Tag Archives: Cloud-Sicherheit

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Stormshield präsentiert neue Elastic Virtual Appliance-Reihe

Erweitertes Produktportfolio: IT-Sicherheit in der Cloud

München/Paris, 12. März 2019 – Der europäische Cybersicherheits-Experte Stormshield präsentiert seine neue Elastic Virtual Appliance. Diese neue Produktreihe erfüllt die Anforderungen an die zunehmende Virtualisierung von IT-Infrastrukturen.

Heutzutage verlagern Unternehmen ihre Daten sowie die auf herkömmlicher Infrastruktur gehosteten Dienste zunehmend in öffentliche oder private Cloud-Plattformen. Bereits im Oktober 2018 brachte Stormshield seine neue Produktreihe der Stormshield Network Security-Geräte SN2100, SN3100 und SN6100 auf den Markt. Diese High-End-Geräte erfüllen die wachsenden Anforderungen, die sich aus der Migration in die Cloud ergeben. Mit der Stormshield Elastic Virtual Appliance reagiert der Hersteller auf den zunehmenden Virtualisierungstrend der IT-Infrastrukturen.

Ressourcen schonen – Betriebskosten senken
Die zunehmende Nutzung der Cloud führt zu Änderungen der IT-Budgets sowie der Investitionskosten, die zu Betriebskosten werden. Im Wesentlichen arbeiten neue Cloud-Praktiken mit elastischen Angeboten, die an die Menge der Ressourcen gebunden sind. Deshalb besteht die neue Herausforderung für IT-Abteilungen darin, Betriebskosten durch eine bessere Verwaltung dieser Ressourcen zu optimieren, d.h. virtuelle CPU und RAM oder das Speichervolumen. Mit der Stormshield Elastic Virtual Appliance lassen sich Änderungen an zugewiesenen Ressourcen je nach Anforderung und dem erforderlichen Leistungsniveau sehr schnell und einfach vornehmen, um einen angemessenen Verbrauch von Cloud-Ressourcen sicherzustellen.

Skalierbare IT-Sicherheitslösung
Die Leistungsniveaus der Stormshield Elastic Virtual Appliance-Lösungen passen sich automatisch an die vRAM- und vCPU-Kapazitäten an, die dem Hypervisor zugewiesen sind. Die automatische Anpassung an die zugewiesenen Ressourcen gewährleistet einen optimalen Rollout. Das Sicherheitsmodul lässt sich einfach in den Aufbau eines neuen virtualisierten Service integrieren und an zukünftige Entwicklungen der Cloud-Infrastruktur des Unternehmens anpassen. Die Appliance unterstützt diverse Umgebungen wie z.B. Citrix, VMware, KVM und Hyper-V. IT-Abteilungen sind damit in der Lage, die Wahl ihrer Infrastruktur flexibel zu gestalten. So besteht die Möglichkeit, die Cloud-Plattformen wie z.B. Amazon Web Services oder Microsoft Azure zu wechseln und die Sicherheitslösung gleichzeitig mit den Services zu migrieren.

„Mit der Stormshield Elastic Virtual Appliance bieten wir unseren Kunden eine skalierbare Sicherheitslösung, mit der sie die Rentabilität ihrer Investitionen verbessern können“ sagt Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield. „Um mehr über die neue Lösung zu erfahren, haben Interessierte die Möglichkeit, an unserem kostenlosen Webinar am 26.03. um 10 Uhr teilzunehmen.“

Weitere Informationen zum Webinar und zur Anmeldung finden Sie unter https://register.gotowebinar.com/register/5978680634624338691.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Herausforderung Cloud: Zugriffsrechte in der Datenwolke effektiv und sicher verwalten

TechWeek in Frankfurt: G+H Systems auf der Cloud & Cyber Security Expo

Herausforderung Cloud: Zugriffsrechte in der Datenwolke effektiv und sicher verwalten

Frankfurt am Main/Offenbach, 31. Oktober 2018 – Das Offenbacher Softwarehaus G+H Systems präsentiert auf der Cloud & Cyber Security Expo am Stand 920 sein gesamtes Leistungsportfolio. Die Veranstaltung findet am 7. und 8.11. im Rahmen der TechWeek in Frankfurt am Main statt. Als langjähriger Premier Partner von Micro Focus und Accredited Partner von SUSE Linux können sich Besucher am Stand von G+H Systems auch über die Lösungen und Produkte der Partner informieren und sich mit den Experten vor Ort austauschen. Ein weiterer Schwerpunkt der Messe wird die Access Governance-Software daccord sein, die die Verwaltung und Kontrolle der Mitarbeiterzugriffsrechte im Unternehmen deutlich sicherer macht und vereinfacht. Sebastian Spethmann, Account Manager der G+H, hält zudem einen Vortrag zum Thema „Ready for Cloud – Zugriffsberechtigungen im Griff?“.

Vier von fünf mittelständischen Unternehmen verlagern ihre Daten bereits in die Cloud. Damit können die Mitarbeiter von überall und jederzeit auf die bereitgestellten Daten zugreifen (1). Trotz der steigenden Beliebtheit haben jedoch noch rund ein Drittel der Unternehmen Bedenken, was die Sicherheit der Cloud angeht. Sie befürchten unberechtigten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, denn oftmals fehlt den Verantwortlichen ein genauer Überblick, wer im Unternehmen auf welche Daten zugreifen darf (2). Der anhaltende Digitalisierungstrend, die Integration von Cloud-Lösungen und Verordnungen wie die EU-DSGVO führen im Bereich des Berechtigungsmanagements zu neuen Herausforderungen. Hier schafft die Access Governance-Software daccord Abhilfe, in dem sie Transparenz über die Zugriffsrechte im Unternehmen bringt.

Alles im Griff in der Cloud
Die Software identifiziert und sammelt alle Zugriffsrechte sämtlicher Systeme und Anwendungen der firmeninternen IT-Landschaft, sowohl On-Premises als auch in der Cloud. Auf einer zentralen Weboberfläche können die Verantwortlichen die erfassten Informationen wie z.B. über Konten, Rechte und Rollen der Mitarbeiter auf einen Blick einsehen. So erkennen sie schnell, welcher Mitarbeiter Zugriff auf welche Systeme hat und ob er diese Berechtigung überhaupt haben darf. Zudem benachrichtigt daccord Führungskräfte und Verantwortliche bei Fehlern in der Berechtigungsvergabe. Abweichungen zwischen dem Soll- und dem Ist-Zustand lassen sich so schnell beheben. Die Software sorgt für mehr IT-Sicherheit im Unternehmen und erhöht den Schutz vor unberechtigten Datenzugriffen in der Cloud.

Die Messebesucher haben die Möglichkeit, den 20-minütigen Vortrag „Ready for Cloud – Zugriffsberechtigungen im Griff?“ von Referent Sebastian Spethmann anzuhören. Die Präsentation findet am 7.11. um 13:20 Uhr im Compliance, Managed Security and Cyber Security Innovation & Regulation Theatre statt.

„Die zunehmende Integration von Cloud-Lösungen in die täglichen Arbeitsprozesse, branchenspezifische Richtlinien sowie gesetzliche Vorgaben wie z.B. die Dokumentationspflicht durch die DSGVO stellen die IT-Verantwortlichen im Bereich des Berechtigungsmanagements vor neue Herausforderungen“, sagt Thomas Gertler, Geschäftsführer bei G+H Systems. „daccord erleichtert das effektive Management der Mitarbeiterzugriffsrechte und entlastet zudem die Führungskräfte, die sich wieder voll und ganz ihren eigentlichen Aufgaben widmen können. Die Besucher der Techweek können die Funktionsweise von daccord bei Live-Demos an unserem Messestand sowie bei unserem Vortrag genauer kennenlernen.“

Gemeinsam mit den beiden Partnern Micro Focus und der SUSE Linux GmbH bietet G+H Systems regelmäßig Webinare an. Interessierte können sich unter https://www.guh-systems.de/aktuelles/messen-und-events/ über aktuelle Webinare von G+H Systems informieren und sich kostenlos anmelden.

Die nächsten Webinar-Termine:

SUSE Linux GmbH – „Weil Freiheit einfach besser schmeckt“
15.11.2018, 11 Uhr

Micro Focus NetIQ – „Multifaktor-Authentifizierung“
20.11.2018, 11 Uhr

(1) http://blog.wiwo.de/look-at-it/2018/01/24/vier-von-fuenf-mittelstaendlern-nutzen-bereits-cloud-computing-vor-allem-cloud-speicher/
(2) http://blog.wiwo.de/look-at-it/2018/05/24/zwei-drittel-aller-unternehmer-nutzen-bereits-cloud-computing-ein-drittel-public-cloud/

Über G+H Systems:
Die G+H Systems ist ein führendes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Die G+H berät Unternehmen und integriert IT-Lösungen von exklusiven Partnern sowie eigenständig entwickelte Softwareprodukte. Die IT-Entwickler sehen ihren Auftrag darin, den Erfolg ihrer Kunden durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen sicherzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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Schutz vertraulicher Daten in der Cloud

Cloud-Sicherheit: Stormshield und Oodrive kooperieren

Schutz vertraulicher Daten in der Cloud

München/Paris, 17. Oktober 2017 – Der französische Cybersecurity-Experte Stormshield hat mit Oodrive ein Partnerabkommen geschlossen. Oodrive bietet Cloud- und On-Premise-Lösungen für einen sicheren Umgang mit vertraulichen Daten in der Cloud. Die beiden Unternehmen bündeln mit dieser Partnerschaft ihre Expertise für mehr Sicherheit in der Cloud.

Die Cloud ist in Unternehmen der Eckpfeiler der digitalen Transformation. 90 % der Unternehmen setzen sie für den Remote-Zugriff auf Anwendungen und Daten ein sowie zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Unternehmensumfeld. Dennoch sind 65 % immer noch skeptisch, ob die Daten in der Cloud auch wirklich ausreichend geschützt sind (Quelle: NetWrix Studie). Die Partnerschaft von Stormshield und Oodrive ermöglicht Unternehmen einen einfachen und sicheren Umstieg auf die Cloud.

Sicherer Datenaustausch

Oodrive bietet Dienstleistungen, die ein sensibles Datenmanagement ermöglichen. Umgesetzt wird dieses auf der Basis einer sicheren zertifizierten und regelmäßig auditierten Infrastruktur in Europa, Frankreich, Brasilien und China. Unter anderem beteiligt sich die Oodrive-Gruppe an der ANSSI (Frankreichs nationale Agentur für Sicherheit der Informationssysteme). Außerdem ist sie in ein Pilotprojekt involviert, das ein Rahmenwerk für die Regelungen der Sicherheitsanforderungen für die Cloud – „SecNumCloud“ – entwirft. Mit Stormshield Data Security for Cloud & Mobility stellt der Hersteller seinen Datenverschlüsselungsdienst zur Verfügung, der Ende-zu-Ende-Datenverschlüsselung ermöglicht.

Kollaborative Sicherheitslösung

Die Integration von Stormshield Data Security for Cloud & Mobility in Kombination mit PostFiles, der File-Sharing-Lösung für große Dateien von Oodrive, schafft eine kollaborative Next Generation-Sicherheitslösung. Die Anwender können effizienter zusammenarbeiten und den Service sorgenfrei nutzen, ohne Einbußen hinsichtlich des Datenschutzes und der Vertraulichkeit der IT-Ressourcen in Kauf nehmen zu müssen. Die Lösung gewährleistet Kunden außerdem die Einhaltung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

„Auf Basis unserer Kooperation sind wir in der Lage, unsere Kunden bei dem sanften Übergang in die Cloud bestmöglich zu unterstützen. Dabei können sie sich auf unsere Dienstleistungen und die hochsicheren Infrastrukturen verlassen. Selbst Unternehmen mit sensibelsten Daten und Services sind so in der Lage, den digitalen Wandel einzuleiten“, sagen Matthieu Bonenfant, CMO von Stormshield, und Stanislas de Remur, CEO von Oodrive.

Über Oodrive – www.oodrive.de
Oodrive bietet Cloud- und On-Premise-Lösungen für einen sicheren Umgang mit vertraulichen Daten in der Cloud. Die professionellen Lösungen für Filesharing, hochsichere Datenräume und elektronische Signaturen entsprechen den höchsten nationalen und EU-Sicherheitsstandards. Die Lösungen werden weltweit in mehr als 90 Ländern eingesetzt und sind in 14 Sprachen verfügbar. Die Sicherheit der Daten garantiert Oodrive durch aktuelle Zertifizierungen und Audits wie ISO 27001 oder Cloud Confidence und Cybersecurity.

Über Stormshield – www.stormshield.eu
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Anbieter-Cloud oder eigene Cloud?

Anbieter-Cloud oder eigene Cloud?

Im Rahmen der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse setzen immer mehr Unternehmen auf Cloud Lösungen. Bereits zu Beginn, bei den strategischen Vorüberlegungen zur Anpassung der eigenen IT-Strukturen, stellt sich die Frage, ob eine eigene Cloud aufgebaut werden soll, oder die Wahl für eine Anbieter-Cloud, den Einkauf von Services, die sinnvollere wäre oder unter Umständen eine Kombination beider Varianten für die spezifischen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens sich als zielführend erweisen könnte.

Mahr EDV – qualifizierter Cloud-Spezialist – berät Unternehmen bei der Strategieentwicklung und unterstützt die Realisierung des beschlossenen Weges. Dabei profitieren Kunden von der langjährigen Erfahrung des IT Dienstleisters mit beiden Cloud-Lösungs-Möglichkeiten.

Studie IT-Trends 2016 zu: Anbieter-Cloud – eigene Cloud

Die “ Studie IT-Trends 2016“ von capgemini wartet bezüglich der Realisierung von Cloud-Lösungen mit interessanten Ergebnissen auf.

Danach nutzen inzwischen rund 63 Prozent der Unternehmen eigene Clouds und 47 Prozent Services von Anbietern. Über diese werden 33,6 Prozent der gesamten IT-Leistungen bereitgestellt, wobei 27,1 Prozent aus der eigenen Cloud kommen und 6,5 Prozent der Services von Anbietern zugekauft werden. Während sich Cloud-Services bei Finanzdienstleistern, in der Industrie und in der Automobilbranche etabliert haben, nutzt sie der Handel immer noch kaum. Ein Ergebnis, das die Macher der Studie angesichts der steigenden Datenmengen und der anstehenden Digitalisierung überrascht.

Insgesamt kommt die Studie zu dem Schluss, dass viele Unternehmen das jeweils bewährte Sourcing-Modell ausbauen. Sei es die eigene Cloud oder der Einkauf von Anbietern.

Motive für den Aufbau einer eigenen Cloud

Allerdings scheinen sich die Motive verändert zu haben. Bei der Entscheidung für den Aufbau einer eigenen Cloud spielt die Sicherheit die größte Rolle, womit auch der Schutz vor dem Zugriff ausländischer Behörden gemeint ist. Dieser Aspekt hat im Vergleich zum Vorjahr stark an Bedeutung gewonnen. Ebenso die Einhaltung rechtlicher Vorgaben.

Auswahlkriterien bei Cloud-Anbietern

Wenn Leistungen von einem Anbieter eingekauft werden, sind die wichtigsten Auswahlkriterien laut der Studie, dass der Speicherort der Daten bekannt ist und das Rechenzentrum in Kontinentaleuropa steht.

Unter Datenschutzgesichtspunkten sind diese beiden Aspekte jedoch, wie die Autoren der Studie aufklären, unerheblich, denn der Zugriff auf Daten durch ausländische Behörden hängt derzeit nicht vom Speicherort der Daten, sondern vom Hauptsitz des Cloud-Anbieters ab. „Das haben viele CIOs aber offenbar noch nicht erkannt, sie achten darüber hinaus auch kaum auf die Herkunft des Anbieters der Rechenzentrumsanbindung oder des Herstellers der Cloud-Software“, lautet des Fazit der Studie.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Wissenswertes zur Cloud Migration

Tipps von Mahr EDV

Wissenswertes zur Cloud Migration

Immer mehr kleinere und mittlere Unternehmen folgen dem Ruf der Cloud, die in der Tat einige Vorteile bereithält. Aber gerade, weil mit der Cloud Vieles einfacher, wirtschaftlicher und effizienter werden soll, will die entsprechende Migration der IT intensiv vorbereitet sein. Im Folgenden eine kleine Checkliste von Mahr EDV , die bei den nötigen Vorüberlegungen zur Cloud Migration hilfreich sein möge:

IT-Strategie zur Cloud Migration entwickeln

Die Entwicklung einer umfassenden IT-Strategie ist im Vorfeld einer Cloud Migration aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen lässt sich die bisherige IT-Landschaft ohnehin nicht 1-zu-1 in die Cloud übersetzen, da wir es hier z.T. mit neuen Technologien und ganz anderen Verfahren zu tun haben. Zum anderen eignen sich nicht alle IT-Bereiche gleichermaßen für die Cloud. Es wäre daher vorab zu klären, welche IT-Bereiche zu welchem Zweck in die Cloud migriert werden sollen.

Datensicherung

Die Sicherheit von Daten betrifft bekanntermaßen drei Aspekte: Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität. Datensicherung bedeutet also Sicherung vor unbefugten Zugriffen, sichere Speicherung und Abrufbarkeit, Schutz vor Datenmanipulation und versehentlicher sowie unbefugter Löschung. Backup oder Disaster-Recovery Lösungen müssen also auch und erstrecht in der Cloud zur Verfügung stehen. Sie sind mit dem Provider vor der Cloud Migration abzustimmen.

Datenschutz

Da die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union die Unternehmen insbesondere hinsichtlich personenbezogener Daten noch stärker in die (justiziable) Verantwortung nimmt, sollte man einen Cloud Anbieter wählen, der im selben Rechtsgebiet angesiedelt ist. So muss sich dieser zu 100% den Gesetzen beugen, die auch für das eigene Unternehmen gelten. Es geht also nicht nur darum, wo sich die physischen Server bzw. die Rechenzentren befinden. Entscheidend ist, wer die juristische Hoheit über die dort befindlichen Daten hat.

Beraten lassen

Schon bei den ersten drei aufgeführten Punkten, könnte es insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen äußerst sinnvoll sein, sich von einem erfahrenen Partner vor und während der Cloud Migration beraten zu lassen. Bei all den technischen und rechtlichen Details kann man schließlich schnell den Überblick darüber verlieren, welche Services wie tatsächlich im Sinne von Effizienz und Kosteneinsparung in die Cloud zu migrieren wären. Auch die unterschiedlichsten Preismodelle der verschiedenen Provider lassen sich für den Laien nicht immer leicht vergleichen. In welchem Verhältnis stehen die Preise etwa zur Verfügbarkeit, zu den Datensicherungs- und Datenschutzmaßnahmen? Was sind heutzutage preiswerte Selbstverständlichkeiten, was kostenintensivere Sonderleistungen? Welche Leistungen sind für ein bestimmtes Unternehmen wirklich notwendig? Nicht zuletzt sind auch Kündigungsmodalitäten relevant. Wie bekommt man seine Daten bei einem Anbieterwechsel umgezogen? Was passiert mit den eigenen Daten, wenn der Anbieter gar in Insolvenz gehen sollte?

In jedem Fall dürfte die nachträgliche Korrektur vermeidbarer Fehler kostspieliger sein, als von Anfang an gut beraten in die Cloud zu gehen.

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HummingBad: 40.000 Infektionen in Deutschland, die vermeidbar gewesen wären

Malware noch vor der Infektion blockieren – mit Sicherheit aus der Cloud

Hamburg, 8. Juli 2016 – Es ist eine Illusion. Niemals werden auf allen mobilen Endgeräten aktuelle Sicherheitslösungen installiert und auf dem neuesten Stand sein. Niemals wird Software ohne Sicherheitslücken sein. Niemals werden alle Besitzer schicker Android-Geräte die neueste Version des Google-Betriebssystems mit den neuesten Sicherheitsaktualisierungen verwenden oder verwenden können. Und niemals werden sich die Anwender davon abhalten lassen, auf bestimmte Internetangebote wie Pornoseiten zuzugreifen, nur weil hier Internetbedrohungen angeblich häufiger lauern als anderswo. Je früher wir dieser Situation ins Auge sehen, desto eher werden wir erkennen, dass Sicherheitsfunktionalitäten im Grunde bereits beim Internet- oder Mobilfunkanbieter integriert sein müssen, sodass Anwender geschützt sind, ohne sich um die Installation und Aktualisierung von Sicherheitssoftware zu kümmern. Hier können Telekommunikationsanbieter eine entscheidende Rolle spielen, mit denen der Hamburger Sicherheitsspezialist secucloud zahlreiche Kooperationen unterhält. So lassen sich alle notwendigen Sicherheitsfunktionalitäten bereits in der Cloud zur Verfügung stellen. Natürlich ist auch das keine Garantie für 100-prozentige Sicherheit. Aber die von Check Point ermittelten 40.000 Infektionen mit dem Trojaner HummingBad allein in Deutschland hätten sich so sicher weitgehend vermeiden lassen.

Bei einer cloudbasierten Sicherheitslösung wie der von secucloud befinden sich sämtliche Sicherheitsmechanismen – von Firewall über Verhaltensanalyse und Reputationsdienste bis Virenerkennung – bereits in der Infrastruktur des Mobilfunkanbieters bzw. in der Cloud, so dass Malware von vornherein gar nicht auf das Gerät heruntergeladen wird. Damit hätten zum Beispiel die Drive-by-Downloads auf Pornoseiten, über die sich HummingBad offenbar verbreitet hat, praktisch keine Chance gehabt, auf das Endgerät der Android-Nutzer zu gelangen – und zwar unabhängig davon, ob auf den Geräten eine Sicherheitssoftware installiert ist oder nicht.

Kommunikation kanalisieren

In vielen Fällen haben die Besitzer von Android-Geräten diese im Rahmen von langfristigen Verträgen mit Telekommunikationsanbietern erworben. Und in vielen Fällen wird die ursprünglich installierte Android-Version entweder aus den verschiedensten Gründen gar nicht oder erst mit großer Verzögerung aktualisiert. Für die Kriminellen, die hinter Bedrohungen wie HummingBad stehen, ist das geradezu ein paradiesischer Zustand. Denn so lassen sich mit relativ wenig technischem Aufwand eine große Anzahl an Geräten infizieren – weltweit sind es laut Check Point bereits mehr als 85 Millionen -, das Gewinnpotenzial ist entsprechend hoch. Allein mit Werbe-Klickbetrug sollen die Hintermänner von HummingBad Monat für Monat 300.000 US-Dollar „verdienen“.

Gegen eine kleine monatliche Gebühr als Teil des Smartphone- oder Tabletvertrags lässt sich mit secucloud die Kommunikation der Geräte ausschließlich über spezielle Sicherheitsinfrastrukturen in der Cloud organisieren, und zwar auf einem Niveau, wie es sich ansonsten nur Großkonzerne leisten können. Internetbedrohungen wie HummingBad kämen dadurch bei den potenziellen Opfern in der Regel gar nicht mehr an. Um eine solche Sicherheit aus der Cloud immer mehr Mobilfunkkunden verfügbar zu machen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ohne Installation und Wartung einer Software in jedem Netz geschützt unterwegs zu sein, arbeitet secucloud aktuell mit immer mehr großen Mobilfunkanbietern zusammen. So konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr vier große Telekommunikationsanbieter als Kunden gewinnen – darunter T-Mobile in den Niederlanden -, über die der secucloud-Service im Rahmen eines „Software-as-a-Service“-Angebots erhältlich ist.

secucloud: effiziente Sicherheit aus der Cloud

secucloud hat sich auf die effiziente Bereitstellung von Sicherheit im Zeitalter des Internets der Dinge spezialisiert. Die Sicherheitsmechanismen des Unternehmens zur Abwehr krimineller Akte und Spionageversuche befinden sich in der Cloud – auf diese Weise können alle verbundenen Geräte jedes einzelnen Kunden unmittelbar und einfach vor Bedrohungen geschützt werden. Die Installation oder Wartung einer Software ist dabei nicht nötig, die Lösung hält sich jederzeit automatisch und selbstständig auf dem aktuellsten Stand. Damit profitieren Endanwender von Sicherheitstechnologien, die bislang nur finanzkräftigen Großunternehmen zugänglich waren – und das auf verlässlicher Abonnement-Basis.

Bereits seit Abschluss der ersten Finanzierungsrunde 2014 befindet sich das Hamburger Innovationsunternehmen auf einem starken Wachstumskurs: Unter anderem konnte das Unternehmen seinen Umsatz versechsfachen.

secucloud
secucloud bietet Sicherheit für das Zeitalter des Internets der Dinge. Die Sicherheitsmechanismen des Hamburger Unternehmens zur Abwehr krimineller Akte und Spionageversuche befinden sich in einer privaten Cloud für jeden einzelnen Kunden und schützen von dort aus sämtliche verbundene Geräte sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen. Dementsprechend ist keine Installation notwendig. Ob Arbeitsplatzrechner, Smartphone oder Tablet, ob intelligenter Stromzähler oder Kühlschrank – die Nutzer profitieren von Sicherheitstechnologien, die bislang nur finanzkräftigen Großunternehmen zugänglich waren – und das zu extrem günstigen Abonnementpreisen. Weitere Informationen zu dem Unternehmen und seinem Angebot sind unter www.secucloud.de erhältlich.

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Einladung Webinar: Cloud-Sicherheit mit Siegel

Der Cloud-Anbietermarkt ist binnen wenigen Jahren sehr unübersichtlich geworden. Hinzu kommt, dass immer mehr Zertifikate von diversen Zertifizierern als Qualitätssiegel die Kunden überzeugen sollen. Doch hier steckt der Teufel im Detail: Nicht jedes Siegel garantiert höchste Cloud-Sicherheit.

Licht in dieses Dunkel bringt das vom europäischen Cloud-Anbieter Fabasoft veranstaltete Webinar „Sicherheit mit Siegel – Wie zertifizierte Qualitätsstandards helfen, Risiken bei Cloud-Services zu vermeiden.“

Datum: 20. Februar 2014
Uhrzeit: 11.30 – 12.30 Uhr
Anmeldung: https://www.fabasoft.de/webinar-sicherheit-mit-siegel

Der europäische börsennotierte Softwarehersteller Fabasoft gehört zu den Technologieführern unter den Cloud-Anbietern und erfüllt mit dem Prüfsiegel des TÜV Rheinland die derzeit international umfangreichsten Sicherheitsanforderungen. Nur wenige Firmen haben bisher das TÜV-Siegel „Certified Cloud Service“ erlangt.

In dem Webinar zeigen Experten, welche zertifizierten Qualitätsstandards wirklich essenziell sind und welche potenzielle Nutzer in die Entscheidungsfindung einbeziehen müssen, um Risiken zu vermeiden.

Die Gesprächspartner:
Hendrik Reese, Principal Consultant, TÜV Rheinland i-sec GmbH: „Zertifizierungen stärken das Vertrauen in die Sicherheit von Cloud-Diensten. Die TÜV Rheinland i-sec GmbH erfüllt diesen Auftrag mit erheblichem Aufwand und großer Sorgfalt. Externe und interne Sicherheitsanalysen sowie Audits der technischen, physikalischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen und Betriebsprozesse trennen die Spreu vom Weizen.“

Karl Mayrhofer, Geschäftsführer, Fabasoft Cloud GmbH: „Software-Services bringen Unternehmen mehr Agilität im Business und sparen Kosten, soviel ist klar. Aber nur, wenn die Qualität stimmt und Vertrauen gegeben ist. Mit der Gewissheit, wo die Speicherung der Daten erfolgt. Mit der Sicherheit, wer mit wem über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg zusammenarbeitet. Mit der Nachvollziehbarkeit, wer wann auf welche Daten Zugriff hatte.“

Bildquelle: 

Fabasoft ist ein führender europäischer, börsennotierter Softwarehersteller und Cloud-Anbieter mit Sitz in Linz, Österreich. Die Softwareprodukte und Cloud-Dienste von Fabasoft sorgen für das einheitliche Erfassen, Ordnen, sichere Aufbewahren und kontextsensitive Finden aller digitalen Geschäftsunterlagen für Unternehmen. Kunden profitieren von über 25 Jahren Innovation und Erfahrung im Dokumentenmanagement. Fabasoft beschleunigt die vollständige Digitalisierung von Businessprozessen, sowohl über informelle Zusammenarbeit als auch durch strukturierte Workflows – unternehmensintern und über Organisations- und Ländergrenzen hinweg. Das bringt Unternehmen mehr Agilität und Nachvollziehbarkeit (Compliance). www.fabasoft.com

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Neues Clavister-Whitepaper: „Eine neue Dimension der Netzwerksicherheit für die Cloud“

Datenwolken optimal absichern

Hamburg, 09. Juli 2012 – Laut einer IDC-Umfrage unter Nutzern von Cloud Services nannten 74 Prozent der IT-Verantwortlichen und CIOs die Sicherheit als den wichtigsten Hinderungsgrund für die Einführung von Cloud Services. Aber die sichere Nutzung von Datenwolken ist möglich, wie Network Security-Experte Clavister (www.clavister.com) in seinem Whitepaper „Eine neue Dimension der Netzwerksicherheit für die Cloud mit Clavister“ erläutert. Im Fokus steht die Absicherung der Infrastruktur einer virtuellen Wolke. Das Whitepaper steht kostenfrei zum Download auf der Clavister-Website bereit.

Eine der größten Komplikationen die Sicherheit betreffend ist für Cloud-Anbieter das Management einer Shared Firewall, die mehrere Kunden gemeinsam nutzen. Denn oftmals stoßen die Provider auf unterschiedliche Richtlinienanforderungen, die sich nur schwer umsetzen lassen. Clavister hat dieses Problem gelöst, indem die gemeinsam genutzte Firewall einen Überbau mit nur sehr wenigen Regeln darstellt. Sie bleibt dabei weiterhin Eigentum des Cloud Service Providers (CSP). Jeder Kunde verfügt dabei über ein eigenes Virtual Security Gateway (VSG), für das er individuelle Richtlinien festlegen kann.

„Cloud-Anbieter sind stark auf ihre Reputation angewiesen, weswegen es von entscheidender Bedeutung ist, dass sie verlässliche Sicherheitsvorkehrungen treffen und die neuesten Technologien einsetzen, um Kundendaten zu schützen“, erklärt Andreas Åsander, CEO von Clavister APAC (Asien-Pazifik). „Trusted Security ist mittlerweile zum wichtigsten Alleinstellungs- und Unterscheidungsmerkmal für Cloud Service Provider avanciert. Demzufolge sollten Cloud Service-Anbieter ihre Sicherheitsvorkehrungen genauso bewerben wie ihre Services, da sich Verlässlichkeit und Vertrauen zu Schlüsselkriterien bei der Suche nach Cloud-basierenden Services entwickeln.“

In diesem Zusammenhang beschreibt Clavister die Funktionsweise seiner neuen Produktlinien, der Clavister Virtual Series mit vier leistungsstarken Virtual Security Gateways (VSG). Sie bieten einen multifunktionalen SaaS(Security as a Service)-Dienst für virtuelle und Cloud-Umgebungen sowie Hosting Provider.

Das Clavister-Whitepaper kann kostenlos unter www.clavister.com/Documents/resources/white-papers/clavister-whp-cloud-security-de.pdf heruntergeladen werden. Weitere Informationen unter www.clavister.com.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com.

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„Clavister Virtual Series“ schützt virtuelle und private Clouds

Neue Security-Lösungen als Wegbereiter für die sichere „Datenwolke“

Hamburg, 29. Mai 2012 – Für 74 Prozent der IT-Verantwortlichen und CIOs stellt die Sicherheit ihrer Daten in der Cloud die größte Herausforderung dar. Dies geht aus einer aktuellen Befragung des globalen Marktforschungsunternehmens IDC hervor. Der Netzwerk-Security-Spezialist Clavister (www.clavister.com) unterstützt Cloud-Anbieter dabei, die Sicherheitsbedenken ihrer Kunden zu entkräften. Das neue Produkt-Portfolio der „Clavister Virtual Series“ ist speziell für die Sicherheit der Daten in virtuellen und privaten Cloud-Umgebungen entwickelt.

Mit verschiedenen Lösungen innerhalb der neuen Clavister-Produktserie können Cloud-Provider nun gezielter auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Die „Clavister Virtual Series“ besteht aus vier High-Performance Virtual Security Gateways (VSGs). Sie bieten zum einen Security-as-a-Service (SaaS) für virtuelle und private Clouds sowie für Hosting Provider an. Zusätzlich offerieren sie Internet-Service-Providern durch Infrastructure-as-a-Service (IaaS) eine effiziente On-Demand-Lösung.

Peter Johansson, Präsident und CEO von Clavister, erläutert: „Die Sicherheit der Daten ist und bleibt die größte Hürde für Cloud-Dienste und deren Anbieter. Die Anbieter müssen täglich beweisen, dass ihre Clouds sicher und jederzeit verfügbar sind. Die „Clavister Virtual Series“ ist ein wichtiger Wegbereiter für geschützte Cloud-Dienste. Sie bietet unter anderem schnelle Firewalls in nur einem Gerät. Dadurch können auch die Ausgaben für die Rack-Auslastung gering gehalten werden.“

Eigene Sicherheitsrichtlinien in Shared Firewalls
Gemeinsam genutzte Firewalls sind ein wesentlicher Bestandteil eines IT-Sicherheitskonzeptes von Hosting-Providern. Doch durch sie entstehen für Provider-Kunden oftmals weitere Sicherheitsprobleme. Diese können mit der „Clavister Virtual Series“ behoben werden. Die Lösungen von Clavister erlauben es den Provider-Kunden, bei der Shared Firewall-Nutzung ihre eigenen Sicherheitsrichtlinien festzulegen. Jeder Kunde erhält einen eigenen VSG, für den er spezielle Richtlinien einführt. Für Hosting-Provider bedeuten die Clavister-Lösungen neue Einnahmequellen, da sie ihren Kunden speziell auf sie zugeschnittene Security-Gateways als Value-Added-Services liefern können.

Betriebssysteme für verschiedene Unternehmensgrößen
Das neue Produkt-Portfolio von Clavister wird von zwei verschiedenen Betriebssystemen unterstützt. Sie heißen cOS-Core sowie cOS-Stream und bieten dem Nutzer eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche. cOS-Core eignet sich für mittlere Unternehmensgrößen. Es beinhaltet Management- und Application-Tools, die bei der täglichen Organisation helfen.

Beispielsweise gewährleistet die Anwendung „InControl 1.3“ die zentrale Verwaltung von tausenden Geräten. Das in cOS-Core enthaltene Feature „Application Control“ dient zum Identifizieren und Steuern von Social-Media-Apps. Auf global aktive Unternehmen wie Telekommunikationsanbieter oder große Data Center ist das Betriebssystem cOS-Stream abgestimmt. Es steigert die Performance der Unternehmen und unterstützt sie effizient bei fein koordinierten Dienstleistungen für deren Zielsegmente.

Weitere Informationen unter www.clavister.com.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com.

Clavister Deutschland
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Pressemitteilungen

Fujitsu setzt Maßstäbe in Sachen Cloud-Sicherheit

Umfassende Sicherheitserweiterungen für verbesserte Services in der Private Cloud sowie der Trusted Cloud – ohne Zusatzkosten

München, 24. November 2010 – Mit einem umfassenden Paket an Sicherheitsmaßnahmen verbessert Fujitsu ab sofort weiter die Sicherheit von IT-Umgebungen sowohl in einer Private Cloud als auch in einer Trusted Cloud. Ohne zusätzliche Kosten erhalten Kunden mit dem Standard-Paket Intrusion Detection und Prevention, Firewalls und sichere Web-Server. Darüber hinaus können Kunden zusätzliche Services hinzubuchen, wenn sie die Sicherheit ihrer Daten weiter erhöhen möchten.

Damit ebnet Fujitsu den Weg für eine flächendeckende Einführung von Cloud-basierten Services. Ein Auszug aus einer unabhängigen Untersuchung von Forrester Research mit dem Titel „Sicherheit in der Cloud“* belegt: „Für Unternehmen sind Sicherheitsbedenken der häufigste Grund, Cloud-Services nicht einzuführen. […] Die Entwicklung sicherer Cloud-Services ist daher richtungsweisend für den Markt für Sicherheitslösungen.“

Darüber hinaus zeigt eine aktuelle Untersuchung von Fujitsu**, dass sich 88 Prozent der Menschen darüber Sorgen machen, wer auf ihre Daten zugreifen kann. Fujitsu garantiert nun für die Daten in Private, Trusted und Hybrid Clouds die gleichen Sicherheitslevel wie in den eigenen Rechenzentren der Unternehmen – und erwartet damit einen enormen Anstieg der Nachfrage nach diesen Services.

„Die wirtschaftlichen Vorteile für Kunden, die ihre IT-Infrastruktur ganz oder teilweise in eine Private Cloud, eine Trusted Cloud oder eine Hybrid Cloud auslagern, liegen heute klar auf der Hand“, erklärt Andre Kiehne, Vice President Services bei Fujitsu Technology Solutions. „Unabhängige Untersuchungen unterstreichen, dass Sicherheitsbedenken Unternehmen von Cloud-Services abhalten. Aus diesem Grund bietet Fujitsu seinen Kunden ohne Zusatzkosten umfassende Sicherheitsstandards in Private Clouds und Trusted Clouds an. In vielen Fällen sind damit die in ein Tier 3-Rechenzentrum von Fujitsu ausgelagerten Informationen und Services wesentlich sicherer, als wenn sie vom Kunden selbst verwaltet würden.“

Weltweites Cloud-Netzwerk von Fujitsu
Fujitsu definiert eine Trusted Cloud als eine von einer begrenzten Anzahl an Unternehmen gemeinsam genutzte Umgebung in einem Fujitsu-Rechenzentrum. Dabei verfügen die Kunden über getrennte Netzwerke sowie virtuelle Server und Storage-Komponenten. Eine Private Cloud definiert Fujitsu als unternehmensspezifische IT-Umgebung mit dedizierten IT-Systemen. Sie kann entweder beim Kunden vor Ort oder im Fujitsu-Rechenzentrum angesiedelt sein.

Fujitsu verfügt über ein weltweites Netz an Rechenzentren mit hohem Sicherheitsniveau (Tier 3+). Dieses ist die Basis für die von Fujitsu angebotenen Cloud-Services. Alle Fujitsu-Rechenzentren bieten standardmäßig Redundanz für sämtliche kritischen Infrastrukturen, beispielsweise die Stromversorgung für Netzwerkkomponenten oder die Anschlussleitungen. ISO-Zertifizierungen bescheinigen IT-Sicherheit, Umweltverträglichkeit und transparentes Qualitätsmanagement.

Um die ausgelagerten Daten vor unbefugtem Zugriff oder vor Angriffen zu schützen, bietet Fujitsu dedizierten V-LAN-Zugang kombiniert mit Firewalls und hochsicherem Zugang sowie sichere VPN-Tunnels. Das Vorhalten der Kundendaten erfüllt sämtliche gesetzlichen Vorgaben – sowohl die lokalen als auch die der EU. Standardmäßig sind Kundendaten in der Cloud immer komplett verschlüsselt. Allein die Kunden erhalten und verwalten die Schlüssel.

Umfassende Security-Services
Das Cloud Security-Angebot von Fujitsu umfasst insgesamt 13 unterschiedliche Sicherheitspakete. Ab sofort erhalten alle Bestands- und Neukunden das Standard-Security-Paket. Es ist für Trusted Cloud- und Private Cloud-Umgebungen erhältlich.

Kunden, die sich für zusätzliche Sicherheit oder weitere Funktionalitäten bezüglich der Datenverwaltung in einer Trusted Cloud oder einer Private Cloud interessieren, bietet Fujitsu zusätzliche optionale Sicherheitsmaßnahmen und -werkzeuge an. Dazu gehören zum Beispiel eine Komplettverschlüsselung der Daten oder ein Hochsicherheitszugang via Einmal-Passwörter, die per SMS oder über spezielle Tokens zur Verfügung gestellt werden. Unternehmen, die den Datenfluss in und aus ihrer Cloud heraus überwachen wollen, können darüber hinaus Lösungen für Anti-Spam und Content Filtering sowie sichere – und zugleich gesetzeskonforme und suchoptimierte – E-Mail-Archivierung wählen.

Quellen-Hinweise für die Redaktion
* „Security And The Cloud, Looking At The Opportunity Beyond The Obstacle“, von Jonathan Penn; mit Heidi Shey, Christopher Mines und Chetina Muteba. Veröffentlicht im Oktober 2010 von Forrester Research.

** „Personal Data in the Cloud: A Global Research of Consumer Attitudes“, in Auftrag gegeben von Fujitsu Research Institute und veröffentlicht von der Fujitsu Global Business Group (Teil der Fujitsu Limited). Basierend auf einer Marktuntersuchung von ORC International Limited im Namen der Fujitsu Global Business Group. Insgesamt beteiligten sich 3.000 Teilnehmer aus Australien, Deutschland, Japan, Singapur, den USA und Großbritannien. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:
http://fujitsu.com/downloads/SOL/fai/reports/fujitsu_personal-data-in-the-cloud.pdf.

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Fujitsu ist einer der führenden internationalen Anbieter von ITK-basierten Geschäftslösungen. Mit rund 170.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in 70 Ländern. Ein weltweites Netzwerk von System- und Services-Experten, hochverlässliche Computer- und Kommunikationsprodukte und modernste Mikroelektronik liefern den Kunden einen echten Mehrwert. Im Geschäftsjahr 2009 (zum 31. März 2010) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,6 Billionen Yen (50 Milliarden US-Dollar). Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://fujitsu.com

Über Fujitsu Technology Solutions
Fujitsu Technology Solutions ist der führende europäische IT-Infrastruktur-Anbieter. Mit seinem Angebot für Großunternehmen, kleine und mittelständische Firmen sowie für Privatkunden ist das Unternehmen in allen Schlüsselmärkten Europas, Afrikas, des Nahen Ostens und auch in Indien vertreten. Im Rahmen seiner strategischen Ausrichtung auf „Dynamic Infrastructures“ bietet das Unternehmen ein umfassendes Portfolio an IT-Produkten, Lösungen und Services – von PCs und Notebooks über Rechenzentrumslösungen bis hin zu Managed Infrastructure und Infrastructure-as-a-Service. Fujitsu Technology Solutions beschäftigt über 13.000 Mitarbeiter und ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://fujitsu.com/aboutus

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