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EuroCIS 2019: Citizen Systems präsentiert Drucklösungen für Omnichannel und Click & Collect

Citizen Systems präsentiert auf der EuroCIS 2019 in Düsseldorf den neuen Etikettendrucker CL-E331 und sein Portfolio an Drucklösungen für den Point-of-Sale. Dieses soll Einzelhändler bei der Kostenoptimierung im Omnichannel und bei Click & Collect unterstützen.

Klicken, bestellen, zurücksenden: Jede achte Online-Bestellung in Deutschland wird zurückgeschickt. Vor zwei Jahren war es noch jede zehnte Bestellung. Das belegt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Doch Rücksendungen sind für Händler sehr kostenintensiv. Citizen Systems Europe, führender Hersteller von hochwertigen Etiketten-, Barcode-, mobilen, POS- und Fotodruckern, präsentiert auf der EuroCIS in Düsseldorf Drucklösungen, die Einzelhändler bei ihrem Retourenmanagement unterstützen: Der neue Etiketten- und Belegdrucker CL-E331 druckt mit 300 dpi und liefert gestochen scharfe Druckergebnisse. Als Thermotransfer- und Thermodirektdrucker überzeugt er durch kompaktes Design, schnelle Druckergebnisse und unkomplizierten Medienwechsel. In schwarz und weiß verfügbar, druckt er auch kleine Labels in hoher Qualität. Medien sind dank Hi-OpenTM Gehäuse leicht nachladbar. Der CL-E331 verfügt standardmäßig über LAN-, USB- und serielle Schnittstellen mit vollständiger Hard- und Softwarekompatibilität. Standardmäßig sind Cross-EmulationTM, Zebra® ZPL, Datamax® und EPL-Sprachen eingerichtet.

Einzelhändler, die zusätzlich zu ihrem Online-Versand auch Click & Collect in der Filiale anbieten, wissen, dass die Änderung von vermeintlichen Kleinigkeiten im Prozess der Rücknahmelogistik zu dramatischen Effizienzsteigerungen führt. Hochwertige Barcodes, Etiketten und die Drucker, die zu ihrer Erstellung eingesetzt werden, spielen deshalb eine wesentliche Rolle bei der Optimierung von Click & Collect und Retourenabwicklungen im Omnichannel.

Für diese Anforderungen präsentiert Citizen auf der Messe sein Portfolio an modernen POS-und Etikettendruckern: den CL-E351, den CT-E651 und die CL-E300-Serie. Diese Drucker sprechen aufgrund ihrer kubischen, kompakten Bauform eine einheitliche Designsprache. In Einzelhandel und Gastronomie lösen sie wesentliche Probleme wie geringen Platzverbrauch an beengten Kassenplätzen, schnellen und zuverlässigen Druck mit großen Druckgeschwindigkeiten und einfache Bedienung dank Medienwechsel mit wenigen Handgriffen. Für im Omnichannel tätige Unternehmen bietet Citizen damit Lösungen, die den Erfolg im stationären und Online-Geschäft unterstützen sollen.

Jörk Schüßler, Marketing Director EMEA bei Citizen Systems Europe, erklärt: „Da Rücksendungen für Händler sehr kostenintensiv sind, ist es im Omnichannel umso wichtiger, bei Versand und Rücknahme auf jedes Detail zu achten. Effektive Drucklösungen, die exakte Druckergebnisse liefern und damit Fehlerquellen ausschließen, sind ein wichtiger Baustein in dem gesamten Logistikgebäude.“

Besuchen Sie die Citizen auf der EuroCIS in Halle 10, Stand D02.

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
Im Fokus von Citizen Systems steht die Vermarktung von Etiketten-, mobilen, Foto- und POS-Druckern, ergänzt durch Taschenrechner. Für alle Lösungen steht ein großes Partnernetzwerk in EMEA zur Verfügung. Mehr Informationen: www.citizen-systems.com

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Compex schafft durch Tradeplace-Anbindung ein einheitliches Portal für „weiße Ware“

Die Warenwirtschaftslösung Compex Commerce wurde um eine Anbindung zu Tradeplace Direct Connection erweitert

Compex schafft durch Tradeplace-Anbindung ein einheitliches Portal für "weiße Ware"

Tradeplace ist ein unabhängiger Business-to-Business-Marktplatz und bietet einen kostenlos nutzbaren Service zur Bestellabwicklung und Verfügbarkeitsabfrage in Echtzeit bei den weltweit führenden Haushaltsgeräteherstellern. Das Besondere an Tradeplace ist die Bündelung der Services der teilnehmenden Hersteller unter einem gemeinsamen Dach.

Compex Anwender können mit einer einzigen Anmeldung bei Tradeplace unter anderem Waren der Marken AEG, Bauknecht, Bosch, Siemens ordern, sowie dank einer Echtzeitanbindung von Compex Commerce an die Hersteller ihre Verfügbarkeit und den Lieferstatus prüfen.

Compex schafft mit Tradeplace als Serviceprovider einen einheitlichen Zugang zu den verschiedenen Herstellportalen, so dass sich Compex Commerce Anwender nur noch einmal anmelden müssen.

Die Lösung fügt sich dabei problemlos in die vorhandenen Abläufe zur Bestellabwicklung ein. Sämtliche Supply-Chain-Prozesse in der Bestellabwicklung werden rationalisiert, von der Verfügbarkeitsabfrage hin zum Versandavis. Alle Transaktionen erfolgen in Echtzeit. Daher können Bestellungen und Anfragen können direkt am Point of Sale im Kundengespräch bearbeitet werden.

Im Vergleich zu EDI bietet die Lösung folgende Vorteile:
– Eine einzige Implementierung – Zugriff auf viele Hersteller und Marken
– Kein Batchmodus, sondern internetbasierte Echtzeit-Kommunikation, die eine schnellere Reaktion auf Kundenanfragen ermöglicht
– Mehr Nachrichtentypen verfügbar (z.B. Verfügbarkeitsabfrage)
– Preisinformationen in Echtzeit

Compex Commerce bildet alle Prozesse des zentralgesteuerten Groß- und Einzelhandels sowie E-Commerce verschiedenster Branchen ab und wird von Konzernen wie Kaiser’s Tengelmann als auch von mittelständischen Handelsunternehmen erfolgreich eingesetzt.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

Firmenkontakt
Compex Systemhaus GmbH
Patricius Krause
Hebelstr. 22
69115 Heidelberg
0622153810
sales@compex-commerce.com
http://www.compex-commerce.com

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Genia Holsing
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Handelsformen im Wandel – kann Ihre Software mithalten?

Mit Compex Commerce ist Großhandel plus Einzelhandel plus E-Commerce EINS

Handelsformen im Wandel - kann Ihre Software mithalten?

Compex Commerce Business Engineering Environment (BEE)

Handelsunternehmen wachsen und verändern sich, Omni-Channel & Multi-Channel ist in aller Munde. Gewachsene Großhändler ergänzen ihre Vertriebslinien mit eigenen Einzelhandelsfilialen. Filialisierte Einzelhändler zentralisieren ihre Prozesse und Warenversorgung. Online-Händler bauen Filialnetze auf.

Diese Vermischung der Vertriebskonzepte können die wenigsten ERP-Systeme abbilden. Die althergebrachten Software-Lösungen sind an genau eine Vertriebsstruktur angepasst. Über die Einsatzjahre wird mit viel Aufwand die Lösung an die Prozesse angepasst, sodass eine ursprüngliche Standardlösung sich zu einer Individuallösung entwickelt.

Was also tun die Organisatoren und IT Abteilungen? Der Großhandel flanscht eine Filialwarenwirtschaft über Schnittstellen an die Großhandelswarenwirtschaftslösung an. Der Einzelhändler sucht sich eine Großhandelslösung, die angedockt werden kann. Beide öffnen damit ein Tor – das Tor zur vielfältigen Schnittstellenlandschaft und doppelten Datenpflege. Was sich einfach angehört hat, entwickelt sich zur gnadenlosen Kostenfalle.

So stellen die Analysten von Gartner fest , dass die Komplexität postmoderner Enterprise Resource-Planning (ERP)-Systeme zunimmt und das wiederum eine ausgefeilte Integrationsstrategie erfordert. Die Herausforderungen sind sowohl technischer als auch fachlicher Natur. Wie funktioniert ein zentral gesteuerter Aktionsprozess unter Einbeziehung der Filialleiter über zwei Warenwirtschaftssysteme hinweg? Wie können Bewegungsdaten auf beiden Systemen identisch vorhanden sein? Wie können Intercompany-Prozesse online über Schnittstellen abgewickelt werden? Wer darf in welchem System was pflegen und welches System hat die Stammdaten Hoheit? Ganz oft sind derartige Vorhaben eine Sackgasse.

Eine flexibel anpassbare und nicht auf eine bestimmte Form des Handels ausgerichtete Software bietet hier eine elegante Lösung. Compex Commerce ist eine integrierte Warenwirtschafts- und Logistiklösung, die alle Vertriebskonzepte in der Standard-Software und dem dazugehörigen Standardreferenzmodell abbildet. Entwickelt wurde es aus dem reinen technischen und Sanitar-Heizung-Klima (SHK) Großhandel mit Thekenkasse heraus. Als Pioniere im E-Commerce setzen der technische wie auch der SHK-Großhandel die ersten Online-Portale im B2B Bereich ein und nutzten externe Stammdatenpools.

Seit Jahrzehnten werden mit der gleichen Software auch die zentralgesteuerten Einzelhandelsprozesse optimiert – vorangetrieben durch Kunden wie Penny , Plus, Kaiser’s . Die aktuell viel diskutierte Kombination von Webshop und stationärem Verkauf ( Click&Collect ) wurde bereits 2012 für eine Elektro-Fachmarktkette realisiert . Mit der Software des Heidelberger Herstellers Compex lassen sich alle Bausteine der Prozesse über den Workflow und Modell-Editor aus dem Standard heraus nahtlos an die Kundenorganisation anpassen.

Die Erweiterung des Unternehmens in jede Richtung wird von genau einer Softwarelösung mitgetragen. „Das ist eine Investition in eine ertragsreiche Zukunft – und nicht in die unendlich anmutenden Schnittstellenlandschaften“ meint Jörg Kiss, Produktmanager bei Compex.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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Patricius Krause
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Innovatives Einkaufserlebnis mit dem Drive-in-Markt 2013

Mehr Umsatz für den Handel durch schlüsselfertige IT-Lösungen von friendlyway

Innovatives Einkaufserlebnis mit dem Drive-in-Markt 2013

(NL/3766344182) München, 31. Juli 2013 – Drive-in-Lösungen, ein Trend, der in den 50er Jahren in den USA erstmalig den Dienstleistungsmarkt eroberte, erfreuen sich seit einigen Jahren an einem Revival. Die Lösungen eröffnen nicht nur für Systemrestaurants, sondern insbesondere dem Handel einen ganz neuen Absatzkanal, der bei der Kundschaft erstaunlich gut angenommen wird. Auf diese Entwicklung setzt auch der Digital Signage-Experte friendlyway aus München auf und bietet mit dem Drive-In-Markt 2013 eine Lösung, mit der Verbraucher ihren Einkauf im Vorfeld im Internet erledigen und diesen später fertig gepackt abholen können, ohne das Auto verlassen zu müssen. Aktuell erkennen wir eine Bewegung Richtung Selbstbedienungsgesellschaft. Die schnelle Verbreitung von Smartphones hat diesen Trend sogar noch verstärkt. Dies spielt uns als Anbieter von schlüsselfertigen Self-Service-Lösungen perfekt in die Hände, so Klaus Trox, CEO und Gründer von friendlyway.

Bestellung, Verzehr und Bezahlen – ohne das Auto zu verlassen – , dies war der neue amerikanische Traum, der wie nicht anders zu erwarten – schnell auch in Europa Einzug hielt. Nostalgiker erinnern sich immer noch gern an schnittige Straßenkreuzer, die vor Systemrestaurants auftauchten und die gestylten Insassen, die dem herbei geeilten Personal – oder direkt über eine Gegensprechanlage bei der Bestellannahme – ihre Bestellungen platzierten.

Click & Collect mit dem Drive-in-Markt 2013
Dieses Konzept wird seit einigen Jahren wieder aktiv praktiziert, wenn auch in abgewandelter Form. Das Unternehmen friendlyway präsentiert eine eigene Lösung in innovativer Form: Mit dem Drive-in-Markt 2013 können Verbraucher ihren Einkauf bequem und zeitsparend im Internet erledigen und diesen später fertig gepackt im Laden, vor welchem im Außenbereich sogenannte friendlyway Kioske installiert sind, abholen.

Mobile Bezahlung inklusive
Der Kunde identifiziert sich mit einer Kundenkarte, seinem Mobiltelefon oder dem Barcode am Kiosk und zahlt mit einer Bank- oder Kreditkarte oder sogar mithilfe des modernen NFC-Payments. Ein Ladenmitarbeiter erkennt auf einem Bildschirm, an welchem Drive-in-Kiosk sich der Kunde befindet, bringt die Einkäufe zum Auto und hilft diese zu verstauen. Der Kunde fährt anschließend weiter, ohne sein Fahrzeug verlassen zu haben.

Türöffner für neue Verkaufskanäle
Die Lösungen von friendlyway eignen sich ideal für innovative Handelsunternehmen, um damit komplett neue und zusätzliche Verkaufskanäle zu öffnen ganz im Sinne von Multichannel oder Omnichannel. Verkauft werden kann über die Drive-in-Station letztlich alles: Lebensmittel für den Heimbedarf, Fast Food aber auch Non-Food-Artikel aller Art, und selbst sperrige Baustoffe für Heim- und professionelle Handwerker werden schnell und problemlos abgewickelt.

Umfassende All-in-One-Lösung der friendlyway IT-Experten
Was für den Nutzer so schnell und unkompliziert aussieht, erfordert auf der IT-Seite eine umfassende Kompetenz, die friendlyway als Komplettanbieter von komplexen Self-Service-Lösungen mit eigener Hardware, Software und der kundenspezifischen Anpassung direkt und umfassend komplett aus einer Hand anbietet:

* Schnittstelle zum Online-Shop des Betreibers
* Schnittstelle zur Lagerwirtschaft
* Software und Hardware für elektronische Zahlungen
* Erfassung und Logistik-Management der bestellten Waren (Handscanner)
* Vermeidung von Wartezeiten an den Abholstationen durch Queue-Management
* Innen und-außentaugliche Selbstbedienungsstationen basierend auf der Core i3- und SSD-Technologie von Intel

Die als Mission Critical-Applikation eingestufte Drive-in-Gesamtlösung wird von friendlyway auch als Full Service-Paket angeboten, mit einer 24/7 Überwachung des gesamten Ablaufprozesses.

Die friendlyway AG hat sich seit 1998 darauf spezialisiert komplexe Workflows so zu automatisieren und zu optimieren, dass die Anwendungen echten Nutzen für den Endkunden bringen und leicht zu verstehen und zu bedienen sind. Der Endkunde ist letzten Endes das entscheidende Element. Fehlt seine breite Akzeptanz, ist jedes noch so ambitionierte Projekt zum Scheitern verurteilt. Frühzeitig haben wir erkannt, dass es für den Betreiber einen enormen Vorteil bietet, Hardware, Software und Life-Cycle-Services aus einer Hand zu beziehen und friendlyway bereits bei der Konzeption der Projekte mit einzubeziehen, so Klaus Trox.

Über friendlyway AG
Die friendlyway AG fertigt und vertreibt hochqualitative Display- und Kiosksysteme, Digital Signage Software und komplett ausgestattete Display- und Kiosklösungen und ist führend im Premiumsegment des Marktes. Die Referenzliste von friendlyway umfasst gleichermaßen TOP 500 Unternehmen wie auch kleine und mittelständische Unternehmen. Die friendlyway AG hat Systeme in über 70 Ländern installiert und unterhält ein professionelles Netzwerk von Value Added Resellern und Lösungspartnern weltweit. Mehr Informationen unter www.friendlyway.de

Kontakt:
Profil Marketing OHG
Martin Farjah
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