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Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Warum Marken und namhafte Händler sich unabhängig von Marktplätzen und Plattformen positionieren sollten

Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Paazl zeigt: Wie Händler sich für Crosschannel rüsten

Düsseldorf, 3. Dezember 2018 – In Crosschannel-Versand-Konzepten wie Click & Collect steckt eine große Chance für Händler, Wettbewerbsvorteile gegenüber den führenden Marktplätzen und Plattformen zu erlangen. Welche Vorteile dies bietet und wie sich eine Crosschannel-Versand-Strategie umsetzen lässt, zeigt Paazl ( www.paazl.com/de). Das Unternehmen hat sich auf den modernen E-Commerce-Versand mit all seinen Facetten wie beispielsweise die Verbindung des Online- und Offline-Business spezialisiert. Paazl bietet sowohl eine intelligente Software-Lösung aus der Cloud als auch entsprechende Services rund um den weltweiten Versand.

Der moderne Konsument verfügt über ein gesteigertes Bedürfnis nach Komfort, Flexibilität und Service – und ist gleichzeitig preisbewusst. Crosschannel-Services lassen den Kunden die Wahl, über welchen Kanal sie kaufen, wie und wo sie bezahlen und ob sie die Ware geliefert bekommen oder im Geschäft abholen. Auch die Freiheit, sich beraten zu lassen und die Retouren auf unterschiedlichen Wegen abwickeln zu können ermöglicht die Verzahnung des Online- und Offline-Business.

Crosschannel-Konzepte schaffen Kundenbindung. Sie bieten den Kunden das Beste aus zwei Welten: Online und stationär. Damit erzielt der Händler einen Mehrwert gegenüber den führenden Marktplätzen bzw. Plattformen und kann unabhängig agieren. Er spielt nach seinen eigenen Spielregeln, hat keine direkte Vergleichbarkeit, kann seine Gewinne maximieren und gleichzeitig seine Brand Experience stärken.

Bei der Umsetzung unterstützen Dienstleister mit ganzheitlichen Konzepten – die wichtigsten Bestandteile: Die Zahlungslösungen als auch Versandkonzepte. Sie sind die Basis für ein funktionierendes Crosschannel-Business. Rund um die modernen Lieferprozesse bieten sich Lösungen wie Paazl an. Mit den Features lässt sich das gesamte Liefermanagement, E-Commerce-Versand, Retourenmanagement, Track & Trace und vieles mehr abbilden. Die Lösung hat unter anderem die Verbindung des Online- und Offline-Handels im Fokus.

„Click & Collect“ für Luxusgüter und fördert das Weihnachtsgeschäft
Jaime Wijdh, Technical Support bei Paazl, ist mit der Produktentwicklung der auf Rest-Api basierenden Widgets betraut. Ihr Fokus liegt dabei auf der wachsenden Nachfrage nach Crosschannel-Angeboten wie „Click & Collect“. Ein Check-Out-Widget soll die Möglichkeit bieten, die Shops inklusive ihrer Lagerbestände als erste Option anzuzeigen. Vor allem Anbieter aus dem Bereich Luxusgüter profitieren gemäß der Erfahrung von Jaime Wijdh von einer Verbindung des Online- und Offline-Handels: „Da persönliche Beratung und Shop-Umfeld bei hochpreisigen Gütern wichtige Faktoren des Shopping-Erlebnisses darstellen, garantiert die Integration von „Click & Collect“, dass dem Kunden dieses Erlebnis erhalten bleibt und er die freie Wahl hat, welche Kauferfahrung er machen möchte.“

Anne Vedder, Inhaberin und Geschäftsführerin des holländischen Schmuckherstellers Vedder & Vedder, sieht Crosschannel als Lösung bei Versandherausforderungen in der Hochsaison. Der Online-Shop nutzt beispielsweise „Click & Collect“ während der Weihnachtszeit, um im Umkreis von Amsterdam noch bis zum letzten Moment die personalisierten Schmuckstücke an die Kunden ausliefern zu können. Das Büro in Amsterdam dient dabei als Pick-up-Point, welcher mit Hilfe der Paazl-Software mit nur einem Klick als Versandoption im Check-Out angezeigt werden kann. Kunden verlangen heute nach Transparenz. Der Endkunde erhält daher die Kontrolle über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung.

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

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Boniversum und bevh Verbraucherumfrage: „Click & Collect“ hat hohes Potenzial für den Handel

Studie zeigt: „Click & Collect“ ist fast allen Verbrauchern bekannt und wird mehr genutzt als die meisten bisherigen Umfragen vermuten lassen

Boniversum und bevh Verbraucherumfrage: "Click & Collect" hat hohes Potenzial für den Handel

Neuss/Berlin, 06. November 2018 – Sind die Konsumenten bereit für „Click & Collect“? Laut aktueller Verbraucherumfrage der Creditreform Boniversum GmbH und des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) eindeutig: Ja. 60 Prozent der Umfrageteilnehmer haben schon einmal die Option genutzt, Ware online zu kaufen und diese im Geschäft abzuholen. Nur 7 Prozent kennen dieses Serviceangebot nicht. Und das weitere Potenzial für den Handel ist groß. Allein die Bereitstellung der Bezahlart „Kauf auf Rechnung“ würde den Nutzungsgrad von „Click & Collect“ deutlich steigern – zudem kann sich mehr als die Hälfte der Nicht-Nutzer vorstellen, online bestellte Ware künftig im stationären Handel abzuholen.

Der Wunsch nach schneller Verfügbarkeit, geringen Versandkosten und flexiblem Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg kennzeichnet den modernen Konsumenten. Das „Click & Collect“-Prinzip, Produkte online zu kaufen und sie vor Ort im Geschäft abzuholen, gewinnt immer mehr an Bedeutung.

„E-Commerce entlastet Innenstädte von Einkaufsverkehren, da Waren – vom täglichen Bedarf bis zu Luxusgütern – in gebündelten Lieferprozessen in die Läden oder direkt nach Hause zugestellt werden. Zudem unterstützt er die stationäre Einkaufspräsenz. Damit kommt „Click & Collect“ nicht nur bei Händlern und Kunden gut an, wie die Studie zeigt, sondern auch bei Stadtplanern und letztlich der Umwelt“, so Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer bevh.

Verbraucher sind bereit für „Click & Collect“
Viele Verbraucher haben schon Erfahrungen mit „Click & Collect“ gemacht und für die Nutzung ist insgesamt ein großes Interesse vorhanden: Mehr als die Hälfte der Befragten haben schon einmal diesen Service genutzt. 33 Prozent geben an, ihn zu kennen, aber noch nie in Anspruch genommen zu haben. Nur 7 Prozent kennen das Serviceangebot nicht.

Die Top-Gründe, die für „Click & Collect“-Nutzer einen Einkauf über diesen Bestellweg besonders attraktiv machen: Versandkosten sparen (55 Prozent), Flexibilität bei der Abholung (48 Prozent) sowie kostenlose Retoure im Geschäft (34 Prozent) und die Möglichkeit, die Abholung mit anderen Einkäufen „vor Ort“ zu verbinden (34 Prozent).

Die Erfahrungen mit „Click & Collect“ sind gut: Drei von vier Nutzern hatten noch nie Probleme bei der Abholung der bestellten Waren im Geschäft. Auch mit der Anzahl und Verbreitung der Shops, die „Click & Collect“ anbieten, sowie der Angebotsvielfalt sind die Umfrageteilnehmer zufrieden. Alles in allem wird die Leistungsperformance des Serviceangebots mit „befriedigend“ benotet. Aber auch die Verbraucher sind zuverlässig: Vier von fünf „Click & Collect“-Nutzern (82 Prozent) geben an, noch nie die Abholung von bestellten Waren im Geschäft versäumt zu haben.

51 Prozent der „Click & Collect“-Nutzer haben in den vergangenen zwölf Monaten zwei- bis fünfmal auf diese Weise eingekauft. Rund 25 Prozent der Umfrageteilnehmer nur einmal (21 Prozent) bzw. gar nicht (4 Prozent). Ein weiteres Viertel (24 Prozent) mehr als sechsmal. Die meisten Bestellungen von „Click & Collect“-Nutzern gelten Produkten aus den Warengruppen „Bekleidung, inklusive Schuhe“, gefolgt von „Unterhaltungsprodukte“ (43 Prozent) und „Freizeit“ (25 Prozent).

Rechnungskauf: Meist gewünschte Zahlart brächte Mehrnutzung
„Der Nutzungsgrad hinsichtlich „Click & Collect“ könnte sogar noch höher sein. Die Bereitschaft der Befragten ist eindeutig da – der Ball liegt bei den Händlern. Beispielsweise sind die angebotenen Bezahlarten eine wichtige Stellschraube. 63 Prozent der Befragten würden häufiger via „Click & Collect“ bestellen, wenn „Kauf auf Rechnung“ angeboten würde“, erklärt Marc Leske, Head of Sales E-Commerce der Creditreform Boniversum GmbH.

„Kauf auf Rechnung“ liegt bei 22 Prozent der Befragten auf Platz 1 der gewünschten Bezahlarten, dicht gefolgt von unterschiedlichen Bezahlsystemen (21 Prozent) und Barzahlung (17 Prozent).

Es gibt demnach noch ausschöpfbares Potenzial: Rund 40 Prozent der Umfrageteilnehmer haben noch nie via „Click & Collect“ bestellt. 54 Prozent der Nicht-Nutzer können sich jedoch sehr gut vorstellen, zukünftig online bestellte Ware auch im stationären Handel abzuholen. Nur extra kosten darf es nichts: 83 Prozent aller Befragten würden den Service bei Zusatzkosten ablehnen.

Für die repräsentative Erhebung des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) und der Creditreform Boniversum GmbH wurden 1.011 Personen zwischen 18 bis 69 Jahre befragt.

Weitere Informationen und Download der Studie „Click & Collect – Verbreitung und Nutzung“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/click-and-collect

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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TCPOS schließt strategische Partnerschaft mit Datema

Integration von Self-Scanning und Click & Collect

TCPOS schließt strategische Partnerschaft mit Datema

Self-Scanning von TCPOS und Datema

TCPOS , Anbieter von multifunktionalen IT-Lösungen für Einzelhandel und Gastronomie, ist eine strategische Partnerschaft mit dem schwedischen Omni-Channel-Experten Datema Retail eingegangen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, dem Einzelhandel ein integriertes Self-Scanning am Point-of-Sale sowie neue Click & Collect-Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Seit Anfang 2016 haben TCPOS und Datema ihre Kompetenzen gebündelt. Durch die strategische Partnerschaft erweitert TCPOS den Funktionsumfang seiner Kassenlösung um wichtige Omni-Channel-Funktionalitäten mit Self-Scanning und Click & Collect und stellt sich damit als neuer Player im Markt der Self-Scanning-Spezialisten auf. Für Datema ist die Kooperation ein wichtiger Schritt für den Eintritt in die deutschsprachigen Märkte seiner in den nordischen Ländern bereits weit verbreiteten Lösungen. Beide Unternehmen verfügen über langjährige Erfahrung im Retail und stehen ihren Kunden als innovative und zuverlässige Partner für multifunktionale Kassen- und Omni-Channel-Lösungen zur Seite.

„In Zusammenarbeit mit Datema stellen wir unseren Kunden eine am Markt bereits etablierte Lösung zur Verfügung“, erklärt Dirk Schwindling, Geschäftsführer von TCPOS. „In den nordischen Ländern setzen bereits heute fast alle Supermärkte auf Self-Scanning und Click & Collect, daher erwarten wir, dass sich die Lösungen auch bei uns weiter verbreiten. Als auf den POS fokussierter Anbieter freuen wir uns, mit Datema unser Portfolio zu erweitern und Innovationen aktiv voranzutreiben.“

Bei der gemeinsamen Self-Scanning-Lösung in der Filiale, schaltet der Kunde mit seiner Kundenkarte den Scanner frei und scannt anschließend mit dem mobilen Gerät seine Waren während des Einkaufs selbst. Am Schluss bezahlt er an einem Self-Checkout-Terminal seinen Einkauf. Der Prozess soll sowohl die Kundenbindung erhöhen als auch den Umsatz steigern, weil der Kunde neben dem Scanning Promotionen auf das Mobilgerät erhält.

Click & Collect ist eine maßgeschneiderte Lösung für die Abholung von Artikeln in der nächsten Filiale bis hin zur Lieferung nach Hause. Einzelhändler können die Waren entweder in der Filiale oder im Lager kommissionieren. Mit Click & Collect erweitern Einzelhändler die Omni-Channel-Optionen für ihre Kunden, indem Kunden Artikel einfach online bestellen und sich die Waren an Ihren Wunschort liefern lassen.

Die Partnerschaft von TCPOS mit Datema eröffnet Einzelhändlern den Nutzen des breiten Funktionsumfangs der Kassenlösung TCPOS mit Promotionen und Couponing sowie diversen bargeldlosen Bezahlmöglichkeiten, erweitert um Self-Scanning und Click & Collect. Die Möglichkeiten des Omni-Channel Retailing können damit weiter erschlossen werden.

TCPOS ist führender Anbieter von IT-Lösungen für Unternehmen aus Gastronomie, Gemeinschaftsgastronomie, Einzelhandel und Freizeit. Multifunktionelle POS-Lösungen und erstklassige Services unterstützen die Kunden von TCPOS bei der effizienten Geschäftsentwicklung. Mehr als 10.000 Kunden in ganz Europa setzen auf die massgeschneiderten IT-Lösungen von TCPOS.

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Toys“R“Us erweitert Serviceangebot um „Click & Collect“

Einkäufe bequem online bestellen – danach im Markt abholen

Toys"R"Us erweitert Serviceangebot um "Click & Collect"

Ab sofort bietet Toys“R“Us Kunden mit dem Service „Click & Collect“ die Möglichkeit, im Onlineshop unter www.toysrus.de bestellte Artikel in der Wunschfiliale abzuholen. Der Spielwarenhändler ergänzt damit das umfangreiche Serviceangebot um eine weitere Komponente für ein modernes Einkaufserlebnis.

Köln, 23. Oktober 2014 – Toys“R“Us verfügt aktuell über 66 Filialen in Deutschland, bietet mehr als 25.000 verfügbare Artikel im Onlineshop unter www.toysrus.de , darunter zahlreiche Exklusiv- und Eigenmarkenprodukte, sowie eine umfangreiche Palette an Services. Ab sofort ergänzt der Spielwarenhändler das Einkaufserlebnis für Kunden durch die Option „Click & Collect“. Dabei können Waren bequem von Zuhause aus bestellt werden und stehen in der Regel schon zwei Stunden später zur Abholung im Markt bereit.

„Die Einführung des Services „Click & Collect“ ist ein konsequenter Schritt zum stetigen Ausbau unseres Omni-Channel-Konzeptes. Ziel ist es dabei, dem Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität beim Einkauf zu gewährleisten“, berichtet Detlef Mutterer, Director Operations and Logistics bei Toys“R“Us Central Europe. „Ab sofort kann der Kunde bei uns seinen Einkauf in noch vielfältigeren Varianten flexibel gestalten. Das heißt, Ware einzukaufen und zu erhalten sowie sie, falls einmal vonnöten, zu reklamieren ist längst kein eindimensionaler Prozess mehr. Ein online bestelltes Produkt kann beispielsweise mit „Click & Collect“ im Markt abgeholt werden. Aber auch anders herum ist es möglich: Ein Produkt, das im Markt nicht vorrätig ist, kann dort bestellt und dann nachhause geliefert werden. Das ist Einkaufen von morgen, welches Toys“R“Us als Spielwarenhändler Nummer 1 zukunftsweisend mitgestaltet.“

Passend zum Start von „Click & Collect“ erschien vor wenigen Tagen der Toys“R“Us Weihnachtskatalog, der traditionell das Weihnachtsgeschäft und die Vorfreude auf das Familienfest einleitet. „Hier finden unsere Kunden auf 124 Seiten alles, was für eine erfolgreiche Festplanung mit den Kleinsten der Familie nützlich ist. „Wünsch dir was bei Toys“R“Us“ ist das Weihnachtsmotto bei Toys“R“Us in diesem Jahr. Wir hoffen natürlich, dass zahlreiche davon auch mit „Click & Collect“ Wirklichkeit werden“, so Thorsten Wilhelm, Marketing & E-Commerce Director bei Toys“R“Us Central Europe.

Wie Toys“R“Us Kunden die neue Einkaufsoption bewerten und auch in der Praxis nutzen, werden die nächsten Wochen der Weihnachtssaison zeigen. Anja Ittrich, Managerin E-Commerce, zeigt sich zuversichtlich: „Bereits kurz nach dem Launch sind bei uns etwa 500 Bestellungen mit „Click und Collect“ eingegangen – ein klares Signal, dass Kunden den Service annehmen und wir mit unserem Ansatz in die richtige Richtung gehen.“

Bei Toys“R“Us das passende Weihnachtsgeschenk finden – ab sofort auch mit „Click & Collect“ unter www.toysrus.de.

Toys“R“Us ist mit über 1.600 Märkten in 35 Ländern der weltweite Marktführer im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln. Im deutschsprachigen Raum unterstreichen mehr als 90 Stores, sowie jeweils landeseigene Onlineshops die marktführende Rolle des Unternehmens auch in Zentraleuropa. Mit seinem breit gefächerten Angebot bekannter Herstellermarken und leistungsstarker Eigenmarken aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert.

Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de.

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Click & Collect ohne Kundenmehrwert

Online bestellen, in der Filiale abholen – das hört sich praktisch an. Doch Testkäufe der Internet-Wirtschaftszeitung INTERNET WORLD Business bei zwölf namhaften deutschen Handelsketten zeigen: Das Einkaufserlebnis bei Click & Collect ist eher absurd als begeisternd.

München, 31. März 2014_ Click & Collect, also die Abholung online bestellter Artikel in einer stationären Filiale, soll die Bequemlichkeit des Online-Einkaufs mit der Beratung und dem Einkaufserlebnis vor Ort verknüpfen. Doch ein Test der Internet-Wirtschaftszeitung INTERNET WORLD Business zeigt: Statt dem Kunden Mehrwert zu bieten, ist Click & Collect bei vielen der getesteten zwölf namhaften Handelsketten oft nur eine Verknüpfung von Absurditäten.

Die Shopping-Tour der Redaktion führten zu Breuninger, C&A, Conrad Electronic, Cyberport, Douglas, Ernsting“s Family, Hornbach, Hugendubel, Karstadt, Kaufhof, Saturn und Tchibo. Positiv: Bei acht der genannten zwölf Anbieter können die Kunden im Web inzwischen recherchieren, ob eine Filiale in ihrer Nähe das gewünschte Produkt aktuell verfügbar hat. Danach allerdings beginnt der Wahnsinn.

Denn nur die Elektronikmärkte Saturn und Conrad Electronic sowie die Baumarktkette Hornbach waren in der Lage, ihren Online-Kunden Produkte, die sie in der Filiale führen, innerhalb von zwei Stunden abholbereit zu hinterlegen. Bei den anderen Anbietern setzt stattdessen ein umständlicher Logistik-Prozess ein: Die Produkte, die eigentlich vor Ort schon verfügbar wären, müssen in einem Zentrallager zusammengesucht und an die Filiale geschickt werden. Das dauerte bei keinem der Testeinkäufe weniger als zwei Tage. Besonders absurd erscheint dies bei der Buchhandelskette Hugendubel: Denn während Kunden, die in der Filiale ein nicht verfügbares Buch bestellen, dieses nach spätestens 24 Stunden in Händen halten können, dauerte der Click & Collect-Bestellprozess über das Internet geschlagene drei Tage.

Generell ist Click & Collect nicht für Spontankäufer ausgelegt, denen es darum geht, schnell in den Besitz von Waren zu gelangen. Während Webshopper es inzwischen gewohnt sind, ihre Bestellungen nach 24 bis spätestens 48 Stunden geliefert zu bekommen, dauerte es im Test im Schnitt 3,5 Tage, bis die Ware in der Filiale abholbereit war. Auch die Versandkosten sparen Kunden nicht unbedingt, wenn sie sich selbst in das nächstgelegene Ladengeschäft aufmachen. So berechnet Douglas bei Bestellungen unter einem Warenwert von 25 Euro auch bei Selbstabholung Portogebühren von 3,95 Euro. Bei Conrad Electronic zahlen Kunden, die sich die Ware in die Filiale liefern lassen, den Filialpreis – der oft höher liegt als der im Webshop.

Besonders frappierend allerdings erschien den Testern, dass kein Händler vor Ort die Chance nutzte, mit seinen Kunden ins Gespräch zu kommen und durch fachkundige Beratung zu Mehreinkäufen zu verführen. Bei Galeria Kaufhof, Karstadt, Ernsting“s Family und Douglas wurde den Testkäufern ihre Online-Bestellung im geschlossenen Versandpaket übergeben. Da hätte der Kunde zur Abholung auch zu DHL gehen können. Doch auch Breuninger, Ernsting“s Family, Tchibo, Hugendubel und Hornbach verpassten die Möglichkeit, einen Kunden, der eigentlich schon halb ans Internet verloren ist, durch kompetente und freundliche Begegnung wieder stärker für den stationären Handel zu begeistern. Die besten Erfahrungen machte die Redaktion beim Testeinkauf bei C&A. Dort gibt es in zehn Filialen eigene Click & Collect-Lounges mit Abholcounter und eigener Umkleidekabine. Als Dankeschön für den Einkauf und zum besseren Kennenlernen gab es außerdem einen Fünf-Euro-Gutschein.

Das Fazit von INTERNET WORLD Business ist ernüchternd: Die Verknüpfung von Online-Shop und Filiale gleicht in den meisten Fällen einem stümperhaft zusammengeschusterten Flickenteppich. In den dahinter stehenden Prozessen knirscht es noch gewaltig. Und auch das Verkaufspersonal zeigt sich in Sachen Omnichannel häufig überfordert. „Das größte Problem ist allerdings, dass Handelsunternehmen Multi- oder Omnichannel-Prozesse noch immer ausschließlich in Prozessen denken“, so E-Commerce-Ressortleiterin Daniela Zimmer. „Eigene Defizite werden damit entschuldigt, dass man sich als traditionell der Rentabilität verpflichteter Einzelhändler die notwendigen Investitionen in bessere IT-Lösungen nicht leisten kann.“

Dabei zeigt der Test der Redaktion: Würde der Handel stärker versuchen, das Einkaufserlebnis mit der Brille des Kunden zu betrachten, könnte man auch ohne hohe Investitionen spürbar mehr Service und ein besseres Einkaufserlebnis liefern.
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INTERNET WORLD Business ist das führende Fachmedium für E-Commerce und Online-Marketing in Deutschland. Die 14-tägliche Zeitschrift erscheint seit 2005 in der Neuen Mediengesellschaft Ulm mbH, die außerdem mit der Internet World die größte E-Commerce-Fachmesse Deutschlands veranstaltet.

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