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Pressemitteilungen

Neue Dimension von End-User Experience Management

Nexthink zeigt Feedback-Modul für IT-Endanwender erstmals auf der CeBIT / Schweizer IT Analytics-Spezialist stellt in Hannover Nexthink V6.8 und das darin enthaltene End-User Feedback Modul für direkte Kommunikation mit Anwendern vor

Lausanne / Frankfurt, 22. Februar 2017 – Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert Nexthink unter anderem die aktualisierte Version Nexthink V6.8 – mit einer einzigartigen Funktion für direktes End-User Feedback. Das neue Modul schafft innerhalb der IT-Operations Analytics Software von Nexthink einen unmittelbaren Kommunikationskanal zwischen IT-Verantwortlichen und End-Usern in Unternehmen. Dies verbessert nicht nur den Informationsfluss zwischen Fachabteilungen und IT, sondern erlaubt dem Support auch ein rascheres Intervenieren bei IT-Problemen. So vermittelt das neue Modul direkte Eindrücke vom tatsächlichen IT-Erlebnis am Client. Damit erhöht Nexthink die Leistungsfähigkeit der IT sowie die Mitarbeiterzufriedenheit.

Nexthink ist dieses Jahr zweimal auf der CeBIT vertreten: am Stand des Platinum-Partners Consulting4IT (Halle 3, Stand E14) sowie am Stand des Platinum-Partners PMCS.helpLine (Halle 3, Stand G17). An beiden Standorten präsentiert Nexthink, mit welchen Neuerungen die Lösung außerdem noch aufwartet und welche konkreten Business-Szenarien sich mit der aktuellen Version darstellen lassen.

Unternehmen wollen ihre komplexen Client-Landschaften schneller überblicken und besser verwalten. Prozesse werden – vom Einkauf über die Produktion bis zum Vertrieb – gestrafft, und überall sollen End-User an ihren Clients optimale IT-Performance vorfinden: etwa stabile WLAN-Verbindungen, zügige Logon-Prozesse, Tippen ohne Latenzzeiten oder schnelles, zuverlässiges Drucken. Einen innovativen Ansatz für umfassendes End-User Experience Management bietet der Schweizer Spezialist Nexthink.

„Unsere Besucher auf der CeBIT können die vielfältigen Vorteile von Nexthink V6.8 anhand verschiedener Usecases live erleben und sich das breite Anwendungsspektrum sowie die Implementierung von Nexthink-Experten, Consulting4IT sowie PMCS.helpline erläutern lassen“, so Ulrich Zeh, Area Vice President, Central Europe bei Nexthink. „Der Markt für Software zum End-User Experience Management wird weiter wachsen – getrieben durch Trends wie die zunehmende Digitalisierung, Globalisierung und Cloud Computing, die die IT immer komplexer machen. Das zwingt Unternehmen zum Handeln: Rund 90 Prozent von 105 befragten IT-Verantwortlichen räumen laut Forrester ein, dass End-User in ihrer täglichen Arbeit mit IT-Problemen kämpfen – sie selbst aber vielfach keine Möglichkeit haben, die Schwierigkeiten effizient zu erfassen und damit zu lösen.“

Nexthink hilft Unternehmen, einen umfassenden Performance-Check ihrer kompletten Endanwender-Infrastruktur in Echtzeit durchzuführen und die Analyse mit dem unmittelbaren Feedback von Mitarbeitern an ihren Clients zu verbinden. Die Lösung sammelt für die kontinuierliche IT-Analyse die Verbindungsdaten zu allen Aktivitäten am Endgerät, prüft sie auf Unregelmäßigkeiten und meldet Auffälligkeiten frühzeitig – so kann die IT-Abteilung reagieren, noch bevor Nutzer die Probleme bemerken.

„Wir freuen uns auf die CeBIT, denn sie ist für uns die ideale Gelegenheit, mit interessierten Unternehmen ins direkte Gespräch zu kommen. Je mehr wir darüber erfahren, wo Unternehmen in Bezug auf die IT-Infrastruktur der Schuh drückt, umso besser können wir Nexthink dahingehend weiter entwickeln“, so Ulrich Zeh. „Wir sind als IT Analytics-Spezialist am Puls der Zeit und heben mit Nexthink V6.8 End-User Experience Management auf ein ganz neues Niveau.“

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Über die PMCS.helpLine Software Gruppe

Die PMCS.helpLine Software Gruppe ist ein führender Anbieter von prozessoptimierenden IT Lösungen. Die Gruppe mit Hauptsitz in Bad Camberg beschäftigt rund 250 Mitarbeiter an sieben europäischen Standorten. Mit den gruppeneigenen Softwarelösungen helpLine und Serviceware können Unternehmen ihre Prozesse im IT Service, Kundenservice und Field Service Management optimieren. Ergänzt wird das Produktportfolio durch die Controlling-Software anafee, eine Lösung zur Generierung transparenter Kosten- und Leistungsstrukturen für IT-, Finanz-, HR- und andere Shared Services. Zudem entwickelt und implementiert PMCS.helpLine Lösungen für das Storage, Systems und Security Management basierend auf den Produkten führender Technologiepartner. Eine Strategieberatung rundet das Angebot ab. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pmcs-helpLine.de

Über Consulting4IT

Seit 2003 konzentriert sich Consulting4IT als Systemintegrator mit Prozesserfahrung mit 50 Mitarbeitern an den Standorten Waldbronn, Limburg, Hamburg und Berlin auf die Implementierung der Lösungen weniger ausgesuchter Partner. Dazu gehören aktuell die Produkte der Softwarehersteller Nexthink, Matrix42, Varonis und 8Man. Dabei reicht das Leistungsspektrum von der Systemintegration über die „schlanke“ Prozessberatung nach ITIL bis hin zu Training, Support und Lizenzvertrieb. Darüber hinaus bieten Consulting4IT aber auch eigene ergänzende Produkte. Seit 2014 ist Consulting4IT Matrix42 Platinum Partner mit einem marktführenden Team von mehr als 20 zertifizierten Spezialisten. Auch Nexthink verleiht der Consulting4IT seit 2015 den höchsten Status Platinum als erfolgreichster Deutscher Partner. Mehr unter http://www.consulting4it.de/

Nexthink ist Marktführer im Bereich End-User Experience Management für optimierte Endanwenderzufriedenheit. Die Lösung des Unternehmens analysiert alle Endpunkte in Echtzeit und kombiniert das Ergebnis mit dem Feedback der End-User. Durch einzigartige Analysen und Visualisierungen bietet Nexthink neue Einblicke und ermöglicht der IT ein proaktives Vorgehen, reduziert Kosten und verbessert die Produktivität der Endanwender. Zudem bieten die Endpunktanalysen die notwendige Sichtbarkeit für IT-Governance.

Nexthink pflegt über sein Partnermodell Kundenbeziehungen zu weltweit 5.000 Unternehmen. Nexthink ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit Hauptsitz in Lausanne und Geschäftstätigkeit in den USA, Europa, Mittlerem Osten und dem Asiatisch-Pazifischen Raum.

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Aus für Limux: München für Microsoft

Aus für Limux: München für Microsoft

Was sich bereits Ende des letzten Jahres – Mahr EDV berichtete ( Linux vs. Microsoft) – angedeutet hat, ist nun beschlossene Sache: Der Münchner Stadtrat hat mit der Mehrheit der schwarz-roten Koalition für die Abschaffung der bisher in der IT-Verwaltung der Stadt genutzten Open-Source-Lösung Linux (genannt Limux) gestimmt und entschieden, bis Ende 2020 eine Windows basierte Client Struktur zu entwickeln. Für Grüne, Piraten und Linke aus der Opposition ist die Rückkehr zu Windows eine katastrophale Fehlentscheidung, die ohne Not Millionen kosten werde.

Wir fragen beim IT-Experten Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, nach, was von dieser umstrittenen Entscheidung zu halten ist.

Entscheidung gegen Limux keine Überraschung

Frage: Herr Mahr, hat Sie der aktuelle Beschluss des Münchner Stadtrats überrascht?

Mahr: Nicht wirklich. Über die Unzufriedenheit – insbesondere der Anwender – mit der IT-Struktur der Stadt München wurde ja schon seit längerem immer wieder in der Presse berichtet. Dabei wurde bereits deutlich, dass vor allem für die Regierenden alle IT-Probleme zunehmend im Sinne eines prinzipiellen Richtungsstreits zwischen Linux und Microsoft interpretiert wurden. Als dann Ende des letzten Jahres ein Gutachten vorgelegt wurde, das die Rückkehr zu Microsoft empfahl, war der entsprechende Beschluss nur noch eine Frage der Zeit.

Frage: Vertreter der Opposition bezweifelten schon früh die Unabhängigkeit des Gutachtens; nicht sachliche Gründe, sondern allein die erfolgreiche Lobbyarbeit von Microsoft und politische Interessen sollen einen Entscheidungsprozess gegen Limux beeinflusst haben, der die Stadt teuer zu stehen kommen werde. Wie schätzen Sie diese Meinungen ein?

Jenseits des Entweder-Oder

Mahr: Ich möchte mich nicht an Spekulationen und Verschwörungstheorien beteiligen. Die Umstellung großer und komplexer IT-Strukturen kostet natürlich viel Geld und will gut überlegt sein. Ob die Entscheidung vernünftig ist, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen. Bei Aufbau und Wartung von IT-Systemen stellen sich selbstverständlich immer Herausforderungen, die mit einer Entscheidung für Linux oder Microsoft allein noch nicht gelöst sind. Beide Systeme bergen Vor- und Nachteile, keines ist, für sich betrachtet, grundsätzlich teurer als das andere. In der Praxis und bei richtiger Beratung (oder IT-Consulting) und Betreuung kann es sich in vielen Fällen jedenfalls sogar als sinnvoll erweisen, mit beiden Systemen zu arbeiten.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Eissmann Group Automotive arbeitet mit IT Operations Analytics-Lösung Nexthink

Problemfindung auf Client-Seite bei Webkonferenzen mit Nexthink einfacher denn je – weitere Einsatzszenarien von Nexthink mit zusätzlichem Nutzen

Eissmann Group Automotive arbeitet mit IT Operations Analytics-Lösung Nexthink

23. Januar 2017 – Lausanne / Frankfurt – Nexthink, führender Anbieter für End-User Experience Management, arbeitet für die Eissmann Group Automotive. Mit der IT Operations Analytics-Lösung von Nexthink erhält der traditionsreiche Autozulieferer aus dem baden-württembergischen Bad Urach auf der Basis von Echtzeit-Daten eine umfassende und permanente Analyse der Performance sämtlicher IT-Prozesse auf Client-Seite – die Identifizierung von Problemen bei Webkonferenzen ist nun keine Schwierigkeit mehr für das Unternehmen. Außerdem profitiert Eissmann auch noch anderweitig von Nexthink: Beispielsweise beim Lizenz-, Bandbreiten- und Hardware-Management.

Die Eissmann Gruppe nutzt für die alltägliche Kommunikation mit weltweiten Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden häufig Webkonferenzen, die mit Microsoft Lync durchgeführt werden. Kam es bislang zu Störungen oder Ausfällen bei den Webkonferenzen, standen keine geeigneten Aufzeichnungen zur Verfügung, um Fehlerquellen zu identifizieren. Eissmann suchte daher nach einer innovativen Möglichkeit, mehr Transparenz in die Verbindungsdaten und -verläufe zu bringen. Das ist mit Nexthink nun möglich: Ein kleines Stück Software auf den Clients, der Nexthink Collector, sammelt sämtliche Verbindungsdaten. Der Nexthink Finder analysiert die Daten hinsichtlich Fehlerquellen und macht diese visuell für die IT-Verantwortlichen sichtbar. Die Problembehebung wird so extrem beschleunigt bzw. überhaupt erst möglich.

Alexander Maute, Leiter IT Infrastruktur bei der Eissmann Group Automotive, kommentiert die Möglichkeiten von Nexthink bei der Diagnose von Störungsursachen: „Früher mussten wir großen Aufwand betreiben und konnten oft nur spekulieren – heute sehen wir sehr schnell und auf der Basis von Daten und Fakten, was los ist.“

„Mit Nexthink können Probleme proaktiv erkannt werden, ohne dass Anwender eine Störung melden müssen. Dies spart Zeit und führt zu einer Verbesserung der gesamten Infrastruktur“, so Michael Huß, Key Account Manager bei Nexthink.

Mit dem Einsatz von Nexthink IT Analytics wird bei Eissmann nicht nur die Anforderung erfüllt, Verlauf und Funktion von Webkonferenzen präziser kontrollierbar zu machen. Auch weitere Optimierungsmaßnahmen kann das Automotive-Unternehmen mit Nexthink umsetzen.

So profitiert das Unternehmen unter anderem von besserem Lizenz-, Bandbreiten- und Hardware-Management mit Nexthink, was einen optimalen Einsatz der Unternehmensressourcen ermöglicht. Denn Nexthink macht sichtbar, welche Software-Lizenzen nicht oder nur wenig genutzt werden, wo Bandbreiten stark oder zu wenig ausgelastet sind oder wo veraltete Hardware die Performance schwächt.

„Der Kern unserer Wertschöpfung liegt in der Produktion – und die meisten anderen Prozesse begleiten und unterstützen diese auf der Basis unserer IT. Wenn wir an möglichst vielen Stellen proaktiv handeln und Fehler vermeiden können, um Ausfallzeiten, Störungen der IT und der Prozesse zu minimieren und Abläufe zu beschleunigen, kommt dies letztlich immer unserem Kernprozess zu Gute“, so Alexander Maute.

Bildmaterial zur Pressemitteilung steht hier zur Verfügung.

Über Eissmann Group Automotive

Die Eissmann Group Automotive mit Sitz in Bad Urach ist ein weltweit führender Hersteller hochwertiger Bedienmodule, Verkleidungskomponenten und kompletter Fahrzeuginnenräume. Das Portfolio reicht von Verkleidungskomponenten wie Mittelkonsolen, Instrumententafeln, Armauflagen und Türverkleidungen über kombinierte Bedienmodule wie Schaltgriffe, Handbremsverkleidungen und Wählhebel bis hin zu kompletten Verkleidungssystemen. Aus dem 1964 gegründeten Familienbetrieb ist in über 50 Jahren ein weltweit tätiges Unternehmen mit modernen Management- und Prozessstrukturen auf drei Kontinenten gewachsen. War Eissmann lange als Zulieferer hochwertiger Lederinnenausstattung bekannt, ist das Unternehmen heute ein kompetenter Entwicklungs- und Wertschöpfungspartner der Automobilindustrie. Als ein weltweit führender Hersteller hochwertiger Bedienmodule, Verkleidungsteile und kompletter Fahrzeuginnenräume arbeitet Eissmann mit nahezu allen namhaften Herstellern der Automobilbranche zusammen.

Nexthink ist Marktführer im Bereich End-User Experience Management für optimierte Endanwenderzufriedenheit. Die Lösung des Unternehmens analysiert alle Endpunkte in Echtzeit und kombiniert das Ergebnis mit dem Feedback der End-User. Durch einzigartige Analysen und Visualisierungen bietet Nexthink neue Einblicke und ermöglicht der IT ein proaktives Vorgehen, reduziert Kosten und verbessert die Produktivität der Endanwender. Zudem bieten die Endpunktanalysen die notwendige Sichtbarkeit für IT-Governance.

Nexthink pflegt über sein Partnermodell Kundenbeziehungen zu weltweit 5.000 Unternehmen. Nexthink ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit Hauptsitz in Lausanne und Geschäftstätigkeit in den USA, Europa, Mittlerem Osten und dem Asiatisch-Pazifischen Raum.

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Computer/Internet/IT Pressemitteilungen Telekommunikation

Neue Version des ViPNet Client for iOS sorgt für sichere Unternehmenskommunikation

Berlin, 07. Dezember 2016 – Die mobile App ViPNet Client for iOS des international agierenden Cyber-Security- und Threat-Intelligence Anbieters Infotecs ist ab sofort in einer neuen Version im App Store von Apple verfügbar. Version 2.6.0 ermöglicht automatische Schlüssel-Updates und beinhaltet eine einfachere Verwaltung.

Der ViPNet Client for iOS sorgt für sichere Unternehmenskommunikation auf Mobilgeräten mit dem Betriebssystem iOS.
Der ViPNet Client for iOS sorgt für sichere Unternehmenskommunikation auf Mobilgeräten mit dem Betriebssystem iOS.

Immer mehr Unternehmen nutzen Smartphones und Tablets für die geschäftliche Kommunikation. Eine Lösung für den sicheren Austausch von Anrufen oder Nachrichten sowie für den geschützten Zugriff auf Unternehmensressourcen ist dabei unabdingbar.

Mit der mobilen Verschlüsselungslösung ViPNet Mobile Security kann dies einfach und vor allem hochsicher umgesetzt werden. Vereint in einer einzigen flexiblen, skalierbaren und kosteneffizienten Lösung bietet ViPNet Mobile Security Enterprise-Grade-Security für mobile Endgeräte, ohne Einbußen bei der Nutzerfreundlichkeit oder Leistung.

Die wichtigste Komponente von ViPNet Mobile Security ist die mobile App ViPNet Client. Der ViPNet Client for iOS verschafft mobilen Usern einen abgesicherten Zugang zu Unternehmensressourcen und -services über iPhones und iPads mit dem Apple Betriebssystem iOS. Beispielsweise kann der Zugriff auf Web-Portale, E-Mail-Server, oder mobile CRM- und ERP-Applikationen etc. verschlüsselt werden. Ab sofort ist der ViPNet Client for iOS in der neuen Version erhältlich. Die Aktualisierung erfolgt automatisiert über den App Store.

Alle Produkte und Lösungen der Infotecs GmbH basieren auf der ViPNet Technologie mit einem eigens entwickelten symmetrischen Schlüsselmanagement, welches als militärisch sicher gilt. Die ViPNet Technologie schützt den Datenübertragungskanal und verhindert unerlaubten Zugriff auf Mobilgeräte. Durch die verwendete Technologie von Infotecs sind z. B. Man-in-the-Middle-Angriffe ausgeschlossen.

Interessierte können den ViPNet Client im App Store kostenfrei herunterladen: https://itunes.apple.com/de/app/id1118874627.

 

Über Infotecs

Als erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelte Infotecs seit 1991 die Peer‑to‑Peer ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als IPSec oder andere standardbasierte VPN-Produkte bieten zu können. Als einzige VPN-Lösung unterstützt ViPNet echte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch ein erstklassiges IT-Entwicklungs- und Support-Team. Unsere Lösungen wurden für die härtesten Anforderungen an die IT-Sicherheit konzipiert und bieten zuverlässigen, flexiblen sowie effektiven Schutz. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.

 

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Marketing & Kommunikation
Oberwallstr. 24
D-10117 Berlin
Tel.: +49 30 206 43 66-52
Fax: +49 30 206 43 66-66
anja.mueller@infotecs.de

Twitter: twitter.com/InfotecsDeutsch
Facebook: www.facebook.com/InfotecsGmbH
Xing: www.xing.com/companies/infotecsinternetsecuritysoftwaregmbh
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LinkedIn: www.linkedin.com/company/infotecs-internet-security-software-gmbh

 

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Zulieferer Magna holt Beck et al. Services für Service-Management in der Cloud an Bord

Lausanne / Frankfurt – 6. Dezember 2016 – Der weltweite Automobilzulieferer Magna beauftragt den IT-Dienstleister Beck et al. Services damit, im Zuge der Umsetzung seiner Cloud-Strategie die Client-Performance von 50.000 angeschlossenen Endgeräten an 400 Standorten zu überprüfen. Das Projekt ist ein integraler Bestandteil eines breit angelegten Konsolidierungsprogrammes von Magna Global IT, bei dem es vor allem darum geht, das Standardisierungspotenzial für bestimmte IT-Services zu erkennen und sofort zu adressieren.

„Unser vordringliches Ziel war es, die beiden E-Mail Systeme Notes und Exchange sowie viele verschiedene Active Directories zu vereinheitlichen“, beschreibt Christian Mezler-Andelberg, Vice President Infrastructure & Operations das Vorhaben. Zudem wollte er herausfinden, wie die tatsächliche Nutzererfahrung an den Endgeräten aussieht, ob es sicherheitsrelevante Bedrohungen an den Clients gibt und welche Servicequalität aus der Cloud beim Anwender ankommt. Um das möglichst effizient meistern zu können, holte Magna Global IT den IT-Serviceanbieter Beck et al. Services an Bord. Auf Basis der Analyse-Software Nexthink definierten die Berater daraufhin ein Servicemodell, welches über bestimmte Kennzahlen die genutzten IT-Services aus der Anwender-Perspektive messen kann. Dafür sammelt die Software fortlaufend Daten zu möglichen kritischen Ereignissen wie Verbindungs- oder Applikationsabbrüchen und Software-Metering aber auch zur tatsächlichen Nutzung von einzelnen Office-Anwendungen.

So gelang es Magna bereits innerhalb weniger Wochen, seine Zielsetzung zu erreichen. „Wir hatten schon erwartet, dass es bei den Lizenzen eine Unternutzung gibt. Dass es allerdings so frappierend ist und nur 50 Prozent wirklich genutzt werden, hat uns doch überrascht“, stellt Mezler-Andelberg fest.

Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse möchte Magna Global IT mit Hilfe von Beck et al Services ab Januar 2017 noch intensiver in die Analyse der Client Performance einsteigen. Geplant ist ein zusätzlicher Adoption Support, um allen lokal ansässigen IT-Verantwortlichen das Analyse-Werkzeug näher zu bringen. „Wir werden den Mitarbeitern vor Ort demonstrieren, welche Möglichkeiten sie über die Nexthink-Analyse haben, ihre Arbeit zu erleichtern“, fasst Enrico Abate-Daga, Chief Technical Officer von Beck et al. Services, zusammen.

Über Magna

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 309 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 152.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte sowie Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Wir verfügen über umfassende Expertise in der Fahrzeugentwicklung und Auftragsfertigung.

Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, Elektronik, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MAG) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website www.magna.com.

Über Beck et al. Services

Beck et al. Services GmbH ist ein inhabergeführter, internationaler IT-Dienstleister, der seine Leistungen am geschäftlichen Mehrwert der IT ausrichtet. Das Münchner Unternehmen konzentriert sich darauf, seinen Kunden erhöhte Transparenz, mehr Verlässlichkeit sowie verbesserte Kommunikation und mehr Handlungsspielräume durch sein smart IT-Services Konzept zu ermöglichen. Bei der Einführung cloud-fähiger Infrastrukturen versteht sich Beck et al. Services als Integrations- und Orchestrierungspartner, der mittelständische Unternehmen mit individualisierten Cloud Lösungen, von Architektur-Design über Implementierung bis hin zu Betrieb und Support unterstützt.

Darüber hinaus fokussiert das IT-Service Unternehmen Social Collaboration, Service Desk sowie Enduser IT Analytics. Beck et al. Services trat im Jahr 2000 in das IT-Service Geschäft ein. Heute erwirtschaftet das Unternehmen mit rund 45 Mitarbeitern in Deutschland sowie mit rund 25 Mitarbeitern in Rumänien und Brasilien einen Jahresumsatz von 7 Mio. EURO. Zu den Kunden des Unternehmens zählen die Continental AG, Infineon AG, Daiichi Sankyo Europe GmbH, KWS Saat AG sowie MAN und Skoda Auto Deutschland. Weitere Informationen unter: www.bea-services.de

Über Nexthink

Nexthink® ist eine eingetragene Marke der Nexthink S.A.
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Nexthink ist Marktführer im Bereich End-User Experience Management für optimierte Endanwenderzufriedenheit. Die Lösung des Unternehmens analysiert alle Endpunkte in Echtzeit und kombiniert das Ergebnis mit dem Feedback der End-User. Durch einzigartige Analysen und Visualisierungen bietet Nexthink neue Einblicke und ermöglicht der IT ein proaktives Vorgehen, reduziert Kosten und verbessert die Produktivität der Endanwender. Zudem bieten die Endpunktanalysen die notwendige Sichtbarkeit für IT-Governance.

Nexthink pflegt über sein Partnermodell Kundenbeziehungen zu weltweit 5.000 Unternehmen. Nexthink ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit Hauptsitz in Lausanne und Geschäftstätigkeit in den USA, Europa, Mittlerem Osten und dem Asiatisch-Pazifischen Raum.
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Nexthink stellt End-User Feedback Modul vor

Direkte Kommunikation zwischen End-Usern und IT-Abteilungen: Neuer Ansatz steigert Leistungsfähigkeit der IT durch ein besseres und schnelleres Verständnis spezifischer Anwenderbedürfnisse

Nexthink stellt End-User Feedback Modul vor

Lausanne / Frankfurt – 14. November 2016. Nexthink, der Marktführer für End-User Experience Management, bietet ab sofort ein neues End-User Feedback Modul an. Dieses zielt auf individuelle Bedürfnisse von End-Usern, indem es ihnen ermöglicht, der IT-Abteilung fokussiertes, kontextabhängiges Feedback zu geben.

Das neue Modul ist Teil der Nexthink Version 6.7, die von heute an verfügbar ist. Es schafft einen direkten Kommunikationskanal zwischen IT und End-Usern in Unternehmen und beschleunigt maßgeblich die Analyse von Anwender-Feedback für die IT-Mitarbeiter. Dadurch kann das neue End-User Feedback Modul die Leistungsfähigkeit der IT insgesamt deutlich erhöhen.

Mit dem progressiven Werkzeug haben IT-Verantwortliche die Möglichkeit, innerhalb von Nexthink direkt Fragen an ihre End-User zu richten. Die technischen Einsichten auf Grundlage der Nexthink-Software können so in Echtzeit und im individuellen Kontext der User an den Endgeräten ergänzt werden. Der neue Ansatz vereinfacht und beschleunigt die Kommunikation zwischen IT-Abteilung und User, wodurch die IT wesentlich effizienter entscheiden und arbeiten kann. Die Kombination des vollständigen Echtzeit-Überblicks über sämtliche Client-Verbindungen mit dem direkten End-User Feedback in Nexthink macht es Unternehmen möglich, die Performance und Produktivität aufgrund quantitativer und qualitativer Daten zu steigern.

Von den Nexthink-Kollektoren gesammelte und mit dem Nexthink-Finder analysierte und visualisierte Daten können in der Version 6.7 zum ersten Mal zusammen mit dem direkten End-User Feedback ausgewertet werden – mit hunderten von Metriken. Dieses kontextbezogene Feedback in Realtime ist der Schlüssel, um die Wahrnehmung der End-User und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen: ein wesentlicher Aspekt für die Information Technology Infrastructure Library (ITIL).

„Die meisten Monitoring-Lösungen versuchen, die Erfahrungen der End-User zu erfassen, indem sie lediglich Daten aus dem Netz, von Servern oder Protokollen hochrechnen. Wir von Nexthink glauben allerdings, dass die Quelle der Wahrheit bei den Anwendern selbst liegt“, so Pedro Bados, CEO und Co-Founder von Nexthink. „Mit dem End-User Feedback Modul erhalten IT-Fachkräfte ein vollständiges Bild darüber, wie es um die End-User-IT steht und wie zufrieden die Mitarbeiter sind. Und, was noch wichtiger ist: darüber, wie sie die End-User-Zufriedenheit verbessern können, um auch weiterhin die bestmögliche IT-Performance im Unternehmen zu gewährleisten.“

Laut Forrester-Zahlen räumen 90 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen ein, dass End-User zwar mit Problemen kämpfen, sie aber keine Möglichkeit haben, die Schwierigkeiten effizient zu erfassen. Außerdem teilen die End-User in der Regel ihre Probleme der IT-Abteilung nicht mit – weil sie sich zu beschäftigt sehen (40 Prozent) oder glauben, die IT könne ihnen nicht adäquat helfen. End-User-IT-Probleme bleiben daher oft bestehen, was die Produktivität belastet.

Kennzahlen definieren:
Nexthink 6.7 ist in der Lage, relevante Ergebnisse auf der Basis technischer und nicht-technischer Faktoren und Metriken zu erzielen. Auf Kunden angepasste Systematiken erlauben es, plausible KPIs für die IT zu definieren und diese zu verfolgen – etwa IT-Performance, den Status der Infrastruktur und die Service-Qualität. So kann die IT wesentlich zielgenauer auf Wünsche und Bedürfnisse von End-Usern und Unternehmen eingehen.

Fortschrittliche Portal-Analyse:
Ein neuer Portal-Ansatz bei der Analyse beschleunigt in der Nexthink-Version 6.7 die Diagnose: Schnelle Einsichten in die wichtigsten Aspekte und grundlegenden Faktoren stellt das Dashboard im Überblick zur Verfügung, so dass nicht mehr jeder einzelne Indikator im Detail untersucht werden muss.

Nexthink ist Marktführer im Bereich End-User Experience Management für optimierte Endanwenderzufriedenheit. Die Lösung des Unternehmens analysiert alle Endpunkte in Echtzeit und kombiniert das Ergebnis mit dem Feedback der End-User. Durch einzigartige Analysen und Visualisierungen bietet Nexthink neue Einblicke und ermöglicht der IT ein proaktives Vorgehen, reduziert Kosten und verbessert die Produktivität der Endanwender. Zudem bieten die Endpunktanalysen die notwendige Sichtbarkeit für IT-Governance.
Nexthink pflegt über sein Partnermodell Kundenbeziehungen zu weltweit 5.000 Unternehmen. Nexthink ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit Hauptsitz in Lausanne und Geschäftstätigkeit in den USA, Europa, Mittlerem Osten und dem Asiatisch-Pazifischen Raum.
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Dreifach präsent: STARFACE auf der CeBIT 2016

Karlsruhe, 24. Februar 2016 Die STARFACE GmbH wird auf der CeBIT 2016 (Hannover, 14. bis 18. März 2016) als Mitaussteller an den Ständen dreier Partner Flagge zeigen: Der Karlsruher Telefonanlagenhersteller präsentiert seine Produkte und Lösungen mit eigenen Teams bei der snom Technology AG (Halle 13, Stand C42), beim Distributor ALLNET GmbH (Halle 13, Stand C57) und beim auf DATEV-Projekte spezialisierten Systemhausverbund service-connect-Gruppe (Halle 2, Stand A52).

„Die All-IP-Umstellung und die tiefgreifenden Veränderungen, die damit einhergehen, sind im deutschen ITK-Markt seit einigen Monaten das bestimmende Thema – und prägen dementsprechend auch unsere Präsenz auf der diesjährigen CeBIT“, berichtet STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir den Messebesuchern aufzeigen, wie sie ihre Infrastrukturen effizient und wirtschaftlich in die IP-Welt überführen – und welche Möglichkeiten ihnen mit STARFACE dabei offenstehen.“

Produktseitig werden die STARFACE Mitarbeiter an allen drei Partnerständen die neueste Version der STARFACE Software vorführen. Das aktuelle Release 6.2 wartet unter anderem mit einer deutlich tieferen Integration in Microsoft Office auf, die es den Anwendern ermöglicht, ihre Kommunikation direkt aus den Office-Anwendungen heraus zu initiieren. Ebenfalls zu sehen sind an den Partnerständen die STARFACE UCC Clients für Windows und Mac, die als flexible Schaltzentrale alle Kommunikationskanäle am Desktop des Users bündeln.

Fokusthema: Ausbau des Partnernetzes
Ein zweites Schwerpunktthema der CeBIT-Präsenz ist für STARFACE auch in diesem Jahr die Gewinnung neuer Vertriebspartner. Florian Buzin erklärt: „Im Zuge der All-IP-Umstellung der Telekom stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Telefon- und Kommunikations-Infrastruktur neu zu gestalten. Der Beratungsbedarf im Markt ist enorm. Als Hersteller arbeiten wir daher engagiert am Ausbau unseres Partnernetzes und haben unser Partnerkonzept jüngst um einen dedizierten Starter-Level für Neueinsteiger erweitert. Natürlich werden wir auf der CeBIT auch das Gespräch mit potenziellen Partnern suchen.“

STARFACE auf der CeBIT – die Messestände im Überblick:

– snom Technology AG, Halle 13, Stand C42
– ALLNET GmbH, Halle 13, Stand C57
– service-connect-Gruppe, Halle 2, Stand A52

Mehr über STARFACE und die Produkte erfahren interessierte Leser unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Pressemitteilungen

STARFACE präsentiert neuen, nativen UCC Client for Mac

Der Mac als Kommunikationszentrale

STARFACE präsentiert neuen, nativen UCC Client for Mac

Der STARFACE UCC Client stellt auf dem Mac-Desktop High-End-Business-Telefonie bereit.

Karlsruhe, 20. Januar 2016 Ab sofort ist für STARFACE Telefonanlagen der neue, native STARFACE UCC Client for Mac verfügbar. Die flexible Kommunikationszentrale erweitert Mac-Systeme um leistungsstarke Business-Telefonie und führt sämtliche Kommunikationskanäle in einer übersichtlichen Oberfläche zusammen. Anwender haben über den UCC Client die Möglichkeit, ohne dediziertes Tischtelefon direkt vom Mac aus zu telefonieren und eine Vielzahl weiterer Kommunikationsdienste wie Voicemail, Webcam, Fax und Türsprechanlage zu nutzen.

„Der neue UCC Client for Mac verwandelt jeden Mac in eine leistungsfähige Schaltzentrale, mit der die Anwender ihre gesamte Business-Kommunikation im Blick behalten und steuern können“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Trotz der enormen Funktionsvielfalt präsentiert sich der Client dabei sehr übersichtlich und aufgeräumt. Unser Ziel war es, dass die Software auch für UCC-Einsteiger vom ersten Tag an intuitiv verständlich ist – immerhin sind Bedienfreundlichkeit und Usability im Mac-Umfeld die wichtigste Währung.“

High-End-Business-Telefonie mit Call Manager, BLF und Softphone
Der STARFACE UCC Client for Mac ermöglicht es den Anwendern, Anrufe komfortabel von ihrem Mac-Desktop aus zu initiieren und entgegenzunehmen. Der integrierte Call Manager garantiert dabei Zugriff auf eine breite Palette von Leistungsmerkmalen und Komfortfeatures wie Makeln, Weiterleiten und Rückfrage. Für ein einfaches Handling oft benötigter Funktionen und Kontakte stehen übersichtliche, digitale Besetztlampenfelder (BLF) mit farbcodierten Presence-Features zur Verfügung.

Der STARFACE UCC Client for Mac unterstützt darüber hinaus die folgenden Funktionen:

– Hoher Bedienkomfort: Alle Fenster des UCC-Clients sind in einem großen Hauptfenster gebündelt. Die aktuellen Informationen werden in Listenansichten übersichtlich dargestellt. Die Bedienoberfläche der Clients für Mac und Windows ist einheitlich gestaltet, sodass keine Umgewöhnung beim Wechsel des Betriebssystems notwendig ist.
– Nahtlose Einbindung von Voicemail: Jeder User kann am Mac auf seine persönliche Voicemail-Box zugreifen und Sprachnachrichten einsehen, anhören und weiterleiten.
– Integration von Türsprechstellen: Intercom-Systeme, Webcams und Türsprechstellen lassen sich ebenfalls nahtlos in die GUI des Clients einbinden, etwa um am Monitor den Eingangsbereich des Unternehmens im Auge zu behalten und die Tür remote zu bedienen.
– Schnellzugriff auf wichtige Features: Der UCC Client for Mac verfügt über eine Quick-Access-Bar, über die Mitarbeiter ihren Status und ihre Rufumleitungen einsehen und steuern sowie über ein eingebettetes Wahl-/Suchfeld Gespräche initiieren können.
– Integration des STARFACE-Adressbuchs: Der UCC-Client ist mit dem STARFACE-Adressbuch verknüpft. Er bietet eine Suchfunktion mit Detailansichten und gleicht Kontakte ab, wenn aus der Quick-Access Bar oder dem Call Manager heraus gewählt wird.

Der UCC Client for Mac ist ab sofort in zwei Versionen erhältlich:

– Die Basic-Version des STARFACE UCC Clients for Mac ist in Release STARFACE 6 für alle Anwender kostenlos enthalten. Sie unterstützt standardmäßig eine integrierte Telefonsteuerung, über die sich Anrufe auf dem SIP-Telefon komfortabel am Mac annehmen und absetzen lassen, und bündelt die wichtigsten Kommunikationskanäle auf dem Desktop.
– Die kostenpflichtige Premium-Version des UCC Clients erweitert die Telefonsteuerung der Basic-Edition um ein vollwertiges Softphone mit dediziertem Call-Manager. Anwender erhalten damit Zugriff eine breite Palette von Komfortfeatures und Leistungsmerkmalen der klassischen Business-Telefonie. Telefoniert wird wahlweise über ein Headset oder ein an der STARFACE angeschlossenes SIP-Telefon.

Der STARFACE UCC Client for Mac ist ab sofort zusammen mit STARFACE 6 verfügbar und auf allen Formfaktoren (Hardware-Appliance, VM Edition und Cloud Service) lauffähig.
Mehr Informationen erhalten Leser unter http://ucc.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Matthias Zimmermann
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-35
zimmermann@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052 Erlangen
+ 49 (0)9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Pressemitteilungen

Vom FBI beauftragte Backdoors im Open BSD IPsec?

Vom FBI beauftragte Backdoors im Open BSD IPsec?
Im Betriebssystem des Open BSD Projekts wurden zwei Fehler entdeckt, die die Implementierung von IPsec beeinträchtigen. Dies kann zu signifikanten Sicherheitsmängeln in jeglicher Software führen, die die betroffenen Module verwendet. Der ehemalige CTO eines nicht mehr bestehenden IT-Unternehmens sagte aus, dass sein Unternehmen vom FBI dafür bezahlt wurde, eine Backdoor in der IPsec Implementierung von Open BSD zu schaffen. Dafür arbeiteten mehrere Mitarbeiter des Unternehmens mit am Code von Open BSD. Das Projekt behauptet jedoch, dass dieser Backdoor-Code nie in die endgültigen Module integriert wurde und demensprechend keine Sicherheitslücken entstehen konnten. Spezialisten, die in Verbindung mit dem Projekt stehen, behaupten, dass der betroffene Code nach der angeblichen Implementierung der Backdoor mehrfach überprüft wurde, und dass in diesen Kontrollen jede potentielle Sicherheitslücke gefunden und entfernt worden sei. Sie zeigen zudem auf, dass eine solche Backdoor äußerst komplex und schwer zu verwenden sei: Daher bestehe kein Risiko für Großangriffe. All dies eliminiert jedoch nicht das Risiko, dass ein Spezialist sie verwenden könnte, um auf die geheimen Daten eines Unternehmens zuzugreifen, das schadhafte Sicherheitssoftware verwendet. Der Vorfall zeigt, dass Open Source Projekte mit hoher Wahrscheinlichkeit von Personen infiltriert werden können, die eine Sicherheitslücke schaffen wollen. Und obwohl Open BSD dementiert, dass ihre Software fehlerhaften Code enthält, konnten die Vermutungen nie ganz wiederlegt werden.

IPsec meist in Industrien mit hohen Sicherheitsansprüchen
Die Verwendung von IPsec-basierender Sicherheitssoftware, die Open Source Code verwendet, bringt viele Risiken mit sich. Wie das Beispiel oben zeigt, sind sich Unternehmen, die sich auf die Sicherheitsversprechen ihrer Softwareprovider verlassen, dessen oft nicht bewusst. Das potenzielle Sicherheitsrisiko ist ein großes Problem, da IPsec normalerweise für feste site-to-site Verbindungen mit höchstem Sicherheitsbedarf verwendet wird. Dazu gehört beispielsweise die Verbindung einer Bankhauptstelle mit ihren Zweigstellen. Deswegen sollten sich Unternehmen mit hohen Sicherheitsansprüchen auf einen Sicherheitssoftware-Anbieter verlassen, der für jeden Anwendungsfall die besten Lösungen bereitstellt. Lösungen von HOB können nicht nur an alle Situationen angepasst werden, sondern wurden auch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach Common Criteria EAL4+ zertifiziert.

Maximale Datensicherheit mit IPsec Lösungen von HOB
HOB bietet IPsec Lösungen für jedes Unternehmensszenario. So ist der HOBLink VPN Anywhere Client ein rein softwarebasierter, universell einsetzbarer IPsec VPN Client, der für Anwender einen VPN Tunnel einrichtet. Er wurde speziell entwickelt, um über IPsec den sicheren Zugriff auf zentralisierte Unternehmensapplikationen und -daten zu ermöglichen. Der HOBLink VPN Anywhere Client kann zentral administriert werden. So können ihn Mitarbeiter einfach von einem Webserver auf ihre Windows-Geräte herunterladen oder von einem externen Gerät wie einem USB-Stick kopieren, beziehungsweise direkt starten. Dieses installationsfreie Vorgehen hat auch den Vorteil, dass Mitarbeiter keine Administratorrechte benötigen. Die Verbindung kann hergestellt werden, egal welches VPN Gateway im Unternehmen verwendet wird. Dank NAT-T, NAT keepalive und UDP Kapselung können IPsec Verbindungen über jeden Router, Firewall oder WLAN Hotspot hergestellt werden. Alle Datenkommunikation ist durch die Verwendung von IPsec und IKE/ISAKMP Standards sowie durch starke Verschlüsselung und Authentifizierung geschützt.
Mit dem HOBLink VPN Gateway liefert HOB auch ein sicheres VPN Gateway, das sowohl die die Flexibilität eines Unternehmens steigert als auch seine Kommunikation über das Internet absichert. Die Hauptbestandteile IPsec VPN, NAT und starke Authentisierung sorgen für eine sichere Anbindung aller Standorte und Clients an die zentrale Unternehmensinfrastruktur. Das Gateway gewährleistet den Schutz der gesamten Datenkommunikation eines Unternehmens gemäß der IPsec und IKE/ISAKMP (RFC 2401-ff) Standards. Der integrierte Zertifikat Manager ermöglicht die umfassende Unterstützung digitaler Zertifikate und einer PKI. Lokale und browserbasierte Konfiguration erlauben höchste Flexibilität. Da das HOBLink VPN Gateway wie alle HOB Produkte eine reine Softwarelösung ist, ist es problemlos skalierbar und lässt sich jeder Geschäftssituation anpassen.

HOB GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches deutsches Unternehmen, das mehrfach prämierte Software-Lösungen entwickelt und weltweit vermarktet. Die Kernkompetenzen des 1964 gegründeten und erfolgreichen Unternehmens umfassen Server-based Computing, sicheren Remote-Access sowie VoIP und Virtualisierung. HOB Produkte sind durch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nach Common Criteria EAL4+ zertifiziert. HOB erhielt das Qualitätszeichen „IT Security Made in Germany“ für seine Remote Access Lösungen.

Kontakt
HOB GmbH & Co. KG
Tobias Eichenseer
Schwadermühlstrasse 3
90556 Cadolzburg
091037153289
tobias.eichenseer@hob.de
http://www.hob.de

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Digitalisierung 2.0 für Jedermann mit ecoDMS

Dokumente und Dateien sicher ablegen und schnell wiederfinden

Digitalisierung 2.0 für Jedermann mit ecoDMS

Dokumenten-Management unlimited mit dem Low-Cost-Archiv ecoDMS von applord!

Mit dem Dokumenten-Management-System ecoDMS wird Digitalisierung 2.0 für Jedermann möglich. Getreu dem Produktslogan „scannen, archivieren, verwalten“ lassen sich mit ecoDMS nahezu alle Dokumente und Dateien sicher in einem digitalen Archiv archivieren und blitzschnell wiederfinden. EcoDMS überzeugt vor allem mit einer einfachen Bedienung und einem einzigartigen Preis-Leistungsverhältnis. Für nur 49 Euro pro Lizenz wird die Vollversion vom Hersteller im eigenen Onlineshop unter www.ecodms.de verkauft.

EcoDMS ist ein Client-Server-System, wobei mit Server eine zu ecoDMS gehörige Software-Komponente gemeint ist, die alle notwendigen Prozesse des Dokumenten-Management-Systems steuert. Die Ablage der Dokumente und Informationen erfolgt in einer postgreSQL-Datenbank. Diese wird automatisch mit dem Server installiert. Die Clients bilden die eigentlichen Benutzeroberflächen des Programms: Der ecoICE Client dient der Posteingangsbearbeitung eingescannter Dokumente und der ecoDMS Client bildet die Oberfläche des eigentlichen DMS-Systems ab. Installiert sind alle ecoDMS Komponenten in wenigen Minuten per Mausklick. Server und Datenbank-Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

EcoDMS erfüllt jegliche Anforderungen an ein Archivsystem. Papierdokumente können mit beliebigen Scannern eingescannt, zugeordnet und sicher archiviert werden. Auf dem Computer gespeicherte Dateien werden einfach per Drag und Drop ins DMS gezogen und ebenfalls ordnungsgemäß zugeordnet. Tabellen, Schreiben und Präsentationen können bequem aus Microsoft Office, OpenOffice und LibreOffice über eigene ecoDMS Add-ons archiviert und über eine Versionsverwaltung bei Bedarf weiter bearbeitet werden. Darüber hinaus gibt es einen virtuellen PDF/A Drucker, der eine Archivierung aus beliebigen, druckfähigen Anwendungen heraus ermöglicht. Für Android und IOS sind zudem ecoDMS Apps erhältlich. Alle genannten Funktionen sind in der Vollversion ohne Zusatzkosten zum Preis von 49 Euro pro Lizenz enthalten.

Das System wendet standardmäßig auf alle lesbaren Dokumente-auch auf die gescannten Dateien-eine OCR an. Alle lesbaren, archivierten Dokumente werden so automatisch einer im Hintergrund laufenden Volltextindizierung unterzogen. Diese erzielt sehr gute Ergebnisse bei der Volltextindizierung und Texterkennung und ermöglicht sogar die automatische Vorklassifizierung von Dokumenten. Eingescannte Dokumente können beispielsweise auf Basis des Inhalts erkannt und automatisch vom System klassifiziert werden. Auch für Office Dateien und über den Druckertreiber archivierte Dokumente kann die Vorklassifizierung unter anderem verwendet werden. Auf diese Weise werden dann der Zielordner, die Dokumentenart, die Zuständigkeit und weitere Informationen automatisiert vergeben. Auch die Dokumentensuche ist Dank der integrierten OCR kinderleicht. Der Benutzer muss lediglich die gesuchten Begriffe in die Suchzeile eingeben und schon werden die passenden Ergebnisse ausgegeben.

Die Konfiguration und Einrichtung des Archivsystems kann ganz individuell auf die eigenen Bedürfnisse erfolgen. Um sicherzustellen, dass die Dokumente nur von autorisierten Personen eingesehen und bearbeitet werden können, ermöglicht ecoDMS für jedes Dokument und jeden angelegten Ordner die Vergabe von separaten Zugriffsrechten. So bleibt die Vertraulichkeit der Dokumente geschützt.

Erhältlich ist ecoDMS für Ubuntu, Debian, Windows und MacOS. Die clevere Kombination aus Plattformunabhängigkeit, enormer Skalierbarkeit, flexiblen Einstellungsmöglichkeiten, einer einfachen Bedienung und einem sensationellen Preis-Leistungsverhältnis ermöglichen den Einsatz von ecoDMS für alle Unternehmensgrößen und Branchen und darüber hinaus auch für Privatleute.

Dies ist nur ein Ausschnitt aus den vielen Möglichkeiten mit ecoDMS. Unter www.ecodms.de können weitere umfassende Informationen rund um die Dokumenten-Digitalisierung mit ecoDMS abgerufen werden. Hier werden auch die Lizenzen verkauft und unmittelbar nach dem Kauf per Mail verschickt. Eine Lizenz ist zeitlich unbegrenzt gültig und enthält keine Dokumentenbegrenzung. Vor dem Kauf können Interessenten den Funktionsumfang von ecoDMS 30 Tage lang kostenlos testen. Privatanwender dürfen diese Free4Three Edition nach Ablauf der Testphase sogar mit eingeschränktem Funktionsumfang zeitlich unbeschränkt weiter nutzen. Bildquelle:-

Das Dokumentenmanagementsystem ecoDMS stammt aus dem Hause applord in Aachen. Die Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden war der Startschuss zur Entwicklung des eigenen Archivsystems. Auf Basis dessen und der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow wurde der ecoSIMS Process Server entwickelt. Dieser bildet die Grundlage von ecoDMS und sorgt durch seine serviceorientierte Architektur (SOA) dafür, dass sich bestehende IT-Infrastrukturen an den geschäftlichen Anforderungen eines Unternehmens modular und flexibel ausrichten lassen. Für sensationelle 49 Euro pro gleichzeitiger Verbindung zum Archiv erhalten die Kunden mit ecoDMS ein professionelles Dokumenten-Management-System, das mobil, im Web, im Netzwerk und lokal verwendet werden kann. Von einer komfortablen Posteingangsbearbeitung, einer automatischen Dokumentenablage, der sicheren Archivierung beliebiger Dateiformate und Schnittstellen zu gängigen Office und E-Mail-Programmen, bis hin zum blitzschnellen Wiederfinden aller Dokumente und der einfachen Integration in die bestehende Systemumgebung, bietet dieses Client-Server-System jeglichen Komfort für die Anwender.

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Andrea Warmuth
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