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Pressemitteilungen

Consultix präsentiert sich auf der Cloud Expo Europe

IT-Unternehmen stellt sich in Frankfurt mit Private Cloud Services im neu eröffneten Hochsicherheits-Rechenzentrum vor

Consultix präsentiert sich auf der Cloud Expo Europe

Cloud Services im neu eröffneten hochsicheren Datacenter ColocationIX der Firma Consultix, Bremen

Am 28. und 29. November trifft sich wieder die geballte Cloud-Fachwelt in Frankfurt zur Cloud Expo Europe. Gemeinsam mit der Big Data World, Data Centre World und der Cloud Security Expo bildet die internationale Fachmesse ein Viergestirn zu allen aktuellen Fragen des digitalen Wandels. Der international agierende IT- und Marketingdienstleister Consultix zeigt an Stand 830 wie Unternehmen ihre Private Cloud in einem Rechenzentrum sicher betreiben können. Consultix hat in fünfjähriger Planungs- und Bauzeit im Bremer Westend einen ehemaligen Atomschutzbunker in eines der derzeit sichersten Data Center Europas verwandelt und kürzlich eröffnet. Im Fokus des Messeauftritts steht somit das sogenannte ColocationIX mit seinen dedizierten Services – für sicheres Datenmanagement in der Cloud.

ColocationIX – hochsicheres Rechenzentrum für hochsicheres Private Cloud Hosting

ColocationIX bietet ein mehrstufiges Sicherheitskonzept basierend auf dem EU-Data-Center-Standard EN 50600 Klasse 4 und dem US Standard TIA942 Tier 4. Der Betrieb erfolgt auf Basis von ISO 27001. Für das besonders klimafreundliche, energie- und kostensparende Kühlsystem erhielt Consultix mit ColocationIX bereits in der Planungsphase den Deutschen Rechenzentrumspreis.

Auf der Cloud Expo Europe informiert Consultix die Messebesucher über die Vorteile einer sicheren ISO 27001 Private Cloud Infrastruktur am Beispiel von ColocationIX. Ein Thema, das gerade im Hinblick auf den 25. Mai 2018 von besonderer Bedeutung ist. An diesem Stichtag wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für alle datenverarbeitenden Unternehmen rechtlich bindend. ColocationIX bietet Kunden neben ISO 27001 Private Cloud Services auch Dedicated Hosting, Disaster Recovery und VMware-Services. Flexible Nutzungspakete bieten für Unternehmen jeglicher Größe die passende Lösung. Als hochsicheres Backup-Rechenzentrum ist ColocationIX standortunabhängig für Unternehmen interessant.

ProCampaign® – Customer Journey Management live erleben

Mit der Customer-Engagement-Lösung ProCampaign® von Consultix managen internationale Marken in über 50 Ländern mehr als 100 Millionen Kundendaten. Die sensiblen Daten lagern auf Consultix eigenen Servern im neuen hochsicheren ColocationIX Rechenzentrum. Am Stand 830 erläutert das Bremer Unternehmen Fachbesuchern wie Digitales Marketing sicher funktioniert und wie sich mit dem Customer-Engagement-Hub die Customer Journey jedes einzelnen Kunden datenschutzkonform lenken lässt. ProCampaign® ist die erste und einzige CRM-Lösung, die mit dem European Privacy Seal ausgezeichnet ist. Dies garantiert die Konformität mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und schützt damit Unternehmen vor hohen Strafen.

Wissen weitergeben – Sicherheit in der Cloud

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Consultix GmbH Andres Dickehut wird passend zum Messeauftritt auf der Cloud Expo Europe drei Vorträge zu folgenden Themen halten:
Dienstag, 28.11.2017 um 11:00 Uhr (Multi-Cloud Strategies, Managed Services and Applications Theatre): „IT-Sicherheit by Design im Zeitalter von Cloud-first-Strategien: flexible Cloud Services aus dem ehemaligen Atombunker nach ISO 27001 und EN 50600 Klasse 4“
Dienstag, 28.11.2017 um 14:00 Uhr (Cloud Security Expo Keynote Theatre): „IT-Sicherheit im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und Datenschutz: Private Cloud & ISO 27001“
Mittwoch, 29.11.2017 um 13:25 Uhr (Virtualisation, Infrastructure, Storage & Agile Networks Theatre): „Private Cloud nach ISO 27001 und Hybrid Cloud flexibel nutzen – Wie sich ColocationIX-Kunden über höchste Sicherheit und Flexibilität freuen“

Kontakt vor Ort

Vor Ort stehen Andres Dickehut, Geschäftsführer der Consultix GmbH, Sven Lehmkuhl, Director Sales bei Consultix sowie Uwe Jambroszyk, Director Sales ColocationIX, für Gespräche zur Verfügung. Besucher können bereits vorab einen Termin per Mail unter sven.lehmkuhl@consultix.net vereinbaren und über www.cloudexpoeurope.de/consultixgmbh Freitickets für die Cloud Expo Europe anfordern.

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe), der Leitwährung des europäischen Datenschutzes, ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer Relationship Management (CRM). Neben seinen Digital-Business-Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting, Private Cloud Services, VMware-Services, Disaster-Recovery, Cyber-Sicherheit und DDoS Attack Mitigation in seinen eigenen, hochsicheren, ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de / www.colocationix.de

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DeskCenter baut sein Management-Team mit Christoph van Lück als COO weiter aus

Leipziger Softwarehersteller verstärkt seine Kräfte im internationalen Partnermanagement und Marketing mit neuem Chief Operation Officer

DeskCenter baut sein Management-Team mit Christoph van Lück als COO weiter aus

Christoph van Lück, Chief Operation Officer, DeskCenter Solutions AG (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 27. September 2017 – DeskCenter Solutions AG, Anbieter von Lösungen für das IT Infrastruktur und IT Lifecycle Management, hat Christoph van Lück zum Chief Operation Officer berufen. In dieser Funktion übernimmt Herr van Lück die Verantwortung für die internationale Partner- und Marketingstrategie der DeskCenter Solutions AG. Darüber hinaus ist er im Management-Team der DeskCenter Tochter CPL24 vertreten. CPL24 bietet weltweit die erste KPMG-zertifizierte Lösung für das Asset- und Lizenzmanagement im Hosting- und Cloud-Service-Bereich an.

Christoph van Lück kommt von Microsoft Deutschland, wo er zuletzt im Bereich Hosting Business tätig war. Gemeinsam mit seinem Team entwickelte er dort Konzepte zur Umsetzung und Unterstützung von Microsoft“s Cloud-Strategien und arbeitete intensiv mit Hosting-Partnern für den Mittelstand zusammen. Für seine Rolle als COO greift van Lück auf über 15 Jahre Erfahrung in der IT-Industrie zurück.

Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer der DeskCenter Solutions AG, erklärt: „Unter der operativen Leitung von Christoph van Lück wollen wir unser Geschäft mit Partnern im In- und Ausland weiter stärken. Hierfür werden wir das Partnerprogramm noch optimaler auf die unterschiedlichen Partner-Typen ausrichten. Verzahnt mit dem Marketing, das Herr van Lück ebenfalls international verantwortet, können wir unser Lösungsportfolio noch klarer im Markt positionieren, dabei regionale Unterschiede berücksichtigen und so die digitale Transformation unserer Kunden mit innovativen Lösungen richtungsweisend unterstützen.“

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter engelbert strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, oder Volkswagen.
Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Public Cloud

Was ist das und wann macht es für Unternehmen Sinn

Public Cloud

Cloud-Experte: Dr. Robert Klimke

Unternehmenseigene Rechner und Infrastruktur – Private Cloud
Seit dem die ersten elektronischen Rechner vor über 70 Jahren auf den Markt kamen und Einzug in die Unternehmenswelt hielten, ging es um stete Optimierung der Technologie. Bis vor 30 Jahren war es für viele Unternehmen üblich die eigenen Daten, Geschäftsprozesse und Anwendungen auf den eigenen Rechenservern laufen zu lassen. Der Ausbau der Netz-Infrastruktur erlaubte es dann aber auch, diese Server in eigene Rechenzentren auszulagern. In diesem Sinne sprechen heute viele an dieser Stelle von der „private Cloud“.

Auslagerung in ein „fremdes“ Rechenzentrum – Hosting
Ein weiterer Schritt war dann die Auslagerung dieser Rechenserver auf fremde Rechenzentren. Dies führte nicht zuletzt zu Kostenersparnissen, bei der Wartung der notwenigen Hardware und der Administration. Die Rechenzentren optimierten ihre Leistungen, in dem sie virtuelle Technologien einsetzten, die es ihnen erlaubten, die Datenverarbeitung über mehrere Rechenserver zu verteilen, und so die gekaufte Hardware optimal auszunutzen. Inwieweit dieses Modell noch als „private Cloud“ zu bezeichnen ist, sei mal dahingestellt.

Lokale Rechenzentren vernetzen – Distributed Computing
Mehr und mehr Unternehmen, begannen in den 90er Jahren ihre Anwendungen webbasiert zur Verfügung zu stellen und bauten dazu vernetzte lokale Rechenzentren auf. Das Paradebeispiel hierfür ist Salesforce.

Externe Rechenleistung auf Knopfdruck – Public Cloud
In einem nächsten Schritt kamen einige Unternehmen auf die Idee, die Rechenleistungen, die sie nicht für ihr eigenes Unternehmen brauchten, anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Dies war quasi die Geburtsstunde der „Public Cloud“. Unternehmen, wie Amazon können so die weltweite Verfügbarkeit der Büchershops sicherstellen und gleichzeitig überschüssige Rechnerleistungen weiter verkaufen.

Was ist nun neu an der „Public Cloud“?
Im Prinzip sprechen wir hier immer noch von externen Rechenzentren. Innovativ war letztlich, dass man zunächst das Preismodell änderte. Der Kunde muss keine langfristigen Verpflichtungen oder aufwändige Wartungs- und Serviceverträgen eingehen. Der Kunden kann jeder Zeit die so genutzten Datenverarbeitungsleistungen rauf- oder runterfahren und bezahlt am Ende nur für das, was er auch nutzt. Er nutzt IT-Leistungen auf Knopfdruck und bezahlt , was er „verbraucht“ – „Pay-as-You-Go!“ ist das Motto der Stunde. Eine zweite Innovation: Unternehmen, die die Public Cloud für sich nutzen, müssen sich fast keine Gedanken mehr machen, ob die Rechenleistung der Public Cloud ausreicht, um beispielsweise besonders großvolumige Berechnungen, wie etwa die Analyse unstrukturierter Daten zu berechnen oder um großvolumige Videos und Bilder wie in der Industrieproduktion, Telemedizin, Fernsehen und andere Medien zur Verfügung zu stellen.

Mit der Zeit sind immer mehr Datenverarbeitungsleistungen dazugekommen: verschiedenste Datenbanken und Betriebssysteme, Microservices, Programmierschnittstellen-Bibliotheken und eine Menge an Anwendungen, die wir heute in unserem Browser oder als Mobile App kennen und nutzen.

Wo macht Public Cloud Sinn und wo nicht?

Aufgrund der Flexibilisierung was die Preismodelle innerhalb externer Rechenzentrumsleistungen und den verschiedenen Public Cloud Providern, wie etwa Amazon Web Services oder Google, betrifft, nähern sich die Preise immer weiter an. Im Vergleich zu den „Inhouse“-Rechenleistungen sind diese extern allokierten Rechenleistungen in der Regel deutlich günstiger und vor allen Dingen auch vor Angriffen von außen sicherer als im Vergleich zu den eigenen Rechnern im Haus.

Wenn es um global, sofort verfügbare Rechenleistungen und um schnelle Zugriffszeiten geht, dann sind die Zugriffszeiten (insbesondere was Bilder und Videos betrifft) und die damit einhergehenden Kosten bei den Public Cloud Providern fast nicht zu schlagen. Das gilt auch für die eigentliche Verfügbarkeit der Dienste in fast jedem Winkel der Welt. Diese weltweite, sofortige Verfügbarkeit auf Knopfdruck macht die Public Cloud so erfolgreich. So werden etwa die Playtika Spiele täglich von mehr als 6 Millionen Menschen in 190 Ländern, in 12 Sprachen gespielt. Hätte Playtika dafür eigene Recheninfrastrukturen aufbauen müssen, der StartUp, aus dem Jahre 2010, wäre nie so erfolgreich geworden.

Unternehmen, die auf Grund ihres Wachstums oder auf Grund von saisonalen Geschäften, extreme Verkehrsspitzen haben, können die Verfügbarkeit am sinnvollsten über einen Public Cloud Provider abdecken und dabei die Kosten im Vergleich deutlich senken. Insbesondere für eCommerce-Anwendungen bzw. Webshops macht die Public Cloud Sinn; denn es gibt nichts Leichteres, um so eine weltweite Kundschaft zu adressieren.
Unternehmen, die nicht in der Lage sind, personenbezogene Daten von der eigentlichen Anwendung zu separieren, müssen sich bewusst sein, dass gesetzliche Vorschriften den Verbleib dieser Daten, z. B. in Deutschland, gesetzlich vorschreiben. Hier liegt der Vorteil bei lokalen Rechenzentren und „Inhouse“-Rechnern. Aber in Deutschland bieten Public Cloud Provider wie etwa Microsoft Azure oder Amazon Web Services bei Bedarf auf Deutschland isolierte Public Cloud Leistungen an.

Unternehmen, die starren eigenen IT-Richtlinien, Governance-Regularien und andere gesetzlichen Vorschriften unterworfen sind, tun gut daran, mit einem Cloud-Berater diese Regularien zu besprechen und im Hinblick auf die Nutzung einer „Private“, „Hybrid“ oder „Public Cloud“ zu hinterfragen.
Was die Serviceorientierung, ITIL-Konformität, kundenbezogene Supportvereinbarungen betrifft, so liegt hier der Vorteil klar auf Seiten der lokalen Rechenzentrumsbetreiber und der unternehmenseigenen IT-Systeme, es sei denn man hat einen entsprechend auditierten, zertifizierten Public Cloud Managed Service Partner im Spiel, der schnellen Support anbieten kann.

Erste Schritte auf die Cloud zu

Abgesehen von dem Vergleich heutiger IT-Kosten und Public Cloud Kosten, stellt sich deshalb zu Beginn die „Meta“-Frage: Macht Public Cloud für mich Sinn oder nicht? Was können wir tun, um den Kundennutzen zu erhöhen und kann uns die Public Cloud mit einem neuen Web-Services dabei helfen? Was können wir tun, um den Kunden stärker an uns zu binden und können wir dies über eine App und deren Betrieb in der Public Cloud beschleunigen? Welche Serviceleistungen können wir auf den Kunden auslagern, in dem er Serviceaufträge über einen Service in der Cloud bereits detaillierter vordefiniert? Welche Produktionsprozesse können vereinfacht werden oder mit Hilfe von „Cloud Computing“ schneller und flexibler ausgelagert werden?“ „Welche Qualitätsverbesserungen lassen sich durch „Cloud-Computing-Services“ erzielen? Welche Technologie-Produkte stehen bereits beim jeweiligen Cloud-Provider zur Verfügung, die uns unsere Arbeit erleichtern? Welchen Vorteil habe ich durch weltweite Verfügbarkeit von IT-Ressourcen auf Knopfdruck? Hilft mir die Public Cloud bei einer globalen Expansion? Kann ich schneller alternative Produktionsressourcen verfügbar machen?

Unternehmen gehen den „Weg in die Cloud“ auf verschiedene Weise an.

Unternehmertyp 1:
Sie lassen sich einen Managementberater ins Haus kommen, der auf Strukturen und Prozesse in Bezug auf die „Digitalisierung“ hinweist und dabei Benchmark-Analysen präsentiert, die einem Angst und Bange werden lassen. Der nächste Schritt ist dann eine erste Annäherung an die Themen „Cloud“ und „Digitalisierung“, wobei Worte wie „agil“, „disruptive“ und „digital transformation“ nicht fehlen dürfen. Sukzessive wird die Ernsthaftigkeit in Bezug auf „Cloud Computing“ etc. für alle im Unternehmen sichtbar.

Unternehmertyp 2:
Diese Unternehmen wissen, dass man Menschen nicht einfach flexibler machen kann und Informationsveranstaltungen und Beratungen allein nicht ausreichen. Zu dem Zweck gründet dieser Typ ein Unternehmen, das „outside-the-box“ agiert und einfache Themen und Aspekte und Ideen mit Hilfe von Cloud-Technologien entwickelt, losgelöst von starren Hierarchieebenen, -prozessen und Governanceregeln. Typische Beispiele hierfür sind HoReCa der Metro Gruppe oder MOIA von Volkswagen. Laut der Studie „Digital Transformation“ von A.T. Kearney, 2016, scheitern neue, innovative, technologische Ideen in 25 % der Fälle an den bürokratischen Widerständen und unternehmenseigener Regelungen. Sogar 51 % der Befragten nannte in der Studie die eigene Unternehmenskultur als hinderlich für digitale Innovationen.

Unternehmertyp 3:
Diese Unternehmen haben nicht die Geduld und Zeit, sich aufwändige, strategische Beratungsleistungen einzukaufen und am Ende auf einem Haufen „Präsentationsfolien“ zu sitzen, Sie haben auch nicht die finanzielle Kraft und internen Ressourcen, um erfolgreich einen „Outside-the-Box“-Unternehmen aufzubauen und zu betreiben. Diese Unternehmen konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft und fragen sich anhand eines konkreten Falls, welchen unmittelbaren Nutzen „Cloud Computing“ und „Digitalisierung“ für sie hat, um Erfahrungen in der Public Cloud zu sammeln, insbesondere was Themen Managed Services, weltweite Verfügbarkeit, Sicherheit und Kosten betrifft.

Jedes Unternehmen startet auf seiner Reise in die Cloud von einem anderen „Fähigkeiten- und Ressourcenpool“ aus. Ein Berater kann hier sehr effektiven Nutzen liefern, eben nicht nur was die Gesetzgebung und andere Regularien betrifft, sondern auch, wie das Zusammenwirken mit der heutigen IT sichergestellt werden kann.

Als Empfehlung sollten folgende Rahmenbedingungen gegeben sein:

1. Der Berater hat nachweisbare und aktuelle Public Cloud Zertifizierungen aufzuweisen.

2. Der Berater hat nachweislich und referenzierbare Public Cloud Projekte umgesetzt. (Google, AWS, Azure etc.), insbesondere im Geschäftsumfeld des Mandanten.
3. Der Berater verfügt über dokumentierte „Best Practices“ in den Bereichen Migration, Automation und vor allen Dingen Sicherheit.

4. Der Berater ist in seinem eigenen Unternehmen einer von vielen, so dass er von einem Berater mit der gleichen Expertise, dem gleichen Skill-Set, jeder Zeit ersetzt werden kann.

5. Der Berater kann nachweisen, dass er es bereits geschafft hat, skalierbare Public Cloud Lösungen in Unternehmen verankern zu können.

6. Der Berater kennt gesamtheitliche IT-Organisationen und Architekturen.

7. Der Berater kennt die relevanten, lokale, wie auch internationale Regularien und Governance-Regularien.
8. Der Berater kann die Sensibilität der Daten, Anwendungen und Transaktionsprozesse „lesen“ und entsprechend Hinweise und Empfehlungen geben, was für welche Cloud-Variante am besten geeignet ist.

9. Der Berater kennt nachweislich die Veränderungen, die in Bezug auf die Nutzung der Public Cloud auf Unternehmen zukommen. Es geht also nicht nur um technisches Change Management.

Best Practices haben gezeigt, die „Reise zu den Wolken“ kann zäh und beschwerlich sein, oder aber man macht es von vorneherein richtig. Die folgende Abbildung zeigt den typischen Prozess auf der Reise in die Public Cloud und wie er mit Hilfe eines erfahrenen Beraters verkürzt werden kann.

Dabei ist es wichtig, den ersten Schritt sehr pragmatisch zu wählen und einen einfachen Anwendungsfall mit dem Berater in einem ersten Workshop zu besprechen und umzusetzen. Die Erfahrung hat gezeigt, während dieser einfache Anwendungsfall „seinen Weg in die Public Cloud“ findet, werden zahlreiche Erfahrungen gesammelt, die dann in einer parallel zu entwickelnden „Cloud Strategie“ einfließen und zwar auf Basis der unternehmenseigenen Realität.

Abstrakt
Ein kurzer Rückblick auf die bisherige Entwicklung der Computer erklärt, die Einfachheit hinter dem Begriff „Public Cloud“. Nicht jede Anwendung im Unternehmen oder Web-Service für Kunden ist für den Betrieb in der Public Cloud geeignet. Die richtige Vorgehensweise bei der Analyse und der Umsetzung von Projekten in der Public Cloud, ist mit dem richtigen Berater durchzuführen.

Public Cloud auch wichtig für Start-Ups

Wenn es Start-Up-Unternehmen in die deutsche Show „Höhle des Löwen“ schaffen, dann kollabieren regelmäßig die Websites dieser Unternehmen. Die Fernsehzuschauer wollen sich eben schnell ein Bild von dem Unternehmen im „Pitch“ machen. Erstaunlich, dass in unseren Zeiten Websites nicht verfügbar sein können, nur weil man seine Website selbst oder bei einem Rechenzentrum betreibt, das solche Verkehrsspitzen nicht verarbeiten kann. Man will sich gar nicht ausmalen, wie viele Investoren oder Kunden deshalb nicht den Weg zu diesem Start-Up-Unternehmen gefunden haben. Die Verfügbarkeit der eigenen Website aufrecht zu halten, selbst bei einem Massenandrang, ist eben über die Public Cloud möglich.

Zum Autor:
Dr. Robert Klimke verantwortet das Deutschland Geschäft eines weltweit operierenden Cloud-Dienstleister mit mehr als 9 Jahren Erfahrung aus mehr als 2.500 Cloud-Projekten. (rklimke@t-online.de)

Pressestelle

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Public Cloud

Was ist das und wann macht es für Unternehmen Sinn

Public Cloud

Cloud-Experte Dr. Robert Klimke

Der Begriff der Public Cloud ist irreführend und mit einer Wolke (engl. Cloud) hat er auch nichts zu tun. Es ist alles viel simpler.

Unternehmenseigene Rechner und Infrastruktur – Private Cloud
Seit dem die ersten elektronischen Rechner vor über 70 Jahren auf den Markt kamen und Einzug in die Unternehmenswelt hielten, ging es um stete Optimierung der Technologie. Bis vor 30 Jahren war es für viele Unternehmen üblich die eigenen Daten, Geschäftsprozesse und Anwendungen auf den eigenen Rechenservern laufen zu lassen. Der Ausbau der Netz-Infrastruktur erlaubte es dann aber auch, diese Server in eigene Rechenzentren auszulagern. In diesem Sinne sprechen heute viele an dieser Stelle von der „private Cloud“.

Auslagerung in ein „fremdes“ Rechenzentrum – Hosting
Ein weiterer Schritt war dann die Auslagerung dieser Rechenserver auf fremde Rechenzentren. Dies führte nicht zuletzt zu Kostenersparnissen, bei der Wartung der notwenigen Hardware und der Administration. Die Rechenzentren optimierten ihre Leistungen, in dem sie virtuelle Technologien einsetzten, die es ihnen erlaubten, die Datenverarbeitung über mehrere Rechenserver zu verteilen, und so die gekaufte Hardware optimal auszunutzen. Inwieweit dieses Modell noch als „private Cloud“ zu bezeichnen ist, sei mal dahingestellt.

Lokale Rechenzentren vernetzen – Distributed Computing
Mehr und mehr Unternehmen, begannen in den 90er Jahren ihre Anwendungen webbasiert zur Verfügung zu stellen und bauten dazu vernetzte lokale Rechenzentren auf. Das Paradebeispiel hierfür ist Salesforce.

Externe Rechenleistung auf Knopfdruck – Public Cloud
In einem nächsten Schritt kamen einige Unternehmen auf die Idee, die Rechenleistungen, die sie nicht für ihr eigenes Unternehmen brauchten, anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Dies war quasi die Geburtsstunde der „Public Cloud“. Unternehmen, wie Amazon können so die weltweite Verfügbarkeit der Büchershops sicherstellen und gleichzeitig überschüssige Rechnerleistungen weiter verkaufen.

Was ist nun neu an der „Public Cloud“?
Im Prinzip sprechen wir hier immer noch von externen Rechenzentren. Innovativ war letztlich, dass man zunächst das Preismodell änderte. Der Kunde muss keine langfristigen Verpflichtungen oder aufwändige Wartungs- und Serviceverträgen eingehen. Der Kunden kann jeder Zeit die so genutzten Datenverarbeitungsleistungen rauf- oder runterfahren und bezahlt am Ende nur für das, was er auch nutzt. Er nutzt IT-Leistungen auf Knopfdruck und bezahlt , was er „verbraucht“ – „Pay-as-You-Go!“ ist das Motto der Stunde. Eine zweite Innovation: Unternehmen, die die Public Cloud für sich nutzen, müssen sich fast keine Gedanken mehr machen, ob die Rechenleistung der Public Cloud ausreicht, um beispielsweise besonders großvolumige Berechnungen, wie etwa die Analyse unstrukturierter Daten zu berechnen oder um großvolumige Videos und Bilder wie in der Industrieproduktion, Telemedizin, Fernsehen und andere Medien zur Verfügung zu stellen.

Mit der Zeit sind immer mehr Datenverarbeitungsleistungen dazugekommen: verschiedenste Datenbanken und Betriebssysteme, Microservices, Programmierschnittstellen-Bibliotheken und eine Menge an Anwendungen, die wir heute in unserem Browser oder als Mobile App kennen und nutzen.

Wo macht Public Cloud Sinn und wo nicht?

Aufgrund der Flexibilisierung was die Preismodelle innerhalb externer Rechenzentrumsleistungen und den verschiedenen Public Cloud Providern, wie etwa Amazon Web Services oder Google, betrifft, nähern sich die Preise immer weiter an. Im Vergleich zu den „Inhouse“-Rechenleistungen sind diese extern allokierten Rechenleistungen in der Regel deutlich günstiger und vor allen Dingen auch vor Angriffen von außen sicherer als im Vergleich zu den eigenen Rechnern im Haus.

Wenn es um global, sofort verfügbare Rechenleistungen und um schnelle Zugriffszeiten geht, dann sind die Zugriffszeiten (insbesondere was Bilder und Videos betrifft) und die damit einhergehenden Kosten bei den Public Cloud Providern fast nicht zu schlagen. Das gilt auch für die eigentliche Verfügbarkeit der Dienste in fast jedem Winkel der Welt. Diese weltweite, sofortige Verfügbarkeit auf Knopfdruck macht die Public Cloud so erfolgreich. So werden etwa die Playtika Spiele täglich von mehr als 6 Millionen Menschen in 190 Ländern, in 12 Sprachen gespielt. Hätte Playtika dafür eigene Recheninfrastrukturen aufbauen müssen, der StartUp, aus dem Jahre 2010, wäre nie so erfolgreich geworden.

Unternehmen, die auf Grund ihres Wachstums oder auf Grund von saisonalen Geschäften, extreme Verkehrsspitzen haben, können die Verfügbarkeit am sinnvollsten über einen Public Cloud Provider abdecken und dabei die Kosten im Vergleich deutlich senken. Insbesondere für eCommerce-Anwendungen bzw. Webshops macht die Public Cloud Sinn; denn es gibt nichts Leichteres, um so eine weltweite Kundschaft zu adressieren.
Unternehmen, die nicht in der Lage sind, personenbezogene Daten von der eigentlichen Anwendung zu separieren, müssen sich bewusst sein, dass gesetzliche Vorschriften den Verbleib dieser Daten, z. B. in Deutschland, gesetzlich vorschreiben. Hier liegt der Vorteil bei lokalen Rechenzentren und „Inhouse“-Rechnern. Aber in Deutschland bieten Public Cloud Provider wie etwa Microsoft Azure oder Amazon Web Services bei Bedarf auf Deutschland isolierte Public Cloud Leistungen an.

Unternehmen, die starren eigenen IT-Richtlinien, Governance-Regularien und andere gesetzlichen Vorschriften unterworfen sind, tun gut daran, mit einem Cloud-Berater diese Regularien zu besprechen und im Hinblick auf die Nutzung einer „Private“, „Hybrid“ oder „Public Cloud“ zu hinterfragen.
Was die Serviceorientierung, ITIL-Konformität, kundenbezogene Supportvereinbarungen betrifft, so liegt hier der Vorteil klar auf Seiten der lokalen Rechenzentrumsbetreiber und der unternehmenseigenen IT-Systeme, es sei denn man hat einen entsprechend auditierten, zertifizierten Public Cloud Managed Service Partner im Spiel, der schnellen Support anbieten kann.

Erste Schritte auf die Cloud zu

Abgesehen von dem Vergleich heutiger IT-Kosten und Public Cloud Kosten, stellt sich deshalb zu Beginn die „Meta“-Frage: Macht Public Cloud für mich Sinn oder nicht? Was können wir tun, um den Kundennutzen zu erhöhen und kann uns die Public Cloud mit einem neuen Web-Services dabei helfen? Was können wir tun, um den Kunden stärker an uns zu binden und können wir dies über eine App und deren Betrieb in der Public Cloud beschleunigen? Welche Serviceleistungen können wir auf den Kunden auslagern, in dem er Serviceaufträge über einen Service in der Cloud bereits detaillierter vordefiniert? Welche Produktionsprozesse können vereinfacht werden oder mit Hilfe von „Cloud Computing“ schneller und flexibler ausgelagert werden?“ „Welche Qualitätsverbesserungen lassen sich durch „Cloud-Computing-Services“ erzielen? Welche Technologie-Produkte stehen bereits beim jeweiligen Cloud-Provider zur Verfügung, die uns unsere Arbeit erleichtern? Welchen Vorteil habe ich durch weltweite Verfügbarkeit von IT-Ressourcen auf Knopfdruck? Hilft mir die Public Cloud bei einer globalen Expansion? Kann ich schneller alternative Produktionsressourcen verfügbar machen?

Unternehmen gehen den „Weg in die Cloud“ auf verschiedene Weise an.

Unternehmertyp 1:
Sie lassen sich einen Managementberater ins Haus kommen, der auf Strukturen und Prozesse in Bezug auf die „Digitalisierung“ hinweist und dabei Benchmark-Analysen präsentiert, die einem Angst und Bange werden lassen. Der nächste Schritt ist dann eine erste Annäherung an die Themen „Cloud“ und „Digitalisierung“, wobei Worte wie „agil“, „disruptive“ und „digital transformation“ nicht fehlen dürfen. Sukzessive wird die Ernsthaftigkeit in Bezug auf „Cloud Computing“ etc. für alle im Unternehmen sichtbar.

Unternehmertyp 2:
Diese Unternehmen wissen, dass man Menschen nicht einfach flexibler machen kann und Informationsveranstaltungen und Beratungen allein nicht ausreichen. Zu dem Zweck gründet dieser Typ ein Unternehmen, das „outside-the-box“ agiert und einfache Themen und Aspekte und Ideen mit Hilfe von Cloud-Technologien entwickelt, losgelöst von starren Hierarchieebenen, -prozessen und Governanceregeln. Typische Beispiele hierfür sind HoReCa der Metro Gruppe oder MOIA von Volkswagen. Laut der Studie „Digital Transformation“ von A.T. Kearney, 2016, scheitern neue, innovative, technologische Ideen in 25 % der Fälle an den bürokratischen Widerständen und unternehmenseigener Regelungen. Sogar 51 % der Befragten nannte in der Studie die eigene Unternehmenskultur als hinderlich für digitale Innovationen.

Unternehmertyp 3:
Diese Unternehmen haben nicht die Geduld und Zeit, sich aufwändige, strategische Beratungsleistungen einzukaufen und am Ende auf einem Haufen „Präsentationsfolien“ zu sitzen, Sie haben auch nicht die finanzielle Kraft und internen Ressourcen, um erfolgreich einen „Outside-the-Box“-Unternehmen aufzubauen und zu betreiben. Diese Unternehmen konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft und fragen sich anhand eines konkreten Falls, welchen unmittelbaren Nutzen „Cloud Computing“ und „Digitalisierung“ für sie hat, um Erfahrungen in der Public Cloud zu sammeln, insbesondere was Themen Managed Services, weltweite Verfügbarkeit, Sicherheit und Kosten betrifft.

Jedes Unternehmen startet auf seiner Reise in die Cloud von einem anderen „Fähigkeiten- und Ressourcenpool“ aus. Ein Berater kann hier sehr effektiven Nutzen liefern, eben nicht nur was die Gesetzgebung und andere Regularien betrifft, sondern auch, wie das Zusammenwirken mit der heutigen IT sichergestellt werden kann.

Als Empfehlung sollten folgende Rahmenbedingungen gegeben sein:

1. Der Berater hat nachweisbare und aktuelle Public Cloud Zertifizierungen aufzuweisen.

2. Der Berater hat nachweislich und referenzierbare Public Cloud Projekte umgesetzt. (Google, AWS, Azure etc.), insbesondere im Geschäftsumfeld des Mandanten.
3. Der Berater verfügt über dokumentierte „Best Practices“ in den Bereichen Migration, Automation und vor allen Dingen Sicherheit.

4. Der Berater ist in seinem eigenen Unternehmen einer von vielen, so dass er von einem Berater mit der gleichen Expertise, dem gleichen Skill-Set, jeder Zeit ersetzt werden kann.

5. Der Berater kann nachweisen, dass er es bereits geschafft hat, skalierbare Public Cloud Lösungen in Unternehmen verankern zu können.

6. Der Berater kennt gesamtheitliche IT-Organisationen und Architekturen.

7. Der Berater kennt die relevanten, lokale, wie auch internationale Regularien und Governance-Regularien.
8. Der Berater kann die Sensibilität der Daten, Anwendungen und Transaktionsprozesse „lesen“ und entsprechend Hinweise und Empfehlungen geben, was für welche Cloud-Variante am besten geeignet ist.

9. Der Berater kennt nachweislich die Veränderungen, die in Bezug auf die Nutzung der Public Cloud auf Unternehmen zukommen. Es geht also nicht nur um technisches Change Management.

Best Practices haben gezeigt, die „Reise zu den Wolken“ kann zäh und beschwerlich sein, oder aber man macht es von vorneherein richtig. Die folgende Abbildung zeigt den typischen Prozess auf der Reise in die Public Cloud und wie er mit Hilfe eines erfahrenen Beraters verkürzt werden kann.

Dabei ist es wichtig, den ersten Schritt sehr pragmatisch zu wählen und einen einfachen Anwendungsfall mit dem Berater in einem ersten Workshop zu besprechen und umzusetzen. Die Erfahrung hat gezeigt, während dieser einfache Anwendungsfall „seinen Weg in die Public Cloud“ findet, werden zahlreiche Erfahrungen gesammelt, die dann in einer parallel zu entwickelnden „Cloud Strategie“ einfließen und zwar auf Basis der unternehmenseigenen Realität.

Abstrakt
Ein kurzer Rückblick auf die bisherige Entwicklung der Computer erklärt, die Einfachheit hinter dem Begriff „Public Cloud“. Nicht jede Anwendung im Unternehmen oder Web-Service für Kunden ist für den Betrieb in der Public Cloud geeignet. Die richtige Vorgehensweise bei der Analyse und der Umsetzung von Projekten in der Public Cloud, ist mit dem richtigen Berater durchzuführen.

Public Cloud auch wichtig für Start-Ups

Wenn es Start-Up-Unternehmen in die deutsche Show „Höhle des Löwen“ schaffen, dann kollabieren regelmäßig die Websites dieser Unternehmen. Die Fernsehzuschauer wollen sich eben schnell ein Bild von dem Unternehmen im „Pitch“ machen. Erstaunlich, dass in unseren Zeiten Websites nicht verfügbar sein können, nur weil man seine Website selbst oder bei einem Rechenzentrum betreibt, das solche Verkehrsspitzen nicht verarbeiten kann. Man will sich gar nicht ausmalen, wie viele Investoren oder Kunden deshalb nicht den Weg zu diesem Start-Up-Unternehmen gefunden haben. Die Verfügbarkeit der eigenen Website aufrecht zu halten, selbst bei einem Massenandrang, ist eben über die Public Cloud möglich.

Zum Autor:
Dr. Robert Klimke verantwortet das Deutschland Geschäft eines weltweit operierenden Cloud-Dienstleister mit mehr als 9 Jahren Erfahrung aus mehr als 2.500 Cloud-Projekten. (rklimke@t-online.de)

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ITecon GmbH – Ihr Rechenzentrumsexperte für IT-Komplett Services und Outsourcing

ITecon GmbH - Ihr Rechenzentrumsexperte für IT-Komplett Services und Outsourcing

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Die ITecon GmbH aus Mainz ist Anbieter von IT Komplett-Services und Rechenzentrumsbetreiber im Großraum Rhein-Main mit RZ-Standorten in Mainz und Frankfurt. Kunden können ihre IT teilweise oder komplett an ITecon übergeben bzw. auslagern.

Den Betrieb der IT führt ITecon wahlweise beim Kunden vor Ort oder in den eigenen Tier Level 3 Hochsicherheitszentren durch. Schwerpunkte liegen unter anderem bei Banken und Finanzdienstleistern, mittelständischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen, bei Ärzten und Ärztehäusern sowie bei Selbstständigen.

Insbesondere durch die hohen Sicherheits- sowie Service-Level Anforderungen von Banken und Finanzdienstleistern erfüllt das eigene, ganz neue Tier Level 3 Hochsicherheitsrechenzentrum in Mainz und seine Ausfallrechenzentren höchste Anforderungen. Das gilt sowohl für die Technik, das Personal als auch für den Betrieb und wird durch entsprechende TÜV- und ISO-Zertifizierungen regelmäßig durch unabhängige Institutionen bestätigt.

Neben den Branchen-Schwerpunkten zeichnet sich ITecon insbesondere durch ihre IT365+ aus. Im Rahmen der IT365+ Lösungen und Services erfüllt ITecon die IT Anforderungen der Kunden flexibel, gezielt und maßgeschneidert. Die IT Komplett-Services reichen von Beratung, Planung, Beschaffung und Implementierung über Finanzierung bis zu HelpDesk und Support.

Private und Public Cloud-Lösungen, sowie spezielle Branchenlösungen für das Finanzwesen bzw. den Bereich HealthCare gehören bei ITecon ebenso zum IT365+ Lösungsangebot wie Mobile Device Management, Microsoft Office365, und andere Standard-Anwendungen. ITecon bietet neuen Kunden und Interessenten eine unverbindliche Erstberatung an. Mehr dazu: https://www.itecon.de

ITecon bietet IT Komplett-Services vom IT-Betrieb und IT365+ Lösungen über Outsourcing, Hosting, Housing, Cloud- und Helpdesk-Services bis hin zu Office365 an. Vor Ort und im eigenen Tier Level 3 Hochsicherheitsrechenzentrum betreut ITecon ihre Kunden rundum.

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ITecon GmbH
Stephan Hölger
Robert-Bosch-Str. 36
55129 Mainz
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06131/89464-499
vertrieb@itecon.de
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Kaseya Connect Europe Anwenderkonferenz findet 2017 in Amsterdam statt

Kaseya Connect Europe Anwenderkonferenz findet 2017 in Amsterdam statt

(Bildquelle: @Kaseya)

Die zweite jährliche Anwenderkonferenz in Europa untermauert das anhaltende Wachstum des Unternehmens vor Ort
Das Event bietet der Kaseya-Community Einblicke in neue Wachstumsmöglichkeiten und die IT-Optimierung

München, 17. Juli 2017 – Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen, stellt heute das Rahmenprogramm der Kaseya Connect Europe vor. Teilnehmer erleben dort spannende Vorträge von Industrieexperten, profitieren von Produkttrainings sowie Thought-Leadership-Inhalten und können sich in Fachsitzungen fortbilden. Die zweite, jährliche Anwenderkonferenz für Europa wird vom 03. – 05. Oktober in Amsterdam stattfinden. Interessenten können sich ab sofort dafür registrieren. Die „Diamond Sponsors“ der Veranstaltung sind die langjährigen Kaseya-Partner Datto und Webroot.

Nach dem Erfolg der Kaseya Connect Europe 2016 in Barcelona bringt die diesjährige Konferenz erneut Kaseya-Anwender, Industrieexperten, Lösungspartner und das Kaseya-Management zusammen. Das umfassende Event verspricht seinen Teilnehmern strategische Einblicke und Praxiswissen, mit denen IT-Leiter technische Abläufe optimieren und das Wachstum stärken können.

Einige Highlights der diesjährigen Konferenz:

-Der Business-Track-Ansatz – er hilft MSP dabei, das Geschäftsvolumen auszubauen und besser zu monetisieren.
-Eine praxisorientierte, interaktive Technik-Session liefert nützliche Produktdetails und unterstützt Anwender dabei, bestmögliche Resultate mit ihren Kaseya-Lösungen zu erzielen.
-Ein Vortrag, der MSP auf die anstehende EU-Datenschutz-Grundverordnung vorbereitet.
-Einblicke aus erster Hand – Industrieexpertin Sue Gilkes, Faculty Member bei CompTIA, Gründerin und Geschäftsführerin bei Your Impact Ltd., zeigt Wachstumschancen für MSP auf.
-Best Practices und der Fachvortrag „7 Sales Strategies to Take Away and Implement Immediately“, von Adam Harris, Transmentum, Author des „Check-In Strategy Journal“ sowie Director bei Fresh Mindset.
-Chancen zum Networking mit anderen Teilnehmern und zum Austausch mit Kaseya Führungskräften – Teilnehmer können die Unternehmensstrategie und Produktpläne diskutieren und Fragen stellen.

„Kaseya Connect Europe ist ein Top-Event, das Kunden und Partnern in ganz Europa hilft, stärker zu wachsen und erfolgreich zu agieren“, erklärt Sabine Link, Vice President Customer Success bei Kaseya. „Wir freuen uns darauf, hunderte europäische Kunden und Partner für diese Konferenz zusammenzubringen. Dort bieten wir ihnen Fortbildungen, Netzwerk-Möglichkeiten und spannende Diskussionen mit führenden Playern der Branche – und das in angenehmer Atmosphäre. Auf der Connect Europe gibt Kaseya seinen europäischen Anwendern das nötige Rüstzeug, um ihre Geschäftsziele zu erreichen.“

Auf einer Veranstaltung wie der Kaseya Connect Europe zu sprechen ist etwas Besonderes“, erklärt Sue Gilkes, Faculty Member bei CompTIA, Gründerin und Geschäftsführerin bei Your Impact Ltd. „Ich freue mich bereits auf die Veranstaltung und möchte MSPs aufzeigen, wie sie nicht nur ihre Geschäftsmodelle transformieren, sondern auch den Kunden zum Erfolg verhelfen können.“

Zu den Sponsoren und Ausstellungspartnern der Kaseya Connect Europa 2017 gehören:

– Diamond Sponsors:
o Datto
o Webroot
– Emerald Sponsors:
o Acronis
o Bitdefender
o Cisco Systems
o Cisco Umbrella
o IT Glue
o Kaspersky Lab
o Malwarebytes
o RapidFire Tools
o StorageCraft
o TitanHQ

Das diesjährige, kostenlose Symposium vor der Konferenz beschäftigt sich mit einem Thema, das IT-Leitern den Schlaf raubt: Cybersecurity. Das Symposium klärt auf, warum IT-Security das zukünftige Unterscheidungsmerkmal für MSP sein wird. Dieses kostenlose Security Summit wird am Dienstag, den 3. Oktober stattfinden und steht allen MSP-Führungskräften offen – egal ob Kaseya-Kunde oder nicht. Die zweistündige Diskussionsveranstaltung fokussiert sich darauf, wie MSPs die Bedürfnisse ihrer Kunden und IT-Sicherheit erkennen. Außerdem klärt Kaseya dort auf, wie MSPs ohne zusätzliches Personal einen lukrativen Security-as-a-Service-Ansatz aufbauen können, um ihr Portfolio auszubauen.

Weitere Informationen über Kaseya Connect Europe und das Security Summit hier: http://europe.kaseyaconnect.com

Kaseya Connect Europe 2017 – Details zur Konferenz
-Wann: 3. – 5. Oktober 2017 (Security Summit vor der Konferenz: 03. Oktober)
-Wo: NH Collection Amsterdam Grand Hotel Krasnapolsky, Amsterdam
-Agenda und Registrierung: http://europe.kaseyaconnect.com/

Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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Kaseya launcht neue Powered Services

Mit den neuen „Go-to-Market-in-a-Box“-Angeboten bieten Kaseya-Kunden maßgeschneiderte User Security- und Netzwerk-Monitoring-Services an, die schnell implementiert sind; MSP können neue Kunden gewinnen und monatliche Umsätze ausbauen

Kaseya launcht neue Powered Services

Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für MSP sowie KMU. (Bildquelle: @Kaseya)

München, 13. Juli 2017 – Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen, führt die neuen Kaseya Powered Services ein. Kaseya ist damit der erste Anbieter, der mit Powered Services ein maßgeschneidertes umzusetzendes Angebot, das sofort eingesetzt werden kann, damit MSP ihre monatlich wiederkehrenden Umsätze steigern können. Kaseya Powered Services ist das neueste Produkt, das auf der „Times 20“-Philosophie des Anbieters basiert, damit die MSP-Partner maximale Umsätze mit ihren Kaseya-Produkten erzielen.

Im Rahmen der Markteinführung sind das neue AuthAnvil Security-as-a-Service (SECaaS) und Traverse Network Monitoring-as-a-Service (NMaaS) ab sofort verfügbar. Jedes der Service-Angebote, kann rasch eingeführt werden, damit MSP schnell neue Kunden gewinnen und den Umsatz pro Kunde ausbauen können.

Der MSP-Markt ist hoch kompetitiv, weshalb MSP Probleme haben, neue Kunden zu gewinnen oder bestehende zu halten. Kaseya Powered Services ist eine umfassende, leistungsstarke neue Lösung, mit der MSP ihren Kunden innovative Dienste anbieten können. Sicherheit und Netzwerk-Monitoring sind besonders für KMU und mittelgroße Unternehmen entscheidend. Mit Powered Services können MSP diese Lösungen schnell umsetzen, den Kunden Expertise bereitstellen und das eigene Wachstum zu stärken.

AuthAnvil Security-as-a-Service
Mit AuthAnvil von Kaseya schützen MSP ganz einfach ihr eigenes Unternehmen und die ihrer Kunden. AuthAnvil Security-as-a-Service stellt ihnen alle Ressourcen bereit, um schnell und einfach ein Identity- und Access-Security-Angebot zu schaffen. Mit Kaseya AuthAnvil As-a-Service erhalten MSP:

– Ein „Go-to-Market in a Box“-Training für ihre Angestellten, damit diese AuthAnvil Two-Factor-Authentifizierung und Single Sign-On (SSO) ihren Kunden als Service anbieten können.
– White-Label-Sales und Marketing-Material, um den Verkaufsprozess zu unterstützen.
– Webinare für potenzielle MSP-Kunden, um die Nachfrage zu stärken.
– Einen neuen, kontinuierlichen Umsatzkanal.

AuthAnvil Security as a Service basiert auf der bewährten AuthAnvil-Plattform, die von tausenden Kunden auf der ganzen Welt eingesetzt wird und ist ab sofort verfügbar.

Mehr Informationen über AuthAnvil Security as a Service unter: https://authanvil.com/msp-solutions/security-as-a-service

Traverse Network Monitoring-as-a-Service
MSP und andere IT-Anbieter können mit dem Network-Monitoring-Service auf Basis von Kaseya Traverse ihren Kunden eine leistungsstarke Monitoring-Lösung anbieten, mit der die sie Probleme schneller erkennen und beheben.

Diese Dienstleistung maximiert die Netzwerkverfügbarkeit, bietet tiefgehende Netzwerkerkennung und stellt zugleich betriebswirtschaftliche Einblicke bereit. Mit Kaseya Network Monitoring-as-a-Service erhalten MSP:

– Zugriff auf eine der leistungsfähigsten Plattformen für Infrastruktur-Monitoring.
– Sales- sowie Marketingtraining und Material, um neue Produkte schnell auf den Markt zu bringen.
– Einen Multi-Tier, Multi-Tenant Monitoring-Service, für Kunden aller Größen.
– Eine einfach zu erschließende Möglichkeit für mehr monatlichen Umsatz mit bestehenden und neuen Kunden.

NMaaS basiert auf der bewährten und beliebten Traverse Network Monitoring-Plattform und ist ebenfalls ab sofort für alle Kaseya-Kunden verfügbar.

Mit „Kaseya Powered Services haben wir alles was wir brauchen, um neue Dienstleistungen anzubieten“, erklärt Jason Shirdon, Vice President, Operations for Ease Technologies. „Wir setzen AuthAnvil selbst ein, weshalb uns klar war, dass wir damit die Sicherheitsansprüche unserer Kunden erfüllen und gleichzeitig neue Umsatzquellen erschließen können. Mit Powered Services konnten wir unserem Security-as-a-Service-Angebot innerhalb von Wochen ausbauen und neue Geschäftsfelder schaffen.“

„Um im umkämpften Markt zu bestehen, sind MSP gezwungen, sich mit ihren Serviceangeboten permanent von der Konkurrenz abzusetzen. Die Einführung neuer Services war zuvor allerdings mühsam und erforderte obendrein erhebliche Investitionen, um damit starten zu können. Der Vorteil von Kaseya Powered Services ist, dass MSP mit neuen Services direkt in den Markt starten und unmittelbar Umsatz generieren können“, sagt Jim Lippie, General Manager, Cloud-Computing bei Kaseya. „Mit Kaseya haben MSP alles was sie brauchen: Von Positionierung, über Sales-Training, Preisgestaltung und Packaging, bis zur Lead Generierung. Unsere Kunden erhalten deshalb schnell und ohne großen Aufwand einen Mehrwert und erhalten alles, was sie benötigen, um ihren Kundenstamm auszubauen. Die beiden As-a-Service-Pakete zur Enduser-Sicherheit und zum Netzwerk-Monitoring sind dabei nur der Anfang. Wir wollen diese „in-the-box“-Angebote ausbauen und auf viele unserer preisgekrönten Produkte ausweiten. Ab Herbst dieses Jahres wird auch unser Unigma basierender Cloud-Management-as-a-Service so bereitgestellt.“

Mehr Informationen über Traverse Network Monitoring as a Service unter: http://www.traverse-monitoring.com/solutions/msp-monitoring-software

Kaseya ist der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern, um den IT-Service und den Geschäftserfolg weiter voranzutreiben. Die Lösungen werden als branchenführende Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte und sind bei Kunden aus einer Vielzahl von Branchen im Einsatz, darunter Einzelhandel, Fertigung, Gesundheits- und Bildungswesen, Medien, Technologie, Finanzen, der öffentlichen Hand und anderen. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.kaseya.com

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Aicomp ist Partner der größten Entwicklerkonferenz Europas (WeAreDevelopers)

Aicomp ist Partner der größten Entwicklerkonferenz Europas (WeAreDevelopers)

(Mynewsdesk) Wien/Walldorf, 28. April 2017 – Wenn am 11. und 12. Mai diesen Jahres über 3.000 Entwickler, IT-Spezialisten, IT-Manager und IT-Führungskräfte zu Österreichs größter Konferenz für Developer ( www.wearedevelopers.org) zusammenkommen, werden die neusten Entwicklungen des Webs und auf dem Softwaremarkt diskutiert. Die aicomp group als stark wachsendes Software- und Beratungsunternehmen bringt als Partner, Aussteller und Vortragender Information und Informationssuchende zusammen.

Inspiration durch Austausch

Entwickler treffen an beiden Tagen in dem eigens geschaffenen Netzwerk aufeinander und teilen Stories und Ideen. Ideen fördern Wachstum und brauchen Raum. Diesen kann die aicomp group als expandierendes Unternehmen für SAP Konfigurationslösungen Entwicklern bieten. Rainer Förster, COO der aicomp group, erklärt: „Wir freuen uns auf interessierte Bewerber, die an unserem Stand „C1.02″ mehr über die attraktiven Jobangebote im aicomp Universum erfahren möchten.“

Der am 12. Mai um 9.30 Uhr im IGLOO 2 stattfindende Workshop „Differences between Cloud and OnPrem Software solutions“ bringt Licht ins Dunkel der unterschiedlichen Softwarearchitekturen, Entwicklungszyklen und Methodiken, Wartung, Weiterentwicklung, Implementierung und in die Welt des Supports. Die Basis des von der aicomp group veranstalteten Workshops bilden die Vorträge der aicomp group members Matthias Waltz (Partner & Head of Product Development), Michael Ramirez Ziegler (Head of Cloud Solutions ERP) und Teona Burdiladze (Developer & Product Manager C4C and SAP ByD).

Weitere Vorabinformationen finden sich auf der Webseite des Veranstalters:

www.wearedevelopers.org

Interview mit aicomp:

www.wearedevelopers.com/magazine/sap-gold-partner-aicomp-excellent-it-services

Medienansprechpartner:

aicomp | group

Heiner Schaumann

Wichmannstraße 6

10787 Berlin

Tel.: +49 30 25762644

communication@aicomp.com

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Die aicomp group ist ein Software- und Beratungsunternehmen mit Standorten weltweit. Wir sind der weltweit führende Anbieter von komplexen SAP Variantenkonfigurationslösungen. Als einer der am schnellsten wachsenden SAP Cloud Providern ist die aicomp group Implementierungs-, Vertriebs- und Entwicklungspartner für Successfactors, SAP Business ByDesign und SAP Hybris Cloud for Customer. Die aicomp group hilft ihren Kunden, vom Mittelstand bis zum global aktiven Konzern, Angebots- und Auftragsprozesse individuell zu konfigurieren und zu implementieren. Ihr Software-Add-on VCPowerPack unterstützt innovative und komplexe Produktkonfigurationen innerhalb der SAP Schlüsseltechnologien (ERP, S/4 HANA, HCI/HCP). Ihr Cloud Portfolio bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen Software als Service an zu kleinen, attraktiven monatlichen Preisen. Consulting, Software, Cloud alles aus einer Hand. Mit rund 90 Mitarbeitern an acht Standorten in Europa und Nordamerika bietet die aicomp group maßgeschneiderte Lösungen aus nächster Nähe.

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Bernhard Plattner ist neuer Sales Director beim SAP Gold Partner aicomp group

Bernhard Plattner ist neuer Sales Director beim SAP Gold Partner aicomp group

(Mynewsdesk) Berlin / Walldorf, 25. April 2017 – Ab sofort verstärkt Herr Bernhard Plattner die aicomp group als Sales Director im weltweiten Vertrieb ihres gesamten Portfolios. Mit der personellen Unterstützung will der SAP-Partner seine Position als Anbieter für SAP Lösungen und Dienstleistungen weiter ausbauen.

Bernhard Plattner war selber mehr als 10 Jahre bei SAP in unterschiedlichen Rollen und Funktionen beschäftigt, u.a. war er als Cloud Sales Executive für den expliziten Vertrieb von strategischen SAP Cloud Lösungen verantwortlich. Seine Aufgaben bestanden hierbei im Ausbau der deutschlandweiten Etablierung von SAP Cloud-Lösungen in mittelständischen und Groß-unternehmen, sowie dem Auf- und Ausbau eines kompetenten Partnernetzwerkes rund um die zukunftsorientierten Softwarelösungen.

Nach einem dreijährigen Branchen-Exkurs als Senior Enterprise Sales Manager DACH bei comScore Inc. einem führenden Anbieter von Digital Media Analytics Lösungen, verstärkt Bernhard Plattner nun die international tätige aicomp group (www.aicomp.com) als Sales Director.

„Mit Bernhard Plattner haben wir einen SAP-erfahrenen Sales Manager gefunden, der weiß, wie die Branche funktioniert und sich aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit am Markt bestens auskennt. Mit seinem Know-how wollen wir unsere Strategie ausbauen und uns langfristig und erfolgreich als SAP Solution Anbieter für S/4 HANA sowie als Cloud-Dienstleister und Gold Partner am Markt und bei der SAP positionieren“, so Markus Blunk, Global Director Cloud bei aicomp group.

Die Aicomp Cloud GmbH ist Teil der aicomp group und SAP Gold Partner für Cloud-Lösungen und Services. Der Gold-Status ist mit klar definierten Anforderungen verknüpft: erfolgreiche Einführungsprojekte mit Referenzstatus, eine Mindestanzahl von Neukunden, zertifizierte Mitarbeiter sowie selbstentwickelte, SAP-basierte Lösungen. Die Auszeichnung würdigt die Kompetenz und die Leistungsfähigkeit des Unternehmens sowie dessen Engagement, die Anforderungen der angesprochenen Märkte und Zielgruppen in puncto Qualität, Serviceleistung und Branchen Know-how individuell und im vollen Umfang zu erfüllen. 

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Kaseya Connect, die jährliche Anwenderkonferenz von Kaseya, wieder in Las Vegas

Kaseya Connect, die jährliche Anwenderkonferenz von Kaseya, wieder in Las Vegas

Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für MSP und KMU. (Bildquelle: @Kaseya)

Das wichtigste IT-Management-Event des Jahres bietet der Kaseya Community Einblicke, die das Unternehmenswachstum vorantreiben und die IT optimieren
Kaseya Connect ist eine hervorragende Möglichkeit, um sich mit Teilnehmern, Industrie-Experten und Kaseya-Führungskräften zu vernetzen

München, 20. März 2017 – Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen, gibt das spannende Programm der Kaseya Connect 2017 bekannt. Geboten werden Vorträge von Industrie-Experten, Produkttrainings, Thought Leadership und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die jährlich stattfindende Konferenz für Weiterbildung und Networking findet vom 9.-11. Mai im Caesars Palace in Las Vegas statt.

Dieses Jahr ist der langjähriger Kaseya-Partner Bitdefender Platinum-Partner des Events. Gold-Partner sind Acronis, Datto, ESET, IT Glue, MSP SEO Factory, RapidFire Tools, The 20 and WEBROOT.

Kaseya Connect bringt Kaseya-Anwender, Industrie-Experten, Solution-Partner und die Kaseya-Führungskräfte zusammen. Die Konferenz vermittelt neben strategischen Einblicken auch praktisches Wissen, das IT-Führungskräften hilft, ihre technischen Prozesse zu optimieren und ihrem Unternehmen zu mehr Wachstum zu verhelfen.

Die Teilnehmer lernen, wie sie Unternehmenswachstum fördern und die IT-Security für ihre Kunden verbessern können. Außerdem erfahren Teilnehmer, wie sie aus ihren aktuellen Kaseya-Investitionen einen Mehrwert generieren und erhalten einen Einblick in die Zukunft von Kaseya. Jeder Teilnehmer wird neue, praxisnahe Einblicke und Fähigkeiten erlernen, die er unmittelbar anwenden kann.

Teil der Kaseya Connect 2017 wird wieder der beliebte, dreistufige Track-Ansatz sein. Dieser umfasst einen „MSP Business Enablement“-Track, einen „Technical“- und einen „Master“-Track. Jeder einzelne ist auf die vielfältigen Interessen der beruflichen Positionen des Kaseya Connect-Publikums zugeschnitten.

Die Highlights der diesjährigen Anwenderkonferenz von Kaseya:
-Ein Panel von Security-Experten diskutiert das wichtige Thema zunehmender Kundensorgen bei der IT-Sicherheit.
-Spezielle Breakout Sessions helfen MSP ihr Geschäfte zu monetarisieren und auszubauen.
-Umfassende Produkteinblicke, damit die Anwender umfassend von ihren Kaseya-Investitionen profitieren können.
-Die Industrie-Experten Tim Conkle von The 20, Ricky Murphy von Cogent Growth Partners und John Christophersen von Taylor Business Group zeigen, wie der monatliche Umsatz gesteigert werden kann, wie Fusionen und Übernahmen in einem sich wandelnden Markt zu bewerten sind und beantworten die Frage, wie MSP den Gewinn durch Services steigern können.

Weil Bedenken bei der Cyber-Sicherheit weltweit IT-Führungskräfte beunruhigen, liegt der Schwerpunkt des diesjährigen, kostenlosen Symposiums vor der Konferenz auf der Sicherheit. Das Symposium widmet sich der Frage, warum Security das nächste große Alleinstellungsmerkmal von MSPs ist. Diese Diskussion findet am Montag, den 8. Mai statt und beleuchtet, welche Security-Anforderungen Kunden haben und wie durch ein ergänztes Portfolio ein lukratives Geschäft mit Security-as-a-Service aufgebaut wird, ohne dabei die Mitarbeiterzahl zu erhöhen.

Um sich einen Platz auf der Kaseya Connect 2017, dem Event des Jahres für IT-Management zu reservieren oder um die vollständige Agenda zu erhalten, besuchen Sie bitte: www.kaseyaconnect.com.

Details zur Kaseya Connect 2017 Konferenz
– Wann? 9-11. Mai, 2017 (Das Symposium vor der Konferenz findet am 8. Mai statt)
– Wo? Caesars Palace, Las Vegas
Registrierung
Agenda

Kaseya ist der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern, um den IT-Service und den Geschäftserfolg weiter voranzutreiben. Die Lösungen werden als branchenführende Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte und sind bei Kunden aus einer Vielzahl von Branchen im Einsatz, darunter Einzelhandel, Fertigung, Gesundheits- und Bildungswesen, Medien, Technologie, Finanzen, der öffentlichen Hand und anderen. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.kaseya.com

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