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Pressemitteilungen

gridscale macht Cloud Computing einfach und sicher

Der Cloud Provider bietet modernstes IaaS und PaaS nach deutschen Sicherheitsstandards

gridscale im Interview: Was uns besonders macht, wem wir was bieten und worauf sich unsere Kunden verlassen können

Was bietet gridscale als Cloud-Computing-Provider genau?
Nicola: Wir hatten von Anfang an den Wunsch, uns in hochwertigen Services aufzustellen, statt nur in reinem IaaS. gridscale bietet darum eine Vielzahl von weiterführenden Optionen und Problemlösungen: Services im Bereich der Datenbanken, der Container-Orchestrierung, rund um AI bzw. Machine-Learning-APIs sowie auch Big-Data-Anwendungen, Analytics und so weiter.

Was ist dabei das Besondere an gridscale?
Henrik: Einer der USPs von gridscale ist, dass wir komplexe Technologie auf verständlichem Wege zu dem bringen, der sie nutzen möchte. Wir stellen unseren Kunden IT-Infrastruktur und -Services auf höchstem Niveau zur Verfügung – und zwar so, dass sie diese ohne großes IT-Know-how nutzen können. Das machen wir, indem gridscale diese Technologien deutlich einfacher und weit stärker automatisiert auf den Einsatz vorbereitet als es typische Hyperscaler wie z.B. Amazon Web Services tun – und auch viel stärker integriert anbietet: Zum einen durch die Architektur unserer Services und zum anderen durch die Gestaltung unserer GUI-Elemente – also wie wir den Benutzer durch die Elemente führen, an welcher Stelle wir etwas erklären oder wie wir bestimmte Sachen visualisieren. Unsere Kunden müssen sich also nicht selbst damit auseinandersetzen, wie sie eine Datenbank managen, Backups machen, Auto-Scaling ermöglichen oder zahlreiche weitere Anforderungen lösen. Dieses Angebot ist insbesondere für Systemhäuser oder Agenturen perfekt, aber auch Direktkunden lieben unseren Weg, Dinge leicht zu machen. Komplexe Dienste wie Datenbanken, Infrastruktur-Services, Objekt-Storages und so weiter werden mit gridscale für jeden Anwender gleichermaßen verfügbar.

Gibt es für gridscale Kunden noch andere Unterschiede, die euch von den Hyperscalern abgrenzen?
Henrik: Der IT-Infrastruktur-Markt entwickelt sich ja immer weiter in Richtung Services im Sinne von hochwertigen APIs. Dieses Service-Angebot wird fast ausschließlich von den großen Hyperscalern angeboten. Dabei werden viele Anbieter, die so etwas nicht selbst entwickeln können, im Laufe der Zeit vom Markt verdrängt. Im Gegensatz dazu stellen wir unseren Kunden modernste Technologien so zur Verfügung, damit sie die dann wieder ihren Kunden anbieten können. Das heißt also: Klassische Systemhäuser oder Agenturen, die Endkunden aus dem Mittelstand beraten und in der Entwicklung der eigenen IT-Strategie begleiten, können das gridscale-Angebot als Reseller nutzen und als White-Label-Lösungen an ihre Kunden weitergeben. Anders als die klassischen Hyperscaler lässt gridscale Anbieter also aktiv in der Leistungs- und in der Wertschöpfungskette bestehen. Die Umsatzströme für unsere Hyperscale-Technologien fließen also durch unsere Partner hindurch anstatt an ihnen vorbei und wir halten uns mit unserer Marke beim Endkunden sehr zurück.

gridscale stellt also Systemhäusern Cloud-Computing als White-Label-Lösung für deren Kunden zur Verfügung?
Nicola: Genau! Ansonsten könnten sie solche Angebote nur vermitteln. Zum Beispiel ein Angebot wie Microsoft Azure: Das Systemhaus kann seine Kunden dabei zwar begleiten, um auf der Microsoft Plattform erfolgreich zu werden, die eigene Kundenbeziehung geht mittelfristig jedoch verloren. Dafür gibt es tausende Beispiele, bei denen Systemhäuser oder Integratoren dann eines Tages erfahren, dass der Microsoft-Sales die eigenen Kunden plötzlich direkt anspricht und mit ihnen Geschäfte macht. Wir erlauben und ermöglichen dagegen, dass ein Systemhaus sich unsere hoch komplexen Technologien zu eigen macht und daraus selbst ein entsprechendes Cloud-Computing-Angebot aufbaut, das technologisch allen Anforderungsprofilen seiner Kunden gerecht wird. So kann das Systemhaus mit den White-Label-Reseller-Lösungen von gridscale weiterhin in der Wertschöpfungskette enthalten bleiben.

Was wäre denn ein Beispiel für eine White-Label-Lösung im Service-Bereich, die gridscale Systemhäusern bietet?
Henrik: Nehmen wir mal als Beispiel die Firma Kärcher. Viele kennen Kärcher aus dem B2C-Markt bzw. aus dem Baumarkt. Jedoch ist Kärcher einer der größten und stärksten B2B Anbieter für den Reinigungsmarkt. Kärcher wollte nun für ihre Maschinen ein digitales Device-Management erschaffen, um Wartungen zu optimieren, Verbräuche zu erfassen oder einfach nur den Standort einer Reinigungsmaschine zu kennen. Dafür müsste jetzt das Systemhaus, das Kärcher betreut, einen IoT-Baukasten aus verschiedenen Modulen bieten können: Sicherheit, Netzwerkzugang, Mobilfunk, Infrastruktur, Analytics-Systeme und so weiter. In der Regel kann das ein klassisches Systemhaus aber eben nicht selbst – da kommen Hyperscaler ins Spiel und erlauben Kärcher mit einem großen Baukasten diese Wertschöpfung zu erstellen. Das Systemhaus, welches Kärcher möglicherweise betreut, verschwindet jetzt aber aus der Wertschöpfungskette – vielmehr wird der Deal und die Implementierung dann direkt zwischen dem Hyperscaler und Kärcher realisiert. In der Zusammenarbeit mit gridscale würde das Systemhaus aber einfach selber zu einem Hyperscaler werden und auf Basis der gridscale-Technologie die zentralen Module des IoT-Stacks, Datenbanken, Administrationswerkzeuge usw. anbieten. Das Systemhaus könnte die Kombination all dieser Module als White-Label-Lösung bieten, in die sich Kärcher einloggen kann ohne zu sehen, dass gridscale dahinter steht.

Könnte der Reseller das auch mit einem Legacy Hosting oder Hyperscaler umsetzen?
Henrik: Mit einem Legacy Hoster ist das unwahrscheinlich. Und auch mit einem klassischen Hyperscaler bräuchte das Systemhaus viel mehr eigene IT-Expertise. Genau da liegt der Vorteil von gridscale: Wir haben die innovativen Technologien – und machen sie einfach zugänglich.

Ist gridscale mit diesem Angebot dann teurer als die Hyperscaler?
Henrik: Nein, gegenüber den Hyperscalern liegen wir bei 50 bis 60 Prozent des Preis-Leistungs-Verhältnisses – also deutlich günstiger. Das ist uns anderem möglich, weil schon der hohe Automatisierungsgrad in unserem Rechenzentrum eine hohe Kostenersparnis bringt, die wir an unsere Partner und Kunden weitergeben. Und letztlich werden bei gridscale immer nur die tatsächlich verwendeten Ressourcen minutengenau abgerechnet. Wir bieten also das heute womöglich flexibelste „Pay-as-you-go-Modell“ des Cloud-Marktes.

Auf welchen Support können sich gridscale Kunden dabei verlassen?
Henrik: Systemhäusern und ähnlichen Anbietern bieten wir ein Service-Abkommen, da wird Unterstützung sowohl im Vertriebsprozess als auch im Betriebsprozess gewährleistet. Auch das ist eine Auszeichnung gegenüber dem Angebot der Hyperscaler. Natürlich unterstützen wir unsere Partner auch in deren Kundensupport. Die Anfragen gehen dann aber nicht direkt an uns, weil die Endkunden ja oft gar nicht wissen, dass wir als Betreiber hinter dem Systemhaus sitzen. Im Direktkundengeschäft stellen wir in erster Linie unsere Tools zur Verfügung, mit denen der Kunde im Self-Service-Bereich tätig ist und seine Probleme selbst löst – wir beschränken den Support-Service dann auf Störungen auf unserer Plattform. Es gibt aber auch Managed-Service-Angebote, bei denen wir in die vertriebliche Verantwortung der Plattform unseres Kunden eintreten. Das heißt dann: Wir übernehmen den Rundum-Betrieb von Aufbau, Betreuung, Wartung und Monitoring bis Datensicherung der kompletten Plattform unseres Kunden. Auch da grenzen wir uns stark von unseren Wettbewerbern ab, die solche Angebote nicht im Portfolio haben. Wir halten dieses Angebot allerdings für außerordentlich wirtschaftlich und wichtig, da wir mit unseren Services und unserer langjährigen Erfahrung im Betrieb komplexer Infrastrukturen einen erheblichen Beitrag zu einer deutlichen Kostenersparnis bei höherer Servicequalität leisten können. Außerdem nehmen wir unsere Partner und Kunden auch schon einmal an die Hand, wenn sie das erste Mal den Schritt in flexible Infrastrukturen machen und transferieren dann Wissen und Best-Practices zu unseren Partnern und Kunden, damit diese weniger abhängig von uns sind.

Außer für Systemhäuser und Co bietet gridscale also auch Lösungen für Direktkunden. Für wen ist das attraktiv und mit welchen Anforderung kommen die zu Euch?
Nicola: Generell ist gridscale für alle Unternehmen oder Projektträger attraktiv, die sich nicht selbst mit den komplexen IT-Services befassen wollen oder können. Sie profitieren dann selbst davon, wie wir die Komplexität reduzieren und anwendungsgerecht an sie als den Anwender heranbringen. Zum Beispiel ein IT-Projektleiter oder ein Entwickler: Deren Anliegen ist es, ihr anstehendes Projekt möglichst effektiv bei höchster Qualität auf den Weg zu bringen. Und genau da unterstützen wir sie mit unserer Technologie und den Services. IT-Administratoren müssen ihre Umgebungen nicht selbst aufbauen – die hohe Automatisierung erleichtert ihre Arbeit und es funktioniert einfach. Entwicklern sind die technischen Features wichtig. Deshalb liegt uns eine bedarfsgerechte Entwicklung am Herzen. Sie ist ein unverrückbares Paradigma unserer Produktentwicklung, ein wichtiger Baustein unseres Erfolgs – wie unsere Kunden uns immer wieder bestätigen.

Ist gridscale auch im Bereich Website-Hosting ein attraktiver Anbieter?
Nicola: Für kleinere nicht so kritische Websites gibt es sicher andere Anbieter. Wenn es aber um eine große Website geht, bei der eine leistungsstarke Performance bei sicherer Verfügbarkeit wichtig ist, dann braucht und erwartet das Unternehmen schon eindeutig die Qualität der Infrastruktur wie wir sie bieten. Da wollen und müssen sich Kunden dann auch auf hundertprozentige Verfügbarkeit und Stabilität verlassen – die bietet gridscale zum Beispiel mit unserer Zero-Downtime-Architektur. Aufgrund dieser Architektur von gridscale nehmen wir beispielsweise das Thema „Ausfallzeiten und Schaden durch Nichtverfügbarkeit“ komplett aus der Gleichung heraus. Insbesondere E-Commerce-Anbieter sehen sich regelmäßig mit erheblichen Umsatzverlusten konfrontiert, wenn die Technologie mal streikt.

Die stabile Verfügbarkeit ist bei gridscale also gegeben. Sind solche Verfügbarkeiten auch skalierbar?
Nicola: Flexible Skalierbarkeit ist natürlich für viele Web-Angebote sehr wichtig. gridscale bietet da verschiedene Möglichkeiten: Bei den Plattform-Services ist es so, dass sie sich komplett automatisch skalieren. Im Bereich IaaS können unsere Kunden flexibel punktgenau dann nach oben skalieren, wenn sie die Ressourcen bei Lastspitzen brauchen: Zum Beispiel, wenn ein E-Commerce-Kunde durch eine Marketing-Aktion, z.B. TV-Spots, temporär viel höheren Traffic als gewöhnlich generiert. Wichtig ist aber auch umgekehrt, dass er jederzeit wieder herunterskalieren kann. Denn dank Pay-as-you-go-Abrechnung senken sich die Verbrauchskosten sofort wieder – unsere Kunden können höhere Kapazitäten also sicher und gleichzeitig kosteneffizient nutzen.

Im Cloud Computing ist auch Sicherheit ein sensibles und wichtiges Thema. Was bietet und garantiert gridscale im Sicherheitsbereich?
Henrik: Wir tun dazu alles, was technisch möglich ist. Sicherheit hat ja mehrere Aspekte. Wir legen großen Wert auf die physische Sicherheit. Dies untermauern wir, indem wir für den Betrieb unserer eigenen Hardware auf Premium-Rechenzentren oder Hochsicherheitsrechenzentren setzen: gridscale arbeitet in Deutschland beispielsweise mit den deutschen Rechenzentrums-Anbietern interxion und e-shelter zusammen. Deren Rechenzentren verfügen über ein mindestens fünfstufiges physisches Sicherheitskonzept und werden rund um die Uhr von Sicherheitspersonal überwacht. Sicherheit muss man natürlich auch aus dem Aspekt der Datensicherheit betrachten: Hier legen wir Wert auf mehrere Redundanzen im Datenspeichersystem und einen hohen Automatisierungsgrad. Auch im Bereich der Datenverschlüsselung, sogenannter „Encryption at rest“ bietet gridscale höchste Sicherheit.

Im Cloud Computing ist Sicherheit ein sensibles und wichtiges Thema. Was bietet und garantiert gridscale im Sicherheitsbereich? Ist auch deutscher Datenschutz ein Sicherheitsaspekt bei gridscale?
Henrik: Ja, unser gesamtes Angebot wurde mit Blick auf den strengen deutschen Datenschutz entwickelt – und der hat immerhin die weltweit strengsten Datenschutzbestimmungen. gridscale ist zudem eine eigenständige deutsche GmbH, ohne Verbindung zu einer ausländischen Muttergesellschaft. Darum unterliegen wir ausschließlich dem deutschen Rechtsraum. Für unsere Kunden heißt das, dass ausländischen Geheimdiensten der Zugriff auf ihre gespeicherten Daten nur nach den in Deutschland geltenden Normen und rechtlichen Vorschriften möglich ist.

IT-Technologien folgen ständig neuen Trends. Kann gridscale da mithalten?
Henrik: Überall, wo wir glauben, dass wir unseren Kunden helfen können, bestimmte Technologien einzusetzen und einzuführen, werden wir das tun! Dazu hat gridscale in Forschung und Entwicklung, aber auch in der Innovationskraft die nötige Power. Ganz aktuell arbeiten wir an einer gemanagten Kubernetes Plattform, die moderne Applikationsarchitekturen durch Container-Visualisierung und Micro-Services unterstützen wird. Wir haben verstanden, dass unseren Kunden ein Kubernetes-Angebot sehr wichtig ist und es ist in den letzten Wochen zu einem nachgefragten Thema geworden. Diesem Wunsch unserer Kunden und des Marktes folgen wir natürlich und stellen in Kürze ein entsprechendes Produkt bereit. Bei größeren Produkt-Bausteinen binden wir meistens unsere Kunden in den Entwicklungsprozess ein und stellen sehr früh schon die grafischen Elemente, die technischen Beschreibungen oder einen kleinen Lab-Betrieb zur Verfügung, um sicherzustellen, dass wir nicht an den Anforderungen vorbei entwickeln.

gridscale macht komplexe Cloud-Technologie einfach und schnell über die innovative IaaS- und PaaS-Cloud-Plattform verfügbar. Wir sind für unsere Anwender erfahrener Sparringspartner, der ihre Ziele versteht – und sie mit hochmodernen Services begleitet.

Kontakt
gridscale GmbH
Hamed Farhadian
Oskar-Jäger-Straße 173
50825 Köln
0221 99992600
team@gridscale.io
https://gridscale.io

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Mit Österreichs Cloud-Newcomer „7cloud“ sicher unterwegs in der Datenwolke…

…Service-Story: 5 Tipps zur Auswahl eines verlässlichen Partners…

Wien, 26.06.2018 – Im Vorjahr nutzten nur 17% der Österreicher Cloudanwendungen zur Speicherung ihrer Daten, allen voran Großunternehmen.  Da ist noch Luft nach oben, vor allem für Klein- und Mittelbetriebe, die mehr als 90% der österreichischen Wirtschaft ausmachen, und Privatpersonen. Wer einen guten Cloud-Anbieter sucht, sollte bei seiner Auswahl auf fünf wichtige Grundregeln achten. Dies ist seit dem Inkrafttreten der DSVGO im Mai umso essentieller. Vor allem Sicherheit und Verschlüsselung der Daten sowie Standort der Cloud-Server zählen hier dazu, aber auch exakte Preisangaben sind wichtig. Aktuell gibt es beim jüngsten österreichischen Cloud-Anbieter 7cloud für alle Produkte einen 30-Tage-Testzeitraum mit „Geld-zurück-Garantie“.

Die eigenen Daten aus der Hand geben und auf fremden Servern speichern oder alles im eigenen IT-System belassen? Eine Grundsatzfrage, die sich mittlerweile jedes Unternehmen, aber auch immer öfter Privatpersonen, stellen. Die Auslagerung von unternehmenskritischen Daten ist mit vielen Unsicherheiten verbunden, aktuelle rechtliche Vorschriften machen die Entscheidung nicht leichter.

Worauf muss man achten, wenn man aktuell einen Cloud-Anbieter auswählt:

Frage 1: Wie sicher sind meine Daten?

Mit Inkrafttreten der DSGVO (EU-Datenschutz-Grundverordnung) im vergangenen Mai steht der Datenschutz an oberster Stelle. Dieser beginnt mit der Frage der Verschlüsselung:

  • Werden die Daten vom eigenen Computer an die Server des Cloud-Dienstes verschlüsselt übertragen und umgekehrt (Up- und Download)?
  • Sind meine Daten auch auf den Servern des Anbieters verschlüsselt gespeichert?

„Wir setzen bessere Verschlüsselungstechniken ein als im Onlinebanking“, sagt Eduard Senn, Chef des Wiener Unternehmens Soul4Business und Initiator von 7cloud.at, der neuen Full-Service Cloud-Lösung aus Österreich. Hier hat der Kunde alleine Zugang zu seinen Daten und nur er bestimmt, wer welche Daten sehen darf.

 

Frage 2: Wo steht der Server?

„Unser Ziel ist es, das Internet als Ort der Kommunikation sicherer zu machen. Datenschutz steht daher bei uns an oberster Stelle“, erklärt Eduard Senn, der sich vor Gründung seines Unternehmens neun Monate lang mit allen Aspekten der DSVGO vertraut gemacht. In Hinblick auf die neuen Datenschutz-Richtlinien ist die daher Frage entscheidend, wo genau der Cloud-Server geographisch steht. Bei großen internationalen Anbietern ist deren Standort mitunter ausserhalb der EU – was den Nachweis der rechtlich konformen Speicherung von Personendaten erschwert.

„Unsere Storagesysteme stehen in österreichischen Serverzentren, die die höchsten Sicherheitsansprüche erfüllen“, sagt Senn. Konkret sind bei 7cloud „2-Core-Systeme (Storage)“ mit 50 TB Gesamt-Kapazität an zwei verschiedenen Standorten in Wien installiert. Senn: „Die Erweiterung auf das 3-Core-System erfolgt mit Ende 2018.“ Frage 3: Wie kann ich auf die Daten in der Cloud zugreifen?

Jederzeit, von überall und mit jedem Gerät unkompliziert und einfach auf seine Daten zugreifen – das ist entscheidend für einen guten Cloud-Dienst. Mit der 7cloud werden die jeweiligen Ordner auf allen (mobilen) Geräten des Kunden in Echtzeit synchronisiert und auch so gesichert. Unabhängig davon, ob von einem PC, einem Mac oder einem iOS- oder Android-Gerät – der Zugriff darauf ist jederzeit möglich. So können etwa Teams gemeinsam Daten teilen und bearbeiten, ohne Zeiten fürs Hochladen und Synchronisieren einzukalkulieren.

Frage 4: Was passiert, wenn was passiert?

Ein Passwort ist mitunter schnell gehackt und Unbefugte haben Zugriff auf womöglich sensible Daten. Um das zu verhindern, sollten Cloud-Dienste zumindest eine „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ anbieten. Das heißt, neben einem Passwort sollte für einen sicheren Zugriff zusätzlich ein weiterer einzugebender Code verlangt werden. Also etwa ein (sechsstelliger) PIN-Code, der via SMS oder Mail übermittelt wird.

Frage 5: Was kostet es?

Welche Leistungen umfasst das „Basispaket“, was muss ich extra bezahlen? Ein seriöser Cloud-Anbieter macht schon im Vorfeld exakte Preisangaben – und erklärt nicht erst nach Vertragsabschluss, dass wofür extra zu berappen ist.

Das 7Cloud-Preismodell beginnt bei 11,50 EUR/Monat für Privatpersonen; für Unternehmen mit größeren Speicherbedarf gibt es ebenso attraktive Packages. „Für alle Neukunden bis zum 1. Juli 2018 gibt es zusätzlich 10% Speicherplatz ein Vertragsleben lang geschenkt“, macht Eduard Senn auf die Startaktion aufmerksam. Zudem gibt es die Möglichkeit, 7Cloud 30 Tage lang unverbindlich zu testen. Senn: „Wer dann nicht vollkommen überzeugt ist von unserem Cloud-Dienst, für den gilt unsere Geld-Zurück-Garantie.“

Über 7Cloud und Soul4Business

7Cloud wurde von Eduard Senn 2018 initiiert, um eine mobile Cloud-Lösung speziell für Individualisten und KMUs anbieten zu können. Das seit 2016 tätige Unternehmen Soul4Business bietet maßgeschneiderte Cloud-Lösungen für Unternehmen und Teams mit mehr als fünf Usern an. Zu den Leistungen zählen Hochverfügbarkeitshosting, Cloud Services, E-Mail Security & Archiving und Web Security.

www.7cloud.at www.soul4business.at

 

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Unternehmenskontakt: 7cloud consulting
Eduard Senn
Managing partner
T: +43 1 376 0701 – 10
esenn@7cloud.at

Media Contact: results & relations
Mag.a Brigitte Pawlitschek
Geschäftsführung
T: + 43 1 879 52 52
pawlitschek@results.at

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Eine „mobile“ Full-Service Cloud aus Österreich

Mit 7Cloud aus Wien startet rechtzeitig zum Inkrafttreten der DSGVO eine ideale Cloud-Lösung speziell für Selbstständige und kleine Unternehmen mit rechtlich konformem Datenschutz. Die Sicherheitstechnik ist dabei gefahrenloser als Online-Banking und auch für Nachhaltigkeit ist gesorgt: Für jeden 50. Kunden wird ein Hektar Regenwald gekauft und damit unter Schutz gestellt. Damit sind nicht nur die Daten, sondern auch die Umwelt bestens gesichert.

Wien, 25.05.2018 – Daten in der Cloud speichern und alle Mitarbeiter können jederzeit und überall einfach darauf zugreifen, dieses Service ist mittlerweile fester Bestandteil vieler Firmen-Netzwerke. Doch auf welchen Servern lagern die Daten? Und wo genau haben diese Server ihren Standort? Das sind Fragen, die selbst kleine Firmen wie EPUs, Selbstständige oder Freelancer im Rahmen der DSGVO (EU-Datenschutz-Grundverordnung) ab nun speziell bei Speicherung personenbezogener Daten in der Cloud beantworten müssen.

Rechtzeitig mit dem Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai 2018 bietet das Wiener Unternehmen Soul4Business.Cloud LTD Österreich mit dem Projekt 7Cloud.at eine neue Full-Service Cloud-Lösung an, bei der ein Serverstandort in Österreich garantiert ist. Damit ist 7Cloud eine echte Alternative zu bekannten, marktgängigen und internationalen Cloud-Anbietern.

Gerade in Hinblick auf die Vorgaben der DSGVO ist die 7Cloud eine ideale Lösung für Selbstständige, kleine Teams, Unternehmen und Vereine. Den womöglich schwierig zu erbringenden Nachweis der sicheren und rechtlich konformen Speicherung von Personendaten in Drittländern (nicht EU) erspart man sich mit dieser österreichischen Cloud.

Sicherer als Onlinebanking

„Datenschutz ist mir ein besonderes Anliegen“, sagt Eduard Senn, Gründer von Soul4Business und Initiator von 7Cloud.at. Bei der Entwicklung von 7Cloud lag, so Senn, der Fokus besonders auf den Bedürfnissen von kleinen Unternehmen und „Einzelkämpfern“. Denn auch diese User wollen geräte- und ortsunabhängig ihre Daten bearbeiten. Unabhängig davon, ob vom PC oder Mac, Tablett, vom iOS-Smartphone oder Android-Gerät zugegriffen wird – die Daten in der 7Cloud werden laufend synchronisiert, können geteilt und gemeinsam bearbeitet werden. Selbstverständlich ist die mobile Nutzung der Cloud vom Handy aus problemlos möglich.

„Wir setzen modernste Sicherheits- und Verschlüsselungstechniken ein“, erklärt Eduard Senn. Den Schutz von Personendaten muss der Cloud-Anbieter als „Auftragsverarbeiter“ nach der DSGVO mit geeigneten technischen Maßnahmen garantieren. Senn: „Unsere Sicherheitstechnik übertrifft sogar den derzeitigen Standard im Onlinebanking.“

Hilfe für den Regenwald

Bei Soul4Business wird nicht nur die Sicherheit sondern auch der Umweltschutz groß geschrieben. „Rechner verbrauchen viel Energie, ein modernes IT-Unternehmen muss mit dem immensen Ressourcenverbrauch nachhaltig umgehen“, sagt Eduard Senn. Soul4Business setzt nicht nur energiesparende Rechenzentren ein: „Das war mir zu wenig: Wir kaufen deshalb für jeden 50. Kunden einen Hektar Regenwald, um diesen zu erhalten.“

Preisaktion zum Start

Die 7Cloud ist browserunabhängig und kann auf allen Smartphones und Tabletts verwendet werden. Die Desktopversion ist über die Webseite www.7cloud.at downloadbar. Die App für die mobilen Geräte ist sowohl im Playstore, als auch im iTunes Store erhältlich. 7Cloud bietet drei unterschiedliche Speichergrößen an: 10GB um € 11,50/Monat, 50GB um € 52,50/Monat und 100GB um € 92,50/Monat (Preise zzgl. 20% USt.) für alle „Individualisten und Einzelkämpfer“, sowie drei

unterschiedliche Speichergrößen für Teams (3 Benutzer) mit 100GB um € 113,50/Monat und 250GB um € 228,00/Monat, als auch bis zu 5TB und unlimitierten Benutzern im Enterprisesegment auf Anfrage. Die Speicherpläne können als monatliches Abonnement oder als Jahresabonnement abgeschlossen werden. Beim Jahresabo ist der erste Monat gratis.

Zum Launch der 7Cloud hat Eduard Senn eine tolle Start-Aktion zu bieten: „Für alle Neuanmeldungen bis zum 1. Juli 2018 gibt es zusätzlich 10% Speicherplatz ein Vertragsleben lang geschenkt.“
Über 7Cloud und Soul4Business

7Cloud wurde von Eduard Senn 2018 initiiert, um eine mobile Cloud-Lösung speziell für Individualisten, kleine Unternehmen anbieten zu können. Das seit 2016 tätige Unternehmen Soul4Business bietet maßgeschneiderte Cloud-Lösungen für Unternehmen und Teams mit mehr als 5 Usern an. Die Leistungen sind Hochverfügbarkeitshosting, Cloud Services, E-Mail Security & Archiving und Web Security.

 

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Pressemitteilungen

Alibaba Cloud erhält als erstes Unternehmen weltweit das C5-Testat mit höherwertigen Anforderungen

Alibaba Cloud erhält als erstes asiatisches Unternehmen ein Testat des BSI

Alibaba Cloud, das Cloud Computing-Unternehmen der Alibaba Group, gibt bekannt, dass es den Anforderungskatalog zur Beurteilung der Informationssicherheit von Cloud-Diensten, den Cloud Computing Compliance Controls Catalogue (C5) des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), vollständig erfüllt.

Alibaba Cloud ist damit der weltweit erste Cloud-Anbieter, der das Testat mit höherwertigen Anforderungen erhalten hat. Dieses deckt Elastic Compute Service („ECS“), Relational Database Service („RDS“), Object Storage Service („OSS“), Content Delivery Network („CDN“), Server Load Balancer („SLB“), Virtual Private Cloud („VPC“) und Alibaba Cloud Security aus den Regionen Singapur und Deutschland ab.

Alibaba Cloud hat das Ziel, den höchsten Kontroll-Standards und Sicherheits-Anforderungen zu entsprechen. Das C5-Testat ist ein Standard, der nicht nur auf dem deutschen Markt gilt, sondern sich immer stärker zu einem Richtwert für alle Institutionen in ganz Europa entwickelt. Das Testat ermöglicht Kunden in Deutschland, ihre Arbeiten BSI-geprüft durchzuführen und den strengen deutschen Regelungen zu entsprechen. Außerdem können sie mit den Alibaba Cloud-Diensten ihre Arbeitsprozesse sichern.

C5 richtet sich hauptsächlich an professionelle Cloud-Dienstanbieter, deren Wirtschaftsprüfer sowie an Kunden von Cloud-Dienstanbietern. Es besteht aus 17 verschiedenen Kontroll-Anforderungen, die Cloud-Anbieter entweder komplett oder zu einem definierten Mindestmaß erfüllen müssen. Das Testat ist unter anderem Pflicht für Unternehmen, die in Deutschland mit Behörden zusammenarbeiten und kommt auch im privaten Sektor immer häufiger zur Anwendung. C5 soll eine einheitliche Zertifizierung von Cloud-Diensten bieten, da keine gemeinsamen Standards existieren.

Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erklärt: „Informationssicherheit ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Digitalisierung. Der C5-Standard ist bereits fest etabliert und bietet allen Unternehmen, die im Rahmen der voranschreitenden Digitalisierung einen Cloud-Dienst nutzen wollen, eine gute Entscheidungshilfe im Cloud-Markt.“

Bisher haben erst fünf Cloud-Dienstanbieter das Testat mit regulären Anforderungen erhalten. Alibaba Cloud hat sogar die höherwertigen Anforderungen bestanden. Kunden können nun sichergehen, dass die Dienste des Unternehmens den höchsten internationalen Standards in allen Bereichen entsprechen – von Sicherheit über Geschäftskontinuität bis hin zu Interoperabilität und Datenschutz.

Simon Hu, Senior Vice President bei der Alibaba Group und Präsident bei Alibaba Cloud erklärt: „Alibaba Cloud hat sich zum Ziel gesetzt, in allen Aspekten den höchsten Standards zu entsprechen, weltweit. Wir sind stolz darauf, das erste Unternehmen zu sein, dass die C5-Anforderungen mit höherwertigen Anforderungen erfüllt. Das wird das Vertrauen, das Unternehmen in uns setzen, noch weiter stärken und unsere Kundenbasis wachsen lassen – in Deutschland, aber auch in ganz Europa.“

Außerdem ist Alibaba Cloud Mitglied in der Trusted Cloud-Organisation, einem Technologieprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Die Mitgliedschaft ist ein Qualitätssiegel, das zeigt, dass Alibaba Cloud ein vertrauenswürdiger Cloud-Dienst ist. Das unterstreicht Alibabas wachsende Präsenz in der Region und zeigt, dass das Unternehmen immer den führenden Standards eines Markts entspricht.

Im Jahr 2009 gegründet, ist Alibaba Cloud ( www.alibabacloud.com), der Cloud Computing-Geschäftszweig der Alibaba Group, untern den weltweit top drei IaaS-Anbietern, laut Gartner, und der größte Anbieter von Public Cloud-Diensten in China, laut IDC. Alibaba Cloud bietet Unternehmen weltweit einen großen Umfang an Cloud Computing-Diensten. Darunter befinden sich Händler, die auf den Alibaba Group Plattformen verkaufen, Start-ups, Unternehmen und Regierungsorganisationen. Alibaba Cloud ist der offizielle Cloud-Dienst-Partner des Internationalen Olympischen Komitees.

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Jedox im Gartner Magic Quadrant für Strategische Cloud CPM-Lösungen 2017 positioniert

Jedox im Gartner Magic Quadrant für Strategische Cloud CPM-Lösungen 2017 positioniert

Jedox – Gartner Magic Quadrant für Strategische Cloud CPM-Lösungen

Die Jedox AG, führender Anbieter von Enterprise Planning-Softwarelösungen, hat bekanntgegeben, dass sie als einer von 13 Anbietern in den „Magic Quadrant für Strategische Cloud CPM-Lösungen 2017“ des Analysten Gartner, Inc. aufgenommen wurde. Nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr im „Magic Quadrant für Strategische CPM-Lösungen“ positioniert wurde, ist dies nun bereits die zweite Magic Quadrant-Platzierung und die erste Würdigung des Jedox Cloud-Angebots.

Seit 2014 stellt die Jedox AG ihre CPM-Plattform auch als Software-as-a-Service (SaaS) weltweit zur Verfügung und hat ihre Cloud-Lösungen seitdem kontinuierlich weiterentwickelt, um komplexe Unternehmensprozesse mittels integrierten Corporate Performance Management- und Analytics-Anwendungen zu vereinfachen. Jedox bietet eine flexible, konfigurierbare Architektur für die schnelle Umsetzung von integrierten Planungslösungen in der Cloud. Die hohe Flexibilität bei der Anpassung auf Geschäftsanforderungen, die leistungsfähige Excel-Integration sowie die schnelle und einfache Implementierung von Jedox-Softwarelösungen sind Hauptgründe, warum sich Kunden für Jedox Cloud entscheiden. Vor allem Großkonzerne mit komplexen Organisationsstrukturen nutzen das Jedox SaaS-Angebot und setzen die Software dabei für individuelle Modellierungszwecke ein, die häufig über die klassischen Budgetierungs- und Planungsaufgaben der Finanzabteilung hinausgehen und auch Forecasting und integrierte Performance Management-Anforderungen im Vertrieb, Personal oder anderen Abteilungen abdecken.

Die Magic Quadrant-Platzierung von Jedox direkt neben reinen Cloud-Anbietern ist für Jedox CEO Kay-Ingo Greve Beleg dafür, dass sich Jedox Cloud neben der On-Premises-Lösung klar etabliert hat und Kunden weltweit die Vorteile der Cloud erkennen: „Tausende erfolgreiche Kundenprojekte zeigen, dass Corporate Performance Management mit Jedox Planungsprozesse verkürzt und zugleich leicht umsetzbar ist“, sagt Greve. „Mit Jedox Cloud sind unsere Kunden noch flexibler, da sie zum Beispiel neue CPM-Applikationen und zusätzliche Nutzer noch rasanter bereitstellen können. Jedox macht es Unternehmen möglich, die Brücke von On-Premises-Software hin zu innovativen SaaS-Lösungen problemlos zu überqueren und dabei von höchster Sicherheit für ihre individuellen Anforderungen zu profitieren“, so Greve weiter.

Der Gartner Magic Quadrant für Strategische Cloud CPM-Lösungen ist unter folgendem Link zum Download verfügbar: www.jedox.com/de/ressourcen/gartner-magic-quadrant-fuer-cloud-strategic-cpm-solutions-2017

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 1.900 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen im Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Unabhängige Analysten zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion: www.jedox.com

Gartner Disclaimer:
Gartner unterstützt keinen der in seinen Research-Publikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologie-Anwendern nicht dazu, nur diejenigen Anbieter mit der höchsten Bewertung zu wählen. Gartner Research-Publikationen enthalten die Meinungen der Gartner Research-Organisation und sollten nicht als verbindliche Aussagen ausgelegt werden. Gartner schließt jegliche Gewährleistung, ausdrücklich oder impliziert, in Bezug auf diese Untersuchung aus, einschließlich Garantien der Markttauglichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Kontakt
Jedox AG
Diana Kuch
Bismarckallee 7a
79098 Freiburg im Breisgau
+49 (761) 151470
presse@jedox.com
http://www.jedox.com

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IT-Spezialist Basefarm übernimmt The unbelievable Machine Company

IT-Spezialist Basefarm übernimmt The unbelievable Machine Company

Ravin Mehta (links) Managing Director *um, und Fredrik Ohlsén, CEO Basefarm.

Berlin, 13. Juni 2017. Basefarm, eines der führenden nordeuropäischen Unternehmen im Bereich IT-Betrieb und -Services, übernimmt The unbelievable Machine Company (*um). Das Berliner Unternehmen mit weiteren Standorten in Wien und Frankfurt ist einer der führenden Anbieter im Bereich Big Data- und Cloud-Infrastrukturen in Deutschland und Österreich.

Rund 100 Mio. Euro Gesamtumsatz für 2017 erwartet

Durch die Übernahme dehnt Basefarm die Geschäftstätigkeit von Norwegen, Schweden und den Niederlanden nach Deutschland und Österreich aus und wird so – mit einem erwarteten Jahresumsatz von rund 100 Mio. Euro – zu einem der wichtigsten Player im europäischen IT-Markt. Damit verbunden ist der Ausbau des Servicespektrums: Cloud Hosting, IT-Security und Managed Services werden um Big Data Services erweitert. Kunden profitieren damit von den zusätzlichen und noch stärker auf das Business zugeschnittenen Diensten und Lösungen.
Die Übernahme wird getragen von ABRY Partners, einer privaten US-Beteiligungsgesellschaft, die sich auf Investments in Medien-, Kommunikations- sowie Business- und Informations-Services spezialisiert hat. ABRY Partners ist Hauptgesellschafter bei Basefarm.
*um agiert weiter als eigenständige GmbH unter dem etablierten Markennamen in Deutschland und Österreich. Der bisherige Managing Director von *um, Ravin Mehta, bleibt als Country Manager für Deutschland und Österreich verantwortlich. Zudem wird er Mitglied des Executive Management Teams und ein wesentlicher Aktionär bei Basefarm.

Nachfrage auf Kundenseite wird perfekt bedient

„Wir freuen uns, The unbelievable Machine in unsere Basefarm-Familie aufnehmen zu können“, kommentiert Fredrik Ohlsen, CEO bei Basefarm. „*um hat einen umfangreichen Pool an Experten in den Bereichen Cloud Computing und Big Data. Die Lösungen, mit denen Kunden auf strategischem und analytischem Level unterstützt werden, um ihre Geschäftsprozesse zu verbessern, werden auch von unserem Kundenstamm zunehmend nachgefragt. Das *um Team stellt zudem den Erfolg der Kunden und die Menschen bei der Unternehmensentwicklung in den Mittelpunkt. Das geht Hand in Hand mit der Unternehmenskultur von Basefarm, daher bin ich überzeugt, dass wir uns perfekt ergänzen.“

Neues Schwergewicht unter Europas IT-Providern

Ravin Mehta, Managing Director bei The unbelievable Machine Company, blickt erwartungsvoll in die Zukunft: „Das neue Unternehmen bringt Nordeuropa, den wichtigsten Markt für Rechen- und Datenzentren weltweit, mit Deutschland, Europas größtem Absatzmarkt und Talentpool, zusammen. Damit entsteht ein waschechter kontinentaleuropäischer Hybrid Cloud Provider. Ich freue mich, dass wir mit *um nun zusätzliche Märkte erschließen und unseren Kunden so lokale Services in Topqualität gepaart mit einer globalen Infrastruktur anbieten können.“
Herausragend sind Basefarm und *um hinsichtlich der Bereitstellung von Services für Organisationen auf Enterprise-Niveau mit entsprechend hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen. Hier haben beide eine außergewöhnlich erfolgreiche Leistungsbilanz. Außerdem wurden beide Unternehmen von den IT-Analysten bei Gartner als „Cool Vendor“ in ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen eingestuft: Basefarm in der Kategorie Application Management und *um im Bereich Big Data & Infrastructure.
Die finanziellen Konditionen für den Deal wurden nicht veröffentlicht. Die Transaktion soll in wenigen Wochen abgeschlossen sein.

Printfähiges Material finden Sie hier.

Über Basefarm:
Basefarm ist ein nordeuropäischer Managed Service Provider für erfolgskritische IT. Mit mehr als 17 Jahren Erfahrung im Management von Online Solutions helfen wir unseren Kunden, ihre digitalen Ziele zu verwirklichen. Wir bieten Application Management und hybride Cloud-Lösungen mit einem Servicespektrum vom Server Housing in unseren eigenen Datenzentren bis zu komplett gemanagten Lösungen auf Private oder Public Cloud-Plattformen. Gegründet in Nordeuropa, beschäftigen wir heute 400 Mitarbeiter in Norwegen, Schweden und den Niederlanden.
Basefarm rangiert als Nummer Eins in puncto Dienstleistungserbringung in Whitelanes IT Outsourcing-Studie „Nordics 2016“ und wurde von Gartner für unsere einzigartige Application Management-Methodik als „Cool Vendor“ im European Cloud Computing Market 2015 eingestuft.

Über The unbelievable Machine Company GmbH (*um):
Wir sind Spezialist für Big Data (Data Science und Data Engineering) sowie Cloud Services. 2008 gegründet, arbeiten heute rund 120 Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Wien.
Wir entwickeln präzise Lösungen für individuelle unternehmerische Herausforderungen namhafter Kunden wie die Deutsche Post, Gebr. Heinemann, Audi, Delivery Hero, Deutsche Welle, Metro Group oder Parship.
Die wegweisenden Lösungen und Services des Unternehmens wurden bereits vielfach ausgezeichnet. So wurde *um von Gartner als einziger europäischer Anbieter als „Cool Vendor“ in der Kategorie „Information Infrastructure & Big Data“ benannt und 2017 zum dritten Mal in Folge von der Experton Group zum „Big Data Leader“ gekürt.

Wir sind Spezialist für Big Data (Data Science und Data Engineering) sowie Cloud Services. 2008 gegründet, arbeiten heute rund 120 Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Wien.
Wir entwickeln präzise Lösungen für individuelle unternehmerische Herausforderungen namhafter Kunden wie die Deutsche Post, Gebr. Heinemann, Audi, Delivery Hero, Deutsche Welle, Metro Group oder Parship.
Die wegweisenden Lösungen und Services des Unternehmens wurden bereits vielfach ausgezeichnet. So wurde *um von Gartner als einziger europäischer Anbieter als „Cool Vendor“ in der Kategorie „Information Infrastructure & Big Data“ benannt und 2017 zum dritten Mal in Folge von der Experton Group zum „Big Data Leader“ gekürt.

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Pressemitteilungen

Cancom/Pironet laut Experton unter den Top10-Anbietern im deutschen Cloud-Markt

Experton zieht Resümee der Cloud-Studien 2016

Köln, den 12. Dezember 2016 – Die Experton Group, eines der führenden unabhängigen Marktforschungsinstitute hierzulande, zählt Cancom/Pironet zu den Top10-Anbietern von Cloud Computing in Deutschland. Die hervorragende Platzierung resultiert in den Augen der Experten insbesondere aus der Attraktivität des Portfolios sowie der Wettbewerbsstärke des B2B-Cloud-Providers.

Resümee der vorliegenden Studien
Bekanntgegeben wurde die Einschätzung auf der Jahreskonferenz Expertonale 2016 Ende November in Frankfurt/M. Aus diesem Anlass haben die Marktforschungs- und Beratungsspezialisten die Ergebnisse von zwei aktuellen Studien übergreifend auf den Punkt gebracht. Die Top10 Cloud Provider ergeben sich konkret aus dem bereits im Juni veröffentlichten Cloud Vendor Benchmark 2016, der sich auf Cloud Transformation & Cloud Services (IaaS, PaaS, SaaS) konzentrierte, sowie den für Dezember angekündigten zweiten Teil mit Fokus auf Cloud Platforms und Technologies & Access Services. Der dabei bewertete BusinessCloud Marketplace von Cancom/Pironet trug somit zu dem Top-Ranking bei.

Überdurchschnittliche Portfolio-Attraktivität
„Cancom/Pironet gehört zu einem der wenigen Anbieter in Deutschland, der ein Cloud-Lösungsportfolio in einer so umfassenden Bandbreite und Qualität anbietet“, erklärt Heiko Henkes, Director Advisor & Cloud Lead bei der von ISG übernommenen Experton Group. „Damit ist der Cloud-Anbieter in der Lage, optimal auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse mittelständischer und großer Unternehmen im Aufbau von Cloud-Strukturen einzugehen.“ Die klare Positionierung der Cancom Gruppe als Cloud-Transformationspartner bzw. Business Solution und Service Integrator hob Experton außerdem hervor.

Erfahrener Partner für den Weg in die Cloud
Ob in seinen eigenen, deutschen ISO 27001-zertifizierten Datacentern oder im Kundenrechenzentrum – Cancom/Pironet bietet Unternehmen durch sein ganzheitliches Portfolio vom Aufbau der Cloud-Umgebung und deren Betrieb bis hin zu Communication-, Collaboration- oder auch Platform-as-a-Service-Angeboten eine vollkommene Wahlfreiheit beim Cloud Computing. „Dass wir neben großen internationalen US-Anbietern ganz vorne mit dabei sind, unterstreicht die Attraktivität unserer BusinessCloud“, so Cancom Vorstand Rudolf Hotter. „Das sehen wir auch an der wachsenden Zahl der Unternehmen, die beim Thema Digitalisierung und der oftmals damit einhergehenden IT-Neuausrichtung auf unser umfassendes Cloud-Portfolio setzen.“ Als Cloud-Transformationspartner, Systemintegrator und Managed Services Provider führt Cancom/Pironet Unternehmen in die Cloud und leistet damit einen wichtigen Beitrag für ihren Geschäftserfolg.

Als Cloud Transformation Partner, Systemintegrator und Managed Services Provider liefert die CANCOM Gruppe ein zukunfts- und businessorientiertes Lösungsportfolio und damit einen bedeutenden Mehrwert für den Geschäftserfolg von Unternehmen. CANCOM führt mit Analyse, Beratung, Umsetzung und Services in den Cloud Way of Computing und ist damit IT und Business Transformation Partner für die Kunden.

Seit 2014 gehört die PIRONET AG mit Hauptsitz in Köln, einer der marktführenden deutschen Anbieter von Cloud Computing, mehrheitlich zum Konzernverbund der im TecDAX notierten CANCOM SE. Im Fokus der PIRONET steht die Bereitstellung von Unternehmenssoftware über das Internet bis hin zu kompletten Desktop-Arbeitsplätzen und geschäftskritischen Applikationen von SAP und Microsoft.

Mit der BusinessCloud® von CANCOM/PIRONET erschließen sich Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität für die Einführung, Nutzung und den Betrieb moderner Cloud Computing Lösungen. Die BusinessCloud® beruht auf der von CANCOM entwickelten und erprobten AHP Enterprise Cloud Architektur sowie Service-Komponenten, Netzwerk- und Infrastruktur-Diensten. Virtuelle IT-Ressourcen und gängige Business-Anwendungen können so als schlüsselfertige und kostenflexible Cloud-Dienste aus dem firmeneigenen Rechenzentrum oder den hochsicheren, deutschen Rechenzentren der CANCOM-Gruppe bereitgestellt werden.

Sowohl Leistungsangebot und IT-Infrastruktur als auch die interne Organisation sind nach strengen, international anerkannten Richtlinien zertifiziert, u.a. nach DIN ISO/IEC 27001. Die Zertifizierung bedeutet für Kunden die operative Exzellenz in allen Prozessabläufen sowie die Einhaltung hoher technischer und sicherheitsbezogener Standards.

Die rund 2.700 Mitarbeiter der international tätigen Unternehmensgruppe und ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Präsenz und Kundennähe unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Brüssel und den USA. Die CANCOM-Gruppe, zu deren Kunden zahlreiche mittelständische Unternehmen wie auch internationale Konzerne gehören, erwirtschaftete in 2015 einen Jahresumsatz von über 930 Mio. Euro.

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Pressemitteilungen

acentrix ist „Cloud Rising Star“ 2015 beim Experton Cloud Vendor Benchmark 2015

acentrix ist "Cloud Rising Star" 2015 beim Experton Cloud Vendor Benchmark 2015

Experton verleiht auf der Cloud Leader Ceremony den “Cloud Rising Star” 2015 Award an acentrix

Die Analysten der Experton Group zeichnen die acentrix GmbH in ihrem aktuellem Cloud Vendor Benchmark 2015 in der Kategorie Cloud Transformation (Consulting & Integration) mit dem Prädikat „Cloud Rising Star“ aus.

Die jährlich durchgeführte unabhängige Studie Cloud Vendor Benchmark der ITK-Marktforscher Experton Group bewertet auf Basis einer detaillierten Analyse in unterschiedlichen Kategorien die aus Experton-Sicht relevanten Cloud-Anbieter für den deutschen Geschäftskundenmarkt.

Die Experton-Analysten identifizierten zu diesem Zweck mehr als 490 Anbieter. Über 160 dieser Unternehmen wurden als relevant eingestuft und schafften es in mindestens einen der insgesamt 17 Bewertungs-Quadranten.

Von den 33 als relevant betrachteten Anbietern in der Kategorie Cloud Transformation, attestiert die Experton-Group acentrix ein hohes Zukunfts- und Innovationspotenzial sowie ein hochattraktives Portfolio, das an den wichtigsten Markttrends und Kundenanforderungen ausgerichtet ist.

Laut Experton wird der Cloud-Markt nach wie vor durch Trends wie Big Data, Mobility, Social Business (UC + Collaboration) und der zunehmenden Digitalisierung und globalen Vernetzung getrieben.

Die positive Bewertung des acentrix Portfolios hinsichtlich Cloud Beratung und Integration, ist auf die Projekterfahrung und Methodik des kundenorientierten Cloud Strategie und Transformation Vorgehensmodells zurückzuführen. Dieser Ansatz der Cloud-Transformation über Assessment, Analyse sowie Strategieformulierung und Umsetzungskompetenz konnte die Experton Analysten letztlich von den acentrix Qualitäten überzeugen.

Neben dem Transformationsvorgehen unterstützt acentrix die Kunden bei der Auswahl von Cloud Services, unter Betrachtung von Wirtschaftlichkeit sowie höchster Security & Compliance Anforderungen. Im Vordergrund für acentrix steht dabei den Kunden durch Steigerung ihrer Innovationskraft und Agilität aus dem für sie optimalen Sourcing-Modell einen möglichst hohen Mehrwert zu schaffen.

Positiv bewertet werden von Experton auch die starken Partnerschaften von acentrix mit wichtigen Cloud-Playern wie Amazon Web Services, Microsoft sowie Citrix, Cisco und VMware.

„Wir sind sehr stolz über diese Auszeichnung und freuen uns über den Erfolg unseres Cloud Transformationsportfolios und den zahlreichen Mehrwerten, die wir unseren Kunden dadurch bieten können. Durch unser deutschlandweit einzigartiges Kundenprojekt, bei dem wir eine „All-In-Cloud Transformation begleiten, beweisen wir unsere Umsetzungsstärke. Der Bereich Cloud Transformation hat stark an Relevanz gewonnen, da Unternehmen immer mehr realisieren, Innovationskraft und Agilität aus zukunftsorientierten hybriden Cloud Modellen ziehen zu können. Gestärkt durch die Auszeichnung als „Cloud Rising Star“ möchten wir weitere herausfordernde Cloud Transformation Projekte im Sinne unserer Kunden meistern und sind nun angespornt Höchstleistung zu erbringen, um in den nächsten 12-18 Monaten so am Markt zu begeistern, sodass wir bei einer der nächsten Evaluationen, im Cloud Leader Quadranten der Experton Group aufgeführt werden,“ erklärt acentrix Gründer und Geschäftsführer Thomas Heinz.

Weitere Informationen zur „Cloud Vendor Benchmark 2015“-Studie und dem Cloud-Portfolio von acentrix gibt es unter www.experton-group.de bzw. www.acentrix.de.

Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility, Social Workspace, Smart Big Data in Verbindung mit Umsetzungs-Know-How. Wir designen Lösungen die höchsten Security und Compliance Standards entsprechen und unterstützen unsere Kunden durchgängig bei der Cloud-Transformation.

Dabei kennen wir die Prozesse unterschiedlicher Märkte und verbinden dieses mit unserem IT-Know-How zu durchgängigen IT-Branchenlösungen.

Durch unsere spezialisierten Mitarbeiter, regelmäßiges Trendscouting sowie marktführende und internationale Partner beraten wir auf Basis bester und innovativster Technologien.

Unsere Empfehlungen bilden für unsere Kunden die Entscheidungsgrundlage in eine zukunftssichere, moderne und führende IT-Architektur zu investieren.

Kontakt
acentrix GmbH
Nicole Göttmann
Erika-Mann-Str. 69
80636 München
+4989540545524
n.goettmann@acentrix.de
http://www.acentrix.de

Pressemitteilungen

IT für Macher, Entscheider und Genießer

Heidelberg iT startet mit neuem Firmenauftritt ins Jahr 2014

IT für Macher, Entscheider und Genießer

Matthias Blatz, Geschäftsführer Heidelberg iT

Heidelberg, 24. Januar 2014 – Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG, Berater und Dienstleister für alle Bereiche rund um IT, Internet, Telekommunikation, Cloud und Hausvernetzung, präsentiert sich zum Jahresbeginn 2014 mit frischen Logo und modernem Internetauftritt. „Die neue Webseite stellt unsere Zielgruppen in den Vordergrund und bringt unser Profil klar zum Ausdruck“, freut sich Geschäftsführer Matthias Blatz.

Auf der nutzerfreundlichen Internetseite navigieren IT-Verantwortliche (Macher), Unternehmer (Entscheider) und Privatnutzer (Genießer) schnell und einfach zu den für sie relevanten Informationen. Das klare Design und die individuelle Zielgruppenansprache unterstützen die vereinfachte Nutzerführung.
„Mit dem Relaunch ist es zudem gelungen, unsere Philosophie von der Unternehmens-IT als Orchester zu veranschaulichen“, betont Blatz. Der Farbe Grün ist Heidelberg iT treu geblieben, denn unternehmerische Verantwortung ist bei dem IT-Dienstleister und Spezialist für Green IT großgeschrieben.

Die Liveschaltung der neuen Webseite wurde am 23. Januar um 15 Uhr im „Kassenhäuschen“ des Alten Hallenbades feierlich begangen. Geladen waren Kunden, Geschäftspartner und Wegbegleiter von Heidelberg iT, sowie Gäste aus der lokalen Wirtschaft und Politik.
Im Rahmen der Firmenpräsentation überreichte Geschäftsführer Matthias Blatz der Kreissl Gedächtnis-Stiftung einen Spenden-Scheck in Höhe von 500 Euro.

Weitere Informationen unter www.heidelberg-it.de

Über Heidelberg iT:

Die Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG ist ein IT-Dienstleister, Internet-Service-Provider und Cloud-Anbieter mit firmeneigenem Serverhotel (Rechenzentrum). Das IT-Systemhaus mit Sitz in Heidelberg plant, realisiert und betreibt leistungsfähige IT-/ITK-Infrastrukturen einschließlich deren Absicherung (IT-Sicherheit).

Für IT-Verantwortliche bietet Heidelberg iT ein breites Spektrum moderner IT-Beratung und IT-Services rund um Planung, Cloud-Services, IT-/ITK-Lösungen, Netz und Beschaffung. Ein zuverlässiges Team von IT-Spezialisten unterstützt Unternehmer und Entscheider in den Bereichen Managed Services, IT-Outsourcing und Finanzierung. Darüber hinaus verfügt Heidelberg iT über langjährige Erfahrung in der Umsetzung von prozessorientierten Lösungen im industriellen, wissenschaftlichen und militärischen Bereich.

Für Privatnutzer ist Heidelberg iT der Experte für intelligente Hausvernetzung (Smart Home) und realisiert Projekte in den Bereichen Elektro-, Haus-, Netzwerk-, Multimedia sowie der Sicherheitstechnik.

Hard- und Software erhalten Firmenkunden bei Heidelberg iT auch projektunabhängig: Aastra, Acronis, Avira, AVM, Baramundi, Cisco, Citrix, Exone, IBM, Igel, Juniper, Lenovo, Microsoft, OwnCloud, Securepoint, Veeam, VMware, Zimbra, Zyxel und andere.

Heidelberg iT steht für Qualität und kompetente Beratung für alle Bereiche der Informations- und Telekommunikationstechnik. Das IT-Dienstleistungsunternehmen ist hauptsächlich in der Metropolregion Rhein-Neckar im Einsatz. Zu den Kunden von Heidelberg iT zählen überwiegend mittelständische Unternehmen der Branchen Pharma, Chemie- und Biotechnologie, gemeinnützige und soziale Einrichtungen, Dienstleister mit hohem Datenaufkommen, sowie Konzerne und Kleinbetriebe.

Weitere Informationen unter www.heidelberg-it.de

Kontakt:
Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG
Cornelia Luther
Kurpfalzring 108
69123 Heidelberg
+49.6221.407-500
c.luther@heidelberg-it.de
http://www.heidelberg-it.de/

Pressemitteilungen

Intellicomp tritt IT-Kompetenznetzwerk BISG e.V. bei

VAD verstärkt Bundesfachverband im Bereich IT-Sicherheit

Intellicomp tritt IT-Kompetenznetzwerk BISG e.V. bei

Christian Nowitzki, Geschäftsführer Intellicomp GmbH

Großostheim, 16. Januar 2014 – Der Value-Added-Distributor Intellicomp ist neues Mitglied im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG). Intellicomp berät Reseller- und Hersteller-Partner fachkundig in puncto IT-Sicherheit und möchte sein Know-how sowie die Dienstleistungen und Produkte in das Verbandsnetzwerk einbringen. Im Gegenzug unterstützt der BISG den Distributor, die Qualitätsansprüche auf einem stetig hohen Niveau zu halten. Der Verband prüft regelmäßig die Services von Intellicomp und liefert fachkundige und neutrale Beurteilungen aus Kundenperspektive.

Der BISG e.V. ist ein bundesweit tätiger IT-Fachverband für Endkunden, Partner und Hersteller. Die Experten stehen für alle Fragen rund um die IT als Berater bereit und liefern individuelle Lösungen. Beim BISG arbeiten ausschließlich ausgewählte Partner und Hersteller zusammen, die sich aus Sicht des Verbandes mit ihren Leistungen von der breiten Masse abheben. Zu den Partnern zählt der deutsche IT-Sicherheitsdistributor Intellicomp. Dessen Lösungsportfolio ist auf die ganzheitliche Absicherung von IT-Infrastrukturen in Unternehmen und deren Rechenzentren ausgerichtet. Bei der Auswahl passender Lösungen nimmt der Distributor neue Produkte selbst unter die Lupe und prüft sie nach strengen Richtlinien.

IT-Service von Analyse bis Risikomanagement
Über seine IT-Partner bietet Intellicomp zusätzlich Serviceleistungen wie zentrales Firewall-Management, Perimeterabsicherung und Penetration Testing, Schwachstellen-Management, Netzwerkhärtung sowie umfassendes Monitoring und SIEM (Security Incident Event Management) aus dem rund um die Uhr besetzten Network Operating Center an. Die Experten erstellen zudem IT-Konzepte und -Analysen sowie aktives IT-Krisen- und -Notfallmanagement.

Zu den vertriebenen Lösungen der Hersteller-Partner bietet Intellicomp darüber hinaus Schulungen und Zertifizierungen an. Zusätzlich stehen Interessierten Kurse zu den Themen der allgemeinen Informationssicherheit sowie zu IT-Services- und Risikomanagement zur Verfügung. Mit den Trainings „Attack and Defense“ sowie „Hide and Seek“ vermittelt Intellicomp einer ausgewählten Zielgruppe tiefergehendes Wissen: Besucher lernen, Hackerangriffe in aktuelle IT-Systeme zu erkennen und abzuwehren.

Intellicomp auf dem Prüfstand
„Durch die Mitgliedschaft der Intellicomp GmbH beim BISG e.V. ergeben sich für beide Seiten interessante Synergien und Mehrwerte“, erläutert Heike Conte, Vorstandsmitglied des BISG e.V. „Als deutscher VAD, der seine Hersteller und Produkte nach hohen Qualitätsansprüchen auswählt, bringt Intellicomp eine Menge an fachlichem Know-how, Dienstleistungen und Produkten aus dem Bereich IT-Sicherheit in das Verbandsnetzwerk ein. Im Gegenzug prüft der BISG die Leistungen von Intellicomp auf Herz und Nieren und liefert wertvolles Feedback. Intellicomp wird somit ermöglicht, die eigenen Produkte und Services kontinuierlich auf den Prüfstand zu stellen und Kunden eine nachweislich hohe Qualität und Zuverlässigkeit zu bieten.“

„Wir konzentrieren uns seit unserer Gründung darauf, das Angebot unserer Partner um die nicht alltäglichen Bestandteile der Unternehmens- und Kommunikationssicherheit zu erweitern“, erklärt Christian Nowitzki, Geschäftsführer der IT-Sicherheitsdistribution Intellicomp. „Die Auswahl geeigneter Lösungen ist uns dabei ebenso wichtig wie das Teilen unserer Erfahrungen mit unseren Partnern. Der Bundesverband der IT-Sachverständigen und -Gutacher e.V. ist für uns daher eine Herzensangelegenheit, und wir freuen uns, unser Wissen und unsere Erfahrung dort einbringen und mit den anderen Mitgliedern teilen zu können.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.intellicomp.de .

Über Intellicomp:
Der Value Added Distributor und erfahrene Spezialist für Unternehmenssicherheit Intellicomp steht als Lösungspartner seinen IT-Reseller- und Hersteller-Partnern beratend sowie mit dem entsprechenden Support im Tagesgeschäft zur Seite. Im Fokus liegt dabei die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen speziell für den deutschen Markt, sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Integration und dem Betrieb der Lösungen. Dabei konzentriert sich Intellicomp auf die Bereiche Datenschutz, Datensicherheit, Datenarchivierung und Datenmanagement. Zum Einsatz kommen modulare, eigens von den Spezialisten geprüfte Lösungen.

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