Tag Archives: Cloud Computing

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Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt sechs neue Unternehmen

Blauarbeit, connectavo, knowhere, Record Evolution, Seal Systems und Tangany beteiligen sich an Cloud Computing-Intiative

Mit den Firmen Blauarbeit, connectavo, knowhere, Record Evolution, Seal Systems und Tangany haben sich sechs weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

Blauarbeit – Einfach die besten Handwerker finden

Blauarbeit ist das erste und älteste Handwerkerportal Deutschlands. Es ist in erster Linie ein klassischer Marktplatz, welcher Auftraggeber und Dienstleister zusammenbringt. Auftraggeber können kostenfrei einen Auftrag einstellen und Angebote von Dienstleistern vergleichen, um anschließend den passendsten Dienstleister zu finden.

connectavo – Der digitale Assistent für die industrielle Instandhaltung

Effiziente Instandhaltung ist ein Muss für die produzierende Industrie. Trotzdem ist die Organisation oft schlecht: Lange Excellisten, Wissen geht verloren und der Überblick fehlt. So entstehen ungeplante Stillstände und Verzögerungen. connectavo ist ein digitaler Assistent, der produzierende Unternehmen dabei hilft, die Instandhaltung im Griff zu behalten.

knowhere GmbH: Selbstlernende KI-Chatbots für die Senkung von Kosten im Online-Kundensupport

Durch den Einsatz eines KI-Chatbots der knowhere GmbH automatisieren Unternehmen ihren Kundenservice und können so die Support-Kosten nachhaltig senken. Ein KI-Chatbot bietet Kunden die Möglichkeit ihre Anliegen frei zu formulieren und diese z.B. in einem Webchat auf der Unternehmenswebsite direkt an den digitalen Assistenten zu richten.

Repods – Das Cloud Data Warehouse

Repods ist ein online Data Warehouse Service zum Verwalten und Analysieren von Datenhistorien in Data Pods, der von der Firma Record Evolution entworfen wurde. Daten können über verschiedene Schnittstellen importiert werden. IoT Devices können Daten auch direkt in einen Data Pod streamen, um sie dort für übergreifende Analysen mit anderen Data Warehouse Daten zu verwenden.

Seal Systems – Output Management und Dokumentenkonvertierung

SEAL Systems ist ein international führender Anbieter von Output Management- und Konvertierungslösungen. Mit den Produkten von SEAL Systems wird die Erzeugung, Verwaltung und Verteilung von Dokumenten und technischen Unterlagen einfacher, sicherer und effizienter.

Tangany – Blockchain Wallet as a Service

Tangany bietet eine technologische Lösung für Unternehmen, um Blockchain zu verwenden. Diese integrieren Blockchain einfach und sicher mittels unserer modernen Blockchain API in ihre Systeme. Das Produkt „Wallet as a Service“ kümmert sich fortan um die Speicherung von Private Keys in der Cloud sowie um den Blockchain Zugriff via einer stabilen Node Infrastruktur.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Statusbericht zur Cloud: Flexera veröffentlicht RightScale 2019 State of the Cloud Report

Anwender nutzen Einsparungspotentiale beim Cloud-Kostenmanagement nicht im vollen Umfang

München, 28. Februar 2019 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, gibt die Ergebnisse des RightScale 2019 State of the Cloud Reports from Flexera* bekannt. Die Umfrage unter 786 Anwendern bietet weitreichende Einblicke in die globale Cloud-Nutzung von Unternehmen. Die Zahlen belegen dabei klar: Der rasante Anstieg in der Cloud-Nutzung stellt Unternehmen vor allem bei der Kostenoptimierung und dem IT-Governance vor Herausforderungen.

Insgesamt nutzen 94% der befragten Unternehmen die Cloud, wobei 69% hybride Ansätze verfolgen und sowohl Private als auch Public Cloud einsetzen. Insbesondere große Unternehmen (84%) setzen auf eine Multi-Cloud-Strategie, wobei der Anteil von Hybrid Cloud (Kombination von Public und Private Clouds) mit 58% weiter wächst (2018: 51%). Durchschnittlich kommen rund fünf Clouds (4,9) pro Unternehmen zum Einsatz, in der auch der Großteil der Workloads durchgeführt wird – sowohl in der Public Cloud (38%) als auch in der Private Cloud (41%).

Die wichtigsten Ergebnisse des 2019 State of the Cloud Reports im Überblick:

– Die Ausgaben für die Enterprise Cloud sind beträchtlich und wachsen schnell. Im Vergleich zum Vorjahr planen Unternehmen 2019 eine Erhöhung der Ausgaben für Public Cloud um 24%. Davon verwenden 13% der Unternehmen jährlich mehr als 12 Millionen US-Dollar für Public Cloud aus. Bei der Hälfte der Unternehmen (50%) belaufen sich die Kosten pro Jahr auf mehr als 1,2 Millionen US-Dollar.

– Die Kostenoptimierung der Cloud gewinnt für Unternehmen damit oberste Priorität und wird von 64% der Befragten als wichtigste Initiative 2019 angesehen (2018: 58%). Gleichzeitig versäumen es viele Cloud-Anwender Einsparungspotential beim Cloud-Kostenmanagement optimal auszuschöpfen. So wird der Anteil an unnötigen Cloud-Ausgaben von den Befragten auf 27% Prozent geschätzt. Nach Berechnung von Flexera belaufen sich die unnötigen Mehrkosten tatsächlich auf 35%.

– Kostenoptimierung der Cloud sowie Cloud-Governance zählen mit jeweils 84% wie schon 2018 zu den größten Herausforderungen (2018: 80% bzw. 77%). Eine maßgebliche Hürde ist für 52% der Befragten das fehlende Verständnis über die Auswirkungen von Softwarelizenzen auf die Kosten von Cloud-Anwendungen. Eine weitere Herausforderung stellt die Komplexität von Lizenzvereinbarungen in der Public Cloud (42%) sowie die Einhaltung der Compliance (41%) dar.

– Um die Aufgaben zu meistern, rufen Unternehmen vermehrt sogenannte „Centers of Excellence“ mit Fokus auf Cloud Governance ins Leben. Insgesamt 66% der befragten Unternehmen verfügen bereits über ein zentrales Cloud-Team oder ein Kompetenzzentrum, weitere 21% planen ein solches zu gründen (2018: 57% bzw. 24%).

– Die Nutzung von PaaS-Diensten von Public Cloud-Anbietern ist explodiert: Serverless Computing gehört mit einem Anstieg auf 50% zum zweiten Mal in Folge zu den am meist genutzten erweiterten Cloud-Services (2018: 24-36% Verbreitung). Ganz oben steht die serverlose Datenverarbeitung mit Stream Processing Services, die im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von 20 auf 30% verzeichneten. Es folgen Machine Learning, Container-as-a-Service und IoT.

– Einen Anstieg lässt sich auch für Nutzung von Containern feststellen: Der Einsatz von Docker nimmt nach der Umfrage weiter zu, wobei die Verbreitung im Vergleich zum Vorjahr auf 57% gestiegen ist (2018: 49%). Der Einsatz der Container-Orchestrierungs-Lösung Kubernetes, das Docker nutzt, legte mit 21% die schnellste Wachstumsrate vor und stieg von 27% im Vorjahr auf 48%. Unter den Konfigurationstools nimmt Ansible mit 41% Verbreitung den ersten Platz ein, gefolgt von Chef und Puppet mit jeweils 37%.

„Mit Multi-Cloud als bevorzugte Strategie geben die meisten Unternehmen bereits über 1 Million US-Dollar pro Jahr in der Public Cloud aus. Die Kostenoptimierung in der Cloud steht für Unternehmen damit ganz oben auf der Prioritätenliste. Gleichzeitig bleibt die Cloud Governance eine der größten Herausforderungen“, erklärt Jim Ryan, CEO von Flexera. „Genau aus diesem Grund haben wir im vergangenen Jahr RightScale und Meta SaaS übernommen und das Portfolio von Flexera gezielt erweitert. Unser Ziel ist es, IT-Teams bei der Optimierung der Ausgaben für On-Premise-, Cloud- und SaaS-Lösungen zu unterstützen, damit sie wenn nötig Ressourcen umverteilen und für kritische IT-Initiativen bereitstellen können. Durch diesen strategischen Ansatz können Unternehmen die Cloud effektiv nutzen, das volle Potential ihrer Technologien ausschöpfen und ihre Geschäftsprozesse beschleunigen.“

Flexera übernahm 2018 den Multi-Cloud-Management-Anbieter RightScale sowie den US-Softwareanbieter Meta SaaS, einem führenden Entwickler von SaaS-Kosten- und Risikomanagementlösungen. Damit positionierte sich das Unternehme als führender IT-Asset-Management-Anbieter für Software, Hardware, SaaS und Cloud Services.

* Über den Report:
Die Umfrage des RightScale State of the Cloud wurde im Januar 2019 durchgeführt. Für den Bericht befragte Flexera insgesamt 786 Technologieexperten zu der Einführung von Cloud Computing in ihren Unternehmen. Zu den Teilnehmern zählen technische Führungskräfte, Manager und IT-Fachexperten aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen, darunter Technologieservices, Software, Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Bildung, Regierung und Gesundheitswesen. Die Antworten ermöglichen umfassende Einblicke in den Zustand der Cloud in der Unternehmenslandschaft von heute. Die Fehlerquote beträgt drei Prozent.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt vier neue Unternehmen

Mit den Firmen bitminder, buchhalter.pro, cloud4you und invoicefetcher® haben sich vier weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen dazu entschieden, sich an der Initiative Cloud Services Made in Germany zu beteiligen. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

bitminder: Ihr Partner für individuelle Cloud- und Server-Infrastrukturen

Bei bitminder bekommen Sie nichts „von der Stange“, sondern passgenaue und für Sie maßgeschneiderte IT-Lösungen: von vielfältigen bitminder Managed Services über komplexe Serverplattformen bis hin zur kompletten IT-Infrastruktur.

buchhalter.pro GmbH & Co. KG – Digitalisierung der Steuerberatungskanzlei

buchhalter.pro ist eine Software as a Service (SaaS) Lösung für Steuerberater, Buchhaltungsservices, selbstbuchende Mandanten und Wirtschaftsprüfer. Die innovative Software der buchhalter.pro ermöglicht Ihnen den Einstieg in das digitale Zeitalter, ohne dass Sie Gefahr laufen, die Hoheit über Ihre Kunden zu verlieren oder ihnen gar die ganze Arbeit aufzubürden.

cloud4you – Innovative Cloud- und Hostinglösungen für kleine und mittelständische Unternehmen

cloud4you bietet innovative Cloud- und Hostinglösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Diese reichen von der Bereitstellung von einfachen Produkten, wie Web- und Emailhosting, bis hin zu komplexen Serverlösungen in der Cloud. Dabei richtet sich das Angebot speziell an Unternehmen, die Wert auf eine direkte und persönliche Betreuung legen.

invoicefetcher®: Rechnungsdownload neu gedacht

invoicefetcher® ist auf den digitalen Empfang, die Abholung und die Bereitstellung von Rechnungen aus Online-Portalen spezialisiert: Vollautomatisch und gespeichert an einem zentralen Ort. Die Kunden sparen viel Zeit, die sie woanders effektiver einsetzen können.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Initiative Cloud Services Made in Germany: Neue Ausgabe der Schriftenreihe

Die Initiative Cloud Services Made in Germany hat eine neue Auflage von ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Band 1 der Reihe trägt den Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und enthält eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus eine Reihe von Anwenderberichten. Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht auf der Internet-Seite der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen) zum Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

Neu in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

– Sven Wagner, Bereichsleiter POWER Cloud, AMETRAS informatik AG
I- ngo Lange, Technischer Leiter (CTO), CRMADDON Factory GmbH
– Burghardt Garske, Geschäftsführer humbee solutions GmbH
– Michael Ablass, Gründer und CEO, root360
– Jörg Hennemann, Geschäftsführer Skyfillers
– Florian Kapuscinski, Senior Product Owner Lunchit®, SPENDIT AG
– Thomas Stein, Geschäftsführer, wnm® GmbH

Neu in Band 2 der Schriftenreihe ist ein Anwenderbericht mit dem Titel „Staffcloud – SaaS Migration in die AWS Cloud“.

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert, es macht also auch dann Sinn, sich die aktuelle Version herunterzuladen, wenn man bereits im Besitz einer älteren Ausgabe ist.

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany ist weiter hoch und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen steigt kontinuierlich an“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

In der von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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TianXi Technology und QCT schließen strategische Partnerschaft

Beide Unternehmen verstärken die Nutzung von hyper-converged Appliances im Bereich intelligenter Fertigungsprozesse und in der Finanzindustrie

Düsseldorf/Peking, 17. Januar 2019 – TianXi Technology (TianXi), Anbieter von FinTech- sowie intelligenten Fertigungslösungen, und Quanta Cloud Technology (QCT), Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Die Unterzeichnung fand im China National Convention Center Grand Hotel in Peking statt; anwesend waren Chak Lee Meng, VP & CTO von TianXi, Yilin Wang, VP von TianXi, und Mike Yang, Präsident von QCT. Die beiden Parteien vereinbarten eine strategische Zusammenarbeit zur Entwicklung innovativer Anwendungen für führende hyper-converged Appliances im Bereich der Fertigungs- und Finanzbranche. Die Unternehmen haben gemeinsam begonnen, derartige Lösungen für die Märkte in China, Südostasien und Europa zu entwickeln.

TianXi und QCT haben vereinbart, auf der Grundlage ihrer jeweiligen, sich ergänzenden Expertisen zusammenzuarbeiten. TianXi verfügt über fundiertes Know-How in den Bereichen Datenbanken, Big Data-Lösungen, Cloud Computing, Internet of Things (IoT), Finanztechnologie, Forschung und Entwicklung von Blockchain-Technologie, Entwicklung von IT-Anwendungen sowie innovative Technologieanwendungen. QCT wiederum verfügt über innovative Infrastrukturlösungen auf der Grundlage seines umfangreichen Portfolios an hyper-converged Hardware-Lösungen sowie software-defined Lösungsangeboten für Datencenter. Beide Unternehmen haben dasselbe Ziel: Unternehmen bei der Einführung von Cloud-Technologien durch reduzierte Anschaffungs- und niedrigere Wartungskosten zu unterstützen, wodurch im digitalen Zeitalter beschleunigte digitale Transformationsmöglichkeiten geschaffen werden.

Als führender Anbieter von IT-Lösungen und -Dienstleistungen ist TianXi in fünf großen Branchen tätig, nämlich in den Bereichen Fertigung, Finanzen, Government, Landwirtschaft und Kulturtourismus. Das Unternehmen betreibt eine eigene Forschung und Entwicklung von IT-Systemlösungen für IaaS, PaaS und SaaS. Die eigene Cloud-Management-Plattform des Unternehmens bietet Kunden enorme Vorteile, wie One-Click-Bereitstellung, Multi-Cloud-Support, automatisierten Betrieb und Wartung, intelligente Analysefunktionen, Skalierbarkeit und Compliance mit Sicherheitsvorschriften. Mit diesen Fähigkeiten möchte TianXi eine höhere Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt erreichen, um weiterreichende und umfassendere Branchenanforderungen zu erfüllen. So haben etwa Ende 2017 TianXi und Microsoft eine strategische Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, der zufolge TianXi die Technologien von Microsoft für Cloud Computing, Big Data, Internet of Things und Künstliche Intelligenz (KI) nutzt, um die Entwicklung und Anwendungsmöglichkeiten seiner eigenen dementsprechenden Software zu beschleunigen.

QCT hat sich innerhalb der Cloud-Landschaft als ein wichtiger „Cloud Enabler“ positioniert und strebt danach, Enterprise-Kunden Cloud-Technologien zur Verfügung zu stellen, um deren digitale Transformation zu beschleunigen. Bereits seit 2012 stellt QCT zusammen mit führenden Softwareanbietern wie VMware, Microsoft und Red Hat integrierte Hard- und Softwarelösungen für Private und Hybrid Clouds bereit, die sich auf hyper-converged Infrastrukturen und software-defined Datencenter-Lösungen konzentrieren. Zudem hat QCT in den letzten Jahren aktiv in Open-Source-Technologien im Bereich der Telekommunikation sowie in KI-Infrastrukturlösungen investiert.

„Diese Zusammenarbeit mit QCT wird mehr hochwertige hyper-converged Appliances für breitere Anwendungsfälle bieten“, erklärt Chak Lee Meng, VP & CTO von TianXi. „Gemeinsam werden wir unseren Kunden mehr integrierte Lösungen und Dienstleistungen bieten – und zwar in Form einer Reihe von TX Stack Hybrid Cloud-Systemen, einschließlich Big Data/Datenbank- und KI-Appliances. Die Anschaffungs- und Betriebskosten dieser Lösungen werden dank der integrierten Funktionen zur einfachen Installation, Bedienung und Wartung gesenkt. Wir sehen diese Zusammenarbeit als eine unserer wichtigsten strategischen Partnerschaften.“

„Seit unserer Gründung haben wir unser Know-how im Bereich IT-Infrastruktur immer weiter ausgebaut. Dabei ist es unser erklärtes Ziel, unseren Kunden im Bereich Datencenter hoch integrierte Hardware und Software zu bieten, um so die Bereitstellungszeiten zu minimieren und mögliche Integrationsprobleme zu reduzieren, die häufig durch den Einsatz von Produkten verschiedener Anbieter verursacht werden“, so Mike Yang, Präsident von QCT. „Dank unserer gemeinsamen Zielrichtung sehen wir TianXi als idealen Partner, um zusammen neue Märkte zu erschließen. Wir sind überzeugt, dass wir durch unsere enge Zusammenarbeit entscheidende Impulse bei der digitalen Transformation auf dem chinesischen Markt setzen können, um unser Geschäft dann auf Südostasien und die europäischen Märkte auszudehnen – was unser gegenseitiges Wachstum anregen und neue Meilensteine schaffen wird.“

Ein Foto von der Unterzeichnungszeremonie finden Sie unter: https://www.gcpr.de/presse-meldungen/tianxi-technology-und-qct-schliessen-strategische-partnerschaft/

Über TianXi Technology
TianXi-Technologie (Peking) Co., LTD. ist ein High-Tech-Unternehmen, das FinTech-Lösungen, intelligente Fertigungslösungen sowie IT-Lösungen und -Services anbietet. TianXi hat sich immer auf die Spitze der fortschrittlichen Technologieentwicklung konzentriert, die unsere Kunden dabei unterstützt, einen Mehrwert aus unseren High-Tech-Lösungen zu ziehen. Die TianXi-Lösung für FinTech und Smart Manufacturing setzt sich aus kundenspezifischer IT-Anwendungs- und Systementwicklung sowie dazugehöriger Technologieberatung, Datenbankentwicklung, Big-Data-Lösung, Blockchain und einer innovativen Technologieforschung zusammen.
Weitere Informationen über TianXi finden Sie unter: https://www.linkedin.com/company/txtechnologies

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology („QCT“) ist ein globaler Lösungsanbieter für Datacenter. Wir verbinden die Effizienz von Hyperscale-Hardware mit Infrastruktur-Software von namhaften Herstellern, um den An- und Herausforderungen künftiger Datacenter Generationen gerecht zu werden. Zu den Kunden von QCT zählen Cloud Service Provider, Telekommunikationsanbieter sowie Betreiber von Public, Private und Hybrid Clouds.

Die Produktpalette besteht aus hyper-converged und software-defined Datacenter-Lösungen, Servern, Storage, Switches, integrierten Rack-Systemen sowie einem vielfältigen Ökosystem von Hardware- und Softwarepartnern. Als technologisch führendes Unternehmen deckt QCT das volle Leistungsspektrum von der Entwicklung, Produktion, Integration bis hin zum Service ab – und das alles weltweit und aus einer Hand. QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Technologie Konstruktions- und Produktionsunternehmen. www.qct.io/de-DE

Firmenkontakt
QCT – Quanta Cloud Technology
Anna Maria Strerath
Hamborner Straße 55
40472 Düsseldorf
+49 (0)2405-4083-1161
anna.strerath@qct.io
http://www.qct.io/

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Bildquelle: © QCT

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Drei Neue für die Initiative Cloud Services Made in Germany

Drei Neue für die Initiative Cloud Services Made in Germany

Mit den Firmen 4com, Schwarz Computer Systeme und Skyfillers haben sich drei weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

4Com GmbH & Co. KG

Das Technologieunternehmen 4Com GmbH & Co. KG, Hannover, entwickelt und betreibt seit 1994 cloudbasierte, standort- und kanalübergreifende Contact Center-Software zur ganzheitlichen Bearbeitung von Kundenkontakten in Unternehmen. 4Com ist heute in Deutschland ein führender Anbieter cloudbasierter In- und Outbound-Lösungen im Kundenservice.

Die SCHWARZ Computer Systeme GmbH im Überblick

Die SCHWARZ Computer Systeme GmbH unterstützt als IT-Systemhaus mit Sitz in Neumarkt in der Oberpfalz seit fast 30 Jahren Kunden aus der Region, deutschlandweit sowie international. Viele namhafte Firmen, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Institutionen der öffentlichen Hand bauen auf den IT-Profi aus Neumarkt.

Skyfillers – Zeitgemäße Cloud Services rund um E-Mail & Daten

Seit der Gründung 2001 ist Skyfillers auf dem Cloud- & Hosting-Markt aktiv und hilft als strategischer Partner sowohl Kunden als auch Partnern, die passende Cloud-Lösung zu finden. Das Angebot umfasst die die Bereiche E-Mail, Backup und Hosting. Dabei legen das Unternehmen einen besonderen Fokus auf die Sicherheit seiner Produkte sowie der Daten seiner Kunden.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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all4cloud zeigt smarte IoT-Szenarien in Verbindung mit Cloud ERP

maintenance 2019 in Dortmund

all4cloud zeigt smarte IoT-Szenarien in Verbindung mit Cloud ERP

Detlef Aden: „Es bringt enorme Vorteile, wenn alle Prozesse in einer Cloud-Lösung integriert sind.“ (Bildquelle: all4cloud GmbH)

Viernheim, 18. Dezember 2018 – Zusammen sind sie stark: die Cloud-ERP-Lösung SAP Business ByDesign und die nahtlos integrierte Instandhaltungslösung eam4cloud. Welche Internet of Things(IoT) -Szenarien sich mit dieser einzigartigen Kombination eröffnen, zeigt die 100%ige Cloud Company all4cloud aus Viernheim vom 20. bis 21. Februar 2019 auf der maintenance in Dortmund, der Leitmesse für industrielle Instandhaltung. Dort wartet all4cloud in Halle 4, Stand D40 zudem mit einem Zukunfts-Check unter dem Motto „Wie vernetzt arbeitet mein Service?“ auf.

Der Zukunfts-Check soll interessierten Fachbesuchern ein klares Bild vermitteln, wie sich technische Anlagen von Kunden oder die unternehmenseigene Produktion besser mit dem Service vernetzen lassen. Die Cloud-Experten aus Viernheim wollen damit zeigen, mit welchen Mitteln mittelständische Unternehmen ihre Reaktionszeiten beschleunigen, Optimierungspotenziale ausschöpfen und aktiv werden können, bevor ein Kunde eine Störung oder einen Ausfall bemerkt.

Instandhaltung aus der Cloud mit Köpfchen
„Es bringt enorme Vorteile, wenn alle Prozesse aus sämtlichen Unternehmensbereichen in einer einzigen Lösung in der Cloud integriert sind“, erläutert Detlef Aden, IoT- und Digitalisierungsexperte bei der all4cloud GmbH in Viernheim. „Die Verantwortlichen in den Unternehmen erwarten für die Umsetzung ihrer Services neueste Technologien – zumal die Erneuerungszyklen von Produkten immer kürzer werden. In der Wartung und Instandhaltung gilt es deshalb, vorausschauend zu agieren. Das Internet of Things wird die Geschäfte und die Art und Weise, wie Unternehmen mit Partnern, Kunden und Dienstleistern kommunizieren, verändern“, weiß Aden. Nur, wer alle Prozesse der Instandhaltung in seine Unternehmensprozesse einbezieht, senkt die Kosten, vermeidet überflüssige administrative Aufgaben und erhöht die Servicequalität entscheidend.

Wer vorausschauend wartet, trumpft!
Mit der Kombination aus Sensoren und maschinellen Lern- und Analysefunktionen lassen sich die Ursachen von Problemen genau lokalisieren und unnötige Maschinenstillstände sowie Ausfälle von Anlagen und Automaten vermeiden. Ein Duo wie SAP Business ByDesign und eam4cloud für das Enterprise Asset Management ermöglicht die Automatisierung des kompletten Service-Prozesses: Von der Erstellung der Arbeitsaufträge an einen Techniker, über die Anzahl der benötigten Ersatzteile, bis zum Anstoßen des Warennachschubs sowie der damit verbundenen Bestellung und Abrechnung.

„Wenn Unternehmen den Service mit einem ERP-System verbinden, können sie erhebliche Effizienzsteigerungen verwirklichen. Zudem stoßen sie mit einem erhöhten Automatisierungsgrad die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse an“, erklärt Detlef Aden. So befähigt das Internet of Things Unternehmen beispielsweise dazu, mit Predictive-Maintenance-Services auf ganz neuen Pfaden zu wandeln. „Unsere Kunden sagen uns immer wieder, dass gerade die tiefe Integration in das ERP-System für diese Verbesserung sorgt.“

Ein einzigartiges Duo
Die Add-on-Lösung eam4cloud für SAP Business ByDesign richtet sich an Unternehmen, die Anlagen, Gebäude, Maschinen oder Fahrzeuge instand halten und Service-Dienstleister, die industrielle Instandhaltung anbieten. Alle klassischen ERP-Funktionen kommen von SAP Business ByDesign, vom Finanzwesen übers Projektmanagement bis hin zu Marketing und Vertrieb. In Kombination mit dem nahtlos integrierten Add-on profitieren Unternehmen von speziellen ERP-Prozessen und Funktionen für die Instandhaltung. Mit dem Duo SAP Business ByDesign und eam4cloud stoßen mittelständische Unternehmen in ein neues Instandhaltungszeitalter vor. Als Visitenkarte für den Kunden verdient insbesondere die Wartung Augenmerk: Diese erwarten immer kürzere Reaktionszeiten. Ausfallzeiten werden immer weniger toleriert.

Reservieren Sie sich Ihre kostenlose Eintrittskarte und rufen Sie weitere Informationen zum Messeauftritt von all4cloud hier ab: https://bit.ly/2Bb6qFe

Die all4cloud GmbH & Co. KG ist eine 100%ige Cloud-Company. Sie begleitet den Mittelstand auf dem Weg in die Zukunft. Dazu hat sich all4cloud auf die führende Cloud-ERP-Lösung von SAP spezialisiert: SAP Business ByDesign. Hierfür bietet all4cloud auch die Instandhaltungssoftware eam4cloud und die Scannerlösung scan4cloud. all4cloud ist SAP Gold-Partner sowie Master VAR (Master Value-Added Reseller) und Mitglied des SAP Extended Business Programms der SAP Deutschland SE & Co. KG sowie ausgezeichnet mit Recognized Expertise für SAP Business ByDesign. In über 70 Projekten hat der IT-Dienstleister bereits mehr als 190 Unternehmen erfolgreich in die Cloud geführt. Im Januar 2017 kürte SAP all4cloud zum erfolgreichsten SAP-Business ByDesign-Partner in der Region Mittel- und Osteuropa (MEE).

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Mit der Controlware Cloud schnell und sicher in die Zukunft

Dietzenbach, 4. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, bietet Unternehmen mit der Controlware Cloud eine innovative Komplettlösung für den Aufbau maßgeschneiderter Cloud-Umgebungen. Kunden können eine breite Auswahl von Server-, Storage- und Netzwerk-Ressourcen einfach und schnell zur individuellen Cloud-Infrastruktur kombinieren – und diese flexibel um eigene Systeme und externe Public-Clouds erweitern.

Das Thema Cloud-Computing steht ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. „IT-Abteilungen kommen heute nicht umhin, ihre On-Premises betriebene IT um Cloud-Dienste zu erweitern, wo es technisch, wirtschaftlich und aus Compliance-Gründen sinnvoll ist. Nur so bleiben sie dauerhaft wettbewerbsfähig und können flexibel auf dynamische Geschäftsprozesse reagieren“, betont Adam Hufnagel, Business Development Manager Data Center & Cloud bei Controlware. „Unsere Erfahrung zeigt aber, dass der Mittelstand die Unterstützung unserer Spezialisten gerne in Anspruch nimmt, um tragfähige Architekturen für Hybrid-Cloud-Szenarien zu entwerfen – gerade mit Blick auf die Sicherheit und Compliance der Infrastruktur. Darüber hinaus haben wir mit der Controlware Cloud jetzt eine äußerst einsteigerfreundliche, performante und sichere Plattform entwickelt, mit der diese Architekturen zügig umgesetzt und zuverlässig betrieben werden.“

Cloud-Computing für Neueinsteiger
Die Controlware Cloud ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, aus unterschiedlichsten Server-, Storage- und Netzwerkressourcen eine passgenaue Cloud-Infrastruktur zusammenzustellen. Die Plattform wird bei Bedarf als zentraler Knotenpunkt einer Multi-Cloud-Infrastruktur konfiguriert und lässt sich mit externen (Cloud-)Diensten erweitern. Ebenso ist es möglich, vorhandene On-Premises betriebene Systeme – etwa Storage-, Backup- oder Encryption-Lösungen – im Controlware Cloud-Rechenzentrum zu platzieren, um einen effizienteren und hoch sicheren Betrieb sicherzustellen. Dabei können die Kunden ihre Netzwerkinfrastrukturen in der Controlware Cloud nahezu ohne Einschränkungen frei konfigurieren, vom DNS- und DHCP-Handling bis hin zur Segmentierung. Sie profitieren durchgehend von einem hoch performanten 10-GBit/s-Backbone mit niedrigen Latenzen – CPU, RAM, Storage und alle weiteren Komponenten lassen sich bei Bedarf stufenlos und ohne Downtime skalieren.

Datenschutz ohne Kompromisse
Um einen optimalen Schutz der Daten und die lückenlose Einhaltung der DSGVO-Bestimmungen zu gewährleisten, erfolgt die physikalische Speicherung sämtlicher Daten in den hochverfügbaren, ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland. Die Daten werden dabei 3-fach redundant gespiegelt und in unterschiedlichen Verfügbarkeitszonen aufbewahrt. Durch den Einsatz von Deep-Learning-Algorithmen und moderner Überwachungs- und Wartungstechnologie erreicht die Controlware Cloud eine Verfügbarkeit von nahezu 100 Prozent.

Transparente und minutengenaue Abrechnung
Das Preismodell der Controlware Cloud ist einfach und transparent: Nur genutzte oder exklusiv reservierte Ressourcen werden minutengenau und ohne Mindestvertragslaufzeit abgerechnet. Bei der Nutzung von IPv6 entstehen keine Traffic-Kosten, bei IPv4 erst ab einem Datenvolumen von 2 Terabyte. Verbindungen innerhalb der IaaS-Umgebung sind vollständig kostenlos.

Unterstützung bei der Umsetzung
Die Controlware Cloud bietet Unternehmen den Vorteil, zeitnah von den Möglichkeiten innovativer Cloud-Technologien zu profitieren und ihre Cloud-Infrastruktur bei steigenden Anforderungen sukzessive zu erweitern. Die Controlware Experten stehen den Kunden in allen Phasen der Migration zur Seite – von der Konzeption des Next Generation Data Centers bis hin zur sicheren und transparenten Integration externer Software-as-a-Service-Anwendungen.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Fehlerquote nahe Null: binder punktet mit Lager-App scan4cloud

Cloud ERP gestützte Lagerverwaltung

Fehlerquote nahe Null: binder punktet mit Lager-App scan4cloud

Benjamin Petermann, CFO bei Binder-USA (Bildquelle: binder)

Viernheim, 04. Dezember 2018 – Seit kurzem nutzt die Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG, einer der führenden Anbieter für Rundsteckverbinder weltweit, die mobile Lager-App scan4cloud am Standort Camarillo (USA). Sie ist nahtlos in SAP Business ByDesign integriert und entlastet Lagermitarbeiter sowie Büroangestellte bei deren Arbeit. Entwickelt und eingeführt hat die Lösung die 100%ige Cloud Company all4cloud aus Viernheim. Die Lager-App vereinfacht und beschleunigt sämtliche Lagerprozesse und ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Zudem sorgt scan4cloud dafür, dass die Fehlerrate in der Lagerverwaltung heute bei nahezu null liegt. Ein überzeugendes Leistungsmerkmal, bei über 10.000 unterschiedlichen Steckverbindungen, die sich oft nur durch kleine Merkmale unterscheiden und mit bloßem Auge nur schwer zu erkennen sind.

Bei mehreren Fertigteilen, welche die Niederlassung von binder in Camarillo täglich Richtung Kunden verlassen, muss jeder Prozess reibungslos ablaufen. Die Teile sind vor allem für den Automatisierungs-, Sensor- und Medizinbereich und weisen sehr individuelle Anforderungen auf. „In diesen Wachstumsbranchen zählt für uns Schnelligkeit. Es ist daher enorm wichtig, im Lager die richtigen Teile zu identifizieren und sie möglichst schnell zu den Kunden zu bringen“, erklärt Benjamin Petermann, CFO bei Binder-USA. Möglich macht dies die mobile Lager-App scan4cloud des Viernheimer SAP-Spezialisten all4cloud, die sich durch einen direkten Draht zum Cloud ERP System SAP Business ByDesign auszeichnet.

Datenaustausch in Echtzeit
In Camarillo erhält Binder-USA derzeit durchschnittlich 60 Aufträge pro Tag. Rund 2.500 Warenlieferungen versendet das Unternehmen dort jeden Monat. Erhält einer der Lagermitarbeiter die Order, Ware für einen Kunden zu kommissionieren, nimmt alles ziemlich schnell und einfach seinen Lauf: Den Lieferschein bekommt er direkt auf sein Smartphone geschickt, vom Kundenservice erstellt. Damit hat er bereits alles, was er für die Kommissionierung benötigt. Mit der Lager-App scan4cloud auf dem Smartphone geht es auf den Weg zum Lagerplatz der angefragten Ware. Nachdem er diese „aufgenommen“ hat, meldet er dies via „Take-Button“ der App und damit in Echtzeit an SAP Business ByDesign, wo die Ware automatisch als Entnahme verbucht wird. Produktnummer, Menge und Lagerbereich werden ebenfalls automatisiert übernommen.

Das Gleiche spielt sich beim Wareneingang ab. In diesem Fall wird die Ware als Bestand verbucht. Falls die Lagerfläche in SAP Business ByDesign bereits gepflegt wurde, wird dem Lagermitarbeiter sogar der Weg dorthin gewiesen. Andernfalls kann er selbst bestimmen, wo er die eingehende Ware im Lager ablegt. Dazu scannt er mittels Lager-App den von ihm gewählten Lagerplatz ein und übermittelt diesen an SAP Business ByDesign. Alle Prozesse funktionieren dabei sowohl online als auch offline. Haben die Mitarbeiter im Lager mal kein Netz, werden die Daten synchronisiert, sobald die Internet-Verbindung wieder besteht.

Voll integriert, zuverlässig und perfekt
Binder-USA profitiert von der komplett integrierten Cloud-Lösung. Manuelle Datenübertragungen gibt es nicht mehr. Die heutige Lösung arbeitet voll integriert und alle Daten sind in der Cloud einsehbar. Sämtliche Prozesse sind transparent und lassen sich in Echtzeit verfolgen. Jeder Mitarbeiter wird gezielt durch den Prozess geführt, kennt den Status und weiß immer, wann welche Schritte folgen. Das spart Zeit. Darüber hinaus ist das Identifizieren der richtigen Ware mit dem Scanner-gestützten Prozess der mobilen Lager-App nun entscheidend erleichtert. Das sorgt dafür, dass durch scan4cloud die Fehlerrate in der Lagerverwaltung gegen null geht. Ein Ergebnis, das alles andere als selbstverständlich ist, hält Binder-USA doch über 10.000 Artikel vor, die sich oft nur durch geringe Spezifikationen unterscheiden, die mit bloßem Auge nur sehr schwer zu erkennen sind: „Mit scan4cloud haben wir nicht nur eine perfekt passende Lösung für uns gefunden, mit der wir sehr zufrieden sind. Sie hat unsere Erwartungen sogar übertroffen“, sagt Petermann.

Die Lösung wächst mit neuen Anforderungen.
Besonders ausgeprägt war in diesem Projekt das Co-Development zwischen binder und all4cloud. Die Weiterentwicklung der Cloud ERP Lösung verlief partnerschaftlich und auf Augenhöhe. So absolvierte das Unternehmen gemeinsam mit den SAP-Beratern von all4cloud zahlreiche Tests, um auszuloten an welchen Stellen die Standardsoftware an individuelle Anforderungen angepasst werden musste. Die Testmannschaft stieß beispielweise darauf, dass die Barcodes bei binder Leerzeichen haben, die Materialnummern sich in SAP Business ByDesign allerdings nur mit Bindestrichen erkennen lassen. Damit der Scanner die Leerzeichen auf den Barcodes durch Bindestriche ersetzt, hat das Projektteam kurzerhand eine Logik programmiert und die Lösung damit erweitert. „Die Experten von all4cloud waren stets am Ball und haben unsere Anforderungen komplett erfüllt. Wir würden alles wieder genauso machen“, lobt Projektleiterin Maru Vera Putz das vorbildliche Co-Development, von dem künftige Anwender ebenso profitieren werden.

Deshalb spielt man bei binder mit dem Gedanken, die Lager-App auch in weiteren Niederlassungen einzusetzen. Die übrigen Standorte sind etwas kleiner als der in Camarillo und kennen den Scanner-gestützten Prozess bisher nicht. „Wenn wir mittelfristig weiter wachsen, wird auch hier der Einsatz von scan4cloud einen Mehrwert bieten“, dessen sind sich Petermann und Vera Putz sicher. Mit all4cloud weiß binder dann nicht nur den Anbieter einer leistungsfähigen Lager-App an seiner Seite, sondern auch einen ausgewiesenen SAP Business ByDesign Experten.

Die Pressemitteilung finden Sie auch Im Pressebereich unter
https://www.all4cloud.de/cloud-erp-gestuetzte-lagerverwaltung-binder-usa/

Die all4cloud GmbH & Co. KG ist eine 100%ige Cloud-Company. Sie begleitet den Mittelstand auf dem Weg in die Zukunft. Dazu hat sich all4cloud auf die führende Cloud-ERP-Lösung von SAP spezialisiert: SAP Business ByDesign. Hierfür bietet all4cloud auch die Instandhaltungssoftware eam4cloud und die Scannerlösung scan4cloud. all4cloud ist SAP Gold-Partner sowie Master VAR (Master Value-Added Reseller) und Mitglied des SAP Extended Business Programms der SAP Deutschland SE & Co. KG sowie ausgezeichnet mit Recognized Expertise für SAP Business ByDesign. In über 70 Projekten hat der IT-Dienstleister bereits mehr als 190 Unternehmen erfolgreich in die Cloud geführt. Im Januar 2017 kürte SAP all4cloud zum erfolgreichsten SAP-Business ByDesign-Partner in der Region Mittel- und Osteuropa (MEE).

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eperi steht erneut für „IT Security made in Germany“

TeleTrust-Zeichen des Bundesverbandes IT-Sicherheit auch für 2019 erteilt

eperi steht erneut für "IT Security made in Germany"

Elmar Eperiesi-Beck, Geschäftsführer und Gründer der eperi GmbH

Die Produkte der eperi GmbH sind auch im kommenden Jahr „IT Security made in Germany“. Der Bundesverband IT-Sicherheit – TeleTrusT – hat das renommierte Zeichen erneut erteilt, nachdem das südhessische IT-Security-Unternehmen auch in diesem Jahr alle Kriterien erfüllt hat. Elementarer Punkt für die Vergabe des Zeichens ist, dass sich Hauptsitz sowie Software-Forschung und -Entwicklung in Deutschland befinden müssen. Darüber hinaus ist das TeleTrust-Zeichen aber vor allem eine Honorierung für die Cloud-Data-Protection-Lösungen von eperi.

Ein weiteres wichtiges Kriterium für das TeleTrust-Zeichen ist die Vorgabe, dass die Sicherheitslösung keine versteckten Zugänge, sogenannte „Backdoors“ haben darf. Unter Backdoor versteht man eine alternative Zugangsmethode zu Hard- oder Software-Produkten, die bewusst implementiert wurden, um Herstellern den Zugriff zu Service- oder Reparaturzwecken zu ermöglichen. Aber auch Geheimdienste bedienen sich dieser Hintertüren und so nutzen besonders amerikanische Softwarehersteller vielfach Backdoors, um NSA, FBI oder CIA den Zugang zu den Informationen ihrer Nutzer zu gewähren. Dazu zählen auch die in Europa durch die EU-DSGVO besonders geschützten personenbezogenen Daten. Die CDP- (Cloud Data Protection) Lösungen von eperi haben generell keine Backdoors, weder Hersteller noch Geheimdienste können damit unerlaubt auf sensible Daten zugreifen.

Elmar Eperiesi-Beck, Geschäftsführer und Gründer der eperi GmbH, die bereits seit 2007 TeleTrust-Mitglied ist: „Wir sind stolz, dass wir die Kriterien jetzt schon seit elf Jahren in Folge erfüllen – das ist einer der Bausteine unseres Unternehmenserfolges“.

Die eperi GmbH verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Datenschutz. Die CDP-Lösungen zeichnen sich dadurch aus, dass Unternehmen mit ihrer Hilfe kritische Daten in Cloud-Anwendungen wie Office 365 und Salesforce zusätzlich schützen können. Die Verschlüsselung der sensiblen Daten bietet ein maximales Maß an Sicherheit und hilft, die gesetzlichen Anforderungen der EU-DSGVO zu erfüllen. Sensible Informationen und personenbezogene Daten werden noch im Unternehmen verschlüsselt und erst dann in der Cloud-Anwendung gespeichert. Im Falle eines Datenverstoßes können Angreifer nur für sie unbrauchbare Daten erbeuten, da die zum Ver- und Entschlüsseln nötigen kryptografischen Schlüssel allein beim Kunden liegen, der autonom entscheidet, wer Zugriff auf die Daten erhält.

Über eperi
Die eperi GmbH ist ein führender Anbieter von Cloud Data Protection-Lösungen mit 15 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Datenverschlüsselung für Web- und SaaS-Anwendungen wie Office 365 und Salesforce. Mehrere hundert Kunden vertrauen bereits auf eperi. Die eperi Lösungen tragen dazu bei, dass interne und externe Datenschutz- und Compliance-Anforderungen an zentraler Stelle durchgesetzt werden und Kunden als Cloud-Nutzer die alleinige Kontrolle über alle Datenschutz-Prozesse behalten.
www.eperi.com

Über TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V.
Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) ist ein Kompetenznetzwerk, das in- und ausländische Mitglieder aus Industrie, Verwaltung, Beratung und Wissenschaft sowie thematisch verwandte Partnerorganisationen umfasst. Durch die breit gefächerte Mitgliederschaft und die Partnerorganisationen verkörpert TeleTrusT den größten Kompetenzverbund für IT-Sicherheit in Deutschland und Europa. Hauptsitz des Verbandes ist Berlin.

Über eperi
Die eperi GmbH ist ein führender Anbieter von Cloud Data Protection-Lösungen mit 15 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Datenverschlüsselung für Web- und SaaS-Anwendungen wie Office 365 und Salesforce. Mehrere hundert Kunden vertrauen bereits auf eperi. Die eperi Lösungen tragen dazu bei, dass interne und externe Datenschutz- und Compliance-Anforderungen an zentraler Stelle durchgesetzt werden und Kunden als Cloud-Nutzer die alleinige Kontrolle über alle Datenschutz-Prozesse behalten.
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