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Beim Autokauf hilft eine Checkliste

Worauf man beim Gebrauchtwagen achten sollte

Beim Autokauf hilft eine Checkliste

Wer sich ein Gebrauchtfahrzeug kauft, sollte den Traumwagen vorher auf Herz und Nieren prüfen. (Bildquelle: Viacheslav Iakobchuk/123rf.com)

Nicht jeder möchte oder kann sich einen Neuwagen leisten. Der Markt für Gebrauchtfahrzeuge ist wegen der großen Modellvielfalt jedoch recht unübersichtlich – Laien sind bei der Auswahl oft überfordert. Dabei gibt es praktische Hilfsmittel, um mit einem Auto aus zweiter Hand glücklich zu werden. „Wer im Freundeskreis keinen Kfz-Experten hat, sollte sowohl für die anfängliche Suche als auch für die darauf folgende Besichtigung des Gebrauchtwagens eine übersichtliche und gut strukturierte Checkliste nutzen“, so Michael Wolf, Geschäftsführer der Das Telefonbuch-Servicegesellschaft. Diese gibt es, unabhängig von Automarke und gewünschtem Modell, kostenfrei im Internet. Gut zu wissen: Spezielle Online-Tools wie die “ Checkliste Gebrauchtwagen“ in der Online-Ausgabe von Das Telefonbuch sind echte Multitalente. Die durchdachte Liste hilft bereits bei der Planung des Gebrauchtwagen-Kaufs und erklärt dann nicht nur, wie sich das Wunschfahrzeug tatsächlich finden lässt, sondern gibt auch Tipps für Besichtigung und Probefahrt. Dank der integrierten Links ist es zudem ganz einfach, passende Ansprechpartner für alle Bereiche des Gebrauchtwagenkaufs zu finden – von der Finanzierung des neuen bis zur Entsorgung des alten Fahrzeugs. Außerdem lässt sich die Checkliste ausdrucken, als ausfüllbare PDF-Datei speichern oder unkompliziert per E-Mail versenden. Das Telefonbuch, seit Jahrzehnten in fast jedem Haushalt zu finden, bietet nicht nur sinnvolle Checklisten, sondern ist ein Service-Portal mit großer Funktionsvielfalt, auf das online oder per App zugegriffen werden kann. Wenn es dann mit dem Autokauf geklappt hat, geht es über zur immer wiederkehrenden Frage nach dem günstigsten Sprit. Hier hilft zum Beispiel die kostenfreie Benzinpreissuche, um die günstigste Tankstelle in der Nähe zu finden. Weitere Infos online unter www.dastelefonbuch.de.

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

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Controlware gibt Tipps zur Data Leakage Prevention (DLP)

Dietzenbach, 9. Oktober 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, hat eine detaillierte Checkliste für die Umsetzung unternehmensweiter Data-Leakage-Prevention-Konzepte entwickelt. Der Leitfaden gibt Unternehmen bewährte Best Practices an die Hand, um Datenbestände effizient zu klassifizieren und Datenverluste zuverlässig zu unterbinden.

Data Leakage Prevention ist ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Datenschutz- und IT-Security-Strategien – nicht zuletzt im Hinblick auf die erfolgreiche Umsetzung der DSGVO. „Mit modernen DLP-Technologien können IT-Abteilungen die Zugriffe auf kritische Daten überwachen und Richtlinien-basiert steuern, wer Zugang zu welchen Informationen erhält“, erklärt Rainer Funk, Solution Manager Information Security, Business Development bei Controlware. „Die Implementierung einer solchen Lösung erfordert auf jeden Fall eine tiefe Integration in die IT-Infrastruktur und in die Prozesse – und stellt Unternehmen oft vor erhebliche Probleme. Daher haben wir eine kompakte Checkliste entwickelt, die Kunden hilft, ihre kritischen Daten angemessen zu schützen.“

1. Definieren Sie realistische Ziele
Viele DLP-Projekte scheitern, weil das Projektteam und die Stakeholder mit falschen Erwartungen in die Umsetzung starten: DLP-Lösungen sind in der Regel nicht in der Lage, Datendiebstahl – etwa durch Malware oder Exploits – zu verhindern, sondern dienen ausschließlich dazu, die Verbreitung kritischer Daten zu unterbinden. Achten Sie darauf, diese Unterscheidung klar zu kommunizieren, um Missverständnisse im Projektverlauf zu vermeiden.

2. Binden Sie die Mitarbeiter ein
Ein zentraler Erfolgsfaktor jedes DLP-Projekts ist es, die Mitarbeiter frühzeitig im Umgang mit kritischen Informationen zu sensibilisieren. Holen Sie alle Dokumentenersteller mit ins Boot, und erläutern Sie klar die Projektziele, wobei die Kenntnisse bei regelmäßigen E-Learning-Maßnahmen wieder aufgefrischt werden sollten.

3. Erfassen Sie Ihren gesamten Datenbestand
Ermitteln und dokumentieren Sie zu Projektbeginn den gesamten Datenbestand Ihres Unternehmens. Berücksichtigen Sie dabei sowohl die historischen als auch die aktuellen Daten. Ratsam ist es darüber hinaus, im Zuge der Datenerfassung eine detaillierte Analyse der Cloud-Anwendungen durchzuführen, um ausgelagerte Office- und Filesharing-Apps abzudecken.

4. Kategorisieren Sie die Daten nach Schutzbedarf
Im nächsten Schritt gilt es, die Daten nach Schutzbedarf und Risikopotenzial zu klassifizieren. Hier hat es sich bewährt, mit drei Kategorien zu starten: Public, Private und Restricted. Auf diese Weise stellen Sie einen einfachen und schnellen Rollout sicher und behalten durchgehend den Überblick.

5. Definieren Sie eine Policy für das Handling schützenswerter Daten
Für den Umgang mit den drei oben genannten Kategorien müssen klare Richtlinien entwickelt werden. Die Policies regeln, welche Zugriffe und Bewegungen für die unterschiedlichen Klassen und Rollen jeweils zulässig sind und legen für Data-at-Rest, Data-in-Motion und Data-in-Use verbindliche Handlungsanweisungen fest.

6. Automatische Kategorisierung von Data-at-Rest
Auf Servern, Storage-Systemen, Netzlaufwerken oder in der Cloud gespeicherte, historische Daten werden von den meisten DLP-Lösungen automatisiert klassifiziert. Dabei kommen zum einen Content-basierte Analysen zum Einsatz, die kritische Daten anhand von Schlüsselwörtern („vertraulich“, „geheim“ oder „nur für den internen Gebrauch“) oder Formatvorlagen (etwa Kreditkartennummern) kategorisieren. Zum anderen unterstützen moderne Lösungen lernende Verfahren, bei denen die Klassifizierung zum Beispiel anhand des Speicherorts oder des Datentyps erfolgt.

7. Vorsicht bei der Übertragung von Daten
Um kritische Daten auch während der Übertragung im Netzwerk zu schützen, sollten Sie die DLP-Lösung nahtlos in Ihre Groupware-, E-Mail- und Instant-Messaging-Anwendungen integrieren. Dies erlaubt es, vor dem Versand automatisiert zu prüfen, ob alle Empfänger über die entsprechende Autorisierung verfügen. Anderenfalls wird der Zugriff Richtlinien-basiert unterbunden.

8. Schützen Sie Daten auf den Endpoints
Eine erfolgreiche DLP-Einführung hängt maßgeblich davon ab, wie transparent und nahtlos die Integration auf den Endgeräten ist. Im Idealfall sollten die DLP-Features für die Mitarbeiter im Alltag unsichtbar sein und weitgehend automatisiert erfolgen. Die einzige Aufgabe, von der Sie Ihre Kollegen nicht entbinden können, ist die manuelle Kategorisierung neu angelegter oder bearbeiteter Dateien. Alle weiteren Schritte – etwa die automatische Verschlüsselung klassifizierter Dokumente oder die Validierung der Empfänger beim Versand – lassen sich mit zeitgemäßen DLP-Tools automatisiert abwickeln.

9. Aktualisieren Sie den Datenbestand und die Klassifizierung
Überprüfen Sie regelmäßig, ob die DLP-Klassifizierung aktuell ist. Viele Daten, die anfangs eine hohe Vertraulichkeitsstufe erfordern, verlieren diese mit der Zeit. Denken Sie auch daran, Daten ohne Wert für das Unternehmen zeitnah zu löschen, um das Datenvolumen zu minimieren.

10. Schließen Sie interne Lücken mithilfe externer Experten
DLP-Projekte wirken sich auf die gesamte IT-Infrastruktur und den gesamten Datenbestand aus und sind vergleichsweise komplex. In der Praxis ist es daher sinnvoll, frühzeitig externe Experten einzubeziehen. Erfahrene Systemintegratoren verfügen über Umsetzungserfahrung aus verschiedensten Projekten – und sind mit ihrer themenübergreifenden Herangehensweise ein zuverlässiger Partner.

Fazit
DLP gehört zu den Kernbausteinen jeder IT-Security-Strategie. Um zuverlässigen Schutz kritischer Daten zu gewährleisten, müssen Unternehmen die Assets sorgfältig analysieren und klassifizieren und den Zugriff auf regulierte Informationen Richtlinien-basiert steuern.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Beim Wohnungswechsel hilft eine Checkliste

Wer entspannt umziehen möchte, sollte sich gut vorbereiten. Der Onlineservice von Das Telefonbuch hilft.

Beim Wohnungswechsel hilft eine Checkliste

Umziehen wird mit Checkliste entspannter. Diese gibt es kostenfrei unter www.dastelefonbuch.de (Bildquelle: SeventyFour/istock)

Ein Umzug ist immer eine große Sache – aufwendig und kostenintensiv. Zudem haben die meisten Deutschen nicht wirklich viel Übung darin, denn die Wohnung wird nur vier bis fünf Mal im Leben gewechselt. Deswegen empfiehlt es sich, den eigenen Umzug möglichst gut vorzubereiten. Am einfachsten geht das mit einer entsprechenden Checkliste, die es kostenfrei im Internet gibt.

Besonders durchdacht ist die „Checkliste Umzug“ in der Online- Ausgabe von Das Telefonbuch. Hier wird übersichtlich und gut strukturiert durch den Umzug geführt, von der Kündigung der alten Wohnung über die Organisation des Transportunternehmen bis hin zu Adressänderungen. So kann nichts vergessen werden und das Großereignis möglichst nervenschonend stattfinden. Außerdem lässt sich die Checkliste ausdrucken, als ausfüllbare PDF-Datei speichern oder per E-Mail versenden. „Ein Umzug bedeutet immer jede Menge Organisationsaufwand. Handwerker und Umzugsunternehmen haben oftmals volle Auftragsbücher, deshalb sollten frühzeitig Termine fix gemacht werden“, so Michael Wolf, Geschäftsführer der Das Telefonbuch-Servicegesellschaft. Links zu Umzugs- und Transportunternehmen vor Ort liefert die Checkliste gleich mit.
Das Telefonbuch, seit Jahrzehnten in fast jedem Haushalt in Deutschland zu finden, ist mittlerweile zu einem echten Multitalent geworden. Online oder per App verbindet es eine Vielzahl von Möglichkeiten zu einem Service-Portal mit großer Funktionsvielfalt. Dazu gehören z.B. weitere Checklisten, eine Benzinpreissuche und viele andere informative Service-Angebote. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.dastelefonbuch.de/Checkliste

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

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Die norisbank Urlaubscheckliste für die Finanzen: Wertvolle Tipps für die Urlaubsvorbereitung

– Bankkarte fürs Ausland freischalten
– Günstig Geld abheben vor Ort in Landeswährung
– Mit „Mastercard direkt“ weltweit kostenfrei bezahlen

Bonn, 12.07.2018 | Alle notwendigen Buchungen und Dokumente, die passende Kleidung und Schuhe, Medikamente, Sonnenschutz und vieles mehr – jeder kennt das: Vor dem Urlaub gilt es an viele wichtige Dinge zu denken. Und dazu zählt auch die Vorbereitung der Finanzen. Mit der norisbank Urlaubs-Checkliste erhalten die urlaubsfreudigen Deutschen wertvolle Finanz-Tipps. So wird die Urlaubsvorbereitung auf der Finanz-Seite kinderleicht:

1. Maestro-Card fürs Ausland freischalten
Um im Ausland die Maestro-Card nutzen zu können, muss diese im Falle einer außereuropäischen Auslandsreise bei der Bank bereits vor dem Urlaub für die Nutzung im Urlaubsland freigeschaltet werden. Für norisbank Kunden geht das auch ganz einfach im Online-Banking.

2. Kreditkartenlimit prüfen
Auch das Kreditkartenlimit sollte noch vor der Abreise geprüft werden. Denn ein Kreditrahmen, der im Alltag völlig ausreicht, kann im Urlaub schnell mal zu klein sein, wenn die Karte mit höheren Beträgen bzw. häufiger als sonst eingesetzt wird.

3. App der Bank herunterladen
Die Bank einfach in die Tasche stecken und mitnehmen auf Reisen? Kein Problem! Einfach die App des eigenen Finanzinstituts noch vor dem Urlaub herunterladen. So kann vieles überall auf der Welt schnell und bequem mobil erledigt werden – zum Beispiel der Kontostand gecheckt, Kreditkartenumsätze noch vor dem Erhalt der Abrechnung geprüft oder Überweisungen getätigt werden.

4. Nicht zu viel Bargeld mitnehmen
Darüber lässt sich sicher streiten, vor allem weil Cash bei den Deutschen einer aktuellen norisbank Umfrage zufolge nach wie vor beliebt ist und durchaus auch der Wechselkurs in manchen Ländern beim Bargeld attraktiv sein kann. Im Urlaub gilt aber: aus Sicherheitsgründen sollte nicht zu viel Bargeld schon im Reisegepäck mit an den Urlaubsort genommen werden. Auf jeden Fall sollte jedoch an etwas Cash für die erste Taxifahrt, eine Übernachtung oder Snacks nach der Ankunft gedacht werden. Und nicht vergessen: Restgeld am besten noch im Ausland zurücktauschen, es sei denn man beabsichtigt bereits die nächste Reise in das Land und bewahrt das Restgeld gerne für den nächsten Urlaub auf.

5. In Landeswährung bezahlen
Vor allem außerhalb der Eurozone wird beim Karteneinsatz zum Beispiel am Geldautomaten (ATM) oder beim Bezahlen im Handel oft die Wahlmöglichkeit angeboten, die Buchung in der Landeswährung oder in Euro auszuführen. Wählt man hierbei die Option Euro, wird oft noch eine Extragebühr des Betreibers und – abhängig von den Konditionen der Karte – gegebenenfalls zusätzlich das Auslandseinsatzentgelt fällig. Deshalb unser Tipp: Das Bezahlen und Abheben in der Landeswährung ist meistens wesentlich günstiger.

6. Weltweit flexibel mit „Mastercard direkt“
Zusätzlich zum Bargeld und der freigeschalteten Maestro-Card komplettiert die Kreditkarte oftmals mit einigen Vorteilen das Reiseportemonnaie. Wer dabei fürchtet, beim Einsatz von Kreditkarten den Überblick über seine Ausgaben zu verlieren, hat mit der „Mastercard direkt“ eine interessante Alternative. Diese innovative Karte bietet die norisbank seit kurzem an. Für 24 Euro Jahresbeitrag bietet sie den norisbank-Kunden volle Kostenkontrolle durch die tägliche Abbuchung der getätigten Umsätze direkt vom Girokonto. Zudem sind 12 Bargeldauszahlungen im Jahr an allen Geldautomaten weltweit seitens der norisbank kostenfrei. Und wer noch öfter kostenfrei im Ausland abheben will, kann dies sogar jederzeit an rund 29.000 Geldautomaten der norisbank Kooperationspartner* tun. Und ein weiterer Vorteil dieser Karte: es fällt kein Auslandseinsatzentgelt beim Bezahlen in Fremdwährung an.

7. Wichtig im Notfall
Wer seine Maestro-Card oder Kreditkarte verliert bzw. gar Opfer eines Diebstahls wird, sollte die Karte so schnell wie möglich, beispielsweise über den allgemeinen Sperr-Notruf mit der Telefonnummer 116 116 (im Ausland mit der Vorwahl für Deutschland) sperren lassen. Für alle Fälle sollte man deshalb diese Telefonnummer und die Karten-Nummer(n) möglichst auf Reisen gesondert dabei haben, um jederzeit schnell reagieren zu können und sich vor größeren Schäden zu schützen. Bei der norisbank können Kunden für die telefonische Sperrung der Maestro-Card auch alternativ die 030 – 310 66 005 wählen und für die Kreditkarte die 030 – 310 66 010.

* Die Kooperationspartner im Überblick: Bank of America (USA), Barclays (Großbritannien, Kenia, Mauritius, Tansania, Simbabwe), BNP Paribas (Frankreich mit Übersee), Scotiabank bzw. Bank of Nova Scotia (Kanada, Chile, Mexiko, u.a.), Westpac (Australien, Neuseeland), TEB (Türkei) und BGL (Luxembourg).

Mehr zu den weltweiten Einsatzmöglichkeiten der „Mastercard direkt“ auf unserer Website: https://www.norisbank.de/produkte/mastercard-direkt.html

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/norisbank

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die Direktbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Der Nachrichtensender n-tv zeichnete die norisbank im Juli 2017 mit dem Zins-
Award für den „Besten Ratenkredit“ aus. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2017 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte genau wie das Handelsblatt das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2018“ bzw. „Top Girokonto“. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 auch die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Im Juni 2017 erhielt die Direktbank zudem von Deutschlandtest und Focus Money das Siegel „Sicherste Online-Bank“ sowie im März 2018 für seine „TOP App“. CHIP bescheinigte der norisbank Ende 2017 ein „sehr gut“ unter anderem für die Servicequalität des Angebots.

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Haus bauen ohne Stress: Wie Sie einen seriösen Hausbau-Partner finden

Haus bauen ohne Stress: Wie Sie einen seriösen Hausbau-Partner finden

(Mynewsdesk) „Meine Kollegen haben sich gewundert, dass wir ein Haus bauen und nicht gestresst sind. Das konnten sie sich gar nicht vorstellen“, erinnert sich Mark D. aus der Oberpfalz an seine Zeit als Bauherr. Dabei hatten er und seine Frau Denise einfach den richtigen Baupartner ausgewählt, der das Einfamilienhaus im vereinbarten Kosten- und Zeitrahmen gebaut hat – zuverlässig, professionell und zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Alles verlief glatt, wenn auch die eine oder andere kleine Panne ausgebügelt werden musste – kaum ein Bau verläuft ohne Probleme.

Gute Bauträger sind kompetent und fair Wer zum ersten Mal ein Haus baut – und so geht es den meisten Bauherren – steht vor einer Fülle an Herausforderungen: Mit welcher Firma soll ich bauen? Brauche ich einen Architekten? Wer macht die Bauleitung? Wie finanziere ich das Haus? Wie groß muss das Grundstück sein? Wo finde ich ein Grundstück? Wie lange dauert der Bau? Wann muss ich die Wohnung kündigen? Brauche ich eine Versicherung? Wo gibt es Musterhäuser? Wo finde ich faire Baupartner? Muss ich mich auf Baumessen informieren? Was passiert, wenn die Baufirma Pleite geht? Wie vermeide ich, dass das Haus am Ende € 50.000 mehr kostet? Ist es vielleicht besser, doch nicht zu bauen?

Wer auf Nummer sicher gehen will, übergibt den Hausbau an einen erfahrenen Profi, der das Haus aus einer Hand zu einem Festpreis garantiert. „So ist mittlerweile jedes dritte Eigenheim ein Massivhaus, weil Auswahl, Preis und Qualität stimmen. Jedoch gibt es wie in jeder Branche auch beim Bau Unternehmen, die nicht das halten, was sie versprechen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Was ist also zu berücksichtigen bei diesem meist „Einmal-im-Leben-Projekt“?

Checkliste fairer Baupartner „Planung ist die halbe Miete“ – dies gilt auch für den Hausbau. Wenn die wichtigsten Grundregeln bei der Planung und der Wahl des Hausbau-Partners berücksichtigt werden, dann gelingt das Traumhaus – ohne teure Nachfinanzierungen und ohne Baupfusch. Diese Kriterien helfen Ihnen, Bauunternehmen zu bewerten:

1. Mehrere Angebote vergleichen Recherchieren Sie im Internet oder auf regionalen Baumessen nach möglichen Anbietern. Wenn Sie ein Einfamilienhaus planen, suchen Sie ein Unternehmen, das bereits langjährige Erfahrung mit dem Bau von Einfamilienhäusern hat. Die Angebote umfassen meist unterschiedliche Leistungen und sind daher nicht auf einen Blick vergleichbar. Oft ist das niedrigste Angebot nicht das günstigste, da z.B. die Hausanschlüsse für Strom, Gas, Wasser und Abwasser nicht angegeben sind, jedoch Voraussetzung sind, damit das Haus gebaut werden kann. Achten Sie auf eine Festpreisgarantie. Wichtig ist, genau die Leistungsbeschreibung zu lesen!

2.Referenzen – fragen Sie zufriedene Bauherren Bitten Sie die Baufirma, die Sie in die nähere Auswahl ziehen, nach Referenzen. Etwa

80% der Bauherren sind mit ihrer Baufirma zufrieden. Bauträger mit vielen zufriedenen Bauherren ermuntern ihre Kunden, sich beendete Bauvorhaben in der Nähe anzuschauen und die Eigentümer nach deren Erfahrungen zu fragen.

3.Bauplan von unabhängigem Gutachter prüfen lassen Lassen Sie einen qualifizierten und unabhängigen Gutachter Ihr Bauvorhaben überprüfen. Seriöse Bauträger bieten sogar einen kostenlosen Check an. Fragen Sie danach!

4.Grundstück baufertig ohne Altlasten? Baugrundgutachten anfordern! Wer ein Grundstück kauft, ist meist froh ein bezahlbares Gelände ergattert zu haben. Jedoch Vorsicht vor Altlasten im Boden, die für teures Geld entsorgt werden müssen. Damit Sie keine böse Überraschungen beim Aushub erleben, fordern Sie vor dem Kauf ein Baugrundgutachten. Für vertrauenswürdige Bauträger ist dies ein normaler Service.

5.Garantierte Sicherheit Fehler passieren. Kein Bauträger dieser Welt, auch der beste und seriöseste, arbeitet aller Erfahrung nach 100%ig mängelfrei. Durch eine Fertigungsstellungsgarantie, eine Fertigungsstellungsbürgschaft und Gewährleistungsgarantie sichern Sie sich vor Schäden und Insolvenz ab. Im Idealfall sind solche Leistungen im Hauspreis inbegriffen sowie eine Festpreisgarantie und eine Geld-zurück-Garantie.

6.Fairer Kundenservice auch nach dem Einzug Gute Bauträger sind auch daran zu erkennen, dass sie auch Monate nach dem Einzug für kleinere Reparaturen erreichbar sind. Firmen, die viele Einfamilienhäuser bauen, sind oft in der Nähe und können kulant kleine Mängel beheben.

7.Bauvertrag Der Bauvertrag muss in jedem Fall individuell sein und die Rahmendaten Ihres Hauses beinhalten. Die konkreten Termine für den Bau und die Zahlungsmodalitäten müssen aufgeführt sein. Den Bauvertrag können Sie vor der Unterschrift von einem unabhängigen Experten prüfen lassen. Planen Sie in jedem Fall im Vorfeld das Haus so genau wie möglich, denn nachträgliche Änderungen führen in den meisten Fällen zu höheren Kosten und somit zu Nachfinanzierungen.

Fazit Eine sorgfältige Planung des Hauses und die Wahl des richtigen Baupartners, Gutachten von unabhängigen Experten und Fertigstellungsgarantie sind die Grundlage für den gelungen Hausbau im Kosten- und Zeitrahmen.

Links zu Beratungsstellen und Checklisten:

R+V Versicherung, So finden Sie eine seriöse Baufirma, https://www.ruv.de/ratgeber/bauen-wohnen/bauen/serioese-baufirma-finden

Town & Country Haus, Bauträger Check, https://www.hausausstellung.de/bautraeger-check.html

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
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Sicherheitscheck für kleine Pistenfeger

Helm, Protektoren, Ski-Länge – die „Sicher im Schnee“-Checkliste für den Ski-Urlaub mit Kindern

Sicherheitscheck für kleine Pistenfeger

Helm, Protektoren, Ski-Länge – die „Sicher im Schnee“-Checkliste für den Ski-Urlaub mit Kindern (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 18. Januar 2017. Gezuckerte Tannenspitzen, schneeweiße Berggipfel und perfekt präparierte Pisten: Diese Wintersaison bietet bislang beste Bedingungen für den nächsten Skiurlaub. Für einen unbeschwerten Familienspaß auf der Piste raten die Experten der INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ dazu, jetzt die Ausrüstung der Kinder zu checken. Denn was letztes Jahr prima gepasst hat, kann dieses Jahr schon zu klein sein. Und schlechtsitzende oder falsch angepasste Ausrüstung – von der Funktionseinheit Schuh und Bindung bis zum Helm – schmälert bei Kindern nicht nur den Spaß, sie kann auch ein Sicherheitsrisiko darstellen.

1.Skilänge überprüfen
In manchen Altersstufen kann man Kindern förmlich beim Wachsen zusehen. In Bezug auf das Material heißt das: Vermutlich brauchen sie jedes Jahr neue Ski. Die optimale Skilänge richtet sich nicht nur nach der Größe des Kindes, sondern auch nach seinem Können. Je unsicherer das Kind noch auf Ski unterwegs ist, desto wichtiger ist es, dass diese nicht zu lang sind. Als Faustregel gilt: Bei Anfängern sollten die aufgestellten Ski bis ungefähr zwischen Achsel und Schulterhöhe reichen, bei fortgeschrittenen Pistenfegern dann ungefähr bis Mundhöhe.

Tipp: Die Ski der Kids nicht auf Zuwachs kaufen. Viele INTERSPORT-Händler bieten ein Kinderski-Tauschsystem, inklusive fachkundiger Beratung an. Nähere Informationen unter: https://www.intersport.de/kinderski-tauschsystem/

2.Passen die Schuhe noch? Und ist die Bindung noch richtig eingestellt?
Für die Skischuhe gilt dasselbe wie für den Ski: Sie müssen richtig passen, sonst hört der Spaß schnell auf. Zu kleine, zu enge oder zu große Skischuhe machen es schwer, die Ski richtig zu steuern. Zu kleine Schuhe schnüren außerdem die Blutzirkulation ein und das Kind bekommt schnell kalte Füße. Der Skischuh hat die richtige Größe, wenn der Innenschuh maximal einen Zentimeter länger als der Fuß des Kindes ist. Bei Kindern empfiehlt es sich daher, einen Schuh mit herausnehmbarem Innenschuh zu wählen – so können Eltern und der Fachhändler die richtige Passform besser einschätzen.

Auch bei der Funktionseinheit von Schuh und Bindung gilt bei Kindern das Gleiche wie bei Erwachsenen: Alter, Größe, Gewicht und Fahrkönnen sind die entscheidenden Parameter. Eine Bindung richtig einzustellen, ist immer Aufgabe des Fachhandels. Die Experten ermitteln mit dem von der DIN ISO 11088 vorgegebenen Verfahren den richtigen Wert, den so genannten Z-Wert, und montieren dann jeweils die komplette Funktionseinheit, also Schuh, Ski und Bindung. Wer im Do-it-Yourself-Verfahren an der Bindung seiner Kinder herumbastelt, gefährdet deren Sicherheit auf der Piste.

3.Helm und Skibrille müssen sein
Eine gesetzlich festgeschriebene Helmpflicht für Kinder auf der Skipiste gilt in Italien, Österreich und Kroatien, glücklicherweise sieht man aber auch in den Deutschen und Schweizer Skigebieten kaum noch ein Kind ohne Helm. Damit der Helm seine Schutzfunktion optimal entfalten kann, muss er fest am Kopf sitzen, darf aber nicht drücken. Daher sind verstellbare Helme für Kids besonders gut geeignet. Sie lassen sich stets an die aktuelle Kopfgröße des Kindes anpassen und über mehr als eine Skisaison verwenden.
Zur kompletten Ausrüstung gehört auch eine Skibrille: Sie schützt nicht nur vor Fremdkörpern, sondern verbessert auch die Sicht, zum Beispiel bei Sonnenschein. Auch hier sollte nichts drücken, wenn Helm und Brille zusammen getragen werden. Zudem müssen Brille und Helm bündig abschließen.

4.Schutz für die Wirbelsäule: Protektoren
Protektoren sind neben dem Helm Teil der Grundausstattung für kleine Wintersportler. Denn die Wirbelsäule und Knochen sind bei Kindern empfindlicher und noch nicht so hart wie bei Erwachsenen. Außerdem werden Kinder aufgrund ihrer Körpergröße auf der Piste leicht übersehen und profitieren bei einem Zusammenstoß vom zusätzlichen Schutz eines Protektors. Auch beim Protektor kommt es auf die richtige Passform an: Ist er zu klein, schützt er nicht mehr richtig und behindert den Träger. Nach einem Sturz oder bei sichtbaren Beschädigungen muss der Protektor auf jeden Fall ausgewechselt werden.

5.Bunt und gut sichtbar: Skibekleidung
Kinder lieben leuchtende Farben in Quietschpink oder Neongrün – die machen nicht nur Spaß, sie erhöhen vor allem die Sichtbarkeit auf der Piste. Gute Ski-Bekleidung hat zudem weitere wichtige Funktionen: Sie hält kleine Wintersportler schön warm und transportiert Feuchtigkeit zuverlässig nach außen. Dabei darf sie nicht einengen oder die Bewegungsabläufe behindern.

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Pressemitteilungen

Busbrand vermeiden

Dittmeier informiert zu Ursachen, Vorkehrungen und richtigem Verhalten im Brandfall

Busbrand vermeiden

Dittmeier hilft Busbrände vermeiden

– Aktualisierte Checkliste zum Vermeiden von Bus-Bränden
– Warten, Reinigen und Abfahrtskontrolle sorgfältig durchführen
– Brandmelder und Brandlöschsysteme einbauen

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH setzt sich aktiv ein, um Busbrände zu vermeiden. Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen analysiert dazu Schadensfälle und deren Ursachen, um daraus Schlüsse für Vorkehrungen und passendes Verhalten zu generieren. „Omnibusse geraten viel zu häufig in Brand – und das nicht nur als Folge von Unfällen, wie bei dem verheerenden Aufprall eines Reisebusses auf einen LKW am 3. Juli 2017 auf der A9 bei Münchberg“, erläutert Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. “ Mit Hilfe von Dekra, Busherstellern und namhaften Omnibusunternehmen haben wir Checklisten entwickelt, die zahlreiche praktische und konkrete Tipps zur Brand-Vorbeugung und zum Verhalten im Brandfall geben.“ Wichtigste Maßnahmen sind dabei sorgfältiges Warten in der Werkstatt, Abfahrtskontrollen sowie geschultes Personal im Umgang mit Feuerlöschern und zum Anleiten der Fahrgäste. Technische Vorkehrungen wie Brandmelder und Brandlöschsysteme sollten Standard für alle Busse sein.

Busbrand bereits in der Werkstatt vorbeugen

Die meisten Busbrände entstehen im Motorraum während der Fahrt. Häufigste Brandauslöser sind dabei angescheuerte Leitungen und metallische Einspritzleitungen sowie mechanische Beschädigungen und elektrische Defekte im Bereich der Kraftstoff- und Ölversorgung. Deshalb rät Dittmeier Busunternehmen eindringlich, Wartungsintervalle und Wartungsumfänge unbedingt einzuhalten. Nur geschultes Fachpersonal sollte diese vorschriftsgemäß durchführen und dokumentieren. Leitungen erfordern ein regelmäßiges Überprüfen und Instandsetzen. Sind Ummantelungen oder Rahmenfarbe abgeschliffen, weist dies oft auf Scheuerstellen hin. An solchen Scheuer- und Bruchstellen besteht erhebliche Gefahr von Kabelbrand und Kurzschluss. Das wiederholte Prüfen der Abgasanlage auf Dichtheit und Korrosion und des Turboladers auf Ölverlust gehören ebenso dazu. Selbstverständlich sollten Busunternehmen auch den Motor- und Getrieberaum regelmäßig reinigen.

Vorsorgen, Erkennen, Löschen

Vor jeder Fahrt ist eine Abfahrtskontrolle angeraten, um auch unter dem Bus auf feuchte Stellen zu prüfen. Analog zum Flugzeug sollte der Busfahrer seine Fahrgäste vor Reiseantritt auf Sicherheitseinrichtungen und das Verhalten im Brandfall hinweisen. Dazu gehören, alle Sitzplätze mit Informationsmaterial auszustatten und auf das Rauchverbot auch in der Bordtoilette zu bestehen. Wichtig ist darüber hinaus geschultes Fahrpersonal im Umgang mit dem jährlich geprüften Feuerlöscher, der im Bus frei zugänglich sein muss.

Ein Busbrand während der Fahrt ist für den Fahrer oft nicht sofort erkennbar. Andere Verkehrsteilnehmer sehen den Brand meist eher und weisen den Fahrer darauf hin. Dann ist schnelles und richtiges Reagieren wichtig, da Menschenleben zu retten sind. Von der Brandentstehung bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Bus komplett in Flammen steht, vergehen vielleicht nur 15 Minuten. Führende Omnibushersteller in Europa haben sich die Selbstverpflichtung auferlegt, alle innerhalb der EU ausgelieferten Omnibusse mit Heckmotor ab 2011 serienmäßig mit Brandmeldeanlagen auszustatten. Diese warnen den Busfahrer bei einem entstehenden Brand. Da diese alleine jedoch keine Brände löschen können, empfehlen sich ergänzend Brandlöschsysteme für Omnibusse, die automatisch Brände im Motorraum und im Bereich der Toilette löschen.

Betriebshofbrand vermeiden

Ein Feuer auf dem Betriebshof ist ein vermeidbares Desaster für Busunternehmen. Die Fahrzeuge sind meist dicht nebeneinander abgestellt. Im Falle eines Brandes breitet sich das Feuer so in kürzester Zeit aus. Der Feuerwehr bleibt kaum eine Möglichkeit, den Schaden zu begrenzen. Wenn es die Organisation erlaubt, empfiehlt es sich daher, Busse, die spät abends zurückkommen, nicht in der Halle oder zumindest nicht inmitten der anderen Fahrzeuge abzustellen. Die Fahrer sollten zudem auf auffällige Gerüche achten. Reifen können Brandbeschleuniger sein und sollten separat gelagert werden.

Dittmeier bietet für Busunternehmen und deren Werkstätten eine Checkliste für vorbeugende Maßnahmen gegen Brände sowie eine für das Fahrpersonal, wie sich dieses im Brandfall richtig verhalten sollte. Weitere Informationen und die detaillierten Checklisten stellt Dittmeier gern auf Anfrage zur Verfügung: dittmeier.de.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 43 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit mehr als 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

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7 To-Dos für den Marketer der Zukunft

Mit dieser Checkliste sind Sie gerüstet für zukünftige Marketing-Aufgaben

7 To-Dos für den Marketer der Zukunft

CMO 5.0: der Marketer der Zukunft

Rohrbach, 6. März 2017: Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung aller Unternehmens- und Kommunikationsbereiche haben sich die Aufgaben des Marketings nachhaltig verschoben: vom Outbound- hin zum Inbound-Marketing, von einer One-Way-Kommunikation hin zum Dialog, von der klassischen Werbung hin zum nutzwertigen Content. Um Marketer im Hinblick auf die immer komplexer werdenden Anforderungen zu unterstützen, präsentieren Contentserv, technologieführender Hersteller im Bereich Marketing-Software, und SC-Networks, Anbieter der TÜV-zertifizierten Marketing-Automation-Lösung Evalanche, eine Checkliste mit den sieben wichtigsten To-Dos für Marketer, die auch in Zukunft noch wettbewerbsfähig agieren wollen.

Um die Herausforderung zu meistern, müssen Marketer die folgenden sieben Aufgaben angehen:

1. Technologien als Werkzeuge annehmen

Indem er die Digitalisierung als Lösung und Chance nutzt, kann der Marketer die Freiräume, die ihm standardisierte Abläufe und automatisierte Prozesse verschaffen, gezielt nutzen, um seinen Wert und den Erfolg des Unternehmens zu steigern.

2. Die Customer Experience nachhaltig optimieren

Um eine personalisierte und individualisierte Ansprache von Kunden zu ermöglichen, müssen das gesamte Marketing und alle beteiligten Geschäftsprozesse und Systeme im Unternehmen aufeinander abgestimmt sein, beispielsweise über ein zentrales Marketing Information Management.

3. An allen Touch Points einheitlich kommunizieren

Ein integriertes Product Information Management und ein Marketing Asset Management System gewährleisten konsistente Produktinformationen und einen einheitlichen Markenauftritt an allen Touch Points. So wird kein Kanal vergessen und alle Daten sind stets auf dem neuesten Stand.

4. Den Kunden umfassend begleiten

Marketing-Automation-Prozesse und -Systeme sorgen dafür, dass Interessenten und Kunden relevante Botschaften im richtigen Moment und am richtigen Touch Point individualisiert erhalten – und das entlang der gesamten Customer Journey.

5. Content zentral erstellen und verwalten

Eine zentrale Produktdaten- und Assetverwaltung schafft schnellen und bequemen Zugriff für jeden individuellen Informationsbedarf im Unternehmen. Und eine zentrale Content-Plattform erlaubt es vielen unterschiedlichen Anwendern, effektiv in flexiblen redaktionellen Prozessen zusammenzuarbeiten.

6. Auch Nicht-Marketer gezielt unterstützen

Dank übergreifenden und verzahnten Systemen oder Self-Service-Portalen lassen sich Vorteile, Nutzenargumente, technische Daten, Wettbewerbsinformationen und Testimonials ohne großen Aufwand zusammenstellen und sind für den Vertrieb, für Partnerunternehmen oder Niederlassungen schnell verfügbar.

7. Kampagnen effizient planen und steuern

Für eine gezielte Ressourcenplanung und Messung aller Aktivitäten, braucht es ein effizientes Management aller Kampagnen und Marketing-Maßnahmen. Unterstützung bei der Planung gibt ein MRM-System (Marketing Resource Management), in das auch die Erkenntnisse von Marketing-Analytics-Lösungen bezüglich der Zielerreichung einzelner Maßnahmen einfließen sollten.

Diese Checkliste ist ein Auszug aus dem eBook „CMO 5.0 – So arbeitet der Marketer der Zukunft“, das Contentserv gemeinsam mit seinem Technologiepartner SC-Networks ( www.sc-networks.de) erstellt hat. Das eBook enthält hilfreiche Tipps rund um die Digitalisierung des Marketings und bietet zudem konkrete Lösungsansätze für die wachsenden Anforderungen. Interessenten können es kostenfrei herunterladen: http://bit.ly/2jdaOtF.

Über CONTENTSERV
Als Technologieführer im Bereich Product Information Management und Digital Asset Management erleichtert die ganzheitliche Marketing Software Lösung von Contentserv täglich tausenden Anwendern das Arbeiten im Marketing: Sämtliche Marketingprozesse werden gestrafft und so enorme Kosten- und Zeiteinsparungen erzielt. Für eine schnelle und konsistente Kommunikation in alle Kanäle – Online wie Ofine. Focus und Statista haben das Unternehmen zum Wachstumschampion 2016 gewählt und das LNC Market Performance Wheel bewertet Contentserv als hervorragende Lösung. Der Software-Anbeiter ist seit über 15 Jahren am Markt aktiv und schöpft aus dem Erfahrungsschatz vieler hunderter Projekte.

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Computer/Internet/IT Marketing/Werbung Rat und Hilfe Shopping/Handel

Digitalerfassung ersetzt Zettelwirtschaft


Die Checklisten-App sorgt für Effizienz auf allen Ebenen

 

Was früher, und teilweise mancherorts noch heute, nur auf Papierformularen Anwendung fand, ist mittlerweile zu einer App für Tablets ausgewachsen. Konkret: zu digitalen Checklisten. Sie sind leicht zu bedienen, kommen ganz ohne Papier aus und erfordern keine Programmierkenntnisse. Mit einer App für digitale Checklisten sparen Unternehmen viel Zeit und Geld. Und die Zeitersparnis durch Ausgliederung zeitaufwändiger Arbeitsschritte und die hinzugewonnene Struktur in den Arbeitsabläufen macht den Kopf frei. Vor allem in Bereichen, in denen technische und Service-Standards erfüllt sowie Vorgänge geprüft und dokumentiert werden müssen, lohnen sich digitale Checklisten.

Wer kennt und nutzt sie nicht, die unverzichtbare Checkliste. Im Privaten, aber auch im Geschäftsleben. Privat sorgt sie in Form eines Einkaufszettels, im Einsatz für die Tages- oder Wochenplanung oder etwa als Packliste für die Urlaubsutensilien für Ordnung und Übersicht. Im Unternehmen, wo Checklisten schon lange einen wichtigen Platz im Verwaltungsprozess einnehmen, helfen sie Zeit zu sparen, gestalten Arbeitsabläufe übersichtlich und sind überaus kosteneffizient. Denn mit hohem Zeitaufwand gehen durch die Fülle an Formularen häufig ein hoher Papierverbrauch sowie hohe Druckerkosten einher. Konkret: Die digitale Checkliste versetzt Zettel und Stift in die Mottenkiste, denn Inspektionen, Wartung und Prüfung sowie sonstige komplexe Dokumentationen werden mühelos auf Tablet dokumentiert, ohne aufwändige Nachbearbeitung. Jeder Eintrag im Protokoll des Inspektors kann in Echtzeit von den Mitarbeitern im Büro eingesehen, abgeglichen und ergänzt werden, auch mit Fotos. Damit wird eine protokollarische Nachbearbeitung überflüssig. Womit digitale Checklisten ganz entscheidend zur Optimierung des Workflows im Unternehmen beitragen. Digitale Checklisten in Form einer mobilen App bieten alles auf einen Blick und somit eine erhebliche Verbesserung des administrativen Alltags.

 

Eine App für alle Branchen

Zu den überzeugenden Argumenten der Anbieter solcher Apps ist neben der Vielseitigkeit vor allem auch die einfache Bedienbarkeit des digitalen Alltagshelfers. So lässt sich eine digitale Checkliste spielend leicht – und völlig ohne Programmierkenntnisse – intuitiv bedienen und anlegen. Innerhalb kürzester Zeit. Bedarfsgerecht, maßgeschneidert. Somit erhalten Unternehmen aller Branchen eine perfekt auf sie zugeschnittene Lösung an die Hand, ganz gleich, ob Einzelunternehmer oder Großkonzern. Tatsächlich werden digitale Checklisten zum Beispiel in der Bauwirtschaft, der breitgefächerten Logistikbranche oder auch in Marktforschung, Öffentlichem Dienst, dem Housekeeping in Hotels oder im Facility Management erfolgreich eingesetzt. Aber auch bei der Inspektion und Wartung von Maschinen, bei Audit, Maintenance, Prüfung, Umfrage oder der Qualitäts- und Arbeitssicherheit findet die Checklisten-App mit höchster Performance Anwendung. Pauschal gilt: Software Solutions, die sich auf digitale Checklisten spezialisiert haben, lassen sich an jede Branche und jede Unternehmensform individuell adaptieren.

 

Digitales Protokoll für alle Geschäftsprozesse

Insbesondere in oft von Details – und daher auch extrem von der Genauigkeit der Vorgehensweise des Anwenders – abhängigen Bereichen der Sicherheit, der Prüfung, im Service sowie für die Dokumentation technischer Standards lohnen sich digitale Checklisten: Diese erlauben schließlich auf übersichtliche und einfache Weise, Vorgänge zu prüfen und protokollarisch festzuhalten. Zu den weiteren Vorzügen der leistungsstarken digitalen Checkliste gehört der strukturelle Aufbau: Digitale Checklisten erleichtern die Eingabe von Daten und ermöglichen eine schnelle Auswertung. Das spart Aufwand, Zeit und Personal. Durch den geringeren Papierverbrauch und damit zudem weit seltener erforderlichen Einsatz des Druckers lassen sich weitere Kosten einsparen.

 

Vielseitig und multifunktional

Mit Hilfe einer App für digitale Checklisten lassen sich die verschiedensten Anforderungen in kürzester Zeit abbilden. So stehen etwa Kontrollrundgänge und Abnahmeprotokolle unmittelbar nach deren Abschluss im Protokoll zur Verfügung.

Vorlagen lassen sich browserbasiert und unabhängig von der Plattform über das Checklisten-Management-System, das so genannte Backend, konfigurieren. Einmal installiert, entlastet die App den Unternehmer bei Überwachung, Inspektion, Analyse und Dokumentation. Und selbst wichtige Instrumente wie Qualitäts-Audits sowie branchenunabhängige und individuelle Audits lassen sich mit der Audit-App ohne Weiteres erstellen. Auch die Mitarbeiter lassen sich einzeln oder in Gruppen über separate Zugänge zuweisen, indem den Usern verschiedene Rollen zugeteilt werden, die über unterschiedliche Zugriffsbeschränkungen verfügen. Daten können offline vorgehalten und verschlüsselt auf dem Gerät gespeichert werden. Darüber hinaus sind selbstverständlich völlig individuelle Auswertungen möglich. Unternehmen, die im täglichen Business bereits mit einem SAP- respektive CRM-System unterwegs sind, können die App ebenfalls nutzen, da sich diese ohne großen Aufwand technisch anbinden lässt. Und die Daten? Diese können als CSV, XML oder PDF exportiert und andernorts abgespeichert werden, auch versehen mit digitaler Signatur.

 

Stets auf dem neuesten Stand

Eine App für digitale Checklisten ist firstaudit von der reinstil GmbH & Co KG. Mit der firstaudit-App für iPad und Android Tablet sowie in absehbarer Zeit auch für Windows können Unternehmen schnell umfangreiche Checklisten, Inspektionen, Kontrollrundgänge oder auch Wartungen erstellen und auf diversen mobilen Endgeräten wie Tablets oder Laptops publizieren. Der Start gestaltet sich für den Anwender denkbar einfach, auch ohne Programmierkenntnisse, mit relativ geringem Schulungsaufwand. Mit maximal einer Stunde Einarbeitungszeit durch die intuitive Benutzerführung und hilfegestützten Eingaben soll der Anwender sicher mit dem System umgehen können. Das Erstellen der Checklisten verläuft im browserbasierten Backend: Von dort aus werden die Listen in die App geladen. Die digitalen Checklisten können außerdem in hauseigene Systeme wie SAP oder Oracle übertragen werden. Die firstaudit-App speichert alle Daten auf sicherheitszertifizierten Servern in Deutschland. Kontinuierliche Back-ups der Daten sind ebenfalls Standard. Die firstaudit-App lohnt sich für Unternehmen aus Wirtschaft, Industrie und dem öffentlichen Bereich. Sie optimiert den Workflow von Unternehmen und ist zudem einfach zu bedienen und spart Papier- und Druckkosten. Das System ist sowohl als SaaS (Cloud) im Abo erhältlich, kann aber auch als Lizenzmodell auf dem Kundenserver installiert werden. Darüber hinaus kann die App jederzeit individuell an wechselnde Anforderungen angepasst werden.

 

www.firstaudit.de

 

Entwickler: www.digitalagentur-mainz.de

Pressemitteilungen

Giada-Checkliste: In 7 Schritten zur erfolgreichen Virtualisierung

Leitfaden zur Server- und Desktop-Virtualisierung in kleineren und mittleren Unternehmen

Giada-Checkliste: In 7 Schritten zur erfolgreichen Virtualisierung

(Bildquelle: @Giada)

Shenzhen, 20. Oktober 2016 – Die Virtualisierung von physischen Umgebungen sorgt nicht nur für mehr Flexibilität, sondern auch für eine bessere Auslastung der Systeme und damit für gesteigerte Effizienz eines Unternehmens. Gerade für den Mittelstand bieten virtualisierte Infrastrukturen essenzielle Vorteile, aber auch einige Herausforderungen bei der Umsetzung, was zudem Studien belegen*. Danach sind die Unternehmen bei Virtualisierungsprojekten insbesondere mit Performance-Engpässen, nicht vorhergesehenen Kosten und Ausfallzeiten konfrontiert. Um diesen Problemen vorzubeugen und das Potenzial virtualisierter Umgebungen voll auszuschöpfen, empfiehlt Giada, in mehreren Punkten wachsam zu sein: Die richtige Vorbereitung und Analyse, ein ausgeklügeltes Storage-System, ausreichende Datensicherheit, realistische Erwartungen sowie bedachte Lizenzkosten sind vor allem zu berücksichtigende Aspekte. Die Details zu einer effizienten Server- und Desktop-Virtualisierung zeigt Giada in einem Leitfaden anhand sieben nützlicher Schritte auf:

Schritt 1: Sorgfältige Analyse des Ist-Zustands
Schritt 2: Ausfallrisiken vorbeugen
Schritt 3: Storage-System: Hochverfügbar und zuverlässig
Schritt 4: Datensicherheit
Schritt 5: Realistische Erwartungen
Schritt 6: Versteckte Lizenzkosten
Schritt 7: Qualität und ISO-Zertifizierung

Den ausführlichen Leitfaden finden Sie hier: http://www.giadatech.com/nshow-727.html

Zudem stehen Ihnen die Experten von Giada für Fragen jederzeit zur Verfügung.

Wenden Sie sich gerne an untenstehenden Pressekontakt.

*Quelle: Die „2012 State of the Private Cloud“-Umfrage wurde im März 2012 durchgeführt. 289 Unternehmen unterschiedlicher Größe nahmen weltweit an der Online-Befragung teil und beantworteten Fragen zu Storage, Virtualisierung und Private Clouds. Etwa 180 teilnehmende Unternehmen stammen aus Europa.
Der vollständige Bericht steht bereit unter: http://pages.datacore.com/StateofPrivClouds.html

Detaillierte Informationen zu den Giada Produkten und Lösungen finden Sie unter: www.giadatech.com
Der Vertrieb in Deutschland erfolgt über die Concept International GmbH .
Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.

Giada in Kürze
Giada ist die Premium-Marke des international agierenden Unternehmens JEHE Technology Development mit Hauptsitz in Shenzhen, China. Unter der Marke Giada werden Embedded-Systeme, Motherboards und Server ebenso wie maßgeschneiderte Service und Lösungen vertrieben. JEHE ist der erste chinesische Hersteller, der Motherboards für Server selbst entwickelte. Mit der Marke Giada ist das Unternehmen einer der wichtigsten Partner von Intel in China und Mitglied der Internet of Things Solutions Alliance (ISA). Auch Nvidia und AMD gehören zu den JEHE Technology Development Partnern.
Weitere Informationen unter http://www.giadatech.com

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