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Rauchgas-Alarm: Wenn Vogelnester den Schornstein verstopfen

Infocenter der R+V Versicherung warnt vor tödlicher Gefahr

Rauchgas-Alarm: Wenn Vogelnester den Schornstein verstopfen

Wiesbaden, 1. März 2018. Weit oben und gut geschützt: Wenn Dohlen im Frühjahr einen Nistplatz suchen, wählen die schwarz-grauen Rabenvögel mitunter auch Schornsteine – und verstopfen den Abzug mit Nistmaterial. Für die Hausbewohner ist das eine tödliche Gefahr, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Hochgiftiges Kohlenmonoxid zieht nicht ab
In Deutschland suchen Zehntausende Dohlen-Paare im Frühjahr eine Brutstätte. Schornsteine von Kaminöfen oder Gasthermen sind für die Höhlenbrüter ein geeignetes Versteck. „Wenn sie dabei den Abzug mit Nistmaterial wie Zweigen, Moos, Papier und Plastiktüten verstopfen, können Abgase nicht mehr richtig abziehen und sich im Wohnraum sammeln“, sagt Torge Brüning, Diplom-Ingenieur Sicherheitstechnik bei der R+V Versicherung. „Schon geringe Mengen des geruchs- und geschmacksneutralen Kohlenmonoxids etwa sind hochgiftig und können für die Bewohner tödliche Folgen haben.“

Nestbau beginnt oft schon Ende Februar
Die Suche nach einem Nistplatz beginnt bei den Dohlen in der Regel nach dem Frost – noch während die Heizperiode. Deshalb sollten Hausbesitzer im Frühjahr besonders aufmerksam sein. Sitzen Dohlen auf dem Dach oder kreisen sie über dem Haus, sind dies erste Anzeichen für einen möglichen Nestbau. Zudem sind meist mehrere Häuser in einer Nachbarschaft betroffen, denn die Vögel nisten gerne in der Nähe zu Artgenossen.

Besonders wichtig: „Einmal im Jahr sollte der Schornsteinfeger den Abzug auf Nistmaterial prüfen, am besten vor der Heizsaison“, empfiehlt R+V-Experte Torge Brüning. Wer Dohlen gar nicht erst den Zugang zu seinem Schornstein ermöglichen möchte, kann ihn abdecken, etwa mit einem Dohlengitter. Eine zusätzliche Absicherung ist ein CO-Melder im Wohnraum. „Dieser funktioniert ähnlich wie ein Rauchmelder. Er reagiert auch auf geruchslose Gase und warnt so rechtzeitig vor Kohlenmonoxid“, sagt R+V-Experte Brüning.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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VisorTech Digitaler Kohlenmonoxid-Melder COM-150

Alarmiert bei hoher Kohlenmonoxid-Konzentration

VisorTech Digitaler Kohlenmonoxid-Melder COM-150

VisorTech Digitaler Kohlenmonoxid-Melder COM-150, www.pearl.de

Ein Plus an Sicherheit für das Zuhause: Der CO-Melder alarmiert zuverlässig und frühzeitig bei erhöhten CO-Konzentrationen in der Raumluft.
Der kompakte Wächter von VisorTech ist ideal für den Einsatz in Räumen mit Kaminofen, Gastherme o.ä.

Extra-lauter Alarm: Dank schrillem Pfeifton mit 85 dB ist der Sicherheitsgarant unüberhörbar.
So kann man schnell geeignete Maßnahmen ergreifen und sich und seine Angehörigen retten.

Auf einen Blick sicher: Auf dem übersichtlichen LCD-Display liest man die aktuelle CO-Konzentration ab.
Für zusätzliche Sicherheit sorgen die Selbsttest-Taste, 2 Status-LEDs sowie die akustische Warnung bei schwacher Batterie.

Überall im Handumdrehen montiert: Der Warnmelder kann an Wand oder Decke montiert werden.
Dank Batteriebetrieb ist man unabhängig von Steckdosen und Stromleitungen.

-Kohlenmonoxid-Melder mit LCD-Display COM-150
-Ständige Messung des CO-Gehalts in der Raumlauft
-Ideal für Räume mit Gastherme, Holzofen, Kamin, Heizungsanlage, Grill u.v.m.
-Reagiert bereits bei geringer Konzentration
-Durchdringendes Alarmsignal mit 85 dB
-Langlebiger, elektro-chemischer CO-Sensor
-LCD-Display mit blauer Beleuchtung: zeigt CO-Konzentration an
-Test-/Reset-Taste: zur Funktions-Überprüfung und Alarm-Abschaltung
-2 Status-LEDs für Betriebsanzeige und Alarm
-Warnton bei schwacher Batterie
-Entspricht DIN EN 50291
-Stromversorgung: 3 Batterien Typ AA / Mignon
-Maße (Ø x H): 100 x 40 mm, Gewicht (mit Batterien): 150 g
-Kohlenmonoxid-Melder inklusive 3 Batterien, Montagematerial und deutscher Anleitung

Preis: 14,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 29,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-2921-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX2921-3111.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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79426 Buggingen
07631-360-417
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Brandschutz in Privathaushalten: Gezielte Maßnahmen erhöhen die Sicherheit

Brandschutz-Fachbetriebe helfen weiter

Brandschutz in Privathaushalten: Gezielte Maßnahmen erhöhen die Sicherheit

Wer sich mit der Handhabung des Feuerlöschers vertraut macht, ist im Ernstfall gut gerüstet

Jedes Jahr kommen in Deutschland immer noch rund 400 Menschen bei Wohnungsbränden ums Leben. Die meisten davon durch giftige Rauchgase. Darüber hinaus gibt es jährlich bis zu 4000 Brandverletzte. Eine weitere, oft unterschätze Gefahrenquelle ist Kohlenmonoxid. Pro Jahr fallen alleine in Deutschland bis zu 1.000 Menschen diesem Gas zum Opfer. Doch bereits durch einfache Maßnahmen kann jeder in seinem Haushalt das Gefahrenpotenzial mindern. Feuerlöscher, Rauchwarnmelder, Herdüberwachung, und CO-Melder bieten – bei regelmäßiger Wartung – einen umfassenden Schutz vor Feuer, Rauch und Kohlenmonoxid. Darauf weist der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V., mit Sitz in Berlin, hin.

Feuerlöscher können Leben retten und Sachwerte schützen. Daher sollten sie zur Grundausstattung eines jeden Haushaltes gehören. Allerdings müssen die Feuerlöscher im Notfall nicht nur griffbereit, sondern auch voll funktionsfähig sein. Das ist nur dann gewährleistet, wenn sie alle zwei Jahren gewartet werden. Während die Wartung in Unternehmen und öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen Pflicht ist, wird sie im privaten Bereich aus gebotener Sorgfalt dringend empfohlen.

Rauchwarnmelder sind inzwischen in allen Bundesländern vorgeschrieben. Sie sind einmal im Jahr durch Auslösen des Alarms zu prüfen; Batterien sind ggf. auszuwechseln. Nach zehn Jahren müssen die Melder überprüft und erforderlichenfalls ausgetauscht werden, da die optische Einheit durch Staub auf Dauer verschmutzt oder aus anderen technischen Gründen die zuverlässige Funktionsfähigkeit nicht mehr gegeben ist. Bei Rauchmeldern mit zehn Jahre haltbaren Lithium-Batterien wird die komplette Einheit ausgewechselt.

Herdüberwachungs-Systeme sind die optimale Ergänzung zu Rauchwarnmeldern, da diese aufgrund der Kochdämpfe in Küchen nicht installiert werden. Denn nicht nur bei Senioren, auch unter jüngeren Semestern lautet eine der am häufigsten gestellten Fragen: „Habe ich auch den Herd ausgemacht?“ Elektronische Sensoren überwachen die Temperatur über den Kochplatten und schalten automatisch den Herd ab, wenn die Hitze zu groß ist oder die vorher eingestellte Kochzeit überschritten wurde. Optische und akustische Signale warnen darüber hinaus vor der Gefahr.

CO-Melder schützen vor dem farb- und geruchslosen Kohlenmonoxid. Dieses Gas ist deshalb besonders gefährlich, da es von den menschlichen Sinnen nicht erkannt werden kann. Bereits wenige Atemzüge führen zu Bewusstlosigkeit und ggf. zum Tod. Wer eine Heizungsanlage, eine Gastherme oder einen Ofen betreibt, sollte daher stets einen CO-Melder installieren.

Brandschutz-Fachbetriebe helfen weiter

Kompetente Ansprechpartner für Beratung, Installation und Wartung sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe. Sie bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Sie installieren leistungsfähige Feuerlöscher und Warngeräte und bieten auch praktische Löschübungen an. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet unter www.bvbf.de abgerufen werden.

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

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Warnmelder schützen Personen und Gebäude

Melder sorgen im Haus für Sicherheit und Schutz

Warnmelder schützen Personen und Gebäude

(Bildquelle: @ Hager)

In den eigenen vier Wänden fühlen wir uns in der Regel besonders gut geschützt und aufgehoben. Sicher sind Wohnung und Haus aber erst dann, wenn sie auch einen ausreichenden Schutz vor Gefahren wie Feuer, Rauch, Wasser oder giftigen Gasen bieten. Die Initiative ELEKTRO+ stellt verschiedene Sensoren vor, die einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Mensch und Gebäude leisten und sich in vielen Fällen als Lebensretter bewährt haben.

Rauchwarnmelder – effektive Frühwarnung bei Brandgefahr
Die meisten Opfer von Bränden ersticken am Rauch – er überrascht die Bewohner häufig im Schlaf und sie bemerken ihn nicht rechtzeitig genug, um sich in Sicherheit zu bringen. Dieses Risiko minimieren Rauchwarnmelder, die bei übermäßiger Rauch-entwicklung einen durchdringenden Ton von sich geben. Seit Januar dieses Jahres ist die Installation eines Rauchwarnmelders in Neubauten bundesweit Pflicht. Bei Bestandsbauten variieren die Regelungen in den einzelnen Bundesländern noch, der Sicherheit wegen sollten die Lebensretter aber unabhängig von einer gesetzlichen Pflicht in jeder Wohnung installiert sein. Sinnvoll ist der Einbau in allen Wohn- und Schlafräumen sowie im Flur. Für einen lückenlosen Schutz empfiehlt die Initiative ELEKTRO+, jeden Raum mit einem Rauchwarnmelder auszustatten, auch Keller und Küche – denn Feuer kann grundsätzlich überall ausbrechen. Um Fehlalarme auszuschließen, sollten in der Küche Modelle mit Zwei-Kammer-Mess-System zum Einsatz kommen, die zwischen Wasserdampf aus dem Kochtopf und gefährlichem Rauch unterscheiden. Durch die spezielle Bi-Sensor-Prozessor-Technologie schlagen diese Geräte außerdem auch schon bei auffälliger Hitzeentwicklung Alarm. Für ein Plus an Sicherheit können die Geräte per Funk miteinander vernetzt werden: Schlägt ein Rauchwarnmelder Alarm, geben alle anderen Geräte ebenfalls ein Signalton ab.

Beim Kauf ist Qualität entscheidend, Billigprodukte sind oft unzuverlässig. Verbraucher sollten daher auf das Q-Zeichen achten, das in Verbindung mit dem Prüfzeichen der Prüfinstitute VdS Schadenverhütung oder dem Kriwan Testzentrum verwendet wird. Für die Beratung, den Einbau sowie die Wartung der Geräte empfiehlt die DIN 14767 sich an eine geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder zu wenden.

Herdwächter sorgt für Sicherheit in der Küche
In der Küche ist der Herd die häufigste Brandursache. Rund 125.000 Schadensfälle pro Jahr gehen laut Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) in Deutschland auf sein Konto. Ein Herdwächter kann solche Brände wirksam verhindern. Der Sensor wird einfach über dem Kochfeld oder unter der Dunstabzugshaube angebracht, die dazugehörige Steuereinheit, die per Funk mit dem Sensor verbunden ist, installiert der Elektrofachmann in der Zuleitung zum Herd. Der Sensor überwacht Zeit, Bewegung, Stromverbrauch und Temperatur, entsteht dabei ein Ungleichgewicht, etwa ein abrupter Temperaturanstieg, schlägt der Herdwächter Alarm. Wird dieser nicht innerhalb von 15 Sekunden vom Bewohner deaktiviert, unterbricht die Steuereinheit die Stromzufuhr, um mögliche Gefahren zu vermeiden.

Kohlenstoffmonoxidmelder schützen vor Vergiftung
Auch, wenn sie regelmäßig gewartet und überprüft werden: Heizungen oder Kamine bergen die Gefahr eines Defektes und damit eines erhöhten Kohlenstoffmonoxid-Ausstoßes. Dieses giftige Gas bildet sich zum Beispiel dann, wenn bei einem Kaminfeuer der Verbrennungsvorgang wegen ungenügender Sauerstoffzufuhr nicht richtig funktioniert. Auch bei Gasthermen können die Abgaswerte zu hoch sein. Das Tückische am Kohlenstoffmonoxid: Es ist farb-, geruch- und geschmacklos. Eine Vergiftung kann sehr schnell tödlich sein. Um solche Unfälle zu verhindern, empfiehlt die Initiative ELEKTRO+, einen Kohlenstoffmonoxidmelder, auch CO-Melder genannt, zu installieren. Er überwacht über elektrochemische Sensoren durchgehend den Kohlenstoffmonoxidgehalt in der Raumluft und gibt sowohl einen lauten Alarmton als auch ein optisches Signal ab, sobald die CO-Konzentration einen bestimmten Schwellenwert überschreitet.

Häufig verwechselt mit dem CO-Melder wird der Raumluftsensor bzw. CO2-Sensor Dieser misst den Kohlenstoffdioxidgehalt in der Raumluft und zeigt an, ob er über oder unter dem eingestellten Grenzwert liegt. Kohlenstoffdioxid ist ein guter Indikator für die Luftqualität – ein hoher CO2-Wert ist ein Beleg für verbrauchte Raumluft. Wird der Grenzwert überschritten, kann eine entsprechende Funktion automatisch angesteuert werden, beispielsweise Fenster öffnen oder Lüfter einschalten.

Wasserschäden vorbeugen
Eine überlaufende Badewanne, ein geplatzter Wasserschlauch an Wasch- oder Spülmaschine oder ein Rohrbruch: Wasserschäden sind nicht nur ärgerlich, ihre Behebung ist meist auch kostspielig. Frühzeitig erkannt, lässt sich das Schlimmste verhindern. Möglich wird das mit einem Wassermelder, der am Boden der Küche, im Badezimmer oder im Keller zum Einsatz kommt. Er reagiert auf Wasser und andere Flüssigkeiten; sobald seine Kontaktpunkte damit in Berührung kommen, schlägt er Alarm, sodass die Bewohner schnell eingreifen können.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Mit allen Wassern gewaschen

Kohlenmonoxidwarnmelder von Ei Electronics für den Einsatz in Wohnwagen, Wohnmobilen und Booten zugelassen

Mit allen Wassern gewaschen

Kohlenmonoxidwarnmelder von Ei Electronics sind zuverlässig und robust

Düsseldorf, 4. März 2014 – Die Kohlenmonoxidwarnmelder der Baureihen Ei207 und Ei208 von Ei Electronics sind seit kurzem zusätzlich nach der Produktnorm EN 50291-2:2010 zertifiziert. Damit wird deren Einsatztauglichkeit über häusliche Umgebungen hinaus auch für Camping und Boote bescheinigt. Die Zertifizierung bestätigt außerdem die außerordentliche Robustheit der Geräte, denn es wird unter anderem deren Widerstandsfähigkeit gegen aggressives Salzwasser getestet.

Tödliche Gefahr Kohlenmonoxid

Giftiges Kohlenmonoxid kann unbemerkt in Gasheizungen entstehen, die auch in Wohn-wagen, Wohnmobile oder Boote eingebaut werden. Ursache für einen gefährlichen Gasaustritt sind häufig defekte Brenner, eine unzureichende Wartung oder verstopfte Abzüge. Kohlenmonoxidwarnmelder von Ei Electronics detektieren bereits äußerst geringe Konzentrationen des Gases und warnen Bewohner und Besatzungen rechtzeitig mit einem lauten Alarmton.

Hoher Qualitätsanspruch

Die Kohlenmonoxidwarnmelder von Ei Electronics besitzen elektrochemische Sensoren, die werkseitig einzeln in Kohlenmonoxidgas kalibriert werden. Alle Geräte sind nach EN 50270:1999, EN 60335-1:1994 und EN 50291:2010 (Teil 1 und 2) geprüft und durch das Kitemark-Gütesiegel zertifiziert. Die Melder sind optional mit einem LCD-Display mit Gefahren- und Verhaltensanzeige, Lithium-Langzeitbatterie und Funkoption ausgestattet.

www.kohlenmonoxidwarnmelder.de

Bildrechte: Ei Electronics Bildquelle:Ei Electronics

Die Firma Ei Electronics mit Hauptsitz in Shannon (Irland) ist Europas Marktführer in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Rauch-, Hitze- und Kohlenmonoxid-Warnmeldern für den privaten Wohnbereich. Mit der Erfahrung von über 40 Jahren bietet Ei Electronics eine breite Palette an Warnmeldern mit optionaler Draht- bzw. Funkvernetzung sowie 10-Jahres-Lithiumbatterien an.

Ei Electronics entwickelt alle Produkte mit eigenem Expertenteam. Entwicklung und Produktion – ISO 9001:2000-zertifiziert – liegen ausschließlich in den Händen von Ei Electronics. Das Unternehmen erfüllt durch die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Produkte die höchsten Anforderungen an Sicherheit, Leistung und Zuverlässigkeit. Sämtliche Rauchwarnmelder sind VdS-zertifiziert.

In Deutschland ist Ei Electronics mit einem eigenen Sales-, Marketing- und Customer-Support-Center vertreten.

Ei Electronics GmbH
Anne Wentzel
Königsallee 60 F
40212 Düsseldorf
+49 (211) 8 903 296
vertrieb@eielectronics.de
http://www.eielectronics.de

rhs – technik kommunizieren
Henning Dr. Salié
Schleifweg 32
69126 Heidelberg
+49 (6221) 430 9387
redaktion@rhs-tk.de
http://ww.rhs-tk.de

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CO-Melder warnen vor hochgiftigem Kohlenmonoxid

Sicherheitsexperte Weckbacher empfiehlt, Sommermonate für Montage in jedem Haushalt mit Gastherme oder Ethanolkamin zu nutzen.

Dortmund, 13. Juli 2012. Defekte Heizungsanlagen haben im vergangenen Winter immer wieder zu schweren Kohlenmonoxid-Vergiftungen geführt. „Wir raten daher die Sommermonate zu nutzen, um in Wohnung oder Eigenheim entsprechende Vorkehrrungen für die kommende Heizperiode zu treffen“, sagt Dirk Rutenhofer, geschäftsführender Gesellschafter der Weckbacher Sicherheitssysteme GmbH.

Bereits kleinste Mengen des unsichtbaren, geruch- und geschmacklosen Gases verhindern den Sauerstofftransport durch die Blutbahnen. Binnen weniger Stunden treten Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Bewusstlosigkeit auf – im schlimmsten Fall kommt es sogar zum Tod. Laut des Statistischen Bundesamtes sterben so jedes Jahr durchschnittlich 400 Menschen.

CO-Melder schlagen bei erhöhter Konzentration Alarm

Neben der regelmäßigen Wartung der Gastherme und der Reinigung des Kamins können so genannte CO-Melder vor dieser Gefahr schützen. Das kleine elektronische Gerät misst die Kohlemonoxid-Konzentration in der Luft und schlägt bei erhöhten Werten, ähnlich wie ein Brand-Melder, Alarm. „Als Sicherheitsexperten empfehlen wir, CO-Melder in jedem Haushalt mit einer Gastherme, Heizstelle oder einem Ethanol-Kamin zu installieren. Ein geeigneter Ort für die aufstellbaren Geräte wäre beispielsweise der Nachtisch im Schlafzimmer. So können die Bewohner nicht im Schlaf vom Kohlenmonoxid überrascht werden. Dies kann Menschenleben retten“, betont Rutenhofer und fügt hinzu: „Bisher ist nur Wenigen bekannt, dass CO-Melder überhaupt existieren. Daher ist es um so wichtiger, Aufklärungsarbeit in diesem Bereich zu leisten. Handelsübliche Brand-Melder schlagen bei Kohlenmonoxid nämlich nicht Alarm.“

Bei Austreten des Gases warnt das Gerät die Bewohner rechtzeitig mit einem Alarmton. Sind mehrere Melder in Wohnung oder Eigenheim installiert, besteht die Möglichkeit, diese mit einer Funkvernetzung miteinander zu verbinden. Die Multi-Signal-Technologie der modernen Geräte sorgt bei einem Gasunfall dafür, dass über ein Funksignal alle Melder ausgelöst werden. Eine Lithium-Batterie mit sechsjähriger Lebensdauer ist ein weiterer Sicherheitsfaktor, der zudem Energiekosten spart. Über einen Testschalter lässt sich darüber hinaus jederzeit überprüfen, ob der Warnmelder einwandfrei funktioniert. „Die Anschaffung und Inbetriebnahme dieser Melder ist kein großer Aufwand, umso größer ist allerdings der Effekt hinsichtlich der Sicherheit und damit des Wohnkomforts“, so Rutenhofer.

Das Dortmunder Unternehmen Weckbacher blickt auf eine über 65-jährige Geschichte zurück. Heute sind exponierte Objekte wie das Reichstagsgebäude und das Bundeskanzleramt in Berlin, die deutsche Botschaft in Abu Dhabi sowie die Neue Messe Stuttgart und der Opernturm in Frankfurt mit einem Sicherheitssystem aus dem Hause Weckbacher ausgestattet. In Dortmund gehören die drei höchsten Gebäude der Stadt, der RWE- und Westfalentower sowie das Harenberg City-Center, zu den mehr als 100.000 privaten und gewerblichen Objekten, die mit Schließ- und Sicherheitstechnik von Weckbacher ausgestattet sind. Hinzu kommen die Westfalenhallen, der Signal-Iduna-Park als größtes Fußballstadion Deutschlands, die Thier-Galerie und die Volksbank in Dortmund mit allen ihren Filialen. Neben dem Hauptsitz in Dortmund bilden Berlin, Maintal bei Frankfurt, Stuttgart und Würzburg die weiteren Standorte von Weckbacher.
www.weckbacher.com

Foto: Lutz Kampert.
Das Dortmunder Unternehmen Weckbacher blickt auf eine über 65-jährige Geschichte zurück. Heute sind exponierte Objekte wie das Reichstagsgebäude und das Bundeskanzleramt in Berlin, die deutsche Botschaft in Abu Dhabi sowie die Neue Messe Stuttgart und der Opernturm in Frankfurt mit einem Sicherheitssystem aus dem Hause Weckbacher ausgestattet. In Dortmund gehören die drei höchsten Gebäude der Stadt, der RWE- und Westfalentower sowie das Harenberg City-Center, zu den mehr als 100.000 privaten und gewerblichen Objekten, die mit Schließ- und Sicherheitstechnik von Weckbacher ausgestattet sind. Hinzu kommen die Westfalenhallen, der Signal-Iduna-Park als größtes Fußballstadion Deutschlands, die Thier-Galerie und die Volksbank in Dortmund mit allen ihren Filialen. Neben dem Hauptsitz in Dortmund bilden Berlin, Maintal bei Frankfurt, Stuttgart und Würzburg die weiteren Standorte von Weckbacher.
Weckbacher Sicherheitssysteme GmbH
Dirk Rutenhofer
Kaiserstraße 158
44143 Dortmund
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