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E-Bike-Akku: Sichtbar oder integriert?

Ohne Akku funktioniert kein E-Bike. Der Energiespeicher muss deshalb immer mit dabei sein. Um ihn am Rad unterzubringen, gibt es diverse Möglichkeiten. Der pressedienst-fahrrad zeigt, welche Vorteile die unterschiedlichen Befestigungen haben.

(pd-f/tg) An immer mehr Modellen wird mittlerweile der im Rahmen verbaute Akku genutzt. „Der Vorteil sticht auf den ersten Blick ins Auge: Der Akku ist optisch sauber in den Rahmen integriert und fügt sich stimmig ins E-Bike ein. Oder anders gesagt: Man sieht nicht mehr sofort, dass es sich um ein E-Bike handelt“, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Hersteller Flyer. Durch den Sitz im Unterrohr ist er zudem besser vor Nässe und Schmutz geschützt. „Neben mehr Freiräumen für Hersteller bei der Rahmenentwicklung bietet ein integrierter Akku zudem eine stabilere Befestigung“, ergänzt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing bei Brose. Der Berliner Antriebshersteller liefert für die kommende Radsaison erstmalig ein Komplettsystem aus Antrieb, unterschiedlichen Displays und einer eigenen Batterie, die dem Trend zum Formschluss folgt.

Einfach integrieren

Dabei hat Brose bei der Entwicklung besonders darauf geachtet, dass sich die Batterie leicht entnehmen lässt. Einige integrierte Lösungen haben den Nachteil, dass ein Aufladen meist nur am E-Bike selbst möglich ist – oder der Akku zum Laden umständlich aus dem Rahmeninneren entfernt werden muss. Problematisch für Fahrer, die z. B. Steckdosen nur in der Wohnung haben und dann das E-Bike für jeden Ladevorgang mit nach oben tragen müssen. Um dem Problem Herr zu werden, hat Brose eine eigene Lösung entwickelt: „Unser neuer Akku wird von unten in das Unterrohr eingesetzt und ist leicht entnehmbar“, erklärt Schuster. „Durch einen patentierten Befestigungsmechanismus sitzt die „Brose Battery 630″ selbst bei starken Belastungen fest im Rahmen.“ Diese Möglichkeit ist eine von mehreren, die aktuell am Markt zu finden sind. Kaum ein Anbieter, der nicht den Trend zur Akku-Integration mitgeht. Beispiele gibt es am E-MTB (z. B. „Sduro Fullseven LT 8.0“ von Haibike ab 5.499 Euro oder „Habit Neo“ von Cannondale ab 4.499 Euro), am Reiserad (z. B. „E-Triton Luxe“ von Stevens Bikes für 3.799 Euro) oder am Stadtrad (z. B. „Sinus iX10“ von Winora ab 2.999 Euro oder „Code“ von MTB Cycletech ab 5.599 Euro).

Mehr Strecke dank Doppel-Akku

An Beliebtheit gewinnt aktuell zudem der Doppel-Akku für mehr Reichweite. Die Option gibt es an Liegerädern (z. B. „Gekko fx 26“ von HP Velotechnik ab 5.460 Euro) schon seit längerem, mittlerweile ist sie auch an „Aufrechträdern“ angekommen, wie aktuelle Beispiele bei Winora oder Haibike zeigen. E-Bike-Spezialist Riese & Müller war einer der Vorreiter dieser Entwicklung. Dabei ist es bei den Modellen „Superdelite“ (ab 6.599 Euro) und „Supercharger 2“ (ab 5.599 Euro) gelungen, gleich zwei Akkus in den Rahmen zu integrieren. „Ein Akku sitzt im Unter-, der andere im Oberrohr. Man muss sich um die Reichweite keine Gedanken mehr machen. Selbst wenn man mit einem unserer HS-Modelle mit 45 km/h Unterstützung oder viel Gepäck unterwegs ist, liegt die Reichweite immer noch bei über 70 Kilometern“, beschreibt Geschäftsführer Markus Riese die Vorteile. Eine andere Lösung hat E-Mountainbike-Spezialist Haibike im Programm. Die Eigenentwicklung Modular Rail System (MRS) ermöglicht die Aufnahme eines zweiten Akkus am Unterrohr. „Der Ersatz-Akku wird einfach auf eine Schiene geclippt, die auf dem integrierten Akku im Unterrohr verläuft“, beschreibt Haibike-Brand Manager Matthias Rückerl das System. „An Hardtails und Fullsuspension-Bikes egal welcher Rahmengröße kann jetzt ein Range-Extender-Akku verwendet werden. Dadurch entsteht ein vielseitiges Allround-Bike.“ Der Hersteller verspricht also das Beste aus zwei Welten: im Alltagsbetrieb ein Akku für ein leichtes Bike, bei Bedarf für lange Strecken ein zweiter Akku für mehr Kapazität.

Teilintegration für besseres Handling

Bei Flyer setzen die Verantwortlichen neben integrierten Lösungen auch auf einen sogenannten teil- oder semi-integrierten Akku. In Zusammenarbeit mit Antriebshersteller Panasonic wurde dazu ein passendes Konzept entwickelt: Der Akku wird L-förmig in das Unterrohr eingeschoben. Das System soll das Ein- und Ausbauen vereinfachen. „Ein teilintegrierter Akku fügt sich optisch angenehm ins E-Bike – die Stabilität des Rahmens bleibt dabei unberührt“, sagt Anja Knaus von Flyer. Speziell sportlichen Fahrern bietet die teilintegrierte Lösung den Vorteil, dass der Akku zentral Richtung Tretlager wandern kann. „Das verbessert den Schwerpunkt der Räder und sorgt für ein entspanntes und natürliches Fahrgefühl“, so Knaus. Beispiele sind das E-Mountainbike „Uproc 7“ (ab 4.699 Euro) oder das Reiserad „FD2E“ von Velotraum (ab 4.500 Euro).

Sichtbar ist gleich praktisch

Ähnliche Vorteile genießen die Akkus, die „klassisch“ am Rahmen aufgesteckt sind. Dank ihrer kompakten Bauform finden sie entweder nahe am Tretlager auf dem Unterrohr (z. B. „E-Courier“ von Stevens Bikes für 2.499 Euro) oder am Sattelrohr (z. B. „Sima“-Reihe von Winora ab 1.999 Euro) Platz. In der Alltagspraxis lassen sich die Akkus leicht zum Aufladen entfernen. Außerdem können sie aufgrund ihrer Kompaktheit bequem in einem Rucksack (z. B. „eBracket 28“ von Vaude für 160 Euro) oder einer speziellen E-Bike-Tasche (z. B. „E-Mate“ von Ortlieb für 119,95 Euro) verstaut werden. Zum Schutz vor Feuchtigkeit und Nässe gibt es spezielle Cover (z. B. „Akku Cover“ von Fahrer Berlin für 26,90 Euro), die für die Fahrt um den Akku gewickelt werden. „Der wesentliche Vorteil des Rahmen-Akkus liegt im täglichen Gebrauch. Auch bei einem Defekt ist ein Ersatz-Akku schnell zu bekommen. Es bleibt im Grunde nur der optische Nachteil“, so Christian Witscher, Brand Manager von Winora. Dabei ist auch der preisliche Faktor zu beachten, da sichtbare Lösungen meist günstiger sind als integrierte. Außerdem sind die E-Bikes etwas leichter als mit integrierten Lösungen.

Hinten hat auch Vorteile

Fast schon in Vergessenheit geraten scheint der Gepäckträger-Akku. Eine ungünstige Gewichtsverteilung auf dem Rad mit einem Schwerpunkt auf dem Heck kann gerade bei steilen Anstiegen für ein ungewohntes Fahrverhalten sorgen. „Wir werden bei Winora zur nächsten Saison komplett auf die Variante auf dem Gepäckträger verzichten, da dadurch der Schwerpunkt nach oben verlagert wird und ein sicheres Fahrgefühl aus unserer Sicht nicht gewährleistet ist“, bestätigt Witscher. Speziell Tiefeinsteiger sind davon betroffen, allerdings hat gerade an diesen Rädern die Lösung am Gepäckträger Vorteile, weil dadurch der Durchstieg frei und das Unterrohr schlank bleibt. Der Gepäckträger-Akku erfreut sich deshalb immer noch einiger Beliebtheit. Flyer setzt auf bei seinem Modell „Gotour 2“ (ab 2.999 Euro) auf die Variante, Premium-Hersteller Riese & Müller stattet für die kommende Saison sein Stadt-E-Bike „Swing 3“ (3.499 Euro) mit dieser Lösung aus. „Wir haben festgestellt, dass das Rad dadurch vor dem Tretlager leichter wird. So kann man es einfacher an kleinen Stufen oder Bordsteinkanten hochheben. Gerade im Alltagsgebrauch ein wichtiger Faktor“, begründet Markus Riese.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Bildquelle: www.brose-ebike.com | pd-f

Energie/Natur/Umwelt Reisen/Tourismus

Novotel München City ist nun auch Heimat von mehr als 20.000 Bienen

München, 4. April 2019. Wenn das Novotel München City als eines der größten Häuser der Accor-Hotelgruppe in der bayerischen Landesmetropole restlos ausgebucht ist, dann beherbergt es 500 und mehr Gäste. Menschlicher Natur versteht sich – und muss dennoch ab sofort auch eigens betont werden, denn: Auf das Dach des Hotels in der Hochstraße 11 sind gerade 20.000 weitere Gäste gezogen, bis zum Sommer werden es sogar 200.000 sein. So viele Bienen nämlich finden dann Platz in den fünf Bienenkästen, die Hobby-Imker Michael Bergmeier zur Freude von Hoteldirektor Rafael D. Fröhlich dort aufgestellt hat.

Die Idee zu den Bienenstöcken hatte der gesellschaftspolitisch interessierte Hoteldirektor bereits geraume Zeit vor dem Bürgerbegehren „Rettet die Bienen“. Seit Jahren verfolgt er aufmerksam die Initiative „München summt“, in deren Rahmen seit 2011 Bienenstöcke auf den Dächern der Stadt aufgestellt werden – und die ihren Anfang nur wenige Meter vom Novotel entfernt, beim Gasteig genommen hatte. „Urban Bee-Keeping ist eine sehr nachhaltige Idee“, so Fröhlich, „die perfekt zum internationalen Programm PLANET 21 unserer Hotelgruppe Accor passt, mit dem wir einen besonderen Fokus auf den Umweltschutz legen“.

Hervorragende Bedingungen für Bienen

Wegen der Nähe zur Isar und ihren grünen Auen, den vielen begrünten Hinterhöfen, Balkonen und Kleingärten, aber auch wegen ihrer ungestörten Lage (es gibt nur eine verschlossene Türe als Zugang) ist das Dach des Hotels als Standort für die Bienenkästen bestens geeignet. Michael Bergmeier wird sich um die Bienen kümmern, die in der Stadt keinen Mangel leiden. Im Gegenteil genießen die Bienen das etwas wärmere Klima in einer Großstadt und sind deshalb im Frühjahr zeitiger und im Herbst länger unterwegs. Dies führt zu höheren Honigmengen, die im Vergleich zu den Erträgen vom Land zudem keine Verunreinigung durch Pflanzenschutzmittel kennen.

„Die Pollenmischung ist für Stadtbienen weit abwechslungsreicher als manche Land-Monokultur“, weiß Fröhlich und freut sich: „Deshalb wird unser Honig auch besonders aromatisch sein“. Er hofft nun auf einen „perfekten Bienensommer“, der auch mehr Ertrag bedeutet. Den „Honig aus Haidhausen“ gibt es dann im Hotel zum Frühstück, als kleines Geschenk für Stammgäste „und zum Verkauf im Hotel“. Letzteres diene dazu, den Unterhalt der Bienenstöcke dauerhaft zu sichern.

Weitere Informationen unter www.novotel.com.

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Mit Novotel bietet Accor jedem Gast die Freiheit, seinen Aufenthalt rundum entspannt zu genießen.

Novotel Hotels, Suites & Resorts richtet sein Multi-Service-Angebot gleichermaßen an Geschäfts- und Urlaubsreisende: Dazu gehören weitläufige Zimmer im modularen Design, eine ausgewogene Küche, die jeden Tag 24 Stunden geöffnet ist, durchdachte Tagungsräume, aufmerksames Personal, spezielle Bereiche für Kinder, ein offenes Lobby-Konzept ebenso wie Fitness- und Wellness-Einrichtungen.
Mit PLANET 21, dem nachhaltigen Entwicklungsprogramm von Accor, hat sich Novotel dem Schutz von Mensch und Natur verpflichtet. Novotel betreibt mehr als 520 Hotels und Resorts in 60 Ländern. Sie liegen zentral in Innenstädten, in Geschäftszentren sowie in touristischen Destinationen.
Accor ist eine weltweit führende Unternehmensgruppe für Augmented Hospitality, die einzigartige und unvergleichliche Erlebnisse in 4.800 Hotels, Resorts und Apartmentanlagen in 100 Ländern bietet.

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Novotel München City
Rafael D. Fröhlich
Hochstrasse 11, 81669 München
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Auto/Verkehr Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

Wie sich die Trends der Mobilität auf die Produktion auswirken

Trends der Mobilität

Mobilität und Trends der Mobilität sind ein zentrales Zukunftsthema, aktuell an einem Wendepunkt. Für Hersteller bedeutet diese Herausforderung massive Veränderungen in der Produktion. Welche innovativen Konzepte sich ergeben und welche Trends der Mobilität eine Rolle spielen, sehen Sie in einem kurzen Überblick.
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Pressemitteilungen

LONDON AUS DER VOGELPERSPEKTIVE MIT DEM LONDON PASS

Der Blick von The Shard ergänzt die beliebte City Sightseeing Card

LONDON AUS DER VOGELPERSPEKTIVE MIT DEM LONDON PASS

London aus der Vogelperspektive: Der Ausblick von der Tower Bridge. (Bildquelle: @ Tower Bridge)

20. Februar 2018: London-Urlauber schweben mit Hilfe des London Pass ( www.londonpass.de) ab sofort über den Dingen. Denn The View from The Shard, der Ausblick von Westeuropas höchstem Gebäude „The Shard“, ergänzt die vielfältigen Attraktionen der City Sightseeing Card. Diese ermöglicht freien Eintritt in mehr als 70 Attraktionen und Museen sowie die kostenfreie Teilnahme an Touren. Darunter zählen zahlreiche weitere Höhepunkte, von denen Besucher die Stadt aus der Vogelperspektive erleben.

Besitzer des London Pass entdecken mit dem freien Eintritt in The View from The Shard mehr als andere. Der Ausblick von dem Wolkenkratzer über die britische Metropole aus 244 Metern Höhe ist atemberaubend. Der Aussichtspunkt von The Shard ist der höchste der Stadt. Bei gutem Wetter reicht die Sicht über 60 Kilometer weit. Nah und gut zu sehen sind Wahrzeichen wie Tower Bridge und Tower of London. Der Eintritt in The View from The Shard kostet normalerweise 29.95 Britische Pfund (umgerechnet zirka 34 Euro) pro Erwachsenem und ist im London Pass inkludiert. Im Besuch inbegriffen ist auch ein Multimedia Audioguide in sechs Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und vereinfachtem Chinesisch).

Andere „Höhepunkte“ des London Pass mit Blick auf den Himmel über London umfassen:

Die Tower Bridge-Ausstellung
Für alle die sich trauen gehört der Gang über den gläsernen Steg in der Tower Bridge-Ausstellung zu einem der unvergesslichen Momente eines Besuchs in London. Die weltberühmte Brücke steht seit dem Jahr 1894 über der Themse und zählt zu den Hauptattraktionen der Stadt. Noch heute ist sie in Betrieb. Bei einer Überquerung der Brücke laufen Besucher „über Luft“ und erhaschen den Verkehr und den Fluss weit unter ihren Füßen aus der Adlerperspektive. Wer den richtigen Moment abpasst, erlebt von oben mit, wie sich die Klappbrücke öffnet und Schiffen die Durchfahrt ermöglicht. Der Eintritt von 9.80 Britischen Pfund (rund 11 Euro) pro Erwachsenem in die Tower Bridge-Ausstellung ist im London Pass inkludiert.

The Monument
Die Besteigung von The Monument bietet eine der geschichtlich bedeutungsvollsten Möglichkeiten, London von oben zu sehen. Besucher, die die Steinsäule erklimmen, stehen auf dem Denkmal 61 Meter über dem Punkt in der Pudding Lane, von dem der große Brand der Stadt im Jahr 1666 ausgegangen sein soll. Fitness ist beim Aufstieg der 311 Stufen gefragt. Wer es schafft, erhält als Belohnung ein kleines Zertifikat als Beweis seiner erfolgreichen Mühen. Der London Pass beinhaltet den Eintrittspreis in The Monument von 5 Britischen Pfund (etwa 5,50 Euro) pro Erwachsenem.

Der Aussichtsturm ArcelorMittal Orbit
Für einen „Flug“ über London und den im Rahmen der Olympischen Sommerspiel 2012 eröffneten, 226 Hektar großen Olympiapark begeben sich Abenteurer auf den ArcelorMittal Orbit. Von den beiden Aussichtsplattformen des Turms auf 76 und 80 Metern Höhe eröffnet sich die beeindruckende Architektur des Olympiastadions und des VeloParks sowie ein Blick auf die Wahrzeichen der Spiele, die olympischen Ringe. Für Besitzer des London Pass ist der Eintritt in den ArcelorMittal Orbit kostenfrei. Sie sparen 12.50 Britische Pfund (rund 14 Euro) pro Erwachsenem. Wer Adrenalinkicks liebt, kann sein Ticket beim Besuch für 5 Britische Pfund pro Person upgraden und gleitet über die längste und höchste Rutsche der Welt Richtung Erde zurück.

Besucher, die den London Pass nutzen, sparen bei der Besichtigung dieser und anderer Londoner Sehenswürdigkeiten Geld, denn die regulären einzelnen Eintrittspreise liegen deutlich höher. Der London Pass spart außerdem Zeit. Bei beliebten Attraktion wie der Tower Bridge-Ausstellung umgeht man mit ihm die langen Warteschlangen. Der London Pass für einen Tag kostet 69 Britische Pfund (zirka 78 Euro) pro Erwachsenem und 49 Britische Pfund (rund 55 Euro) pro Kind. Zwei-, Drei-, Sechs- und Zehn-Tages-Pässe sind ebenfalls verfügbar.

Weitere Informationen finden sich unter www.londonpass.de

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Städtepässe, mit denen Besucher während ihres Aufenthaltes Geld und Zeit sparen. Die Städtepässe wie London Pass, Paris Pass oder Berlin Pass enthalten kostenlose Eintritte in Attraktionen, und Museen sowie die kostenfreie Teilnahme an Touren. Darüber hinaus ersparen sie den Besuchern lange Warteschlangen.

Kontakt
Katja Driess PR
Katja Driess
Daiserstraße 58
81371 München
+49 179 2205262
driess@katjadriess-pr.de
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Vier Sterne für den Bayerischen Hof Erlangen

Dehoga-Klassifizierung für City- und Businesshotel erneut bestätigt

Vier Sterne für den Bayerischen Hof Erlangen

Hoteldirektor Gianni Dottori präsentiert die neue Plakette

Das traditionsreiche Hotel Bayerischer Hof Erlangen wurde durch den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) mit vier von fünf möglichen Sternen ausgezeichnet. Diese Klassifikation wurde nach einer Vor-Ort-Prüfung der Bayern Tourist GmbH (BTG), die das City- und Businesshotel auf Herz und Nieren getestet hat, ausgesprochen.
„Wir freuen uns natürlich sehr über diese Bestätigung und blicken motiviert auf die nächsten drei Jahre“, sagt Hoteldirektor Gianni Dottori stolz. Für weitere drei Jahre – so lange ist die Klassifikation gültig – darf sich das bereits 1974 eröffnete Haus auf seine vier Sterne berufen.
Verglichen mit Hotelklassifikationen anderer Länder setzt das deutsche System relativ hohe Maßstäbe voraus. Kriterien für eine Vier-Sterne-Klassifizierung sind unter anderem eine 16 Stunden besetzte separate Rezeption (im Bayerischen Hof ist die Rezeption tatsächlich rund um die Uhr besetzt) die 24 Stunden erreichbar sein muss, eine Lobby mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice, eine Hotelbar, ein Frühstücksbuffet oder eine Frühstückskarte mit Room-Service. Darüber hinaus eine Minibar auf den Zimmern, 16 Stunden Getränke im Room-Service oder Maxibar auf jeder Etage und viele weitere.

Seit der Eröffnung des Bayerischen Hofs vor knapp 50 Jahren hat sich innerhalb des Hotels viel verändert: Nicht nur wuchs das Businesshotel von damals 37 auf heute 159 Zimmer an, auch die Besitzer wechselten sich. Seit 2007 befindet sich der Bayerische Hof im Besitz der Steinkogler Unternehmensgruppe, die die Modernisierung des Hotels stets im Auge behält. In den vergangenen Jahren wurden die Lobby, der Eingangsbereich und der historische Frühstücks- und Eventsaal, das Hofgewölbe, renoviert.
Für eine geplante Erweiterung des Hotels, welche im Jahr 2018 beginnen soll, erwarb die Unternehmensgruppe ein angrenzendes Grundstück um den Bayerischen Hof weiter auszubauen und zu renovieren. Wie dieses Projekt letztendlich aussehen wird, wollen die Verantwortlichen in den nächsten Monaten bekannt geben. Eines jedoch scheint sicher – der Bayerische Hof Erlangen setzt auch in Zukunft auf Qualität und Fortschritt.

Im Herzen der historischen Altstadt von Erlangen bietet das 4-Sterne-Hotel Bayerischer Hof Erlangen alle Annehmlichkeiten eines internationalen Stadt- und Businesshotels.

Kontakt
B&R Hotelmanagement GmbH & Co. KG
Stefan Frank
Schuhstraße 31
91052 Erlangen
0803196390132
frank@bayerischer-hof-erlangen.de
http://www.bayerischer-hof-erlangen.de/

Essen/Trinken Reisen/Tourismus

Rafael D. Fröhlich ist neuer Hoteldirektor im Novotel München City

Der neue Hoteldirektor des Novotel München City, Rafael D. Fröhlich, ist begeistert von MyRoom by Anne. (Foto: Bernhard Krebs)

München, 5. Oktober 2017. Das Novotel München City hat einen neuen Direktor. Mit dem 43jährigen Rafael D. Fröhlich ist ein alter Bekannter in das 307-Zimmer-Haus an der Hochstraße 11 zurückgekehrt: Vor Jahren war er hier bereits als stellvertretender Direktor tätig; bis es ihn nach Hamburg und schließlich nach Würzburg zog. Dort leitete er drei Jahre lang das örtliche Novotel und machte es zu einer Top-Adresse nicht nur für Gäste, sondern auch für angehende Hotel- und Restaurantfachleute, die hier beste Ausbildungsvoraussetzungen vorfanden.

Im Fokus: Talente entdecken, Mitarbeiter fördern

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„Mailand in drei Tagen: Städtereisen im Trend“ – Expertengespräch der ERV

Tipps für einen gelungenen Städte-Kurztrip

Der Herbst ist eine ideale Zeit für Städtetrips: Nach der Sommerhitze lädt das angenehme Klima zum Sightseeing ein. Meist nutzen Reisende dafür ein verlängertes Wochenende. Um die kurze Zeit optimal zu gestalten, gibt Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), Tipps für die Planung.

Lohnt es sich, für einen Städtetrip einen Mietwagen zu buchen oder ist es besser, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen? Was sollten Städtereisende dabei beachten?

Nicht immer bedeutet ein Auto Flexibilität und Unabhängigkeit. Die Erkundungstour mit dem Mietwagen kann in einer fremden Stadt schnell anstrengend werden. Die fehlende Ortskenntnis oder andere Verkehrsregeln und -gepflogenheiten sind oft eine Herausforderung für den Urlauber. Ist das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt gut ausgebaut, kann es daher stressfreier sein, mit Bus oder Bahn die Sehenswürdigkeiten zu entdecken. In einigen Städten bieten Verkehrsverbunde spezielle Touristentickets an, mit denen Reisende neben der unbegrenzten Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel auch beim Eintrittsgeld etwa in Museen sparen können. Allerdings gibt es nicht bei jeder Sehenswürdigkeit Rabatt und oft sind beliebte Ziele ausgeschlossen. Deshalb sollten sich Urlauber vorab Gedanken machen, was sie sich ansehen möchten und ob ein Touristenticket dafür geeignet ist. Andernfalls kann eine Tages- beziehungsweise Mehrtageskarte günstiger sein. Die meisten Verkehrsverbunde sind im Internet vertreten, wo sich die Städteurlauber noch vor der Abreise informieren und ihre Touren oft schon im Voraus planen können.

Hotels gibt es in allen großen Städten reichlich. Doch welche Lage empfiehlt sich: Mitten in der Stadt oder lieber am Stadtrand?

Ob mitten in der Stadt oder etwas außerhalb – das muss jeder Reisende für sich entscheiden. Meist sind die Hotels am Stadtrand günstiger als Unterkünfte im Zentrum und sie liegen oft auch in einer eher ruhigeren Umgebung. Der Nachteil: Die längere Anfahrtszeit ins Zentrum verkürzt die sowieso knappe Zeit eines Kurztrips. Mit einem Hotel in Zentrumsnähe können Städtereisende meist viele Sehenswürdigkeiten, aber auch Restaurants und Geschäfte zu Fuß erreichen. Allerdings müssen sie dann mit mehr Lärm rund um ihre Unterkunft rechnen. Nachtschwärmer kommen möglicherweise in einem Hotel im Ausgehviertel auf ihre Kosten. Es fällt vielleicht eine längere Anfahrtszeit zu Sehenswürdigkeiten an. Allerdings sind sie nach einer langen Nacht schnell in ihrer Unterkunft. Wem die Lage des Hotels nicht so wichtig ist, der kann eventuell mit einem Last-Minute-Pauschalangebot ein Schnäppchen ergattern: Im Preis sind dann An- und Abreise, Übernachtung meist mit Frühstück sowie teilweise bestimmte Aktivitäten und Eintrittsgelder inbegriffen. Gelegentlich ist sogar die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel inklusive.

Wie können sich Städtereisende am besten vor Diebstahl schützen?

An Orten, wo sich viele Menschen aufhalten und Touristen durch die Umgebung abgelenkt sind, haben Langfinger leichtes Spiel. Dennoch können Urlauber einiges tun, um Dieben das Leben schwer zu machen: Es empfiehlt sich, Geldbeutel inklusive Kreditkarte und andere Wertgegenstände, wie das Handy, nah am Körper zu tragen. Dafür eignen sich zum Beispiel Brustbeutel, Bauch- oder Umhängetaschen quer über den Körper. Auf Rucksäcke, Handtaschen oder Hosentaschen dagegen können Diebe gut zugreifen. Bei großem Gedränge ist es ratsam, immer eine Hand schützend auf den Taschenverschluss zu legen. Wichtige Dokumente, etwa der Reisepass oder die Flugtickets, sind im Hotelsafe am sichersten. Wer dennoch nicht ohne Ausweis unterwegs sein will, kann eine Kopie seines Passes einstecken. Zudem ist es sinnvoll, nur das Nötigste an Bargeld mitzunehmen und bei Shopping- oder Sightseeing-Touren auf das Tragen von Schmuck zu verzichten. Wichtig zu wissen: Auch bei kleinen Kindern, die sich durch die Beine der Touristen hindurchschlängeln, ist Vorsicht geboten. Denn hier kann es sich um dafür trainierte Diebe handeln. Schlagen Taschendiebe dennoch zu, sollten sich Reisende an die örtliche Polizeistelle wenden und Anzeige gegen Unbekannt stellen. Kommt etwa der Reisepass abhanden, helfen das nächste Konsulat oder die Botschaft. Auch bei einem Kurztrip sollten Reisende an die passende Reiseversicherung denken, um für den Fall der Fälle abgesichert zu sein.
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Clueso eröffnet das NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival – Welshly Arms und Kaleo bestätigt

Clueso eröffnet das NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival – Welshly Arms und Kaleo bestätigt

Clueso – Foto von Christoph Köstlin

Den Auftakt macht Clueso. Der gebürtige Erfurter, dessen Studio-Alben bisher sechs Gold- und eine Platinauszeichnung erhielten, eröffnet das diesjährige NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival am Donnerstag, 14. September. Als weitere Acts des NDR 2 Festivals in Göttingen sind bereits Welshly Arms und Kaleo bestätigt.

„Nach Jan Delay, Sarah Connor und Bosse, die das Festival in den vergangenen Jahren eröffnet haben, baut mit Clueso erneut einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Künstler die Startrampe für die nationalen und internationalen Newcomer“, sagt Torsten Engel, Programmchef von NDR 2. Sein aktuelles Album „Neuanfang“, das Clueso erstmalig ohne seine langjährige Band aufnahm, stieg sofort nach Veröffentlichung an die Spitze der Charts. „Wir freuen uns auf einen ganz besonderen Konzertabend mit Clueso und ein Festival, das auch in diesem Jahr die besten neuen Künstler präsentieren wird “, so Engel weiter.

„Wir freuen uns sehr, dass NDR 2 mit seinem Festival am dritten Septemberwochenende nach Göttingen kommt und unsere Stadt zum Mittelpunkt für aktuell angesagte Musik macht. Ich bin mir sicher, dass unsere Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste unserer Stadt drei außergewöhnliche Tage mit einem beeindruckenden musikalischen Programm erleben werden“, sagt Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler.

Für das Line-Up bereits bestätigt sind neben Clueso außerdem Welshly Arms und Kaleo. Das Sextett Welshly Arms aus Cleveland ist inspiriert von Vorbildern wie Jimi Hendrix, Howlin‘ Wolf und The Temptations. Ihre Single „Legendary“ beeindruckt durch einen hymnischen Rock-Sound. In den USA ließ sich die Band bereits auf Festivals wie dem SXSW Festival, dem Austin City Limits und dem AureLive feiern. Am Freitag, 15. September, spielt sie ab 23.00 Uhr in der Göttinger Stadthalle. Ebenfalls in die Stadthalle kommen Kaleo. Ihr Konzert startet am Sonnabend, 16. September, um 17.30 Uhr. Die Isländer gehören in ihrer Heimat seit drei Jahren zu den erfolgreichsten Bands des Landes – unter anderem landeten sie dort fünf Nummer-Eins-Hits. Anfang des Jahres erschien mit „A/B“ ihr erstes Album in Deutschland – und stieg direkt in die Top Ten bis auf Platz neun. Auch die Single „Way Down We Go“ wurde zu einem Top-Ten-Hit.

Die Festival-Konzertlocations sind die Stadthalle, das Deutsche Theater, das Junge Theater, die Lokhalle und die NDR 2 City Stage auf dem Albaniplatz.

Die bisher feststehenden Konzerte des NDR 2 Festivals im Überblick:

Donnerstag, 14. September

Stadthalle
Clueso | 19.00 Uhr

Freitag, 15. September

Stadthalle
Welshly Arms | 23.00 Uhr

Sonnabend, 16. September

Stadthalle
Kaleo | 17.30 Uhr

Lokhalle
Musikszene Deutschland | 21.00 Uhr

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Größtes Lichtkunst-Festival der USA findet zum zweiten Mal in Baltimore statt

Eindrucksvolle Installationen sowie ein Rahmenprogramm mit über 200 Veranstaltungen verwandeln die größte Stadt Marylands neun Nächte lang in ein farbenfrohes Lichtermeer.

Größtes Lichtkunst-Festival der USA findet zum zweiten Mal in Baltimore statt

Das Kunstwerk „Drift“ von Stephanie Imbreau bei Light City Baltimore

Vom 31. März bis 8. April 2017 wird Baltimore zu einem Freilichtmuseum für innovative Lichtinstallationen. Nach dem großen Erfolg der Premiere mit rund 400.000 Besuchern im vergangenen Jahr wird das kostenlose Festival „Light City Baltimore“ nun 2017 um zwei Tage verlängert und mit einem deutlich ausgeweiteten Programm stattfinden. Erklärtes Ziel der Veranstalter ist es, mit interaktiver Lichtkunst, Performances, Konzerten und einem Familienprogramm neu zu definieren, wie öffentlicher Raum genutzt werden kann.

Herzstück des größten Festivals seiner Art in den USA ist der „BGE Light Art Walk“, ein 2,5 Kilometer langer Fußweg rund um den Inner Harbor in Baltimore. 22 großflächige Installationen von Künstlern aus aller Welt sind hier für die Besucher erlebbar, von denen allein zehn bei „Light City Baltimore“ zum ersten Mal öffentlich ausgestellt werden. Viele der Kunstwerke sind begehbar und interaktiv, wie etwa die Installation „sono:lumo“ des gleichnamigen Künstlerkollektivs aus Baltimore. Umgebungsgeräusche, Stimmen oder Musik werden hier in bunte Lichtkreise verwandelt, die sich auf großen Scheiben ausbreiten wie Wellen in einem Teich. Auch das Kunstwerk „Drift“ der Künstlerin Stephanie Imbeau, die vor kurzem nach Berlin gezogen ist, lädt zum Staunen ein – drei aus bunten Regenschirmen zusammengesetzte und von innen beleuchtete Skulpturen schwimmen im Hafenbecken und kreieren wortwörtlich ein Lichtermeer.

Neben dem Zentrum am Hafen gibt es in acht Stadtteilen weitere Installationen, die aus einer Kollaboration der jeweiligen Gemeinde mit einem Künstler entstanden. Diese „Neighborhood Lights“ sorgen gemeinsam mit 50 Konzerten, 150 Performances, Vorträgen und Konferenzen sowie einer Vielzahl lokaler Essensstände dafür, dass der Geist des Festivals in der ganzen Stadt erfahrbar wird. Ob die bloße Bewunderung hinreißender Kunst, Diskussionen über soziale Wandlungsprozesse oder einfach nur unbeschwertes Spielen – beim „Light City Baltimore“ kommt jeder auf seine Kosten.

Weitere Informationen zu „Light City Baltimore“ gibt es unter www.lightcity.org.

Baltimore/Maryland ist Teil der Hauptstadtregion der USA. Reisetipps zu Baltimore und der gesamten Region stehen unter www.capitalregionusa.de sowie auf Facebook bereit.

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden.

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Jamie Lawson und Walking On Cars beim NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival in Göttingen

Jamie Lawson und Walking On Cars beim NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival in Göttingen

Walking On Cars – Foto von Universal Music

Zwei weitere Live-Acts für das NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival sind bestätigt: Der Singer/Songwriter Jamie Lawson und die Indie-Band Walking On Cars kommen am Freitag, 16. September, nach Göttingen. Als nationaler Top-Act eröffnet Bosse das NDR 2 Festival am Donnerstag, 15. September. Weiterhin sind Louane, Alessia Cara und Dua Lipa live zu erleben. Das Konzert von Dua Lipa ist bereits ausverkauft. Tickets für die weiteren Konzerte sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Wenn Jamie Lawson in der Göttinger Stadthalle auf die Bühne kommt, dürfen sich die Besucher auf die Show eines erfahrenen Musikers freuen, denn der 40-Jährige ist bereits seit vielen Jahren als Singer/Songwriter unterwegs – nur zum großen Teil eben abseits des Pop-Business. Vor fünf Jahren veröffentlichte er den Song „Wasn’t Expecting That“, der es auf Platz drei der irischen Charts schaffte. Im vergangenen Jahr nahm ihn Ed Sheeran für sein eigenes Label kurzerhand unter Vertrag und brachte den Song erneut heraus – mit überwältigendem internationalem Erfolg. Das darauf folgende Album von Jamie Lawson setzte sich an die Spitze der UK-Charts.

Im Deutschen Theater spielen Irlands aktuelle Shootingstars: Walking On Cars. Die fünf Bandmitglieder kennen sich bereits seit Schultagen. Nachdem sie feststellten, dass sie gemeinsam als Band perfekt funktionieren, zogen sie sich für sechs Monate in ein einsam gelegenes Cottage zurück, um sich voll und ganz auf ihre Musik zu konzentrieren. Am Ende standen die Songs ihres Debüt-Albums „Everything This Way“ mit der Hit-Single „Speeding Cars“, das im Januar veröffentlicht wurde und Platz eins der irischen Charts erreichte.

Insgesamt mindestens zehn Einzelkonzerte gibt es beim diesjährigen NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival in den drei Locations Stadthalle, Deutsches Theater und Junges Theater. Hinzu kommt das Bühnenprogramm auf der NDR 2 City Stage, an der alle Konzerte auf einer Videowand live übertragen werden. Zum Festival-Finale lädt NDR 2 zur „Musikszene Deutschland“ in die Lokhalle ein. Die noch ausstehenden Künstler gibt NDR 2 in den kommenden Wochen bekannt.

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