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Hamburger Musikpreis HANS 2017 mit neuer Jury

Hamburger Musikpreis HANS 2017 mit neuer Jury

Jasmina Quach alias Kuoko – Foto Julia Kneuse

Der Hamburger Musikpreis geht 2017 in die neunte Runde. Welche Künstler im November die Auszeichnungen erhalten, entscheidet eine Jury aus Vertretern der Musikbranche. In diesem Jahr ist die Jury neu zusammengesetzt – sowohl Musiker und Booker als auch Club- und Labelbetreiber sind vertreten.

Den Jury-Vorsitz übernimmt Kai Müller: „Ich freue mich sehr auf die Diskussionen, die wir innerhalb der Jury führen werden. Uns geht es ja um Kreativität, den künstlerischen Ausdruck und Haltung, also um nicht direkt messbare Kriterien. Die Argumentationen und Vorschläge jedes einzelnen sind daher wichtig und spannend.“ Nach 15 Jahren Tätigkeit, zuletzt als Senior Event Manager, für die Barclaycard Arena Hamburg, eröffnet Kai Müller Ende Oktober unter dem Namen Elbe Entertainment seine eigene Event-Agentur.

Zur HANS-Jury 2017 gehören Christoph Becker (Mitinhaber des BASS Studio, Hamburg), Marco Braun (Brandmanager Domestic bei Warner Music), Norbert Grundei (Programmchef beim Radiosender N-JOY), Jan Günther (Booker bei Chimperator), Stefanie Hochmuth (General Management beim Club Uebel & Gefährlich und ehemalige Schlagzeugerin der Band Die Heiterkeit), Mitra Kassai (Geschäftsführerin der Künstleragentur Le Beau Bureau), Jasmina Quach (Musikerin als KUOKO und Mitarbeiterin des Plattenladens Michelle Records), Farhad Samadzada (Musiker und Produzent als FARHOT), Tom R. Schulz (Pressesprecher der Elbphilharmonie), Katja Schwemmers (Musikjournalistin), Andras Siebold (Artistic Director/Music Curator bei Kampnagel), Julia Staron (Geschäftsführerin des Clubs kukuun) und Doris Wehser (Head of A&R bei Membran).

Ende Oktober gibt die Jury die Nominierten für den HANS 2017 bekannt. Die Preisvergabe findet am Dienstag, 21. November, im Hamburger Musikclub Markthalle statt.

Seit der ersten Verleihung fördern der Norddeutsche Rundfunk und die Hamburg Kreativ Gesellschaft den Musikpreis. Weitere Förderer sind die Haspa Musik Stiftung, die Handelskammer Hamburg, nhb und die Hamburg Marketing GmbH.

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Clown Pepe sagt: Lachende Menschen tun gut

Lachende Menschen tun einfach gut

Christoph Gehrke, so der bürgerliche Name von “Clown Pepe” ist 29 Jahre jung und wohnt in Köln. Nachdem er seine Lehre zum Elektriker im Jahr 2005 erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde er neun Jahre später zum Clown.

Alles fing mit seinem Aufenthalt im Krankenhaus an. Christoph war Patient und erlebte, wie eintönig es sein kann, Tag für Tag in einem Krankenhaus aufzuwachen und neben den Besuchen von Ärzten und Krankenschwestern der Langeweile zu fröhnen. Doch er nutzte diese Zeit produktiv, um nach einigen Tagen der Überlegung sein Talent in verschiedenen Altenheimen und Krankenhäusern ehrenamtlich als Nikolaus anzubieten. Dieses Angebot wurde so gut angenommen, dass selbst nach der Weihnachtszeit unzählige Anfragen eintrudelten, um als Weihnachtsmann den älteren Herrschaften ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Nachdem Chris verschiedene Einrichtungen besucht hatte, war für ihn klar, dass er damit weitermachen möchte. Seit dem Sommer 2014 ist Chris nun als Clown Pepe unterwegs.

DigitalDiplomaten: Was waren deine persönlichen Höhen und Tiefen seit Start deiner Karriere?

Christoph: Meine persönlichen Höhen waren, als ich vor circa 3 Monaten das Angebot bekommen habe, die Hauptrolle in dem Film Steenkoude Liefde zu spielen. Mein persönliches Tief waren die Zeiten, als ich im Krankenhaus lag, mich um nichts mehr kümmern konnte und kurz davor war alles hin zu schmeißen.

DigitalDiplomaten: Wie motivierst du dich für die tägliche Arbeit?

Christoph: Definitiv durch das Lachen der Menschen. Sobald man mich sieht, sind die Menschen erst still, aber dann tauen sie auf und lachen mit mir und sind begeistert vom Unsinn den ich treibe. Vor allem Kinder werden mutiger und strecken auch einmal die Zunge heraus.

DigitalDiplomaten: Was glaubst du nimmt man dir öfters übel?

Christoph: Das ich manchmal sehr lange brauche um Dinge zu klären und Lösungen zu finden.

DigitalDiplomaten: Hast du auch vor auf dem Ballermann aufzutreten? Also als Partyclown?

Christoph: Ja und nein. Immer wieder werde ich von Erwachsenen gebucht um deren Partys “aufzumischen”. Funktioniert bestens auf Partys, aber ob es auch am Ballermann funktioniert, weiß ich nicht. Aber ich sage niemals nie.

DigitalDiplomaten: Solche “Party-Meilen” sind ja sinnlich gesprochen ziemlich “aufreibend” und für viele Menschen sehr anstrengend. Wenn du einen Sinn abgeben müsstest – hören, sehen, fühlen – welcher wäre das?

Christoph: Ich würde das Sehen abgeben. Ich habe mir oft Gedanken darüber gemacht, weil ich viele Menschen kennengelernt habe, die blind, taub oder gefühlslos sind. Wenn mir so etwas passieren würde, wäre ich lieber blind. Dadurch hört und fühlt man noch intensiver!

DigitalDiplomaten: Wofür bist du dankbar?

Christoph: Ich bin für meine Schwester Stephanie dankbar. Sie ist die Beste und steht immer hinter mir. Sie regelt vieles für mich, obwohl sie selber eine sehr schwere Zeit hinter sich hat.

DigitalDiplomaten: Deine bisher größte Rolle wirst du in dem Spielfilm “Steenkoude Liefde” besetzen. Die Dreharbeiten fangen im September 2017 an. Der Filmrelease ist im November 2018 geplant.

Hier spielst du die Hauptrolle “Rudi”. Chris, wie bist du dazu gekommen?

Christoph: Als ich 2015 bei einem Casting in Köln war, wurde mir nahe gelegt, dass ich Talent habe und dieses nutzen sollte. Und so bin ich vom Komparsen, zum Schauspieler in “Steenkoude Liefde” aufgestiegen. Aber hauptberuflich bleibe ich den Kindern als Clown erhalten.

DigitalDiplomaten: Du bringst dieses Jahr einen Song raus. Wie bist du auf die Idee gekommen ein Lied zu produzieren?

Christoph: Ich habe mir damals Gedanken gemacht, wie ich noch mehr Kinder animieren kann in meinen Shows mitzumachen. Anfangs wollte ich ein Buch schreiben, bin aber absolut kein Schreiber und Lese auch recht wenig. Dabei ist der Mitmach Faktor ziemlich klein. Dann kam mir dieses Jahr die Idee, dass ich einen Song produziere, um die Kinder bei meinen Shows noch mehr mit einzubeziehen. Singen, tanzen und herumalbern mit Clown Pepe, welches Kind möchte das nicht. Im Sommer 2017 erscheint der erste Song. Es handelt sich hierbei um einen Kinderlied. Ihr dprft gespannt sein.

DigitalDiplomaten: Du hast bestimmt einen vollen Kalender. Schaffst du es denn überhaupt noch deinem Ehrenamt nachzukommen?

Christoph: Voller Terminkalender ja. Zeit für Ehrenamt, sowieso! Man sollte nie vergessen wo man her kommt und wie alles angefangen hat. Und ich könnte noch so reich, noch so berühmt sein, ich werde mich immer ehrenamtlich einsetzen. Komme was wolle.

DigitalDiplomaten: Was hast du denn für das kommende Jahr im Programm?

Christoph: Für 2018 ist aktuell eine Kids Club Kinderparty geplant. Hierbei handelt es sich um eine Mitmach Disco für Kinder zwischen 3 und 7 Jahre. Start der Tour ist in Bremen am 02.02.2018

DigitalDiplomaten: Was wir für dich im Alter wichtiger was weniger wichtig?

Christoph: Im Alter wird die Familie immer wichtiger. Okay, ich bin jetzt 29, aber ich weiß jetzt schon,dass ich einfach zu wenig Zeit mit meiner Familie verbringe. Weniger wichtig werden mir teure Autos, teure Fernseher etc. Also alles was materiell ist. Es sind Luxusprodukte, die ich wirklich nicht brauche.

DigitalDiplomaten: Verhälst du dich deines Alters angemessen?

Christoph: Gute Frage. Bei Verhandlungen über Gagen ja, bei Veranstaltungen, Freunden und Familie ganz klar Nein. Ich bin und bleibe ein Clown! Ein junger, naiver Clown.

Christoph ist mittlerweile zu einem der meist gebuchten Clowns in Deutschland geworden. Er reist von Köln nach Berlin, Hamburg, München, Aachen, Amsterdam, Breda und vielen, vielen Orten mehr. Quer durch Deutschland und den Niederlanden, um vielen Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern. Nebenberuflich dreht Chris noch Filme und Serien für Deutsche und Niederländische Produktionen. Unter anderem hat er schon in Serien wie Trovatos, Unter anderem Umständen, Im Kopf des Killers, Het hart van hadiah Tromp mitgespielt.

Vielen Dank für das Interview.

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Barbara Schöneberger moderiert Preview zum 1000. „Tatort“ in Hamburg

Barbara Schöneberger moderiert Preview zum 1000. „Tatort“ in Hamburg

‚Taxi nach Leipzig‘ heißt die 1000. Tatort-Folge – Foto: NDR

Im November feiert der „Tatort“ im Ersten ein ganz besonderes Jubiläum: die 1000. Folge! Anlässlich des Jubiläums lädt der NDR zu einer Preview der Jubiläums-Folge „Taxi nach Leipzig“ mit Maria Furtwängler und Axel Milberg ein – am Freitag, 11. November, im Hamburger Cinemaxx Dammtor. Durch die Preview mit rund 1000 geladenen Gästen führt Barbara Schöneberger. Sie eröffnet um 19.00 Uhr das Programm.

Mit dem NDR „Tatort: Taxi nach Leipzig“ startete vor 46 Jahren die erfolgreichste und beliebteste Krimireihe im deutschsprachigen Raum. Im 1000. „Tatort“, ebenfalls vom NDR, fährt wieder ein „Taxi nach Leipzig“ – nun aber nicht mit Kommissar Trimmel (Walter Richter) im Wagen. Auf der Rückbank nehmen vielmehr die Ermittler Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) und Klaus Borowski (Axel Milberg) Platz. Der Fahrer (Florian Bartholomäi), ein wütender und hochaggressiver Mann, hat gerade erfahren, dass die Liebe seines Lebens morgen seinen Todfeind heiraten wird … Autor und Regisseur ist der Grimme-Preisträger Alexander Adolph. Die Redaktion haben NDR Fernsehfilmchef Christian Granderath und Christoph Pellander. Seine TV-Premiere hat der 1000 „Tatort“ am Sonntag, 13. November, um 20.15 Uhr im Ersten.

Direkt im Anschluss an die Preview laden der NDR und das Erste zur „Tatort Lounge“ ins Curio-Haus. Der Rote Teppich ist hier ab 20.30 Uhr eröffnet.

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14 Titel für NDR Kultur Sachbuchpreis 2016 nominiert – Longlist veröffentlicht

14 Titel für NDR Kultur Sachbuchpreis 2016 nominiert - Longlist veröffentlicht

Stadt der Verlorenen ist einer der Titel auf der Longlist zum NDR Kultur Sachbuchpreis 2016

Aus 287 Einreichungen haben Beirat und Juroren 14 Bücher für die Longlist ausgewählt und damit für den diesjährigen NDR Kultur Sachbuchpreis nominiert. Das Themenspektrum der vorgeschlagenen Titel ist vielfältig: Auf der Liste zu finden sind historische Abhandlungen über Martin Luther und die Zeit der Reformation im Vorfeld des Lutherjahres sowie Debattenbücher zur Zukunft der Deutschen bzw. zur Zukunft Europas. Weitere Autoren widmen sich z. B. dem Leben im größten Flüchtlingslager der Welt, dem Thema „vernetzte Welt" oder Fragen einer gerechteren Gesellschaft.

Bis Anfang November wird die Jury aus den 14 Buchtiteln eine Shortlist zusammenstellen, auf deren Basis bis Mitte November das beste Sachbuch des Jahres gekürt wird. Der NDR Kultur Sachbuchpreis wird dann zusammen mit dem Förderpreis der VolkswagenStiftung „Opus Primum" am Mittwoch, 23. November, im Herrenhäuser Schloss zu Hannover verliehen. NDR Kultur überträgt die Verleihung live ab 19.00 Uhr.

Neben dem Jury-Vorsitzenden und NDR Programmdirektor Hörfunk, Joachim Knuth, gehören der diesjährigen Jury die Soziologin Prof. Jutta Allmendinger, die Journalistin Dr. Franziska Augstein, Chefredakteur Hendrik Brandt, der Theologe und Autor Dr. Johann Hinrich Claussen, der Generalsekretär der Volkswagenstiftung Dr. Wilhelm Krull und die Schriftstellerin und Publizistin Hilal Sezgin an.

Die Longlist in der Übersicht:

– „Erdogan. Die Biografie" (Herder) von Cigdem Akyol
– „Die Rückkehr der Diener. Das neue Bürgertum und sein Personal" (Hanser) von Christoph Bartmann
– „Verteilungskampf. Warum Deutschland immer ungleicher wird" (Hanser) von Marcel Fratzscher
– „Redefreiheit. Prinzipien für eine vernetzte Welt" (Hanser) von Timothy Garton Ash
– „Global Gardening. Bioökonomie – Neuer Raubbau oder Wirtschaftsform der Zukunft?" (Antje Kunstmann) von Christiane Grefe
– „Warum Europa eine Republik werden muss! Eine politische Utopie" (J.H.W. Dietz) von Ulrike Guérot
– „Berlin 1936. Sechzehn Tage im August" (Siedler) von Oliver Hilmes
– „Höllensturz. Europa 1914 – 1949" (DVA) von Ian Kershaw
– „Neben uns die Sintflut. Die Externalisierungsgesellschaft und ihr Preis" (Hanser Berlin) von Stephan Lessenich
– „Das Wetter-Experiment. Von Himmelsbeobachtern und den Pionieren der Meteorologie" (Mare) von Peter Moore
– „Die neuen Deutschen. Ein Land vor seiner Zukunft" (Rowohlt Berlin) von Marina und Herfried Münkler
– „Als unser Deutsch erfunden wurde. Reise in die Lutherzeit" (Galiani) von Bruno Preisendörfer
– „Stadt der Verlorenen. Leben im größten Flüchtlingslager der Welt" (Nagel & Kimche) von Ben Rawlence
– „Luther. Ein deutscher Rebell" (Rowohlt Berlin) von Willi Winkler

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Hamburger Musikpreis HANS 2016: Neue Jury berät über Nominierungen

Hamburger Musikpreis HANS 2016: Neue Jury berät über Nominierungen

Sonja Glass und Valeska Steiner von BOY sind Teil der HANS-Jury 2016 – Foto Groenland Records

Welche Künstler haben in diesem Jahr besonders überzeugt? Wer beeindruckte durch seine Entwicklung am meisten? Erstmalig traf sich jetzt die neu zusammengesetzte Jury des Hamburger Musikpreises HANS 2016, um das Musikjahr zu besprechen. In insgesamt acht Kategorien reichten die Jurymitglieder ihre Vorschläge ein und diskutierten diese untereinander. Der Jury gehören in diesem Jahr unter anderen Smudo von den Fantastischen Vier, Sonja Glass und Valeska Steiner von BOY sowie András Siebold, der künstlerische Leiter des Internationales Sommerfestivals Kampnagel an. Am Mittwoch, 23. November, wird HANS – der Hamburger Musikpreis im Musikclub Markthalle verliehen. Der Deine Freunde-Sänger Lukas Nimscheck moderiert die Preisvergabe.

„Wir können auf ein ereignisreiches Musikjahr zurückblicken. Viele neue Künstler haben sich etabliert. Hamburgs Musikszene ist vielfältig und beeindruckend. Die Diskussionen innerhalb der Jury werden lebhaft sein“, freut sich HANS-Ideengeber und Jury-Vorsitzender Alexander Maurus.

Die Jury entscheidet über die Preisvergabe in den Kategorien „Nachwuchs des Jahres“, „Künstler des Jahres“, „Musiker des Jahres“, „Song des Jahres“, „Hamburger Künstlerentwicklung“, „Bestes Imaging“, „Album des Jahres“ und „Lotse des Jahres“. Neben Alexander Maurus, Sonja Glass und Valeska Steiner, Smudo und András Siebold gehören der diesjährigen HANS-Jury Christoph Becker (Studio Bass, Constantin Film), Kim Frank (Videoproducer), Norbert Grundei (N-JOY Programmchef), Lukas Nimscheck (Musiker, Deine Freunde), Tom R. Schulz (Pressesprecher Elbphilharmonie und Laeiszhalle), Martin Schumacher (Neverland Music), Caro Schraeer (Brandmanager Warner Music Germany), Roland Spremberg (Musikproduzent), Jens Thele (Kontor Records) und Christian Wiesmann (FKP Scorpio) an.

2016 wird der Hamburger Musikpreis HANS bereits zum achten Mal verliehen. Ausgezeichnet werden besonders kreative und innovative Leistungen – unabhängig von kommerziellem Erfolg. Der NDR und die Hamburg Kreativgesellschaft fördern den HANS seit der ersten Verleihung. Neuer Partner ist in diesem Jahr die Haspa Musik Stiftung. Weitere Sponsoren sind die Handelskammer Hamburg, nhb und die TownTalker Media AG.

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NDR Kultur Sachbuchpreis 2016: „Die schwarze Macht“ sucht einen Nachfolger

Der Startschuss für das Rennen um den mit 15.000 Euro dotierten NDR Kultur Sachbuchpreis 2016 fällt am Freitag, 1. April. Bis zum 15. August, können Verlage ihre Bewerbungen für diese Auszeichnung einreichen, die zu den bedeutendsten dieses Genres zählt. Im Oktober werden die Juroren zunächst eine Longlist mit den Titeln der Endrunde bekannt geben. Welches das beste Sachbuch des Jahres wird, entscheidet die Jury im November.

Der Preis geht – nun im achten Jahr – an eine herausragende Autorenleistung, die gesellschaftlich, kulturell und wissenschaftlich relevante Themen für ein großes Publikum öffnet und zum Diskurs anregt. Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können jeweils bis zu drei Titel einreichen. Teilnahmeberechtigt sind deutschsprachige Sachbücher aller Themengebiete und Fachrichtungen, ausgeschlossen sind Ratgeber sowie Fach- und Lehrbücher. Der Veröffentlichungstermin der eingereichten Bücher muss zwischen dem 16. Oktober 2015 und dem 15. Oktober 2016 liegen.

Die bisherigen Gewinner des NDR Kultur Sachbuchpreises sind „Die schwarze Macht“ von Christoph Reuter (2015), „Die Büchse der Pandora“ von Jörn Leonhard (2014), „Spieltage" von Ronald Reng (2013), „Kongo" von David Van Reybrouck (2012), „Eichmann vor Jerusalem" von Bettina Stangneth (2011), „Das Tagebuch 1880-1937" von Harry Graf Kessler (2010) und Jürgen Osterhammels „Die Verwandlung der Welt" (2009).

Der NDR Kultur Sachbuchpreis 2016 wird am 23. November zusammen mit dem Förderpreis der VolkswagenStiftung „Opus Primum“ im Herrenhäuser Schloss zu Hannover verliehen. NDR Kultur überträgt die Verleihung live ab 19.00 Uhr.

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NDR Kultur Sachbuchpreis 2015 würdigt Recherchen zu IS-Terror und -Strategien

NDR Kultur Sachbuchpreis 2015 würdigt Recherchen zu IS-Terror und -Strategien

‚Die schwarze Macht‘ ist das Sachbuch des Jahres 2015 _ Foto von Alexander Kluge

Der Journalist Christoph Reuter wird für sein Buch „Die schwarze Macht. Der ‚Islamische Staat‘ und die Strategen des Terrors" (Deutsche Verlags-Anstalt) mit dem diesjährigen NDR Kultur Sachbuchpreis ausgezeichnet. Die Entscheidung hatte die Jury wenige Tage vor den Anschlägen in Paris vom 13. November 2015 getroffen.

Mit beklemmender Intensität schildert der Autor Aufstieg und Machtentfaltung des sogenannten „Islamischen Staats". „Die Jury zeichnet Christoph Reuter aus, weil er über profunde Kenntnisse der Region und der Strategien des IS verfügt, hervorragend recherchiert hat und vorzüglich schreibt", so der Jury-Vorsitzende und der NDR Hörfunkdirektor Joachim Knuth. „Wir alle haben uns nicht vorstellen können, dass das Thema mit den Anschlägen in Paris eine derart konkrete, traurige und drastische Bedeutung erfährt."

Anhand von geheimen Organigrammen und Angriffsplänen gibt Christoph Reuter in „Die schwarze Macht" einen bislang unbekannten Einblick in die Taktik des „IS". Er macht innere Dynamiken der Terrororganisation deutlich und entlarvt in fundierter und exzellenter Recherche Strukturen und Hintermänner.

Christoph Reuter ist studierter Islamwissenschaftler und spricht fließend arabisch. Er recherchierte in Syrien und im Irak. Als Korrespondent für den Nahen und Mittleren Osten arbeitete er u. a. für Die ZEIT, Stern und Spiegel.

Der mit 15.000 Euro dotierte NDR Kultur Sachbuchpreis wird am 25. November im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Schloss Herrenhausen Hannover vergeben. NDR Kultur überträgt live ab 19.00 Uhr.

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Erstes Jury-Treffen für den HANS – neue Kategorien bei der Vergabe des Musikpreises

Erstes Jury-Treffen für den HANS – neue Kategorien bei der Vergabe des Musikpreises

Die Jury des HANS – Foto (c)hi-life

In rund sechs Wochen wird der diesjährige HANS – der Hamburger Musikpreis verliehen. Erstmalig traf sich jetzt die neu zusammengesetzte Jury, um ihre Vorschläge einzureichen und Beiträge zu diskutieren. In insgesamt acht Kategorien, die neu überarbeitet sind, wird der Musikpreis vergeben. Die Entwicklung und Arbeit von Künstlern wie Felix Jaehn, Schnipo Schranke, Deichkind, Boy und Nils Wülker wurde in der ersten Jury-Sitzung hervorgehoben.

„Schon unser erstes Treffen hat zu regen Diskussionen geführt. Der Input, den die einzelnen Jury-Mitglieder einbringen, ist großartig und qualitativ umfangreich. Zudem haben wir in diesem Jahr die Kategorien, in denen die Auszeichnungen vergeben werden, überarbeitet, so dass der HANS ein neues Gesicht erhält“, so HANS-Ideengeber und Jury-Vorsitzender Alexander Maurus.

Jury-Mitglied Norbert Grundei – Programmchef des NDR Programms N-JOY – freute sich über die Vielzahl von Vorschlägen: „Hamburgs Musikszene ist pulsierend und vielfältig. Das beweisen die leidenschaftlichen Diskussionen in der Jury des HANS. Auch in diesem Jahr wird der Hamburger Musikpreis die kreative Dynamik der Stadt zeigen.“

Auch Christof Jessen, Jury-Mitglied und Inhaber des mit dem ECHO und dem HANS ausgezeichneten Plattenladens Michelle Records, zeigte sich begeistert: „In unserem Laden erlebe ich täglich, dass Hamburg eine musikbegeisterte Stadt ist – gerade jenseits von kommerzieller Musik. Der HANS unterstreicht dies, in dem letztlich künstlerische und innovative Kriterien ausschlaggebend sind.“

Weitere Jury-Mitglieder sind Christoph Becker (Studio Bass, Constantin Film), Christoph Dallach (Die Zeit), Max Dax (Journalist), Kerstin Eggert (Erste Reihe PR & Consulting), Thorsten Freese (Believe Digital), Terry Krug (Clubstiftung Hamburg), Dr. Gerald Rocketson (Rocket & Wink), Katja Ruge (Fotografin), Kevin Segler (Warner Music Germany), Werner Theurich (Spiegel Online) und Andrea Wienck (Pingipung, Zardoz Records).

Der HANS 2015 wird in den Kategorien „Hamburger Nachwuchs des Jahres“, „Hamburger Künstler des Jahres“, „Hamburger Song des Jahres“ und „Herausragende Hamburger Künstlerentwicklung“ sowie erstmalig in den Kategorien „Hamburger Musiker des Jahres“, „Hamburgs bestes Imaging des Jahres“ und „Hamburger Album des Jahres“ verliehen. Darüber hinaus geht ein Musikpreis an den „Hamburger Lotse des Jahres“, womit eine Persönlichkeit ausgezeichnet wird, die ein maßgebliches Zeichen für die Hamburger Musikszene setzte.

Die Preisverleihung des HANS findet am Dienstag, 24. November, im Hamburger Musikclub Markthalle statt. Der Musiker Lukas Nimscheck moderiert den Abend.

2015 wird der Hamburger Musikpreis HANS bereits zum siebten Mal verliehen. Seit der ersten Verleihung 2009 fördert und unterstützt der NDR den Musikpreis. Auch die Hamburg Kreativgesellschaft engagiert sich von Beginn an für den HANS. Als neuer Sponsor ist in diesem Jahr die Handelskammer Hamburg aktiv.

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Hamburger Musikpreis HANS 2014 mit neuer Jury

Götz Bühler moderiert die Verleihung

Hamburger Musikpreis HANS 2014 mit neuer Jury

Die Jry des HANS 2014 _ Foto von hi-life

Erstmalig wird in diesem Jahr der Hamburger Musikpreis HANS in der Markthalle verliehen. Auch die Jury, die über die Vergabe der Auszeichnungen entscheidet, ist neu besetzt. Musiker und Produzenten sind hier ebenso vertreten wie Veranstalter, Manager und Radiomacher. Götz Bühler moderiert die Verleihung am Mittwoch, 26. November. Neuer HANS-Sponsor ist die TownTalker Media AG.

„Die Jury spiegelt die umfangreiche Hamburger Musikszene wider. Der Input, das Wissen und die Erfahrungen, die die einzelnen Mitglieder einbringen, sind großartig“, freut sich der Jury-Vorsitzende und HANS-Ideengeber Alexander Maurus. Zur Jury gehören Christoph Becker (Studio Bass HH/Constantin Musik), Eric Burton (Hardbeat Promotion/Schubert Music Publishing GmbH/Schubert Music Agency GmbH), Sven Bünger (Musiker und Produzent), Max Domma (Reeperbahn Festival), Oliver Frank (Künstlermanagement), Norbert Grundei (N-JOY Programmchef), Pia Hoffmann (Musicsupervising.com), Mike Keller (Markthalle), Christian Kellersmann (Edel:Kultur), Feven Kiflom (Warner Music), Ole Kirchhoff (Town Talker), Andrea Rothaug (Rockcity), Egbert Rühl (Hamburg Kreativgesellschaft) und Holger True (Hamburger Abendblatt).

Moderator Götz Bühler führt durch die Veranstaltung in der Markthalle. Der 46-Jährige ist Autor, Redakteur, Songtexter, Übersetzer, Sprecher und Moderator. Beiträge erstellte er unter anderem für Tempo, Stern, NDR 2 und das ZDF. Seine Sendungen „Jazz thing Mixtape“ und „Die runde Stunde“ sind aktuell beim Onlineradio ByteFM zu hören. Darüber hinaus ist Götz Bühler seit 2010 Mitglied der künstlerischen Leitung des ELBJAZZ Festivals.

Der Hamburger Musikpreis HANS wird in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal verliehen. Seit der ersten Verleihung 2009 engagiert sich der Norddeutsche Rundfunk als Medienpartner für Hörfunk, Fernsehen und Internet für den HANS. Weiterhin unterstützen die Hamburg Kreativgesellschaft mbH und die Hamburger Volksbank die Verleihung. Bisherige Veranstaltungsorte waren das Gruenspan und der Mojo Club.

Die Preisvergabe erfolgt in insgesamt acht Kategorien – vom „Hamburger Künstler des Jahres“ bis hin zum „Hamburger Song des Jahres“. Alle Auszeichnungen sind undotiert. Einzige Ausnahme ist der von der TownTalker Media AG präsentierte HANS in der Kategorie „Hamburger Nachwuchs des Jahres. TownTalker wurde bereits vor 30 Jahren im Proberaum der Toten Hosen gegründet und ist noch immer einer der größten Partner der Musikindustrie im Bereich der Plakatwerbung. „Wir freuen uns sehr, mit der TownTalker Media AG einen starken Partner für den HANS gewonnen zu haben“, sagt Uriz von Oertzen, Vorsitzender des Vorstands der IHM und HANS-Mitinitiator.

Bisherige HANS-Preisträger sind unter anderen Tocotronic, Gisbert zu Knyphausen, Boy, Ina Müller, Jan Delay, Tonbandgerät und Bosse

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Erfolgreiche Rechtsberatung im Medizinrecht, Arzthaftungsrecht u. bei Schmerzensgeld: Ciper & Coll.

Erfolgreiche Rechtsberatung im Medizinrecht, Arzthaftungsrecht u. bei Schmerzensgeld: Ciper & Coll.

Patientenanwälte setzen sich für Medizingeschädigte ein, mit Erfolg: Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler (bundesweit) fordern „punitive damages“

Seit 1995 geht die Anwaltskanzlei Ciper & Coll., die in Deutschland über zahlreiche Kanzleistandorte verfügt, erfolgreich für medizingeschädigte Patienten und Verkehrsunfallopfer vor. In der auf Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeldrecht und Verkehrsunfallrecht mit Personenschaden spezialisierten Kanzlei gehen täglich rund ein dutzend Mandatsanfragen aus dem gesamten Bundesgebiet ein, in denen Menschen selber, oder deren Angehörigen Opfer einer ärztlichen Fehlbehandlung geworden sind, oder die Opfer eines Verkehrsunfalles sind und dabei schwer in ihrer Gesundheit geschädigt wurden.

Es ist den Anwälten ein besonderes Bedürfnis, das bestehende Missverhältnis zwischen regulierungsunwilliger Versicherungswirtschaft und oftmals schwer in ihrer Gesundheit geschädigten Opfern ins rechte Lot zu bringen. Gerade in denjenigen Fällen, in denen es für die Betroffenen um ihre Existenz geht, also in Fällen, in denen es um Ansprüche im Millionen-Euro-Bereich geht, versuchen gegnerische Versicherungen mit allen möglichen Mitteln, sich ihrer Zahlungspflicht entgegenzusetzen. Dann ist es die Aufgabe der Anwaltschaft, sich konsequent und zielgerichtet gegen diese Geschäftspraktiken zur Wehr zu setzen und die Versicherer zu angemessenen Abfindungszahlungen zu bewegen. Gelingt das nicht aussergerichtlich, so nehmen Ciper & Coll. gerichtliche Hilfe in Anspruch. Auf der Kanzleihomepage www.ciper.de ist eine Auswahl der gerichtlichen Prozesserfolge der jüngeren Vergangenheit aufgeführt. Unschwer lässt sich hieraus erkennen, dass es sich bei den Regulierungsverweigerungs- und verzögerungsversuchung der Versicherungen nicht lediglich um Einzelfälle handelt, ganz im Gegenteil, handelt es sich bei den mehreren hunderten aufgeführten Prozesserfolgen lediglich um die Spitze des Eisberges. Erfolgreiche Verfahren in kleineren Fällen, in denen es nur um Ansprüche bis 5.000,- Euro geht und die daher vor den Amtsgerichten geführt werden, sind in der Aufstellung nicht einmal erhalten.

Kanzleigründer und – inhaber Dr Dirk Christoph Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, würde es begrüssen, daß auch in Deutschland sogenannte „punitive damages“ zu zahlen sind. In den USA werden mit der Zahlung dieses Strafschadenersatzanspruches diejenigen Versicherer abgestraft, die sich angesichts der Lukrativität einer routinemäßigen Zurückweisung von berechtigten Regulierungsforderungen nicht von ihren Verhaltensmustern abbringen lassen, angemessene Regulierungen vorzunehmen. Die hierfür zu zahlenden Strafschäden liegen oftmals im hohen Millionen-Dollar-Bereich.

Ciper & Coll., die Rechtsanwälte für Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Schmerzensgeld, bundesweit informieren

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