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Malwarebytes präsentiert neue Cloud-Plattform für Unternehmen: Effektiver Ersatz für Anti-Viren-Programme

Malwarebytes bietet modernen, branchenführenden Unternehmensschutz mit sieben Schichten zur Erkennung von Malware und einem innovativen Machine-Learning-Ansatz zur Anomalieerkennung

Malwarebytes präsentiert neue Cloud-Plattform für Unternehmen: Effektiver Ersatz für Anti-Viren-Programme

Endpoint Protection

Malwarebytes™, der führende Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, präsentiert seine neue Endpunkt-Cloud-Plattform für Unternehmen mit Malwarebytes Incident Response, Malwarebytes Endpoint Protection und einer neuen Cloud-basierten Management-Konsole. Die nun auf der Plattform verfügbare Malwarebytes Endpoint Protection bietet eine signaturlose Anomalieerkennung basierend auf Machine-Learning. Die Kombination von sieben Schutzschichten macht diese neue Malwarebytes-Lösung zu einem effektiven und effizienten Ersatz für Anti-Viren-Programme.

„Der Befall mit Schadsoftware bedeutet Umsatzverlust und andere geschäftsschädigende Konsequenzen – vor allem, wenn es kleinere und mittelgroße Unternehmen trifft, die nur begrenzt auf Fachpersonal zurückgreifen können“, erklärt Tony Massimini, Senior Industry-Analyst bei Frost & Sullivan. „Für einen guten Schutz müssen Unternehmen auf eine Lösung zurückgreifen, die einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz bietet und besser als traditionelle Anti-Viren-Programme schützt. Die Anomalieerkennungsfunktion von Malwarebytes stellt eine innovative Lösung zur Identifizierung von Malware dar: Eine Cloud-Lösung mit Machine-Learning-Möglichkeiten, die für Unternehmen einen skalierbaren Endpunkt-Schutz gegen die heutigen Gefahren bietet.“

Bedrohungslage für den Mittelstand in Deutschland
Um besser zu verstehen, wie schnell sich die Gefahrenlandschaft entwickelt, hat Malwarebytes die Daten der Malware-Erkennungen auf Computer-Endpunkten in Unternehmen ausgewertet, die sich mit Malwarebytes schützen. Die Ergebnisse im Malwarebytes SMB Threat Report zeigen die Verbreitung und das Wachstum von Ransomware in mittelständischen Unternehmen im vergangenen Jahr und demonstrieren, wie schnell neue Malware-Familien Unternehmen 2017 angreifen. 90 Prozent der Unternehmen, die in dieser Studie untersucht worden sind, sind kleine und mittlere Unternehmen. Sie alle haben einen Anstieg von Schadsoftware im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum feststellen können. Im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres nahm darüber hinaus die Anzahl der in Europa endeckten Malware-Fälle um ca. 550 Prozent zu – in Deutschland sogar über 920 Prozent. Eine weitere Erkenntnis des Malwarebytes SMB Threat Reports betrifft auch den Bereich Ransomware: So lag Deutschland auf dem weltweiten Ranking der am stärksten von der Ransomware Wannacry betroffenen Ländern nur auf dem 12. Platz und auch insgesamt hat sich die allgemeine Bedrohung durch Ransomware in Deutschland verringert. Allerdings stellen hierzulande vor allem Adwares (Malware, die Werbezwecken dient) und Botnetze (Schadsoftware, die manipulierte Rechner zu Netzwerken zusammenschließt und für ihre Zwecke nutzt) eine aktuelle Gefahr für die Sicherheit der Daten in Deutschland dar.

Malwarebytes Cloud-Plattform
Die neue Malwarebytes Cloud-Plattform vereinfacht die Installation und die kontinuierliche Verwaltung von Malwarebytes-Lösungen. Administratoren profiteren von einer erweiterten Einsicht in die Endpunkte, die in ihrer IT-Landschaft existieren. Zusätzlich verlangt die Lösung keine ständige Verbindung zur Cloud-Plattform, d.h. die Nutzer sind auch geschützt, wenn sie nicht verbunden sind.

Malwarebytes Endpoint Protection
Malwarebytes Endpoint Protection, ebenfalls auf der Plattform, ist eine Endpunkt-Sicherheitslösung mit einer neuen, innovativen Anomalieerkennung. Die meisten Sicherheitsanbieter identifizieren Schadsoftware auf herkömmliche Weise mit Samples der Malware. Da sich die Sicherheitslandschaft dermaßen schnell weiterentwickelt, müssen diese Modelle kontinuierlich aufgefrischt werden. Der Prozess erinnert stark an die signaturbasierte Gefahrenerkennung. Der Machine-Learning-Ansatz von Malwarebytes mit der neuen Anomalieerkennungsschicht liefert eine signaturlose Echtzeiterkennung von neuen und unbekannten Gefahren. Die Funktion nimmt Dateien, denen sie vertrauen kann als Modell, anstatt zu versuchen, ältere Malware-Samples als Basis zu nutzen. Sie ist in den mehrschichtigen Schutz von Malwarebytes Endpoint Protection integriert und bietet somit einen effektiven Schutz für Endpunkte.

Malwarebytes Incident Response
Malwarebytes Incident Response Lösung ist in der hoch-skalierbaren, Cloud-basierten Management-Plattform integriert; sie erkennt Bedrohungen und beseitigt sie. Die Lösung wird von der unternehmenseigenen Linking Engine betrieben und bietet eine komplette und gründliche Beseitigung der Schadsoftware, verbessert die Gefahrenerkennung bei Unternehmen jeder Größe und minimiert die Reaktionszeit bei einem Angriff mit den Vorteilen der Skalierbarkeit, Flexibilität und Automatisierung.

PCI DSS-verifizierter AV-Ersatz
Malwarebytes ist ab sofort ein verifizierter, Next-Generation-Ersatz für herkömmliche Anti-Viren (AV)-Lösungen. Coalfire Systems, Inc, ein führendes Cybersecurity, Risikomanagement- und Compliance-Beratungsunternehmen, vom PCI Security Standards Council als Qualified Security Assessor (QSA) zertifiziert, führte eine unabhängige Beurteilung von Malwarebytes durch. Das Unternehmen bewertete Malwarebytes Endpoint Protection als eine Lösung, die die technischen Anforderungen für Anti-Viren-Software übertrifft und die Standards Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) Version 3.2, inklusive der Bedingungen 5.1, 5.2 und 5.3 erfüllt.
In seinem Bericht gibt Coalfire an, dass Malwarebytes „effektiv eine signifikante und erhebliche Unterstützung der wichtigsten Bedingungen von PCI DSS darstellt und als ein umfassendes Cybersecurity-Programm Händlern, Banken, Verarbeitungsunternehmen, Dienstleistern und anderen Unternehmen helfen kann, die Auflagen von PCI DSS 3.2 zu erfüllen.“

„Die neue Plattform von Malwarebytes geht genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden ein“, so Michael Destefani, CEO des Cyber-Security-Spezialisten DSolution. „Die Änderungen haben uns sehr beeindruckt und wir freuen uns, dass wir die Lösung anbieten dürfen, denn sie wird einen erheblichen und wirkungsvollen Beitrag zu unserer Wachstumsstrategie leisten.“

„Die Gefahrenlandschaft ändert sich von Sekunde zu Sekunde, da jeden Tag neue Varianten von Schadsoftware auftauchen“, sagt Marcin Kleczynski, Malwarebytes CEO. „Als Sicherheitsexperten liegt es in unserer Verantwortung, Unternehmen vor diesen Gefahren zu schützen. Doch viele unserer Wettbewerber gehen das Problem nur einseitig an und können nicht mit der Schadsoftware mithalten, die sich viel schneller entwickelt. Deswegen haben wir eine Lösung für Unternehmen mit sieben Schutzebenen entwickelt, die aktuelle und zukünftige Gefahren aufhält und beseitigt.“

Der neue, proaktive und mehrschichtige Ansatz von Malwarebytes stellt sicher, dass diese sich schnell entwickelnden, neuen Cyber-Gefahren erkannt und beseitigt werden, bevor sie bei den Unternehmen Schaden anrichten können.
Weitere Informationen zu den neuen Malwarebytes-Lösungen finden Sie hier.

Malwarebytes schützt Privatanwender und Unternehmen vor gefährlichen Bedrohungen, Ransomware und Exploits, die von Antivirenprogrammen nicht erkannt werden. Malwarebytes Anti-Malware, der branchenführende Scanner für Anti-Schadsoftware und Anti-Spyware, verfügt über eine firmeneigene Heuristik-Technologie, die bereits mehr als fünf Milliarden Bedrohungen weltweit von Computern entfernt hat. Mehr als 10.000 Unternehmen und 28 Millionen Nutzer schützen ihre Daten mit Malwarebytes. Die innovationsstarke Firma mit Hauptsitz in Kalifornien (USA) und Standorten in Europa wurde 2008 gegründet und verfügt über ein global-agierendes Forschungs- und Expertenteam. Mehr Informationen finden Sie auf www.malwarebytes.com

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DISPATCH NOW: Die Cloudlösung für wirtschaftliche Wunschtermin-Logistik

Service-orientierte und optimierte Prozesse von der Echtzeit-Terminplanung bis zur Auslieferung – bei maximaler Kosteneffizienz

DISPATCH NOW: Die Cloudlösung für wirtschaftliche Wunschtermin-Logistik

DISPATCH NOW – Optimierte digitale Prozesse von der Echtzeit-Terminplanung bis zur Auslieferung (Bildquelle: @FLS GmbH // www.dispatch-now.com)

Ob stationärer Handel, E-Commerce oder Logistikdienstleister mit eigenen Auslieferressourcen – mit DISPATCH NOW kommt eine cloud-basierte Logistik-IT-Lösung auf den Markt, die das Fulfillment durch nahtlose Integration in die bestehende Systemlandschaft optimal unterstützt, und so schnell und zuverlässig durchgängige digitale Logistikprozesse aus einer Hand für Kunden und Anbieter realisiert. Dabei immer im Fokus: Kundenservice (Wunschtermin) und Wirtschaftlichkeit (Kosteneffizienz).

Die Logistik-Studie 2016 des Onlinehandelsverband Händlerbund macht die Anforderungen an eine zeitgemäße Logistiklösung schnell deutlich. Mehr als ein Drittel der Teilnehmer erklärt, „dass technische Unterstützung beim Paketversand wichtig und hilfreich sein kann“. Etwa 37 Prozent interessieren sich für Themen wie „Schnittstellen und Integrationsmöglichkeiten für den Versand“ und die „Retourenabwicklung“. Und jeder fünfte Onlinehändler gibt an, dass die „Lieferung zu einem Wunschtermin“ für Kunden ein Thema ist. Ad-hoc-Delivery, Same-day- und Next-Day-Delivery, kurze Zeitfenster und individueller Wunschtermin – das sind keine Zukunftsszenarien mehr, sondern ein State-of-the-Art-Servicemodell. Die Studie bringt die Kundenerwartung, aber auch die Anforderungen an Handels- und Logistik-Unternehmen auf den Punkt: Logistiklösungen müssen technologisch auf der Höhe der Zeit sein, um das Zusammenspiel von Buchung und Bestellung zum Wunschtermin, Kommissionierung, Verpackung sowie Auslieferung innerhalb weniger Stunden zu meistern.

Sorgenfreie Logistik-IT-Komplettlösung für stationären Handel, E-Commerce oder Logistikdienstleister mit eigenen Auslieferressourcen

DISPATCH NOW ist damit die sorgenfreie Komplettlösung für Logistikdienstleister sowie Akteure im stationären Handel und E-Commerce mit selbst zu verplanenden Auslieferungsressourcen. Für sie bietet die Cloud-Lösung in Echtzeit einen vollautomatischen – vom Endkunden selbst initiierten – transparenten Prozess vom Terminvorschlag bis zum Erhalt der Ware/Lieferung.

Der Kunde wählt im 24/7 Kunden-Self-Service-Terminportal mit intuitiver Benutzerführung bei seiner Buchung/Bestellung einen sofort verbindlichen Wunschtermin. Die Wunschtermine – sehr kurze, flexibel justierbare Zeitfenster mit klarem Kostenbezug – sind bereits tourenoptimiert und somit kosteneffizient. Die Software berücksichtigt zur Tourenplanung straßenindividuelle Geschwindigkeitsprofile, aber auch LKW-Attribute und Restriktionen – und ist damit technologisch immer eine Reifenbreite voraus. Durch die Reduktion von Dispositionsaufwand und gefahrenen Kilometern ergeben sich durch Skaleneffekte Kosteneinsparungen von über 20%. Im gesamten hoch-transparenten Auslieferungsprozess wird die Ware über Tracking und Tracing verfolgt: Sendungsverfolgung, Barcode Scanning, Quittierung der Lieferung und Retourenmanagement – alle Schritte sind in Echtzeit erfasst und darstellbar. Über eine Kunden-App kann auch der Endkunde jederzeit den Status seiner Lieferung nachvollziehen. Durch die Nutzung von Real-Time-Traffic-Daten wird die Tourenplanung bei unvorhergesehenen Störungen im Straßenverkehr in Echtzeit angepasst und Kunden bei Verzögerungen vollautomatisch informiert. Im KPI Cockpit sind die wichtigsten Daten zu den Aufträgen sowie zu Auslastung und Touren inklusive Kosten permanent in Form eines Dashboards präsent und erlauben so eine Auswertung in Echtzeit und ein unmittelbares Eingreifen in die Planung der Touren.

Servicevorsprung durch Technologie: DISPATCH NOW verbindet Kundennutzen (Wunschtermin) + Wirtschaftlichkeit (Kosteneffizienz)

Mit DISPATCH NOW stellt FAST LEAN SMART ( FLS) eine cloud-basierte Logistik-IT-Lösung vor, die Kunden- und Anbietererwartungen der heutigen Zeit gleichermaßen gerecht wird. DISPATCH NOW powered by FLS verbindet Kundennutzen (Wunschtermin) + Wirtschaftlichkeit (Kosteneffizienz) in einer vollautomatischen Disposition, Termin- und Auslieferplanung. Diese wird durch den weltweit ungeschlagenen PowerOpt Algorithmus des Technologieführers FLS realisiert. Er reagiert in Zeiträumen bis zu 0,1 Sekunden vollautomatisch auf Veränderungen und realisiert sofort eine Tourenoptimierung – in Echtzeit. PowerOpt optimiert dabei nicht nur die Tour der betroffenen Auslieferung, sondern bezieht sämtliche Terminlieferungen in die Neuberechnung des Plans mit ein und erreicht so immer ein ganzheitlich effizientes Planungsergebnis.

Logistik im Wandel: hin zu einer wirtschaftlichen Wunschterminlogistik

Der Endkunde drängt mit seinem veränderten Kaufverhalten und uneingeschränkten Liefererwartungen auch die Logistik zur Digitalisierung. Die neue Just-In-Time- und On-Demand-Mentalität erfordert ein tieferes Verständnis von Kundenwünschen. Auf diese passgenau einzugehen, gelingt nur durch die Digitalisierung möglichst aller Positionen der Supply-Chain. Die Supply-Chain als Prozess zu denken, dessen Anfangs- und Endpunkt jeweils der Kunde ist, trifft den Kern des Wandels, den die Logistik zu bewältigen hat – hin zu einer wirtschaftlichen Wunschterminlogistik.

Mehr Informationen und Termine zur Live-Demonstration
unter www.dispatch-now.com

DISPATCH NOW is powered by FAST LEAN SMART – FLS GmbH
Seit 25 Jahren unterstützt die FLS GmbH als Technologieführer ihre Kunden mit Echtzeit-Software für Termin- und Tourenplanung, Workforce Management und Mobile Lösungen. Das FLS Produktportfolio basiert auf dem einzigartigen PowerOpt-Algorithmus, der durch Präzision und Schnelligkeit selbst bei hohem Auftragsvolumen und sehr spezifischen Aufgabenstellungen individuelle, optimale Planungsergebnisse in Echtzeit erzielt. So kann FLS die komplexen Anforderungen jedes Service-, Vertriebs- und Logistik-Business in einer Echtzeit-Termin- und Tourenplanung abbildet: schnell, effizient und sehr smart. FLS ist international im Einsatz für Field Service Management, Mobile Workforce Management und Delivery Solutions und unterhält Niederlassungen in England, den Niederlanden und Dänemark. www.fastleansmart.com // www.dispatch-now.com

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IT-Kenner unter sich

Rechenzentrumsdialog der PRIOR1 GmbH bot die Möglichkeit zum fachlichen Austausch

IT-Kenner unter sich

Stefan Maier, Geschäftsführer der PRIOR1 GmbH, verfolgt die Diskussion aufmerksam

Der diesjährige Rechenzentrumsdialog, der am 31. Mai beim Eco-Verband in Köln stattfand, wurde branchenseitig sehr gut besucht. Unter der Schirmherrschaft der PRIOR1 GmbH bot die Veranstaltung, die bereits zum 3. Mal stattfand, erneut eine werbe- und produktneutrale Plattform für den kollegialen Austausch unter IT-Experten. Tipps geben, Fragen und Meinungen gemeinsam mit Kollegen erörtern oder auch Ratschläge einholen, all das konnten die Teilnehmer vor Ort völlig stressfrei. Auch die IT-Kenner Wolfram Vossel, Jürgen Krieger, Tobias von der Heydt, Hartwig Bazzanella sowie Ulrich Terrahe waren dabei und führten zahlreiche Gespräche und Diskussionen. „Die Möglichkeit, sich mit den Fachleuten auszutauschen, wurde aktiv und sehr intensiv genutzt“ erklärt Anja Zschäck von der PRIOR1. Speziell über das Thema Cloud wurde leidenschaftlich diskutiert. So kamen die Experten zu dem Schluss, dass künftig immer mehr Dienste aus der Cloud angeboten werden, wobei örtliche Unternehmensrechenzentren jedoch bestehen bleiben. Abgesehen von komplexen überregionalen Cloud-Lösungen geht der Trend in den Augen der Teilnehmer vermehrt in Richtung Mini-Rechenzentren. Zudem nehme die Komplexität der IT zu – die Auswahl des richtigen IT-Dienstleisters wird vor diesem Hintergrund zunehmend aufwändiger, so der Tenor. Dass die Veranstalter den richtigen Nerv getroffen haben, darauf lässt nicht zuletzt das durchweg positive Feedback der Besucher schließen: Diese schätzten nicht nur den Blick über den Tellerrand, sondern auch die Erweiterung ihres Netzwerkes. Vor dem Hintergrund des Erfolges und dem offensichtlichen Bedarf am fachlichen Austausch wird PRIOR1 den RZ-Dialog auch in Zukunft weiter fortführen.

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

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Zertifizierung nach Standard SOC 2 Type II für Druvas Cloud-Datenschutzlösungen

Höchste Kontrolle bei Sicherheit, Verfügbarkeit, Verarbeitung, Vertraulichkeit und Datenschutz von Kundendaten in IT-Rechenzentren

Zertifizierung nach Standard SOC 2 Type II für Druvas Cloud-Datenschutzlösungen

Druva-Firmenlogo (Bildquelle: Druva)

Druva, Marktführer für Cloud-Datenschutz und Informationsmanagement, hat die Zertifizierung nach Standard Service Organization Control (SOC) 2 Type II für seine Datenschutzlösungen erfolgreich abgeschlossen. Die SOC-Zertifizierung beinhaltet eine umfassende und transparente Überprüfung von Unternehmen anhand übergreifender Rahmenwerke (Frameworks) des US-amerikanischen Institutes für Wirtschaftsprüfer (AICPA). Diese Auditierung dokumentiert, dass Druva effektive, interne Kontrollen zur Sicherheit, Verfügbarkeit, Integrität der Verarbeitung und Vertraulichkeit von in IT-Rechenzentren verarbeiteten Daten implementiert.

Moderne Unternehmen setzen immer stärker auf Cloud-basierte Lösungen und reduzieren so die Risiken, Arbeit und Kosten dafür, wie Informationen verwaltet und geschützt werden. Beim Management geschäftskritischer Daten durch Service-Provider müssen sie sich darauf verlassen können, dass die höchsten Sicherheits- und Compliance-Standards befolgt werden. Mit dem Erhalt der Zertifizierung dokumentiert Druva die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen, Policies und betrieblichen Prozesse gemäß dem SOC-2-Standard für Schutz, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit von Kundendaten.

„Die Zertifizierung nach SOC 2 Type II unterstreicht Druvas Selbstverständnis, die höchsten Sicherheitsstandards zu erfüllen und zu übertreffen“, betonte Andrew Nielsen, Chief Trust Officer bei Druva. „Unsere Kunden vertrauen Druvas Cloud-Lösungen beim Sichern, Auffinden und Bereitstellen kritischer Unternehmensdaten. Sicherheitszertifizierungen wie diese geben unseren Kunden ein Höchstmaß an Vertrauen, dass ihre Investitionen geschützt sind.“

Der Prüfungsstandard SOC 2 Type II wurde vom American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) entwickelt. Anhand vordefinierter Kriterien überprüft der Kontrollbericht, dass Serviceorganisationen die erforderlichen Compliance- und Sicherheitsprozesse bei der Verarbeitung personenbezogener Daten in IT-Rechenzentren einhalten. Die in „AT Section 101“ der AICPA festgelegten Richtlinien sind unter dem Titel „Reports on Controls at a Service Organization over Security, Availability, Processing, Integrity Confidentiality, or Privacy“ Anfang 2011 veröffentlicht worden.

Druva ist Marktführer für Cloud-Datenschutz und Informationsmanagement. Das Unternehmen stellt Hochverfügbarkeits- und Verwaltungslösungen auf Rechenzentrumsniveau für mobile und verteilte Enterprise-Umgebungen bereit. Druvas mehrfach ausgezeichnete Lösung bietet eine zentrale Übersicht für Backup, Verfügbarkeit und Verwaltung, minimiert Auswirkungen auf das Netzwerk und ist transparent für Endanwender. Mehr als 4.000 globale Organisationen mit über 4 Millionen Endgeräten vertrauen dem branchenweit am schnellsten wachsenden Unternehmen für Datenschutz.

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Arkadin auf der Information Security World 2017 in Frankfurt

UC-Provider informiert am 20. und 21. Juni 2017 über die Möglichkeiten innovativer Unified Communications- und Collaboration-Lösungen aus der Cloud

Frankfurt, 30. Mai 2017 – Arkadin, ein Unternehmen von NTT Communications und einer der größten und am schnellsten wachsenden Lösungsanbieter für Unified Communications und Collaboration, präsentiert sich am 20. und 21. Juni auf der Information Security World 2017 in Frankfurt. Im Fokus des Messeauftritts stehen die UCC-Lösungen ArkadinAnytime, ArkadinAnywhere und ArkadinVision für Audio, Video- und Webkonferenzen sowie cloudbasierte Telefonieumgebungen auf der Grundlage von Microsoft Skype for Business. Besucher erfahren, welche Möglichkeiten ihnen die innovativen UCC-Technologien bieten und wie sie sich mit den Lösungen der Muttergesellschaft NTT Communications und der Schwesterunternehmen NTT Security, NTT DATA, Dimension Data, e-shelter und itelligence kombinieren lassen.

„An unserem Messestand auf der Information Security World 2017 können sich die Gäste live von den Möglichkeiten überzeugen, die ihnen mit einer zeitgemäßen UCC-Lösung heute offenstehen“, verspricht Markus Bleher, General Manager Central Europe bei Arkadin. „Ein besonderer Schwerpunkt unseres Messeauftritts liegt dabei auf der Integration unserer UCC-Lösungen im leistungsstarken Breitbandnetz von NTT Communications. Als einer der größten Datennetzbetreiber weltweit bietet unser Mutterkonzern maßgeschneiderte und hochperformante Infrastrukturen für mittlere und große Unternehmen – und ebnet diesen so den Weg zum digitalen Arbeitsplatz.“

Die Information Security World 2017 findet am 20. und 21. Juni im Kempinski Hotel in Frankfurt Gravenbruch statt. Die Teilnahme ist für Endkunden kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt online unter http://www.nttcomsecurity.com/de/veranstaltungen/information-security-world-2017/n-144/Anmeldung

Über Arkadin
Arkadin ist einer der größten und am schnellsten wachsenden Anbieter von Dienstleistungen für Unified Communications and Collaboration weltweit. Unser Angebot marktführender Audio-, Web-, Videokonferenz- und Unified-Communications-Lösungen ermöglicht erstklassige Erfahrungen im Bereich Collaborations, die entscheidend für den Erfolg in einem digital vernetzten, globalen Arbeitsplatz sind. Als Mitglied der NTT Communications Group können wir unsere Dienstleistungen in der Cloud liefern und mit einer hochmodernen Infrastruktur eine erstklassige Servicequalität sicherstellen. Über 50.000 Kunden, von den größten Weltkonzernen bis zu kleinen Unternehmen, werden lokal in 19 Sprachen mit Hilfe unseres Netzwerks aus 56 Niederlassungen in 33 Ländern unterstützt. Mehr Information finden Sie hier: www.arkadin.de

Über NTT Communications Corporation
NTT Communications bietet Beratung, Architektur-, Sicherheits- und Cloud-Services zur Optimierung der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) in Unternehmen an. Diese Angebote stützen sich auf die weltweite Infrastruktur des Unternehmens. Hierzu zählt neben dem globalen IP-Netzwerk der Tier-1-Klasse auch das VPN-Netzwerk Arcstar Universal One(TM), über das weltweit 196 Länder und Regionen sowie 140 sichere Rechenzentren erreicht werden. Mit seinen Lösungen unterstützt NTT Communications wirksam die globalen Ressourcen aller Unternehmen der NTT Group, darunter Dimension Data, NTT DOCOMO und NTT DATA.

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iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Industrie 4.0-fähige Lösungen für die Elektronikbranche

iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der "SMT Hybrid Packaging 2017"

iTAC zeigt IoT- und MES-Lösungen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Montabaur, 31. Mai 2017 – Die iTAC Software AG vernetzt die digitale Welt mit der Elektronikfertigung. Die dafür entwickelten smarten MES- und IoT-Technologien präsentierte das Unternehmen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“ in Nürnberg. Mit Live-Demos erhielten die Besucher Einblick in die Industrie 4.0-fähigen Lösungen. Vorgestellt wurden unter anderem die neue iTAC.IoT.Platform, eine mobile HMI-Anwendung mit integrierter Sprachsteuerung und Virtual Reality-Anwendungen für Fabrikplanungsprozesse.

Die kürzlich gelaunchte iTAC.IoT.Platform ist eine I4.0-Plattform, die intelligente Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung des Produktionsprozesses bietet und technische Konzepte wie Cloud, Analytics, Big Data oder Microservices beinhaltet. Sie ist mit dem neuen iTAC.SmartDataAnalytics.Service des bewährten Manufacturing Execution Systems iTAC.MES.Suite ausgestattet. Auf Basis dieses neuen Analytics-Services können Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien ausgeprägt werden.

Darüber hinaus präsentierte iTAC auf der Messe zahlreiche weitere funktionale Neuerungen wie beispielsweise eine Sprachsteuerung innerhalb einer mobilen fertigungsnahen MES-Applikation. Gemeinsam mit dem iTAC-Tochterunternehmen DUALIS GmbH IT Solution wurden zudem Lösungen für die optimierte Auftrags- und Feinplanung sowie Virtual Reality-Anwendungen zur strategischen Planung oder virtuellen Inbetriebnahmen von Produktionsanlagen gezeigt.

„Wir machen MES, APS, Predictive Maintenance, Smart Data Analytics, Advanced Intelligence etc. produzierenden Betrieben zugänglich. Diese können die Funktionalitäten gemäß ihrer Anwendungsfälle individuell wählen. So versetzen wir auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe in die Lage, Industrie 4.0-konform zu agieren – ohne, dass diese über eine entsprechende hausinterne IT-Infrastruktur verfügen müssen“, erklärt Martin Heinz, General Manager DACH der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Modernste Technik für neues „Barefoot Hotel“ von Til Schweiger

Telefonie-Services und schnelles Internet von GlobalConnect im Einsatz

Modernste Technik für neues "Barefoot Hotel" von Til Schweiger

Mirko Stemmler, geschäftsführender Gesellschafter der Jasika Holding GmbH und Til Schweiger (Bildquelle: ©barefoot Hotel / Anatol Kotte)

Hamburg/Timmendorfer Strand, 30.05.2017. Ein neues Hotel mit besonderem Konzept und einem prominenten Hotelier: Am 1. Juni eröffnet das Barefoot Hotel von Til Schweiger in Timmendorfer Strand. Entspannung und Selbstverständlichkeit sind die Attribute, die den Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten. Dazu zählt vor allem auch ein perfekt funktionierendes W-LAN, das den Besuchern im ganzen Haus kostenlos zur Verfügung steht. „Wir freuen uns, dass das „Barefoot Hotel“ auf die Leistungen von GlobalConnect setzt und ein umfangreiches Telefoniepaket (SIP Trunk) sowie den leistungsstarken Internetanschluss nutzen“, sagt Andree Gesekus, Senior Account Manager bei GlobalConnect in Schleswig-Holstein.

Gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Viakom aus Flensburg ist ein optimal auf das Barefoot Hotel zugeschnittenes Konzept entstanden. So verfügt das Hotel über rasant schnelle Internetverbindungen für eigene Zwecke und bietet dies zudem seinen Gästen als Service. „Wir wissen, wie wichtig die reibungslos funktionierende und schnelle Technik für Geschäftsleute und Privatreisende gleichermaßen ist“, erklärt Mirko Stemmler, geschäftsführender Gesellschafter der Jasika Holding GmbH, die maßgeblich mit der Realisierung des Hotels betraut war. „Aus diesem Grund haben wir bei der Planung darauf großes Augenmerk gelegt“, ergänzt Michael Huber, Prokurist im Unternehmen.

Die Technik ist in die bestehende IT-Infrastruktur des Hotels eingebunden, um sich mit dem Telefoniesystem und dem öffentlichen Telefonienetzwerk zu verbinden. Schnelligkeit, Sicherheit und Komfort sind da bei allen Anwendungen garantiert. In vielen Teilen Schleswig-Holsteins löst die fortschrittliche Glasfaser bereits alte Kupferleitungen ab. GlobalConnect ist das norddeutsche Flaggschiff, das sein eigenes Glasfasernetz ständig ausbaut und ein großes Spektrum an Serviceleistungen bietet. Angefangen von glasfaserbasierten High-Speed Internetanschlüssen über Standortvernetzungen bis hin zu kompletten Datacenter-Lösungen.

„Wir stellen fest, dass verstärkt unsere Dienstleistungen wie unsere individuellen Cloudlösungen und auch VoIP gefragt sind“, erläutert Andree Gesekus. Hier hat GlobalConnect attraktive Telefonie-Dienste für Unternehmen – auch mit Niederlassungen in Deutschland und im Ausland – im Portfolio und verfügt über eine breite Auswahl von flexiblen Anschluss- und Preismodellen. Vorteilhaft ist in jedem Fall, dass der Anbieter über eine eigene Glasfaserinfrastruktur verfügt und so alles aus einer Hand bietet, so die Spezialisten.

Über GlobalConnect

GlobalConnect betreibt mehr als 13.000 Kilometer eigene Glasfasertrassen in Deutschland, Dänemark und Schweden, davon mehr als 2.600 Kilometer allein in Deutschland. Das Unternehmen bietet eine umfangreiche Palette an Produkten und Dienstleistungen an: Glasfasern, Übertragung, Rechenzentrum-Lösungen, Voice- und Cloud-Lösungen. Darüber hinaus ist GlobalConnect ein führender alternativer Anbieter für effizientes und sicheres Daten-Networking, Hosting- und Cloud-Dienstleistungen. Insgesamt deckt das Unternehmen ganz Dänemark, Norddeutschland und Teile Schwedens mit einem 13.000 Kilometer langen Glasfaserkabel-Netzwerk und 13.000 Quadratmeter an Rechenzentren ab.

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OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking – und direkt auf Platz 1 in Europa

Provider liegt im Ranking noch vor den größten Anbietern aus den USA

OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking - und direkt auf Platz 1 in Europa

OVH erreicht zum ersten Mal die Top 10 der Cloud IaaS-Anbieter und steht in Europa direkt auf Platz 1. In Nordamerika überholt OVH die größten amerikanischen Unternehmen und steigt auf den 2. Platz. Das Ergebnis bestätigt ein Geschäftsmodell, das weder im Preis noch in Sachen Leistung Kompromisse eingeht.

Cloud Spectator ist ein unabhängiges Unternehmen aus Boston, das auf Vergleiche von Cloud-Produkten spezialisiert ist. Vor Kurzem ist der neueste Vergleich von IaaS (Infrastructure as a Service) Public Cloud-Providern erschienen, in dem die zehn Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis bestimmt wurden. Um den CloudSpecs Value Score, den Vergleichswert des Cloud-Anbieter-Rankings, zu ermitteln, testet Cloud Spectator Leistung und Stabilität der CPU sowie Block-Level Storage und Memory für vier virtuelle Server verschiedener Größe. So kann der tatsächliche Wert der jeweiligen Cloud-Instanzen für die Benutzer auf einen Blick eingeschätzt werden.

Mit dem 1. Platz in Europa und dem 2. Platz in Nordamerika hat die Public Cloud von OVH einige der größten US-amerikanischen Cloud-Provider überholt, darunter Rackspace, Google, Microsoft Azure, Digital Ocean und Amazon. Die OVH Public Cloud ist somit mehr als nur eine Alternative von vielen und überzeugt sowohl hinsichtlich Stabilität und Performance als auch mit einem günstigen Preis. Dieser Erfolg beruht unter anderem auf dem Geschäftsmodell von OVH, das technische Innovationen wie das Flüssigkeitskühlsystem für die Server (um Rechenzentren ohne Klimaanlage zu kühlen) mit einem vertikal integrierten Unternehmenskonzept kombiniert. OVH hat somit volle Kontrolle über die komplette Wertschöpfungskette, vom Design des Rechenzentrums bis hin zu Server-Produktion und Support.

Große Unterschiede bei den Cloud-Angeboten
Das Hauptziel von Cloud Spectator ist die größere Transparenz auf dem Cloud-Markt, indem es Unternehmen hilft, den für sie passenden IaaS-Anbieter zu finden. In dieser Hinsicht hat das Ranking „starke Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern in Sachen Preis, Leistung und Stabilität“ aufgedeckt, so Kenny Li, CEO von Cloud Spectator. Diese Unterschiede sind sogar so gravierend, dass Cloud Spectator den Käufern empfiehlt, nicht nur auf den Einheitspreis zu achten, sondern auch die Leistung zu berücksichtigen. Schließlich hat diese Einfluss auf die Verfügbarkeit der Infrastruktur und somit auch auf deren Gesamtkosten, welche schnell außer Kontrolle geraten können.

Der Erfolg von OVH im Cloud Spectator Ranking basiert auf einem grundlegenden Unterschied der OVH Public Cloud zu anderen Cloud-Angeboten, nämlich der sogenannten High Availability (HA). Dank HA hat der Nutzer immer vollen Zugriff auf alle seine Ressourcen, wohingegen die meisten Cloud-Anbieter diese anders kalkulieren. „Die bekanntesten Cloud-Anbieter versuchen mit ihren Infrastrukturen so viel Gewinn wie möglich zu erzielen und gehen davon aus, dass Kunden nie 100 % ihrer Ressourcen nutzen“, so Pierre Ourdouille, Public Cloud Tech Lead. „Daher verkaufen sie mehr Ressourcen, als auf dem physischen Server, auf dem der virtuelle Server gehostet ist, zur Verfügung steht. Das Ergebnis: Zu 80 % der Zeit haben die Nutzer keinen Zugriff auf alle Ressourcen, für die sie bezahlen. Manchmal haben sie Zugang zu 90 %, aber manchmal sind es eben auch viel weniger. Und an diesem Punkt wird es wirklich lästig. Wir nennen das den „Noisy Neighbour-Effekt“. Das ist auch vollkommen legal, aber man sollte sich dessen schon bewusst sein, bevor man eine Cloud-Lösung wählt. Und genau diesen Unterschied versucht auch der Bericht der Cloud Spectator Benchmark aufzuzeigen.“

Sich selber einen Überblick verschaffen
Cloud Spectator sagt zu Recht, dass das Fehlen standardisierter Benchmark-Kriterien sowie die hohe Anzahl an Variablen den Vergleich von Cloud-Diensten erschweren. Darüber hinaus gibt es auch Unterschiede in der Performance je nach Konfiguration des Dienstes, festgelegter Optionen (zum Beispiel, was den Storage betrifft) und geplantem Workload (je nach Anwendung, die auf dem virtuellen Server laufen soll). Da Anforderungen an Cloud-Dienste immer sehr individuell sind, lohnt es, sich selbst einen Überblick zu verschaffen und die Infrastrukturen mit eigenen Anwendungen zu testen.

Dieser Test wird außerdem dadurch vereinfacht, das die OVH Public Cloud mit anderen Diensten kompatibel und garantiert reversibel ist. Und es gibt ein weiteres Argument für die OVH Cloud, das im Cloud Spectator-Vergleich nicht erfasst wird: die enge Zusammenarbeit zwischen OVH und OpenStack. Dank der verwendeten OpenStack APIs ist die Portabilität der Cloudumgebungen garantiert und Nutzer können zusätzlich eine hybride Cloud-Lösung einrichten und mit Clouds anderer Anbieter verbinden.

Außerdem wurde im Test von Cloud Spectator nur die Leistung von Servern analysiert, die sich im OVH Rechenzentrum in Straßburg befinden. Die OVH Public Cloud ist jedoch in verschiedenen Rechenzentren in Gravelines (Nordfrankreich) und Beauharnois (Kanada) erhältlich und wird bald auch an weiteren Standorten wie Polen, Singapur und Australien verfügbar sein (weitere Informationen zu neuen Rechenzentren unter https://www.ovh.de/discover/). Dies verbessert auch die Performance Ihrer Infrastruktur, da diese sich je nach Standort näher bei Ihren Kunden befindet und so Latenzzeiten optimiert werden.

Welche OVH Public Cloud Instanzen wurden von Cloud Spectator getestet?
Cloud Spectator hat für jeden der zehn Anbieter virtuelle Maschinen in vier verschiedenen Größen überprüft: small VM, medium VM, large VM und extra-large VM.

Die für OVH getesteten Instanzen sind die Modelle B2-7, B2-15, B2-30 und B2-60 mit High Availability Storage. Die Server befinden sich alle im OVH Rechenzentrum in Straßburg (SBG 3) und sind somit ideal für Benutzer in Mittel- und Osteuropa.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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ElastiStor 2.0: CloudByte erweitert seine Lösung für Software-Defined Storage

Verbesserte Funktionen für Archivierung und Backup

ElastiStor 2.0: CloudByte erweitert seine Lösung für Software-Defined Storage

ElastiStor bietet Anwenderunternehmen garantierte Storage-Performance pro Applikation

San Jose (USA) / Hünenberg (Schweiz), 22.05.2017 – CloudByte bringt mit ElastiStor 2.0 die zweite Generation seiner Lösung für Software-Defined Storage (SDS) auf den Markt. Neben einer komplett neu entwickelten Administrationsoberfläche verbessert ElastiStor 2.0 die Wiederherstellung von ausgefallenen Festplatten und unterstützt WORM (Write Once Read Many). ElastiStor 2.0 ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

Die Software ElastiStor vereinfacht die Speicher-Bereitstellung in Unternehmen und bei IT-Dienstleistern, die für Kunden Daten hosten oder Storage verwalten. Unternehmen nutzen ElastiStor unter anderem für Private-Cloud-Implementierungen sowie große Backup- und Archivierungsprojekte. Als einziges SDS-Produkt bietet ElastiStor Anwenderunternehmen eine garantierte Storage-Performance pro Applikation (Quality of Service). Administratoren können wichtigen Applikationen gezielt IOPS, Durchsatz und Latenz zuordnen, um eine optimale Leistung zu erzielen.

ElastiStor basiert auf dem Dateisystem ZFS. Es bietet freie Wahl der Speicher-Hardware und automatisiert Migrationen und Hardware Upgrades. Administratoren können die durch ElastiStor erstellten „Virtual Storage Machines“ im laufenden Betrieb ohne jegliche Downtime auf neue Hardware, neue Speicherknoten oder in andere Rechenzentren verschieben.

Die aktuelle Version ElastiStor 2.0 enthält zahlreiche neue Funktionen und Features. Diese zielen vor allem darauf ab, die Leistung bei der Bereitstellung von Speicher für Private-Cloud- und Backup-Implementierungen weiter zu verbessern. Dazu gehören:

– Administrationsoberfläche: Die neu entwickelte GUI spart Speicheradministratoren Zeit und gibt ihnen detailliertere Informationen bei der Konfiguration und Überwachung der Quality-of-Service-Richtlinien. Diese können nun besser auf Lese- und Schreibraten, Blockgrößen und andere Nutzungsmuster reagieren.

– Wiederherstellung von ausgefallenen Festplatten: Die grundlegend neue Art beim Umgang mit Festplattenausfällen kann die Wiederherstellungszeit um 90 Prozent reduzieren. ElastiStor 2.0 minimiert zugleich das Risiko, dass die Latenz einer einzigen Festplatte die Leistung des gesamten Speichersystems beeinträchtigt. Damit gleicht CloudByte zwei Nachteile von ZFS-basiertem Speicher aus.

– WORM: ElastiStor 2.0 unterstützt nun Write Once Read Many (WORM) für Backup und Archivierung.

– Optimierung für All-Flash: Zahlreiche Optimierungen für aktuelle Hardware sorgen unter anderem für eine um 25 bis 30 Prozent höhere Leistung bei der Verwendung von All-Flash Speicherhardware. Dank Multi-Threading profitieren Anwender zudem von einer besseren Leistung, wenn eine große Zahl von Sessions parallel laufen, die via NFS auf Dateien zugreifen.

– Hochverfügbarkeit: Zu den Besonderheiten von ElastiStor gehört, dass es den Storage Controller vollständig virtualisiert und damit die unterbrechungsfreie Datenmigration auf andere Hardware automatisiert. ElastiStor 2.0 nutzt diese Fähigkeit noch besser für High-Availability-Konfigurationen.

Christof Zihlmann, Vice President Sales Worldwide bei CloudByte: „Unsere Kunden sagen uns, dass sie durch die Nutzung von Standard-Hardware, einfachere Administration und Vermeidung von Überprovisionierung hohe Einsparungen von rund 70 Prozent gegenüber ihren bestehenden Infrastrukturen erreichen. Gleichzeitig erhalten sie wegen der einmaligen Quality-of-Service-Funktionen eine deutlich bessere Performance. Die neue Version von ElastiStor gibt ihnen noch mehr Möglichkeiten, ihre Speicherinfrastruktur zu modernisieren.“

Zeitgleich mit ElastiStor 2.0 bringt CloudByte auch zwei neue All-Flash-Appliances auf den Markt, die Storage-optimierten Flash-Speicher von Micron nutzen. Diese Storage Appliances eignen sich besonders für Szenarien, in denen erstens eine hohe Kapazität an Flash-Speicher und zweitens eine hohe Speicherdichte verlangt ist.

CloudByte ist der Anbieter von ElastiStor, einer Lösung für Software-Defined Storage. ElastiStor vereinfacht das Management komplexer Storage-Architekturen. Die Software auf Basis des Dateisystems ZFS bietet unter anderem Flexibilität bei der Wahl der Speicher-Hardware, garantierte Speicherperformance pro Applikation (Quality of Service) und automatisierte Datenmigration im laufenden Betrieb. CloudByte ist auch der Sponsor des Open Source Projekts OpenEBS.io, das Containerized Storage für Container bereitstellt. CloudByte wurde im Jahr 2011 von einem Team erfahrener Enterprise Storage Entwickler gegründet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in San Jose (USA) hat Finanzierungen von Top-Investoren erhalten, darunter Nexus Venture Partners und Eight Road Ventures (früher bekannt als Fidelity Growth Investors). Anfang des Jahres 2017 übernahm Evan Powell, Gründer und CEO von Clarus Systems (RVBD), StackStorm (BRCD) und Nexenta Systems, den Vorsitz des Board. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.cloudbyte.com

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Thru eröffnet Rechenzentrum in Deutschland

Drohender Brexit und sich damit ändernde Compliance-Bedürfnisse sind die Gründe für neues Rechenzentrum in Frankfurt (Main)

Thru eröffnet Rechenzentrum in Deutschland

Thru Inc. logo

Thru Inc, einer der führenden Hersteller für Filesharing- und Kollaborationslösungen für Unternehmen, hat die Eröffnung eines neuen, lokalen Rechenzentrums als Basis für seine EFSS-Plattform in Frankfurt (Main) angekündigt. Damit ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden in Deutschland, und anderen Ländern innerhalb der Europäischen Union, die Nutzung seiner Plattform innerhalb der Rechtsprechung Deutschlands und der EU.

Auch nach dem Brexit: Datenspeicherung nach EU-Recht
Einer der Vorteile von Thrus EFSS-Plattform besteht seit jeher darin, dass die Lösung sowohl in der Public Cloud, On-Premises oder als Hybrid genutzt werden kann. Mit dem neuen Rechenzentrum in Frankfurt erweitert Thru sein bestehendes weltweites Netzwerk an Rechenzentren und bietet Kunden in Deutschland und anderen Ländern der EU damit den Vorteil, dass die auf der Plattform gespeicherten Daten nun in eine Cloud innerhalb Deutschlands gehostet werden können. Bisher nutzte Thru für diese Kunden das Rechenzentrum des Dienstleisters Rackspace im Vereinigten Königreich, das auch weiter in Betrieb bleibt.

Ein weiterer Vorteil: Deutlich geringere Latenzzeiten
Das neue Rechenzentrum von Rackspace in Frankfurt wird Ende Juni 2017 seinen Betrieb aufnehmen. Thru wird innerhalb dieses Rechenzentrums eigene, isolierte Server betreiben, die nicht von anderen Rackspace-Kunden genutzt werden. Ein weiterer Vorteil des zentral in Deutschland gelegenen, neuen Rechenzentrums sind signifikant geringere Latenzzeiten.

Bisher hatten viele Kunden, die Thrus Plattform in Deutschland nutzen, diese im eigenen Rechenzentrum betrieben, auch weil keine lokal in Deutschland betriebene Cloud verfügbar war. Mit dem drohenden Brexit ist der Betrieb einer Cloud-Plattform, die Daten außerhalb der EU speichert generell äußerst problematisch und da sich IT-Infrastrukturen mehr und mehr in Richtung Hybrid-Cloud entwickeln, bietet Thrus neues Rechenzentrum deutschen Kunden eine willkommene Option einer EFSS-Lösung mit Cloudanbindung nach dem Brexit.

„Unsere Partnerschaft mit Rackspace hat uns jeher dabei geholfen, unsere Dienste entsprechend den Bedürfnissen unserer Kunden und den Anforderungen einer sich ändernden geopolitischen Welt anzubieten“, sagt Lee Harrison, CEO von Thru. „Das neue Rechenzentrum in Frankfurt ermöglicht es unseren Kunden, Kontrolle über ihre Daten zu behalten und dies mit Thrus fortschrittlicher Cloud-Plattform zu kombinieren.“

Thru, Inc. bietet in der Industrie führende Lösungen für Enterprise File Sharing und Kollaboration an, die Unternehmen dabei helfen, große Daten und digitale Inhalte schnell und sicher weltweit auszutauschen. Großunternehmen zahlreicher Industrien in mehr als 170 Ländern vertrauen auf Produkte von Thru, um Milliarden von Datentransfers abzuwickeln. Die vereinheitlichte Plattform von Thru und weitere Produkte wie Thru Web, Thru Secure Dropbox, sowie mobile Applikationen für iOS, Android und Plugins für Microsoft Outlook, IBM Notes, Salesforce und Microsoft SharePoint bieten sowohl standardisierte als auch maßgeschneiderte Lösungen, die Unternehmen dabei helfen, sicher und effizient zusammenzuarbeiten und Daten zu verwalten

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