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eurodata präsentierte sich auf 7. Cloud Unternehmertag

Im Fokus standen die Mehrwerte cloudbasierter Personalsoftware

Saarbrücken, 22. Januar 2019 – Auch in diesem Jahr war eurodata auf dem Cloud Unternehmertag von Scopevisio vertreten. Messestand und Fachvortrag stießen gleichermaßen auf großes Interesse.

Mit den Funktionalitäten seiner Cloudlösungen traf das Saarbrücker Unternehmen den Nerv der Zeit, denn diskutiert wurde mit den Kongressbesuchern vor allem über die vielfältigen Möglichkeiten vernetzten Arbeitens. „Mit unseren Lösungen lassen sich die Prozesse mittelständischer Unternehmen digitalisieren – insbesondere bei der Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung und Lohnabrechnung“, sagt Christof Kurz, Geschäftsbereichsleiter der eurodata AG. „Immer mehr Unternehmen erkennen mittlerweile die Vorteile und führen deshalb Cloudlösungen ein.

Das eurodata Team war vor Ort, um einerseits Interessenten zu informieren, aber auch um andererseits zu spüren, welchen konkreten Bedarf es in den Unternehmen gibt. Unter der Überschrift „Praxisbezug“ stand auch der Vortrag, den Markus Podeschwa von eurodata und Dr. Nicolai Kranz, Gründer und Geschäftsführer von Gigwork, über die Notwendigkeit und Mehrwerte moderner Personalsoftware hielten. Darin konzentrierten sich die Referenten auf die immer wichtiger werdende Interaktion der Systeme.

Die Zukunft wird vieles vereinfachen: Arbeitskräfte werden über die Plattform GigWork für den flexiblen Einsatz verfügbar sein und mit edlohn, der cloudbasierten Lohn- und Gehaltsabrechnung, abgerechnet und der Mitarbeiter wird über das Portal eMitarbeiter alle wichtigen Lohndokumente eigenständig und digital abrufen können. Basis hierfür kann die Personaleinsatzplanung oder Zeiterfassung sein, aus der die Abrechnungsdaten direkt für edlohn zur Verfügung gestellt werden. Insbesondere für die Hotellerie und Gastronomie, eine Branche mit signifikantem Arbeitskräftemangel, ist diese vernetzte Welt perfekt, um schnell auf Anforderungen im Personaleinsatz reagieren zu können und dennoch den administrativen Aufwand gering zu halten.

Christof Kurz: „Mit Scopevisio haben wir einen Partner, der ähnlich tickt wie wir. Gemeinsam werden wir weiter an der Integration der Anwendungen arbeiten und das Thema Vernetztes Arbeiten im Sinn der Unternehmer weitertreiben. Darin liegt der Schlüssel für mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit“.

Weitere Informationen zu edtime, edpep und edlohn unter: https://www.eurodata.de

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
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NewTec auf der ie 2019 in Freiburg

Lösungen, Live-Demo und Fachvorträge zur funktionalen und IT-Sicherheit bei IoT und Industrie 4.0

Pfaffenhofen an der Roth / Freiburg, 22. Januar 2019. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, ist auf der Industriemesse ie der Schwarzwald AG vom 30. Januar bis 1. Februar 2019 in Freiburg wieder mit einem eigenen Stand in Halle 2, Stand L106 vertreten. Hier können sich interessierte Besucher über die neuesten Entwicklungen und Lösungsansätze aus den Bereichen Safety und Security informieren und beraten lassen. Schwerpunkt des Messeauftritts: „Digitale Sicherheit vom Sensor bis zur Cloud“.
In IoT- und Industrie-4.0-Szenarien ist es wichtig, verteilte Sensoren, Aktoren und Steuersysteme sicher miteinander und mit der Cloud zu vernetzen. NewTec unterstützt mit seiner Lösungs- und Service-Plattform NTSecureCloudSolutions Gerätehersteller bei der Umsetzung sicherer IoT-Anwendungen und hilft bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen.
Zu den Highlights des Messeauftritts von NewTec zählt ein Demonstrationssystem aus der Zugtechnik, das wichtige Aspekte der sicheren Vernetzung beispielhaft umsetzt. Wie etwa beim Maschinenbau (Stichwort Predictive Maintenance) müssen auch in Zügen aktuelle Zustandsinformationen in Echtzeit abrufbar sein, um automatische Steuerungsfunktionen zuverlässig und sicher zu realisieren (bis SIL 4). NewTec demonstriert die sichere Übertragung von Echtzeitdaten von Sensoren und Kontrollsystemen zum Beispiel für die Steuerung von Antrieb, Türen oder Bremsen sowie für das Asset Tracking (z. B. zur Lokalisierung der Maschine).
Darüber hinaus ist NewTec an jedem Messetag mit einem Fachvortrag vertreten. Am 30. Januar 2019 stellt Matthias Lai, Systemingenieur bei NewTec, aktuelle „Security-Konzepte für die drahtlose Kommunikation“ vor. Er zeigt auf, wie Sicherheitsrisiken mit Hilfe einer Angreifer- und Bedrohungsanalyse nach BSI 200 und IEC 62443 analysiert werden und welche Maßnahmen und kryptografischen Verfahren ihnen entgegenwirken (13 Uhr, K2).
Susanne Meiners, Juristin bei NewTec, referiert am 31. Januar zu rechtlichen Haftungsgesichtspunkten im Zusammenhang mit Industrie 4.0. Vortragstitel: „Innovation – aber sicher!“ Anhand aktueller Beispiele beleuchtet sie, wie sich die rechtliche Haftungssystematik darstellt, wer möglicherweise zur Haftung herangezogen werden kann und wie Schadensursachen identifiziert und beseitigt werden können (15 Uhr, K3).
Den Abschluss bildet am 1. Februar der Vortrag „Vom Geschäftsmodell zum IoT-Projekt“ von Stephan Strohmeier, Abteilungsleiter Beratung Digitale Transformation bei NewTec. Gezeigt wird, wie Unternehmen digitale Geschäftsmodelle definieren können, um die Digitalisierung bestehender Produkte voranzutreiben und neue Dienstleistungen zu entwickeln (12 Uhr, K2).
Abgerundet wird NewTecs Auftritt auf der ie durch die Teilnahme des NewTec-Geschäftsführer Michael Tröscher an der VDE Podiumsdiskussion „Safety und Security im Focus“, die am 31. Januar um 16 Uhr im Forum stattfindet.

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Zeitwirtschafts- und Einsatzplanungsprozesse effizient und transparent gestalten mit dem Workforce Management System der GFOS

1773 in Breslau gegründet, gehört die DAK-Gesundheit zu Deutschlands größten und traditionsreichsten Krankenkassen. Über 5,7 Millionen Versicherte vertrauen auf das überdurchschnittliche Leistungsspektrum, die hochwertige Versorgung in der Prävention, wie auch im Krankheitsfall sowie den umfassenden Kundenservice der Krankenkasse, die stets dem Motto „Vorausschauen. Für Ihre Gesundheit“ folgt.

Hohe Ansprüche stellte die DAK-Gesundheit auch an die Einführung einer Software für ein elektronisches Zeitwirtschaftssystem mit integrierter regelbasierter Personaleinsatzplanung im Rahmen eines Cloud-Services (Application-Service-Provider – ASP, Software as a Service – SaaS), das die umfangreichen Anforderungen in Bezug auf Arbeitszeit-/ Fehlzeitenmanagement und die Personalsteuerung abdecken soll. Denn die bisherigen in MS Excel programmierten Tabellen und weiteren manuellen Prozesse und Meldeverfahren sollen abgelöst werden: In der Hamburger Zentrale und an weiteren Standorten in ganz Deutschland organisiert das Unternehmen seine mehr als 10.000 Beschäftigte daher zukünftig mit der Zeitwirtschaftslösung der GFOS mbH. Auch die Workflowfunktionen für Genehmigungsverfahren und systemseitige Rückmeldungen spielen dabei eine zentrale Rolle.

Perspektivisch möchte die DAK-Gesundheit in einem zweiten Schritt auch die stundenbezogene Personaleinsatzplanung von GFOS nutzen und damit das aktuelle Planungstool für rund 4.000 Beschäftigte in den Service Centern ablösen.Mit dem Einsatz von gfos.Workforce soll eine umfassende Standardisierung und eine effiziente, transparente Prozessgestaltung der Zeitwirtschafts- und Einsatzplanungsprozesse erreicht werden. Die Datenspeicherung erfolgt in einem gemeinsamen Datenbanksystem, um redundante Datenhaltung zu vermeiden. Dabei gilt es auch das Thema Datensicherheit nicht zu vernachlässigen: Das Hosting des auf den Schutzbedarf abgestimmten sicheren Cloud-Services übernimmt die GFOS. Neben der Bereitstellungder IT-Infrastruktur sowie der sicheren Verwaltung und Speicherung der Daten, wird auch die Software regelmäßig aktualisiert. Betrieb, Wartung und Pflege sämtlicher Komponenten sowie Service und Support des Cloud-Services durch GFOS reduzieren nicht nur den IT-Administrationsaufwand der DAK-Gesundheit, sondern ermöglichen dem Unternehmen auch, sich voll und ganz auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren.

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Seit 1988 am Markt, bietet das mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz in Essen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Workforce Management (Zeiterfassung, Personalbedarfsermittlung, Personaleinsatzplanung etc.), Zutrittskontrolle sowie Manufacturing Execution Systeme (BDE, MDE, Feinplanung, Instandhaltung etc.)

Wir überzeugen durch Leistung.Weltweit setzen mehr als 1.800 Kunden unsere innovative Softwarelösung gfos ein, die bereits in 15 Sprachen übersetzt und in 30 Ländern installiert ist. Über 4.500 Installationen, davon mehr als 440 im Ausland, sprechen für sich. Ob Mittelstand oder Großkonzern, unsere Software visualisiert, kontrolliert und steuert Unternehmensressourcen entlang der Wertschöpfungskette. So bieten wir unseren Kunden optimale Investitionssicherheit. Das Vertrauen unserer Kunden ist zugleich unser Antrieb zu Höchstleistungen. Zuverlässigkeit, Fairness und höchste Qualität führen uns zum gemeinsamen Erfolg. Dafür sorgen unsere kompetenten und engagierten Mitarbeiter jeden Tag.

Mit uns kann man arbeiten.Seit der Firmengründung hat die GFOS kontinuierlich expandiert und neben dem Hauptsitz in Essen Niederlassungen in Hamburg, Stuttgart und München sowie eine Tochtergesellschaft in der Schweiz gegründet und zahlreiche internationale Partner fest etabliert. So garantieren wir unseren Kunden exzellenten Service und persönliche Erreichbarkeit.

Produkte, Services, Leistungen: IT – inspired by you. Durch den Einsatz unserer modularen und parametrierbaren Softwarelösung gfos lassen sich Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abdecken und zu einem umfassenden Ressourcen Management ausbauen. In persönlichen Gesprächen und Workshops mit Interessenten und Kunden erarbeiten wir stets das perfekte Paket.

Kontakt
GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
Am Lichtbogen 9
45141 Essen
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Gartner zählt Flexera (RightScale) zu den Leadern im 2019 Magic Quadrant für Cloud-Management-Lösungen

Bewertung gründet auf der ganzheitlichen Strategie und Umsetzung des Softwareanbieters

München, 18. Januar 2019 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, gehört zu den Leadern im “ 2019 Magic Quadrant for Cloud Management Platforms„* von Gartner. Beurteilt wurden die Cloud Management Platform (CMP) von RightScale mit dem ergänzenden Kostenoptimierungs-Tool Optima. Flexera übernahm 2018 RightScale, um das Portfolio für Kunden im Bereich Technologie Asset Management für Software, Hardware, SaaS und Cloud-Services weiter auszubauen.

Gartner unterstrich in seinem Report die wachsende Bedeutung von Cloud-Management-Lösungen. Demnach hätten bis 2021 drei Viertel der Unternehmen (75%), die keine Management-Tools für die Verwaltung ihrer Multi-Cloud-Umgebungen einsetzen, höhere Ausgaben für die Cloud, als bei einem Verbleib auf ihren bestehenden On-Premise-Lösungen. Ohne entsprechende Tools würden wichtige Richtlinien- und Governance-Funktionen fehlen und das Sicherheit- und/oder Compliance-Risiko steigen.

„Flexera etabliert sich zunehmend als führender Anbieter für eine Reihe an Lösungen, mit denen Unternehmen Ausgaben optimieren, IT-Governance automatisieren und Daten verwertbar machen können“, erklärt Jim Ryan, CEO von Flexera. „Wir wussten, dass die Übernahme von RightScale für Flexera und für unsere Kunden ein wichtiger Schritt sein würde. Beide Teams haben schnell zusammengefunden. Wir sind auf gutem Weg, unseren Kunden den gebündelten Mehrwert unserer SAM-Lösungen und der Cloud Management Platform (CMP) zu demonstrieren.“

*Gartner Magic Quadrant for Cloud Management Platforms, 7. Januar 2019, Dennis Smith et al.
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen dargestellt sind und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Beurteilungen auszuwählen. Gartners Forschungspublikationen basieren auf den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich der Zusicherung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Die Bewertungen von Gartner Peer Insights geben die subjektive Meinung einzelner Endnutzer auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen wieder und stellen nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Partnern dar.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Controlware informiert auf der IT-Security Roadshow 2019 über die Top-Cyber-Security-Trends

Dietzenbach, 16. Januar 2019 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, startet im Februar gemeinsam mit führenden IT-Security-Herstellern die Controlware IT-Security Roadshow 2019. Stationen der Tour sind Frankfurt (12.02.), Berlin (13.02.), Hamburg (14.02.), Düsseldorf (20.02.), München (27.02.) und Stuttgart (28.02.).

Auch in den vergangenen Monaten zeigten spektakuläre Cyber-Attacken – vom Angriff auf eine bekannte Hotelkette bis zum Datendiebstahl bei Hunderten von Prominenten und Politikern – immer wieder eindrücklich, wie hoch das Gefahrenpotenzial in der IT-Security aktuell ist. Und die Bedrohungslage wird sich in Zukunft weiter verschärfen: Cyberkriminelle nutzen zunehmend raffinierte Methoden, um gezielt wertvolle Daten zu stehlen. Hinzu kommt, dass die Angriffsfläche der Unternehmen mit der voranschreitenden Digitalisierung, der Verlagerung von Daten und Anwendungen in die Cloud und dem Ausbau des Internets of Things (IoT) rasant wächst, und die Verteidigung der Unternehmensnetze damit zunehmend schwierig wird.

Auf der diesjährigen Controlware IT-Security Roadshow zeigt Controlware gemeinsam mit den Partnern Check Point, Fortinet, Infoblox, ISL, Lastline, Microsoft und Palo Alto Networks innovative Lösungen aus den Bereichen Cloud Security, Threat Intelligence, Vulnerability Management sowie Informationssicherheit in industriellen Umgebungen.

„Die zahlreichen Angriffe – leider oftmals erfolgreich – sind ein Indiz dafür, wie leicht Cyberkriminelle heute enorme Schäden anrichten können und wie wichtig es für Unternehmen ist, die Themen Datenschutz und Datensicherheit ganz oben auf ihre Agenda zu setzen“, betont Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Auf unserer IT-Security Roadshow zeigen wir den Teilnehmern Lösungen auf, mit denen sich Data Breaches verhindern lassen.“

Die Termine der Roadshow im Überblick:

– 12.02.19 Frankfurt Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstr. 362, 60528 Frankfurt
– 13.02.19 Berlin Estrel-Hotel, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
– 14.02.19 Hamburg Madison Hotel, Schaarsteinweg 4, 20459 Hamburg
– 20.02.19 Düsseldorf Lindner Congress Hotel, Lütticher Str. 130, 40547 Düsseldorf
– 27.02.19 München Allianz-Arena, Werner-Heisenberg-Allee 25, 80939 München
– 28.02.19 Stuttgart Parkhotel Messe-Airport, Filderbahnstraße 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:00 Uhr und klingen ab 15:35 Uhr mit einer offenen Diskussionsrunde aus. Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfiehlt sich die frühzeitige Anmeldung unter https://www.controlware.de/termine.html.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
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Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
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Für alle die es lieben, wenn ein Plan funktioniert: Meisterplan

Meisterplan sorgt mit Lean PPM und einer Cloud-Software für mehr Überblick im Projektportfolio

Tübingen, 17. Januar 2019 – Sämtliche Mitarbeiter sind mehrfach überbucht und jedes Projekt ist mit Priorität 1+ versehen … solche Stolpersteine im Projektportfoliomanagement können ein Unternehmen schnell zu Fall bringen – sind mit dem richtigen Plan jedoch leicht aus dem Weg zu räumen. Das Team von Meisterplan greift allen Entscheidern unter die Arme, denen das Projektportfoliomanagement (kurz: PPM) Kopfzerbrechen bereitet – mit der Kombination aus einer bewährten Lean PPM-Methode und einer intuitiven Software-Lösung made in Germany.

Meisterplan stellt sich vor
Wer arbeitet wann an welchen Projekten? Um diese zentrale Frage dreht sich jede Entscheidung im Projektportfoliomanagement. Meisterplan hilft solchen Entscheidungen seit 2013 durch eine intuitive Visualisierung des Projektportfolios auf die Sprünge. Das Tool startete zunächst als Add-on für bekannte PPM-Software-Lösungen wie CA PPM. Innerhalb kürzester Zeit half der Management-Assistent vielen zufriedenen Kunden dabei, Pläne zu schmieden, die einfach funktionieren. Die Auskopplung als Stand-alone-Variante war daher schnell beschlossene Sache. Seither verschreibt sich das Team von Meisterplan einem klaren Ziel: Das Leben von Entscheidern in Firmen ebenso leichter wie produktiver zu machen und strukturelle Probleme beim Projektportfoliomanagement zu überwinden. Einfach, verständlich und ohne unnötigen Ballast.

Probleme greifbar machen
Das Tool Meisterplan visualisiert aktuelle und geplante Projekte unter Einbeziehung der nötigen Ressourcen auf intuitive Art. Hier wird sofort klar ersichtlich, ob alles im grünen Bereich verläuft oder ob sich Probleme ergeben, weil zum Beispiel bestimmte Mitarbeiter über ihre Möglichkeiten hinaus beansprucht werden. Zudem lassen sich mit Meisterplan im Handumdrehen vom aktuellen Tagesgeschäft losgelöste Szenarien mit alternativen Planungen erstellen. Diese erleichtern Entscheidungsprozesse auf einfache Art: Lassen sich Probleme durch die Umbesetzung von Schlüsselpositionen lösen? Wie würde sich das Verschieben eines unkritischen Projektes auswirken? Und was würde eigentlich das Einplanen dieses einen vielversprechenden Auftrags verändern, über den entschieden werden muss? Diese und weitere Fragen werden mit wenigen Mausklicks intuitiv beantwortet.

Mehr als nur eine Software
Die Knotenlöser von Meisterplan wissen: Eine gute Software ist nur ein kleiner Baustein und löst ohne Umdenken bei der Planung keine Probleme. Gemeinsam mit über 1.000 Experten, Entscheidern, Meisterplan-Kunden und leidgeprüften Portfolio-Managern entwickelte das Team deshalb die Lean PPM-Methode für erfolgreiches Projektportfoliomanagement, die stetig verfeinert wird. Lean PPM setzt auf einfache und schnell erfassbare Strukturen, die das Management von Projektportfolios greifbarer machen und somit zu besseren Entscheidungen führen. Das Zusammenspiel aus Lean PPM und Software zeigt, dass sich Meisterplan als ganzheitliche Lösung versteht. Das Team steht Kunden von der ersten Kontaktanfrage an in persönlichen Gesprächen zur Seite, um gemeinsam Abläufe zu optimieren und Pläne zu schmieden, die funktionieren. Im Rahmen von optionalen Best-Practice-Websessions, Workshops oder Prozess-Beratungen wird auch die Lean PPM-Methode vermittelt, die Hand in Hand mit Meisterplan arbeitet. Beides zusammen sorgt bereits bei über 250 zufriedenen Kunden für bessere Prozessabläufe – und das weltweit, denn mehr als die Hälfte der Meisterplan-Kunden sind international.

Fair geht vor
Weil das Team von Meisterplan voll hinter diesem Konzept steht, versteckt sich das Produkt nicht hinter komplizierten Bezahlmodellen oder künstlichen Einschränkungen. Interessenten testen Meisterplan ganz unkompliziert und unverbindlich 30 Tage lang kostenlos – und zwar in vollem Umfang inklusive einer Beratung durch das Meisterplan-Team. Anschließend kann das Tool wahlweise als monatliches oder jährliches Abonnement weitergeführt werden – der Preis richtet sich dabei fair nach der Anzahl der Ressourcen, die verwaltet werden sollen. Die freie Wahl haben Kunden auch bei der Speicherung Ihres Meisterplan-Systems, das entweder in einem nordamerikanischen oder einem deutschen Datenzentrum gehostet wird. Alle weiteren Informationen zu Meisterplan und die Möglichkeit, direkt mit der kostenlosen Testphase durchzustarten gibt es unter www.meisterplan.com/de

Meisterplan ist eine cloudbasierte Lösung für Projektportfoliomanagement aus Deutschland. Seit 2013 helfen mittlerweile 40 Mitarbeiter über 250 Kunden dabei, bessere Portfolio-Entscheidungen zu treffen. Mit Standorten in Tübingen, Seattle und Toronto ist das Team international aufgestellt und sorgt weltweit mit einer speziellen Lean-PPM-Methode für Pläne, die einfach funktionieren. Meisterplan ist ein Produkt der itdesign GmbH, die seit über 20 Jahren Unternehmen mit CRM- und PPM-Lösungen beratend zur Seite steht. Für weitere Informationen besuchen Sie: https://www.meisterplan.com/de/

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72072 Tübingen
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Hornetsecurity übernimmt spanischen Marktführer Spamina

Auf dem Weg zu Europas größtem Cloud Security Anbieter: Der deutsche Cloud Security Experte Hornetsecurity übernimmt das spanische E-Mail Security Unternehmen Spamina. Der Marktführer in der DACH-Region baut damit seine Marktposition deutlich aus. Der strategische Schritt macht Hornetsecurity außerdem nicht nur zum Marktführer in Spanien, sondern öffnet darüber hinaus den Zugang zum südamerikanischen IT-Security Markt. Unter dem Dach der Hornetsecurity Gruppe werden zukünftig knapp 200 Spezialisten die sichere E-Mail-Kommunikation von mehr als 40.000 Unternehmen garantieren.

„Mit der Übernahme von Spamina festigen wir unsere strategische Position im internationalen Markt“, sagt Daniel Blank, Geschäftsführer bei Hornetsecurity. Durch die Akquisition des spanischen Unternehmens gewinnt Hornetsecurity weitere internationale Standorte, neben Madrid und Barcelona vor allem in Mittel- und Südamerika. Nach dem Ausbau seiner Geschäfte in den USA und Australien, der Erschließung des Benelux-Raums durch die Übernahme der Spamfiltersparte von Avira und der kürzlich geschlossenen Partnerschaft mit Swisscom, setzt Hornetsecurity seine internationale Expansion damit konsequent fort. „Der Mehrwert für unsere Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner liegt dabei auf der Hand. Zukünftig profitieren alle durch eine effiziente Technologie, einen starken Support sowie gebündelte Entwicklungsressourcen“, ergänzt Blank.

Ein weiteres Ziel der Übernahme: Stärkung der Aktivitäten im südamerikanischen Markt. Viele der dort ansässigen Unternehmen suchen nach Cloud Security Services, die ihren Anspruch an sprachliche sowie technische Fachkenntnisse erfüllen. „Genau hier setzen wir an: Durch unser gebündeltes Know-How und unsere innovativen Services bieten wir hochwertige Cloud-Sicherheitslösungen inklusive kultureller und kommunikativer Kompetenz“, sagt Daniel Hofmann, ebenfalls Geschäftsführer bei Hornetsecurity.

Blank betont noch einmal die Bedeutsamkeit dieses strategischen Schrittes für das zukünftige Wachstum des Unternehmens: „Spanien ist eine der wachstumsstärksten Wirtschaftsmächte Europas und einer der stärksten Handelspartner Südamerikas. Zudem ist anhand der jährlich wachsenden Brutto-Inlandszahlen klar zu erkennen, dass Länder wie Argentinien, Peru und auch Kolumbien zu den aufstrebenden Dienstleistungsmärkten zählen. Hier sehen wir ein klares, starkes Marktpotenzial.“

Der international stark wachsende Cloud Security Experte erwartet durch den Fokus auf gemeinsame Zielmärkte und weltweiten Vertrieb seines Produktportfolios mittelfristig einen noch schnelleren Marktausbau. Bereits seit 2005 garantiert das in Madrid gegründete Unternehmen Spamina die Sicherheit seiner Kunden vor allem in den drei Hauptbereichen „Email Firewall“, „Threat Prevention“ sowie „Secure Collaboration“. Zahlreiche namenhafte Unternehmen, wie bspw. ARAG Versicherungen, Europcar und Azimut Benetti Group, vertrauen auf diese Security-Lösungen im täglichen Geschäft. „Das Unternehmen sowie unsere Produkte ergänzen sich in jeder Hinsicht und wir sind uns sicher, dass wir mit unseren innovativen Services sowie verbundenem, starkem Know-How die digitale Zukunft unserer Kunden noch sicherer gestalten werden“, versichert Hornetsecuritys Geschäftsführer Oliver Dehning.

Über Hornetsecurity:
Hornetsecurity ist der führende deutsche Cloud-Security-Provider und schützt die IT-Infrastruktur, digitale Kommunikation sowie Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheitsspezialist aus Hannover über redundante, gesicherte Rechenzentren in Deutschland und nach deutschem Datenschutzrecht. Das Lösungsportfolio beinhaltet Services in den Bereichen Mail Security, Web Security und File Security. Alle Services des Unternehmens sind in kurzer Zeit implementierbar und rund um die Uhr verfügbar. Hornetsecurity ist mit rund 200 Mitarbeiter an den Standorten Deutschland, Spanien, Niederlande, USA und in Südamerika vertreten. Zu den Kunden zählen unter anderem KONICA MINOLTA, Bitburger Braugruppe, LVM Versicherung, DEKRA, Melitta und die Otto Group.

Über Spamina:
Spamina ist ein in Europa ansässiges IT-Sicherheitsunternehmen, das die digitale Kommunikation von Unternehmen absichert. Die firmenei-gene Technologie Simile Fingerprint Filter® schützt Unternehmens-netzwerke vor ausgefeilten Angriffen, wie bspw. Zero-Day Attacken. Spamina bietet eine sichere Kommunikationsumgebung, in der Ge-schäftskontinuität, Skalierbarkeit von Services und Kosteneffizienz gewährleistet sind. Die Cloud-Services reichen von der unternehmensweiten sicheren E-Mail-Plattform, dem Enterprise Mobile Management, dem E-Mail- und IM-Gateway-Schutz bis hin zu Archivierungs-, Verschlüsselungs- und DLP-Lösungen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Mehr Informationen finden Sie unter www.hornetsecurity.com und www.spamina.com

Hornetsecurity ist der führende deutsche Cloud-Security-Provider und schützt die IT-Infrastruktur, digitale Kommunikation sowie Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheitsspezialist aus Hannover über redundante, gesicherte Rechenzentren in Deutschland und nach deutschem Datenschutzrecht. Das Lösungsportfolio beinhaltet Services in den Bereichen Mail Security, Web Security und File Security. Alle Services des Unternehmens sind in kurzer Zeit implementierbar und rund um die Uhr verfügbar. Hornetsecurity ist mit rund 200 Mitarbeiter an den Standorten Deutschland, Spanien, Niederlande, USA und in Südamerika vertreten. Zu den Kunden zählen unter anderem KONICA MINOLTA, Bitburger Braugruppe, LVM Versicherung, DEKRA, Melitta und die Otto Group.

Kontakt
Hornetsecurity GmbH
Katharina Glasing
Am Listholze 78
30177 Hannover
+49 (511) 515 464 -117
presse@hornetsecurity.com
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Neue Funktionen in Snowflake: automatisches Clustering und materialisierte Sichten

Mehr Performance, weitere Kosteneinsparungen

München, 18. Dezember 2018. Snowflake Computing, Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, hat zwei neue Funktionen vorgestellt: automatisches Clustering und materialisierte Sichten. Die beiden ab sofort verfügbaren Funktionen optimieren die Abfrageleistung und machen den manuellen Aufwand überflüssig, der bei anderen Data-Warehouse-Lösungen anfällt. In Kombination können sie eine exponentielle Leistungssteigerung bewirken, die den Business-Anwendern noch schnellere und tiefergehende Erkenntnisse über alle Unternehmensdaten ermöglicht. Verbunden damit sind ein geringerer oder gar kein manueller Wartungsaufwand und niedrigere Kosten.

„Automatisches Clustering ist der naheliegende nächste Schritt für uns. Ähnlich dem, als wir Sicherheit, Wartung und sofortige Elastizität automatisiert in unser Data-Warehouse-as-a-Service integriert haben“, erläutert Dr. Artin Avanes, Director Product Management bei Snowflake. „Die zweite Neuerung geht ein uraltes Problem neu an: Wir haben unsere jahrzehntelange Erfahrung in der Verarbeitung umfangreicher Datenbanken mit den Vorteilen der Cloud kombiniert – um materialisierte Sichten, also gespeicherte Kopien von Sichten zu einem bestimmten Zeitpunkt, bereitzustellen, die transaktionskonsistent sind, ohne die Modifikationen an den Basistabellen zu verlangsamen.“

Automatisches Clustering – die Vorteile im Überblick:

– Automatisierte und optimierte Selbstorganisation der Datenspeicherung, wodurch die manuelle Rekonfiguration von Daten-Clustern entfällt
– Zusammenführen und Löschen von Daten sowie Schließen von Lücken zwischen Daten – beides erfolgt automatisch im Hintergrund
– Ausführungsmodus „non blocking“ von ETL-Pipelines (ETL: Extract, Transform, Load), die Anweisungen in Datenbearbeitungssprache enthalten
– Inkrementelles Clustering von Tabellen, sobald neue Datensätze eingehen
– Exponentiell schnellere Abfragen mit geringerem Wartungsaufwand und geringeren Kosten

Materialisierte Sichten – die Vorteile im Überblick:

– Erhebliche Leistungsverbesserung für Abfragen, die wiederholt dieselben Unterabfrageergebnisse verwenden
– Automatische Pflege materialisierter Sichten, wenn neue Daten eingehen oder vorhandene Daten in der Basistabelle geändert werden
– Schnelle DML-Vorgänge (DML: Data Manipulation Language, Datenbearbeitungssprache) für Basistabellen trotz gleichzeitig vorhandener materialisierter Sichten
– Stets aktuelle Daten beim Zugriff über materialisierte Sichten, unabhängig von Änderungen in der Basistabelle

Bei Kunden im Einsatz

Nanigans, ein Software-Anbieter für Werbeautomatisierung, optimiert mit Snowflake seine Multi-Channel-Werbeausgaben von mehr als 700 Millionen US-Dollar für seine kommerziellen Werbekunden. Er hat zudem Snowflake Data Sharing im Einsatz, damit seine Kunden in Echtzeit den kontrollierten und sicheren Zugriff auf ihre Daten ohne Bezug zu Personen freigeben können, um ihre Werbeausgaben zu optimieren. Nat Taylor, Produktmanager bei Nanigans, führt aus: „Durch das automatische Clustern und die materialisierten Sichten erhalten wir die Antworten, die wir und unsere Kunden benötigen, noch schneller. Und wir können uns auf die Datenanalyse konzentrieren, anstatt manuelle Optimierungsvorgänge durchzuführen, wie sie bei lokal installierten und herkömmlichen Cloud-Data-Warehouse-Lösungen anfallen.“

PDX, ein Anbieter von Apothekenmanagement-Software und -Dienstleistungen, empfängt und verarbeitet täglich Patienten- und Betriebsdaten von mehr als 9.000 Apotheken. John Foss, EVP of Software Development bei PDX, ergänzt: „Wir fügen ständig Daten hinzu, löschen und aktualisieren sie und müssen diese neuen Datensätze schnell analysieren. Die automatische Clustering-Funktion von Snowflake ermöglicht es uns, unsere Daten so effizient wie möglich zu speichern und zu aktualisieren. Beim Abfragen großer gruppierter Tabellen, die jetzt vom automatischen Cluster-Service verwaltet werden, konnten wir erhebliche Leistungsverbesserungen feststellen.“

Weitere Informationen

Die beiden neuen Funktionen legen die Grundlage für weitere Neuerungen in den kommenden Monaten. Weiterführende Informationen dazu enthält ein Blog-Beitrag von Dr. Artin Avanes.

Snowflake Computing
Snowflake Computing ist Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse. Snowflake ermöglicht das datengesteuerte Unternehmen mittels sofort verfügbarer Elastizität, sicherer gemeinsamer Datennutzung und sekundengenauer Abrechnung. Seine Technologie kombiniert die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing mit der Flexibilität von Big-Data-Plattformen sowie der Elastizität der Cloud – und das zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Lösungen.
Weitere Informationen finden sich unter www.snowflake.de

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all4cloud zeigt smarte IoT-Szenarien in Verbindung mit Cloud ERP

maintenance 2019 in Dortmund

all4cloud zeigt smarte IoT-Szenarien in Verbindung mit Cloud ERP

Detlef Aden: „Es bringt enorme Vorteile, wenn alle Prozesse in einer Cloud-Lösung integriert sind.“ (Bildquelle: all4cloud GmbH)

Viernheim, 18. Dezember 2018 – Zusammen sind sie stark: die Cloud-ERP-Lösung SAP Business ByDesign und die nahtlos integrierte Instandhaltungslösung eam4cloud. Welche Internet of Things(IoT) -Szenarien sich mit dieser einzigartigen Kombination eröffnen, zeigt die 100%ige Cloud Company all4cloud aus Viernheim vom 20. bis 21. Februar 2019 auf der maintenance in Dortmund, der Leitmesse für industrielle Instandhaltung. Dort wartet all4cloud in Halle 4, Stand D40 zudem mit einem Zukunfts-Check unter dem Motto „Wie vernetzt arbeitet mein Service?“ auf.

Der Zukunfts-Check soll interessierten Fachbesuchern ein klares Bild vermitteln, wie sich technische Anlagen von Kunden oder die unternehmenseigene Produktion besser mit dem Service vernetzen lassen. Die Cloud-Experten aus Viernheim wollen damit zeigen, mit welchen Mitteln mittelständische Unternehmen ihre Reaktionszeiten beschleunigen, Optimierungspotenziale ausschöpfen und aktiv werden können, bevor ein Kunde eine Störung oder einen Ausfall bemerkt.

Instandhaltung aus der Cloud mit Köpfchen
„Es bringt enorme Vorteile, wenn alle Prozesse aus sämtlichen Unternehmensbereichen in einer einzigen Lösung in der Cloud integriert sind“, erläutert Detlef Aden, IoT- und Digitalisierungsexperte bei der all4cloud GmbH in Viernheim. „Die Verantwortlichen in den Unternehmen erwarten für die Umsetzung ihrer Services neueste Technologien – zumal die Erneuerungszyklen von Produkten immer kürzer werden. In der Wartung und Instandhaltung gilt es deshalb, vorausschauend zu agieren. Das Internet of Things wird die Geschäfte und die Art und Weise, wie Unternehmen mit Partnern, Kunden und Dienstleistern kommunizieren, verändern“, weiß Aden. Nur, wer alle Prozesse der Instandhaltung in seine Unternehmensprozesse einbezieht, senkt die Kosten, vermeidet überflüssige administrative Aufgaben und erhöht die Servicequalität entscheidend.

Wer vorausschauend wartet, trumpft!
Mit der Kombination aus Sensoren und maschinellen Lern- und Analysefunktionen lassen sich die Ursachen von Problemen genau lokalisieren und unnötige Maschinenstillstände sowie Ausfälle von Anlagen und Automaten vermeiden. Ein Duo wie SAP Business ByDesign und eam4cloud für das Enterprise Asset Management ermöglicht die Automatisierung des kompletten Service-Prozesses: Von der Erstellung der Arbeitsaufträge an einen Techniker, über die Anzahl der benötigten Ersatzteile, bis zum Anstoßen des Warennachschubs sowie der damit verbundenen Bestellung und Abrechnung.

„Wenn Unternehmen den Service mit einem ERP-System verbinden, können sie erhebliche Effizienzsteigerungen verwirklichen. Zudem stoßen sie mit einem erhöhten Automatisierungsgrad die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse an“, erklärt Detlef Aden. So befähigt das Internet of Things Unternehmen beispielsweise dazu, mit Predictive-Maintenance-Services auf ganz neuen Pfaden zu wandeln. „Unsere Kunden sagen uns immer wieder, dass gerade die tiefe Integration in das ERP-System für diese Verbesserung sorgt.“

Ein einzigartiges Duo
Die Add-on-Lösung eam4cloud für SAP Business ByDesign richtet sich an Unternehmen, die Anlagen, Gebäude, Maschinen oder Fahrzeuge instand halten und Service-Dienstleister, die industrielle Instandhaltung anbieten. Alle klassischen ERP-Funktionen kommen von SAP Business ByDesign, vom Finanzwesen übers Projektmanagement bis hin zu Marketing und Vertrieb. In Kombination mit dem nahtlos integrierten Add-on profitieren Unternehmen von speziellen ERP-Prozessen und Funktionen für die Instandhaltung. Mit dem Duo SAP Business ByDesign und eam4cloud stoßen mittelständische Unternehmen in ein neues Instandhaltungszeitalter vor. Als Visitenkarte für den Kunden verdient insbesondere die Wartung Augenmerk: Diese erwarten immer kürzere Reaktionszeiten. Ausfallzeiten werden immer weniger toleriert.

Reservieren Sie sich Ihre kostenlose Eintrittskarte und rufen Sie weitere Informationen zum Messeauftritt von all4cloud hier ab: https://bit.ly/2Bb6qFe

Die all4cloud GmbH & Co. KG ist eine 100%ige Cloud-Company. Sie begleitet den Mittelstand auf dem Weg in die Zukunft. Dazu hat sich all4cloud auf die führende Cloud-ERP-Lösung von SAP spezialisiert: SAP Business ByDesign. Hierfür bietet all4cloud auch die Instandhaltungssoftware eam4cloud und die Scannerlösung scan4cloud. all4cloud ist SAP Gold-Partner sowie Master VAR (Master Value-Added Reseller) und Mitglied des SAP Extended Business Programms der SAP Deutschland SE & Co. KG sowie ausgezeichnet mit Recognized Expertise für SAP Business ByDesign. In über 70 Projekten hat der IT-Dienstleister bereits mehr als 190 Unternehmen erfolgreich in die Cloud geführt. Im Januar 2017 kürte SAP all4cloud zum erfolgreichsten SAP-Business ByDesign-Partner in der Region Mittel- und Osteuropa (MEE).

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InLoox blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

Produktreleases, neues Channelprogramm, über 300 Neukunden und ein Umzug

InLoox blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

München, 13. Dezember 2018 – Zum dritten Mal in Folge kann der Münchner Softwarehersteller InLoox sein Geschäftsjahr überdurchschnittlich erfolgreich abschließen. Neben dem weitreichenden Release von InLoox 10, brachte das Unternehmen auch eine grundlegend neue Mobile App auf den Markt und setzte neue Akzente im Channel.

Launch neuer Software-Version und Mobile App
Mit dem Launch von InLoox 10 unterstrich der Softwarehersteller die Fokussierung auf die Vernetzung mit anderen Systemen, etwa mit SharePoint, SharePoint online oder OneDrive. Auch das Zusammenspiel mit Microsoft Office 365 ist jetzt noch smarter geworden, da die InLoox-Anmeldung automatisch durch die Office 365 Authentifizierung erfolgt, was nicht nur für die Vernetzung im Projekt wichtig ist, sondern auch für mehr Datensicherheit sorgt. Ergänzt wurde InLoox 10 zudem durch eine komplett neue Mobile App mit der man – ebenso wie bei InLoox für Outlook – zwischen der On- und Offline-Funktion wechseln kann.

Dr. Tiziano Panico, Mitgründer und Geschäftsführer InLoox GmbH: „Die Mobile App ist eine wichtige Ergänzung der Produktpalette. Wir habengemeinsam mit unseren Kunden sehr genau darüber nachgedacht, welche Funktionen in einer App für Smartphones und Tablets wirklich sinnvoll sind, denn wir wollten den Nutzern ein Produkt an die Hand geben, das nicht überladen und komplex ist, sondern genau das bietet, was man unterwegs braucht: Projekt-Aufgaben, schnelle Erfassung und Lesen von Dokumenten oder Bildern und Rückmeldung von Zeitaufwänden ins Projekt.“

Wachstumskurve zeigt nach oben
Mit diesen beiden zentralen Produktneuerungen knüpft InLoox an die Roadmap aus dem letzten Jahr an. „Nach den sehr starken Geschäftsjahren 2016 und 2017 konnten wir auch dieses Jahr sowohl die Nutzerzahlen als auch den Gesamtumsatz steigern. Wir haben einen Zuwachs von mehr als 300 Neukunden, darunter namhafte Unternehmen wie beispielsweise Wiha Werkzeuge GmbH, Lapmaster Wolters GmbH oder die Wilhelm Manz GmbH & Co. KG.“, freut sich Dr. Andreas Tremel, Mitgründer und Geschäftsführer der InLoox GmbH. Aufgrund dieses Wachstums, nahm auch die Anzahl der Mitarbeiter zu, weshalb das Unternehmen im Sommer 2018 in größere Büros in die Parkstadt Schwabing in München umgezogen ist – in unmittelbare Nähe zum wichtigen Technologiepartner Microsoft.

15 neue Channelpartner unter Vertrag
Zum soliden Wachstum des Neukundengeschäfts hat auch die Neuauflage des Channelprogramms ihren Beitrag geleistet. Dieses bietet neben der klassischen Vertriebspartnerschaft die Möglichkeit, sich als Value-Add-Partner zertifizieren zu lassen und damit die Partnerschaft als Authorized Reseller zu vertiefen. Michael Louis, Leiter Vertrieb und Business Development: „Neben den bestehenden Partnerschaften, die sich ausschließlich auf den Vertrieb konzentriert haben, wurden auch Value-Add-Partner für die Bereiche Training, Implementierung und Integration aufgebaut. Seit dem Sommer konnten wir bereits 15 neue Partner akquirieren, so dass wir unseren Kunden jetzt ein umfassendes Netzwerk an Spezialisten anbieten können. Für 2019 planen wir den weiteren Ausbau dieses Partner-Ecosystems.“

Ausgebuchte Insidertage in Berlin und München
Neben der Teilnahme an den obligatorischen Branchenevents, legt InLoox auch großen Wert auf den direkten Austausch mit seinen Kunden. Im zurückliegenden Jahr kam deshalb zum Insider Tag in München ein Pendant in Berlin hinzu. Das Konzept, die Kunden untereinander zu vernetzen und dafür zu sorgen, dass die Anwender durch möglichst viele Praxisbeispiele und Einsatzszenarien Impulse für ihre persönliche Nutzung von InLoox bekommen, stößt auf großen Zuspruch.

Auch in das Networking in Richtung Wissenschaft spielt eine zentrale Rolle – nicht zuletzt deshalb engagiert man sich an der LMU München. Tremel: „Projektmanagement-Fähigkeiten sind am Arbeitsmarkt in jeder Branche gefragt und wir unterstützen den Studienzweig BWL an der LMU jedes Jahr mit einem ganzen Praxistag im Software-gestützten Projektmanagement.“ Inzwischen hat Tremel sogar schon beobachtet, dass in Stellenanzeigen Kenntnisse über die Arbeit mit InLoox als Einstellungsvoraussetzung eingefordert werden.

Das Münchner Unternehmen InLoox wurde 1999 gegründet und entwickelt Projektmanagement-Lösungen, die Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Das Produktportfolio besteht derzeit aus den beiden Produktlinien InLoox PM zur Installation im eigenen Netzwerk und aus InLoox now!, der Projektsoftware als Service. Endanwender können entweder via InLoox für Outlook, einer intuitiven, vollständig in Microsoft Outlook integrierten Projektmanagement-Software oder über die Online-Projektsoftware InLoox Web App auf ihre Projektdaten zugreifen. InLoox ist mittlerweile bei 20 Prozent der DAX-Unternehmen und bei mehr als 60.000 Anwendern auf fünf Kontinenten und in über 60 Ländern im Einsatz. Zu den Kunden von InLoox zählen unter anderem AOK plus, AVIS, Canon, Charite Berlin, Deutsches Rotes Kreuz, Electronic Partner, Hitachi, Hoffmann Group, INTERNORM, Leonardo, Novartis, Pentax Europe, Schenker Deutschland, SEAT, Siemens, SOS Kinderdörfer, US Airways, ver.di u.v.m. www.inloox.de

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