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Pressemitteilungen

Microsoft Azure Stack HCI zertifizierte Lösungen jetzt bei primeLine Solutions erhältlich

High Availability Cluster mit Windows Server 2019 Datacenter und Storage Spaces Direct

Bad Oeynhausen, 09. April 2019. Zeitgleich mit dem Start des neuen Microsoft Azure Stack HCI Programms bietet die primeLine Solutions GmbH, etablierter Lieferant für hochverfügbare Server Lösungen aus Nordrhein-Westfalen, von Microsoft zertifizierte HCI (Hyper Converged Infrastructure) Cluster an. Diese Lösungen sind mit Ihrem einfachen und skalierbarem Aufbau optimal dazu geeignet, in die Jahre gekommene Server und Storage Infrastrukturen für virtualisierte Systeme abzulösen. Durch flexible Skalierung von zwei bis maximal 16 HCI Cluster Nodes können Anwendungsgebiete nahezu jeder Größenordnung abgedeckt werden. Aktuell bietet primeLine vier zertifizierte HCI Cluster Nodes an, weitere Systeme werden in Kürze folgen.

Microsoft Server 2019 Datacenter und Storage Spaces Direct

Azure Stack HCI zertifizierte Lösungen basieren auf Industrie Standard Hardware mit Microsoft Server 2019 Datacenter und Storage Spaces Direct unter Verwendung des Windows Admin Centers als zentralem, webbasierten Werkzeug für die Administration. Durch die hyperkonvergente Infrastruktur und den damit einhergehenden Verzicht auf SAN Systeme bestechen die Azure Stack HCI Lösungen von primeLine durch Ihre Einfachheit. Nicht nur in der Planung, sondern auch in Bezug auf Skalierung und Wartung können Unternehmen so massiv Zeit und Kosten einsparen.

Bereit für hybride Cloud Szenarien

Optional können Azure Dienste, wie zum Beispiel Azure Backup, Azure Site Recovery, Azure File Sync, Azure Monitor oder Azure Update Management, in Verbindung mit Azure Stack HCI zertifizierten Lösungen von primeLine genutzt werden. Somit profitieren Unternehmen nicht nur von den Vorteilen hyperkonvergenter Infrastrukturen, sondern sind auch in der Lage hybride Cloud Szenarien aufzubauen.

Auf Performance oder Storage Kapazität optimiert, ganz nach Bedarf

Durch die Verwendung von Storage Spaces Direct steht dem Nutzer von Azure Stack HCI Lösungen eine enorm flexible und performante Storage Umgebung zur Verfügung, die unterschiedliche lokale Datenspeicher in einem virtuellen Speicher-Cluster zusammenfasst. Durch die Unterstützung aktueller Technologien wie NVM Express und auf Intel Optane Technologie basierendem persistentem Speicher, können die primeLine HCI Clusterkönnen die primeLine HCI Cluster durch intelligentes Caching und Storage Tiering, mit größtmöglicher Flexibilität auf hohe IOPS oder Storage Kapazität optimiert werden.

Mehr über die Azure Stack HCI Lösungen können Interessenten unter https://www.primeline-solutions.com/de/azure-stack-hci-hyperkonvergente-infrastruktur/ erfahren. Auch „schlüsselfertige“ und Musterlösungen sind auf den primeLine Internetseiten zu finden.

Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung hat sich die primeLine Solutions als zuverlässiger Hard- und Software-Lieferant am IT-Markt etabliert. Ihr Fokus liegt auf der individuellen Fertigung von hochverfügbaren Server und Storage Systemen, High Performance Computing (HPC) für Unternehmen und Forschung, IP zertifizierten Systemen für industrielle Abnehmer sowie Workstations, PCs und mobilen Arbeitsplätzen. Maßgeschneiderte Lösungen, persönliche Ansprechpartner und ein kulanter Service – damit punktet primeLine Solutions gegenüber den großen Marken. Bundesweit und darüber hinaus werden Kunden aus dem öffentlich rechtlichen Bereich, Unternehmen wie Carl Zeiss und Bombardier Transportation, Max-Planck- und Fraunhofer-Institute, Automobilzulieferer aber auch regionale Unternehmen wie teuto.net aus Bielefeld beliefert.

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Pressemitteilungen

Netzwerk BiomarkersNet feiert 1-jähriges Bestehen

Erfolgreicher Start des Diagnostik-Clusters

Netzwerk BiomarkersNet feiert 1-jähriges Bestehen

BiomarkersNet feiert 1-jähriges Bestehen

Das vom Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen des zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) geförderte Kooperationsnetzwerk „Infektionsdiagnostik und Detektion von Biomarkern bei inflammatorischen Erkrankungen“ blickt auf ein Jahr erfolgreiche Arbeit zurück.
Hintergrund für die Gründung des Diagnostik-Clusters BiomarkersNet war die Tatsache, dass viele Innovationen im Bereich Life-Sciences trotz umfänglicher Technologieförderung hinter den Erwartungen zurückbleiben. Um potentielle Partner miteinander zu vernetzen und die Qualität von Anträgen auf Fördermittel zu verbessern, fehlte oft eine im jeweiligen Markt etablierte Beratung wie auch ein qualifiziertes Innovationsmanagement.

Mit BiomarkersNet hat das auf den Bereich Diagnostik, Medizintechnik und Biotechnologie spezialisiertes Beratungsunternehmen SilverSky LifeSciences ein Netzwerk ins Leben gerufen, in dem Unternehmer andere Unternehmer beraten. Ziel ist es, Zusammenschlüsse zwischen Netzwerkpartnern zu initiieren, die es ermöglichen, Geschäftsideen gemeinsam in die Tat umzusetzen und langfristig am Markt zu etablieren.

Rückblick auf ein gelungenes erstes Jahr

Seit einem Jahr unterstützt BiomarkersNet ergebnisorientiert die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Das Netzwerk führt passende Partner zusammen, wodurch sich für jeden einzelnen Teilnehmer die Chance erhöht, Ideen und Technologien gemeinsam mit dem richtigen Kompagnon zur Marktreife zu führen.
Innerhalb des ersten Jahres ist das Cluster bereits auf 21 Mitglieder gewachsen. Unter den Mitgliedern befinden sich Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette der Life-Sciences Branche: BPSH Schrooten Haber Remus Patent- und Rechtsanwaltspartnerschaft mbB, Dyckerhoff Pharma GmbH & Co. KG, ElbeEichhorn, Ernst Rittinghaus GmbH, IMGM Laboratories GmbH, InfanDx AG, MetaSystems GmbH, Miacom Diagnostics, MIC Corporate Finance, Sasse Elektronik GmbH, Serend-ip, SSP-LAW Rechtsanwälte | Steuerberater | Wirtschaftsprüfer Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH, Stender Diagnostics und XanTec bioanalytics. Zudem finden sich auch eine Vielzahl an Forschungseinrichtungen im Netzwerk: Fraunhofer FIT, Hochschule Furtwangen, Ruhr-Universität Bochum, Hahn-Schickard-Gesellschaft, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Universitätsklinikum Würzburg, Universitätsklinikum Düsseldorf.
„Es ist super, dass wir nach nur einem Jahr schon für mehrere Cluster-Mitglieder passende Kollaborationspartner fanden und mit derzeit drei laufenden Förderanträgen unsere eigenen Erwartungen übertrafen“, konstatiert Nina Neuert, Beraterin bei SilverSky LifeSciences und Netzwerkmanagerin. „Wir freuen uns auf das Jahr 2, in dem wir diese Entwicklung fortsetzen wollen und das Cluster mit neuen Teilnehmern fachlich und technologisch weiter verstärken können.“

Netzwerkpartner feiern ersten Jahrestag

Am 11. Dezember 2017 trafen Berater von SilverSky LifeSciences und rund 25 Netzwerkpartner und potentielle neue Partner in der Niederlassung Düsseldorf zusammen. Nina Neuert, Dr. Elizabeth Stevens und Thyll Dammer, die das Cluster leiten, würdigten die fruchtbare Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr und gaben einen Ausblick auf die Perspektiven des Kooperationsnetzwerks in Sachen Technologieförderung. Für die nachfolgende Vortragsreihe zu künftigen Themenschwerpunkten konnten einige hochkarätige Referenten aus dem Fachbereich Diagnostik gewonnen werden.
Über Trends und Herausforderungen für Medizintechnikhersteller im Rahmen der künftigen Krankenhausversorgung referierte Dr. Boris Augurzky vom RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen. Oliver Schacht, CEO des Molekulardiagnostikunternehmen Curetis informierte über Erfahrungen von Diagnostikunternehmen beim Börsengang. Weitere prominente Redner waren die langjährige Klinikleiterin und Geschäftsführerin verschiedener Start-ups in der Life-Sciences-Branche Dr. Elizabeth Harrison, Prof. Herbert Rebscher, der bis vor Kurzem Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit war, sowie Dr. Holger Becker von der microfluidic ChipShop GmbH.
Im Anschluss an die Vorträge bot sich beim LifeSiences-Stammtisch, der regulär alle zwei Monate stattfindet, reichlich Gelegenheit zum informellen Ideen- und Erfahrungsaustausch in entspannter Atmosphäre. Beim Genuss von frisch Gegrilltem und Feuerzangenbowle lernten sich neue Kollaborationspartner kennen, Kontakte wurden geknüpft oder vertieft. In einer der zahlreichen anregenden Gesprächsrunden berichtete ein Teilnehmer, Herr Erk Gedig der XanTex bioanalytics GmbH, begeistert darüber, inwiefern das Cluster sein Leben kolossal vereinfacht hat. Dank der umfassenden inhaltlichen Unterstützung durch SilverSky LifeSciences bis hin zum Erstellen von Förderanträgen konnte er sich voll und ganz auf seine Arbeit und das Vorantreiben seines Projekts konzentrieren.

Chancen für neue Teilnehmer im Jahr 2

Alle bereits im Cluster vereinten Teilnehmer beurteilten das Know-how und die umfangreiche Unterstützung durch SilverSky LifeSciences durchweg positiv. Ihr Fazit: Von diesem Netzwerk können wir nur profitieren. Die erfahrenen Berater suchen und finden nicht nur die perfekten Partner mit den passenden Technologien und/oder Fähigkeiten, um Projektideen erfolgreich umzusetzen. Darüber hinaus recherchieren sie infrage kommende Fördermöglichkeiten für das jeweilige Projekt, unterstützen Teilnehmer bei der Antragstellung und übernehmen administrative Aufgaben bei der Antragsbewilligung. So funktioniert professionelles Innovationsmanagement.
Über die breite Palette der Unterstützungsangebote und Serviceleistungen des Clusters können sich interessierte Unternehmen bei SilverSky LifeSciences detailliert informieren und auch im Jahr 2 noch eine Mitgliedschaft beantragen.

SilverSky Unternehmensgruppe ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandaten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky Unternehmensgruppe wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeScience-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrung der Gründer verfolgt SilverSky Unternehmensgruppe einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung. www.silversky-lifesciences.com

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Bayerisches IT-Logistikcluster erhält Qualitätsnachweis

Auszeichnung mit dem europäischen Silberlabel

Bayerisches IT-Logistikcluster erhält Qualitätsnachweis

(NL/5046573814) Regensburg, 23.02.2017 Das Bayerische IT-Logistikcluster hat das Silver Label der European Cluster Excellence Initiative (ECEI) erhalten. Das Cluster mit Sitz im Regensburger Innovationszentrum TechBase hat mit dieser Auszeichnung erfolgreich dokumentiert, dass es sämtliche Prozesse innerhalb der Clusterinitiative kontinuierlich verbessert hat. Somit ist das Silver Label ein ausgewiesener Qualitätsnachweis.

Als Mitglied der go-cluster Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterzieht sich das Bayerische IT-Logistikcluster regelmäßig dem unabhängigen Begutachtungsprozess im Rahmen des Programms in Zusammenarbeit mit dem European Secretariat for Cluster Analysis. Für Clustermanager Uwe Pfeil ist die Auszeichnung zugleich auch Ansporn: Wir konnten zeigen, dass wir mit unseren Clusteraktivitäten eine neue Qualitätsstufe erreicht haben, und darüber freuen wir uns natürlich sehr. Außerdem ist die Auszeichnung für uns auch Anlass, das Clustermanagement und die Dienstleistungen für unsere Mitglieder stetig zu optimieren.

Das Bayerische IT-Logistikcluster wird von der R-Tech GmbH in der TechBase gemanagt, die auch den mittlerweile eigenständigen Bayerischen IT-Sicherheitscluster e. V. aufgebaut hat. Dieser ist ebenfalls mit dem Silver Label ausgezeichnet worden. Für Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH ein weiterer Grund, stolz zu sein: Damit dürften wir in der Stadt Regensburg die höchste Dichte an Technologieclustern mit dem Silver-Label haben. In unserem Gründer- und Innovationszentrum sind noch die Cluster Mechatronik und Sensorik beheimatet, in unmittelbarer Nähe zu uns gibt es mit dem BioPark außerdem das fünfte Cluster in Regensburg mit dem Silver Label.

Die Auszeichnung gilt für zwei Jahre und wird dann im Rahmen eines weiteren Audits erneut überprüft. Im Bayerischen IT-Logistikcluster arbeiten Unternehmen der IT-Wirtschaft, Unternehmen, die IT-Logistiklösungen nutzen, Hochschulen, weitere Forschungs- und Weiterbildungseinrichtungen an gemeinsamen Zielen. Schwerpunktthemen sind IT-Lösungen für Intralogistik und die Waren- und Transportlogistik.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Digitale Geschäftsmodelle – Einblicke in die Praxis

Ingenics DigitalSolutions unterstützt Mitglieder des Clusters Nutzfahrzeuge Schwaben bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle

Digitale Geschäftsmodelle - Einblicke in die Praxis

Ingenics CEO Prof. O. Herkommer (li.) und M.Rausch, Director Center of Competence IT und Prozesse (Bildquelle: Ingenics)

(Ulm) – Einen halben Tag lang war der Verein Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) bei der Ingenics AG zu Gast. Der CNS-Arbeitskreis Digitale Transformation tagte in den Räumen des Beratungsunternehmens zum Thema „Neue Geschäftsmodelle“. Matthias Rausch, Ingenics Director Center of Competence IT und Prozesse, gab in dem ambitionierten Programm Einblicke in die Praxis der Modellierung von Geschäftsmodellen.

Natürlich beschäftigen sich auch die Hersteller und Anwender von Nutzfahrzeugen längst mit den Themen Industrie 4.0 und Digitale Fabrik. Allerdings fokussieren sie in der Regel auf Abläufe in Logistik und Produktion und lassen damit weitere große Potenziale der Digitalen Transformation oft unbeachtet.

Nun sind die Ziele des Clusters Nutzfahrzeuge Schwaben – Schaffung dauerhafter Wettbewerbsvorteile, Sicherung von Arbeitsplätzen und Förderung des Unternehmenswachstums, selbstbewusste Vermarktung des wichtigsten deutschen Nutzfahrzeugstandorts, weitere Verbesserung von Image und Bekanntheitsgrad – reichlich ambitioniert. Um bewährte Strategien – Vernetzung der Unternehmen untereinander, Vernetzung der Unternehmen mit Wissenschaft und Forschung, Etablierung einer offenen und eigenmotivierten Innovationskultur, konsequente und systematische Projektbearbeitung mit Fortschrittskontrolle – zu aktualisieren und zu ergänzen, hat der inzwischen 45 Mitglieder starke Verein im Juni 2016 den Arbeitskreis Digitale Transformation gegründet. Die Mitglieder dieser Gruppe werden dabei unterstützt, innovative Wege zur durchgehenden Digitalisierung der Fabriken über die Industrie-4.0-Ansätze hinaus zu erkennen und erhalten praktische Unterstützung bei ihrer „digitalen Reise“.

Als dem ersten regulären Treffen nach der konstituierenden Sitzung kam dem Treffen bei Ingenics erhebliche Bedeutung zu. Entsprechend hochkarätig waren Programm und Teilnehmer.

Die Begrüßung übernahmen der CNS Vorstandsvorsitzende Jürgen Fischer und der Arbeitskreisleiter Manfred Plechaty, Professor für Informationsmanagement mit Schwerpunkt Automotive Product-Lifecycle- und Qualitätsmanagement sowie Praxisbeauftragter Information Management Automotive und Direktor am „Institut Digitale Transformation“ der Hochschule Neu-Ulm. Der Ingenics Vorstandsvorsitzende Prof. Oliver Herkommer übernahm die Überleitung vom Thema Industrie 4.0 zur „Grundlage neuer Geschäftsmodelle“, über die Prof. Dr. Klaus Lang, Direktor am „Institut Digitale Transformation“, Studiendekan der Fakultät Informationsmanagement und Internationalisierungsbeauftragter der Fakultät Informationsmanagement der Hochschule Neu-Ulm, sprach. Darauf aufbauend erfolgte ein Methodenvergleich verschiedener Business Canvas Ansätze durch Matthias Rausch. Ergänzend wurde der „Einsatz des Business Canvas von Prof. Schallmo bei der Geschäftsmodellentwicklung der Ingenics AG“ vorgestellt. Georg Kästle, CIO bei der Ulmer Wieland Werke AG, vervollständigte den Praxisfokus der Veranstaltung und berichtete über die Digitale Transformation bei den Wieland-Werken.

Das ambitionierte Programm wurde durch Diskussionsrunden sowie Angebote zum direkten Austausch bzw. Vernetzung der Teilnehmer verstärkt.

Mit der Veranstaltung wurde die Ingenics DigitalSolutions ihrer Zielsetzung gerecht, die aus gemeinsamen Projekten mit verschiedenen Forschungseinrichtungen und Kunden gewonnenen Erkenntnisse in die Praxis zu transferieren und Unternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle umfassend zu unterstützen. Dass es sich dabei nicht um umfangreiche Investitionsprojekte handelt, machte Matthias Rausch zusammenfassend deutlich: „Um die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle anzustoßen, braucht man zunächst nicht viel mehr als eine freie Wand, Post-its, eine effiziente Visualisierungsmethode sowie Kreativität im Umgang mit innovativen Technologien und Daten.“

Am Ende dieses an Arbeit wie an Erkenntnissen reichen Tages waren sich die Teilnehmer einig, dass die Ingenics AG ihre Gastgeberrolle optimal ausfüllen konnte. „Es ist auf beeindruckende Weise gelungen, die sowieso schon anspruchsvolle Agenda durch kompetente und wichtige Informationen zur Praxis zu ergänzen“, erklärte der CNS Vorstandsvorsitzende Jürgen Fischer. „Wir sind froh, hier vor Ort einen kompetenten Partner in allen Fragen der Digitalisierung zu haben.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 455 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Wissenschaft/Forschung

Diabetes & Obesity Disease Cluster Market : Drug Development Pipeline Review, 2016

„The Report Diabetes & Obesity Drug Development Pipeline Review, 2016 provides information on pricing, market analysis, shares, forecast, and company profiles for key industry participants. – MarketResearchReports.biz“

The diabetes and obesity disease cluster is currently dominated by therapeutics indicated for type 1 diabetes mellitus (T1DM) and type 2 diabetes mellitus (T2DM), and the majority of the pipeline, in terms of both quantity and quality of products, is attributable to these indications. While products indicated for obesity do not currently have a large market presence, there are a large number of these products in the pipeline, with the majority in early stages of development.

The combined therapy area of diabetes and obesity presents a strong pipeline, accounting for a large proportion of the overall metabolic disorders therapy area. The majority of products are small molecules and biologics, which reflects the overall pharmacotherapeutic market trend.

An increasing pipeline presence for obesity-indicated products and overwhelming global media interest highlight the relevance of this indication and its future potential global revenues. However, the number of pharmacotherapeutic products for obesity is dwarfed by diabetes-indicated products. Given the status of obesity as a risk factor for T2DM, it is likely that the T2DM pipeline will continue to grow with the rising obesity incidence.

View Report At http://www.marketresearchreports.biz/analysis/877732

Scope

  • Which companies are the most active within the pipeline for diabetes and obesity?

  • Which pharmaceutical approaches are the most prominent at each stage of the pipeline and within each indication?

  • To what extent do universities and institutions play a role within this pipeline, compared with pharmaceutical companies?

  • What are the most important R&D milestones and data publications to have occurred in this disease area?

Reasons to buy

  • Understand the overall pipeline, with an at-a-glance overview of all products in therapeutic development for each indication.

  • Assess the products in development in granular detail, with an up-to-date overview of each individual pipeline program in each indication, and a comprehensive picture of recent updates and milestones for each.

  • Analyze the companies, institutions and universities currently operating in the pipeline, and the products being fielded by each of these.

  • Understand the composition of the pipeline in terms of molecule type, molecular target, mechanism of action and route of administration.

Download Sample copy of this Report at :

http://www.marketresearchreports.biz/sample/sample/877732

Table of Contents

Table of Contents

List of Tables

List of Figures

Diabetes and Obesity Report Coverage

Type 1 Diabetes (Juvenile Diabetes) Overview

Type 2 Diabetes Overview

Obesity Overview

Therapeutics Development by Stage

Type 1 diabetes (Juvenile Diabetes)

Type 2 Diabetes

Obesity

Therapeutics under Development by Companies

Type 1 Diabetes (Juvenile Diabetes)

Type 2 Diabetes

Obesity

Therapeutics under Investigation by Universities/Institutes

Type 1 diabetes (Juvenile Diabetes)

Type 2 Diabetes

Obesity

Pipeline Products Glance

Type 1 diabetes (Juvenile Diabetes)

Type 2 Diabetes

Obesity

Products under Development by Companies

Type 1 diabetes (Juvenile Diabetes)

Type 2 Diabetes

Obesity

Products under Investigation by Universities/Institutes

Type 1 diabetes (Juvenile Diabetes)

Type 2 Diabetes

Obesity

Companies Involved in Therapeutics Development

Type 1 diabetes (Juvenile Diabetes)

Type 2 Diabetes

Obesity

Therapeutics Assessment

Type 1 diabetes (Juvenile Diabetes)

Type 2 Diabetes

Obesity

Dormant Projects

Type 1 diabetes (Juvenile Diabetes)

Type 2 Diabetes

Obesity

Discontinued Products

Type 1 diabetes (Juvenile Diabetes)

Type 2 Diabetes

Obesity

Product Development Milestones

Type 1 diabetes (Juvenile Diabetes)

Type 2 Diabetes

Obesity

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Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events Vereine/Verbände Wissenschaft/Forschung

Cluster Industrie 4.0 und innovationszentrum für industrie 4.0 vereinbaren Kooperation

Gemeinsame Projekte und Veranstaltungen zur erfolgreichen Digitalisierung mittelständischer Wertschöpfungsnetzwerke vereinbart

I4.0 und CI4 planen, den Mittelstand für das Thema Industrie 4.0 zu sensibilisieren, über die Risiken sowie Herausforderungen aufzuklären und zur kontinuierlichen, erfolgreichen Einführung zu motivieren.


[CI4, 25.05.2016]
Michael Taube, Sprecher des Clusters Industrie 4.0 (CI4), hat mit Philipp Ramin, Co-Founder und „Board Member“ des innovationszentrums für industrie 4.0 (i4.0), eine Kooperation mit starker read more »

Computer/Internet/IT Veranstaltungen/Events

NETWAYS stellt neues Schulungskonzept für Icinga 2 vor

Monitoring Spezialist NETWAYS GmbH erweitert Schulungsangebot zu Icinga 2. Umstellung der bekannten Icinga Schulungen auf „Icinga 2 Fundamentals“ und „Icinga 2 Advanced“.

Nürnberg den, 19.04.2016

Mit dem Open Source Monitoring Framework Icinga 2 können alle verfügbaren Systeme in einem Netzwerk überwacht werden. Es alarmiert im Problemfall und liefert die Daten für ein SLA-Reporting. Nach ausführlicher Überarbeitung des Schulungsprogrammes werden nun die neuen Schulungspakete Icinga 2 Fundamentals und Icinga 2 Advanced vom IT-Spezialisten NETWAYS angeboten.

Die Icinga 2 Fundamentals Schulung für Anfänger legt den Fokus auf der Vermittlung von Basiswissen zur Installation von Icinga 2 und Icinga Web 2. Gestützt wird dieses von Praxisbeispielen und Best Practices für Icinga 2 Konfiguration, Integration von Remote Clients und PNP4Nagios als integrierte Graphinglösung. Auch die Virtualisierung Mit NagVis, Datenbank Monitoring, die grafische Konfiguration mittels Director sowie die Migration von anderen Monitoring Lösungen sind Inhalte dieser viertägigen Schulung.

Für Fortgeschrittene bietet NETWAYS die dreitägige Icinga 2 Advanced Schulung an. In dieser Schulung liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von Kenntnissen, die für den Betrieb größerer und komplexerer Umgebungen notwendig sind. Nach einem Überblick über das Icinga 2 Setup lernen die Teilnehmer Details zum Icinga 2 Cluster und dessen Szenarien sowie zur graphischen Konfiguration von Icinga 2 inklusive Template-Erstellung und Anbindung externer Datenquellen. Im weiteren Verlauf der Schulung wird auf die Überwachung mit Java, Logs und VMware eingegangen. Auch der vertiefte Einblick in Icinga Web 2 und Performancegraphing mit Graphite sind neben der Icinga 2 API Bestandteile der Icinga 2 Advanced Schulung.

Beide Schulungspakete enthalten Schulungsunterlagen, kostenlosen WLAN-Zugang, ein Schulungsnotebook für die Dauer des Trainings, Mittag- und Abendessen sowie die Verpflegung in den Vormittags- und Nachmittagspausen. Zur Optimierung des Schulungserfolges sind alle NETWAYS Trainings auf kleine Teilnehmergruppen angelegt.

Veranstaltungsorte sind Nürnberg und Hamburg. Auf Wunsch können auch Inhouse-Schulungen gebucht werden.

Detaillierte Informationen zu diesen und allen weiteren NETWAYS Schulungen unter:
https://www.netways.de/events_schulungen/schulungen/home/
PRESSEKONTAKT
Pamela Drescher
Head of Marketing
+49 911 92885-0
pamela.drescher@netways.de

NETWAYS GmbH
Deutschherrnstr. 15-19
D-90429 Nürnberg
www.netways.de
Über Icinga 2
Icinga ist ein Open Source Monitoring Framework, das zur Überwachung von Netzwerkdiensten (SMTP, POP3, http, SNMP, NNTP, …), Host Ressourcen (CPU-Load, Disk Auslastung, System-Logs, …) und Hardware (Switches, Router, …) dient. Optimiert wird diese Überwachung durch Alarmierung auf verschiedenen Kanälen und der Funktion, ausführliche Reportings zu liefern. Das Reporting beinhaltet Informationen zu Trends, detaillierte Verfügbarkeitsreports (SLA Reporting) sowie anschauliche Performance-Graphen, die mit PNP4Nagios oder Graphite erstellt werden. Durch Multi-Threading schafft Icinga 2 bis zu einer Million aktive Checks bei 60.000 Hosts innerhalb einer Minute. Die Konfiguration eines hochverfügbaren, oder verteilten Überwachungssetups erfolgt durch die Aktivierung der Cluster-Funktion. Icinga 2 verfügt außerdem über eine modulare Architektur, mit der Erweiterungen, wie beispielsweise Notificationmanager und Performancegraphen leicht zu integrieren sind. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: https://www.icinga.org

Über NETWAYS
Die NETWAYS GmbH unterstützt seit mehr als 20 Jahren Unternehmen beim Management komplexer IT Umgebungen auf der Basis von Open Source Software.
Die angebotenen Lösungen und High-End Services auf der Grundlage von Linux und Open Source Tools ermöglichen den störungsfreien Betrieb von Netzen, Servern und Applikationen. Dazu gehören Availability- und Performance Monitoring mit Icinga, Service- und Configuration Management, Cluster- und Loadbalancing Systeme für Open Source Rechenzentren sowie ergänzende Services wie Hosting, Betrieb und Servermanagement.
NETWAYS ist außerdem Veranstalter von Konferenzen und Schulungen zum Thema Open Source Monitoring und Open Source Data Center Solutions.

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events Vereine/Verbände Wissenschaft/Forschung

Industrie 4.0 – Thomas Schulz zum Stand der Technik aus Sicht von GE

Thomas Schulz
Dipl.-Ing. Thomas Schulz (Foto: privat)

Cluster Industrie 4.0 veranstaltet Vortrags- und Diskussionsabend am 23. September 2015

[CI4, 24.08.2015] Der Mittelstand ist Deutschlands Wohlstandsbasis – das Cluster Industrie 4.0 (CI4) hat sich zum Ziel gesetzt, gerade den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Herausforderungen und Chancen der Industrie 4.0 verständlich vorzustellen.

Das CI4-Veranstaltungsformat „GPB Consulting @ night“ widmet sich Fragen des technischen Managements in Zeiten des Wandels, dem Stand der Technik und read more »

Arbeit/Beruf Bildung/Schule Computer/Internet/IT Internationales Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

OSMC 2015: Programm zur 10. Open Source Monitoring Conference steht fest

OSMC_Logo_196_DateVom 16.-19. November 2015 findet die führende Konferenz zum Thema Open Source Monitoring zum 10. Mal in Nürnberg statt. Nun ist das komplette Vortragsprogramm über die Veranstaltungswebsite abrufbar

Nürnberg, den 14. Juni 2015

Die europaweit richtungsweisende Konferenz zum Thema Open Source Monitoring, kann auch zu ihrem Jubiläum, hochkarätige Referenten und bekannte Größen der Open Source Szene vorweisen. Unter den Sprechern sind diesmal zum Beispiel Torkel Ödegaard, der Entwickler des Graphite Webinterfaces Grafana, oder der Lead Engineer für Configuration Management und Monitoring bei Spacex, Grant Hudgens.

Michael Medin, Entwickler des Monitoring Agenten NSClient++, wird in seiner Präsentation zeigen wie NSClient++ am besten einsetzt wird und welche Vorteile es gegenüber anderen Monitoring Agenten aufweist.

Der Gründer von Linux-HA (Pacemaker), Alan Robertson, widmet sich in seiner Präsentation dem Assimilation Project, das seinem Anwender das Überwachen des Systems, der Services und Konfigurationen erlaubt und diese mit Best Practices vergleicht.

Florian Forster, Begründer des collectd Projekts und Site Reliability Engineer bei Google, wird eine Einführung in collectd und sein „threshold“ plugin geben, um dann Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man collectd mit Icinga kombiniert.

Fabian Reinartz wird, als einer der Autoren von Prometheus, das Monitoringsystem vorstellen und in einer Demo den Ablauf von der Instrumentierung bis hin zum Alerting erläutern.

Zusätzlich zum Vortragsprogramm bietet der Veranstalter auch in diesem Jahr wieder thematisch ergänzende Workshops am ersten Veranstaltungstag an. Zum ersten Mal wird es auch möglich sein, am letzten Tag an einem Hackathon teilzunehmen. Diese beiden individuell kombinierbaren Add-ons können zu den beiden Veranstaltungspaketen Silber (Teilnahme ohne Übernachtung) und Gold (Teilnahme mit Übernachtung) hinzu gebucht werden.

Die OSMC gehört seit nunmehr einem Jahrzehnt zu den erfolgreichsten Konferenzen zum Thema Open Source Monitoring. Jahr für Jahr zieht sie ein stetig wachsendes, internationales Publikum nach Nürnberg. Das Themenspektrum der Konferenz reicht von Einsteiger-Vorträgen bis zu Vorträgen über Monitoringlösungen in sehr großen Umgebungen oder auf Clustersystemen.

 

Veranstaltungsdetails im Überblick

Open Source Monitoring Conference 2013

16 – 19. November 2015
Hotel Holiday Inn Nürnberg
90402 Nürnberg
https://www.netways.de/events_schulungen/osmc/uebersicht/

 

Tickets und Add.ons

Paket Gold (mit Übernachtung) € 899,00 netto
Paket Silber (ohne Übernachtung) € 799,00 netto
Add-on Workshop (am 16.11.2015) € 550,00 netto
Add-on Hackathon (am 19. 11. 2015) € 299,00

www.netways.de/events_trainings/osmc/tickets

 

Pressekontakt
Eva Häusler
Marketingmanager
+49 911 92885-0
eva.haeusler@netways.de
NETWAYS GmbH
Deutschherrnstr. 15-19
D-90429 Nürnberg
Tel. 0911 – 92885 0

 

Über die Konferenz:

Die Open Source Monitoring Conference (OSMC) ist die internationale Plattform, zu Wissenserweiterung und Austausch über freie Monitoringsysteme. Seit 2006 findet die Konferenz jährlich im Herbst in Nürnberg statt. Mit mehreren hundert Teilnehmern aus der ganzen Welt gilt sie inzwischen europaweit als richtungsweisende Veranstaltung zu Open Source Monitoring Software.

Das zweisprachige (Deutsch/Englisch) Vortragsprogramm bietet dabei ein breit gefächertes Spektrum an Präsentationen, die von Einsteigervorträgen, bis hin zu Vorträgen über Monitoring Lösungen in komplexen Großumgebungen oder Clustersystemenals, die sich vorrangig an fortgeschrittene Profis richten.

Die Open Source Monitoring Conference zieht jährlich IT-Verantwortliche aus den Bereichen System- und Netzwerkadministration, Entwicklung und IT-Management nach Nürnberg.

 

Über den Veranstalter

Die NETWAYS GmbH unterstützt seit mehr als 15 Jahren Unternehmen beim Management komplexer IT Umgebungen auf der Basis von Open Source Software.

Die angebotenen Lösungen und High-End Services auf der Grundlage von Linux und Open Source Tools ermöglichen den störungsfreien Betrieb von Netzen, Servern und Applikationen. Dazu gehören Availability- und Performance Monitoring mit Icinga und Nagios, Service- und Configuration Management, Cluster- und Loadbalancing Systeme für Open Source Rechenzentren sowie ergänzende Services wie Hosting, Betrieb und Servermanagement.

NETWAYS ist außerdem Veranstalter von Konferenzen und Schulungen zum Thema Open Source Monitoring und Open Source Data Center Solutions.
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Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Bildung/Schule Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events Vereine/Verbände Wissenschaft/Forschung

Frank Gillert sieht Internet der Dinge vor neuem Hype

CI4: Frank Gillert
(Foto: Ralf Hasford) v.l.n.r.: Professor Frank Gillert, Gastgeber Jörg Fleischer und Clustersprecher Michael Taube

„gpb@night“ für technische Geschäftsführer und Entscheider gestartet

[CI4, 19.05.2015] Am 12. Mai 2015 hat das Cluster Industrie 4.0 (CI4) sein zweites Veranstaltungsformat gestartet: In der Auftaktveranstaltung der Vortrags- und Diskussionsabende für technische Geschäftsführer und Entscheider in der Tradition der „gpb@night“ zu Gast bei der GPB Consulting in Berlin-Mitte setzte sich Prof. Dr.-Ing. Frank Gillert in seinem Vortrag „Internet der Dinge – Hybris, Hype oder High-Tech?“ mit den Grundlagen für eine erfolgreiche Implementierung der Industrie 4.0 auseinander. Dabei griff der Referent, read more »