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Mit Pauken und Trompeten am Ostseekai

NDR in seiner ganzen Vielfalt auf der Kieler Woche 2016

Mit Pauken und Trompeten am Ostseekai

NDR Bigband – Foto von Sybille Zettler

Zum ersten Mal kommt der NDR mit gleich fünf Programmen zur Kieler Woche. Die Radioprogramme NDR 1 Welle Nord, N-JOY, NDR 2 und NDR Kultur sowie das „Schleswig-Holstein Magazin“ bringen große Stars, beeindruckende Bühnenshows, EM-Public Viewings und die NDR Bigband mit. Zehn spannende Tage sind garantiert, wenn das Gelände im Herzen der Kiellinie von Freitag, 17. Juni, bis Sonntag, 26. Juni, zur Event-Location wird.

Zum ersten Mal ist NDR Kultur mit dabei, das meistgehörte Klassik- und Kulturprogramm im Norden. Am Montag, 20. Juni, lädt es zu einem außergewöhnlichen Abend mit Pauken und Trompeten an den Ostseekai ein. Die Besucher dürfen sich auf zwei mitreißende Konzerte der NDR Bigband freuen. Im ersten Teil des Abends geht es jazzig-beschwingt zu: Unter der Leitung von Chefdirigent Jörg Achim Keller spielen die NDR Bigband feat. Django Deluxe Stücke ihres gemeinsamen Albums „Driving“. Dabei vereinen sie Gipsy-Swing und jazzigen Bigband-Sound zu einer beeindruckenden Musikmischung. Die Brüder Giovanni und Jeffrey Weiss, die unter dem Namen Django Deluxe auftreten, gehören zu den besten ihres Genres. So erhielt Giovanni vor drei Jahren einen ECHO Jazz in der Kategorie „Bester Gitarrist (national)“ und ist auch in diesem Jahr in der gleichen Kategorie wieder für einen ECHO nominiert. Als Gastsängerin ist außerdem Newcomerin Polina Vita dabei, die mit ihrer großen Stimme begeistern wird. Der zweite Teil des Konzertabends steht unter dem Motto „Rockin ‘n‘ Groovin‘“. Die NDR Bigband bringt hier Funk-, Soul- und Rock-Klassiker auf die Bühne. Beginn des von NDR Kultur präsentierten Konzertabends ist um 19.00 Uhr.

An sechs Veranstaltungsabenden (17. bis 19. Juni, 21. und 22. Juni sowie am 25. Juni) präsentieren NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ erstklassige Live-Konzerte auf der großen Bühne. N-JOY, das junge Radioprogramm des NDR, übernimmt an zwei Abenden die Bühne (23. und 24. Juni) und bietet aktuelle Top-Acts auf der Kieler Woche. Zum großen Abschlussabend am Sonntag, 26. Juni, kommt NDR 2, das Pop-Programm für den ganzen Norden, mit seiner Bühnenshow an den Ostseekai. Welche Künstler an welchen Abenden zu erleben sind, geben die NDR Programme in den kommenden Wochen bekannt.

Im EM-Jahr 2016 kommt natürlich auch der Fußball an den Kai. Alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft, die während der Kieler Woche stattfinden, werden vom NDR am Ostseekai auf einer LED-Wand übertragen. Beim gemeinsamen Public Viewing können die Fußballfans ihre Mannschaft beim Projekt „Europameistertitel“ anfeuern. Erster Termin ist Dienstag, 21. Juni: NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ präsentieren das Public Viewing, wenn die deutsche Elf in ihrem dritten Gruppenspiel gegen die Auswahl Nordirlands um den Einzug ins Achtelfinale antritt. Anpfiff ist um 18.00 Uhr. Das NDR Areal am Ostseekai öffnet bereits um 15.00 Uhr. Weiter ginge es am Sonnabend, 25. Juni, oder Sonntag, 26. Juni, mit dem Achtelfinalspiel.

Darüber hinaus berichten NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ live und immer aktuell von der Kieler Woche.

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Manze, Mutzke und DJ-Party: Jetzt noch Tickets für „Phil & Chill“ sichern

Manze, Mutzke und DJ-Party: Jetzt noch Tickets für „Phil & Chill“ sichern

Max Mutzke ist bei

In rund einer Woche startet einer der außergewöhnlichsten Konzertabende des Jahres: Klassik trifft auf Pop trifft auf Dance! Das NDR Funkhaus mit seinem Großen Sendesaal in Hannover verwandelt sich am Samstag, 9. Mai, in einen Hybriden aus Konzertsaal, Club und Lounge. Ab 20.30 Uhr lädt der NDR zur Konzertreihe „Phil & Chill“ ein. Zunächst spielt die NDR Radiophilharmonie unter Leitung von Chefdirigent Andrew Manze Hector Berlioz‘ „Symphonie fantastique“. Im Anschluss übernehmen Max Mutzke feat. monoPunk die Bühne im Foyer. Zur Abschlussparty bittet dann schließlich N-JOY, das junge NDR Radioprogramm, mit den DJs Muray und Franky zum Tanz. N-JOY Moderator Christian Fremy führt durch das Konzertprogramm. Ein Großteil der Eintrittskarten ist bereits vergriffen. Wer beim Event noch dabei sein möchte, sollte sich jetzt schnell noch ein Ticket sichern.

Seit vergangenem Sommer ist der Brite Andrew Manze Chefdirigent der NDR Radiophilharmonie. Mit viel Energie und einer großen Portion Humor leitet er seitdem seine Musiker an: „Unser Ziel ist es, dass wir mit der Musik jedem etwas geben können, das man mitnehmen kann – vielleicht auch etwas, das man gar nicht erwartet hat, aber etwas, das das Leben schöner macht.“ Bei „Phil & Chill“ dirigiert er die „Symphonie fantastique – Episoden aus dem Leben eines Künstlers“. Die rund einstündige Symphonie ist eines der bedeutendsten Stücke der romantischen Musik und trägt autobiografische Züge des Komponisten Hector Berlioz. Sie erzählt die sehnsuchtsvolle Liebe eines Musikers, der durch die Verschmähung seiner Angebeteten in düster-teuflische Fantasien abgleitet.

Der zweite Teil des Abends steht ganz im Zeichen von Max Mutzke. „Phil & Chill“ dürfte dem Sänger besonders gut gefallen, denn vor allem seine Vielseitigkeit ist beeindruckend. Ob Pop, Soul, Funk oder Jazz – der 33-Jährige überzeugt mit spielerischer Leichtigkeit. Mit „Can’t Wait Until Tonight“ – dem Song, mit dem er Deutschland beim Eurovision Song Contest 2004 vertrat – landete er einen europaweiten Hit. Auch sein Debüt-Album setzte sich umgehend an die Spitze der Charts. Es folgten vier weitere erfolgreiche Studioalben, auf denen der Sänger in englischer und deutscher Sprache die ganze Bandbreite seines Könnens zeigte. Nach Hannover kommt Max Mutzke mit der Band monoPunk.

Drinks, Cocktails und vor allem jede Menge Beats stehen abschließend bei der N-JOY Party auf dem Programm. Für den richtigen Rhythmus sorgen die DJs Muray und Franky.

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Alexander Joel: Mit Bruckners neunter Sinfonie endet in Braunschweig seine Ära

Generalmusikdirektor Alexander Joel verlässt sein Staatsorchester Braunschweig nach sieben Jahren

Alexander Joel: Mit Bruckners neunter Sinfonie endet in Braunschweig seine Ära

Generalmusikdirektor Alexander Joel

Mit dem 10. Sinfoniekonzert des Staatsorchesters Braunschweig endete die Ära des Generalmusikdirektors Alexander Joel am 24. Juni 2014. Abschließend steht er noch beim Verdi-Requiem bei den Burgplatz-Festspielen am Pult. Mit just diesem Werk hatte vor sieben Jahren seine Amtszeit als GMD des bundesweit geschätzten A-Orchesters begonnen. Das Staatsorchester Braunschweig musiziert seit 426 Jahren und gehört damit zu den traditionsreichsten Kulturorchestern der Welt. Der Komponist Hector Berlioz war immer wieder als Dirigent am Pult und bejubelte die damalige Braunschweiger Hofkapelle als das ideale Orchester!

Mit seiner letzten Sinfonie hat Anton Bruckner, wie er selbst schrieb, auf Erden seine Schuldigkeit getan. Er stößt damit in die Zukunft der Musik vor und geht musikalisch mindestens soweit wie Gustav Mahler später. Die drei Sätze der neunten Sinfonie sind aber nur ein Fragment, da der Komponist die Sinfonie mit dem vierten Satz nicht vollenden konnte. Alexander Joel entschloss sich, nach dem dritten Satz das Bruckner Te Deum zu spielen. So hatte es der Komponist bestimmt und eingerichtet. In Braunschweig machte Bruckners Musik nicht nur sprachlos, sondern auch der Abgesang von Joel als Generalmusikdirektor.

Im ersten Satz in der ausverkauften Stadthalle gelingt der Wechsel von Fortissimo zum Pianissimo mustergültig und zeigt die tadellose Einstudierung des Orchesters. Den Kopfsatz interpretiert Joel drängend und kostet gleichzeitig die Zartheiten der Partitur aus. Die Streicher bieten den warmen Klang sowie präzise Pizzicati und die Blechbläser weisen nur marginale Schwächen auf. Im ersten Satz wie in den Folgesätzen und dem Te Deum präsentieren sich die Holzbläser wie auch andere Gruppen des Orchesters einfach formidabel, voller Spielfreude und bestens aufgelegt. Der im Vergleich zum ersten Satz kurze zweite Satz ist gleichermaßen fröhlich und drängend interpretiert. Fast militärisch stampfend musiziert das Staatsorchester im Dreivierteltakt und verstärkt im Trio die unruhige Stimmung des Scherzos. Die triumphalen orchestralen Ausbrüche des Orchesters im zweiten Satz zeigen das gesangliche Thema des Hauptteils gut auf. Joel setzt mit seinem Orchester eindrucksvolle Akzente. Im Dritten Satz findet er die komponierte Langsamkeit und Feierlichkeit. Ein Sonderlob an die Wagnertuben und die Blechbläser, die im Choralthema des dritten Satzes zur Höchstform auflaufen. Joel gelingt die Beruhigung zum Schluss des dritten Satzes, der mit Pizzicato-Akkorden der Streicher ausklingt.

An die Fragment gebliebene 9. Sinfonie Bruckners schloss sich das Te Deum des Komponisten an. Er sah es als Stolz seines Lebens und es wird als Höhepunkt des künstlerischen Schaffens von Bruckner eingeschätzt. Den feierlichen lateinischen Lob-, Dank- und Bittgesang gestalten Staatsorchester Braunschweig, Chöre und Solisten beeindruckend. Die Chöre klingen homogen und kraftvoll. Auch bei größter Wuchtigkeit gelingt es dem scheidenden Braunschweiger GMD Chöre, Solisten und Orchester bestens beieinander zu halten. Die Solisten berechtigen zu Lob und Kritik, denn bedauerlicherweise übertönt die in Braunschweig zu den Publikumslieblingen gehörende Sopranistin Liana Aleksanyan die Mezzosopranistin Katarzyna Kuncio fast vollständig. Aleksanyan gelingt es leider nicht, die Opernattitüde abzulegen. Zudem stört das Vibrato ihres sonst wundervollen Organs. Der Tenor Arthur Shen gehört seit vielen Jahren zum Braunschweiger Opernensemble, dessen Star er ist. Seine Stimme ermöglicht ein beeindruckendes Nessun Dorma und im Te Deum zeigt er eine klare gut verblendete Stimme mit großer Höhensicherheit und kirchenmusikalischer Raffinesse. Als Steigerung kann man sich einen Lohengrin aus dem Munde des in den USA geborenen Sängers vorstellen. Aus Braunschweig nicht mehr wegzudenken ist der schwarze Bass von Secuk Hakan Tirasoglu, der in dieser Spielzeit sein vielbeachtetes Debüt als Gurznemanz gab. Mit prächtigen Tönen gestaltet er seine Partie ausdrucksstark und angenehm ohne zu opernhaft zu singen. Tosender Beifall, Standing Ovation und Abschiedsgeschenke nach dem letzten Ton für Alexander Joel.

Die Verbundenheit zwischen Dirigent und Orchester zeigt sich auch darin, dass Orchesterdirektor Martin Weller dem Publikum ankündigte, dass Alexander Joel im kommenden Jahr zwei Konzerte des Staatsorchesters leiten und die Zusammenarbeit hoffentlich auch darüber hinaus fortgeführt wird. Zuvor ist ein neuer Generalmusikdirektor zu berufen. In der Spielzeit 2014/15 leitet der Ehrendirigent des Staatsorchesters Braunschweig Stefan Soltesz die zehn Doppelkonzerte in der Braunschweiger Stadthalle und übernimmt ebendort auch 5 Konzerte. Alexander Joel widmet sich ab sofort seinen internationalen Verpflichtungen an den Opernhäusern und in den Konzertsälen der bedeutenden Musikmetropolen. Von Braunschweig in die Welt.

Dr. h.c. Sven-David Müller, MSc., Kulturkritiker
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Das Zentrum und die Praxis für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit Sitz in Nidderau-Windecken widmet sich insbesondere der wissenschaftlich begründeten publikumsorientierten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Medizin, Gesundheit, Ernährung und Diätetik. Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Ernährungswissenschaftlern, Medizinern, Diätassistenten sowie anderen Natur- und Geisteswissenschaftlern. Chefredakteur und Leiter des ZEK ist Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin).

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NDR Klassik Open Air 2014: Puccinis „Tosca“ mit der NDR Radiophilharmonie unter freiem Himmel

NDR Klassik Open Air 2014: Puccinis „Tosca“ mit der NDR Radiophilharmonie unter freiem Himmel

NDR Klassik Open Air 2014: Puccinis „Tosca“ mit der NDR Radiophilharmonie unter freiem Himmel

Die NDR Radiophilharmonie _ Foto (c)Klaus Westermann

Weltstars, großes Orchester, Kanonenschläge und Weihrauch – das Ganze in einer Sommernacht vor der prächtigen Kulisse des Neuen Rathauses: Erstmalig wird der Maschpark in Hannover zu einer Opernarena. Der Norddeutsche Rundfunk lädt am Sonnabend, 19. Juli, zum NDR Klassik Open Air vor das Neue Rathaus ein. Aufgeführt wird ab 21.00 Uhr Giacomo Puccinis berühmte Oper „Tosca“. Unter der Leitung des Dirigenten Eivind Gullberg Jensen wirken neben der NDR Radiophilharmonie der Mädchenchor Hannover, der Johannes-Brahms-Chor Hannover und weltbekannte Solisten wie Catherine Naglestad (Floria Tosca), José Cura (Mario Cavaradossi), Albert Dohmen (Baron Scarpia) und Ingve Soeberg (Cesare Angelotti) mit. Der Vorverkauf für das NDR Klassik Open Air hat bereits begonnen. Tickets sind je nach Platzkategorie zwischen 25 Euro und 65 Euro plus Gebühren an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Veranstalter ist Hannover Concerts.

„,Tosca‘ vor dem Neuen Rathaus in Hannover – das verbindet eine außergewöhnliche Oper mit einer beeindruckenden Kulisse. Mit dem NDR Klassik Open Air erweitern wir unser Veranstaltungsangebot im Sendegebiet um einen besonderen musikalischen Leckerbissen. Nicht nur Freunde der klassischen Musik dürfen gespannt sein“, so NDR Intendant Lutz Marmor.

Die Oper erzählt eine Geschichte aus Liebe, Eifersucht und Intrigen und spielt am 17. und 18. Juni 1800 in Rom vor dem Hintergrund der Schlacht bei Marengo. Im Mittelpunkt stehen die Sängerin Floria Tosca und ihr Geliebter, der rebellierende Maler Mario Cavaradossi. Gemeinsam verstricken sie sich in einen tödlichen Konflikt mit dem korrupten Polizeichef Scarpia. „Tosca“ ist eine der bedeutendsten Opern der Musikgeschichte.

Für den Dirigenten Eivind Gullberg Jensen ist die Aufführung von „Tosca“ zugleich seine Verabschiedung von der NDR Radiophilharmonie. Seit 2009 ist der Norweger Chefdirigent des Orchesters in Hannover.

Die NDR Radiophilharmonie gehört zu den weltweit vielfältigsten Orchestern. Neben dem klassischen Repertoire sinfonischer Meisterwerke bietet es auch Alte Musik und ambitionierte moderne Crossover-Projekte und ist auf dem Feld der Filmmusik tätig. Ihre Tourneen führen das Orchester unter anderem nach Südamerika, Japan, China und Großbritannien, wo es beispielsweise in der Londoner Royal Albert Hall auftrat.

Das NDR Fernsehen zeigt die „Tosca“-Aufführung in Hannover noch am selben Abend in voller Länge. Die zeitversetzte Übertragung aus dem Maschpark beginnt am Sonnabend, 19. Juli, um 22.00 Uhr.

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