Tag Archives: Chirurg

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Fußchirurgie im HFZ Berlin: Diagnostik und Therapie

Fußchirurgie in Berlin: Fußerkrankungen nehmen immer mehr zu

Fußchirurgie im HFZ Berlin: Diagnostik und Therapie

Kleiner Eingriff, große Wirkung: Fußchirurgie in Berlin (Bildquelle: © underdogstudios – Fotolia)

Unsere Füße haben in unserem Leben mehr als eine „tragende Funktion“. Über 100.000 Kilometer legen wir mit ihnen zurück. Unsere Füße ermöglichen es uns, aufrecht durchs Leben zu gehen. Sie bedeuten Selbstbestimmung, Unabhängigkeit und Teilhabe. Durch sie sind wir mobil, können uns aktiv in der Gesellschaft bewegen. Wir können dank unserer Füße soziale Kontakte pflegen und vieles, vieles andere mehr. Die Bedeutung unserer Füße wird uns insbesondere dann vor Augen geführt, wenn es zu Beschwerden kommt und sie uns nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.

Fußchirurgie in Berlin : Fußerkrankungen nehmen immer mehr zu

Fußbeschwerden nehmen immer mehr zu. Und zwar quer durch die Bevölkerung und alle Altersklassen. Oft bedarf es kleiner Korrekturen, um Beweglichkeit und Wohlbefinden wiederherzustellen – passende Schuhe, orthopädische Einlagen, Spiraldynamik, Physiotherapie, Fußhygiene. Allein das Schaffen von Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Füße dient der Gesunderhaltung. Doch häufig führt an einer Operation kein Weg vorbei, wenn es um die Beseitigung von Schmerzzuständen und der Wiederherstellung der Beweglichkeit geht. Der Fuß ist ein sehr komplexes System mit einem komplizierten Zusammenspiel aus Knochen, Muskeln, Sehnen, Nerven. Vielfältig – die Art der Erkrankungen und der entsprechenden therapeutischen Maßnahmen unter Berücksichtigung der ganzheitlichen Orthopädie / Chirurgie.

Schmerzhafte Fußfehlstellungen: Hallux valgus , Hammerzehen und Krallenzehen

Fußfehlstellungen, die oft erhebliche Schmerzen verursachen, zählen zu den am häufigsten auftretenden Erkrankungen des Bewegungsapparates. Hammerzehen, Krallenzehen, Hallux valgus – Erkrankungen, die am HFZ Berlin häufig behandelt werden. Auch Arthrosen im Bereich des Fußes gehören zu den Erkrankungen, denen sich der Orthopäde und Fußchirurg (GFFC) Dr. Hubert Klauser vom HFZ Berlin widmet. Dabei handelt es sich insbesondere um die Großzehengrundgelenkarthrose (Hallux ridigus), aber auch um Fehlbildungen der Mittelfußknochen (Reduktionsdefekte), Nervenengpasssyndrome, Schneiderballenfehlstellungen, die Mortonsche Neuralgie oder plantare Fibromatosen. Auch Deformitäten oder Fersensporne zählen zu den Fußerkrankungen, die am HFZ Berlin behandelt werden. Ziel ist immer eine schnelle und möglichst dauerhafte Heilung.

Fußchirurgie am HFZ Berlin: Operation oder konservative Behandlung

Neben unfallchirurgischer Versorgung von Frakturen oder Verletzungen werden am HFZ Berlin vor allem auch angeborene oder erworbene Erkrankungen oder Fehlstellungen des Fußes behandelt. Dr. Hubert Klauser informiert in diesem Zusammenhang ausführlich über die operativen und konservativen Behandlungsmöglichkeiten.

Das Hand- und Fußzentrum in Berlin (HFZ) bietet fachliche Betreuung in der Orthopädie, Chirurgie und Handchirurgie. Die Schwerpunkte der Praxis liegen bei der Handchirurgie und Fußchirurgie, Sportorthopädie, Traumatologie, Haltungs- und Bewegungsdiagnostik sowie Propriozeptive Therapien, ambulante und stationäre Operationen. Seit 2004 ist Dr. med. Hubert Klauser Teamarzt der Sauerland Boxer und Betreuer des WBA Weltmeisters Nikolai Valuev sowie Ringarzttätigkeit bei der ARD Boxen im Ersten.

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Scharf und präzise: Die Black Line Scheren von Hu-Friedy

Scharf und präzise: Die Black Line Scheren von Hu-Friedy

Black Line Schere von Hu-Friedy (Bildquelle: Hu-Friedy)

Rotterdam, 24. Februar 2015 – Zur erfolgreichen chirurgischen Serie Black Line von Hu-Friedy gehört jetzt auch ein Kollektion mit sieben unterschiedlichen Scheren im Supercut Design. Alle haben jeweils eine rasiermesserscharfe und eine mikrogezahnte Klinge, die ein Abrutschen des Schnittmaterials verhindert. Das schwarze Finish der Instrumente reduziert die Reflexion bei starker Ausleuchtung und prädestiniert sie für die Arbeit mit Lupe oder Mikroskop.

Die Scheren sind aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. Eine Spezialbeschichtung sorgt für die harte, glatte Oberfläche und hält die Schneiden lange scharf. Aufgrund der besonderen Technik gelingen feine, atraumatische Schnitte: Während eine Klinge das Gewebe stabilisiert, wird es mit der anderen sauber durchtrennt.

Die schwarzen Instrumente zeigen einen deutlichen Kontrast zu Schleimhaut und Zahnfleisch. Ihr mattiertes Metall vermindert Blendeffekte, auf diese Weise werden die Augen entlastet und die Sicht auf das Operationsgebiet verbessert, was die Kontrolle erhöht und die Präzision des Eingriffs fördert. Supercut Scheren von Hu-Friedy sind anhand einer vergoldeten Schraube schnell identifizierbar und können regulär autoklaviert und dampfsterilisiert werden.

Die chirurgischen Instrumente der Black Line Serie eignen sich insbesondere für die Parodontologie und Implantologie. Das umfangreiche Sortiment wird ergänzt durch Nadelhalter, Nahtmaterial und Gewebezangen.

Über Hu-Friedy

Der führende Dentalhersteller Hu-Friedy entwickelt und produziert Handinstrumente, Scaler und Hygieneartikel. Das Sortiment umfasst mehr als 10.000 Produkte, die weltweit in über 80 Länder verkauft werden. Die hochwertigen Qualitätserzeugnisse sind bekannt für ihre Leistung, Präzision und Haltbarkeit. Das global aufgestellte Unternehmen mit Sitz in Chicago wurde vor 107 Jahren gegründet. Weitere Standorte befinden sich in Rotterdam, Mailand, Shanghai, Tokio sowie Tuttlingen, Deutschland.

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Brustrekonstruktion mit Silikonimplantaten – Qualitätsbewusstsein der Patientinnen wächst

Deutsche Experten bestätigen: Aufgeklärte Patientinnen und Implantatqualität sind wichtige Faktoren für einen sicheren Eingriff und nachhaltige Ergebnisse.

Brustrekonstruktion mit Silikonimplantaten - Qualitätsbewusstsein der Patientinnen wächst

www.polytech-health-aesthetics.com

Dieburg, September 2014. In Deutschland erkrankt mittlerweile jede achte Frau an Brustkrebs. Häufig lässt sich ein chirurgischer Eingriff nicht vermeiden und das Brustgewebe muss ganz oder teilweise entfernt werden. Sind die medizinischen Voraussetzungen gegeben, entscheiden sich viele Patientinnen anschließend für eine Rekonstruktion der Brust mit Silikonimplantaten. Nach den teilweise irreführenden Informationen rund um mangelhafte Implantate aus Frankreich, über die Ende 2011 berichtet wurde, sind viele Frauen hinsichtlich der Risiken verunsichert; das Patientenbewusstsein hat sich seither verändert. Frauen informieren sich mittlerweile verstärkt über die verwendeten Implantate, deren Qualität und die möglichen Risiken. Führende Experten aus dem Bereich Brustrekonstruktion können diese Entwicklung bestätigen und befürworten das wachsende Qualitätsbewusstsein.

Risiken vermeiden – sich für Qualität entscheiden
„Ich führe nahezu kein Beratungsgespräch mehr, in dem nicht nach der Herkunft und Qualität der Implantate gefragt wird“, erklärt Dr. med. Fabian Wolfrum, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Kooperationspartner des Brustzentrums am St. Joseph-Stift in Bremen. „Ich halte diese Entwicklung für sehr positiv, denn die Risiken des Eingriffs lassen sich durch die Auswahl eines hochwertigen Implantates und eine sorgfältig durchgeführte OP auf ein Minimum reduzieren. Sorgen der Patientinnen, die das Implantat betreffen, lassen sich somit bereits im Vorfeld ausräumen“, so Dr. Wolfrum weiter. Auch Dr. med. Martin Reifenrath aus Dortmund befürwortet diese Entwicklung: „Es ist gut, dass die Patientinnen bewusster mit dem Thema umgehen. Meine Erfahrung zeigt, je aufgeklärter eine Patientin ist, umso zufriedener ist sie schlussendlich mit dem Ergebnis.“ Beide Experten legen großen Wert auf die individuelle Patientenberatung und -aufklärung und arbeiten ausschließlich mit in Deutschland entwickelten und produzierten Implantaten.

Dr. med. Fabian Wolfrum
ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Allgemeine Chirurgie mit eigener Praxis in Bremen. Darüber hinaus ist er Kooperationspartner des Brustzentrums am St. Joseph-Stift in Bremen. Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Senologie, der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), sowie der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) ist einer seiner operativen Schwerpunkte die Behandlung der Brust.
Dr. med. Martin Reifenrath
ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit eigener Praxis in Dortmund und Kooperationspartner des Brustzentrums St. Johannes Hospital in Dortmund. Seit vielen Jahren hält er Vorträge auf wissenschaftlichen Symposien und Ärztefortbildungen sowie bei Patienten-Informationsveranstaltungen. Er ist Mitglied in zahlreichen Verbänden wie zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft der Plastischen Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC).

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist der einzige deutsche Hersteller von medizinischen Weichteilimplantaten aus Silikon und seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Das Unternehmen ist in Europa führend im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. In Dieburg ansässig, wurde POLYTECH Health & Aesthetics 1986 gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 60 Ländern aktiv. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen.

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Neurochirurgie: Hirntumor Operationen auf höchstem Niveau

In der Neurochirurgischen Klinik am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen fachlich und menschlich optimal versorgt

Neurochirurgie: Hirntumor Operationen auf höchstem Niveau

Hirntumor / Professor Braun ist Neurochirurg an der Diakonie in Siegen.

Die Neurochirurgische Klinik am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen bietet das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie auf höchstem Niveau an. Aktuell werden mehr als 1.900 Operationen jährlich in hochmodern ausgestatteten Operationssälen durchgeführt. Operiert wird selbstverständlich mit medizintechnischer Unterstützung: Neuronavigation, Fluoreszenz, 3D-Bildwandler, Neuromonitoring.

Neuronavigation, Fluoreszenz, 3D-Bildwandler, Neuromonitoring – hochmoderne Medizintechnik

Ein schlagkräftiges ärztliches Team sorgt für eine optimale fachliche und menschliche Versorgung. Es besteht aus insgesamt 13 Mitarbeitern, davon sechs Fachärzten für Neurochirurgie. An der Spitze der Neurochirurgischen Klinik am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen steht Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun. Prof. Braun ist Facharzt für Neurochirurgie und Facharzt für Intensivmedizin und besitzt die Fachkunde Radiologie, CT und Intervention. Von der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie ist er als vaskulärer Neurochirurg zertifiziert und beherrscht sowohl die offenen, als auch die interventionellen Verfahren. Damit steht den Patienten der Neurochirurgischen Klinik in Siegen die ganze Bandbreite an Operations- und Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Operationen am Gehirn gehören mit zu den schwierigsten operativen Eingriffen überhaupt

Die Neurochirurgie wird oft mit der Gehirnchirurgie gleichgesetzt, auch wenn in der Neurochirurgischen Klinik am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen selbstverständlich auch Erkrankungen an allen Nerven des Körpers (Gehirn, Wirbelsäule und Extremitäten) behandelt werden. Operationen am Gehirn gehören mit zu den schwierigsten operativen Eingriffen überhaupt. In keinem anderen medizinischen Fachgebiet ist die Unterstützung durch Hightech so wichtig wie in der Neurochirurgie. In der Neurochirurgischen Klinik am Diakonie Klinikum Jung-Stilling ist das gesamte neurochirurgische Spektrum hochmoderner Medizintechnik im Einsatz.

Extrem schonend behandelt: Hirntumoren und Gefäßerkrankungen wie Angiome und Aneurysmen

In der Neurochirurgischen Klinik am Diakonie Klinikum Jung-Stilling werden Hirntumoren und Gefäßerkrankungen wie Angiome und Aneurysmen extrem schonend behandelt. Und weil hier in vielen Fällen auch ohne jegliche Rasur des Kopfhaares Operationen minimalinvasiv durchgeführt werden, können viele Patienten trotz Gehirnoperation rasch wieder als „sie selbst“ in ihren Alltag zurückkehren.

Patienten aus aller Herren Länder: Neurochirurgischen Klinik am Diakonie Klinikum in Siegen

Die Neurochirurgischen Klinik am Diakonie Klinikum in Siegen verfügt nicht nur über Spezialisten für Kopfoperationen, die mit modernster Technik Hirntumoren und Blutgefäßerkrankungen behandeln können, sondern eigene Zentren für Erkrankungen peripherer Nerven, Wirbelsäulenoperationen und Kinder-Neurochirurgie. Die Patientenversorgung der Neurochirurgie in Siegen geht weit über die Standards des überregionalen Bereichs hinaus. „Regelmäßig behandeln wir auch Patienten aus dem Ausland (beispielsweise aus dem arabischen Raum oder aus Ländern der ehemaligen Sowjetunion), die uns speziell wegen unserer anerkannt hohen Kompetenz aufsuchen“, so Prof. Dr. med. Veit Braun.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen (Hirntumor, Aneurysma, Angiom, Jannetta) werden in hochmodernen Operationssälen (3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz, Neuromonitoring) durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Kontakt:
Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
info@primseo.de
http://www.diakonie-klinikum.com/index.php?id=1172

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Michael Neske ist Vertriebsleiter und Prokurist bei hectec

(Landshut) Michael Neske (35) übernimmt bei der hectec GmbH seit dem 17. Juni 2011 mit Prokura die Verantwortung für den Vertrieb an alle Partner weltweit. Die hectec GmbH ist seit 1994 auf die Entwicklung und den weltweiten Vertrieb von Operations-Planungsprogrammen für orthopädische Chirurgen und Kliniken spezialisiert. M. Neske war vor seinem Eintritt bei der hectec GmbH 2006 bei Finanz-, Telekommunikations- und IT-Dienstleistern als Geschäftsführer und Projektleiter tätig.

Mit Michael Neske leitet ein erfahrener Spezialist alle Vertriebsaktivitäten der hectec GmbH. Jörn Seel, Geschäftsführer hectec GmbH: „Michael Neske ist seit Jahren in Vertrieb und Marketing erfolgreich tätig und bei unseren Vertriebspartnern sehr bekannt und geschätzt. Mit Michael Neske werden wir die Betreuung unserer Partner weltweit intensivieren.“ Für M. Neske steht der internationale Aufbau der Marke „hectec“ als Hersteller innovativer und zuverlässiger Planungslösungen für orthopädische Operationen im Mittelpunkt.
Die hectec GmbH entwickelt ihre Planungslösung „mediCAD Classic“ seit 1994. Die digitale Lösung berücksichtigt alle Planungsmethodiken und dokumentiert alle Vorgänge rechtssicher. Ein wichtiger Teil ist die von hectec erstellte Implantat-Datenbank, da der Arzt sofort auf dem Bildschirm das optimal passende Implantat auswählen kann. Die Datenbank wird fortlaufend erweitert, umfasst heute die Artikel von weltweit 90 Herstellern und deckt in Europa über 80 Prozent aller verwendeten Implantate ab. Die Lösung passt sich nahtlos in die EDV-Ausstattung der Kliniken und Praxen ein. Sie deckt alle orthopädischen Operationsgebiete ab – von der Hüfte über Schulter und Fuß bis hin zu Knie und Wirbelsäule. „mediCAD Classic“ ist zertifiziert und weltweit als Medizinprodukt zugelassen.
„mediCAD Classic“ wird ausschließlich über autorisierte Partner wie Agfa Healthcare und Siemens vertrieben. Mitte 2011 arbeitet die hectec GmbH mit 62 Vertriebspartnern weltweit zusammen. Insgesamt setzen aktuell etwa 2.500 Kliniken die Lösung ein.

Seit 1994 beschäftigt sich die HECTEC GmbH mit einer Lösung, wie man orthopädischen Chirurgen digital, die effiziente und sichere Planung von Gelenkoperationen ermöglichen kann.

Als erstes Unternehmen weltweit, stellte HECTEC bereits im Jahr 1999 ein Softwareprogramm zur Verfügung, das es ermöglicht, mit wenigen Eingaben, die vollständige präoperative Planung eines Gelenkersatzes in einer digitalen Umgebung zu erstellen. Mit Hilfe automatischer Berechnungen und spezieller Algorithmen kann der Zeitaufwand für Ärzte somit um bis zu 85 Prozent reduziert werden.

Mit mediCAD setzt HECTEC einen innovativen Meilenstein in der chirurgischen Orthopädie. Durch die automatische Archivierung aller benötigten Informationen und einer durchgängigen Nachvollziehbarkeit von Befunden und Nachsorge, bietet mediCAD die ideale Möglichkeit zur Kontrolle und Dokumentaion einer Operation.

Durch enge Kooperation mit den führenden Unternehmen der Medizintechnik und dem weltweit erfolgreichen Einsatz von mediCAD in Kliniken, gehört die HECTEC GmbH schon heute zu den „Global Players“ im Bereich medizinischer Software-Lösungen.

hectec GmbH
Jörn Seel
Ottostr. 16
84030 Landshut
+49 (0) 871 ? 142370-0
www.hectec.de
joern.seel@hectec.de

Pressekontakt:
TennCom AG
Dr. Kurt-Christian Tennstädt
Hohentwielstr. 4A
78315 Radolfzell
info@tenncom.de
+49-(0)7732 ? 95 39 30
http://www.tenncom.de

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UPDATE: Glatteisunfälle in Hamburg inzwischen mehr als 200 Patienten

Zahl der Patienten hat sich seit dem Vormittag mehr als verdoppelt

(ddp direct) Hamburg, 06. Januar 2011. Während die Hamburger Asklepios Kliniken im Lauf des Morgens bis elf Uhr rund 80 Opfer von Glatteisunfällen zu versorgen hatten, sind es inzwischen (Stand 16 Uhr) mehr als 200. Allein in der Asklepios Klinik Altona wurden im Laufe des Tages 45 Notfall-Patienten versorgt. Die Notaufnahmen haben die Anzahl der Chirurgen vor Ort kurzfristig aufgestockt. So arbeiten in der Asklepios Barmbek inzwischen alle derzeit verfügbaren Chirurgen in der Notaufnahme mit, sofern sie nicht dringend auf Station benötigt werden.

Asklepios Klinik Altona: 45
Asklepios Klinik Wandsbek: 35 Patienten, davon 9 zur Sofort-OP
Asklepios Klinik Nord: 25
Asklepios Klinik Harburg: 18
Asklepios Klinik Barmbek: 30
Asklepios Klinik St. Georg: 35
Asklepios Westklinikum Rissen: 25

Die eisglatten Gehwege und Straßen haben in Hamburg zu einer Vielzahl von Stürzen und Brüchen geführt. Die Verletzten kamen zu Fuß, mit dem Pkw oder mit dem Rettungsdienst der Feuerwehr in die Notaufnahmen.

Zu den typischen glatteisbedingten Verletzungen zählen vor allem Brüche. Die Chirurgen behandeln derzeit Frakturen des Handgelenks, des Fußgelenks (Sprunggelenk), des Ellenbogens und der Unter- und Oberschenkelknochen. Dazu kommen Patienten mit Kopfplatzwunden, Frakturen der Halswirbel und ausgekugelten Schultergelenken. Etwa ein Drittel der Patienten muss aufgrund der Schwere der Verletzungen stationär in der Klink verbleiben.

Kontakt für Medienvertreter:

Pressestelle der Asklepios Kliniken
(040) 1818 82 6636
(040) 1818 82 8888 (24-Std-Rufbereitschaft)
www.asklepios.com

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Asklepios Kliniken
Mathias Eberenz
Rübenkamp 226
22307
Hamburg
presse@asklepios.com
040 18 18-82 66 36
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Glatteisunfälle in Hamburg: Notaufnahmen füllen sich – 80 Patienten seit dem Morgen

Unfallchirurgen der Asklepios Kliniken im Dauereinsatz

(ddp direct) Hamburg, 06. Januar 2011. Die eisglatten Gehwege und Straßen führen zurzeit zu einer Vielzahl von Stürzen und Brüchen. Die Verletzten kommen zu Fuß, mit dem Pkw oder mit dem Rettungsdienst der Feuerwehr in die Notaufnahmen. Stand 11 Uhr haben die Notaufnahmen der Asklepios Kliniken Altona, Barmbek, Harburg, Nord-Heidberg, St. Georg und Rissen (Westklinikum Hamburg) bereits 80 Patienten mit Brüchen und Platzwunden behandelt. Einige Notaufnahmen haben deshalb die Anzahl der Chirurgen kurzfristig verdoppelt.

Allein in der Asklepios Klinik Barmbek wurden am frühen Vormittag 15 Patienten behandelt, in der Asklepios Klinik Nord-Heidberg und der Asklepios Klinik St. Georg waren es jeweils mehr als ein Dutzend, in der Asklepios Klinik Wandsbek und im Westklinikum Hamburg (Rissen) jeweils zehn und in der Asklepios Klinik Harburg sechs Patienten.

Vor allem Knochenbrüche
Zu den typischen glatteisbedingten Verletzungen zählen vor allem Brüche. Die Chirurgen behandeln derzeit Frakturen des Handgelenks, des Fußgelenks (Sprunggelenk), des Ellenbogens und der Unter- und Oberschenkelknochen. Dazu kommen Patienten mit Kopfplatzwunden, Frakturen der Halswirbel und ausgekugelten Schultergelenken. Etwa ein Drittel der Patienten muss aufgrund der Schwere der Verletzungen stationär in der Klink verbleiben.

Die Notaufnahmen haben die Anzahl der Chirurgen vor Ort kurzfristig aufgestockt, in Barmbek arbeiten derzeit drei statt wie an normalen Tagen ein Unfallchirurg in der Notaufnahme, in Wandsbek sind zwei statt wie üblich ein Chirurg im Einsatz.

Pressestelle der Asklepios Kliniken
(040) 1818 82 6636
(040) 1818 82 8888 (24-Std-Rufbereitschaft)
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