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Etappensieg für mehr betriebliche Prävention

Etappensieg für mehr betriebliche Prävention

Etappensieg für mehr betriebliche Prävention

(Mynewsdesk) Petitionsausschuss übergibt Petition der Felix Burda Stiftung an das Bundesgesundheitsministerium
München, 26.06.2014 – Der Petitionsauschuss des Deutschen Bundestages spricht sich einstimmig für eine Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung aus. Die öffentliche Petition der Felix Burda Stiftung „Betriebliche Prävention als zentrale Säule der Gesundheitsvorsorge“ vom Oktober 2011 wird an das Bundesgesundheitsministerium überwiesen. Studie belegt volkswirtschaftlichen Nutzen betrieblicher Prävention.    Nach zweieinhalb Jahren in der parlamentarischen Prüfung, kann die Petition der Felix Burda Stiftung ein wichtiges Etappenziel auf dem Weg zu mehr Gesundheit in Betrieben verzeichnen. In der Begründung zu seiner Beschlussempfehlung gelangt der Petitionsausschuss zu der Einschätzung, dass die betriebliche Gesundheitsförderung angesichts des demografischen Wandels und der Zunahme der chronischen Erkrankungen bei einer älter werdenden Belegschaft in der Tat eine immer größere Bedeutung gewinne. Er überweist die Petition daher an das Bundesministerium für Gesundheit und die Fraktionen des Bundestages zur Kenntnis. In der durch Christa Maar, der Vorsitzenden der Felix Burda Stiftung, eingereichten öffentlichen Petition wird gefordert, die betriebliche Prävention zu einer zentralen Säule der Gesundheitsvorsorge auszubauen. Der Grund: Nach einer Analyse der Felix Burda Stiftung in Kooperation mit Booz&Co unter dem Titel „Vorteil Vorsorge – Die Rolle der betrieblichen Prävention für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland“, verliert die deutsche Volkswirtschaft jährlich rund 225 Milliarden Euro durch die Krankheiten von Arbeitnehmern, von denen sich ca. 75% durch Vorsorge verhindern ließen. Die Studie zeigt außerdem auf, dass betriebliche Prävention sich rechnet und jeder investierte Euro sich, je nach Art und Umfang der Maßnahme, mit fünf bis 16 Euro volkswirtschaftlich auszahlt. Die Petition fordert zudem, die Bundesregierung solle klare Gesundheitsziele setzen, da es bislang noch keine gesetzliche Regelung zur Gesundheitsvorsorge gebe. Weiter wird gefordert, transparente Rahmenbedingungen und Anreize für Prävention in Unternehmen zu schaffen sowie Anreize zur Entwicklung betrieblicher Präventionskonzepte durch die Krankenkassen zu setzen.  
Pressekontakt: Carsten Frederik Buchert
Leiter Marketing & Communications
Felix Burda Stiftung
Tel.: +49 89 9250-2710
Fax: +49 89 9250-2713
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Studie „Vorteil Vorsorge“: http://www.felix-burda-stiftung.de/projekte/studie-betriebliche-gesundheitsvorsorge/index.php ? Lizenzfreies Bild-Material: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/


Verena Schenk-Welker
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Die Zukunft der Prävention. Erster internationaler Innovationsworkshop in Heidelberg

Die Zukunft der Prävention. Erster internationaler Innovationsworkshop in Heidelberg

Die Zukunft der Prävention. Erster internationaler Innovationsworkshop in Heidelberg

(Mynewsdesk) München, 28.Mai 2014 – Am 5. und 6. Juni 2014 stehen ­am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg die Zeichen auf Früherkennung und Vermeidung von Darmkrebs: Das Netzwerk gegen Darmkrebs veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Felix Burda Stiftung den internationalen Expertenworkshop „Innovation in Prevention, Early Detection & Diagnosis of Colorectal Cancer“. Führende Wissenschaftler aus USA, UK, Israel, Frankreich, Dänemark und Deutschland stellen ihre neuesten Forschungsergebnisse vor und diskutieren, wie zum Wohle der Patienten Erkenntnisse aus der Wissenschaft – from Bench to bedside – in den klinischen Alltag überführt werden können. Im Einführungsvortrag diskutiert der langjährige DKFZ-Vorstand Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen die Frage von viralen Infektionen als Auslöser von Darmkrebs . In den folgenden Vortrags- und Diskussionssitzungen geht es u. a. um innovative Konzepte und Testmethoden zur Früherkennung von Karzinomen und Polypen,  die Rolle des Klassikers Aspirin in der Prävention von Darmkrebs, immuntherapeutische und genetische Ansätze sowie die gegenwärtig viel diskutierte Rolle des Microbioms bei der Entstehung und Vermeidung von Darmkrebs. In der unter Leitung von Prof. Dr. Rüdiger Siewert von der Universitätsklinik Freiburg stattfindenden abschließenden Paneldiskussion werden führende onkologische Wissenschaftler die Frage erörtern, wie der Einsatz von maßgeschneiderten, personalisierten Therapiekonzepten durch Hochleistungsrechner, die ein patientenbezogenes Datenmanagement ermöglichen, optimiert werden kann. „Wir freuen uns sehr, dass wir anlässlich des 10 jährigen Bestehens des Vereins Netzwerk gegen Darmkrebs mit den Wissenschaftlern aus Heidelberg diesen internationalen Innovationsworkshop durchführen können und erwarten zahlreiche Anregungen für unsere weitere Arbeit im Bereich Prävention und Früherkennung von Darmkrebs“, so Dr. Christa Maar, Präsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs. Prof. Dr. Otmar Wiestler, Vorstandsvorsitzender des DKFZ, ergänzt: „Als uns das Präsidium des Netzwerk gegen Darmkrebs vor einem Jahr mit der Idee des Innovationsworkshop ansprach, waren wir spontan begeistert und haben diese Initiative gerne aufgegriffen. Die Veranstaltung passt gerade in diesem Jahr, in dem das DKFZ sein 50 jähriges Bestehen feiert, in unser Konzept: Durch innovative Spitzenforschung neue Erkenntnisse gewinnen, wie Krebs vermeidbar oder in seinen frühen Stadien präzise diagnostizierbar ist und maßgeschneidert erfolgreich behandelt werden kann“. Der Internationale Workshop „Innovation in Prevention, Early Detections & Diagnosis of Colorectal Cancer“ findet am 5. und 6. Juni 2014 im Communication Center des Deutschen Krebsforschungszentrums im Neuenheimer Feld in Heidelberg statt. Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier: https://www.dkfz.de/en/colorectal-cancer-workshop-2014/
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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.
Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige
und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und
Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.

Aktuelle Themen, Projekte und Veranstaltungen finden Sie auf http://www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de 


Kathrin Schmid-Bodynek
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kathrin.schmid-bodynek@netzwerk-gegen-darmkrebs.de
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Emotionale Gala: Felix Burda Award würdigt Projekte und herausragende Persönlichkeiten für Engagement gegen Darmkrebs.

Emotionale Gala: Felix Burda Award würdigt Projekte und herausragende Persönlichkeiten für Engagement gegen Darmkrebs.

Emotionale Gala: Felix Burda Award würdigt Projekte und herausragende Persönlichkeiten für Engagement gegen Darmkrebs.

(Mynewsdesk) Emotionale Gala: Felix Burda Award würdigt Projekte und herausragende Persönlichkeiten für Engagement gegen Darmkrebs. München, 06.04.2014 – Ein glamouröser Abend in der Hauptstadt ganz im Zeichen der Darmkrebsvorsorge: Am Sonntagabend wurde zum zwölften Mal der Felix Burda Award verliehen. Mit der Preisverleihung im Ballsaal des Hotel Adlon Kempinski richtet die Felix Burda Stiftung jedes Jahr die mediale Aufmerksamkeit auf Projekte und Persönlichkeiten, die für herausragende Leistungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge stehen. Über 300 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft verfolgten eine emotionale Gala. Zu den prominenten Gästen zählten Paul Breitner, Erol Sander, Uschi Glas, Verona Pooth, Oliver Wnuk, Regina Halmich, Wolfgang Stumph und Sophia Thomalla. Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt führte durch den Abend. Presenting Partner war BMW Berlin.  Die renommierte 25-köpfige Jury hatte aus 48 eingereichten Bewerbungen im Vorfeld 13 Projekte nominiert. In den Kategorien „Beste Präventionsidee“, „Medizin & Wissenschaft“, „Engagement des Jahres“ sowie „Betriebliche Prävention“ wurde der Award vergeben. Die Gedächtnis-Sportlerin Christiane Stenger sorgte gleich zu Beginn der Verleihung mit ihrem Auftritt für einen Höhepunkt, Comedian Olaf Schubert beleuchtete die Gesundheitsvorsorge  aus humorvoller Sicht und Ahmed Sarhan, dessen Frau mit 23 Jahren an Darmkrebs starb, berührte mit seiner persönlichen Geschichte die Herzen der Gäste. „Mein Appell an Sie: Wo immer sich eine Gelegenheit bietet,  Ihren  Einfluss für die Verbesserung der Vorsorge einzusetzen, tun sie es!“, sagte Christa Maar, Vorsitzende der Felix Burda Stiftung, in ihrer Eröffnungsrede. In der Kategorie „Beste Präventionsidee“, die innovative Projektideen ehrt, wurde das Projekt „MACC1 – ein neu identifizierter Biomarker zu besseren Behandlung von Darmkrebs“ ausgezeichnet. Professor Ulrike Stein vom Experimental and Clinical Research Center der Charité und dem Max-Delbrück-Centrum von Berlin, Professor Ulrich Rohr von der F. Hoffmann-La Roche und Professor Peter M. Schlag vom Experimental and Clinical Research Center sowie Charité Comprehensive Cancer Center in Berlin haben mit der Methode laut Laudatorin Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der forschenden Arzneimittelhersteller vfa, neue Maßstäbe gesetzt. Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro (gestiftet von der AOK Rheinland/Hamburg) wird das Projekt unterstützt. Professor Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, übergab den Felix Burda Award an das HNPCC-Konsortium in der Kategorie „Medizin und Wissenschaft“. Hier stehen wissenschaftlich-medizinische Maßnahmen oder Projekte im Mittelpunkt, die Menschen vor Darmkrebs bewahren und Betroffene unterstützen, ein möglichst normales Leben führen zu können. Der Zusammenschluss der Ärzte, der 5.000 Euro (gestiftet von Olympus) für Forschungszwecke erhält, konzentriert sich auf den erblichen Darmkrebs ohne Polyposis. Als besonders innovative Aktion, die Darmkrebs in den Fokus der Öffentlichkeit rückt und die Akzeptanz erhöht, konnte das „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“ die Jury in der Kategorie „Engagement des Jahres“ überzeugen. Laudatorin Annette Widmann-Mauz, parlament-arische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, würdigte den Einsatz von Franz Knieps vom BKK Dachverband, Manfred Puppel sowie Karin Hendrysiak vom BBK-Landesverband NORDWEST und Sigrid König vom BKK Landesverband Bayern. „Es braucht solche Vorreiter wie das „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“ und Antreiber wie die Felix Burda Stiftung. Frau Dr. Maar lässt nicht nach, immer wieder die neuesten Erkenntnisse in der Forschung dann auch für die Versorgung und für die Früherkennung der Menschen in unserem Land einzufordern und mit Engagement, mit Überzeugungskraft und tollen Ideen Menschen zu begeistern und zu überzeugen“, so Annette Widmann-Mauz.Das Bündnis aus über 60 Betriebskrankenkassen lädt seine Versicherten persönlich zur Darmkrebsvorsorge ein und offeriert auch den immunologischen Stuhltest. Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro (gestiftet von Bayer HealthCare) wird das Engagement gefördert. Fußball-Legende Paul Breitner, das aktuelle Gesicht der Felix Burda Stiftung-Werbekampagne, ehrte zwei Unternehmen in der Kategorie „Betriebliche Prävention“ für ihr herausragendes Engagement: Dr. Anne-Katrin Krempien initiierte für Mitarbeiter der Deutschen Telekom AG eine unternehmensweite Aktion zur Darmkrebsfrüherkennung. Thomas Siebenaller, Matthias Hugel und Anja Vorndran-Ramming von der Raiffeisenbank Obermain Nord eG sorgten mit der Aktion „Genossenschaftlich gegen Darmkrebs – Ein Gewinn für die Region“ für Aufmerksamkeit bei Mitarbeitern und Kunden. Mit dem Sonderpreis für nachhaltiges Engagement zeichnete Schauspieler Oliver Wnuk Prof. Dr. Gabriela Möslein aus. Seit 10 Jahren organisiert ihr Verein „Düsseldorf gegen Darmkrebs“ erfolgreiche, innovative und nachhaltige Aktionen gegen Darmkrebs. Den prominenten Gesichtern der erfolgreichen Felix Burda Stiftung-Kampagne „Aus Liebe zur Vorsorge“ – darunter Paul und Hildegard Breitner, Uschi Glas und  Dieter Herrmann sowie Erol Sander – wurde am Ende des Abends für ihr Engagement gedankt. Neben Presenting Partner BMW Berlin unterstützen das Hotel Adlon Kempinski, CompuGroup, FocusTV, Norgine, Springer Medizin und Yakult den Felix Burda Award 2014.      DIE PREISTRÄGER 2014 BESTE PRÄVENTIONSIDEE Laudator: Birgit Fischer (Hauptgeschäftsführerin des Verbands der forschenden Arzneimittelhersteller vfa) „MACC1 – ein neu identifizierter Biomarker zur besseren Behandlung von Darmkrebs“. Professor Ulrike Stein vom Experimental and Clinical Research Center der Charité und dem Max-Delbrück-Centrum Berlin, Professor Ulrich Rohr von der F. Hoffmann-La Roche und Professor Peter M. Schlag vom Experimental and Clinical Research Center sowie Charité Comprehensive Cancer Center in Berlin. MEDIZIN UND WISSENSCHAFT  Laudator: Professor Dr. Frank Ulrich Montgomery (Präsident der Bundesärztekammer) ·  HNPCC-Konsortium: „Erblicher Darmkrebs ohne Polyposis. Hereditary Nonpolyposis Colorectal Cancer (HNPCC), Lynch Syndrom“ ENGAGEMENT DES JAHRES Laudator: Annette Widmann-Mauz (Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium) ·  Franz Knieps vom BKK Dachverband, Manfred Puppel, Karin Hendrysiak vom BKK-Landesverband NORDWEST und Sigrid König vom BKK Landesverband Bayern: „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“ BETRIEBLICHE PRÄVENTION Laudator: Paul Breitner (Fußball-Weltmeister und FC Bayern Markenbotschafter) ·  Dr. Anne-Katrin Krempien von der Telekom AG: „Darmkrebsfrüherkennung 2013“ ·  Thomas Siebenaller, Matthias Hugel und Anja Vorndran-Ramming von der Raiffeisenbank Obermain Nord eG: „Genossenschaftlich gegen Krebs – Ein Gewinn für die Region.“ SONDERPREIS FÜR NACHHALTIGES ENGAGEMENT Laudator: Oliver Wnuk (Schauspieler) ·  Prof. Dr. Gabriela Möslein von Düsseldorf gegen Darmkrebs e.V.     Weitere Informationen zum Felix Burda Award finden Sie auf: http://www.felix-burda-award.de/ Lizenzfreies Bildmaterial und allgemeine Informationen finden Sie zum Download hier: https://www.flickr.com/photos/hubertburdamedia/ www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/ http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung     Pressekontakt:  Lisa-Marie von Raepke Referentin Marketing & Communications Tel.: +49(0)89 9250 1747Fax: +49(0)89 9250 2745 Lisa-Marie.vonRaepke@burda.com www.felix-burda-stiftung.de/presseportal
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Verena Schenk-Welker
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Paul Breitner überreicht Felix Burda Award für Betriebliche Prävention

Paul Breitner überreicht Felix Burda Award für Betriebliche Prävention

Paul Breitner überreicht Felix Burda Award für Betriebliche Prävention

(Mynewsdesk) Paul Breitner überreicht Felix Burda Award für Betriebliche Prävention München, 20.03.2014 – Am 6. April 2014 findet zum zwölften Mal der Felix Burda Award statt. Über 300 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft werden im Hotel Adlon Kempinski in Berlin erwartet. Durch den Gala-Abend führt Moderator und TV-Produzent Hubertus Meyer-Burckhardt. Die Felix Burda Stiftung ehrt herausragendes Engagement auf dem Gebiet der Darmkrebs-vorsorge zum zwölften Mal mit dem Felix Burda Award. Die 24-köpfige Jury hat aus 48 eingereichten Bewerbungen 13 Projekte in vier Kategorien nominiert: „Beste Präventions-idee“, „Medizin & Wissenschaft“, „Engagement des Jahres“ und „Betriebliche Prävention“. Der Schauspieler Oliver Wnuk – selbst familiär betroffen – übergibt in diesem Jahr den Sonderpreis für „Nachhaltiges Engagement“. Als Moderator der diesjährigen Verleihung führt NDR Talkshow-Gastgeber Hubertus Meyer-Burckhardt durch den Abend. In der Kategorie „Beste Präventionsidee“ zeichnet die Felix Burda Stiftung engagierte und innovative Projektideen für die Darmkrebsprävention aus. Damit unterstreicht die Stiftung den Fördercharakter der Preisverleihung und stärkt die Innovationskraft im Bereich Darmkrebsvorsorge. Der Preis wird von Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der forschenden Arzneimittelhersteller vfa, übergeben und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro (gestiftet von der AOK Rheinland/Hamburg) dotiert. Die nominierten Projekte sind: 1) „Colorapp – Mit einer App zur optimalen Koloskopievorbereitung“. Dr. Benjamin Walter vom Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München und das Projektteam der Hochschule für Angewandte Wissenschaften München. 2) „Erwähnung der Vorsorgeuntersuchungen im Erwachsenenalter bereits bei der Jugendgesundheitsuntersuchung J1 und der J2“. Dr. Hermann Josef Kahl und Dr. Wolfram Hartmann vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. 3) „MACC1 – ein neu identifizierter Biomarker zur besseren Behandlung von Darmkrebs“. Professor Ulrike Stein vom Experimental and Clinical Research Center der Charité und dem Max-Delbrück-Centrum Berlin, Professor Ulrich Rohr von der F. Hoffmann-La Roche und Professor Peter M. Schlag vom Experimental and Clinical Research Center sowie Charité Comprehensive Cancer Center in Berlin. In der Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ werden wissenschaftlich-medizinische Maßnahmen oder Projekte ausgezeichnet, die Menschen vor Darmkrebs bewahren und den Betroffenen ein lebenswertes Leben erhalten. Der Preis wird von Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, übergeben und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro (gestiftet von Olympus) dotiert. Die Nominierten sind: 1) HNPPC-Konsortium: „Erblicher Darmkrebs ohne Polyposis. Hereditary Nonpolyposis Colorectal Cancer (HNPPC), Lynch Syndrom“ 2) Professor Cornelia Ulrich, Dr. Nina Habermann und Dr. Dominique Scherer vom National Centrum für Tumorerkrankungen und dem Deutschen Krebsforschungszentrum: „Neue Perspektiven in der Darmkrebsforschung – Prävention mit Aspirin/NSAIDs“ 3) Professor Markus Neurath und Dr. Benno Weigmann vom Universitätsklinikum Erlangen und Professor Hansjörg Schild, Dr. Stefan Tenzer und Dr. Alexandra Wlodarski vom Universitätsklinikum Main: „Ein Bluttest für Darmkrebsvorläufer“ In der Kategorie „Engagement des Jahres“ werdeninnovative Aktionen ausgezeichnet, die der Darmkrebsvorsorge zu mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz in der Bevölkerung verholfen haben. Der Preis wird von Annette Widmann-Mauz, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, übergeben und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro (gestiftet von Bayer HealthCare) dotiert. Nominiert sind: 1) Saarlands Gesundheitsminister Andreas Storm, Christa Stegmaier vom Epidemiologischen Krebsregister Saarland, Jörn Simon von der Techniker Krankenkasse Saarland und Dr. Thomas Stolz von GENESIS: „Der INFO-POINT zur Prävention und Früherkennung von Darmkrebs“  2) Michael Kuckhoff und Cordula Randt vom Klinikum Barnim und Robert Hindenburg und Anne-Kathrin Schleiß von der Gesellschaft für Leben und Gesundheit: „BARUM gegen Darmkrebs“ 3) Franz Knieps vom BKK Dachverband, Manfred Puppel, Karin Hendrysiak vom BKK-Landesverband NORDWEST und Sigrid König vom BKK Landesverband Bayern: „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“ In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ werden Unternehmen für ihr Präventions-engagement geehrt. Es werden jeweils ein Preis für kleine und mittlere Unternehmen (KMU = bis 499 Mitarbeiter, Umsatz < 50 Mio €/Jahr) und ein Preis für Großunternehmen (GU = ab 500 Mitarbeiter, Umsatz > 50 Mio €/Jahr) verliehen. Die Preise werdenvon Fußball-Weltmeister und FC Bayern Markenbotschafter Paul Breitner übergeben, der die Felix Burda Stiftung in diesem Jahr zudem als neues Werbegesicht unterstützt. Der KMU-Preisträger darf sich über fünf und der GU-Preisträger über 15 PillCam Colon2-Screening-Pakete freuen (gestiftet von VidiColon). Die nominierten Firmen sind: 1) Dr. Petra Gurn und André Spahlingern von der ArcelorMittal Bremen und Dr. Peter Kölln von Prävention kompakt!: „Gesundheitswoche 2013 – Schwerpunkt Darmkrebs-vorsorge“ 2) Norbert Haberl und sein Projektteam von der BMW BKK: „BMW BKK Darmkrebs-prävention und ProGesundheit 2013“ 3) Dr. Anne-Katrin Krempien von der Telekom AG: „Darmkrebsfrüherkennung 2013“ 4) Thomas Siebenaller, Matthias Hugel und Anja Vorndran-Ramming von der Raiffeisenbank Obermain Nord eG: „Genossenschaftlich gegen Krebs – Ein Gewinn für die Region.“ Presenting Partner ist in diesem Jahr erneut BMW Berlin. Offizielle Partner der Preisverleihung sind außerdem Hotel Adlon Kempinski, CompuGroup, FocusTV, Norgine, Springer Medizin und Yakult. www.felix-burda-award.de Lizenzfreies Bildmaterial und dieaktuellen Pressemeldungen finden Sie unter: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal Pressekontakt:Lisa-Marie von RaepkeReferentin Marketing & CommunicationsFelix Burda StiftungTel.: +49(0)89 9250 1747Fax: +49(0)89 9250 2745 Lisa-Marie.vonRaepke@burda.com
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Erste Generation Vorsorge

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(Mynewsdesk) Erst-Teilnehmer der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge aus den Jahren 2002-2004 haben bereits Anspruch auf ihre zweite Darmspiegelung. Paul Breitner wirbt im Darmkrebsmonat März für die Darmkrebsvorsorge. München, 25.2.2014 –Rund 5 Millionen Menschen in Deutschland haben bereits ihre Chancegegen Darmkrebs genutzt. Die Felix Burda Stiftung ruft gemeinsam mit dem VereinNetzwerk gegen Darmkrebs e.V. und der Stiftung Lebensblicke zum 13. Darmkrebsmonat März auf. Den Rahmen bildet die reichweitenstarke Werbekampagne, die seit 2012 mit prominenten Paaren „…aus Liebe zur Vorsorge!“ motiviert. Neu mit dabei: Paul und Hildegard Breitner. Den Schwerpunkt legt die Felix Burda Stiftung  in diesem Jahr auf einen Aufruf zur zweiten Koloskopie nach 10 Jahren für alle Vorsorger der ersten Jahre sowie auf eine verbesserte Information zum Thema Vorbereitung auf die Untersuchung. Mehr als zehn Jahre sind bereits seit Einführung der gesetzlichen Vorsorge-Darmspiegelung im Jahr 2002 vergangen. Das bedeutet für alle Erst-Nutzer aus den Jahren 2002-2004, dass sie Anspruch auf eine zweite kostenfreie Vorsorge-Koloskopie haben. Bis heute haben rund 5 Millionen Menschen in Deutschland ihre Chance gegen Darmkrebs genutzt und diese kostenlose Präventionsleistung in Anspruch genommen. Männer haben dabei am meisten profitiert, da sie häufiger und früher erkranken als Frauen. Bei rund 291.200 beschwerdefreien Frauen und Männern wurde bis Ende 2012 ein fortgeschrittenes Adenom diagnostiziert. Bei weiteren rund 42.263 Teilnehmern wurde ein bislang unbemerktes kolorektales Karzinom (Darmkrebs) entdeckt. Die überwiegende Zahl dieser Patienten (rund 68 Prozent) befand sich in einem frühen Erkrankungsstadium. Damit beweist sich der hohe Nutzen der Vorsorge-Darmspiegelung für tausende von Menschen: Denn früh erkannt ist Darmkrebs in den meisten Fällen heilbar.„Es ist eine wunderbare Chance, dass allen Menschen in Deutschland ab 55 Jahren eine kostenfreie Darmspiegelung angeboten wird. In vielen Ländern gibt es dieses Angebot nicht“, sagt Dr. Christa Maar, Vorstand und Gründerin der Felix Burda Stiftung. „Und dass die Krankenkassen im Abstandvon 10 Jahren sogar eine zweite Vorsorgekoloskopie zahlen, macht dieses Programm besonders effektiv. Ich würde mir daher wünschen, dass dieses tolle Angebot von so vielen Menschen wie möglich wahrgenommen wird.“Dass das Angebot  der Vorsorge-Darmspiegelung bekannt ist, zeigt eine Umfrage des Allensbach Instituts aus dem Jahr 2010. Danach wissen heute 88 Prozent der Bevölkerung über diese gesetzliche Leistung Bescheid. Den Schritt zur Untersuchung gehen jährlich jedoch nur rund 3 Prozent der Versicherten. Warum das so ist: Laut der GEDA* 2010 des Robert Koch-Instituts geben als Gründe für die Nicht-Teilnahme 58% der Befragten an „Weil ich keine Probleme mit dem Darm habe“ und weitere 30,6%halten es für „persönlich nicht notwendig“. (*Studie des RKI: Gesundheit in Deutschland aktuell)Zwar nimmt deren Teilnahme stetig zu, trotzdem sind es oft noch die Männer, die sich nicht angesprochen fühlen und das Thema verdrängen. Fußball-Legende Paul Breitner zeigt nun als neues Werbegesicht der Kampagne „Liebe“, dass jeder und vor allem die Männer die Vorsorge für sichnutzen sollten. Und er weiß genau wovon er spricht. Im Januar war er bereits bei seiner vierten Darmspiegelung. „Es ist männliches Denken, von möglichen Krankheiten nichts wissen zu wollen. Aber“, so Breitner weiter, das ist doch „Typisch Mann, typisch blöd – weil wir Männer kein Gespür dafür haben, dass es auch unangenehme Themen gibt, über die man reden muss. Wir Männer müssen dahin kommen, dass wir uns nicht nur einer Darmspiegelung unterziehen, sondern aucheinige andere Untersuchungen machen, die im Laufe eines Lebens wichtig sind.“Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Kommunikation in diesem Jahr ist das Thema Untersuchungsvorbereitung: Rund 25 Prozent der Patienten die zur Darmspiegelung beim Arzt erscheinen, haben ihren Darm vor der Untersuchung nicht ausreichend gut gereinigt. Die Folge: Die Darmspiegelung kann nicht sicher durchgeführt werden, Polypen werden unter Umständen nicht erkannt, oft entscheidet sich der Arzt zum Abbruch. Eine für beide Seiten sehrunbefriedigende Situation. Für den Arzt, weil er nur die Folge-Koloskopie voll abrechnen kann und ihm dadurch Einnahmeausfälle entstehen. Und für den Patienten, weil er erneut Zeit investieren und die Vorbereitung für eine weitere Koloskopie beginnen muss. Die Ergebnisse der Vorsorgekoloskopie könnten insgesamt verbessert werden, wenn auch die Qualität der Vorbereitung verbessert werden würde.Die Felix Burda Stiftung empfiehlt daher allen die eine Koloskopie in Anspruch nehmen wollen: Halten Sie sich exakt an die Empfehlungen Ihres Arztes und des Herstellers des Abführmittels. Erst wenn Sie nur noch Flüssigkeit ausscheiden, deren Farbe der von Kamillen-Tee ähnelt, ist Ihr Darm perfekt für die Koloskopie gereinigt. Wie wichtig eine gute Vorbereitung am Tag vor der Untersuchung ist, erklärt auch Dr. Birkner, Gastroenterologe aus München. „Die Darmvorbereitung zur Darmspiegelung ist essentiell. Da es sich um ein bildgebendes Verfahren (Endoskopie) handelt, muss die Abbildung des Darms unbehelligt durch Darmverschmutzung sein. Ist der Darm nicht vollständig gereinigt, bedeutet dies, dass bis zu 40 Prozent vorhandener Veränderungen im Darm nicht erkannt werden. Deshalb muss gelten: Freie Sicht im Darm bei guter Vorbereitung.“62.420 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Darmkrebs.Für 25.999 endet diese Erkrankung mit dem Tod. Viel Leid und Schmerz, der sich durch rechtzeitige Vorsorge in den meisten Fällen verhindern liesse. (Quelle: Robert Koch-Institut (RKI) Krebs in Deutschland, Ausgabe 2013) Lizenzfreies Bildmaterial, Grafiken, Bewegtbild und Hintergrundtexte finden Sie zum Downloadhier: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/ http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung Weitere Informationen:Den kostenlosen Vorsorgemanager– APPzumARZT – gibt es im iTunes App-Store sowie Google Play: www.felix-burda-stiftung.de/appzumarzt Faszination Darm,  Europas größtes begehbares Darmmodell, tourt durch Deutschland: Hintergrundinfos sowie die aktuellen Tourdaten finden Sie hier: www.faszination-darm.de/ Der Felix Burda Award findet am 6. April bereits zum 12. Mal statt, mehr Infos dazu: www.felix-burda-award.de
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/


Verena Schenk-Welker
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Ausschreibung für den Felix Burda Award 2014 eröffnet

München, 24.09.2013 Die Felix Burda Stiftung verleiht am 6. April 2014 die Felix Burda Awards. Ab heute werden die Bewerbungen in vier Kategorien entgegengenommen. Die Ausschreibungsfrist endet am 13. Dezember 2013.

Ausschreibung für den Felix Burda Award 2014 eröffnet

(ddp direct) Ab heute können sich medizinische Experten, Privatpersonen, Organisationen, Institutionen und Unternehmen wieder für den Felix Burda Award bewerben. Voraussetzung sind herausragende Verdienste im Kampf gegen Darmkrebs in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland. Die Felix Burda Stiftung fördert so nachhaltig das Engagement für die Darmkrebsvorsorge.

Der 12. Felix Burda Award findet am 6. April 2014 im Hotel Adlon Kempinski in Berlin statt. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger. Mit je 5.000 Euro dotiert sind die Kategorien – „Medizin & Wissenschaft“ (mit freundlicher Unterstützung von Olympus), „Engagement des Jahres“und „Beste Präventionsidee“ (Förderpreis; mit freundlicher Unterstützung durch die AOK Rheinland/Hamburg). In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ wird je ein Award im Bereich Mittelstand und Großkonzerne undotiert verliehen.

Für die Preisträger ist die glamouröse Verleihungs-Gala nicht nur ein besonderes Ereignis, sondern der Award auch eine Bestätigung ihrer Arbeit. Im vergangenen Jahr wurde unter anderem das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg (NCT) für die „Beste Präventionsidee“ geehrt. „Es ist ganz großartig“, so Prof. Dr. Cornelia Ulrich vom NCT. „Das ist so eine wichtige Belohnung für unsere Arbeit – wir freuen uns riesig. Der Felix Burda Award wird einen großen Anstoß geben, unser Thema weiter nach vorne zu bringen.“

Mehr Informationen zum Felix Burda Award finden Sie auf: www.felix-burda-award.de
Lizenzfreies Bildmaterial und die aktuellen Pressemeldungen finden Sie unter: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal

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=== Felix Burda Award 2013-Preisträger der Kategorie „Beste Präventionsidee“: Ulrike Bussas, Prof. Dr. Cornelia Ullrich und Clare Abbenhardt (Bild) ===

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Mit durchschnittlich 60 Mio. Kontakten in Print-, Radio- und TV-Medien ist der Felix Burda Award die einzige Veranstaltung in Deutschland, die dem Engagement gegen Krebs eine medial derart viel beachtete Bühne bietet.
Die Preisverleihung hat sich als begehrtes Networking-Event der deutschen Health Community etabliert.
In seiner ersten Dekade wurden rund 65 Preisträger mit dem Felix Burda Award geehrt darunter neben prominenten Namen wie Günther Jauch, Erol Sander und Wladimir Klitschko auch Unternehmen wie ThyssenKrupp, EADS, BASF und BMW, sowie Apotheker, Ärzte, Wissenschaftler, Krankenkassen, Journalisten und engagierte Privatpersonen.
Die Preisgelder 2013 werden gestiftet von Yakult (Engagement des Jahres), AOK Rheinland/Hamburg (Beste Präventionsidee) und Olympus (Medizin & Wissenschaft).

Kontakt:
Felix Burda Stiftung
Lisa-Marie von Raepke
Arabellastraße 27
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089-9250 1747
lisa-marie.vonraepke@burda.com
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Teilnehmer des Fachsymposiums des Netzwerk gegen Darmkrebs plädieren für eine raschere Umsetzung des Krebsfrüherkennungsgesetzes.

Teilnehmer des Fachsymposiums des Netzwerk gegen Darmkrebs plädieren für eine raschere Umsetzung des Krebsfrüherkennungsgesetzes.

Teilnehmer des Fachsymposiums des Netzwerk gegen Darmkrebs plädieren für eine raschere Umsetzung des Krebsfrüherkennungsgesetzes.

(ddp direct) München, 13.Juni 2013 – Rund 100 Mediziner, Wissenschaftler, Krankenkassen, Pharmavertreter, Apotheker und Fachjournalisten folgten der Einladung des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. zum gestrigen Fachsymposium „Zukunft ohne Darmkrebs?“ in München. Die Umsetzung des neuen Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes zählte zu den meistdiskutierten Themen.

Einstimmige Begeisterung über das im April in Kraft getretene Krebsfrüherkennungsgesetz traf auf Unverständnis über die Dauer der Umsetzung. In einer Paneldiskussion gab Dr. Wolfgang Aubke, ehem. Vorsitzender des Beirats der Kooperationsgemeinschaft Mammographie-Screening, zu bedenken, dass all die Schritte die zur Umsetzung des im Gesetz enthaltenen Einladungsverfahren zum Darmkrebsscreening nötig seien, bereits im Rahmen der Umsetzung des Einladungsverfahrens zum Mammographiescreening entwickelt, erprobt und optimiert wurden. Eine Blaupause sei damit bereits vorhanden, so Dr. Aubke.

Dies veranlasste auch Dr. Gerhard Brenner, Vorstandsmitglied der Stiftung LebensBlicke, eine raschere Umsetzung des Gesetzes zu fordern. „Die vom G-BA veranschlagten drei Jahre sind eindeutig zu lang!“, so Brenner, der zudem darauf hinwies, dass die Dokumentation der Vorsorgekoloskopie in diesem Jahr ausläuft und hier dringend für eine Fortführung plädierte.

Neben den systemischen Voraussetzungen, sorgte auch die Kommunikationspsychologie für Gesprächsstoff. Wie sollen die Versicherten angesprochen werden und wer übernimmt diese Aufgabe? Hier solle das am vergangenen Freitag gestartete Pilot-Projekt der TK Bayern aufschlussreiche Daten liefern, so Christian Bredl, Leiter der TK Landesvertretung Bayern. 100.000 Versicherte im Alter von 50 und 55 Jahren werden von der TK mit unterschiedlichen Anschreiben und Informationsbroschüren beschickt und zu einem Beratungsgespräch über die Darmkrebsvorsorge eingeladen. Eine vergütete Evaluation durch die behandelnden Hausärzte soll im Anschluss aufzeigen, welche Kommunikationsmittel und Ansprachen zu einer hohen Inanspruchnahme geführt haben und welche Materialien von den Versicherten am besten angenommen und verstanden wurden. Mit den Daten dieses bundesweit einzigartigen Modellprojekts will die TK Bayern dem G-BA fundierte Entscheidungshilfen an die Hand geben, um ein wirkungsvolles Einladungsverfahren in ganz Deutschland auszurollen.

Das dieses Prozedere der erneuten umfangreichen Datengewinnung im Prinzip nicht notwendig wäre, machte Kommunikationsberaterin Simone Widhalm deutlich. Es lägen bereits umfassende Untersuchungen über die Ansprache von Versicherten vor. Leiderwerde seitens der Krankenkassen auf psychologisch notwendige Unterscheidung in der Ansprache von Männern und Frauen bisher noch keine Rücksicht genommen – es werde zu viel Undifferenziertes verschickt, das insbesondere bei den Männern ungelesen im Müll lande. Insbesondere die vom IQWIG herausgegebene Broschüre zur Früherkennung von Darmkrebs sei als Instrumentarium zur Aufklärung und Motivation von Laien aus kommunikativer Sicht ungeeignet.

Sophie Schwab, Vertragschefin der DAK-Gesundheit in Bayern, gab den Einwänden insofern recht, als dass sie die Krankenkassen – auch systembedingt – als eher der Ratio zugetan beschrieb. Man wisse, dass man auch hinsichtlich der emotionalen Ansprache von Versicherten noch einiges lernen müsse.

Einig waren sich die Teilnehmer der Diskussionsrunde über das „Wer?“ – die Einladungen an Versicherte sollten bundesweit kassenübergreifend von zentraler Stelle erfolgen.

Zu den weiteren Referenten zählten Präsidentin Dr. Christa Maar, Generalsekretär Dr. Georg Ralle, Prof. Dr. Dr. J. Rüdiger Siewert, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs, Hanspeter Quodt, Vorsitzender der Geschäftsführung von MSD, Prof. Dr. Thomas Seufferlein, Ärztl. Direktor am Uniklinikum Ulm, Prof. Dr. Ulrich Mansmann, Leiter des Instituts für Med. Informationsverarbeitung, Biometrie u. Epidemiologie (IBE) der LMU München und Prof. Dr. Volker Heinemann, Oberarzt am Klinikum Großhadern der LMU.

Die Vorträge der Referenten stehen den Mitgliedern des Netzwerk gegen Darmkrebs im Downloadcenter der Website www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de zur Verfügung. Das Fachsymposium wurde mit freundlicher Unterstützung von Amgen, Norgine und Preventis durchgeführt.

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=== Teilnehmer des Fachsymposiums des Netzwerk gegen Darmkrebs fordern raschere Umsetzung des Krebsfrüherkennungsgesetzes (Bild) ===

Teilnehmer der Paneldiskussion „Vom Gesetz zur Blaupause“ v.l.n.r.: Sophie Schwab, Vertragschefin DAK-Gesundheit; Marianne Koch, Moderatorin; Dr. Wolfgang Aubke, ehem. Vorsitzender des Beirats der Kooperationsgemeinschaft Mammographie-Screening; Christian Bredl, Leiter TK Landesvertretung Bayern; Ursula Böhmer, Allgemeinärztin; Simone Widhalm, Widhalm Gesundheitskommunikation.

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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.

Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.
Sein Präsidium und sein breit aufgestellter wissenschaftlicher Beirat genießen in den relevanten Fachkreisen große Anerkennung und Wertschätzung. Sie fungieren als Vordenker und Wegbereiter von Innovation für alle Themen, die die Verbesserung und Weiterentwicklung der Darmkrebsvorsorge und -diagnostik betreffen.

Das Netzwerk pflegt einen engen Austausch mit seinen korporativen Mitgliedern, die als Freundeskreis die Finanzierung des Vereins gewährleisten.

Ziel des Vereins ist es, die Anzahl von jährlich 66.000 Neuerkrankungen im Verlauf der nächsten Jahre deutlich zu reduzieren und die Anzahl der Menschen, die pro Jahr in Deutschland an Darmkrebs sterben, von gegenwärtig 26.700 auf unter 20.000 im Jahr 2015 zu senken.

Um dieses Ziel zu erreichen, vernetzt der Verein Meinungsführer und Entscheider aus Medizin, Public Health, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und bündelt so die Kompetenz im Bereich der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Darmkrebs. Das Netzwerk entwickelt in diesen Themenfeldern eigene Projekte, initiiert Studien und Fortbildungen und veranstaltet Symposien und Workshops zu praxisnahen Themen. Es befördert den Transfer von der Wissenschaft in die Praxis und setzt auf diese Weise auch neue gesundheitspolitische Standards.

Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Deutschlands Kompetenz in Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Kontakt:
Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Kathrin Schmid-Bodynek
Arabellastraße 27
81925 München
089-9250 1748
Kathrin.schmid-bodynek@netzwerk-gegen-darmkrebs.de
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Zukunft ohne Darmkrebs

Fachsymposium des Netzwerk gegen Darmkrebs zeigt neue Strategien und Ansätze

Zukunft ohne Darmkrebs

(ddp direct) München, 04. Juni 2013 – Am 12. Juni 2013 veranstaltet das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. ein weiteres Symposium seiner kostenfreien Fortbildungsreihe. Netzwerk-Präsidentin Dr. Christa Maar lädt 150 Teilnehmer aus Medizin, Wirtschaft und Gesundheitsorganisationen ins Westin Grand Hotel nach München. Hauptthemen sind die Umsetzung des neuen Krebsfrüherkennungsgesetzes sowie neue Erkenntnisse in der Früherkennung und Therapie von Darmkrebs. Als Moderatorin führt Dr. Marianne Koch durch den Nachmittag.

Gibt es eine Zukunft ohne Darmkrebs? Und wenn ja – wie weit sind wir bei der Erreichung dieses Ziels? Unter diesem Motto treffen sich auf Einladung des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. zahlreiche Experten zum anerkannten Fachsymposium in München. In vier Stunden präsentieren 13 Referenten ihre Zukunftsperspektiven und Lösungsstrategien für ein Deutschland ohne Darmkrebs. So wird u.a. Prof. Dr. Thomas Seufferlein, Ärztl. Direktor am Uniklinikum Ulm, aufzeigen, welche Erkenntnisse die neue Crossing-Borders-Studie in Oberfranken, Tschechien und dem Burgenland verspricht, und Dr. Ulrike Bussas vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg wird ihre Felix Burda Award-prämierte „Beste Präventionsidee 2013“ vorstellen.
Im Mittelpunkt des Symposiums steht die mögliche Ausgestaltung und Umsetzung des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Darmkrebsfrüherkennung, das die Einführung eines organisierten Einladungsverfahrens und die Flexibilisierung der bisher gültigen starren Altersgrenzen vorsieht. Christian Bredl, Leiter der TK Landesvertretung Bayern, präsentiert das zusammen mit der KVB entwickelte Pilotprojekt zum Einladungsverfahren.
In einer Paneldiskussion setzen sich u.a. Christian Bredl, Sophie Schwab, Vertragschefin der DAK-Gesundheit Bayern und Dr. Wolfgang Aubke, ehem. Vorsitzender des Beirats Kooperationsgemeinschaft Mammographie-Screening, mit der Frage auseinander, wie die bundesweite Umsetzung des organisierten Darmkrebs-Screenings gelingen kann. Und Prof. Dr. Ulrich Mansmann, Leiter des Instituts für Med. Informationsverarbeitung, Biometrie u. Epidemiologie (IBE) der LMU München wird wichtige Daten zur Identifikation familiär Betroffener präsentieren.

Zu den weiteren Referenten zählen Prof. Dr. Dr. J. Rüdiger Siewert, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs, Simone Widhalm, Medizinerin und Kommunikationsberaterin, Dr. Christoph Grassl, Facharzt für Allgemeinmedizin, Hanspeter Quodt, Vorsitzender der Geschäftsführung von MSD, Prof. Dr. Volker Heinemann, Oberarzt am Klinikum Großhadern der LMU, Dr. Georg Ralle, Generalsekretär des Netzwerk gegen Darmkrebs und Präsidentin Dr. Christa Maar.

Das Fachsymposium wurde mit 4 Punkten zertifiziert und wird durchgeführt mit freundlicher Unterstützung von Amgen, Norgine und Preventis.

Fachsymposium „Zukunft ohne Darmkrebs? Wie weit sind wir bei der Erreichung des Ziels?“
12.Juni 2013, 12:00 – 17:00 Uhr.
WESTIN GRAND Hotel, Arabellastraße 6, 81925 München

Programm und Anmeldung: http://bit.ly/18hUjBN

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=== Fachsymposium des Netzwerk gegen Darmkrebs (Bild) ===

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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.

Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.
Sein Präsidium und sein breit aufgestellter wissenschaftlicher Beirat genießen in den relevanten Fachkreisen große Anerkennung und Wertschätzung. Sie fungieren als Vordenker und Wegbereiter von Innovation für alle Themen, die die Verbesserung und Weiterentwicklung der Darmkrebsvorsorge und -diagnostik betreffen.

Das Netzwerk pflegt einen engen Austausch mit seinen korporativen Mitgliedern, die als Freundeskreis die Finanzierung des Vereins gewährleisten.

Ziel des Vereins ist es, die Anzahl von jährlich 66.000 Neuerkrankungen im Verlauf der nächsten Jahre deutlich zu reduzieren und die Anzahl der Menschen, die pro Jahr in Deutschland an Darmkrebs sterben, von gegenwärtig 26.700 auf unter 20.000 im Jahr 2015 zu senken.

Um dieses Ziel zu erreichen, vernetzt der Verein Meinungsführer und Entscheider aus Medizin, Public Health, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und bündelt so die Kompetenz im Bereich der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Darmkrebs. Das Netzwerk entwickelt in diesen Themenfeldern eigene Projekte, initiiert Studien und Fortbildungen und veranstaltet Symposien und Workshops zu praxisnahen Themen. Es befördert den Transfer von der Wissenschaft in die Praxis und setzt auf diese Weise auch neue gesundheitspolitische Standards.

Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Deutschlands Kompetenz in Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge

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Zukunft ohne Darmkrebs

Fachsymposium des Netzwerk gegen Darmkrebs zeigt neue Strategien und Ansätze

Zukunft ohne Darmkrebs

(ddp direct) München, 04. Juni 2013 Am 12. Juni 2013 veranstaltet das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. ein weiteres Symposium seiner kostenfreien Fortbildungsreihe. Netzwerk-Präsidentin Dr. Christa Maar lädt 150 Teilnehmer aus Medizin, Wirtschaft und Gesundheitsorganisationen ins Westin Grand Hotel nach München. Hauptthemen sind die Umsetzung des neuen Krebsfrüherkennungsgesetzes sowie neue Erkenntnisse in der Früherkennung und Therapie von Darmkrebs. Als Moderatorin führt Dr. Marianne Koch durch den Nachmittag.

Gibt es eine Zukunft ohne Darmkrebs? Und wenn ja wie weit sind wir bei der Erreichung dieses Ziels? Unter diesem Motto treffen sich auf Einladung des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. zahlreiche Experten zum anerkannten Fachsymposium in München. In vier Stunden präsentieren 13 Referenten ihre Zukunftsperspektiven und Lösungsstrategien für ein Deutschland ohne Darmkrebs. So wird u.a. Prof. Dr. Thomas Seufferlein, Ärztl. Direktor am Uniklinikum Ulm, aufzeigen, welche Erkenntnisse die neue Crossing-Borders-Studie in Oberfranken, Tschechien und dem Burgenland verspricht, und Dr. Ulrike Bussas vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg wird ihre Felix Burda Award-prämierte Beste Präventionsidee 2013 vorstellen.
Im Mittelpunkt des Symposiums steht die mögliche Ausgestaltung und Umsetzung des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Darmkrebsfrüherkennung, das die Einführung eines organisierten Einladungsverfahrens und die Flexibilisierung der bisher gültigen starren Altersgrenzen vorsieht. Christian Bredl, Leiter der TK Landesvertretung Bayern, präsentiert das zusammen mit der KVB entwickelte Pilotprojekt zum Einladungsverfahren.
In einer Paneldiskussion setzen sich u.a. Christian Bredl, Sophie Schwab, Vertragschefin der DAK-Gesundheit Bayern und Dr. Wolfgang Aubke, ehem. Vorsitzender des Beirats Kooperationsgemeinschaft Mammographie-Screening, mit der Frage auseinander, wie die bundesweite Umsetzung des organisierten Darmkrebs-Screenings gelingen kann. Und Prof. Dr. Ulrich Mansmann, Leiter des Instituts für Med. Informationsverarbeitung, Biometrie u. Epidemiologie (IBE) der LMU München wird wichtige Daten zur Identifikation familiär Betroffener präsentieren.

Zu den weiteren Referenten zählen Prof. Dr. Dr. J. Rüdiger Siewert, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs, Simone Widhalm, Medizinerin und Kommunikationsberaterin, Dr. Christoph Grassl, Facharzt für Allgemeinmedizin, Hanspeter Quodt, Vorsitzender der Geschäftsführung von MSD, Prof. Dr. Volker Heinemann, Oberarzt am Klinikum Großhadern der LMU, Dr. Georg Ralle, Generalsekretär des Netzwerk gegen Darmkrebs und Präsidentin Dr. Christa Maar.

Das Fachsymposium wurde mit 4 Punkten zertifiziert und wird durchgeführt mit freundlicher Unterstützung von Amgen, Norgine und Preventis.

Fachsymposium Zukunft ohne Darmkrebs? Wie weit sind wir bei der Erreichung des Ziels?
12.Juni 2013, 12:00 17:00 Uhr.
WESTIN GRAND Hotel, Arabellastraße 6, 81925 München

Programm und Anmeldung: http://bit.ly/18hUjBN

* Kostenloses Fachsymposium „Zukunft ohne Darmkrebs“

* 12.Juni 2013 im Westin Grand Hotel in München

* Hauptthema: Umsetzung des neuen Krebsfrüherkennungsgesetzes

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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.

Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.
Sein Präsidium und sein breit aufgestellter wissenschaftlicher Beirat genießen in den relevanten Fachkreisen große Anerkennung und Wertschätzung. Sie fungieren als Vordenker und Wegbereiter von Innovation für alle Themen, die die Verbesserung und Weiterentwicklung der Darmkrebsvorsorge und -diagnostik betreffen.

Das Netzwerk pflegt einen engen Austausch mit seinen korporativen Mitgliedern, die als Freundeskreis die Finanzierung des Vereins gewährleisten.

Ziel des Vereins ist es, die Anzahl von jährlich 66.000 Neuerkrankungen im Verlauf der nächsten Jahre deutlich zu reduzieren und die Anzahl der Menschen, die pro Jahr in Deutschland an Darmkrebs sterben, von gegenwärtig 26.700 auf unter 20.000 im Jahr 2015 zu senken.

Um dieses Ziel zu erreichen, vernetzt der Verein Meinungsführer und Entscheider aus Medizin, Public Health, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und bündelt so die Kompetenz im Bereich der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Darmkrebs. Das Netzwerk entwickelt in diesen Themenfeldern eigene Projekte, initiiert Studien und Fortbildungen und veranstaltet Symposien und Workshops zu praxisnahen Themen. Es befördert den Transfer von der Wissenschaft in die Praxis und setzt auf diese Weise auch neue gesundheitspolitische Standards.

Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Deutschlands Kompetenz in Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Frau Kathrin Schmid-Bodynek

Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
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EMail: kathrin.schmid-bodynek@netzwerk-gegen-darmkrebs.de
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Telefon: 089-9250 1748
Fax: 089-9250 2713

Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.

Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.
Sein Präsidium und sein breit aufgestellter wissenschaftlicher Beirat genießen in den relevanten Fachkreisen große Anerkennung und Wertschätzung. Sie fungieren als Vordenker und Wegbereiter von Innovation für alle Themen, die die Verbesserung und Weiterentwicklung der Darmkrebsvorsorge und -diagnostik betreffen.

Das Netzwerk pflegt einen engen Austausch mit seinen korporativen Mitgliedern, die als Freundeskreis die Finanzierung des Vereins gewährleisten.

Ziel des Vereins ist es, die Anzahl von jährlich 66.000 Neuerkrankungen im Verlauf der nächsten Jahre deutlich zu reduzieren und die Anzahl der Menschen, die pro Jahr in Deutschland an Darmkrebs sterben, von gegenwärtig 26.700 auf unter 20.000 im Jahr 2015 zu senken.

Um dieses Ziel zu erreichen, vernetzt der Verein Meinungsführer und Entscheider aus Medizin, Public Health, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und bündelt so die Kompetenz im Bereich der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Darmkrebs. Das Netzwerk entwickelt in diesen Themenfeldern eigene Projekte, initiiert Studien und Fortbildungen und veranstaltet Symposien und Workshops zu praxisnahen Themen. Es befördert den Transfer von der Wissenschaft in die Praxis und setzt auf diese Weise auch neue gesundheitspolitische Standards.

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Deutschlands Kompetenz in Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge

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Netzwerk gegen Darmkrebs verstärkt Führungscrew.

Im neunten Jahr seines Bestehens verstärkt der Verein seinen Beirat um wichtige wissenschaftliche Persönlichkeiten und ergänzt sein Präsidium durch einen Generalsekretär.

Netzwerk gegen Darmkrebs verstärkt Führungscrew.

(ddp direct) Nach einem erfolgreichen Darmkrebsmonat März 2013 präsentiert sich das Netzwerk gegen Darmkrebs mit neuer Struktur und einer erweiterten Führungsmannschaft. Zum Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats ist der Leitende Ärztliche Direktor und Vorstandvorsitzende des Universitätsklinikums Freiburg, Prof. Dr. Jörg Rüdiger Siewert, ernannt worden. Er wird unterstützt von 30 weiteren wissenschaftlichen Beiräten, darunter Prof. Dr. Wolff Schmiegel, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft und Prof. Dr. Otmar Wiestler, Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg.

Als Generalsekretär konnte Dr. Georg Ralle, der langjährige Chef der Springer-Medizin-Verlage und Stiftungsrat der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, gewonnen werden. „Mit Dr. Ralle hat der Verein einen bestens vernetzten Gesundheitsexperten und erfahrenen Medien-Manager gewonnen, der maßgeblich für den Relaunch des Netzwerk gegen Darmkrebs verantwortlich zeichnet“, so die Präsidentin Christa Maar. „Ich freue mich, dass mir nun eine schlagkräftige Geschäftsstelle zur Seite steht“.

Das bundesweit aktive „Netzwerk gegen Darmkrebs“ ist das wichtigste unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland. Der von Dr. Christa Maar gegründete Verein hat in den zurückliegenden Jahren eine Reihe wichtiger Aktivitäten entfaltet, um die Situation der Darmkrebsvorsorge in Deutschland zu verbessern und das erklärte Ziel des Vereins zu erreichen, die hohe Sterblichkeit von Darmkrebs deutlich abzusenken.

Im Zentrum der Bemühungen des Netzwerks stehen die Verbesserung der Teilnahmerate am Screening Programm durch die Einführung eines bundesweiten Einladungsverfahrens für die Risikogruppe ab 50 Jahren sowie der Anspruch auf eine vorgezogene, risikoangepasste Früherkennung für Personen mit einem familiär erhöhten Risiko für Darmkrebs. Beides berücksichtigt das im April 2013 in Kraft getretene Krebsfrüherkennungs- und Krebsregistergesetz, dessen Umsetzung der Gesetzgeber dem gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen (G-BA) übertragen hat. Das Netzwerk gegen Darmkrebs wird sich mit seinem wissenschaftlichen Beirat in die Beratungen zur konkreten Ausgestaltung der gesetzlichen Vorgaben einbringen.

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=== Dr. Christa Maar und Dr. Georg Ralle (Bild) ===

Verstärkte Führung: Präsidentin Dr. Christa Maar begrüßt Dr. Georg Ralle als Generalsekretär im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.

Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.
Sein Präsidium und sein breit aufgestellter wissenschaftlicher Beirat genießen in den relevanten Fachkreisen große Anerkennung und Wertschätzung. Sie fungieren als Vordenker und Wegbereiter von Innovation für alle Themen, die die Verbesserung und Weiterentwicklung der Darmkrebsvorsorge und -diagnostik betreffen.

Das Netzwerk pflegt einen engen Austausch mit seinen korporativen Mitgliedern, die als Freundeskreis die Finanzierung des Vereins gewährleisten.

Ziel des Vereins ist es, die Anzahl von jährlich 66.000 Neuerkrankungen im Verlauf der nächsten Jahre deutlich zu reduzieren und die Anzahl der Menschen, die pro Jahr in Deutschland an Darmkrebs sterben, von gegenwärtig 26.700 auf unter 20.000 im Jahr 2015 zu senken.

Um dieses Ziel zu erreichen, vernetzt der Verein Meinungsführer und Entscheider aus Medizin, Public Health, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und bündelt so die Kompetenz im Bereich der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Darmkrebs. Das Netzwerk entwickelt in diesen Themenfeldern eigene Projekte, initiiert Studien und Fortbildungen und veranstaltet Symposien und Workshops zu praxisnahen Themen. Es befördert den Transfer von der Wissenschaft in die Praxis und setzt auf diese Weise auch neue gesundheitspolitische Standards.

Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Deutschlands Kompetenz in Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge

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