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Diabolocom und Custics bilden eine „intelligente“ Partnerschaft basierend auf der Analyse von Kundendaten

Paris/BerlinDiabolocom, Anbieter einer Ommnichannel-Cloud-Lösung für Kontaktcenter, und Custics, ein auf Kundendatenanalyse spezialisiertes Start-up-Unternehmen, geben eine technologische Partnerschaft bekannt. In deren Rahmen soll die gesamte Kundenerfahrung abgedeckt werden: von der Datenerfassung über die Analyse bis hin zu betrieblichen Empfehlungen.

 

Das gemeinsame Know-how von Diabolocom und Custics trägt zum besseren Verständnis und zur Wertsteigerung der innerhalb des Unternehmens verwendeten Daten und damit zur Optimierung der Marketing- und Kundenbindungsstrategie bei. Mit dem Business-Intelligence-Tool von Custics können Daten aus dem Kontaktcentern erfasst und mit Geschäftsdaten verknüpft sowie Ergebnisse in Form von Management-Schnittstellen bereitgestellt werden.

 

Basierend auf den Daten, die von der Kontaktcenter-Lösung von Diabolocom generiert werden, liefert Custics „ad hoc“ statistische Berichte durch Abgleich mit Geschäftsdaten. Beispielsweise kann die Customer Experience-Abteilung die Anzahl der Anrufe oder Chatsitzungen mit den Abrechnungsdaten pro Produkt korrelieren oder die Gesprächsdauer pro Anruf eines Agenten im Verhältnis zu dessen Performance sehen. Die Anwendungen sind uneingeschränkt und werden verwendet, um die Leistung und die Qualität des Kundenservice zu verbessern.

 

Das integrierte Angebot von Diabolocom und Custics deckt die folgenden drei Ziele ab:

Verbesserung der Kundenerfahrung und -zufriedenheit durch effizientere Marketingkampagnen. Durch die Analyse des Erfolgs bzw. Misserfolgs von Kampagnen können diese bei Bedarf optimiert werden. Beispielsweise kann der Kundendienst feststellen, dass der Versand eines Produktsupport-Videos per E-Mail effektiver ist als ein Anruf oder auch die Kontaktaufnahme mit einem Kunden zu einer bestimmten Tageszeit kommerziell optimaler ist, usw.
Verringerung der Kosten und Umwandlung des Kundendiensts in ein Profitcenter dank einer erhöhten Transparenz und eines besseren Verständnisses der Aktivität.
Vorwegnahme der Kundenerwartungen durch Förderung einer prädiktiven Kundenbeziehung (Angebot eines Produkts, das dem zuletzt gekauften ähnlich ist, Personalisierung eines Anrufs durch Erwähnung des Namens der angerufenen Person oder durch die Frage, ob das Problem bereits gelöst wurde, noch bevor der Kunde es überhaupt erwähnt, usw.).

„Diese Partnerschaft ist eine einzigartige Gelegenheit, allen Kunden die ganze Fülle an Kundendaten zu demonstrieren. Dank der Komplementarität von Custics können wir am Markt ein komplettes Business-Intelligence-Tool anbieten. Unsere Partnerschaft unterstreicht dieses Full-Service-Konzept. Dabei ist es mithilfe der Software-Suite von Diabolocom möglich, eine noch umfangreichere Unterstützung durch ein Dienstleistungspaket anzubieten. Unser Produktpaket passt perfekt zum Ad-hoc-Ansatz von Custics“, meint Frédéric Durand, Gründer und CEO von Diabolocom.

Sébastien Parmentier, Mitbegründer von Custics, fügt hinzu: „Die Annäherung an Diabolocom war für uns eine Selbstverständlichkeit. Zunächst einmal besteht unsere Aufgabe ebenfalls darin, den Kundendienst zu unterstützen und den Unternehmen einfache Tools anzubieten, die die autonome Verwaltung von Aktivitäten ermöglichen. Darüber hinaus verfügt Diabolocom auch über ein einzigartiges Know-how im Call-Center-Markt: jenes eines Telekommunikationsanbieters.“

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Über Diabolocom
Diabolocom ist ein Cloud-Contact-Center-Lösungsanbieter und zudem ein Telekommunikationsprovider. Dank seiner schnellen Implementierungsmöglichkeiten, seiner benutzerfreundlichen Schnittstellen, die vollständig in die wichtigsten CRM-Systeme integriert sind, und einem ausgezeichneten Support, ermöglicht es Diabolocom Unternehmen, hervorragende Kundenerfahrungen über alle Kanäle hinweg anzubieten und ihre Performance zu steigern. Diabolocom hilft mehr als 250 Unternehmen in 20 Ländern die digitale Transformation zu meistern, darunter Firmen wie: ENI, Engie, Air Liquide, Smartbox, Photobox, Wonderbox, Galeries Lafayette, Carrefour, Decathlon, Dekra, Bonduelle, Webhelp, Teleperformance …
Weitere Informationen finden Sie unter: www.diabolocom.com/de

Über Custics
Custics wurde im Mai 2016 gegründet und fungiert als Marktplatz für Software-Tools und das betriebswirtschaftliche Know-how zur Analyse von Kundendaten.
Custics deckt die gesamte Kundenerfahrung ab: Von der Erfassung aller Kundendatenquellen bis hin zur Analyse dieser Informationen liefert Custics operative Empfehlungen, um die richtigen marketingstrategischen Entscheidungen zu treffen (Verbesserung der Performance einer Marketingkampagne, Aufbau einer angepassten Kundensegmentierung, Förderung einer positiven Kundenerfahrung, Umwandlung einer Kostenstelle in ein Profitcenter, usw.). Von Transportversicherungen für den Flugverkehr bis hin zu E-Commerce macht Custics aus „Big Data“ wertvolle, geschäftsrelevante Informationen. Das aus dem französischen Technologiesektor hervorgegangene Custics ist agil und interagiert mit einer Community von Datenwissenschaftlern, Webentwicklern, Datenschutzbeauftragten (DPO), die im Projektmodus arbeiten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.custics.com

Pressekontakt
Diabolocom
Lydia Nebout, Field Marketing Manager
lydia.nebout@diabolocom.com
Tel: +33 (0)1 73 03 45 21

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IT-Trends Sicherheit 2018 mit Expertise der bplan-solutions

Identitäten – Komfort und Verpflichtung

IT-Trends Sicherheit 2018  mit Expertise der bplan-solutions

Identitäten – Komfort und Verpflichtung. DSGVO & SSO mit der bplan-solutions GmbH & Co.KG

Die Forderungen an Unternehmen werden immer komplexer: „Digitale Transformation“ wird gefordert, die jedoch allein nicht ausreichend ist. Gleichzeitig muss ein IT-Sicherheitskonzept aufgestellt werden, denn die Cyber-Angriffe auf Unternehmen und Privatpersonen steigen täglich rasant an. Einen umfassenden Einblick, was rund um das Thema IT-Sicherheit zu berücksichtigen ist, gibt die IT-Trends Sicherheit. 2018 stehen hierbei besonders die Themen „Sicherheitsfaktor Mensch“ und die „EU-Datenschutzgrundverordnung“ im Fokus. Unternehmer erhalten hier einen Einstieg in die komplexen Themen, erfahren aktuelle IT-Sicherheit-Trends und haben den direkten Austausch mit Experten und Anbietern von IT-Sicherheits-Lösungen.

Im Rahmen exklusiver und fundierter Fachvorträge, wird auch der Single-Sign-On Experte der bplan-solutions GmbH & Co KG, Klaus-Dieter Wolff, zum Thema „Identitäten – Komfort und Verpflichtung“ berichten. Als Spezialist für Themen wie Passwortmanagement, Authentifizierung und Identity Management, mit über 200.000 Anwendern aus dem Bereich Banken, Versicherungen, Telekommunikation und KMUs, werden dabei spannende Einblicke und Perspektiven präsentiert.

Die Verpflichtungen und Notwendigkeiten, gerade auch im Rahmen der nahenden DSGVO sind vielfältig und fordernd. Vorgestellt werden unterstützende Basis-Tools wie z.B. das Produkt eClou – diese Lösung übernimmt alle Vorgänge wie Passwortverwaltung, Anwendungsmanagement, regelkonforme Passwortwechsel und die zentrale Protokollierung. Für die Nutzung von eClou ist lediglich die Installation einer Client-Software notwendig. Das Management der Serversysteme erfolgt ausschließlich über die Cloud. eClou versetzt sie in die Lage Anmeldeprozesse zu beschleunigen, Passwortrücksetzungen zu vermeiden, die Administration zu entlasten und sich somit auf das eigentliche Kerngeschäft zu fokussieren. Das wichtigste aber – die Protokollierung ermöglicht die Einhaltung der Richtlinien zur DSGVO.

Die Veranstaltung wird initiert durch networker.nrw steht unter der Schirmherrschaft vom Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

Die bplan-solutions GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches IT-Dienstleistungs- und Softwareunter-nehmen. Gegründet 2010 durch ein Split-Off, entwickeln und beraten wir seit über 20 Jahren rund um das Thema Software. Kunden aus unterschiedlichen Branchen werden von uns bei Entwicklung, Integration und im Betrieb von komplexen Lösungen in unterschiedlichsten Umgebungen begleitet.
Das Kernthema des Unternehmens liegt im Bereich IT-Sicherheit. Die Segmente Passwortmanagement, Authentifizierung und Identity Management bilden dabei die Grundlage für aktiven Datenschutz.
Als Spezialist für die Digitalisierung von Prozessen, werden über Content Portale und mobile Anwendungen, angefangen bei Non-Profit Unternehmen bis hin zu großen Tourismus-Unternehmen, viele Arbeitsplätze mit Spezial-Lösungen versorgt.
Das umfassende und fundierte Know-How unserer Spezialisten hat uns in den letzten Jahren zum verlässlichen Partner für den textilen Mittelstand im Bereich des e-Commerce mit seinen ständig wachsenden Anforderungen gemacht. Shopsysteme, Multi-Channel-Vertrieb, Fulfillment-Services, Shop-Analytik sowie alle Werkzeuge im Bereich SEO, SEA und der Social Networks werden hier zentral gebündelt.

PASSWORTMANAGEMENT
Mehr als 200 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit mehr als 180.000 Anwendern vertrauen seit vielen Jahren auf Beratung, Entwicklung, Integration und Support der bplansolutions.
Stetige Verfügbarkeit und die Qualität der Kollegen sorgen für einen reibungslosen und störungsfreien Betrieb. Unabhängig von der Größe des Unternehmens ist dabei die Kundenzufriedenheit unser größter Antrieb
Unsere Themen und Themenbereiche gehen fließend ineinander über und ergeben somit Synergien über die einzelnen Bereiche hinaus. Unser Ziel ist eine Symbiose aus verschiedensten Produkten und Systemen, Dienstleistungen und Services.
Die Kopplung existierender Systeme bringt dem Kunden einen Mehrwert, somit Kosteneffizienz, somit Zufriedenheit.

Kontakt
bplan-solutions GmbH & Co. KG
Norbert Bündgen
Max-Reichpietsch-Straße 22
51147 Köln
02203/989898-0
info@bplan-solutions.de
http://www.bplan-solutions.de

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Bitglass-Studie: Neue Ransomware entgeht dem Cloud-Malware-Schutz

Microsoft SharePoint, Google Drive und die Mehrzahl der AV-Engines erkennen neue Ransomware nicht

Bitglass, Anbieter einer Cloud-Access-Security-Broker-Lösung (CASB), hat zusammen mit dem Sicherheitsunternehmen Cylance im Rahmen einer aktuellen Security-Studie zur Verbreitung von Malware in der Cloud eine neue Art der Gojdue-Ransomware entdeckt. Wie weitere Tests zeigten, wurde die als ShurL0ckr bezeichnete Ransomware von den integrierten Malware-Schutzmechanismen der Google Suite und Microsoft Office 365 nicht erkannt. Ebenso konnten nur sieben Prozent der unter dem Dienst VirusTotal gelisteten führenden AV-Engines diese ausfindig machen. Um die Häufigkeit von Malware in der Cloud zu analysieren, scannte das Bitglass Threat Research-Team zudem mehrere zehn Millionen Cloud-Dateien. Auch hier wiesen Microsoft One Drive und Google Drive die höchste Infektionsrate auf.

Im Rahmen seiner aktuellen Sicherheitsstudie hat das Bitglass Threat Research-Team den integrierten Malware-Schutz von Google Drive und Microsoft Office 365 getestet. Dazu nutzte es eine in Zusammenarbeit mit Cylance im Darknet ausfindig gemachte neue Form von Ransomware. ShurL0ckr, eine neue Gojdue-Variante, funktioniert ähnlich wie die Ransomware-as-a-Service Satan: Für die Verwendung geben Cyberkriminelle einen Anteil ihrer Erpressungserlöse an den Anbieter ab. Obwohl die Gojdue-Ransomware bereits bekannt war, erkannten weder die AV-Engines von Google Drive noch Microsoft SharePoint die ShurL0ckr-Angriffe.
Weiterhin testete Bitglass den Dienst VirusTotal, der Datenträger mit 67 der führenden Malware-Engines scannt. Von diesen erkannten nur fünf AV-Engines (sieben Prozent) die neue Malware, darunter die auf Basis von künstlicher Intelligenz operierende Engine von Cylance.

Malware betrifft alle SaaS-Anwendungen
Um das Vorkommen von Malware in der Cloud zu analysieren, scannte das Bitglass Threat Research Team darüber hinaus mehrere zehn Millionen von Dateien. Dabei zeigte die Studie, dass im Durchschnitt eine von drei SaaS-Anwendungsinstanzen in Unternehmen Malware enthielten. Von den vier führenden SaaS-Anwendungen OneDrive, Google Drive, Box und Dropbox war Microsoft OneDrive mit 55 Prozent diejenige mit der höchsten Infektionsrate. Google Drive war mit 43 Prozent am zweithäufigsten von einer Infektion betroffen, gefolgt von Dropbox und Box mit jeweils 33 Prozent.

„Malware bleibt eine anhaltende Gefahr für Unternehmen und Cloud-Anwendungen entwickeln sich zu einem zunehmend beliebten Verbreitungsmittel“, so Mike Schuricht, Vice President of Product Management bei Bitglass. „Die meisten Cloud-Anbieter stellen keinen Malware-Schutz zur Verfügung. Und denjenigen, die dies tun, bereitet die Erkennung von Zero-Day-Bedrohungen Probleme. Nur eine auf künstlicher Intelligenz basierende Lösung, die sich kontinuierlich weiterentwickelt, um neue Malware und Ransomware zu erkennen, kann Sicherheit für Cloud-Daten bieten.“

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer NextGen-CASB-Lösung mit Sitz im Silicon Valley. Die Cloud-Sicherheitslösungen des Unternehmens bieten agentenlosen Zero-Day-, Daten- und Bedrohungsschutz überall, für jede Anwendung und jedes Endgerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

Firmenkontakt
Bitglass
Rich Campagna
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95008 Campbell CA
(408) 337-0190
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Projektmanagementsoftware aus der Cloud – Taskworld eröffnet Europa-Zentrale in Berlin

Projektmanagementsoftware aus der Cloud - Taskworld eröffnet Europa-Zentrale in Berlin

Projektmanagementsoftware-Spezialist Taskworld eröffnet Europa-Hub in Berlin

Taskworld setzt mit dem Ausbau seines Infrastruktur- und Service-Angebotes und der Gründung der Taskworld Deutschland GmbH das Unternehmenswachstum auf dem europäischen Markt weiter fort.

Neben Standorten in New York, Dubai, Seoul, Tokyo und Bangkok ist der Spezialist für Collaboration-, Arbeitsorganisations- und Projektmanagement-Software aus der Cloud ab sofort auch in Berlin mit einer eigenständigen Gesellschaft vertreten. Das Unternehmen bündelt unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH künftig die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb als zentralen Europa-Hub. Mit dem Betrieb eines deutschen Rechenzentrums unter Berücksichtigung der strengen deutschen Datenschutzrichtlinien bietet das Unternehmen seinen europäischen Kunden künftig einen besseren Service und mehr Sicherheit. Vertrieben wird das Taskworld Lösungsportfolio sowohl direkt über die neu gegründete Gesellschaft in Berlin als auch über das stetig erweiterte, weltweite Netzwerk von Partnern und Resellern.

Berlin, den 08.02.2018 – Nachdem Taskworld in 2017 den weltweiten Launch der Taskworld App für den mobilen Einsatz und den Betrieb eines Virtual-Private-Cloud Servers in Frankfurt a.M. bekannt gab, vollzieht das Unternehmen mit der Eröffnung einer Niederlassung in Berlin nun einen weiteren wichtigen Schritt zur Stärkung der Marktpositionierung. „Deutschland ist als wichtigster Technologie- und Wirtschaftsstandort und zentrales Drehkreuz in Europa nicht nur ein bedeutsamer Absatzmarkt für uns als Anbieter von Projektverwaltungs- und Collaboration-Lösungen. Mit der Gründung einer eigenen Gesellschaft in Deutschland wollen wir auch die Betreuung unserer vielen deutschen Kunden verbessern und eine optimale Infrastruktur für den weiteren Ausbau unseres Kunden- und Vertriebsnetzwerkes schaffen“, erläutert Taskworld Deutschland Geschäftsführer Patrick Wings die Entscheidung. „Taskworld kommt heute bereits bei Tausenden Unternehmen in über 80 Ländern erfolgreich zum Einsatz. Wir verzeichnen insbesondere bei mittelständischen und großen Unternehmen ein beständiges Wachstum unseres internationalen Kundenkreises. Hier sehen wir in den kommenden Jahren einen hohen Bedarf, die zunehmend digitalen Arbeitswelten mit smarten Task-Management-Tools zu unterstützen, um Arbeitsabläufe transparenter, die Prozesssteuerung zuverlässiger und die eigene Workforce produktiver zu machen“, ergänzt Felix Kettner, der als Key Account Manager bei Taskworld Deutschland den Vertrieb und die Kundenbetreuung in der D-A-CH Region verantwortet.

Taskworld Projektmanagement- und Collaboration-Software
Taskworld ist eine führende Browser-basierte Projektmanagement-Software, die eine effektive Zusammenarbeit mit Teams, Kollegen, Kunden oder Partnern auf der ganzen Welt ermöglicht. Dabei bündelt die auch als mobile App erhältliche Lösung Dateien, Aufgaben, Nachrichten oder Geschäftskennzahlen an einem zentralen Ort und stellt diese über eine Web-Plattform mit smarter Workflow-Unterstützung bereit. So können Mitarbeiter jederzeit und plattformunabhängig auf benötigte Daten zugreifen, um produktiver arbeiten zu können. Dabei lassen sich Zugriffs- und Datenschutzeinstellungen individuell für jedes Projekt anpassen und komfortabel steuern. Mit Funktionen wie Enterprise Messaging, visuellen Task Boards im Kanban-Prinzip, benutzerspezifischen Cockpits, Push-Nachrichten und Erinnerungen sowohl in der Desktop-Version als auch der Mobile-App erhöhen Unternehmen die Transparenz und Effizienz ihrer Mitarbeiter unabhängig ihres Standortes und Einsatzbereiches.

Abonnements für Taskworld starten bei EUR 10,99 pro User und Monat. Anwender erhalten eine kostenlose Testversion für ein Zeitraum von 15 Tagen und die Nutzung der Mobile-App (iOS und Android) ist ebenfalls kostenfrei möglich. Die Plattform ist komplett in deutscher Sprache verfügbar und kann sowohl in einer Virtual-Private-Cloud in einem nach ISO/IEC 27001, ISO 9001 und C5-zertifizierten deutschen Rechenzentrum als auch On-Premise beim Kunden betrieben werden. Kunden steht ein deutschsprachiger Kundenservice telefonisch und per Email zur Verfügung. Detaillierte Informationen zu Taskworld erhalten Interessenten unter https://www.taskworld.com/de/ sowie auf Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter.

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 und ISO 9001 zertifizierten deutschen Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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DATEV baut Partner-Netzwerk weiter aus

Weitere Cloud-Lösungen mit Anbindung ans DATEV-Rechenzentrum

DATEV baut Partner-Netzwerk weiter aus

(Mynewsdesk) Nürnberg, 08. Februar 2018: Für den Aufbau von automatisierten und vernetzten Prozessketten rund um die Finanzbuchführung gewinnt die DATEV eG immer mehr Partner. So listet der DATEV-Marktplatz (www.datev.de/marktplatz) inzwischen rund 120 Programme und Cloud-Dienste anderer Anbieter, die nachweislich mit DATEV-Software kompatibel sind. Zehn der Lösungen in diesem digitalen Ökosystem haben die Standardschnittstelle DATEVconnect online implementiert und lassen sich darüber komfortabel mit der DATEV-Cloud verbinden. Ihre Bandbreite reicht von Scan-Apps über die Funktionen Belegdigitalisierung und -verwaltung, Faktura sowie Customer Relationship Management (CRM) bis hin zu professionellem Forderungsmanagement und Factoring.

Die Partnerlösungen erweitern die DATEV-Programme entweder funktional oder um branchenspezifische Aspekte. Über DATEVconnect online lassen die in der Lösung des jeweiligen Cloud-Anbieters vorhandenen digitalen Belege auf geschütztem Weg in die Belegverwaltung im DATEV-Rechenzentrum hochladen. Dort hat der Steuerberater dann Zugriff darauf und kann die Daten direkt weiterverarbeiten. Der Anwender im Unternehmen stößt die Übergabe komfortabel aus seiner gewohnten Umgebung an.Neu: Factoring und CRM mit Anschluss an die DATEV-CloudEiner der aktuellen Neuzugänge bei den Lösungen mit DATEVconnect online ist die DV Deutsche Verrechnungsstelle GmbH. Deren DV ONLINE-PORTAL bietet professionelles Forderungsmanagement und Full-Service-Factoring für Unternehmen aus Handwerk und Mittelstand. Online können Anwender darüber Bonitätsauskünfte ihrer Auftraggeber einholen, Kundenanfragen beantworten oder im Bereich Factoring zusätzlich auch Factoring-Limits beantragen, Forderungen abtreten und vorfinanzieren lassen. Ausgangsrechnungen lassen sich auch komplett übergeben: Vom Rechnungsversand per Post oder E-Mail über die Überwachung der Zahlungseingänge bis hin zum Reklamations- und Mahnverfahren erledigt DV dann alle anfallenden Tätigkeiten.

Ebenfalls noch neu unter den DATEVconnect online-Partnern ist die Brainformatik GmbH mit der Lösung crm+. Das webbasierte CRM-System stellt dem Nutzer die gewünschten Kundeninformationen jederzeit und ortsunabhängig in strukturierter prozessorientierter Form zur Verfügung. Modular und individuell anpassbar aufgebaut, hilft die Lösung bei der Optimierung und Automatisierung der Unternehmensprozesse. Der Zugriff ist via Browser von nahezu jedem Endgerät möglich – unabhängig von dessen Betriebssystem.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Controlware integriert hybriden Schutz vor DDoS-Attacken

Dietzenbach, 6. Februar 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, schützt IT-Infrastrukturen zuverlässig vor Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS-Attacken). Die Kombination aus leistungsfähigen On-Premise-Appliances und innovativen Cloud-basierten Scrubbing-Diensten stellt dabei eine zuverlässige Abwehr von Volumen- und SSL-/TLS-basierten Attacken sicher.

Die Zahl der DDoS-Angriffe steigt rasant. Weltweit sprechen IT-Security-Analysten in der ersten Jahreshälfte 2017 von einem Anstieg um rund 66 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bei einem großen Teil der Angriffe handelt es sich dabei um großangelegte volumenmetrische Attacken professioneller Cyberkrimineller, bei denen Millionen infizierter Systeme zu Botnetzen gebündelt und als Angriffswerkzeuge missbraucht wurden. Besonders gefährlich ist, dass diese Botnetze neben gekaperten Servern und Anwender-PCs immer öfter auch einfache Internet-of-Things-fähige Endgeräte wie Netzwerkkameras oder Router einbinden. Rainer Funk, Solution Manager Information Security bei Controlware, erklärt: „Im Jahr 2020 wird das Internet of Things nach Expertenschätzungen rund 50 Milliarden webfähiger Geräte umfassen – von Smartphones über Smart Cars bis hin zu global vernetzten Industrie-4.0-Plattformen. Da viele dieser Systeme nicht oder nur unzureichend geschützt sind, steht den Angreifern ein riesiges Angriffspotenzial zur Verfügung. Unternehmen sollten das Thema DDoS-Protection daher auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen, sondern so schnell wie möglich eine effektive Abwehrstrategie entwickeln.“

ADC für optimalen On-Premise-Schutz

Eine Schlüsselrolle bei der Abwehr von DDoS-Angriffen kommt seit vielen Jahren den sogenannten Application Delivery Controllern (ADC) zu. On-Premise gehostet, konsolidieren moderne ADC leistungsfähige Load Balancing-, WAN-Optimierungs-, Link-Management-, Caching- und Offloading-Features in einer hochperformanten, skalierbaren und flexiblen Appliance. Damit sind sie hervorragend geeignet, um Indikatoren für klassische DoS- und DDoS-Attacken auf Netzwerk-, Session- und Anwendungsebene frühzeitig zu erkennen und proaktiv zu unterbinden – selbst dann, wenn die Angreifer verschlüsselte SSL-Kanäle für ihre Attacken nutzen. Bei der Wahl eines ADCs haben Unternehmen heute die Wahl zwischen einer Reihe großer und kleiner Hersteller. Mit Blick auf die relativ komplexe Integration der Systeme und die langfristigen Ausstrahleffekte der Investitionsentscheidung empfiehlt Controlware in diesem Umfeld, etablierten Herstellern den Vorzug zu geben, da deren Lösungen auch im Hinblick auf die langfristige Investitionssicherheit und die Integrationsoptionen überzeugen.

Zusätzliche Sicherheit durch Scrubbing-Dienste

Bei der Abwehr großangelegter volumenbasierter Angriffe aus Botnetzen stoßen klassische, On-Premise betriebene ADC allerdings mitunter an ihre Grenzen – und können, wenn sie millionenfach unter Beschuss geraten, im schlimmsten Fall selbst zum Single-Point-of-Failure werden. Daher verlassen sich immer mehr Unternehmen bei der DDoS-Abwehr auf Cloud-basierte Scrubbing-Dienste, bei denen externe Dienstleister den Traffic wahlweise durchgehend oder On-Demand überwachen und bei den ersten Anzeichen eines DDoS-Angriffs automatisch eingreifen. Da solche Cloud-basierten Abwehrsysteme selbst nicht von den Attacken betroffen sind, lassen sich auf diese Weise auch Volumen-, Flooding- und Slow-&-Low-Attacken zuverlässig stoppen.

Kein Scrubbing bei TLS-Verschlüsselung

Doch auch Scrubbing-Dienste haben ihre Achilles-Fersen: Besonders schwer wiegt, dass die entsprechenden Services aktuell ausschließlich unverschlüsselten Traffic bereinigen können. Im Umkehrschluss heißt das: Schon heute lassen sich 45 Prozent des Datenaufkommens nicht über Scrubbing-Dienste bereinigen, da sie mit SSL oder TLS verschlüsselt sind – und dieser Prozentsatz wird bis 2018 auf rund 70 Prozent ansteigen. Hinzu kommt, dass auch selbstentwickelte Anwendungen der Unternehmen beim Cloud-basierten Scrubbing in der Regel außen vor sind, da die Managed Service Provider auf keine standardisierten Schnittstellen zugreifen können.

Optimaler Schutz durch hybride Ansätze

„Zuverlässigen Schutz bieten im Augenblick nur hybride Strategien, die leistungsfähige On-Premise-ADC und bedarfsgerechte Scrubbing-Dienste aus der Cloud kombinieren“, betont DDoS-Experte Rainer Funk. „Der mehrstufige Ansatz ermöglicht es den internen IT-Teams, sowohl volumenbasierte als auch verschlüsselte Attacken zuverlässig zu stoppen und sich so auch vor gezielten Angriffen aus dem Internet of Things zu schützen. Die Planung und die praktische Umsetzung einer solchen dualen Strategie gestalten sich allerdings vergleichsweise komplex. Unternehmen sind daher gut beraten, frühzeitig herstellerneutrale DDoS-Experten hinzuzuziehen, die in beiden Bereichen über umfassende Projekterfahrung verfügen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

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STARFACE erweitert Geschäftsführung: Jürgen Signer wird Chief Operating Officer

STARFACE erweitert Geschäftsführung: Jürgen Signer wird Chief Operating Officer

Jürgen Signer, ab 1. Februar Chief Operating Officer (COO) beim Karlsruher UCC-Hersteller STARFACE.

Karlsruhe, 6. Februar 2018. Die STARFACE GmbH erweitert die Geschäftsführung: Jürgen Signer zeichnet beim Karlsruher UCC-Hersteller ab dem 1. Februar 2018 als Chief Operating Officer (COO) für die Bereiche Sales, Marketing und Academy verantwortlich und leitet das Unternehmen gemeinsam mit den Gesellschaftern Florian Buzin und Barbara Mauve.

Mit der Erweiterung der Geschäftsführung tragen die STARFACE Gründer dem rasanten Wachstum der vergangenen Jahre Rechnung. Der UCC-Hersteller hat seinen Umsatz und seinen Personalstamm in den vergangenen fünf Jahren enorm ausgebaut. Dabei nutzte STARFACE die Wachstumsimpulse durch die All-IP-Umstellung, um sein Geschäftsmodell kontinuierlich zu erweitern. Mit der Einführung der STARFACE Cloud Services, des Mietmodells STARFACE 365 und des SIP-Trunks STARFACE Connect stellte der UCC-Hersteller die Weichen für eine nachhaltige Expansion und sicherte sich einen Platz im Deloitte Technology Fast 50 Ranking der wachstumsstärksten deutschen Unternehmen.

„Angesichts der überaus erfolgreichen Entwicklung der letzten Jahre haben wir uns auch für 2018 äußerst ehrgeizige Wachstums- und Umsatzziele gesteckt. Wir werden unser Sales-Team deutlich verstärken und die Internationalisierung der Marke STARFACE mit aller Kraft vorantreiben“, erklärt STARFACE CEO Florian Buzin. „Es freut uns sehr, dass wir für diese Aufgabe mit Jürgen Signer einen der führenden Köpfe der deutschen ITK-Szene gewinnen konnten. Er verfügt über außergewöhnliche vertriebliche Kompetenz sowie über ein dichtes Netzwerk in ganz Europa – und ist damit eine wertvolle Verstärkung für unser Führungsteam.“

Jürgen Signer war von 2010 bis 2015 zunächst Deutschlandchef von Aastra und anschließend Geschäftsführer von Mitel Deutschland. Vor seinem Wechsel zu Aastra war er viele Jahre in leitender Stellung bei Siemens Enterprise Communications (heute: Unify) tätig und verantwortete zuletzt als Senior Vice President und Mitglied der Geschäftsleitung den gesamten Vertrieb in Deutschland.

Jürgen Signer kommentiert den Wechsel zu STARFACE wie folgt: „Ich hatte in den vergangenen Monaten die Möglichkeit, STARFACE als Berater kennenzulernen – und war vom Potenzial des Unternehmens und vom hohen Reifegrad der Technologie absolut begeistert. In meinen vielen Jahren in der IT habe ich auch noch nie eine derart dynamische und engagierte Community getroffen. Ich bin überzeugt, dass wir in diesem Team etwas Besonderes schaffen werden – und freue mich sehr über diese großartige Herausforderung.“

Weitere Informationen zu STARFACE finden interessierte Leser unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Schneller zu sicheren Anwendungen für Cloud, IoT und Motorsteuerung

NewTec auf der embedded world 2018: Lösungen zur Umsetzung von IT-Sicherheit (Security) und funktionaler Sicherheit (Safety) in Automotive-, Industrie- und Medizintechnik-Anwendungen

Pfaffenhofen a.d. Roth, 07. Februar 2018. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, präsentiert auf der diesjährigen embedded world vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg Lösungen für sichere Cloud- und IoT-Anwendungen sowie für die Ansteuerung kleiner Elektromotoren im Automotive, Industrie- oder Medizintechnik-Umfeld. Außerdem zeigt NewTec ein Referenzdesign für Batteriemanagementsysteme für Lithium-Ionen-Batterien, das gemeinsam mit NXP entwickelt wurde. Interessenten finden NewTec auf der safety & security Area in Halle 4A (Stand 4A-501).

Ein Schwerpunkt des Messeauftritts heißt NTSecureCloudSolutions – NewTecs neue, umfassende IoT-Lösungs- und Service-Plattform, die Gerätehersteller bei der Umsetzung innovativer und sicherer Produkte und Dienstleistungen im Cloud-Umfeld unterstützt. Die Plattform deckt mit Hard- und Softwarelösungen sowie Services den kompletten Lebenszyklus eines IoT-Produktes ab: von Ideenfindung, Ziel-, Markt- und Geschäftsfeldanalyse über Produktentwicklung und Architekturkonzept bis hin zu Integration, Wartung und Managed Services. Konkret zeigt NewTec zwei hochsichere Sensorknoten für den mobilen bzw. stationären Einsatz, welche Daten verschiedener Sensoren (Temperatur, Gyroskop, Beschleunigung, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Licht) zusammenführen und verschlüsselt an das IoT-Gateway übertragen.

Außerdem präsentiert NewTec gemeinsam mit TDK-Micronas ein Komplettpaket für die funktional sichere Ansteuerung von Elektromotoren bis 10 Watt Leistung (ASIL A ready). Für den hochintegrierten Embedded-Controller HVC 4223F Flex-Servo-Drive von Micronas hat NewTec eine hochflexible, parametrisierbare Firmware mit ausgefeilten Kommunikations-, Überwachungs- und Power-Management-Funktionen sowie ein Konfigurationstool entwickelt. Die Software ist unter der Bezeichnung NTMicroDrive ab sofort verfügbar. Das Angebot ermöglicht es auch Herstellern mit limitierten Entwicklungsressourcen, in sehr kurzer Zeit sichere Motorsteuerungsanwendungen zu entwickeln und dabei die Anzahl externer Komponenten auf ein Minimum zu reduzieren.

Darüber hinaus können sich interessierte Besucher bei einem Vortrag der NewTec-Mitarbeiterin Susanne Meiners über die Haftungsrisiken für Hersteller und Anwender im Zusammenhang mit Industrie 4.0 und Internet der Dinge (IoT) informieren. Der Vortrag mit dem Titel „Old Law and New Technology – How Can Legislation Keep Pace?“ findet im Rahmen des Konferenzprogrammes der embedded world statt (Session 23, 28. Februar 2018, 16:30 Uhr).

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen sowie einer Repräsentanz in Taipeh (Taiwan).

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Cloud Praxis-Workshop am Rhein: 1. OVH Academy 2018 in Köln

Cloud Praxis-Workshop am Rhein: 1. OVH Academy 2018 in Köln

OVH lädt in diesem Jahr zur ersten Academy nach Köln ein. Gemeinsam mit VMware findet wieder eine Cloud-Schulung statt, an der Interessierte kostenlos teilnehmen können. Veranstaltungstag ist der 06. März 2018.

Den Kern der Veranstaltung bildet ein praxisorientierter Workshop, der die Möglichkeiten der Private Cloud mit den Lösungen von VMware aufzeigt. Hier lernen die Teilnehmer alles über die Erstellung virtueller Maschinen und ihre Verwendung. Dabei geht es nicht nur um Cloud-Infrastrukturen im Allgemeinen, sondern vor allem um die zusätzlichen Funktionen, die virtualisierte Plattformen so erfolgreich machen.

Der Workshop richtet sich insbesondere an Einsteiger und Fortgeschrittene: Anfänger erhalten durch Experten von OVH und VMware nicht nur einen Einblick in die wichtigsten Funktionen und Werkzeuge zur Bewältigung von Herausforderungen im IT-Alltag, sondern erlernen auch die Best Practices für die Verwendung des vSphere Hypervisors. Im Praxisteil, können die erworbenen Fähigkeiten dann perfektioniert werden. Um es den Teilnehmern zu ermöglichen, Infrastrukturen zu erstellen und deren Stabilität zu testen, stellt OVH im Rahmen dieses Workshops eine Dedicated Cloud zur Verfügung.

Der Discovery-Workshop richtet sich sowohl an Kunden als auch an Interessenten und bietet nicht nur Wissensvermittlung durch die Private Cloud-Experten von OVH und VMware. Darüber hinaus gibt es auch ausreichend Diskussionsmöglichkeiten über die neuesten Cloud-Technologien, Trends und Herausforderungen für Unternehmen im Zuge der Digitalisierung. Die Organisation in Kleingruppen innerhalb des Seminars bietet zudem viele Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern.

Hinweis: Teilnehmer müssen für den Workshop unbedingt ein Notebook mitbringen.

Interessierte können sich über folgenden Link anmelden:
https://rsvp.digitevent.com/ovh-academy-koeln#/informations

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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Mit PRTG die Verfügbarkeit von HPE-Systemen maximieren

KUNDENSPEZIFISCHE SENSOREN VON PAESSLERS NETWORK MONITORING-LÖSUNG SORGEN FÜR NAHTLOSE INTEGRATION IN HEWLETT PACKARD ENTERPRISE-PRODUKTE

Mit PRTG die Verfügbarkeit von HPE-Systemen maximieren

Christian Twardawa, CEO der Paessler AG / SNMP-Sensor HP ProLiant Physical Disk

Nürnberg/Wakefield, Massachusetts, 31. Januar 2018 – Der Netzwerk-Monitoring-Experte Paessler gibt seine Kooperation mit Hewlett Packard Enterprise (HPE) bekannt. Die Unternehmen arbeiten eng zusammen, um Kunden hohe Verfügbarkeit und optimale Performance von HPE-IT-Infrastrukturen zu gewährleisten. Netzwerkumgebungen, Systeme, Anwendungen und Geräte werden ab sofort bestmöglich mit speziell für HPE-Server entwickelten Sensoren und Funktionen überwacht. Paessler ist außerdem Mitglied im HPE Partner Ready-Programm.

Mehr als 200.000 Systemadministratoren vertrauen auf Paesslers PRTG Network Monitor, um Probleme in ihrer IT-Umgebung rechtzeitig zu erkennen. PRTG lässt sich nahtlos in HPE-Lösungen integrieren und liefert vollständige Transparenz über alle eingebundenen Systeme, Netzwerke und Geräte.

Mit PRTG Network Monitor können IT-Experten zuverlässig den Zustand und die Leistung ihrer gesamten Infrastruktur überwachen – von der gesamten Systemgesundheit bis hin zu kleinsten Details. Individualisierbare Dashboards zeigen Systemadmins die für sie wichtigsten Informationen auf einen Blick an. Gleichzeitig erhalten die IT-Experten Warnmeldungen, sobald Probleme auftreten.

Zentrales HPE-Monitoring
Mithilfe der speziell für HPE-Lösungen entwickelten Sensoren können Systemadministratoren eine Vielzahl von IT-Bereichen zentral überwachen. Dazu zählen:

-Performancesteigerung von HPE ProLiant-Servern: PRTG ermöglicht Netzwerkadministratoren, die CPU- und Arbeitsspeicherauslastung ihrer HPE ProLiant-Servern zu ermitteln. Für die ProLiant-Serie wurden Sensoren vorkonfiguriert, mit denen Logical Disk, Memory Controller, Network Interface, Physical Disk und System Health überwacht werden können.

-Monitoring von HPE BladeSystems: PRTG bietet umfassende Echtzeit-Virtualisierung von HPE BladeSystems, einschließlich Blades und Gehäuse. Das IT-Team bekommt eine Übersicht über die normale Auslastung von CPU, Speicher, Festplatte und Netzwerk und erhält so wertvolle Unterstützung bei der Planung komplexer Virtualisierungsprojekte.

„HPE ist Weltmarktführer für Server- und Cloud-Infrastrukturen“, sagt Christian Twardawa, CEO der Paessler AG. „Mit dieser Partnerschaft geben wir unseren Kunden die Sicherheit, dass sie das volle Potential ihrer gesamten HPE-Infrastruktur ausschöpfen.“

„Die Paessler AG ist Silber-Partner des HPE Partner Ready-Programms“, teilt Ulrich Seibold, Vice President Indirect Sales HPE Deutschland, mit. „Dieser Status in unserem branchenführenden Programm verschafft Paessler Zugriff auf die entsprechenden Tools, Prozesse und Ressourcen, um unseren gemeinsamen Kunden eine reibungslose digitale Transformation und das Erreichen ihrer Geschäftsziele zu ermöglichen. Die Verknüpfung von PRTG Network Monitor und HPE-Lösungen demonstriert den Innovationsgedanken und die kollaborative Herangehensweise, die HPE und seine Channel-Partner verfolgen.“

Weitere Informationen zum HPE Partner-Ready-Programm finden Sie unter: https://www.hpe.com/us/en/solutions/partners.html.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

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