Tag Archives: Club 55

Pressemitteilungen

Freudentränen beim Ausnahmeunternehmer

Hans Thomann, Geschäftsführer und Inhaber vom Musikhaus Thomann, erhält den diesjährigen Award of Excellence vom Club 55, der European Community of Experts in Marketing and Sales

Freudentränen beim Ausnahmeunternehmer

(Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Leidenschaft für Musik in Verbindung mit Geschäftssinn: Die höchste Auszeichnung des Club 55, den Award of Excellence, erhielt in diesem Jahr Hans Thomann. Vor mehr als 100 Marketing- und Sales-Spezialisten wurde in feierlichem Ambiente in Marbella (Spanien) der Award überreicht. Der Preisträger nahm emotional stark berührt den Preis auf der Bühne entgegen. Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten Club 55 verleiht im Rahmen des jährlichen Kongresses in der Branche anerkannte Awards.

Seit seinem zwölften Lebensjahr verbrachte er die Zeit vorwiegend im Familienunternehmen. Unter dem Motto „Kunden bestimmen unser Handeln“ zeigt Hans Thomann heute als Geschäftsführer im Musikhaus Thomann kluges Unternehmertum. Seine Leidenschaft für die Musik verbindet ihn mit den zahlreichen Hobby- und Profimusikern, die sich von seiner Firma beraten und ausstatten lassen.

Freudentränen beim Ausnahmeunternehmer

„Musik ist sein Geschäft – und was für eins“, sagte Michael Ehlers, Präsident des Club 55 bei der offiziellen Preisverleihung an Hans Thomann. „Es ist die ungewöhnliche Erfolgsgeschichte eines Ausnahmeunternehmers. Spaß an der Veränderung zu haben, das Angebot und den Service konstant weiter zu perfektionieren und insgesamt immer besser zu werden – das hat uns dazu bewogen, diesen besonderen Menschen mit dem Award of Excellence auszuzeichnen.“

Bei stehenden Ovationen des Expertenpublikums war der Preisträger sichtbar stark gerührt. „Ich habe schon so viele Preise und Auszeichnungen erhalten – doch das heute ist für mich der absolute Höhepunkt“, sagte Hans Thomann. „Es ist mir eine große Ehre, von der Creme de la Creme der Spezialisten in Marketing und Vertrieb ausgezeichnet zu werden, das weiß ich zu schätzen. Vor allem auch, weil alle bereits vorher geehrten Personen so hochkarätige Persönlichkeiten sind.“

Der Club 55 vergibt den Award of Excellence seit 1976. Die Liste der Preisträger dieses renommierten Ehrenpreises liest sich wie das Who is who der Wirtschaft. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen beispielsweise dm-Chef Prof. Götz W. Werner, Alfred T. Ritter (Ritter Sport), Dr. Dieter Zetsche (Daimler) und Dietrich Mateschitz (Red Bull).

Online-Riesen Amazon in den Schatten gestellt

In einem Dorf, in dem es nicht einmal Handyempfang gibt, hat sich ein Unternehmen zum größten Onlinehändler der Welt entwickelt: Im oberfränkischen Treppendorf – einer kleinen Gemeinde mit gerade einmal 138 Einwohnern – arbeitet der Mann, der mit dem umsatzstärksten Musikalienhandel weltweit sogar den Online-Riesen Amazon in den Schatten stellt. Im April 2015 schaffte Hans Thomann es damit auf die Titelseite des renommierten Wirtschaftsmagazins „brand eins“ – die Schlagzeile lautete: „Der Mann, der Amazon schlug“.

„Das liegt nur daran, dass die anderen so schlecht sind – wir sind eben besser“, sagte Thomann schmunzelnd beim Interview vor der Club 55 Preisverleihung. Gleichzeitig ist er eine ungewöhnliche Führungskraft, nicht nur, weil bei ihm der Handschlag noch als Vertrag gilt. Der Chef kennt viele von seinen 1200 Mitarbeitern beim Vornamen – und die bekommen strahlende Augen, wenn er sich in einer Abteilung blicken lässt. Für Thomann ist die Geschäftsbeziehung und das Verhältnis zu den Angestellten vor allem ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Alles basiert bei ihm auf Leidenschaft und Professionalität, höchsten Qualitätsstandards und Glaubwürdigkeit. Und genau diese lebt der Firmeninhaber täglich vor.

Wo der Himmel voller Gitarren hängt

Im Musikhaus Thomann sind 6000 verschiedene Gitarren erhältlich, davon werden derzeit 1200 ausgestellt. Thomann: „Die Abteilung wird kommendes Jahr nochmals verdoppelt.“ Ob symphonisches Orchester oder Classic Drums, ob Instrumente für Jazzer oder Rocker: Im Musikhaus Thomann sind 82.000 Produkte im Portfolio. Die Verkäufer sind Vollprofis an ihren Instrumenten – zum Beispiel gehört der Bassist von Michael Jackson und Frank Zappa zum Team. Unter dem Anspruch der absoluten Kundenorientierung erhält jeder Kunde eine eigene und passgenaue Ansprache.

Daten und Fakten zu Thomann
-Das Musikhaus Thomann wurde 1954 von Hans Thomann Senior gegründet. Der Junior Hans Thomann ist seit 1990 Geschäftsführer des Fachbetriebes.
-Mittlerweile arbeiten in der fränkischen Provinz mehr als 1200 Mitarbeiter und teilen mit den mehr als 7,5 Millionen Kunden die gemeinsame Leidenschaft zur Musik.
-Daraus resultiert ein Jahresumsatz von 715 Millionen Euro.
-50 Millionen Euro Jahresumsatz werden sogar mit der eigenen DJ-Abteilung gemacht.
-Seitdem das Musikhaus Thomann den Schritt vom Offline- zum Onlinehandel wagte, ist es eine starke Marke im E-Commerce und hat den Online-Riesen Amazon abgehängt.
-Seit 20 Jahren macht der Onlineshop 80 Prozent des Umsatzes aus.
-Thomann gehören 30 Prozent Marktanteil in der Branche.
-174 Mitarbeiter sind im Service beschäftigt, 17 Meister kümmern sich um die Instrumente und ihre Inhaber.
-50 Angestellte prüfen vor allem die handgefertigte Ware – gerade im Low Price Bereich ist das ein wichtiges Anliegen des Unternehmens.
-Die Thomann-Mitarbeiter decken 17 Sprachen ab und kennen auch die unterschiedlichen Mentalitäten an Käufern.
-Samstags besuchen bis zu 1500 Kunden das Ladengeschäft.
-Derzeit werden 1200, zukünftig 3000 Pakete pro Stunde in die Aussendung gegeben.
-65 Prozent der Ware wird ins Ausland exportiert, vor allem nach Frankreich und Spanien.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

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Leuchtende Fackeln in den Branchen

Hirschmann geht, Ehlers kommt: Wechsel in der Präsidentschaft beim Club 55, der Fachvereinigung europäischer Marketing- und Vertriebsexperten

Leuchtende Fackeln in den Branchen

Michael Ehlers (links) folt im Amt als Club 55-Präsident auf Wolf Hirschmann (rechts) (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Nach vier Jahren im Amt beendet Wolf Hirschmann seine Präsidentschaft beim Club 55, der „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Auf den Strategieberater aus Stuttgart folgt nun der Rhetorikexperte Michael Ehlers aus Bamberg. Im Gespräch zieht Wolf Hirschmann sein persönliches Resümee aus der ehrenamtlichen Tätigkeit, während Michael Ehlers seine Visionen formuliert. Die offizielle Amtsübergabe erfolgte am 15. Juni 2017 beim 59. Jahreskongress vom Club 55, der dieses Mal in Marbella (Spanien) mit mehr als 100 Fachteilnehmern stattfand.

„Ich bin angetreten, um dem Club in seiner Identität zu einem Facelift zu verhelfen“, sagt Wolf Hirschmann. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2013 hat sich einiges bewegt in der Fachvereinigung der europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen: Ein Beirat wurde in Leben gerufen, um die Strukturen miteinander weiter zu optimieren. In der Wissensakademie wird Knowhow noch intensiver miteinander geteilt. Aus dem Brainpool-Format ist ein Buchprojekt entstanden: Der Titel „Sales Code 55“ ist ein Bestseller, das Fachbuch war nach wenigen Monaten ausverkauft, derzeit wird die zweite Auflage vorbereitet. „Und mit dem Lifetime Award, bisher verliehen an Prof. Reinhold Würth und Prof. Klaus Fischer, haben wir eine völlig neue Dimension in der öffentlichen Aufmerksamkeit erreicht“, freut sich Hirschmann.

„Was ich mir vorgenommen habe, das konnte ich auch erreichen.“

Ihm als Präsidenten ist es zudem zu verdanken, dass eine Statutenveränderung realisiert werden konnte. Jetzt können auch Angestellte mit einer gewissen Vita als Experten im Club 55 aufgenommen werden. Zudem hat die Vereinigung ein stabiles finanzielles Fundament, die Mitgliederzahlen wurden in einem nicht einfachen wirtschaftlichen Umfeld auf einem guten Level gehalten. Hirschmann: „Die Dinge, die ich mir vorgenommen habe, konnte ich auch erreichen. Vor allem die Expertise der Mitglieder stärker nach außen zu tragen, ist in den letzten Jahren hervorragend gelungen.“ Sein Dank gilt in diesem Zusammenhang seinem Vorstand, einem engagierten Team, der Macher-Truppe, wie Hirschmann sie nennt. „Es ist nie die Leistung eines einzelnen, wenn etwas gelingt, sondern immer der Verdienst engagierter Menschen, die mitziehen und sich einbringen.“

Was braucht man, wenn man an der Spitze angelangt ist?

Mit dem Stabwechsel kommt nun Michael Ehlers an die Spitze des Club 55. Er ist seit 2009 Expert Member, hat seither vier Bücher veröffentlicht und größere Bekanntheit erreicht mit seiner Figur Hein Hansen (Motivationsexperte vom Hamburger Fischmarkt mit Kabarett-Effekten) sowie als Rhetoriktrainer mit zahlreichen prominenten Kunden. „Dem Club habe ich viel zu verdanken. Hier lernt man, was man braucht, wenn man als Speaker und Coach schon an der Spitze angelangt ist um auch in der Spitze zu bleiben“, sagt Ehlers. „Wenn es den Club 55 noch nicht gäbe, ich würde ihn gründen.“ Nun will er der Gemeinschaft etwas zurückgeben und dabei das Thema „Club von Freunden“ weiter intensivieren. Denn gerade weil die Experten beruflich so viel unterwegs seien und Privates und Familiäres oft auf der Strecke bleibe, brauche es ein funktionierendes Netzwerk an Freundschaften. Ehlers: „Diese Herausforderungen in unseren speziellen Lebenssituationen wollen wir im Club 55 zukünftig stärker thematisieren und dem Raum geben, damit Vertrauen wachsen und sich Beziehungen verstetigen können.“

„Bei uns sind die Ehrungen noch echt.“

Mehr Marketing-Profis und mehr Frauen für den Club 55 gewinnen – auch das sind Ziele, die sich der neue Präsident steckt. Genau wie die freundschaftliche Atmosphäre unter Europas Top-Experten und die Qualität zu sichern sowie die Internationalität weiter voran zu bringen. Dass die Mitgliedschaft eine ganz besondere Wertschätzung der beruflichen Karriere und des höchsten Status Quo in der Branche ist, darauf weist Ehlers nachdrücklich hin: „Bei uns sind die Ehrungen noch echt und weder die Mitgliedschaft noch eine interne Auszeichnung kann gekauft werden“ Wer es nach einem ausgiebigen Auswahlverfahren in das Fachgremium geschafft hat, kann vom gegenseitigen Austausch auf höchstem Niveau profitieren. „Unsere Gesellschaft braucht leuchtende Fackeln, Vor- und Querdenker sowie Menschen, die nicht nur mit ihren Kunden Spiele gewinnen, sondern auch in der Lage sind Spielregeln im Geschäftsleben zu verändern und dauerhaft zu etablieren.

Der neue Vorstand:
Michael Ehlers (D) – Präsident
Hans Peter Frei (CH) – Finanzen
Martin Limbeck (D) – Vize-Präsident, Netzwerke, Internationales
Ralf Strupat (D) – Vize-Präsident, Kongressverantwortlicher
Guglielmo Imbimbo (CH) – Vize-Präsident, Content
Stephan Heinrich (D) – Vize-Präsident, Digitales, Innovationen

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

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Essen/Trinken

Ein Wein wie Marcello Mastroianni

Angelo Gajas Plädoyer für Anderssein, Spitzenleistung und Opfergabe im Business

Ein Wein wie Marcello Mastroianni

Angelo Gaja, der Querdenker unter den Weinproduzenten: „Ein Spitzenprodukt braucht Opfer.“ (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Den Weg gehen, ohne sich zu kümmern was die anderen sagen. Auf den Markt pfeifen, sich konsequent gegen den Wind stellen und die Kunst des Könnens zelebrieren. Das eigene Ding durchziehen und Opfer bringen. Die Fähigkeit anders zu denken. Das alles ist fundamental, um Spitzenleistung zu erbringen – davon ist Angelo Gaja überzeugt. Genau deshalb wurde ihm nun der „Award of Excellence“ des renommierten Club 55 verliehen. Die „Gemeinschaft Europäischer Marketing- und Vertriebsexperten“ ehrt damit den berühmten Weinproduzent aus Barbaresco im Langhe-Gebiet (Piemont). Er gilt als Querdenker – nicht nur in Sachen Weinbau. Sein Vortrag anlässlich der Preisverleihung war ein Plädoyer für das Anderssein, gute Weine zu guten Anlässen und die Konsequenz des Visionärs.

Seine Worte sprudeln und purzeln, überschlagen sich und wehen durch den Saal, um dann wieder eingefangen zu werden von dynamischen Gesten und einem charmanten Lächeln. Angelo Gaja, der elegante Herr mit weißem Haar, in schwarzem T-Shirt unter schwarzem Sakko, bewegt sich geradezu kreiselnd auf der Bühne. Hier im Grand Hotel Dino in Baveno, idyllisch am Lago Maggiore gelegen, spricht er vor den Mitgliedern des Club 55, einem renommierten Verband internationaler Sales- und Marketingexperten. Um ihnen gleich einmal zu verdeutlichen: „Ich pfeife auf den Markt und das Marketing, ich ziehe mein eigenes Ding durch.“

Tatsächlich war es ein langer Weg, den das Unternehmen bestritten hat – um da anzukommen, wo es heute steht: In der Premiumklasse der Weine. 1859 eröffnet der Urgroßvater die Weinhandlung, heute wird der Betrieb in vierter Generation von Angelo Gaja geleitet. Und die neue Generation steht bereits in den Startlöchern. Immer wieder kreist Gaja in seinem Vortrag um die Großmutter Clotilde – die „Frau aus Stahl“. In ihr fand die Familie eine Meisterin des Fachs und ihr ist es zu verdanken, dass der Barbaresco schon um 1900 ein Luxuswein war, der nur für spezielle Anlässe geeignet. Diesen Hinweis druckte Großvater Gaja damals kurzerhand so auch auf seine Visitenkarten.

Im Hintergrund läuft eine spartanische Power Point Präsentation, die nur einige historische Bilder zeigt, das eine und andere Weinetikett und vor allem große weiße Schlagworte auf dichtem schwarzem Hintergrund. Reduziertes Design – das ist Gajas Stil. Und jedes „weniger ist mehr“ gibt ihm neuen Raum, um anders zu sein, anders zu denken und völlig anders zu agieren. Machen. Jeder muss etwas tun. Ein klares Projekt im Kopf haben. Nach der Kunst des Könnens vorgehen. Und auf die eigene Weise realisieren. Nach diesen Grundsätzen denkt, arbeitet und lebt Gaja. „Das wichtigste ist die Passion, um immer noch besser zu werden. Man muss in das Leben investieren. Und ein Spitzenprodukt braucht Opfer.“

Während seine Mitbewerber nur Masse produzierten, ging Gaja den gegenteiligen Weg. Er schnitt kurzerhand einen Teil der grünen Trauben ab, damit sich seine Spitzenqualität entfalten konnte. In der Branche wurde er belächelt und verhöhnt, sein Projekt sei gegen Gott und die Natur, so hieß es in Italien. Seine Antwort: „Ein Visionär muss sich konsequent gegen den Wind stellen.“ Wenn sein Wein nach einem kühlen Sommer und regnerischen Herbst nicht qualitativ genug war, füllte er ihn schlichtweg nicht ab. Wenn das drei bis vier Mal in einem Zeitraum von zehn Jahren passiert, ist das eine große Opfergabe – erst recht unter ökonomischen Gesichtspunkten.

Seine Konsequenz und seine Fähigkeit anders zu denken zahlt sich aus. Für Gaja sind die Vision und das Entwicklungspotenzial fundamental für die Spitzenleistung. Die Profitabilität kommt später. „Ich verlange erst den Preis für einen Wein, wenn ich das Gefühl habe, dass das Produkt das auch verdient hat.“ Heute hat es Gaja geschafft, den Barbaresco sogar teurer als den Barolo zu verkaufen. Der Name Gaja trägt eine starke Marke – auch über Krisen hinweg. Die Kraft des Weinunternehmens liegt noch immer im grenzenlosen Denken, kein Schema hat hier Platz, alles ist Leidenschaft.

„Das Restaurant ist die Bühne der Weine“, sagt Gaja und vergleicht den Cabernet Sauvignon mit dem Schauspieler John Wayne: Ein Wein mit dominanter Persönlichkeit, einem strahlenden Lächeln und einer herausragenden Ausstrahlung. „Zwar nicht langweilig aber immer gleich, ein Wein mit viel Engagement – aber ohne Fantasie.“ Und ein Wein aus dem Hause Gaja? „Du musst zu ihm gehen, du musst Neugierde mitbringen und den Wein kennenlernen. Nach gewisser Zeit öffnet er sich langsam und hat phänomenale Fähigkeit. Er wertet das Essen auf und repräsentiert Authentizität. Eben genau wie Marcello Mastroianni!“ Sein Wein ist ein Getränk mit höchstem Wert, der für exklusive Anlässe aufgetischt wird – zum Feiern einer Freundschaft, eines Geschäftsabschluss oder eben mit der Familie. Keine Frage, dass die Experten des Club 55 anschließend mit einem Glas Gaja-Wein auf das Wohl des Preisträgers anstoßen.

Informationen zu Angelo Gaja
Angelo Gaja ist bekannt dafür, mit seinen Methoden großen Einfluss auf die Weinproduktion in ganz Italien zu haben. Als Weinproduzent mit Sitz in Barbaresco im Langhe-Gebiet (Piemont) gehören auch Weine aus anderen Gebieten als dem Piemont so aus der Toskana, zu seiner Angebotspalette – hier produziert er heute, so genannte Supertoskaner (z.B. Promis, Magari und Ca“Marcanda). Das war nicht immer so: Die Gaja-Familie kam im 17. Jahrhundert aus Spanien. Das Weingut Gaja wurde 1859 in Barbaresco gegründet. Als Angelo Gaja in vierter Generation den Betrieb übernahm, führte er verschiedene neue Techniken ein, um die Vinifizierung des Nebbiolo zu modernisierten.
Viele dieser Maßnahmen waren beeinflusst durch seine Reisen in die bedeutenden Weinbauregionen Frankreichs. Einige Neuerungen betrafen die Arbeit im Weinberg – wie Rebschnitt, Stockdichte, Ausrichtung der Rebzeilen und eine strenge Regulierung des Ertrages. Besonderes Aufsehen erregte aber der Einsatz internationaler Rebsorten, die bis dahin im Barbaresco-Gebiet weitgehend unbekannt waren. Die Leute im Dorf waren empört, welch ein Verrat an der Tradition! Doch Angelo Gaja bewies der Welt, dass Weine aus dem Piemont den großen Bordeaux und Kaliforniern ebenbürtig waren. Ohne ihn wären die berühmten Rotweine des Piemont nicht dort, wo sie heute stehen: Sie zählen zu den größten, teuersten Gewächsen der Welt.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

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Prof. Klaus Fischer erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk

European Community of Experts in Marketing and Sales würdigt den schwäbischen Unternehmer und Vorsitzenden des Unternehmensgruppe Fischer

Prof. Klaus Fischer erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk

(Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Die deutsche Firmenzentrale von fischer liegt im idyllischen Waldachtal im Nordschwarzwald. Doch längst hat sich der Befestigungsprofi zu einem weltweit aktiven Unternehmen entwickelt, das für höchste Qualität steht. Zur Unternehmensgruppe fischer gehören neben den Befestigungssystemen und den Konstruktionsbaukästen von fischertechnik mittlerweile auch die Unternehmensbereiche fischer automotive systems (Automobilzulieferung) sowie fischer Consulting (Prozessberatung). Die Gruppe beschäftigt rund 4.600 Menschen und konnte seit der Übernahme der Geschäftsführung durch Prof. Klaus Fischer im Jahre 1980 ihren Umsatz von 80 Mio. Euro auf mehr als 711 Mio. Euro in 2015 steigern.

Der Club 55 würdigt mit großer Anerkennung das Lebenswerk von Prof. Fischer und knüpft damit an die Verleihung des „Award of Excellence“ im Jahre 2009 an. Diese Auszeichnung wurde ihm damals im Rahmen des Jahreskongresses der europäischen Marketing- und Vertriebsexperten auf Mallorca verliehen.

Mit dem „Award für sein Lebenswerk“ ehrt der Club 55 als renommierte Fachvereinigung diese außergewöhnliche Unternehmerpersönlichkeit. „Prof. Klaus Fischer ist ein exzellentes Beispiel, ein Vorbild für eine werteorientierte Unternehmensführung“, erklärt Wolf Hirschmann, Präsident des Clubs 55, der „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Mit seinem ehrlichen Interesse am Menschen, seinem Anspruch an kontinuierliche Verbesserung und mit anspruchsvollen Visionen habe sich Klaus Fischer stets am Pulsschlag des Marktes orientiert.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

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Erst die Wertschätzung, dann die Wertschöpfung

Nach 30 Jahren Bionade setzt Braumeister Peter Kowalsky jetzt auf Nahrungsergänzungsmittel mit Mehrwert

Erst die Wertschätzung, dann die Wertschöpfung

Braumeister Peter Kowalsky (links) erhält vom Präsidenten des Club 55 den Special Award (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Deutschland hat gar keinen Durst. Und dennoch hat er 30 Jahre lang „Bionade“ gemacht. Jetzt widmet er sich einem neuen Projekt: der Lebensenergie zum Trinken. Er hat dem Kulturwandel sein Leben verschrieben. Daher erhielt er jetzt unter dem Motto „KulturenWandeln“ beim 58. Jahreskongress des Club 55 in Baveno am Logo Maggiore in Italien den begehrten Special Award. Dieser wird jährlich von der renommierten Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verliehen. Peter Kowalskys Plädoyer für die starke Marke, den Glauben an die eigenen Fähigkeiten und gute Energie.

Auf der Bühne trägt er heute ein großes Karomuster auf dem blauen Anzug. Dazu eine rosa Krawatte und geblümtes Einstecktuch. Die lockigen Haare erinnern ein wenig an den jungen Albert Einstein. Peter Kowalsky ist eben ein Typ. Ein Braumeister der etwas anderen Art – nicht nur, weil er aus der Rhön stammt. „Aus einer Gegend, die keiner kennt“, so sagt er. Als sich dort kein Bier mehr verkaufen ließ, dachte seine Familie neu. In einem völlig gesättigten Markt und inmitten eines harten Verdrängungswettbewerbs starteten die Braumeister 1985 eine ungewöhnliche Produktentwicklung. „Mache das, woran du glaubst und nicht das, was andere dir versuchen zu erklären.“

1996 wurde „Bionade“ eingeführt – eine Bio-Limo gebraut nach deutschem Reinheitsgebot und bestehend aus natürlichen Rohstoffen. Ein Getränk als Statement. Entgegen jeder Erwartung wurde die Produktpalette mehr als 20 Jahre später sogar um das Thema Quitte erweitert. „Wir machen es trotzdem – das war immer unser Motto.“ Gute Nahrungsmittel und gesunde Produkte für alle – das war Kowalskys Vision. Und die wollte er konsequent realisieren – auch mit der Partnerschaft zu einem namhaften Fastfood Restaurant. Verstehen konnte das in der Getränkebranche keiner. Und auch das Gros der Verbraucher tat sich zunächst schwer damit. Doch Wille und Leidenschaft sorgten dann doch für einen unglaublichen Markterfolg.

„Unser Ziel war es, so groß wie Fanta zu werden – nur wussten wir gar nicht, wie groß die wirklich waren“, erinnert sich der Gründer und ehemalige Geschäftsführer des Öko-Brausegetränks. Inzwischen gehört das Unternehmen zu 100 Prozent dem Oetker-Konzern. Auch weil die Familienunternehmer den ein oder anderen strategischen Fehler begingen. Aber er weiß auch um die Kraft der Marke! Kowalsky hat sie hautnah erlebt – er plädiert für kluge Investitionen in das Branding: „Ihre Marke trägt Sie durch schwere Zeiten – wenn keine Bank mehr an Ihrer Seite bleibt, wenn Gesellschafter wechseln und sich die Zielgruppe wandelt. Vernachlässigen Sie daher die Marke nicht!“

Und wie sieht die Ära nach Bionade aus? Kowalsky greift erneut ein Thema auf, das zum Kulturwandel in der Gesellschaft passt: INJU heißt sein neues Produkt, das mehr ist als ein Nahrungsergänzungsmittel. Es enthält wertvolle Substanzen aus dem tropischen Regenwald und anerkannte Wirkstoffe. In der Produktkategorie „Natural Cell Tonic“ verortet, ist die Botschaft von INJU klar: „Alles was du wert bist, ist in dir drin. Jeder ist super – so wie er ist. Wir mobilisieren jene Energie, die nichts kostet und jeder von uns geben kann“, erklärt Kowalsky. Über eine HighTech-Methode verbindet das Produkt altbewährtes Pflanzenwissen mit einer optimalen Bio-Verfügbarkeit der enthaltenen Stoffe.

Am Ende will er mehr gute Laune, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit in unsere Gesellschaft bringen. Daher will er für das neue Unternehmen auch eine völlig neue Gesellschaftsform entwickeln, die es bis dato auf dem Markt nicht gibt: Viele verschiedene Interessensgruppen sollen mittelfristig Bestandteil der Firma werden, sowohl mit Stimmgewalt als auch Gewinnbeteiligung. Mitarbeiter, Verbraucher, Logistiker, Investoren und alle anderen relevanten Gruppen sollen gleichermaßen in das neue Geschäftsmodell eingebunden werden – darunter auch die Natur selbst, die mit Gewinn- und Stimmanteilen vertreten sein soll. Die neue Unternehmenskultur wird also untermauert durch „designed by nature“. Kowalsky bringt es auf den Punkt: „Die Natur kann alles. Und da wir selbst Natur sind, steckt in uns das volle Potenzial. Nun geht es darum, die Verbindungen wieder herzustellen.“ Letztendlich will er das Produkt jedem bezahlbar zugänglich machen.

Natürlichkeit wieder zur Normalität machen. Menschen zurück in die Bahn bringen. Das Aufladen des Akkus ermöglichen. Und die Konsumenten mit Zufuhr fehlender Energie versorgen. Das alles steckt in INJU. Kowalsky gibt seinerseits Liebe und Leidenschaft dazu. „Jedes Produkt braucht seine Zeit, um erwachsen zu werden. Es muss laufen lernen, Krankheiten aushalten. Am Anfang muss man damit behutsam umgehen.“ Seine Erfahrung als Unternehmer und Ideengeber zeigt, dass anders Denken sehr wohl erfolgsversprechend ist. Und sein neues Unternehmenskonzept zeigt einmal mehr, dass sich Wertschöpfung erst aus der Wertschätzung bildet. Für den renommierten Club 55, die Gemeinschaft von Experten in Marketing und Vertrieb, repräsentiert Peter Kowalsky den „Kulturen Wandel“ auf eindrucksvolle Art und Weise. Der Special Award ist Wertschätzung und zugleich auch Ansporn für sein Wirken.

Informationen zu Peter Kowalsky

Peter Kowalsky ist ein deutscher Unternehmer. In der eigenen Brauerei entwickelte seine Familie das „Öko-Brausegetränk“ Bionade. Die Geschichte der Firma ist ein spannender Beweis für Unternehmertum, für „Kultur-Kampf“, wenn ein Mittelständler sich mit den großen globalen Getränkekonzernen und dem Handel im Wettbewerb befindet. Nach dem Aufstieg von Bionade zum
Kultgetränk für „eine bessere Welt“ folgte der Unternehmensverkauf an die Radeberger-Gruppe als Teil des Oetker-Konzerns im Jahr 2012. Heute ist Peter Kowalsky mit Getränken unter der Marke INJU aktiv – und greift erneut ein Thema auf, das zum Kulturwandel in der Gesellschaft passt: Lebensenergie zum Trinken. INJU enthält wertvolle Substanzen aus dem tropischen Regenwald und anerkannte Wirkstoffe.

Weiteres Bildmaterial
Die Bilder finden Sie unter folgendem Link:
https://www.dropbox.com/sh/6o9jk11jttcp1uz/AACEiwJQCGc4J8LKIINACBsHa?dl=0
Quellenhinweis: Wosilat Fotografie

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Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

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Kulturen im Wandel

Club 55 zeichnet herausragende Persönlichkeiten mit dem Award of Excellence aus – Preisverleihung an Angelo Gaja, Martin Lindstrom und Peter Kowalsky

Kulturen im Wandel

(Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Er hat den Kulturwandel im Weinanbau mitgeprägt und sich mit seinen Ideen auf internationalem Parkett etabliert. Er gilt als der „König des Barbaresco“ und repräsentiert 2016 das Kongressmotto „KulturenWandeln“ des Club 55 auf ganz besondere Art und Weise. Daher wurde dem weltberühmten Winzer Angelo Gaja der diesjährige Award of Excellence überreicht. Die Special Awards erhielten in diesem Jahr der skandinavische Marketingexperte Martin Lindstrom (renommierter Berater und Bestsellerautor) sowie Peter Kowalsky, der einst das Öko-Brausegetränk Bionade entwickelte und heute mit Inju Lebensenergie zum Trinken anbietet. Die „European Community of Experts in Marketing and Sales“ verleiht jährlich den Award an herausragende Persönlichkeiten. Die Verleihung fand in feierlichem Rahmen mit 100 geladenen Gästen statt.

„KulturenWandeln“ – Unter diesem Motto fand der 58. Jahreskongress des Club 55 in Baveno am Lago Maggiore in Italien statt. Über 90 europäische Marketing- und Vertriebsexperten widmeten sich eine Woche lang aktuellen Themen und mitunter brisanten Fragestellungen rund um den Kulturwandel in den Bereichen Marketing, Verkauf und Management. Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verlieh auch in diesem Jahr den Award of Excellence: Angelo Gaja, der wohl berühmteste Winzer Italiens, erhielt die Auszeichnung. Als renommiertester Erzeuger beherrscht er seit Jahren den Piemonteser Weinbau und hat sich auch international als Marke etabliert. Das Weingut mit Sitz in Barbaresco wurde im Jahre 1859 gegründet und wird inzwischen in der vierten Generation geführt. Es war eines der ersten Güter Italiens, das seine Weine in Flaschen füllte und nicht im Fass veräußerte.

„Gaja hat den Kulturwandel im Weinanbau entscheidend mitgeprägt – ohne ihn würde das Piemont, insbesondere die Langhe, heute kaum so viel Renommee haben“, erklärte Club 55 Präsident Wolf Hirschmann. Er sei eine glückliche Mischung aus Weinmacher und Manager. Seine qualitativ hochwertigen Gewächse und die große Beständigkeit an Spitzenweinen ebenso wie sein bewusster Bruch mit Traditionen und sein außergewöhnlicher Mut, neue Wege zu beschreiten, sei ausschlaggebend gewesen, Angelo Gaja als Preisträger für den Jahreskongress 2016 zu nominieren.

Mit dem Special Award würdigt die Fachvereinigung Personen, die sich mit großem gesellschaftlichen Engagement und besonderen Leistungen außerhalb des „Business“ hervorgetan haben. Der Preis 2016 ging an den renommierten Berater, Bestsellerautor und „das skandinavische Wunderkind“ des Brandmanagements: Martin Lindstrom. Er beschäftigt sich im Auftrag namhafter Unternehmen mit neurobiologischen Aspekten des modernen Marken-Managements. Das Time Magazine ordnet ihn unter die 100 einflussreichsten Menschen der Welt ein. Hirschmann: „Der Special Award wird diesem hochkarätigen Querdenker und Innovator überreicht, der uns im Rahmen unser alltäglichen Markenthemen einen sehr tiefen Blick unter die Oberfläche erlaubt.“

Special Awards an Martin Lindstrom und Peter Kowalsky

Einen weiteren Special Award erhielt ebenfalls ein Familienunternehmer – nämlich Peter Kowalsky. Der ehemalige Gründer des Öko-Brausegetränks „Bionade“ ist heute Gesellschafter und Geschäftsführer der INJU GmbH. Hier greift er erneut ein Thema auf, das zum Kulturwandel in der Gesellschaft passt: Lebensenergie zum Trinken. INJU enthält wertvolle Substanzen aus dem tropischen Regenwald und anerkannte Wirkstoffe. Hirschmann: „Seine Firmen- und Lebensgeschichte ist ein spannendes Beispiel an Kultmarke und Wirtschaftskultur. Es gibt also viele gute Gründe, um diese herausragende Persönlichkeit und ihre Leistung einmal ganz deutlich zu würdigen.“

Der Club 55 vergibt den Award of Excellence seit 1976. Die Liste der Preisträger dieses renommierten Ehrenpreises liest sich wie das Who is who der Wirtschaft. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen beispielsweise dm-Chef Prof. Götz W. Werner, Alfred T. Ritter (Ritter Sport), Dr. Dieter Zetsche (Daimler) und Dietrich Mateschitz (Red Bull).

Informationen zu Angelo Gaja

Angelo Gaja ist bekannt dafür, mit seinen Methoden großen Einfluss auf die Weinproduktion in ganz Italien zu haben. Als Weinproduzent mit Sitz in Barbaresco im Langhe-Gebiet (Piemont) gehören auch Weine aus anderen Gebieten des Piemont und der Toskana zu seiner Angebotspalette – ebenso produziert er heute Barolo, Brunello di Montalcino und so genannte Supertoskaner. Das war nicht immer so: Die Gaja-Familie kam im 17. Jahrhundert aus Spanien. Das Weingut Gaja wurde 1859 in Barbaresco gegründet. Als Angelo Gaja in vierter Generation den Betrieb übernahm, führte er verschiedene neue Techniken ein, um die Vinifizierung des Nebbiolo zu modernisierten.
Viele dieser Maßnahmen waren beeinflusst durch seine Reisen in die bedeutenden Weinbauregionen Frankreichs. Einige Neuerungen betrafen die Arbeit im Weinberg – wie Rebschnitt, Stockdichte, Ausrichtung der Rebzeilen und eine strenge Regulierung des Ertrages.
Besonderes Aufsehen erregte aber der Einsatz internationaler Rebsorten, die bis dahin im Barbaresco-Gebiet weitgehend unbekannt waren. Die Leute im Dorf waren empört, welch ein Verrat an der Tradition! Doch Angelo Gaja bewies der Welt, dass Weine aus dem Piemont den großen Bordeaux und Kaliforniern ebenbürtig waren. Ohne ihn wären die berühmten Rotweine des Piemont nicht dort, wo sie heute stehen: Sie zählen zu den größten, teuersten Gewächsen der Welt.

Informationen zu Martin Lindstrom

Martin Lindstrom ist renommierter Berater, Bestsellerautor und „das skandinavische Wunderkind“ des Brandmanagements. Sein Werk „Brand Sense“ wurde vom Wall Street Journal als eines der fünf besten Marketingbücher ausgezeichnet, die jemals erschienen sind. Sein aktuelles Buch „Small Data“ zeigt, wie man aus winzigen Hinweisen geniale Schlüsse zieht.
Der dänische Markenexperte und Marketing-Guru beschäftigt sich für Mandanten wie Nestle, Microsoft, Unilever, Walt Disney und McDonalds mit neurobiologischen Aspekten modernen Marken-Managements. Das Time Magazine ordnet ihn unter die 100 einflussreichsten Menschen der Welt ein.
Seine wichtigsten Tipps lauten: „Sei exklusiv. Ein Händler ist wie ein Nachtklub – wenn 200 Menschen vor dem Eingang stehen, bist du auch eher dazu bereit, dich als Nummer 201 hinzustellen.“ Oder: „Warteschlangen sind gut. Sie wecken unsere Neugier. Wir wollen wissen, was drinnen passiert.“ „Sei ethisch. Moral und Transparenz sind ausschlaggebend für nachhaltigen Erfolg. Test: Wenn du es deinen Kindern geben würdest, dann kannst du es der ganzen Welt verkaufen.“

Informationen zu Peter Kowalsky

Peter Kowalsky ist ein deutscher Unternehmer. Im Familienbetrieb entwickelten sein Stiefvater und er 1995 das „Öko-Brausegetränk“ Bionade. Die Geschichte der Firma ist ein spannender Beweis für Unternehmertum, für „Kultur-Kampf“ wenn ein Mittelständler sich mit den großen globalen Getränkekonzernen und dem Handel im Wettbewerb befindet. Nach dem Aufstieg von Bionade zum Kultgetränk für „eine bessere Welt“ folgte der Unternehmensverkaufs an die Radeberger-Gruppe, den Oetker-Konzern im Jahr 2012.
Heute ist Peter Kowalsky mit Getränken unter der Marke INJU aktiv – und greift erneut ein Thema auf, das zum Kulturwandel in der Gesellschaft passt: Lebensenergie zum Trinken. INJU enthält wertvolle Substanzen aus dem tropischen Regenwald und anerkannte Wirkstoffe.

Bildmaterial
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Informationen zum Club 55
Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

www.club55-experts.com

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Martin Lindstrom im Dialog bei Marketing- und Sales-Spezialisten

Club 55 verleiht im Mai den Special Awards an den renommiertesten Experten für Brandbuilding

Martin Lindstrom im Dialog bei Marketing- und Sales-Spezialisten

(Bildquelle: PLASSEN Buchverlage)

Martin Lindstrom ist Experte für Brandbuilding, Autor mehrerer Bestseller und wurde vom Time Magazine unter die 100 einflussreichsten Menschen der Welt gewählt. Führende Marken der Welt buchen ihn, um herauszufinden, wie ihre Kunden ticken. Sein neues Buch ist gerade erschienen: „Small Data: Was Kunden wirklich wollen und wie man aus Hinweisen geniale Schlüsse zieht“. Nun hat es die „European Community of Experts in Marketing and Sales“ geschafft, den global gefragten Marketingexperten zu einem Vortrag einzuladen. Gleichzeitig erhält Martin Lindstrom beim Jahreskongress des Club 55 den Special Award verliehen.

„KulturenWandeln“ – Unter diesem Motto findet vom 23. bis 27. Mai 2016 der 58. Jahreskongress des Club 55 in Baveno am Logo Maggiore in Italien statt. Mehr als 100 europäische Marketing- und Vertriebsexperten widmen sich in dieser Woche den aktuellen Themen und mitunter brisanten Fragestellungen rund um den Kulturwandel in den Bereichen Marketing, Verkauf und Management. Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht in diesem Rahmen jährlich verschiedene wichtige und in der Branche anerkannte Awards.

Mit dem Special Award würdigt die Fachvereinigung Personen, die sich mit großem gesellschaftlichen Engagement und besonderen Leistungen außerhalb des „Business“ hervorgetan haben. Der Preis geht 2016 an den renommierten Berater, Bestsellerautor und „das skandinavische Wunderkind“ des Brandmanagements: Martin Lindstrom. Er beschäftigt sich mit neurobiologischen Aspekten des modernen Marken-Managements. „Der Special Award wird diesem hochkarätigen Querdenker und Innovator überreicht, der uns in Bezug auf unsere alltäglichen Markenthemen einen sehr tiefen Blick unter die Oberfläche erlaubt“, erklärte Club 55 Präsident Wolf Hirschmann. Sein intuitiver und machtvoller Weg, wie man mit seiner Arbeit auch Resultate erzielt, sei ausschlaggebend gewesen, ihm den Preis anlässlich des Jahreskongress in Italien zu überreichen.

So werden Produkte und Marken revolutioniert

Martin Lindstrom verbringt 300 Tage im Jahr auf Reisen und beobachtet Menschen. Auf diese Weise erfährt er ihre geheimsten Bedürfnisse und revolutioniert anschließend Produkte und Marken. Dass er anlässlich der Preisverleihung zum Club 55 Jahreskongress anreist und mit einem Vortrag sowohl Einblicke in seine aktuelle Arbeit als auch die Ergebnisse von Big Data ermöglicht, ist eine Besonderheit in der Branche. Hirschmann: „Zugleich würdigt dieser Besuch die Arbeit und das Netzwerk der European Community of Experts in Marketing and Sales.“ Die Verleihung findet in feierlichem Rahmen mit geladenen Gästen statt.

Weitere Special Award für Peter Kowalsky. Höchste Ehren für Angelo Gaja

Ein zweiter Special Award geht an Peter Kowalsky. Der ehemalige Gründer und Geschäftsführer des Öko-Brausegetränks „Bionade“ ist heute Gesellschafter und Geschäftsführer der INJU GmbH. Hier greift er erneut ein Thema auf, das zum Kulturwandel in der Gesellschaft passt: Lebensenergie zum Trinken. Die höchste Auszeichnung des Club 55, den Award of Excellence, erhält 2016 Angelo Gaja, der wohl berühmteste Winzer Italiens. Als Erzeuger, der auch die Kultur des Weinanbaus im Piemont gewandelt und dadurch nachhaltig geprägt hat, ist sein Stellenwert international anerkannt. Er selbst hat sich und sein Weingut als Marke etabliert.

Der Club 55 vergibt den Award of Excellence seit 1976. Die Liste der Preisträger dieses renommierten Ehrenpreises liest sich wie das Who is who der Wirtschaft. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen beispielsweise dm-Chef Prof. Götz W. Werner, Alfred T. Ritter (Ritter Sport), Dr. Dieter Zetsche (Daimler) und Dietrich Mateschitz (Red Bull).

Informationen zu Martin Lindstrom

Martin Lindstrom ist renommierter Berater, Bestsellerautor und „das skandinavische Wunderkind“ des Brandmanagements. Sein Werk „Brand Sense“ wurde vom Wall Street Journal als eines der fünf besten Marketingbücher ausgezeichnet, die jemals erschienen sind. Sein aktuelles Buch „Small Data“ zeigt, wie man aus winzigen Hinweisen geniale Schlüsse zieht.

Der dänische Markenexperte und Marketing-Guru beschäftigt sich für Mandanten wie Nestle, Microsoft, Unilever, Walt Disney und McDonalds mit neurobiologischen Aspekten modernen Marken-Managements. Das Time Magazine ordnet ihn unter die 100 einflussreichsten Menschen der Welt ein.

Seine wichtigsten Tipps lauten: „Sei exklusiv. Ein Händler ist wie ein Nachtklub – wenn 200 Menschen vor dem Eingang stehen, bist du auch eher dazu bereit, dich als Nummer 201 hinzustellen.“ „Warteschlangen sind gut. Sie wecken unsere Neugier. Wir wollen wissen, was drinnen passiert.“ „Sei ethisch. Moral und Transparenz sind ausschlaggebend für nachhaltigen Erfolg. Test: Wenn du es deinen Kindern geben würdest, dann kannst du es der ganzen Welt verkaufen.“

Informationen zum Club 55

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

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Wir sind Umsatz – Klaus-J. Fink ist dabei

Der TopSelling-Fachmann spricht auf dem Vertriebsmarathon 2016 über Empfehlungsmarketing

Wir sind Umsatz - Klaus-J. Fink ist dabei

Klaus-J. Fink spricht auf dem Vertriebsmarathon „Wir sind Umsatz“ 2016 über Empfehlungsmarketing.

Verkaufsseminare sind eine schöne Sache. Das einzige Problem: Sie finden nur selten vor der eigenen Haustür statt. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, wie die Initiatoren des Vertriebs-Webinars „Wir sind Umsatz“ jetzt schon zum sechsten Mal beweisen. Dieses Mal ist auch Klaus-J. Fink mit von der Partie.

Der TopSelling-Fachmann referiert am 11. März über das, was er als „Königsweg der Neukundengewinnung“ bezeichnet: Empfehlungsmarketing. „Aktive Empfehler sind die besten Verkäufer, die sich ein Unternehmen wünschen kann“, so Fink. „Hinzu kommt: Sie kosten nichts.“ Voraussetzung ist die Bereitschaft, Empfehlungen einzuholen und nachzufassen – etwas, wozu verblüffend wenige Verkäufer bereit sind. Das ideale Thema also für alle, die einen neuen Impuls für ihren Vertrieb wünschen.

„Wir sind Umsatz“ ist auf jedem PC, Mac, Laptop, Tablet oder Smartphone mit Internetanschluss zugänglich. Der Vertriebsmarathon beginnt am 11. März um 12 Uhr und endet exakt 24 Stunden später. Jede Stunde bringt einen neuen Top-Referenten, der die Teilnehmer an seinen Verkaufs-, Branding und Akquisestrategien teilhaben lässt.

Da die Veranstaltung ehrenamtlich bestritten wird, ist der Eintrittspreis rein symbolischer Natur: Teilnehmer entrichten einen Euro, der der Laureus-Stiftung „Sport for Good“ zugutekommt. Diese gibt sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen Zugang zu sportlicher Betätigung – ein wohltätiger Zweck, für den man durchaus auch mehr spenden darf.

Klaus-J. Finks Vortrag von 18 bis 19 Uhr zeigt den Teilnehmern, wie sie Einwände entkräften, gewonnene Daten nachbearbeiten und einen Empfehlungsstammbaum aufbauen, der ihr Business zuverlässig mit neuen Kunden versorgt. „Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Mensch über ungefähr 250 Kontakte verfügt“, erklärt TopSelling-Begründer Fink. „Also besagt die Statistik, dass die meisten potenziellen Empfehlungsgeber zwei oder drei Personen kennen, die für eine Empfehlung infrage kommen.“

Wer mehr über den 24-Stunden-Vertriebsmarathon „Wir sind Umsatz“, Klaus-J. Finks Vortrag oder die Anmeldung erfahren möchte, findet auf www.smile2.de/wir-sind-umsatz alle Informationen.

Klaus-J. Fink gilt als absoluter Top-Speaker zu den Themen Verkauf, Neukundengewinnung, Empfehlungsmarketing und Vertriebsaufbau. Als Keynote-Speaker ist Klaus-J. Fink bekannt für einen mitreißenden, eloquenten Vortragsstil. Authentizität und Professionalität stehen für ihn an erster Stelle und er wird geschätzt für seine direkte und unverblümte Art. Er ist Jurist, Erfolgstrainer, Coach, Buchautor sowie Herausgeber von Video- und Audiotrainings mit den Schwerpunkten Neukundengewinnung, Empfehlungsmarketing und Vertriebsaufbau. Dem renommierten Keynote-Speaker wurde zweimal der Conga Award Deutschland sowie die Auszeichnung als \“Trainer des Jahres\“ verliehen. Er ist Expert Member of \“Club 55\“, eine Gemeinschaft europäischer Marketing- und Verkaufsexperten, und wurde 2012 in die \’Hall of Fame\‘ der German Speakers Association aufgenommen.

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Querdenker Götz W. Werner erhält den Award of Excellence

Verstehen – verbinden – vermarkten: 57. Jahreskongress des Club 55 widmet sich thematisch der digitalen Transformation

Querdenker Götz W. Werner erhält den Award of Excellence

Den 57. Jahreskongress des Club 55 findet in diesem Jahr vom 1. bis 5. Juni im Grand Tirolia Hotel in Kitzbühel (Österreich) statt. Die Organisatoren der renommierten Fachvereinigung erwarten die Rekordbesucherzahl von mehr als 100 europäischen Marketing- und Vertriebsexperten. Auch 2015 wird wieder der „Award of Excellence“ an eine herausragende Persönlichkeiten verliehen.

„Verstehen – verbinden – vermarkten.“ Unter diesem Motto findet der diesjährige Kongress des Club 55 statt. Die Teilnehmer widmen sich den aktuellen Themen und mitunter brisanten Fragestellungen der Branche. Dieses Mal im Fokus: die digitale Transformation, die derzeit alle Branchen erfasst und weit mehr umfasst als nur die Digitalisierung bestehender Prozesse. „Wenn schnelle, innovative und neu kombinierte Angebote auf intelligenten Plattformen gebündelt werden und Kunden mit einbeziehen, entstehen serviceorientierte Geschäftsmodelle“, erklärt Präsident Wolf Hirschmann. „Wir fragen uns nun, was dies für die Dramaturgie von Botschaften, die Monetisierung von Informationen und die Weiterbildung bedeutet.“

Der Club 55 als „European Community of Experts in Marketing and Sales“ befasst sich daher in der Kongresswoche mit der Vermarktung individualisierter Produkte. Zu welchen Themen werden die Experten und Fachspezialisten zukünftig ihre Kunden beraten? Wie wird dann Coaching von Marketing- und Sales Teams aussehen? Die zahlreichen Vorträge beleuchten diesen Themenkomplex aus diversen Blickrichtungen. Ob genetische Individualität im Team als Erfolgsfaktor, ob Instant Presentations, ob Vertriebsforschung oder Technologietrends: Die digitalen Veränderungen von heute und morgen stehen ebenso auf der Agenda wie Monster in Nadelstreifen, Berufsgestaltung im Alter und die Strategie „Double Your Profit“.

Dieses Mal stellen sich acht Kandidaten vor. Über ihre Aufnahme in den Club 55 entscheidet mitunter die Qualität ihres Vortrags. Mind Hacking, Fairplay Franchising und die Geheimnisse eines erfolgreichen Stadtmarketings sind nur einige der spannenden Themen, auf die sich die Teilnehmer des Jahreskongresses 2015 freuen dürfen.

Auch in diesem Jahr wird wieder der „Award of Excellence“ verliehen. Herausragende Persönlichkeiten wie Dieter Zetsche oder Alfred Ritter wurden damit bereits ausgezeichnet. In diesem Jahr geht der Preis an den Gründer der dm-Drogeriemärkte, Prof. Götz W. Werner. Der Club 55 zeichnet ihn für sein Lebenswerk, die Kraft des Querdenkens aus. Der Special Award geht an Matthias Schenk, Mitbegründer von Roncalli sowie den Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar.

Informationen zum Club 55:
Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

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„Jede Auszeichnung ist eine Verpflichtung, sich für mehr Verständnis und eine bessere Welt einzusetzen“

Von Lebensauszeichnungen, Diskussionen und der Aussicht vom Harder Kulm: Der Club 55 erklomm beim Jahreskongress in Thun nicht nur den Gipfel von Vertrieb und Marketing.

"Jede Auszeichnung ist eine Verpflichtung, sich für mehr Verständnis und eine bessere Welt einzusetzen"

Marketing & Sales Review des Club 55

„Jede Auszeichnung ist eine Verpflichtung, sich für mehr Verständnis und eine bessere Welt einzusetzen“: Mit dieser Aussage bringt Adolf „Dölf“ Ogi die Intention der Diskussionen, Vorträge und Auszeichnungen des Club 55-Jahreskongresses 2013 auf den Punkt. Ogi, ehemaliges Mitglied des Schweizer Bundesrats und aktueller UNO-Sonderberater, war einer der Preisträger, die Anfang Juni in Thun in der Schweiz mit dem AWARD OF EXCELLENCE geehrt wurden.

Überzeugend hielt Ogi die Marketing- und Vertriebsexperten eindringlich dazu an, sich als Diener auf dieser Welt zu verstehen. Das Dienen sei der entscheidende Faktor für Erfolg und Glück, für Gerechtigkeit und Zukunft. Und auch er schloss sich der Meinung vieler Gäste und Preisträger an, indem er den Sport als „die beste Schule für das Leben“ beschreibt. Dort lerne der Mensch, zu akzeptieren und zu respektieren: seine Gegner, die Regeln, den Schiedsrichter, den Teamgeist.

Das Motto des diesjährigen Kongresses lautete „Gipfelstürmer: Polarisieren. Positionieren. Profitieren.“ Dölf Ogi ist ohne Zweifel ein Gipfelstürmer, der sich nicht nur in der Politik voll einsetzt. In der Schweiz heißt es: „Sein wahres Vermögen ist, dass er irgendwie nicht in die Welt der Vermögenden passt.“

Das verkörpert ohne Zweifel auch der zweite große Preisträger des Kongresses Hansjörg Wyss, der ehemalige Inhaber der Synthes AG, dem weltweit größten Hersteller für Medizinaltechnik. Er wurde in Thun für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Im Interview mit Club 55-Mitglied Christian Reist wurde schnell klar, dass Wyss nicht nur für seine unternehmerischen Leistungen geehrt wird. Er beeindruckte vor allem durch seine Bescheidenheit, seinen außergewöhnlichen Einsatz für soziale Projekte, sein messerscharfes Verständnis für Wirtschaft und dafür, welche Rolle der Mensch im Unternehmen spielt.

Wyss, der aus dem mittelständischen Unternehmen einen international führenden Weltkonzern machte und mittlerweile mehrfacher Milliardär ist, beeindruckte mit Aussagen wie „Ich habe keinen meiner Erfolge alleine errungen. Ich habe immer Menschen um mich herum gehabt, die es gut mit mir meinten.“ Und das ist es auch, was er den Experten für Vertrieb und Marketing, die ja selbst Unternehmer sind, mit auf den Weg gab. „Du brauchst Menschen, die Dich ehrlich beraten und vor Fehlern beschützen. Du brauchst Mitarbeiter, denen Du vertraust und die ehrlich mit Dir sind. Mitarbeiter, die Deine Entscheidungen kritisch mitbewerten. Und Du brauchst Mut, Dein Team so zusammenzustellen, dass es erfolgreich ist. Dazu gehört, Mitarbeiter auszuwechseln, auch wenn es weh tut.“

Von der Unternehmens- bis in die Sportwelt: Erfolg braucht nicht nur Spitzenleistung

Neben den Preisträgern aus Politik und Wirtschaft hatte der Kongress auch Gipfelstürmer aus dem Sport zu Gast. Wer würde das Kongressmotto besser verkörpern als Ueli Steck, einer der bekanntesten Extrembergsteiger der Gegenwart. Mit 2 Stunden und 47 Minuten stellte er einen neuen Rekord in der Eigernordwand auf, zuletzt bestieg er 2012 den Mount Everest. Seine Erfahrungen gehen unter die Haut: „Es ist die absolute Fokussierung, die Konzentration auf das, was Du kannst und tust. Emotion wird völlig ausgeblendet, am Berg bist Du rational. Ich brauche die Herausforderung und ich weiß, dass es um mein Leben geht.“ So beschreibt jemand die Leidenschaft des Bergsteigens, der weiß, dass Spitzenleistung die Voraussetzung für Erfolg ist, und auch, dass diese immer überboten werden kann. „Entscheidend ist die Positionierung, mit der man sich verkauft“, so Steck.

Auch Wolfgang Heyder, Geschäftsführer der Brose Baskets Bamberg, war in Thun zu Gast. Er sorgt in Bamberg dafür, dass das richtige Geld für die richtigen Spieler ausgegeben wird. Er besteht darauf, dass sich jeder einzelne in vollem Bewusstsein in den Dienst der Mannschaft stellt. Er stellt sicher, dass die Marketingmaschine läuft und dass der Verein konsequent Stiftungen unterstützt und den Nachwuchs fördert.

Auf der einen Seite regelt Heyder alle Aufgaben eines Geschäftsführers mit höchster Professionalität, auf der anderen Seite lebt er die Philosophie des Vereins auch als Mensch, fiebert bei jedem Spiel mit seiner Mannschaft mit und ist mit Herzblut Teil dieses Vereins. Die Bamberger haben in den letzten Jahren sowohl Meisterschaft als auch Pokal gewonnen und stehen auch dieses Jahr im Finale der Playoffs um die Deutsche Basketballmeisterschaft. Geschäftsführer Wolfgang Heyder weiß, wie man den Profisport mit der Begeisterung der Menschen in der Region verbindet. Er weiß, was Sport, Gesellschaft und Wirtschaft zusammenführt und er weiß, wo die Unterschiede sind, so z.B. zwischen der deutsche Basketballliga und der amerikanischen NBA.

Manager sind keine Unternehmer: Was sie verbindet und was sie trennt

Grenzen in der Wirtschaft kennt auch Ulrich Baudermann, Leiter Business Development der HOERBIGER Holding AG, dem Schweizer Konzern für Kompressor-, Automatisierungs- und Antriebstechnik. Im Interview macht er den Unterschied in den Denkweisen von Unternehmern und Managern klar. Mit seiner Aussage „Weil ein Manager nicht mit seinem eigenen Geld handelt“ gab er den Teilnehmern eine einfache und griffige Erklärung dafür, warum in managergeführten Unternehmen oft andere Werte als in unternehmergeführten Betrieben gelebt werden.

Von erfolgreicher Karriere und sozialer Verantwortung: Mit Zielen, Strategie und Mut den Menschen dienen

Eine Gemeinsamkeit spiegelte sich in allen Auftritten, Reden und Gesprächen auf dem Kongress: Unabhängig von Unternehmensgröße, Position, Branche und Aufgabenbereichen ist es in der heutigen Wirtschaft unerlässlich, stets den Ausgleich zwischen Erfolg und Erfüllung, zwischen Karriere und privatem Glück zu finden. Das verkörperten am letzten Kongresstag auch Daniela Spuhler-Hoffmann und Peter Spuhler in einem sehr persönlichen und herzlichen Interview mit Wolf Hirschmann, dem neuen Präsidenten des Club 55.

Daniela Spuhler-Hoffmann ist Geschäftsführerin zweier Bauunternehmen, Peter Spuhler machte die Stadler Rail AG in den letzten Jahren zu einem der Top 3-Hersteller für Schienenfahrzeuge. Gemeinsam handhabt das Ehepaar Beruf- und Privatleben in ständigem Austausch, kümmert sich um die gemeinsame Tochter, profitiert von handy- und arbeitsfreien Zeit- und Raumzonen. Für Daniela Spuhler-Hoffmann ist es notwendig, ihre Unternehmen, die sie in dritter Generation führt, auch für ihre Mitarbeiter weiterhin gut zu positionieren. Sie lebt eine überzeugte Mischung aus sozialer Verantwortung und erfolgreicher Leistungsorientierung. Das Ehepaar Spuhler zeigte auf sehr sympathische Art, wie eine erfolgreiche und glückliche Ehe funktioniert, in der man die Kompetenz des anderen schätzt, auf seine Zuverlässigkeit vertraut und von der gegenseitigen Professionalität profitiert.

Menschlich und wirtschaftlich voneinander profitieren, darum ging es beim Jahreskongress 2013 des Club 55, der Europäischen Vereinigung von Vertriebs- und Marketingexperten, der vom 4. bis 8. Juni im Schweizerischen Thun stattfand. „Polarisieren. Positionieren. Profitieren.“: Während der fünf Tag kristallisierte sich das Kongressmotto in Form dieses Dreiklangs als Erfolgskonzept immer wieder heraus – und das nicht nur in Marketing und Vertrieb. Der Kongress hat bewiesen, dass es auch in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nicht ausreicht, stets Leistung zu bringen. Wichtig ist die gemeinsame Zielsetzung, eine gute Strategie und der Mut, hinter dem zu stehen, was man tut. Dankbarkeit, Demut und die Überzeugung, den Menschen zu dienen, sind die Meilensteine auf dem Weg zum beruflichen und persönlichen Gipfel.

Zu Gipfelstürmern wurden die Teilnehmer, Preisträger und Gäste nicht nur in den Interviews, Vorträgen, Diskussionen und Gesprächen, sondern auch beim zeitgleich stattfindenden Besuch des Swiss Economic Forums (SEF) in Interlaken. Der Besuch bei einem der größten Wirtschaftskongresse weltweit konnte vor allem auf Initiative von SEF-Initiator Stefan Linder realisiert werden. Er ließ den Club 55 zuvor ebenfalls an seinem Erfahrungsschatz auf internationaler wirtschaftlicher Ebene teilhaben. Nicht zuletzt lebten Marketing- und Verkaufsexperten das Club 55-Kongressmotto beim Gipfeltreffen auf dem Harder Kulm. Dort wurden der bisherige Club 55-Präsident Rudolf Obrecht sowie der langjährige Schatzmeister Jean-Pierre Zosso mit gebührenden Laudationes im Anblick von Eiger, Mönch und Jungfrau aus ihren Ämtern verabschiedet.

Der neue Vorstand wurde zuvor in der Mitgliederversammlung nahezu einstimmig gewählt und setzt sich für die kommenden zwei Jahre wie folgt zusammen:

Präsident: Wolf Hirschmann
Programmchef und Vize-Präsident: Helmut Muthers
Mitgliederkommunikation und Vizepräsidentin: Heike Reising
Marketing/PR und Vizepräsident: Horst Gläser
Vizepräsident: Martin Limbeck
Treasurer: Patrick Schünemann

CLUB 55: Die „European Community of Experts in Marketing and Sales CLUB 55“ wurde 1959 in Lugano gegründet und hat ihren juristischen Sitz in Genf in der Schweiz. Der CLUB 55 versteht sich als eine grenzübergreifende Vereinigung von Sales- und Marketing-Experten und bildet ein internationales Netzwerk für Trainer, Berater und Coachs. Weitere Informationen unter www.club55-experts.com

Kontakt
Club 55
Heike Reising
Dorfgasse 9
4710 Balsthal
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