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Deutsche Wirtschaft begrüßt angekündigte Öffnung Chinas für ausländische Investoren

Statement von Prof. Dr. Dieter Hundt zur deutsch-chinesischen Zusammenarbeit

Deutsche Wirtschaft begrüßt angekündigte Öffnung Chinas für ausländische Investoren

Prof. Dr. Dieter Hundt sieht große Chancen in der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit. (Bildquelle: @Zhongde Metal Group GmbH)

Stuttgart, 19. Juni 2018 – Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Aufsichtsratsvorsitzender der Zhongde Metal Group GmbH, nahm in der vergangenen Woche an der 4. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz in der südchinesischen Metropole Jieyang teil. 200 Teilnehmer aus Deutschland und anderen Ländern Europas kamen mit chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zu Kooperationsgesprächen zusammen. Die Bedeutung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen, die Herausforderungen und Chancen, die deutschen Mittelständlern in China begegnen, rückt er in einem Statement in den Fokus.

„USA kündigt Iran-Atomabkommen auf“, „Der Westen startet Militärschläge gegen Syrien – Moskau droht mit Konsequenzen“ „Spannungen im Gaza-Streifen“ – zunehmende Handelserschwernisse, Bomben, steigende nationale Eigeninteressen beherrschen die Schlagzeilen und beweisen, dass sich die Welt in einer angespannten und kritischen Schieflage befindet. In einer Welt der komplizierter werdenden internationalen Beziehungen, erhalten Veranstaltungen wie diese in Jieyang besondere Bedeutung – eine Konferenz, die europäische Vertreter aus Wirtschaft und Politik mit chinesischen Regierungsvertretern und Unternehmern zusammenbringt, um gemeinsam erfolgreiche Wirtschaftsbeziehungen aufzubauen, zu intensivieren und – auch neu zu definieren.
Deutschland mit China verbindet nach wie vor ein „besonderes Verhältnis“. Dies wurde auch beim 11. Besuch der Kanzlerin Dr. Angela Merkel bei Staatspräsident Xi Jinping vor wenigen Tagen in Peking wieder deutlich. China ist das einzige Land in Ostasien, mit dem Deutschland so genannte Regierungskonsultationen pflegt: Die Staatschefs und Minister beider Seiten besuchen sich gegenseitig in den Hauptstädten. So umfangreiche Gipfeltreffen veranstaltet China umgekehrt mit keinem anderen Land. Auch wirtschaftlich sind die Beziehungen gut wie nie.

Handelspartner Deutschland – China

Mit rund 187 Milliarden Euro blieb China auch 2017 wichtigster Handelspartner Deutschlands. Dabei importieren deutsche Firmen bereits mehr Waren aus dem Reich der Mitte als sie dorthin ausführen. 2017 lagen die Importe chinesischer Waren in Deutschland bei 100,5 Milliarden Euro. Die Exporte deutscher Firmen nach China betrugen 86,2 Milliarden Euro. Laut einer aktu-ellen Buchveröffentlichung sind mehr als 8.000 deutsche Unternehmen mit über 30.000 deutschen Experten in China aktiv, rund 2.500 chinesische Unternehmen in Deutschland – beeindruckende Zahlen. Nicht nur die großen deutschen Konzerne sind in China aktiv, sondern zunehmend mehr auch Mit-telständler. Dieses Engagement wird sich in den kommenden Jahren noch verstärken. Ich bin überzeugt, dass die Zusammenarbeit für mittelständische Unternehmen beider Länder in Zukunft weiterhin große Erfolgschancen hat.

Situation deutscher Unternehmen in China

Die deutschen Unternehmen in China bewerten die aktuelle wirtschaftliche Situation und ihre Geschäftstätigkeit größtenteils positiv und blicken optimistisch in die Zukunft. 75 Prozent der Unternehmen rechnen 2018 mit weiteren Umsatzsteigerungen. Das ist das Ergebnis der Geschäftsklima-Umfrage der Deutschen Handelskammer in China 2017/18 und dies trotz der Herausforderungen, die das China-Geschäft für deutsche Firmen weiterhin mit sich bringt: beschränktes Internet, Rechtssicherheit für geistiges Eigentum, fehlende Fachkräfte und steigender Wettbewerb. Die deutsche Industrie wird in diesem Jahr nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) so viel im Ausland investieren wie nie zuvor. Auch in China will die deutsche Industrie 2018 ihre Direktinvestitionen steigern: Nach 37 Prozent im vergangenen Jahr planen dies 39 Prozent der befragten Unternehmen, die international aktiv sind.
Chinesische Investoren haben im vergangenen Jahr mit 13,7 Milliarden Dollar (fast 25 % mehr als 2016: 11,1 Milliarden Euro) so viel Geld wie nie in deutsche Firmen investiert. Die Zahl der Firmenübernahmen ging gleichzeitig zu-rück: Wechselten 2016 insgesamt 68 deutsche Unternehmen in chinesischen Besitz, waren es 2017 nur 54. All diese Zahlen und Fakten sind einschlagen-der Beweis für eine funktionierende und erfolgreiche Partnerschaft.

Ausverkauf der deutschen Wirtschaft?

Die Sorge der Öffentlichkeit und auch Teilen der Politik um den Ausverkaufs der deutschen Wirtschaft hat im vergangenen Jahr weiter zugenommen – ich persönlich sehe dies entspannter: Die chinesischen Investoren sind bei weitem nicht der größte Einkäufer in Deutschland. An der Spitze standen vielmehr erneut US-Firmen, die insgesamt 155 deutsche Unternehmen übernahmen, gefolgt von Schweizer und britischen Investoren, die jeweils mehr als 80 deutsche Firmen kauften. Kritisch beäugt wird auch das Kaufverhalten der chinesischen Investoren: Das Hauptziel der Übernahmen der Chinesen blei-ben Industrie-Unternehmen – 30 der 54 übernommenen deutschen Firmen gehörten zum produzierenden Gewerbe. Daneben standen der Einzelhandel sowie Lebensmittel und Pharma zunehmend im Fokus. Die Sorge, dass zu viele wichtige Firmen in chinesischer Hand liegen, treibt Politiker wie Unternehmer in Deutschland um. Die Angst, dass sich „die Chinesen“ das Know-how aneignen und die Unternehmen dann aussaugen, lässt sich nicht wegdiskutieren. Die Bedenken existieren.
Die Realität bestätigt diesen Schluss aber bislang nicht: Ich habe mit Verant-wortlichen vieler Firmen in Deutschland – wie etwa deutsche Automobil- und Zuliefererunternehmen -, die mit chinesischen Partner zusammenarbeiten, persönlich gesprochen. Sie bewerten die Zusammenarbeit ausdrücklich posi-tiv. Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt das gleiche Ergebnis: Die Unternehmen bestätigen mehrheitlich, sie seien mit ihren neuen Arbeitgebern sehr zufrieden. Die Investoren übten auf das Tagesgeschäft wenig Einfluss aus, sie hielten an den Standorten fest, investierten in Anlagen und schaffen neue Arbeitsplätze.

Reziprozität muss in beide Richtungen gelten

Die deutsche Wirtschaft begrüßt die aktuellen Ankündigungen Xi Jinpings, China für ausländische Investoren weiter öffnen zu wollen ausdrücklich. Das Prinzip der uneingeschränkten Reziprozität muss in beide Richtungen gesi-chert sein. Deutsche Firmen müssen in China mit gleichen Rechten arbeiten können wie chinesische Unternehmen in Deutschland bzw. der EU. Immer noch fällt es allerdings Chinas Investoren leichter, sich an deutschen Unter-nehmen zu beteiligen als deutschen Investoren an Firmen in China. Nach einer Studie des Forschungsinstituts „Merics“ wären von den großen Über-nahmen chinesischer Firmen in Europa seit 2000 drei Viertel nicht zustande gekommen, wenn chinesische Regeln gegolten hätten. Dieses Ungleichge-wicht muss ausgeglichen werden. Rechte, Pflichten, Behandlung bei Aus-schreibungen, Firmengründungen – Firmen beider Länder müssen uneinge-schränkt gleichberechtigt agieren können.
Ich stelle mit Freude und Zufriedenheit fest, dass hier in letzter Zeit vieles in Bewegung gekommen ist: „Dialog statt Konfrontation“ – Staatspräsident Xi Jinping hob beim Bo“ao Forum im April explizit Chinas Entgegenkommen in globalen Handelsfragen hervor. In seiner Rede auf der Insel Hainan wiederholte er frühere Ankündigungen einer weiteren Öffnung der chinesischen Wirtschaft für ausländische Investoren und einen verbesserten Schutz geistiger Eigentumsrechte. Die deutsche Wirtschaft – mit maßgeblichem Gewicht in Europa – begrüßt diese Öffnungspolitik sehr. Wir setzen uns ebenfalls dafür ein, dass die Voraussetzungen für einen un-eingeschränkten Wettbewerb geschaffen werden.
„Chinas Tore der Öffnungspolitik werden nicht geschlossen, sondern noch weiter aufgestoßen. Wir werden den Marktzugang bedeutend ausweiten“, sagte Xi Jinping. Die Reform und Öffnung steht für China im Mittelpunkt – und damit eine Globalisierung zum Wohle aller.
Nachdem Premier Li Keqiang bereits eine Senkung der Zölle im März angekündigt hatte, werden die Abgaben für Autoimporte bereits ab Mitte 2018 von 25 Prozent auf 15 Prozent gesenkt. Xi Jinping wiederholte auch frühere An-kündigungen, den Anteil ausländischer Investitionen in Banken, Wertpapier-firmen und Versicherungen in diesem Jahr auszuweiten. Beschränkungen sollen gelockert und Geschäftsfelder ausgeweitet werden.
Schranken für ausländische Beteiligungen in der Auto-, Schiffs- und Flugzeugindustrie sollen ebenfalls „so schnell wie möglich“ gelockert werden. Der bisher bestehende Joint-Venture-Zwang für ausländische Autobauer soll aufgehoben werden. All dies sind sehr positive Signale für die zukünftigen Wirtschaftskooperationen zwischen Deutschland – Europa – und China. Und die deutsche Wirtschaft unterstützt diese Vorhaben. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Abschottung wichtiger Länder und des Aufbaus von Handelsbarrieren ist die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und Deutschland von größter Bedeutung. 50.000 Chinesen studieren aktuell in Deutschland und 8000 junge Menschen aus Deutschland halten sich zum Studium in China auf – diese Zahlen zeigen wohin die Entwicklung geht. Sie sind Beleg für die weitere enge Zusammenarbeit.

Chancen für Mittelständler beider Länder

Deutschen Mittelständlern bieten die Kooperationen mit China in den kommenden Jahren große Chancen – und auch chinesische Mittelständler profitieren von der Zusammenarbeit. Mit den Strategien „Made in China 2025“ und „Industrie 4.0“ haben die Regierungen beider Länder den gemeinsamen Weg in die Zukunft geebnet. Mehr Umweltschutz, Energieeffizienz, Qualitätsprodukte, verbessertes Gesundheitswesen, Ausbildung von Fachkräften, Automatisierung – der Modernisierungsprozess zieht sich durch alle Lebensbereiche.
Im aktuellen Fünf-Jahresplan von China spielt Produktionstechnologie eine große Rolle. Die Volksrepublik setzt verstärkt auf qualitatives Wachstum. Die deutsche Wirtschaft spürt, dass die Nachfrage aus China im Bereich Automatisierung und Robotik stetig wächst. Interessant ist auch, dass aktuell in China trotz der beschlossenen Quote für Elektromobilität deutsche Werkzeugmaschinen sehr gefragt sind, um Produktionslinien auch für Autos mit deutlich umweltfreundlicheren Verbrennungsmotoren zu modernisieren und weiter auszubauen.
„Made in Germany“ – weltweit sind Produkte aus Deutschland gefragter denn je: Maschinenhersteller, Autobauer, Ingenieurdienstleistungen, Umwelttechnologie. Umgekehrt benötigen deutsche Mittelständler dringend neue Märkte, um international erfolgreich bleiben zu können. International tätige Mittelständler sind doppelt so erfolgreich wie ausschließlich auf den Inlandsmarkt fokussierte Unternehmen.
Eine tragende Rolle spielt bei der Zusammenarbeit auch die vieldiskutierte Seidenstraßen-Initiative – die Dimensionen sind gewaltig: Mit einem Volumen von rund einer Billion Dollar will Xi Jinping Asien und Europa zusammenbrin-gen – über Straßen, Zugverbindungen, Häfen und Flughäfen. Inzwischen wurden schon mit 80 Ländern Kooperationsverträge unterzeichnet. Die beteiligten Länder repräsentieren zwei Drittel der Weltbevölkerung, rund 4,4 Milliarden Menschen. Die Seidenstraßen-Initiative könnte den Welthandel revolutionieren. Das finanzpolitische Engagement der Bundesregierung trägt der Bedeutung Rechnung. Die EU-Staaten kritisieren teilweise die chinesischen Vor-gaben für Beteiligungen an der Neuen Seidenstraße. Die Botschafter der EU-Staaten in Peking befürchten in einem gemeinsamen Bericht, die chinesische Regierung wolle mit dem Plan die internationalen Beziehungen und die Glo-balisierung nach ihren Vorstellungen gestalten – und viele der beteiligten Länder durch Finanzierungen von China abhängig machen. Die Angst ist, europäische Firmen könnten bei vielen interessanten Aufträgen leer ausge-hen, wenn es nicht gelinge, China auf international anerkannte Standards zu verpflichten.
Chinas Staatspräsident Xi Jinping beteuert aber: „China will weder eigennützig geopolitische Spiele spielen, noch will es einen exklusiven Klub gründen oder andere Geschäfte aufzwingen.“ China sieht in der Initiative eine umfassende Öffnung nach außen und seine konsequente Einbindung in die Global Governance. Dies ist nach meiner Überzeugung der richtige Weg. Allerdings müssen den Zusagen in Zukunft auch Taten folgen. Ich bin der Meinung, das Fundament einer jeden erfolgreichen Partnerschaft sind Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung – dies gilt auch für Deutschland und China. Ich sehe in der Öffnung Chinas nach außen und der Suche nach dem Dialog ein sehr positives Signal, auch mit Blick auf die Seidenstraße-Initiative – dies schließt aber auch ein, dass die „Chancengleichheit für alle Investoren in der Transportinfrastruktur“ gewährleistet ist.

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Wirtschaftszonen in China. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Aufsichtsratsvorsitzender ist Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz in Jieyang/Europäische Unternehmer kamen heute mit chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zus

4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz in Jieyang/Europäische Unternehmer kamen heute mit chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zus

Vorgestellt wurde im Rahmen der Mittelstandskonferenz auch das neu gegründete „China SME Center“. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

„One Belt, One Road“ und „Made in China 2025“ – rund 200 Unternehmer aus Europa kamen in der vergangenen Woche bei der 4. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz in Jieyang mit 200 chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zusammen. Keynotes, Unternehmergespräche, Vorträge, B2B-Matchmaking, Medieninterviews, Besuch der Metal Eco City – das Kongressprogramm setzte sich aus vielen Bausteinen zusammen.

Eröffnet wurde die Konferenz von deutscher Seite von Jens Hildebrandt, Delegierter der Deutschen Wirtschaft – Kanton (Guangzhou) und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in China für Süd- und Südwestchina (AHK). In seiner Eröffnungsrede hob er die besondere Bedeutung des Mittelstands in beiden Ländern hervor – sowie die Chancen, die die deutsch-chinesische Zusammenarbeit beiden Seiten eröffnet.
„Deutschland und insbesondere der exportstarke deutsche Mittelstand brauchen ein vitales und wirtschaftlich starkes China. Kooperationen beider Länder auf politischer und unternehmerischer Ebene können hier wichtige Impulse setzen und helfen, Barrieren abzubauen und Potenziale zu erschließen“, betonte er. „Für chinesische mittelständische Produktionsunternehmen sind die Herausforderungen des industriellen Upgrades groß und vielseitig. Deutsche Unternehmen können hier mit ihrem jahrelangen Know-how als kompetenter Partner zur Seite stehen.“

Einweihung des China SME Center

Vorgestellt wurde im Rahmen der Mittelstandskonferenz auch das neu gegründete „China SME Center“. Die Zhongde Metal Group wurde aufgrund ihrer Aktivitäten in Europa vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) mit dem Aufbau des „China SME Center“ beauftragt. Das „China SME Center“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen (europäischen) Mittelstand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern verfügt. Mit ihren zehn Büros in Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich und Tschechien wird die Zhongde Metal Group die erfolgreichen deutsch(europäisch)-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen in den kommenden Jahren weiter ausbauen.

Umweltforum und B2B-Match-Making

Mittelstandskooperationen im Bereich des Umweltschutzes rückten beim „Umweltforum“ in den Fokus, das gemeinsam mit der IHK Chemnitz-Zwickau initiiert wurde. Diskutiert wurden die Themen umweltfreundliche Industrieentwicklung, Abwasserbehandlung und Bodensanierungen. Beim B2B-Match-Making kamen europäische und chinesische Unternehmer zu Gesprächen zusammen – innovative Umwelttechnologien, Energieeffizienz oder intelligente Fertigung – im Rahmen der Unternehmerbörse hatten die Unternehmer die Möglichkeit, potentielle Investoren und Partnern kennenzulernen. Insgesamt wurden 17 Kooperationsabkommen unterzeichnet, 5 Kooperationsvorhaben mit deutschen Unternehmen und Institutionen. 85 Gesprächsprotokolle wurde angefertig, in denen neue Vorhaben der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit skizziert wurden.

Im Anschluss an die 4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz werden einige Unternehmer aus Europa morgen weiterreisen nach Guangzhou und Suzhou. Die Zhongde Metal Group vermarktet dort im Auftrag der Stadtregierung einen weiteren Wirtschaftsstandorte. Die Stadt Suzhou ist eine bezirksfreie Stadt im Norden der chinesischen Provinz Anhui. Guangzhou ist die Hauptstadt der Provinz Guangdong. Weitere Informationen und Impressionen unter Mittelstandskonferenz

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Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Aufsichtsratsvorsitzender ist Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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Sommer 2018: Mit China Southern Airlines schnell und bequem nach China, Asien und Ozeanien

Flüge ab Frankfurt inklusive Rail & Fly – Attraktive Verbindungen auch über Amsterdam und Paris – Zügig umsteigen in Guangzhou

Sommer 2018: Mit China Southern Airlines schnell und bequem nach China, Asien und Ozeanien

Auf der Strecke Amsterdam-Peking fliegt China Southern Airlines neu mit einem Airbus A380.

China Southern Airlines, die größte Fluggesellschaft Asiens, bietet in diesem Sommer wieder hervorragende Reisemöglichkeiten von Deutschland nach China sowie von dort weiter in andere asiatische Länder und nach Ozeanien. Die Fluggäste können dabei aus verschiedenen Varianten auswählen. Von Frankfurt aus fliegt sie China Southern Airlines jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag zum großen Drehkreuz nach Guangzhou (Abflug um 14:15 Uhr, Ankunft um 9:50 Uhr Ortszeit am nächsten Tag, inklusive kurzem Stopover in Changsha). Die Anreise mit der Bahn zum Flughafen Frankfurt lässt sich bundesweit dank Rail & Fly völlig unkompliziert organisieren.

Von Guangzhou aus offeriert China Southern Airlines sehr gute Möglichkeiten zum Weiterflug zu rund 100 Zielen in China und darüber hinaus zu vielen weiteren Destinationen in Asien, aber auch in die großen Städte Australiens und Neuseelands. Schon dank seiner geografischen Lage im Perlflussdelta im Süden Chinas ist der Baiyun International Airport besonders für Weiterreisen in Richtung Osten geeignet. Zudem bietet das erst kürzlich eröffnete Terminal 2, das auch China Southern Airlines nutzt, Umsteigern hohen Komfort mit kurzen Wegen. So lässt sich beispielsweise das Gepäck ab Frankfurt bis zum Zielflughafen durchchecken, auch sind vor Ort keine zusätzlichen Sicherheitskontrollen notwendig.

Zahlreiche weitere Flugoptionen mit China Southern Airlines bestehen über die europäischen Flughäfen Amsterdam und Paris (CDG). Von Amsterdam fliegt die Fluggesellschaft täglich in die chinesische Hauptstadt Peking (Abflug um 14:40 Uhr, Ankunft um 6:15 Ortszeit am nächsten Tag) und nach Guangzhou (Abflug um 13:35 Uhr, Ankunft um 6:50 Uhr Ortszeit am nächsten Tag). Außerdem bedient die Airline täglich die Route Paris-Guangzhou (Abflug um 12:25 Uhr, Ankunft um 6 Uhr Ortszeit am nächsten Tag). Zum Einsatz kommen jeweils moderne und großzügig ausgestattete Langstreckenjets, darunter neu ab diesem Sommer der Airbus A380 auf der Route nach Peking. Passagiere aus Deutschland können mit den SkyTeam-Partner-Airlines KLM und Air France ab zehn Flughäfen zu den Abflügen in Amsterdam und Paris anreisen.

Preisbeispiele:
Die Flüge von China Southern Airlines ab Deutschland nach Guangzhou kosten in der aktuellen Sommersaison pro Person ab 520 Euro*, die Flüge nach Bangkok pro Person ab 419 Euro*, die Flüge nach Sydney pro Person ab 678 Euro* und die Flüge nach Melbourne ab 580 Euro*.

* Hin- und Rückflug inklusive aller Steuern und Gebühren sowie aufgegebenem Gepäck

China Southern Airlines ist die größte Fluggesellschaft Chinas und Asiens. Die Fluggesellschaft verfügt über die größte Flotte, das am weitesten ausgebaute Streckennetz sowie die größte Passagierkapazität aller chinesischen Airlines. Aktuell fliegt China Southern Airlines mit einer Flotte von über 750 modernen Passagier- und Frachtflugzeugen und setzte unter anderem als erste Fluggesellschaft der Welt sowohl Maschinen vom Typ Airbus A380 und Boeing B787 ein. Pro Tag bedient China Southern Airlines mit über 2.000 Flügen insgesamt 224 Ziele in 40 Ländern und Regionen in Asien, Europa, Amerika, Afrika und Ozeanien. Durch die Mitgliedschaft in der Luftfahrtallianz Sky Team stehen den Gästen sogar Flüge zu weltweit 1.062 Zielen in 177 Ländern und Regionen zur Verfügung. Im Jahr 2017 beförderte China Southern Airlines mehr als 126 Millionen Passagiere und damit im 39. Jahr mehr als jede andere Fluggesellschaft in China.

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Kohlenhydratarmer Melonen-Smoothie

Die Wassermelone ist eine aus Afrika stammende Nutzpflanze. Die Ägypter ließen sich schon vor 4.000 Jahren an heißen Tagen saftige Wassermelonen schmecken.

 

Zirka 95 Prozent Wasser enthält eine Wassermelone und abgesehen davon, stecken in der Frucht auch die Vitamine A und C, sowie auch Natrium, Eisen und Zitrulin.

Zitrulin erweitert den Blutfluss – und das kann so auch die Potenz von Männern steigern.

 

Rezept: Melonen Smoothie

Zutaten:

3 Tassen gewürfelte Wassermelone (ohne Kerne)

100 g Himbeeren (frisch oder gefroren)

1 EL Zitronensaft

6 Minzeblättchen

3 Minzeblättchen für die Deko

Zirka 200 ml Wasser

1 Tasse Eiswürfel

Zubereitung:

Die Wassermelone in kleine Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten (ohne Eiswürfel) in den Mixer geben. In hohe Gläser füllen und ein paar Eiswürfel dazugeben.

 

Buchdaten:

Low Carb Smoothies

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

Paperback, 92 Seiten, EUR: 5,99

ISBN-13: 978-3-7448-2304-3 und ISBN-10: 3744823040

 

Ein Smoothie ist nichts anderes als ein Getränk bei dem verschiedene Früchte und Gemüse verarbeitet werden. Das Spektrum an Zutaten ist sehr groß.

Im Gegensatz zum Fruchtsaft wird das Fruchtfleisch nicht herausgefiltert.

Auch wenn sie teilweise nicht besonders appetitlich aussehen, so sind zum Beispiel die grünen Smoothies kleine Vitaminbomben und können eine ganze Mahlzeit ersetzen.

Das Mixen bricht die Zellwände von Obst und Gemüse auf. So spart sich der Körper die anstrengende Verdauungsarbeit und kann die wertvollen Stoffe besonders gut aufnehmen.

Dadurch, dass Smoothies den Stoffwechsel anregen, eignen sie sich hervorragend auch zum Abnehmen.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Kohlenhydratarmer Kiwi-Smoothie

Die Kiwi (Chinesische Stachelbeere) stammt ursprünglich aus China, wird aber auch in Neuseeland und auch in vielen anderen Ländern (mit subtropischem Klima) angebaut. Neben Neuseeland zählt auch Italien als Haupt-Anbauland.

 

Mit einer großen Kiwi kann der Tagesbedarf an Vitamin C gedeckt werden. Die Frucht enthält außerdem Vitamin E, B, Magnesium, Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen.

Hinzu kommen wertvolle Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien.

Enthalten ist auch das Enzym Actinidin, das zur Spaltung von Eiweiß führt.

 

Achtung:

Aufgrund des hohen Vitamin-C-Gehalts kann sie bei Menschen mit empfindlicher Haut zu Hautreizungen führen und sie kann auch ein Brennen auf der Zunge, Gaumen und Lippen hinterlassen.

 

Rezept: Kiwi-Smoothie

Zutaten:

7 reife Kiwis

1 Apfel

Saft einer süßen Orange

2 EL Zitronensaft

300 ml Wasser

1 Tasse Eiswürfel

Zubereitung:

Eine Orange auspressen.

Den Apfel waschen und schälen, vom Kerngehäuse befreien und in kleine Würfel schneiden. Kiwis schälen, in Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten in den Mixer geben (ohne Eiswürfel). In hohe Gläser füllen und mit den Eiswürfeln servieren.

 

Low Carb Smoothies

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

Paperback, 92 Seiten, EUR: 5,99

ISBN-13: 978-3-7448-2304-3 und ISBN-10: 3744823040

 

Ein Smoothie ist nichts anderes als ein Getränk bei dem verschiedene Früchte und Gemüse verarbeitet werden. Das Spektrum an Zutaten ist sehr groß.

Im Gegensatz zum Fruchtsaft wird das Fruchtfleisch nicht herausgefiltert.

Auch wenn sie teilweise nicht besonders appetitlich aussehen, so sind zum Beispiel die grünen Smoothies kleine Vitaminbomben und können eine ganze Mahlzeit ersetzen.

Das Mixen bricht die Zellwände von Obst und Gemüse auf. So spart sich der Körper die anstrengende Verdauungsarbeit und kann die wertvollen Stoffe besonders gut aufnehmen.

Dadurch, dass Smoothies den Stoffwechsel anregen, eignen sie sich hervorragend auch zum Abnehmen.

 

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Weltweit nah am Kunden: Rehm auf der NEPCON in Bangkok

Rehm zeigt die Highlights aus seinem umfangreichen Produktportfolio auf der NEPCON-Messe in Bangkok

Weltweit nah am Kunden: Rehm auf der NEPCON in Bangkok

Das starke Wirtschaftswachstum der asiatischen Länder geht einher mit einer steigenden Nachfrage aus unterschiedlichsten Branchen. Egal, ob es sich dabei um Automotive, Consumer Electronics, Medizintechnik oder Automation handelt. Gerade der Markt der Elektronik- und Halbleiterindustrie entwickelt sich rasant. Kein Wunder also, dass Rehm dieses Jahr die Highlights aus seinem umfangreichen Produktportfolio auf der NEPCON-Messe in Bangkok zeigt.

Die Interessenten können sich vor Ort vom umfangreichen Leistungsangebot und den zahlreichen Vorteilen der Lösungen überzeugen. Schließlich setzen sie Maßstäbe in Sachen Wirtschaftlichkeit bei der Fertigung elektronischer Baugruppen.

„Um die thermischen Systemlösungen von Rehm dem Fachpublikum vor Ort zu demonstrieren, ist die NEPCON die ideale Messe“, so Johnson Ma, General Manager Rehm China. Zu sehen sein werden Highlights wie die VisionXC mit ViCON-Software. Die VisionXC überzeugt durch ihre Kompaktheit, die auf kleinstem Raum alle wichtigen technologischen Eigenschaften vereint. Sie verfügt zudem über die ViCON-Software mit neuen Features und moderner Bedienoberfläche. ViCON kann zum Beispiel sämtliche Werte, die verändert werden, protokollieren oder Alarme sammeln und statistisch auswerten, um Fehler zu vermeiden und Maschineneinstellungen zu optimieren. Die neue Bediensoftware wurde sogar kürzlich mit dem VISION AWARD ausgezeichnet. Eine unabhängige Jury aus namhaften Industrieexperten und Lesern der SMT China Surface Mount Technology hat die Produkte von Rehm aus den zahlreichen Einreichungen ausgewählt, da sie wegweisend für die Branche sind.

Wie immer können die Besucher bei Rehm außerdem neueste Anlagentechnik, innovative Softwarelösungen sowie kompetente Prozessberatung live erleben.

Ein erklärtes Ziel des Technologie- und Innovationsführers ist es, Kunden schnell zu bedienen und exzellenten Service vor Ort zu bieten. Mit einer eigenen Niederlassung in Thailand hält Rehm dieses Versprechen. Eine eigene Fertigung in China sorgt zudem für Kundennähe und gewährleistet eine schnelle und sichere Versorgung der asiatischen Kunden.

Nur durch den regelmäßigen Wissens- und Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen können neue Ideen entwickelt werden. Rehm bietet Ihnen ein Forum. Im Rahmen unserer Technology Academy können Sie an Seminaren und Workshops zu interessanten Themen aus der Elektronikbranche teilnehmen. Wir veranstalten verschiedene Trainings zum technologischen Hintergrund unserer Systeme, zu deren Anwendung und beraten Sie bei Bedarf umfassend zu allen Prozessen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems GmbH
Carmen Hilsenbeck
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren
07344-9606535
c.hilsenbeck@rehm-group.com
http://www.rehm-group.com

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bestkit präsentiert auf der CeBIT „das digitale Leben in China“

Die Web-Plattform bestkit bietet Händlern und Technologie-Unternehmen schnellen Zugang zu technik-affinen chinesischen Konsumenten

bestkit präsentiert auf der CeBIT "das digitale Leben in China"

(Bildquelle: bestkit)

Hannover/Shenzhen, 12. Juni 2018. Auf der CeBIT 2018 präsentiert das Unternehmen bestkit in Halle 26, Stand F33 neben innovativen Technologieprodukten, wie eine intelligente Schlafbrille, auch seine gleichnamige Smart-Hardware-Plattform. Die Plattform bestkit des aus Shenzhen stammenden Unternehmens adressiert die kaufkraftstarke chinesische Mittelschicht und wird deren Streben nach neuen, qualitativ hochwertigen und kreativen Produkten für den Konsumerbereich gerecht. Kurzum: Sie vermittelt die Freude am technikaffinen Leben, das in China besonders ausgeprägt ist.

Bestkit verfügt über eine innerchinesische und eine internationale Web-Plattform. Auf den Plattformen teilen mehrere tausend Technologie-Experten Ihre Erfahrungen zu technischen Devices und Konsumerprodukten. Unterstützt durch die Suchmaschine Baidu, den Internetgiganten Tencent, andere Data-Flow-Ressourcen sowie diversifizierte Medienkanäle, kann der auf der Plattform generierte Content bis zu 10 Millionen Klicks (click value rate) erreichen.

Ausländischen Unternehmen bietet bestkit über die Web-Plattformen einen guten und schnellen Einstieg in den chinesischen Markt zum Vertrieb ihrer Produkte. So verfügt das Unternehmen aus Shenzhen nicht nur über das Wissen, wie kaufkräftige Chinesen personalisiert angesprochen und mit maßgeschneiderten Produkten beworben werden sollten, um ein möglichst starkes Markenimage aufzubauen, sondern nutzt auch in China sehr beliebte Online-Vertriebskanäle sowie so genannte Offline-Flash-Erlebnis-Shops. In diesen werden u. a. saisonale, technologische Trendprodukte werbewirksam inszeniert. Der in China stark verbreitete Trend, Offline-Erfahrungen in Läden und Malls mit Online-Käufen zu verschmelzen, wird hierbei bestens bedient.

Gleichzeitig bietet die Plattform Kunden weltweit die Möglichkeit, kreative Konsumerprodukte aus China zu erwerben. Einem Land, das innerhalb des letzten Jahrzehnts wegweisende Innovationen in den Bereichen digitale Kommunikations-, Vertriebs- und Bezahlsysteme entwickelt hat. Hiervon zeugen nicht zuletzt die großen Tech-Giganten wie Tencent (WeChat und WeChat Pay) und Alibaba (Tmall und Alipay), sondern auch kleinerer chinesische Unternehmen und ihre Produkte, wie beispielsweise die Schlafbrille Pegasi, die beim Einschlafen und dem Überwinden von Jetlag hilft als auch die 4K Camera Nano-Drone mit GPS Auto-Follow der Firma Kudrone. Diese und weitere Produkte lassen sich am Messestand von bestkit ansehen und ausprobieren.

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bestkit presents „Digital Life in China“ at the CeBIT

The web platform bestkit offers retailers and technology companies fast access to Chinese consumers with a high affinity for technology

Hanover / Shenzhen, June 12, 2018. Bestkit will be presenting not only innovative technology products such as smart sleeping glasses but also its smart hardware platform of the same name at the CeBIT 2018, in Hall 26, Booth F33. The platform bestkit of the Shenzhen-based company addresses the affluent Chinese middle class and lives up to its quest for new, high quality and creative consumer products. In short, it conveys the joy of a technology-friendly life, which is particularly pronounced in China.

Bestkit has a domestic Chinese and an international web platform. On the platforms, many thousands of technology experts share their experience on technical devices and consumer products. Supported by the Baidu search engine, Internet giant Tencent, other data-flow resources and diversified media channels, the content generated on the platform can reach up to 10 million clicks (click value rate).

Bestkit offers foreign companies a good and fast entry into the Chinese market for the distribution of their products via the web platforms. The Shenzhen-based company not only has the knowledge of how to approach Chinese people with strong purchasing power in a personalized way and how to win them over with customized products, in order to build the strongest possible brand image. The platform also uses very popular online sale channels in China as well as so-called offline flash experience shops, in which seasonal, technological trend products are promoted effectively. The widespread trend in China to merge offline experiences in shops and malls with online purchases is very well served on this platform.

At the same time, the platform offers customers worldwide the opportunity to acquire creative products from China, a country which has pioneered innovations in digital communication, distribution and payment systems over the last decade. Not only the big tech giants such as Tencent (WeChat, WeChat Pay) and Alibaba (Tmall, Alipay) testify to this success, but also smaller Chinese companies and their products such as Pegasi, the sleeping glass which helps to fall asleep and overcome jet lag, as well as the 4K Camera Nano-Drone with GPS Auto-Follow by the company Kudrone. These and other products can be viewed and tested on the booth of bestkit.

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Finanzen/Wirtschaft Internationales

Dritte Auslandstochter in Mexiko

Wirtschaft: Gläser Unternehmensgruppe unterzeichnet Verträge in Querétaro / Voll ausgestattetes Prüflabor

Horb / Querétaro (k-w). Die Unternehmensgruppe Gläser hat international einen weiteren bedeutenden Schritt nach vorne gemacht. Nach den USA und China hat sie eine dritte Auslandstochter in Mexiko gegründet. Sitz der neuen Gesellschaft ist Santiago de Querétaro nahe Mexiko-Stadt.

Die Glaeser Mexico S. de R.L. de C.V., wie das Unternehmen rechtlich korrekt heißt, ist in den Business Park Conin eingezogen, einem neu erschlossenen und modernen Industriegebiet, mit hervorragender Anbindung zum Flughafen. Hier haben sowohl das Labor für Technische Sauberkeit als auch das Handelsbüro für Laborbedarf ihren Sitz. Die Verträge für die Büro- und Laborräume hat Niederlassungsleiter Jorge Deutsch, der für Vertrieb und Laborleitung verantwortlich ist, bereits unterzeichnet. Start wird zum 1. Juli sein.

Allein das voll ausgestattete Labor, das im Spätsommer seine Arbeit in vollem Umfang aufnehmen kann, hat eine Größe von 220 Quadratmeter. 60 Quadratmeter sind für den Reinraum vorgesehen, der nach deutschen Standards arbeiten und mit einer Gläser-Prüfanlage vom Typ ACM18, dem Trocknungsgerät Easydry, Mikroskopen und weiterem Equipment zur Extraktion ausgestattet sein wird.

Der Standort Mexiko ist für Gläser vor allem deshalb hochinteressant, weil bereits viele Unternehmen, gerade auch aus der Automobilindustrie, im Land der Mayas ansässig sind. Erste Kontakte zu Mexiko gibt es, seitdem die geschäftsführende Gesellschafterin Claudia Gläser mit einer baden-württembergischen Wirtschaftsdelegation vor gut einem Jahr das Land besucht hat. Die Unternehmerin erkannte die Chance, die internationale Präsenz der Horber Unternehmensgruppe weiter auszubauen, und begann sofort mit der Suche nach einem geeigneten Standort.

Claudia Gläser ist froh, mit Jorge Deutsch einen international erfahrenen Mitarbeiter gewonnen zu haben, der bereits Kenntnisse aus dem Bereich der Analytik an seinen neuen Arbeitsplatz mitbringt. Die Laborantin Geidy Vivian Valdéz Hernández verfügt als Chemical Engineer über reichhaltige naturwissenschaftliche und mathematische Kenntnisse, die ihrer Arbeit zugutekommen werden. Die gebürtige Kubanerin wird zusätzlich vor Ort von einer deutschen Kollegin in alle Themenbereiche rund um die Technische Sauberkeit über mehrere Wochen ausführlich eingearbeitet.

Gläser hat bereits Kunden in Mexiko, die von Deutschland aus betreut werden. „Mit unserem neuen Standort vor Ort wollen wir diesen Kundenstamm auf dem amerikanischen Kontinent weiter ausbauen“, betont Claudia Gläser. In Mexiko gebe es schon über 20 Automobilwerke und 1200 Zuliefererbetriebe. „Da entwickelt sich auch die Technische Sauberkeit zu einem immer wichtigeren Thema, dem wir durch unsere Nähe künftig noch weit besser Rechnung tragen können.“

Santiago de Querétaro zählt 860.000 Einwohner. Die Kommune ist zugleich Hauptstadt des Bundesstaates Querétaro und wegen seiner Nähe zu Mexiko-Stadt als Unternehmenssitz sehr begehrt.

Zur internationalen Gläser Gruppe zählen neben der neuen Niederlassung in Mexiko auch die US-Tochter Glaeser Inc. in Twinsburg (Ohio) sowie die chinesische Gläser Nanjing (MS) Co., Ltd. in Nanjing.

Weitere Infos zur Gläser GmbH im Internet: www.glaeser-gmbh.de
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ÜBER DIE GLÄSER GROUP

Das Unternehmen Gläser mit Hauptsitz in Horb setzt auf zwei Standbeine: Gläser Hydraulik und Gläser CleanTec.

Gläser CleanTec ist der führende Spezialist in allen Bereichen der Technischen Sauberkeit. Die Experten optimieren Montage- und Produktionsprozesse entsprechend den Richtlinien der Technischen Sauberkeit nach VDA 19 und ISO 16232. Das Leistungsangebot erstreckt sich dabei von der Beratung über Bauteil-Analysen im Reinraum des akkreditierten Prüflabors bis hin zu kompletten Prüfanlagen aus eigener Fertigung. Gläser CleanTec ist als Dienstleister und Anlagenbauer zugleich auch international stark vertreten. Mit den Tochtergesellschaften Glaeser Inc. in den USA, Glaeser Nanjing in China und Glaeser S. de R.L. de C.V. in Mexico bietet die Gläser Group seinen internationalen Kunden alle Services der Technischen Sauberkeit in deutscher Qualität.

Gläser Hydraulik ist das zweite Standbein der Gläser GmbH. Seit über vier Jahrzehnten liegt der Fokus auf den Kompetenzen der Konstruktion und Fertigung von hydraulischen Steuerblöcken.

Weitere Informationen im Internet: www.glaeser-gmbh.de.

Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Mit Gebeco die sagenumwobene Terrakottaarmee erleben

Gebeco und Partner präsentieren „Die Terrakottaarmee und das Vermächtnis des Ewigen Kaisers“ in Bremen

Kiel, 18.05.2018. 7.278 lebensgroße Fußsoldaten, Streitwagen, Pferde und Waffen: Seit über 2.000 Jahren bewacht die Terrakottaarmee die Grabanlage des ersten chinesischen Kaisers Qin Shihuangdi. Mit Gebeco reisen Gäste in das Reich der Mitte und lassen sich vom Anblick der tönernen Armee beeindrucken. Passend für die Reisevorbereitung oder als Inspiration kommt in diesem Sommer die größte archäologische Entdeckung des 20. Jahrhunderts nach Bremen: „Die Terrakottaarmee und das Vermächtnis des Ewigen Kaisers“ gastiert vom 18.05.-19.08.2018 in Bremen in der Energieleitzentrale BLG und vermittelt den Besuchern faszinierende Eindrücke aus China, dem geheimnisvollen Land des Drachen.

Gebeco schlägt Brücken zwischen Deutschland und der Welt

Neben einer finanziellen Unterstützung, bewirbt der Kieler Reiseveranstalter die Ausstellung in den unternehmenseigenen Medien sowie auf der Website und in sozialen Netzwerken. Exklusiv für Dr. Tigges Studienreise Club-Mitglieder besteht die Möglichkeit, während einer Kuratoren-Führung zusammen mit einem Gebeco Reiseleiter einen detaillierten Einblick in das Vermächtnis des Ewigen Kaisers zu gewinnen. Thomas Bohlander, Geschäftsführer bei Gebeco, sieht im Konzept der Terrakottaarmee-Ausstellung reizvolle Anknüpfungspunkte zu den Studien- und Erlebnisreisen von Gebeco. „Das Museum und Gebeco erreichen in dieser Zusammenarbeit eine gemeinsame Zielgruppe: Reisende, die an fremden Kulturen, fernen Ländern und Bildung interessiert sind.“ so Bohlander,Als Reiseveranstalter führen wir unsere Gäste an die Originalschauplätze der Ausstellung. So bietet sich für Gebeco erneut eine schöne Gelegenheit, kulturelle Brücken zwischen Deutschland und der Welt zu schlagen.“ Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Faszinierendes China mit Yangtze

Die 14-Tage Erlebnisreise führt von Beijing über Luoyang, Xian und Chongqing bis nach Shanghai. In Xian wartet die weltberühmten Terrakotta-Armee des mächtigen Kaisers Qin Shihuangdi auf die Gruppe. Der erste Kaiser Chinas ließ sich im 3. Jahrhundert v. Chr. eine gigantische Grabanlage bauen, deren eigentliche Grabkammer bis heute ungeöffnet ist. Seine imposante Grabwache aus knapp 8.000 lebensgroßen tönernen Kriegern wurde 1974 zufällig bei Ausschachtungsarbeiten für einen Brunnen entdeckt. Die beeindruckende Figurenansammlung zieht die Reisenden in ihren Bann und gibt Forschern noch heute Rätsel auf. Die Gruppe lässt sich von ihrer Deutsch sprechenden Reiseleitung in die Geheimnisse der alten Kaiserzeit einweihen und entdeckt die Ursprünge des Reichs des Mitte. Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist die Flusskreuzfahrt auf dem Yangtze. 660 Kilometer legen die Reisenden auf dem längsten Fluss Chinas zurück. Zunächst gleitet das Schiff durch eine liebreizende südchinesische Hügellandschaft. Der erster Landausflug führt die Gruppe zur neunstöckigen roten Pagode am Shibaozhai-Hügel. Am zweiten Tag passieren die Reisenden die ersten von zwei beeindruckenden Schluchten. Plötzlich wird es dunkel: Steile Berge ragen zu beiden Seiten des Flusses in den Himmel. Mit kleinen Booten erkundet die Gruppe die unberührte Berglandschaft der Nebenflüsse. Die Reise endet in Shanghai. Die Altstadt Shanghais besticht durch liebevoll restaurierte Häuser, zahllose Garküchen, schmale Gassen und viele Läden. Mitten in dieser Geschäftigkeit schlendern die Reisenden durch die märchenhaft gestaltete Anlage des 500 Jahre alten Yuyuan-Gartens. Die moderne Seite der Stadt präsentiert sich anschließend im neuen Stadtteil Pudong. Von der 88. Etage im Jin Mao Tower eröffnet sich ein sagenhafter Ausblick auf die Stadt.

Faszinierendes China mit Yangtze“, Gebeco Länder erleben

14-Tage-Erlebnisreise ab 1.995 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/reisen/2803062

Termine 2018: 15.08.-28.08., 05.09.-18.09., 12.09.-25.09., 10.10.-23.10., 16.10.-29.10., 23.10.-05.11., 30.10.-12.11.2018

Termine 2019: 20.03.-02.04., 29.03.-11.04., 03.04.-16.04., 10.04.-23.04., 17.04.-30.04., 08.05.-21.05., 22.05.-04.06., 05.06.-18.06., 19.06.-02.07., 19.07.-01.08., 26.07.-08.08., 02.08.-15.08., 09.08.-22.08., 16.08.-29.08., 30.08.-12.09., 06.09.-19.09., 13.09.-26.09., 04.10.-17.10., 11.10.-24.10., 18.10.31.10., 25.10.07.11., 01.11.14.11.2019

Zu den Ursprüngen chinesischer Hochkultur

Tiefer und tiefer begibt sich die Kleingruppe auf die Spuren der Kultur Chinas: Von Beijing über Xian bis Shanghai sehen die Reisende Orte, die China noch heute prägen. Einzigartige Momente erwarten die Gruppe bei den andächtigen Ritualen im Ahnentempel von Jinci und den jahrhundertealten Unterweisungen der Shaolin-Mönche. Mindestens ein Moment der 18-Tage Dr. Tigges Studienreise bleibt unvergessen: Die Reisenden treten einer Armee von etwa 8.000 tönernen Soldaten mit ihren Pferden, Streitwagen und Waffen gegenüber. Nach über 2.000 Jahren manifestiert sich hier die Macht des ersten chinesischen Kaisers wie am ersten Tag. Die qualifizierte Studienreiseleitung erzählt den Reisenden welche Geschichten und Geheimnisse sich hinter der stummen Armee verbergen. Beeindruckende Geschichten birgt auch Shaolin: Das Ursprungskloster des Kung Fu am Fuße der Song-Berge, ist längst ein Mythos geworden. Das ständig wachsende Areal ist ein Magnet für Kampfsportanhänger aus aller Welt. Die kleine Gruppe nutzt die Gelegenheit, den Mönchen bei der Unterweisung zuzuschauen, die auf das 6. Jahrhundert zurück geht. Dass sich uralte Traditionen und Supermoderne in China nicht ausschließen, erleben die Reisenden in Shanghai, der „Stadt über dem Meer“. Die Reisenden besichtigen den Yu-Garten im Herzen der lebendigen Altstadt und lassen sich im Trubel der Nanjing-Straße treiben. Der Blick vom Bund ist atemberaubend: perfekt restaurierte Gebäude der Kolonialzeit und Zeugnisse jüngster, gewagter Architektur stehen sich am Huang Pu-Fluss gegenüber und buhlen um die Aufmerksamkeit der Kleingruppe.

Zu den Ursprüngen chinesischer Hochkultur“, Gebeco Länder erleben

18-Tage-Erlebnisreise ab 2.595 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/reisen/280T027

Termine 2018: 01.08.-18.08., 17.10.-03.11.2018

Termine 2019: 21.03.-07.04., 05.04.-22.04., 12.04.-29.04., 25.05.-11.06., 28.07.-14.08., 05.09.-22.09., 10.10.-27.10.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen

China Southern Airlines expandiert weiter in Europa

Erstmals Nonstop-Flüge London/Heathrow-Wuhan und Rom-Guangzhou

China Southern Airlines expandiert weiter in Europa

China Southern Airlines bietet mehr Flüge von Europa nach China an.

China Southern Airlines, die größte Fluggesellschaft Chinas, setzt ihre Expansion in Europa fort und nimmt zum Sommer 2018 neue Flüge ab Rom und London auf. Am 30. Mai 2018 starten die Nonstop-Flüge zwischen London/Heathrow und Wuhan. Damit wird erstmals die britische Hauptstadt mit der Zehn-Millionen-Metropole als bedeutendem Handelszentrum in Zentralchina nonstop verbunden. China Southern Airlines führt die Flüge dreimal wöchentlich durch (montags, mittwochs, freitags) und setzt dafür einen Airbus A330 ein. Der Jet ist mit vier Klassen konfiguriert: vier Plätze in First Class, 24 in Business Class, 48 in Premium Economy Class und 142 in Economy Class. Flug CZ 673 verlässt den Wuhan Tianhe International Airport um 14:25 Uhr und erreicht London um 18:45 Uhr. Der Rückflug (CZ 674) startet in London um 22:10 Uhr mit Ankunftszeit in Wuhan um 15:35 Uhr am nächsten Tag.

Größere Kapazitäten ab Rom

Ab dem 13. Juli 2018 verbindet die Fluggesellschaft zum ersten Mal auch Rom-Fiumicino nonstop mit ihrem Heimatflughafen Guangzhou. Dieser Flug wird drei Mal pro Woche angeboten (montags, freitags, sonntags) und ergänzt die bestehende Verbindung zwischen beiden Städten, die über Wuhan führt (ebenfalls dreimal pro Woche). Auf den neuen Nonstop-Flügen setzt China Southern Airlines eine Boeing 787 Dreamliner ein. Sie bietet vier Flatbeds in First und 24 in Business Class. Die Economy Class verfügt über 200 Plätze. Der Nonstop-Flug (CZ 661) verlässt Guangzhou um 0:40 Uhr und kommt um 7:20 Uhr in Rom an. CZ 662 startet in Rom um 11:30 Uhr und landet in Guangzhou um 5:20 Uhr am nächsten Tag.

60 Flüge pro Woche ab sieben europäischen Städten

Neben den beiden neuen Nonstop-Flügen nimmt China Southern Airlines während des Sommers auch einige Flüge wieder in den Flugplan auf, beispielsweise die Verbindungen von Moskau und St. Petersburg nach Urumqi. Damit umfasst das Angebot der Fluggesellschaft von Europa nach China insgesamt 60 Flüge pro Woche auf 14 Strecken. Geflogen wird ab sieben europäischen Städten: Frankfurt am Main (drei Flüge pro Woche), Amsterdam (14), London (zehn), Moskau (16), Paris (sieben), Rom (sechs) und St. Petersburg (vier).

China Southern Airlines ist die größte Fluggesellschaft Chinas und Asiens. Die Fluggesellschaft verfügt über die größte Flotte, das am weitesten ausgebaute Streckennetz sowie die größte Passagierkapazität aller chinesischen Airlines. Aktuell fliegt China Southern Airlines mit einer Flotte von über 750 modernen Passagier- und Frachtflugzeugen und setzte unter anderem als erste Fluggesellschaft der Welt sowohl Maschinen vom Typ Airbus A380 und Boeing B787 ein. Pro Tag bedient China Southern Airlines mit über 2.000 Flügen insgesamt 224 Ziele in 40 Ländern und Regionen in Asien, Europa, Amerika, Afrika und Ozeanien. Durch die Mitgliedschaft in der Luftfahrtallianz Sky Team stehen den Gästen sogar Flüge zu weltweit 1.062 Zielen in 177 Ländern und Regionen zur Verfügung. Im Jahr 2017 beförderte China Southern Airlines mehr als 126 Millionen Passagiere und damit im 39. Jahr mehr als jede andere Fluggesellschaft in China.

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