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Chatbots – immer für ein Schwätzchen bereit!

Die smarten Gesprächspartner sind ein Trendthema der CeBIT 2017!

Chatbots - immer für ein Schwätzchen bereit!

Bildquelle : instagram : cebitde,

Die kleinen sprachbasierten Helfer wie Siri, Cortana oder Google Now kennt mittlerweile jeder vom Smartphone.Bereits seit vielen Jahren gibt es sogenannte „Sprachdialogsysteme“, die uns zu einem kleinen Plausch einladen, doch auf die teils hohen Erwartungen folgte bislang eher eine Ernüchterung, was die Leistungsfähigkeit betraf. Viele der Messenger-Bots hielten nicht immer das, was ihre Macher versprachen. Zu oft fragten Sie nach einem vorgefertigten Entscheidungsbaum ab, was der Nutzer wissen wollte und waren zu sehr auf Signalwörter angewiesen. Kamen diese nicht vor, gab es Probleme. Ein Blick nach Hannover, wo gerade die CeBIT 2017 ihre Pforten geöffnet hat, zeigt, das im Bereich der natürlichen Spracherkennung derzeit jedoch starke Entwicklungssprünge zu verzeichnen sind. Sowohl die text- als auch sprachbasierten Assistenten haben in den letzten beiden Jahren deutlich an Qualität zugelegt und damit einhergehend wurden auch die Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere für den B2B-Einsatz, zunehmend relevant. Viele der großen Player der IT-Branche haben das Potenzial der sprach- und textbasierten Dialogsysteme erkannt und positionieren sich mit entsprechenden cloudbasierten Plattformen und APIs. Amazon mischt, ähnlich wie Google mit Google Home, seit 2015 mit der Einführung seines digitale Assistenten Alexa und inzwischen über 9 Millionen verkaufter Echo Geräte ganz weit vorne mit auf dem Markt der auf sprachlichen Interaktionen basierten Chatbots. In Bezug auf textbasierten Chatbots dominiert Facebook mit jeweils mehr als eine Milliarde Benutzer der Apps Messenger und Whatsapp den Comsumer-Markt. Chatbots bieten den Benutzern des Messengers neue Services, wie etwa die Bezahlfunktion, und agieren fortan als neues User Interface. Infolge dessen bewegt sich der eCommerce vom Web hin zum Messenger und eröffnet so neue Monetarisierungspotenziale. Inzwischen gibt es für den Messenger mehr als 34.000 Chatbots, vorwiegend mit der zu Facebook gehörenden Plattform Wit.ai entwickelt, auf der mehr als 45.000 Entwickler registriert sind. Ermöglicht wurde dies durch Innovationen im Bereich künstlicher Intelligenz, die das schnelle und zuverlässige Verständnis natürlicher Sprache durch Computer ermöglicht.
Chatbots sind kein Spielzeug und auch kein kurzlebiger Trend

Wer immer noch glaubt, dass es sich bei dem Thema Chatbots um eine vorübergehende Modeerscheinung oder gar ein Spielzeug handelt, sollte an die Einführung des App Stores im Jahr 2008 zurückdenken. Steve Jobs wurde damals auch nicht ernst genommen – aber wie wir heute alle wissen entwickelte sich der App-Markt zu einem der schnellst wachsenden Softwaremärkte.
Mehr als 3 Milliarden Personen nutzen heute täglich durchschnittlich 17 Mal einen Messenger, mehr als eine Milliarde Benutzer des chinesischen WeChat und des japanischen Line bezahlen, rufen Taxis, buchen Flüge und vereinbaren Arzttermine bereits direkt im Chat. Zahlen, die eindeutig beweisen, dass die Anwender sowohl Messenger als auch digitale Assistenten zunehmend als User Interfaces benutzen. Auch in der unternehmensinternen Kommunikation gewinnt der Einsatz von Sprachdialogsystemen rapide an Bedeutung. Mit Chatbots können Unternehmen ihren Kundendialog immer weiter personalisieren und die Customer Journey entsprechend optimieren.
Bald schon werden Chatbots in der Lage sein, selbsttätig Informationen, die ihr Anwender aktiv bereitstellen, mit Kontextwissen, das sie selbst erheben, sowie mit Weltwissen und Big-Data-Auswertungen aus ganz anderen Quellen zu verknüpfen. Aufgrund dieser Informationsbasis treffen sie dann Entscheidungen für den Benutzer, agieren für ihn und lenken ihn ein Stück weit.
Ermöglicht wird dies durch drei Entwicklungen, die sich gegenseitig bedingen und verstärken:
Big Data – Daten sind der Treibstoff für intelligente Systeme. Durch die exponentiell wachsende Rechnerleistung ist man in der Lage, riesige Datenmengen zu bewältigen und zu bearbeiten.
Verarbeitung unstrukturierter Daten – Systeme können nicht mehr nur strukturierte Daten verarbeiten, wie etwa Zahlen und Statistiken, sondern auch unstrukturierte Daten wie Text, Fotos oder gesprochene Sprache.
Das Lernen gelernt – Computersyteme- und programme haben in den vergangenen Jahren mithilfe neuronaler Netze gelernt zu lernen. Als neuronale Netze bezeichnet man Schichten künstlicher Neuronen, die ähnlich miteinander verbunden sind wie Nervenzellen. Computersysteme brauchen heute nur noch eine ausreichend große Datenmenge, die sie durchspielen und analysieren können, ein Ziel und etwas Training. Neue Verknüpfungen, Muster und Lösungen entdecken die smarten Geräte dann von selbst und ohne dass Menschen noch nachvollziehen könnten, welchen Weg sie dabei gehen.
In der Kombination aus diesen drei Entwicklungen liegt für die großen Digitalkonzerne der verborgene Schatz dessen, was wir heute als künstliche Intelligenz (KI) bezeichnen. KI wird zum Betriebssystem und damit zum Interface der gesamten digitalen Sphäre und könnte die dysfunktionale Bruchstückhaftigkeit, die heute in der digitalen App-Welt immer noch aufgrund unverbundener Einzellösungen besteht, somit ablösen. Die großen Tech-Konzerne werden somit zu Plattformanbietern und ihre Technologien wie Siri, Cortona, M, Google Assistent oder Alexa werden mittelfristig in der Lage sein, die bisher fehlende Verbindung zwischen den vielen Apps und Anwendungen herzustellen und diese Verbindungen zu automatisieren. Und das genau hat weitreichende Folgen besonders für den Bereich des Datenschutzes und der Datensicherheit.
Wie viele personenbezogene Daten braucht eine Plattform für künstliche Intelligenz tatsächlich und wo werden diese Daten gespeichert? Und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um sicherzustellen, dass die von der künstlichen Intelligenz verwendeten Daten sicher sind?
Bekannte Sprachassistenten wie Alexa verbinden sich immer mit der jeweiligen Cloud, und zwar schon bevor sie angesprochen werden. Nur so können sie Informationen überhaupt verarbeiten. Das bedeutet, es besteht keine Kontrolle darüber, was mit der Tonspur passiert, die inzwischen an einen Server irgendwo im Ausland übermittelt wurde – in vielen Fällen an US-amerikanische Clouds.
Es gibt jedoch auch andere Beispiele die zeigen, dass sich die Entwicklung ausgefeilter, intelligenter Sprachverarbeitungssysteme und der Wunsch nach mehr Sicherheit und Datenschutz nicht ausschließen. Ein deutsches Unternehmen aus dem Saarland, SemVox, bietet mit seinen Assistenz-Systeme den amerikanischen IT-Giganten mächtig Paroli. Statt mit Blackbox-Lösungen wie dem Google Assistent im Dunkeln über interne Systemvorgänge zu bleiben, erlauben die Sprachassistenzsysteme des saarländischen Unternehmens eine deutlich bessere Anpassung an die zu bewältigenden Aufgaben und das – falls gewünscht – auch unabhängig von einer Cloud-Anbindung. Der Nutzer entscheidet hier selbst, wie und wo Informationen verarbeitet werden: in der Cloud, hybrid oder auf dem Gerät selbst.
Für die breite Akzeptanz und den weiteren Erfolg von neuen, mithilfe künstlicher Intelligenz getriebenen, Serviceangeboten ist dieser Ansatz sicherlich ein vielversprechendes Modell und der richtige Weg.

Micro Focus International ist ein weltweit vertretener Anbieter von Infrastruktur-Software für Unternehmen, mit der die komplexesten technologischen Anforderungen und Herausforderungen abgedeckt werden können. Auf Basis einer mehr als 35-jährigen Expertise werden Unternehmen dabei unterstützt, eine Brücke zwischen Altem und Neuem zu schlagen. Die Produkte und Services helfen Unternehmen bei der optimalen Ausschöpfung ihrer bestehenden IT-Investitionen und bei der Umsetzung von Innovationen, wobei alle Unternehmensdaten zu jeder Zeit geschützt bleiben.

Zu den Kernmarken von Micro Focus International gehören Attachmate, Borland, Micro Focus, NetIQ, Novell und SUSE. Weitere Informationen finden Sie unter

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OVH und Accelize begründen eine neue Partnerschaft und bieten über das OVH RunAbove Lab FPGA-Beschleunigung „as a Service“

Dank der Kombination aus OVH FPGA-Servern und der Accelize QuickPlay/QuickStore Lösung sind Verwendung und Programmierung cloud-basierter FPGA-Beschleuniger jetzt leichter als je zuvor

OVH und Accelize begründen eine neue Partnerschaft und bieten über das OVH RunAbove Lab FPGA-Beschleunigung "as a Service"

OVH und Accelize haben am vergangenen Dienstag ihre neue Partnerschaft bekannt gegeben, mit der sie den Kunden von OVH die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten der FPGA-Technologie zugänglich machen möchten: mit FPGA-Beschleunigung „as a Service“.

OVH hat das FPGA-Server-Angebot im Sommer 2016 als Teil des RunAbove Labs gestartet. Hier haben Benutzer die Möglichkeit, FPGA kennenzulernen, indem sie einen dedizierten FPGA-Server mieten, wo sie ihre eigenen FPGA-Designs programmieren und testen können. Durch die Partnerschaft mit Accelize können die Kunden von OVH jetzt vorgefertigte FPGA-Beschleuniger auf ihren FPGA-Servern bei RunAbove betreiben. Die QuickPlay®/QuickStore® Lösung von Accelize ermöglicht es den Nutzern außerdem, diese Beschleuniger individuell anzupassen oder auch neue zu erstellen, ganz unabhängig von ihrer Erfahrung mit FPGA.

„Wir sehen 2017 als das Erfolgsjahr für FPGA in Rechenzentren und wir wissen, dass viele unserer Kunden sich für diese Technologie und die damit verbundene Beschleunigung interessieren“, so Germain Masse, technischer Direktor bei OVH. „Wir wissen aber auch aus Erfahrung, dass die Entwicklung von FPGA-Beschleunigern Interessenten vor eine große Herausforderung stellen kann. Hierfür ist das Angebot von Accelize die optimale Lösung, weil es ein umfassendes und performantes Tool für die Entwicklung bereitstellt, hinter dem gleichzeitig ein eingespieltes Team erfahrener Entwickler steht, die unseren Kunden auch vorgefertigte Beschleuniger bieten.“

Accelize liefert die einsatzbereiten Beschleuniger für die RunAbove Cloud-Server in Zusammenarbeit mit den eigenen QuickAlliance™ Partnern, derzeit CAST Inc., Barco Silex und Logic Fruit. Diese liefern die Hardware-Bibliotheken (IP-Blöcke), die für die Entwicklung von gebrauchsfertigen Beschleunigern für den Einsatz in Rechenzentren benötigt werden, insbesondere für gzip-Komprimierung, gunzip-Dekomprimierung und AES-Verschlüsselung. Nutzer von RunAbove können diese FPGA-Beschleuniger ganz einfach starten, um sich sofort von den Vorzügen dieser Technologie zu überzeugen. In Kürze werden noch weitere von neuen QuickAlliance Partnern entwickelte Beschleuniger verfügbar sein.

Entwickler, die sich perfekt mit Applikationen auskennen, aber nicht notwendigerweise mit FPGA, können so ganz einfach effiziente und maßgeschneiderte FPGA-Beschleuniger erstellen. Hierfür kombinieren sie einfach bewährte Design-Library-Funktionen (IP-Blöcke) – in wachsender Auswahl und von Drittanbietern bereitgestellt – mit ihren eigenen logischen Funktionen in C/C++. Und dann haben sie wiederum die Möglichkeit, die neuen Beschleuniger selbst auf dem QuickStore Marketplace anzubieten – dank einem Cloud-Computing as a Service Geschäftsmodell.

„Diese viel versprechende Zusammenarbeit ermöglicht nicht nur Tests und Evaluierung von FPGA. Vielmehr haben zahlreiche OVH Kunden jetzt die Möglichkeit, eigene personalisierte FPGA zu entwickeln“, sagt Jean-Yves Brena, Chief Operating Officer bei Accelize. „Damit wird auch der Weg geebnet, um FPGA effizient in der Cloud zu nutzen. Ein ganzes Team von FPGA-Devs arbeitet permanent an der Entwicklung und Aktualisierung einer breiten Palette sofort einsatzbereiter Beschleuniger, die Cloud-Service-Provider wie OVH ihren Kunden dann „as a Service“ anbieten können.“

Cloud-Nutzer, die FPGA-Beschleunigung kennenlernen möchten, können bei OVH RunAbove einen entsprechend ausgestatteten FPGA-Server mieten und sofort die vorgefertigten Beschleuniger auf diesem Server testen. Später können sie dann auch ihre eigenen Ideen implementieren und testen, indem sie QuickPlay abonnieren, um von allen Vorteilen der Plattform zu profitieren. Und all das ohne große Vorkenntnisse im Bereich FPGA-Design.

IP-Provider und Entwickler von Beschleunigern, die ihre Produkte in einer Cloud-Umgebung verfügbar machen wollen, wenden sich bitte an Accelize, um Mitglied des QuickAlliance Programms zu werden.

Weitere Informationen zum Angebot von OVH und Accelize finden Sie auf https://www.accelize.com/ovh-runabove

Weitere Informationen über die auf RunAbove erhältlichen FPGA-Server finden Sie auf https://www.runabove.com/labs/FPGAAccelize

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Innovationspreis-IT 2017 der Initiative Mittelstand: reventix GmbH als Best of 2017 prämiert.

Berlin, 13. März 2017

Innovationspreis-IT 2017 der Initiative Mittelstand:   reventix GmbH als Best of 2017 prämiert.

reventix GmbH. einfach. clever. verbunden.

Unter über 5.000 Einreichungen wurde am Montag (13.03.2017) im Rahmen des Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand unsere virtuelle Telefonanlage „Easy“ von der Fachjury als BEST OF 2017 zu einer der besten mittelstandsgeeigneten IT-Lösungen prämiert.

Der Preis wird in verschiedenen Kategorien – von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zu Wissensmanagement seit 2004 für besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand verliehen. Die Verleihung des Preises an die Finalisten findet am 20. März auf der CeBIT in Hannover statt.

Den Einzug ins Finale haben wir dieses Mal zwar knapp verfehlt. Dennoch sind wir stolz dem Mittelstand offenbar das passende Telefonie-Produkt bieten zu können. Dies zeigen auch frühere Gewinne des Innovationspreises sowie diverse andere Prämierungen, wie der BEST OF INDUSTRIEPREIS in den vergangenen Jahren.

Virtuelle oder VoIP-Telefonanlagen sind schon seit geraumer Zeit auf dem Vormarsch. Sie bieten dem User besonders in der jetzigen Situation kurz vor Abschaltung von ISDN viele Vorteile. Die wichtigsten sind wohl die hohe Sicherheit vor Cyberattacken, die Skalierbarkeit und Flexibilität für kleine und große Unternehmen sowie die schnelle Verfügbarkeit. Und das bei deutlich geringeren Kosten. Die Zeiten von großer Hardware im Keller und regelmäßige Technikerbesuche gehören damit der Vergangenheit an.

Seit 2005 ist die reventix GmbH führender Entwickler und Produzent ausgezeichneter Produkte und Dienstleistungen der virtuellen Telekommunikation. Telefonanlagen und VoIP-Technologien für kleine und mittelständische Unternehmen sind das Kerngeschäft der Berliner ITK-Firma. Die Vision von reventix ist es, die besten Innovationen in deutsche Unternehmen zu bringen und jeden an effektiven und einfachen Kommunikationslösungen teilhaben zu lassen.

Durch die heutigen und künftigen Anforderungen vieler zufriedener Kunden sind die Produkte stets weiterentwickelt und verbessert worden. Alle dafür nötigen Kompetenzen von Kundenberatung, Support und Entwicklungsabteilung finden sich unter einem Dach und arbeiten eng zusammen.

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Spezielles Kompaktangebot zur E-Mal Archivierung in und außerhalb der Cloud für klein- und mittelständische Unternehmen

Spezielles Kompaktangebot zur E-Mal Archivierung in und außerhalb der Cloud für klein- und mittelständische Unternehmen

Rechtssichere Email-Archivierung mit amcm (Bildquelle: CreativeCommunity3@DTTSP-LLC/Ohio-DSherry+ALehmann)

Bereits seit dem 1.1.2017 ist E-Mail Archivierung nach der Neuregelung der GoBD Pflicht, auch für den Mittelstand. Das Thema E-Mail Archivierung ist in dieser Form neu und stellt gerade klein- und mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. Viel nutzen für ihren E-Mail-Austausch cloudbasierte Dienstleister oder arbeiten in einem Netzwerk mit dezentralen Büros, deren Daten und Maildienste ebenfalls in einer Cloud liegen. Hier müssen andere Anforderungen umgesetzt werden als bei der Archivierung OnPremise, der Archivierung innerhalb der eigenen Geschäftsräume.

„Das aktuell die E-Mail Archivierung ein großes Thema für den Mittelstand ist, merken wir bei den Anfragen, die uns erreichen. Viele Unternehmen haben noch nicht umgestellt und müssen jetzt kurzfristig handeln. Sie suchen nach einem Dienstleister, der sie berät und bei der Umsetzung aktiv begleitet“, erläutert Arne Meindl, Geschäftsführer der amcm GmbH, Bonn.

Deshalb hat das innovative Softwarehaus ein kompaktes Angebot für diese Kunden, bestehend aus Software und Dienstleistung, geschnürt. Mit diesem Angebot, das sowohl eine Archivierung in- als auch außerhalb der Cloud vorsieht, können ohne großen Aufwand und vor allen Dingen auch zu vertretbaren Kosten innerhalb kürzester Zeit die Anforderungen der GoBD umgesetzt werden. Klar ist, die Aufgabe der rechtssicheren E-Mail Archivierung darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. „Hierbei brauchen unsere Kunden Hilfestellung. Deshalb haben wir eine leistungsfähige Software ausgewählt und ein Dienstleistungsbündel zusammengestellt, so dass die Unternehmen kurzfristig sämtliche Anforderungen an die Rechtssicherheit erfüllen“, betont Meindl.

Betroffen von der Archivierungspflicht sind E-Mails, die die Funktion eines Belegs oder eines Geschäftsbriefes haben. Sie müssen wie andere Unterlagen den üblichen Fristen entsprechend aufbewahrt werden. Das gilt auch für steuerlich relevante Anhänge, wie Angebote oder Rechnungen. Diese müssen wie alle elektronisch erzeugten Dokumente inklusive ihrer Datenanhänge jederzeit verfügbar, vollständig, manipulationsgeschützt und maschinell auswertbar vorliegen. Nach den Anforderungen der GoBD reicht es nicht, sie nur auszudrucken und in Papierform abzulegen. Geschieht die E-Mail Archivierung verschlüsselt, muss gewährleistet sein, dass ein Steuerprüfer jederzeit einen unverschlüsselten Zugriff erhält und die Mails per Volltextsuche prüfen sowie maschinell auswerten kann.

Wichtig ist dem Dienstleister aus Bonn-Poppelsdorf, dass seine Kunden ganzheitlich beraten und vor allen Dingen bei der Umsetzung aktiv begleitet werden. So viel Unterstützung wie nötig, so wenig Aufwand wie möglich. „Gerade mittelständische Unternehmen sehen sich stetig steigenden Anforderungen gegenüber. Dies treibt die Kosten spürbar in die Höhe. Es ist also wichtig, dass man nicht irgendeine Lösung einsetzt, um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, sondern Lösungen, die zur jeweiligen Situation passen“, schließt Meindl, der sich mit seinem Team genau auf solche kundenspezifischen Lösungen spezialisiert hat.

Die amcm startet 2004 als Einzelunternehmen von Arne Meindl in Bonn Poppelsdorf. 2006 wurde daraus die amcm GmbH. Das Unternehmen versteht sich als Experten-Team, das sich im Wesentlichen mit der Analyse, Beratung und Betreuung von vernetzten IT-Komplett-Lösungen beschäftigt.

Eine Spezialisierung des rd. 10 Mann starken Teams ist die Optimierung von Arbeitsabläufen und die Integration von sicheren Cloud-Lösungen, sowie die Planung und Umsetzung von effizienten IT-Sicherheitsstandards.

Das Unternehmen legt großen Wert auf maßgeschneiderte Konzepte. amcm sieht sich als klassischer Dienstleister, kompetenter Experte, zuverlässiger Partner und innovative Kreativ-Schmiede – damit sich die Kunden der amcm GmbH nicht um ihre EDV kümmern müssen.

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LiveBoot 2.0: Schnellere Datenwiederherstellung für Barracuda Backup-Kunden und MSPs

Neue Updates für Barracuda Backup und Barracuda Backup-Intronis MSP Edition minimieren Ausfallzeiten in VMware Sphere- und Microsoft Hyper-V-Umgebungen

Innsbruck, 21. März 2017 – Barracuda Networks bietet Kunden und MSPs ab sofort einen erweiterten Schutz für Unternehmensdaten. Barracuda Backup LiveBoot 2.0 beinhaltet nun Cloud LiveBoot, um Microsoft Hyper-V-Umgebungen schneller in die Barracuda Cloud zu speichern, Bootzeiten zu reduzieren und so Ausfallzeiten in vSphere- und Hyper-V-Umgebungen deutlich zu minimieren.

Barracuda Backup und Barracuda Backup-Intronis MSP Edition erhalten das LiveBoot 2.0-Update. Dies bietet Unternehmen, die ihre VMware- und Hyper-V-Umgebungen mit Barracuda Backup schützen, die Option, Barracuda Cloud Storage zu nutzen, wenn die eigene virtuelle Umgebung einmal ausfallen sollte. Kunden können ihr lokales Barracuda Backup als Speicher nutzen, und die gesicherte virtuelle Maschine innerhalb von Minuten aus dem deduplizierten Status hochfahren:
– LiveBoot (für VMware) erlaubt Kunden und MSPs die Datenwiederherstellung aufgrund von Ausfällen im primären Speichersystem, indem Barracuda Backup als Speicherquelle für VMware-Hypervisoren genutzt und die geschützte VM direkt aus dem lokalen Backup gebootet wird.
– Cloud LiveBoot (für Hyper-V und VMware) erlaubt Kunden und MSPs VMs direkt aus in der Barracuda Cloud gespeicherten Backups zu booten. Private oder öffentliche Adressen lassen sich für einen Remote-Zugriff verschiedenen Geräten zuweisen.

„Der Sinn einer Backup-Strategie ist es, sicherzustellen, dass die Geschäfte im Ernstfall störungsfrei weiterlaufen“, sagt Rod Mathews, Senior Vice President and General Manager, Data Protection bei Barracuda. „Wir haben schon so ziemlich alles an Ausfallursachen gesehen, was sich verheerend auf die Recovery-Strategie von Unternehmen auswirken kann – seien es Naturkatastrophen, Ransomware-Angriffe oder versehentlich gelöschte Daten durch Mitarbeiter. Barracuda Backup LiveBoot 2.0 bietet Kunden eine leistungsstarke und erschwingliche Schutzschicht für die Wiederherstellung verloren gegangener Daten.“

Preise und Verfügbarkeit
Barracuda Backup LiveBoot 2.0 ist ab sofort für Kunden mit einer gültigen Lizenz für Barracuda Backup und Barracuda Backup-Intronis MSP Edition kostenfrei erhältlich. Weitere Informationen unter: cuda.co/backup.
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Weiterführende Informationen
Blog: Barracuda LiveBoot 2.0 – cuda.co/18368
Blog: LiveBoot 2.0 for MSPS – cuda.co/MSPsliveboot
Video: Understanding Ransomware – cuda.co/vm3926

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
Barracuda Networks, Barracuda, and the Barracuda Networks logo are registered trademarks or trademarks of Barracuda Networks, Inc. in the US and other countries.

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95008 Campbell, California
+1 888 268 4772
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enowa AG wird Sell- und Service-Partner für SAP Business ByDesign

Die enowa AG, langjähriger Service-Partner der SAP, unterzeichnet am 22. März 2017 auf der CeBIT mit SAP einen Vertrag über die zukünftige Sell- und Service-Partnerschaft für die cloudbasierte Software SAP Business ByDesign. Damit baut die enowa AG, zu deren Kunden mittelständische und große Unternehmen aus der Prozessindustrie zählen, ihre SAP-Expertise aus und entwickelt ihr Leistungsportfolio weiter in Richtung cloudbasierte Systeme.
Ekkehard Hase, Vorstand der enowa AG, zum künftigen Partnerstatus der enowa: „Wir freuen uns sehr, über unsere bisherige Partnerschaft hinaus nun ab sofort sowohl als Sell- als auch als Service-Partner für SAP Business ByDesign agieren zu können. Wir sind überzeugt, dass die Nachfrage nach cloudbasierten IT-Lösungen in den nächsten Jahren rapide steigen wird und haben daher unsere langfristige Strategie dahingehend ausgerichtet.“ Die enowa AG berate viele ihrer Kunden gerade im Hinblick auf deren Vorhaben, Prozesse und Unternehmensstrukturen in die digitale Welt zu übertragen, so Ekkehard Hase weiter. „Mit SAP Business ByDesign können wir unseren mittelständischen Kunden, die oft großes Entwicklungspotenzial besitzen und deren Prozesse daher durch große Dynamik geprägt sind, in Zukunft eine cloudbasierte Software anbieten, die über erhebliche Vorteile gegenüber bisherigen ERP-Systemen verfügt. Dank unserer ersten Projekterfahrungen mit SAP S/4HANA und der SAP Cloud Platform und dank der Erweiterung unseres Portfolios durch SAP Business ByDesign können wir aber auch unseren Großkunden interessante und zukunftsweisende Architekturen bereitstellen.“
SAP Business ByDesign wurde speziell für wachstumsstarke mittelständische Unternehmen entwickelt und integriert alle wichtigen Geschäftsbereiche in einer einheitlichen Softwareumgebung. Die Vorteile des Produktes bestehen u. a. in der schnellen und kostengünstigen Implementierung, den regelmäßigen Updates sowie in der Flexibilität, mit der die Lösung schnell und fehlerfrei an sich verändernde Unternehmensumgebungen angepasst werden kann.

Die enowa AG bietet Beratungs- und IT-Dienstleistungen für die Industrie- und Versicherungsbranche. Die Leistungen des Unternehmens erstrecken sich dabei auf die Service Lines „Organizational Transformation“, „Process Excellence“ und „Software Factory“.

Mit einem Umsatz von weltweit 35 Mio. Euro im Jahr 2016 ist die enowa AG ein mittelständischer, international agierender Partner mit über 200 Mitarbeiter/-innen.
Der Hauptsitz der enowa AG ist in Rottendorf bei Würzburg. Niederlassungen befinden sich in München, Hamburg, Düsseldorf sowie international in Basel (Schweiz), Wien (Österreich), Shanghai (China) und Baltimore, Philadelphia, Los Angeles (USA).

Weitere Informationen sowie passendes Bildmaterial für Ihre Berichterstattung finden Sie unter:
http://enowa.ag/press/press.xhtml

Kontakt
enowa AG
Eva Dutz
Nordendstr. 64
80801 München
01707010524
eva.dutz@enowa.ag
http://www.enowa.ag

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Microsoft & Allgeier: Starke Partner in Sachen Cloud

Microsoft & Allgeier: Starke Partner in Sachen Cloud

(Mynewsdesk) Düsseldorf – Allgeier Producitity Solutions wird Mitglied im exclusiven Cloud Excellence Circle der Microsoft. Dabei handelt es sich um eine Gemeinschaft von Microsoft Partnern, die die Weiterentwicklung des Cloud Business rund um Microsoft Azure und Office 365 zum Ziel hat. Insgesamt gehören 50 ausgewählte Partner-Unternehmen diesem Kreis an.

Längst ist bekannt, dass Unternehmen ihre IT Infrastruktur, Plattformen und Anwendungen über die Cloud abbilden und dass sich der Trend in Zukunft verstärken wird. Daher setzt Microsoft seit längerer Zeit stark auf die Cloud als Bereitstellungsmodell.

Allgeier Productivity Solutions im Cloud Excellence Circle

Allgeier Productivity Solutions setzt seinen Fokus seit jeher auf eine wachsende Fachkompetenz und Expertise rund um das Thema Cloud. Im Rahmen des Cloud Excellence Circle erhalten die Mitarbeiter der Allgeier Productivity Solutions exklusive Schulungen rund um Office 365 und Azure. So wurde zum Beispiel Erik Hartz, Vertriebsmanger und Teil der Geschäftsleitung in der vergangenen Woche zum Microsoft Cloud Deutschland Experten für Office 365 und für Azure ausgezeichnet.

„Das Thema Cloud ist im Hinblick auf Compliance insbesondere in Deutschland ein wichtiges und komplexes Thema. Mitglied im Cloud Excellence Circle zu sein, eröffnet uns neue Möglichkeiten und Potentiale, gerade im Hinblick auf deutsche Cloud Lösungen. Daher freue ich mich über die Auszeichnung der Microsoft, die durch diese Kooperation erst möglich wurde.“, so Erik Hartz. Das Team der Allgeier Productivity Solutions kann seinen Kunden dank des stetig wachsenden Expertenwissens besseren Service bieten, sie auf dem Weg in die Cloud begleiten und im Betrieb unterstützen.

Allgeier Productivity Solutions ist auch CSP Partner

Des Weiteren bietet die Allgeier Productivity Solutions seit vergangenem Jahr als Partner im Zuge des Cloud Solutions Provider (CSP)-Programms Kunden Microsoft-Clouddienste in Kombination mit eigenen Lösungen an. Ziel dieses Programms ist es, den CSP-Partnern mehr Flexibilität in der Preis- und Lösungsgestaltung rund um Microsoft Cloud Produkte zu geben. Damit hat die Allgeier Productivity Solutions ganz neue vielseitige und vor allem erfolgsversprechende Möglichkeiten, Ihren Kunden eine gesamtheitliche Cloud Lösung anzubieten. Als exklusives Angebot wurden bereits attraktive Pakete rund um Office 365 geschnürt, um auch kleineren und mittelständischen Unternehmen die Vorteile von Microsoft-Produkten aufzuzeigen und sie sofort einsatzfähig und nutzbar zu machen, ohne großes Customizing.

Die Paketangebot gibt es aktuell in drei verschiedenen Varianten: Office 365 Essentials mit Office 365 Plan E3 und deutschem Support in Beraterqualität, Office 365 Standard mit Office 365 Plan E3, deutschem Support in Beraterqualität und einem fertigen Intranet-Modul sowie Office 365 Premium mit einem zusätzlichen Modul für Wissensmanagement. Die insgesamt drei Pakete werden künftig auch online über ein Kundeportal zu kaufen sein und innerhalb kürzester Zeit bereitgestellt – wie bei Software as a Service eben üblich.

Alleinstellung mit Support in Beraterqualität

Das Besondere an den Paketangeboten ist der Support. Für den Anwender- und Technologiesupport für Office 365 verspricht Allgeier Productivity Solutions Beraterqualität. „Beraterqualität heißt, dass der Support von erfahrenen Beratern und Systemtechnikern der Allgeier Producitivity Solutions geleistet wird. Außerdem erhält der Kunde einen direkten Ansprechpartner für die Support-Betreuung und somit direkten Zugang zu Spezialisten für genau sein Problem.“, so Cord Brandes, Head of Support Services. Der in den Angebotspaketen beinhaltete Support vereint kurze Reaktionszeiten und eine Problemlösungsgarantie.

Entscheiden sich Kunden für Office 365 Standard, so erhalten sie zusätzlich das SharePoint Modul „Intranet“, welches eine konfigurierte Intranet-Startseite und Unterseiten mit verschiedenen Vorlagen für einzelne Geschäftsbereiche, wie Geschäftsführung, Marketung und HR beinhaltet. Das Office 365 Premium-Paket enthält zusätzlich das SharePoint-Modul „Wissensmanagement“, mit dem Unternehmen eine Knowledge Base zur Konsolidierung des Unternehmenswissens gewinnen. Dieses Modul umfasst Vorlagen zur Dokumentation von Lessons Learned und ein Prozess-Wiki zur Dokumentation von Geschäftsabläufen. Mit einem monatlichen nutzerabhängigen Abo können somit auch kleinere Unternehmen von IT-Innovationen profitieren und stets die neuesten Produkte benutzen, ohne dabei große Investitionen leisten zu müssen.

Auch künftig wird die Allgeier Productivity Solutions den Weg zum Cloud-Experten weiter voranschreiten und ihre Kompetenzen weiter ausbauen. In enger Zusammenarbeit mit Microsoft wird an neuen transparenten Angeboten gearbeitet, die Unternehmen in ihrem täglichen Geschäft unterstützen werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Allgeier Productivity Solutions GmbH

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http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/microsoft-allgeier-starke-partner-in-sachen-cloud-88158

Allgeier Productivity Solutions: http://www.allgeier-ps.com Allgeier Productivity Solutions ist eine Tochter der Allgeier Gruppe, die mit knapp 500 Mio. Euro
Umsatz und 4.400 Mitarbeitern zu den führenden IT-Dienstleistern Deutschlands gehört.
Allgeier Productivity Solutions ist der Spezialist für Kommunikations- und Produktivitätslösungen. Angefangen bei Strategie und Analyse, über Konzeption und Umsetzung
bis zur operativen Betriebsunterstützung bietet Allgeier Productivity Solutions einen
vollständigen Lösungsweg. Dabei werden die Kunden in jeder Phase eines Projektes optimal
betreut. Das spezifische Branchenwissen der Allgeier Productivity Solutions reicht vom
Energieversorger, den Banken und Versicherungen über Automobilzulieferer bis hin zum
öffentlichen Sektor. Die fachlichen Schwerpunkte liegen dabei auf Cloud- und OnPremise-
Produkten, wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype und Dynamics CRM, die die
Zusammenarbeit erleichtern, zukunftsfähig sind und die Produktivität der Kunden positiv
beeinflussen.

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Pressemitteilungen

Mission Web-Sicherheit für KMU: Barracuda und Zscaler verkünden Partnerschaft

Barracuda und Zscaler bieten mit Barracuda Web Security Service Cloud-basierten Internetschutz für kleine und mittlere Unternehmen

Barracuda Networks und Zscaler werden künftig in puncto Web-Sicherheit zusammenarbeiten. Wie beide Unternehmen mitteilen, soll die neue Partnerschaft vor allem Kunden kleinerer und mittlerer Unternehmen einen umfassenden, skalierbaren und hoch performanten Cloud-basierten Internetschutz bieten, und ihnen die mit einer aufwändigen on-Premises-Hardware-Ausstattung verbundenen Kosten und Komplexität ersparen. Zscalers Cloud-basierte Internet Security-Plattform ermöglicht Barracuda-Kunden ab sofort orts- und geräteunabhängigen Zugriff auf den Barracuda Web Security Service. . Erhältlich ist Barracuda Web Security Service als eigenständiger Cloud-Dienst oder zusammen mit der Barracuda NextGen Firewall als Teil eines gemeinsamen Netzwerkes und Web-Security-Strategie. Zscaler wiederum erhält im Rahmen der Partnerschaft Zugang zu Barracudas bewährtem Go-to-Market-Channel für den Mittelstand.

Einführung von Cloud-Services braucht Sicherheit in der Cloud
Um geschäftskritische Ressourcen in einem mobilen Arbeitsumfeld bereitzustellen und mehr Produktivität mit niedrigeren Kosten zu erzielen, setzen kleine und mittlere Unternehmen zunehmend auf Cloud-Dienste und SaaS-Anwendungen. Damit verlagert sich das Unternehmensnetzwerk ins Internet und die IT-Abteilungen sind gefordert, alle Nutzer – egal wo sie sich aufhalten und welche Geräte sie nutzen – vor einer stetig anwachsenden Zahl an Angriffen zu schützen und die Unternehmensrichtlinien durchzusetzen. Mit dem Cloud-basierten Schutz von Zscaler bietet Barracuda Web Security Service dafür die entsprechenden Funktionen.

Barracuda Web Security Service bietet die folgenden Schlüsselfunktionen:
– Inline Threat Protection mit mehrschichtigem Schutz für eine umfassende Inbound- und Outbound Überprüfung des gesamten Traffics, zur Abwehr von Malware- Botnet-Attacken.
– Überprüfung von verschlüsseltem SSL-Traffic.
– Signatur-basierter Anti-Virus-, Anti-Spyware- und Anti-Malware-Schutz.
– Erweiterter Schutz gegen Zero-Day-Malware and Advanced Persistent Threats.
– URL-Filterung, um den Zugriff auf schadhafte Webseiten und anstößige Inhalte zu blockieren.
– Application Security und Kontrolle von Cloud- und mobilen- Anwendungen.
– Echtzeit-Reporting der entsprechenden Aktivitäten aller Nutzer in einem Unternehmen, auch auf globalem Level.

„Die leistungsstarken und effektiven Security-Lösungen von Barracuda bieten Kunden eine komplettes und einfach zu nutzendes Sicherheitsmanagement für alle Netzwerke, Anwendungen und Daten, ungeachtet des Standortes – ob on-Premises, virtuell oder in der Cloud“, sagt Sanjay Ramnath, Vice President of Security Products bei Barracuda. „Die Partnerschaft mit Zscaler erweitert unsere Sicherheitsfunktionalität, indem sie Zscalers hoch skalierbaren Security-Service mit unserer Plattform verbindet und so den Internetzugriff von überall und von jedem Gerät schützt.“

„Barracudas Erfolg, junge und mittelständische Unternehmen mit einer umfassenden, einfach zu handhabenden Security- und Datenschutz-Lösung auszustatten, spricht für sich selbst“, sagt Punit Minocha, Vice President of Business Development bei Zscaler. „Diese Partnerschaft kombiniert Zscalers hoch performante, Cloud-basierte Internet-Sicherheit mit Barracudas Erfahrung, kleinen und mittleren Unternehmen einen umfangreichen und einfach zu nutzenden Schutz zu einem günstigen Preis bieten zu können.“

Preise und Verfügbarkeit
Barracuda Web Security Service ist als eigenständiger Cloud-Dienst oder zusammen mit einer Barracuda NextGen Firewall erhältlich. Weitere Informationen dazu unter: cuda.co/free-eval.

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
Barracuda Networks, Barracuda, and the Barracuda Networks logo are registered trademarks or trademarks of Barracuda Networks, Inc. in the US and other countries.

About Zscaler, Inc.
Zscaler, Inc., a leading cloud security company, is revolutionizing internet security with the industry“s first security-as-a-service platform. Zscaler is used by more than 5,000 leading organizations, including 50 of the Fortune 500, protecting more than 15 million users worldwide against cyberattacks and data breaches.
Zscaler is a Gartner Magic Quadrant leader for Secure Web Gateways and delivers a safe and productive internet experience for every user, from any device or location – 100% in the cloud. Zscaler delivers unified, carrier-grade internet security, next-generation firewall, web security, sandboxing/advanced persistent threat (APT) protection, data loss prevention, SSL inspection, traffic shaping, policy management and threat intelligence – all without the need for on-premises hardware, appliances, or software. To learn more, visit www.zscaler.com
Zscaler™, SHIFT™, Direct-to-Cloud™, and ZPA™ are trademarks or registered trademarks of Zscaler, Inc. in the United States and/or other countries. All other trademarks are the properties of their respective owners.

Kontakt
Barracuda Networks
Mary Catherine Petermann
Winchester Blvd 3175
95008 Campbell, California
+1 888 268 4772
info@barracuda.com
http://www.barracuda.com

Pressemitteilungen

Worksoft kooperiert mit IBM: Unified Testing für SAP-Projekte

Zusammenarbeit für optimierte Ende-zu-Ende-Business Process Discovery- und Testing-Lösungen

München/Dallas, 15. März 2017 – Automatisierungs-Experte Worksoft® hat die Kooperation mit IBM bekanntgegeben. Die Partner verfolgen einen neuen Unified Testing-Ansatz für SAP-Projekte und bieten zukünftig gemeinsame End-to-End-Testlösungen an. Sie helfen großen Unternehmen dabei, auf sich verändernde Anforderungen in ihren SAP- und Non-SAP-Umgebungen zu reagieren. Neue Projekte können so erfolgreich abgewickelt werden. Seine intelligente Automatisierungssoftware für Unternehmensapplikationen stellt Worksoft auf der Konferenz „IBM InterConnect 2017“ vor, die vom 19. bis 23. März in Las Vegas stattfindet.

Die Kombination aus Business Process Discovery- und Test-Software von Worksoft mit den Softwaretest-Möglichkeiten von IBM – insbesondere in den Bereichen Integrations-, Leistungs- und Service-Virtualisierungstests – verbessert die Qualitätssicherung für SAP- und Non-SAP-Applikationen in Unternehmensumgebungen. Auf Cloud-Architekturen angepasst, ermöglicht z.B. Worksoft Certify 10® eine einfache Integration von Automatisierungsprozessen im industriellen Sektor. Mit der Business Process Discovery-Software Worksoft Analyze® wiederum sind Analysten und technisches Fachpersonal in der Lage, Geschäftsprozesse zu erfassen, zu visualisieren, sie zu dokumentieren und eventuelle Abweichungen zu analysieren.

„Unternehmen verfolgen stets das Ziel, ihre Qualität zu erhöhen, die Kosten zu senken und die Risiken in ihren DevOp-Umgebungen zu mildern“, erklärt James Hunter, Program Director of Offerings, IBM Cloud. „Die Kooperation zwischen IBM und Worksoft bezieht sich genau auf diese Bedürfnisse: Cloud-Technologien werden so kombiniert, dass sie Innovationen, Reaktionen und Verbesserungen kontinuierlich fördern.“

„Aufgrund der stark wachsenden Ansprüche des Marktes, müssen sich Branchenführer heute ständig neu erfinden“, sagt Shoeb Javed, Chief Technology Officer, Worksoft. „Unsere Lösungen haben wir mit IBMs Funktionen für kontinuierliche Softwaretests kombiniert, sodass Kunden Technologieveränderungen mit einer höheren Erfolgsgarantie umsetzen können. Dabei wird auch die Projektabwicklung beschleunigt, um unternehmensweite Innovationen voranzutreiben.“

Die intelligente Automatisierungssoftware für Unternehmensapplikationen stellt Worksoft auf der Konferenz „IBM InterConnect 2017“ vor, die vom 19. bis 23. März in Las Vegas stattfindet. Als präsentierendes Unternehmen und Silver Sponsor der Konferenz wird Worksoft verschiedene Themen beleuchten, u.a. die intelligente Automatisierung und die Besonderheiten von unternehmensinternen DevOps. Besucher finden Worksoft an Stand 472.

Über Worksoft Inc.
Worksoft® ist ein weltweit führender Anbieter von Automatisierungssoftware für das schnelle Testen und Erfassen von Geschäftsprozessen. Weltweit nutzen Unternehmen die intelligenten Automatisierungslösungen von Worksoft, um Innovationen voranzutreiben, Technologierisiken zu verringern, Kosten zu senken, die Qualität der Geschäftsprozesse zu verbessern und umfassende Kenntnisse zu ihren End-to-End-Geschäftsprozessen zu erlangen. Unternehmen aus allen Branchen, die auf der Liste der 5000 umsatzstärksten Unternehmen der Welt zu finden sind, wählen Worksoft für die schnelle Erfassung von Geschäftsprozessen und Generierung von Funktionstests für Web-, Cloud- und Big Data-Anwendungen, digitale und mobile Anwendungen sowie zahlreiche Unternehmensanwendungen, einschließlich von SAP, Oracle und Salesforce.com entwickelte Anwendungen. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, schreiben Sie eine E-Mail an info@worksoft.com oder besuchen Sie uns im Internet unter www.worksoft.com

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eurodata nimmt an INTERNORGA in Hamburg teil

Live-Präsentation von Lösungen zur Zeiterfassung und Personaleinsatzplanung

eurodata nimmt an INTERNORGA in Hamburg teil

Saarbrücken, 14. März 2017 – Vom 17. bis 21. März präsentiert sich eurodata gemeinsam mit ADHOGA, der ETL Steuerberatungsgesellschaft mit Spezialisierung in der Gastronomie und Hotellerie, auf der INTERNORGA in Hamburg. In Halle B3.EG, auf Stand 107, erfahren die Messebesucher, wie effizient die Cloudlösungen des Saarbrücker Softwareunternehmens dabei helfen, Bürokratie in den Griff zu bekommen.

Die INTERNORGA ist die europäische Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien und neben den Trends der Branche werden dort auch wichtige Produktneuheiten vorgestellt. In diesem Jahr stehen aus IT-Sicht vor allem Lösungen im Fokus, die den Unternehmen helfen, den administrativen Aufwand, der sich nicht zuletzt durch gesetzliche Anforderungen oder Richtlinien ergibt, so gering wie möglich zu halten

Genau hier greifen die Lösungen der eurodata. Deshalb präsentiert das eurodata-Team gemeinsam mit ADHOGA in Hamburg die einfachen und zugleich effizienten Cloudlösungen edtime (Zeiterfassung) und edpep (Personaleinsatzplanung) als Teil eines ganzheitlichen Lösungskonzeptes. In anschaulichen Präsentationen erfahren die Messebesucher, worauf es bei der Einhaltung der MiLoG-Anforderungen und anderer Richtlinien ankommt, welche Vorteile eine flexible Schichtplanung hat und warum die digitale Zeiterfassung mit dem Smartphone bei Mitarbeitern so gut ankommt.

Darüber hinaus stehen Zelkjo Katavic, verantwortlicher Entwicklungsleiter für die Produkte edpep und edtime, sowie weitere Fachleute der eurodata und ADHOGA für persönliche Gespräche zur Verfügung. Christof Kurz, Geschäftsbereichsleiter Lösungen für Steuerberater: „Das Motto des Standes ist „Bürokratiekiller“. Unsere Anwendungen leisten einen wichtigen Beitrag, um die Anforderungen sicher und mit überschaubarem Aufwand zu erfüllen. Digitalisierung in Verbindung mit sinnvoller Automatisierung – das ist die Erfolgsformel.“
Weitere Informationen unter www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
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m.metz@eurodata.de
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