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Martin Pauli neu im Innovationsbeirat der DGNB

Martin Pauli neu im Innovationsbeirat der DGNB

Martin Pauli neu im Innovationsbeirat der DGNB (Bildquelle: (c) Arup)

Berlin, den 8. Januar 2019 – Martin Pauli, Leiter des Bereiches Foresight Consulting bei der Arup Deutschland GmbH, ist in den Innovationsbeirat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. berufen worden. Als Experte für nachhaltige Innovationen im Bauwesen wird er die DGNB insbesondere in Fragen zur Circular Economy und den Möglichkeiten der digitalen Transformation zur Realisierung von Nachhaltigkeitszielen beraten und unterstützen.

In den letzten Jahren hat Martin Pauli erfolgreiche strategische Beratungsprojekte mit dem Fokus auf nachhaltige Produkt-, Service und Geschäftsmodellinnovation für deutsche und internationale Kunden aus dem öffentlichen und privaten Sektor geleitet. Bei Arup ist er derzeit aktiv an der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen beteiligt.

Der DGNB Innovationsbeirat analysiert und bewertet aktuelle Trends mit Relevanz für nachhaltiges Bauen und berät das DGNB Präsidium und die Geschäftsführung entsprechend. Er setzt sich aus Vertretern unterschiedlicher Fachrichtungen der Bau- und Immobilienwirtschaft zusammen und vereint dabei Know-how aus Wissenschaft und Praxis. Sein Ziel ist es, innovative Lösungen für mehr Nachhaltigkeit in der gebauten Umwelt zu fördern.

„Die DGNB vereint als Europas größtes Netzwerk für nachhaltiges Bauen Vordenker aus allen Bereichen der Bau- und Immobilienwirtschaft“, sagt Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand der DGNB. „Wir freuen uns, mit Arup als Mitglied und Martin Pauli als Teil unseres Innovationsbeirats auf weitere wichtige Expertise aus der Branche setzen zu können.“

Über die DGNB
2007 gegründet, ist die DGNB heute mit rund 1.200 Mitgliedsorganisationen Europas größtes Netzwerk für nachhaltiges Bauen. Ziel des Vereins ist es, Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienwirtschaft zu fördern und im Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit zu verankern. Mit dem DGNB Zertifizierungssystem hat die unabhängige Non-Profit-Organisation ein Planungs- und Optimierungstool zur Bewertung nachhaltiger Gebäude und Quartiere entwickelt, das dabei hilft, die reale Nachhaltigkeit in Bauprojekten zu erhöhen. Dabei fußt das DGNB System auf einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsverständnis, das die Umwelt, den Menschen und die Wirtschaftlichkeit gleichermaßen einbezieht. Über die Fort- und Weiterbildungsplattform DGNB Akademie wurden zudem bereits mehr als 3.000 Personen in über 30 Ländern zu Experten für nachhaltiges Bauen qualifiziert.
www.dgnb.de

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 14.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 270 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

Kontakt
Arup Deutschland GmbH
Cinthia Buchheister
Joachimstaler Straße 41
10623 Berlin
03088591092
cinthia.buchheister@arup.com
http://www.arup.com

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WIR STELLEN UNSERE LIEFERANTEN VOR: Forbo Flooring GmbH

Einer der Werte von Forbo ist „Unsere Umwelt schützen, indem wir unseren Leitspruch Creating better enviroments folgen“. In der Zukunft wird uns das Thema Circular Economy mehr und mehr begegnen.

WIR STELLEN UNSERE LIEFERANTEN VOR: Forbo Flooring GmbH

Quelle: http://www.forbo.com/flooring/de-de/

Die Forbo Flooring GmbH ist ein globaler Anbieter von hochwertigen Bodenbeläge und ist einer der drei Säulen der Forbo Gruppe.
Das Sortiment umfasst Linoleum, Vinyl Beläge, Teppichfliesen, Flockvelours und Sauberlaufprodukte.

Bei Bodenversand24 finden Sie jetzt alle Linoprodukte, Teppich- & Nadelvliesprodukte von Forbo in unserem Onlineshop.

Jetzt Neu: Natürliche Designbeläge
Impressa verfügt über eine natürliche Basis aus nachwachsenden Rohstoffen, die durch einen Polyesterträger verstärkt hohe Dimensionsstabilität und Eindruckfestigkeit aufweist. Eine transparente Oberflächenvergütung sorgt für Pflegeleichtigkeit gegenüber alltäglichen Gebrauchsspuren.

Einer der Werte von Forbo ist „Unsere Umwelt schützen, indem wir unseren Leitspruch Creating better environments folgen“.
In der Zukunft wird uns das Thema Circular Economy mehr und mehr begegnen.
Was heißt das genau? – Es gibt immer mehr Upcycling Produkte (z.B. Lampen oder Algen, Fliesen aus Bauschutt oder wie bei Forbo zerkleinerte Kaffeebohnenschalen im Linoleum)
Upcycling ist eine Kombination aus aufwerten (up) und wiederverwerten (recycling). Die Idee ist hierbei, scheinbar nutzlose Dinge oder sogar Abfälle in neuwertige Produkte umzuwandeln. Somit verringert sich der Materialverbrauch und man lebt & produziert automatisch nachhaltiger.

BV24 unterstützt ebenfalls die Umwelt. Wir bevorzugen den direkten Weg vom Hersteller zu unseren Kunden. Somit haben wir nicht nur den Vorteil die Transportschäden zu reduzieren, da eine Umladung wegfällt, sondern wir verringern auch die Umweltbelastung durch abnehmender Verkehrsdichte auf den Straßen.

Ihr Bodenversand24-Team

Bodenversand24.de ist der günstigste Onlineshop für Bodenbeläge in Deutschland mit dem Hauptsitz in Mannheim. Rund um die Uhr können Kunden in unserem Online-Shop Bodenbeläge kaufen und das alles versandkostenfrei, unabhängig vom Bestellwert. Somit sparen Sie die Fahrt zum Shopping Center bzw. die ewige Parkplatzsuche und lassen sich entspannt vom Heim-Sofa aus den ausgewählten Bodenbelag von unseren Fahrern beliefern. Durch die Vielfalt an Böden wie z.B. PVC, Vinyl Designbelag, Teppich, Nadelvlies, Laminat, Parkett, Kautschuk, Kork, Linoleum und sogar Fußmatten bleiben Ihnen keine Wünsche offen!

Kontakt
BV24 GmbH
Centaine Janke
Reichenbachstr. 21-23
68309 Mannheim
0621/30735233
marketing@bodenversand24.de
http://www.bodenversand24.de

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Neue Studie: Deutschland kann erheblich vom Prinzip der Circular Economy profitieren

Neue Studie: Deutschland kann erheblich vom Prinzip der Circular Economy profitieren

(Mynewsdesk) BERLIN. In Deutschland könnten bis 2030 durch das Wirtschaftsmodell der „Circular Economy“ die Ausgaben für Mobilität, Wohnen und Lebensmittel um 25 Prozent sinken. Durch das Prinzip der Kreislaufwirtschaft, in der Rohstoffe möglichst abfall- und emissionsfrei so lange wie möglich wiedergenutzt und durch Sharing-Konzepte geteilt werden, könnte die Wirtschaft im Land zudem jährlich 0,3 Prozentpunkte schneller wachsen. Dies sind die zentralen Ergebnisse für Deutschland der Studie mit dem Titel „Growth Within: A circular economy vision for a competitive Europe“. Erstellt wurde die Studie von der Ellen MacArthur Foundation, dem McKinsey Center for Business and Environment und dem Stiftungsfonds für Umweltökonomie und Nachhaltigkeit (SUN). Die Ergebnisse für Deutschland wurden von den Autoren am Montag in Berlin erstmals vorgestellt und mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert. Große Aktualität hat das Thema Kreislaufwirtschaft durch den Aktionsplan „Circular Economy“ erhalten, den die EU-Kommission im Dezember vorgestellt hat. Das Ziel: Europa zum Vorreiter einer wettbewerbsfähigen und ressourceneffizienten Ökonomie zu machen.

„Von der Einführung einer Kreislaufwirtschaft würden in Deutschland vor allem die privaten Haushalte profitieren“, sagte Martin Stuchtey, Co-Autor der Studie und Leiter des McKinsey Center for Business and Environment.Das durchschnittlich verfügbare Haushaltseinkommen könnte bis 2030 um bis zu 3.000 Euro jährlich zusätzlich ansteigen. Die Kosten beispielsweise für Verkehrsstaus und für Wohnraum könnten um ein Fünftel verringert werden. Auch der CO2-Ausstoß könnte gemessen am aktuellen Niveau um rund die Hälfte sinken. Zudem ließe sich auch der Rohstoffverbrauch durch Auto- und Gebäudebau, Kunstdünger, Pestizide, landwirtschaftliche Wassernutzung und fossile Brennstoffe bis 2030 im Vergleich zu heute um bis zu einem Drittel senken.

Die Studie zeigt: Auf Grund seiner hohen Ressourcenabhängigkeit und der innovativen und stark mit Dienstleistungen verschränkten Industrie ist Deutschland gut aufgestellt, um überproportional von einer Kreislaufwirtschaft zu profitieren.

Staatssekretär Matthias Machnig (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) betonte in seiner Rede: „Eine umfassend gelebte Kreislaufwirtschaft dient nicht nur dem Erhalt von Ressourcen und Rohstoffen und dem Schutz der Umwelt, sondern birgt großes Potential für Wertschöpfung, Wachstum und Beschäftigung in Deutsch­l­­and. Die Idee einer ‚Circular Economy‘ nimmt daher den gesamten Pro­dukt­lebenszyklus in den Fokus. Ziel ist ein sparsamer und umweltfreundlicher Um­gang mit Ressourcen auf allen Wertschöpfungsstufen. Die Europäische Kom­mis­sion hat dazu ein umfangreiches Kreislaufwirtschaftspaket mit Aktionsplan und flankierenden Legislativvorschlägen vorgelegt. Das Bundeswirtschafts­ministe­rium wird diesen Aktionsplan konstruktiv begleiten.“

acatech-Präsidiumsmitglied Hermann Requardt bekräftigte in seinem Beitrag: „Die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und Rohstoffen durch das Schließen von Stoffkreisläufen, die Entwicklung kreislauffähiger Werkstoffe der Zukunft sowie neue Verfahren des Recycling werden immer stärker ausschlaggebend für die glo­bale Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrien sein.“ Requardt kündigte an, dass die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften diese Entwicklung bei der Beratung von Politik und Gesellschaft in technologiepolitischen Fragen aufgreifen werde.

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

McKinsey & Company
Kirsten Best, Telefon: 0049 – 211 – 136-4688
E-Mail: kirsten_best@mckinsey.com
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Sebastian Brunkow, Telefon: 0049 – 30 – 20 63 09 634
E-Mail: brunkow@acatech.de

Den Report „Growth Within: A Circular Economy Vision for a Competitive Europe“ finden Sie zum Download unter http://www.ellenmacarthurfoundation.org/publications/growth-within-a-circular-economy-vision-for-a-competitive-europe

Die Detailanalyse für Deutschland finden Sie zum Download unter
www.mckinsey.de/circular-economy-deutschland

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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M +49 (0)172 144 58 52
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Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

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