Tag Archives: Cloud Computing

Pressemitteilungen

Initiative Cloud Services Made in Germany: EXTRA Computer, kreuzwerker, IAdea Deutschland und iNNOVO Cloud sind neu dabei

Die Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt mit den Firmen EXTRA Computer, kreuzwerker, IAdea Deutschland und iNNOVO Cloud vier weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen in ihren Reihen. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

exone.Cloud – EXTRA Computer GmbH

Die EXTRA Computer GmbH ist ein mittelständischer IT-Hersteller mit Produkten wie PCs, Notebooks, Server, Industrie-PCs, Rugged Tablets, Touchcomputer, Panel-PCs und vielem mehr. Die Produkte werden an qualifizierte Fachhändler und Systemhäuser unter den Marken exone, Pokini und Calmo vertrieben. Seit 2018 hat die EXTRA Computer GmbH ebenfalls ein Cloud Angebot in Form der exone.Cloud am Markt, welches dauerhaft weiterentwickelt wird.

kreuzwerker: Wir sorgen für Klarheit in der Cloud

Als langjähriger Atlassian Platinum Solution Partner und AWS Advanced Consulting Partner unterstützt kreuzwerker Kunden beim Aufbau, der Transformation und Integration sowie der Erweiterung und Betreuung ihrer Atlassian und AWS Infrastruktur.

IAdea Deutschland GmbH

Seit 2000 ist IAdea Deutschland der Vorreiter auf dem globalen Digital-Signage-Markt. Das Unternehmen erzeugt innovative Digital-Signage-Mediaplayer und integrierte Displays für kommerzielle Anwendungen.

iNNOVO Cloud

Der Fokus von iNNOVO Cloud liegt im Aufbau und Betrieb von IT as a Service Plattformen (ITaaS) innerhalb virtueller privaten Cloud-Umgebungen. Diese Plattformen bestehen aus standardisierten Komponenten, welche individuell je nach Kundenanforderungen zusammengestellt und konfiguriert werden können.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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LG Electronics und IGEL: Gemeinsam in die Zukunft des Cloud Computing

Die Cloud Monitore und All-in-One Thin Clients von LG Electronics unterstützen das Betriebssystem IGEL OS für Endpoint-Management.

ESCHBORN, 11. Juni 2019 – LG Electronics freut sich gemeinsam mit IGEL über eine Partnerschaft mit wohlig wolkigen Aussichten. LG Electronics ist seit Februar offizieller Technologiepartner von IGEL und tritt in den Märkten Deutschland sowie Nordamerika als Gold-Sponsor auf. Dieser Schulterschluss bringt zusammen, was andere voranbringt, denn das deutsche Unternehmen IGEL ist weltweit führender Experte für leistungsfähige Endpoint-Management-Lösungen und hilft internationalen Firmen mit vielseitigen Software-Lösungen beim Aufbau nachhaltiger IT-Infrastrukturen. Zu den Kernprodukten gehört unter anderem das Betriebssystem IGEL OS, das ab sofort auch von den Cloud Monitoren und All-in-One Thin Clients von LG Electronics unterstützt wird.

Starke Cloud-Hardware
Weniger Hardware auf dem Schreibtisch, mehr Datensicherheit und eine vereinfachte IT-Infrastruktur: Cloud Computing ist als zukunftsweisende Lösung für moderne Arbeitsplätze nicht mehr wegzudenken. LG Electronics ist in diesem Segment bestens aufgestellt und bietet mit Thin Client Monitoren das Beste aus beiden Welten: einen modernen Arbeitsplatz mit Cloud-Unterstützung und der brillanten Darstellungsqualität der wegweisenden IPS-Displays auf bis zu 38 Zoll Bilddiagonale mit UltaWide-Auflösung.

Starke Cloud-Software
Für reibungslose Arbeitsabläufe in der Cloud sind starke Software-Lösungen unerlässlich. Umso stolzer ist LG Electronics darüber, eine zukunftsweisende Allianz mit den deutschen Cloud-Spezialisten von IGEL ankündigen zu können. Das weltweit agierende Unternehmen mit Hauptquartier in Bremen macht mit starken Endpoint-Management-Lösungen den Weg frei für eine Cloud-Zukunft mit wolkigen Aussichten. Allen voran sorgt das Betriebssystem IGEL OS für eine benutzerfreundliche, kostensparende und sichere Endpoint-Verwaltung für x86-Hardware. Die Cloud Monitore von LG Electronics unterstützen IGEL OS nun vollumfänglich – ein wichtiger Schritt, über den sich auch Nils Becker-Birck, Direktor Information System Products bei LG Electronics, freut: „Die softwaredefinierten Endpoint-Management-Lösungen von IGEL bieten Unternehmen einen ganz neuen Weg zur Realisierung ihres End User Computing. Durch die Partnerschaft mit IGEL können wir uns besonders im Enterprise-Bereich noch besser aufstellen und sofort damit beginnen, diese innovativen, sicheren, leistungsstarken Endpoint-Computing-Lösungen gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern für deren Endkunden bereitzustellen.“ Die Unterstützung von IGEL OS ermöglicht auf den All-in-One Thin Clients von LG besonders komfortablen Remote-Zugriff und Multi-Protokoll-Konnektivität für VDI-Umgebungen wie Citrix, VMware und Microsoft Virtual Desktop.

Starke Cloud-Zukunft: Preise und Verfügbarkeiten
Auch Simon Clephan, Vice President of Business Development bei IGEL, ist begeistert über die Partnerschaft zwischen vielseitiger Software und brillanten Display-Lösungen: „Die innovativen IPS-Displays und All-in-one Thin Clients von LG sind jetzt als Geräte mit IGEL OS-Unterstützung validiert – ein weiteres Beispiel für unsere erfolgreiche Strategie der Kooperation mit führenden Technologieanbietern, mit der wir Lösungen auf den Markt bringen, die den Unternehmen einfaches, sicheres und zuverlässiges Management, mehr Leistung und höhere Effizienz ermöglichen.“

Und genau diese innovativen Display-Lösungen sind für den Einzug in Unternehmen bereits verfügbar – für ein Arbeiten von morgen, schon heute. Der 24-Zoll-Full-HD-Monitor LG 24CK550W als All-in-One Thin Client ist ab 749,- Euro erhältlich. Der 38-Zoll-Monitor LG 38CK900N als All-in-One Thin Client ist für 2.779,- Euro zu haben. IGEL OS wird von den LG Monitoren ebenso unterstützt wie von der Thin Client Box CK500W, die für 579,- Euro erhältlich ist. Alle Geräte sind online oder im Fachhandel zu finden, die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlungen (inkl. MwSt.).

Über LG Electronics, Inc.
LG Electronics, Inc. (KSE: 066570.KS) ist ein global führender Anbieter und technologischer Impulsgeber in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mobilkommunikation und Haushaltsgeräte. Mit über 100 Niederlassungen auf der ganzen Welt und über 70.000 Mitarbeitern erzielte LG im Geschäftsjahr 2018 einen Konzernumsatz von 54,4 Milliarden US-Dollar. LG besteht aus fünf Business Units – Home Appliances & Air Solutions, Home Entertainment, Mobile Communication, Vehicle Components und Business-to-Business – und ist einer der international führenden Hersteller von Flachbildfernsehern, Mobilgeräten, Klimageräten, Waschmaschinen und Kühlschränken, einschließlich LG SIGNATURE Premium-Produkten und LG ThinQ-Produkten mit künstlicher Intelligenz. Weitere Informationen zu LG Electronics finden Sie unter www.LGnewsroom.com

Über LG Electronics Deutschland GmbH
Der koreanische Technologiekonzern LG Electronics ist seit 1976 auf dem deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt hat seine Aktivitäten seitdem kontinuierlich ausgebaut und ist aktuell in folgenden Geschäftsbereichen tätig: Home Entertainment, Mobile Communications, Information System Products, Home Appliances, Air Solutions, Solar und Vehicle Components. In den vergangenen Jahren konnte der Innovationstreiber eine Vielzahl von Preisen und Auszeichnungen für seine richtungsweisenden Produkte entgegennehmen. Wichtige Neuerungen wie flexible Displays oder gebogene Batterien gehen dabei aus der Zusammenarbeit spezialisierter Unternehmen innerhalb der LG-Gruppe hervor. Neuentwicklungen orientieren sich gemäß dem Markenversprechen „Life“s Good“ dabei stets an den Bedürfnissen der Nutzer und dienen nie dem Selbstzweck. Sein Markenversprechen untermauert LG auch durch gesellschaftliches Engagement mit selbst durchgeführten Aktionen oder in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern. Weitere Informationen finden Sie unter www.lg.com sowie www.lg.de/presse

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Initiative Cloud Services Made in Germany Schriftenreihe: Neue Ausgabe verfügbar

Die Initiative Cloud Services Made in Germany hat die aktuelle Ausgabe – Stand April 2019 – ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Band 1 der Reihe trägt den Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und enthält eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus einer Reihe von Anwenderberichten. Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht auf der Internet-Seite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

Neu in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

– Holger Klewe, 4Com
– Udo Schillings, acmeo
– Maarten Kronenburg, Lindenbaum
– Frank Tröger, netlogix
– Sönke Vaihinger, NOWIS
– Andreas Hartmann, preeco
– Dr. Marko Petzold, Record Evolution
– David Hajizadeh, staffboard
– Henning Heimann, Stemmer
– Martin Kreitmair, Tangany
– Christoph Scheele, VRG HR
– Dominik Mauritz, vio:networks

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert. Es macht also Sinn, sich die neueste Ausgabe von Band 1 der Schriftenreihe herunterzuladen, selbst wenn man bereits in Besitz einer älteren Ausgabe ist.

Schriftenreihe Band 2: Cloud Services Made in Germany in der Praxis

Neu in Band 2 der Schriftenreihe sind zwei Anwenderberichte. Der eine Praxisbericht trägt den Titel „Wachstumspotenziale von Managed Security Services nutzen: Die coretress GmbH setzt auf flexible Managed Security Services“. Der Titel des zweiten neuen Anwenderberichts lautet: „Case Study bei Profihost für Green Cup Coffee“

Link zur Download-Seite: https://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany steigt unvermindert an und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen wächst kontinuierlich“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Initiative Cloud Services Made in Germany Schriftenreihe: Neue Ausgabe verfügbar

Die Initiative Cloud Services Made in Germany hat die aktuelle Ausgabe – Stand April 2019 – ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Band 1 der Reihe trägt den Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und enthält eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus einer Reihe von Anwenderberichten. Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht auf der Internet-Seite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

Neu in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

– Holger Klewe, 4Com
– Udo Schillings, acmeo
– Maarten Kronenburg, Lindenbaum
– Frank Tröger, netlogix
– Sönke Vaihinger, NOWIS
– Andreas Hartmann, preeco
– Dr. Marko Petzold, Record Evolution
– David Hajizadeh, staffboard
– Henning Heimann, Stemmer
– Martin Kreitmair, Tangany
– Christoph Scheele, VRG HR
– Dominik Mauritz, vio:networks

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert. Es macht also Sinn, sich die neueste Ausgabe von Band 1 der Schriftenreihe herunterzuladen, selbst wenn man bereits in Besitz einer älteren Ausgabe ist.

Schriftenreihe Band 2: Cloud Services Made in Germany in der Praxis

Neu in Band 2 der Schriftenreihe sind zwei Anwenderberichte. Der eine Praxisbericht trägt den Titel „Wachstumspotenziale von Managed Security Services nutzen: Die coretress GmbH setzt auf flexible Managed Security Services“. Der Titel des zweiten neuen Anwenderberichts lautet: „Case Study bei Profihost für Green Cup Coffee“

Link zur Download-Seite: https://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany steigt unvermindert an und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen wächst kontinuierlich“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt sechs neue Unternehmen

Blauarbeit, connectavo, knowhere, Record Evolution, Seal Systems und Tangany beteiligen sich an Cloud Computing-Intiative

Mit den Firmen Blauarbeit, connectavo, knowhere, Record Evolution, Seal Systems und Tangany haben sich sechs weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

Blauarbeit – Einfach die besten Handwerker finden

Blauarbeit ist das erste und älteste Handwerkerportal Deutschlands. Es ist in erster Linie ein klassischer Marktplatz, welcher Auftraggeber und Dienstleister zusammenbringt. Auftraggeber können kostenfrei einen Auftrag einstellen und Angebote von Dienstleistern vergleichen, um anschließend den passendsten Dienstleister zu finden.

connectavo – Der digitale Assistent für die industrielle Instandhaltung

Effiziente Instandhaltung ist ein Muss für die produzierende Industrie. Trotzdem ist die Organisation oft schlecht: Lange Excellisten, Wissen geht verloren und der Überblick fehlt. So entstehen ungeplante Stillstände und Verzögerungen. connectavo ist ein digitaler Assistent, der produzierende Unternehmen dabei hilft, die Instandhaltung im Griff zu behalten.

knowhere GmbH: Selbstlernende KI-Chatbots für die Senkung von Kosten im Online-Kundensupport

Durch den Einsatz eines KI-Chatbots der knowhere GmbH automatisieren Unternehmen ihren Kundenservice und können so die Support-Kosten nachhaltig senken. Ein KI-Chatbot bietet Kunden die Möglichkeit ihre Anliegen frei zu formulieren und diese z.B. in einem Webchat auf der Unternehmenswebsite direkt an den digitalen Assistenten zu richten.

Repods – Das Cloud Data Warehouse

Repods ist ein online Data Warehouse Service zum Verwalten und Analysieren von Datenhistorien in Data Pods, der von der Firma Record Evolution entworfen wurde. Daten können über verschiedene Schnittstellen importiert werden. IoT Devices können Daten auch direkt in einen Data Pod streamen, um sie dort für übergreifende Analysen mit anderen Data Warehouse Daten zu verwenden.

Seal Systems – Output Management und Dokumentenkonvertierung

SEAL Systems ist ein international führender Anbieter von Output Management- und Konvertierungslösungen. Mit den Produkten von SEAL Systems wird die Erzeugung, Verwaltung und Verteilung von Dokumenten und technischen Unterlagen einfacher, sicherer und effizienter.

Tangany – Blockchain Wallet as a Service

Tangany bietet eine technologische Lösung für Unternehmen, um Blockchain zu verwenden. Diese integrieren Blockchain einfach und sicher mittels unserer modernen Blockchain API in ihre Systeme. Das Produkt „Wallet as a Service“ kümmert sich fortan um die Speicherung von Private Keys in der Cloud sowie um den Blockchain Zugriff via einer stabilen Node Infrastruktur.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Statusbericht zur Cloud: Flexera veröffentlicht RightScale 2019 State of the Cloud Report

Anwender nutzen Einsparungspotentiale beim Cloud-Kostenmanagement nicht im vollen Umfang

München, 28. Februar 2019 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, gibt die Ergebnisse des RightScale 2019 State of the Cloud Reports from Flexera* bekannt. Die Umfrage unter 786 Anwendern bietet weitreichende Einblicke in die globale Cloud-Nutzung von Unternehmen. Die Zahlen belegen dabei klar: Der rasante Anstieg in der Cloud-Nutzung stellt Unternehmen vor allem bei der Kostenoptimierung und dem IT-Governance vor Herausforderungen.

Insgesamt nutzen 94% der befragten Unternehmen die Cloud, wobei 69% hybride Ansätze verfolgen und sowohl Private als auch Public Cloud einsetzen. Insbesondere große Unternehmen (84%) setzen auf eine Multi-Cloud-Strategie, wobei der Anteil von Hybrid Cloud (Kombination von Public und Private Clouds) mit 58% weiter wächst (2018: 51%). Durchschnittlich kommen rund fünf Clouds (4,9) pro Unternehmen zum Einsatz, in der auch der Großteil der Workloads durchgeführt wird – sowohl in der Public Cloud (38%) als auch in der Private Cloud (41%).

Die wichtigsten Ergebnisse des 2019 State of the Cloud Reports im Überblick:

– Die Ausgaben für die Enterprise Cloud sind beträchtlich und wachsen schnell. Im Vergleich zum Vorjahr planen Unternehmen 2019 eine Erhöhung der Ausgaben für Public Cloud um 24%. Davon verwenden 13% der Unternehmen jährlich mehr als 12 Millionen US-Dollar für Public Cloud aus. Bei der Hälfte der Unternehmen (50%) belaufen sich die Kosten pro Jahr auf mehr als 1,2 Millionen US-Dollar.

– Die Kostenoptimierung der Cloud gewinnt für Unternehmen damit oberste Priorität und wird von 64% der Befragten als wichtigste Initiative 2019 angesehen (2018: 58%). Gleichzeitig versäumen es viele Cloud-Anwender Einsparungspotential beim Cloud-Kostenmanagement optimal auszuschöpfen. So wird der Anteil an unnötigen Cloud-Ausgaben von den Befragten auf 27% Prozent geschätzt. Nach Berechnung von Flexera belaufen sich die unnötigen Mehrkosten tatsächlich auf 35%.

– Kostenoptimierung der Cloud sowie Cloud-Governance zählen mit jeweils 84% wie schon 2018 zu den größten Herausforderungen (2018: 80% bzw. 77%). Eine maßgebliche Hürde ist für 52% der Befragten das fehlende Verständnis über die Auswirkungen von Softwarelizenzen auf die Kosten von Cloud-Anwendungen. Eine weitere Herausforderung stellt die Komplexität von Lizenzvereinbarungen in der Public Cloud (42%) sowie die Einhaltung der Compliance (41%) dar.

– Um die Aufgaben zu meistern, rufen Unternehmen vermehrt sogenannte „Centers of Excellence“ mit Fokus auf Cloud Governance ins Leben. Insgesamt 66% der befragten Unternehmen verfügen bereits über ein zentrales Cloud-Team oder ein Kompetenzzentrum, weitere 21% planen ein solches zu gründen (2018: 57% bzw. 24%).

– Die Nutzung von PaaS-Diensten von Public Cloud-Anbietern ist explodiert: Serverless Computing gehört mit einem Anstieg auf 50% zum zweiten Mal in Folge zu den am meist genutzten erweiterten Cloud-Services (2018: 24-36% Verbreitung). Ganz oben steht die serverlose Datenverarbeitung mit Stream Processing Services, die im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von 20 auf 30% verzeichneten. Es folgen Machine Learning, Container-as-a-Service und IoT.

– Einen Anstieg lässt sich auch für Nutzung von Containern feststellen: Der Einsatz von Docker nimmt nach der Umfrage weiter zu, wobei die Verbreitung im Vergleich zum Vorjahr auf 57% gestiegen ist (2018: 49%). Der Einsatz der Container-Orchestrierungs-Lösung Kubernetes, das Docker nutzt, legte mit 21% die schnellste Wachstumsrate vor und stieg von 27% im Vorjahr auf 48%. Unter den Konfigurationstools nimmt Ansible mit 41% Verbreitung den ersten Platz ein, gefolgt von Chef und Puppet mit jeweils 37%.

„Mit Multi-Cloud als bevorzugte Strategie geben die meisten Unternehmen bereits über 1 Million US-Dollar pro Jahr in der Public Cloud aus. Die Kostenoptimierung in der Cloud steht für Unternehmen damit ganz oben auf der Prioritätenliste. Gleichzeitig bleibt die Cloud Governance eine der größten Herausforderungen“, erklärt Jim Ryan, CEO von Flexera. „Genau aus diesem Grund haben wir im vergangenen Jahr RightScale und Meta SaaS übernommen und das Portfolio von Flexera gezielt erweitert. Unser Ziel ist es, IT-Teams bei der Optimierung der Ausgaben für On-Premise-, Cloud- und SaaS-Lösungen zu unterstützen, damit sie wenn nötig Ressourcen umverteilen und für kritische IT-Initiativen bereitstellen können. Durch diesen strategischen Ansatz können Unternehmen die Cloud effektiv nutzen, das volle Potential ihrer Technologien ausschöpfen und ihre Geschäftsprozesse beschleunigen.“

Flexera übernahm 2018 den Multi-Cloud-Management-Anbieter RightScale sowie den US-Softwareanbieter Meta SaaS, einem führenden Entwickler von SaaS-Kosten- und Risikomanagementlösungen. Damit positionierte sich das Unternehme als führender IT-Asset-Management-Anbieter für Software, Hardware, SaaS und Cloud Services.

* Über den Report:
Die Umfrage des RightScale State of the Cloud wurde im Januar 2019 durchgeführt. Für den Bericht befragte Flexera insgesamt 786 Technologieexperten zu der Einführung von Cloud Computing in ihren Unternehmen. Zu den Teilnehmern zählen technische Führungskräfte, Manager und IT-Fachexperten aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen, darunter Technologieservices, Software, Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Bildung, Regierung und Gesundheitswesen. Die Antworten ermöglichen umfassende Einblicke in den Zustand der Cloud in der Unternehmenslandschaft von heute. Die Fehlerquote beträgt drei Prozent.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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81675 München
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flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com

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Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt vier neue Unternehmen

Mit den Firmen bitminder, buchhalter.pro, cloud4you und invoicefetcher® haben sich vier weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen dazu entschieden, sich an der Initiative Cloud Services Made in Germany zu beteiligen. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

bitminder: Ihr Partner für individuelle Cloud- und Server-Infrastrukturen

Bei bitminder bekommen Sie nichts „von der Stange“, sondern passgenaue und für Sie maßgeschneiderte IT-Lösungen: von vielfältigen bitminder Managed Services über komplexe Serverplattformen bis hin zur kompletten IT-Infrastruktur.

buchhalter.pro GmbH & Co. KG – Digitalisierung der Steuerberatungskanzlei

buchhalter.pro ist eine Software as a Service (SaaS) Lösung für Steuerberater, Buchhaltungsservices, selbstbuchende Mandanten und Wirtschaftsprüfer. Die innovative Software der buchhalter.pro ermöglicht Ihnen den Einstieg in das digitale Zeitalter, ohne dass Sie Gefahr laufen, die Hoheit über Ihre Kunden zu verlieren oder ihnen gar die ganze Arbeit aufzubürden.

cloud4you – Innovative Cloud- und Hostinglösungen für kleine und mittelständische Unternehmen

cloud4you bietet innovative Cloud- und Hostinglösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Diese reichen von der Bereitstellung von einfachen Produkten, wie Web- und Emailhosting, bis hin zu komplexen Serverlösungen in der Cloud. Dabei richtet sich das Angebot speziell an Unternehmen, die Wert auf eine direkte und persönliche Betreuung legen.

invoicefetcher®: Rechnungsdownload neu gedacht

invoicefetcher® ist auf den digitalen Empfang, die Abholung und die Bereitstellung von Rechnungen aus Online-Portalen spezialisiert: Vollautomatisch und gespeichert an einem zentralen Ort. Die Kunden sparen viel Zeit, die sie woanders effektiver einsetzen können.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Initiative Cloud Services Made in Germany: Neue Ausgabe der Schriftenreihe

Die Initiative Cloud Services Made in Germany hat eine neue Auflage von ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Band 1 der Reihe trägt den Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und enthält eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus eine Reihe von Anwenderberichten. Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht auf der Internet-Seite der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen) zum Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

Neu in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

– Sven Wagner, Bereichsleiter POWER Cloud, AMETRAS informatik AG
I- ngo Lange, Technischer Leiter (CTO), CRMADDON Factory GmbH
– Burghardt Garske, Geschäftsführer humbee solutions GmbH
– Michael Ablass, Gründer und CEO, root360
– Jörg Hennemann, Geschäftsführer Skyfillers
– Florian Kapuscinski, Senior Product Owner Lunchit®, SPENDIT AG
– Thomas Stein, Geschäftsführer, wnm® GmbH

Neu in Band 2 der Schriftenreihe ist ein Anwenderbericht mit dem Titel „Staffcloud – SaaS Migration in die AWS Cloud“.

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert, es macht also auch dann Sinn, sich die aktuelle Version herunterzuladen, wenn man bereits im Besitz einer älteren Ausgabe ist.

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany ist weiter hoch und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen steigt kontinuierlich an“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

In der von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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TianXi Technology und QCT schließen strategische Partnerschaft

Beide Unternehmen verstärken die Nutzung von hyper-converged Appliances im Bereich intelligenter Fertigungsprozesse und in der Finanzindustrie

Düsseldorf/Peking, 17. Januar 2019 – TianXi Technology (TianXi), Anbieter von FinTech- sowie intelligenten Fertigungslösungen, und Quanta Cloud Technology (QCT), Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Die Unterzeichnung fand im China National Convention Center Grand Hotel in Peking statt; anwesend waren Chak Lee Meng, VP & CTO von TianXi, Yilin Wang, VP von TianXi, und Mike Yang, Präsident von QCT. Die beiden Parteien vereinbarten eine strategische Zusammenarbeit zur Entwicklung innovativer Anwendungen für führende hyper-converged Appliances im Bereich der Fertigungs- und Finanzbranche. Die Unternehmen haben gemeinsam begonnen, derartige Lösungen für die Märkte in China, Südostasien und Europa zu entwickeln.

TianXi und QCT haben vereinbart, auf der Grundlage ihrer jeweiligen, sich ergänzenden Expertisen zusammenzuarbeiten. TianXi verfügt über fundiertes Know-How in den Bereichen Datenbanken, Big Data-Lösungen, Cloud Computing, Internet of Things (IoT), Finanztechnologie, Forschung und Entwicklung von Blockchain-Technologie, Entwicklung von IT-Anwendungen sowie innovative Technologieanwendungen. QCT wiederum verfügt über innovative Infrastrukturlösungen auf der Grundlage seines umfangreichen Portfolios an hyper-converged Hardware-Lösungen sowie software-defined Lösungsangeboten für Datencenter. Beide Unternehmen haben dasselbe Ziel: Unternehmen bei der Einführung von Cloud-Technologien durch reduzierte Anschaffungs- und niedrigere Wartungskosten zu unterstützen, wodurch im digitalen Zeitalter beschleunigte digitale Transformationsmöglichkeiten geschaffen werden.

Als führender Anbieter von IT-Lösungen und -Dienstleistungen ist TianXi in fünf großen Branchen tätig, nämlich in den Bereichen Fertigung, Finanzen, Government, Landwirtschaft und Kulturtourismus. Das Unternehmen betreibt eine eigene Forschung und Entwicklung von IT-Systemlösungen für IaaS, PaaS und SaaS. Die eigene Cloud-Management-Plattform des Unternehmens bietet Kunden enorme Vorteile, wie One-Click-Bereitstellung, Multi-Cloud-Support, automatisierten Betrieb und Wartung, intelligente Analysefunktionen, Skalierbarkeit und Compliance mit Sicherheitsvorschriften. Mit diesen Fähigkeiten möchte TianXi eine höhere Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt erreichen, um weiterreichende und umfassendere Branchenanforderungen zu erfüllen. So haben etwa Ende 2017 TianXi und Microsoft eine strategische Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, der zufolge TianXi die Technologien von Microsoft für Cloud Computing, Big Data, Internet of Things und Künstliche Intelligenz (KI) nutzt, um die Entwicklung und Anwendungsmöglichkeiten seiner eigenen dementsprechenden Software zu beschleunigen.

QCT hat sich innerhalb der Cloud-Landschaft als ein wichtiger „Cloud Enabler“ positioniert und strebt danach, Enterprise-Kunden Cloud-Technologien zur Verfügung zu stellen, um deren digitale Transformation zu beschleunigen. Bereits seit 2012 stellt QCT zusammen mit führenden Softwareanbietern wie VMware, Microsoft und Red Hat integrierte Hard- und Softwarelösungen für Private und Hybrid Clouds bereit, die sich auf hyper-converged Infrastrukturen und software-defined Datencenter-Lösungen konzentrieren. Zudem hat QCT in den letzten Jahren aktiv in Open-Source-Technologien im Bereich der Telekommunikation sowie in KI-Infrastrukturlösungen investiert.

„Diese Zusammenarbeit mit QCT wird mehr hochwertige hyper-converged Appliances für breitere Anwendungsfälle bieten“, erklärt Chak Lee Meng, VP & CTO von TianXi. „Gemeinsam werden wir unseren Kunden mehr integrierte Lösungen und Dienstleistungen bieten – und zwar in Form einer Reihe von TX Stack Hybrid Cloud-Systemen, einschließlich Big Data/Datenbank- und KI-Appliances. Die Anschaffungs- und Betriebskosten dieser Lösungen werden dank der integrierten Funktionen zur einfachen Installation, Bedienung und Wartung gesenkt. Wir sehen diese Zusammenarbeit als eine unserer wichtigsten strategischen Partnerschaften.“

„Seit unserer Gründung haben wir unser Know-how im Bereich IT-Infrastruktur immer weiter ausgebaut. Dabei ist es unser erklärtes Ziel, unseren Kunden im Bereich Datencenter hoch integrierte Hardware und Software zu bieten, um so die Bereitstellungszeiten zu minimieren und mögliche Integrationsprobleme zu reduzieren, die häufig durch den Einsatz von Produkten verschiedener Anbieter verursacht werden“, so Mike Yang, Präsident von QCT. „Dank unserer gemeinsamen Zielrichtung sehen wir TianXi als idealen Partner, um zusammen neue Märkte zu erschließen. Wir sind überzeugt, dass wir durch unsere enge Zusammenarbeit entscheidende Impulse bei der digitalen Transformation auf dem chinesischen Markt setzen können, um unser Geschäft dann auf Südostasien und die europäischen Märkte auszudehnen – was unser gegenseitiges Wachstum anregen und neue Meilensteine schaffen wird.“

Ein Foto von der Unterzeichnungszeremonie finden Sie unter: https://www.gcpr.de/presse-meldungen/tianxi-technology-und-qct-schliessen-strategische-partnerschaft/

Über TianXi Technology
TianXi-Technologie (Peking) Co., LTD. ist ein High-Tech-Unternehmen, das FinTech-Lösungen, intelligente Fertigungslösungen sowie IT-Lösungen und -Services anbietet. TianXi hat sich immer auf die Spitze der fortschrittlichen Technologieentwicklung konzentriert, die unsere Kunden dabei unterstützt, einen Mehrwert aus unseren High-Tech-Lösungen zu ziehen. Die TianXi-Lösung für FinTech und Smart Manufacturing setzt sich aus kundenspezifischer IT-Anwendungs- und Systementwicklung sowie dazugehöriger Technologieberatung, Datenbankentwicklung, Big-Data-Lösung, Blockchain und einer innovativen Technologieforschung zusammen.
Weitere Informationen über TianXi finden Sie unter: https://www.linkedin.com/company/txtechnologies

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology („QCT“) ist ein globaler Lösungsanbieter für Datacenter. Wir verbinden die Effizienz von Hyperscale-Hardware mit Infrastruktur-Software von namhaften Herstellern, um den An- und Herausforderungen künftiger Datacenter Generationen gerecht zu werden. Zu den Kunden von QCT zählen Cloud Service Provider, Telekommunikationsanbieter sowie Betreiber von Public, Private und Hybrid Clouds.

Die Produktpalette besteht aus hyper-converged und software-defined Datacenter-Lösungen, Servern, Storage, Switches, integrierten Rack-Systemen sowie einem vielfältigen Ökosystem von Hardware- und Softwarepartnern. Als technologisch führendes Unternehmen deckt QCT das volle Leistungsspektrum von der Entwicklung, Produktion, Integration bis hin zum Service ab – und das alles weltweit und aus einer Hand. QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Technologie Konstruktions- und Produktionsunternehmen. www.qct.io/de-DE

Firmenkontakt
QCT – Quanta Cloud Technology
Anna Maria Strerath
Hamborner Straße 55
40472 Düsseldorf
+49 (0)2405-4083-1161
anna.strerath@qct.io
http://www.qct.io/

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Martin Uffmann
Münchener Str. 14
85748 Garching bei München
(0)89 360 363-41
martin@gcpr.net
http://www.gcpr.de/

Bildquelle: © QCT

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Drei Neue für die Initiative Cloud Services Made in Germany

Drei Neue für die Initiative Cloud Services Made in Germany

Mit den Firmen 4com, Schwarz Computer Systeme und Skyfillers haben sich drei weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

4Com GmbH & Co. KG

Das Technologieunternehmen 4Com GmbH & Co. KG, Hannover, entwickelt und betreibt seit 1994 cloudbasierte, standort- und kanalübergreifende Contact Center-Software zur ganzheitlichen Bearbeitung von Kundenkontakten in Unternehmen. 4Com ist heute in Deutschland ein führender Anbieter cloudbasierter In- und Outbound-Lösungen im Kundenservice.

Die SCHWARZ Computer Systeme GmbH im Überblick

Die SCHWARZ Computer Systeme GmbH unterstützt als IT-Systemhaus mit Sitz in Neumarkt in der Oberpfalz seit fast 30 Jahren Kunden aus der Region, deutschlandweit sowie international. Viele namhafte Firmen, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Institutionen der öffentlichen Hand bauen auf den IT-Profi aus Neumarkt.

Skyfillers – Zeitgemäße Cloud Services rund um E-Mail & Daten

Seit der Gründung 2001 ist Skyfillers auf dem Cloud- & Hosting-Markt aktiv und hilft als strategischer Partner sowohl Kunden als auch Partnern, die passende Cloud-Lösung zu finden. Das Angebot umfasst die die Bereiche E-Mail, Backup und Hosting. Dabei legen das Unternehmen einen besonderen Fokus auf die Sicherheit seiner Produkte sowie der Daten seiner Kunden.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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