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Clown Pepe sagt: Lachende Menschen tun gut

Lachende Menschen tun einfach gut

Christoph Gehrke, so der bürgerliche Name von “Clown Pepe” ist 29 Jahre jung und wohnt in Köln. Nachdem er seine Lehre zum Elektriker im Jahr 2005 erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde er neun Jahre später zum Clown.

Alles fing mit seinem Aufenthalt im Krankenhaus an. Christoph war Patient und erlebte, wie eintönig es sein kann, Tag für Tag in einem Krankenhaus aufzuwachen und neben den Besuchen von Ärzten und Krankenschwestern der Langeweile zu fröhnen. Doch er nutzte diese Zeit produktiv, um nach einigen Tagen der Überlegung sein Talent in verschiedenen Altenheimen und Krankenhäusern ehrenamtlich als Nikolaus anzubieten. Dieses Angebot wurde so gut angenommen, dass selbst nach der Weihnachtszeit unzählige Anfragen eintrudelten, um als Weihnachtsmann den älteren Herrschaften ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Nachdem Chris verschiedene Einrichtungen besucht hatte, war für ihn klar, dass er damit weitermachen möchte. Seit dem Sommer 2014 ist Chris nun als Clown Pepe unterwegs.

DigitalDiplomaten: Was waren deine persönlichen Höhen und Tiefen seit Start deiner Karriere?

Christoph: Meine persönlichen Höhen waren, als ich vor circa 3 Monaten das Angebot bekommen habe, die Hauptrolle in dem Film Steenkoude Liefde zu spielen. Mein persönliches Tief waren die Zeiten, als ich im Krankenhaus lag, mich um nichts mehr kümmern konnte und kurz davor war alles hin zu schmeißen.

DigitalDiplomaten: Wie motivierst du dich für die tägliche Arbeit?

Christoph: Definitiv durch das Lachen der Menschen. Sobald man mich sieht, sind die Menschen erst still, aber dann tauen sie auf und lachen mit mir und sind begeistert vom Unsinn den ich treibe. Vor allem Kinder werden mutiger und strecken auch einmal die Zunge heraus.

DigitalDiplomaten: Was glaubst du nimmt man dir öfters übel?

Christoph: Das ich manchmal sehr lange brauche um Dinge zu klären und Lösungen zu finden.

DigitalDiplomaten: Hast du auch vor auf dem Ballermann aufzutreten? Also als Partyclown?

Christoph: Ja und nein. Immer wieder werde ich von Erwachsenen gebucht um deren Partys “aufzumischen”. Funktioniert bestens auf Partys, aber ob es auch am Ballermann funktioniert, weiß ich nicht. Aber ich sage niemals nie.

DigitalDiplomaten: Solche “Party-Meilen” sind ja sinnlich gesprochen ziemlich “aufreibend” und für viele Menschen sehr anstrengend. Wenn du einen Sinn abgeben müsstest – hören, sehen, fühlen – welcher wäre das?

Christoph: Ich würde das Sehen abgeben. Ich habe mir oft Gedanken darüber gemacht, weil ich viele Menschen kennengelernt habe, die blind, taub oder gefühlslos sind. Wenn mir so etwas passieren würde, wäre ich lieber blind. Dadurch hört und fühlt man noch intensiver!

DigitalDiplomaten: Wofür bist du dankbar?

Christoph: Ich bin für meine Schwester Stephanie dankbar. Sie ist die Beste und steht immer hinter mir. Sie regelt vieles für mich, obwohl sie selber eine sehr schwere Zeit hinter sich hat.

DigitalDiplomaten: Deine bisher größte Rolle wirst du in dem Spielfilm “Steenkoude Liefde” besetzen. Die Dreharbeiten fangen im September 2017 an. Der Filmrelease ist im November 2018 geplant.

Hier spielst du die Hauptrolle “Rudi”. Chris, wie bist du dazu gekommen?

Christoph: Als ich 2015 bei einem Casting in Köln war, wurde mir nahe gelegt, dass ich Talent habe und dieses nutzen sollte. Und so bin ich vom Komparsen, zum Schauspieler in “Steenkoude Liefde” aufgestiegen. Aber hauptberuflich bleibe ich den Kindern als Clown erhalten.

DigitalDiplomaten: Du bringst dieses Jahr einen Song raus. Wie bist du auf die Idee gekommen ein Lied zu produzieren?

Christoph: Ich habe mir damals Gedanken gemacht, wie ich noch mehr Kinder animieren kann in meinen Shows mitzumachen. Anfangs wollte ich ein Buch schreiben, bin aber absolut kein Schreiber und Lese auch recht wenig. Dabei ist der Mitmach Faktor ziemlich klein. Dann kam mir dieses Jahr die Idee, dass ich einen Song produziere, um die Kinder bei meinen Shows noch mehr mit einzubeziehen. Singen, tanzen und herumalbern mit Clown Pepe, welches Kind möchte das nicht. Im Sommer 2017 erscheint der erste Song. Es handelt sich hierbei um einen Kinderlied. Ihr dprft gespannt sein.

DigitalDiplomaten: Du hast bestimmt einen vollen Kalender. Schaffst du es denn überhaupt noch deinem Ehrenamt nachzukommen?

Christoph: Voller Terminkalender ja. Zeit für Ehrenamt, sowieso! Man sollte nie vergessen wo man her kommt und wie alles angefangen hat. Und ich könnte noch so reich, noch so berühmt sein, ich werde mich immer ehrenamtlich einsetzen. Komme was wolle.

DigitalDiplomaten: Was hast du denn für das kommende Jahr im Programm?

Christoph: Für 2018 ist aktuell eine Kids Club Kinderparty geplant. Hierbei handelt es sich um eine Mitmach Disco für Kinder zwischen 3 und 7 Jahre. Start der Tour ist in Bremen am 02.02.2018

DigitalDiplomaten: Was wir für dich im Alter wichtiger was weniger wichtig?

Christoph: Im Alter wird die Familie immer wichtiger. Okay, ich bin jetzt 29, aber ich weiß jetzt schon,dass ich einfach zu wenig Zeit mit meiner Familie verbringe. Weniger wichtig werden mir teure Autos, teure Fernseher etc. Also alles was materiell ist. Es sind Luxusprodukte, die ich wirklich nicht brauche.

DigitalDiplomaten: Verhälst du dich deines Alters angemessen?

Christoph: Gute Frage. Bei Verhandlungen über Gagen ja, bei Veranstaltungen, Freunden und Familie ganz klar Nein. Ich bin und bleibe ein Clown! Ein junger, naiver Clown.

Christoph ist mittlerweile zu einem der meist gebuchten Clowns in Deutschland geworden. Er reist von Köln nach Berlin, Hamburg, München, Aachen, Amsterdam, Breda und vielen, vielen Orten mehr. Quer durch Deutschland und den Niederlanden, um vielen Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern. Nebenberuflich dreht Chris noch Filme und Serien für Deutsche und Niederländische Produktionen. Unter anderem hat er schon in Serien wie Trovatos, Unter anderem Umständen, Im Kopf des Killers, Het hart van hadiah Tromp mitgespielt.

Vielen Dank für das Interview.

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Die NDR 90,3 und Hamburg Journal Sommertour 2017: Drei Stadtteile, drei Wetten, drei Open-Air-Events

Die NDR 90,3 und Hamburg Journal Sommertour 2017: Drei Stadtteile, drei Wetten, drei Open-Air-Events

Christian Buhk und Anke Harnack moderieren die Sommertour – Foto Axel Herzig

Im Juli starten NDR 90,3 und das Hamburg Journal ihre diesjährige Sommertour. Drei Stadtteile dürfen sich dann wieder auf erstklassige Live-Acts, außergewöhnliche Bühnenshows und eine spannende Wette freuen. Anke Harnack und Christian Buhk moderieren jeweils das Bühnenprogramm. Der Eintritt zu den Open-Air-Events ist kostenfrei.

Dulsberg ist die erste Station der Sommertour. NDR 90,3 und das Hamburg Journal laden hier am Sonnabend, 22. Juli, auf den Straßburger Platz ein. Weiter geht es am Sonnabend, 29. Juli, auf dem Marktplatz in Lohbrügge. Das Finale der diesjährigen Sommertour steigt am Sonnabend, 5. August, in Osdorf. Die Sommertour-Bühne steht dann auf dem Parkplatz Born Center.

Im Mittelpunkt der Abende steht zunächst die Stadtteilwette. Hier sind die Bewohner gefragt. Rund eine Woche vor der Veranstaltung erhalten Sie eine Aufgabe, die es am Sommertour-Abend zu lösen gilt. Die Wetten sind jeweils mit der Geschichte und Kultur des Stadtteils verbunden.

Nach der Wette kommen die Stars auf die Bühne. NDR 90,3 und das Hamburg Journal holen nationale und internationale Top-Acts in die Stadtteile. In den vergangenen Jahren feierte das Publikum zu Live-Shows von Künstlern wie Kim Wilde, Bonnie Tyler, Billy Ocean und Chris de Burgh. Welche Künstler an welchen Orten zu erleben sind, wird in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

Ausführlich und immer aktuell begleiten NDR 90,3, das „Hamburg Journal“ des NDR Fernsehens und ndr.de/903 und ndr.de/hamburgjournal die Sommertour. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen dann auch die Stadtteile und ihre Bewohner.

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Al + Chris – Lieber tausend als eine Nacht (Das Album)

Man nehme: einen smarten, dunkelhaarigen Briten mit dem Charisma eines neuen Cliff Richard und einen lebenshungrigen, charmanten, blonden Westfalen

Al + Chris - Lieber tausend als eine Nacht (Das Album)

Al + Chris – Lieber tausend als eine Nacht (Das Album)

Beide hochmusikalisch und mit Hammer-Stimmen ausgestattet. Man erhält: Al & Chris . Zwei Frauenschwärme und Kumpeltypen, unkompliziert und einprägsam und im besten Alter, die sich anschicken, die Karriereleiter im deutschen Schlager zu erklimmen. Seit ihrer im April diesen Jahres bei TELAMO erschienenen

ersten Single „A wie Anna“ können sich die beiden vor Fanbriefen und positiven Reaktionen kaum noch retten. Höchste Zeit also, dass Al & Chris nun mit ihrem Debüt-Album: „Lieber tausend als eine Nacht“ nachlegen. Es erscheint am 03.01.2014 bei TELAMO.

Kennengelernt haben sich der gebürtige Engländer Al und sein Bühnenpartner Chris in einer Hit-Coverband aus der Region um Osnabrück. Nach dem Ausstieg entstand der Wunsch der beiden, als Al & Chris eigene musikalische Wege zu gehen. Es war Tobias Reitz, Branchenintimus und Textdichter, der sie entdeckte und schlussendlich die fruchtbare Verbindung zum bekannten Produzenten und Komponisten Tommy Mustac herstellte – die dann in der nun vorgelegten ersten Langspielproduktion von Al & Chris mündete.

Das Album „Lieber tausend als eine Nacht“ ist ein Album, das den zeitgemäßen deutschen Schlager in neuer Bestform präsentiert: Wiedererkennbar, charmant, dynamisch und eine maskuline Liebeserklärung an die Frauenwelt. Rhythmisch-kernige Songs wie „A wie Anna“, „Giulia“, „Teufel im Blut“, „Liebe macht Licht“, „Vergessen ist leichter gesagt als getan“ geben der Platte den richtigen Drive und machen gute Laune. Die ausgewogene Songauswahl bietet aber auch melancholische und …

Quelle: Telamo / Radio VHR – Meine Stars – Meine Musik

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Chris Prinz – Träume kann man leben

Das neue Album ab 06.09.2013 bei Ariola

Chris Prinz - Träume kann man leben

Chris Prinz – Träume kann man leben

Wenn man sich die Entwicklung der deutschen Musik in den letzten Jahren anschaut, dann fällt auf, dass zwar viele deutschsprachige Acts erfolgreich sind, aber kaum jemand was Neues wagt. Es sind immer die gleichen Gesichter, die gleichen Geschichten, das gleiche Rezept, dies gilt vor allem im Großraum Schlager. Aus Berlin meldet sich jetzt endlich einer, der mit Stil, Sympathie und Coolness seine eigene, aufsehenerregende Rebellion durchzieht: Chris Prinz. Der Lebemann verkörpert wie kein zweiter das gute Gefühl der Hauptstadt. Seine erste Single “ Berlin (bei Tag und Nacht) “ hat ihn Anfang des Jahres in die Top 30 der Singlecharts katapultiert; im Sommer legte er mit “ Richtung Sonne “ erfolgreich nach.

Sein Stil ist eigen, neu, mutig und außergewöhnlich. Treibende Dance-Grooves mischen sich bei ihm mit deutschen Texten, eingängigen Gesangsmelodien und entspannten Rap-Parts. Das ist eine Kombination, die vor ihm noch keiner gebracht hat. Endlich ist Schlager cool!!! Und nicht nur das – er bekommt ein komplett neues Image, ein männliches Aushängeschild, das so modern ist, dass es selbst Teenager und junge Erwachsene in Massen mitreißt. Er verkörpert den neuen deutschen Schlager voller Stolz und Selbstverständlichkeit, obwohl er eigentlich aus einem sogenannten „HIPSTER“- Umfeld der House-/Pop-/Hip-Hop-Szene kommt. Den Beweis gibt’s ab 6. September in geballter Form auf seinem Debüt-Album “ Träume kann man leben „.

Chris Prinz‘ Klickzahlen auf den Videoportalen haben die Million-Marke schon lange überschritten. Warum??? Er ist ein Hingucker, ein Womanizer – die Kamera liebt ihn, wie man in den Medien sagt. Blendendes Aussehen mischt sich bei ihm mit …

Quellen: Ariola / MySchlager – Das Informationsportal für deutsche Musik

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Hotsunday – Fashion- und Design-T-Shirts kombiniert mit moderner Fotokunst

Der T-Shirt-Onlineshop mit klassischen Basic-T-Shirts kombiniert mit modernen Fotografien

Hotsunday - Fashion- und Design-T-Shirts kombiniert mit moderner Fotokunst

Hotsunday T-Shirts kombiniert mit moderner Fotokunst!

Fotokunst am Körper ist nichts für Weicheier

Es sind mehr als modische Hingucker. T-Shirts von Hotsunday turnen an – und zwar den Kopf. Das neue Mode-Label von Kult-Fotograf Chris Tille verbindet Kunst mit Fashion und heißen Eisen: Die Motive zwingen zur Reflexion und heizen den Dialog zwischen den Geschlechtern an. Smarte Provokation ist angesagt, weil rotzfrech kann jeder.

Eine Frau, die lustvoll in das bärtige Kinn eines Mannes beißt!? Ein Pärchen, das eng beieinander steht, sich aber nicht sieht, weil er ihr und sie ihm die Augen zuhält!? Zwei halbnackte Frauen, anonymisiert durch ihr langes Haar, das ihre Gesichter verdeckt?! Ein Mädchen, das wie eine Marionette zwischen Turnringen hängt?! Das sind einige der insgesamt 20 Motive der ersten Hotsunday-Kollektion, die junge Fotokunst hautnah an die Frau und den Mann bringt. Vielfach ausgezeichnete internationale Topfotografen wie Marija Strajnic, Tania Shcheglova, Roman Noven, Lukasz Wierzbowski und eben Chris Tille zeigen auf Shirts, was sie bewegt. Während sie sonst für die großen Magazine der Welt arbeiten und die bekanntesten Brands in Szene setzen, toben sie sich bei Hotsunday auf dem Schlachtfeld der Zwischenmenschlichkeit aus. Sie bringen komplexe Themen wie die Entmannung des starken Geschlechts, die mangelnde Wahrnehmung des Gegenübers in einer Partnerschaft, die Reduktion von Frauen auf ihre Sexualität oder die Diktatur von Sport in einem einzigen Shot zum Ausdruck und zur Diskussion. Das ist nichts für Weicheier: „not for pussies“ – damit warnt der Untertitel des Labels. Das ist Provokation. Sie fordert eine Meinungsbildung. Somit ist es Kunst.
Und welche „Leinwand“ würde sich dafür besser eignen als eine, die gänzlich im Alltag akzeptiert ist und der zudem noch der Geist der Revolution anhaftet? „Wir haben original T-Shirt-Klassiker aus den 1950er Jahren für unsere moderne Fotokunst gewählt, weil sie weniger eine Bekleidung, sondern das Symbol einer Gesinnung waren“, sagt Chris Tille und erinnert an James Dean und Marlon Brando, die damit einen Skandal auslösten. Damals war es moralisch absolut inakzeptabel, Unterwäsche zur Schau zu stellen. Erst in den 1960ern entwickelten sich die Shirts in der markanten T-Form allmählich zur Alltagskleidung. Hotsunday setzt genau auf diesen Originalklassiker. Die Shirts sind unverfälscht und puristisch: Sie werden nach Schnittmustern der 1950er Jahre gefertigt. Es gibt keine Spielereien oder Kompromisse bezüglich Form, Farbe oder Material. Ausschließlich der Baumwollklassiker in Weiß wird mittels handgefertigter Fotosiebdrucke mit den neuen Sichtweisen heutiger Fotokunst kombiniert und ist in den Größen S bis XL über http://www.hotsunday.de/shop/ zu haben.

Kontakt und weitere Infos:
Alle Modelle unter www.hotsunday.com für 35 Euro pro Shirt (zzgl. Versandkosten)

Über Hotsunday–Gründer Chris Tille:

Die Idee für das sexy und provokative Fashion-Label „Hotsunday – not for pussies“ hatte Top-Fotograf Chris Tille 2012 noch in seiner Heimat, am beschaulichen Tegernsee in Bayern, Deutschland. 2013 zog es ihn mit der T-Shirt-Linie in das Studio nach London, in eine der pulsierendsten Modestädte der Welt. Das Spannungsfeld zwischen den beiden Standorten inspiriert und motiviert den 42-jährigen Fotografen, der zusammen mit Robert Frank in Nova Scotia (Canada) und an der Academy of Fine Arts mit Katarina Sieverding in Salzburg (Austria) arbeitete. Chris Tille fotografierte bereits für Loréal Paris, Ritz Carlton, Ogilvy New York, BBDO, Saatchi and Saatchi, Corbis, Greenie-Images, Volkswagen, Calida, Aliseo, Hyatt Regency, …

Kontakt:
Hotsunday Fashion und Design T-Shirts
Chris Tille
Am Hag 8
83703 Gmund a. Tegernsee
015118410395
ct@hotsunday.de
www.hotsunday.de

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Personalcoup: Chris May wechselt zu Razorfish

Mit Chris May gewinnt Razorfish einen mehrfach ausgezeichneten Kreativen und Automobilexperten als Group Creative Director.

Personalcoup: Chris May wechselt zu Razorfish

Neuer Kreativkopf für Razorfish. Seit Januar verantwortet Chris May, 39, als Group Creative Director die kreative Arbeit für den langjährigen Razorfish-Kunden Audi. In seiner neuen Position berichtet Chris May an Elke Klinkhammer, Executive Creative Director bei Razorfish. Das gesamte Razorfish-Team freut sich über die Verstärkung. „Die Expertise von Chris May in den Bereichen Automobil, Mobile, Digital und Emerging Experience ist unschlagbar. Mit dieser Mischung können wir unserem Kunden Audi exzellente kreative Ideen und Umsetzung versichern“, sagt Sascha Martini, der als Executive Client Partner bei Razorfish den Audi-Etat leitet.

Vor dem Wechsel zu Razorfish war May als Creative Director bei AKQA in Berlin für die Kunden Volkswagen und Nokia tätig. Unter seiner kreativen Leitung entstand die in Cannes prämierte Kampagne „MTV Under The Thumb“. Darüber hinaus war er maßgeblich am Gewinn der Volkswagen und Montblanc Etats beteiligt. In den acht Jahren als Designer bei Syzygy, London, betreute May Kunden wie Mazda, Mercedes-Benz und Disney.

Razorfish
Razorfish Deutschland ist eine führende Kreativagentur für das digitale Zeitalter mit Sitz in Frankfurt am Main und Berlin. Mit einem Team von 200 Mitarbeitern arbeitet Razorfish für Kunden wie Audi, McDonald“s, Nintendo of Europe, Novartis, Microsoft oder Nestlé.

Mit 15 Standorten auf vier Kontinenten und über 2200 Mitarbeiter ist Razorfish eine der größten Digital-Agenturen der Welt. Razorfish gehört zur Publicis Group S.A., einem der bedeutendsten Kommunikationsdienstleister weltweit.

Kontakt:
Razorfish
Anja Hartenbach
Jakob-Latscha-Straße 3
60314 Frankfurt
069/704030
anja.hartenbach@razorfish.de
http://www.razorfish.de

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Personalcoup: Chris May wechselt zu Razorfish

Neuer Kreativkopf für Razorfish. Seit Januar verantwortet Chris May, 39, als Group Creative Director die kreative Arbeit für den langjährigen Razorfish-Kunden Audi. In seiner neuen Position berichtet Chris May an Elke Klinkhammer, Executive Creative Director bei Razorfish. Das gesamte Razorfish-Team freut sich über die Verstärkung. „Die Expertise von Chris May in den Bereichen Automobil, Mobile, Digital und Emerging Experience ist unschlagbar. Mit dieser Mischung können wir unserem Kunden Audi exzellente kreative Ideen und Umsetzung versichern“, sagt Sascha Martini, der als Executive Client Partner bei Razorfish den Audi-Etat leitet.

Vor dem Wechsel zu Razorfish war May als Creative Director bei AKQA in Berlin für die Kunden Volkswagen und Nokia tätig. Unter seiner kreativen Leitung entstand die in Cannes prämierte Kampagne „MTV Under The Thumb“. Darüber hinaus war er maßgeblich am Gewinn der Volkswagen und Montblanc Etats beteiligt. In den acht Jahren als Designer bei Syzygy, London, betreute May Kunden wie Mazda, Mercedes-Benz und Disney.

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Mit 15 Standorten auf vier Kontinenten und über 2200 Mitarbeiter ist Razorfish eine der größten Digital-Agenturen der Welt. Razorfish gehört zur Publicis Group S.A., einem der bedeutendsten Kommunikationsdienstleister weltweit.

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Chris Herbst der Popschlagertyp von Nebenann

Vorbei die Zeiten der Partymusik auf Hochzeitsfeier und Geburtstagsfeier wo Chris Herbst immer wieder Schlager sang?

Chris Herbst der Popschlagertyp von Nebenann

Chris Herbst live Schlager

Vorbei die Zeiten der Partymusik auf Hochzeiten und Geburtstagsfeiern? Nicht ganz, es bleibt für den erfolgreichen Entertainer und Musiker ein wichtiges Geschäftsfeld.
Jedoch wollte Chris Herbst endlich etwas eigenes Produzieren statt immer von erfolgreichen Künstlern die Titel im Karaokestil nachzusingen.
Gott sei Dank stehen dazu heute andere Mittel und Wege zur Verfügung als noch vor vielen Jahren. Denn die Verhältnisse haben sich geändert. Es gibt unzählige kleine Independentlabels die professionell Projekte umsetzen können und dank des Internetvertriebswegs muss man heute keine CDs mehr pressen lassen sondern vertreibt diese in den großen Downloadportalen.
Vorteil ist hierbei das diese 24 Stunden jeden Tag online geöffnet haben. Chris Herbst hatte die Idee etwas anderen Popschlager zu machen den es so in Deutschland noch nicht gibt. Er setzte sich mit dem Produzententeam von Dotown Records in Dortmund zusammen, kreiert wurde eine unvergleichbare Melodie die ebenso ausgefallen ist wie der Sänger selbst. Eben mit Wiedererkennungswert! Schnell wurde hier klar das es nicht bei dem Titel Du bist der Wahnsinn für mich bleiben wird, sondern das in kürze noch weitere Songs folgen werden. Die Chance für Chris Herbst die großen Bretter der Welt zu erobern? Wir wünschen es Ihm. Weitere Infos über Chris Herbst sowie Schlager Booking finden Sie auf der aktuellen Homepage. www.Chris-Herbst.de

Chris Herbst Partymusik, Beschallung, Licht und Entertainment zu jedem Event.

Kontakt:
Chris Herbst
Chris Herbst
Leopoldweg 1
58809 Neuenrade
491729753778
Service@Chris-Herbst.de
http://www.chris-herbst.de

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Chris Regez Band

Auf Facebook für neuen CD-Namen „voten“

Schon bald erscheint die neue CD der Chris Regez Band. Bis am 31. August 2011 kann man die Band bei der Wahl des CD-Titels noch beeinflussen und mit etwas Glück eine CD gewinnen. Mitmachen ist einfach: den „Gefällt-mir-Button“ auf www.facebook.com/chrisregez anklicken und dann abstimmen. Zur Auswahl ste-hen CD-Titel-Vorschläge wie „Train of memories“, „Ashley river road“ oder „Fishing in the dark“.
Die neue CD ist bereits die siebte CD von Chris Regez und enthält einen Mix aus Country, Blues und Rock“n“Roll. Die Mehrheit der Lieder stammt aus der Feder von Gogo Frei und Chris Regez. Die Aufnahmen entstanden im Studio von Gogo Frei in Kölliken bei Aarau. Die CD-Taufe findet am Samstag, 8. Oktober 2011, im Rahmen der „Gewerbeausstellung Entfelden“ im Bildungszentrum Unterentfelden ab 21.00 Uhr statt. Weitere Infos auch unter www.chris-regez.ch

Chris Regez Band: Country, Blues, Rock’n’Roll. Neue CD erscheint im Oktober 2011. Dies ist die 7. Produktion von Singer / Songwirter Chris Regez. Mehr Infos: www.chris-regez.ch
CR Communications GmbH
Chris Regez
Lerchenweg 13
5036 Oberentfelden
ch.regez@crcomm.ch
062 721 69 00
http://www.crcomm.ch

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Employer Branding: Die Macht der Marke in Zeiten des Fachkräftemangels

Wie Mittelständler zur gefragten Arbeitgebermarke werden

Eschborn/Sindelfingen, Mai 2011 – Der deutsche Mittelstand schlägt Alarm: 50 Prozent der Mittelständler finden es derzeit schwerer als in der Vergangenheit, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. 2010 waren nur zehn Prozent der Befragten dieser Ansicht, so ein Ergebnis der Arbeitgeberbefragung „Recruiting Trends im Mittelstand 2011“ des Karriereportals Monster http://www.monster.de und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) http://www.is-frankfurt.de/chris/contact.php der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg. Die Knappheit an qualifizierten Arbeitnehmern bei einzelnen Zielgruppen ist demnach eine der größten Herausforderungen in der Personalbeschaffung der 1.000 befragten mittelständischen Unternehmen. Besonders gefragt sind dabei Fach- und Führungskräfte in Forschung und Entwicklung, IT sowie in Verkauf und Vertrieb. Und der Mangel passender Kandidaten wird sich weiter verschärfen. Denn die meisten Mittelständler erwarten eine positive Geschäftsentwicklung in diesem Jahr und wollen neues Personal einstellen.

„Der Fachkräftemangel trifft alle, aber den Mittelstand besonders heftig. Wenn ihre Produkt- und Arbeitgebermarken unbekannt sind, werden sich noch weniger hochqualifizierte Mitarbeiter von selbst melden. Daher war schon vor zehn Jahren die Online-Stellenanzeige mit ihrer großen Reichweite besonders hilfreich für mittelständische Unternehmen. Und deswegen sind heute neue Kanäle wie Social Media spannende Chancen für die Rekrutierung im Mittelstand“, kommentiert Professor Tim Weitzel vom Lehrstuhl für Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen der Universität Bamberg.

Zwar hatten sich Dreiviertel der Unternehmen während der Finanzkrise aus strategischen Gründen entschieden, wegen des drohenden Fachkräftemangels keine Mitarbeiter mit gesuchten Profilen zu entlassen. Doch das allein reicht bei weitem nicht aus, um den steigenden Bedarf an Fachkräften zu decken. Die logische Folge: Mittelständische Betriebe müssen aktiver auf gesuchte Kandidaten zugehen, sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Während viele Großunternehmen bereits auf Employer Branding setzen, sind Mittelständler den Zielgruppen als Arbeitgeber vielfach unbekannt – zu Unrecht, wie Experten finden. „Für viele junge und bestens ausgebildete Arbeitnehmer ist die Frage heute: Wo kann ich mich am besten verwirklichen? Wo kann ich ein Unternehmen mit entwickeln und voranbringen? Hier haben kleine und mittlere Unternehmen häufig die besseren Argumente“, ist Michael Zondler überzeugt. Der Geschäftsführer der Sindelfinger Personalberatung Centomo GmbH & Co. KG http://www.centomo.de ist sicher, das der Mittelstrand oft durch kürzere Entscheidungswege und durchlässigere Strukturen punktet, während Konzerne bisweilen behäbig wie ein Ozeanriese agieren. „Im Mittelstand agiert der Young Professional in der Regel nah an der Unternehmensspitze, kann sich unter den Augen der Führung unmittelbar beweisen. In einem Konzern dagegen dreht er sich vielleicht nur als kleines Rädchen im großen Getriebe, das bestenfalls auffällt, wenn es ausfällt.“

Ähnlich bewertet dies die Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de: Demnach wird ein Unternehmen für junge Leistungsträger nicht mehr nur durch 13 Monatsgehälter oder eine Homeoffice-Option attraktiv. „Junge Talente achten bei der Jobwahl inzwischen verstärkt auf gestalterische Freiheit und Unternehmenswerte“, schreibt Oranus Mahmoodi für die FTD. Mittelständische Unternehmen haben dem Bericht zufolge auch deshalb die Nase vorn, weil oftmals der Unternehmer selbst die interne Kultur präge und Werte vorlebe: „Wenn der Chef etwa im Rotary Club mitmischt, sich gesellschaftlich engagiert und in seiner Region politisch interessiert ist, betreibt er auch Employer Branding. Damit gewinnt sein Unternehmen an Profil und zieht genau die Bewerber an, die auch zur Firmenkultur passen“, so das FTD-Resümee.
Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.
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