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CenturyLink setzt AWS Direct Connect ein, um das AWS re:Invent 2017 Event am Las Vegas Strip zu vernetzen

Das Unternehmen ist offizieller AWS Networking Sponsor der jährlichen Veranstaltung

CenturyLink setzt AWS Direct Connect ein, um das AWS re:Invent 2017 Event am Las Vegas Strip zu vernetzen

MONROE, Louisiana, 20. November 2017 – CenturyLink, Inc. (NYSE: CTL) wird die AWS re:Invent 2017 Konferenz mit direkter Cloud-Konnektivität versorgen.

CenturyLink stellt Amazon Web Services (AWS) dedizierte und sichere Netzwerk-Verbindungen für globale Unternehmen bereit, damit sie ihre cloudbasierten Anwendungen verwalten und schützen können. CenturyLink ist ein Advanced Consulting Partner im AWS- Partnernetzwerk (APN).

„Bei jeder Enterprise-Cloud-Netzwerklösung stehen Belastbarkeit, Redundanz und Bandbreite im Vordergrund. Das trifft auch bei einer Veranstaltung dieser Größenordnung zu. Zwischen mehreren tausend Keynotes, Live-Streams und Breakout Sessions ist die Konnektivität zu AWS-Diensten für den Erfolg der Veranstaltung entscheidend“, erklärt Chris McReynolds, Vice President Cloud und Data Product Management bei CenturyLink. „Für die Umsetzung sind mehr als ein Paket von 10 Gig Wellenlängen, die die Veranstaltungsorte verbinden, erforderlich. Es bedarf Erfahrung und Knowhow, um die Anforderungen zu verstehen und entsprechende Lösungen zu entwickeln“, fuhr McReynolds fort.

AWS re:Invent 2017 findet vom 27. November – 1. Dezember in Las Vegas statt.

Wichtige Fakten:
– Designanforderungen an AWS re:Invent 2017 beinhalten:
o Ein hochwertiges Erlebnis für mehr als 40.000 Besucher vor Ort und mehr als 50.000 Livestreaming-Zuschauer.
o Zusammenschaltung von fünf Veranstaltungsorten in Las Vegas mit über 130.000 Quadratmetern Veranstaltungsfläche.
o Multiples Routing zu mehreren AWS-Regionen sowie dedizierte Verbindungen zum AWS-Netzwerk.
– Alle Keynotes, Live-Streams, Breakout-Sessions, Hands-on Labs, Bootcamps, Hackathons, Workshops, Zertifizierungsprüfungen etc. werden über die CenturyLink Cloud-Connect-Lösung bereitgestellt.
– Durch die Übernahme von Level 3 ist dies das vierte Jahr in Folge, in dem CenturyLink zur Unterstützung von re:Invent private, dedizierte Netzwerk-Verbindungen zur Verfügung stellen wird.
– Internationale Unternehmen nutzen die CenturyLink Cloud-Connect-Lösung für sichere, leistungsstarke und flexible Netzwerk-Ressourcen mit SDN-basierten, skalierbaren Bandbreitenoptionen, um den Anforderungen der Unternehmen gerecht zu werden.

Zusätzliche Informationen:
– Erfahren Sie, was die digitale Transformation vorantreibt
Glen Post und Jeff Storey stellen die neue Vision von CenturyLink vor
– Mehr über die CenturyLink Cloud Connect-Lösung

Am 1. November 2017 wurde die Übernahme von Level 3 Communications durch CenturyLink abgeschlossen. Besuchen Sie http://www.level3isnowcenturylink.com, um mehr über CenturyLink zu erfahren.

CenturyLink (NYSE: CTL) ist der zweitgrößte US-amerikanische Kommunikationsanbieter für globale Unternehmenskunden. Mit Kunden in mehr als 60 Ländern und einem starken Fokus auf Kundenerfahrung will CenturyLink sich als weltweit bestes Netzwerkunternehmen positionieren, indem es den steigenden Ansprüchen seiner Kunden hinsichtlich zuverlässiger und sicherer Verbindungen entgegenkommt. Das Unternehmen unterstützt als vertrauenswürdiger Partner seine Kunden auch dabei, die zunehmende Komplexität von Netzwerken und IT zu bewältigen und ihr Geschäft mit Managed Network- und Cybersicherheitslösungen zu schützen.

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plentymarkets bei ERP des Jahres-Verleihung ausgezeichnet

Doppelte Auszeichnung für E-Commerce Dienstleister

plentymarkets bei ERP des Jahres-Verleihung ausgezeichnet

In einer jährlich stattfindenden Preisverleihung unter der Leitung von Prof. Dr. Gronau vom Center of Enterprise Research der Uni Potsdam werden fortschrittliche und innovative ERP (kurz für Enterprise Resource Planning) Systeme ausgezeichnet. Dabei werden die ausgewählten ERP-Anbieter, die sich durch ihre Lösungen und Leistungen für die Auszeichnung qualifizieren, von einer Experten-Jury bewertet.

Als einziger Teilnehmer konnte der nordhessische E-Commerce-Dienstleister plentymarkets bei der diesjährigen Verleihung am 18. Oktober 2017 gleich zwei Urkunden mit nach Hause nehmen: Zum einen gelangte das Unternehmen als Finalist unter die besten drei 3 der Kategorie „Cloudbasierte Systeme“, und zusätzlich wurde plentymarkets aufgrund seiner besonderen Eignung für aufstrebende kleine und auch mittelständische Unternehmen der KMU-Sonderpreis verliehen.

Besonderes Augenmerk auf Kundennutzen

Die Preisverleihung fand im Rahmen des diesjährigen ERP-Kongresses im Frankfurter Sheraton Airport Hotel statt. Die nominierten Unternehmen mussten mit einer Präsentation und anschließender offenen Fragerunde die 3-köpfige Jury überzeugen. Krönender Abschluss der zweitägigen Veranstaltung war schließlich die Preisverleihung in den verschiedenen Kategorien. Moderiert wurde die Verleihung von TV-Journalistin Anja Kohl und Prof. Dr. Norbert Gronau.

Bei der Bewertung der ERPs wurden die ausgewählten Systeme von den Experten der Jury in Bezug auf die Kriterien „Kundenkommunikation“, „Forschung und Entwicklung“, „Spezifische Funktionen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Einführungsmethodik“ und „Konkreter Kundennutzen“ intensiv geprüft. Den beiden letztgenannten Kriterien wurde dabei eine besondere Gewichtung beigemessen, wodurch deutlich wird, welch großen Wert Jury auf die Praxisnähe der zu bewertenden ERPs legte.

Umfangreiche Software für anspruchsvolle Händler

plentymarkets überzeugte die Experten mit seinem großen und durch Plugins erweiterbaren Funktionsumfang, durch den Händler ihren kompletten Vertrieb effizient über die Cloud-basierte Plattform managen können. So stehen plentymarkets Kunden neben einem eigenen Webshop auch Anbindungen zu sämtlichen relevanten nationalen und internationalen Online-Marktplätzen sowie ein Kassensystem für den stationären Handel als Vertriebsmöglichkeiten zur Verfügung. Ein zentrales Warenwirtschaftssystem sorgt dafür, dass Überbuchungen vermieden werden können und Anwender jederzeit den vollen Überblick über ihre Warenbestände haben.

Besonderes Augenmerk legte die Jury auch auf die Möglichkeit, mit plentymarkets eine Vielzahl von Aufgaben und Prozessen zu automatisieren. Anwendern werden auf diese Weise viele kleinschrittige Arbeiten softwareseitig abgenommen.

Eine erweiterungsfähige Architektur sorgt dafür, dass das plentymarkets System erweitert und individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann: so lassen sich beliebig viele weitere Möglichkeiten wie etwa neue Marktplätze oder Sonderfunktionen unkompliziert per Plugin in plentymarkets integrieren.

Auf dem richtigen Weg zur bestmöglichen E-Commerce-Lösung

Bei plentymarkets ist die Freude über die doppelte Platzierung groß: „Wir sind hoch motiviert, die bestmögliche Lösung für den E-Commerce anbieten zu können. Die Auszeichnung durch das Center for Enterprise Research ist ein großartiges Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, so Jan Griesel, CEO und Gründer von plentymarkets.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Der Handel im Wandel: Gambio-Studie „Wie sieht das Shopsystem der Zukunft aus?“

Umfrage unter Online-Händlern: künftige Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für den digitalen Shop

Der Handel im Wandel: Gambio-Studie "Wie sieht das Shopsystem der Zukunft aus?"

Bremen, 20. November 2017 – Welchen Anforderungen sehen sich Online-Händler im Zuge der digitalen Transformation gegenüber? Liegt das Shopsystem der Zukunft in der Cloud? Und werden digitale Währungen wie Bitcoin und GNU Taler bald eine größere Rolle bei Transaktionen spielen? Diesen und weiteren Fragen ist Gambio ( www.gambio.de), Anbieter für Shopsoftware, auf den Grund gegangen. Im Rahmen der Studie wurden 284 Online-Shopbetreiber aus unterschiedlichen Branchen wie z.B. Elektronik, Mode, Sport und Tierbedarf befragt.

85,2 Prozent der im Zuge der Gambio-Studie befragten Online-Händler betreiben Shops in Deutschland, 51,8 Prozent in Österreich und 37,3 Prozent in der Schweiz. 34,2 Prozent handeln auch in anderen Teilen Europas, 17,6 Prozent operieren weltweit. Die Mitarbeiterzahlen liegen bei 89,1 Prozent der untersuchten Online-Shops zwischen 1-10 Mitarbeitern. Die vertretenen Branchen sind vielfältig. Elektronik und Hobby dominieren mit gesamt knapp 22 Prozent. Tierbedarf, Mode und Accessoires, Heimwerken, Garten und weitere Industriezweige reihen sich daran an.

Multichannel-Prinzip wird häufig umgesetzt
70,1 Prozent der Studienteilnehmer betreiben kein Ladengeschäft zusätzlich zu ihrem Online-Shop. Eine Multichannel-Strategie im Internet verfolgen dabei 68,3 Prozent der Befragten: sie nutzen über den eigenen Shop hinaus auch andere Kanäle, um ihre Waren einem breiteren Käuferkreis zu offerieren. eBay (45,4 Prozent) und Amazon (24,3 Prozent) führen hier das Feld an. Lokale Plattformen, E-Mails oder Kataloge spielen als Vertriebsinstrument kaum eine Rolle.

Aber worauf richten Online-Händler beim Betreiben ihres eigenen Shops den Fokus? Den größten Wert legen die Befragten auf Datensicherheit (83,8 Prozent), Suchmaschinenoptimierung (82,8 Prozent) und Rechtssicherheit (83,1 Prozent). Auch Mobile-Fähigkeit und integrierte Designmöglichkeiten werden als bedeutsam eingestuft, wohingegen der Mehrsprachigkeit mit 16,2 Prozent keine besondere Relevanz zugeordnet wird. 67,6 Prozent der Shopbetreiber betreiben aktiv Suchmaschinenoptimierung, um gut gelistet zu sein.

Bezahlung und Versand der Zukunft
Beim Bezahlvorgang ist die Auswahl für den Kunden groß. Vorkasse und PayPal offerieren über 90 Prozent der befragten Shopbetreiber als Zahlungsmöglichkeiten. Auch Rechnung (55,6 Prozent), Kreditkarte (40,8 Prozent), Sofortüberweisung (37,3 Prozent), Lastschrift (32 Prozent) und Nachnahme (26,8 Prozent) werden gerne als Zahlungsoption angeboten. Bezahlsysteme wie Paydirekt und Giropay werden dem Kunden von den teilnehmenden Shop-Betreibern dagegen selten zur Verfügung gestellt (jeweils unter 3 Prozent). 90,5 Prozent der Käufer der befragten Händler entscheiden sich am häufigsten für PayPal. 80,3 Prozent nutzen vorrangig die Vorkasse und 39,4 Prozent geben der Rechnung den Vorzug. Lastschrift, Kreditkarte, Nachnahme und andere Bezahlformen werden erheblich seltener in Anspruch genommen.

Digitalen Währungen wie Bitcoin und GNU Taler wird von Seiten der Shopbetreiber wenig Bedeutung beigemessen. Nur knapp 15 Prozent der Befragten schenken dem Thema Interesse. Während die Befürworter digitales Kryptogeld als krisensicheres Zahlungsmittel der Zukunft ansehen und ihm steigende Bedeutung prognostizieren, wirkt es auf skeptischere Händler fiktiv, anonym und undurchsichtig. Auch fehlendes Kundeninteresse und ein Mehraufwand in der Buchhaltung werden von ihnen als Gegenargumente ins Feld geführt.

57 Prozent der Befragten glauben nicht, dass der Versand von online georderten Produkten künftig standardmäßig innerhalb weniger Stunden erfolgen wird. Es wird auf die nicht vorhandene Infrastruktur und fehlende Rentabilität für kleine und mittelgroße Online-Shops verwiesen. 21,5 Prozent der Umfrageteilnehmer können sich dagegen vorstellen, dass ihre Produkte in Zukunft per Drohne ausgeliefert werden.

Die Cloud-Lösung als Shopsystem der Zukunft?
Shopsysteme, die im SaaS-/Cloud-Modell angeboten werden, leiten eine neue Entwicklung ein. 25,4 Prozent der an der Studie teilnehmenden Online-Händler zeigen sich für die neue Technologie aufgeschlossen und glauben an eine bessere Fernwartung des Shopsystems, einhergehend mit einer Zeitersparnis. 65,5 Prozent hegen jedoch Sicherheitsbedenken und sehen die Gefahr von Datenmissbrauch und Hackerangriffen. Während für 76,8 Prozent der Studienteilnehmer bei einer Cloud-Lösung die Verfügbarkeit und Performance wichtig ist, spielen der Preis (49,3 Prozent) und eine große Designauswahl (37,3 Prozent) eine untergeordnete Rolle.

Bei der Frage nach zukünftigen Trends sieht ein Teil der Online-Händler viel Potenzial in interaktiven Einkaufserlebnissen, personalisierten Produkten und immer schnelleren Lieferzeiten. Andere Teilnehmer richten ihren Blick vorrangig auf Optimierungen im Kundenservice und der Erschließung neuer Märkte im Ausland.

Diese und weitere Ergebnisse der Studie können Sie anfordern bei Lennard Kläfker: l.klaefker@gambio.de

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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IDC MarketScape nennt Deltek einen Leader für PSA-ERP-Anwendungen

Deltek wird im neuen Herstellervergleich „IDC MarketScape: Worldwide SaaS and Cloud-Enabled PSA ERP Applications 2017 Vendor Assessment“ als ein Leader positioniert.

IDC MarketScape nennt Deltek einen Leader für PSA-ERP-Anwendungen

IDC MarketScape nennt Deltek einen Leader für SaaS- und Cloud-PSA-ERP-Lösungen

Düsseldorf, 20. November 2017 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, gibt bekannt, dass das Unternehmen nach einer gründlichen Evaluierung sämtlicher Deltek-Angebote und -Strategien als ein Leader im neuen Report „IDC MarketScape: Worldwide SaaS and Cloud-Enabled PSA ERP Applications 2017 Vendor Assessment“ positioniert wurde.

Im IDC MarketScape werden Anbieter eines Marktsegments und ihre Produkte bewertet. Der umfangreiche Report wird regelmäßig veröffentlicht und fasst das Bewertungsergebnis in einer leicht verständlichen grafischen Darstellung zusammen, die als Grundlage für wichtige Technologieentscheidungen dienen kann. Der IDC-MarketScape-Report hilft Endbenutzern, zwölf der weltweit führenden SaaS- und Cloud-fähigen PSA-ERP-Anbieter miteinander zu vergleichen. Deltek wurde in diesem Report als ein Leader benannt.

Der Bewertung der Anbieter im IDC MarketScape liegen dabei folgende Schlüsselkriterien
zugrunde:

– Funktionalität, Benutzerschnittstelle (UI), Benutzerfreundlichkeit sowie Einfachheit der Implementierung und Integration mit anderen Systemen

– Skalierbarkeit, Mehrsprachigkeit, Preismodell sowie die Dienstleistungsschwerpunkte des Anbieters, seine finanzielle Stabilität und sein Kundenstamm

– Sorgfältige Evaluierung der Kundenreferenzen, um die Vor-/Nachteile der Lösung und Qualität der Kundenbetreuung des Anbieters bewerten zu können, die Marktkenntnis des Anbieters sowie der Nutzwert der Lösungen

– Innovation und Investition in die „3rd Platform“, dem Zusammenspiel von Mobile, Cloud Computing und Social Media sowie anderen Innovationstreibern wie beispielsweise Künstlicher Intelligenz

Laut dem IDC MarketScape „bedient Deltek mehrere Märkte innerhalb des PSA-ERP-Marktes. Das ermöglicht Deltek, spezifische Funktionen zu entwickeln, über die andere Anbieter von allgemeinen PSA-ERP-Lösungen oder klassischen ERP-Lösungen nicht verfügen. In Branchen wie dem Öffentlichen Sektor, sowie dem Segment Architektur, Ingenieurwesen und Baugewerbe gibt es nur wenige Wettbewerber, die mit Delteks Expertise mithalten können.“

„Deltek bietet führende, innovative Produkte für projektbasierte Unternehmen auf der ganzen Welt. Die sehr gute Bewertung im IDC MarketScape als Leader in Cloud-PSA-ERP-Anwendungen ist ein weiterer Beweis dafür“, sagte Mike Corkery, President & CEO bei Deltek. „Nahezu alle Kernlösungen von Deltek sind jetzt über die Cloud verfügbar. Sie bilden den am schnellsten wachsenden Teil unseres Geschäfts. Wir investieren stark in unsere Cloud-Lösungen. Diese Investitionen werden es uns auch weiterhin ermöglichen, weltweit eine sichere und skalierbare Infrastruktur für die optimale Cloud-Nutzung zu liefern, die unsere Kunden erwarten.“

„Der IDC MarketScape Report hebt wieder einmal unsere führende Position für Lösungen für Professional-Service-Unternehmen im Engineering und Consulting hervor. Wer im Projektgeschäft tätig ist, sollte unsere Lösungen in jedem Fall bei der Auswahl von PSA- oder ERP-Lösungen evaluieren“, sagte Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek.

Über IDC MarketScape

Das Analysemodell des IDC MarketScape soll einen Überblick über die Wettbewerbsfähigkeit von IKT-Anbietern (Informations- und Kommunikationstechnologie) in einem bestimmten Markt geben. Die Research-Methodik verwendet eine strenge Scoring-Methodik, die sowohl auf qualitativen als auch auf quantitativen Kriterien basiert und zu einer einzigen grafischen Darstellung der Position jedes einzelnen Anbieters innerhalb eines bestimmten Marktes führt. IDC MarketScape bietet damit einen klaren Rahmen, in dem das Produkt- und Serviceangebot, die Fähigkeiten und Strategien, sowie die aktuellen und zukünftigen Erfolgsfaktoren im Markt von ITK-Anbietern sinnvoll miteinander verglichen werden können. Der Rahmen bietet Käufern von Technologien außerdem eine 360-Grad-Bewertung der Stärken und Schwächen von aktuellen und potenziellen Anbietern.

Ein Auszug des IDC MarketScape: Worldwide SaaS and Cloud-Enabled PSA ERP Applications2017 Vendor Assessment wird von Deltek hier bereitgestellt: http://more.deltek.com/IDC

Mehr Informationen zu Deltek und den PSA- und ERP-Lösungen für das Projektgeschäft:
www.deltek.com

Über Deltek
Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Customer Relationship Management (CRM), Projektmanagement, Rechnungswesen, Ressourcenplanung, Talent Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Hierdurch können Deltek Kunden ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen und einheitliche und optimierte Prozesse sind die Basis für Wachstum, sei es organisch oder durch Akquisitionen bedingt.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit, wie beispielsweise Rambøll, COWI, Pöyry oder PwC, setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Controlware auf der Ausbildungsmesse in Dreieich

Dietzenbach, 14. November 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, nahm am 10. November 2017 zum fünften Mal an der Ausbildungsmesse in der Weibelfeldschule in Dreieich bei Frankfurt/Main teil. Schüler und Studenten informierten sich über aktuelle Trends und Ausbildungschancen in der IT. Vor allem die von Controlware mit der Hochschule Darmstadt entwickelten kooperativen Studiengänge für Informatik und IT-Sicherheit (KoSI und KITS) stießen dabei auf großes Interesse.

Die Nachwuchskoordinatoren von Controlware vermittelten im Vortrag „Learning by Failing – Künstliche Intelligenz lernt aus deinen Fehlern“ spannende Einblicke in Zukunftstechnologien wie Sprachassistenz, Musteranalyse und neuronale Netzwerke und zeigten auf, wie deren praktische Umsetzung in modernen Cloud- und Data Center-Umgebungen erfolgt. „Künstliche Intelligenz wird schon bald alle Bereiche unseres Alltags- und Arbeitslebens prägen – und ist der beste Beleg dafür, wie facettenreich und spannend die Arbeit in der IT ist“, erklärt Marco Wolfstädter, dualer Student und mitverantwortlicher Nachwuchskoordinator bei Controlware. „Besonders interessant waren für die Messebesucher unsere kooperativen Studiengänge KoSI und KITS. Und da wir als duale Studenten durchgehend vor Ort waren, konnten wir die entsprechenden Fragen alle aus erster Hand und auf Augenhöhe beantworten.“

Hintergrund: Ausbildungsmesse Weibelfeldschule 2017

Mit der diesjährigen Ausbildungsmesse öffnete die Weibelfeldschule schon zum 20. Mal ihre Türen für Ausbildungsinteressierte. Insgesamt nutzen 100 Aussteller die Plattform, um die gut 3.000 Besucher an 81 Ständen über die Chancen und Herausforderungen beim Einstieg ins Berufsleben zu informieren. Mit dabei waren neben Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen auch staatliche Institutionen sowie Hochschulen aus der Region. Das anspruchsvolle Programm umfasste 57 Vorträge zu Berufsbildern, 11 Workshops für einen erfolgreichen Berufseinstieg und die Möglichkeit, in simulierten Bewerbungsgesprächen einen parkettsicheren Auftritt zu üben.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Bitglass erweitert seine CASB-Plattform mit Zero-Day Core

Das neue Technologiepaket nutzt maschinelles Lernen, um unbekannte Bedrohungen zu erfassen und zu stoppen

Bitglass, CASB-Anbieter der nächsten Generation, erweitert seine Plattform mit Zero-Day-Core. Die Technologie zielt darauf ab, bislang unbekannte Bedrohungen zu erkennen und Datenverlustpfade, die erstmals ausgenutzt werden, zu blockieren. Zero-Day Core nutzt Techniken des maschinellen Lernens, um Datensicherheit und Bedrohungsschutz in Echtzeit für die gesamte dynamische Unternehmens-Cloudumgebung bereitzustellen. Die Bitglass-Plattform richtet sich automatisch ein, lernt und passt sich selbständig neuen Cloud-Anwendungen, Malware-Bedrohungen, sowie neuen Arten von sensiblen Daten an.

Zero-Day Core umfasst folgende Funktionen:
– Zero-Day-Kontrolle für nicht-verwaltete Apps: Die zum Patent angemeldete, auf maschinellem Lernen basierende Technologie ermöglicht die Erkennung und Kontrolle von Zero-Day Datenverlustpfaden in beliebigen nicht-verwalteten Anwendungen. Die Zero-Day-Technologie von Bitglass verwandelt jede Software-as-a-Service-App (SaaS) in eine „schreibgeschützte“ App, sodass Benutzer die Appinhalte zwar ansehen, jedoch nicht veröffentlichen können. Durch die automatische Ermittlung von Datenverlustpfaden sind Signaturen und Definitionsupdates nicht mehr erforderlich, selbst wenn Anwendungen verändert oder neue Funktionen implementiert werden.
– Zero-Day-Schutz vor Schadsoftware: Die mit Unterstützung von Cylance entwickelte, auf künstlicher Intelligenz beruhende Funktion schützt Cloudanwendungen sowohl vor bekannter als auch Zero-Day-Schadsoftware.
– Zero-Day-Kontrolle für verwaltete Apps: Bietet Datensicherheit, Bedrohungsschutz, Identitäts- und Transparenzfunktionen für SaaS-Anwendungen, Standard- und Individualsoftware-Anwendungen innerhalb weniger Sekunden nach der Einrichtung, ohne Verzeichnisse, Signaturen oder Anwendungsänderungen zu erfordern.
– Agentenloser Zero-day-Proxy mit AJAX-VM: Der agentenlose Echtzeit-Reverse-Proxy-Server für beliebige Anwendungen auf jedem Gerät gewährleistet Robustheit bei clientseitigen Code-Änderungen.

Mit Bitglass Zero-Day Core können Unternehmen ihre Daten in allen Cloud-Anwendungen mühelos kontrollieren und schützen. Insbesondere für Unternehmen in regulierten Branchen ist es damit einfacher, Compliance-Anforderungen zu erfüllen. „Bedrohungen durch Datenverluste in der Cloud ändern sich im Minutentakt. Bestehende Anwendungen werden aktualisiert, neue Apps werden hinzugefügt und Hacker entwickeln fortlaufend neue Bedrohungsvektoren“, erklärte Jon Russell, der CIO von John Muir Health. „Die einzige Möglichkeit, das Problem zu lösen, ist die Entwicklung einer CASB-Plattform, die sich dynamisch auf neue Gefährdungen einstellt, was Bitglass mit Zero-Day Core gelungen ist.“

„CASBs der ersten Generation beruhen auf von menschlichen Analysten entwickelten Signaturen. Sie sind nicht in der Lage, mit polymorphen Zero-Day-Bedrohungen und ständigen Änderungen von Anwendungen, die zu Zero-Day-Datenverlustpfaden führen, mitzuhalten“, erläutert Anoop Bhattacharjya, Chief Scientist bei Bitglass. „Die Technologien von Zero-Day Core basieren auf künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen und ermitteln automatisch dynamische Datenverlustpfade und unbekannte Bedrohungen.“

Zero-Day Core ist für Kunden ab sofort über die CASB-Plattform von Bitglass verfügbar.

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer zukunftsweisenden Cloud-Access-Security-Broker-Lösung sowie von agentenloser Mobilsicherheit mit Sitz im Silicon Valley. Die Lösungen des Unternehmens ermöglichen durchgängige Datensicherheit, von der Cloud zu dem Gerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

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ASUS setzt mit ROG Wear-Shop auf plentymarkets CERES

ASUS setzt mit ROG Wear-Shop auf plentymarkets CERES

Wer seiner Liebe zu Computerspielen und qualitativer Computer-Hardware Ausdruck verleihen möchte, hat mit dem Angebot von ASUS ROG Wear die Gelegenheit, sich mit szenetypischer stylischer Streetwear einzukleiden. Für den ROG Wear-Onlineshop hatten ASUS und die Agentur ninepoint consulting GmbH besondere Ansprüche, zu deren Umsetzung sie sich für die plentymarkets Shop-Lösung CERES entschieden.

ASUS begeistert Millionen von Spielern weltweit

Der bekannte Hardware-Hersteller ASUS erfreut sich mit seinem Angebot hochwertiger und leistungsfähiger Produkte größter Beliebtheit in der Gamer- und E-Sports-Community. Millionen von Gamern weltweit setzen auf die Angebote des Herstellers. Um Spielern eine gemeinsame Plattform zu bieten, rief ASUS die „Republic of Gamers“ – kurz ROG – ins Leben.

ROG ist eine Gemeinschaft mit Millionen von Gamern, die ihre Leidenschaft leben und verkörpern. Über den ASUS-Login sind alle ROG-Fans und ASUS-Mitglieder auf der ganzen Welt miteinander verbunden und benötigen keinen komplizierten Registrierungs-Prozess, sondern fühlen sich auch auf rogwear.asus.com direkt heimisch. Egal auf welcher ROG-/ASUS-Plattform man sich bewegt – mit dem ASUS-Login erhält man sofort vollen Zugriff. Echte ROG-Fans können so plattformübergreifend auf gratis Cloud-Speicher, exklusive Gewinnspiele und einzigartige Rabattaktionen zugreifen.

Hochwertige Textilien für die Gaming-Community im neuen ROG Wear-Shop

Der ROG Wear-Shop bietet Gamern und Fans der ROG eine große Auswahl an Textilien und Accessoires in stylischen Designs an. Die Produkte von ROG Wear bestechen durch ihre Wiedererkennbarkeit, ihre Alltagstauglichkeit sowie durch die Verwendung von hochwertigen Stoffen und Materialien. Und natürlich ist auch der ASUS-Login ein wichtiger Bestandteil des ROG Wear-Shops.

Ein besonderes Feature ist die Möglichkeit, Textilien mit einem persönlichen Gamer-Tag zu individualisieren. Das Gamer-Tag ist ein digitales Erkennungszeichen, das online den Namen und die Zugehörigkeit eines Spielers anzeigt. Mit den ROG Wear-Produkten finden das digitale Identifikationsmittel so seinen Weg auf die Bekleidung der Fans.

Klare Entscheidung für plentymarkets als flexible Omni-Channel-Lösung

ASUS und die ninepoint consulting GmbH, als direkter Full-Service-Dienstleister für E-Commerce, haben sich bewusst für die Nutzung der plentymarkets-Lösung mit CERES entschieden. Die hohe Integrationsfähigkeit und die vielfältigen Schnittstellen des Shopsystems von plentymarkets haben maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Umsetzung des neuen ROG Wear-Shops. Mit CERES wurde eine hochintegrierte Lösung gefunden, die alle Services und Daten zentralisiert verwalten kann. Dank CERES von plentymarkets konnte der gewünschte Onlineshop für ASUS zu 100% umgesetzt werden.

„Die Entscheidung für plentymarkets war eine Entscheidung für eine zukunftsorientierte Omni-Channel-Lösung, die flexibel, immer up-to-date und komplett ist.“, fassen ASUS und die ninepoint consulting GmbH zusammen.

Auch plentymarkets CEO Jan Griesel ist erfreut über die Wahl von ASUS und ninepoint Consulting: „Dass große und weltbekannte Marken wie ASUS auf plentymarkets setzen freut uns natürlich sehr. Unser neues Shop-Template CERES, das auf modernste Plugin-Technologien setzt, hat durch dieses Projekt nun seine Feuertaufe mit Bravour bestanden und wir freuen uns auf viele weitere CERES-Shops“.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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IT&MEDIA wird DIGITAL FUTUREcongress – Mittelstand trifft Digitalisierung am 01.03.2018 in der Messe Frankfurt

Nach mehr als 5 Jahren ändert die größte IT-Management Veranstaltung für den Mittelstand in Hessen und NRW ihren Namen und integriert immer stärker das Thema Management zur Digitalisierung.

IT&MEDIA wird DIGITAL FUTUREcongress - Mittelstand trifft Digitalisierung am 01.03.2018 in der Messe Frankfurt

Mehr als 3500 Teilnehmer besuchten die letzte Veranstaltung

Mit der Namensänderung entwickelt sich das Veranstaltungskonzept noch mehr in Richtung Management-Veranstaltung zum Thema Digitalisierung. Neue Schwerpunkte und zusätzliche digitale Dienstleistungen für Aussteller und Besucher erweitern die Kongressmesse. Top-Speaker wie Peter Knapp, Chief Digital Officer bei der Samson AG und Arne Schönbohm, Präsident des BSI in Frankfurt sind dabei. Das Motto: Mittelstand trifft Digitalisierung.

Der DIGITAL FUTUREcongress wird am 01.03.2018 in der Messe Frankfurt alle wesentlichen Bestandteile für die Digitale Transformation im Mittelstand präsentieren. Nach dem erfolgreichen Test mit zusätzlichen Workshops bei der letzten Veranstaltung in Bielefeld, werden auch in Frankfurt entsprechende Management Workshops das Veranstaltungsprofil erweitern. „Digitale Transformation ist eben nicht mehr eine Sache der IT Administratoren, sondern eine Top-Management Aufgabe. Dabei Sind alle Unternehmensbereiche betroffen. Die „Mitnahme“ der Mitarbeiter auf diesem Prozess wird daher Teil der angebotenen Workshops sein.

Unter dem Motto: Mittelstand trifft Digitalisierung, transportieren wir damit die Kernbotschaft der Veranstaltung.“ sagt Michael Mattis, Geschäftsführer und Veranstalter des DIGITAL FUTUREcongress. Neben den technischen und administrativen Elementen zur Umgestaltung der Unternehmen, werden sich also auch Managementthemen für diesen Veränderungsprozess im Programm wieder finden. 4 Bühne mit Top-Referenten Auf den 4 Bühnen Online Marketing, Prozessoptimierung, Digital Working, Cyber Security und Datensicherheit ( neue EU-DSGVO Datenschutz Grundverordnung! ) werden selbstverständlich auch wieder anerkannte Top Referenten die Veranstaltung zusätzlich bereichern.

Peter Knapp, Chief Digital Officer bei der Samson AG

Freuen dürfen sich die Besucher schon jetzt auf einen spannenden Vortrag von Peter Knapp, Chief Digital Officer bei der Samson AG, einem der führenden und weltweit tätigen Anbieter von Mess- und Regeltechnik in Frankfurt, über die Digitalisierung und den Auf- und Ausbau der digitalen Wertschöpfungskette und dem Thema Industrie 4.0 im Konzern. Peter Knapp ist ein langjähriger Insider in der IT-Branche. Zuletzt war er 14 Jahre lang Geschäftsführer von Interxion Deutschland.

Arne Schönbohm, Präsident des BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Außerdem wird Arne Schönbohm, Präsident des BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik eine Keynote halten und auch bei der anschließenden Podiumsdiskussion dabei sein. Arne Schönbohm war vor seiner Ernennung zum BSI-Präsidenten mehr als drei Jahre als Präsident des 2012 gegründeten Cyber-Sicherheitsrats Deutschland e.V. tätig. Er ist Autor diverser Bücher, darunter auch ‚Deutschlands Sicherheit – Cybercrime und Cyberwar (2011)‘. Moderiert werden die 4 Bühnen durch Themenpaten, die mit ihrem Know-How zu den einzelnen Themenbereichen die Aktualität und den Mehrwert für die Besucher und Teilnehmer sicherstellen. Präsentiert werden neueste Trends, Technologien und bewährte Lösungen für den Mittelstand im Zeichen des digitalen Wandels.

Digitale Kongresstasche und eigene App als Matchmaking-Tool

Erstmalig wird auf der Veranstaltung in Frankfurt neben einer digitalen Kongresstasche auch ein Matchmaking-Tool in Form einer eigens programmierten App für Besucher und Aussteller angeboten. Über die App können so Teilnehmer der Veranstaltung im Vorfeld ihren Tagesplan, aus Besuchsterminen und Vorträgen, passend zu Ihren aktuellen Themen auf der digitalen Agenda zusammenstellen. Das Digitale Hessen wird Themenpate der Bühne 1 und erstmals Diamantpartner der Veranstaltung. Es unterstützt damit den DIGITAL FUTUREcongress und informiert an seinem Messestand über die Aktivitäten des Landes Hessen im Bereich Digitalisierung und Lösungen für die mittelständischen Unternehmen der Region. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Besucher.

Über den DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt

Der DIGITAL FUTUREcongress ( ehemals IT&MEDIA ) in Frankfurt, größte IT KongressMesse in Hessen, bietet am 01.März 2018 alle Informationen rund um die Digitalisierung von Unternehmen und IT-Management, kompakt an einem Tag und an einem Ort. Fachgespräche zum Thema Industrie 4.0, Mittelstand 4.0, Arbeit 4.0 und HR 4.0 sind anberaumt. Der DIGITAL FUTUREcongress 2018 bietet 100 Aussteller, 70 Kooperationspartner und über 35 Speaker. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Teilnehmer. Anmeldung und Infos unter www.frankfurt.itandmedia.de
Weitere Informationen: http://www.digital-futurecongress.de oder http://www.itandmedia.de

convert 2018 – Parallel zum DIGITAL FUTUREcongressSAP® Community Summit Frankfurt 01.03.2018 – Speziel für SAP-User – 360 Grad Digitalisierung

Themen sind hier z.B. SAP-Roadmap: Hana 2020 und S/4 2025, Cloud Computing jenseits der SAP Cloud, indirekte Nutzung – das SAP-Lizenz-Puzzle, Industrie 4.0, IoT, KI mit und ohne SAP Leonardo uvm. Hier erleben SAP User der Region Rhein-Main , moderiert und in enger Kooperation mit dem wichtigsten SAP-Community Sprachrohr, dem E-3 Magazin, die neuesten Trends und Lösungen für Ihre SAP-Anwendung. Die neue Dialogplattform bietet den Anbietern die professionelle Präsentation ihrer Angebote und Lösungen ohne einen eigenen Messebau oder sonstige Vorbereitungen und zusätzliche Kosten. Exhibition on Demand! Weitere Informationen: http://www.convert-frankfurt.de

Jetzt Tickets zum Early-Bird Tarif 29,- EUR sichern
Für die Veranstaltung in Frankfurt sind mittlerweile weit über 60 namhafte Aussteller gebucht. In den kommenden Tagen werden wir den Internetauftritt dem neuen Namen und Style anpassen und weitere Veränderungen vornehmen. Danke für Ihr Verständnis. Für sämtliche Rückfragen hinsichtlich Ausstellungsflächen, Kooperationen oder Besuchertickets stehen wir Ihnen gerne unter diesen Kontaktdaten zur Verfügung.
http://www.frankfurt.itandmedia.de/tickets

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter DIGITAL FUTUREcongress ehemals IT&MEDIA AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress (ehemals IT&MEDIA) am 01.03.2018 in der Messe Frankfurt. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.bielefeld.itandmedia.de

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Volltreffer: Der VANTAiO Portal Day 2017 in Mainz

Rundum gelungene Veranstaltung in der Opel Arena

Volltreffer: Der VANTAiO Portal Day 2017 in Mainz

Einhelliges Statement: „Toll war’s!“

Aller guten Dinge sind drei: Nach den beiden ersten erfolgreichen Terminen in München und Zürich fand am 26.10. der VANTAiO Portal Day in Mainz statt – inmitten der sportlichen Atmosphäre der Opel Arena. Unter dem Motto „SAP zieht in die Cloud – ziehen Sie mit?“ drehte sich bei bestem Wetter alles um die Portalplattformen der SAP sowie aktuelle Produktinformationen von VANTAiO und Partnern.

Der Teilnehmerkreis war bunt gemischt: Frankfurter, Kölner, Dortmunder, ein Bayern Fan, Darmstädter, Bremer, Gladbacher… Aber natürlich auch Meenzer!

Und ebenso abwechslungsreich war das Programm. Markus Marenbach präsentierte nach einer motivierenden Einleitung zum Thema „Veränderung und digitale Transformation“ das Modulkonzept von VANTAiO – ganz realitätsnah anhand einer im Demo-Portal live neu angelegten Intranet-Seite zur Weihnachtsfeier 2017.

Das Portal Framework für SAP, ausgezeichnet mit dem German Design Award 2017, kam dabei sehr gut an. Der VANTAiO workFrame bildet einen perfekten und attraktiven Rahmen um die gewünschten Inhalte – ob Texte und Bilder, Applikationen, Ansprechpartner oder auch Dokumente. Der Clou: Jedes VANTAiO Modul ist voll responsiv und passt sich so seinem ihm zugewiesenen Platz im Portal optimal an. Selbst in der Kontextspalte kann z.B. ein Video platziert werden, das auf Knopfdruck am Rand zur Verfügung steht. Eine äusserst hilfreiche Funktion, um Anwendungen direkt an Ort und Stelle zu erklären.

Nach diesem Auftakt ging der Ball weiter an die VANTAiO Partner. Thorben Grubert von mindsquare zeigte die SAP successFactors Integration ins SAP Portal (Leistungsbeurteilungen etc.). Björn Adam stellte den brandneuen VANTAiO workflowManager vor, entwickelt in Zusammenarbeit mit Foxysoft. Die Beispiele „Datennutzungserklärung“ und „Mitarbeiterempfehlung“ zeigten plastisch, wie einfach und schnell hiermit neue HR Prozesse und Formulare bereitgestellt werden können. Michael Wegner von pixelboxx demonstrierte gemeinsam mit Markus Marenbach das pixelboxx Digital Asset Management (DAM), ganz passend zur Location am Beispiel von Sportschuhen.

Zum Abschluss übernahm dann Michael Beining mit einem Vortrag rund um die SAP Cloud Platform Technologie im allgemeinen und die erste Generation VANTAiO Software für die SAP Cloud Platform im konkreten. Besonders hervorzuheben hierbei: die gute Zusammenarbeit mit dem SAP Portal Team aus Israel.

Nach dem Ende der offiziellen Vorträge ging man dann in der VIP Lounge des 1. FSV Mainz 05 zum gemütlichen Teil über, ob bei einem Glas Wein, Bier oder auch Traubensaft. Der Service des Veranstalters war exzellent – hierfür an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank!

Krönendes Highlight des Tages war die hervorragend organisierte Stadionführung. Nach Zahlen, Daten und Fakten zum Stadion gab es Einblick in alle wesentlichen Bereiche, von der Business Area über Funktionsräume und Umkleiden bis direkt zur Rasenkante – und natürlich Möglichkeit zur Klärung aller interessierten Fragen. Sehr spannend, so ein lebensnaher Einblick in das Fußballerleben! Klar, dass es sich das VANTAiO Team da nicht nehmen liess, eine individuelle Pressekonferenz abzuhalten. Blitzlichtgewitter und Schlagzeilen inklusive.

VANTAiO ist Software Hersteller von flexibel anpassbaren Portal Komplettlösungen auf SAP-Basis. Einfach, attraktiv und sofort einsetzbar – das ist die Maßgabe für alle VANTAiO Software Produkte.

Auf Basis eines modularen Baukastensystems, der VANTAiO Portal Plattform, liefern wir vorkonfigurierte Portal Lösungen für Ihren Business Zweck: ob Intranet Portal, Application Portal, HR Portal, Kennzahlen Portal, IT Portal, Kunden Portal oder Supplier Portal. VANTAiO Portal Lösungen zeichnen sich durch einen sehr hohen Grad an Bedienkomfort und Praxistauglichkeit aus – und ermöglichen durch den VANTAiO ready to run Ansatz eine deutliche Reduzierung von Projektlaufzeiten und -kosten. Hinter den VANTAiO Software Produkten steht ein Experten-Team mit langjähriger Erfahrung in der Softwareentwicklung mit SAP.

Unsere Produkte erfüllen die Anforderungen modernster Enterprise IT und exzellenter User Experience. Denn nur so entsteht Akzeptanz und aus täglicher Nutzung wird Nutzen. Erreichen Sie mit uns gemeinsam die nächste Dimension von Unternehmensportalen.

VANTAiO – CHECK-IN TO A NEW PORTAL DIMENSION

Kontakt
VANTAiO GmbH & Co. KG
Stephanie Rüdenauer
Rheinstr. 4H
55116 Mainz
06131-622280
stephanie.ruedenauer@vantaio.com
http://www.vantaio.com

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Neue Finanzierungsrunde für MariaDB abgeschlossen

Neue Finanzierungsrunde für MariaDB abgeschlossen

MENLO PARK/HELSINKI – 1. November 2017 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute bekannt, dass im Rahmen einer Serie-C-Finanzierung 27 Millionen US-Dollar für weiteres Wachstum und Innovationen bereitgestellt wurden. Der von Alibaba geführten Investorengruppe gehören auch die bereits bestehenden Investoren Intel Capital, California Technology Ventures, Tesi, SmartFin Capital und Open Ocean an. Zusammen mit der jüngsten Investition von 27 Millionen Dollar durch die Europäische Investitionsbank (EIB) konnte MariaDB damit im laufenden Jahr Investitionen in Höhe von 54 Millionen Dollar verbuchen. MariaDB führt die Zusammenarbeit mit Alibaba Cloud bei der Entwicklung neuer Lösungen und Anwendungsszenarien für Cloud fort. Alibaba Cloud ist der Cloud-Computing-Arm der Alibaba Group. MariaDB erreicht weltweit als Bestandteil aller großen Linux-Distributionen und durch seine wachsende Präsenz bei den größten Cloud-Anbietern der Welt über 60 Millionen Entwickler. Die aktuellen Investitionen spiegeln dieses steigende Interesse an MariaDB in allen Handelsregionen der Welt wider.

„Weltweit standardisieren Unternehmen bei der Entwicklung moderner Anwendungen auf Open-Source-Technologien“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Von global agierenden Banken bis zu führenden Telekommunikationsunternehmen wird anstelle proprietärer Angebote MariaDB ausgewählt. Denn MariaDB verfügt über alle Datenbank-Features für die Anwendungen der nächsten Generation. Mit der neuen Finanzierungsrunde wird MariaDB ihr Wachstum weiter beschleunigen und gleichzeitig neue Lösungen für die Cloud und zur Automatisierung durch maschinelles Lernen anbieten.“

Das Open-Source-Modell von MariaDB und das Engagement der aktiven Community erlauben es dem Unternehmen, neue und innovative Funktionen schneller einzuführen, als das bei proprietären Software-Anbietern wie etwa Oracle möglich ist. Zahlreiche Technologieriesen wie Alibaba, Facebook oder Tencent arbeiten bei der Entwicklung und Umsetzung wichtiger Funktionalitäten mit MariaDB zusammen. Dazu gehören unter anderem Multi-Source Replikation, Verschlüsselung oder Point-in-Time Rollback – Funktionen, die für neue und zukünftige Aufgaben wichtig sind.
Alibaba unterstützt MariaDB mit wichtigen Beiträgen und als Anwender. MariaDB und die Cloud-Unternehmen von Alibaba arbeiteten bereits bei der Entwicklung wichtiger Merkmale wie AliSQL eng zusammen. AliSQL ist ein Cloud-taugliches Open-Source-Projekt, das Alibaba den Einsatz von MariaDB ermöglicht.

„MariaDB ist seit langem der Gold-Standard bei Open-Source-Datenbanken auf Enterprise-Niveau“, so Jin Li, Vice President bei Alibaba Cloud. „Wir glauben, dass die symbiotischen Beziehungen der Open-Source-Community sowohl zum Erfolg der Datenbanktechnologie von MariaDB als auch zum Erfolg unserer Cloud-Plattform beiträgt. Uns gibt das die Möglichkeit, wirklich innovative Lösungen für die Cloud, für Vor-Ort-Installationen und für den hybriden Betrieb zu entwickeln.“

MariaDB bringt die Cloud in Bewegung
Mit dem verbreiteten Einsatz von Cloud-Architekturen sehen viele Unternehmen das Risiko, sich hierbei wie schon bei proprietären Systemen an einen bestimmten Anbieter zu binden. Im Gegensatz dazu ist MariaDB unabhängig von der Art der Bereitstellung, die Gefahr eines Cloud-Vendor Lock-In besteht nicht. MariaDB wurde dazu entworfen, transaktionale und analytische Workloads sowie Internet-typische Aufgaben zu bewältigen. Und das ebenso in Public oder Private Clouds wie auch in hybriden Topologien. Die Anpassungsfähigkeit von MariaDB gibt den Anwendern beispiellose Flexibilität und Leistungsfähigkeit – durch eine Best-of-Breed Open-Source-Datenbank.

Wachstumsrekord bei MariaDB
Die heute bekanntgegebene Finanzierungsrunde folgt auf ein wichtiges Geschäftsjahr 2017, das am 30. September endete. 2017 war für MariaDB ein Rekordjahr:
-Schnelles Umsatzwachstum: MariaDB schloss das Geschäftsjahr und das letzte Quartal mit historischen Umsatzzuwächsen ab. Das durchschnittliche Volumen pro Auftrag verdoppelte sich, da die Kunden MariaDB in den Wachstumsbereichen der Unternehmen einführten. Zudem erfolgte die erste konzernweite Migration eines Unternehmens von Oracle Enterprise auf MariaDB.
-Neue Angebote bei Datenbank-Lösungen: MariaDB verfolgte auch 2017 seinen Weg innovativer Entwicklungen. Mit MariaDB TX präsentierte das Unternehmen eine umfassende Datenbank-Lösung für transaktionale Workloads, mit MariaDB AX eine moderne Data-Warehousing-Lösung für hochleistungsfähige Analysen.
-Erste MariaDB Anwenderkonferenz: Im April veranstaltete MariaDB erstmals seine jährliche Anwenderkonferenz, um dem rasant wachsenden Unternehmenseinsatz von MariaDB gerecht zu werden. Hunderte Anwender, Partner und Entwickler aus aller Welt nahmen an der Veranstaltung teil. Das zeigt, dass MariaDB weltweit einen immer stärkeren Platz in den Unternehmen einnimmt.

MariaDB ist eine Allzweck-Datenbank. Sie wurde dazu entwickelt, viele unterschiedliche Anwendungen in allen Branchen zu unterstützen. Das Spektrum der Applikationen umfasst Kreditkartentransaktionen und Investitionen im Finanzsektor, Telefondaten der Kunden und Abrechnungsanwendungen bei Telekommunikationsunternehmen, Lagerhaltung, Einkauf und Bestellbearbeitung im E-Commerce und vieles mehr. MariaDB beherrscht jeden transaktionalen oder analytischen Workload. So unterstützt MariaDB die besonders kritischen Anwendungen in Unternehmen auf der ganzen Welt. Durch die leichte Nutzbarkeit, den verbreiteten Einsatz in zahlreichen Linux-Distributionen und bei vielen Cloud-Plattformen wurde MariaDB schnell zur Standard-Open-Source-Datenbank für moderne Unternehmen.

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

Kontakt
MariaDB Corporation
Jürgen Giesel
Tekniikantie 12
02150 Espoo
+49 7022 904493
juergen.giesel@mariadb.com
http://www.mariadb.com