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Diese 4 Anwendungen zeigen das Potenzial von Big Data und Medizin

Potenzial von Big Data

Big-Data-Technologien erlauben es, aus enormen Datenbergen in kürzester Zeit neueste Erkenntnisse zu gewinnen. Lesen Sie weiters, welche Vorteile Big Data spezifisch in der Medizin bietet.  Erfahren Sie anhand von 4 Beispielen mehr über das riesige Potenzial von Big Data. read more »

Gesundheit/Medizin Regional/Lokal Veranstaltungen/Events

32.Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Hyperthermische Onkologie Berlin mit Patiententag

Hyperthermie im Rahmen multimodaler Behandlungen bei Krebs und Unterleibstumoren

Die Europäische Gesellschaft für Hyperthermische Onkologie (ESHO) und die Deutsche Gesellschaft für Hyperthermie (DGHT) laden ein zur 32. Jahrestagung nach Berlin vom 16. bis 19. Mai 2018. Unterstützt wird der wissenschaftliche Kongress u.a. von der Troisdorfer Oncotherm GmbH. Eine Besonderheit im Sinne des Wissenstransfers und der Nähe zum Patienten: Der wissenschaftliche Kongress öffnet sich für einen „Patiententag“ (Campus Charité Universitätsmedizin Berlin, Hörsaal Innere Medizin, Virchowweg 9, 10.30-12.30 Uhr.) Die Vorträge werden gehalten im Langenbeck-Virchow-Haus, Luisenstraße 58/59. Der Kongress findet in Zusammenarbeit statt mit der European Society for Radiotherapy and Oncology (ESTRO) und der Oncotherm GmbH (Stand 10).

Das Schwerpunkt-Thema der Tagung: „Die multimodale Behandlung von Unterleibstumoren im Rahmen einer thermischen Therapie. Potential und Einschränkungen“ . Am 18. 5. 2018 spricht dazu PD Dr. Oliver Szász über Oncothermie als modulierte Elektrohyperthermie: „Modulated electrohyperthermia from bench to clinic“. Der Vortrag von Prof. Dr. med. Lars Lindner, Klinikum der Universität München, Medizinische Klinik und Poliklinik III, – Hyperthermie -, überschreibt programmatisch die gesamten Kongresstage: „Die Rolle der regionalen Hyperthermie bei der Behandlung von Weichteilsarkomen.
So behandeln Vorträge u.a. Themen wie Nanotechnologie und Hyperthermie induzierte physiologische Veränderungen. In der Klinik-Session wird diskutiert u.a. über Re-Bestrahlung und Hyperthermie nach der Operation bei rezidivierendem Brustkrebs, Re-Bestrahlung plus Hyperthermie bei wiederkehrendem pädiatrischem Sarkom, Re-Bestrahlung in Kombination mit kapazitiver Hyperthermie bei irreversiblem rezidivierendem Brustkrebs. Weitere Themen u.a.: „Regionale Hyperthermie bei lokalisierten Hochrisiko-Weichteilsarkomen im Kindesalter“, „Gebärmutterhalskrebs mit oder ohne assoziierte HIV-Infektion und modulierte Elektro-Hyperthermie in Kombination mit Chemo-Strahlentherapie“, „Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie und Chemotherapie bei lokal fortgeschrittenen, rezidivierenden oder metastasierten Erkrankungen“. Dazu kommen spezielle Anwendungen wie: „ Hyperthermie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lebertumoren“ „Präoperative Radiochemotherapie kombiniert mit tiefen- regionaler Hyperthermie bei fortgeschrittenem Rektumkarzinom“ (Mastdarmkrebs), „Hyperthermie bei Gebärmutterhalskrebs“, „Chemotherapie und regionale Hyperthermie bei rezidivierendem Pankreaskarzinom nach adjuvanter Chemotherapie“ oder „Hyperthermie im Rahmen einer multimodalen Immuntherapie bei Kindern mit DIPG“, einem aggressiven Hirntumor.

Prof. Dr. András Szász

Prof. Dr. András Szász, Begründer der loko-regionalen Hyperthermie (Oncothermie): „Die Vorträge unterschiedlichster Disziplinen der Onkologie zeigen die Vielzahl der Einsatzmöglichkeiten der regionalen Hyperthermie. Die Oncothermie versteht sich hier als spezielle Form der Hyperthermie, um Krebs lokal begrenzt mit Wärme und elektrischem Feld anzugreifen. Die Elektro-Hyperthermie ist daher besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und deren Metastasen zu attackieren, vor allem bei Tumoren in Gehirn, Lunge, Pankreas, Niere.

Kontakt: Oncotherm GmbH, Janina Leckler, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199223, leckler@oncotherm.de

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Hirnschäden bei Frühgeborenen

Berliner Charite setzt Hoffnung in Stammzellen

sup.- Die Berliner Charite hat Ende 2017 in Kooperation mit Vita 34, der zweitgrößten Stammzellbank in Europa, ein Studienprojekt zur Behandlung von Hirnschäden bei Frühgeborenen mit Stammzellen aus der Nabelschnur des Säuglings gestartet. „Die Erforschung von Behandlungsmöglichkeiten mit Nabelschnurblut im frühkindlichen Alter soll zukünftig sicherstellen, dass noch mehr Kinder gesund aufwachsen“, so die Hoffnung von Prof. Wolfgang Henrich von der Berliner Charite. Die Überlebenschancen von Kindern, die deutlich vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt kommen, haben sich aufgrund der medizinischen Fortschritte zwar deutlich verbessert. Aber das Risiko für gesundheitliche Schädigungen ist umso höher, desto eher ein Kind entbunden wird.

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SPZ Charite – Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

SPZ Charite - Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

SPZ Charité – Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) sind ambulante interdisziplinäre Einrichtungen und wurden 1989 durch das Gesundheitsreformgesetz (GRG) im § 119 SGB V und ergänzend ab 2003 in § 4 Frühförderungsverordnung auf der Grundlage von § 30 SGB IX verankert, so zumindest sollte es sein. Was die Betroffenen am Ende von der medizinischen Kunst erwarten können, hängt in den SPZ-Einrichtungen oft vom „Wohlwollen“, der sogenannten „Engel in Weiß“ ab.

Hierbei können Betroffene mitunter auf einen MRT-Befund auch schon mal jämmerlich geschlagene 7 (sieben) Wochen, wie im SPZ des Vivantes Klinikum Berlin-Friedrichshain geschehen und in unserem geschilderten Artikel zu lesen warten – http://www.BerlinerTageszeitung.de/boulevard/3870-vivantes-klinikum-berlin-friedrichshain-%E2%80%93-klinikskandal.html – im SPZ des Charite Campus Sozialpädiatrisches Zentrum Neuropädiatrie, sind es in einem bekannten Fall, auch schon etliche Wochen, was nicht nur massiv befremdlich ist, sondern an einer sorgsamen Berufsauffassung zweifeln lässt!

Das ganze Gegenteil vorgenannter Problematiken ist jedoch die Klinik für Audiologie und Phoniatrie der Universitätsmedizin Berlin, hier unter ihrem kommissarischen Direktor, Dr. med. Seo-Rin Ko. Die Klinik für Audiologie und Phoniatrie, ist hierbei eine hoch-spezialisierte Einrichtung mit den Schwerpunkten Hören, Sprache, Stimme, Schlucken und Musikermedizin. Während sich so manch Mediziner in den Berliner SPZ in problematischen Fällen erst belesen muss und in puncto Fachkompetenz bei Betroffenen mehr ein Fragezechen als eine Lösung hinterlässt, ist Dr. med. Seo-Rin Ko die Ausnahmeerscheinung!

Nicht nur in Sachen Medizin und Behandlung erklärt er Betroffenen Eltern die Probleme bei ihren Kindern, auch in Sachen eines Arztbriefes, nach einer Behandlung, ist Dr. Seo-Rin Ko mit einer Beantwortung innerhalb 72 (zweiundsiebzig) Stunden sorgsam und beflissen, was wie vorgenannt geschildert – durchaus unüblich zu sein scheint.

In einer kommenden Berichtsreihe werden wir namentlich die verantwortlichen Ärzte benennen, welche an den Berliner Sozialpädiatrischen Zentren ihren Dienst, zum Wohle der Menschen verrichten sollten. Das hierbei Betroffene nicht nur wochenlang auf Arztbriefe warten, sondern auch in puncto Terminvergabe, trotz mehrfacher schriftlicher Aufforderungen, über Wochen im sprichwörtlichen „Regen“ stehe gelassen werden, wird dabei nicht unerwähnt bleiben…

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Professor Dr. Wolfgang Henrich: 108i – neue Messlatte in Sachen Geburt

Professor Dr. Wolfgang Henrich: 108i - neue Messlatte in Sachen Geburt

Geburtsmedizin Neonatologie Charité: Prof. Dr. Ch. Bührer, Prof. Dr. Ch. Dame, Prof. Dr. W. Henrich

Berlin sei „arm aber sexy“ schrieben vor Jahren die Gazetten in Anlehnung an einen politisch gefärbten Spruch des ehemaligen Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Klaus Wowereit (SPD). Das Berlin aktuell mehr „Armut als Sexy“ ist, sieht man seit Jahren, sofern man mit offenen Augen durch die deutsche Hauptstadt geht. Umso mehr ist man für Lichtblicke empfänglich, besonders – wenn es um die Kleinsten, um die zukünftigen Steuerzahler der Bundesrepublik Deutschland geht.
Heute, am 06. März 2017, zwei Tage vor dem Internationalen Frauentag, gab es einen solchen Lichtblick im Bettenhaus der Charité Berlin. Im Berliner Bezirk Mitte haben die Geburtsmedizin und Neonatologie ihre frisch renovierten Stationen bezogen, welche für eine zukünftig engere medizinische Zusammenarbeit – speziell konzipiert wurden. Erstaunlich ist, dass im Gegensatz zu den Hiobsbotschaften um den Berliner Hauptstadtflughafen „BER“ – zu berichten ist, alle Vorgaben, sowohl die Finanziellen – als auch Zeitlichen, wurde an der Charité – präzise eingehalten. Hierzu sagt Professor Dr. Wolfgang Henrich zu Recht mit Stolz: „Der Kostenplan in Höhe von 202,5 Millionen Euro – wurde ebenso eingehalten, wie die baulichen Zeitvorgaben. Hierzu war es von maßgeblich Wichtig, dass sich der Vorstand der Charite von Anfang an, den richtigen Generalunternehmer (Ed. Züblin AG und VAMED Deutschland) ausgesucht hat. Um dies im Vorfelde sicherzustellen, haben sich Architekt und Generalunternehmer frühzeitig mit den medizinischen Arbeitsgruppen an den Planungstisch gesetzt.“ Diese Aussage unterstreicht Jochen Brinkmann von der Charite-Bauabteilung, für das 620 Bettenhaus und das Notfallzentrum der Charite.
Mit Bezug auf das Farbkonzept, liegen die Räume für die Kleinsten, über den Dächern von Berlin und erstrahlen in Sonnenblumen-Gelb, wobei kurze Wege der zentrale Dreh- und Angelpunkt für die Implementierung verschiedener medizinischer Anforderungsbereiche darstellen.
Hauptmerkmal ist die gemeinsame Versorgung von Mutter und Kind in einem Zimmer. Frühgeborene wurden bislang in separaten Babyzimmern betreut, vor allem, wenn sie aus medizinischen Gründen noch beatmet werden müssen. Im neuen Rooming-In-Bereich der Neonatologie können die Mütter rund um die Uhr bei ihren Kindern sein, wenn sich das Baby noch in der Phase der Intensivbehandlung befindet. Auch für die Väter ist in den Familienzimmern noch genügend Platz zum Übernachten vorhanden, ein Novum in Berlin. Professor Dr. Christoph Bührer, Direktor der Klinik für Neonatologie erklärt auf Nachfrage: „Für Frühgeborene ist die Nähe zu ihren Eltern wichtig – und umgekehrt wollen Eltern bei ihren Kindern sein, wenn sie krank sind. Wenn Eltern schon früh Gelegenheit bekommen, viel bei einem kleinen Frühgeborenen zu sein, fühlen sie sich viel sicherer, wenn ihr Baby schließlich nach Hause darf.“ Professor Dr. Christof Dame, Stellvertretender Direktor der Klinik für Neonatologie, zeigt sich begeistert und fügt dem hinzu: „Dieses Konzept wollten wir schon lange umsetzen und mit der Sanierung am Campus Charite Mitte können wir es endlich verwirklichen.“
Bei aller Euphorie bringt es Professor Dr. Wolfgang Henrich, Direktor der Klinik für Geburtsmedizin auf den Punkt und sagt: „Die Geburtsmedizin betreut die Schwangeren schon vor der Geburt ambulant und bietet ihnen eine Pränataldiagnostik und Therapie höchster Versorgungsstufe, deshalb haben wir unsere Geburtsräume für werdende Mütter, welche spontan gebären, modern und großzügig gestaltet.“
Die Geburtsmedizin und Neonatologie in der Charite Berlin, bieten somit, Schwangeren und frisch gebackenen Eltern – den höchsten Standard an medizinischer Versorgung und modernem Komfort. Webseite: Charité

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DGSM-Leitlinie empfiehlt Hypoglossusnerv-Stimulation zur Behandlung ausgewählter Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe

DGSM-Leitlinie empfiehlt Hypoglossusnerv-Stimulation zur Behandlung ausgewählter Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe

Prof. Thomas Penzel, Interdisziplinäres Schlafmedizinisches Zentrum Charité Berlin

München, 17.02.2017 – Inspire Medical Systems, Inc. gibt bekannt, dass die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) in ihrer kürzlich aktualisierten S3-Leitlinie für die Behandlung von obstruktiver Schlafapnoe (OSA) den Einsatz der Hypoglossusnerv-Stimulation empfiehlt. Demnach eignet sich die Therapie für ausgewählte Patienten, welche eine CPAP-Beatmung nicht nutzen können oder bei denen diese nicht ausreichend wirkt. Die Leitlinie der DGSM wird einmal im Jahr herausgegeben und bietet eine Zusammenfassung sämtlicher Behandlungsmethoden für schlafbezogene Krankheiten, die von der Fachgesellschaft untersucht und empfohlen werden. Dabei unterstützt sie sowohl Patienten als auch Fachärzte bei der Wahl der optimalen Therapieform. Von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) erhielt die Hypoglossusnerv-Stimulation die Klassifizierung „S3“, welche für die höchste Qualitätsstufe der Entwicklungsmethodik steht.

Die S3-Leitlinie wurde in der Januarausgabe (Issue 2 Supplement) von „Somnologie“, dem offiziellen Organ der DGSM, veröffentlicht. Sie stützt sich dabei auf eine bereits beachtliche klinische Evidenz, unter anderem einer multizentrischen Studie, in der die Wirksamkeit der Behandlung durch einen randomisierten Therapieentzug nachgewiesen werden konnte und einer deutschen, multizentrischen Post-Market Studie , in der die klinischen Ergebnisse in der Routineversorgung bestätigt werden konnten. Sämtliche Studien zeigten konsistent einen allgemeinen Rückgang der Schlafapnoe-Ereignisse, eine klinisch relevante Verbesserung der Lebensqualität und eine hohe Therapietreue seitens der Patienten.

„Die Versorgung von Patienten mit mittlerer und schwerer Obstruktiver Schlafapnoe ist anerkannter Standard“, so Professor Thomas Penzel, wissenschaftlicher Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums Charite – Universitätsmedizin Berlin, Schriftführer der DGSM und Herausgeber der Fachzeitschrift „Somnologie – Schlafforschung und Schlafmedizin“. „Bis jetzt hatten wir für Patienten, die CPAP nicht nutzen konnten nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten. Die neue DGSM-Leitlinie basiert einerseits auf der sorgfältigen Auswertung von Evidenz aus kontrollierten klinischen Studien und andererseits auf Erfahrungen mit der Hypoglossusnerv-Stimulation in der Routineversorgung von gut selektierten Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe. Mit der Inspire-Therapie haben wir nun eine gute, evidenzbasierte Behandlungsoption für diese Patienten.“

Die Inspire-Therapie wird in circa 20 führenden deutschen Kliniken angeboten. Sie wurde mit dem NUB-Status 1, der höchsten Klassifikation für innovative Therapien, ausgezeichnet und ermöglicht damit gesetzlich Krankenversicherten die Behandlung in diesen Kliniken.

Inspire Medical Systems präsentiert sich auf dem 58. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) vom 22. bis zum 25. März in Stuttgart in Halle C2, Stand 2A17.

Über die Inspire Atemwegstimulation
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) zu schwerwiegenden Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und weiteren lebenswichtigen Organen führen. Zu einer Verschlechterung der Lebensqualität sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.

Die Inspire Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht geeignet sind oder diese nicht tolerieren. Im Unterschied zur CPAP Therapie erfolgt die Inspire™ Therapie mittels eines implantierbaren Impuls Generators. Das Atemsignal des Patienten dient hierbei der Steuerung. Mit der Inspire Atemwegstimulation konnten bereits in mehr als 100 führenden Kliniken in Europa und den USA über 1.000 Patienten erfolgreich behandelt werden.

Über Inspire Medical Systems, Inc.
Inspire Medical Systems, mit Sitz in Minneapolis, USA wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine sichere und wirksame Therapie für Patienten mit OSA zu entwickeln, die für eine CPAP Therapie nicht geeignet sind. Die Inspire Therapie ist die weltweit erste Neurostimulationstherapie zur Behandlung der OSA, die sowohl von der FDA in den USA zugelassen wurde als auch über eine CE-Kennzeichnung für den europäischen Markt verfügt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.InspireSleep.de

Kontakt
Inspire Medical Systems
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089-417761-13
B.Fuchs-Laine@lucyturpin.com
http://www.inspiresleep.de/

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brainLight war Teil einer BGM-Studie in der Charite

brainLight war Teil einer BGM-Studie in der Charite

Der relaxTower 3D FLOAT PLUS war Studiengegenstand in der Charité

Die Charite ist mit 3.200 Betten eine der größten Uni-Kliniken Europas und eine der renommiertesten Kliniken Deutschlands. Jetzt belegt eine Mitarbeiterstudie, die in der dortigen Personalabteilung durchgeführt wurde, die gesundheitsfördernde Wirkung des brainLight-Systems. Die Studie fand von Februar bis Mai 2016 statt. Über den gesamten Zeitraum nahmen 77 Mitarbeiter teil.

Die Ergebnisse belegen, dass die Stärkung der eigenen Lebensenergie nicht nur kranken, sondern auch gesunden Menschen guttut. Bei dem Mind-Body-Balance-Ansatz der brainLight GmbH, in Anlehnung an die Mind-Body-Medizin (MBM), geht es im Kern um Achtsamkeit, Entspannung und Veränderung des Life-Styles. Mit Mind-Body-Balance und Tiefenentspannung sind eine höhere Stressresilienz, mehr Lebensenergie und eine bessere Regeneration möglich. Dazu verhalfen während der Studie die brainLight-Systeme, die über den gesamten Zeitraum von den Probanden*innen im Durchschnitt öfter als einmal pro Woche genutzt wurden. Die Dauer der Anwendung lag zwischen 10 und 20 Minuten mit folgenden Resultaten:

– 94 Prozent aller Befragten haben das Entspannungssystem erfolgreich genutzt, um zu entspannen.
– 82 Prozent fühlten sich angenehm erfrischt, 88 Prozent empfanden die Anwendung als beruhigend.
– Insgesamt 73 Prozent der Befragten gaben an, während der Session abschalten zu können.
– Zwei Drittel der Befragten spürten einen Einfluss der Anwendung auf die Muskulatur.
– 91 Prozent der Teilnehmer empfanden die Nutzung als angenehm.
– Jeder der Teilnehmer gab an, diese Art der Entspannung weiter nutzen zu wollen.

Ein brainLight-Komplettsystem, wie es in der Studie zur Anwendung kam, besteht aus einer audiovisuellen Komponente und einem Shiatsu-Massagesessel, der für den körperlichen Ausgleich sorgt. Geistig entspannen Anwender*innen durch Licht- und Tonstimuli, die über Visualisierungsbrille und Kopfhörer wahrgenommen werden. Die Kombination von audiovisueller Stimulierung mit der Massage macht die brainLight-Anwendung zu einem Rundum-Wohlfühlerlebnis, das für geistige Entspannung und körperliche Regeneration sorgt und stressbedingten Krankheiten vorbeugt. Eine vergleichbare Studie wurde von Februar bis März 2015 am Uni-Klinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt: Die entspannende Wirkung der getesteten Systeme wurde dort im Durchschnitt aller erhobenen Fragestellungen mit 94,41 Prozent als „voll und ganz zutreffend“ bzw. als „zutreffend“ bewertet. Mehrere brainLight-Systeme sind in der Charite bereits seit Jahren im Einsatz.

Die brainLight GmbH entwickelt und produziert seit 1988 ganzheitliche Entspannungssysteme und unterstützt Menschen weltweit dabei, in ihre persönliche Mitte und in Balance zu kommen. Dabei stehen von Anfang an die Menschen und die positiven Effekte der brainLight-Produkte für ihr Leben im Fokus. Life Balance, die alle Bereiche zur Erhöhung der Lebensqualität, Entfaltung von Potenzialen und Erweiterung des Bewusstseins umfasst, versteht die brainLight GmbH hier sowohl als unternehmerische wie auch als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Kontakt
brainLight GmbH
Jost Sagasser
Hauptstr. 52
63773 Goldbach
06021-5907-13
jost.sagasser@brainlight.de
http://www.brainlight.de

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Beim Abnehmen auch auf die Getränke achten

Statt zu Limo oder Cola besser zu Wasser greifen: Das spart Kalorien und Geld

Beim Abnehmen auch auf die Getränke achten

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, Januar 2015 – Wer seine Vorsätze fürs neue Jahr umsetzen und abnehmen möchte, sollte nicht nur darauf achten, was er isst, sondern auch auf die richtigen Getränke. Der häufige Konsum von Limos, mit Zucker gesüßten Erfrischungsgetränken oder zuckerhaltigen Fruchtsäften geht erwiesenermaßen vielfach mit einem höheren Körpergewicht einher. Immerhin machen alkoholfreie Getränke bei vielen Erwachsenen fast 30 bis 40 Prozent der täglichen Energiezufuhr aus. Ein kompletter Verzicht wäre aber kontraproduktiv und unrealistisch. Der Tipp für Abnehmwillige: Ersetzt man wenigstens die Hälfte der am Tag zu sich genommenen Getränke durch Wasser, lassen sich schon viele Kalorien einsparen. Besonders gut eignet sich dafür Trinkwasser aus der Leitung, denn seine Qualität ist in Deutschland sehr gut, es ist fast überall verfügbar, extrem preiswert und löscht den Durst kalorienfrei.

„Doch nicht nur das: Studien, die die Berliner Charité im Auftrag des Forum Trinkwasser durchgeführt hat, zeigen, dass Wasser sogar den Kalorienverbrauch ankurbelt“, weiß Iris Löhlein, Ernährungswissenschaftlerin vom Forum Trinkwasser. „Das Trinken von einem halben Liter Wasser am Morgen erhöht demnach den täglichen Energieumsatz von normalgewichtigen Frauen und Männern um circa 50 Kilokalorien“, so Löhlein. Trinkwasser füllt zudem den Magen und macht für eine gewisse Zeit satt. Am besten vor jedem Essen ein großes Glas Trinkwasser trinken. In einem Liter pro Tag statt Cola oder Orangen-Limonade spart man bis zu 110 Gramm Zucker und 430 Kilokalorien.

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=== Kalorien sparen mit Getränken (Bild) ===

Zum Wasserhahn statt zur Flasche greifen: Wasser statt Limo spart Kalorien und Geld

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Das Forum Trinkwasser e. V. informiert über frisches Trinkwasser in Deutschland auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und steht als kompetenter Ansprechpartner allen Interessierten zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.forum-trinkwasser.de und auf Facebook www.facebook.com/trinkwasser.geniessen. Wer das eigene Trinkverhalten überprüfen möchte und Rat sucht, findet unter www.trinkberater.de das passende Angebot.

Kontakt
Pressebüro des Forum Trinkwasser e.V., c/o :relations Gesellschaft für Kommunikation
Julia Carstens
Postfach 700842
60558 Frankfurt am Main
069 963 652 12
info@forum-trinkwasser.de
www.forum-trinkwasser.de

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Dokumentation der Ärztlichen Fortbildung an der Charite

– Interview mit Dr. Seybold, stellvertretender Ärztlicher Direktor der Charite

Dokumentation der Ärztlichen Fortbildung an der Charite

MedCampus: Systemlösung für Medizinische Fakultäten und Kliniken

Seit 2010 besteht die gesetzlich verankerte Pflicht zur Dokumentation der ärztlichen Fortbildung (SGB V, § 95 d).
Für viele, vor allem größere Kliniken ist dies kein leichtes Unterfangen, denn es gilt, jede Menge Formalia zu beachten: Ausnahmeregeln, Unterbrechungszeiten, Zertifikatshinterlegungen, 5-Jahreszeiträume, Stellenwechsel, Hinweispflichten bei säumigen Ärzten etc. Da kann der Überblick leicht verloren gehen. Und schnell ist die Dokumentationspflicht verletzt.
Die Charite – Universitätsmedizin Berlin hat sich deshalb schon 2011 für einen professionellen Weg entschieden, für die FACTScience Systemlösung. Diese wurde im Auftrag und nach Vorgabe der Charite erweitert, um die Ärztliche Fortbildung gesetzeskonform zu dokumentieren und kontrollieren.
Herr Dr. Seybold gibt uns in seinem Interview Auskunft über die Erfahrungen, den aktuellen Stand und die Zukunftsperspektiven der Fortbildungsdokumentation an der Charite.

INTERVIEW:

QLEO
Herr Dr. Seybold, für Kliniken besteht seit 2010 die gesetzlich verankerte Pflicht zur Dokumentation der Ärztlichen Fortbildung.
An der Charite haben Sie als stellvertretender Ärztlicher Direktor diesbezüglich die Entwicklung einer speziellen Software (FACTScience) beauftragt. Was hat Sie veranlasst, diesen Weg zu gehen?

Dr. Seybold, Charite
Wir wollten die lückenlose Dokumentation der Fortbildungspflicht für die Charite gewährleisten und gleichzeitig den administrativen Aufwand für die einzelnen Fachärzte/innen, die Kliniken und das Ärztlichen Direktorat minimieren. Mit über 1300 fachärztlichen Kolleg/innen konnte es daher nur eine Lösung mittels einer speziellen Software geben.

QLEO
Viele Universitätsklinika und Krankenhäuser kämpfen mit rudimentären Problemen bei der Dokumentation der ärztlichen Fortbildung, wie bspw. fehlende Adress- und E-Mail-Listen oder mangelnde Akzeptanz. Hatten Sie mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen, und wie sind Sie diesen begegnet?

Dr. Seybold, Charite
Von Anfang an hatten wir darauf gesetzt, für die Fortbildungsdokumentation keine Einzellösung zu entwickeln, sondern diese an das bestehende System der Forschungs- und Publikationsdokumentation anzudocken. Dadurch war von vornherein die Organisationsstruktur der Charite abgebildet.
Wir setzen komplett auf elektronische Kommunikation, glücklicherweise verfügen alle Fachärzte/innen über eine E-Mail-Adresse. Die Akzeptanz war durchweg sehr gut, da vom individuellen Facharzt lediglich das Speichern des Fortbildungszertifikats im PDF-Format im Dokumentationssystem verlangt wurde. Das ist alle 5 Jahre gut zu schaffen.
Insgesamt sind wir mit der Akzeptanz durch die ärztlichen Kolleg/innen sehr zufrieden.

QLEO
In welchen Bereichen verschafft die Softwareunterstützung an der Charite die größte Entlastung?

Dr. Seybold, Charite
An drei Stellen ist eine deutliche Entlastung eingetreten: der individuelle Arzt kann das Zertifikat direkt in das System eingeben, wo es auf Abteilungsebene von einem Beauftragten überprüft und freigegeben wird. Im Ärztlichen Direktorat kann für die gesamte Charite jederzeit die Gesamtzahl der fortgebildeten Fachärzte eingesehen werden. Eine sehr große Entlastung ist auch das Einpflegen von Unterbrechungen z. B. bei Elternzeiten.

QLEO
Die FACTScience Software zur Fortbildungsdokumentation ist jetzt seit 2011 im Einsatz.
Wie zufrieden sind Sie mit den Auswerteergebnissen für Ihre Berichtspflichten?
Und wie hoch ist der Prozentsatz der fortbildungspflichtigen Ärzte, die Sie erreichen?

Dr. Seybold, Charite
Wir sind sehr zufrieden, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Hersteller eine Lösung entwickelt haben, die sehr komfortabel und mit einem Mindestmaß an administrativem Aufwand zuverlässig läuft. Derzeit haben fast 100% der fortbildungspflichtigen Fachärzte/innen ein Zertifikat hinterlegt.

QLEO
Herr Dr. Seybold, sehen Sie für die Zukunft Erweiterungsbedarf bei der Erfassung und Auswertung der ärztlichen Fortbildungen? Wenn ja, gibt es schon konkrete Pläne an der Charite?

Dr. Seybold, Charite
Das System wird geringfügig modifiziert für die psychologischen Psychotherapeuten, die seit kurzem ihre Fortbildungspflicht ebenfalls dokumentieren müssen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass die Psycholog. Psychotherapeuten genauso wie die Ärzte die Vorzüge der FACTScience-Lösung schätzen werden.

QLEO:
Vielen Dank, Herr Dr. Seybold, für diese Praxis-Einblicke.

Das Interview führte Marita Jansen, Marketing & Key Account Managerin der QLEO Science GmbH

Weitere Infos und Preise zur Fortbildungsdokumentation finden Sie hier:
Info zur Fortbilungsdokumentation
Infos auf der QLEO Webseite

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Über QLEO Science
Die QLEO Science GmbH hat sich seit 1998 auf Systemlösungen und Consulting im Wissenschaftsbereich spezialisiert. Für Medizinische Fakultäten wurde speziell die FACTScience MedCampus Systemlösung entwickelt. Sie beinhaltet ein Forschungsinformationssystem, eine Studienplanung, die ganz spezifisch auf die Besonderheiten des Medizinstudiums ausgerichtet ist und viele Services for Science im administrativen Bereich. Mittlerweile zählen gut ein Viertel der Medizinischen Fakultäten Deutschlands zum QLEO-Kundenkreis, darüber hinaus Hochschulen in Deutschland und der Schweiz, Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft sowie die bfg, Bundesanstalt für Gewässerkunde in Koblenz.

Über die Charite – Universitätsmedizin Berlin
An der Charite im Herzen Berlins forschen, lehren, heilen und helfen herausragende Ärzte und Wissen-schaftler. Über die Hälfte der deutschen Nobelpreisträger für Medizin und Physiologie wirkten an der Charite, darunter Emil von Behring, Robert Koch und Paul Ehrlich. Weltweit wird das Universitätsklini-kum als ausgezeichnete Ausbildungsstätte geschätzt. Der Campus verteilt sich auf vier Standorte, zu denen über 100 Kliniken und Institute, gebündelt in 17 ChariteCentren, gehören. Mit mehr als 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftet die Charite rund 1,2 Mrd. Euro Umsatz pro Jahr und ist damit eine der größten Arbeitgeberinnen Berlins.

QLEO Science GmbH
Marita Jansen
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52062 Aachen
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Pressemitteilungen

VAMED und Züblin sanieren das Bettenhochhaus der Berliner Charité

– Investitionsvolumen liegt bei rund 200 Millionen Euro
– Baufertigstellung Ende 2016 geplant

Stuttgart/Berlin, 16.1.2014. Nach der Zuschlagserteilung Anfang Januar hat die als Generalunternehmen beauftragte Arbeitsgemeinschaft aus VAMED Deutschland und Ed. Züblin AG die Bauarbeiten an der Berliner Charité aufgenommen. Für insgesamt 202,5 Millionen Euro wird in den nächsten drei Jahren der 21-stöckige Bettenturm des Universitätsklinikums in Berlin-Mitte saniert und auf den neuesten medizintechnischen Stand gebracht.

Der nach europaweiter Ausschreibung an VAMED und Züblin vergebene Auftrag umfasst neben der gesamten Ausführungsplanung sowie vollständigen Entkernung und Sanierung des Hochhauses auch einen angrenzenden fünfgeschossigen Neubau für Intensivstationen, 15 Operationssäle und eine Rettungsstelle. Die Planung der Medizintechnik sowie die Begleitung des medizinischen Probebetriebs gehören ebenfalls zu den Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft.

Der Zeitplan für die umfangreichen Bauarbeiten ist straff: Die Einrichtung der Baustelle an der Luisen- und Philippstraße ist weitestgehend abgeschlossen, auch mit dem Entkernen des Hochhauses wurde bereits begonnen, der Rückbau der Fassade soll ab Frühjahr 2014 erfolgen. Ab Ende 2016 sollen sowohl der Neubau als auch das modernisierte Bettenhochhaus – dann mit zentralisierten Behandlungs- und Diagnosebereichen auf den Etagen eins bis fünf – in Betrieb gehen.

VAMED Deutschland ist einer der führenden Partner für die Errichtung, die Erneuerung und den Betrieb der Infrastruktur von Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten gehören die Planung, Finanzierung und Verwirklichung von Neu-, Umbau- und Sanierungsprojekten. Außerdem betreibt VAMED die Medizin-, Betriebs- und Informationstechnik sowie die Sterilgutversorgung und die OP-Unit. VAMED Deutschland ist Teil der VAMED-Gruppe mit Sitz in Wien. Die VAMED-Gruppe wurde im Jahr 1982 gegründet und hat sich seither zum weltweit führenden Gesamtanbieter für Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen entwickelt. In über 70 Ländern hat der Konzern bereits mehr als 600 Projekte realisiert. Im Jahr 2012 war die VAMED-Gruppe weltweit für rund 13.000 Mitarbeiter und ein Geschäftsvolumen von nahezu 1,4 Milliarden Euro verantwortlich.

Kontakt:
VAMED Deutschland
Thorsten Springer
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thorsten.springer@vamed.com
http://www.vamed.de