Tag Archives: chronischer Schmerz

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Es tut so weh!

Lösungen für einen heilsamen Umgang mit Schmerz

Rund 15 Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen. Ihnen will Andreas Jelitto mit dem Sachbuch Es tut so weh! helfen. Der Facharzt für Anästhesie und Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden erläutert anschaulich und verständlich anhand von Fallgeschichten und Beispielen, wie multimodale Schmerztherapie funktioniert.
Wer chronische Schmerzen hat, liegt im Krieg mit seinem Körper. Der Schmerz führt ein Eigenleben, Angehörige sind erheblich eingeschränkt und teuer ist das auch noch alles. Nicht zuletzt macht Schmerz einsam und mitunter mutlos. Andreas Jelitto richtet in seinem Buch für betroffene Laien, Angehörige und Behandler den Fokus auf die Individualität des Schmerzpatienten: Was und wie tut es weh, woran erinnert der Schmerz und wann wird es besser?
Der Autor plädiert für eine biopsychosoziale Skizzierung des Patienten durch den Arzt. Mit Vertrauen und Zeit kann eine stabile Beziehung gelingen. Die aber ist unabdingbar für die Kommunikation, aktives Zuhören oder Methoden wie Wortfeldanalysen. Die multimodale Schmerztherapie berücksichtigt die persönlichen Ressourcen des Patienten, – Schmerzen zu hemmen, das Leben zu genießen – , die man für die Behandlung nutzen kann.

„Es ist schon wichtig, was der Therapeut macht, aber noch viel wichtiger ist, was der Patient tut.“, so Jelitto.

Über den Autor
Andreas Jelitto ist Facharzt für Anästhesie und seit 18 Jahren Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden in Nordrhein-Westfalen. Er arbeitet zu den Schwerpunkten multimodale Schmerztherapie, multiokuläre Schmerztherapie, Fibromyalgie-Syndrom und medizinische Hypnotherapie.

Über das Buch
Andreas Jelitto
Es tut so weh!
Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz
240 Seiten, 18,00 € (D) | 18,50 € (A)
ISBN: 978-3-903072-76-3
Erstverkaufstag: 04. März 2019

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen Kamphausen Digital, J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Kiel: Kinderosteopathie – die gesunde Bewegung ins Leben

Angelo Dietze: Geburtstraumen sind häufig Ursache von Entwicklungsproblemen bei Kindern

Das reibungslose Zusammenspiel aller Körpereinheiten ermöglicht dem Organismus, als Ganzes zu funktionieren. Entzündungen, Unfälle, Operationen, Geburtstraumen – all dies sind Störungen, die die Mobilität der Gewebe im Körper jedoch erheblich beeinträchtigen können. Vieles kann der Körper selbst kompensieren. Sind jedoch die Selbstheilungskräfte erschöpft, reagiert der Körper mit Schmerzen und Bewegungseinschränken. Oftmals sind auch Schonhaltungen die Folge. Hier kann die Osteopathie helfen.
Osteopathie und Kinderosteopathie gewinnen in Deutschland immer mehr an Zuspruch – egal ob Säugling, Baby, Kleinkind, Kind oder Erwachsener, sie alle sprechen gut auf die schonende, sanfte und schmerzlose osteopathische Behandlung an.
Mehr zu den osteopathischen Techniken und ihren Anwendungsbereichen findet man auf der neugestalteten Praxis-Website von Angelo Dietze, Osteopath und Kinderosteopath in Kiel, die auch für Tablets und Smartphones optimiert ist.

Kinderosteopathie erfordert umfangreiches Wissen über die sensorische, emotionale und neurologische Entwicklung von Kindern

Die Behandlung von Kindern erfordert ein hohes Maß an Erfahrung, Geduld und Einfühlungsvermögen. Um Säuglinge und Kinder zu behandeln, ist es wichtig, die unterschiedlichen Entwicklungsstufen des Kindes genau zu kennen. Die Wahl der Behandlungstechniken ist dabei besonders auf das sich im Wachstum befindliche Gewebe angepasst.
Schon der Begründer der Osteopathie Andrew Taylor Still sah in der Behandlung von Kindern eine besondere Bedeutung. Um die Entwicklung des Kindes nicht zu gefährden, war es ihm besonders wichtig, Entwicklungsstörungen und andere Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Bereits die Phase der Geburt kann die Entwicklungsdynamik eines Kindes negativ beeinflussen, wenn beispielsweise das Kind ungünstig im Mutterleib liegt, bei der Geburt übermäßiger Druck auf den Schädel und die Wirbelsäule des Kindes ausgeübt wird, eine Saugglocken- oder Zangengeburt vorliegt oder das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt geholt wurde. Aber auch Ereignisse nach der Geburt wie Stürze oder Erkrankungen, das soziale Umfeld und vieles mehr haben Einfluss auf den Zustand eines Kindes.

Kinder schreien meist nicht ohne Grund

Wenn ein Baby schreit, ist das an sich völlig normal, denn nur so kann es ausdrücken und signalisieren, dass etwas mit ihm nicht stimmt, dass es etwas braucht oder sich unwohl fühlt. Die häufigsten Ursachen, warum ein Kind schreit, sind Hunger, Müdigkeit, Schmerzen oder auch das Alleinsein. Das Schreien hört meistens auf, wenn die Eltern oder eine andere vertraute Bezugsperson durch sensible Intuition und Erfahrung – manchmal hilft eine einfache Umlagerung – das Kind beruhigt. Doch rund zehn Prozent aller Neugeborenen oder Säuglinge sind sogenannte Schreikinder. Viele Eltern bringt das häufig pausenlose Schreien oft an die Grenzen ihrer Kräfte – psychisch und physisch.
Der Schädel eines Säuglings ist weich und beim Geburtsprozess starken Druckverhältnissen ausgesetzt, so dass sich unter der Geburt die Knochen verschieben können. Normalerweise regulieren sich die Schädelknochen von alleine. Einseitige Haltungen des Kindes, vermehrtes Schreien, schwaches Saugen und Schlucken oder Verdauungsstörungen können jedoch auf ein Geburtstrauma hinweisen.

Mit frühzeitiger Behandlung Spätfolgen vermeiden

Angelo Dietze, Kinderosteopath in Kiel, empfiehlt in diesen Fällen einen Besuch in seiner Praxis zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Mit viel Fingerspitzengefühl und sanften Bewegungen setzt er die Selbstheilungskräfte des Kindes frei, gleicht Spannungen aus und stellt die Bewegungssymmetrie wieder her.
Viele Störungen können später – sollten sie nicht erkannt und behandelt werden – unter anderem zu Entwicklungsverzögerungen, chronischen Atemwegserkrankungen, Kopfspannungen bis hin zu Kopfschmerzen, KISS-Sydrom, Kiefergelenksproblemen, Sehstörungen, Hyperaktivität oder Haltungsfehlern führen.

Mehr erfahren: www.osteopathie-dietze.de oder anrufen Tel. 0431 – 648 97 24

Von Geburt an ist der Mensch Belastungen durch Infektionen, Stress, Traumata, Unfällen, emotionalen Belastungen oder auch falscher Ernährung ausgesetzt, die das körperliche Gleichgewicht stören. Das Ziel von Osteopath und Kinderosteopath Angelo Dietze in Kiel ist es, Gründe für die auftretenden Beschwerden herauszufinden und diese mit vielfältigen osteopathischen Behandlungstechniken- und methoden ganzheitlich zu behandeln und zu lindern, unter Berücksichtigung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Besonders wichtig ist Angelo Dietze dabei die gesunde Entwicklung des Kindes. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt von Angelo Dietze liegt in der FDM-Schmerztherapie, einer effektiven Behandlungsmethode bei Schmerzen der Muskeln, Gelenke und Sehnen.

Kontakt
Praxis für Osteopathie und Kinderosteopathie Angelo Dietze
Angelo Dietze
Von-der-Goltz-Allee 44 – 48
24113 Kiel
0431 – 6489724
info@praxis-dietze.de
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Sanicare: Zertifizierter Kompetenz-Partner gegen den Schmerz

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. hat Sanicare als bundesweit erster Versandapotheke das Zertifikat “ KompetenzApotheke Schmerz “ verliehen. „Die Behandlung von Schmerzen ist eine pharmazeutische Herausforderung, die großen Sachverstand, Umsicht und Erfahrung voraussetzt. Daher freuen wir uns über die Zertifizierung als „KompetenzApotheke Schmerz““, so Sanicare-Inhaber Dr. Volkmar Schein.

Schmerzen sind gemeinhin Warnsignale einer Verletzung. Aber auch Depressionen, Ängste oder Stress können Schmerzen auslösen. Selbst Schmerzmittel können gelegentlich bei falscher Anwendung Schmerzen hervorrufen. Das Schmerzempfinden ist zudem höchst subjektiv: Der gleiche Schmerz, wie der Piks einer Spritze, wird von jedem anders wahrgenommen. Hinzukommt, dass rund 17 Prozent der deutschen Bevölkerung unter lang anhaltenden, chronischen Schmerzen leidet. „Um unseren Kunden bestmöglich beraten zu können, haben sich Sanicare-Mitarbeiter bei der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. fortgebildet und bieten ihr Wissen auch in einer regelmäßig stattfindenden Schmerzsprechstunde an“, erklärt Schein.

Weitere Infos unter: https://www.sanicare.de/schmerz-apotheke

Sanicare ist die größte deutsche Versandapotheke mit Sitz in Bad Laer (Niedersachsen). 340 Apotheken-Mitarbeiter sorgen für eine persönliche, umfassende pharmazeutische Beratung und Betreuung der 1,6 Millionen Kunden im gesamten Bundesgebiet. Sanicare beliefert seine Kunden mit Originalware aus dem Direktbezug aller namhaften Hersteller i.d.R. innerhalb eines Tages nach Bestelleingang. Inhaber der Sanicare-Apotheke ist die BS-Apotheken OHG. Sanicare ist beim Deutschen Institut für Medizinische Information und Dokumentation (DIMDI) als behördlich zugelassene Versandapotheke gelistet und führt das DIMDI-Qualitätslogo.

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„Schmerz lass nach“ – am 17. Oktober 2011!

Die Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk laden offiziell ein zum außergewöhnlichen Thementag anlässlich der „Woche der Seelischen Gesundheit“

Mit einem Fachvortrag, einer Videoinstallation zum Kurzgeschichten-Wettbewerb von „Freunde fürs Leben e.V.“, u. a. mit Markus Kavka als prominentem Vorleser, und einem Klavierrezital der drei talentierten Damen von „Some Handsome Hands“.

Berlin (23.09.2011): Auch in diesem Jahr hat das Theodor-Wenzel-Werk zur deutschlandweit stattfindenden „Woche der Seelischen Gesundheit“ fachlich und künstlerisch einiges zu bieten. Alle Berliner und Hauptstadtgäste sind herzlich eingeladen, dem Ereignis am 17. Oktober 2011 im Veranstaltungssaal der Kliniken im TWW, Potsdamer Chaussee 69 in 14129 Berlin (Nikolassee), beizuwohnen und sich aktiv am Dialog zu beteiligen. In den Thementag führen Dr. med. Friedrich Boegner, Chefarzt der Abteilung Neurologie und Dr. med. Christian Thiele, Chefarzt der Abteilung Psychosomatische Medizin der Kliniken im TWW. Beginn ist um 14:30 Uhr, alle Programmpunkte sind kostenfrei!

Inhaltlich hat es sich das TWW zur Aufgabe gemacht, die Wechselwirkung von Schmerz und Depression näher zu beleuchten. Angesichts von etwa 7,5 Mio. Menschen, die hierzulande unter chronischen Schmerzen leiden, ein wichtiges Anliegen – schließlich führt chronischer Schmerz zu individuellem Leid, schränkt die Lebensqualität ein und beeinflusst viele Bereiche des Lebens. Umgekehrt kann ein depressives Erleben auch den Schmerz deutlich verstärken.

Teil 1 mit interessanten Expertisen: Unter dem Motto „Schmerz lass nach“ wird Dr. med. F. Boegner medizinische Wege aufzeigen, aber auch aus dem Leben der Patienten berichten. Angefangen bei der allgemeinen Schmerzphysiologie bis hin zur detaillierten Betrachtung im Bereich der Polyneuropathie sowie der Rücken- und Kopfschmerzen. Welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten die Abteilung Neurologie hat und wie das interdisziplinäre Kompetenzteam des TWW dabei zusammenspielt, das werden die Gäste anschaulich erfahren. Stellen Sie in der anschließenden Diskussion gerne Ihre Fragen!

Teil 2 mit prominenten Vorlesern: Erleben Sie im Mittelteil und als permanente Einrichtung über den ganzen Tag eigens eingerichtete Inseln kreativer Auseinandersetzung mit der seelischen Gesundheit. Über eine Videoinstallation mit
mehreren TV-Screens können Sie dabei sein, wenn engagierte Prominente – wie der beliebte MTV-Moderator Markus Kavka – Kurzgeschichten vorlesen. Geschrieben wurden sie von seelisch belasteten Menschen mit viel Fantasie und Hingabe. Hinter diesem Kurzgeschichten-Wettbewerb steht die Organisation „Freunde fürs Leben e.V.“, die mit FRND.TV den ersten Web-TV-Kanal zum Thema „Seelische Gesundheit“ betreibt.

Teil 3 mit sechshändigem Klavierspiel: Als Höhepunkt und Dankeschön für die Teilnahme am Thementag steht ein außergewöhnliches Konzert auf dem Programm – denn die drei Damen von „Some Handsome Hands“ haben ein neues Genre der Klavierliteratur definiert. Als wären sie der Einsamkeit klassischer Konzertpianisten überdrüssig geworden, spielen sie lieber gemeinsam. Eine einmalige Besetzung für Auge und Ohr mit betont darstellerischer Komponente – der seelischen Gesundheit der Gäste wird es sicher gut tun. Herzlichen Dank dem YENUHI MENUDIN Live Music Now e.V. für die Vermittlung dieser Ausnahmekünstler.

Das Organisationsteam sieht dem Thementag mit großer Vorfreude entgegen – gerne würden wir diese mit Ihnen teilen. Halten Sie sich den 17. Oktober am besten schon mal frei!

Näheres zum Thementag „SCHMERZ LASS NACH“ erfahren Sie im Internet unter www.tww-berlin.de und auf telefonische Nachfrage unter 030/8109-1001.
Die Versorgung kranker und pflegebedürftiger Menschen im stationären klinischen sowie im Pflegebereich ist seit vielen Jahrzehnten die wichtigste Aufgabe des Trägervereins mit seinen verschiedenen sozialen Einrichtungen. Im GESUNDHEITSNETZWERK des TWW werden die medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Leistungsangebote gebündelt. Darüber hinaus finden auch Angebote präventiver Maßnahmen für die ambulante Gesundheitsvorsorge der breiten Bevölkerung ihre Aufnahme. Insgesamt sichern mehr als 700 Beschäftigte die ärztliche und pflegerische Versorgung sowie der Bereitstellung weiterer Serviceleistungen für jährlich ca. 8000 Menschen.
Theodor-Wenzel-Werk e.V.
Sabiene Schmidt
Quantzstraße 4 A
14129 Berlin
03081091015

http://www.tww-berlin.de/
Sabine.Schmidt@tww-berlin.de

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Jens Schemmel
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10117 Berlin
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03078089980
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