihrem persönlichen Einsatz unterstützt haben.“ Seine Vision ist gleichzeitig eine Kampfansage: „Wir sind der innovative und loyale Partner des stationären Einzelhandels gegen E-Commerce-Riesen wie Amazon!“

Was zeichnet „wee“ als Cashback- und Mobile Payment-System aus?

Und was unterscheidet „wee“ von anderen Loyalty-Programmen? Was macht „wee“ so einzigartig? Zunächst – es gibt keine Bonuspunkte, mit denen man sich irgendetwas bestellen kann, das man oft nicht braucht. Kauft der Kunde beispielsweise im Portal wee.com bei einem der mehr als 1.300 teils namhaften Onlineshops ein und erhält dabei als „wee“ erzielte Rabatte (ein „wee“ = ein Euro), so kann er diese nur beim Einkauf im stationären Einzelhandel verrechnen lassen oder auf sein eigenes Girokonto buchen. Insofern ist „wee“ der Partner, der Turbo für den vielerorts darbenden Einzelhandel. Aktuell sind europaweit gut 30.000 Akzeptanzstellen angeschlossen, in den nächsten Jahren soll eine weitere Million Einzelhändler – für diese kostenlos – in die „wee“-Infrastruktur integriert und dabei digitalisiert werden.

Bei der aufsehenerregenden Kampagne zur Einführung von „wee“ in München unter dem Motto „weeLoveMünchen“, besuchten die Veranstaltungen auf dem Eventgelände „weeIsland“ 14.000 Gäste, im aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg, dem „Klondike“, waren Goldnuggets und mit Einkaufsguthaben für den stationären Einzelhandel aufgeladene weeCards im Gesamtwert von 100.000 Euro vergraben.

Der Visionär denkt interdisziplinär in Projektschritten

Das Pilotprojekt weeArena – mit dem weltweit ersten offenen Bezahlsystem – präsentiert sich derzeit in Bad Tölz. Bargeldloses Bezahlen mit der weeApp oder weeCard wird es mit Start der Saison 2019/20 aber auch im Deggendorfer Eisstadion geben – 25 weitere weeArenen sind in den kommenden Jahren weltweit geplant. Das beinhaltet auch Gespräche zum Mobile Payment in der neuen multifunktionalen Sportarena im Olympiapark, wo der EHC Red Bull München zukünftig seine Heimspiele austragen wird. Die ersten Schritte hierfür wurden mit dem aktuellen Sponsorship als „Business Partner“ im Bereich Cashback-Systeme des DEL-Clubs und Champions League-Finalisten gemacht.

In der Perspektive des globalen Bezahlwesens werden Blockchain-basierte Technologien einen immer dominanteren Platz einnehmen. Aktuell arbeitet „wee“ intensiv an der Transformation der bestehenden technischen Basis und des bisherigen Geschäftsmodells in die Blockchain.

Soziales Engagement selbstverständlich

Bei allem Erfolg, den sich der Selfmade-Unternehmer in den vergangenen Jahren erarbeitet hat, gilt sein Augenmerk immer auch denjenigen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Der gemeinnützige Münchner weeCharity for Kids e.V. hilft unbürokratisch hilfsbedürftigen und kranken Kindern weltweit. Dabei beraten die „Ehrenämtler“ unter der Führung der Vorsitzenden Siana Petrova (43), der Lebenspartnerin von Initiator Ehliz, die Eltern persönlich, um dann die Kosten für Operationen und Behandlungen zu übernehmen, die von gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt werden. So wurden beispielsweise aus den Einnahmen beim „Goldbuddeln“ während des Events im Olympiapark 10.000 Euro an das kbo-Kinderzentrum München gespendet. Dementsprechend gilt das Lebensmotto des Familienvaters mit Tochter Aleyna (20) und Sohn Constantin (5): „Entscheidend sind im Leben nicht nur die guten Taten, vielmehr was wir der Welt hinterlassen!“

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Link zum Film „Cengiz Ehliz und „wee“: Unternehmer des Jahres.“: https://youtu.be/43hDBZ2JVbg

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Founder Ehliz will erfolgreiche Münchner Markterschließung ab 2019 in Europa multiplizieren

Cashback-System „wee“ verbucht in München 2.000 stationäre Einzelhändler

Founder Ehliz will erfolgreiche Münchner Markterschließung ab 2019 in Europa multiplizieren

Cengiz Ehliz (3.v.l.) freut sich über die überzeugten Partner von „wee“ (Namen siehe Meldung)

Die Unternehmen unter der im Euronext börsennotierten Schweizer Swiss Fintec Invest AG hatten sich in 2018 ambitionierte Ziele gesetzt. „wee“ als Markenzeichen für Loyality und Mobile Payment hat nachhaltig die Fundamente auf dem Weg zum globalen Blue Chip gelegt. In der neu geschaffenen weeMarketplace AG wurden die Online- und Offline-Aktivitäten von „wee“ gebündelt. Mit der weitergehend erfolgreichen Umsetzung des Metropolenkonzepts in München konnte die Voraussetzung für ein exponentielles Wachstum beim Cashback-System und Mobile Payment geschaffen werden – als multiplizierbare „Blaupause“ für die Marktgewinnung weiterer 20 europäischer Metropolen ab 2019. Die einzigartige Kampagne „wee“ love München – in Verantwortung der Schwabinger weeBusiness GmbH – startete Anfang Juni mit einem Mega-Event im Olympiapark: 14.000 Gäste besuchten „weeIsland“, die für vier Wochen faszinierende Event-Location in München mit dem wertvollsten Sandberg der Welt als Hauptattraktion.

Gemeinsam mit dem Münchner Goldhandelshaus pro aurum hatten die Schwabinger Mobile Payment-Profis im aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg Goldbarren und für den Einkauf im heimischen Einzelhandel mit Einkaufsguthaben aufgeladene weeCards im Gesamtwert von 100.000 Euro „verbuddelt“. Exakt 1.187 Goldsucher lösten ein Ticket für 10 Euro um dann für 30 Minuten – ausgerüstet mit Spezial-Overall und Metalldetektor – nach den vergrabenen Schätzen suchen zu können. „wee“ spendete als Dank für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt München und dem Olympiapark Ende Juli 10.000 Euro – einen Großteil der Einnahmen – an das kbo-Kinderzentrum München. Der Event, über den alle relevanten Münchner Medien über Wochen berichteten, war für viele Einheimische DER „Summer Talk“ und bildete den spektakulären Auftakt für die Vertriebsaktivitäten zur Einbindung des Einzelhandels in das Cashback-System, zunächst in den Stadtteilen, jetzt auch in der Innenstadt.

Als vorweihnachtliches Geschenk bei der Markterschließung von München konnte Cengiz Ehliz (48), Visionär und „wee“-Founder, vorgestern den 2.000ten Einzelhändler persönlich begrüßen, der sich unter dem fortgeführten Kampagnen-Motto „wee“ love München dem Cashback-System angeschlossen hat. Jubiläums-Einzelhändler ist das auf hochwertige Hochzeitsringe spezialisierte Schmuckgeschäft „MARRYING“ in der Theatinerstraße 32, mitten in der City. Die Feier fand beim Weinhandel Toskana statt – „wee“-Pionier der ersten Stunde in München. Gleichzeitig erhielten die fünf Glückspilze eines Gewinnspiels, das ein führendes heimisches Lifestyle-Magazin in Kooperation mit „wee“ ausgelobt hatte, ihre mit je 200,00 Euro Einkaufsguthaben aufgeladenen weeCards als Gewinne. Für das finale Weihnachtsshopping dieser Gewinner hatten sich aus den nun 2.000 angeschlossenen stationären Händlern ca. 30 qualifiziert: neben dem Gastgeber der Veranstaltung und dem Jubilar beispielsweise das „Cafe Heimatliebe“, die Restaurants „MY STOLZ BURGER BOSS“, „Castello“, „Leibspeis Einfach gut essen“ und „Schickfus“, der Asia Markt und Imbiss „Lotus“, die Tankstelle „OMV Oberhaching“, die Boutiquen „Cambio“ (Starnberg), „Naturmode mit Charme“ und „Zauberhaft“, „Louisa´s Dessous“, „Fotografie Hock“, der Kosmetiker „Beauty Style Studio“, die Friseure „Salon sentimento“ und „Michaela Gruber“, die „Bierothek“, das Reisebüro „African Jacana Tours“, die Autowerkstatt „Leitwolf Autoservice“, „Optik Kürner“, „Tattoo Noir“, Goldschmiede „Clausing“…

Aus „wee“ love München wird „wee“ love Europe

„Im Laufe des Jahres 2019“, erklärt Visionär Ehliz, Multi-Unternehmer im M-Commerce, voller Stolz, „haben wir in der Metropolregion München 8.000 Einzelhändler in unsere Infrastruktur integriert. Bis zu diesem Zeitpunkt sind auch die neuen Anpassungen unserer Software abgeschlossen. Wir werden mit einem Big Bang unsere B-to-C-Kampagne starten, um 400.000 Konsumenten mit Online-Marketing-Maßnahmen punktgenau zu diesen stationären „wee“-Händlern zu navigieren.“ Credo von „wee“ ist die Digitalisierung des Einzelhandels, dessen virtuelle Sichtbarkeit über die weeApp gewährleistet wird.

Das Pilotprojekt in München zeigt eindrucksvoll die Magnetfunktion von „wee“ beim stationären Einzelhandel. „wee“ als weltweit einzigartiges Bonusprogramm vernetzt die globale Welt des Online-Shoppings mit über 1.300 integrierten Online-Shops im eigenen Portal wee.com mit aktuell europaweit rund 30.000 lokalen Einzelhändlern. Beim E-Commerce erzielte Rabatte können vom Konsumenten nur beim Einkauf im Einzelhandel verrechnet werden. Alternativ lassen sich die gesammelten „wee“ – 1:1 umgerechnet als Euro – auf das Girokonto des Verbrauchers transferieren. Der Einzelhandel profitiert so von seinem Gegner E-Commerce, da mit dem online erzielten Cashback nur im Einzelhandel eingekauft werden kann, womit der stationäre Handel zusätzliche Umsätze und Kunden generiert. Dabei unterstützen den Einzelhändler ab Ende März 2019 – nicht nur in München – virtuelle Promotions, mit denen er seine Kunden nach Wunsch über besondere Angebote informieren, noch stärker zum Kauf motivieren und somit noch intensiver binden kann.

Münchner Blaupause für „wee“ in Europa

„wee“ bietet die Antwort auf kontinuierliche Umsatzrückgänge im Einzelhandel! In Metropolen gleichermaßen wie in ländlichen Regionen… Nach dem Münchner Vorbild sollen ab 2019 europaweit 20 weitere Millionen-Metropolen mit einem Einzelhändlerpotenzial von > 400.000 und avisierten Konsumenten von > 8 Millionen für „wee“ erschlossen werden.

„wee“ verbessert Lebensqualität in Citys, Stadtteilen und bei der Bevölkerung

Eine jüngst veröffentlichte Umfrage von „Mentefactum“ offenbart, dass ein Viertel der Deutschen Weihnachtsgeschenke vorzugsweise bei Amazon & Co. (21 %) oder bei Online-Auktionsanbietern (4 %) wie eBay einkaufen. Gut 30% der bis 29-Jährigen kaufen ausschließlich im Netz ein. Laut Handelsverband Oberbayern liegt der Anteil des Online-Shoppings in München bei über 10 %, das entspricht einem Umsatz von ca. 1,2 Milliarden Euro. Nicht zuletzt sind diese Umsatzeinbußen und zu hohe Mieten der Grund für das Ausbluten der Innenstädte und Ortskerne. Mit „wee“ als Partner erhält der stationäre Einzelhandel jetzt die Möglichkeit hier erfolgreich dagegen zu halten.

Metropolregion München wichtigstes Puzzleteil in Südbayern

Die anhaltende Markterschließung wie aktuell in München wurde in Bad Tölz bereits erfolgreich umgesetzt. Der wesentliche „Treiber“ im Oberland ist die weeArena, Heimstätte des DEL2-Teams Tölzer Löwen mit „wee“ als Hauptsponsor seit dem Aufstieg vor eineinhalb Jahren. Ähnlich wie die erfolgreiche Metropolenstrategie in München soll auch die „Blaupause“ weeArena global multipliziert werden. „wee“ ist es gelungen, in der weeArena das weltweit erste „offene“ Stadion-Bezahlsystem einzuführen. Perspektivisch können beim Einkauf im heimischen Einzelhandel und beim Online-Shopping unter wee.com erzielte Rabatte für den Eintritt und Konsum im Stadion eingesetzt werden. Und natürlich kann mit dem Cashback aus dem Konsum im Stadion wiederum im Einzelhandel eingekauft werden, wahlweise über den Transfer mit weeCard oder weeApp. Parallel zu Bad Tölz erfolgt die Markterschließung von Niederbayern in Deggendorf, wo ebenfalls ein Sponsoring beim neuen DEL2-Aufsteiger Deggendorfer SC die Umrüstung des städtischen Eisstadions auf „offenen“ bargeldlosen Zahlungsverkehr zur neuen Saison flankiert und eng mit dem Einzelhandel vernetzt wird. Darüber hinaus steht der Markteintritt von „wee“ im Allgäu in den Startlöchern, die Regionen um Starnberg und Landshut sind bereits in operativer Bearbeitung.

Ehliz ist felsenfest von erfolgreicher Umsetzung seiner Vision überzeugt

„In 2018 haben wir die entscheidenden Weichen für exponentielles Wachstum gestellt: unternehmensstrategisch mit der Umstrukturierung der „wee“-Gruppe und der Fokussierung von weeNexx AG, einer Neugründung, auf die Verschmelzung des bestehenden Business mit der Blockchain-Technologie, personell – u.a. auch mit der Gewinnung des international renommierten Schweizer Bankiers Dr. Leo Schrutt als unseren Schweizer Verwaltungsratspräsidenten sowie dem Ausbau unseres Münchner Teams auf über 80 Mitarbeiter, technologisch mit der Inbetriebnahme der weeArena, marktrelevant mit der Umsetzung der Metropolenstrategie in München und mit der Integration von Jan Boluminski, Mitbegründer von Payback, dem aktuell größten deutschen Bonusprogramm, für die globale Markterschließung. „wee“ wird als globale Marke und Blue Chip glänzen. Davon bin ich mehr denn je überzeugt!“

BILDUNTERSCHRIFT:

Cengiz Ehliz (3.v.l.) freut sich über die überzeugten Partner von „wee“ im Münchner Einzelhandel (v.l.n.r.): Jens Schniedenharn (MARRYING), Nicole Stahl (Tattoo Noir), Constance Heuberger (Weinhandel Toskana), Petra Muthmann (MANGAS + Distingo – Mode nach Maß für Sie und Ihn), Anil und Nevzat Güney (GOOM)

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Wertvollster Sandberg der Welt glänzt weiter in den Herzen

Gastgeber wee: ca. 100.000 Euro für 1.179 Münchner im Olympiapark

Wertvollster Sandberg der Welt glänzt weiter in den Herzen

Sabrina Gander moderierte die Schatzsuche und übergab die Goldbarren von pro aurum an die Gewinner (Bildquelle: @weeConomy)

München ist um ein faszinierendes Highlight ärmer: Am 3. Juli wurde weeIsland mit der eindrucksvollen temporären Landmarke, dem aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg, geschlossen. Am vergangenem Freitag konnte die frei geräumte Fläche „besenrein“ zum Aufbau von Mini München, dem nun folgenden Event, übergeben werden. Aber die Kampagne „wee love München“ geht weiter!

Gut 14.000 Gäste besuchten im Juni – trotz tagelangen Regens und mehrfacher Gewitterstürme – das Eventgelände von „wee“ am Toni-Merkens-Weg. Von Public-Viewing, über Summer Dance-Party, Kinderland mit Kletterparcours und Hüpfburg bis hin zur Chill-Area unter Palmen mit Liegestühlen, coolen Beats und leckeren Cocktails… Jeder kam auf seine Kosten, egal ob ganz jung oder jung geblieben. Unangefochtener Star auf der 10.000 Quadratmeter umfassenden Fläche des ehemaligen Radstadions war aber der über 10 Meter hohe Sandberg, in dem ein sagenhafter Schatz im Wert von 100.000 Euro vergraben war. Gastgeber weeBusiness GmbH, die aktuell ihr Cashback-System „wee“ erfolgreich im Münchner Einzelhandel einführt, hatte als Partner für die Goldmine im Sandberg das führende Goldhandelshaus pro aurum gewinnen können.

Täglich im Morgengrauen wurden „undercover“ im Sandberg Goldbarren und mit Einkaufsguthaben aufgeladene weeCards im Wert von ca. 5.000 Euro verbuddelt. Um exakt 14 Uhr erfolgte dann für die Münchner Goldgräber der Startschuss: Maximal 30 Minuten lang durfte die Schatzsuche dauern! An sonnigen Wochenenden standen teils 200 gut gelaunte Glücksritter in der Warteschlange, denn aus Sicherheitsgründen durften in einem Flight maximal 25 zahlende Personen den Sandberg besteigen. Exakt 1.179 Personen investierten hierfür 10 Euro Gebühr, schnappten sich die Ausrüstung mit Schutzanzug und Metall-Detektor, machten sich mit ihren Familien oder Freunden als Berater und Antreiber auf den Weg ins erhoffte Glück. Die Spannung war in jedem Fall riesig, wenn der Metall-Detektor anschlug, steigerte sich, wenn die Goldsucher eine der heiß begehrten Metalldosen aus dem Sand schippten, stieg fast ins Unermessliche, wenn die Glücksfee zur vollen Stunde den Wartenden die Schatzkästchen vor aller Augen auf der Bühne öffnete… Glänzende Augen, Jubelschreie, glückliche Menschen im Stundentakt, genau das zu erreichen, war erklärtes Ziel des Events von „wee“.

In der Goldmine im Olympiapark wurden exakt 62 Goldbarren mit 10 Gramm Gewicht (Wert je ca. 360 Euro) und 21 mit 20 Gramm Gewicht (Wert je ca. 720 Euro) im Gesamtwert von rund 37.500 Euro zu Tage gefördert. Und noch ein Sahnehäubchen – zusätzlich zum Gold – steuerte pro aurum bei. „Wir haben“, so Jürgen Birner, Filialdirektor von pro aurum in München, „Gutscheine für 100 Krügerrand Silbermünzen on top dazu gegeben. Die Gewinner können diese neuen Silbermünzen ab August bei uns in der Filiale persönlich abholen“.
51 Jahre nach Einführung der Krügerrand Anlagemünze aus Gold, wurde nun – von Rand Refinery und South African Mint – auch eine Anlagemünze als Silber Krügerrand auf den Markt gebracht.

Die Geschichte vom wertvollsten Sandberg der Welt in München war wochenlang Thema in den Münchner Medien und Gesprächsthema in der Öffentlichkeit. Und diese Erfolgsgeschichte nimmt jetzt noch einmal richtig Fahrt auf: Im örtlichen Einzelhandel einerseits, denn immer mehr Münchner Einzelhändler schließen sich als ausgewiesene Akzeptanzstellen dem Cashback-System „wee“ an. Bis Ende des Jahres sollen es 4.000 sein – und gleichermaßen 400.000 einheimische Konsumenten, die eine weeCard oder weeApp zum Einkaufen bei diesen stationären Händlern in München nutzen.

Andererseits darf sich auch das kbo-Kinderzentrum München, führendes sowohl sozialpädiatrisches Zentrum als auch Fachklinik für Sozialpädiatrie und Entwicklungsrehabilitation, kräftig freuen. „Unsere weeCharity unter dem Vorsitz von Siana Petrova“, freut sich Cengiz Ehliz, Gründer von „wee“ und Multi-Unternehmer im Bereich M-Commerce, „wird als Dankeschön für die Unterstützung der Münchner bei der Markteinführung unseres Cashback-Systems am 24. Juli einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro an den Klinikleiter des kbo, Herrn Professor Dr. Mall, überreichen. Hiermit unterstützen wir den notwendigen Erweiterungsbau der Klinik.“

Prominente Unterstützung erhält dieses Bauprojekt darüber hinaus von den Botschafterinnen Karin Seehofer, Ehefrau des Bundesinnenministers, Natalie Schmid, Ehefrau des 2. Bürgermeisters Josef Schmid und Prinzessin Ursula von Bayern.

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Cashback-System „wee“ auf dem Weg zum Global Player

CSU-Ehrenvorsitzender Dr. Stoiber sieht Tölzer Projekt als Exportschlager „Made in Bayern“

Cashback-System "wee" auf dem Weg zum Global Player

CSU-Ehrenvorsitzender Dr. Edmund Stoiber und Unternehmer Cengiz Ehliz, Founder weeConomy AG (Bildquelle: Thomas Effinger)

Es war eine Atmosphäre wie in den besten Zeiten der CSU, vergleichbar dem traditionellen Aschermittwoch in der Passauer Nibelungenhalle, als Dr. Edmund Stoiber zum Tiroler Schützenmarsch in der Bad Tölzer weeArena Einzug hielt. Standing Ovations der 2.800 Gäste aus 19 Ländern weltweit begleiteten den Key-Note-Speaker (den Link zur Rede finden Sie am Ende dieser Mitteilung) bei der weeConvention, einer Art Jahreshauptversammlung von „Family and Friends“ der Schweizer weeConomy AG auf dem Weg zur Bühne. Im Vorfeld informierten CEO Ewald Schmutz und die Vorstände der MPM Group über die ehrgeizigen Ziele, die für 2018 auf der Agenda stehen.

weeConomy-Gründer und Mehrheitsaktionär Cengiz Ehliz, gebürtig aus Bad Tölz, war nach zwei Tagen Non-Stop-Programm in der weeArena überglücklich: „Vor neun Monaten habe ich davon geträumt, in meiner Heimatregion das Cashback-System „wee“ einzuführen und mit dem regional bedeutendsten Sportclub, dem EC Bad Tölz, nachhaltig zu verknüpfen.“ Innerhalb kürzester Zeit wurde aus dem Traum Realität: Nach aufwändigen Marktrecherchen qualifizierte sich die bayerische Region Oberland gegenüber elf anderen als globale Pilotregion. Bereits heute gilt die Vernetzung von lokalem und regionalem Einzelhandel mit der weltweit ersten weeArena und dessen Vorzeigeklub EC Bad Tölz als multiplizierbare Blaupause für 25 anstehende weeArenen, die nach gleichem Konzept in den nächsten fünf Jahren weltweit folgen sollen. Der Clou dabei, der das Cashback-System einzigartig macht: Konsumenten können die lukrativen Rabatte, die sie beim Kauf in bis zu 1.000 Online-Shops unter wee.com erhalten, nur beim Einzelhandel einsetzen, also beim Bäcker, Metzger, Friseur um die Ecke…. Diese Rabatte werden als „wee“ (ein „wee“ = ein Euro) auf der weeCard oder der weeApp gesammelt. Und wer noch mehr sparen will: kein Problem – das „wee“-Guthaben kann problemlos auf das eigene Girokonto transferiert werden.

Polit-Ikone Stoiber fand bei seinem Heimspiel in der mehrere Tage und Nächte umgebauten Eishalle, die einem Premium Oktoberfest-Zelt glich, gleich zu Beginn die richtigen Worte zum „wee“-Konzept, mit dem der Einzelhandel gegenüber dem Online-Shopping punktet: „Ich finde die Idee, die hinter der weeConomy steht, nämlich dem kleinen und mittelständisch geprägten Einzelhandel den Übergang in das digitale Zeitalter zu erleichtern, wegweisend und richtig.“

Der Ex-Ministerpräsident holte in seiner Rede aus, verwies auf seine Erfahrungen als Aufsichtsrat bei ProSiebenSat.1, Deloitte und dem FC Bayern München, als er über die finanziellen und personellen Anstrengungen sprach, die mit der Revolution der Digitalisierung verbunden sind. Er verglich diese mit der industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts. Mit Gespür für die vielen Einzelhändler und kleinen KMUs im Publikum fokussierte der Bundeskanzler-Kandidat von 2002 diesen Aspekt: „…Aber nicht jeder kleine Betrieb hat das Personal und das Geld für die weite Welt des Online-Shoppings. Meistens lohnt es sich für einen Bäcker oder Friseur auch nicht, die ganze Palette der Internet-Dienstleistungen vorzuhalten.“ Vierfacher Szenenapplaus des Publikums und „Standing Ovations“ unterbrachen seine Rede, die simultan in neun Sprachen für die ausländischen Gäste aus Italien, Schweden, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Kroatien, England, Frankreich, Benelux übersetzt wurde. „Aber auch ein kleines Unternehmen im Einzelhandel“, so Stoiber, „muss im Wettbewerb mit den großen Einkaufszentren, den Einzelhandelsketten und den boomenden Internet-Shops mithalten können. Dem unternehmerischen Mittelstand bleibt gar nichts anderes übrig, als sich der digitalen Revolution zu stellen und sie aktiv für ihr Geschäft zu nutzen.“

Der „Altmeister“ hatte sichtlich Spaß mit diesem Thema bei dem aufgeschlossenen Publikum, er sprach dann mit freier Rede über Europa zu den Themen Subsidiarität und zur Regulierung des Mittelstandes. Er streifte die europäische Sicherheitspolitik und das Asylrecht, kommentierte den Protektionismus von Donald Trump und gab kurzweilig Ausblick in die notwendige Positionierung von Europa gegenüber China, Südostasien, Russland und den USA. Seine persönliche Botschaft an den Visionär und globalen Unternehmer mit Tölzer Wurzeln: „Sie, Herr Ehliz, und Ihre dynamische Truppe von weeConomy stoßen gezielt in diese Marktlücke hinein, indem sie gerade in kleineren Städten wie Bad Tölz den dortigen Einzelhandel mit ihrem „wee“-System unterstützen. Damit tragen Sie auch zum Erhalt der traditionellen bayerischen Lebensart mit seinen Dorfläden und kleinen Betrieben bei.“

Mit Spannung erwartet wurde auch der Vortrag von weeConomy-CEO Ewald Schmutz aus Kreuzlingen/Schweiz, der über anstehende Kapitalmarkt-Maßnahmen referierte und die anstehende Reformation der Unternehmensstruktur präsentierte. Dies alles im Einklang mit der Unternehmensphilosophie, die beinhaltet, die Mitarbeiter, Vertriebs- und Geschäftspartner rechtzeitig und umfassend über die anstehenden Meilensteine aus erster Hand zu informieren.

„Aktuell stehen wir kurz vor der Freigabe der E-Geld-Lizenz“, verkündetet Schmutz dem applaudierenden Publikum, „das bedeutet Passbording in allen für uns relevanten europäischen Ländern.“ Parallel hierzu wird der digitale weeMarktplatz weiter visualisiert und dynamisiert. Das bedeutet konkret: Der Händleraufbau und das Endkundenwachstum erfolgen weiterhin mit oberster Priorität, und zwar Online wie Offline. In Sachen Finanzierung dieser transnationalen Wachstumsstrategie werden laut Schmutz Finanzmittel im dreistelligen CHF-Millionenbereich benötigt. Diese „sollen nach Einführung an der Börse Euronext 2017 durch einen höherklassigen Segmentwechsel und weitere Finanzierungsrunden über die Börse unter Ausnutzung sämtlicher zur Verfügung stehenden Möglichkeiten akquiriert werden.“ Der agile Ex-Banker ist sehr zuversichtlich, wenn er abschließt: „Wir sind sehr optimistisch, dass wir unsere Ziele erreichen. Dabei steht ein Ziel immer im Fokus: Mehrwerte für die bestehenden und zukünftigen Aktionäre der wee.com AG zu kreieren und erfolgreich umzusetzen.“ Die weeConomy AG gibt sich selbstbewusst auf dem Weg zum Blue Chip in Sachen Mobile Payment!

Zahlreiche Multiplikatoren aus Wirtschaft, Regionalpolitik, Verwaltung, Wissenschaft, Kunst und Kultur waren der Einladung von Ehliz zur weeConvention gefolgt, so auch Kultfußballer Ulf Kirsten mit Sohn Benny, wie auch die aktuellen und ehemaligen Boxer-Champions Shefat Isufi und Levent Cukur mit Sohn Emre.

Es war die Idee von Ehliz einen Tag vor der weeConvention die Tore der weeArena für die Gäste aus dem Oberland zu öffnen: „Wir haben sehr viel Geld in den Umbau der Eishalle in eine funktionierende Kongresshalle investiert“, resümiert der globale Unternehmer, „insofern wollten wir die heimische Bevölkerung teilhaben lassen und uns mit einer Mega-Party bedanken.“ Dies ist gelungen: Am Samstag veranstaltete die weeConomy AG tagsüber die Winter Wiesn mit einem Winterdorf outdoor und in der weeArena freuten sich tagsüber gut 1.000 Gäste über den Oberländer Fünfkampf mit traditionell bayerischen Disziplinen wie Holzhacken, Biertragl-Stapeln, Nageln, etc. sowie über Show-Acts wie The Heimatdamisch und den Tölzer Knabenchor. Ab 20.00 Uhr ging dann sprichwörtlich die Post ab. Unter dem Motto „Alpen-Pop trift Tölzer Rock“ gaben sich die Lokalmatadoren The Heimatdamisch und DJ Ötzi mit Band die Ehre. 3.000 begeisterte Gäste standen auf den Bänken im Innenraum und auf den Sitzen der Tribüne. Vergleichbares hatten das Oberland und Bad Tölz noch nie gesehen. Fortsetzung folgt mit tollen Events im Sommer 2018.

Bad Tölz und die Region dürfen sich freuen: einerseits auf die Maßnahmen zur Umsetzung als globale Mobile Payment-Region, andererseits auf Delegationen der zunächst 19 „wee“-Länder, die den Piloten bei sich umsetzen möchten und darüber hinaus, die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern, auf ein verstärktes Engagement bei den Tölzer Löwen. Denn je besser das DEL2-Team performed, desto besser auch das Image der weeConomy AG.

Die komplette Key Note Speech von Dr. Stoiber finden Sie hier:

https://youtu.be/CM7Z6NGgMSs

Bildunterschrift zum Pressefoto:

„Voller Freude in der weeArena Bad Tölz, dem globalen Piloten für Mobile Payment: CSU-Ehrenvorsitzender Dr. Edmund Stoiber und Unternehmer Cengiz Ehliz, Founder weeConomy AG, umrahmt von den „wee“-Assistentinnen, den „Klein-Twins“ Juliane und Kristina.“

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http://blog.wee.com/weearena/
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Mobile Payment: Globales Pilotprojekt startet in Bad Tölz

Cashback-System „wee“ der weeConomy AG vernetzt Hauptsponsorship beim Eishockey, weeArena, Einzelhandel und E-Commerce

Mobile Payment: Globales Pilotprojekt startet in Bad Tölz

Cengiz Ehliz startet am Sonntag, 17.09.2017, sein Herzensprojekt weeArena Bad Tölz

-Langfristiges Hauptsponsorship beim EC Bad Tölz im mittleren sechsstelligen Eurobereich p.a. ermöglicht DEL2-Lizenz und Planungssicherheit für Tölzer Löwen

-Planung mit 25 weeArenen weltweit nach „Tölzer Blaupause“ in fünf Jahren

-„Big Sponsorships“ global avisiert: Fußball, Eishockey, Basketball und Boxen

-Investitionen von > einer Million Euro in die Entwicklung und den Umbau der ersten weeArena auf bargeldlos: Mobile Payment mit weeCard und weeApp via Smartphone

-Ausrichtung der weeArena Bad Tölz als Event-Location für bis zu 10.000 Gäste mit Investitionen in Genehmigungsverfahren, Gutachten und Soundoptimierung > 60.000 Euro

-Geplante sechs Top-Events in der weeArena für das Oberland mit > 35.000 Gästen: Premiere am 11. November 2017 mit der „Tölzer Winter Wiesn“; Schlager, Comedy, Dancefloor, Chartbreaker der 90er, Boxen, etc. im Rahmen der Sommer Wiesn 2018 mit Investitionen von > 380.000 Euro in das Line-up

-Nutznießer: Umsatzschub für lokalen Einzelhandel und ein Stück zusätzliche Lebensqualität für Bevölkerung und Urlauber als Konsumenten

-Spektakuläre Promotion-Aktion mit 5.000 individuellen Rabattangeboten und „wee“-Unterstützung bei der DEL2-Heimpremiere der Tölzer Löwen am Sonntagabend, 17. September 2017

-Skype-Liveschaltung präsentiert exklusive Eishockey-News aus Crimmitschau zum DEL2-Auftakt am 15. September 2017: zwei „wee“-Teams treffen aufeinander

-EC Bad Tölz präsentiert neuen Internetauftritt ( http://toelzer-eissport.de ) und Grußwort von Ex-Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber zum Saisonstart der Tölzer Löwen. Darüber hinaus kommuniziert der CSU-Ehrenvorsitzende die Tölzer Winter Wiesn in der weeArena am 11./12. November 2017

-wee.com konfektioniert ca. 1.000 Onlineshops mit Marktführern wie Lidl, REWE online, Saturn, Hagebau, Hotels.com, Heine, Puma, Fleurop u.v.m.

Ende Mai 2017 präsentierten die weeConomy AG, der EC Bad Tölz und alle relevanten kommunalen Entscheider gemeinsam die langfristige Strategie einer einzigartigen Partnerschaft: Die Region Bad Tölz wird von den Schweizer Cashback- und E-Commerce-Spezialisten zu einer ausgewiesenen Pilotregion entwickelt. Im Zentrum aller Aktivitäten steht das innovative Cashback-System „wee“. Die Zielausrichtung des ehrgeizigen Projektes: Zunächst nachhaltige Einbindung von 60 lokalen Einzelhändlern, dann Vernetzung des Einzelhandels mit dem Hauptsponsorship beim führenden regionalen Sportklub. Darüber hinaus – Integration dieser beiden Schlüsselkomponenten in das Konzept der „neuen“ weeArena, die innerhalb von neun Monaten mit einer siebenstelligen Investition und technologischen Innovationen sukzessive auf einen bargeldlosen Betrieb umgerüstet wird.
Im Gegensatz zu allen anderen Stadion-Bezahlsystemen ist das der weeArena einzigartig weil es keine Insellösung darstellt. Es ist eingebettet in das lokale, regionale und globale Konzept von „wee“.

Oberbayerischer Unternehmer mit Tölzer Wurzeln hat Heimspiel

Wie das Ganze praktisch funktioniert? Cengiz Ehliz (47), Erfinder und Unternehmensgründer von „wee“ veranschaulicht das visionäre Konzept anhand eines fiktiven Beispiels, das die Vorteile für den Einzelhandel und die Konsumenten pragmatisch aufzeigt:

„Wir führen unser Cashback-System derzeit unter Hochdruck in 18 Ländern weltweit ein. Jeder der schätzungsweise fünf Millionen Konsumenten, der bereits auf die weeCard oder die weeApp vertraut, kauft beispielsweise in einem der ca.1.000 Onlineshops, die wir unter wee.com bündeln, mit Rabatten bis zu 10% ein. Er nutzt dann die dabei erzielten Rabatte, seine „wee“, für den Einkauf beim Metzger, Bäcker oder Friseur um die Ecke, wo seine „wee“ einerseits angerechnet werden und er andererseits zusätzliche „wee“ bei diesem Einkauf im lokalen Einzelhandel als Rabatte für sich verbuchen kann. Ganz egal ob in Breslau, Kattowitz, Bratislava, im Schweizer Wallis, Rom, Dresden, Pirna oder Landshut. Wenn er jetzt als Urlaubsgast nach Bad Tölz kommt, kann er mit den gesammelten „wee“ quasi kostenlos die DEL2-Eishockeyspiele der Tölzer Löwen in der weeArena anschauen und sich dazu noch, wenn er möchte, eine Stadion-Bratwurst mit einem Bier gönnen.“

Alleinstellung im Markt – multifunktionale Anwendung von weeCard und weeApp

Aber das fiktive Beispiel geht noch weiter: Im Stadion funktioniert das Mobile Payment sowohl prepaid als auch postpaid. Prepaid bedeutet: Umsetzung wie bei anderen Stadionkarten. Der User lädt seine Karte am Automaten in der weeArena auf und kann das Guthaben dann entsprechend verkonsumieren. Hierfür verwendet er seine EC-Karte oder Bargeld. Der wesentliche Unterschied zu anderen Stadionsystemen besteht allerdings darin, dass unser fiktiver Urlauber seine aufgeladene weeCard im Anschluss an das Eishockeyspiel weiter intensiv nutzen kann, um mit einem bei „wee“ angeschlossenen Taxiunternehmen zu einem Partnerhotel von „wee“ zu fahren. Dort wiederum bezahlt er seinen Hotelaufenthalt mit den gesammelten „wee“.

Der Unterschied zu etablierten Plastikkarten besteht darin, dass er bei jedem Kauf Rabatte als „wee“ sammelt. Mit der Fahrt im Taxi, bei der Übernachtung im Hotel… Aber auch der Taxi-Unternehmer und der Hotelier profitieren von seinem Einkauf. Abhängig vom Engagement des jeweiligen Unternehmers erhält dieser neben seinem Umsatz von unserem Urlauber noch einen zusätzlichen Kickback von der weeConomy AG. „wee“ unterscheidet sich aber noch einmal ganz entscheidend vom Wettbewerb. Um bei unserem fiktiven Beispiel zu bleiben: Wäre das Hotel unseres Urlaubers ausgebucht und er müsste sich eine Ersatzunterkunft bei einem nicht angeschlossenen Hotel suchen, wäre das für ihn kein Problem. Er könnte seine gesammelten „wee“ auf sein Girokonto überweisen und alternativ, nach Auszahlung am Geldautomaten, bar oder mit seiner EC-Card bezahlen. Ein „wee“ entspricht einem Euro, einem Pfund oder einem Dollar, die Umrechnung erfolgt in Echtzeit.

Technologische Innovationen für die weeArena – weltweit multiplizierbares Muster

Die Postpaid-Bezahlvariante für den Gast in der weeArena erfolgt ausschließlich mit der weeApp: Nach der Anmeldung über den persönlichen QR-Code und der Freischaltung kann der User im Stadion frei konsumieren und bekommt den entsprechenden Betrag von seinem Girokonto abgebucht. Dazu authentifiziert er sich mit seinem Fingerabdruck oder einer PIN-Nummer. Nach erfolgreichen Stress-Tests wird dieses System voraussichtlich 2018 implementiert. Punktgenau zum ersten Heimspiel der Tölzer Löwen in der DEL2 ist das Einlasssystem bereits mit „wee“ verknüpft. Alle Dauerkarten sind bereits weeCards. In der Endausbaustufe ist ein Ticketingbereich für die weeApp geplant, der gebuchte Tickets mit individuellem QR-Code anzeigt und somit den Einlass in die weeArena gewährt. Mittelfristig soll die Stadiongastronomie in das „wee“-System integriert sein. Mit dem individuellen QR-Code kann der Fan sowohl an Automaten, wie auch bei der Stadiongastronomie einkaufen und erhält sein Cashback direkt rückverbucht. In einer Übergangsphase sind die Automaten auch auf Bargeld programmiert.

25 „Big Spendings“ in Sponsorships und weeArenen in den nächsten fünf Jahren

Unternehmer Ehliz möchte sich nicht missverstanden wissen, wenn er von der weeArena und der Umsetzung seiner Vision schwärmt:

„Ich persönlich finde es natürlich klasse, dass die erste weeArena in meiner Geburtsstadt Bad Tölz realisiert wird. Aber diese Entscheidung war nüchternes Kalkül. Wir haben weltweit 12 vergleichbare Regionen detailgenau analysiert. Am Ende hat Bad Tölz mit dem Oberland aufgrund herausragender soziodemografischer Werte und der positiven Wirtschaftsstruktur knapp gewonnen. Unser Engagement wird nachhaltig und langfristig sein“, führt der Mehrheitsaktionär der weeConomy AG aus.

„Wir haben in Sachen Name-Rights formal zunächst für drei Jahre unterschrieben, um zu prüfen, möchten das Engagement aber am liebsten auf 20 Jahre ausbauen, inklusive Hauptsponsorship. Die Weichen hierfür sind bereits gestellt, wofür ich den Beteiligten des Eishockey-Clubs, der Stadt und den Stadtwerken als Betreiber danken möchte.“ Ehliz sieht die weeArena als innovatives Exempel für folgende weeArenen.

„Wenn alles nach Plan läuft, dann werden wir in drei Jahren an zehn weeArenen in Europa arbeiten, in fünf Jahren an 25 weeArenen. Wir führen gerade diverse Gespräche in unterschiedlichsten Ländern, mit Stadionbetreibern und Clubs. Ich schätze, wir hatten in den vergangenen drei Monaten über 100 Anfragen aus der ganzen Welt. Einige Anfrager haben uns direkt verstanden… Denn ein isoliertes Sponsorship, ob im Fußball, Eishockey, Basketball oder Boxen machen wir nicht. Das geht nur über die Vernetzung mit dem Stadion und dem regionalen Handel. Wenn das klar ist, investieren wir auch. Das läuft synchron mit unseren anstehenden Kapitalmarktaktivitäten. Bad Tölz als Pilotprojekt ist unser Forschungslabor und die erfolgreiche Blaupause für die globale Zukunft von „wee“, in der Arenaprojekte als regionaler Leuchtturm eine entscheidende Bedeutung haben.“

Tölzer „Gemeinde“ stolz auf langfristige Partnerschaft

Christian Donbeck (45), Geschäftsführer der Tölzer Löwen, freut sich über die vielfältigen Gestaltungspotenziale, die dem Gesamtverein EC Bad Tölz und der Profimannschaft durch das veritable Sponsorship erwachsen:

„Wir haben uns einen langfristigen Partner als Hauptsponsor gewünscht, der über entsprechende finanzielle Mittel verfügt“, freut sich der Eishockeymanager. „So haben wir sicher die DEL2-Lizenz erhalten und uns zielgerichtet verstärken können. Das ist aber nur eine Seite der glänzenden Medaille, denn die weeConomy AG investiert nicht nur in den Profibetrieb. Ein guter Teil des finanziellen Engagements im jährlich mittleren sechsstelligen Bereichs fließt in unsere Nachwuchs-Kaderschmiede.“ Dieses Invest soll perspektivisch noch mehr Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in die erste Mannschaft führen und, wie in der Vergangenheit bereits erfolgt, den ein oder anderen „Tölzer Buam“ bis nach ganz oben führen, in die DEL1, die amerikanische Profliga NHL oder die Eishockey-Nationalmannschaft, auch wenn das dann bei anderen Vereinen erfolgt. Donbeck spricht für die eingefleischte Eishockey-Community vor Ort, wenn er sagt:

„Der Landkreis, die Stadt, die Stadtwerke als Betreiber der weeArena und nicht zuletzt der Verein mit seinen tausenden Fans wissen das Pilotprojekt von „wee“ bei uns zu schätzen. Wir werden das Konzept der weeConomy AG mit aller Kraft unterstützen.“

Alle beteiligen sich mit großen Anstrengungen am standesgemäßen Start in die erste DEL2-Saison. So installieren die Stadtwerke Bad Tölz, Betreiber der weeArena, punktgenau einen neuen High-Tech-Videowürfel.

Ergänzende Informationen zu folgenden Themen finden Sie auf unserer Website http://blog.wee.com/weearena/ :

-Saisonauftakt der Tölzer Löwen in der DEL2 bei den Eispiraten Crimmitschau am Freitag, 15. September 2017: Weltpremiere „wee“ gegen „wee“! Die Sachsen präsentieren einen Tag vor Saisonstart ebenfalls ein Sponsorship mit der weeConomy AG und planen perspektivisch, nach dem Tölzer Muster, eine weeArena in Crimmitschau.

-Heimauftakt der Tölzer Löwen am Sonntag, dem 17. September 2017: In der ausverkauften weeArena erhalten die Fans geballte Unterstützung von „wee“. Jeder der 4.115 Zuschauer, darunter 10% Fans aus der globalen „wee“-Community, bekommt einen Ausblick auf die anstehenden Events und die Möglichkeit eines 50%-igen Rabatts für die Eventpremiere mit der Tölzer Winter Wiesn am 11. November 2017. Tagsüber startet die Wiesn (10 Euro Eintritt Erwachsene) um 11.00 Uhr mit Fassbieranstich, bietet bayerischen Fünfkampf um die Oberländer Meisterschaft, Kirmesbuden und Kinderdisco für die ganze Familie unter dem Motto „O“zapft is“. Abends, ab 19.30 Uhr: Wiesn-Party mit der Coverband „The Heimatdamisch“, beliebte Tölzer Lokalmatadoren, und dann kommt DJ Ötzi mit Band und Ballett. „Alpen-Pop trifft Tölzer Rock“, so das Motto des Eröffnungsevents mit humanen Preisen ab 25 Euro.

-weeConvention 2017 am Sonntag, 12. November 2017, in der weeArena: Unternehmer Cengiz Ehliz lädt diesmal zum Jahresevent der globalen „wee“- Partner in seine Heimat ein. Die erwarteten 4.000 Delegierten erwartet neben internen Themen Dr. Edmund Stoiber, Ehrenvorsitzender der CSU, als Key-Note-Speaker und Opernsänger Paul Potts mit Gesangseinlage. Der Abend klingt aus mit Alpen-Pop und DJ Ötzi.

-Tölzer Sommer Wiesn ab Frühsommer 2018 in der weeArena mit Vorverkaufsstart am 15. November 2017:

> Samstag, 2. Juni 2018, 18 bis 22.00 Uhr
wee Schlagernacht, powered by MEGA Park Mallorca: „gute Laune von Disco-Fox bis Ballermann!“ Mit u. a. Michael Wendler, VoXXclub, Almklausi…
> Samstag, 9. Juni 2018, 18 bis 22.00 Uhr
wee Comedy-Night
> ggf. Samstag, 16. Juni, 18 bis ca. 23.30 Uhr
wee Box Gala: „Internationale Bayerische Boxnacht mit Championship“
> Samstag, 23. Juni 2018, 18 bis 22.00 Uhr
wee Summer Dance: „Big Beats live“ und „Grooving Sounds“. Mit u.a. dem Duo Gestört aber Geil…
> Samstag, 30. Juni, 18 bis 22.00 Uhr
wee 90er Live Party: „eSound bringt der weeArena Clubsound!“ Mit. u.a. Mr. President…

Unsere weeEvents: „presented“ von den Medienpartnern Münchner Merkur/Tölzer Kurier, Radio Alpenwelle und Radio Oberland

Ex-Schalke 04 Arena-Management Geschäftsführer Rüdiger Mengede (61), als Koordinator weeEvents verantwortlich für Winter- und Sommer Wiesn. Investitionen von 350 – 400.000 Euro in Line-ups der unterschiedlichen Veranstaltungen mit erwarteten > 35.000 Gästen.

-Gemeinsam mit der Stadt Bad Tölz, den Stadtwerken Bad Tölz, dem EC Bad Tölz und der weeConomy AG werden aktuell im Rahmen von notwendigen Genehmigungsverfahren und Gutachten die Rahmenbedingungen für die ordnungsgemäße Durchführung der Events geschaffen, die u.a. auch die weeArena und die Trainingshalle miteinander vernetzen und so ein Gästepotenzial von ca. 10.000 ermöglichen. Diese Maßnahmen – Investitionen von > 50.000 Euro – beziehen sich auch auf Schall-/Lärmschutz sowie die Umsetzung von Optimierungspotenzialen beim Sound in der weeArena.

-In eigener Sache zum Thema Sicherheit und Datenschutz: Bei der Registrierung auf www.wee.com ist nur die persönliche Mailadresse vom User anzugeben. Diese Daten sind abgesichert und werden Dritten, wie teils unterstellt wird, definitiv nicht weiter gegeben.

Medienkontakte:

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EC Bad Tölz e.V.
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wee – Geld statt Punkte

Cashback-System, Mobile Payment

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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Sport/Fitness Vereine/Verbände

Markteinstrittsstrategie für das Cashback-System wee setzt auf Emotionalisierung – Nachhaltiges Premium-Boxsponsoring mit sozialem Brennpunktprojekt

  • Boxen ist Herzenssache für Unternehmer und Visionär Cengiz Ehliz
  • Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Sport Events Steinforth (SES) bei zwei Box-Projekten
  • Sechsstelliges Euro Invest der weeCONOMY AG in die Marke wee für Box-Galas mit TV-Präsenz in Prag, Leipzig und Erfurt
  • „Personal Sponsoring“ von Jungprofi Emre Cukur auf dem Weg zum Champion im Super-Mittelgewicht
  • Pädagogisch begleitetes Boxen für sozial benachteiligte Kids: neues Projekt des gemeinnützigen Vereins weeCHARITY for Kids e.V.

 

Arbeiten gemeinsam am Projekt „weeCHARITY Kids Streetwork: Fairplay Boxen!“: v.l.n.r. Cengiz Ehliz (wee Gründer und Visionär), Siana Petrova (weeCHARITY for Kids e.V., Vorstandsvorsitzende), Emre Cukur (Profi, Super-Mittelgewicht) und Levent Cukur (Box-Coach und Promoter) (Foto: weeCONOMY AG)

 

Die Markenkampagne zur Einführung des neuen Cashback-Systems wee startete im Dezember 2016 in neun europäischen Ländern. Startend mit der SES Boxgala vor zwei Wochen in Prag, flankiert die weeCONOMY AG diese Testkampagne in einer zusätzlichen Ausbaustufe mit der Emotionalität des Profi-Boxsports, nachdem parallel beim EC Bad Tölz in Sachen Eishockey ein erstes Engagement stattfand. Das in Kreuzlingen ansässige Schweizer Unternehmen setzt mit seinem Engagement beim Boxen auf eine Strategie, bei der drei unterschiedliche Projekte miteinander vernetzt und umgesetzt werden. Offensichtliche Synergien helfen, die jeweiligen Projektziele im Rahmen eines ehrgeizigen Masterplans erfolgreich umzusetzen.

 

„Mit der reichweitenstarken TV-Präsenz der drei SES Box-Galas im März und April erhält unsere Marke wee einen zusätzlichen Impuls bei der Markenbekanntheit“, so weeCONOMY-Gründer und Visionär Cengiz Ehliz (46). „Insbesondere im deutschsprachigen Raum erreichen wir mit der Übertragung der Kampfabende von Leipzig am 18. März und Erfurt am 22. April durch den MDR, Mitglied im Verbund der ARD, ein Millionenpublikum.“ Für den global agierenden Geschäftsmann mit oberbayerischen Wurzeln, der in seiner Jugend selbst als erfolgreicher Amateurboxer im Ring stand, bietet die Faszination Boxen einen zusätzlichen Anreiz: „Im Rahmen einer Studie haben wir festgestellt, dass viele unserer internationalen Geschäftspartner noch nie beim Profi-Boxen waren, sich dies aber wünschen. Was liegt also näher als einmalige Box-Events mit Hospitality, Business-Meetings oder Schulung für unsere Salesforce zu verknüpfen?“

Damit aber nicht genug: Neben Box-Eventsponsoring mit medialer Kapitalisierung setzen die Schweizer auch auf Personality-Sponsoring von jungen Boxern mit Perspektive. „Wir haben mehrere vielversprechende Kandidaten über einen längeren Zeitraum gescoutet und uns nach intensiven Gesprächen für den 23-jährigen Emre Cukur entschieden, der im Super-Mittelgewicht in den vergangenen 12 Monaten fünf Profikämpfe souverän gewonnen hat und bei der Erfurter Box-Gala an den Start geht,“ vertieft der Unternehmer. Die damit verbundenen Ziele sind klar: Der gleichermaßen ehrgeizige wie sympathische Jungprofi mit dem Kampfnamen „The Lion jr.“ soll als Markenbotschafter von wee sukzessive aufgebaut werden und in den nächsten zwei Jahren den Weltmeistertitel erkämpfen. Verantwortlich für dieses ehrgeizige Projekt ist Vater Levent Cukur, 49, u.a. Ex-Profi-Boxweltmeister 2002 im Leichtgewicht, der als Trainer und Promoter die Karriere seines Sohnes navigiert.

„Ich fühle mich geehrt, dass ein international agierendes Unternehmen mit einem phantastischen Produkt mich als Markenbotschafter ausgewählt hat“ strahlt der Münchener Boxer. Und er fügt selbstbewusst hinzu: „Wetten, dass mein Kampf genauso zum Highlight in Erfurt wird wie der Kampf von Robin Krasniqi gegen Arthur Abraham?“

Unter dem Motto „Synergien nutzen“ haben weeCONOMY, Levent Cukurs Münchener Boxschmiede LEO´s Box Gym und die Magdeburger SES-Boxpromotion ein soziales Brennpunkt-Projekt für Kinder und Jugendliche konzipiert, das unter dem Dach des gemeinnützigen Vereins weeCHARITY for Kids e.V angesiedelt wird. Unter dem Titel „weeCHARITY Kids Streetwork: Fairplay Boxen“ erhalten sozial benachteiligte Kids die Möglichkeit, Boxen spielerisch zu erfahren. Erfahrene Trainer, aktiv eingebundene Profiboxer wie Emre Cukur als authentische Projekt-Botschafter und Pädagogen vermitteln im Rahmen des Projektes den verantwortungsbewussten Umgang mit der eigenen Körperstärke, Handlungsleitfäden für diszipliniertes körperliches und geistiges Training sowie einen respektvollen zwischenmenschlichen Umgang in unserer Gesellschaft.

Siana Petrova (41), Vorstandsvorsitzende dieser Charity-Einrichtung unter dem Markendach von wee unterstreicht die Bedeutung des neuen Projektes: „Wir führen gerade die finalen Gespräche mit verschiedenen Grundschulen im Münchener Westen für unseren Master. Mit den Erfahrungen aus diesem Piloten werden wir das Projekt in Deutschland und darüber hinaus weiter multiplizieren. Neben anderen Aktivitäten unserer Charity, bei denen wir im vergangenen Jahr gut 40.000 Euro für die medizinische Behandlung von einzelnen Kindern in Slowenien und der Slowakei gespendet haben, möchten wir nun das ungewöhnliche Thema Boxen in allen Facetten nutzen, um benachteiligte Kinder und Jugendliche fit für unsere Gesellschaft zu machen. Dabei binden wir durchweg professionelle Partner ein, die wie wir für die Philosophie der weeCHARITY brennen und ihre Kompetenzen unentgeltlich zur Verfügung stellen.“

 

 

Mehr über weeCHARITY for Kids e.V., Sitz München:

  • Gegründet von Unternehmer Cengiz Ehliz – bündelt unterschiedliche Charity-Aktivitäten in Europa
  • Mission: „Wir möchten Kindern ein Lächeln schenken, denn Kinder sind die Zukunft unserer Erde.“
  • Fokus der Charity sind schnelle und effektive Maßnahmen, um bedürftige Kinder und deren Familien finanziell zu unterstützen. Das Geld wird eingesetzt für medizinische Hilfen und Unterstützung an Orten, wo eine adäquate medizinische oder therapeutische Hilfe oft nur schwer zu finden ist.
  • Operativ verantwortlich: Siana Petrova als Vorstandsvorsitzende und Dr. Judith Behr (35) als stellvertretende Vorstandsvorsitzende.
  • Vision: Zehn Prozent der im E-Commerce von wee.com erzielten Umsätze fließen als freiwillige Spende der Kunden in die globalen Charityprojekte von wee, avisiert ist hierbei in den nächsten Jahren eine Summe von mindestens 10 Millionen Euro.

www.weecharity.com

 

 

Mehr über das Cashbacksystem wee der weeCONOMY AG, Kreuzlingen, Schweiz:

  • Im Zentrum des Geschäftsmodells steht eine Technologie, die transnational in Echtzeit als reales Cashback-System funktioniert. Sie vernetzt die multifunktionale Bonuskarte mit einer App, die sich im Sinne zusätzlicher Inhalte und Angebote täglich aktualisiert und einem Onlineportal. Dabei sind die physisch realen und die virtuellen Marktplätze vollumfänglich in das System integriert. Im Rahmen der Testphase wurden bereits über 10.000 stationäre Händler und Onlineshops in 18 Ländern integriert. Die hierbei erzielten Umsätze der angeschlossenen Händler bewegen sich im siebenstelligen Eurobereich.
  • wee ist einfach zu verstehen und umzusetzen: Im Gegensatz zu anderen Bonussystemen kann der Kunde mit den gesammelten Punkten („wee“) bei angeschlossenen Händlern bezahlen – oder sich seine wee über das eigene Girokonto auszahlen lassen. In Onlineshops erzielte wee können nur beim Händler vor Ort verrechnet werden. Ein wee entspricht einem Euro.
  • Der Händler kann selbst entscheiden: Wählt er ein von wee vertriebenes PoS-Terminal oder ein eigenes Tablet, auf dem er die Händler-App installiert? In beiden Fällen wird über die Frontkamera des Endgerätes der QR-Code des Kunden eingelesen. Der Kunde kann seinen QR-Code entweder über seine Kunden-App mittels Smartphone oder mit seiner weeCard einlesen lassen.
  • Seit dem 18. Dezember präsentiert sich das Projekt in den Testmärkten Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Slowenien, Slowakei, Schweiz, Polen, Tschechien mit einer kreativen Markteinstiegskampagne. Einerseits wird die Marke wee in einem TV-Spot, der 28.839 mal in 39 reichweitenstarken Sendern ausgestrahlt wurde, witzig-kreativ präsentiert, andererseits werden potenzielle Händler und Konsumenten über das neuartige Cashback-System informiert.

https://wee.com

https://www.facebook.com/weeDeutschland/?brand_redir=754297474666928

 

Mehr über Cengiz Ehliz:

  • Visionär und Impulsgeber des Cashback-Projekts wee
  • Founder und Mehrheitsaktionär der weeCONOMY Group AG
  • Familienvater mit zwei Kindern, Tochter (18) und Sohn (3)
  • Geboren in Bad Tölz, wohnhaft in Starnberg
  • Jüngstes Kind, drei Geschwister, Gastarbeiterfamilie
  • gelernter Elektrotechniker
  • Selbstständig seit 1993
  • Übernahme Leitungsfunktion, 1998, in Energie/Telekommunikationsbranche: Aufbau Kundenstamm von 1,6 Mio. Kunden, 60.000 Vertriebspartnern mit Jahresumsatz von 1,1 Mrd. Euro
  • Seit 2010 Umsetzung des Vertriebsmodells „Mobile Network Development Franchise (MNDF)“ für ein innovatives, einzigartiges Cashback-System
  • Soziales Engagement: weeCHARITY
  • Gesellschafts-/wirtschaftspolitisches Engagement: Senator im Europäischen Wirtschaftssenat e.V.
  • Hobbys: Familie, Bergsteigen, Boxen (erfolgreich aktiver Amateurboxer in der Jugend), Oper
  • Lebensmotto: „Entscheidend sind im Leben nicht nur die guten Taten, vielmehr was wir der Welt hinterlassen!“

www.cengizehliz.com

 

 

Medienkontakt:

 

weeCONOMY AG

Tilmann Meuser, Pressesprecher
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Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Sport/Fitness

Unternehmer Cengiz Ehliz im Interview: Global Player mit Tölzer Wurzeln

München/Kreuzlingen 24. Februar 2017

 

Vision vom Cashback-System „wee“ beinhaltet nachhaltiges soziales Engagement

  

„Ein Stück von dem zurück geben, was einem das Leben geschenkt hat…“ so beschreibt Cengiz Ehliz (46) seine Motivation, als Partner und Sponsor beim Yasin-Ehliz-Cup einzusteigen, der am ersten Märzwochenende in der Tölzer Hacker-Pschorr-Arena stattfindet. Das Eishockey-Knabenturnier des EC Bad Tölz bietet Kids die einmalige Plattform, sich im Wettbewerb international – mit Teams aus Deutschland, Österreich, Slowenien, Italien – messen zu können. „Ich habe größten Respekt vor diesem Event“, so der Unternehmer mit den Tölzer Wurzeln, „denn viele hundert Stunden ehrenamtliches Engagement der verschworenen lokalen Eishockey-Gemeinde sind notwendig, um ein derartiges Turnier professionell zu planen, durchzuführen und zu vermarkten.“

 

Er ist der Gründer der weeCONOMY AG aus der Schweiz, die gerade ein global ausgerichtetes Cashback-System im Markt etabliert. Auch das Tölzer Land mit seinem vielfältigen Einzelhandel und insbesondere dem Tourismus soll in das Projekt wee integriert werden und von den Vorzügen der weeCard profitieren. Dazu gehört auch, soziales und gesellschaftspolitisches Engagement zu übernehmen. „Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie ist auch weeCHARITY for kids e.V., ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, kranken und notleidenden Kindern zu helfen. Und zwar in den Ländern, wo wir auch unser Business vorantreiben,“ so der Unternehmensgründer.

 

Was macht den Yasin-Ehliz-Cup so besonders und wie sieht das darüber hinausgehende soziale Engagement aus?

„Mit viel gekaufter Manpower ist es einfach, ein solches Turnier hinzukriegen. Ohne großes Budget zu arbeiten und die Planung und Durchführung eines hochklassigen internationalen Jugendturniers mit ehrenamtlichem Engagement umzusetzen, ist einfach nur klasse. Das macht den Unterschied zu vergleichbaren Events aus. Mein Neffe Yasin wurde in der Tölzer Talentschmiede zum Eishockeyprofi und deutschem Nationalspieler geformt. Seit 2011ist er Profi bei den Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg. Er ist der Namensgeber und die Triebfeder des Events.

Ja, ich engagiere mich natürlich sozial. Da gibt es den persönlichen Bereich, wo ich helfe oder die ein oder andere Organisation unterstütze. Das ist privat und ich möchte nicht damit werben. Bei weeCONOMY haben wir weeCHARITY for kids e.V. als gemeinnützigen Verein entwickelt, als Teilmarke von wee. Perspektivisch ist dieses soziale Projekt so ausgelegt, dass bei jeder Transaktion unseres Cashback-Systems ein Bruchteil in diesen sozialen Fördertopf abfließt und für Kinder in Not aktiviert werden kann. Die Arbeit ist auch hier ehrenamtlich – Kolleginnen aus unserem Management und Frauen von Top-Managern unserer Firma haben das Projekt zu einem ganz besonderen Ding gemacht.“

 

Was ist Ihre Vision?

„wee wird die Zukunft des Einkaufens weltweit revolutionieren und in allen angeschlossenen Ländern den Einzelhandel stärken. Wir akquirieren und binden für diesen individuellen Einzelhändler Kunden, wir schließen ihn, wo noch nicht erfolgt, ans Internet an. Und er profitiert mit geringen Kosten und Aufwand mit seinem eigenen E-Commerce. Das ist ein Turbo!

Wir werden den stationären mit dem Online-Handel auf einem globalen Marktplatz vernetzen, und zwar so, dass der Händler vor Ort, der Bäcker, der Metzger, der Friseur, das Restaurant oder die Boutique – gemeinsam mit ihren Kunden – davon profitieren. Online und Offline. In letzter Konsequenz, und das ist fast ein philosophischer Ansatz, möchte ich den Menschen weltweit zu mehr Lebensqualität verhelfen. Den Einzelhandel, Motor jeder Wirtschaft, möchte ich neu beleben, mit einem schlüsselfertigen Innovationsschub.“

 

Was ist Ihre Aufgabe beim Projekt wee?

Als Founder der weeCONOMY Unternehmensgruppe bin ich Impulsgeber für unser globales Projekt. Dabei definiere ich die Ziele. Und überprüfe. Bei der operativen Umsetzung verlasse ich mich auf ein hoch-professionelles Management-Team beim Projekt wee, das in die weeCONOMY AG eingebunden ist.“

 

Wie wichtig ist für wee Innovationsfähigkeit im Cashback-Markt?

„Innovationen zu entwickeln ist die Voraussetzung, um im hart umkämpften Markt die notwendige Alleinstellung zu erhalten. Ich möchte, dass die weeCard ein integrativer Bestandteil des täglichen Lebens für Händler und Verbraucher wird. Weil der Alltag mit der weeCard einfacher und bequemer, wesentlich aber kostengünstiger wird, und am Ende des Tages jeder vom aktiven Einsatz seiner weeCard finanziell profitieren kann. Und das auch auf seinem Bankkonto sieht, wohin entsprechende wee, also Rabatte auf Käufe, ausgezahlt werden können. In Europa entspricht ein wee einem Euro – immer abhängig von der jeweiligen Landeswährung..

Wir konzentrieren uns nicht auf online oder offline, nicht auf große Handelsketten oder segmentierte Märkte. Wir erschließen die Märkte lokal – und integrieren dabei den Einzelhandel umfassend. Wenn der Verbraucher beim Pizzabäcker einkauft, werden seine wee direkt angerechnet, er bezahlt weniger. Das System beinhaltet beispielsweise auch ein wee Terminal am Point of Sale des Händlers. Dieses Tool ist direkt mit unserer Datenbank verbunden. Der Händler hat so gut wie keinen Aufwand, da wir ihm mit einem integrierten Backoffice-System die Arbeit abnehmen.“

 

Wie verlief die Entwicklung innerhalb der vergangenen 12 Monate?

„Das vergangene Jahr der Testphase war in unterschiedlichsten Ländern weiterhin geprägt von Markterschließung. Hier erwirtschaften die uns angebundenen Händler bereits Euro-Umsätze im siebenstelligen Bereich mit Onlineshops, gleichermaßen gilt das für den stationären Handel.

Der Roll-Out steht in Verbindung mit unserer integrierten Kommunikations-/Marketingkampagne, die wir bis Ende Januar in neun europäischen Ländern umsetzten. Das Herzstück ist ein echt witziger TV-Spot, den wir mehr als 20.000-mal in reichweitenstarken und beliebten Sendern schalteten. In Deutschland beispielsweise bei RTL und im ZDF.“

 

Gibt es ein persönliches Leitmotiv, das sowohl im Job wie auch im Sport und im Leben Gültigkeit besitzt?

„Ich will es mal unverblümt mit der Sprache des Boxers sagen, was meine Leidenschaft war und immer noch ist: Schlage beim Boxen nur zu, wenn du wirklich sicher bist, dass du auch triffst. Ansonsten bleib in der Deckung! Übersetzt bedeutet das: Bereite dich immer gut vor, physisch und mental, gib immer dein Bestes, nimm die Dinge ernst… Und hab Spaß dabei. Ohne Spaß an der Sache wirst du niemals erfolgreich sein. Und nur mit Spaß lässt sich hartes Training aushalten, das gilt für den Sport wie auch für den Job. Spaß und Leidenschaft ist der Garant dafür, dass man auch aus Tälern herauskommt und Frustrationen beherrscht. Und immer merken – mal fallen ist normal, entscheidend ist wieder aufzustehen.“

 

Medienkontakt:

weeCONOMY AG

Tilmann Meuser
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH

Tel: 0201/890699-15
Mail: meuser@cp-cs.de

 

www.cengizehliz.com

https://wee.com

http://yasin-ehliz-cup.de/de/

http://www.weecharity.com

Finanzen/Wirtschaft

Unternehmer Cengiz Ehliz im Interview: „42 Mio Euro und Leidenschaft – nachhaltige Investition in unser Cashback-Projekt wee“

Im Interview mit dem oberbayerischen Unternehmer Cengiz Ehliz (46), Visionär und Gründer.

 

Was ist Ihre Vision?

„Wee wird die Zukunft des Einkaufens weltweit revolutionieren und in allen angeschlossenen Ländern den Einzelhandel stärken. Wir akquirieren und binden für diesen individuellen Einzelhändler Kunden, wir schließen ihn, wo noch nicht erfolgt, ans Internet an. Und er profitiert ohne Kosten und Aufwand mit seinem eigenen E-Commerce. Das ist ein Turbo!

Wir werden den stationären Handel mit dem virtuellen auf einem globalen Marktplatz vernetzen, und zwar so, dass der Händler vor Ort, der Bäcker, der Metzger, der Friseur, das Restaurant oder die Boutique – gemeinsam mit ihren Kunden – davon profitieren. Online und Offline. In letzter Konsequenz, und das ist fast ein philosophischer Ansatz, möchte ich den Menschen weltweit zu mehr Lebensqualität verhelfen. Den Einzelhandel, Motor jeder Wirtschaft, möchte ich neu beleben, mit einem schlüsselfertigen Innovationsschub.“

 

 

Was ist Ihre Aufgabe beim Projekt wee?

„Ich selbst bin leidenschaftlicher Unternehmer. Vor 12 Jahren wurde das Baby als Idee geboren, seit 2011 beginnt es zu laufen. Heute, fünf Jahre später, ist unsere damalige Vision bereits transnational erfolgreich verankert. Im Kern meiner Vision steht die Einführung und Implementierung von wee als glänzende globale Marke, unter der unterschiedlichste Teilmarken für attraktive Produkte und Leistungen stehen.

 

Als Präsident bin ich Impulsgeber für unser globales Projekt. Dabei definiere ich die Ziele. Und überprüfe. Bei der operativen Umsetzung verlasse ich mich auf ein hoch-professionelles Management-Team beim Projekt wee, das in die weeCONOMY AG eingebunden ist.“

 

Was wurde bisher in das Projekt investiert?

„Wir starteten mit Eigenkapital in der Größenordnung von gut 3 Mio. Euro. Insgesamt wurden dann in den vergangenen sechs Jahren ca. 42 Mio. Euro investiert, um erfolgreich dort hinzukommen, wo wir heute sind.“
 

Wie wichtig ist im Cashback-Markt Innovationsfähigkeit ?

„In unserer aktuellen Testphase haben wir ca. 10.000 Händler und über 1.000 namhafte Online-Shops in 19 Ländern, weit über Europa hinaus, angeschlossen. Das ist der Anfang. Hier müssen wir weiter liefern und überzeugen.

Innovationen zu entwickeln ist die Voraussetzung, um im hart umkämpften Markt die notwendige Alleinstellung zu erhalten. Aber allein damit ist es nicht getan! Die Alleinstellung muss sich nachhaltig bewähren und von den Kunden angenommen werden. Das heißt für uns – umfassend informieren, glaubwürdig kommunizieren… Dabei ist Schnelligkeit wichtig! Für mich persönlich wäre das aber immer noch zu wenig. Ich möchte, dass die weeCard ein integrativer Bestandteil des täglichen Lebens für Händler und Verbraucher wird. Weil der Alltag mit der weeCard einfacher und bequemer, wesentlich aber kostengünstiger wird, und am Ende des Tages jeder vom aktiven Einsatz seiner weeCard finanziell profitieren kann. Und das auch auf seinem Bankkonto sieht, wohin entsprechende wee, also Rabatte auf Käufe, ausgezahlt werden können. In Europa entspricht ein wee einem Euro.

Im Gegensatz zu vielen Marktbegleitern ist unser Ansatz umfassend und flächendeckend. Wir konzentrieren uns nicht auf online oder offline, nicht auf große Handelsketten oder segmentierte Märkte. Wir erschließen die Märkte lokal – und integrieren dabei den Einzelhandel umfassend. Vom Pizzabäcker über den Autohändler bis hin zum Onlineshop. Wenn der Verbraucher beim Pizzabäcker einkauft, werden seine wee direkt angerechnet, er bezahlt weniger. Das System beinhaltet beispielsweise auch ein weeTerminal am Point of Sale des Händlers. Dieses Tool ist direkt mit unserer Datenbank verbunden. Der Händler hat so gut wie keinen Aufwand, da wir ihm mit einem integrierten Backoffice-System die Arbeit abnehmen.“

 

Wie verlief die Entwicklung innerhalb der vergangenen 12 Monate?

„Das vergangene Jahr der Testphase war in unterschiedlichsten Ländern weiterhin geprägt von Markterschließung. Hier erwirtschaften die uns angebundenen Händler bereits Euro-Umsätze im siebenstelligen Bereich mit Onlineshops, gleichermaßen gilt das für den stationären Handel.

Parallel haben wir hart daran gearbeitet, unser wee-Team nachhaltig auszubauen. Ich schätze das sind inzwischen weltweit roundabout 8.000 Menschen, die sich in den Dienst von wee stellen. Neben der Bearbeitung unserer technischen Aufgaben sind wir dabei, ein internationales Partnerkonzept zu finalisieren. Die Vertriebspartner investieren in wee, als Gegenleistung erhalten sie die Möglichkeit, in ihren Regionen Handelspartner einzuwerben. Über die Umsätze der Handelspartner erhalten sie dann eine entsprechende Provision.

Der Roll-Out steht in Verbindung mit unserer integrierten Kommunikations-/Marketingkampagne, die wir seit dem 18. Dezember in neun europäischen Ländern umsetzen. Das Herzstück ist ein echt witziger TV-Spot, den wir mehr als 20.000 mal in reichweitenstarken und beliebten Sendern schalten. In Deutschland beispielsweise bei RTL und im ZDF.“
 

Sie agieren international, sogar über Europa hinaus: Gibt es Unterschiede oder Besonderheiten im deutschen Markt, und wenn ja, welche?
„Jedes Land unterscheidet sich beim Einzelhandel mehr oder weniger. Nehmen Sie die teils noch gut funktionierenden urbanen Einzelhandelsstrukturen in Italien, Griechenland oder Spanien. Oder betrachten Sie die aktuellen Veränderungen beim Einzelhandel in Polen oder Tschechien, die europaweite Ausprägung des E-Commerce. Unser System ist so aufgebaut, dass es einerseits transnational, also über Ländergrenzen hinweg, andererseits in jedem einzelnen Ländermarkt unterschiedlicher Kontinente mit unterschiedlichsten Handelsstrukturen oder Währungen funktioniert. Die weltweit gesammelten wee können an jedem Partner-Standort dieser Erde eingelöst werden.“

 

Welchen Anteil am Gesamtgeschäft von wee hat der deutsche Markt derzeit?

„Deutschland verfügt über die wichtigste Volkswirtschaft in Europa, hat eine ausgeprägte Kaufkraft… Und die Deutschen vertrauen dem Einzelhandel. Deshalb ist Deutschland sehr wichtig! Aktuell verbuchen wir in Deutschland 8% unserer Umsätze – mit steigender Tendenz.“

 

Abschließend, Sie sind Mitglied im Europäischen Wirtschaftssenat. Haben Sie darin eine spezielle Aufgabe und welchen Nutzen kann weeCONOMY aus Ihrer Senatsfunktion ziehen?

„Für mich als Unternehmer beinhaltet die jüngst erfolgte Berufung zum Senator im Europäischen Wirtschaftssenat eine Auszeichnung und Ehre gleichermaßen. Das gilt übrigens auch für meinen Freund und Co-Founder von wee, Michael Scheibe, der ebenfalls zum Senator berufen wurde. Hier gilt es den Ruf von „Made in Germany“ in Europa zu stärken, Kompetenzen und Know-how pro bono in spannende Aufgabenstellungen einzubringen. Und natürlich ergeben sich auch Synergien, die wir beide für das Projekt wee im Sinne der Senatsphilosophie und des europäischen Gedankens nutzen werden.“

 

Letzte, persönliche Frage: Seit geraumer Zeit werden Sie über die Anonymität im www angefeindet. Was ist da los?

„Ich finde das mittlerweile echt beängstigend und lasse das juristisch auch verfolgen, deshalb kann ich nicht ins Detail. Nur soviel: Da sind wirklich Profis am Werk die mich diskreditieren möchten. Kern ist ein Server, der in den USA steht, der einen Blog hostet, über den die Verleumdungen anonym eingespeist werden. Und dann viralisiert alles…“

 

Wer ist Cengiz Ehliz (46), der bayerische Unternehmer mit Migrationshintergrund?

 

  • Familienvater mit zwei Kindern, Tochter (18) und Sohn (3)
  • Geboren in Bad Tölz, wohnhaft in Starnberg
  • Jüngstes Kind, drei Geschwister, Gastarbeiterfamilie
  • gelernter Elektrotechniker
  • Selbstständig seit 1993
  • Übernahme Leitungsfunktion, 1998, in Energie/Telekommunikationsbranche: Aufbau Kundenstamm von 1,6 Mio. Kunden, 60.000 Vertriebspartnern mit Jahresumsatz von 1,1 Mrd. Euro
  • Seit 2010 Umsetzung des Vertriebsmodells „Mobile Network Development Franchise“ (MNDF) für ein innovatives, einzigartiges Cashback-System
  • Soziales Engagement: weeCHARITY
  • Gesellschafts-/wirtschaftspolitisches Engagement: Senator im Europäischen Wirtschaftssenat e.V.
  • Hobbys: Familie, Bergsteigen, Boxen, Oper
  • Lebensmotto: „Entscheidend sind im Leben nicht nur die guten Taten, vielmehr was wir der Welt hinterlassen!“

 

Medienkontakt:

weeCONOMY AG

Tilmann Meuser
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH

Tel: 0201/890699-15
Mail: meuser@cp-cs.de

www.cengizehliz.com

https://wee.com

Gesellschaft/Politik

Mobbing im Wandel der Zeit: vom Mittelalter bis zum Cybermobbing

 

 

Die Digitalisierung schafft neue Feindbilder und zementiert alte Machtmuster

Das Netz vergisst nie, heißt es. Und so scheint Mobbing im Zeitalter digitaler Interaktion ein ganz neues, globales Phänomen, dem Prominente, Personen des öffentlichen Lebens und auch ganz normale Menschen Schüler, Studenten, Lehrer anheimfallen und sich unversehens in der Opferrolle medialer Unterstellungen und Verdächtigungen wiederfinden. Cybermobbing – das Mobbing im Internet ist weltweit tagtäglich und rund um die Uhr möglich und bedeutet für die Betroffenen Angriffe schier aus dem Off. Ungeheuer wirksam, feige, weil der Täter dem Opfer nicht in die Augen schauen muss und hocheffizient, was Beschädigung der persönlichen Integrität und Reputation anbelangt. Juristisch ist dem Problem schwer nachzukommen. Im Internet Ansprüche der Mobbingopfer gegenüber den Tätern durchsetzen ist – sofern man ihrer überhaupt habhaft wird – schwierig. Cybertäter operieren oft über Ländergrenzen hinweg und sind schwer zu fassen. Eine fremde Sprache und eine fremde Rechtsordnung lassen die juristischen Erfolgsaussichten weiter ungewiss werden. Für ein solches Vorgehen bedarf es eines langen Atems – finanziell und mental.

Die erste Frau im Staat – eine professionelle Begleiterin?

Bettina Wulff, Ehefrau des Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff, sah sich Escort-Gerüchten ausgesetzt. Gab man ihren Namen bei Google ein, lauteten verwandte Suchbegriffe u.a. „Escortservice“. Es waren die letzten Monate in der unglücklichen Amtszeit ihres Mannes.
Neben der Auseinandersetzung mit der BILD über Druckausübung auf eine freie Presse und die Vorwürfe der Vorteilsnahmen, musste der Bundespräsident die Verleumdungskampagne über seine Frau auch noch mit verarbeiten. Kann man sich vorstellen wie perfide die Platzierung solcher Gerüchte für die Frau des ersten Mannes im Staate ist? Wie sich das auf den Bundespräsidenten selbst auswirkt? Wer macht so etwas? Wer denkt sich das aus und mit welchen Tricks schafft es diese Story nach ganz oben im Suchmaschinen-Ranking? Wulff litt – als Frau des Bundespräsidenten verbot es die Etikette offensiv zu werden. Erst nach dem Rücktritt ihres Mannes konnte sie sich wehren. Sie entschied sich für die juristische Auseinandersetzung und war erfolgreich. Und was sagt der Volksmund? Irgendwas ist immer dran… Nun taucht bei Internet-Suchanfragen mit ihrem Namen nicht mehr „Escortservice“ auf – die Artikel dazu gibt es dennoch weiterhin im Netz. Bettina Wulff hat eine ganz eigene Therapie gefunden gegen die Verletzungen und die Bürde, eine öffentliche Person zu sein: Sie schrieb sich mit ihrem Buch “Jenseits des Protokolls“ einfach den Frust von der Seele.

Der Unternehmer und Mäzen im „Fadenkreuz“ öffentlicher Wut und Häme

Der Name Dietmar Hopp steht für unternehmerischen Erfolg: Der Mitbegründer von SAP geriet in die Mühlen öffentlichen Mobbings, als er sich aufmachte den Fußballclub seiner Jugend, wo er selbst als Steppke gekickt hatte, finanziell zu unterstützen. Mit dem Newcomer-Mäzen der TSG Hoffenheim hatte die heile deutsche Fußballwelt ihr Feindbild gefunden. Das Übelste, was menschliche Abgründigkeit zu bieten hat, wurde öffentlich ausgepackt: der Emporkömmling mit „Nazi-Stammbaum“ und „Hurenmutter“, ein milliardenschwerer Self-made Entrepreneur, der mit Geld um sich wirft, einen „Retortenclub“ aus „Hoppenheim“ schmiedet und sich zum Nachteil der hart arbeitenden Traditionsclubs einen Platz in der Ersten Liga erkauft. Mittlerweile heißt der Club TSG 1899 Hoffenheim und die Hasstiraden im Stadion und im Netz sind verebbt. Die Strategie von Hopp und Hoffenheim wird mittlerweile öffentlich als glaubwürdig anerkannt: Die Jugendakademie produziert deutsche Nationalspieler aus der Region in allen Altersklassen. Es gibt keine sündhaft teuren Transfers, der Bundesligakader hat ein Budget, das vergleichsweise im oberen Mittelfeld steht. Die TSG 1899 Hoffenheim steht heute für einen Fußballclub mit tatsächlicher regionaler Tradition, der mit Talenten aus den eigenen Reihen sportlich überzeugt.

Der Weltmeister – ab auf die Tribüne

Weltfußballstar Bastian Schweinsteiger musste auf Veranlassung von Trainer José Mourinho genau an seinem 32. Geburtstag seinen Spind in der Kabine bei Manchester United räumen. Der Weltmeister solle künftig bei der U21 mittrainieren. Hintergrund: Mit kolportierten 12 Millionen Euro Jahresgehalt und einem Langzeitvertrag ist Schweinsteiger Großverdiener bei ManU. Wenn er nicht spielt – dann ist er für den Club nichts wert. Und kostet nur Geld! Im Plan des Star-Trainers war kein Platz für Basti. Also: wegmobben! Frustrieren! Persönlichkeit brechen. Ein Weltmeister lässt sich nicht vorführen, so das Kalkül, und flüchtet schnellstmöglich zum nächsten Verein. Mourinho hielt sich mit seiner Vorgehensweise zwar an die Buchstaben eines bestehenden Vertragsverhältnisses mit dem Deutschen und machte dennoch vor den Augen der Weltöffentlichkeit die Machtverhältnisse klar, entlarvte die brutalen Gehorsamkeitsstrukturen im globalen Profifußball. Ein Nährboden für Mobbing.
Schweinsteiger blieb und bleibt cool. Abserviert auf die Tribüne postete er ausschließlich positive Kommentare und wünschte dem Trainer mit der Mannschaft viel Glück. Das wiederum brachte ihm die Sympathien der Fans und den Respekt seiner Mitspieler. Die deutsche Weltmeister-Ikone hat sicher gelitten – am Ende aber Charakter gezeigt und sich nicht vorführen lassen. Wobei das „Schmerzensgeld“ von 250.000 Euro Gehalt pro Woche natürlich ein gutes Argument ist dem Mobbing zu widerstehen, was die Situation von Schweinsteiger gegenüber „Otto Normal“ diametral unterscheidet.

Der Musiker – durch Shitstorm verbrannt

Auch der Musiker Xavier Naidoo und das Debakel um den Eurovision Song Contest spiegelt den erosiven Verlust von Wertegemeinschaften wider, zugunsten von Manipulation und medial inszeniertem Machtmissbrauch. Der Pöbel im Netz – neuhochdeutsch „Shitstorm“ genannt – funktioniert verlässlich, doch der Begriff verniedlicht die Wirkungen. Denn hier werden Menschen in der Tiefe der eigenen Seele getroffen, in ihrer Identität verhöhnt.

Der Visionär – aus der anonymen Deckung im Netz diskreditiert

Und wenn das immer noch nicht reicht, dann werden neue, disruptive Geschäftsmodelle als unseriös diskreditiert und die dazugehörige Unternehmerpersönlichkeit zum Feindbild stilisiert. Ein Beispiel dafür ist der oberbayerische Unternehmer mit türkischen Wurzeln, Cengiz Ehliz, und sein globales Projekt „wee“. Der in Bad Tölz geborene Unternehmer und ausgewiesene „Vertriebsguru“ entwickelt seit 2010 ein innovatives, bereits in 19 Ländern weltweit verfügbares Cashbacksystem, bei dem die Community der angeschlossenen Handelspartner und deren Kunden stetig wächst. Seitdem sieht sich Cengiz Ehliz zunehmenden Anfeindungen, Betrugsvorwürfen und Verdächtigungen im Netz ausgesetzt. Die Gegner verfügen über ein Stück Insider-Wissen, sie agieren verdeckt aus der sicheren Deckung des virtuellen Netzes. Mit durchdachter Strategie – unter Anleitung von Profis. Im Zentrum des Gerüchte-Orkans steht ein Server in den USA, der einen Blog hostet, über den die abstrusen Geschichten eingespeist werden, die den Unternehmer lächerlich und unseriös aussehen lassen sollen. Dann viralisieren die Storys über unterschiedlichste Kanäle.
Juristisch ist da in Deutschland wenig zu machen. Und da strafrechtlich in den USA auch nichts zu machen ist, sehen Suchmaschinen-Unternehmen keinen Handlungsbedarf, schließlich ist Meinungsfreiheit ein demokratisches Grundrecht.

Mobbing – auf den Spuren eines Phänomens

Mobbing steht im engeren Sinn für „Psychoterror“, Herabwürdigung und verletzender Demütigung mit dem Ziel, Betroffene aus dem Unternehmen, aus der Schule, aus dem Freundeskreis, aus dem sozialen Umfeld hinauszuekeln. Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen, in der Regel ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen, am Arbeitsplatz, im Sportverein, im Altersheim, im Gefängnis und im Internet, dem Cybermobbing. Typische Mobbinghandlungen sind die Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen, die Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, Gewaltandrohung, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit.
Der Begriff Mobbing stammt aus dem Englischen von „to mob“, Mitte des 20. Jahrhunderts. Das Verb to mob, bedeutete zunächst allgemein „belästigen, anpöbeln“, dann auch im deutschen Sprachgebrauch „Mob“ als eine Bezeichnung für eine aufgewiegelte Volksmenge sowie allgemein „Meute, Gesindel, Pöbel, Bande“. Im englischsprachigen Raum wird der Begriff bullying (Schikanieren, Drangsalieren) für Mobbing verwendet. Ursprünglich war Mobbing ein Begriff für das Verteidigungsverhalten bei Tieren. 1963 hat der Verhaltensforscher Konrad Lorenz den Begriff „hassen“ geprägt: Lorenz bezeichnete damit Gruppenangriffe von Tieren auf einen Fressfeind oder anderen überlegenen Gegner – wie Gänse auf einen Fuchs. Der Arzt Peter Paul Heinemann verwendete in den 1960-er Jahren den Begriff Mobbing für das Attackier-Verhalten von Gruppen gegenüber einer Person, die sich abweichend von der Gruppennorm verhält. Heinz Leymann, schwedischer Arzt und Psychologe, prägte den heutigen Mobbingbegriff in Bezug auf das Arbeitsleben. Danach zeichnet sich Mobbing durch immer wiederkehrende, systematisch destruktive Verhaltensmuster aus, negative Handlungen wie Beschimpfungen, Vorenthalten von Informationen etc. Typisch für Mobbingsituationen sind ungleiche Machtverhältnisse und unterschiedliche Einflussmöglichkeiten der beteiligten Personen – Viele gegen einen, eine Person ist der anderen unterlegen und gerät in die Opferrolle.

Juristischer Leerraum Cybermobbing – in Deutschland nicht strafbar

Aus juristischer Sicht ist „Mobbing“ kein anerkannter Begriff im deutschen Recht. Es gibt keinen Straftatbestand des Mobbing oder gar eine rechtlich anerkannte Definition. Des Weiteren ist zwischen Straf- und Zivilrecht zu unterscheiden. Lediglich für den Bereich des Arbeitsrechts hat sich die Lage für von Mobbing am Arbeitsplatz betroffene Arbeitnehmer verbessert, weil dort ein Verbot von Belästigung durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz im Jahr 2006 eingeführt worden ist. Nicht so für das Internet. Die Fortentwicklung des Rechts konnte in den vergangenen Jahrzehnten mit der rasanten technischen Entwicklung und den damit verbunden neuen Dimensionen des virtuellen Mobbings, nur bedingt Schritt halten. Folge dieser Entwicklung ist, dass sich Räume gebildet haben, in denen es an einem effektiven Schutz vor Mobbing durch die Rechtsordnung fehlt. So ist die Verhaltensweise, die unter dem Begriff „Mobbing im Internet“ gefasst wird, jedenfalls in Deutschland, noch nicht als solche unter Strafe gestellt. Lediglich wenn durch das Mobbing Straftatbestände wie Beleidigung, üble Nachrede oder Verleumdung erfüllt sind, macht sich der Mobber strafbar und die Strafverfolgungsbehörden können aktiv werden. Die geltende Rechtslage ist für die Strafverfolgung von Cyber-Mobbern oft mehr Einladung als Abschreckung. Denn für eine effektive Strafverfolgung ist der Opferschutz, den der Gesetzgeber vorsieht, bestenfalls lückenhaft. Hier sei nur beispielhaft die Schwierigkeit genannt, die tatsächliche Identität zu erlangen, wenn sich der Täter Pseudonymen bedient und von praktisch jedem Ort der Welt aus agieren kann. Nicht selten handeln die Täter gezielt von Orten aus, welche es den Geschädigten erschweren, ihrer überhaupt habhaft zu werden. Quasi betreiben die Täter so ihre ganz eigene Art von „Forum Shopping“, sie wählen einen Handlungsort, an welchem sie aufgrund der dort geltenden Rechtslage wenig zu befürchten haben oder ihr Verhalten gar nicht unter Strafe gestellt ist, bzw. die nur mangelhafte staatliche Durchsetzbarkeit der Gesetze ihnen zugute kommt. Darüber hinaus versuchen sie über den gezielten Einsatz technischer Finessen den Strafverfolgungsbehörden die Aufklärung zu erschweren. So handelt der Täter in Land A. Der Anbieter des Blogging-Dienstes sitzt in Land B. Der Server auf dem die Informationen gespeichert werden steht in Land C. Das Problem zu lösen hat dann der Geschädigte, der sich in Land D zu wehr setzen muss. Durch Mobbing können auch zivilrechtliche Ansprüche des Opfers gegenüber dem Täter entstehen. Ihrer Rechtsnatur nach handelt es sich bei solchen Ansprüchen regelmäßig um Ansprüche aus unerlaubter Handlung. Diese sind zunächst in der Regel auf Beseitigung und Unterlassen des Mobbings gerichtet. Auch Schadensersatzansprüche sind möglich. Diese sind gegenüber dem Mobber regelmäßig deliktischer Natur. Gleichfalls sind Verletzungen von Grundrechten durch Mobbing möglich. Zu denken ist hier an das Recht am eigenen Bild, das Allgemeine Persönlichkeitsrecht oder das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Eine noch junge Entwicklung ist das von der Rechtsprechung aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht entwickelten Recht auf Vergessen im Internet. Demnach hat jeder einen Anspruch darauf, dass dauerhafte digitale Informationen mit Personenbezug nicht dauerhaft im Internet zur Verfügung stehen.

Mobbing als Phänomen der „Psychologie der Dämonisierung“

Der israelische Psychologe Haim Omer beschreibt und arbeitet über das Phänomen der „Dämonisierung“. Ein Mensch, der „Andere“, wird in einem zunehmend negativen Licht wahrgenommen, bis hin zum „Monster“, das bekämpft werden muss. Ein Teufelskreis aus Verdächtigungen und Verstrickungen beginnt, der zu einem destruktiv geführten Konflikt eskaliert.

Die mentale Dimension: Cybermobbing ist Machtausübung über Werte

Das Recht auf Persönlichkeit ist im Zeitalter der digitalen Transformation bedroht. Philosophiegeschichtlich ist Toleranz ein Wert der europäischen Aufklärung. Das berühmte Bonmot Friedrich des Großen „Chacun a son gout – jeder soll nach seiner Fasson selig werden“ – steht für diesen aufklärerischen Toleranzbegriff. Die menschliche Seele aber, das wusste auch der Preußenkönig, funktioniert in Machtkonflikten oft anders. Das Andere oder der Andere, das Fremde, das Neue – die menschliche Psyche ist so gestrickt, dass sie unwillkürlich in Konflikten zwischen dem Eigenen und dem Fremden, dem Alten und dem Neuen auf Abwehr schaltet. Die Geschichte der Menschheit ist voll davon. Eva verführte Adam. Die Strafe Gottes folgte auf dem Fuß: Evas Töchter sollen nicht nur unter Schmerzen gebären, sondern dem Manne Untertan sein. Den göttlichen Bannspruch nutzte Adam zu Machtmissbrauch und Unterdrückung. Insofern wird Eva das erste Mobbingopfer der Geschichte.

Der gemobbte König – Schach für den Papst

Das wohl berühmteste Beispiel aus dem Hochmittelalter ist der Investiturstreit – der Konflikt um Macht zwischen Königtum und Reformpapsttum. Der Hintergrund: Papst Gregor VII war durch eine Akklamation des Volkes ins Amt gekommen und hatte die Kardinäle vor den Kopf gestoßen, die üblicherweise den Papst wählten. Er hat sich sein Amt somit quasi ergaunert… Heinrich wiederum verbündete sich mit den deutschen Bischöfen und verlangte die Abdankung des Papstes. Formal war der deutsche König im Recht! Der Papst reagierte darauf mit einem unfassbaren Mega-Mobbing. Er exkommunizierte den bedeutendsten Herrscher des Abendlandes! Damit machte er Heinrich spirituell und politisch handlungsunfähig. Und er entband seine Untertanen vom Treueeid gegenüber dem Herrscher. Der König war jetzt kalt gestellt. Die Folge: Unruhe unter den Fürsten. Heute würde man sagen, eine feindliche Übernahme des Königsthrons wurde vorbereitet. In dieser aussichtslosen Situation reagierte Heinrich wie ein ausgebuffter Schachspieler: Der Papst war auf dem Weg nach Deutschland um sich mit Heinrichs Gegnern zu treffen – Heinrich musste das unterbinden, marschierte über die Alpen und so trafen sie sich auf der Burg Canossa. Heinrichs Kalkül: Einem reuigen Sünder und Büsser muss der Papst Gnade erweisen. Und so kam es auch. Im Büssergewand wartete der deutsche König mehrere Tage, bei Schnee und Regen, in eisiger Kälte vor der Burg. Der Papst musste sich gnädig erweisen – und Heinrich erlangte seine Handlungsfähigkeit zurück.
Machtkonflikte – sei es zwischen Männern und Frauen, Herrschern und Untertanen oder Mitarbeitern und Bossen – sie scheinen ein Stück weit zum Wesen des Menschen selbst zu gehören. Und damit Mobbing als Muster auch. Doch es gibt sie – die Gegenbeispiele.

Der Stratege – nachhaltiger passiver Widerstand

Der indische Rechtsanwalt und Publizist Mahatma Gandhi steht für den Sieg der Transformation, für Wandel von Macht, Gewalt und Mobbing in Freiheit und Demokratie. In seinem berühmten Brief an den britischen Vizekönig Lord Irwin drückte Gandhi seine Entschlossenheit aus, sich dem britischen Salzmonopol zu widersetzen. Indien habe die Pflicht, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um sich von der tödlichen Umarmung des Britischen Empires zu befreien. Gandhi erklärte, dass er und seine Anhänger keine Alternative hätten, als eine umfassende Kampagne gewaltlosen Widerstands gegen das Monopol zu initiieren. Die „Kampagne“, die als Salzmarsch von 1930 in die Geschichte einging und als Paradebeispiel für zivilen Ungehorsam gilt, führte letztendlich zur Unabhängigkeit Indiens.

Mobbing versus Wandel

Für das zeitgenössische Selbst, so schreibt der Psychoanalytiker Martin Altmeyer in seinem Buch „Auf der Suche nach Resonanz – wie sich das Seelenleben in der digitalen Moderne verändert“, sind soziale Netzwerke, Chatrooms im Internet und interaktive Fernsehformate mit Talk-, Casting-, Doku- und Realityshows soziale Resonanzräume. Hass und Gewalt dienen ebenfalls dem Zweck der Identitätsbildung – mit negativem Vorzeichen. Ein moderner Weg menschlicher Interaktion um Macht, Erhalt bestehender Strukturen versus Wandel und Krisenbewältigung. Neue Ideen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, andersartige Lebensweisen oder Menschen, die sich einfach anders verhalten als die Masse, künden von Veränderung. Die Geschichte zeigt, das war schon immer so. Und auch Mobbing ist kein neues Phänomen. Letztlich aber hat sich immer der Wandel durchgesetzt.

Autorin:
Susanne Hausch-Fischer
Freie Journalistin
Mülheim an der Ruhr

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