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Hornetsecurity veröffentlicht neues Feature zum Schutz vor verschlüsselten Malware-Anhängen

Cloud Tools für E-Mail Sicherheit

Mit Hilfe verschlüsselter E-Mail-Anhänge versuchen Cyberkriminelle aktuell klassische Antivirenprogramme zu umgehen. Durch die Verschlüsselung können Filtermechanismen die dahinterliegende Schadsoftware nicht erkennen. Seit Anfang des Jahres verbreitet sich beispielsweise die Ransomware GandCrab auf diese Art und Weise. Angesichts der steigenden Bedrohungslage entwickelte der Cloud Security-Provider Hornetsecurity ein bisher einmaliges Feature, welches diese Vorgehensweise erkennt und die Schad-E-Mail vor dem Eintreffen im E-Mail-Postfach blockiert.

„Mit der neuen Funktion Malicious Document Decryption reagieren wir schnell auf das systematische Vorgehen der Cyberkriminellen. Die Funktionen von Malicious Document Decryption sind bisher noch einzigartig auf dem Markt“, so Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity.“Unternehmen investieren mittlerweile viel mehr in IT-Security, als vor 5 Jahren. Durch KI und andere intelligente Abwehrmechanismen kommen Angreifer mit einfachen Methoden nicht mehr an ihr Ziel. Cyberkriminelle entwickeln deshalb immer häufiger detailliertere Strategien, um diese Mechanismen zu umgehen. Die Hornetsecurity Technologie ermöglicht es uns jederzeit auf gezielte Angriffe zu reagieren“, so Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity. „Mit der neuen Funktion Malicious Document Decryption reagieren wir schnell auf das systematische Vorgehen der Cyberkriminellen. Die Funktionen von Malicious Document Decryption sind bisher noch einzigartig auf dem Markt.“

Analyse der verschlüsselten Malware noch vor dem Öffnen
Damit das verschlüsselte Dokument von den ausgewählten Empfängern geöffnet werden kann, um die dahinterliegende Malware unbemerkt im System zu installieren, beinhaltet die Betrugs-E-Mail das dazugehörige Passwort im Klartext. Malicious Document Decryption analysiert den Inhalt eingehender E-Mails mit verschlüsselten Anhängen auf das passende Kennwort, um die Verschlüsselung aufzuheben. Mittels statischer und dynamischer Analyseverfahren wird das Verhalten der entschlüsselten Datei untersucht. Dadurch wird die dahinterliegende Schadsoftware sofort entdeckt und gelangt nicht ins E-Mail-Postfach des Empfängers.

Das neue Feature ist Teil des Produktes Advanced Threat Protection und ergänzt somit den Schutz für eine sichere E-Mail-Kommunikation vor besonders intelligenten und systematisierten Cyberangriffen. Kunden von Hornetsecurity, die den ATP-Service bereits nutzen, können unbesorgt sein: Das Feature wurde bereits Anfang Juni für alle ATP-Nutzer im Service integriert und aktiviert.

Hornetsecurity ist der in Europa führende deutsche Cloud Security Provider für E-Mail und schützt die IT-Infrastruktur, digitale Kommunikation sowie Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheitsspezialist aus Hannover über weltweit 9 redundant gesicherte Rechenzentren. Das Produktportfolio um-fasst alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Security, von Spam- und Virenfilter über rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung, bis hin zur Abwehr von CEO Fraud und Ransomware. Hornetsecurity ist mit rund 200 Mitarbeitern global an 10 Standorten vertreten und operiert mit seinem internationalen Händlernetzwerk in mehr als 30 Ländern. Zu den rund 40.000 Kunden zählen unter anderem Swisscom, Telefonica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung, DEKRA, Claas, und die Otto Group. Mehr Informationen finden Sie unter www.hornetsecurity.com

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Kleine und mittlere Unternehmen im Visier von Cyberkriminellen

München, 04.06.2019 – Mehr als zwei Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen waren laut Bitkom in den letzten zwei Jahren von Cybersicherheitsvorfällen betroffen. Hinzu kommt die Dunkelziffer der nicht bemerkten oder vertuschten Sicherheitsvorfälle. Die Folgen solcher Attacken sind u. a. Imageschäden, Kosten durch Betriebsausfälle oder Umsatzeinbußen, sowie Wettbewerbsnachteilen durch Spionage oder Sabotage.

Das Unternehmen DriveLock ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit und schützt mit seiner Zero-Trust-Plattform weltweit über 3.000 Unternehmen vor Cyberbedrohungen. Martin Mangold, Vice President Cloud Operations bei DriveLock, führt aus: „Wir beobachten diese Entwicklung auch bei unseren Kunden und Interessenten. Wir verzeichnen ein zunehmendes Bewusstsein für die Vielschichtigkeit von IT-Sicherheit und damit eine wachsende Nachfrage nach umfassenden Sicherheitslösungen. Unternehmen setzen nicht länger auf Einzellösungen, wie beispielsweise Antiviren-Software.“ Mangold weiter: „Die große Herausforderung für Unternehmen beim Schutz ihrer Daten und Systeme ist der zunehmende Fachkräftemangel. Vielen fehlt es schlichtweg an Know-how und Ressourcen, um Cybersicherheit effektiv und umfassend zu betreiben.“

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt in seiner aktuellen Umfrage, dass der Mittelstand 2018 bei der Umsetzung von IT-Sicherheit-Maßnahmen teilweise weit hinter Großunternehmen lag: Beim strukturierten Patch-Management hinkten KMUs den großen Unternehmen um 12 Prozentpunkte hinterher, bei umgesetzten Security-Richtlinien sogar um 24 Prozentpunkte und bei Notfallmanagement immerhin um 11 Prozentpunkte.

Wie können KMUs ihre Sicherheitsdefizite beheben?

„Dass die Bedrohungslandschaft in der Cybersicherheit immer komplexer wird, ist kein Geheimnis“, erklärt Mangold. „Angesichts ihrer fehlenden Ressourcen, egal ob Personal, Infrastruktur, Budget oder Know-how, müssen KMUs für umfassende IT-Sicherheit auf externe Dienstleister setzen. Mit einem von Experten gemanagten Security Service erhalten sie umfassenden Schutz, der von der Mitarbeiter-Schulung bis hin zur intelligent vorausschauenden Applikationskontrolle alle Aspekte des Endgeräteschutzes umfasst. Ein solcher Service ist nicht nur sofort einsatzbereit und hoch verfügbar. Er wird durch die Sicherheitsexperten des Herstellers permanent optimiert und an die aktuellen Bedürfnisse angepasst.“

Die Kunden schätzen die Vorteile, die eine solche Fullservice-Lösung mit sich bringt. Ein IT-Security-Experte liefert das Know-how, übernimmt die Administration und stellt die Infrastruktur. Der Vorteil ist eine ganzheitliche IT Security mit geringen Investitionskosten und schneller Einführungsphase. Ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept mit integriertem Machine Learning sorgt für effiziente und effektive Cybersecurity. Darüber hinaus erlaubt eine gemanagte Lösung, ganz einfach Sicherheitsprofile zu konfigurieren und verschiedenste Richtlinien wie die DSGVO einzuhalten. Damit sich Interessenten selbst ein Bild machen können, bietet DriveLock kostenlos eine vollumfassende Testversion für 30 Tage an.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE wurde 1999 gegründet und ist inzwischen einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Australien, Singapur, Middle East und USA.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Erfolg von Unternehmen maßgeblich davon ab, wie zuverlässig Menschen, Unternehmen und Dienste vor Cyberangriffen und vor dem Verlust wertvoller Daten geschützt sind. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme zu schützen. Hierfür setzt das Unternehmen auf neueste Technologien, erfahrene Security-Experten und Lösungen nach dem Zero-Trust-Modell. Zero Trust bedeutet in heutigen Sicherheitsarchitekturen einen Paradigmenwechsel nach der Maxime „Never trust, always verify“. So können auch in modernen Geschäftsmodellen Daten zuverlässig geschützt werden. www.drivelock.de

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Westcon-Comstor unterstützt den Channel beim Ausbau des Symantec-Geschäfts

Erfahrenes fünfköpfiges Fachvertriebsteam unter Leitung von Martin Engel berät Resellerpartner bei der Vermarktung des gesamten Symantec-Portfolios

Paderborn, 4. April 2019 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, unterstützt Systemintegratoren und Reseller mit einer dedizierten Business Unit bei der Vermarktung der Security-Lösungen von Symantec. Für die Leitung des Fachvertriebsteams zeichnet mit Business Development Manager Martin Engel ein langjährig erfahrener IT- und Vertriebsprofi verantwortlich.

„Symantec gehört seit vielen Jahren zu unseren Fokuspartnern im deutschsprachigen Raum – mit einem breiten Portfolio leistungsstarker Enterprise-Lösungen und einem gerade im Bereich Cloud-Security extrem starken Standing“, erklärt Robert Jung, Managing Director bei Westcon Security in Deutschland. „Angesichts der rasanten Zuwachsraten im Umfeld von Cloud und IoT sehen wir für diese Produkte einen riesigen Markt. Mit der Business Unit Symantec schaffen wir die Voraussetzungen, um dieses Potenzial gemeinsam mit unseren Channelpartnern erfolgreich zu erschließen.“

Fünfköpfiges Experten-Team
In der Business Unit Symantec führt Westcon Security langjährig im Unternehmen tätige Sales- und Technikprofis mit neuen Experten zusammen. Zu letzteren gehört auch der Leiter der Business Unit, Martin Engel. Der 39-Jährige, der erst im September 2018 als Business Development Manager zum VAD stieß, ist ein erfahrener IT- und Vertriebsexperte mit fast zehn Jahren Erfahrung in der Vermarktung anspruchsvoller B2B-Software-Lösungen. Gemeinsam mit seinem Team ausgemachter Symantec-Experten zeichnet er für den Ausbau des Symantec-Geschäfts verantwortlich. Im Rahmen der Business Unit unterstützen ihn Business Development Manager Marwin Nowakowski und Inside Sales Specialist Tim Krausch. Die beiden Sales Experten stehen Kunden bei allen vertrieblichen Fragen zur Seite; Presales-Manager Jörn Kraus und Presales-Engineer Christopher Klocke wissen bei technischen Fragen zur Konzeption und Implementierung Rat.

„Das breite Portfolio von Symantec bietet Channelpartnern unzählige Ansatzpunkte, um das Volumen ihrer Projekte zu maximieren und attraktive Cross- oder Upselling-Möglichkeiten auszuschöpfen“, erläutert Martin Engel. „Als dedizierte Symantec-Experten werden wir unseren Partnern helfen, von diesen Chancen zu profitieren und so die Weichen für ein nachhaltiges Wachstum zu stellen.“

Unterstützung in den Bereichen Sales und Technik
Westcon-Comstor bietet Kunden das gesamte On-Premises- und Cloud-Portfolio von Symantec und flankiert dieses mit einer Reihe anspruchsvoller Dienstleistungen. Hierzu gehört neben weltweiten Support-Services umfassende Pre- und Postsales-Betreuung, die von der Endkundenberatung über die Vermittlung von Demogeräten bis hin zu Finanzierungs- oder Installationsservices reicht. Künftig soll das Professional Services Portfolio zudem um technische und vertriebliche Workshops und praxisnahe Webinare erweitert werden.

Mehr über Westcon-Comstor erfahren Leser unter http://de.security.westcon.com/.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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Bitglass erhält 70 Millionen US-Dollar Wachstumskapital

Führender Cloud-Security-Anbieter nutzt die Mittel für weitere Innovationen und die weltweite Expansion

Campbell, Kalifornien, 8. April 2019 – Bitglass, weltweit tätiger Anbieter einer führenden Lösung für Datensicherheit und Bedrohungsschutz in der Cloud, hat in einer Serie D-Finanzierungsrunde 70 Millionen US-Dollar erhalten. Bereitgestellt wurde der Betrag von dem neuen Investor Quadrille Capital sowie den bestehenden Investoren Future Fund, New Enterprise Associates (NEA), Norwest und Singtel Innov8. Die Mittel versetzen Bitglass in die Lage, sein Wachstum fortzusetzen und seine Führungsposition im Markt für Cloud-Access-Security-Broker-Lösungen (CASB) auszubauen.

Bitglass wurde 2013 gegründet und setzt seine schnell fortschreitende globale Expansion mit neuen Kunden und Partnern fort. Im vergangenen Jahr wurde Bitglass von Gartner als „Leader“ im „Magic Quadrant for Cloud Access Security Brokers 2018“ eingestuft, erreichte den ersten Platz auf der Liste der „Top 25 Tech Companies to Watch 2018“ des Wall Street Journal und wurde vom amerikanischen Magazin CRN®, einer Marke von The Channel Company, als einer der „100 Coolest Cloud Computing Vendors of 2018“ von gewürdigt. Darüber hinaus wurde das Altitude Program von Bitglass im CRN Partner Program Guide 2019 als eines der überzeugendsten Channel-Partnerprogramme für Technologien und Dienstleistungen aufgeführt.

„Immer mehr Unternehmen wechseln in die Cloud, sodass Legacy-Sicherheitsprodukte überholt sind“, erklärt Edward Colby, Partner bei Quadrille Capital. „Bitglass hat eine Cloud-First-Sicherheitsplattform entwickelt, die den Markt beherrschen wird.“

„Die Cloud-Einführung ist disruptiv für etablierte Betreiber, die die Sicherheit von Netzwerken, Servern und sonstiger Infrastruktur gewährleisten“, so Nat Kausik, CEO von Bitglass. „Unsere zukunftsweisende CASB-Lösung schützt auf einzigartige Weise vor Datenverlust und Bedrohungen, ohne dass zusätzliche Hard- oder Software installiert werden muss.“

Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer NextGen-CASB-Lösung mit Sitz im Silicon Valley. Die Cloud-Sicherheitslösungen des Unternehmens bieten agentenlosen Zero-Day-, Daten- und Bedrohungsschutz überall, für jede Anwendung und jedes Endgerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

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Controlware Top IT-Security-Trends 2019

Controlware analysiert die größten Bedrohungen und die wichtigsten Innovationen der kommenden Monate

Dietzenbach, 2. April 2019 – Angesichts wachsender Angriffsflächen, zunehmend raffinierter Angriffe und dynamischer Bedrohungslandschaften müssen IT-Abteilungen das Thema IT-Security mit höchster Priorität angehen. Die Security-Experten von Controlware geben Tipps, welche Trends und Entwicklungen in den kommenden Monaten besondere Aufmerksamkeit verdienen.

„Das Jahr 2019 begann mit einer Serie von Datendiebstählen, bei denen Prominente und Politiker gezielt ins Visier genommen wurden – und gab uns damit wieder einen Hinweis auf die Bedrohungen, denen wir uns stellen müssen. Wir gehen davon aus, dass sich die Bedrohungslage auch in den kommenden Monaten nicht entspannen wird“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Positiv ist, dass demnächst wichtige technologische Innovationen Marktreife erreichen werden. Unternehmen erhalten damit die Chance, ihre IT-Security auf ein höheres Level zu heben – und können sich proaktiv vor Bedrohungen schützen.“

Die wichtigsten IT-Security-Trends der kommenden Monate:

Social Engineering ist weiter auf dem Vormarsch: Gezielte Angriffe auf Unternehmen – etwa durch Phishing, Spearphishing und Ransomware – sind nach wie vor sehr effektiv. Die Security-Abteilungen sind gut beraten, die Awareness ihrer Kollegen kontinuierlich durch Schulungen zu schärfen.

Künstliche Intelligenz (KI) wird Schlüsselkomponente moderner Security: Klassische signaturbasierte Ansätze bieten heutzutage aufgrund der Vielzahl täglich erscheinender Malware-Varianten nur begrenzten Schutz. Die Security-Hersteller setzen vermehrt auf KI- und Machine-Learning-Funktionen, um unbekannte Bedrohungen anhand ihres Verhaltens zu identifizieren und proaktiv zu stoppen.

Industrienetze und IoT-Umgebungen geraten immer stärker ins Visier von Angreifern: Mit der stetigen Zunahme vernetzter Endpunkte – von Industrie 4.0-Anlagen über Router und Kameras bis hin zu autonom fahrenden Autos – erhöht sich auch die Zahl potenzieller Angriffspunkte in produzierenden Unternehmen. Angesichts des enormen Schadens- und Erpressungspotenzials in diesen oft kritischen Umgebungen ist mit einer deutlich höheren Angriffsfrequenz zu rechnen.

Die Automatisierung schafft neue Angriffsflächen: Ähnlich wie IoT und Industrie 4.0 ziehen auch die Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse eine Vergrößerung der Angriffsflächen nach sich. So entstehen in den Unternehmen durch neue APIs zwangsläufig neue Angriffspunkte, die sorgfältig in die vorhandenen Sicherheitsmanagementsysteme und Policies einzubinden sind.

Cloud-Security gewinnt rasant an Bedeutung: Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren mit der Verlagerung kritischer Daten und Systeme in die Cloud begonnen – teils im Zuge planmäßiger SaaS-Projekte, teils durch den Einsatz von Schatten-IT ohne Wissen der Security-Abteilung. Jetzt gilt es, mit Technologien wie Cloud Access Security Brokern und anderen die Übersicht und Kontrolle über diese Anwendungen und Daten zurückzuerlangen.

Datenschutz und DSGVO genießen höchste Priorität: Auch wenn sich die Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung im Mai 2019 bereits jährt, haben viele Unternehmen bei der Implementierung compliancekonformer Prozesse nach wie vor erheblichen Nachholbedarf. Wenn 2019 die ersten Unternehmen wegen Verstößen gegen die DSGVO-Vorgaben belangt werden, dürfte das Thema zusätzlich an Brisanz gewinnen.

Der Fachkräftemangel beeinflusst die Nachfrage nach Managed Security Services: Über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg werden Betriebe auch 2019 unter einem akuten Mangel an IT-Spezialisten leiden. Der Bereich Cyber Security ist besonders betroffen. Managed Security Services haben sich als probater Ausweg erwiesen, wenn es gilt, kurzfristige Personalengpässe zu überbrücken oder anspruchsvolle Projekte mithilfe externer Partner zu realisieren.

Staatliche Akteure intensivieren ihre Cyber-Aktivitäten: Immer öfter bedienen sich staatliche Akteure – etwa Geheimdienste oder militärische Einrichtungen – cyberbasierender Methoden, um nationale Interessen durchzusetzen. Controlware geht davon aus, dass diese Angriffe künftig weiter zunehmen werden. Für Unternehmen ist dies eine enorme Gefahr, da staatliche Akteure in der Regel auf nahezu unbegrenzte Ressourcen, große Teams und profundes Know-how zugreifen können.

„2019 wird für IT-Abteilungen ein weiteres Schlüsseljahr – und sie dürfen das Thema Sicherheit auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Mario Emig. „Als Systemintegrator und Managed Security Service Provider unterstützen wir unsere Kunden dabei, sich proaktiv auf die künftigen Entwicklungen vorzubereiten und wirkungsvolle IT-Security-Lösungen zu implementieren.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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ITSM: Die größten Cyberbedrohungen für Unternehmen

„Cyberattacken auf die deutsche Industrie nehmen stark zu.“ Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Branchenverbands Bitkom aus dem Herbst 2018. Für gut acht von zehn Industrieunternehmen (84 Prozent) hat laut Bitkom-Befragung die Anzahl der Cyberattacken in den vergangenen zwei Jahren zugenommen, für mehr als ein Drittel (37 Prozent) sogar stark. Bitkom-Präsident Achim Berg kommentiert die Ergebnisse wie folgt: „Die deutsche Industrie steht unter digitalem Dauerbeschuss – von digitalen Kleinkriminellen über die organisierte Kriminalität bis zu Hackern im Staatsauftrag“. Und er warnt gleichzeitig: „Qualität und Umfang der Cyberangriffe werden weiter zunehmen.“

Vor dem Hintergrund dieser alarmierenden Prognose sind Unternehmen heute mehr denn je dazu aufgerufen, sich schnellstens Gedanken über entsprechende Schutzmaßnahmen zu machen. Dabei geht es zuerst einmal darum, zu erkennen, wo die Gefahr „lauert“.

Bedrohungen von außen: Hacker, Sicherheitslücken, mobile Endgeräte

Die größte Gefahr bei externen Cyberattacken besteht heute darin, dass es mittlerweile eine große Anzahl von Angriffsarten und -zielen gibt. Unabhängig von der Angriffsart (Spam, Phishing, Schadsoftware, Ransomware, etc.), geht es für den Angreifer in der Regel darum, sich Zugriff auf die IT-Umgebung des Unternehmens zu verschaffen, um dort entweder Daten und Informationen zu entwenden oder das IT-System so zu kompromittieren, dass es nicht mehr genutzt werden kann. Bei Ransomware-Attacken verlangt der Angreifer dann beispielsweise ein Lösegeld, damit er das gesperrte System wieder freigibt.

Doch nicht nur die Anzahl und Vielfalt möglicher Angriffsarten ist in jüngster Vergangenheit deutlich angestiegen, auch die Anzahl der Angriffsziele ist deutlich gestiegen. Die größte Öffentlichkeitswirkung erzielen derzeit sicher immer noch die Sicherheitslücken in bekannten und häufig genutzten Software-Anwendungen wie Browser-Software, Office-Anwendungen oder dem „berühmtberüchtigten“ Adobe Flash Player. Doch auch Hardwarekomponenten wie Tastaturen oder Headsets werden heute mit entsprechender Anwendungssoftware ausgeliefert, die eine Angriffsfläche für Sicherheitslücken bietet.

Eine weitere, immer beliebtere Angriffsfläche für Cyberkriminelle sind mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones. Dies liegt allein schon darin, dass der Einsatz dieser Geräte auch im Unternehmensumfeld in den letzten Jahren deutlich angestiegen ist. Dennoch wird häufig dabei vergessen, dass auch ein Tablet oder Smartphone „gehackt“ werden kann, z.B. indem aus Unachtsamkeit eine Phishing-App installiert wurde. Das Risiko steigt umso mehr, wenn das Endgerät sowohl beruflich als auch privat genutzt wird und die Malware sich beispielsweise als nettes kleines Handy-Game tarnt.

Als Vorsichtsmaßnahmen gegen Angriffe von außen gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die vom reinen Anti-Spam- und Anti-Viren-Schutz bis zu ausgereiften IT-Security-Konzepten reichen. Das Hauptaugenmerk sollte dabei stets auf dem Schutz der IT-Infrastruktur liegen, denn sie stellt in den meisten Unternehmen heute das Herzstück und die Grundlage für den reibungslosen Betriebsablauf dar. Erfolgreiche Angriffe auf die Infrastruktur sind deshalb auch in der Regel direkt mit finanziellen Einbußen und wirtschaftlichen Folgeschäden für das Unternehmen verbunden.

Bedrohungen von innen: Unachtsamkeit, Langeweile, Frust

Doch nicht nur von außen drohen heute Gefahren für die IT-Sicherheit in Unternehmen, der Angreifer sitzt immer häufiger sogar im eigenen Unternehmen. Zum einen werden Mitarbeiter des Unternehmens – meist aus Unachtsamkeit oder Unwissen – zu Komplizen externer Angreifer, indem sie leichtfertig Benutzerdaten herausgeben, einfach zu erratende Passwörter verwenden oder auf Phishing-Attacken hereinfallen. So fand das Hasso-Plattner-Institut nach Auswertung von fast einer halben Million E-Mail-Konten Ende 2018 heraus, dass die Zahlenreihen „123456“ und „12345“ immer noch die am häufigsten genutzten Passwörter sind.

Neben Unachtsamkeit und Unwissen scheint es aber in vielen Unternehmen auch ein nicht zu vernachlässigendes kriminelles Potential bei den eigenen Mitarbeitern zu geben.

Die eingangs zitierte Bitkom-Umfrage kam zu dem Ergebnis, dass in mehr als jedem zweiten Fall (63 Prozent) die eigenen Mitarbeiter diejenigen sind, die geheime Informationen stehlen.

Laut Martin Eiszner, dem technischen Direktor bei SEC Consult, einer Unternehmensberatung zum Thema Cybersecurity, gibt es „vor allem drei Gruppen von Angreifern: Gelangweilte, enttäuschte und Mitarbeiter in finanziellen Nöten.“ Erstere haben zu wenig zu tun und „laden sich auf der Suche nach Beschäftigung Tools, mit denen man Schwachstellen ausloten kann, aus dem Internet und wenden sie auf die eigene Firma an.“ Andere hatten Streit mit dem Chef oder fühlen sich ungerecht behandelt „und wollen der Firma eins auswischen“, sagt Eiszner. Wieder andere bräuchten schlichtweg Geld. Sie verkaufen Daten, beispielsweise Informationen über ein neues Produkt, an die Konkurrenz.

Im Gegensatz zu den externen Bedrohungen gibt es für die „Bedrohung Mitarbeiter“ sicher weniger Möglichkeiten zur Abwehr. Monitoring- und Kontrollsysteme ermöglichen zwar den Nachweis, wer, wann wo auf Daten und Informationen zugegriffen hat, verhindern können sie den Zugriff dagegen in der Regel nicht. Über ein entsprechendes Benutzermanagement ist es außerdem möglich, die Zugriffsrechte für den einzelnen Mitarbeiter entsprechend einzurichten und zu regeln, aber auch hier gilt: Hat ein Mitarbeiter auf Grund seiner Funktion oder Position im Unternehmen die Berechtigung, auf sensible Unternehmensdaten und -informationen zuzugreifen, kann er diese Berechtigung unter Umständen auch für Aktionen nutzen, die das Unternehmen schädigen.

Die wichtigste Vorsichtsmaßnahme gegen interne Bedrohungen besteht deshalb in einem professionellen Desaster Recovery-Verfahren, das sicherstellt, dass, wenn ein Datenverlust oder Datendiebstahl erfolgt ist, die verlorenen Daten umgehend wiederhergestellt werden.

Cyberattacke: Das trifft doch nur die Großen

Der Grund für diese weitverbreitete Meinung in Unternehmerkreisen liegt sicher darin, dass Cyberattacken auf große bekannte Unternehmen wie die Marriott-Hotelkette oder Politiker und Prominente es rasch auf die Titelseiten und damit in den Fokus der Öffentlichkeit schaffen. Doch nicht nur Sicherheitsexperten gehen von einer hohen Dunkelziffer – aus Angst vor Imageschaden – aus.

Dass es auch kleine und mittlere Unternehmen treffen kann, beweist beispielsweise die WSG Wohnungs- und Siedlungs-GmbH, ein Wohnungsbauunternehmen aus Düsseldorf. Das Unternehmen wurde 2016 Opfer eines Ransomware-Angriffs: „Ein Hacker hatte große Teile unserer IT-Infrastruktur verschlüsselt und forderte eine Bitcoin-Zahlung für die Entschlüsselung unserer Daten“, erläutert Andreas Piana, kaufmännischer Leiter bei WSK die damalige Situation. „Die Folge war ein zweitägiger Komplettstillstand des Unternehmens, erst nach zwei Wochen waren alle IT-Systeme wieder voll einsatzbereit.“

Das Unternehmen zog seine Lehren aus diesem Vorfall und entwickelte gemeinsam mit ITSM ein IT-Betriebskonzept, das solche Angriffe in Zukunft möglichst verhindert und einen reibungslosen Betrieb der IT-Infrastruktur von WSG gewährleistet.

Wie dieses Konzept in der Praxis aussieht, erfahren Sie im Anwenderbericht, der auf der ITSM-Webseite zur Verfügung steht.

ITSM ist ein 1998 gegründetes IT Systemhaus in Langenfeld, zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln. Als Ansprechpartner des Mittelstands für alle Fragen rund um die IT und Telekommunikation bietet das Unternehmen seine Produkte, Beratungen und Dienstleistungen ausschließlich für gewerbliche Kunden und Behörden an.

Weitere Informationen: https://www.itsm.de

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Bitglass als Leader im Gartner Magic Quadrant 2018 für Cloud Access Security Broker eingestuft

Bitglass überzeugt laut Bericht durch seine „Ability to Execute“ und „Completeness of Vision“

Bitglass, CASB-Anbieter der nächsten Generation, wurde im diesjährigen Gartner Magic Quadrant für Cloud Access Security Broker als Leader eingestuft. In dem nun zweiten Jahresbericht dieser Art bewertete Gartner 13 Anbieter anhand von 15 verschiedenen Kriterien der Kategorien „Ability to execute“ und „Completeness of Vision“.

Die einzigartige agentenlose Architektur von Bitglass zeichnet sich durch ihre schnelle Bereitstellung aus und bietet standortunabhängig umfassenden Datenschutz in Echtzeit für sämtliche Anwendungen und Geräte. Die Bitglass-Lösung wird in Hunderten von Unternehmen eingesetzt und ermöglicht Datensicherheit und durchgängigen Schutz vor Bedrohungen für eine Vielzahl von Anwendungen, darunter verwaltete Anwendungen wie Office 365, IaaS-Plattformen wie AWS sowie nicht-verwaltete Anwendungen wie persönliche Dropbox- und Social Media-Konten.

„Bitglass freut sich über die Auszeichnung als Leader im Gartner Magic Quadrant für Cloud Access Security Broker. Wir betrachten dies als weitere Bestätigung für unsere einzigartige Architektur, einfache Bereitstellung und hohe branchenübergreifende Kundenzufriedenheit“, so Rich Campagna, CMO von Bitglass. „Unternehmen weltweit setzen auf die Lösungen von Bitglass, wenn es darum geht, beim Cloud-Zugriff auf jedem Gerät in Echtzeit für Datensicherheit und Schutz vor Bedrohungen zu sorgen.“

Laut Gartner werden bis 2022 60 Prozent der großen Unternehmen CASBs zur Verwaltung von Cloud-Services nutzen, während es heute noch weniger als 20 Prozent sind. Da immer mehr Unternehmen Cloud-basierte Tools einführen, befindet sich Bitglass in der einzigartigen Position, ihnen den Datenschutz zu bieten, den sie benötigen – und zwar ohne unnötige Hindernisse zu schaffen oder den Datenzugriff für autorisierte Mitarbeiter einzuschränken.

Ein kostenloses Exemplar des Berichts zum Gartner Magic Quadrant 2018 für Cloud Access Security Broker können Sie unter https://pages.bitglass.com/Gartners-Magic-Quadrant_LP.html herunterladen.

Bitglass erzielte mit 4,7 von 5 Punkten die höchste Gesamtbewertung von Gartner Peer Insights für den Cloud Access Security Broker-Markt, basierend auf 46 Bewertungen (Stand: 31. Oktober 2018).

Gartner, Magic Quadrant for Cloud Access Security Brokers, Craig Lawson, Steve Riley, 29. Oktober 2018.

Gartner Peer Insights-Bewertungen stellen die subjektiven Meinungen einzelner Endanwender auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen dar und spiegeln nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Tochtergesellschaften wider.

Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Services, die im Magic Quadrant dargestellt werden, und empfiehlt Technologieanwendern auch nicht, sich in ihrer Auswahl auf die Anbieter mit den besten Bewertungen oder einer anderen Angabe zu beschränken. Die Publikationen von Gartner spiegeln lediglich die Meinungen der Gartner Forschungsorganisationen wider und sollten nicht als Tatsachenbericht verstanden werden. Gartner schließt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen hinsichtlich dieses Forschungsberichts aus, einschließlich der Tauglichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer NextGen-CASB-Lösung mit Sitz im Silicon Valley. Die Cloud-Sicherheitslösungen des Unternehmens bieten agentenlosen Zero-Day-, Daten- und Bedrohungsschutz überall, für jede Anwendung und jedes Endgerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

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MarkLogic ist Platinum Sponsor auf der Big Data World

Das Unternehmen stellt seine Datenbank-Technologie im Rahmen eines herausragenden Technologie-Events vor

MarkLogic ist Platinum Sponsor auf der Big Data World

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, nimmt als Platinum Sponsor an der Big Data World teil und nutzt die Gelegenheit, um seine Datenbank-Technologie im Rahmen eines herausragenden Technologie-Events vorzustellen. Die Veranstaltung auf dem Frankfurter Messegelände am 7. und 8. November 2018 fasst erstmals mehrere Events zusammen und wurde als eine echte „How-to“ -Veranstaltung mit praktischem Nutzen konzipiert. Es wird erwartet, dass sich die Veranstaltung zu einer vielbeachteten Plattform für den Expertenaustausch rund um Big Data in Deutschland entwickelt. Besucher finden MarkLogic in Halle 4.1. am Stand 1070.
Bei der Big Data World wird eine Vielzahl an Datenexperten erwartet, die sich dem Thema Big Data und Cloud widmen – schließlich findet zeitgleich die Cloud Expo Europe, Devops Live, Cloud & Cyber Security Expo, Smart IoT, Blockchain Tech World und die Data Centre World statt. Frankfurt wird damit im kommenden November in Sachen Daten „the place to be“. Kein Wunder also, dass sich MarkLogic entschieden hat, Platinum Sponsor der Veranstaltung zu werden. „MarkLogic setzt vor allem auf die Themen Cloud und Cloud Security. Unsere moderne, cloud-unabhängige Datenbanktechnologie liefert das passende Instrument für ein effizientes Datenmanagement in Unternehmen und Behörden. Sie bietet unseren Kunden sowohl höchste zertifizierte Sicherheitsstandards in der Cloud, als auch Agilität und größtmögliche Flexibilität“, so Stefano Marmonti, Sales DACH Director bei MarkLogic. „Wir freuen uns, als Platinum Sponsor an der Big Data World in Frankfurt teilzunehmen und hoffen auf einen spannenden Austausch mit Entscheidern, Visionären und Experten zur Big Data-Thematik.“
MarkLogic wird mit zwei Gastrednern vertreten sein. Ken Krupa, CTO bei MarkLogic referiert über die Vorteile beim Einsatz eines Operational Data Hub. Zudem erläutert Matthias Gutknecht, zuständig für Business Development bei der STAR AG (Ramsen/Schweiz), anhand von Beispielen aus der Praxis, wie die Server-Plattform PRISMA mit Unterstützung der modernen Datenbanktechnologie von MarkLogic aus semantischen Produktinformationen attraktive Unterstützungsdienste für Unternehmen schafft und so Digitalisierungsprojekte beschleunigt und erleichtert.
Versicherungsunternehmen, Banken, Behörden oder die produzierende Industrie generieren täglich enorme Datenmengen. Die Datenflut kann nur dann wertschöpfend genutzt und weiterverarbeitet werden, wenn der Zugriff auf die zerklüftete, oft in verschiedenen Silos gespeicherte Datenlandschaft, klar definiert und gesteuert wird. Um Daten effizient und analytisch im Sinne einer Business Intelligence nutzen zu können, müssen verlässliche Daten zueinander in Beziehung gesetzt werden. Schneller Datenzugriff im richtigen Kontext gelingt nur, wenn Daten zuvor harmonisiert, miteinander vernetzt und zueinander in Bezug gesetzt werden. Die Datenbanktechnologie von MarkLogic bietet genau die Lösung, um eine flexible und agile 360-Grad-Sicht aller vorhandenen Daten zu erhalten – und das cloudunabhängig und mit maximaler Sicherheit.
Einen innovativen Service bietet hierzu der erst jüngst eingeführte MarkLogic Data Hub Service. Dieser bietet einen schnellen und kosteneffektiven Weg, um erfolgskritische Unternehmensdaten in der Cloud sicher zu integrieren, zu speichern, zu harmonisieren und zu analysieren. Der MarkLogic Data Hub Service nutzt dabei die Stärken von MarkLogics Data Hub Technologie und reduziert Kosten und operative Hürden, die bei der Integration von Unmengen an Geschäfts- und Anwenderdaten anfallen. Das Ergebnis ist ein Schatz an angereicherten Daten, der die Basis für leistungsstarke Analytik-Anwendungen, IoT Analyse, Knowledge Graphen, künstliche Intelligenz und Machine Learning darstellt.
„Wir freuen uns in diesem Zusammenhang auch, auf der Big Data World mit BARC einen weiteren Mitsponsor und Partner begrüßen zu können“, so Stefano Marmonti weiter. Das unabhängige Analysehaus BARC hatte erst kürzlich die Studie „Data Stewardship – Wegbereiter der Analytik“ vorgestellt. Der Bericht wurde mit Unterstützung von MarkLogic erstellt und untersucht die Relevanz von Daten und des effizienten Datenmanagements unter den Aspekten Business Intelligence und Analytik. Im Rahmen der Big Data World wird BARC seine neue Studie „How to rule your data world“ vorstellen, die erneut das Thema Data Governance aufgreift und ebenfalls in Zusammenarbeit mit MarkLogic erstellt wurde.

Über MarkLogic
Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operationalen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform Anwendungen der nächsten Generation auf einer einheitlichen 360-Grad-Sicht ihrer Daten aufzubauen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter: de.marklogic.com.
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Pressemitteilungen

DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

Die Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence von DriveLock ist ab dem 01. April 2018 auch als Cloud-Service erhältlich

DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

München, 11. April 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, bietet ab dem 01. April 2018 seine Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence auch als „as a Service“ aus der Cloud an. Die weiterentwickelte Lösung DriveLock Managed Endpoint Protection mit den neuen intelligenten Modulen Smart AppGuard und Smart DeviceControl schützt Systeme und Geräte proaktiv, in Echtzeit und kostengünstig vor Cyberbedrohungen.

DriveLock Managed Endpoint Protection stellt Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung mit hoher Skalierbarkeit bereit. Die DriveLock-Lösung, egal ob On-Premise oder aus der Cloud, erfüllt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und verschiedenste Compliance-Richtlinien dank individueller Konfigurationsmöglichkeiten. Der bei Microsoft Azure gehostete Cloud-Service erleichtert auch die Einhaltung länderspezifischer Regulierungen. Zudem erhalten Nutzer immer die neueste Version der Sicherheitsprofile, da DriveLock diese kontinuierlich an die aktuelle Bedrohungslage anpasst. Die Drivelock-Experten bieten zusätzlich Betreuung rund um die Uhr sowie regelmäßige Compliance-Audits, um jederzeit höchste IT-Sicherheit ohne Backdoors zu gewährleisten. Mit diesem Support übernimmt DriveLock den administrativen Aufwand zu geringen Kosten. So können Unternehmen ihre Zeit und Ressourcen in strategische Aufgaben investieren, ohne sich Sorgen um Sicherheitslücken und Software-Updates zu machen.

Endpoint Protection für Industrie 4.0
Des Weiteren bietet DriveLock Managed Endpoint Protection Schutz in Echtzeit und ohne Beeinträchtigung der Leistung, was besonders im Produktionsumfeld entscheidend ist. Hinzu kommt, dass DriveLock gängige Systeme bis hin zu Embedded OS und Windows XP umfasst. Das ist auch wichtig für Fertigungsanlagen, weil hier sehr viele Endgeräte mit dem veralteten Windows-XP-System laufen. Das stellt jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da keine Aktualisierungen oder Patches mehr zur Verfügung stehen. Gerade in Zeiten von immer komplexer werdenden Cyberbedrohungen ist es umso wichtiger, dass Security-Lösungen Schritt halten und stets weiterentwickelt werden. Dank seiner smarten Module mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen ermöglicht DriveLock Managed Endpoint Protection Unternehmen nicht nur, den Arbeitsplatz von Mitarbeitern abzusichern, sondern auch Produktionsanlagen im Industrial Internet of Things effektiv und umfassend zu schützen.

Smarte Module für höchste Sicherheit
DriveLock Smart AppGuard ist die neueste Weiterentwicklung aus dem Endpoint-Protection-Portfolio des deutschen Unternehmens. Sie ist mit Predictive Whitelisting ausgestattet, so dass nur die Programme ausgeführt werden, die bereits vorhanden oder bekannt sind. Außerdem muss jede Anwendung das hochkomplexe Prüfverfahren basierend auf 50 Machine-Learning-Algorithmen bestehen.

Die Lösung prüft auch Aktualisierungen von bekannten Programmen auf ihre Sicherheit, um vor versteckter Malware zu schützen. Dank dieser umfassenden Kontrolle können Zero-Day Exploits nicht ausgeführt und Sicherheitslücken nicht missbraucht werden. Mittels Machine Learning lernt die DriveLock-Lösung selbstständig dazu, z.B. welche Anwendungen ohne weitere Freigabeprozesse aktualisiert werden können. Das reduziert den administrativen Aufwand beträchtlich. Zudem liefern die intelligenten Funktionen auch Prognosen zur Sicherheitslage und erlauben so den Security-Verantwortlichen, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen. In Verbindung mit Smart DeviceControl baut DriveLock ein mehrschichtiges Sicherheitssystem auf, das Daten und Infrastrukturen auch vor internen Angriffen durch Bad-USB-Geräte effektiv schützt.

„Viele Unternehmen wollen den Aufwand für ihre IT-Sicherheit so gering wie möglich halten. Mit der Managed Endpoint Protection liegt die Administration des IT-Schutzes komplett bei DriveLock, ist aber dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt. Damit können sich die Unternehmen voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Cybersicherheit muss den Bedrohungen im Idealfall mindestens einen Schritt voraus sein. Das hat für uns oberste Priorität. Dank Machine Learning und Artificial Intelligence entwickeln wir unsere Lösung enorm weiter und bieten modernen Schutz in einer zunehmend komplexeren Bedrohungslandschaft.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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CDNetworks unterstützt EU Automation bei internationaler Expansion

CDNetworks unterstützt EU Automation bei internationaler Expansion

Anwenderbeispiel EU Automation (Bildquelle: © CDNetworks)

Content Delivery Network verbessert Performance und Sicherheit der internationalen Webseiten für den Lieferanten für Maschinenbauteile

London, 18. Januar 2018 – CDNetworks unterstützt den Maschinenbauteil-Lieferant für Automatisierungstechnik EU Automation bei der Bereitstellung seiner internationalen Webseiten und webbasierten Ressourcen für die internationale Expansion. Die Partnerschaft mit dem Content-Delivery-Network (CDN) und Cloud Security-Spezialist spielt eine entscheidende Rolle dabei, einen der weltweit größten Online-Märkte zu erreichen: China.

EU Automation liefert neue, aufbereitete sowie am Markt nicht mehr erhältliche Maschinenbauteile an eine Vielzahl bekannter Marken in 135 Länder, darunter Mitsubishi, Siemens oder Nestle. Eine leistungsfähige Website ist daher ein wichtiger Bestandteil für den Geschäftserfolg des Unternehmens. Für die Kunden von EU Automation wirkt sich jede Minute Ausfallzeit unweigerlich auf ihr Geschäftsergebnis aus, denn nur wenn sie schnell auf die Website von EU Automation zugreifen können, ist auch eine zeitnahe Bestellung und Lieferung neuer Teile möglich. Zudem hat sich der Maschinenbauteil-Lieferant kürzlich dazu entschieden seine internen webbasierten Ressourcen in der Cloud zu hosten, wodurch Lagerbestände in Echtzeit angezeigt und Bestellungen direkt bearbeitet werden können.

EU Automation entschied sich für die Dynamic-Web-Acceleration und Cloud-DNS-Lösungen von CDNetworks, um die Leistungsfähigkeit und Sicherheit seiner Websites zu verbessern. Damit möchte das international expandierende Unternehmen seinen Nutzern in Europa, dem Nahen Osten und dem asiatisch-pazifischen Raum eine optimale Performance bieten.

„Der Erfolg von EU Automation ist davon abhängig, wie schnell wir auf unsere Kundenanfragen reagieren können. Wir wissen, dass sie häufig sehr dringend Maschinenteile benötigen und während der Ausfallzeiten Hunderttausende Euro verlieren können. Unsere Website muss daher in der Lage sein, Bestellungen schnell zu verarbeiten“, erklärt Jonathan Wilkins, Marketingleiter bei EU Automation. „Wir haben uns für CDNetworks entschieden um unsere Website zu beschleunigen – und das nicht nur wegen der Content-Delivery-Technologie. Ausschlaggebend war auch das Fachwissen und die Erfahrung beim Launch von Websites im asiatisch-pazifischen Raum, die das Unternehmen vorweisen kann. Denn dieser Markt ist für unsere internationalen Expansionspläne von zentraler Bedeutung. CDNetworks hat sich dabei als wirklicher Partner erwiesen. Die Beratung und Unterstützung, die wir auf unserer Reise in internationalen Gewässer erhalten haben, war ein entscheidend für unseren Erfolg.“

CDNetworks ist ein Experte für Content-Delivery in schwer zugänglichen Märkten wie China. Viele europäische Firmen sind sich der Herausforderungen, die der Betrieb einer Webseite in China mit sich bringt, nicht bewusst. CDNetworks hilft Unternehmen dabei, Compliance und Gesetzgebung des Marktes zu verstehen. In China betrifft dies beispielsweise auch die mit der sogenannten Great Firewall verbundenen Herausforderungen, die zu hohen Latenzzeiten führen können. Durch die Zusammenarbeit mit einem Experten können diese Herausforderungen bewältigt werden, sodass die internationalen Websites und Anwendungen genauso gut funktionieren wie ihre europäischen Pendants.

„Eine gute Website-Performance sicherzustellen, sollte heute eine Priorität für jede Organisation sein. Für ein Unternehmen wie EU Automation, bei dem Kunden in Notfällen von einer schnellen Reaktion abhängig sind, ist sie ein entscheidendes Kriterium für Erfolg oder Misserfolg“, betont Chris Townsley, EMEA Director bei CDNetworks. „In Märkten wie China, in denen es ein enormes Potenzial gibt, wo aber lange Ladezeiten an der Tagesordnung sind, fällt es vielen europäischen Unternehmen schwer Fuß zu fassen. Wir freuen uns, dass wir EU Automation nicht nur auf dem Weg zur weltweiten Expansion, sondern auch bei der Eroberung des weltweit größten Online-Marktplatzes helfen konnten und darauf, diese Reise auch in Zukunft gemeinsam fortzusetzen.“

Seit der Zusammenarbeit mit CDNetworks konnte EU Automation weltweit einen Anstieg der Online-Verkäufe verzeichnen, die Ladezeit der chinesischen Website halbieren (47 Prozent) und die Web-Sicherheit verbessern. EU Automation wird auch in Zukunft, beispielsweise bei der Expansion in den nordamerikanischen Markt, mit CDNetworks zusammenarbeiten.

Über CDNetworks
CDNetworks ist ein globales Content Delivery Network (CDN) mit vollständig integrierter Cloud-Security-Lösung. Es garantiert Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit für die Bereitstellung von Web-Inhalten auf allen Gerätetypen, Browsern und Netzen. CDNetworks sorgt dafür, dass alle Nutzer weltweit ein schnelles und sicheres Web-Erlebnis haben – unabhängig davon, ob es sich um den B2B oder B2C-Bereich, mobile Mitarbeiter oder Niederlassungen im Ausland handelt.

CDNetworks bietet Web-Performance und Sicherheit für Websites und Anwendungen über ein strategisch aufgebautes Netzwerk von weltweit verteilten Präsenzpunkten (PoPs). Wir sind Spezialisten für die Regionen, in denen es besonders schwierig ist, Web-Inhalte zugänglich zu machen: Festlandchina, Russland, Südostasien und der Mittlere Osten. Seit 2000 bietet das Unternehmen seinen Kunden über kompetente und spezialisierte Techniker-Teams überall auf der Welt ausgezeichneten Kundenservice und Support.

CDNetworks hat Niederlassungen in China, Deutschland, Japan, Singapur, Südkorea, den USA und im Vereinigten Königreich. Weitere Informationen finden Sie auf https://emea.cdnetworks.com/de

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