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Pressemitteilungen

Devoteam erzielt deutliches Wachstum im Geschäftsjahr 2018

– Umsatzwachstum von 27,2% auf 652,4 Mio. Euro, davon 17,7% organisches Wachstum
– Umsatzrendite bei 11,3 %, Steigerung um 75 Basispunkte
– Nettoergebnis (Konzernanteil) steigt um 52,3 %

Weiterstadt, 21. März 2019 – Devoteam (Euronext Paris: DVT) erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 652,4 Millionen Euro. Das organische Wachstum gegenüber 2017 beträgt somit 17,7 %. Ohne IFRS-15-Anpassung entsprach dies bei konstanten Wechselkursen und konstantem Konsolidierungskreis einem Wachstum von 18,6 %. Diese deutschsprachige Fassung der Pressemitteilung ist eine freie Übersetzung der rechtsverbindlichen Originalpressemitteilung, die auf der Web-Seite abgerufen werden kann: https://www.devoteam.com

Gegenüber 2017 verbesserte sich die Umsatzrendite um 75 Basispunkte auf 73,5 Mio. Euro, dies entspricht 11,3 % des Konzernumsatzes.

Diese starke Dynamik bestätigt die Positionierung des Unternehmens als Experte der Wahl im Bereich der Digitalen Transformation. Devoteam bietet seinen Kunden insbesondere bei Cloud-Lösungen und künstlicher Intelligenz (KI) einen hohen Mehrwert.

Devoteam“s Anspruch an sich selbst ist es, neue innovative Künstliche Intelligenz (KI) – Funktionalitäten zu entwickeln und diese mit anderen Fachgebieten, wie Digital Workplace oder ITSM inklusive der Partnerschaften mit Google und ServiceNow zu bündeln. Die Künstliche Intelligenz erhöht nicht nur durch die Automatisierung einfacher Abläufe die betriebliche Effizienz, sondern unterstützt den Anwender auch bei kreativeren und komplexeren Aufgaben. Die kürzlich eingeleitete Spezialisierung im Bereich „Machine Learning“ von Google belegt die in den letzten 18 Monaten gelebte Unternehmensstrategie mit dem Schwerpunkt auf Künstliche Intelligenz.

Devoteam ist bereits „Premier Business Partner“ von Red Hat in 9 Ländern. Baut jedoch seine Cloud-Kompetenzen durch seine Multi-Partnerschaftsstrategie, u.a. mit Amazon AWS, Google GCP und Microsoft Azure, weiter aus. Durch diese Multi-Cloud-Strategie konnte sich die Gruppe als „Preferred Public Cloud Partner“ für einen bedeutenden Akteur im Energiesektor etablieren.

Um sich neue Potenziale bei der Digitalen Transformation von Unternehmen zu sichern sowie der wachsenden Bedeutung von Cloud- Diensten gerecht zu werden, positionierte Devoteam das Angebot Cyber Security als wichtigen Baustein seiner Unternehmensstrategie. Die Expertisen in den Bereichen Identity- und Access-Management sowie Cyber-Abwehr (unter dem Einsatz von KI und Machine Learning) sind besondere Stärken und nachhaltige Mehrwerte des Unternehmens, um zum einen Kunden dabei zu unterstützen ihre Informationssysteme zu öffnen und zum anderen sichere Transformationen in die Cloud zu ermöglichen.

Stanislas de Bentzmann kommentierte die Leistung im Geschäftsjahr 2018, wie folgt: „Im Jahr 2018 hat Devoteam eine starke Geschäftsentwicklung gezeigt und wir haben die Ziele unseres strategischen Plans „Scale!“ vollumfänglich erreicht!. Die solide, anerkannte Positionierung und Entwicklung des Unternehmens stimmt uns zuversichtlich für 2019.“

Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2018
Das Unternehmen erzielte 2018 einen Umsatz von 652,4 Mio. Euro und wuchs damit bei gleichbleibendem Konsolidierungskreis und konstanten Wechselkursen gegenüber dem Vorjahr um 17,7 %. Die Akquisitionen des Jahres 2018 trugen mit 31,8 Mio. Euro zum Konzernumsatz bei. Dazu gehörten u. a.:

– Alegri in Deutschland mit 11,4 Mio. Euro, konsolidiert ab dem 1. September 2018;
– Bold in Portugal mit 10 Millionen Euro, konsolidiert ab dem 1. September 2018;
– Jayway in Schweden mit 6,7 Mio. Euro, konsolidiert ab dem 1. Oktober 2018;
– New BIC in Spanien mit 1,8 Mio. Euro, konsolidiert ab 1. Juli 2018.

Im vierten Quartal 2018 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 190,7 Mio. Euro. Das entspricht gegenüber dem Vorjahreszeitraum einem organischen Wachstum von 12,8 %. Negative Währungseffekte von 0,1 Prozentpunkten sind in diesem Ergebnis enthalten. Änderungen des Konsolidierungskreises wirkten sich mit 14,6 Punkten positiv auf das Quartalswachstum aus und haben mit einem Nettobeitrag von 21,9 Mio. Euro zum Konzernumsatz beigetragen.
Das organische Wachstum lag im vierten Quartal 2018 12,8 %. Ohne die Siticom GmbH, für die das Unternehmen die Kontrolle am 31. Dezember 2018 abgegeben hat, lag das organische Wachstum bei 14 %. Zu dieser positiven Geschäftsentwicklung haben insbesondere das in der Rekrutierungsstrategie geplante Wachstum der Belegschaft sowie der Auslastungsgrad von 82,7 % beigetragen.

Die Fluktuationsrate stieg von 25,6 % im vierten Quartal 2017 auf 30,9 % im vierten Quartal 2018, ausschlaggebend dafür war u.a. ein Mangel an SMACS-Experten.

Die IFRS-15-Anpassung fiel im vierten Quartal 2018 um 4,3 Mio. Euro höher aus als erwartet.

Die Umsatzrendite stieg 2018 um 75 Basispunkte. Mit 73,5 Mio. Euro betrug sie 11,3 % des Umsatzes.

Das operative Ergebnis lag bei 64,5 Mio. Euro und stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 46,9 %. Darin enthalten sind Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Akquisitionen in Höhe von 2,5 Mio. Euro, Restrukturierungskosten in Höhe von 1,6 Mio. Euro (vorwiegend in Frankreich und Belgien), Abschreibungen auf Firmenwerte in Höhe von 6,4 Mio. Euro (vorwiegend in Großbritannien und Deutschland), Gewinne aus dem Verkauf von Tochterunternehmen in Höhe von 7,6 Mio. Euro (Shift by S’team) und andere periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 5,6 Mio. Euro (Akquisitionskosten von Tochtergesellschaften und Abschluss verschiedener Rechtsstreitigkeiten).
Das Finanzergebnis blieb im Vergleich zu 2017 mit -2,5 Mio. Euro stabil.

Der Steueraufwand betrug 18,9 Mio. Euro. Sein Anteil am Ergebnis vor Steuern lag bei 29,9 %, verglichen mit 35,9 % im Vorjahr. Ohne nicht steuerpflichtige Gewinne und Elemente ohne Steuereffekt wäre die Steuerquote 2018 bei 30,4 %, verglichen mit 33 % im Jahr 2017.

Der Anteil des Konzerns am Reingewinn stieg um mehr als 52 % auf 38,1 Mio. Euro. Das verwässerte Ergebnis je Aktie betrug 4,64 Euro (+51,6 % gegenüber 2017).

Zum 31. Dezember 2018 betrug die Nettoliquidität des Konzerns 40,3 Mio. Euro, gegenüber 47,7 Mio. Euro im Vorjahr. Der jährliche freie Cashflow von 41,4 Mio. Euro stieg gegenüber 2017 um 33 % und glich den Nettoabfluss von -39,3 Mio. Euro aus Akquisitionen und Desinvestitionen mehr als aus.

Darüber hinaus hat Devoteam seine verfügbaren Kreditlinien von 100 Mio. Euro um 5 Jahre verlängert.

Mitarbeiterzahl und Auslastung
Am 31. Dezember 2018 beschäftigte der Konzern 6.975 Mitarbeiter. Ohne die Änderungen des Konsolidierungskreises gab es im vierten Quartal 2018, insbesondere gestützt durch Frankreich, 170 Neueinstellungen netto.

Zum 31. Dezember 2018 lag der Anteil fakturierbarer Mitarbeiter im Verhältnis zur Gesamtbelegschaft bei 85,8 %. Bereinigt um die Akquisitionen liegt dieser Anteil mit 86,1 % gegenüber dem Vorjahr nahezu auf dem gleichen Niveau.

Der Auslastungsgrad der internen Ressourcen lag im Jahr 2018 bei 84,2 %. Das entspricht einem Anstieg von 0,2 Punkten gegenüber 2017.

Änderung des Konsolidierungskreises
Devoteam hat die Abgabe der Kontrolle über die Siticom GmbH, die Telekommunikationsinfrastruktursparte des Unternehmens in Deutschland, abgeschlossen. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte die Tochtergesellschaft einen Umsatz von 18,1 Mio. Euro und eine Umsatzrendite von 0,9 Mio. Euro. Die Siticom GmbH wird zum 31. Dezember 2018 entkonsolidiert und im Segment Desinvestitionen ausgewiesen.

IFRS 16
Ab dem 1. Januar 2019 wendet das Unternehmen bei der Bilanzierung von Leasingverträgen den neuen Standard IFRS 16 an. Darin ist festgelegt, dass alle Leasingverträge in der Bilanz zu erfassen sind. Aus Konzernsicht werden so im Zusammenhang mit den Immobilienleasingverträgen (rund 80 % des Volumens) neue Vermögenswerte in der Bilanz erfasst. Der Rest entfällt auf Mietverträge für Dienstfahrzeuge für die Mitarbeiter.

Das Unternehmen geht davon aus, dass die neue Form der Bilanzierung keinen wesentlichen Einfluss auf den Umfang der operativen Leistung oder auf seine Zahlungsströme haben wird.

2019: Ausblick
Angesichts des stabilen wirtschaftlichen Umfelds, des Konsolidierungskreises, der Wechselkurse und der Bilanzierungsmethode strebt das Unternehmen für 2019 einen Konzernumsatz von 770 Mio. Euro an. Erreicht werden soll dies vor allem durch:

– ein organisches Wachstum von über 12 %;
– einen Beitrag aus den Akquisitionen 2018 (nach Veräußerungen) in Höhe von 38 Mio. Euro.

Das Unternehmen erwartet, dass die Umsatzrendite auch weiterhin bei 11,3 % und die Restrukturierungskosten bei 0,5 % des Umsatzes liegen wird.

Dividende und Finanzkalender
Der kommenden Hauptversammlung am 14. Juni 2019 wird eine Dividende von 1 Euro pro Aktie für das Jahr 2018 vorgeschlagen.

Pressemitteilung nach Börsenschluss:
1. Quartal 2019: 21. Mai 2019
2. Quartal 2019: 3. September 2019
3. Quartal 2019: 5.November 2019

Hauptversammlung: 14. Juni 2019
Dividendenzahlung: 5. Juli 2019

Devoteam bietet innovative Technologieberatung für Unternehmen.

Wir sind auf die digitale Transformation führender Unternehmen im EMEA-Raum spezialisiert. Unsere fast 7000 Experten sorgen dafür, dass unsere Kunden alle digitalen Herausforderungen meistern. Mit einer einzigartigen Transformations-DNA schaffen wir eine Verbindung zwischen Business und Technologie.

Mit unserer Präsenz in 18 Ländern in Europa und im Nahen Osten und unserer mehr als 20-jährigen Erfahrung entwickeln wir bedarfsorientierte technologische Lösungen und schaffen so einen Mehrwert für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter.
Devoteam erzielte 2018 einen Umsatz von 652,4 Millionen Euro. In Deutschland ist Devoteam mit ca. 600 Profes-sionals vertreten.

Devoteam – Digital Transformakers!

ISIN: FR 0000073793, Reuters: DVTM.PA, Bloomberg: DEVO FP

Kontakt
Devoteam GmbH
Jürgen Martin
Gutenbergstraße 10
64331 Weiterstadt
+49 6151 868-7487
info@devoteam.de
http://www.devoteam.de

Bildquelle: Devoteam GmbH

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HCL Technologies und Xerox erweitern strategische Partnerschaft

Managed Services von HCL für höhere Effizienz und Automatisierung der weltweiten Shared Services von Xerox

Noida, Indien – 20. März 2019 – HCL Technologies, ein weltweit führendes Technologieunternehmen, hat einen Managed Services-Vertrag mit Xerox geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung wird HCL Teile der Shared Services von Xerox steuern, einschließlich weltweiter Verwaltungs- und Supportangebote sowie einiger IT- und Finanzbereiche (ohne Buchhaltung). Xerox nutzt die globale Reichweite und die Fähigkeiten von HCL, um seine Shared Services strategisch zu prozessorientierten, technologiebasierten, digitalen Abläufen weiterzuentwickeln.

Diese siebenjährige Vereinbarung über einen Betrag von 1,3 Milliarden US-Dollar basiert auf der erfolgreichen Beziehung von Xerox und HCL, die 2009 mit Produktentwicklungs- und Supportleistungen begann. Bisher verwaltet HCL Teile der mechanischen, elektrischen und softwaretechnischen Aktivitäten von Xerox für Drucker und bildgebende Produkte. Gemeinsam haben HCL und Xerox 215 US-Patente erhalten sowie erstklassige Forschungs- und Entwicklungslabore aufgebaut, die eng in die Infrastruktur und Standards von Xerox integriert sind.

„Die erweiterte Partnerschaft ist ein Beweis für die starke Beziehung von Xerox und HCL, die durch mehrere Kooperationen in den letzten 10 Jahren gewachsen ist“, sagt C Vijayakumar, President und Chief Executive Officer, HCL Technologies.  „Das ist eine Win-Win-Vereinbarung. Xerox wird von unserer weltweiten Präsenz, unseren erstklassigen Prozessen und Investitionen in künstliche Intelligenz, robotergestützte Prozessautomatisierung und Transformationswerkzeuge profitieren. HCL erhält Vorteile durch eine langfristige Vereinbarung, um Xerox Produktunterstützung und Verwaltungsdienste zu bieten.“

„Die Entwicklung unserer Shared Services steht für unsere Kultur der kontinuierlichen Verbesserung und ermöglicht es uns, die Kundenbedürfnisse effizienter zu erfüllen und gleichzeitig erhebliche Kosteneinsparungen zu erzielen, um in das Geschäft zu reinvestieren“, sagt Steve Bandrowczak, President und Chief Operations Officer, Xerox. „Wir haben HCL als Partner für diese strategische Initiative ausgewählt, weil wir bisher gemeinsam erfolgreich waren und die gleichen Werte teilen.“

Im Rahmen der Vereinbarung wird eine Gruppe von Xerox-Mitarbeitern zu HCL wechseln (vorbehaltlich der Einhaltung europäischer Betriebsratsvereinbarungen und arbeitsrechtlicher Anforderungen). Sie profitieren dann von allen Vorteilen des weltweit führenden Technologieunternehmens.

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen weltweit hilft, ihr Geschäft durch digitale Technologien neu zu gestalten und zu transformieren. HCL ist in 44 Ländern tätig und verzeichnete in den letzten 12 Monaten bis zum 31. Dezember 2018 einen konsolidierten Umsatz von 8,4 Milliarden US-Dollar. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios, das durch seine Wachstumsstrategie „Mode 1-2-3“ unterstützt wird. „Mode 1“ umfasst die Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, BPO sowie Engineering & R&D-Dienstleistungen und nutzt DRYiCETM Autonomics, um die Geschäfts- und IT-Landschaft der Kunden zu transformieren, sie schlank und agil zu machen. „Mode 2“ konzentriert sich auf erlebnis- und ergebnisorientierte integrierte Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS™, Cloud Native Services und Cybersecurity & GRC Services, um Geschäftsergebnisse zu verbessern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Die „Mode-3-Strategie“ ist systemorientiert und schafft innovative Partnerschaften, um Produkte und Plattformen aufzubauen. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Biowissenschaften & Gesundheitswesen, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit mehr als 130.000 Fachleuten verschiedener Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden nach dem Motto „Beziehungen über den Vertrag hinaus“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com

Medienkontakt:
Fink & Fuchs AG
Johanna Fritz
Tel: 0611 – 74 131 949
E-Mail: johanna.fritz@finkfuchs.de

Pressemitteilungen

Kaseya MSP Benchmark Survey: MSP konzentrieren sich auf ausdifferenzierte Services

Die Umfrageteilnehmer setzen auf Cloud , Security und Datenschutzfunktionalitäten, um sich vom Wettbewerb abzusetzen

München, 18. März 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, veröffentlicht heute die Ergebnisse der 2019 MSP Benchmark Survey. Die achte jährliche Umfrage zeigt, dass die leistungsfähigsten MSP ihre Services rund um Cloud und Security stärken. Der Hintergrund: Cloud Computing und Security Bedenken rücken immer stärker in den Fokus und eröffnen Chancen, Infrastruktur margenstärker bereitzustellen.

Die Schlüsseltrends der Branche – die Verwaltung von Hybrid und Multi Cloud Umgebungen, die gewachsene Aufmerksamkeit für Security Fragen oder der steigende Bedarf an Backup und Sicherung datengetriebener Geschäftsmodelle – bringen Herausforderungen für MSP mit sich. Die Umfrage zeigt, dass Top MSP ihre Anstrengungen in diesen Bereichen intensivieren, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Als Top MSP werden Teilnehmer mit einem durchschnittlichen, wiederkehrenden monatlichen Umsatz (MRR) von über 20 Prozent eingeordnet.

Beim Thema Cloud setzen diese Anbieter darauf, all diejenigen Services für Kundensegmente zu stärken, die ihrer Expertise und Erfahrung entsprechen. Belohnt wird dies mit einer Margenrate, die doppelt so hoch ist, wie beim Durchschnitt der befragten MSP. Mit zunehmend komplexer und schwieriger zu sichernden Infrastruktur entwickeln sie ihre Angebote weiter und stellen neu aufkommende Dienstleistungen bereit, darunter Realtime Network Intrusion Detection, Zwei oder Multi Faktor Authentifizierung, oder das Updaten von Drittanbieter Anwendungen. 85 Prozent der erfolgreichsten MSP nutzen zudem mehr als einen Backup Anbieter, um zuverlässige Disaster Recovery und Backup Funktionen bereitzustellen und Kundenanforderungen zu erfüllen (unter allen MSP sind es 78 Prozent).

Die am schnellsten wachsenden und am häufigsten angebotenen Services sind Infrastruktur Monitoring und Management. Sie sind die Minimalanforderung, um in den MSP Markt starten zu können. Die Erhebung ergab, dass die Top MSP weiterhin in diese Bereiche investieren, zugleich aber Chancen sehen Gewinnspannen zu steigern, indem sie ihren Kunden neue Lösungen für jedes Budget anbieten.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die meisten MSP sind sich unsicher, ob sie PSA oder RMM den Vorzug geben sollen. Die besonders starken MSP wissen jedoch, dass das bloße Installieren eines dieser Tools keinen Erfolg garantiert. Jedes kann ein Wegbereiter für das andere sein – das wichtigste Feature jeder PSA oder RMM Lösung ist jedoch die Möglichkeit ihrer Integrierbarkeit. Dieser Meinung sind 80 Prozent der stark performenden MSP und 69 Prozent aller Befragten.

Die jährliche Kaseya MSP Benchmark Survey ist eines der stärksten Tools der Branche, wenn es um die Analyse des MSP Marktes geht. Sie zeigt die Technologien und Prozesse, mit denen sich die erfolgreichsten MSP vom Wettbewerb abheben. Kaseya sammelt dafür Informationen über Preisgestaltung und Trends bei der Erbringung von Dienstleistungen, neue Serviceangebote sowie über operative Ressourcen und geschäftliche Anforderungen. Die Daten der Umfrage stammen sowohl von Kunden, als auch von Nicht Kunden, die im vierten Quartal 2018 befragt wurden. Insgesamt flossen die Rückmeldungen von über 800 MSP aller Größen aus mehr als 40 Ländern ein.

„Die jährliche MSP Survey zeigt, auf welche Strategien sich die Unternehmen verlassen, um ihren Kunden den größten Mehrwert zu bieten und die Nase vorne zu behalten – im umkämpften MSP Markt keine einfache Aufgabe“, sagt Jim Lippie, SVP of Channel Development bei Kaseya. „Ein zentrales Ergebnis: Die geschäftlichen Anforderungen nehmen zu und sind weniger vorhersehbar. So entsteht eine sich wandelnde MSP Landschaft, in der clevere Anbieter ihre Umsätze steigern, indem sie profitable, neue Dienstleistungen anbieten. Außerdem punkten sie mit mehr Effizienz durch die Automatisierung eigener Prozesse und durch eine moderne Preisgestaltung.“

Weitere Ergebnisse der Kaseya 2019 MSP Benchmark Survey:

Die Cloud ändert alles. Immer mehr Unternehmen migrieren ihre IT Infrastrukturen in die Cloud – starke MSP nutzen dies und setzen auf Cloud Integration, Migration, Implementierung und Management. 71 Prozent der Top MSP hosten zumindest einen Teil ihrer Kundeninfrastruktur in einer privaten Cloudumgebung (gegenüber 59 Prozent aller Befragten).

Backup bleibt anders. Ransomware und Malware sind heutzutage häufig ein Thema. Zugleich sind Unternehmen durch Big Data, dem Internet of Things (IoT) und Künstlicher Intelligenz (KI) zunehmend datengetrieben. Leistungsfähige Backup und Disaster Recovery (BDR) Funktionalitäten sind deshalb ein Muss, und hochperformante MSP stärken ihre BDR Tools entsprechend.

Kostenbasierte Preisgestaltung verschwindet. Die starken MSP wissen, dass sie Raum für günstigere Anbieter machen, wenn sie sich ausschließlich auf die Kosten konzentrieren. Stattdessen fokussieren sie sich auf den Mehrwert ihrer Services für Kunden. 22 Prozent dieser MSP machen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes mit einem Preismodell auf Basis des Mehrwerts, verglichen mit 16 Prozent MSP, die diesen Umsatz auf Basis eines kostenbasierten Modells erwirtschaften.

Es kommt nicht auf die Größe an. Über ein Drittel der besonders starken MSP beschäftigt weniger als zehn Mitarbeiter. Statt einer größeren Belegschaft setzen sie voll auf Automatisierung, um zeitintensive Aufgaben per „Autopilot“ zu erledigen. So können sie mit nur einem Techniker tausende Endpoints bearbeiten – im Vergleich zu einigen hundert Endpoints ohne Automatisierung. Zudem profitieren auf diese Weise die Kunden von hochwertigeren Services.

Weitere Details und eine umfassende Analyse der Ergebnisse finden Sie im vollständigen 2019 Kaseya MSP Benchmark Survey Report. Diesen können Sie hier herunterladen: https://www.kaseya.com/resource/2019-msp-benchmark-survey/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Mit STARFACE UP erfolgreich ins eigene Business starten

Karlsruhe, 14. März 2019. STARFACE vermarktet mit STARFACE UP ab sofort eine auf die Anforderungen von Start-up-Unternehmen zugeschnittene Telefonielösung mit Cloud-basierter VoIP-Anlage und SIP-basiertem Amtsanschluss. Start-ups erhalten auf diese Weise Zugriff auf eine rundum professionelle Kommunikationsumgebung mit einer Vielzahl innovativer Kommunikations- und Collaboration-Werkzeuge, ohne langfristig Kapital zu binden oder internes Know-how vorhalten zu müssen.

„2018 haben wir mit der Unternehmensberatung Delta die Kommunikation von Start-ups analysiert. Die Studie hat gezeigt, dass Firmen in der Gründungsphase in besonderem Maße auf eine effiziente und leistungsfähige Kommunikation angewiesen sind – aber oft nicht über die Ressourcen verfügen, um in High-End-Equipment zu investieren“, erklärt STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „Mit STARFACE UP ermöglichen wir es Gründern, von den Möglichkeiten moderner UCC-Plattformen zu profitieren, ohne eigene Hardware zu betreiben oder sich dauerhaft vertraglich zu binden. So ist der professionelle Außenauftritt garantiert, und die Gründer können sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren.“

Flexible Lösung für dynamische Unternehmen
STARFACE UP ist auf die Anforderungen von Start-ups mit geringen Eigenkapitalreserven, kleinen Teams und dynamischen Wachstumsraten zugeschnitten: Die bedienfreundliche Telefonanlage in der Cloud ist für bis zu zehn Mitarbeiter ausgelegt und dank eines integrierten SIP-basierten Amtsanschlusses mit 20 kostenlosen Ortsrufnummern sofort einsatzbereit. Ändern sich die Anforderungen, kann STARFACE UP jederzeit erweitert, auf eine größere STARFACE Plattform portiert oder mit Monatsfrist gekündigt werden.

Business-Telefonie out-of-the-box
Als Self-Service-Lösung wird STARFACE UP mit wenigen Klicks auf der Homepage www.starface-up.com eingerichtet. Aufsetzend auf die leistungsfähige STARFACE-Software bietet die Plattform den Anwendern eine breite Palette professioneller Business-Features – von Voicemail und Weiterleitung über umfangreiche Gruppen-Funktionalitäten bis hin zur Integration von Telefonie, E-Mail, Fax, Chat und Presence Management am Desktop-Rechner des Anwenders.

Android- und iOS-Apps für eine nahtlose Mobilintegration
Um sicherzustellen, dass das Team auch außerhalb des Büros jederzeit erreichbar bleibt, unterstützt STARFACE UP leistungsfähige Mobile Clients für Android- und iOS-basierte Smartphones. Die kompakten Apps halten mobile Mitarbeiter durchgehend über den Status ihrer Kollegen auf dem Laufenden und machen es ihnen leicht, auch unterwegs oder im Homeoffice unter der gleichen Rufnummer wie im Büro erreichbar zu bleiben.

Wichtig für die Arbeit in verteilten Teams oder Partnernetzwerken: STARFACE UP stellt mit umfangreichen Collaboration-Features wie Screen- und Filesharing eine effiziente Zusammenarbeit sicher und erleichtert die gemeinsame Bearbeitung von Projekten und Dokumenten. Über den integrierten Chat können die User jederzeit Dateien tauschen und mit dem Team Rücksprache halten.

Sichere Cloud „made in Germany“
STARFACE UP wird in hochsicheren Rechenzentren in Deutschland gehostet und rund um die Uhr professionell betreut. Gründer haben so die Gewissheit, dass ihre Systeme stets Compliance-konform und ihre sensiblen, personenbezogenen Daten durchgehend optimal geschützt sind. Bei Service- und Support-Anfragen steht eine Hotline in deutscher Sprache zur Verfügung.

Promotion-Preise zur Markteinführung
Flankierend zur Markteinführung ist STARFACE UP zu besonders attraktiven Konditionen erhältlich: Für Start-ups mit maximal drei Benutzern fallen derzeit keine monatlichen Grundkosten an; sie zahlen lediglich die geführten Telefonate. Darüber hinaus erhalten alle Neukunden kostenlos einen Rufnummernblock mit 20 Ortsrufnummern sowie bis zu 500 Freiminuten in das deutsche Mobilfunk- und Festnetz in den ersten 30 Tagen.

Mehr zu STARFACE UP erfahren interessierte Leser unter www.starface-up.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
mfeiler@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
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Guardicore Centra vereinfacht Mikrosegmentierung

Abhängigkeitszuordnung und Policy-Darstellung zur Absicherung kritischer Applikationen und Infrastrukturen

Guardicore, Innovator für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat seine Lösung Guardicore Centra um neue Bereitstellungsfunktionen ergänzt. Die aktuellen Erweiterungen ermöglichen IT-Sicherheitsverantwortlichen, Applikationen anschaulich darzustellen und Sicherheitspolicies schneller in hybriden Cloud- und Datacenter-Umgebungen anzuwenden. Guardicore Centra visualisiert den Datenverkehr, verwaltet Workloads mittels Mikrosegmentierung, erfasst Sicherheitsvorfälle und bietet automatisierte Analyse- sowie Response-Funktionen.

„Die komplexe Aufgabe, moderne und skalierbare Datacenter abzusichern, erfordert effektive Best-Practice-Maßnahmen bei der Mikrosegmentierung von Applikationen und IT-Assets, um höchste Sichtbarkeit und granulare Kontrolle in heterogenen IT-Umgebungen zu erreichen“, betonte Pavel Gurvich, Mitgründer und CEO bei Guardicore. „In engem Kontakt mit unseren Kunden, die naturgemäß das größte Wissen über ihre IT-Umgebungen besitzen, haben wir nach einem einfachen Weg zur Definition, Organisation und Navigation von Sicherheitsmaßnahmen gesucht. Durch bisher unerreichte Übersichtlicheit und intuitive Bedienbarkeit erleichtert Guardicore Centra Sicherheits- und DevOps-Teams gleichermaßen, ihre IT-Policies zu erstellen, anzuwenden und zu visualisieren, damit sie Infrastrukturen, Mitarbeiter und Prozesse auf die Absicherung kritischer Applikationen ausrichten können.“

Größere Visualisierung, leistungsstarke Policy-Erstellung
Immer mehr kritische Workloads werden in virtualisierte, hybride Cloud-Umgebungen verlagert. Angesichts einer steigenden Anzahl an Sicherheitsverletzungen nehmen zugleich die branchen- und gesetzesspezifischen Compliance-Anforderungen im Rechenzentrum zu. Mikrosegmentierung bietet die dafür erforderlichen Visibilitäts-, Kontroll- und Datenschutzfunktionen, um komplexe Unternehmensumgebungen abzusichern.

Mit „Nested Groups“ hat Guardicore eine flexible, hierarchische Datenstruktur zur Visualisierung solcher Umgebungen entwickelt, die IT-Assets anhand ihrer Umgebungs-, Applikations- und Funktionsdaten kennzeichnet und gruppiert. Das erleichtert IT-Abteilungen, Verbindungen zwischen den Mikrodiensten zu erkennen und Abhängigkeiten besser zu verstehen. Mithilfe dieser Informationen lassen sich Sicherheitspolicies zur (Mikro)-Segmentierung einfacher und schneller durchführen.

Über eine einheitliche Navigationsoberfläche können Administratoren von der Zentralsicht auf das gesamte Rechenzentrum bis zu Drilldown-Ansichten der darunterliegenden Applikationskomponenten wechseln, um Einzelprozesse und Metadaten einzusehen. Guardicore Centra ermöglicht es Kunden so, IT-Systeme auf unterschiedliche Weise zu gruppieren und verschiedene Filter einzurichten. Such- und Drilldown-Vorgänge sowie die Einrichtung von Sicherheitsregeln für Einzelapplikationen oder die gesamte IT-Umgebung laufen dadurch schneller und benutzerfreundlicher ab.

Für eine optimierte Kontextdarstellung beim Erkennen von Verbindungen und Abhängigkeiten in Cloud-Netzen hat Guardicore zudem die Azure-Integration ausgeweitet und bezieht nunmehr auch Azure-VM-Metadaten ein. Diese Orchestrierungsdaten komplementieren die über Guardicore-Software-Agenten und andere Datenerfassungsmethoden gesammelten Informationen. Guardicore unterstützt neben Azure- und nutzerdefinierten Modellen mehrere IT-Plattformen zur zentralen Orchestrierung von Diensten – darunter AWS, vSphere, OpenShift und verschiedene Kubernetes-Einsatzmodelle.

Erweiterte Mikrosegmentierung für Legacy-Systeme
Viele geschäftskritische Applikationen basieren immer noch auf Legacy-Systemen. Aktuelle Marktuntersuchungen zeigen, dass jedes zweite Großunternehmen noch Server mit veralteten oder abgelösten Betriebssystemen betreibt. Aus diesem Grund unterstützt Guardicore jetzt auch Legacy-Systeme auf HP-UX 11.31 + 11.23, Windows 2000/2003/2008, Red Hat Enterprise Linux Version 4 + 5 und Solaris SPARC 10 + 11. Kein anderer Anbieter für Mikrosegmentierung integriert damit eine so große Zahl an 32-Bit- und 64-Bit-Serverbetriebssystemen auf einer einheitlichen Managementkonsole.

Guardicore geht neue Wege bei der Absicherung von Rechenzentren und Cloud-Strukturen. Das Unternehmen entwickelt zielgenaue und effektive Technologien mit einer unerreicht hohen Qualität bei Visibilität, Mikrosegmentierung, Bedrohungserkennung und -abwehr in Echtzeit, um kritische Applikationen gegen aktuelle Bedrohungen zu schützen. Guardicores Expertenteam für Cybersicherheit arbeitet an grundlegend anderen Verteidigungsstrategien, wie sich Organisationen gegen Cyberangriffe auf ihre Rechenzentren schützen können.

Firmenkontakt
Guardicore
Torsten Wiedemeyer
Menachem Begin Road 23
6618356 Tel Aviv
+972 (3) 624-0376
info@guardicore.com
https://www.guardicore.com

Pressekontakt
Agentur SCHOLZ PR
Heiko Scholz
Königsberger Str. 33
35066 Frankenberg
(06451) 715105
(06451) 715106
guardicore@scholzpr.de
http://scholzpr.de/

Bildquelle: Guardicore

Computer/Internet/IT

HCL Technologies übernimmt Strong-Bridge Envision

Verbesserte Beratungskompetenz für digitale Transformation

Noida, Indien – 14. März 2019 – HCL Technologies, ein weltweit führendes Technologieunternehmen, übernimmt Strong-Bridge Envision (SBE), ein Beratungsunternehmen für digitale Transformation mit Büros in Seattle, Denver, Atlanta und New York City. Damit wird SBE Teil des globalen Digital- und Analysegeschäfts von HCL (HCL Mode 2 Services).

„SBE wird unsere Digital-Beratungsangebote durch umfassende Fähigkeiten in den Bereichen Entwicklung von Digital-Strategien, agiles Programmmanagement, Business Transformation und organisatorisches Change Management erweitern“, sagt Anand Birje, Corporate Vice President und Head of Digital and Analytics Practice bei HCL Technologies. „Diese Fähigkeiten in Kombination mit unseren Mode-2-Angeboten der nächsten Generation in den Bereichen Experience Design, App-Modernisierung und Datenanalyse werden uns dabei helfen, Kunden bei ihrer kompletten Digitalisierungsreise zu begleiten.“

„HCL und SBE teilen die gleiche Vision, innovative Lösungen und Dienstleistungen für die digitale Transformation mit dem Schwerpunkt auf ein ausgezeichnetes Kundenerlebnis anzubieten. Deshalb sehen wir HCL als ideale Ergänzung für uns“, sagt Renea Rayner, Managing Director bei Strong-Bridge Envision. „Unsere Kunden werden weiterhin erstklassige Kundenbetreuung und wertvolle Unterstützung erhalten sowie zusätzlich die nachhaltigen Produkt- und Dienstleistungsangebote von HCL.“

„Diese Zusammenarbeit wird das Kundenerlebnis von SBE sowie 200 erfahrene SBE-Mitarbeiter aus verschiedenen Branchen und erstklassigen Beratungsunternehmen in die HCL-Familie einbringen“, sagt Rob Novick, Managing Director bei Strong-Bridge Envision. „Durch die Fokussierung auf jeden Aspekt der Customer Experience wird die Fähigkeit von SBE, beeindruckende Angebote auf Basis kostengünstiger und effizienter Technologiearchitekturen zu entwickeln, bisherige Prozesse zu integrieren sowie Daten und Analysen in Verbindung mit den neuesten HCL-Technologien und -Services zu nutzen, einen unvorhergesehenen Mehrwert für Kunden bieten.“

Strong-Bridge Envision mit Hauptsitz in Seattle (USA) ist ein digitales Beratungsunternehmen, das sich auf Customer-Experience-Strategien, Business Transformation und Change Management spezialisiert. Strong-Bridge Consulting, das seit seiner Gründung Fortune-1000-Kunden betreut hat, fusionierte 2017 mit Envision, um seine Angebote in den Bereichen Beratung und digitale Transformation zu erweitern sowie seine Präsenz in Nordamerika weiter auszubauen und sich zu einem marktführenden Beratungsunternehmen für digitale Transformation zu entwickeln.

CG Petsky Prunier diente als Finanzberater für Strong-Bridge Envision und Bow River Capital.

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen weltweit hilft, ihr Geschäft durch digitale Technologien neu zu gestalten und zu transformieren. HCL ist in 44 Ländern tätig und verzeichnete in den letzten 12 Monaten bis zum 31. Dezember 2018 einen konsolidierten Umsatz von 8,4 Milliarden US-Dollar. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios, das durch seine Wachstumsstrategie „Mode 1-2-3“ unterstützt wird. „Mode 1“ umfasst die Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, BPO sowie Engineering & R&D-Dienstleistungen und nutzt DRYiCETM Autonomics, um die Geschäfts- und IT-Landschaft der Kunden zu transformieren, sie schlank und agil zu machen. „Mode 2“ konzentriert sich auf erlebnis- und ergebnisorientierte integrierte Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS™, Cloud Native Services und Cybersecurity & GRC Services, um Geschäftsergebnisse zu verbessern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Die „Mode-3-Strategie“ ist systemorientiert und schafft innovative Partnerschaften, um Produkte und Plattformen aufzubauen. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Biowissenschaften & Gesundheitswesen, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit mehr als 130.000 Fachleuten verschiedener Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden nach dem Motto „Beziehungen über den Vertrag hinaus“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com

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Riverbed unterstützt Raiffeisen-Schweiz-Mitarbeitende beim mobilen Arbeiten

München, 12. März 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, hat heute bekannt gegeben, dass sich Raiffeisen Schweiz für die Digital Experience Management Lösung SteelCentral Aternity von Riverbed entschieden hat, um ihren Mitarbeitenden ein neues digitales Arbeiten zu ermöglichen und die Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmensanwendungen und digitalen Services zu optimieren.

Die SteelCentral-Lösung ist Teil eines Projekts von Raiffeisen Schweiz, das den Aufbau einer digitalen Arbeitsumgebung mit Unterstützung für mobiles Arbeiten ermöglicht, die Kundenberatung verbessert und die Effizienz erhöht. Die Raiffeisen Gruppe ist die drittgrösste Bankengruppe in der Schweiz, zählt 1,9 Millionen Genossenschafter und betreibt 880 Geschäftsstellen im ganzen Land. Sie verwaltet Kundenvermögen in Höhe von 196 Milliarden Schweizer Franken und Kundenausleihungen in Höhe von 188 Milliarden Schweizer Franken.

Die Bankengruppe hat knapp 11.000 Angestellte in der Schweiz, die von Laptops, PCs und Mobilgeräten aus über VPN an das Firmennetz angeschlossen sind. Die Raiffeisen-Mitarbeitenden müssen in der Lage sein, auch unterwegs auf verschiedene bankenübliche Funktionen zugreifen zu können – von Hypothekenanträgen über Kreditprüfungen bis hin zu Kundenbindungs- und Kundenbetreuungsfunktionen. Dies muss schnell gehen und Systemaktualisierungen oder Verbindungsunterbrechungen dürfen die Arbeit nicht beeinträchtigen. Dabei brauchen die Mitarbeitenden Zugriff auf alle benötigten Anwendungen – und zwar jederzeit und von jedem beliebigen Gerät aus.

Im Zuge eines routinemässigen IT-Upgrades stellte die Bank fest, dass das Nutzererlebnis ihrer Mitarbeitenden nur manuell überwacht werden konnte – ein ineffizienter und zeitaufwändiger Prozess. Raiffeisen entschied sich bei der Suche nach einem dynamischeren System, das Probleme erkennt, bevor sie von Mitarbeitenden überhaupt bemerkt werden, für SteelCentral Aternity von Riverbed. Diese Lösung zur Überwachung des Mitarbeiter- und Nutzererlebnisses macht aus jedem in der Raiffeisen Gruppe verwendetem Gerät eine Selbstüberwachungsplattform mit integrierter Übersicht über eine Vielzahl an Datenströmen. Dies liefert umfassende Einblicke in die tatsächliche Nutzererfahrung. Andere APM-Produkte überwachen bestimmte Anwendungen aus Perspektive des Rechenzentrums oder Geräteüberwachungslösungen ermitteln den Zustand des Geräts, des Betriebssystems und der installierten Anwendungen. Im Gegensatz dazu ermöglicht SteelCentral Aternity die automatische Überwachung sämtlicher Anwendungen und den Abgleich der drei Datenströme, von denen die tatsächliche Benutzererfahrung abhängt: Anwenderinterkationen, Gerätezustand bzw. Geräteleistung und Anwendungsperformance.

„Mit SteelCentral Aternity konnten wir alle unsere Erfolgskriterien erfüllen und unseren Mitarbeitenden ein effektives mobiles Erlebnis bieten“, so Stefan Somogyi, System Specialist Expert bei Raiffeisen Schweiz. „Performance, die Überwachung von Anwendungen und digitalen Services, schnelle Ladezeiten von Websites – die Lösung überzeugt in allen Bereichen.“

Somogyi zufolge werden Ausfallzeiten für Mitarbeitende und Geräte reduziert und Anwendungen arbeiten schneller. So ist das Team in der Lage, Performance-Defiziten stets einen Schritt voraus zu sein. „Es gibt verschiedene Bereiche, in denen wir echte Vorteile für unsere Bank und für unsere Mitarbeitenden sehen“, erklärt er.

Wo andere Überwachungstechnologien nur extrapolieren, emulieren oder abschätzen, was der Endnutzer sieht, gebe ihm SteelCentral Aternity die Möglichkeit, genau zu verstehen, wie Mitarbeitende ihre Anwendungen, digitalen Services, Geräte und das Netzwerk nutzen, erklärt Somogyi. „Mit Aternity bekommen wir Probleme in Echtzeit mit. Dann können wir nachforschen, das Problem lösen und sofort aufzeigen, wodurch das Problem verursacht wurde. Dann können wir viel klarere Anweisungen geben. Das macht uns extrem effizient.“ Er sagt, das habe weitere positive Auswirkungen. Somogyi und sein Team würden nun schneller und effizienter arbeiten und könnten kompetenter beraten.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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HCL WURDE VON DER EVEREST GROUP ZUM MARKTFÜHRER FÜR DIGITALE DIENSTLEISTUNGEN BEI LEBENS- UND RENTENVERSICHERUNGEN ERNANNT

Noida, Indien, 12. März 2019: HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, wurde in der kürzlich veröffentlichten Studie „Life & Pensions (L&P) Insurance Digital Services PEAK Matrix™ 2019 – Leapfrogging the Digital Transformation Stage“ von der Everest Group als führend eingestuft. HCL erhielt die Auszeichnung als ein führendes Unternehmen aufgrund seiner diversifizierten Einnahmequellen, des Fokus auf das Ökosystem, der Wachstumsdynamik und der konsequenten Investitionen in die Entwicklung von Frameworks.

„Diese Auszeichnung bestätigt unsere Mode 1-2-3-Strategie, bei der wir unser Scale Digital Framework institutionalisiert haben – mit kontinuierlichen Investitionen in Technologien und Lösungen, die den Anforderungen einer sich entwickelnden Branchenlandschaft entsprechen“, sagt Rahul Singh, President & Global Head, Financial Services, HCL Technologies. „Unser Team aus Ingenieuren, Designern, Datenwissenschaftlern und Domänenexperten arbeitet an einigen der spannendsten digitalen Transformationsprojekte der Branche, um die Lösungen von morgen schon heute zu testen.“

„Der Lebens- und Rentenversicherungssektor kann durch einen massiven Wandel von der Anwendung digitaler Lösungen an der Peripherie hin zur Neuausrichtung von Geschäfts- und Betriebsmodellen durch den Einsatz digitaler Technologien wie Analytik, API-basierte Integration, Cloud, Machine Learning und RPA gekennzeichnet sein. Obwohl Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen immer noch ganz oben auf der strategischen Agenda stehen, fließen jetzt erhebliche Investitionen, um ein reibungsloses Erlebnis für den Endkunden zu schaffen“, sagt Ronak Doshi, Practice Director, Everest Group. „Signifikantes Umsatzwachstum und Kundengewinne in verschiedenen Regionen, aktuelle Investitionen in Partnerschaften und der Erwerb von Produkten/Plattformen sowie der konsequente Fokus auf den Aufbau sinnvoller Beschleuniger/Frameworks haben HCL Technologies geholfen, eine Position als Marktführer bei der ersten Everest Group L&P Insurance Digital Services PEAK Matrix zu sichern.“

In ihrem Bericht untersuchte die Everest Group die Vision und Leistungsfähigkeit sowie die Marktauswirkungen von 19 führenden Dienstleistern für den globalen Lebens- und Rentenversicherungssektor. 7 der 21 in diesem Bericht erfassten Anbieter verzeichneten ein Wachstum von über 20 Prozent in ihrem L&P Insurance Digital Services-Geschäft und der gesamte IT-Services-Markt für Versicherungen wuchs um 11 bis 13 Prozent.

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen weltweit hilft, ihr Geschäft durch digitale Technologien neu zu gestalten und zu transformieren. HCL ist in 44 Ländern tätig und verzeichnete in den letzten 12 Monaten bis zum 31. Dezember 2018 einen konsolidierten Umsatz von 8,4 Milliarden US-Dollar. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios, das durch seine Wachstumsstrategie „Mode 1-2-3“ unterstützt wird. „Mode 1“ umfasst die Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, BPO sowie Engineering & R&D-Dienstleistungen und nutzt DRYiCETM Autonomics, um die Geschäfts- und IT-Landschaft der Kunden zu transformieren, sie schlank und agil zu machen. „Mode 2“ konzentriert sich auf erlebnis- und ergebnisorientierte integrierte Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS™, Cloud Native Services und Cybersecurity & GRC Services, um Geschäftsergebnisse zu verbessern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Die „Mode-3-Strategie“ ist systemorientiert und schafft innovative Partnerschaften, um Produkte und Plattformen aufzubauen. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Biowissenschaften & Gesundheitswesen, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit mehr als 130.000 Fachleuten verschiedener Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden nach dem Motto „Beziehungen über den Vertrag hinaus“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com

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Stormshield präsentiert neue Elastic Virtual Appliance-Reihe

Erweitertes Produktportfolio: IT-Sicherheit in der Cloud

München/Paris, 12. März 2019 – Der europäische Cybersicherheits-Experte Stormshield präsentiert seine neue Elastic Virtual Appliance. Diese neue Produktreihe erfüllt die Anforderungen an die zunehmende Virtualisierung von IT-Infrastrukturen.

Heutzutage verlagern Unternehmen ihre Daten sowie die auf herkömmlicher Infrastruktur gehosteten Dienste zunehmend in öffentliche oder private Cloud-Plattformen. Bereits im Oktober 2018 brachte Stormshield seine neue Produktreihe der Stormshield Network Security-Geräte SN2100, SN3100 und SN6100 auf den Markt. Diese High-End-Geräte erfüllen die wachsenden Anforderungen, die sich aus der Migration in die Cloud ergeben. Mit der Stormshield Elastic Virtual Appliance reagiert der Hersteller auf den zunehmenden Virtualisierungstrend der IT-Infrastrukturen.

Ressourcen schonen – Betriebskosten senken
Die zunehmende Nutzung der Cloud führt zu Änderungen der IT-Budgets sowie der Investitionskosten, die zu Betriebskosten werden. Im Wesentlichen arbeiten neue Cloud-Praktiken mit elastischen Angeboten, die an die Menge der Ressourcen gebunden sind. Deshalb besteht die neue Herausforderung für IT-Abteilungen darin, Betriebskosten durch eine bessere Verwaltung dieser Ressourcen zu optimieren, d.h. virtuelle CPU und RAM oder das Speichervolumen. Mit der Stormshield Elastic Virtual Appliance lassen sich Änderungen an zugewiesenen Ressourcen je nach Anforderung und dem erforderlichen Leistungsniveau sehr schnell und einfach vornehmen, um einen angemessenen Verbrauch von Cloud-Ressourcen sicherzustellen.

Skalierbare IT-Sicherheitslösung
Die Leistungsniveaus der Stormshield Elastic Virtual Appliance-Lösungen passen sich automatisch an die vRAM- und vCPU-Kapazitäten an, die dem Hypervisor zugewiesen sind. Die automatische Anpassung an die zugewiesenen Ressourcen gewährleistet einen optimalen Rollout. Das Sicherheitsmodul lässt sich einfach in den Aufbau eines neuen virtualisierten Service integrieren und an zukünftige Entwicklungen der Cloud-Infrastruktur des Unternehmens anpassen. Die Appliance unterstützt diverse Umgebungen wie z.B. Citrix, VMware, KVM und Hyper-V. IT-Abteilungen sind damit in der Lage, die Wahl ihrer Infrastruktur flexibel zu gestalten. So besteht die Möglichkeit, die Cloud-Plattformen wie z.B. Amazon Web Services oder Microsoft Azure zu wechseln und die Sicherheitslösung gleichzeitig mit den Services zu migrieren.

„Mit der Stormshield Elastic Virtual Appliance bieten wir unseren Kunden eine skalierbare Sicherheitslösung, mit der sie die Rentabilität ihrer Investitionen verbessern können“ sagt Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield. „Um mehr über die neue Lösung zu erfahren, haben Interessierte die Möglichkeit, an unserem kostenlosen Webinar am 26.03. um 10 Uhr teilzunehmen.“

Weitere Informationen zum Webinar und zur Anmeldung finden Sie unter https://register.gotowebinar.com/register/5978680634624338691.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Ein voller Erfolg: Controlware begrüßte über 400 Besucher auf der IT-Security Roadshow 2019

Im Fokus standen Cloud Security, Threat Intelligence und Vulnerability Management

Dietzenbach, 5. März 2019 – Über 400 Kunden und Interessenten besuchten in sechs Städten die Controlware IT-Security Roadshow 2019. Der Systemintegrator zeigte gemeinsam mit führenden Security-Herstellern auf, von welcher Seite Unternehmen heute akute Gefahr droht, und stellte unter anderem innovative Lösungsansätze für Cloud- und Internet-of-Things-basierte Umgebungen vor.

Um von Cloud und Internet of Things zu profitieren, müssen Unternehmen ihre Netzwerkperimeter immer weiter öffnen. Hinzu kommt, dass mit der Zahl der webfähigen Endpunkte auch die Angriffsfläche kontinuierlich wächst. Es wird somit immer schwieriger, den lückenlosen Schutz von Daten und Systemen zu gewährleisten. Viele Security-Abteilungen stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre vorhandenen, oft punktuellen Security-Systeme in einer ganzheitlichen Security-Strategie zusammenzuführen.

Die Teilnehmer erfuhren, wie ein sinnvoller Security-Maßnahmenmix in der Praxis aussehen kann und worauf es bei der Umsetzung ankommt: Die Controlware Experten gaben den Besuchern zusammen mit den Security-Herstellern Check Point, Fortinet, Infoblox, ISL, Lastline, Microsoft und Palo Alto Networks einen umfassenden Überblick über die aktuelle Bedrohungslandschaft – und zeigten praxisorientierte Lösungen für einen zuverlässigen Schutz auf.

Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware, zieht eine rundum positive Bilanz der Veranstaltung: „Wir waren mit der Besucherresonanz bei allen sechs Terminen sehr zufrieden. Besonders intensiv wurden die Cyber Security Services von Controlware diskutiert. Kein Wunder: Bei dem weiterhin anhaltenden Fachkräftemangel in der IT suchen Unternehmen aktuell händeringend Unterstützung bei ihren Security-Projekten.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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