Tag Archives: Cloud-Performance

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Riverbed stellt innovative Lösung vor, die SaaS-Applikationen beschleunigt

– SaaS Accelerator verbessert die Performance von SaaS Anwendungen wie O365, Salesforce, Box, ServiceNow und anderen erheblich
– SaaS Accelerator kombiniert mit Riverbed’s End User Experience Monitoring ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Performance von SaaS-basierten Anwendungen unmittelbar zu messen, zu erfassen und zu beschleunigen
– Neue Updates für die Riverbed Digital Performance Platform mit Verbesserungen in den SD WAN- und Digital Experience Management (DEM)-Lösungen.

München, 21. Mai 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, stellt Riverbed SaaS Accelerator vor, eine innovative Lösung, die die Performance führender SaaS-Anwendungen wie O365, Salesforce, ServiceNow und Box bis um das 10-fache beschleunigt. SaaS Accelerator kombiniert mit End User Experience Monitoring (Teil des Digital Experience Management-Angebots von Riverbed) ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Leistung von SaaS-basierten Anwendungen direkt in Echtzeit zu messen sowie zu überwachen und anschließend mit SaaS Accelerator die Performance mühelos zu beschleunigen.

Unternehmen weltweit wissen, dass die Nutzererfahrung ihrer Kunden und Mitarbeiter entscheidend für das Geschäftswachstum ist. Cloud und Software as a Service (SaaS) versprechen mehr Flexibilität und Agilität, eine bessere Performance und Benutzererfahrung. Bis 2020 werden Unternehmen bis zu 80 Prozent ihrer Anwendungen in diese Umgebungen verlagert haben.1 Doch bisher können Unternehmen diese Versprechen nicht halten: 73 Prozent verzeichnen jeden Monat eine schlechte SaaS Performance und 90 Prozent geben an, dass sich diese Leistungseinbußen auf ihr Geschäft auswirken.2

Besonders in Unternehmen, deren Belegschaft mobil und von Zweigstellen oder Kundenstandorten aus arbeitet und oft Anwendungen weit entfernt von den SaaS-Servern abruft, kann die neue SaaS Accelerator-Lösung die User Experience sowie Geschäftsergebnisse erheblich verbessern, indem sie Unterbrechungen verhindert und Performance-Lücken schließt. So bleiben Mitarbeiter nahtlos vernetzt, zufrieden und produktiv. Durch die spürbaren Performance-Verbesserungen von SaaS-Anwendungen verkürzen global verteilte Unternehmen die Markteinführungszeit erheblich, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und treiben das Umsatzwachstum voran.

„Unternehmen befinden sich heute in unterschiedlichen Phasen der digitalen Transformation – sogar innerhalb der eigenen Geschäftsbereiche. Die neue Lösung von Riverbed adressiert spezifische Herausforderungen, denen Unternehmen während ihres Wegs in Richtung Digitalisierung und bei der Gewährleistung von Cloud sowie SaaS Performance begegnen“, sagt Dante Malagrino, Senior Vice President & General Manager, Cloud Infrastructure Business Unit, Riverbed. „Die Fähigkeit von Riverbed, die App Performance und Nutzererfahrung zu erfassen und zu dokumentieren, um SaaS und Cloud basierte Anwendungen überall und jederzeit aktiv zu beschleunigen, ist in der Branche einmalig.“

Als Cloud basierte Lösung ist der SaaS Accelerator innerhalb von Minuten für Unternehmen verfügbar, sodass diese direkt von der verbesserten Performance profitieren. Zudem haben SD WAN-Kunden durch die Bereitstellung mit nur einem Klick über die Riverbed SD WAN-Managementkonsole einen weiteren Vorteil. Darüber hinaus können Bestandskunden der SteelHead Appliance und SteelHead Mobile ihre aktuellen Investitionen nutzen, wenn sie SaaS Accelerator als umfassende Lösung einsetzen, die vom Endgerät über das Netzwerk bis hin zur SaaS-Anwendung reicht. Zudem ermöglicht es der Riverbed SaaS Accelerator Unternehmen mit Sicherheitsstandards, die besagen, dass der gesamte SaaS Traffic über das eigene Rechenzentrum abgewickelt werden muss, weiterhin mit diesem Konzept zu arbeiten und beseitigt darüber hinaus bisherige Latenzprobleme – häufig beeinträchtigen diese die Produktivität der mobilen Belegschaft.

Neue Erweiterungen für SD WAN
Riverbed erweitert darüber hinaus seine SD WAN Lösungen (SteelConnect und SteelHead SD). Die Lösungen bieten eine einheitliche Orchestrierung und Konnektivität über das gesamte Unternehmensnetzwerk hinweg – mit integrierter Sicherheit, Optimierung und Transparenz. Die neue Version steigert die Agilität, Sicherheit und Betriebseffizienz. Zudem bietet sie Vorteile im Bereich Multi Cloud Netzwerk Automatisierung, erweitertes Service Chaining für On Premise und Cloud basierte Sicherheitsservices sowie höhere Flexibilität, um SD WAN in komplexen Umgebungen flexibler einzusetzen und zu verwalten. Die Erweiterungen umfassen zudem eine zusätzliche Integration mit Zscaler – mit nur einem Klick können Tausende Niederlassungen mit der Sicherheitsplattform verbunden werden.

Weiterentwicklung der Digital Experience Management (DEM) Lösung
Riverbed hat zudem sein DEM Angebot weiterentwickelt. Es ist die branchenweit führende und umfassendste Lösung, um die digitale Erfahrung der Endnutzer zu messen und zu verwalten. Zur Weiterentwicklung gehört eine automatisierte Fehlerbehebungsfunktion, mit der Unternehmen häufige Probleme mit Endgeräten lösen können, bevor die Nutzererfahrung beeinträchtigt oder der Support kontaktiert wird. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit, geringere IT Kosten und eine bessere Stabilität.

Riverbed Digital Performance Platform
Riverbed stellt eine einheitliche und integrierte Plattform bereit, mit der die digitale Performance verbessert werden kann. Die Plattform umfasst eine leistungsstarke Kombination aus Digital Experience Management und Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Sie stellt eine herausragende Digital und Nutzererfahrung sicher, ermöglicht eine hohe betriebliche Agilität und verbessert die Geschäftsergebnisse.

– Digitale Experience Management (DEM): Einheitliches, Ende zu Ende Performance Management (über Netzwerke, Anwendungen, Infrastruktur und Endgeräte hinweg) und geschäftsrelevante Einblicke ermöglichen es Unternehmen, die digitale Erfahrung aktiv zu messen, zu bewerten und zu verbessern. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit und beschleunigte Innovation.
– Infrastruktur der nächsten Generation: Riverbed unterstützt Unternehmen mit SD WAN, Anwendungs sowie Cloud Beschleunigung dabei, sich schneller und sicherer zu entwickeln. Dafür verbessert Riverbed die Effizienz verteilter IT und stellt sowohl eine höhere Agilität als auch Performance bereit. Anwender können so verbesserte Kunden , Partner und Mitarbeitererfahrungen bieten. SD WAN hilft Ländern zusätzlich dabei, überholte Technologien zu überspringen und direkt zu einer modernen Infrastruktur zu gelangen, die Bürgern eine bessere Erfahrung bietet.

1 Blissfully: 2019 Annual SaaS Trends Report, https://www.blissfully.com/saas-trends/2019-annual/
2 ESG 2019: The Impact of Poor SaaS Performance on Globally Distributed Enterprises

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Studie der Economist Intelligence Unit für Riverbed zeigt: Nordamerika hat mehr digitale Kompetenz als EMEA und APAC

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen oder Verwaltung weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um die Organisationziele zu erreichen.
– Dennoch gibt es Schwächen bei der Digitalkompetenz: 57 Prozent der Befragten weltweit (EMEA 55 Prozent, Nordamerika 44 Prozent, APAC 61 Prozent) geben zu Protokoll, dass ihre Einrichtung Schwierigkeiten hat wichtige Ziele zu erreichen, weil es an Kompetenzen mangelt. 67 Prozent in EMEA geben an, dass diese Schwächen sogar die Nutzerfahrung negativ beeinflusst haben.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (64 Prozent) sowie, die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (59 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder Wachstum anzukurbeln.
– IT Abteilungen müssen sich weiterentwickeln, um mit dem Tempo der digitalen Transformation mitzuhalten. 78 Prozent der High Performer weltweit nennen die Modernisierung und Transformierung ihrer IT Infrastruktur als Top Digitalkompetenz, um Ziele zu erreichen.

München, 09. Mai 2019 – Digitalkompetenzen sind der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU). Die Erhebung “ Benchmarking competencies for digital performance“ wurde im Auftrag von Riverbed durchgeführt. Eines der zentralen Ergebnisse: Acht von zehn Teilnehmern bezeichnen digitale Kompetenzen als wichtig oder extrem wichtig, wenn es darum geht, den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter weltweit mehr als 500 Führungskräften und Verantwortlichen in Unternehmen und Verwaltung. Sie sollten einschätzen, welche der neun abgefragten Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sie für besonders wichtig halten, um die digitale Performance zu verbessern und Ziele zu erreichen. Für die Umfrage wurden zudem „High Performer“ definiert. Diese haben bereits erhebliche Vorteile aus ihren digitalen Strategien gezogen, sind zuversichtlich, digitale Kompetenz Herausforderungen zu meistern und wuchsen entweder 2018 um sechs Prozent (Privatwirtschaft) oder übererfüllten Performance Ziele (öffentlicher Bereich). Die Studienergebnisse werden durch ein Tool ergänzt, mit dem Anwender ihre Digitalkompetenz ermitteln können. Auf dieser Grundlage ist es möglich, die Kompetenzen und Performance der eigenen Einrichtung mit denen der Umfrageteilnehmer zu vergleichen. Das Tool ist hier zu finden.

Laut der Umfrage ist den Teilnehmern bewusst, dass die Digitale Transformation notwendig ist, um ihre Ziele zu erreichen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dennoch gibt über die Hälfte der Unternehmen und Behörden an, dass sie aufgrund von fehlenden Digitalkompetenzen Schwierigkeiten hat, diese Ziele tatsächlich zu erreichen. So sind 67 Prozent der Antwortgeber in EMEA der Meinung, dass Schwächen bei digitalen Kompetenzen die Nutzererfahrung negativ beeinflusst haben. Das erklärt, warum fast die Hälfte angibt, dass sie das Digital Experience Management (DEM) verbessern müssen.

Die Erkenntnis, dass die digitale Kompetenz verbessert werden muss, widerspricht zugleich einem anderen Ergebnis: Manche Unternehmen und Einrichtungen haben noch keine nennenswerten Resultate erreicht. Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnten bisher weder Vor noch Nachteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen. Dieses Problem ist vor allem im öffentlichen Bereich erkennbar: Während 60 Prozent der Teilnehmer aus der Privatwirtschaft ihre IT Modernisierung/Transformation als fortgeschritten bezeichnen, stimmen dem im öffentlichen Sektor lediglich 45 Prozent zu.

Wollen Unternehmen und Behörden diese Fähigkeitslücke schließen, spielt die IT Funktion eine zentrale Rolle. Die High Performer weltweit sind sich bewusst, dass die IT agil sein muss. 78 Prozent bezeichnen die Modernisierung sowie Transformierung der IT Infrastruktur als die digitale Top Kompetenz, um ihre Ziele zu erreichen. Darüber hinaus spielt eine bessere Kommunikation zwischen der IT und dem Rest des Unternehmens oder der Einrichtung (wo Digitalkompetenzen u. U. rar sind) eine wichtige Rolle – sie kann sowohl die digitale Performance als auch die Nutzererfahrung erheblich verbessern.

High Performer weltweit halten außerdem einen kontinuierlichen Fokus für entscheidend: 57 Prozent von ihnen wollen alle digitalen Kompetenzen verbessern, verglichen mit 46 Prozent der anderen Befragten. Außerdem setzen sie auf einen umfangreicheren Ansatz, um Digitalkompetenzen zu entwickeln. Dazu gehört beispielsweise funktionsübergreifende Zentren für Digitalkompetenz einzurichten und/oder einen Chief Digital Officer (CDO) zu ernennen.

Michael Rudrich, VP Central Europe bei Riverbed Technology sagt: „Die Umfrageergebnisse bestätigen, was wir von Unternehmen und Einrichtungen weltweit hören: Es gibt Lücken bei der Digitalkompetenz und diese Lücken bremsen die Initiativen zur Digitalen Transformation aus. Dabei sieht es in Europa schlechter aus, als im Rest der Welt. Zugleich gibt es positive Ergebnisse: Vorausschauende Unternehmen können dem Wettbewerb vorausbleiben und die digitale Performance maximieren. Dafür ist es jedoch nötig, die Investitionen in die Modernisierung der IT Infrastruktur zu priorisieren und auf Tools zu setzen, mit denen die Endkundenerfahrung gemessen, erfasst und verbessert werden kann.“

Robert Powell, Editorial Director der EIU Thought Leadership (Americas) sagt: „Die Studie zeigt einen Konsens unter den Teilnehmern: Die digitale Kompetenz zu verbessern ist entscheidend, um die Performance zu steigern – auch, wenn manche noch keine Auswirkungen bemerken. Für die High Performer sind die Lehren daraus klar: Zögere nicht, fördere interne Kollaboration und – auch wenn du glaubst, der Konkurrenz voraus zu sein – hör nie auf über die Schulter zu blicken.“

About The Economist Intelligence Unit
The EIU is the thought leadership, research and analysis division of The Economist Group and the world leader in global business intelligence for executives. We uncover novel and forward-looking perspectives with access to over 650 expert analysts and editors across 200 countries worldwide. More information can be found on www.eiuperspectives.economist.com. Follow us on Twitter, LinkedIn, and Facebook

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Riverbed unterstützt Raiffeisen-Schweiz-Mitarbeitende beim mobilen Arbeiten

München, 12. März 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, hat heute bekannt gegeben, dass sich Raiffeisen Schweiz für die Digital Experience Management Lösung SteelCentral Aternity von Riverbed entschieden hat, um ihren Mitarbeitenden ein neues digitales Arbeiten zu ermöglichen und die Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmensanwendungen und digitalen Services zu optimieren.

Die SteelCentral-Lösung ist Teil eines Projekts von Raiffeisen Schweiz, das den Aufbau einer digitalen Arbeitsumgebung mit Unterstützung für mobiles Arbeiten ermöglicht, die Kundenberatung verbessert und die Effizienz erhöht. Die Raiffeisen Gruppe ist die drittgrösste Bankengruppe in der Schweiz, zählt 1,9 Millionen Genossenschafter und betreibt 880 Geschäftsstellen im ganzen Land. Sie verwaltet Kundenvermögen in Höhe von 196 Milliarden Schweizer Franken und Kundenausleihungen in Höhe von 188 Milliarden Schweizer Franken.

Die Bankengruppe hat knapp 11.000 Angestellte in der Schweiz, die von Laptops, PCs und Mobilgeräten aus über VPN an das Firmennetz angeschlossen sind. Die Raiffeisen-Mitarbeitenden müssen in der Lage sein, auch unterwegs auf verschiedene bankenübliche Funktionen zugreifen zu können – von Hypothekenanträgen über Kreditprüfungen bis hin zu Kundenbindungs- und Kundenbetreuungsfunktionen. Dies muss schnell gehen und Systemaktualisierungen oder Verbindungsunterbrechungen dürfen die Arbeit nicht beeinträchtigen. Dabei brauchen die Mitarbeitenden Zugriff auf alle benötigten Anwendungen – und zwar jederzeit und von jedem beliebigen Gerät aus.

Im Zuge eines routinemässigen IT-Upgrades stellte die Bank fest, dass das Nutzererlebnis ihrer Mitarbeitenden nur manuell überwacht werden konnte – ein ineffizienter und zeitaufwändiger Prozess. Raiffeisen entschied sich bei der Suche nach einem dynamischeren System, das Probleme erkennt, bevor sie von Mitarbeitenden überhaupt bemerkt werden, für SteelCentral Aternity von Riverbed. Diese Lösung zur Überwachung des Mitarbeiter- und Nutzererlebnisses macht aus jedem in der Raiffeisen Gruppe verwendetem Gerät eine Selbstüberwachungsplattform mit integrierter Übersicht über eine Vielzahl an Datenströmen. Dies liefert umfassende Einblicke in die tatsächliche Nutzererfahrung. Andere APM-Produkte überwachen bestimmte Anwendungen aus Perspektive des Rechenzentrums oder Geräteüberwachungslösungen ermitteln den Zustand des Geräts, des Betriebssystems und der installierten Anwendungen. Im Gegensatz dazu ermöglicht SteelCentral Aternity die automatische Überwachung sämtlicher Anwendungen und den Abgleich der drei Datenströme, von denen die tatsächliche Benutzererfahrung abhängt: Anwenderinterkationen, Gerätezustand bzw. Geräteleistung und Anwendungsperformance.

„Mit SteelCentral Aternity konnten wir alle unsere Erfolgskriterien erfüllen und unseren Mitarbeitenden ein effektives mobiles Erlebnis bieten“, so Stefan Somogyi, System Specialist Expert bei Raiffeisen Schweiz. „Performance, die Überwachung von Anwendungen und digitalen Services, schnelle Ladezeiten von Websites – die Lösung überzeugt in allen Bereichen.“

Somogyi zufolge werden Ausfallzeiten für Mitarbeitende und Geräte reduziert und Anwendungen arbeiten schneller. So ist das Team in der Lage, Performance-Defiziten stets einen Schritt voraus zu sein. „Es gibt verschiedene Bereiche, in denen wir echte Vorteile für unsere Bank und für unsere Mitarbeitenden sehen“, erklärt er.

Wo andere Überwachungstechnologien nur extrapolieren, emulieren oder abschätzen, was der Endnutzer sieht, gebe ihm SteelCentral Aternity die Möglichkeit, genau zu verstehen, wie Mitarbeitende ihre Anwendungen, digitalen Services, Geräte und das Netzwerk nutzen, erklärt Somogyi. „Mit Aternity bekommen wir Probleme in Echtzeit mit. Dann können wir nachforschen, das Problem lösen und sofort aufzeigen, wodurch das Problem verursacht wurde. Dann können wir viel klarere Anweisungen geben. Das macht uns extrem effizient.“ Er sagt, das habe weitere positive Auswirkungen. Somogyi und sein Team würden nun schneller und effizienter arbeiten und könnten kompetenter beraten.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Riverbed befördert Dante Malagrino zum Senior Vice President und General Manager

Der neue Leiter der Cloud Infrastructure Business Unit verantwortet die Entwicklung von intelligenten und Software Defined Networking Lösungen. Diese helfen Kunden, ihre digitale Performance über die moderne IT Infrastruktur hinweg zu verbessern

Dante Malagrino bringt über zwanzig Jahre Erfahrung mit. Er war unter anderem in verschiedenen Führungspositionen für Cisco tätig

München, 11. Februar 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, ernennt Dante Malagrino zum Senior Vice President und General Manager der Cloud Infrastructure Business Unit (CIBU). Malagrino verantwortet in dieser Position die weitere Entwicklung von Infrastrukturprodukten der nächsten Generation. Mit diesen können Unternehmen ihre digitale Performance ausbauen und das Netzwerk so elastisch und dynamisch wie eine Cloud nutzen. Zu den entsprechenden Produktlinien gehören Riverbeds Software Defined Networking, Application Acceleration sowie Edge und WLAN. Dante Malagrino wird an CEO Paul Mountford berichten.

„Dante Malagrino hat im vergangenen Jahr hervorragende Arbeit in seiner Führungsrolle im Engineering geleistet. Deshalb bin ich mir sicher: Er wird die Cloud Infrastructure Geschäftseinheit mit einem ambitionierten Plan weiter stärken, die Geschäfte ausweiten und kontinuierliche Innovationen sicherstellen“, sagt Paul Mountford, CEO bei Riverbed. „Zwei seiner Schwerpunkte werden neue Technologien und der weitere Ausbau der starken Marktposition sein. Hier kann er seine erfolgreiche Arbeit mit den Ingenieuren fortsetzen und das gesamte CIBU Business voranbringen.“

„Kundenzentrierte Innovationen sind entscheidend, weil unsere Kunden auf ein neues, Software Defined Networking Modell umsteigen. Sie erwarten eine einfache Handhabe und die Unterstützung verschiedener Cloudumgebungen. Das sind die zentralen Anforderungen an Innovationen in der Branche – und wir werden ganz vorne mitspielen“, sagt Dante Malagrino, Senior Vice President und General Manager von CIBU bei Riverbed. „Ich freue mich sehr, Riverbeds CIBU zu leiten und nutze die Gelegenheit, meine bisherigen Erfahrungen einfließen zu lassen.“

Vor seiner Beförderung zum SVP und General Manager im Januar 2019, war Dante Malagrino seit April 2018 als Leiter der CIBU Ingenieure bei Riverbed tätig. Er ist Gründer und General Manager mit einem starken Technologiehintergrund und verfügt über umfassende Erfahrungen bei Innovationen und Prozessen – sowohl in Startups als auch in großen Unternehmens Umgebungen. Zu seinen bisherigen Tätigkeiten zählen verschiedene Stellen im Bereich Engineering, Marketing und Produktmanagement bei Cisco. Dante Malagrino hat zudem Embrane gegründet und geführt, ein SDN Unternehmen, das 2015 von Cisco übernommen wurde.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Kaseya Traverse 9.4 sorgt für zuverlässigere Hybrid-Cloud-Performance

– Die neueste Version automatisiert Bereitstellung und Monitoring von Netzwerk-Management für den gesamten Netzwerk-Lifecycle
– Steigert Funktionalität der Nutzer-Sicherheit

Kaseya Traverse 9.4 sorgt für zuverlässigere Hybrid-Cloud-Performance

(Bildquelle: @Kaseya)

Kaseya Connect, Barcelona, 17. November 2016 – Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), kündigt heute die neue Version von Traverse an. Kaseya erweitert in Version 9.4 der Monitoring-Lösung für die hybride Cloud und Rechenzentren die Möglichkeiten zur Automatisierung, um Monitoring für neue Cloud-Infrastrukturen, Netzwerkgeräte oder Applikationen für das Netzwerk-Lifecycle-Management bereitzustellen.

Kaseya Traverse erlaubt es dank seiner Innovationen im Bereich Discovery- und Fingerprint-Technologie der IT, die Infrastruktur unmittelbar an die Business-Performance anzupassen. Traverse 9.4 scannt nach Infrastrukturveränderungen, erkennt so automatisch Updates und stellt optimales Monitoring bereit, das auf der umfassenden Sammlung von Best-Practice-Signaturen der Lösung basiert. Dieser Prozess macht manuelle Konfigurationen unnötig, beschleunigt das Onboarding neuer MSP-Kunden und liefert Unternehmensanwendern eine aktuelle Übersicht über ihre Applikationen und die Änderungen und der Infrastruktur.

Traverse 9.4 führt außerdem eine leistungsfähige, intuitive Search-Funktion ein. Administratoren können damit systemweite Änderungen an Geräten das Monitoring anhand von Grenzwerten mit nur einem Klick schnell umsetzen und testen. Das neue Interface basiert auf dem Material-Design-Standard von Google. Es bietet deshalb die neuesten Entwicklungen in Sachen Nutzerfreundlichkeit und Mobility samt einer vertrauten User-Experience. Dies macht Mitarbeiter schneller produktiver werden.

Zusätzlich unterstützt Traverse 9.4 Security Assertion Markup Language (SAML), um die Sicherheit durch Nutzer-Authentifizierung zu verbessern und kritische Netzwerk- und Applikations-Infrastrukturen mit Single Sign On (SSO) sowie Multifaktor-Authentifizierung (MFA) zu schützen. Der SAML-Support ist mit anderen Kaseya-Produkten, wie AuthAnvil, voll kompatibel. Dies erlaubt Kunden, ihre Endanwender und deren Monitoring-Lösungen mit nur einem Anbieter umfassend zu schützen.

Traverse 9.4 ist ab Ende November erhältlich. Mehr Infos auf: www.traverse-monitoring.com.

Ergänzende Zitate:

„Arbeitszeit zu organisieren ist eines der kostspieligsten und kompliziertesten Aufgaben für Unternehmen. Kaseya Traverse liefert dank seiner gesteigerten Leistungsfähigkeit bei gleichzeitiger Verlässlichkeit beides: enorme Kosten- und Zeitersparnisse. Die Möglichkeit, viele Accounts gleichzeitig zu konfigurieren, und die zusätzlichen Security-Features liefern uns die nötige Leistung, um unsere Kunden effizienter zu versorgen und ihre wertvollen Informationen schützen“, sagt Sunil Bhatt, CTO von Allied Digital Services.

„Die Kombination der marktführenden Plattform von Access Alto und Kaseya Traverse bietet MSP ein neues Niveau an Einblick, Zuverlässigkeit, Automatisierung und Sicherheit beim Thema Performance-Monitoring – besonders in der Cloud. Dieser integrierte Blick ermöglicht ein bisher ungekanntes Plattform-Management, mit einer schnellen Analyse über Daten, VM, Netzwerke und Applikationen hinweg. Das ist eine spannende Entwicklung für Access Alto und den MSP-Markt, weil wir MSP eine kosteneffiziente Plattform und die Tools bieten können, die sie für eine bessere Kundenerfahrung und für die Erfüllung der SLAs benötigen“, sagt Andy Brown, Executive Vice President, Access Alto.

„Ein Netzwerkausfall von nur einer Minute Dauer kann Unternehmen Tausende Euro kosten. Deshalb ist es kein Wunder, wenn IT-Entscheider aufgrund von Sorgen um die Zuverlässigkeit des Netzwerks nachts kein Auge zu machen – insbesondere wenn es um hybride Cloud-Umgebungen geht. Kaseya entwickelte Traverse, damit CIOs und IT-Administratoren wieder zuversichtlich den Zustand ihrer IT-Infrastruktur monitoren können. Die neuesten Verbesserungen in Traverse 9.4 liefern eine bisher nicht gekannte Automatisierung und Sicherheit, da Netzwerk-Monitoring einfach, verlässlich und überprüfbar wird – sowohl für Unternehmen als auch für MSPs“, sagt Mike Puglia, Chief Product Officer von Kaseya.

Kaseya ist der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern, um den IT-Service und den Geschäftserfolg weiter voranzutreiben. Die Lösungen werden als branchenführende Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte und sind bei Kunden aus einer Vielzahl von Branchen im Einsatz, darunter Einzelhandel, Fertigung, Gesundheits- und Bildungswesen, Medien, Technologie, Finanzen, der öffentlichen Hand und anderen. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.kaseya.com

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