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SAP-Partner all4cloud: Wenn die Maschine den Service anruft

Sensor + Test 2018

SAP-Partner all4cloud: Wenn die Maschine den Service anruft

Viernheim, 25. April 2018 – „Maschine an Service, Maschine an Service“, so könnte es schon bald durch Fertigungshallen „schallen“. Denn SAP-Partner all4cloud wird auf der Messtechnikmesse Sensor + Test in Nürnberg solch ein IIoT-Szenario live zeigen – von der Störung bis zur Rückmeldung eines Technikers, auf Basis der Cloud-ERP-Lösung SAP Business Design und dem dafür spezialisierten Add-On eam4cloud. Das Ganze spielt sich vom 26. bis zum 28. Juni 2018 ab, in Halle 5 im „Sonderforum Sensorik und Messtechnik im Industrial Internet“. all4cloud ist am Stand 5-106/18 zu finden.

Der deutsche Industrial-IoT-Markt wird sich in den nächsten fünf Jahren mehr als verdoppeln auf rund 16,8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2022. Die zustandsorientierte Instandhaltung wird bei Unternehmen enorm wichtig werden, weil sich dadurch Abläufe in der Instandhaltung und im Service beschleunigen lassen. Darüber hinaus dient sie als Datengrundlage, um diese vorausschauend planen zu können.

„Es wäre doch toll, wenn eine Maschine selbst den Service benachrichtigt“, sagt Detlef Aden, IoT- und Digitalisierungsexperte bei all4cloud, „beispielsweise dann, wenn eine Anomalie oder Störung auftritt.“ So lassen sich Maschinen innerhalb kürzester Zeit wieder betriebsbereit machen – ohne, dass das Hauptgeschäft massiv beeinträchtigt wird. Wer aber erfasst und übermittelt die Zustandsdaten der Maschine, Anlage oder des Fassadenelementes? Ganz einfach: Sensoren und Zähler. Ohne Zeitverlust melden sie jede Normabweichung oder Störung. Wann dies geschieht, lässt sich im Vorfeld definieren, anhand von hinterlegten Regeln. Eine solche Regel könnte lauten: „Lieber Sensor, melde bitte sofort, sobald die Vibrationen einer Maschine das definierte Normlevel überschreiten.“ Auf diese Weise leisten Sensoren dem Service bereits heute unfassbar gute Dienste.

Zahlreiche Pluspunkte
Zum einen werden Wartungen nicht mehr vergessen, weil die Maschinen melden, dass diese anstehen. Zum anderen lassen sich Wartungs- und Inspektionsaufträge automatisch planen, initiieren und zuteilen – verbrauchs- und zustandsabhängig. Predictive Maintenance ist daher ein IoT-Szenario, das sich immer stärker durchsetzen wird. Drittens lassen sich Service-Prozesse von zeitaufwändigen administrativen Aufgaben befreien. Nach einer Stör- oder Wartungsmeldung durch einen Sensor geht dabei automatisch ein Arbeitsauftrag an die Techniker, die sich der Sache annehmen. Anschließend werden alle Daten, etwa Zeitaufwand oder die Anzahl der benötigten Ersatzteile, automatisch an das ERP-System gemeldet. Wird die Wartung nicht inhouse durchgeführt, sondern als Dienstleistung für einen Kunden erbracht, lässt sich aus dem ERP-System bereits wenig später eine Rechnung versenden und abrechnen. Somit ist der Prozess nahezu vollständig automatisiert.

Für ein IoT-Szenario dieser Art brauchen Unternehmen vier Dinge:
1. Sensoren, Zähler & Condition Monitoring Systeme, die Werte und Daten liefern. Auch alte Anlagen werden dadurch IoT-fähig, große Neu-Investitionen sind nicht erforderlich.
2. Eine Cloud-basierte Enterprise Asset Management-Lösung, die einen digitalen Zwilling der Anlage oder des Produktes erstellen und verwalten kann.
3. Ein Cloud ERP, beispielsweise SAPS4/HANA oder SAP Business ByDesign.
4. Eine Cloud Plattform als IoT-Cockpit.

Detlef Aden: „Die Digitalisierung der Industrie schreitet voran und sorgt dafür, dass sich Produktionsabläufe, Arbeitsweisen oder Dienstleistungen verändern. Fast 80 Prozent der Prozesse lassen sich automatisieren. Mithilfe von intelligenten Technologien können Unternehmen heutzutage auch ihren Service oder die Instandhaltung effizienter als bisher betreiben. Und das alles live im System.“

Die Digitalisierung bietet somit allen Beteiligten Vorteile: Sie beschleunigt Prozesse. Die Kunden sind schneller zufrieden gestellt. Die Mitarbeiter in der Instandhaltung werden von administrativen Aufgaben befreit und können sich stärker auf das konzentrieren, was sie gerne tun: konstruieren, bauen, reparieren. Und weil top-gepflegte Maschinen länger laufen, und das bei konstant hoher Qualität, reduzieren sich Investitionskosten für neue Maschinen.

Interesse geweckt?
Sichern Sie sich Ihren kostenlosen Eintrittsgutschein für die Sensor+Test gleich hier: https://www.sensor-test.de//service/sensorticket.php?Fid=52055
Weitere Tipps zum Thema vernetzte Instandhaltung gibt“s hier: https://www.all4cloud.de/vernetzte-instandhaltung-4-massnahmen-tipps/

Diese Pressemitteilung finden Sie auch auf der Internetseite von all4cloud unter: https://www.all4cloud.de/wenn-die-maschine-den-service-anruft/

Die all4cloud GmbH & Co. KG ist eine 100%ige Cloud-Company. Sie begleitet den Mittelstand auf dem Weg in die Zukunft. Dazu hat sich all4cloud auf die führende Cloud-ERP-Lösung von SAP spezialisiert: SAP Business ByDesign. Für diese ERP-Suite bietet und entwickelt all4cloud entsprechende Add-ons so beispielsweise auch die Instandhaltungssoftware eam4cloud für SAP Business ByDesign. all4cloud ist SAP Gold-Partner sowie Master VAR (Master Value-Added Reseller) und Mitglied des SAP Extended Business Programms der SAP Deutschland SE & Co. KG. In über 60 Projekten hat der IT-Dienstleister bereits mehr als 180 Unternehmen erfolgreich in die Cloud geführt. Im Januar 2017 kürte SAP all4cloud zum erfolgreichsten SAP-Business ByDesign-Partner in der Region Mittel- und Osteuropa (MEE). Geschäftsführer von all4cloud sind Henrik Hausen und Wolfgang Kröner.

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EU-Recht versus US-Recht: Wer darf auf in Europa gelagerte Cloud-Daten zugreifen?

EU-Recht versus US-Recht: Wer darf auf in Europa gelagerte Cloud-Daten zugreifen?

(Bildquelle: Flickr Kin Lane)

Kelkheim, 24. April 2018

Ein anstehendes Urteil des amerikanischen Supreme Court wird auch hier in Europa mit Spannung erwartet. Haben US-Behörden Anspruch auf die Herausgabe von Cloud-Daten, die sie bei einem US-amerikanischen Unternehmen anfragen, auch wenn die Daten in Europa gespeichert sind? Die Entscheidung wird voraussichtlich im Juni fallen.

Der konkrete Fall: Microsoft weigert sich die Daten aus dem Outlook-Postfach eines möglichen Drogenhändlers an amerikanische Ermittler herauszugeben. Denn die Daten lagern in einer Cloud in einem Rechenzentrum in Irland. Das heißt: Hier treffen zwei verschiedene Rechtssysteme aufeinander: EU- und US-Recht. Die in Irland verarbeiteten Daten unterliegen EU-Recht. Dieses regelt den Datentransfer in Nicht-EU-Staaten. Nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung, die am 25. Mai in Kraft tritt, werden Anordnungen zur Herausgabe von Daten nur bei Ländern anerkannt, die ein Abkommen mit der EU haben.

Die US-Ermittler hingegen berufen sich gegenüber Microsoft auf ein US-Gesetz aus dem Jahr 1986, das die Freigabe der Daten ermöglicht. Damals gab es jedoch noch keine Cloud. Microsoft sagt daher, US-Recht gelte nur innerhalb der Grenzen der USA und weigert sich die Daten herauszugeben, um keinen Präzedenzfall zu schaffen. Die US-Regierung hingegen warnt, eine Entscheidung zugunsten von Microsoft können weitreichende Folgen haben, wenn es um die Sicherung von Beweisen geht, zum Beispiel wenn es um Kinderpornografie gehe.

Eine weitreichende Entscheidung für die Cloud-Branche

Vor dem Supreme Court sind zwei Gerichte zu keiner Entscheidung gekommen. Das Urteil ist für die gesamte Cloud-Branche relevant. Entsprechend schauen viele auf die Entscheidung des Supreme Court. Mehr als 30 nicht beteiligte Parteien haben sich zu dem Fall geäußert – IT-Konzerne und Interessengruppen genauso wie die EU. Es wird befürchtet, dass eine Entscheidung zugunsten der Herausgabe zu Milliardenverlusten für die Cloud-Branche führen könnte. Schließlich könnten US-Behörden dann auch im Ausland auf Daten zugreifen.

US- versus EU-Recht

Die Entscheidung des Gerichts wird bis Juni erwartet. Parallel dazu hat eine Gruppe von Senatoren einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, nach dem auch Durchsuchungsbefehle für im Ausland gelagerte Daten ausgestellt werden könnten. Gleichzeitig sollten Unternehmen bestimmte Rechte erhalten, die es ihnen ermöglichen ihre betroffenen ausländischen Kunden zu schützen. Mit diesem Gesetz würde die Entscheidung des Supreme Court von der Politik überholt.

Den originalen Artikel inklusive Bildquelle finden Sie auf unserem Blog: http://blog.easy-insure.eu

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Hyland verstärkt Support für Content Services in DACH

Berlin, 24. April 2018 – Hyland baut seine Position und Präsenz in der DACH-Region nach dem Abschluss der Akquisition von Perceptive, einem Geschäftsbereich der Lexmark International Inc., weiter aus. Der Softwareanbieter unterstützt Unternehmen bei ihren digitalen Transformationsvorhaben mit einer breiteren Mitarbeiterbasis und einem erweiterten Produktportfolio. Die deutsche Hauptgeschäftsstelle hat seit Januar 2018 ihren Sitz in Berlin.
Hyland ist ein führender Anbieter innovativer Content-Services-Lösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen und bietet Kunden damit Enterprise Content Management und Informationsmanagement der nächsten Generation.

Hyland hat seine Ressourcen in der DACH-Region vervielfacht und ist ab sofort mit über 50 Mitarbeitern und den Funktionen Management, Sales, Support, Services, Marketing, Entwicklung und Administration am neuen Hyland-Standort in Berlin vertreten.

Erweitertes Produktportfolio
Hyland-Kunden profitieren von einem breiteren Produktportfolio, lösungsübergreifendem Know-how sowie von einem verbesserten Leistungsspektrum. Neben der Hyland Content-Services-Plattform OnBase werden die Softwarelösungen Perceptive Content (ehemals ImageNow), Brainware, Saperion ECM, Acuo, Document Filters und Enterprise Search (ehemals ISYS), Media Manager (ehemals Twistage), NilRead, NolijWeb, PACSgear sowie Produkte von Pallas Athena vertrieben und unterstützt. Außerdem sind umfassende Integrationen mit weiteren Lösungen geplant. Dazu gehören die Integration von OnBase mit Brainware und Saperion ECM.

Investitionssicher und mit regionalem Support in die Zukunft
Hyland wird sowohl alle Perceptive-Kunden als auch die Saperion-Plattform langfristig unterstützen. Zusammen mit seinem strategischen Commitment für Content Services gibt Hyland damit einen Investitionsschutz für die Zukunft.

Generell profitieren Hyland-Kunden in DACH stark vom Wachstum der deutschsprachigen Organisation sowie von dem erweiterten Produktangebot, das vielfach aus der Region stammt und damit gezielt regionale Bedarfe abdeckt. Darüber hinaus unterstützt ein umfassendes Hyland-Partnernetzwerk Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Transformationsvorhaben mit produktübergreifender Expertise und langjähriger Erfahrung im Bereich Information Management.

Zitate:
„Wir sind begeistert, so viele talentierte Mitarbeiter zusammenzubringen, die sowohl langjährige Erfahrung in der Entwicklung bahnbrechender Lösungen als auch in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden mitbringen, um deren geschäftskritische Anforderungen zu erfüllen“, so Bill Priemer, Präsident und CEO von Hyland. „Ich bin überzeugt, dass es keine Herausforderungen im Bereich Content, Process oder Case Management gibt, die wir nicht gemeinsam meistern können.“

„Hyland hat seine Position im europäischen Markt durch die Übernahme des Lexmark-Geschäftsbereichs Perceptive weiter gestärkt. Diese Akquisition wird allen unseren Kunden zugutekommen, da wir ein breiteres Portfolio mit noch mehr Lösungserfahrung anbieten und so bei der erfolgreichen Umsetzung digitaler Transformationsprojekte unterstützend tätig sein können. Dies zeigt auch, dass Hyland fest entschlossen ist, international als globaler Anbieter von erstklassigen Content-Service-Lösungen zu wachsen“, so Tim Hood, EMEA Sales Director bei Hyland.

„Hyland hat seine Ressourcen in der DACH-Region vervielfacht und wird damit allen Hyland-Kunden einen noch besseren, zuverlässigen und vor allem regionalen Support bieten. Damit ebnen wir Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Weg ins digitale Zeitalter“, so Lutz Varchmin, Territory Leader bei Hyland.

Besuchen Sie Hyland.com/de-de oder OnBase.com/de, um mehr über Hyland und seine Content-Services-Lösungen zu erfahren.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Endlich mehr Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung!

Modulare PZBDE-Lösung für Unternehmen jeder Größe – Demo auf der HMI

Endlich mehr Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung!

gbo datacomp erwartet Sie auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Angesichts des Fachkräftemangels und der zunehmenden Bedeutung einer ausgewogenen Work-Life-Balance müssen Unternehmer ihren Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten anbieten. Hierfür präsentiert gbo datacomp auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 (Digital Factory) die nächste PZBDE-Generation. Die innovative Lösung vernetzt die Personalzeit- mit der Betriebsdatenerfassung, so dass selbst komplexe Arbeitszeitmodelle miteinander kombiniert und Lohnabrechnungen transparent organisiert werden können. Da gbo datacomp auch bei dieser Neu-Entwicklung dem modularen Aufbau treu bleibt, eignet sich die Software für Unternehmen jeder Größe, ganz gleich, ob erstmalig eine derartige Lösung installiert wird oder ob bereits eine PZE- und/oder BDE-Lösung im Einsatz ist und diese sinnvoll erweitert werden soll.

Die Module zum Beispiel für Schicht- oder Gleitzeitmodelle ergänzen sich untereinander und können entweder separat oder gemeinsam eingesetzt werden. Die gbo-Lösung basiert auf Microsoft MySQL und besticht daher vor allem durch ihren hohen Integrationsgrad, wodurch sie ohne großen Aufwand an bestehende Systemlandschaften angepasst werden kann. Um einen schnellen und einfachen Zugriff auf sämtliche relevanten PZE- und BDE-Informationen zu gewährleisten, verfügt sie über alle gängigen Schnittstellen etwa zur Lohn- und Gehaltsabrechnung (Paisy Datev, SoftResearch, IBM, Varial etc.) sowie über umfangreiche Exportfunktionen in typische Formate wie CVS, XML oder Excel.

Aufgrund dieses großen Funktionsumfangs kann die durchgängige PZBDE-Lösung in allen Branchen eingesetzt werden, in denen flexible Arbeitszeitmodelle mit unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen verwendet werden: vom Maschinenbau über die Metallverarbeitung bis hin zu größeren Handwerksbetrieben. Die mehrsprachige Windows-Benutzeroberfläche mit ihrer intuitiven Navigation und die leicht verständlichen Workflows verkürzen nicht nur die Einarbeitungszeit erheblich, sie ermöglichen auch im Zusammenspiel mit dem umfangreichen Reportgenerator eine schnelle und transparente Datenauswertung und -dokumentation. Der interaktive Assistent vereinfacht zudem das Einpflegen von Korrekturen und Neuberechnungen.

Die Mitarbeiter von gbo datacomp heißen Sie auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 herzlich willkommen und demonstrieren Ihnen gerne das große Potenzial der innovativen PZBDE-Lösung.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Vienna Calling: STARFACE expandiert nach Österreich

Vienna Calling: STARFACE expandiert nach Österreich

Die neue Wiener Niederlassung unter Führung von Reinhard Hable baut das Business in Österreich aus.

Karlsruhe, Wien, 19. April 2018. Die STARFACE GmbH ist ab sofort mit einer eigenen Niederlassung in Wien präsent. Das vom langjährigen NFON-Geschäftsführer Reinhard Hable geleitete Wiener Team zeichnet für die Unterstützung der Fachhandelspartner und den Ausbau des Partnernetzes in Österreich verantwortlich und wird das Service-Angebot vor Ort um nationale Marketing- und Promotion-Aktivitäten, Schulungen und Events erweitern.

Mit der Expansion nach Österreich trägt der Karlsruher UCC-Hersteller der guten Entwicklung des VoIP-Marktes in der DACH-Region Rechnung. STARFACE nutzte in den vergangenen Jahren die Wachstumsimpulse durch die All-IP-Umstellung in Deutschland, um das Produktportfolio kontinuierlich zu erweitern: Mit der Einführung der STARFACE Cloud Services, des Mietmodells STARFACE 365 und des marktführenden UCC-Clients stellte der Hersteller die Weichen für eine nachhaltige Expansion und sicherte sich 2017 einen Platz im Deloitte Technology Fast 50 Ranking der wachstumsstärksten deutschen Unternehmen.

„Wir sind in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich gewachsen – und treiben jetzt in 2018 die Europäisierung der Marke STARFACE konsequent voran“, berichtet Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Österreich ist für uns dabei in mehr als einer Hinsicht ein naheliegender Markt. Wir verfügen hier bereits über eine solide etablierte Basis und haben in der Fachöffentlichkeit einen sehr guten Ruf. Auf diese Stärken werden wir nun aufbauen – und es freut uns ungemein, dass wir für diese Aufgabe mit Reinhard Hable einen hervorragend vernetzten, strategisch denkenden Country Manager gewinnen konnten.“

Reinhard Hable gehört seit fast 40 Jahren zu den führenden Köpfen im österreichischen IT- und TK-Markt. In dieser Zeit war er in leitender Stellung bei vielen österreichischen und internationalen Konzernen tätig. Zuletzt verantwortete er als Geschäftsführer der NFON GmbH den Aufbau des österreichischen Standortes sowie die Expansion nach Osteuropa.

„Das breite Lösungsportfolio von STARFACE ermöglicht es uns, für Kunden und Partner maßgeschneiderte, perfekt auf die Anforderungen abgestimmte Kommunikationsumgebungen zu entwickeln. Dabei bieten die Plattformen standardmäßig ein sehr hohes Maß an Flexibilität. Selbst individuelle Features lassen sich ganz einfach per Drag & Drop programmieren – ein Service, der bei anderen Anbietern mit hohem Aufwand und zusätzlichen Kosten verbunden ist. Ich sehe für die Systeme in Österreich einen großen Markt – und ich freue mich sehr darauf, mit meinem Team in die Vermarktung zu starten“, erklärt Reinhard Hable.

STARFACE residiert in Wien unter der Adresse: STARFACE Österreich, Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße 3, 1100 Wien, und ist telefonisch unter +43 1 2350080-0 sowie per E-Mail an info@starface.at erreichbar. Weitere Informationen finden interessierte Leser im neuen österreichischen Web-Auftritt unter www.starface.at oder international unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Hyland ernennt Tim Hood zum EMEA Sales Director

Hyland ernennt Tim Hood zum EMEA Sales Director

Tim Hood ist der neue EMEA Sales Director bei Hyland.

BERLIN, 17. April 2018 – Tim Hood übernimmt die Position des EMEA Sales Director bei Hyland und verantwortet die gesamten Vertriebs- und Supportaktivitäten des führenden Anbieters von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Mit seinen Teams und zahlreichen Niederlassungen konzentriert er sich darauf, die Präsenz der Marke und den Kundenstamm in EMEA zu vergrößern sowie Unternehmen und Organisationen dabei zu unterstützen, agiler, effektiver und effizienter zu werden.

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt Tim Hood Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Transformationsprojekte und bringt seine umfangreiche Management- und Sales-Erfahrung in den Bereichen Dokumentenmanagement, ECM und Prozessautomatisierung mit ein. Zu Hyland kam er im Zuge der Akquisition von Perceptive, einem Geschäftsbereich der Lexmark International Inc.. Hier war er seit 2010 in führenden Management- und Vertriebspositionen tätig.
Sein Ziel ist es, den Marktanteil von Hyland in der EMEA-Region weiter auszubauen sowie das Unternehmen dabei zu unterstützen, Hyland und Perceptive in der Region zusammenzuführen und Kunden einen noch besseren Support und ein breiteres Leistungsspektrum zu bieten.

Zitat:
„Tim Hood bringt jahrzehntelange internationale Erfahrung in seine neue Position mit ein und freut sich sehr darauf, den Nutzen der Hyland Software Suite für unsere neuen und bestehenden Kunden und Partner weiter auszubauen. Seine umfassenden Erfahrungen in der Leitung von Teams, vor allem auch in der Migrationsphase, bieten einen idealen Hintergrund für seine neue Position“, so Bob Dunn, Associate Vice President EMEA & APAC bei Hyland.

Besuchen Sie Hyland.com/de-de oder OnBase.com/de, um mehr über Hylands Positionierung als marktführender Anbieter von Content-Services-Lösungen zu erfahren.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Cloudbasierte Zeiterfassung mit TimeStatement

Wer nach einer besseren Zeiterfassungssoftware als Excel sucht, ist bei TimeStatement an der richtigen Adresse. TimeStatement ist eine innovative, professionelle Zeiterfassungs-Lösung ohne Systemunterhalt und Datenbank Chaos.

Cloudbasierte Zeiterfassung mit TimeStatement

In der heutigen Zeit der Cloud-Systeme und des verknüpften Informationsaustauschs, müssen sich Unternehmen schon früh mit der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse und Organisation befassen. TimeStatement AG hat dafür eine Moderne Zeiterfassungs-Lösung entwickelt, deren Fokus auf der Steigerung der Effizienz und Komforts der Leistungserfassung, insbesondere für Freelancer und KMUs liegt.

Was TimeStatement bietet:
– Projekt-, Kunden- wie auch Teamverwaltung
– Einfache und schnelle Leistung- und Arbeitszeiterfassung
– Professionelle Rechnungserstellung aus erfassten Leistungen
– Spesenerfassung integriert
– Cloudbasiert und ohne Installation
– Jederzeit und von überall über das Internet verfügbar
– Beste Excel Alternative/Erweiterung
– Excel und PDF Export der Leistungen von Benutzer, Projekten und Kunden
– Unterstützt Mehrsprachigkeit sowie internationale Währungen

TimeStatement ist kostenlos und Zeit unbegrenzt für einen Benutzer mit zwei Projekten. Starten Sie heute noch unter: www.timestatement.com

TimeStatement ermöglicht seinen Benutzern, die Verwaltung ihrer jeweiligen Projekte und Kunden bequem zu erledigen, und aus erbrachten Leistungen ihrer Mitarbeiter massgeschneiderte Rechnungen, unkompliziert zu erstellen. Darüber hinaus können die Arbeitszeiten des eigenen Personals, mit dieser Lösung online bequem erfasst und ausgewertet werden. Die tägliche Aufstellung und Auswertung jeglicher Arbeitsprozesse, inklusive aller Informationen und Details zu den erarbeiteten Stunden und deren Abrechnung, kann per Knopfdruck und über die Cloud, jederzeit eingesehen und erstellt werden.

Was sind die Chancen der Digitalisierten Zeiterfassung und Leistungserfassung?
Auf dem heutigen Arbeitsmarkt sind Unternehmen, welche flexible Arbeitszeit sowie Arbeitsorte anbieten mit TimeStatement gut ausgerüstet. Durch die cloudbasierte Umsetzung von TimeStatement, können die Benutzer bequem von überall auf ihre Rapporte, Projekte, Kunden etc. zugreifen, anpassen und erweitern. Durch das responsive Design kann TimeStatement auch mit jedem Internet fähigen Gerät aufgerufen und bedient werden, dadurch ist TimeStatement ideal für Dienstleister und eigenständige Unternehmer. Die digitalisierte Unternehmensverwaltung mit TimeStatement ermöglicht ausserdem, erfasste Projekte und Rechnungsvorlagen mit einem Knopfdruck wiederzuverwerten, was Unmengen an Zeit spart. TimeStatement unterstützt die Unternehmen neben der Mitarbeiter Zeiterfassung auch in der Buchhaltung, in dem TimeStatement mit wenigen Klicks mehrsprachige Rechnungen generiert. Die Rechnungen unterstützen internationale Währungen und Formate, was bisher nur wenige Tools anbieten! TimeStatement benötigt keine Installation, da die Applikation sowie die Daten alle auf der, in der Schweiz gehosteten, Cloud liegen.

Die Leistungserfassung beginnt beim Projektmanagement
TimeStatement bietet, neben der Zeiterfassung, ein detailliertes, wiederverwertbares Projektmanagementsystem. Unternehmen können somit mit wenigen Schritten Projekte für die Kunden erstellen, und direkt Tätigkeiten dafür erfassen und daraus eine Rechnung generieren. Die Projekte in TimeStatement sind wiederverwertbar, somit können Unternehmen neue Projekte einfach aus schon erfassten Projekten erstellen.

Jederzeit und von überall im Überblick.
TimeStatement bietet eine professionelle Alternative zu Excel, um die Zeiterfassung und Leistungserfassung stark zu vereinfachen. Durch die cloudbasierte Umsetzung der TimeStatement Lösung sind die Zeiterfassungen und Rechnungen über das Web von überall abrufbar und zur Weiterbearbeitung oder Erfassung bereit. Administratoren können jederzeit Berichte von Mitarbeiter, Projekten und Kunden herunterladen und analysieren. Administratoren können auch spezifische Berichte eines Mitarbeiters in einem Projekt einsehen, somit kann TimeStatement auch für Arbeitszeitkontrollen optimal eingesetzt werden.

Höchste Qualität.
Alle Server stehen in der Schweiz! TimeStatement AG ist rundum ein Schweizer Startup. Alle Server und Daten der cloudbasierten TimeStatement Lösung werden in der Schweiz gehostet, und werden durch strenge Schweizer Datenschutzgesetze, einer der höchsten Standards der Welt, geschützt. Ausserdem verwendet die ganze TimeStatement Anwendung eine SSLVerschlüsselung, damit die Sicherheit gewährleistet ist.

TimeStatement AG – Zeiterfassung
Bahnhofstrasse 9 6340 Baar – Schweiz Telefon: +41 41 500 77 90 www.timestatement.com

Das TimeStatement Zeitmanagement ist ideal für KMU’s, grosse Unternehmen wie auch Freelancers, welche eine intuitive Zeit- / Leistung- Erfassungslösung suchen.

Kontakt
TimeStatement AG
Tim Suppiger
Bahnhofstrasse 9
6349 Baar
+41 41 500 77 90
ts@timestatement.com
https://timestatement.com/de

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Vernetzt und digital: gbo-Kunden sind fit für die Zukunft

MES-Profi zeigt auf der HMI praxiserprobte Lösungen für eine effiziente Produktion in Zeiten von Cloud-Anwendungen und Plattformökonomie

Vernetzt und digital: gbo-Kunden sind fit für die Zukunft

gbo datacomp – Digital Factory Stand E11 in Halle 7 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Die Digitalisierung stellt den produzierenden Mittelstand vor große Herausforderungen, für die zumindest die Medien einfache Lösungen bereithalten: Anwendungen müssen in die Cloud, Unternehmen müssen sich auf die Plattformökonomie einstellen. Leichter gesagt als getan, weshalb die Experten von gbo datacomp, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, hinter den medialen Hype schauen und Fertigungsunternehmen mit individuellen Lösungen auf ihren Weg in die Industrie 4.0 begleiten. Der Hype zeigt sich insbesondere beim Thema „MES in der Cloud“.
Gerade der Begriff der Plattformökonomie ist in der Industrie nur wenig verbreitet, wie aktuelle Umfragen belegen. Dabei können plattformbasierte Anwendungen durchaus Vorteile für produzierende Unternehmen mit sich bringen. Welche das sind, hängt von den jeweiligen Voraussetzungen und Zielen des einzelnen Unternehmens ab. Hier setzt gbo datacomp an und entwickelt zusammen mit dem Kunden – ausgehend von seinem individuellen Digitalisierungsfortschritt – maßgeschneiderte Lösungen auf den Weg zur Smart Factory.
Zentrales Thema der Plattformökonomie sind Cloud-basierte Anwendungen. So existieren im Markt erste Lösungen für Manufacturing Execution Systeme, die zumindest teilweise in die Datenwolke verlagert werden, etwa um vorverdichtete Daten in Form von Kennzahlen auf mobilen Endgeräten bereitzustellen. Sensible Prozessdaten werden hingegen nicht in die Cloud ausgelagert – einerseits aus Sicherheitsbedenken, andererseits kann der „Umweg“ über die Cloud (noch) keine Daten in Echtzeit zur Verfügung stellen. Dafür mangelt es schlicht an Rechenpower und vielerorts auch noch an einer entsprechenden Breitbandanbindung.
All diese Umstände berücksichtigen die MES-Profis von gbo datacomp bei der Entwicklung individueller und skalierbarer Lösungen für die vernetzte Fertigung. „Wir holen das Unternehmen dort ab, wo es digital steht und begleiten es bis zum Ziel“, sagt Geschäftsführer Michael Möller. „Dabei ist für uns wichtig, dass wir gemeinsam mit dem Kunden diesen Weg gehen. Nur so können wir die enormen Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich meistern – und nicht mit gehypten, vermeintlich einfachen Lösungen.“
Sie haben Fragen zu Cloud-basierten MES-Anwendungen oder suchen die für Ihre Zwecke geeignete Industrie-4.0-Lösung? Dann treffen Sie die Experten von gbo datacomp auf der Hannover Messe am Stand E11 in Halle 7 (Digital Factory). Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Pressemitteilungen

DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

Die Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence von DriveLock ist ab dem 01. April 2018 auch als Cloud-Service erhältlich

DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

München, 11. April 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, bietet ab dem 01. April 2018 seine Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence auch als „as a Service“ aus der Cloud an. Die weiterentwickelte Lösung DriveLock Managed Endpoint Protection mit den neuen intelligenten Modulen Smart AppGuard und Smart DeviceControl schützt Systeme und Geräte proaktiv, in Echtzeit und kostengünstig vor Cyberbedrohungen.

DriveLock Managed Endpoint Protection stellt Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung mit hoher Skalierbarkeit bereit. Die DriveLock-Lösung, egal ob On-Premise oder aus der Cloud, erfüllt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und verschiedenste Compliance-Richtlinien dank individueller Konfigurationsmöglichkeiten. Der bei Microsoft Azure gehostete Cloud-Service erleichtert auch die Einhaltung länderspezifischer Regulierungen. Zudem erhalten Nutzer immer die neueste Version der Sicherheitsprofile, da DriveLock diese kontinuierlich an die aktuelle Bedrohungslage anpasst. Die Drivelock-Experten bieten zusätzlich Betreuung rund um die Uhr sowie regelmäßige Compliance-Audits, um jederzeit höchste IT-Sicherheit ohne Backdoors zu gewährleisten. Mit diesem Support übernimmt DriveLock den administrativen Aufwand zu geringen Kosten. So können Unternehmen ihre Zeit und Ressourcen in strategische Aufgaben investieren, ohne sich Sorgen um Sicherheitslücken und Software-Updates zu machen.

Endpoint Protection für Industrie 4.0
Des Weiteren bietet DriveLock Managed Endpoint Protection Schutz in Echtzeit und ohne Beeinträchtigung der Leistung, was besonders im Produktionsumfeld entscheidend ist. Hinzu kommt, dass DriveLock gängige Systeme bis hin zu Embedded OS und Windows XP umfasst. Das ist auch wichtig für Fertigungsanlagen, weil hier sehr viele Endgeräte mit dem veralteten Windows-XP-System laufen. Das stellt jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da keine Aktualisierungen oder Patches mehr zur Verfügung stehen. Gerade in Zeiten von immer komplexer werdenden Cyberbedrohungen ist es umso wichtiger, dass Security-Lösungen Schritt halten und stets weiterentwickelt werden. Dank seiner smarten Module mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen ermöglicht DriveLock Managed Endpoint Protection Unternehmen nicht nur, den Arbeitsplatz von Mitarbeitern abzusichern, sondern auch Produktionsanlagen im Industrial Internet of Things effektiv und umfassend zu schützen.

Smarte Module für höchste Sicherheit
DriveLock Smart AppGuard ist die neueste Weiterentwicklung aus dem Endpoint-Protection-Portfolio des deutschen Unternehmens. Sie ist mit Predictive Whitelisting ausgestattet, so dass nur die Programme ausgeführt werden, die bereits vorhanden oder bekannt sind. Außerdem muss jede Anwendung das hochkomplexe Prüfverfahren basierend auf 50 Machine-Learning-Algorithmen bestehen.

Die Lösung prüft auch Aktualisierungen von bekannten Programmen auf ihre Sicherheit, um vor versteckter Malware zu schützen. Dank dieser umfassenden Kontrolle können Zero-Day Exploits nicht ausgeführt und Sicherheitslücken nicht missbraucht werden. Mittels Machine Learning lernt die DriveLock-Lösung selbstständig dazu, z.B. welche Anwendungen ohne weitere Freigabeprozesse aktualisiert werden können. Das reduziert den administrativen Aufwand beträchtlich. Zudem liefern die intelligenten Funktionen auch Prognosen zur Sicherheitslage und erlauben so den Security-Verantwortlichen, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen. In Verbindung mit Smart DeviceControl baut DriveLock ein mehrschichtiges Sicherheitssystem auf, das Daten und Infrastrukturen auch vor internen Angriffen durch Bad-USB-Geräte effektiv schützt.

„Viele Unternehmen wollen den Aufwand für ihre IT-Sicherheit so gering wie möglich halten. Mit der Managed Endpoint Protection liegt die Administration des IT-Schutzes komplett bei DriveLock, ist aber dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt. Damit können sich die Unternehmen voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Cybersicherheit muss den Bedrohungen im Idealfall mindestens einen Schritt voraus sein. Das hat für uns oberste Priorität. Dank Machine Learning und Artificial Intelligence entwickeln wir unsere Lösung enorm weiter und bieten modernen Schutz in einer zunehmend komplexeren Bedrohungslandschaft.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Saba schließt Partnervertrag mit Konica Minolta

Talentmanagement fördern, um Wachstum und Erfolg gemeinsamer Kunden voranzutreiben

Saba schließt Partnervertrag mit Konica Minolta

München, 11. April 2018 – Saba, globaler Anbieter von nutzerzentrierten Talentmanagement-Lösungen, gibt heute seine Partnerschaft mit Konica Minolta IT Solutions bekannt. Mit der Zusammenarbeit verfolgen die beiden Unternehmen das Ziel, die Herausforderungen in den Bereichen Talentmanagement und eLearning, denen Organisationen im Zuge der Digitalen Transformation gegenüberstehen, zu lösen.

Gerade in den Bereichen Talentmanagement und Lernen sehen sich viele Unternehmen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung mit neuen Herausforderungen konfrontiert: Mitarbeiter arbeiten heute auf dem ganzen Globus verteilt und benötigen individualisierte, aufgabenbezogene Lerninhalte, die sie von überall nutzen können. Ziel der Partnerschaft zwischen Saba und Konica Minolta ist es, die Geschäftsabläufe gemeinsamer Kunden durch den Einsatz zukunftsorientierter Software, wie der Talentmanagement-Lösung Saba Cloud, zu verbessern. Denn nur wenn Unternehmen in der Lage sind, Angestellte effektiv zu rekrutieren, zu fördern und zu motivieren, können sie langfristig ihren Erfolg steigern.

Dafür stellt Konica Minolta IT Solutions als eines der führenden Unternehmen im Bereich IT und IT-Beratung seine Expertise zur Verfügung. Die über 80-jährige Erfolgsgeschichte des IT-Services-Anbieters basiert auf der Kompetenz und dem umfassenden Netzwerk seiner nahezu 400 Mitarbeiter, die sich täglich für die Belange von mehr als 4.000 Kunden aus den Bereichen Industrie, Handel, Dienstleistungen sowie dem öffentlichen Sektor einsetzen.

Saba und Konica Minolta schaffen durch die Partnerschaft einen Mehrwert für mittelständische und große Unternehmen in der DACH Region: Konica Minolta durch den Einsatz der zukunftssicheren Talentmanagement-Lösung von Saba; Saba durch die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen, globalen Partner in nationalen und internationalen Projekten.

„Sowohl Saba als auch Konica Minolta IT Solutions ist national und international hervorragend aufgestellt. Die Partnerschaft trägt dazu bei, Kompetenzen auszutauschen und Strategien gemeinsam umzusetzen, um das Wachstum und den Erfolg gemeinsamer Kunden zielgerichtet und optimiert zu unterstützen,“ erklärt Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba.

„Wir setzen auf einen kundenzentrierten Ansatz, bei dem Kooperation und Verantwortung im Geschäftsmodell fest verankert sind. Basis hierfür ist die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und Geschäftspartnern. Hand in Hand mit Saba Software sind wir auf dem neuesten Stand der rasanten digitalen Entwicklung,“ ergänzt Bernd Goger, Geschäftsführer bei Konica Minolta IT Solutions.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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