Tag Archives: Cloud Computing

Pressemitteilungen

German Edge Cloud zeigt: Edge Computing als Schlüsseltechnologie für die smarte Fabrik

Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Daten in Echtzeit als unabdingbare Basis für I4.0-Technologien und neue Geschäftsmodelle

Eschborn/Frankfurt, 13. September 2019 – Die zunehmende Digitalisierung der Fabriken bringt eine wesentliche Entwicklung mit sich: Die Transformation vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister. Die täglich in den Fabriken entstehenden Datenmengen sind die Basis für neue Wertschöpfungsmodelle – vorausgesetzt, die Daten werden zeit- und ortsnah erfasst, gespeichert, verarbeitet und intelligent ausgewertet. Denn minimale Latenzzeiten sind für die Umsetzung vieler Industrie 4.0-Anwendungen – wie zum Beispiel die echtzeitfähige und datensouveräne industrielle KI – unabdingbar. Der Schlüssel zur schnellen Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Daten ist Edge Computing.

Beim Edge Computing wird die Verarbeitung der Datenmengen an den Rand (Edge) des Netzwerks verlagert. Die Datenverarbeitung findet somit möglichst nah am Entstehungsort statt, was die Verfügbarkeit von Daten in nahezu Echtzeit ermöglicht. Somit werden Übertragungszeiten und Antwortzeiten bis auf ein Minimum reduziert, wodurch eine sehr schnelle Prozessierung der Daten möglich ist. Sie müssen keine weiten Strecken zu zentralen Rechenzentren oder Cloud-Data-Centern zurücklegen.

„Die minimalen Latenzzeiten bilden die Voraussetzung für neue Technologien wie Virtual/Augmented-Assistenzsysteme oder industrielle Analytics- und KI-Anwendungen. Unternehmen können Prozesse automatisieren und Engpässe erkennen, bevor sie entstehen. Daraus ergeben sich Kostenvorteile sowie neue Daten- und Service-basierte Geschäftsmodelle. Edge Computing gilt bereits als unerlässliche Kerntechnologie für IoT- und Industrie 4.0-Anwendungen sowie autonomes Fahren, erklärt Dr. Sebastian Ritz, CEO der German Edge Cloud (GEC).

Edge Computing vs Cloud Computing: Zentraler Vorteil Datensouveränität
Edge Computing knüpft als dezentrale Netzarchitektur dort an, wo Latenzzeiten und Datenvolumen der Cloud-Dienste nicht mehr ausreichen. Im Gegensatz zum Cloud Computing handelt es sich dabei um eine Cloud in Form einer „Box“ vor Ort. Das Rechenzentrum steht direkt in der Produktions- bzw. Werkshalle. Alle gesammelten Daten bleiben dort, der Anwender behält die volle Kontrolle und entscheidet selbst, ob er die verarbeiteten Daten an andere Clouds oder Supply-Chain-Partner übermittelt.

Die Notwendigkeit der Datensouveränität unterstreicht auch Dr. Sebastian Ritz anhand einer Aufgabe, der aktuell die Automobilzulieferer gegenüberstehen: „Die Automobilhersteller wie BMW und VW bauen derzeit digitale Produktionsplattformen auf Basis globaler Public Cloud-Anbieter wie Amazon und Microsoft auf. Zulieferer müssen daher ihre Daten entsprechend aufbereiten, wollen aber gleichzeitig ihr Know-how schützen. Daher empfiehlt sich der Einsatz einer datensouveränen, offenen Edge-Plattform.“

Schneller und einfacher Zugang zur Nutzung von Industrie-Daten
Die German Edge Cloud stellt Kunden und Partnern private Edge-Cloud-Infrastrukturen (IaaS), Plattformen für Datenanalyse (PaaS) und industriespezifische KI-Anwendungen (SaaS) in einer fertigen Industrial Edge Cloud Appliance zur Verfügung – inklusive vollumfänglichem Service. Die Lösung beinhaltet eine komplette On Premise Edge-Infrastruktur – d.h. Rechenzentrum-Appliance mit IT-Hardware – sowie eine fertig vorbereitete industrielle Edge Cloud-Plattform und die gewünschten industriellen IoT-Anwendungen. Alles wird inklusive komplettem Service (as a Service) angeboten. GEC stellt die Edge Cloud vor Ort, auf dem Shop-Floor oder near Shop-Floor bereit.

„Wir möchten jedem Unternehmen den schnellen, einfachen und gesamtheitlichen Zugang zu wertvollen Industrie-Daten und deren Nutzung ermöglichen. Dies ist – einhergehend mit der vollen Datenkontrolle beim Kunden, der offenen Plattform-Architektur und der Einbeziehung von IIoT-Lösungen von Partnern auf der Plattform – die intelligente Antwort auf die steigende Komplexität in der Verarbeitung von Produktionsdaten“, fasst Dr. Sebastian Ritz zusammen. „Dazu werden wir Vertretern der Industrie und der Presse am 10. Oktober ein neues Produkt vorstellen, eine Industrial Edge Cloud Appliance, die wir gemeinsam mit bekannten deutschen Industrie-Partnern und der Fraunhofer Gesellschaft auf den Markt bringen“, ergänzt Ritz.

Die German Edge Cloud ist ein Unternehmen, das zur Friedhelm Loh Group gehört und die erste KI-Edge-Cloud für echtzeitfähige industrielle Anwendungsfälle entwickelt hat. Das Unternehmen bietet im Verbund mit dem Schwesterunternehmen Innovo Cloud sowie IIoT-Partnern wie IoTOS GmbH und zusammen mit der Fraunhofer Gesellschaft KI-enabled Managed Manufacturing Edge-Lösungen für die Fertigungsindustrie an.

Weitere Informationen unter www.gec.io und www.friedhelm-loh-group.com

Firmenkontakt
German Edge Cloud GmbH & Co. KG
André Theilig
Düsseldorferstr. 40a
65760 Eschborn
+49 69 24747180
Andre.theilig@gec.io
http://www.gec.io

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Claranet holt Linux-Spezialist Jan Kleinert an Bord

Frankfurt am Main, 05. September 2019: Der Managed Service Provider Claranet verstärkt sein Team im Bereich Produktmanagement und Produktentwicklung. Seit dem 1. September verantwortet Jan Kleinert als Portfolio Manager insbesondere das Monitoring des Product Lifecycle und die Weiterentwicklung der Managed Cloud Services. Kleinert kommt von der Open-Source-Zeitschrift Linux-Magazin zu Claranet, die er seit Ende 2000 als Chefredakteur führte.

„Beim Linux-Magazin haben wir beobachtet und begleitet, dass sich Cloud Computing zum kommerziell wichtigsten Anwendungsfall für Linux und freie Software-Stacks entwickelt hat“, sagt Kleinert. „Hier sehe ich nicht nur die Zukunft für Linux, sondern die für weite Teile der IT. Für meinen Wechsel habe ich nach einer Firma mit innovativen Produkten gesucht, die bei neuen Entwicklungen wie DevOps und Container vorangeht. Bei Claranet bin ich fündig geworden.“

Olaf Fischer, Geschäftsführer der Claranet GmbH, ergänzt: „Qualifizierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören für Claranet zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Unsere ausgezeichnete Position im Bereich Managed Cloud Hosting ist ein Beleg für die Exzellenz unseres Teams. Wir freuen uns somit sehr, Herrn Kleinert bei Claranet zu begrüßen.“ Claranet beabsichtigt darüber hinaus, in den kommenden Monaten den Bereich rund um DevOps- und Container-Entwickler und -Admins auszubauen.
Weitere Informationen über Claranet sind verfügbar unter www.claranet.de

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2.200 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Kunden wie Airbus, Aktion Mensch, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, E-Commerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen. Claranet wurde in Gartners „Magic Quadrant 2019“ für „Data Centre Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services, Europe“ zum zweiten Mal in Folge positioniert. Dies schließt an die Positionierung des Unternehmens als ein „Leader“ in Gartners Magic Quadrant für „Managed Hybrid Cloud Hosting“ in Europa in fünf aufeinanderfolgenden Jahren von 2013 bis 2017 an. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

Firmenkontakt
Claranet GmbH
Ingo Rill
Hanauer Landstr. 196
60314 Frankfurt
+49 (0)69-408018 215
info@claranet.de
https://www.claranet.de

Pressekontakt
Claranet GmbH
Ingo Rill
Hanauer Landstr. 196
60314 Frankfurt
+49 (0)69-408018 215
presse@de.clara.net
https://www.claranet.de

Bildquelle: @ Claranet

Pressemitteilungen

gridscale macht Cloud Computing einfach und sicher

Der Cloud Provider bietet modernstes IaaS und PaaS nach deutschen Sicherheitsstandards

gridscale im Interview: Was uns besonders macht, wem wir was bieten und worauf sich unsere Kunden verlassen können

Was bietet gridscale als Cloud-Computing-Provider genau?
Nicola: Wir hatten von Anfang an den Wunsch, uns in hochwertigen Services aufzustellen, statt nur in reinem IaaS. gridscale bietet darum eine Vielzahl von weiterführenden Optionen und Problemlösungen: Services im Bereich der Datenbanken, der Container-Orchestrierung, rund um AI bzw. Machine-Learning-APIs sowie auch Big-Data-Anwendungen, Analytics und so weiter.

Was ist dabei das Besondere an gridscale?
Henrik: Einer der USPs von gridscale ist, dass wir komplexe Technologie auf verständlichem Wege zu dem bringen, der sie nutzen möchte. Wir stellen unseren Kunden IT-Infrastruktur und -Services auf höchstem Niveau zur Verfügung – und zwar so, dass sie diese ohne großes IT-Know-how nutzen können. Das machen wir, indem gridscale diese Technologien deutlich einfacher und weit stärker automatisiert auf den Einsatz vorbereitet als es typische Hyperscaler wie z.B. Amazon Web Services tun – und auch viel stärker integriert anbietet: Zum einen durch die Architektur unserer Services und zum anderen durch die Gestaltung unserer GUI-Elemente – also wie wir den Benutzer durch die Elemente führen, an welcher Stelle wir etwas erklären oder wie wir bestimmte Sachen visualisieren. Unsere Kunden müssen sich also nicht selbst damit auseinandersetzen, wie sie eine Datenbank managen, Backups machen, Auto-Scaling ermöglichen oder zahlreiche weitere Anforderungen lösen. Dieses Angebot ist insbesondere für Systemhäuser oder Agenturen perfekt, aber auch Direktkunden lieben unseren Weg, Dinge leicht zu machen. Komplexe Dienste wie Datenbanken, Infrastruktur-Services, Objekt-Storages und so weiter werden mit gridscale für jeden Anwender gleichermaßen verfügbar.

Gibt es für gridscale Kunden noch andere Unterschiede, die euch von den Hyperscalern abgrenzen?
Henrik: Der IT-Infrastruktur-Markt entwickelt sich ja immer weiter in Richtung Services im Sinne von hochwertigen APIs. Dieses Service-Angebot wird fast ausschließlich von den großen Hyperscalern angeboten. Dabei werden viele Anbieter, die so etwas nicht selbst entwickeln können, im Laufe der Zeit vom Markt verdrängt. Im Gegensatz dazu stellen wir unseren Kunden modernste Technologien so zur Verfügung, damit sie die dann wieder ihren Kunden anbieten können. Das heißt also: Klassische Systemhäuser oder Agenturen, die Endkunden aus dem Mittelstand beraten und in der Entwicklung der eigenen IT-Strategie begleiten, können das gridscale-Angebot als Reseller nutzen und als White-Label-Lösungen an ihre Kunden weitergeben. Anders als die klassischen Hyperscaler lässt gridscale Anbieter also aktiv in der Leistungs- und in der Wertschöpfungskette bestehen. Die Umsatzströme für unsere Hyperscale-Technologien fließen also durch unsere Partner hindurch anstatt an ihnen vorbei und wir halten uns mit unserer Marke beim Endkunden sehr zurück.

gridscale stellt also Systemhäusern Cloud-Computing als White-Label-Lösung für deren Kunden zur Verfügung?
Nicola: Genau! Ansonsten könnten sie solche Angebote nur vermitteln. Zum Beispiel ein Angebot wie Microsoft Azure: Das Systemhaus kann seine Kunden dabei zwar begleiten, um auf der Microsoft Plattform erfolgreich zu werden, die eigene Kundenbeziehung geht mittelfristig jedoch verloren. Dafür gibt es tausende Beispiele, bei denen Systemhäuser oder Integratoren dann eines Tages erfahren, dass der Microsoft-Sales die eigenen Kunden plötzlich direkt anspricht und mit ihnen Geschäfte macht. Wir erlauben und ermöglichen dagegen, dass ein Systemhaus sich unsere hoch komplexen Technologien zu eigen macht und daraus selbst ein entsprechendes Cloud-Computing-Angebot aufbaut, das technologisch allen Anforderungsprofilen seiner Kunden gerecht wird. So kann das Systemhaus mit den White-Label-Reseller-Lösungen von gridscale weiterhin in der Wertschöpfungskette enthalten bleiben.

Was wäre denn ein Beispiel für eine White-Label-Lösung im Service-Bereich, die gridscale Systemhäusern bietet?
Henrik: Nehmen wir mal als Beispiel die Firma Kärcher. Viele kennen Kärcher aus dem B2C-Markt bzw. aus dem Baumarkt. Jedoch ist Kärcher einer der größten und stärksten B2B Anbieter für den Reinigungsmarkt. Kärcher wollte nun für ihre Maschinen ein digitales Device-Management erschaffen, um Wartungen zu optimieren, Verbräuche zu erfassen oder einfach nur den Standort einer Reinigungsmaschine zu kennen. Dafür müsste jetzt das Systemhaus, das Kärcher betreut, einen IoT-Baukasten aus verschiedenen Modulen bieten können: Sicherheit, Netzwerkzugang, Mobilfunk, Infrastruktur, Analytics-Systeme und so weiter. In der Regel kann das ein klassisches Systemhaus aber eben nicht selbst – da kommen Hyperscaler ins Spiel und erlauben Kärcher mit einem großen Baukasten diese Wertschöpfung zu erstellen. Das Systemhaus, welches Kärcher möglicherweise betreut, verschwindet jetzt aber aus der Wertschöpfungskette – vielmehr wird der Deal und die Implementierung dann direkt zwischen dem Hyperscaler und Kärcher realisiert. In der Zusammenarbeit mit gridscale würde das Systemhaus aber einfach selber zu einem Hyperscaler werden und auf Basis der gridscale-Technologie die zentralen Module des IoT-Stacks, Datenbanken, Administrationswerkzeuge usw. anbieten. Das Systemhaus könnte die Kombination all dieser Module als White-Label-Lösung bieten, in die sich Kärcher einloggen kann ohne zu sehen, dass gridscale dahinter steht.

Könnte der Reseller das auch mit einem Legacy Hosting oder Hyperscaler umsetzen?
Henrik: Mit einem Legacy Hoster ist das unwahrscheinlich. Und auch mit einem klassischen Hyperscaler bräuchte das Systemhaus viel mehr eigene IT-Expertise. Genau da liegt der Vorteil von gridscale: Wir haben die innovativen Technologien – und machen sie einfach zugänglich.

Ist gridscale mit diesem Angebot dann teurer als die Hyperscaler?
Henrik: Nein, gegenüber den Hyperscalern liegen wir bei 50 bis 60 Prozent des Preis-Leistungs-Verhältnisses – also deutlich günstiger. Das ist uns anderem möglich, weil schon der hohe Automatisierungsgrad in unserem Rechenzentrum eine hohe Kostenersparnis bringt, die wir an unsere Partner und Kunden weitergeben. Und letztlich werden bei gridscale immer nur die tatsächlich verwendeten Ressourcen minutengenau abgerechnet. Wir bieten also das heute womöglich flexibelste „Pay-as-you-go-Modell“ des Cloud-Marktes.

Auf welchen Support können sich gridscale Kunden dabei verlassen?
Henrik: Systemhäusern und ähnlichen Anbietern bieten wir ein Service-Abkommen, da wird Unterstützung sowohl im Vertriebsprozess als auch im Betriebsprozess gewährleistet. Auch das ist eine Auszeichnung gegenüber dem Angebot der Hyperscaler. Natürlich unterstützen wir unsere Partner auch in deren Kundensupport. Die Anfragen gehen dann aber nicht direkt an uns, weil die Endkunden ja oft gar nicht wissen, dass wir als Betreiber hinter dem Systemhaus sitzen. Im Direktkundengeschäft stellen wir in erster Linie unsere Tools zur Verfügung, mit denen der Kunde im Self-Service-Bereich tätig ist und seine Probleme selbst löst – wir beschränken den Support-Service dann auf Störungen auf unserer Plattform. Es gibt aber auch Managed-Service-Angebote, bei denen wir in die vertriebliche Verantwortung der Plattform unseres Kunden eintreten. Das heißt dann: Wir übernehmen den Rundum-Betrieb von Aufbau, Betreuung, Wartung und Monitoring bis Datensicherung der kompletten Plattform unseres Kunden. Auch da grenzen wir uns stark von unseren Wettbewerbern ab, die solche Angebote nicht im Portfolio haben. Wir halten dieses Angebot allerdings für außerordentlich wirtschaftlich und wichtig, da wir mit unseren Services und unserer langjährigen Erfahrung im Betrieb komplexer Infrastrukturen einen erheblichen Beitrag zu einer deutlichen Kostenersparnis bei höherer Servicequalität leisten können. Außerdem nehmen wir unsere Partner und Kunden auch schon einmal an die Hand, wenn sie das erste Mal den Schritt in flexible Infrastrukturen machen und transferieren dann Wissen und Best-Practices zu unseren Partnern und Kunden, damit diese weniger abhängig von uns sind.

Außer für Systemhäuser und Co bietet gridscale also auch Lösungen für Direktkunden. Für wen ist das attraktiv und mit welchen Anforderung kommen die zu Euch?
Nicola: Generell ist gridscale für alle Unternehmen oder Projektträger attraktiv, die sich nicht selbst mit den komplexen IT-Services befassen wollen oder können. Sie profitieren dann selbst davon, wie wir die Komplexität reduzieren und anwendungsgerecht an sie als den Anwender heranbringen. Zum Beispiel ein IT-Projektleiter oder ein Entwickler: Deren Anliegen ist es, ihr anstehendes Projekt möglichst effektiv bei höchster Qualität auf den Weg zu bringen. Und genau da unterstützen wir sie mit unserer Technologie und den Services. IT-Administratoren müssen ihre Umgebungen nicht selbst aufbauen – die hohe Automatisierung erleichtert ihre Arbeit und es funktioniert einfach. Entwicklern sind die technischen Features wichtig. Deshalb liegt uns eine bedarfsgerechte Entwicklung am Herzen. Sie ist ein unverrückbares Paradigma unserer Produktentwicklung, ein wichtiger Baustein unseres Erfolgs – wie unsere Kunden uns immer wieder bestätigen.

Ist gridscale auch im Bereich Website-Hosting ein attraktiver Anbieter?
Nicola: Für kleinere nicht so kritische Websites gibt es sicher andere Anbieter. Wenn es aber um eine große Website geht, bei der eine leistungsstarke Performance bei sicherer Verfügbarkeit wichtig ist, dann braucht und erwartet das Unternehmen schon eindeutig die Qualität der Infrastruktur wie wir sie bieten. Da wollen und müssen sich Kunden dann auch auf hundertprozentige Verfügbarkeit und Stabilität verlassen – die bietet gridscale zum Beispiel mit unserer Zero-Downtime-Architektur. Aufgrund dieser Architektur von gridscale nehmen wir beispielsweise das Thema „Ausfallzeiten und Schaden durch Nichtverfügbarkeit“ komplett aus der Gleichung heraus. Insbesondere E-Commerce-Anbieter sehen sich regelmäßig mit erheblichen Umsatzverlusten konfrontiert, wenn die Technologie mal streikt.

Die stabile Verfügbarkeit ist bei gridscale also gegeben. Sind solche Verfügbarkeiten auch skalierbar?
Nicola: Flexible Skalierbarkeit ist natürlich für viele Web-Angebote sehr wichtig. gridscale bietet da verschiedene Möglichkeiten: Bei den Plattform-Services ist es so, dass sie sich komplett automatisch skalieren. Im Bereich IaaS können unsere Kunden flexibel punktgenau dann nach oben skalieren, wenn sie die Ressourcen bei Lastspitzen brauchen: Zum Beispiel, wenn ein E-Commerce-Kunde durch eine Marketing-Aktion, z.B. TV-Spots, temporär viel höheren Traffic als gewöhnlich generiert. Wichtig ist aber auch umgekehrt, dass er jederzeit wieder herunterskalieren kann. Denn dank Pay-as-you-go-Abrechnung senken sich die Verbrauchskosten sofort wieder – unsere Kunden können höhere Kapazitäten also sicher und gleichzeitig kosteneffizient nutzen.

Im Cloud Computing ist auch Sicherheit ein sensibles und wichtiges Thema. Was bietet und garantiert gridscale im Sicherheitsbereich?
Henrik: Wir tun dazu alles, was technisch möglich ist. Sicherheit hat ja mehrere Aspekte. Wir legen großen Wert auf die physische Sicherheit. Dies untermauern wir, indem wir für den Betrieb unserer eigenen Hardware auf Premium-Rechenzentren oder Hochsicherheitsrechenzentren setzen: gridscale arbeitet in Deutschland beispielsweise mit den deutschen Rechenzentrums-Anbietern interxion und e-shelter zusammen. Deren Rechenzentren verfügen über ein mindestens fünfstufiges physisches Sicherheitskonzept und werden rund um die Uhr von Sicherheitspersonal überwacht. Sicherheit muss man natürlich auch aus dem Aspekt der Datensicherheit betrachten: Hier legen wir Wert auf mehrere Redundanzen im Datenspeichersystem und einen hohen Automatisierungsgrad. Auch im Bereich der Datenverschlüsselung, sogenannter „Encryption at rest“ bietet gridscale höchste Sicherheit.

Im Cloud Computing ist Sicherheit ein sensibles und wichtiges Thema. Was bietet und garantiert gridscale im Sicherheitsbereich? Ist auch deutscher Datenschutz ein Sicherheitsaspekt bei gridscale?
Henrik: Ja, unser gesamtes Angebot wurde mit Blick auf den strengen deutschen Datenschutz entwickelt – und der hat immerhin die weltweit strengsten Datenschutzbestimmungen. gridscale ist zudem eine eigenständige deutsche GmbH, ohne Verbindung zu einer ausländischen Muttergesellschaft. Darum unterliegen wir ausschließlich dem deutschen Rechtsraum. Für unsere Kunden heißt das, dass ausländischen Geheimdiensten der Zugriff auf ihre gespeicherten Daten nur nach den in Deutschland geltenden Normen und rechtlichen Vorschriften möglich ist.

IT-Technologien folgen ständig neuen Trends. Kann gridscale da mithalten?
Henrik: Überall, wo wir glauben, dass wir unseren Kunden helfen können, bestimmte Technologien einzusetzen und einzuführen, werden wir das tun! Dazu hat gridscale in Forschung und Entwicklung, aber auch in der Innovationskraft die nötige Power. Ganz aktuell arbeiten wir an einer gemanagten Kubernetes Plattform, die moderne Applikationsarchitekturen durch Container-Visualisierung und Micro-Services unterstützen wird. Wir haben verstanden, dass unseren Kunden ein Kubernetes-Angebot sehr wichtig ist und es ist in den letzten Wochen zu einem nachgefragten Thema geworden. Diesem Wunsch unserer Kunden und des Marktes folgen wir natürlich und stellen in Kürze ein entsprechendes Produkt bereit. Bei größeren Produkt-Bausteinen binden wir meistens unsere Kunden in den Entwicklungsprozess ein und stellen sehr früh schon die grafischen Elemente, die technischen Beschreibungen oder einen kleinen Lab-Betrieb zur Verfügung, um sicherzustellen, dass wir nicht an den Anforderungen vorbei entwickeln.

gridscale macht komplexe Cloud-Technologie einfach und schnell über die innovative IaaS- und PaaS-Cloud-Plattform verfügbar. Wir sind für unsere Anwender erfahrener Sparringspartner, der ihre Ziele versteht – und sie mit hochmodernen Services begleitet.

Kontakt
gridscale GmbH
Hamed Farhadian
Oskar-Jäger-Straße 173
50825 Köln
0221 99992600
team@gridscale.io
https://gridscale.io

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Initiative Cloud Services Made in Germany: Juli-Update der Schriftenreihe verfügbar

Die Initiative Cloud Services Made in Germany hat Ende Juli 2019 turnusmäßig ihre Schriftenreihe aktualisiert. Band 1 der Reihe trägt den Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und enthält eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus einer Reihe von Anwenderberichten. Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht auf der Internet-Seite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

Neu in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

+ Peter Jegutzki, Geschäftsführer AZOWO
+ Dennis Sturm, Leiter Marketing, daypaio
+ Ferdinand Seulen, Vorstandsvorsitzender, Portal United (Blauarbeit)

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert. Es macht also Sinn, sich die neueste Ausgabe von Band 1 der Schriftenreihe herunterzuladen, selbst wenn man bereits in Besitz einer älteren Ausgabe ist.

Link zum Download: https://www.cloud-services-made-in-germany.de/band1

Schriftenreihe Band 2: Cloud Services Made in Germany in der Praxis

Neu in Band 2 der Schriftenreihe ist ein Anwenderbericht mit dem Titel „Sichere Kommunikation und optimierte Serverstruktur für KS Partnersysteme“. KS Partnersysteme hat sich in den letzten knapp zehn Jahren zu einem der größten deutschen Autoglasnetzwerke mit rund 600 Partnerbetrieben entwickelt. Dabei handelt es sich meist um unabhängige Kfz-Meisterbetriebe, die sich als Autoglas-Spezialist im Wettbewerb gegen andere Werkstätten hervorheben. In den Bereichen E-Mail-Kommunikation, E-Mail-Sicherheit und rechtssichere E-Mail-Archivierung setzt das Unternehmen auf die cloudbasierten Lösungen der Firma Skyfillers.

Link zum Download: https://www.cloud-services-made-in-germany.de/band2

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany steigt unvermindert an und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen wächst kontinuierlich“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

In der von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

Firmenkontakt
Initiative Cloud Services Made in Germany
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171-6067
wgrohmann@cloud-services-made-in-germany.org
https://www.cloud-services-made-in-germany.de

Pressekontakt
Grohmann Business Consulting
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171 6067
wgrohmann@grohmann-business-consulting.de
http://www.cloud-services-made-in-germany.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Initiative Cloud Services Made in Germany: EXTRA Computer, kreuzwerker, IAdea Deutschland und iNNOVO Cloud sind neu dabei

Die Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt mit den Firmen EXTRA Computer, kreuzwerker, IAdea Deutschland und iNNOVO Cloud vier weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen in ihren Reihen. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

exone.Cloud – EXTRA Computer GmbH

Die EXTRA Computer GmbH ist ein mittelständischer IT-Hersteller mit Produkten wie PCs, Notebooks, Server, Industrie-PCs, Rugged Tablets, Touchcomputer, Panel-PCs und vielem mehr. Die Produkte werden an qualifizierte Fachhändler und Systemhäuser unter den Marken exone, Pokini und Calmo vertrieben. Seit 2018 hat die EXTRA Computer GmbH ebenfalls ein Cloud Angebot in Form der exone.Cloud am Markt, welches dauerhaft weiterentwickelt wird.

kreuzwerker: Wir sorgen für Klarheit in der Cloud

Als langjähriger Atlassian Platinum Solution Partner und AWS Advanced Consulting Partner unterstützt kreuzwerker Kunden beim Aufbau, der Transformation und Integration sowie der Erweiterung und Betreuung ihrer Atlassian und AWS Infrastruktur.

IAdea Deutschland GmbH

Seit 2000 ist IAdea Deutschland der Vorreiter auf dem globalen Digital-Signage-Markt. Das Unternehmen erzeugt innovative Digital-Signage-Mediaplayer und integrierte Displays für kommerzielle Anwendungen.

iNNOVO Cloud

Der Fokus von iNNOVO Cloud liegt im Aufbau und Betrieb von IT as a Service Plattformen (ITaaS) innerhalb virtueller privaten Cloud-Umgebungen. Diese Plattformen bestehen aus standardisierten Komponenten, welche individuell je nach Kundenanforderungen zusammengestellt und konfiguriert werden können.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

Firmenkontakt
Initiative Cloud Services Made in Germany
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171-6067
wgrohmann@cloud-services-made-in-germany.org
https://www.cloud-services-made-in-germany.de

Pressekontakt
Grohmann Business Consulting
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171 6067
wgrohmann@grohmann-business-consulting.de
http://www.cloud-services-made-in-germany.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

LG Electronics und IGEL: Gemeinsam in die Zukunft des Cloud Computing

Die Cloud Monitore und All-in-One Thin Clients von LG Electronics unterstützen das Betriebssystem IGEL OS für Endpoint-Management.

ESCHBORN, 11. Juni 2019 – LG Electronics freut sich gemeinsam mit IGEL über eine Partnerschaft mit wohlig wolkigen Aussichten. LG Electronics ist seit Februar offizieller Technologiepartner von IGEL und tritt in den Märkten Deutschland sowie Nordamerika als Gold-Sponsor auf. Dieser Schulterschluss bringt zusammen, was andere voranbringt, denn das deutsche Unternehmen IGEL ist weltweit führender Experte für leistungsfähige Endpoint-Management-Lösungen und hilft internationalen Firmen mit vielseitigen Software-Lösungen beim Aufbau nachhaltiger IT-Infrastrukturen. Zu den Kernprodukten gehört unter anderem das Betriebssystem IGEL OS, das ab sofort auch von den Cloud Monitoren und All-in-One Thin Clients von LG Electronics unterstützt wird.

Starke Cloud-Hardware
Weniger Hardware auf dem Schreibtisch, mehr Datensicherheit und eine vereinfachte IT-Infrastruktur: Cloud Computing ist als zukunftsweisende Lösung für moderne Arbeitsplätze nicht mehr wegzudenken. LG Electronics ist in diesem Segment bestens aufgestellt und bietet mit Thin Client Monitoren das Beste aus beiden Welten: einen modernen Arbeitsplatz mit Cloud-Unterstützung und der brillanten Darstellungsqualität der wegweisenden IPS-Displays auf bis zu 38 Zoll Bilddiagonale mit UltaWide-Auflösung.

Starke Cloud-Software
Für reibungslose Arbeitsabläufe in der Cloud sind starke Software-Lösungen unerlässlich. Umso stolzer ist LG Electronics darüber, eine zukunftsweisende Allianz mit den deutschen Cloud-Spezialisten von IGEL ankündigen zu können. Das weltweit agierende Unternehmen mit Hauptquartier in Bremen macht mit starken Endpoint-Management-Lösungen den Weg frei für eine Cloud-Zukunft mit wolkigen Aussichten. Allen voran sorgt das Betriebssystem IGEL OS für eine benutzerfreundliche, kostensparende und sichere Endpoint-Verwaltung für x86-Hardware. Die Cloud Monitore von LG Electronics unterstützen IGEL OS nun vollumfänglich – ein wichtiger Schritt, über den sich auch Nils Becker-Birck, Direktor Information System Products bei LG Electronics, freut: „Die softwaredefinierten Endpoint-Management-Lösungen von IGEL bieten Unternehmen einen ganz neuen Weg zur Realisierung ihres End User Computing. Durch die Partnerschaft mit IGEL können wir uns besonders im Enterprise-Bereich noch besser aufstellen und sofort damit beginnen, diese innovativen, sicheren, leistungsstarken Endpoint-Computing-Lösungen gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern für deren Endkunden bereitzustellen.“ Die Unterstützung von IGEL OS ermöglicht auf den All-in-One Thin Clients von LG besonders komfortablen Remote-Zugriff und Multi-Protokoll-Konnektivität für VDI-Umgebungen wie Citrix, VMware und Microsoft Virtual Desktop.

Starke Cloud-Zukunft: Preise und Verfügbarkeiten
Auch Simon Clephan, Vice President of Business Development bei IGEL, ist begeistert über die Partnerschaft zwischen vielseitiger Software und brillanten Display-Lösungen: „Die innovativen IPS-Displays und All-in-one Thin Clients von LG sind jetzt als Geräte mit IGEL OS-Unterstützung validiert – ein weiteres Beispiel für unsere erfolgreiche Strategie der Kooperation mit führenden Technologieanbietern, mit der wir Lösungen auf den Markt bringen, die den Unternehmen einfaches, sicheres und zuverlässiges Management, mehr Leistung und höhere Effizienz ermöglichen.“

Und genau diese innovativen Display-Lösungen sind für den Einzug in Unternehmen bereits verfügbar – für ein Arbeiten von morgen, schon heute. Der 24-Zoll-Full-HD-Monitor LG 24CK550W als All-in-One Thin Client ist ab 749,- Euro erhältlich. Der 38-Zoll-Monitor LG 38CK900N als All-in-One Thin Client ist für 2.779,- Euro zu haben. IGEL OS wird von den LG Monitoren ebenso unterstützt wie von der Thin Client Box CK500W, die für 579,- Euro erhältlich ist. Alle Geräte sind online oder im Fachhandel zu finden, die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlungen (inkl. MwSt.).

Über LG Electronics, Inc.
LG Electronics, Inc. (KSE: 066570.KS) ist ein global führender Anbieter und technologischer Impulsgeber in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mobilkommunikation und Haushaltsgeräte. Mit über 100 Niederlassungen auf der ganzen Welt und über 70.000 Mitarbeitern erzielte LG im Geschäftsjahr 2018 einen Konzernumsatz von 54,4 Milliarden US-Dollar. LG besteht aus fünf Business Units – Home Appliances & Air Solutions, Home Entertainment, Mobile Communication, Vehicle Components und Business-to-Business – und ist einer der international führenden Hersteller von Flachbildfernsehern, Mobilgeräten, Klimageräten, Waschmaschinen und Kühlschränken, einschließlich LG SIGNATURE Premium-Produkten und LG ThinQ-Produkten mit künstlicher Intelligenz. Weitere Informationen zu LG Electronics finden Sie unter www.LGnewsroom.com

Über LG Electronics Deutschland GmbH
Der koreanische Technologiekonzern LG Electronics ist seit 1976 auf dem deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt hat seine Aktivitäten seitdem kontinuierlich ausgebaut und ist aktuell in folgenden Geschäftsbereichen tätig: Home Entertainment, Mobile Communications, Information System Products, Home Appliances, Air Solutions, Solar und Vehicle Components. In den vergangenen Jahren konnte der Innovationstreiber eine Vielzahl von Preisen und Auszeichnungen für seine richtungsweisenden Produkte entgegennehmen. Wichtige Neuerungen wie flexible Displays oder gebogene Batterien gehen dabei aus der Zusammenarbeit spezialisierter Unternehmen innerhalb der LG-Gruppe hervor. Neuentwicklungen orientieren sich gemäß dem Markenversprechen „Life“s Good“ dabei stets an den Bedürfnissen der Nutzer und dienen nie dem Selbstzweck. Sein Markenversprechen untermauert LG auch durch gesellschaftliches Engagement mit selbst durchgeführten Aktionen oder in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern. Weitere Informationen finden Sie unter www.lg.com sowie www.lg.de/presse

Firmenkontakt
LG Electronics Deutschland GmbH
Klaus Petri
Alfred-Herrhausen-Allee 3-5
65760 Eschborn
0 61 96/ 5821 – 472
lg-isp@rtfm-pr.de
http://presse.lge.de/

Pressekontakt
rtfm GmbH
Marco Albert
Flößaustraße 90
90763 Fürth
0911/310910-0
0911/310910-99
lg-isp@rtfm-pr.de
http://www.rtfm-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Initiative Cloud Services Made in Germany Schriftenreihe: Neue Ausgabe verfügbar

Die Initiative Cloud Services Made in Germany hat die aktuelle Ausgabe – Stand April 2019 – ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Band 1 der Reihe trägt den Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und enthält eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus einer Reihe von Anwenderberichten. Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht auf der Internet-Seite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

Neu in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

– Holger Klewe, 4Com
– Udo Schillings, acmeo
– Maarten Kronenburg, Lindenbaum
– Frank Tröger, netlogix
– Sönke Vaihinger, NOWIS
– Andreas Hartmann, preeco
– Dr. Marko Petzold, Record Evolution
– David Hajizadeh, staffboard
– Henning Heimann, Stemmer
– Martin Kreitmair, Tangany
– Christoph Scheele, VRG HR
– Dominik Mauritz, vio:networks

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert. Es macht also Sinn, sich die neueste Ausgabe von Band 1 der Schriftenreihe herunterzuladen, selbst wenn man bereits in Besitz einer älteren Ausgabe ist.

Schriftenreihe Band 2: Cloud Services Made in Germany in der Praxis

Neu in Band 2 der Schriftenreihe sind zwei Anwenderberichte. Der eine Praxisbericht trägt den Titel „Wachstumspotenziale von Managed Security Services nutzen: Die coretress GmbH setzt auf flexible Managed Security Services“. Der Titel des zweiten neuen Anwenderberichts lautet: „Case Study bei Profihost für Green Cup Coffee“

Link zur Download-Seite: https://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany steigt unvermindert an und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen wächst kontinuierlich“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

Firmenkontakt
Initiative Cloud Services Made in Germany
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171-6067
wgrohmann@cloud-services-made-in-germany.org
https://www.cloud-services-made-in-germany.de

Pressekontakt
Grohmann Business Consulting
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171 6067
wgrohmann@grohmann-business-consulting.de
http://www.cloud-services-made-in-germany.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Initiative Cloud Services Made in Germany Schriftenreihe: Neue Ausgabe verfügbar

Die Initiative Cloud Services Made in Germany hat die aktuelle Ausgabe – Stand April 2019 – ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Band 1 der Reihe trägt den Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und enthält eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus einer Reihe von Anwenderberichten. Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht auf der Internet-Seite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

Neu in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

– Holger Klewe, 4Com
– Udo Schillings, acmeo
– Maarten Kronenburg, Lindenbaum
– Frank Tröger, netlogix
– Sönke Vaihinger, NOWIS
– Andreas Hartmann, preeco
– Dr. Marko Petzold, Record Evolution
– David Hajizadeh, staffboard
– Henning Heimann, Stemmer
– Martin Kreitmair, Tangany
– Christoph Scheele, VRG HR
– Dominik Mauritz, vio:networks

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert. Es macht also Sinn, sich die neueste Ausgabe von Band 1 der Schriftenreihe herunterzuladen, selbst wenn man bereits in Besitz einer älteren Ausgabe ist.

Schriftenreihe Band 2: Cloud Services Made in Germany in der Praxis

Neu in Band 2 der Schriftenreihe sind zwei Anwenderberichte. Der eine Praxisbericht trägt den Titel „Wachstumspotenziale von Managed Security Services nutzen: Die coretress GmbH setzt auf flexible Managed Security Services“. Der Titel des zweiten neuen Anwenderberichts lautet: „Case Study bei Profihost für Green Cup Coffee“

Link zur Download-Seite: https://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany steigt unvermindert an und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen wächst kontinuierlich“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

Firmenkontakt
Initiative Cloud Services Made in Germany
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171-6067
wgrohmann@cloud-services-made-in-germany.org
https://www.cloud-services-made-in-germany.de

Pressekontakt
Grohmann Business Consulting
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171 6067
wgrohmann@grohmann-business-consulting.de
http://www.cloud-services-made-in-germany.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt sechs neue Unternehmen

Blauarbeit, connectavo, knowhere, Record Evolution, Seal Systems und Tangany beteiligen sich an Cloud Computing-Intiative

Mit den Firmen Blauarbeit, connectavo, knowhere, Record Evolution, Seal Systems und Tangany haben sich sechs weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

Blauarbeit – Einfach die besten Handwerker finden

Blauarbeit ist das erste und älteste Handwerkerportal Deutschlands. Es ist in erster Linie ein klassischer Marktplatz, welcher Auftraggeber und Dienstleister zusammenbringt. Auftraggeber können kostenfrei einen Auftrag einstellen und Angebote von Dienstleistern vergleichen, um anschließend den passendsten Dienstleister zu finden.

connectavo – Der digitale Assistent für die industrielle Instandhaltung

Effiziente Instandhaltung ist ein Muss für die produzierende Industrie. Trotzdem ist die Organisation oft schlecht: Lange Excellisten, Wissen geht verloren und der Überblick fehlt. So entstehen ungeplante Stillstände und Verzögerungen. connectavo ist ein digitaler Assistent, der produzierende Unternehmen dabei hilft, die Instandhaltung im Griff zu behalten.

knowhere GmbH: Selbstlernende KI-Chatbots für die Senkung von Kosten im Online-Kundensupport

Durch den Einsatz eines KI-Chatbots der knowhere GmbH automatisieren Unternehmen ihren Kundenservice und können so die Support-Kosten nachhaltig senken. Ein KI-Chatbot bietet Kunden die Möglichkeit ihre Anliegen frei zu formulieren und diese z.B. in einem Webchat auf der Unternehmenswebsite direkt an den digitalen Assistenten zu richten.

Repods – Das Cloud Data Warehouse

Repods ist ein online Data Warehouse Service zum Verwalten und Analysieren von Datenhistorien in Data Pods, der von der Firma Record Evolution entworfen wurde. Daten können über verschiedene Schnittstellen importiert werden. IoT Devices können Daten auch direkt in einen Data Pod streamen, um sie dort für übergreifende Analysen mit anderen Data Warehouse Daten zu verwenden.

Seal Systems – Output Management und Dokumentenkonvertierung

SEAL Systems ist ein international führender Anbieter von Output Management- und Konvertierungslösungen. Mit den Produkten von SEAL Systems wird die Erzeugung, Verwaltung und Verteilung von Dokumenten und technischen Unterlagen einfacher, sicherer und effizienter.

Tangany – Blockchain Wallet as a Service

Tangany bietet eine technologische Lösung für Unternehmen, um Blockchain zu verwenden. Diese integrieren Blockchain einfach und sicher mittels unserer modernen Blockchain API in ihre Systeme. Das Produkt „Wallet as a Service“ kümmert sich fortan um die Speicherung von Private Keys in der Cloud sowie um den Blockchain Zugriff via einer stabilen Node Infrastruktur.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

Firmenkontakt
Initiative Cloud Services Made in Germany
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171-6067
wgrohmann@cloud-services-made-in-germany.org
https://www.cloud-services-made-in-germany.de

Pressekontakt
Grohmann Business Consulting
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171 6067
wgrohmann@grohmann-business-consulting.de
http://www.cloud-services-made-in-germany.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Statusbericht zur Cloud: Flexera veröffentlicht RightScale 2019 State of the Cloud Report

Anwender nutzen Einsparungspotentiale beim Cloud-Kostenmanagement nicht im vollen Umfang

München, 28. Februar 2019 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, gibt die Ergebnisse des RightScale 2019 State of the Cloud Reports from Flexera* bekannt. Die Umfrage unter 786 Anwendern bietet weitreichende Einblicke in die globale Cloud-Nutzung von Unternehmen. Die Zahlen belegen dabei klar: Der rasante Anstieg in der Cloud-Nutzung stellt Unternehmen vor allem bei der Kostenoptimierung und dem IT-Governance vor Herausforderungen.

Insgesamt nutzen 94% der befragten Unternehmen die Cloud, wobei 69% hybride Ansätze verfolgen und sowohl Private als auch Public Cloud einsetzen. Insbesondere große Unternehmen (84%) setzen auf eine Multi-Cloud-Strategie, wobei der Anteil von Hybrid Cloud (Kombination von Public und Private Clouds) mit 58% weiter wächst (2018: 51%). Durchschnittlich kommen rund fünf Clouds (4,9) pro Unternehmen zum Einsatz, in der auch der Großteil der Workloads durchgeführt wird – sowohl in der Public Cloud (38%) als auch in der Private Cloud (41%).

Die wichtigsten Ergebnisse des 2019 State of the Cloud Reports im Überblick:

– Die Ausgaben für die Enterprise Cloud sind beträchtlich und wachsen schnell. Im Vergleich zum Vorjahr planen Unternehmen 2019 eine Erhöhung der Ausgaben für Public Cloud um 24%. Davon verwenden 13% der Unternehmen jährlich mehr als 12 Millionen US-Dollar für Public Cloud aus. Bei der Hälfte der Unternehmen (50%) belaufen sich die Kosten pro Jahr auf mehr als 1,2 Millionen US-Dollar.

– Die Kostenoptimierung der Cloud gewinnt für Unternehmen damit oberste Priorität und wird von 64% der Befragten als wichtigste Initiative 2019 angesehen (2018: 58%). Gleichzeitig versäumen es viele Cloud-Anwender Einsparungspotential beim Cloud-Kostenmanagement optimal auszuschöpfen. So wird der Anteil an unnötigen Cloud-Ausgaben von den Befragten auf 27% Prozent geschätzt. Nach Berechnung von Flexera belaufen sich die unnötigen Mehrkosten tatsächlich auf 35%.

– Kostenoptimierung der Cloud sowie Cloud-Governance zählen mit jeweils 84% wie schon 2018 zu den größten Herausforderungen (2018: 80% bzw. 77%). Eine maßgebliche Hürde ist für 52% der Befragten das fehlende Verständnis über die Auswirkungen von Softwarelizenzen auf die Kosten von Cloud-Anwendungen. Eine weitere Herausforderung stellt die Komplexität von Lizenzvereinbarungen in der Public Cloud (42%) sowie die Einhaltung der Compliance (41%) dar.

– Um die Aufgaben zu meistern, rufen Unternehmen vermehrt sogenannte „Centers of Excellence“ mit Fokus auf Cloud Governance ins Leben. Insgesamt 66% der befragten Unternehmen verfügen bereits über ein zentrales Cloud-Team oder ein Kompetenzzentrum, weitere 21% planen ein solches zu gründen (2018: 57% bzw. 24%).

– Die Nutzung von PaaS-Diensten von Public Cloud-Anbietern ist explodiert: Serverless Computing gehört mit einem Anstieg auf 50% zum zweiten Mal in Folge zu den am meist genutzten erweiterten Cloud-Services (2018: 24-36% Verbreitung). Ganz oben steht die serverlose Datenverarbeitung mit Stream Processing Services, die im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von 20 auf 30% verzeichneten. Es folgen Machine Learning, Container-as-a-Service und IoT.

– Einen Anstieg lässt sich auch für Nutzung von Containern feststellen: Der Einsatz von Docker nimmt nach der Umfrage weiter zu, wobei die Verbreitung im Vergleich zum Vorjahr auf 57% gestiegen ist (2018: 49%). Der Einsatz der Container-Orchestrierungs-Lösung Kubernetes, das Docker nutzt, legte mit 21% die schnellste Wachstumsrate vor und stieg von 27% im Vorjahr auf 48%. Unter den Konfigurationstools nimmt Ansible mit 41% Verbreitung den ersten Platz ein, gefolgt von Chef und Puppet mit jeweils 37%.

„Mit Multi-Cloud als bevorzugte Strategie geben die meisten Unternehmen bereits über 1 Million US-Dollar pro Jahr in der Public Cloud aus. Die Kostenoptimierung in der Cloud steht für Unternehmen damit ganz oben auf der Prioritätenliste. Gleichzeitig bleibt die Cloud Governance eine der größten Herausforderungen“, erklärt Jim Ryan, CEO von Flexera. „Genau aus diesem Grund haben wir im vergangenen Jahr RightScale und Meta SaaS übernommen und das Portfolio von Flexera gezielt erweitert. Unser Ziel ist es, IT-Teams bei der Optimierung der Ausgaben für On-Premise-, Cloud- und SaaS-Lösungen zu unterstützen, damit sie wenn nötig Ressourcen umverteilen und für kritische IT-Initiativen bereitstellen können. Durch diesen strategischen Ansatz können Unternehmen die Cloud effektiv nutzen, das volle Potential ihrer Technologien ausschöpfen und ihre Geschäftsprozesse beschleunigen.“

Flexera übernahm 2018 den Multi-Cloud-Management-Anbieter RightScale sowie den US-Softwareanbieter Meta SaaS, einem führenden Entwickler von SaaS-Kosten- und Risikomanagementlösungen. Damit positionierte sich das Unternehme als führender IT-Asset-Management-Anbieter für Software, Hardware, SaaS und Cloud Services.

* Über den Report:
Die Umfrage des RightScale State of the Cloud wurde im Januar 2019 durchgeführt. Für den Bericht befragte Flexera insgesamt 786 Technologieexperten zu der Einführung von Cloud Computing in ihren Unternehmen. Zu den Teilnehmern zählen technische Führungskräfte, Manager und IT-Fachexperten aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen, darunter Technologieservices, Software, Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Bildung, Regierung und Gesundheitswesen. Die Antworten ermöglichen umfassende Einblicke in den Zustand der Cloud in der Unternehmenslandschaft von heute. Die Fehlerquote beträgt drei Prozent.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Thomas Flütsch
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexera.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.