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100 Jahre Heinz Goldmann

„Wie man Kunden gewinnt“: 2,5 Millionen verkaufte Bücher in 18 Sprachen

Sicher gibt es keinen Menschen, der Marketing & Verkauf in der Frühzeit der Bundesrepublik und weit darüber hinaus in der Art geprägt hat wie Heinz Goldmann. In diesen Wochen wäre er 100 Jahre alt geworden. Die vor 62 Jahren gegründete europäische Vereinigung der Marketing- und Verkaufsexperten, Club55, hat Goldmann seine Existenz und bis heute seine Kultur zu verdanken. Eine Würdigung von Hans-Uwe Köhler, Ehrenmitglied und ehemaliger Präsident des Club 55.

In diesen Tagen hätte Heinz Goldmann (1919 – 2005) seinen 100. Geburtstag gefeiert. Vielleicht können mit diesen Zeilen einige Strahlen seines Leuchtturmfeuers eingefangen werden.

In Bielefeld geboren, in Berlin aus rassistischen Gründen die Oberschule nicht besuchen dürfen, auch vom öffentlichen Nahverkehr ausgeschlossen zu sein, führt die Familie nach Schweden. Später siedelte Goldmann nach Genf um. Sein Bildungsehrgeiz war nicht zu stillen. Deutsch, französisch, englisch und schwedisch sprach er fließend. Sein wichtigstes Buch: „Wie man Kunden gewinnt“ wurde in 18 Sprachen übersetzt und 2,5 Millionen Mal verkauft.

Es ging ihm als Trainer nie um den schnellen Erfolg. Sein Credo: Talent zu haben ist hilfreich, doch wahres Können ist nur über eine ausgebildete Persönlichkeit möglich. Das war sein Anspruch an Verkäufer und Führungskräfte: so zu kommunizieren, dass der Kunde die gesuchten oder verlangten Vorteile schnell und zweifelsfrei entdecken konnte.

Er war ein präzise arbeitender Pädagoge und konzentrierter Zuhörer und Beobachter menschlichen Verhaltens. Legendär war seine Art der extrem klugen Fragenstellung, denn er zielte immer sofort auf den wahren Schwachpunkt eines Gedankens oder Arguments.

Er hielt die Kommunikation innerhalb und zwischen den Unternehmen für die erfolgsentscheidende Schwachstelle, die nur auf Vorstandsebene beseitigt werden konnte. Logisch, dass Goldmanns Zielgruppe ausschließlich Top-Manager waren, die alljährlich zu seinem großen Kongress nach Wiesbaden pilgerten.

Die Größe und Bedeutung Goldmanns wird 1959 mit der Gründung des Club 55 unterstrichen. Nur einem wirklichen Großen konnte es gelingen, die europäischen Leuchttürme in Marketing und Verkauf jährlich zu einer wöchentlichen Tagung zu überzeugen. Jahr für Jahr wurde um die besten Ideen, Konzepte auf der Grundlage von erlebten Erfahrungen gerungen.

Er war selten mit den Leistungen des Club 55 zufrieden, oder auch mit der Qualifikation der einzelnen Mitglieder. Seine Haltung begründete sich allein aus dem Streben, wirklich den Besten der Branche einen Raum zu geben. Wenn ihn etwas überzeugte, dann drückte er das durch große Neugier an den Hintergründen aus.

Sein Qualitätsanspruch und seine Ungeduld ließen keine noch so große Koryphäe unberührt. Das jährlich abzuliefernde Editorial war schlicht und einfach eine enorme Belastung! Selbst der Autor dieser Zeilen, obwohl fünfmaliger Gewinner des Besten Editorials, hatte immer Angst, ob der geschriebene Beitrag auch reicht.

Übrigens: Heinz Goldmann hätte sich selber nie als Leuchtturm bezeichnet. Er war uneitel. Er machte sich so gut wie nie selbst zum Thema. „I did it my way“ wurde am Ende zu seiner letzten Aussage. Niemand würde ihm wiedersprechen.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

www.club55-experts.com

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Special Award geht an Oliver Eckert von BurdaForward

Preisverleihung des Club 55: Europas Marketing- und Vertriebsexperten ehren vorbildliches Management und unternehmerischen Mut

Das Streben nach journalistischer Innovation
Club 55 verleiht den Special Award an Oliver Eckert von BurdaForward – Europas Marketing- und Vertriebsexperten ehren vorbildliches Management und unternehmerischen Mut

Welche Auswirkung werden virtuelle Realitäten auf verschiedene Branchen haben? Wie lässt sich Transformation verstehen anstatt verhindern? Gibt es Wege vom Know-how zum Know-why, vom Now-Land ins Next-Land? Welche Unternehmen werden die turbulenten Zeiten überleben? Wer wird sich in der digitalen Revolution neu erfinden müssen? Und wem gelingt der historische Umbruch und der Ausbruch aus alten Denkmustern? Diesen und ähnlichen Fragestellungen widmeten sich die rund 100 europäischen Marketing- und Vertriebsexperten. Unter dem Motto „Zeichen – Zukunft – Zündstoff“ fand der 61. Jahreskongress des Club 55 in Valencia (Spanien) statt. In diesem Rahmen wurde Oliver Eckert, CEO von BurdaForward, für sein besonderes journalistisches Engagement mit dem Special Award geehrt.

„Egal, wo wir derzeit hinschauen, ist die Digitalisierung ein Mega-Trend. Transformation beherrscht die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse. Wir leben in disruptiven Zeiten, nicht nur die Titel auf den Bestseller-Listen belegen das“, erklärte der amtierende Club 55-Präsident Michael Ehlers. Beim diesjährigen Kongress bestimmten diese aktuellen und relevanten Themen daher die Agenda. „Die Zeichen sind eindeutig, die Zukunft ist es nicht – und es gibt vieles, was für Zündstoff sorgt.“ Während gewisse Unternehmen auf den Startblöcken stehen, um ganze Branchen umzuwerfen, werden viele Branchen zunehmend unruhig. „Gerade jetzt braucht es Experten, die Unternehmern und Entscheidungsträgern mehr Sicherheit geben – bei der Beratung, im Verkauf und Marketing, beim Coaching und Training“, resümierte Ehlers. Dafür braucht es Top-Wissen genau wie Strategien und Zukunftskonzepte – beim Jahreskongress werden durch hochkarätige Impulsgeber, digitale Vordenker und anerkannte Referenten die wichtigsten Grundlagen geschaffen. Ehlers: „Um den technologischen Fortschritt in den Dienst des Menschen zu stellen und um die Chancen der digitalen Ökonomie zu erkennen, müssen wir neue Zielbilder entwickeln.“

Special Award für Oliver Eckert

Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht im Rahmen des Fachkongresses jährlich begehrte und in der Branche anerkannte Preise. Mit dem Special Award würdigt die Fachvereinigung solche Personen, die sich mit großem gesellschaftlichem Engagement und besonderen Leistungen hervorgetan haben. Der Preis geht 2019 an Oliver Eckert, CEO von BurdaForward. Er leitet das führende und profitable deutsche Publishing-Haus (u.a. CHIP und FOCUS Online) und gilt als Innovationstreiber in Bezug auf digitale Produkte und Marken. Ihm wurde in feierlichem Rahmen und bei Standing Ovations die Auszeichnung überreicht. Den Preis erhält Oliver Eckert für sein vorbildliches Management, getragen von solidem Journalismus, unternehmerischem Mut und echten, tragfähigen Visionen. BurdaForward hat seine Mitarbeiter erfolgreich zu profitorientiertem Denken und Handeln motiviert.

„In der heutigen Zeit hat es der Journalismus schwer. Verlage tun sich damit schwer, online Geld zu verdienen. Oliver Eckert ist es gelungen, die Dinge anders zu machen“, sagte Michael Ehlers in der Laudatio. Ausprobieren und Annahmen entwickeln, sogar eine Irrtumskultur zulassen – das ist im deutschsprachigen Journalismus sehr neu. Auch die Abschaffung der üblichen Hierarchien, ein Coaching für Redaktionen und unternehmerisches Denken bei hochmotivierten Mitarbeitern macht das Unternehmen so besonders. Ehlers: „Als Querdenker ist Oliver Eckert an einer Vision für die Zukunft dran geblieben, die den in einer freien Demokratie dringend benötigten Journalismus retten könnte.“

BurdaForward gilt als moderner Publisher und digitales Medienhaus der Zukunft. Ein Sharing-Konzept für Content, Infrastruktur und Reichweite mit inzwischen rund 150 Partnern aus der Verlagswelt hat sich bereits erfolgreich um die Burda-Tochter etabliert. Mit einem forschen Konzept will der CEO die Unabhängigkeit stärken. „Wir schaffen das Betriebssystem für den Journalismus der Zukunft, um neben den Big Four Google, Amazon, Apple und Facebook bestehen zu können. Wir sind auf der Road to Independence“, sagte Eckert. „Und wir sind davon überzeugt, dass Medienunternehmen ihren Nutzern mehr lösungsorientierte Inhalte bieten können.“ In seinem Gesamtkonzept werden daher Angebote wie Constructive News und hilfreiches Native Advertising eingebunden.

Dass Werbung einen News-Charakter braucht und wertlos wird, wenn sie keinen Mehrwert bietet, davon ist Eckert überzeugt – seine Nutzwert- und Lebenshilfe-Gedanken bestimmen daher auch die Strategie bei BurdaForward. Eckert: „Mit unseren führenden Marken und dem Einsatz neuester Technologie streben wir nach journalistischer Innovation. Wir glauben, dass wir Menschen täglich helfen können, ein besseres Leben zu führen – mit verlässlichen Informationen, intelligenten Services und einer konstruktiven Berichterstattung, die nicht nur Probleme benennt, sondern immer auch Lösungen aufzeigt.“ Mit diesem Konzept begeistert BurdaForward bereits mehr als jeden zweiten Internet-Nutzer in Deutschland und gilt als treibende Kraft in der öffentlichen Debatte.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Informationen zu Oliver Eckert
BWL Studium, Absolvent der Axel-Springer Journalistenschule, Politik- und Wirtschaftsredakteur bei BILD und berufliche Stationen bei Rheinischer Post, WDR, RP ONLINE und der TOMORROW FOCUS AG – das sind nur einige Highlights aus der Vita von Oliver Eckert. Der ehemalige Leistungsschwimmer, Triathlet und Freund des Kölner Karnevals ist darüber hinaus Absolvent des Advanced Management Programs der Harvard Business School. 2009 gründete er das erfolgreiche Start-Up „Finanzen 100“, das heute in Deutschland führendes mobiles Börsenangebot ist. 2010 übernahm Oliver Eckert die Geschäftsführung von FOCUS Online und dem zugehörigen Digitalvermarkter. In der Folge baute er das Publishing-Geschäft sukzessiv mit weiteren Portalen zu BurdaForward aus.

BurdaForward gehört zu Hubert Burda Media, einem Unternehmen, das seit mehr als hundert Jahren Mediengeschichte schreibt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Mit seinen Marken, zu denen mitunter FOCUS Online, CHIP, Finanzen 100, The Weather Channel und NetMoms gehören, wurde unter Federführung von Oliver Eckert ein Unternehmen geschaffen, dass völlig anders agiert als alle seine Mitbewerber und gerade dadurch profitabel wurde. Inzwischen gehören 130 Partner aus der Verlagswelt mit dazu.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

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Award of Excellence für Ikonen der Werbebranche

Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht die höchste Auszeichnung an Jean-Remy von Matt und Holger Jung

Award of Excellence für Ikonen der Werbebranche

Stolze Preisträger: Holger Jung und Jean-Remy von Matt (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

„Story. Telling. Selling.“ – unter diesem Motto fand der 60. Jahreskongress des Club 55 in Kitzbühel (Österreich) statt. Wie können Unternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen in Bildern und Geschichten emotional aufladen? Wie lassen gut erzählte Geschichten eine perfekte Kundenbeziehung entstehen? Ist Storytelling ein Qualitätskriterium im Kundendialog oder sinnloses Gequatsche? Diesen und ähnlichen Fragestellungen widmeten sich die europäischen Marketing- und Vertriebsexperten in dieser Kongresswoche.

Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht in diesem Rahmen jährlich begehrte und in der Branche anerkannte Preise. Die höchste Auszeichnung des Club 55, den Award of Excellence, erhielten in diesem Jahr Jean-Remy von Matt und Holger Jung. Die Hamburger Unternehmer „Jung von Matt“ sind Ikonen der Werbebranche. „Zwei Unternehmer. Zwei Freunde. Ein Unternehmen. Niemals zufrieden. Ihre Kreativität ist unermesslich“, betonte der amtierende Club 55-Präsident Michael Ehlers in seiner Laudatio.

Award of Excellence für Ikonen der Werbebranche

Der Denker Jean-Remy von Matt und der Lenker Holger Jung agieren als Team – und niemals wie klassische Chefs. Den beiden Ausnahmeunternehmern wurde in feierlichem Rahmen „for Outstanding Creative Performance on International Markets and Successful Entrepreneurship“ die Auszeichnung überreicht. Der Club 55 vergibt den Award of Excellence seit 1976. Die Liste der Preisträger dieses renommierten Ehrenpreises liest sich wie das Who is who der Wirtschaft. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen beispielsweise dm-Chef Prof. Götz W. Werner, Alfred T. Ritter (Ritter Sport), Dr. Dieter Zetsche (Daimler) und Dietrich Mateschitz (Red Bull).

Informationen zu Jean-Remy von Matt
Jean-Remy von Matt begann seine Karriere als Werbekaufmann in Düsseldorf als Junior-Texter. Bevor er 1991 zusammen mit Holger Jung seine eigene Werbeagentur Jung von Matt gründete, hatte er bereits als Texter, Creative Director und ab 1986 als geschäftsführender Gesellschafter bei Springer & Jacoby gearbeitet. 2002 wurde von Matt in die Hall of Fame der deutschen Werbung aufgenommen. Jean-Remy von Matt ist seit 2003 Professor für Werbung an der Hochschule Wismar.

Informationen zu Holger Jung
Holger Jung ist Mitbegründer der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt. Er studierte Rechtswissenschaften in Hamburg und München. Nach seinem Studium stieg er als Medienplaner und -berater in das Berufsleben ein, übernahm Aufgaben im Marketing von Unilever.
Nach seinem Wechsel in die Werbung war er Account-Supervisor bei Scholz & Friends, später Gesellschafter und Geschäftsführer bei Springer & Jacoby. Zusammen mit Jean-Remy von Matt gründete er 1991 seine eigene Werbeagentur: Jung von Matt. 2002 wurde er in die Hall of Fame der deutschen Werbung aufgenommen. Er war Präsident des Gesamtverbandes der Kommunikationsagenturen (GWA) und ist Professor an der Hochschule Wismar.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

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Neven Subotic erhält 20.000 Euro vom Club 55

Wasser ist Lebensgrundlage – Bildung ist Existenzgrundlage

Neven Subotic  erhält 20.000 Euro vom Club 55

Der bosnisch-serbische Profifußballspieler ist Gründer der „Neven Subotic Stiftung“. (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Acht – Drei – Fünfzig. Mit diesen drei Zahlen hat es Neven Subotic geschafft, Europas Marketing- und Vertriebs-Spezialisten tief zu bewegen und zu mobilisieren. Der bosnisch-serbische Profifußballspieler ist Gründer der „Neven Subotic Stiftung“, die weltweit Projekte für Kinder in Not unterstützt und Brunnenbauprojekte in Afrika durchführt. Nach seinem Vortrag im Rahmen des jährlichen Club 55 Kongresses sammelte die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten kurz entschlossen Spendengelder ein – und kann nun einen Betrag in Höhe von 20.000 Euro an die Stiftung übergeben.

Acht: Acht Mal so viele Menschen wie die deutsche Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Das betrifft vor allem abgelegene Regionen auf dem gesamten Globus. Drei: Jeder dritte Mensch auf der Welt hat keinen Zugang zu Sanitäranlagen. Das hat große Auswirkungen – nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf die Entwicklung und Bildung von Kindern. Fünfzig: Mit umgerechnet nur 50 Euro kann man einen Menschen zehn Jahre lang mit frischem Trinkwasser versorgen. Das ließen sich die europäischen Marketing- und Vertriebsexperten nicht zwei Mal sagen: Kurzerhand wurde ein Korb im Auditorium herum gegeben um zu sammeln. 20.000 Euro konnten nun an die Organisation übergeben werden, um ca. 400 Menschen für zehn Jahre mit frischem Trinkwasser zu versorgen.

Wo sich Mädchen nicht in die Schule trauen

Der Weg zur Wasserstelle ist lang. Viele Kilometer müssen die Menschen – auch die Kinder – in den ärmsten Regionen der Welt zurücklegen, um sich zu versorgen. Doch sauberes Wasser und Hygiene sind dann noch lange nicht gewährleistet. Dass die fehlende Wasserversorgung auch unmittelbare Einflüsse auf die Gesundheit von schwangeren Frauen und auf die Entwicklung von Kindern hat, ist vielen klar. Dass es jedoch auch eng mit dem Thema Bildung verbunden ist, darüber weiß Neven Subotic zu berichten: „Mädchen trauen sich nicht in die Schule, da es kaum getrennte oder überhaupt Sanitärräume gibt. Die Gesundheit und die Bildung so vieler Menschen ist durch mangelnde Hygiene gefährdet.“

Positiver Effekt auf das Bildungswesen

Der Bau von ortsnahen Brunnen und Sanitäranlagen hat einen direkten positiven Effekt auf das Bildungswesen. Subotic: „Als Folge nehmen wieder mehr Kinder am Schulunterricht teil. Sie können zur Schule statt zu entlegenen Wasserstellen gehen. Wasser ist Lebensgrundlage, Bildung ist Existenzgrundlage.“ An manchen Schulen ist die Schülerzahl seit seinem Engagement in Afrika bereits um mehr als 40 Prozent gestiegen.

Im Fußball-Profi-Geschäft ist Neven Subotic ein Beispiel für Erfolg und herausragende Menschlichkeit. Seine Stiftung sorgt in Äthiopien für Trinkwasser und Hygiene. Und er ermöglicht vor allem Kindern den Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen. „Es geht ihm um globale Gerechtigkeit, er schaut über Ländergrenzen hinaus und schafft Bewusstsein für das lebensnotwendige Element Wasser“, betonte der amtierende Club 55-Präsident Michael Ehlers im Rahmen der Spendenübergabe. Kindern in den ärmsten Regionen der Welt eine bessere Zukunft zu ermöglichen – darin sehe Subotic seine Aufgabe. „Und der Club 55 unterstützt das nun tatkräftig.“

Informationen zu Neven Subotic
Neven Subotic wurde 1988 im damals noch jugoslawischen Banja Luka geboren. Mit seinen Eltern und seiner Schwester zogen sie erst nach Deutschland. Als 1999 der Familie Subotic die Abschiebung nach Bosnien und Herzegowina drohte, zog sie in die USA. Dort legte Neven den Grundstein für seine Fußballerkarriere. Neven Subotic war mehrere Jahre lang Nationalspieler der serbischen Nationalmannschaft. Jürgen Klopp erkannte sein großes Potenzial und nahm ihn mit nach Dortmund, wo Neven zur Legende des BVB wurde. Zwei deutsche Meisterschaften und der Gewinn des DFB-Pokals konnte er für sich verbuchen. 2013 gründete er die „Neven Subotic Stiftung“, die weltweit Projekte für Kinder in Not unterstützt und Brunnenbauprojekte in Afrika durchführt. Seither wurden 113 Projekte realisiert und mehr als 50.000 Menschen Zugang zu sauberem Wasser ermöglicht.

https://nevensuboticstiftung.de

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Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

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Tradition in Zeiten der Digitalisierung

60 Jahre Club 55: Europas Marketing- und Verkäufer-Elite feiert ein rundes Jubiläum

Tradition in Zeiten der Digitalisierung

Der amtierende Vorstand des Club 55. (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Ein Zusammenschluss von den Besten der Besten – das ist der Club 55, der in diesem Jahr sein 60. Jubiläum feiert. „Es gibt heute im Fachgebiet Marketing und Sales keine andere Vereinigung von Experten mit vergleichbarer Historie“, sagt Michael Ehlers, amtierender Präsident der renommierten Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten. Unter dem Leitgedanken „Das Feuer weiter tragen – nicht die Asche“ wurden sechs Jahrzehnte an Expertenwissen nicht nur zelebriert, sondern auch starke Visionen für die Zukunft entwickelt.

Der Club 55 wurde im Jahr 1958 in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten zusammen. Ehlers: „Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen.“ Die Mitglieder nutzen den intensiven fachlichen Austausch um ihre Expertise zu steigern und Vernetzung der Fachgebiete voranzutreiben. „Die Welt spricht über Agilität und die Mitglieder des Club 55 leben sie Jahr für Jahr um unsere Expertise immer weiter zu verfeinern“, so Ehlers.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Nicht zuletzt dadurch werden die Mitglieder des Club 55 zu führenden Experten in ihren jeweiligen Disziplinen. Ehlers: „Der Club 55 ist kein Verband. Er ist ein lebender Mythos.“ Eine Mitgliedschaft kann nicht auf Eigeninitiative erfolgen, sondern nur auf persönliche Einladung eines aktiven Clubmitglieds. „Damit darf der Club 55 zu Recht stolz sein auf seine hohe fachliche Kompetenz und sein internationales Ansehen.“

Mitgliedschaft als exklusives Privileg

Die strengen Aufnahmekriterien werden seit Jahrzehnten konsequent eingehalten: Im ersten Jahr sind Kandidaten als Gast mit dabei, im kommenden Jahr gibt es einen Fachvortrag, den die Experten bewerten und anschließend eine mögliche Aufnahme diskutieren. „Wer hier besteht, besteht auch am Markt“, resümiert der Präsident der Fachvereinigung. „Die Mitgliedschaft im Club 55 ist ein exklusives Privileg, denn der Club und sein Mythos sind etwas Besonderes.“ Um die gleichbleibend hohe Qualität des Austauschs und Wissenstransfers zu gewährleisten, muss sich jedes Mitglied des Club 55 jährlich erneut beweisen: durch Vorträge, Publikationen und Referenzprojekt, geprüft von seinesgleichen. Michael Ehlers: „Von diesem Prozedere profitieren alle Mitglieder. Denn so gewinnen sie durch den kontinuierlichen Austausch und gemeinsame Projekte an Inspirationen und halten ihr Wissen auf dem neuesten Stand.“

Who-is-Who aus Wirtschaft und Wissenschaft

Die hochrangigen Mitglieder, interessanten Gäste und angesehenen Preisträger belegen die Besonderheit dieser Vereinigung. Auf dem jährlich stattfindenden fünftägigen Kongress kommt das Who-is-Who aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um sich über die Entwicklungen der Zukunft auszutauschen, Kontakte zu vertiefen und von der gegenseitigen Expertise zu profitieren. So steht nicht nur der nachhaltige Erfolg der Branche auf der Agenda des Club 55, sondern auch Aspekte wie gemeinsames Engagement, persönliche Verantwortung und gesellschaftlicher Mehrwert. Der Jubiläumskongress fand dieses Jahr in Kitzbühel (Österreich) unter dem Motto „Story. Telling. Selling.“ mit mehr als 100 Experten als Mitwirkende und Teilnehmer statt.

Austausch und Wissenstransfer – das ist der Anspruch des alljährlichen Kongresses des Club 55, der an ausgewählten, wechselnden europäischen Standorten stattfindet. Hier pflegen die Mitglieder ihre Kontakte und fördern die Rolle des Clubs als effizienten Vermittler der Marketing- und Salesbranche und selektiven Förderer in Theorie und Praxis. Neben einem hochkarätigen Vortragsprogramm und viel Raum zum Austausch bietet der Jahreskongress die Möglichkeit zum gemeinsamen Arbeiten an neuen Erkenntnissen und Fachpublikationen – wie beispielsweise dem Bestseller „Sales Code 55“, in dem die Erfolgsgeheimnisse von Europas Verkäufer-Elite zusammengetragen wurden.

Auszeichnungen, die hohe Wellen schlagen

Anlässlich seines Jahreskongresses verleiht der Club 55 seit dem Jahr 1976 den Award of Excellence. Preisträger sind namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, die sich für die Belange der sozialen Marktwirtschaft einsetzen oder für herausragende Leistungen in Marketing und Vertrieb stehen.

Im Rahmen eines Festaktes wird die Auszeichnung persönlich am Ort des Jahreskongresses überreicht. „Das ist eine Auszeichnung, die Wellen schlägt: Sowohl im Umfeld der Mitglieder als auch in Wirtschaftsmedien, bei Auftraggebern und in den Unternehmen der Award-Preisträger ist der Award of Excellence hoch angesehen“, sagt Ehlers.

Beim 60. Jahreskongress des Club 55 in Kitzbühel (Österreich) wurde der Award of Excellence an Jean-Remy von Matt und Holger Jung, der Lifetime Award an Oscar Schwenk und der Special Award sowohl an Sir Richard Paterson als auch an Neven Subotic übergeben.

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Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

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Freudentränen beim Ausnahmeunternehmer

Hans Thomann, Geschäftsführer und Inhaber vom Musikhaus Thomann, erhält den diesjährigen Award of Excellence vom Club 55, der European Community of Experts in Marketing and Sales

Freudentränen beim Ausnahmeunternehmer

(Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Leidenschaft für Musik in Verbindung mit Geschäftssinn: Die höchste Auszeichnung des Club 55, den Award of Excellence, erhielt in diesem Jahr Hans Thomann. Vor mehr als 100 Marketing- und Sales-Spezialisten wurde in feierlichem Ambiente in Marbella (Spanien) der Award überreicht. Der Preisträger nahm emotional stark berührt den Preis auf der Bühne entgegen. Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten Club 55 verleiht im Rahmen des jährlichen Kongresses in der Branche anerkannte Awards.

Seit seinem zwölften Lebensjahr verbrachte er die Zeit vorwiegend im Familienunternehmen. Unter dem Motto „Kunden bestimmen unser Handeln“ zeigt Hans Thomann heute als Geschäftsführer im Musikhaus Thomann kluges Unternehmertum. Seine Leidenschaft für die Musik verbindet ihn mit den zahlreichen Hobby- und Profimusikern, die sich von seiner Firma beraten und ausstatten lassen.

Freudentränen beim Ausnahmeunternehmer

„Musik ist sein Geschäft – und was für eins“, sagte Michael Ehlers, Präsident des Club 55 bei der offiziellen Preisverleihung an Hans Thomann. „Es ist die ungewöhnliche Erfolgsgeschichte eines Ausnahmeunternehmers. Spaß an der Veränderung zu haben, das Angebot und den Service konstant weiter zu perfektionieren und insgesamt immer besser zu werden – das hat uns dazu bewogen, diesen besonderen Menschen mit dem Award of Excellence auszuzeichnen.“

Bei stehenden Ovationen des Expertenpublikums war der Preisträger sichtbar stark gerührt. „Ich habe schon so viele Preise und Auszeichnungen erhalten – doch das heute ist für mich der absolute Höhepunkt“, sagte Hans Thomann. „Es ist mir eine große Ehre, von der Creme de la Creme der Spezialisten in Marketing und Vertrieb ausgezeichnet zu werden, das weiß ich zu schätzen. Vor allem auch, weil alle bereits vorher geehrten Personen so hochkarätige Persönlichkeiten sind.“

Der Club 55 vergibt den Award of Excellence seit 1976. Die Liste der Preisträger dieses renommierten Ehrenpreises liest sich wie das Who is who der Wirtschaft. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen beispielsweise dm-Chef Prof. Götz W. Werner, Alfred T. Ritter (Ritter Sport), Dr. Dieter Zetsche (Daimler) und Dietrich Mateschitz (Red Bull).

Online-Riesen Amazon in den Schatten gestellt

In einem Dorf, in dem es nicht einmal Handyempfang gibt, hat sich ein Unternehmen zum größten Onlinehändler der Welt entwickelt: Im oberfränkischen Treppendorf – einer kleinen Gemeinde mit gerade einmal 138 Einwohnern – arbeitet der Mann, der mit dem umsatzstärksten Musikalienhandel weltweit sogar den Online-Riesen Amazon in den Schatten stellt. Im April 2015 schaffte Hans Thomann es damit auf die Titelseite des renommierten Wirtschaftsmagazins „brand eins“ – die Schlagzeile lautete: „Der Mann, der Amazon schlug“.

„Das liegt nur daran, dass die anderen so schlecht sind – wir sind eben besser“, sagte Thomann schmunzelnd beim Interview vor der Club 55 Preisverleihung. Gleichzeitig ist er eine ungewöhnliche Führungskraft, nicht nur, weil bei ihm der Handschlag noch als Vertrag gilt. Der Chef kennt viele von seinen 1200 Mitarbeitern beim Vornamen – und die bekommen strahlende Augen, wenn er sich in einer Abteilung blicken lässt. Für Thomann ist die Geschäftsbeziehung und das Verhältnis zu den Angestellten vor allem ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Alles basiert bei ihm auf Leidenschaft und Professionalität, höchsten Qualitätsstandards und Glaubwürdigkeit. Und genau diese lebt der Firmeninhaber täglich vor.

Wo der Himmel voller Gitarren hängt

Im Musikhaus Thomann sind 6000 verschiedene Gitarren erhältlich, davon werden derzeit 1200 ausgestellt. Thomann: „Die Abteilung wird kommendes Jahr nochmals verdoppelt.“ Ob symphonisches Orchester oder Classic Drums, ob Instrumente für Jazzer oder Rocker: Im Musikhaus Thomann sind 82.000 Produkte im Portfolio. Die Verkäufer sind Vollprofis an ihren Instrumenten – zum Beispiel gehört der Bassist von Michael Jackson und Frank Zappa zum Team. Unter dem Anspruch der absoluten Kundenorientierung erhält jeder Kunde eine eigene und passgenaue Ansprache.

Daten und Fakten zu Thomann
-Das Musikhaus Thomann wurde 1954 von Hans Thomann Senior gegründet. Der Junior Hans Thomann ist seit 1990 Geschäftsführer des Fachbetriebes.
-Mittlerweile arbeiten in der fränkischen Provinz mehr als 1200 Mitarbeiter und teilen mit den mehr als 7,5 Millionen Kunden die gemeinsame Leidenschaft zur Musik.
-Daraus resultiert ein Jahresumsatz von 715 Millionen Euro.
-50 Millionen Euro Jahresumsatz werden sogar mit der eigenen DJ-Abteilung gemacht.
-Seitdem das Musikhaus Thomann den Schritt vom Offline- zum Onlinehandel wagte, ist es eine starke Marke im E-Commerce und hat den Online-Riesen Amazon abgehängt.
-Seit 20 Jahren macht der Onlineshop 80 Prozent des Umsatzes aus.
-Thomann gehören 30 Prozent Marktanteil in der Branche.
-174 Mitarbeiter sind im Service beschäftigt, 17 Meister kümmern sich um die Instrumente und ihre Inhaber.
-50 Angestellte prüfen vor allem die handgefertigte Ware – gerade im Low Price Bereich ist das ein wichtiges Anliegen des Unternehmens.
-Die Thomann-Mitarbeiter decken 17 Sprachen ab und kennen auch die unterschiedlichen Mentalitäten an Käufern.
-Samstags besuchen bis zu 1500 Kunden das Ladengeschäft.
-Derzeit werden 1200, zukünftig 3000 Pakete pro Stunde in die Aussendung gegeben.
-65 Prozent der Ware wird ins Ausland exportiert, vor allem nach Frankreich und Spanien.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

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Pressemitteilungen

Leuchtende Fackeln in den Branchen

Hirschmann geht, Ehlers kommt: Wechsel in der Präsidentschaft beim Club 55, der Fachvereinigung europäischer Marketing- und Vertriebsexperten

Leuchtende Fackeln in den Branchen

Michael Ehlers (links) folt im Amt als Club 55-Präsident auf Wolf Hirschmann (rechts) (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Nach vier Jahren im Amt beendet Wolf Hirschmann seine Präsidentschaft beim Club 55, der „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Auf den Strategieberater aus Stuttgart folgt nun der Rhetorikexperte Michael Ehlers aus Bamberg. Im Gespräch zieht Wolf Hirschmann sein persönliches Resümee aus der ehrenamtlichen Tätigkeit, während Michael Ehlers seine Visionen formuliert. Die offizielle Amtsübergabe erfolgte am 15. Juni 2017 beim 59. Jahreskongress vom Club 55, der dieses Mal in Marbella (Spanien) mit mehr als 100 Fachteilnehmern stattfand.

„Ich bin angetreten, um dem Club in seiner Identität zu einem Facelift zu verhelfen“, sagt Wolf Hirschmann. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2013 hat sich einiges bewegt in der Fachvereinigung der europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen: Ein Beirat wurde in Leben gerufen, um die Strukturen miteinander weiter zu optimieren. In der Wissensakademie wird Knowhow noch intensiver miteinander geteilt. Aus dem Brainpool-Format ist ein Buchprojekt entstanden: Der Titel „Sales Code 55“ ist ein Bestseller, das Fachbuch war nach wenigen Monaten ausverkauft, derzeit wird die zweite Auflage vorbereitet. „Und mit dem Lifetime Award, bisher verliehen an Prof. Reinhold Würth und Prof. Klaus Fischer, haben wir eine völlig neue Dimension in der öffentlichen Aufmerksamkeit erreicht“, freut sich Hirschmann.

„Was ich mir vorgenommen habe, das konnte ich auch erreichen.“

Ihm als Präsidenten ist es zudem zu verdanken, dass eine Statutenveränderung realisiert werden konnte. Jetzt können auch Angestellte mit einer gewissen Vita als Experten im Club 55 aufgenommen werden. Zudem hat die Vereinigung ein stabiles finanzielles Fundament, die Mitgliederzahlen wurden in einem nicht einfachen wirtschaftlichen Umfeld auf einem guten Level gehalten. Hirschmann: „Die Dinge, die ich mir vorgenommen habe, konnte ich auch erreichen. Vor allem die Expertise der Mitglieder stärker nach außen zu tragen, ist in den letzten Jahren hervorragend gelungen.“ Sein Dank gilt in diesem Zusammenhang seinem Vorstand, einem engagierten Team, der Macher-Truppe, wie Hirschmann sie nennt. „Es ist nie die Leistung eines einzelnen, wenn etwas gelingt, sondern immer der Verdienst engagierter Menschen, die mitziehen und sich einbringen.“

Was braucht man, wenn man an der Spitze angelangt ist?

Mit dem Stabwechsel kommt nun Michael Ehlers an die Spitze des Club 55. Er ist seit 2009 Expert Member, hat seither vier Bücher veröffentlicht und größere Bekanntheit erreicht mit seiner Figur Hein Hansen (Motivationsexperte vom Hamburger Fischmarkt mit Kabarett-Effekten) sowie als Rhetoriktrainer mit zahlreichen prominenten Kunden. „Dem Club habe ich viel zu verdanken. Hier lernt man, was man braucht, wenn man als Speaker und Coach schon an der Spitze angelangt ist um auch in der Spitze zu bleiben“, sagt Ehlers. „Wenn es den Club 55 noch nicht gäbe, ich würde ihn gründen.“ Nun will er der Gemeinschaft etwas zurückgeben und dabei das Thema „Club von Freunden“ weiter intensivieren. Denn gerade weil die Experten beruflich so viel unterwegs seien und Privates und Familiäres oft auf der Strecke bleibe, brauche es ein funktionierendes Netzwerk an Freundschaften. Ehlers: „Diese Herausforderungen in unseren speziellen Lebenssituationen wollen wir im Club 55 zukünftig stärker thematisieren und dem Raum geben, damit Vertrauen wachsen und sich Beziehungen verstetigen können.“

„Bei uns sind die Ehrungen noch echt.“

Mehr Marketing-Profis und mehr Frauen für den Club 55 gewinnen – auch das sind Ziele, die sich der neue Präsident steckt. Genau wie die freundschaftliche Atmosphäre unter Europas Top-Experten und die Qualität zu sichern sowie die Internationalität weiter voran zu bringen. Dass die Mitgliedschaft eine ganz besondere Wertschätzung der beruflichen Karriere und des höchsten Status Quo in der Branche ist, darauf weist Ehlers nachdrücklich hin: „Bei uns sind die Ehrungen noch echt und weder die Mitgliedschaft noch eine interne Auszeichnung kann gekauft werden“ Wer es nach einem ausgiebigen Auswahlverfahren in das Fachgremium geschafft hat, kann vom gegenseitigen Austausch auf höchstem Niveau profitieren. „Unsere Gesellschaft braucht leuchtende Fackeln, Vor- und Querdenker sowie Menschen, die nicht nur mit ihren Kunden Spiele gewinnen, sondern auch in der Lage sind Spielregeln im Geschäftsleben zu verändern und dauerhaft zu etablieren.

Der neue Vorstand:
Michael Ehlers (D) – Präsident
Hans Peter Frei (CH) – Finanzen
Martin Limbeck (D) – Vize-Präsident, Netzwerke, Internationales
Ralf Strupat (D) – Vize-Präsident, Kongressverantwortlicher
Guglielmo Imbimbo (CH) – Vize-Präsident, Content
Stephan Heinrich (D) – Vize-Präsident, Digitales, Innovationen

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

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Essen/Trinken

Ein Wein wie Marcello Mastroianni

Angelo Gajas Plädoyer für Anderssein, Spitzenleistung und Opfergabe im Business

Ein Wein wie Marcello Mastroianni

Angelo Gaja, der Querdenker unter den Weinproduzenten: „Ein Spitzenprodukt braucht Opfer.“ (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Den Weg gehen, ohne sich zu kümmern was die anderen sagen. Auf den Markt pfeifen, sich konsequent gegen den Wind stellen und die Kunst des Könnens zelebrieren. Das eigene Ding durchziehen und Opfer bringen. Die Fähigkeit anders zu denken. Das alles ist fundamental, um Spitzenleistung zu erbringen – davon ist Angelo Gaja überzeugt. Genau deshalb wurde ihm nun der „Award of Excellence“ des renommierten Club 55 verliehen. Die „Gemeinschaft Europäischer Marketing- und Vertriebsexperten“ ehrt damit den berühmten Weinproduzent aus Barbaresco im Langhe-Gebiet (Piemont). Er gilt als Querdenker – nicht nur in Sachen Weinbau. Sein Vortrag anlässlich der Preisverleihung war ein Plädoyer für das Anderssein, gute Weine zu guten Anlässen und die Konsequenz des Visionärs.

Seine Worte sprudeln und purzeln, überschlagen sich und wehen durch den Saal, um dann wieder eingefangen zu werden von dynamischen Gesten und einem charmanten Lächeln. Angelo Gaja, der elegante Herr mit weißem Haar, in schwarzem T-Shirt unter schwarzem Sakko, bewegt sich geradezu kreiselnd auf der Bühne. Hier im Grand Hotel Dino in Baveno, idyllisch am Lago Maggiore gelegen, spricht er vor den Mitgliedern des Club 55, einem renommierten Verband internationaler Sales- und Marketingexperten. Um ihnen gleich einmal zu verdeutlichen: „Ich pfeife auf den Markt und das Marketing, ich ziehe mein eigenes Ding durch.“

Tatsächlich war es ein langer Weg, den das Unternehmen bestritten hat – um da anzukommen, wo es heute steht: In der Premiumklasse der Weine. 1859 eröffnet der Urgroßvater die Weinhandlung, heute wird der Betrieb in vierter Generation von Angelo Gaja geleitet. Und die neue Generation steht bereits in den Startlöchern. Immer wieder kreist Gaja in seinem Vortrag um die Großmutter Clotilde – die „Frau aus Stahl“. In ihr fand die Familie eine Meisterin des Fachs und ihr ist es zu verdanken, dass der Barbaresco schon um 1900 ein Luxuswein war, der nur für spezielle Anlässe geeignet. Diesen Hinweis druckte Großvater Gaja damals kurzerhand so auch auf seine Visitenkarten.

Im Hintergrund läuft eine spartanische Power Point Präsentation, die nur einige historische Bilder zeigt, das eine und andere Weinetikett und vor allem große weiße Schlagworte auf dichtem schwarzem Hintergrund. Reduziertes Design – das ist Gajas Stil. Und jedes „weniger ist mehr“ gibt ihm neuen Raum, um anders zu sein, anders zu denken und völlig anders zu agieren. Machen. Jeder muss etwas tun. Ein klares Projekt im Kopf haben. Nach der Kunst des Könnens vorgehen. Und auf die eigene Weise realisieren. Nach diesen Grundsätzen denkt, arbeitet und lebt Gaja. „Das wichtigste ist die Passion, um immer noch besser zu werden. Man muss in das Leben investieren. Und ein Spitzenprodukt braucht Opfer.“

Während seine Mitbewerber nur Masse produzierten, ging Gaja den gegenteiligen Weg. Er schnitt kurzerhand einen Teil der grünen Trauben ab, damit sich seine Spitzenqualität entfalten konnte. In der Branche wurde er belächelt und verhöhnt, sein Projekt sei gegen Gott und die Natur, so hieß es in Italien. Seine Antwort: „Ein Visionär muss sich konsequent gegen den Wind stellen.“ Wenn sein Wein nach einem kühlen Sommer und regnerischen Herbst nicht qualitativ genug war, füllte er ihn schlichtweg nicht ab. Wenn das drei bis vier Mal in einem Zeitraum von zehn Jahren passiert, ist das eine große Opfergabe – erst recht unter ökonomischen Gesichtspunkten.

Seine Konsequenz und seine Fähigkeit anders zu denken zahlt sich aus. Für Gaja sind die Vision und das Entwicklungspotenzial fundamental für die Spitzenleistung. Die Profitabilität kommt später. „Ich verlange erst den Preis für einen Wein, wenn ich das Gefühl habe, dass das Produkt das auch verdient hat.“ Heute hat es Gaja geschafft, den Barbaresco sogar teurer als den Barolo zu verkaufen. Der Name Gaja trägt eine starke Marke – auch über Krisen hinweg. Die Kraft des Weinunternehmens liegt noch immer im grenzenlosen Denken, kein Schema hat hier Platz, alles ist Leidenschaft.

„Das Restaurant ist die Bühne der Weine“, sagt Gaja und vergleicht den Cabernet Sauvignon mit dem Schauspieler John Wayne: Ein Wein mit dominanter Persönlichkeit, einem strahlenden Lächeln und einer herausragenden Ausstrahlung. „Zwar nicht langweilig aber immer gleich, ein Wein mit viel Engagement – aber ohne Fantasie.“ Und ein Wein aus dem Hause Gaja? „Du musst zu ihm gehen, du musst Neugierde mitbringen und den Wein kennenlernen. Nach gewisser Zeit öffnet er sich langsam und hat phänomenale Fähigkeit. Er wertet das Essen auf und repräsentiert Authentizität. Eben genau wie Marcello Mastroianni!“ Sein Wein ist ein Getränk mit höchstem Wert, der für exklusive Anlässe aufgetischt wird – zum Feiern einer Freundschaft, eines Geschäftsabschluss oder eben mit der Familie. Keine Frage, dass die Experten des Club 55 anschließend mit einem Glas Gaja-Wein auf das Wohl des Preisträgers anstoßen.

Informationen zu Angelo Gaja
Angelo Gaja ist bekannt dafür, mit seinen Methoden großen Einfluss auf die Weinproduktion in ganz Italien zu haben. Als Weinproduzent mit Sitz in Barbaresco im Langhe-Gebiet (Piemont) gehören auch Weine aus anderen Gebieten als dem Piemont so aus der Toskana, zu seiner Angebotspalette – hier produziert er heute, so genannte Supertoskaner (z.B. Promis, Magari und Ca“Marcanda). Das war nicht immer so: Die Gaja-Familie kam im 17. Jahrhundert aus Spanien. Das Weingut Gaja wurde 1859 in Barbaresco gegründet. Als Angelo Gaja in vierter Generation den Betrieb übernahm, führte er verschiedene neue Techniken ein, um die Vinifizierung des Nebbiolo zu modernisierten.
Viele dieser Maßnahmen waren beeinflusst durch seine Reisen in die bedeutenden Weinbauregionen Frankreichs. Einige Neuerungen betrafen die Arbeit im Weinberg – wie Rebschnitt, Stockdichte, Ausrichtung der Rebzeilen und eine strenge Regulierung des Ertrages. Besonderes Aufsehen erregte aber der Einsatz internationaler Rebsorten, die bis dahin im Barbaresco-Gebiet weitgehend unbekannt waren. Die Leute im Dorf waren empört, welch ein Verrat an der Tradition! Doch Angelo Gaja bewies der Welt, dass Weine aus dem Piemont den großen Bordeaux und Kaliforniern ebenbürtig waren. Ohne ihn wären die berühmten Rotweine des Piemont nicht dort, wo sie heute stehen: Sie zählen zu den größten, teuersten Gewächsen der Welt.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

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Pressemitteilungen

Prof. Klaus Fischer erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk

European Community of Experts in Marketing and Sales würdigt den schwäbischen Unternehmer und Vorsitzenden des Unternehmensgruppe Fischer

Prof. Klaus Fischer erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk

(Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Die deutsche Firmenzentrale von fischer liegt im idyllischen Waldachtal im Nordschwarzwald. Doch längst hat sich der Befestigungsprofi zu einem weltweit aktiven Unternehmen entwickelt, das für höchste Qualität steht. Zur Unternehmensgruppe fischer gehören neben den Befestigungssystemen und den Konstruktionsbaukästen von fischertechnik mittlerweile auch die Unternehmensbereiche fischer automotive systems (Automobilzulieferung) sowie fischer Consulting (Prozessberatung). Die Gruppe beschäftigt rund 4.600 Menschen und konnte seit der Übernahme der Geschäftsführung durch Prof. Klaus Fischer im Jahre 1980 ihren Umsatz von 80 Mio. Euro auf mehr als 711 Mio. Euro in 2015 steigern.

Der Club 55 würdigt mit großer Anerkennung das Lebenswerk von Prof. Fischer und knüpft damit an die Verleihung des „Award of Excellence“ im Jahre 2009 an. Diese Auszeichnung wurde ihm damals im Rahmen des Jahreskongresses der europäischen Marketing- und Vertriebsexperten auf Mallorca verliehen.

Mit dem „Award für sein Lebenswerk“ ehrt der Club 55 als renommierte Fachvereinigung diese außergewöhnliche Unternehmerpersönlichkeit. „Prof. Klaus Fischer ist ein exzellentes Beispiel, ein Vorbild für eine werteorientierte Unternehmensführung“, erklärt Wolf Hirschmann, Präsident des Clubs 55, der „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Mit seinem ehrlichen Interesse am Menschen, seinem Anspruch an kontinuierliche Verbesserung und mit anspruchsvollen Visionen habe sich Klaus Fischer stets am Pulsschlag des Marktes orientiert.

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Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

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Erst die Wertschätzung, dann die Wertschöpfung

Nach 30 Jahren Bionade setzt Braumeister Peter Kowalsky jetzt auf Nahrungsergänzungsmittel mit Mehrwert

Erst die Wertschätzung, dann die Wertschöpfung

Braumeister Peter Kowalsky (links) erhält vom Präsidenten des Club 55 den Special Award (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Deutschland hat gar keinen Durst. Und dennoch hat er 30 Jahre lang „Bionade“ gemacht. Jetzt widmet er sich einem neuen Projekt: der Lebensenergie zum Trinken. Er hat dem Kulturwandel sein Leben verschrieben. Daher erhielt er jetzt unter dem Motto „KulturenWandeln“ beim 58. Jahreskongress des Club 55 in Baveno am Logo Maggiore in Italien den begehrten Special Award. Dieser wird jährlich von der renommierten Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verliehen. Peter Kowalskys Plädoyer für die starke Marke, den Glauben an die eigenen Fähigkeiten und gute Energie.

Auf der Bühne trägt er heute ein großes Karomuster auf dem blauen Anzug. Dazu eine rosa Krawatte und geblümtes Einstecktuch. Die lockigen Haare erinnern ein wenig an den jungen Albert Einstein. Peter Kowalsky ist eben ein Typ. Ein Braumeister der etwas anderen Art – nicht nur, weil er aus der Rhön stammt. „Aus einer Gegend, die keiner kennt“, so sagt er. Als sich dort kein Bier mehr verkaufen ließ, dachte seine Familie neu. In einem völlig gesättigten Markt und inmitten eines harten Verdrängungswettbewerbs starteten die Braumeister 1985 eine ungewöhnliche Produktentwicklung. „Mache das, woran du glaubst und nicht das, was andere dir versuchen zu erklären.“

1996 wurde „Bionade“ eingeführt – eine Bio-Limo gebraut nach deutschem Reinheitsgebot und bestehend aus natürlichen Rohstoffen. Ein Getränk als Statement. Entgegen jeder Erwartung wurde die Produktpalette mehr als 20 Jahre später sogar um das Thema Quitte erweitert. „Wir machen es trotzdem – das war immer unser Motto.“ Gute Nahrungsmittel und gesunde Produkte für alle – das war Kowalskys Vision. Und die wollte er konsequent realisieren – auch mit der Partnerschaft zu einem namhaften Fastfood Restaurant. Verstehen konnte das in der Getränkebranche keiner. Und auch das Gros der Verbraucher tat sich zunächst schwer damit. Doch Wille und Leidenschaft sorgten dann doch für einen unglaublichen Markterfolg.

„Unser Ziel war es, so groß wie Fanta zu werden – nur wussten wir gar nicht, wie groß die wirklich waren“, erinnert sich der Gründer und ehemalige Geschäftsführer des Öko-Brausegetränks. Inzwischen gehört das Unternehmen zu 100 Prozent dem Oetker-Konzern. Auch weil die Familienunternehmer den ein oder anderen strategischen Fehler begingen. Aber er weiß auch um die Kraft der Marke! Kowalsky hat sie hautnah erlebt – er plädiert für kluge Investitionen in das Branding: „Ihre Marke trägt Sie durch schwere Zeiten – wenn keine Bank mehr an Ihrer Seite bleibt, wenn Gesellschafter wechseln und sich die Zielgruppe wandelt. Vernachlässigen Sie daher die Marke nicht!“

Und wie sieht die Ära nach Bionade aus? Kowalsky greift erneut ein Thema auf, das zum Kulturwandel in der Gesellschaft passt: INJU heißt sein neues Produkt, das mehr ist als ein Nahrungsergänzungsmittel. Es enthält wertvolle Substanzen aus dem tropischen Regenwald und anerkannte Wirkstoffe. In der Produktkategorie „Natural Cell Tonic“ verortet, ist die Botschaft von INJU klar: „Alles was du wert bist, ist in dir drin. Jeder ist super – so wie er ist. Wir mobilisieren jene Energie, die nichts kostet und jeder von uns geben kann“, erklärt Kowalsky. Über eine HighTech-Methode verbindet das Produkt altbewährtes Pflanzenwissen mit einer optimalen Bio-Verfügbarkeit der enthaltenen Stoffe.

Am Ende will er mehr gute Laune, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit in unsere Gesellschaft bringen. Daher will er für das neue Unternehmen auch eine völlig neue Gesellschaftsform entwickeln, die es bis dato auf dem Markt nicht gibt: Viele verschiedene Interessensgruppen sollen mittelfristig Bestandteil der Firma werden, sowohl mit Stimmgewalt als auch Gewinnbeteiligung. Mitarbeiter, Verbraucher, Logistiker, Investoren und alle anderen relevanten Gruppen sollen gleichermaßen in das neue Geschäftsmodell eingebunden werden – darunter auch die Natur selbst, die mit Gewinn- und Stimmanteilen vertreten sein soll. Die neue Unternehmenskultur wird also untermauert durch „designed by nature“. Kowalsky bringt es auf den Punkt: „Die Natur kann alles. Und da wir selbst Natur sind, steckt in uns das volle Potenzial. Nun geht es darum, die Verbindungen wieder herzustellen.“ Letztendlich will er das Produkt jedem bezahlbar zugänglich machen.

Natürlichkeit wieder zur Normalität machen. Menschen zurück in die Bahn bringen. Das Aufladen des Akkus ermöglichen. Und die Konsumenten mit Zufuhr fehlender Energie versorgen. Das alles steckt in INJU. Kowalsky gibt seinerseits Liebe und Leidenschaft dazu. „Jedes Produkt braucht seine Zeit, um erwachsen zu werden. Es muss laufen lernen, Krankheiten aushalten. Am Anfang muss man damit behutsam umgehen.“ Seine Erfahrung als Unternehmer und Ideengeber zeigt, dass anders Denken sehr wohl erfolgsversprechend ist. Und sein neues Unternehmenskonzept zeigt einmal mehr, dass sich Wertschöpfung erst aus der Wertschätzung bildet. Für den renommierten Club 55, die Gemeinschaft von Experten in Marketing und Vertrieb, repräsentiert Peter Kowalsky den „Kulturen Wandel“ auf eindrucksvolle Art und Weise. Der Special Award ist Wertschätzung und zugleich auch Ansporn für sein Wirken.

Informationen zu Peter Kowalsky

Peter Kowalsky ist ein deutscher Unternehmer. In der eigenen Brauerei entwickelte seine Familie das „Öko-Brausegetränk“ Bionade. Die Geschichte der Firma ist ein spannender Beweis für Unternehmertum, für „Kultur-Kampf“, wenn ein Mittelständler sich mit den großen globalen Getränkekonzernen und dem Handel im Wettbewerb befindet. Nach dem Aufstieg von Bionade zum
Kultgetränk für „eine bessere Welt“ folgte der Unternehmensverkauf an die Radeberger-Gruppe als Teil des Oetker-Konzerns im Jahr 2012. Heute ist Peter Kowalsky mit Getränken unter der Marke INJU aktiv – und greift erneut ein Thema auf, das zum Kulturwandel in der Gesellschaft passt: Lebensenergie zum Trinken. INJU enthält wertvolle Substanzen aus dem tropischen Regenwald und anerkannte Wirkstoffe.

Weiteres Bildmaterial
Die Bilder finden Sie unter folgendem Link:
https://www.dropbox.com/sh/6o9jk11jttcp1uz/AACEiwJQCGc4J8LKIINACBsHa?dl=0
Quellenhinweis: Wosilat Fotografie

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