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8 Kilo verlieren in nur 6 Wochen mit Darmreinigung durch Öl-Kur! („Am Anfang war der Darm“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Haben Sie Gewichtsprobleme und Autoimmun-Beschwerden und nichts, was Sie versuchen, bringt Sie weiter? – Dann haben sie sicher noch keine Öl-Kur gemacht, um ihren Darm zu reinigen.

Genau so ging es einer Frau, nachdem ihre Schilddrüsenstörung mit Antibiotika behandelt wurde. Sie versuchte alles, um eine Lösung zu finden. Sie hungerte sehr oft, verlor aber kein einziges Kilo. So kam es, dass sie unter dauerhaftem Hunger litt und kein Sättigungsgefühl mehr empfand. Sie hätte den ganzen Tag lang nur essen können. Diese Situation intensivierte sich durch die Frustration nach jeder nicht gelungenen Diät-Phase. Nach ärztlichen Untersuchungen sei jedoch alles mit ihr in Ordnung…

 

Coach Dantse Dantse sollte ihr bei ihrem Problem helfen. Auf die Frage, ob sie ihre Darmflora nach den zahlreichen und langen Antibiotika-Phasen wiederhergestellt habe, antwortete sie, sie wüsste gar nicht, dass das notwendig sei. Ihr Arzt hätte kein Wort dazu verloren.

 

Durch das Coaching begann sie nicht nur mit der Darmreinigung, sondern auch damit ihren Darm zu sanieren, ihn sich regenerieren zu lassen und ihn nachhaltig durch eine strenge Ernährungsumstellung und einen neuen Lebensstil zu stärken. Bei ihr reichte die Öl-Kur mit vollem Bauch. Täglich bewegte sie sich mindestens 30 Minuten an der frischen Luft und machte 10 Minuten lang kleine, sehr leichte Muskelaufbau-Übungen. Mal ging sie joggen, mal walken, mal nur spazieren, und manchmal sprang sie Trampolin.

 

Nach nur sechs Wochen verlor sie über 8 kg, ihre Pickel waren alle weg, sogar ihre rätselhafte Allergie, von der nicht klar war, was sie überhaupt verursachte, verschwand einfach. Für die Frau grenzte es an ein Wunder, was eine bloße Darmreinigung alles bewirken konnte! Ihre Haut wurde erneuert, ihre Laune war zu 120% besser und ihre ständige Antriebslosigkeit war verschwunden. Mittlerweile fehlt es ihr überhaupt nicht mehr an Energie. Sie ist eine aktive Joggerin und bereitet sich sogar auf den New-York-Marathon vor.

 

Das ist nur eine der vielen lehrreichen und spannenden Geschichten aus Dantes Buchreihe Am Anfang war der Darm!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliografische Angaben:

Sammelband
Erschien am 02.10.2018 bei indayi edition.
ISBN-10: 3947003129
ISBN-13: 978-3947008162
Taschenbuch, 404 Seiten, 29,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

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Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Oxycholesterin und Transfette: warum sie ungesund sind

Oxycholesterin und Transfette:  warum sie ungesund sind

Oxycholesterin und Transfette in Fast Food

Gute und schlechte Fette sind Begriffe, die immer wieder auftauchen. Doch was genau ist damit gemeint? Gute Fette sind naturbelassene Fette. Sie besitzen ihre ursprünglichen Strukturen und sind gesund. Schlechte Fette hingegen haben durch ihre Weiterverarbeitung ihre ursprünglichen Strukturen verloren und sind dadurch ungesund geworden. Zu ihnen gehören Oxycholesterine und Transfette.

Cholesterin
Cholesterin in seiner natürlich reinen Form ist gesund und wird vom Körper gebraucht, deshalb schafft er es auch ganz gut, 80-90 Prozent seines Bedarfs selbst herzustellen. Den fehlenden Rest gleicht er über die Ernährung aus. Cholesterin ist in allen tierischen Fetten von Natur aus enthalten. Pflanzliche Fette sind cholesterinfrei.
Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz im Blut, die für die Isolierung der Nervenzellen, die Verdauung und die Herstellung einiger Hormone unentbehrlich ist. Eine Überladung über die Ernährung ist bei einem gesunden Menschen kaum möglich, weil der Darm nur eine begrenzte Menge aufnehmen kann. Zudem wird die körpereigene Produktion automatisch gedrosselt, wenn zu viel aufgenommen wurde. Deshalb beeinflusst der Verzehr cholesterinreicher Lebensmittel den Cholesterinspiegel nur gering. Daher gefährdet das morgendliche Frühstücksei die Gesundheit nicht. Im Gegenteil: Es hat die Eigenschaft, die Aufnahme des Cholesterins zu blockieren.

Allerdings gibt es auch ungesundes Cholesterin und dieses ist an der Entstehung von Arteriosklerose, der Verkalkung der Blutgefäße beteiligt. Es wird dann ungesund, wenn
– sich der Anteil des schlechten LDL-Cholesterins durch den Verzehr von weiterverarbeiteten Fetten im Blut erhöht. Denn das schlechte LDL hat die Eigenschaft, das Cholesterin zu den Organen zu bringen und sich in den Blutgefäßen als Fett abzulagern. Das gute HDL-Cholesterin hingegen nimmt das schlechte LDL auf und transportiert es zur Leber, damit es ausgeschieden werden kann. Daher ist ein hoher HDL-Spiegel in einem gewissen Maß in der Lage, einen erhöhten Gesamtcholesterinspiegel auszugleichen.
– es mit Sauerstoff reagiert und zum Oxycholesterin wird.

Oxycholesterin – das aggressive Cholesterin
Oxycholesterin ist die ranzige Variante des Cholesterins, die durch freie Radikale verursacht wird. Es ist aggressiv und schädigt die Blutgefäße. Zwar wird es vom Immunsystem als Fremdstoff schnell erkannt, weil es eine andere Struktur als das ursprüngliche Cholesterin besitzt, jedoch fühlen sich die Abwehrzellen überfordert und reagieren dementsprechend stark. Sie verwandeln sich in sogenannte Schaumzellen, docken an die Wände der Blutgefäße an, stülpen sich über das oxidierte Cholesterin und nehmen es auf. Dabei werden sie immer größer, sodass sie nach einiger Zeit platzen und das auslaufende Cholesterin die Gefäßwände verklebt und verhärtet. Hierdurch steigt das Risiko für
– Arteriosklerose, Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen, da verhärtete Gefäße zugleich unelastisch sind,
– Herzerkrankungen und Schlaganfälle, weil die verhärteten Gefäßwände einreißen können und die Reparaturarbeiten Blutgerinnsel hervorrufen, die die Gefäße verstopfen.

Oxycholesterin entsteht vor allem bei der industriellen Lebensmittelverarbeitung. Dabei lassen bestimmte Herstellungsmethoden das Cholesterin oxidieren. Hierzu zählt die sogenannte Sprühtrocknung, bei der cholesterinhaltige Lebensmittel mit heißer Luft zu Pulver vernebelt und getrocknet werden. Die vielen, feinen umherwirbelnden Tröpfchen aus Milch, Sahne oder Eiern bieten dem Luftsauerstoff eine große Oberfläche, sodass das Cholesterin besonders leicht oxidiert. Derartige Pulver sind in Milchschokolade, Eis, Kuchen, Gebäck, Puddingpulver, Babynahrung und den sogenannten Frischei-Produkten wie Mayonnaisen, Nudeln und Spätzle zu finden. Eine andere Variante sind Sprühfette, die in zahlreichen Fertigsuppen und Fertiggerichten eingesetzt werden.
Oxycholesterin ist an den Bezeichnungen Milchpulver, Sahnepulver, Eipulver und eben Sprühfette erkennen.

Aber auch im häuslichen Bereich gibt es für die freien Radikale genug Gelegenheit, das Cholesterin zu schädigen, und zwar überall dort, wo cholesterinreiche Lebensmittel gebacken, gebraten und frittiert werden. Ebenso gehören die Lebensmittel dazu, die länger der Luft ausgesetzt sind. Das trifft besonders für klein geschnittene oder geriebene Fleisch- und Milchprodukte zu. Denn Gulasch, Hackfleisch oder geriebener Käse bieten dem Sauerstoff eine große Angriffsfläche.

Außerdem entsteht Oxycholesterin auch im Körper. Denn das schlechte LDL-Cholesterin ist genauso anfällig für Sauerstoff und kann daher ebenso leicht oxidieren. Daher bedeutet ein hoher LDL-Spiegel zugleich ein hohes Oxidationspotenzial und verdoppelt somit die Gefahr für Arteriosklerose.

Transfette – getarnte Übeltäter
Auch Transfette entstehen durch industrielle Verarbeitungsmethoden. Sie sind im Gegensatz zum Oxycholesterin jedoch getarnte Übeltäter, da sie in ihrer Struktur den gesunden Fettsäuren sehr ähnlich sind. Deshalb werden sie von den Abwehrzellen nicht als schlechte Fettsäuren erkannt und lassen sich unbemerkt überall dort einbauen, wo ansonsten die gesunden Fettsäuren benötigt werden.

Transfette sind gehärtete Fette, die in eine feste und meist noch streichfähige Form gebracht werden und dadurch vieles vereinfachen. Sie verbessern die maschinelle Herstellung von Backwaren oder die Streichfähigkeit von Margarinen. Außerdem verlängern sie durch ihre veränderte Struktur die Haltbarkeit der Lebensmittel und lassen sie unempfindlicher gegen Hitze und Tiefkühlkälte werden. Besonders betroffen sind Fertiggerichte, frittierte und panierte Lebensmittel, Margarinen und andere Bratfettmischungen sowie Blätterteigprodukte und fetthaltige Backwaren wie Berliner, luftige Croissants, Kuchen und Kekse. Ebenso machen sie auch vor Müsliriegeln, Frühstücksflocken, Fertigpizzen und Chips nicht halt und werden außerdem gerne in Imbissbuden und Restaurants zum Braten und Frittieren verwendet. Darüber hinaus kann sich durch die vielfältigen Mixturen und Verarbeitungsprozesse auch das Oxycholesterin in den Transfetten verbergen.

Die gute Tarnung der Transfette hat weitreichende Auswirkungen, denn sie
– nehmen den Zellen ihre Beweglichkeit und beeinträchtigen somit auch die Gehirnleistung, da auch die Gehirnzellen starr und unbeweglich werden. Somit begünstigen sie auch Demenzerkrankungen.
– schwächen den Darm und hemmen die Verstoffwechselung der Fette. Sie machen süchtig nach mehr Fett und Zucker und tragen daher in mehrfacher Weise zu Übergewicht bei.
– behindern die körpereigene Entgiftung.
– erhöhen das schlechte LDL-Cholesterin und räumen somit den freien Radikalen noch mehr Spielraum ein, Oxycholesterin zu verursachen.
– führen zu Arteriosklerose, da sie die Blutgefäße verkleben und somit das Risiko von Herzkrankheiten, Schlaganfällen und Bluthochdruck erhöhen.
– fördern Entzündungen und hemmen die guten Eigenschaften der Omega-3-Fettsäuren.
– können möglicherweise krebserregend sein.

Mitte 2008 haben die Staaten New York und Philadelphia (USA) Transfette per Gesetz in Restaurants, Imbissstuben, Lokalen, Cafes und Konditoreien verboten. Ab 2018 soll dieses Verbot dann für die gesamte USA und generell für alle Lebensmittel gelten. In Deutschland hingegen gibt es nicht einmal einen Grenzwert. Hier besteht nur eine Kennzeichnungspflicht und die gilt nur für bestimmte Produkte, die der Diätverordnung unterliegen. Dazu gehören Säuglingsnahrung und Produkte für Menschen mit Darm- und Stoffwechselkrankheiten. Ob die Fette, die die Transfette ersetzen, jedoch gesünder sind, ist fraglich. Denn diese enthalten oft andere Stoffe und richten andere Schäden an. Die beste Lösung wird wohl sein, industriell hergestellte Lebensmittel, wenn überhaupt, nur sparsam zu verwenden.

Transfette verbergen sich hinter den Bezeichnungen gehärtete Fette oder teilweise gehärtete Fette, hydrierte Fette oder teilhydrierte Fette. Bioläden und Reformhäuser lehnen den Einsatz dieser schlechten Fette generell ab und kommen gänzlich ohne sie aus; ob im Müsliriegel, in der Margarine oder im leckeren Croissant. Die gewünschte Konsistenz wird mit Kokosfett oder Palmenkernfett erreicht. Auf diese Weise bleiben auch Bio-Margarinen selbst bei Zimmertemperatur fest und schön streichfähig.

Wie beim Oxycholesterin können Transfette auch zu Hause entstehen, und zwar dann, wenn Öle verwendet werden, deren Fettsäuren empfindlich sind und besonders leicht auf äußere Einflüsse ansprechen. Vor allem die ungesättigten Fettsäuren verhalten sich sehr reaktionsfreudig und springen schnell auf Hitze, Licht und Sauerstoff an. Daher sind diese Öle auch vorwiegend für die kalte Küche geeignet und bedürfen einer sorgfältigen Lagerung, damit sie nicht oxidieren. Hierzu gehören Öle, die reich an Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren sind.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.
Ihr Buch „Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben“ ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.
ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

Personal Trainer
Ernährungstrainer

Kontakt
Personal Trainer und Erährungstrainer
Claudia Meyer
Hohenzollernstr. 21
33330 Gütersloh
0175/9268526
info@claudia-meyer-pt.com
http://www.claudia-meyer-pt.com

Pressemitteilungen

Cholesterin, Bioresonanz rät zu differenzierterer Sichtweise

Chancen und Gefahren rund um das Thema Cholesterin

Cholesterin, Bioresonanz rät zu differenzierterer Sichtweise

Lindenberg, 26. April 2018. Die Cholesterin-Diskussion hält sich seit Jahren hartnäckig in den Schlagzeilen. Während Betroffene verwirrt sind, gehen ganzheitlich orientierte Mediziner andere Wege. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie.

Bei der Frage, ob denn nun ein erhöhter Cholesterinwert gefährlich ist, geht es um viel. Für die Betroffenen um das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall. Für die Industrie um einen milliardenschweren Markt. So tobt seit Jahrzehnten ein Streit unter den Gelehrten. Die Befürworter raten dringend zu Cholesterinsenkern. Ihre Kritiker warnen zugleich vor den Risiken. Außer der Gefahr von Nebenwirkungen sei zu bedenken, dass Cholesterin wichtig für den Organismus ist, beispielsweise für den Fettstoffwechsel, die Gallensäure und die Zellmembran. Vermutlich wird die Diskussion noch lange andauern. Sie zeigt aber, dass der Blick alleine auf den Cholesterinwert zu kurzsichtig ist.

Wege der Ganzheitsmedizin

Einen ganz anderen Weg nehmen ganzheitlich orientierte Mediziner. Sie gehen der Frage nach, warum der Cholesterinwert so hoch ist. Die Beantwortung dieser Frage ist allerdings eine Herausforderung. Zu vielseitig sind die möglichen Ursachen. Deshalb analysieren sie die komplette Situation eines Betroffenen. Vorhandene Symptome werden dabei genauso berücksichtigt, wie Lebens-, Ernährungs- und Verhaltensweisen. So analysieren sie die in Frage kommenden natürlichen Heilmittel, deren Arzneimittelbild Rückschlüsse auf Ursachenzusammenhänge herleiten lassen. Darauf zielen auch die Bioresonanz-Therapeuten ab. Sie nutzen dazu mit Hilfe von Frequenzen ihre Möglichkeiten auf der feinen energetisch Ebene, um auf potentielle Ursachen zu stoßen, die einen erhöhten Cholesterinwert erklären können. Hierbei spielen energetische Störungen unserer Regulationssysteme eine maßgebliche Rolle, so die Erfahrung langjähriger Anwender der Bioresonanz. Dort setzen sie dann auch mit ihrer Therapie an.

Was das bedeutet, hat die Redaktion in dem Beitrag Cholesterin und Zusammenhänge zum Herzinfarkt zusammengefasst. Dort erläutert sie auch einen neu entdeckten Risikofaktor.

Dieses Informationsangebot berichtet umfassend zur Bioresonanz

Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.bioresonanz-zukunft.de/

Essen/Trinken

„Was bedeuten die Kennzahlen auf Eiern?“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Alina B. aus Cottbus:
Beim Ostereierfärben ist mir aufgefallen, dass alle Eier mit einer Nummer gekennzeichnet sind. Was bedeutet dieser Code?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Seit 2004 müssen Eier aus der Europäischen Union mit einem zehnstelligen Code gekennzeichnet sein, zum Beispiel „0-DE-0145231“. Die erste Zahl gibt Auskunft über die Haltungsart der Hennen. Dabei steht „0“ für Biohaltung, „1“ für Freilandhaltung, „2“ für Bodenhaltung und die „3“ für Käfighaltung. Die zweite Stelle im Code weist auf das Herkunftsland hin. In deutschen Supermärkten finden sich häufig die Abkürzungen „DE“ für Deutschland, „PL“ für Polen oder „NL“ für die Niederlande. Sind die Eier aus Deutschland, geben die darauffolgenden zwei Ziffern Aufschluss über das Bundesland: Von „01“ für Schleswig-Holstein bis „16“ für Thüringen. Die letzten fünf Ziffern informieren über den Legebetrieb, aus dem das Ei stammt. Auf www.was-steht-auf-dem-ei.de können Verbraucher den Erzeugercode eingeben und zusätzlich zum Namen des Landwirtes auch aktuelle Bilder des Betriebs einsehen und weitere Informationen erhalten. Übrigens: Wer an Ostern mehr Eier verzehrt als sonst, sollte sich keinen Kopf machen. Für den Cholesterinspiegel spielt der sonstige Ernährungsstil und die körpereigene Cholesterinproduktion eine viel größere Rolle als ein vorübergehend höherer Eierkonsum. Zudem enthalten Eier wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Jod und Lecithin – im Gegensatz zu ihren Verwandten aus Schokolade und Marzipan.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.314

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Pressemitteilungen

Ein fataler Irrtum

Produkte ohne Palmöl

Ein fataler Irrtum

Foto: Fotolia / Ben Diaz (No. 5987)

sup.- Auf Lebensmitteln finden sich in zunehmender Zahl Aufschriften von „Laktose-frei“ über Testate zu fairem Handel bis hin zu Informationen über verschiedene Umweltstandards. Auf einer Vielzahl von Produkten steht inzwischen auch der Hinweis „Ohne Palmöl“. Was sich wie eine Qualitätsaussage liest, verleitet den Verbraucher zu falschen Überlegungen, ist also im wörtlichen Sinne irreführend.

Was soll schlimm an Palmöl sein, wenn mit „frei von …“ geworben wird? Manche Verbraucher könnten schlussfolgern, Palmöl sei schlecht für ihre Gesundheit. So ist gelegentlich das Gerücht zu lesen, Palmöl könne wegen einer das Cholesterin steigernden Wirkung zu Herzproblemen führen. Wissenschaftliche Studien enttarnen das als ideologische Behauptung. Eine Studie der School of Medical Science and Technology des Indian Institute of Technology kommt zu dem Schluss: „Ein beträchtlicher und wachsender Umfang an wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt, dass die Wirkung von Palmöl auf Blutcholesterin im Vergleich zu anderen Fetten und Ölen relativ neutral ist“. Und eine Studie des World Journal of Cardiology stellt fest, dass Palmöl im Rahmen einer gesunden Ernährung nicht zu einer Erhöhung kardiovaskulärer Risiken führt. Unter gesundheitlichen Aspekten ist dieser Nahrungsbestandteil also problemfrei.

Das zweite Vorurteil gegen Palmöl betrifft die Umwelt. Die Plantagen sollen in den Anbauländern wie Indonesien zur Entwaldung maßgeblich beitragen. Auch diese Behauptung ist irreführend. Der Ertrag pro Anbaufläche ist ein zuverlässiges Maß für die Effizienz einer Pflanze. Und dabei ist Palmöl allen Alternativen wie Kokosnuss, Raps, Erdnüssen, Sonnenblumen und Soja weit überlegen. Palmöl liefert auf einer identischen Fläche bis zu achtmal mehr Ertrag als vergleichbare Ölpflanzen. Und nicht nur bei der geringen Anbaufläche ist Palmöl vorbildlich. Sojaöl braucht im Vergleich zu Palmöl pro Tonne sechsmal mehr Energie, siebenmal mehr Stickstoff und 14-mal mehr Pestizide. Das unterstreichen auch Organisationen wie Greenpeace oder WWF. „Würde man Palmöl durch einen Mix aus Raps-, Sonnenblumen-, Kokos- und Sojaöl ersetzen, so würde Deutschland das Fünffache an Fläche benötigen“, heißt es in der Analyse „Berechnungen zur einer palmölfreieren Welt“ des WWF Deutschland. Die Fakten zeigen, dass es sinnvoller wäre, auf eine Packung zu schreiben: Mit gesundheitlich unbedenklichem und ökologisch effizient produziertem Palmöl.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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Essen/Trinken

Das Ei – Mythos und Wahrheit

Ostern steht vor der Tür und damit auch die beliebte Frage: Wie viele Eier darf man eigentlich essen? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat darauf eine klare Antwort.

Das Ei - Mythos und Wahrheit

Bei gesunden Menschen ändert der Verzehr von Eiern kaum etwas am Cholesterinwert im Blut. (Bildquelle: Sea Wave/Shutterstock.com)

Besser nicht mehr als drei pro Woche, einschließlich in Kuchen oder Soßen verarbeiteter Eier.
Denn die kleinen Eiweißbomben enthielten zwar wichtige Nährstoffe wie Protein, Vitamine und Mineralstoffe, andererseits aber auch reichlich Fett und Cholesterin. Aber der Verzehr von Eiern ändert, das zeigen aktuelle Studien, bei gesunden Menschen kaum etwas am Cholesterinwert im Blut. Ulrike Hadem-Proest, Ernährungsexpertin bei der AOK Hessen, gibt für Ostern Entwarnung: „Grundsätzlich gilt natürlich die Empfehlung der DGE. Aber kurzzeitig darf man an Ostern eiermäßig auch mal über die Stränge schlagen.“ Allerdings sollten sich, so Hadem-Proest, insbesondere Patienten, die unter einer Fettstoffwechselstörung leiden, nach den Osterfeiertagen wieder an die Empfehlungen halten. Übrigens: Die Ernährungsberatung des Landes Rheinland-Pfalz spricht vom Ei als einem „genialen Lebensmittel“. Zitat: „Das Ei ist ein reines Kraftpaket. Es bietet hochwertiges Eiweiß und eine Fülle anderer wertgebender Inhaltsstoffe. Es wird von der Natur direkt in der Verpackung geliefert und ist mehrere Wochen gut lagerfähig. Ob feine Nachspeisen, Kuchen, leckere Aufläufe oder „schnelle“ Gerichte – Eier sind außerordentlich vielseitig zu verwenden und beliebt.“ Dem ist auch aus Sicht der AOK Hessen nichts hinzuzufügen.

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Wie die Bioresonanz das Cholesterin-Problem sieht

Den Cholesterinspiegel von seiner natürlichen Seite her betrachten und daraus Nutzen ziehen.

Wie die Bioresonanz das Cholesterin-Problem sieht

Bioresonanz-News

Lindenberg, 07. Dezember 2016. Die Menschen haben Angst um ihren Cholesterinspiegel. Seit Jahren wird regelmäßig vor den Gefahren eines zu hohen Cholesterinspiegels für das Herz-Kreislauf-System gewarnt. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de hat das hinterfragt und gibt Anregungen, wie man mit diesem Thema optimal umgeht.

Die kontroverse Diskussion zum Cholesterin

Die einen warnen vor den Gefahren, die mit einem erhöhten Cholesterinspiegel verbunden sind. Hier wird an erster Stelle das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall genannt. Zu viel Cholesterin im Blut würden die Blutgefäße schädigen, so ihre Argumente. Deren Kritiker sehen das weitaus differenzierter. Manche befürchten sogar eine regelrechte Cholesterin-Lüge.

Die Bedeutung des Cholesterins

Naturheilkundlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, versuchen die emotionale Diskussion zu entschärfen, indem sie an die Bedeutung von Cholesterin erinnern. So sei Cholesterin lebenswichtig für unsere Zellmembran. Dort sorge es für Stabilität. Außerdem würde Cholesterin den Austausch von Botenstoffen in und aus den Zellen unterstützen. Auch das sei ein lebenswichtiger Vorgang, damit die Zellen ihren Aufgaben gerecht werden können. Schließlich nicht zu vergessen ist die Bedeutung von Cholesterin als Vorstufe der Gallensäure. Vor allen diesen Hintergründen plädieren Naturmediziner weniger dafür, den Cholesterinspiegel einfach nur zu senken. Sie halten es für wichtiger, die Gründe für einen zu hohen Cholesterinspiegel zu ermitteln und ihn natürlich zu regulieren.

Die Sichtweise der Bioresonanz zum Cholesterin

Genau hier setzt die Bioresonanz an. Sie will mit ihren Frequenzen herausfinden, in welchen Organsystemen energetische Regulationsstörungen zu vermuten sind, die an einer Erhöhung des Cholesterinspiegels beteiligt sein können. So beispielsweise im Stoffwechsel und dem Hormonsystem. Das Spektrum möglicher Einflussfaktoren auf den Cholesterinspiegel ist aber weitaus größer. Deshalb analysiert ein Bioresonanz-Therapeut den gesamten Organismus im Sinne einer ganzheitlich ursachenorientierten Vorgehensweise. Auf diese Weise herausgefundene energetische Regulationsstörungen will die Bioresonanztherapie, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, mit Hilfe der entsprechenden Frequenzen energetisch harmonisieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Roter-Reis-Komplex: Natürliche Antwort auf leicht erhöhte Cholesterinwerte

Roter-Reis-Komplex: Natürliche Antwort auf leicht erhöhte Cholesterinwerte

Mit ArmoLIPID® kann eine Lebensstilumstellung diätetisch unterstützt werden. (Bildquelle: MEDA Pharma Gmbh & Co. KG)

Bad Homburg – Roter-Reis-Komplex (ArmoLIPID®), eine ergänzende bilanzierte Diät auf natürlicher Basis, hat einen cholesterinsenkenden Effekt – dies belegen die Daten einer kürzlich publizierten Studie.[1] Erhöhte Cholesterinwerte sind ein entscheidender Risikofaktor für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Allein im Jahr 2014 sind in Deutschland knapp 340.000 Menschen an deren Folgen gestorben.[2] Durch den speziellen Roter-Reis-Komplex kann die Behandlung leicht erhöhter Cholesterinwerte – in Kombination mit einer Umstellung des Lebensstils – diätetisch unterstützt werden.

Erhöhte Cholesterinwerte, insbesondere des „schlechten“ Cholesterins (LDL-Cholesterin, LDL-C), sind bekannte Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.[3,4] Cholesterin kommt auf natürliche Weise im menschlichen Körper vor und dient dem Schutz der Zellwände sowie der Produktion von Hormonen. Lagert sich zu viel davon in den Gefäßen ab, kann dies zu einer Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) führen und im schlimmsten Fall sogar tödliche Folgen haben. „Das Problem ist, dass erhöhte Cholesterinwerte nicht weh tun und viele Patienten daher nicht wissen, dass sie gefährdet sind“, berichtet Dr. med. Wolfgang Grebe (niedergelassener Internist, Frankenberg). Daher sollte erhöhten Cholesterinwerten bereits frühzeitig v. a. durch die Änderung des Lebensstils entgegengewirkt werden. Mit dem Roter-Reis-Komplex kann diese Umstellung diätetisch unterstützt werden und so zu einer Verbesserung der Cholesterinwerte beitragen. Nun belegen auch aktuelle Studiendaten den cholesterinsenkenden Effekt des Roter-Reis-Komplexes.

Eine Tablette täglich hilft

Mit der Studie wurde erstmals untersucht, wie sich eine Tablette des Roter-Reis-Komplexes (entspricht der empfohlenen Tagesdosis) auf erhöhte LDL-Cholesterinwerte auswirkt. Die Studienergebnisse zeigen, dass mit der täglichen Einnahme von einer Tablette moderat erhöhte LDL-Cholesterinwerte gesenkt werden können. Insgesamt wurden über zwölf Wochen 151 Probanden mit erhöhten Cholesterinwerten (LDL-C größer bzw. gleich 160 mg/dl, kleiner bzw. gleich 220 mg/dl) untersucht. Die Hälfte der Probanden erhielt den speziellen Roter-Reis-Komplex, die andere Hälfte zum Vergleich ein Placebo. Bei den Patienten, die den Roter-Reis-Komplex einnahmen, konnte im Vergleich zu Placebo der Gesamt-Cholesterinwert um 11,2% und der LDL-Cholesterinwert um 14,8% reduziert werden. Zudem erreichte über die Hälfte der Probanden (51%) den vom NCEP[a] empfohlenen LDLC-Grenzwert von < 160 mg/dl. Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten wurden nicht beobachtet.[1] "Die Studienergebnisse haben mich positiv überrascht. Mit Blick auf die Gefäßgesundheit stellt der Roter-Reis-Komplex für mich eine wertvolle und sehr gut verträgliche natürliche Option zur diätetischen Behandlung erhöhter Cholesterinwerte dar", fasst PD Dr. rer. nat. Jan Philipp Schuchardt (wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung, Leibniz Universität Hannover) die Studie zusammen.

Roter-Reis-Komplex – natürlich gegen erhöhte Cholesterinwerte

Das im Roter-Reis-Komplex enthaltene Monacolin K entsteht durch die Fermentation von Rotem Reis und hemmt die körpereigene Bildung von Cholesterin. Auch wenn Monacolin K einen nachweislichen Effekt auf erhöhte Cholesterinwerte hat, ist ArmoLIPID® nicht als Arzneimittel einzustufen. Laut unabhängiger Expertenkommission des BfArM[b] und BVL[c] sowie nach Ansicht des Europäischen Gerichtshofs liegt der empfohlene Grenzwert für eine Wirkung im Sinne eines Arzneimittels bei 5 mg bzw. 4 mg Monacolin K täglich.[5,6] Mit der standardisierten Tagesdosis von 3 mg Monacolin K unterschreitet der Roter-Reis-Komplex diese Grenzwerte. Darüber hinaus enthält er Folsäure, Astaxanthin sowie Coenzym Q10, welche u. a. die Zellbildung im Organismus fördern sowie schädliche Teilchen abfangen und eine gesunde Ernährung auf diese Weise zusätzlich unterstützen können.

[a] National Cholesterol Education Program
[b] Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
[c] Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Pressegespräch der MEDA Pharma GmbH & Co. KG: „ArmoLIPID®-Studie: Unsere natürliche Antwort auf die Herausforderung Cholesterinsenkung'“, Frankfurt am Main, 21. September 2016.

Quellen:
1. Heinz T et al. Nutrition Research 2016; DOI: 10.1016/j.nutres.2016.07.005.
2. https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/12/PD15_465_232.html
3. Sharma RK et al. Vasc Health Risk Manag 2009; 5: 793-799.
4. van Wijk DF et al. Dis Markers 2009; 26(5-6): 209-216.
5. BVL/BfArM. „Stellungnahme der Gemeinsamen Expertenkommission BVL/BfArM – Einstufung von Rotschimmelreisprodukten (02/2016)“, Februar 2016.
6. EuGH. Urteil des Gerichtshofs (Erste Kammer) vom 15. Januar 2009. Az: C-140/07.

MEDA Pharma GmbH & Co. KG, Bad Homburg ist die deutsche Niederlassung von Meda, einem führenden internationalen pharmazeutischen Spezialitäten-Unternehmen. Medas Produkte werden in mehr als 150 Ländern weltweit verkauft, in über 60 davon wird das Unternehmen von eigenen Niederlassungen repräsentiert. Meda bietet (Spezial-)Rx-, Cx- und OTC-Produkte mit Fokus auf den Therapiegebieten Allergie, Atemwege, Dermatologie, Orthopädie, Gynäkologie, Kardiologie, Neurologie, Urologie und Phytopharmaka an.

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Menschen mit Diabetes im Mittelpunkt: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ im Herzen von München

Frankfurt, 15. September 2016 Immer mehr Menschen in Deutschland leben mit Diabetes, inklusive einer Dunkelziffer von ungefähr zwei Millionen sind es fast 7,6 Millionen.(1) Wie wichtig es ist, die Betroffenen nicht alleine zu lassen, zeigte die Resonanz am Stand der von Sanofi initiierten Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ mitten in Münchens Innenstadt. Mehr als 300 Risikocheckbogen wurden ausgefüllt, viele Menschen mit Diabetes ließen ihren Langzeitblutzuckerwert sowie ihre Cholesterinwerte messen und informierten sich über den bestmöglichen Umgang mit der Erkrankung.

Langzeitblutzuckerwert bedeutender Messwert
Die in diesem Jahr publizierten Daten der Aktion aus den Jahren 2005 bis 2014 zeigen, dass bei vielen Menschen mit Typ-2-Diabetes die Blutzuckereinstellung nicht gut ist. Fast die Hälfte (46 %) der Teilnehmer mit bekanntem Diabetes, die ihren Wert messen ließen, hatten einen Langzeitblutzuckerwert über 7 Prozent und damit ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen.(2) „Wir müssen unermüdlich weitermachen – sowohl hinsichtlich des Lebensstils der Patienten als auch bei der medikamentösen Therapie, damit die Menschen mit Diabetes ihre Therapie-Zielwerte erreichen“, betonte Prof. Stephan Jacob, Arzt für Endokrinologie und Diabetologie, Villingen-Schwenningen mit Blick auf diese Auswertung. Die Bedürfnisse der Menschen mit Diabetes standen zudem auf dem roten Sofa der Blood Sugar Lounge im Mittelpunkt. Die Blogger informierten sich am Stand und bei den Experten, um Informationen an ihre Community weiterzugeben.

Cholesterin persönlich nehmen
Neben dem Langzeitblutzuckerwert sollten Menschen mit Diabetes ihre Cholesterinwerte kennen. „Eine regelmäßige Kontrolle des sogenannten „schlechten“ LDL-Cholesterins empfiehlt sich vor allem für Hochrisikogruppen – dazu gehören insbesondere auch Menschen mit Diabetes“, so Prof. Jacob. Erhöhte Werte des sogenannten „schlechten“ LDL-Cholesterins (LDL-C) sind ein wesentlicher Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Grundsätzlich sollte jeder Mensch regelmäßig seine Werte kontrollieren. „Erhöhte Cholesterinwerte tun nicht weh, deshalb bleiben sie häufig längere Zeit unentdeckt“, erklärt Michaela Wolf, Vorsitzende der Patientenorganisation CholCo e.V., und betont: „Oft erfahren insbesondere junge Menschen erst von ihren hohen LDL-C-Werten, wenn sie einen Herzinfarkt erlitten haben“. Sie spricht aus Erfahrung, denn die Patientenorganisation für Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie oder anderen schweren genetischen Fettstoffwechselstörungen setzt sich besonders für Betroffene ein, die unter erblich bedingten Fettstoffwechselstörungen leiden.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Zusammen nachhaltig aufklären
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes. Die Diabetes-Aktion blickt auf über ein Jahrzehnt Aufklärung zurück: Über eine halbe Million Besucher an 48 Standorten und mehr als 30.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die ausgewerteten Risikochecks und die Erfahrungen vor Ort zeigen, dass weiter informiert werden muss: Viele Menschen werden von ihrem Diabetes-Risiko überrascht und nur etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes erreichen eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK Gesundheit, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., Health-Capital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, PTS Diagnostics, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD). Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de

Quellen:
(1) Gesundheitsbericht Diabetes 2016
http://www.diabetesde.org/system/files/documents/fileadmin/users/Patientenseite/PDFs_und_TEXTE/Infomaterial/Gesundheitsbericht_2016.pdf
(2) Jacob S et al., Cardiovascular Endocrinology 2016,5:14-20

SADE.BGM.16.09.2265

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