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Pressemitteilungen

Bitkom Akademie: Das neue Seminarprogramm ist online!

– Das neue Seminarprogramm für das zweite Halbjahr 2019 ist ab sofort online.
– Neue Seminare sorgen für ein noch breiteres Themenangebot bei der Bitkom Akademie.
– Die Bitkom Akademie verzeichnet nach dem Rekordjahr 2018 weiterhin ein reges Interesse an den angebotenen Seminaren.

Das Seminarprogramm für das zweite Halbjahr ist ab sofort online. Auch in der zweiten Jahreshälfte finden sich wieder zahlreiche neue Seminare und viele kostenfreie Schulungen im Seminarprogramm. Über das eigentliche Halbjahresprogramm hinaus werden auch weiterhin Inhouse-Weiterbildungen angeboten.

Acht neue Lehrgänge im zweiten Halbjahr
Mit dem neuen Seminarprogramm baut die Bitkom Akademie ihr Schulungsangebot weiter aus. Vor allem in den Bereichen Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit wurden weitere Seminare in das Programm aufgenommen. Nachdem bereits im Jahr 2018 die gefragte Ausbildung zum KI Manager aufgenommen wurde, finden sich nun mit Deep Learning und Conversational AI zwei weitere, neue KI-Seminare im Seminarprogramm. Zudem werden im neuen Zertifikatslehrgang zur IT-Forensik ab sofort auch Experten in der gerichtsfesten Beweis- und Datensicherung nach IT-Sicherheitsvorfällen im betrieblichen Umfeld ausgebildet. Zu den neuen Themen gehören unter anderem:
– Augmented Reality
– Chatbots und digitale Sprachassistenten
– Deep Learning und Neuronale Netze
– IT-Forensik im betrieblichen Umfeld

Über diese Seminare hinaus finden sich im neuen Halbjahresprogramm auch neue Seminare zum Datenschutz. Auch in diesem Feld ergibt sich durch die Geltung der Datenschutzgrundverordnung neuer Schulungsbedarf. So sieht die DSGVO etwa das neue Instrument der Datenschutz-Folgenabschätzung für besonders risikobehaftete Datenverarbeitungen vor. Ab sofort vermitteln die Bitkom-Experten den teilnehmenden Datenschutzbeauftragten, aber auch Führungskräften und allen Angestellten mit Berührungspunkten zu personenbezogenen Daten, im Praxisworkshop das nötige Fachwissen zur erfolgreichen Durchführung der Datenschutz-Folgenabschätzung. Darüber hinaus wird das Seminarprogramm auch ein Seminar für Datenschutz-Experten im Gesundheitswesen umfassen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden im Rahmen dieser Weiterbildung im korrekten Umgang mit sensiblen Informationen im Arbeitsalltag mit Patienten geschult.

Beinahe 100 kostenfreie Schulungen
Neben Lehrgängen, Präsenzseminaren und Ausbildungen bietet die Bitkom Akademie auch ein breit gefächertes Angebot kostenfreier Seminare. Ebenso wie im ersten Halbjahr werden auch in der zweiten Hälfte von 2019 wieder etwa 100 Live-Online-Seminare angeboten. Die Bandbreite der Live-Online-Seminare reicht über alle Themenbereiche der Bitkom Akademie hinweg. Besonders beliebt sind neben den Webinaren zu aktuellen Tech Trends auch die Schulungen zu den Themen Digital Marketing, modernes Projektmanagement und IT-Sicherheit. An diesen Seminaren kann nahezu jeder teilnehmen. Benötigt werden lediglich ein gängiger, aktueller Browser sowie gegebenenfalls ein Headset. Auch Fachwissen wird nur in wenigen Fällen vorausgesetzt, da die Online-Schulungen in erster Linie Grundlagenwissen vermitteln sollen.

Unter den kostenfreien Angeboten finden sich auch Präsenzseminare. Die vier Weiterbildungen werden im Rahmen der Smart Country Convention- Deutschlands größter Messe für die Digitalisierung des öffentlichen Sektors – angeboten. Die Themen und Termine der angebotenen Seminare werden auch auf der Webseite der Smart Country Convention veröffentlicht. Auch die Teilnahme an der Messe ist kostenfrei.

Erfolgreicher Start ins Jahr 2019
Die Bitkom Akademie blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2019 zurück. Nach dem 2018 erstmals mehr als 10.000 Teilnehmer an den Seminaren der Bitkom Akademie teilnahmen, zeichnet sich nach den ersten Monaten des laufenden Jahres ein ähnlich hoher Zuspruch ab. Insgesamt rechnet man mit einer leicht steigenden Teilnehmerzahl im Vergleich zum Rekord-Jahr 2018. Ein Grund für das rege Interesse an den Bitkom-Seminaren liegt wohl auch im regelmäßigen Ausbau des Seminarprogramms. Die Lehrgänge und Ausbildungen werden in verschiedenen Städten in ganz Deutschland angeboten. Neben Berlin finden die Seminare auch in Frankfurt am Main, Köln und Bonn sowie in Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Stuttgart statt. Das vollständige Seminarprogramm für das zweite Halbjahr 2019 finden Sie hier: http://bit.ly/2I8OJL0

Das Seminarprogramm für das erste Halbjahr 2019 der Bitkom Akademie umfasst über 150 Weiterbildungen. Beinahe wöchentlich finden Präsenz- und Zertifikatslehrgänge in verschiedenen Städten in Deutschland statt. Außerdem veranstaltet die Bitkom Akademie über 100 kostenfreie Live-Online-Seminare im ersten Semester. Besonders begehrt sind die Plätze in den Weiterbildungen rund um digitale Trend-Technologien – etwa in der Ausbildung zum KI-Manager oder dem Zertifikatslehrgang zu Chatbots und Sprachassistenten, aber auch bei der Weiterbildung zum Manager für digitale Plattform-Geschäftsmodelle.

Kontakt
Bitkom Servicegesellschaft mbH
Patrick Karwath
Albrechtstraße 10
10117 Berlin
030 27576552
p.karwath@bitkom-service.de
http://www.bitkom-akademie.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Telekommunikation

The Global Artificial Intelligence in Fintech Market is Expected to Grow at a CAGR of 33.8 %.

According to the new market research report by IndustryARC titled “Artificial Intelligence in Fintech Market: By Component (Products, Services); By Application Area(Credit Scoring, Personal Assistants, Compliance & Fraud Detection, Debt Collection, Virtual Assistant, Asset Management, Insurance, Debt Collection, Virtual Assistant, Sentiment Analysis, Predictive Analytics, Business Analytics & Reporting, Customer Behavioral Analytics); By Deployment Mode (Cloud, On-Premises); By Geography — (2018–2023)”, the market is driven by the readily available spatial data due to Increasing penetration of technology.

To access the full report click the link below:
https://industryarc.com/Report/17915/artificial-intelligence-market-in-fintech.html

Americas holds the largest market share in the Artificial Intelligence in Fintech Market:
Americas region holds the largest market share in the Artificial Intelligence in Fintech Market. However, Asia Pacific witnesses highest growth during the forecast period. Americas Artificial Intelligence in Fintech Market is mainly driven by the large number of startups and emerged companies offering AI services to financial services. The key applications include Virtual Assistant, Business Analytics & Reporting, Customer Behavioral Analytics among others.

Selected Impact Analysis Done in the Full Report:
Advent of technology is bringing up a new breakthrough every now and then and AI has certainly changed the way of data collection, data integration, analysis and deployment.

As far as financial technology is concerned, the trend of these “robo-advisors” has brought in a drastic improvement in customer interaction and customized revenues.

Selected Driving Factors Mentioned in the Report:
The manifold benefits that Artificial Intelligence in the banking sector and other financial systems has resulted in the new boom for the market.
Machine Learning, Big Data Analytics, and Internet of Things (IoT) are the top key trends associated with Artificial Intelligence in Finance.

Related Reports
A.Mobile Payments Market

https://industryarc.com/Report/42/Mobile-Payments-Market.html

B.Bitcoin Payments Ecosystem Market
https://industryarc.com/Report/46/global-bitcoin-payments-ecosystem-market-analysis.html

Key players of Artificial Intelligence in Fintech Market:
Microsoft, Google, IBM, Intel, and Amazon are considered to be the key players of the Artificial Intelligence in Fintech Market

Artificial Intelligence in Fintech Market Report is Segmented as Indicated Below:
A.Artificial Intelligence in Fintech Market By Component:
1 Introduction
2 Solutions
2.1 Software Tools
2.1.1 Data Discovery
2.1.2 Data Quality and Data Governance
2.1.3 Data Visualization
2.2 Platforms
3 Services
3.1 Managed Services
3.2 Professional Services
B.Artificial Intelligence in Fintech Market By Application
And more

Companies Cited/Referenced/Interviewed:
1.Nuance Communications
2.Samsung
3.Salesforce
And 15+

What can you expect from the report?
The Artificial Intelligence in Fintech Market is Prepared with the Main Agenda to Cover the following points:
1.Market Size by Product Categories
2.Market trends
3.Manufacturer Landscape
4.Distributor Landscape
5.Pricing Analysis
6.Top 10 End user Analysis
7.Product Benchmarking
8.Product Developments
9.Mergers & Acquisition Analysis
10.Patent Analysis
And more

Any other major customizations can be discussed with our team, we can provide a separate quote based on your requirement. You can drop in an e-mail to sales@industryarc.com to learn more about our consulting services.

Media Contact:
Mr. Venkat Reddy
Sales Manager
Email 1: sales@industryarc.com
Or Email 2: venkat@industryarc.com
Contact Sales: +1–614–588–8538 (Ext-101)

About IndustryARC:
IndustryARC is a Research and Consulting Firm that publishes more than 500 reports annually, in various industries such as Agriculture, Automotive, Automation & Instrumentation, Chemicals and Materials, Energy and Power, Electronics, Food & Beverages, Information Technology, and Life sciences & Healthcare.

IndustryARC primarily focuses on cutting-edge technologies and newer applications in a market. Our custom research services are designed to provide insights on the constant flux in the global supply–demand gap of markets. Our strong team of analysts enables us to meet the client’s research needs at a rapid speed and with a variety of options.

We look forward to helping the client address its customer needs effectively, stay ahead in the market, become the top competitor, and get real-time recommendations on business strategies and deals. Contact us to find out how we can help you today.

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Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AI etc. wirklich für das Recruiting?

Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Top Trends im Recruiting 2018

Heidelberg, 26. Februar 2018

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AIetc. wirklich für ein erfolgreiches Recruiting?

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg stellte heute die Ergebnisse der Studie Recruiting Trends 2018 online vor. Für die Studie, die erste ihrer Art in Deutschland, befragte das ICR in den Jahren 2012-2017 jeweils über 10.000 Personaler.

95% der Arbeitgeber gaben 2017 an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben. Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Die Unternehmen verlassen sich daher nicht mehr auf nur Stellenanzeigen und Personalberater sondern greifen zur Selbsthilfe:

Für fast 80% der Unternehmen gehörte 2017 Social Media Recruiting und Active Sourcing, die selbständige Suche und Ansprachen von potentiellen Kandidaten meist in Social Networks wie Xing oder Linkedin, zu den Top Themen im Recruiting. Mehr als jedes zweite Unternehmen (52% im Jahr 2017) sagt schon: „Wir suchen zusätzlich zur Anzeigenschaltung (online oder Print) proaktiv (z.B. in Xing, LinkedIn, Facebook oder mit Hilfe von Google) nach potentiellen Kandidaten“

Dabei soll Recruiting sich vom Aktionismus zur gesteuerten Strategieumsetzung wandeln: Mehr als acht von zehn Arbeitgebern haben erkannt, daß ihr Recruiting professioneller werden muß, für drei von vier ist das Controlling des Recruitings ein wichtiges Thema. Der Weg könnte unterstützt werden durch Roboter Recruiting, die Nutzung von Algorithmen, künstlicher Intelligenz und Big Data: Hier legte die Wichtigkeit im Jahr 2017 um 43% zu, dieses Thema wird allerdings erst von jedem fünften Arbeitgeber als wichtig erachtet.

Also zukünftig alles digital? Wie es wirklich im die Digitalisierung des Recruitings steht, geht aus den ICR Recruiting Trends 2018 auch hervor.

Wofür wollen Arbeitgeber in diesem Jahr mehr ausgeben? Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an. Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.

Dies sind nur einige der Ergebnisse aus den ICR Recruiting Trends 2018. Basierend auf mehr als 6 Jahren (2012-2017) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Jedes Jahr wurden mehr als 10.000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen befragt, wo die Reise im Recruiting hingeht. Die Beteiligung der Arbeitgeber liegt in den Jahren 2012-2017 zwischen ca. 500-900 aller Unternehmensgrößen und vieler Branchen, so daß die Untersuchungen auf einer breiten Basis stehen.

Aus diesen gesammelten Angaben lassen sich Trendlinien erkennen:

Welche Top-Themen können sich halten, welche kommen neu dazu?

-Recruiting von Berufserfahrenen (auch bekannt als „Fachkräftemangel“) tauscht wieder mit Arbeitgeberimage den Rangplatz und ist wieder wichtigstes Thema im Recruiting.

-Die Professionalisierung des Recruitings kann den 3. Platz verteidigen und ordentlich an Wichtigkeit zulegen.

-Social Media Recruiting konnte den Aufwärtstrend vom Vorjahr ausbauen, Candidate Experience überholen, und sich den 4. Platz sichern.

-Candidate Experience machte eine leichte Abwärtsbewegung während Active Sourcing noch einen Tick an Wichtigkeit zulegen konnte

Welche Themen werden evtl. zukünftig wichtig?

-Die größte Änderung mit einem Plus von 57% im Vergleich zum Vorjahr zeigte das Thema Outsourcing, vor dem Roboter Recruiting (+ 43%) und der Einführung von Shared Sourcing Centern (+ 27%)

-Ebenfalls deutlich an Wichtigkeit zulegen konnten der Aufbau von internen Sourcing Teams (+18%), Diversity (+18%) sowie Zentralisierung des Recruitings (+17%)

Wie sieht es bei der Nutzung von Recruiting Technologie aus?

-Bewerbermanagementsysteme und Software zur Suche von Bewerbern (z.B. in Sozialen Netzwerken wie mit dem Xing Talent Manager oder dem Linkedin Recruiter) werden mit Abstand am häufigsten genutzt, konnten die Nutzung in 2017 aber nicht mehr steigern.

-Shooting Stars in der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen (z.B. Firstbird, Empfehlungsmanager von XING, Talentry) mit +57% im Vergleich zum Vorjahr und Videointerviewlösungen (z.B. Cammio, Viasto, nicht Skype) mit +38% sowie Talentsuchmaschinen (in 50-300 Communities, z.B.: Talentwunder, Open Web, Talentbin, Search) mit einem Plus von 25%

Was sind die größten Herausforderungen für jeden einzelnen Recruiter?

-Gute Bewerber zu finden und offene Stellen schnell zu besetzen belasten mehr als jeden zweiten Recruiter und zeigen einen dreijährigen Aufwärtstrend
-Etwa jeder dritte Recruiter beklagt sich über zu viel Arbeit
-Jeder vierte Recruiter hat Probleme, das richtige Verhältnis zwischen operativem Recruiting und Projektarbeit zu finden

Welche Kanäle werden für die Kommunikation der Stellenangebote genutzt und welche fallen raus?

-Onlinejobbörsen und die eigene Karriereseite und führen die Liste mit etwas Abstand und aktuell flacher Tendenz für 2018 an
-Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben sich einen stabilen 3. Platz erarbeitet und werden ihn auch 2018 nicht abgeben
-Die Kanäle Bundesagentur für Arbeit und Jobmessen liegen in der Nutzung fast gleichauf bei etwas sinkender Nutzungsaussicht für 2018
-Social Media Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter etc,), interne Mitarbeiter und Mitarbeiterempfehlungen liegen 2017 gleich auf
-Printmedien , Personalberater und externe Sourcingdienstleister sind die Verlierer mit absteigendem Trend auch für 2018

Welche Plattformen werden fürs Recruiting in Social Media genutzt und welche Veränderungen tun sich dort auf?

-XING führt mit weitem Abstand die Nutzung im Recruiting an
-Linkedin hat als zweitplatzierte Plattform in den letzten Jahren massiv aufgeholt und der Trend für 2018 zeigt weiter steil nach oben
-Arbeitgeberbewertungsplattformen liegen in der Nutzung etwas hinter Linkedin und zeigen ebenfalls eine deutlich steigende Tendenz für 2018
-Facebook konnte sich nach einem Zwischentief in den letzten beiden Jahren wieder erholen und ist auf dem Weg zu Nutzungszahlen aus dem Jahr 2013
-Instagram, Pinterest, Snapshat und WhatApp führen noch ein Schattendasein mit Werten unter 5% in der Nutzung

Und schließlich, wofür wollen Arbeitgeber in Zukunft mehr Geld ausgeben?

-Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an.
-Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.
-Die Personalberatungen können von dem Fachkräftemangel profitieren: jedes fünfte Unternehmen plant, die Ausgaben in diesem Bereich zu erhöhen

Antworten auf diese und ähnliche Fragen finden Interessierte in den exklusiven ICR Recruiting Trends 2018, die sie hier kostenfrei downloaden können:

http://bit.ly/ICRRT2018PMAd

Ansprechpartner für die Medien:

Wolfgang Brickwedde

Director
Institute for Competitive Recruiting
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
T +49 (0) 6221 7194007
M +49 (0) 160 7852859
mailto:WB@competitiverecruiting.de
www.competitiverecruiting.de
twitter: I4CR
Xing: https://www.xing.com/profile/Wolfgang_Brickwedde

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.
Internet: www.competitiverecruiting.de

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.

Internet: www.competitiverecruiting.de

Kontakt
ICR, Institute for Competitive Recruiting
Wolfgang Brickwedde
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
01607852859
wb@competitiverecruiting.de
http://www.competitiverecruiting.de

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CCW 2018: Frischer Kundenservice für eine digitale Welt

Mit zukunftsweisenden Lösungen für schlanke Prozesse und individuellen Kundenservice setzt Enghouse Interactive in Berlin Akzente.

CCW 2018: Frischer Kundenservice für eine digitale Welt

(Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 24. Januar 2018 – Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Chatbots, Big Data und Automatisierung zählen zu den Themen-Highlights der CCW, die in diesem Jahr zum 20. Mal stattfindet (26. Februar bis 01. März, Estrel Congress Center Berlin). Lösungen für den innovativen Kundendialog und mühelosen Service bieten sich Besuchern am Stand von Enghouse Interactive (Halle 1.1, A2).

Fit für den Kundenservice

Enghouse Interactive präsentiert sich auf der CCW 2018 als leistungsstarkes Unternehmen mit individuellen Lösungen für perfekt funktionierende Geschäftsabläufe ohne ressourcenintensiven Ballast, aber mit deutlicher Ausrichtung auf ein optimales Kundenbeziehungsmanagement. Ebenso im Mittelpunkt stehen kompetente und motivierte Agenten, ausgestattet mit den besten Tools und damit fit für jede noch so komplexe Herausforderung im Tagesgeschäft. „Schlanke Prozesse und fitte Agenten für einen gesunden Kundenkontakt“ lautet daher auch das Motto auf dem Stand A2 in Halle 1.1.

Smoothies am Enghouse-Stand

Ganz im Zeichen der agilen und gesunden Ausrichtung des Unternehmens serviert Enghouse am Stand belebende, vitaminreiche Smoothies sowie frisches Obst. Beste Gelegenheit für Besucher und Partner, Energie zu tanken und den Kreislauf zu stimulieren, um im Austausch mit internationalen Markt-Playern Lösungen rund um den Kundendialog im digitalen Zeitalter zu diskutieren und Kontakte zu knüpfen.

Rezepte für den mühelosen Kundendialog

„Wie fit ist Ihr Contact Center?“ lautet der Vortrag im CCW-Messeforum der Enghouse-Vertriebsspezialisten Peter Linnemann und Jan Lutter. Mit kritischem Blick auf aktuelle Praktiken im Kundenservice demonstrieren die beiden Experten anhand von Praxisbeispielen und unter dem Motto „Vorsorge ist besser als Nachsorge“ Erfolgsrezepte für einen mühelosen Kundenkontakt.
Dienstag, 27. Februar um 14.30 Uhr in Halle 2, Mittwoch, 28. Februar um 15.00 Uhr in Halle 3.

Erfolgreiche Kampagnen in der Cloud

Neu auf der CCW ist die die Integration der benutzerfreundlichen Outbound-Software „ELSBETH“ in „CC:SP“, der mandantenfähigen Contact-Center-Lösung von Enghouse Interactive. Mit ihrer marktführenden Predictive-Dialing-Technologie und der intelligenten Echtzeit-Sprachanalyse ist die Software auch in der Cloud als SaaS (Software as a Service) verfügbar.

Live: Monitoring und Sprachanalyse

Weiteres Highlight ist die Qualitätsmanagement-Lösung „QMS“ mit Funktionen wie beispielsweise Anruf-, Text- und Desktop-Aufzeichnung, Live-Monitoring und Echtzeit-Sprachanalyse oder einer erweiterten Dokumentation für eine maximale Rechtssicherheit. In der auf der CCW 2018 neu präsentierten Version bietet die Lösung zusätzliche Funktionen wie z.B. eine Erweiterung der Cisco-Unterstützung und für Skype for Business. Als Gold Partner von Microsoft seit über 15 Jahren (sowohl global, als auch regional) kann Enghouse Interactive die bestmögliche Integration mit Skype for Business garantieren.

Digitaler Arbeitsplatz ohne Barrieren

Dass ein Omnichannel-Arbeitsplatz kein Hindernis für sehbehinderte Menschen sein muss, beweist die Lösung „Voxtron Communication Center“, die den Standard für barrierefreie Webinhalte WCAG komplett unterstützt. Konform geht die Lösung auch mit den strengen MiFID-II-Regeln für Finanzdienstleister, die seit Anfang 2018 in Kraft gelten. Zudem glänzt die Omnichannel-Lösung mit ihren vielseitigen Möglichkeiten mobiler Kundenkommunikation.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

Firmenkontakt
Enghouse AG
Astrid Pocklington
Neumarkt 29-33
04109 Leipzig
+49 341 339 755 30
astrid.pocklington@enghouse.com
http://www.enghouseinteractive.de

Pressekontakt
Fuchs Pressedienst und Partner
Franz Fuchs
Narzissenstr. 3b
86343 Königsbrunn
+49 8231 609 35 36
info@fuchs-pressedienst.de
http://www.fuchs-pressedienst.de

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CRM – Analysieren statt raten

Bei der mayato GmbH dreht sich auf dem German CRM Forum 2018 in München alles um die strategische Analyse von Kundendaten

Kunden nicht nur zu gewinnen, sondern langfristig zu binden, ist das Ziel aller CRM-Maßnahmen. Wer darin erfolgreich sein möchten, muss relevante Informationen über den Kunden gewinnen und wie ein Puzzle zusammensetzen. Die mayato GmbH zeigt auf dem German CRM Forum in München am 20. und 21. Februar 2018, welche Puzzleteile ein vollständiges Bild ergeben. Die IT-Experten und Data Scientists erläutern die Vorgehensweise bei der Kündigeranalyse, zeigen Chancen der Sentiment Analyse und beschreiben, wie Predictive Analytics erfolgreich in CRM-Projekten eingesetzt wird.

Insbesondere im Finanzbereich, der Versorgerbranche sowie in der Telekommunikation lassen sich durch Predictive Analytics drohende Kündigungen erkennen und mit entsprechenden Maßnahmen verhindern. Damit werden nicht nur Umsatzverluste vermieden, sondern auch negative Multiplikatoreffekte. Während für diese Art der Auswertungen weitestgehend unternehmenseigene Kundendaten herangezogen werden, greift die Sentiment Analyse auf Posts in sozialen Medien zurück. Auf Basis leistungsfähiger Machine Learning Algorithmen lassen sich, über die tatsächlichen Inhalte hinaus, Erkenntnisse über die Zielgruppen und deren Bedürfnisse gewinnen, die anschließend in zielgerichteten Kampagnen genutzt werden. Ein weiteres Puzzleteil im Kundendialog stellen Chatbots dar. Signifikante technische Weiterentwicklungen der letzten Jahre machen sie zu einem spannenden Werkzeug zur Kundengewinnung und -bindung.

Als Partner des German CRM Forum stehen die mayato Experten an beiden Veranstaltungstagen für individuelle Gespräche zur Verfügung. Ein Besuch am Stand lohnt sich doppelt: Die Besucher erwartet ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Customer Analytics, Industry Analytics, IT Operations Analytics und Financial Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

Firmenkontakt
mayato GmbH
Katja Petillon
Am Borsigturm 9
13507 Berlin
+49 170 459 5297
katja.petillon@mayato.com
http://www.mayato.com

Pressekontakt
claro! text und pr
Dagmar Ecker
Allmannspforte 5
68649 Gross-Rohrheim
06245/906792
de@claro-pr.de
http://www.claro-pr.de

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Neue JAGGAER Studie bestätigt: 83% der Unternehmen nutzen ihr Potenzial im Digital Procurement nicht aus

Wien | Research Triangle Park, NC – 05. Dezember 2017 – 83% aller Unternehmen nutzen ihr Potenzial im Digital Procurement nicht aus, obwohl die Hälfte (54%) bereits die richtigen Grundlagen für die Digitalisierung im Einkauf geschaffen hat. Das ist eines der Ergebnisse der internationalen Studie „Digital Procurement: Hype oder neue Realität?“ von JAGGAER, dem Anbieter der umfassendsten Source-to -Pay-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf, in Kooperation mit dem BMÖ (Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich). Alle Ergebnisse und der gesamte Report zum gratis Download finden Sie hier.

Die Ergebnisse einer globalen Befragung von JAGGAER mit 168 Teilnehmern zeigen, dass die Unternehmen Fortschritte machen am Weg zur digitalen Einkaufsorganisation. Die Investitionsbereitschaft in den digitalen Einkauf nimmt stetig zu. An erster Stelle der Investitionsprioritäten wurden Analytics-Themen genannt, insbesondere zukunftsgerichtete KPIs und Big Data Analysen. Am anderen Ende der Skala stehen die neueren, unausgereifteren Technologien wie Blockchain, wo derzeit nur 36% der Befragten konkrete Investitionsabsichten haben, gefolgt von RPA (48%) und digitalen Assistenten/ Chatbots (52%). Hier zeigt sich, dass die Unternehmen einen pragmatischen Ansatz verfolgen und die Ergebnisse der „First Mover“ abwarten, um die eigenen Risiken zu minimieren.

Dennoch beurteilen die Unternehmen quer über alle Bereiche hinweg das Potenzial der neuen Technologien für den Einkauf zunehmend positiv. Die Mehrheit sieht darin eine Chance, ihre Performance zu steigern. Das größte Effizienzpotential wird demnach in SRM-, eProcurement- und eSourcing-Lösungen gesehen. Alle drei zählen zu den Kernaufgaben des Einkaufs. Aus Sicht der Effektivität führen Big Data Analysen (53%), SRM, eProcurement und eSourcing (46%) und zukunftsgerichtete KPI-Analysen (40%) die Liste jener Technologien an, mit denen der Einkauf seinen Wertbeitrag im Unternehmen zukünftig erhöhen kann.

„Die neuen Technologien werden den Arbeitsalltag im Einkauf revolutionieren. Mit dem Einsatz moderner Einkaufssoftware hat mehr als die Hälfte der Einkaufsorganisationen bereits den größten Schritt in Richtung digitaler End-to-End-Prozesse, Automatisierung, Datenkonsolidierung und KPIs für strategische Entscheidungen gesetzt. Die Umfrageergebnisse sind die Bestätigung, dass viele Unternehmen bereits mehr im Bereich Digitalisierung vorweisen können, als ihnen bewusst ist“, erklärt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER. „Der nächste Schritt muss jetzt sein, die vorhandenen Daten besser zu verknüpfen und intelligenter zu nutzen. Daraus ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für den Einkauf, die letztlich ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein werden.“

Die Studie ist gratis zum Download verfügbar.

JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung für das globale Zusammenspiel zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER bietet ein globales Netzwerk mit über 900 Kunden und 2,5 Millionen angebundenen Lieferanten. Die SaaS-basierten Source to Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement.
www.JAGGAER.com | www.pool4tool.com

Kontakt
JAGGAER
Michaela Wild
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+4318049080
mwild@jaggaer.com
http://p4t.info/presse

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Legal Tech als Chance!

Fachautoren zeigen, wie Sie es für sich nutzen

Legal Tech als Chance!

Die erste Sonderausgabe des eMagazins kanzleimarketing.de widmet sich dem Thema Legal Tech – einem Trend, der die Rechtsbranche nachhaltig verändert und noch weiter verändern wird. Aber was heißt das genau? Statt sich dem Phänomen allgemein zu widmen, hauchen die Fachautoren ihm Leben ein: Anhand von konkreten Praxisbeispielen aus dem Kanzleialltag zeigen sie, wie Juristen Arbeitsprozesse, Marketing oder Mandantenbetreuung verbessern können. Was kann eine Vertragssoftware leisten? Welche Rolle spielt das Kanzleipersonal bei der Umstellung auf Legal Tech? Was sind Chatbots? Diese und noch weitere Fragen beantworten unsere Fachautoren in unserer Sonderausgabe.

Aus dem Inhalt
– Stefan Morschheuser: Legal Tech und die Demokratisierung des Rechts
– Marco Klock: Produktbasierter Marketing-Ansatz
– Pia Löffler: Suchmaschinenoptimierung: Der Mensch im Fokus
– Sabine Ecker: Vertragssoftware: Ist ein Vertrag nicht mehr als die Summe seiner Klauseln?
– Susanne Pannenbäcker: Fit für Legal Tech: Auf die richtigen Mitarbeiter kommt es an!
– Patrick Prior: Legal Chatbots und die Kommunikation mit Rechtsanwälten

Link zum kostenlosen PDF-Download: http://bit.ly/2sKXAvi

Über kanzleimarketing.de
Ins Leben gerufen wurde kanzleimarketing.de durch den
FFI-Verlag. Mit der Rechtsanwältin und Wirtschaftsjuristin Pia Löffler als Herausgeberin konnte der FFI-Verlag eine versierte Expertin für das Projekt gewinnen. FFI erstellt Fachinformationen für freie Berufe, u.a. in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Anwaltverlag und dem NWB Verlag. Die Online-Publikationen bieten Anwälten, Steuerberatern, Ärzten und Zahnärzten Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst.

Der Verlag Freie Fachinformationen GmbH erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis.

Kontakt
Freie Fachinformationen GmbH
Markus Weins
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50937 Köln
(0221) 888930-00
(0221) 888930-04
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http://www.freie-fachinformationen.de

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PARIS AG und Botanic Technologies Inc. schließen strategische Partnerschaft

Spezialist für Prozessoptimierung und Anbieter personalisierter Chatbots kooperieren

Berlin/Kalifornien, 11. Mai 2017 – Das PARIS Innovation Lab nimmt mit Botanic einen weiteren Partner in sein Technologieanbieter-Netzwerk auf. Als einer der führenden Anbieter intelligenter Chatbots fügt sich Botanic optimal in die innovative Landschaft des Labs der PARIS AG, Anbieter von Lösungen zur Prozessoptimierung, ein. Da beide Unternehmen im Bereich kognitiver Lösungen zum Wissenstransfer und für sofortigen Nutzer-Support (z.B. in Form von Online-Live-Hilfen) tätig sind, ergeben sich Synergien. Im Rahmen der Kooperation sollen neue Ansätze für B2B- und B2C-Nutzer-Support in Echtzeit entwickelt werden, die auf künstlicher Intelligenz basieren. Gemeinsam möchten die Partner künftig die Interaktion zwischen Mensch und Technologie entscheidend voranbringen.

Im Mittelpunkt der Aktivitäten von Botanic Technologies steht die Persönlichkeit der Chatbots. Diese ist bei Botanic im Gegensatz zu anderen marktüblichen Lösungen auf die DNA und Kultur der Kunden abgestimmt. Grund dafür ist, dass sich Kunden nicht nur Chatbots wünschen, die Nutzerfragen beantworten, sondern darüber hinaus den Charakter des Unternehmens widerspiegeln. Der Bot wird damit zum Repräsentanten des Unternehmens und unterstützt Mitarbeiter und Kunden beispielsweise in den Bereichen Einkauf, Support und Schulung.

Die PARIS AG entwickelt Technologien für den digitalen Wissenstransfer, zur Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und Weiterbildung. Insbesondere die kontextsensitive Hilfestellung im Bedarfsmoment ist eine der zentralen Stärken von PARIS.

Gemeinsam möchten die Unternehmen bei der Entwicklung von kognitiven Lösungen zur Unterstützung von Mitarbeitern, Kunden und Partnern neue Wege gehen. Dies schließt mehrere Schlüsselbranchen – darunter Banking, Produktion und professionelle Dienstleistungen – ebenso ein wie die Kompatibilität mit verschiedenen Endgeräten, einschließlich Wearables.

„Durch die eigene Persönlichkeit der Bots ermöglichen wir ein hochwertiges Nutzererlebnis. Damit sind wir in unseren Märkten einzigartig“, erklärt Paul Smith, COO von Botanic Technologies. „Ein weiterer Vorteil ist unser Fokus auf geschäftliche Probleme. Wir kennen die Hürden unserer Kunden – unsere lernfähigen Bots führen sie durch Einkaufs- und Supportprozesse, die oft kostenintensiv sind und sich nicht an den sich ändernden Geschäftsbedürfnissen orientieren. Wir freuen uns darauf, unsere Produkte und Services in Kooperation mit PARIS in den USA und in europäischen Märkten anzubieten.“

„Als Innovation Lab Partner aus den USA können wir Botanic wichtige Erkenntnisse über die Herausforderungen europäischer Firmen sowie Einblicke in die lokalen Prozesse und Instrumente vermitteln. Zusammen werden wir kreative Lösungen entwickeln, die auf maschinellem Lernen, kombiniert mit modernen Wissenstransfer-Methoden, aufbauen“, erklärt Sebastian Grodzietzki, CGO der PARIS AG und Verantwortlicher für die Produktvision des Unternehmens, das Marketing und das PARIS Innovation Lab. „Auch wir profitieren enorm von der Partnerschaft, indem wir über Kundenbedürfnisse und -interessen im Hinblick auf Bots dazulernen, die die Kultur und Persönlichkeit eines Unternehmens vermitteln.“

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

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Pressemitteilungen

Chatbots – immer für ein Schwätzchen bereit!

Die smarten Gesprächspartner sind ein Trendthema der CeBIT 2017!

Chatbots - immer für ein Schwätzchen bereit!

Bildquelle : instagram : cebitde,

Die kleinen sprachbasierten Helfer wie Siri, Cortana oder Google Now kennt mittlerweile jeder vom Smartphone.Bereits seit vielen Jahren gibt es sogenannte „Sprachdialogsysteme“, die uns zu einem kleinen Plausch einladen, doch auf die teils hohen Erwartungen folgte bislang eher eine Ernüchterung, was die Leistungsfähigkeit betraf. Viele der Messenger-Bots hielten nicht immer das, was ihre Macher versprachen. Zu oft fragten Sie nach einem vorgefertigten Entscheidungsbaum ab, was der Nutzer wissen wollte und waren zu sehr auf Signalwörter angewiesen. Kamen diese nicht vor, gab es Probleme. Ein Blick nach Hannover, wo gerade die CeBIT 2017 ihre Pforten geöffnet hat, zeigt, das im Bereich der natürlichen Spracherkennung derzeit jedoch starke Entwicklungssprünge zu verzeichnen sind. Sowohl die text- als auch sprachbasierten Assistenten haben in den letzten beiden Jahren deutlich an Qualität zugelegt und damit einhergehend wurden auch die Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere für den B2B-Einsatz, zunehmend relevant. Viele der großen Player der IT-Branche haben das Potenzial der sprach- und textbasierten Dialogsysteme erkannt und positionieren sich mit entsprechenden cloudbasierten Plattformen und APIs. Amazon mischt, ähnlich wie Google mit Google Home, seit 2015 mit der Einführung seines digitale Assistenten Alexa und inzwischen über 9 Millionen verkaufter Echo Geräte ganz weit vorne mit auf dem Markt der auf sprachlichen Interaktionen basierten Chatbots. In Bezug auf textbasierten Chatbots dominiert Facebook mit jeweils mehr als eine Milliarde Benutzer der Apps Messenger und Whatsapp den Comsumer-Markt. Chatbots bieten den Benutzern des Messengers neue Services, wie etwa die Bezahlfunktion, und agieren fortan als neues User Interface. Infolge dessen bewegt sich der eCommerce vom Web hin zum Messenger und eröffnet so neue Monetarisierungspotenziale. Inzwischen gibt es für den Messenger mehr als 34.000 Chatbots, vorwiegend mit der zu Facebook gehörenden Plattform Wit.ai entwickelt, auf der mehr als 45.000 Entwickler registriert sind. Ermöglicht wurde dies durch Innovationen im Bereich künstlicher Intelligenz, die das schnelle und zuverlässige Verständnis natürlicher Sprache durch Computer ermöglicht.
Chatbots sind kein Spielzeug und auch kein kurzlebiger Trend

Wer immer noch glaubt, dass es sich bei dem Thema Chatbots um eine vorübergehende Modeerscheinung oder gar ein Spielzeug handelt, sollte an die Einführung des App Stores im Jahr 2008 zurückdenken. Steve Jobs wurde damals auch nicht ernst genommen – aber wie wir heute alle wissen entwickelte sich der App-Markt zu einem der schnellst wachsenden Softwaremärkte.
Mehr als 3 Milliarden Personen nutzen heute täglich durchschnittlich 17 Mal einen Messenger, mehr als eine Milliarde Benutzer des chinesischen WeChat und des japanischen Line bezahlen, rufen Taxis, buchen Flüge und vereinbaren Arzttermine bereits direkt im Chat. Zahlen, die eindeutig beweisen, dass die Anwender sowohl Messenger als auch digitale Assistenten zunehmend als User Interfaces benutzen. Auch in der unternehmensinternen Kommunikation gewinnt der Einsatz von Sprachdialogsystemen rapide an Bedeutung. Mit Chatbots können Unternehmen ihren Kundendialog immer weiter personalisieren und die Customer Journey entsprechend optimieren.
Bald schon werden Chatbots in der Lage sein, selbsttätig Informationen, die ihr Anwender aktiv bereitstellen, mit Kontextwissen, das sie selbst erheben, sowie mit Weltwissen und Big-Data-Auswertungen aus ganz anderen Quellen zu verknüpfen. Aufgrund dieser Informationsbasis treffen sie dann Entscheidungen für den Benutzer, agieren für ihn und lenken ihn ein Stück weit.
Ermöglicht wird dies durch drei Entwicklungen, die sich gegenseitig bedingen und verstärken:
Big Data – Daten sind der Treibstoff für intelligente Systeme. Durch die exponentiell wachsende Rechnerleistung ist man in der Lage, riesige Datenmengen zu bewältigen und zu bearbeiten.
Verarbeitung unstrukturierter Daten – Systeme können nicht mehr nur strukturierte Daten verarbeiten, wie etwa Zahlen und Statistiken, sondern auch unstrukturierte Daten wie Text, Fotos oder gesprochene Sprache.
Das Lernen gelernt – Computersyteme- und programme haben in den vergangenen Jahren mithilfe neuronaler Netze gelernt zu lernen. Als neuronale Netze bezeichnet man Schichten künstlicher Neuronen, die ähnlich miteinander verbunden sind wie Nervenzellen. Computersysteme brauchen heute nur noch eine ausreichend große Datenmenge, die sie durchspielen und analysieren können, ein Ziel und etwas Training. Neue Verknüpfungen, Muster und Lösungen entdecken die smarten Geräte dann von selbst und ohne dass Menschen noch nachvollziehen könnten, welchen Weg sie dabei gehen.
In der Kombination aus diesen drei Entwicklungen liegt für die großen Digitalkonzerne der verborgene Schatz dessen, was wir heute als künstliche Intelligenz (KI) bezeichnen. KI wird zum Betriebssystem und damit zum Interface der gesamten digitalen Sphäre und könnte die dysfunktionale Bruchstückhaftigkeit, die heute in der digitalen App-Welt immer noch aufgrund unverbundener Einzellösungen besteht, somit ablösen. Die großen Tech-Konzerne werden somit zu Plattformanbietern und ihre Technologien wie Siri, Cortona, M, Google Assistent oder Alexa werden mittelfristig in der Lage sein, die bisher fehlende Verbindung zwischen den vielen Apps und Anwendungen herzustellen und diese Verbindungen zu automatisieren. Und das genau hat weitreichende Folgen besonders für den Bereich des Datenschutzes und der Datensicherheit.
Wie viele personenbezogene Daten braucht eine Plattform für künstliche Intelligenz tatsächlich und wo werden diese Daten gespeichert? Und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um sicherzustellen, dass die von der künstlichen Intelligenz verwendeten Daten sicher sind?
Bekannte Sprachassistenten wie Alexa verbinden sich immer mit der jeweiligen Cloud, und zwar schon bevor sie angesprochen werden. Nur so können sie Informationen überhaupt verarbeiten. Das bedeutet, es besteht keine Kontrolle darüber, was mit der Tonspur passiert, die inzwischen an einen Server irgendwo im Ausland übermittelt wurde – in vielen Fällen an US-amerikanische Clouds.
Es gibt jedoch auch andere Beispiele die zeigen, dass sich die Entwicklung ausgefeilter, intelligenter Sprachverarbeitungssysteme und der Wunsch nach mehr Sicherheit und Datenschutz nicht ausschließen. Ein deutsches Unternehmen aus dem Saarland, SemVox, bietet mit seinen Assistenz-Systeme den amerikanischen IT-Giganten mächtig Paroli. Statt mit Blackbox-Lösungen wie dem Google Assistent im Dunkeln über interne Systemvorgänge zu bleiben, erlauben die Sprachassistenzsysteme des saarländischen Unternehmens eine deutlich bessere Anpassung an die zu bewältigenden Aufgaben und das – falls gewünscht – auch unabhängig von einer Cloud-Anbindung. Der Nutzer entscheidet hier selbst, wie und wo Informationen verarbeitet werden: in der Cloud, hybrid oder auf dem Gerät selbst.
Für die breite Akzeptanz und den weiteren Erfolg von neuen, mithilfe künstlicher Intelligenz getriebenen, Serviceangeboten ist dieser Ansatz sicherlich ein vielversprechendes Modell und der richtige Weg.

Micro Focus International ist ein weltweit vertretener Anbieter von Infrastruktur-Software für Unternehmen, mit der die komplexesten technologischen Anforderungen und Herausforderungen abgedeckt werden können. Auf Basis einer mehr als 35-jährigen Expertise werden Unternehmen dabei unterstützt, eine Brücke zwischen Altem und Neuem zu schlagen. Die Produkte und Services helfen Unternehmen bei der optimalen Ausschöpfung ihrer bestehenden IT-Investitionen und bei der Umsetzung von Innovationen, wobei alle Unternehmensdaten zu jeder Zeit geschützt bleiben.

Zu den Kernmarken von Micro Focus International gehören Attachmate, Borland, Micro Focus, NetIQ, Novell und SUSE. Weitere Informationen finden Sie unter

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Pressemitteilungen

Chatbots im Kundenservice

Wie Chatbots den entscheidenden Vorteil bringen können

Chatbots im Kundenservice

eigenes Foto

Zeitalter der Conversational Experience
Laut einer Studie des Onlineportals Quartz laden sich ganze 66% der amerikanischen Bevölkerung überhaupt keine Apps mehr herunter. Gleichzeitig nutzen jedoch bereits 2,5 Milliarden Menschen weltweit eine Messenger Applikation. Auch in Deutschland zählt 69% der Bevölkerung zu der aktiven Nutzerschaft einer oder mehrerer Instant Messenger. Die oftmals als zu komplex und eingeschränkt empfundenen Benutzeroberflächen in klassischen Apps verschwinden nach und nach, um ihren Platz der intuitiven „Conversational Experience“ zu überlassen. Immer größer wachsende Messaging Apps werden somit zu ganzen Plattformen umgestaltet. Der Kunde erwartet dabei zunehmend auch mit Firmen per Chat kommunizieren zu können. Dabei möchte er mit Unternehmen in einen Dialog treten und dies über den für ihn passenden Kanal. Sei es nun in einer Messaging App, den sozialen Netzwerken oder auf den individuellen Firmenseiten.

Firmen, die diese Entwicklung frühzeitig erkennen und sich zu Nutzen machen, werden sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies bedeutet jedoch auch, sich auf diese „Always-on“ Kommunikation einzulassen. In den Dialog mit Kunden zu treten resultiert in einem Zwang, Anfragen schneller und direkter zu beantworten. Dabei sehen sich besonders kleinere Unternehmen damit konfrontiert, dass sich eine Abstellung oder Schaffung von Ressourcen für eine derartige Kommunikation (noch) nicht zu lohnen scheint.

Neue technische Möglichkeiten
Die Entwicklung hin zur Conversational Experience hängt unmittelbar mit den neuen technischen Möglichkeiten in der Sprachverarbeitung zusammen. Schon in den frühen 90er Jahren waren menschliche Interaktionen mit Sprachdialogsystemen zu beobachten. Heute lässt sich über textbasierte Chatbots sowie digitale Sprachassistenten auf eine natürlichere Art und Weise mit künstlicher Intelligenz kommunizieren. Immer größere Fortschritte in den Bereichen der natürlichen Sprachverarbeitung sowie im Machine-Learning führen dabei zu immer “besseren” Konversationen mit Chatbots. In der Regel sind Chatbots in Messaging-Anwendungen wie Facebook Messenger, WeChat, SMS oder aber auf einer Website im Web-Chat eingebettet. Im Gegensatz zu einer grafischen Benutzeroberfläche, wie zum Beispiel einer Website oder einer mobilen App, verarbeitet ein Chatbot dabei Informationen über textbasierten Chat, und führt ein Gespräch mit dem Benutzer in natürlicher Sprache.

Vom Chatbot Hype zum Chatbot Kater
Spätestens als Mark Zuckerberg im April 2016 den Facebook Messenger als Plattform zur Kommunikation mit Unternehmen positionierte, machte sich eine Horde von Entwicklern daran, Chatbots für alle möglichen Anwendungsbereiche zu entwickeln. So gehörten Marketing-Profis zu den ersten, die sich eine höhere Kundenbindung vom Einsatz kreativer Chatbots versprachen.

Doch die erste große Euphoriewelle scheint nun abgeflacht zu sein. Vor zwei Wochen veröffentlichte das Tech-Portal „The Informant“ eine Studie, nach der nur 30% der mit künstlicher Intelligenz angetriebenen Bots Anfragen ohne menschliche Unterstützung abschließen können. Chatbots scheinen Ihrem Hype nicht gerecht zu werden. Vorschnell wurden sie als persönliche, virtuelle Assistenten platziert, welche den Kunden intelligent in seiner Kaufentscheidung beraten können. Doch wer sich von den digitalen Assistenten eine zu 100 Prozent treffende Beratung, mehr noch eine emotionale Ansprache oder Hilfestellung erhoffte, wurde enttäuscht.

Bots sind großartig für die einfache, gelegentliche Fragestellung: "Ich weiß was ich will, gib mir die Antwort so schnell und unkompliziert wie du kannst." Doch beim virtuellen Shopping wissen die Verbraucher oft nicht genau, was sie wollen. Sie möchten frei und ungebunden nach Angeboten stöbern. Sie wollen begeistert, überzeugt und überrascht werden. All das können Chatbots noch nicht leisten. Ihnen fehlt es schlicht an emotionaler Intelligenz.

Großes Potenzial im Bereich des Kundenservice
Doch gerade in Anwendungsbereichen, in denen der Kunde schon im Vorhinein genau weiß, was er möchte und das Ziel der Konversation klar vorgibt, können Chatbots bereits ihr enormes Potenzial entfalten:

"Wo bleibt meine Bestellung?"
"Wie lautet mein Kundenkennwort?"
"Wie viel berechnen Sie für den Versand?"

Im Bereich des Kundenservice sahen sich Kunden in der Vergangenheit gezwungen, diese simplen Fragen auf Webseiten oder in mobilen Anwendungen durch viele Klicks zu klären oder sich durch einen Frage-Antwort-Katalog zu mühen. Die Alternative bedeutete, in endlosen Warteschleifen am Telefon zu verharren oder das gleiche in einem Live-Chat zu tun.

Heutzutage ermöglichen Chatbots dem Kundenservice, einfache und zielgerichtete Anfragen zu übernehmen. Mit einer Kombination aus künstlicher Intelligenz und regelbasiertem Natural Language Understanding interpretieren sie die Frage, verstehen den Grund der Anfrage und beantworten diese automatisiert. Sollte die Antwort auf eine Frage zunächst ein paar Informationen erfordern (z.B.: „wie lautet Ihre Bestellnummer?“), können diese in einem kurzen Gespräch mit dem Kunden ermittelt werden, bevor der Bot die Antwort aus dem Backend-System nach oben befördert. Wird die Absicht des Nutzers nicht erfolgreich erkannt oder darf die Anfrage nicht automatisiert beantwortet werden, kann der Bot dennoch dem Kunden Feedback geben und einen "Transfer" des Dialogs zu einem passenden Kundendienstmitarbeiter einleiten.

Dabei hat eine textbasierte Spracherkennung weitere Vorteile, wie z.B. eine genauere Auswertung der Kundenkommunikation oder der automatisierte Aufbau einer Wissensbasis. In diesen klar abgegrenzten Anwendungsbereichen können auch heutige Systeme schon intelligent hinzulernen und künftige Anfragen zunehmend automatisieren.

Chatbots sind kein Allzweckmittel
Beachten Sie jedoch: Bots sind nach wie vor nur Bots. Zum einen können gerade Bots mit menschenähnlichen Persönlichkeiten (wie z.B. Siri) den Kunden extrem frustrieren, wenn sie nur eine begrenzte Funktionalität liefern. Der ideale Kundenservice von heute kombiniert daher die Leistung von Bots mit der emotionalen Intelligenz von Menschen. Denn hat ein Kunde einen Punkt der Frustration erreicht, wird ihn eine automatische Antwort nicht besänftigen können.

Zum anderen sind menschliche Interaktionen anfangs besonders wichtig, um den Bot spezifisch zu trainieren. Denn auch in klar definierten Bereichen muss die künstliche Intelligenz erst “kalibriert” werden. Dabei wird klar, dass es durch den Einsatz von Chatbots unweigerlich zu Situationen kommt, für die der Bot noch nicht trainiert ist.

Um diese zwei Nachteile zu umgehen, sollte zunächst bewusst auf unnötige Texteingaben verzichtet werden. So kann die natürliche Spracheingabe verstärkt mit Schnell-Buttons kombiniert werden, um den Kunden nicht in untrainierten Dialogen zu verstricken. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einem simplen Bot-Fluss, der Kunden einen klaren Nutzen verspricht und darüber hinaus dem Kunden noch die Möglichkeit bietet, eine reale Person zu erreichen, wenn er dies für notwendig hält. Simple Abfragen über Lieferstatus, Produktupgrades, Retouren, FAQs, etc. sind dabei das beste Mittel, um die Kundenerfahrung zu verbessern und stärkere Kundenbeziehungen aufzubauen.

Die Zukunft beginnt jetzt
Die Technologie hinter Chatbots steckt noch in den Anfängen. Gerade im Bereich der virtuellen Assistenten scheint der Weg hin zu einer völlig natürlich geführten Unterhaltung noch in einiger Ferne zu liegen. Mit Blick auf die aktuellen technischen Möglichkeiten eignen sich daher einfache, stets wiederkehrende Szenarien am besten für eine Automatisierung. Wer sich schon jetzt mit den digitalen Helferlein beschäftigt, wird in der Zukunft erhebliche Ressourcen einsparen, gleichzeitig seinen Kunden einen echten Mehrwert bieten und sich so den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern.

Mehr zu Chatbot Lösungen im Kundenservice unter www.foxim.de

Foxim steht für innovative Chatbot-Lösungen im Bereich des Kundenservice. Mit seiner Smart Messaging Plattform begleitet Foxim Unternehmen auf Ihrem Weg in die Zukunft des Conversational Commerce.

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