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Neu: Arzneimittelfreie Migränebehandlung mit Rehaler

Der Rehaler ist ein wissenschaftlich getestetes Gerät zur Behandlung von Migräne. Die Kombination aus handlichem Inhalator und Smartphone-App hemmt die Entwicklung eines Anfalls und kann ihn sogar vollständig stoppen.

18 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Migräne. Die Kopfschmerzattacken treten häufig mit weiteren Symptomen wie Übelkeit, Lärm- und Lichtempfindlichkeit auf und werden meist mit Medikamenten behandelt, die aufgrund von Nebenwirkungen nicht den gewünschten Effekt haben oder schlichtweg nicht helfen. Ab sofort gibt es eine medizintechnische Innovation in Deutschland, die auf natürliche Weise die Migräne abwendet, bevor sie richtig beginnt. Der Rehaler ist eine Kombination aus speziell entwickeltem Inhalator und Behandlungs-App. Der Inhalator sorgt dafür, dass der CO2-Spiegel in der Atemluft erhöht und gleichzeitig ein hoher Sauerstoffgehalt aufrecht erhalten wird. Das verändert den CO2-, Sauerstoff- und pH-Wert im Blut, was die Empfindlichkeit des Nervensystems mindert und die Sauerstoffversorgung des Gehirns deutlich erhöht. Die App sorgt dafür, dass der Rehaler auf den individuellen CO2-Bedarf des Patienten eingestellt werden kann. Der Inhalator wiegt weniger als 10 Gramm, passt in eine Hand- oder Hosentasche und wird ca. 20 Minuten lang bei den ersten Anzeichen einer Migräne angewendet. Der Rehaler ist frei von Medikamenten und das Starterkit ist ab 199,99 Euro direkt unter www.rehaler.de erhältlich.

Behandlung von Migräne mit körpereigenem CO2

Migräne-Medikamente brauchen teilweise sehr lange, bis sie in den Kreislauf gelangen und das Gehirn erreichen. Häufig hat sich der Migräneanfall dann schon so weit entwickelt, dass er nicht mehr gestoppt werden kann. Der Rehaler ist eine neue Lösung, frei von Medikamenten, der sich auf die individuellen Bedürfnisse von Migräne-Patienten anpasst. In Kombination mit der Smartphone-App und der Kontroll-Einheit wird der Sauerstoffgehalt des Körpers kontinuierlich überwacht. Die dazugehörige weiche Nasenklammer gewährleistet, dass nur durch den Rehaler geatmet und die Behandlung nicht gestört wird. Die Rehaler-Behandlung wurde bisher bei Aura-Migräne-Patienten in einer randomisierten, kontrollierten klinischen Studie am Universitätsklinikum Aarhus getestet, bei der 78 Prozent der Teilnehmer eine signifikante Schmerzlinderung erfuhren oder ihren Migräneanfall vollkommen stoppen konnten.

Aus einem Forschungsprojekt wird ein Unternehmen

Der Rehaler wurde von der dänischen Firma BalancAir entwickelt, die 2009 von Troels Johansen gegründet wurde. Der Bauingenieur hatte seit Jahren mit Atemproblemen zu kämpfen und beschäftigte sich intensiv mit der Wissenschaft des Sauerstoff- und CO2-Austauschs sowie der Auswirkungen der beiden Gase im Körper. Er baute einen Prototyp für einen Inhalator und meldete dafür das Patent an. 2011 wurde die erste klinische Studie durchgeführt und Troels wurde bewusst, dass das Konzept auch bei weiteren Krankheiten wie Migräne eingesetzt werden kann. 2015 wurde das Gerät das erste Mal erfolgreich in der Praxis angewendet und das Team wurde um den Kunststoffingenieur Erik Othel-Jacobsen und Troels Bruder Asger als CEO erweitert. In enger Zusammenarbeit mit einem wissenschaftlichen Beitrag aus Neurologen und Schmerzforschern konnte das Medizinprodukt weiter ausgefeilt und zur Marktreife geführt werden. Die Entwicklung wurde von neuen Business Angels unterstützt, die bisher über 2,5 Millionen Euro in BalancAir investiert haben.

Die Rehaler-Behandlung besteht aus vier Elementen:
– dem Rehaler, einer speziellen Art von Inhalator, durch den der Patient atmet und der nach jedem Anfall entsorgt wird
– der Kontroll-Einheit, einem Pulsoximeter, das den Sauerstoffgehalt des Körpers während der Anwendung kontinuierlich überwacht
– der Rehaler Smartphone-App, die dem Nutzer hilft, das richtige CO2-Level zu definieren und die nach jeder Behandlung Feedback und Tipps gibt
– einer weichen Nasenklammer, die das Einatmen des korrekten O2-Werts gewährleistet

Rehaler ist ein Produkt des dänischen Unternehmens BalancAir ApS, das 2009 von Troels Johansen gegründet wurde. Die Kombination aus Inhalator, Kontroll-Einheit, Smartphone-App und weicher Nasenklammer sorgt für eine Erhöhung des CO2-Spiegels in der Atemluft bei gleichzeitiger Sicherstellung eines hohen Sauerstoffgehalts. Das verändert den CO2-, Sauerstoff- und pH-Wert im Blut, was die Empfindlichkeit des Nervensystems mindert und die Sauerstoffversorgung des Gehirns deutlich erhöht. Damit können Patienten, die unter Aura-Migräne leiden, Anfälle abschwächen oder sogar ganz vermeiden.

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Das Massivholzhaus idealer natürlicher CO2-Holz-Speicher

Bauen mit Holz ist Klimaschutz

Ein Haus massiv zu bauen hat eine lange Tradition. Es schützt den Menschen vor Kälte, Wärme, Regen oder Schnee. Häuser aus Beton und Ziegel können jedoch nicht das klimaschädliche Kohlendioxod (CO2) einspeichern. Das bleibt nur dem Rohstoff Holz vorbehalten.

Bäume entziehen der Luft beim Wachstum das Treibhausgas Kohlendioxid. Der Kohlenstoff aus dem CO2 wird im Baum gespeichert, durch chemische Reaktionen aus Wasser und CO2 entsteht Sauerstoff (O2), der wieder an die Umgebung abgegeben wird.

1 Tonne Kohlendioxid wird in jedem Kubikmeter Holz gespeichert, wird es verbaut, bleibt das CO2 in Form von Kohlenstoff gebunden. Der Wald fungiert somit als CO2-Senker. Für ein Massivholzhaus können nahezu 80 Tonnen CO2-Reduzierung durch den natürlichen Baustoff erzielt werden. Der Einsatz von Holz für langlebige Produkte wie z.B. ein Massivholzhaus stellt damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz dar.

Beim Klimaschutz und bei der Reduzierung von CO2-Emissionen spielt der Wald eine entscheidende Rolle – und das gleich in mehrfacher Hinsicht:

1. Bäume entziehen der Atmosphäre das klimaschädliche CO2 während ihres Wachstums.
2. Die CO2-Speicherung des Holzes verlängert sich um die Nutzungsdauer beim Neubau von einem Massivholzhaus. Deshalb massive Häuser mit Holz bauen. Der enthaltene Kohlenstoff bleit im Holz oder Möbelstück gebunden.
3. Ein Massivholzhaus in energieeffizienter Bauweise entlastet die Atmosphäre um rund 80 Tonnen Kohlendioxid!
4. Wird ein Massivholzhaus gebaut, so werden andere energieintensivere Materialien wie Stahl oder Beton, die auf Basis endlicher Rohstoffe hergestellt werden, sinnvoll ersetzt.

Vor ca. 300 Jahren wurde der Begriff der Nachhaltigkeit geprägt. Dieses Bewirtschaftungskonzept wurde ursprünglich nur für die Forstwirtschaft entwickelt. Das heißt, es wird nie mehr Holz geerntet als nachwächst. Holz ist damit ein nachwachsender erneuerbarer Rohstoff und Baustoff. Ein Massivholzhaus speichert somit über Generationen hinweg den Kohlenstoff langfristig und ohne die Atmosphäre zu belasten.

Zusätzlich entsteht bei der Erzeugung von Bauholz für ein Massivholzhaus oder Holzwerkstoffen viel weniger CO2 als z. B. bei der Herstellung von Zement, Ziegel, Beton oder Stahl. Zudem ist der natürliche Baustoff Holz bei seiner Verwendung zum Holzhaus CO2-neutral.

Baufachleute wissen, dass verbautes Holz eine Lebensdauer von bis zu 250 Jahren und mehr hat. Wird Holz beim Bau von einem Massivholzhaus fachmännisch eingesetzt und verbaut, ist es extrem dauerhaft. Durch konstruktive Massnahmen z.B. überstehende Dächer ist keinerlei chemischer Holzschutz notwendig.

Ein Öko-Holzhaus bauen lassen mit der natürlichen Widerstandsfähigkeit verschiedener Holzarten bedeutet eine wohngesunde Lebens- und Nutzungsdauer von mehreren hundert Jahren!

Holzbauwelt ist das Ratgeber-Portal für Holzhäuser und den Holzbau. Hier finden sie alle Informationen über das energieeffiziente Bauen mit Holz. Außerdem eine Übersicht über die KfW-Förderung für Holzfertighäuser. Sowie eine Auswahl und Empfehlung leistungsfähiger mittelständischer Unternehmen, die wohngesunde und energieeffiziente Holzhäuser und Holzfertighäuser bauen.

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Sensationelle Solar-Innovation erstmals in Deutschland

Solarjalousien für sofort nutzbaren Strom

Nach dreijähriger Entwicklung und ersten Verkaufserfolgen in den USA und Spanien werden die einzigartigen und durch Patente weltweit geschützten innovativen Solarjalousien des jungen Startup-Unternehmen „SolarGaps“ nun auch in Deutschland präsentiert.

Schon frühzeitig erreichte „SolarGaps“ mit seinen innovativen Solarjalousien internationales Interesse mit einem enormen Bekanntheitsgrad. Für die umweltfreundliche und intelligente Technik der Photovoltaik-Außenrollos erhielt das Unternehmen einen Innovationspreis der Silicon-Valley-Community, sowie neben streng kontrollierten US-Umwelt-Gütesiegeln auch wirtschaftliche Unterstützung der Europäischen Kommission „Horizon 2020“ für besondere Nachhaltigkeit.

„SolarGaps“ stellt nicht einfach „nur“ automatische, solarbetriebene Außenjalousien her, sondern ein clever durchdachtes System für die verlustfreie Nutzung der Sonnenenergie: „SolarGaps“ Jalousien richten sich automatisch nach der Sonne und produzieren elektrische Energie für den Haushalt gleich mit. Pro 1qm Solarfläche produzieren die Jalousien bis zu 100 Watt Strom je Stunde. Die vom System umgewandelte Wechselstrom-Elektrizität kann gespeichert und per Netzkabelanschluss an Haushaltsgeräte oder an die Elektroversorgung einer Wohnung und eines Hauses angeschlossen werden.

Gesteuert werden die Photovoltaik-Außenrollos per Fernbedienung oder Smartphone-App. Auch mit „Alexa“ und „Google Home“ sowie „Echo“ sind die cleveren Jalousien bedienbar.

Stromkosten reduzieren, zeitgleich die Räume temperieren und vor gleißendem Licht schützen. dabei gleichzeitig umweltfreundlich enorm viel CO2 einsparen, nachhaltig leben und arbeiten: das alles bieten nur die SolarGaps-Fensterjalousien.

Nun kann jeder Haushalt eigenen Strom produzieren, auch dann, wenn sich das Dach nicht eignet oder schon mit Solarpaneelen belegt ist: SolarGaps macht es möglich, denn Fenster befinden sich ja an jedem Gebäude. Auch Büro- und Verwaltungsgebäude können nachgerüstet werden. So würde jedes Büro hinter den Fenstern CO2 frei und vollständig umweltfreundlich Strom für den Arbeitsalltag produzieren. Außerhalb der Arbeitstage wird der Strom gespeichert und kann jederzeit abgerufen werden.

Interessierten Redaktionen und Blogs stellt SolarGaps gerne 1 aktive Lamelle (Paneel) mit USB-Anschluss zum Test zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an die deutsche Pressestelle von SolarGaps.

Iryna Savytska präsentiert Ihnen gerne die SolarGaps Solarjalousien. Iryna spricht hervorragend Deutsch und perfekt Englisch.

Kontakt: Iryna Savytska 0038 067 11363-08 Email: is@solargaps.com
Business Development Lead > Deutsch- und Englisch sprechend

Am besten sind folgende Termine geeignet:

Düsseldorf: 11. bis 13. März,
Stuttgart: 22. bis 28. April, Haus, Holz, Energie-Messe
München: 15. – 17. Mai, Smarter E Europe
Berlin: 14 – 15. Sept., Green world tour

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https://de.solargaps.com/

SolarGaps USA – 479 Jessie St San Francisco, CA 94103

Pressestelle:
solargaps

SolarGaps ist ein innovatives Start-up Unternehmen mit Hauptsitz in Kiev und Dependance in San Francisco/USA. Umwelt- und Klimaschutz stehen im Mittelpunkt der Erfindungen des jungen Teams. Alle Mitarbeitende sprechen Englisch, Iryna und Ivan sprechen zudem perfekt Deutsch.

Hier geht es zum Blog:
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Bei weiterführendem Interesse können Sie sich auch gerne an das deutsche Presse- und Informationsbüro wenden: 04526 – 3397862
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IFCO verleiht jährliches Nachhaltigkeitszertifikat an Einzelhändler und Erzeuger

Zertifikat veranschaulicht die Umwelteinsparungen europäischer und nordamerikanischer Händler und Lebensmittelerzeuger

Pullach – 12. Februar 2019: IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen, verleiht erneut sein jährliches Nachhaltigkeitszertifikat an Einzelhändler und Erzeuger von Frischprodukten in Nordamerika und Europa. IFCO startete seine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung im September 2018. Während das Zertifikat im letzten Jahr ausschließlich an Einzelhändler vergeben wurde, werden dieses Jahr auch Erzeuger von Obst und Gemüse in die Vergabe aufgenommen. Alle Unternehmen, die ein Nachhaltigkeitszertifikat erhalten, profitieren von einem konkreten und glaubwürdigen Nachweis für ihr Engagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. IFCO zählt zu den nachhaltigsten Logistikunternehmen weltweit und ist branchenführend im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR).

Nachhaltigkeitszertifikat belegt Umweltengagement

Endkunden legen heute zunehmenden Wert auf nachhaltige Produkte und Geschäftspraktiken. Händler und Erzeuger, die ein gutes Umweltengagement nachweisen können, profitieren deshalb auch von höherer Kundenloyalität. Desweiteren stehen die Nachhaltigkeitsziele von Unternehmen verstärkt im Fokus von Aktionären. Das Nachhaltigkeitszertifikat von IFCO ist sowohl für Kunden als auch für Aktionäre ein klarer Beweis für umweltfreundliches Verhalten von Unternehmen.

IFCO startete seine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung im September 2018. Dieses Jahr wird das Zertifikat nicht nur an Einzelhändler sondern auch an Erzeuger von Obst und Gemüse vergeben. Die Verwendung von wiederverwendbaren Plastikbehältern (Reusable Plastic Container, RPCs) leistet einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Durch die Verleihung des Nachhaltgkeitszertifikats teilt IFCO seine Leistungen im Bereich Umweltschutz mit seinen Kunden. Jeder Einzelhändler und Erzeuger erhält ein Zertifikat, das die Menge an Kohlendioxid, Wasser, Energie, Feststoffabfällen und Lebensmittelabfällen angibt, die durch den Einsatz von IFCO-RPCs in seiner Supply Chain vermieden wurden. Diese Einsparungen basieren auf einer Hochrechnung der Energie- und Ressourceneinsparungen von IFCO.

„Erzeuger stehen am Anfang der Supply Chain für Frischprodukte. Sie übernehmen damit eine große Verantwortung für die Bereitstellung von hochwertigem, nachhaltigem Obst und Gemüse. Indem wir Erzeuger mit unserem Nachhaltigkeitszertifikat auszeichnen, honorieren wir ihr Umweltengagement. Das Zertifikat ist eine klare Botschaft an die Kunden und Geschäftspartner dieser Erzeuger sowie der Einzelhändler. Es zeigt, dass unsere Kunden Umweltprobleme konkret und messbar angehen,“ sagt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS.

Jährliche Einsparungen bei CO2, Energie, Wasser und Abfall

IFCO überwacht stetig den ökologischen Nutzen seines Logistikkonzepts IFCO SmartCycleTM, das auf dem Prinzip „Teilen und Wiederverwenden“ basiert. Alle IFCO-RPCs werden während ihrer gesamten Lebensdauer mehr als 50-mal wiederverwendet. Nach jedem Zyklus werden die RPCs einem gründlichen Reinigungs- und Inspektionsprozess unterzogen, bevor sie wieder ausgeliefert werden. Beschädigte Kisten, die nicht mehr verwendet werden können, werden zu 100 Prozent recycelt und für die Herstellung neuer RPCs genutzt. Mehrere Studien haben gezeigt, dass der Einsatz von RPCs im Vergleich zu Einwegverpackungen zu Einsparungen von CO2 (bis zu 60%), Energie (64%), Wasser (80%), Feststoffabfällen (bis zu 86%) und Schäden an Lebensmitteln (bis zu 96%) führt.

IFCO kontrolliert durchgehend die Auswirkungen des SmartCycleTM auf die Umwelt. In Europa und Nordamerika hat IFCO 2018 folgende Einsparungen erreicht:

– 590.155 Tonnen CO2, enstpricht 320.471 weniger Autos auf den Straßen pro Jahr
– 10,6 Millionen Kubikmeter Wasser, entspricht über 240 Millionen 5-Minuten-Duschen
– 37.840 Terrajoule Elektrizität, womit man 19,9 Millionen Glühbirnen ein Jahr lang betreiben kann
– 303.980 Tonnen Feststoffabfälle, entspricht dem Abfall, den 223 Millionen Menschen pro Tag erzeugen
– 54.075 Tonnen Lebensmittelabfälle, entspricht 90 Millionen Mahlzeiten.

Diese Vorteile wirken sich auf die Lieferketten der IFCO-Kunden aus und stellen eine wichtige Leistung für Unternehmen dar, die ihre Frischprodukte schützen und gleichzeitig ihre Nachhaltigkeitsbilanz verbessern wollen.

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,3 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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With AKXY into the automotive world of tomorrow: Asahi Kasei shows its concept vehicle at the CAR Symposium 2019

Düsseldorf, January 24, 2019 – A highlight at this year’s CAR Symposium from February 6th to 7th, 2019 in Bochum, Germany, is Asahi Kasei“s electric concept vehicle AKXY. It is used by the Japanese technology group to demonstrate 37 solutions for the automotive industry. A second highlight is the participation of Dr. Akira Yoshino – the inventor of the lithium-ion battery – in the automotive battery congress on February 5th.

Established almost 20 years ago by the renowned German automotive expert Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer of Duisburg-Essen University, the CAR Symposium will be held for the 19th time this year. With 1,200 participants from automotive OEMs and suppliers, as well as 100 exhibiting companies, the CAR Symposium is a top-level event for the automotive industry. Among this year“s keynote speakers will be Dr. Dieter Zetsche (Daimler, CEO) and Dr. Martin Brudermüller (BASF, CEO, CTO). Besides the CAR Symposium on February 6th and the „CAR-connects“ career fair on February 7th, a „Half-Day-Special“ congress on automotive batteries will be held on February 5th.

With its first-time-ever participation in the CAR Symposium, Asahi Kasei takes another important step to intensify its activities in the European automotive industry. The „rolling competence center“ AKXY – exhibited on the main stage – incorporates 37 different materials and innovations of the company for the automotive industry – including high-performance plastics, sensors and synthetic rubber. The concept car has been introduced to a European audience for the first time at a customer event in September 2018, followed by the electronica fair in Munich 2018. As such, the CAR Symposium marks the third official appearance of the vehicle in Europe.

The participation of Dr. Akira Yoshino, Honorary Fellow of Asahi Kasei, as a speaker at the automotive battery congress on February 5th is another highlight of the CAR Symposium. As a research associate at Asahi Kasei, he developed the very first functional and safe prototype of a lithium-ion battery in the early 1980s. Since then, the company has been a pioneer in the field of lithium-ion battery research. As world market leader in lithium-ion battery separators, the Asahi Kasei Group is today considered as a substantial material supplier for the battery industry. Dr. Yoshino will present his views on the current status of battery technology and will, additionally, give an outlook on future battery technologies.

Asahi Kasei will also be participating as an exhibitor: At booth 21 and 22, the company is going to present its newly developed lithium-ion battery mock-up, displaying a broad range of application fields for the company’s solutions for the battery industry. A „CO2 table“ developed by the Swedish subsidiary Senseair with integrated infrared sensor technology by Asahi Kasei changes its colour depending on the CO2 content in the immediate vicinity of the table. By displaying this table, Asahi Kasei and Senseair want to raise awareness towards the potentially dangerous impact of high CO2 concentrations in the vehicle cabin – an often neglected safety issue. The jointly developed sensor offers a solution to this problem.

Asahi Kasei Corporation is a globally active diversified technology company with operations in the Material, Homes, and Health Care business. The Material division encompasses fibers & textiles, petrochemicals, performance polymers, performance materials, consumables, battery separators, and electronic devices. The Homes division provides housing and construction materials to the Japanese market. The Health Care division includes pharmaceuticals, medical devices, and acute critical care devices and systems. With approximately 34,000 employees around the world, the Asahi Kasei Group serves customers in more than 100 countries.

Asahi Kasei is „Creating for Tomorrow“ with all operations sharing a common mission of contributing to life and living for people around the world.

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Mit dem AKXY in die automobile Welt von morgen: Asahi Kasei zeigt sein Konzeptfahrzeug auf dem CAR Symposium 2019

Düsseldorf, 24. Januar 2019 – Ein Highlight auf dem diesjährigen CAR Symposium vom 6. bis 7. Februar 2019 in Bochum ist Asahi Kaseis Elektro-Konzeptfahrzeug AKXY. Mit ihm demonstriert der japanische Technologiekonzern 37 Lösungen für die Automobilindustrie. Zweiter Höhepunkt ist die Teilnahme von Dr. Akira Yoshino – dem Erfinder der Lithium-Ionen-Batterie – am Autobatterie-Kongress am 5. Februar.

Vor fast 20 Jahren von dem renommierten Automobil-Experten Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen ins Leben gerufen, findet das CAR Symposium dieses Jahr zum 19. Mal statt. Mit 1.200 Teilnehmern von Automobilherstellern und -zulieferern sowie 100 ausstellenden Unternehmen, ist das CAR Symposium eine hochrangig besetzte Veranstaltung für die Automobilindustrie. Zu den diesjährigen Rednern gehören unter anderem Dr. Dieter Zetsche (Daimler, CEO) und Dr. Martin Brudermüller (BASF, CEO, CTO). Neben dem CAR-Symposium am 6. Februar und der „CAR-connects“ Karriere-Messe am 7. Februar, findet am 5. Februar ein „Half-Day-Special“ Kongress zum Thema „Autobatterien“ statt.

Mit seiner erstmaligen Teilnahme am CAR Symposium, macht Asahi Kasei einen weiteren wichtigen Schritt, um seine Aktivitäten in der europäischen Automobilindustrie zu intensivieren. Dabei präsentiert das „rollende Kompetenzzentrum“ AKXY auf der Hauptbühne 37 verschiedene Materialien und Innovationen des Unternehmens für die Automobilindustrie – darunter zum Beispiel Hochleistungskunststoffe, Sensoren und Synthesekautschuk. Anlässlich einer Kundenveranstaltung im September 2018 stellte Asahi Kasei das Konzeptauto erstmals einem europäischen Publikum vor, gefolgt von der electronica 2018 in München. Somit markiert das CAR-Symposium den dritten offiziellen Auftritt des Fahrzeugs in Europa.

Die Teilnahme von Dr. Akira Yoshino, Honorary Fellow von Asahi Kasei, als Referent beim Autobatterie-Kongress am 5. Februar bildet einen weiteren Höhepunkt des CAR Symposiums. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Asahi Kasei entwickelte er Anfang der 80er Jahre den allerersten funktionalen und sicheren Prototyp einer Lithium-Ionen-Batterie. Seitdem ist das Unternehmen Pionier auf dem Gebiet der Forschung an Lithium-Ionen-Batterien. Als Weltmarktführer bei Lithium-Ionen-Batterieseparatoren gilt die Asahi Kasei Gruppe heute als bedeutender Materiallieferant für die Batterieindustrie. Dr. Yoshino wird seine Sicht über den aktuellen Stand der Batterietechnologie vorstellen sowie einen Ausblick auf zukünftige Batterietechnologien geben.

Asahi Kasei nimmt dort auch als Aussteller teil: An Stand 21 und 22 präsentiert das Unternehmen sein neu entwickeltes Lithium-Ionen-Batterie-Modell, das ein breites Anwendungsspektrum für die Lösungen des Unternehmens für die Batterieindustrie zeigt. Ein von der schwedischen Tochtergesellschaft Senseair entwickelter „CO2-Tisch“ mit integrierter Infrarot-Sensorik von Asahi Kasei wechselt seine Farbe je nach CO2-Gehalt in unmittelbarer Nähe des Tisches. Mit dem Ausstellungsstück schärfen Asahi Kasei und Senseair das Bewusstsein für die potentiell gefährlichen Auswirkungen von zu hohen CO2-Konzentrationen in der Fahrzeugkabine. Der gemeinsam entwickelte Sensor bietet eine Lösung für dieses Problem.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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CES 2019 – Airthings präsentiert Wave Mini

Durch die neueste Innovation des norwegischen Unternehmens erfahren Nutzer mehr über die Raumluftqualität

CES 2019 - Airthings präsentiert Wave Mini

(Bildquelle: Airthings)

München, 07.01.2019 – Airthings, Spezialist im Bereich Raumluftqualität und Hersteller der meistverkauften digitalen Radon-Detektoren, stellt heute im Rahmen der CES 2019 sein neues Produkt Wave Mini vor. Wave Mini weist die gewohnt hohe Qualität der Airthings-Produkte auf, kommt aber mit einem niedrigeren Preis auf den Markt und ist daher optimal für Einsteiger geeignet. Auf der CES 2019 können Besucher das neue Produkt zum ersten Mal erleben. Airthings zeigt sein Produktportfolio vom 8.-11. Januar 2019 in der Smart Home Area des Sands Hotel am Stand #40549.

Kleines Gerät mit großem Einfluss
Neben den etablierten Produkten von Airthings, wie dem prämierten Wave Plus und dem Flaggschiff Wave, braucht sich das Wave Mini nicht verstecken. Es bietet übersichtliche Informationen über drei kritische Luftwerte: Die Summe der flüchtigen organischen Verbindungen (Total Volatile Organic Compounds, TVOC), die Temperatur sowie die Luftfeuchtigkeit – und das visuell aufbereitet für jeden Raum des Hauses. VOC sind giftig, in hoher Konzentration potenziell gefährlich und in der Raumluft allgegenwärtig. Ausgestoßen werden sie von Alltagsgegenständen wie Sprühdosen, Wandfarbe, Zigaretten, Reinigungsartikeln, aber auch vom Menschen selbst. Wir verbringen durchschnittlich 90 Prozent unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Schon mit einfachen Mitteln, wie dem Öffnen eines Fensters oder durch den Einsatz von Ventilatoren, kann die Qualität der Raumluft, die wir einatmen, deutlich verbessert werden. Das kommt nicht nur unserer Gesundheit, sondern nachweislich auch unserer Laune zu Gute.

„Wir sind davon überzeugt: Wer bessere Luft atmet, der lebt gesünder. Viele glauben, dass die Luft in ihrem Zuhause bereits sehr gut ist. Allerdings steigt auch die Zahl der Asthmatiker und Allergiker immer weiter an. Mit unseren Produkten möchten wir über den Zusammenhang zwischen Raumluftqualität und unserer Gesundheit aufklären. Mit Wave Mini können wir die Aufmerksamkeit auf die Raumluftqualität weiter erhöhen und letztlich die Lebensqualität der Nutzer steigern – und das zu einem niedrigen Preis“, erläutert Øyvind Birkenes, CEO von Airthings. „Mit Wave Mini stellen wir ein einfach zu nutzendes Gerät zur Verfügung, das den höchsten Qualitätsanforderungen erfüllt. Jeder, der mehr über die Luftqualität erfahren möchte, für den ist Wave Mini das optimale Einstiegsgerät.“

Im Dashboard der Airthings App für Mobilgeräte und im online verfügbaren Web-Interface sieht man auf einen Blick die aktuellen Werte der Raumluft und kann auch die Luftqualität der vergangenen Zeit abrufen. Anhand der detaillierten Informationen kann man direkt auf die Werte reagieren und entsprechend ein Fenster öffnen oder andere Aktionen einleiten. Die Airthings-Geräte lassen sich über Bluetooth oder Airthings Smartlink mit dem Airthings HUB verbinden und sind mit Amazon Alexa, IFTTT und seit kurzem auch mit Google Assistant nutzbar. Um das Smart Home zu komplementieren, ist es zudem möglich, die Luftqualität des Außenbereichs über Airthings zu überwachen. Zu diesem Zweck hat Airthings eine Partnerschaft mit Breezometer geschlossen, dem führenden Anbieter zur Auswertung von Daten der Außenluftqualität.

Vor kurzem wurde das neue Wave Plus für den renommierten CES 2019 Innovation Award nominiert, mit dem die besten Technologieprodukte 2018 ausgezeichnet werden. Zudem veröffentlichte Airthings 2018 Radonmap.com, die erste Weltkarte, die eine anschauliche Übersicht der in Echtzeit abrufbaren Radon-Konzentration weltweit anzeigt. Mit der Veröffentlichung des Wave Mini auf der CES 2019 stärkt Airthings sein Image als weltweiter Marktführer im schnell wachsenden Bereich der Raumluftqualität für das Smart Home.

Vorbestellungen für Wave Mini sind ab dem 31. Januar 2019 für einen UVP von 79 Euro möglich. Für weitere Informationen über Wave Mini, die Raumluftqualität und die Relevanz von Langzeit-Monitoring besuchen Sie Airthings auf www.airthings.com

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Energieeffizienz in Unternehmen – Presseinformation der pesContracting GmbH

Kosten reduzieren und Effizienz steigern – bei jeder Unternehmensgröße

Energieeffizienz in Unternehmen - Presseinformation der pesContracting GmbH

Neue hocheffiziente Pumpen sorgen für eine optimale Kühlung der Druckanlagen bei Aumüller (Bildquelle: Aumüller Druck GmbH)

Das Thema Klimaschutz ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Ein Schlüsselelement dazu sind energieeffiziente Systeme. Für Unternehmen lohnt sich Energieeffizienz gleich mehrfach: Zum einen sparen sie Energiekosten und stärken ihre Wettbewerbsfähigkeit. Zum anderen reduzieren sie ihren CO2-Verbrauch, schonen so das Klima und stellen ihr Geschäftsmodell auf ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Fundament. Das gilt insbesondere für Pumpenbetreiber. Viele setzen auf funktionierende, aber energieintensive Pumpenanlagen und vermeiden Investitionen in eine verbrauchseffiziente Umrüstung. Dass es auch anders geht, zeigt die pesContracting GmbH aus dem bayerischen Obermotzing mit ihren pesConcept Finanzierungsmodellen für die Pumpenmodernisierung.

Kleine und mittlere Firmen – KMU – nutzen Energieeinsparpotenziale und damit verbundene Kostenreduzierungen oft nicht, weil sie den dafür erforderlichen Umrüstungsprozess scheuen. Dabei ist gerade eine Modernisierung im Gebäudesektor, insbesondere die Umrüstung des Pumpensystems, eine einfache Methode, enorme Energieeinspar- und Kostenvorteile zu erzielen. Die Unternehmensgröße spielt dabei keine Rolle, wie Olaf Behrendt, Vertriebsleiter der pesContracting GmbH, die Vorzüge der modernen Technik erklärt: „Ein Pumpentausch lohnt sich auch dann, wenn der derzeitige Pumpenbestand noch keine Alterungserscheinungen zeigt. Im Vergleich zu älteren Modellen verbrauchen hocheffiziente Systeme, wie beispielsweise moderne Grundfos-Pumpen, bis zu 80 Prozent weniger Strom.“

Geld sparen und die Umwelt schonen
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen Wege finden, die Betriebskosten möglichst gering zu halten. Zusätzlich gewinnen nachhaltige und energieeffiziente Lösungen immer mehr an Bedeutung. Das erkannte auch die Druckerei Aumüller: „Nachdem 2014 immer wieder Probleme mit den alten Kühlwasserpumpen auftraten, entschlossen wir uns 2015 für die Sanierung unseres Kühlsystems mit neuen, energieeffizienten Pumpen“, berichtet Volker Dollinger, technischer Leiter der Druckerei Aumüller. Eine Entscheidung, die sich buchstäblich auszahlt. Durch den reduzierten Energieverbrauch spart der Druckspezialist nun jeden Monat rund 660 Euro. Auf eine Laufzeit von 15 Jahren gerechnet ergibt das eine Einsparung von 118.800 Euro (Basis: aktueller Strompreis) – und zudem eine klimafreundliche CO2-Reduzierung von 420.000 kg/CO2.

Planung und Kostensicherheit im Komplettservice
Aber nicht nur in punkto Klimaschutz, Energie- und Kosteneffizienz können die pesConcept Modelle überzeugen. Für das DONAUISAR Klinikum Deggendorf war zum Beispiel der umfassende Komplettservice ein entscheidendes Kriterium. Konkret heißt das: Unternehmen können komplett ohne Investition und ganz bequem auf modernste Pumpen umrüsten und profitieren dabei von kostenlosen Leistungen wie Bestandsaufnahme und Umrüstungsplanung sowie weiteren Services wie etwa Fernwartung, Pumpeninbetriebnahme vor Ort, Erfassung und Auswertung der Energiebilanz. Finanziert wird die Umrüstung über die Energieeinsparung bei den Unternehmen – und die bleiben liquide und handlungsfähig. So sieht es auch Jürgen Kannemann, Abteilungsleiter Finanz- und Dienstleistungsmanagement im DONAUISAR Klinikum Deggendorf: „Durch die nachvollziehbare Berechnung der Einsparpotenziale haben die Experten von pesConcept schnell unser Vertrauen gewonnen. Außerdem hätten wir mindestens noch ein Planungsbüro und einen Fachbetrieb für den Einbau beauftragen müssen.“

Der Umwelt zuliebe
Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2017 zählen sich über 25 Mio. Bürger in Deutschland zu der Gruppe, der es wichtig ist, Energie zu sparen. Das sieht Behrendt auch auf Unternehmer- bzw. Kundenseite: „Nicht jedem Unternehmen geht es vorrangig um Kostenreduzierung oder die Sanierung des Altbestands. Wir sehen, dass es vielen Pumpenbetreibern auch um nachhaltige Prozesse und umweltfreundlichere Arbeitsplätze geht“, hat der Vertriebsexperte festgestellt. Auf mehr Umweltschutz setzt auch das Kloster Benediktbeuern. Experten von pesConcept entwickelten für das ehrwürdige Kloster ein Umrüstungskonzept, das ökonomischen und ökologischen Aspekten gerecht wird. Ob mittelständisches Familienunternehmen, moderne Hochleistungsklinik oder Kloster mit über 1000 Jahre alter Geschichte – ein Pumpenaustausch ist trotz aller Unterschiede machbar und bringt viele Vorteile.

Weitere Informationen unter http://pesconcept.de/

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Die pesContracting GmbH hat sich seit 2014 auf den Austausch alter Pumpensysteme gegen moderne, energieeffiziente Pumpentechnik spezialisiert. Mit dem speziell entwickelten Energieeinspar-Konzept pesConcept ermöglicht das Unternehmen eine Umrüstung ohne Investitionskosten für die Betreiber. Mit Hilfe verschiedener Finanzierungsmodelle können Kunden sofort von den Energieeinsparungen profitieren – bilanzneutral und ohne Risiko. In enger Zusammenarbeit mit Industrie und qualifizierten Fachbetrieben realisiert die pesContracting GmbH nach individuellem Kundenbedarf die Planung und Umsetzung von entsprechenden Projekten. Mit dem Vertrieb hocheffizienter Pumpensysteme erzielt das pesConcept eine sofortige Reduktion der Gesamtenergiekosten. Zudem schafft der Einsatz moderner Pumpen eine projektbezogene CO2-Ersparnis von mehreren Tonnen jährlich.

Firmenkontakt
pesContracting GmbH
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Rainer Straße 1
94345 Obermotzing
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Pressemitteilungen

Online-Shopping kann jetzt klimaneutral sein

Online-Shopping kann jetzt klimaneutral sein

UTRECHT – Das Niederländische Startup-Unternehmen CO2ok hat eine Browser-App entwickelt, mit der Menschen klimaneutral in mehr als 20.000 international führenden Webshops einkaufen können. Diese App ist ab heute verfügbar. Die Webshops zahlen eine Kompensation für den CO2 Ausstoß, welcher bei Produktion & Transport des gekauften Produktes entstanden ist. Für den Endverbraucher ist es absolut kostenfrei.

„Während der Produktion und beim Transport Ihres Einkaufs werden Treibhausgase freigesetzt. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die gleiche Menge an Treibhausgas kompensiert wird und nicht in die Atmosphäre gelangt. Damit ist Ihr Einkauf letztendlich klimaneutral „, sagt Milo de Vries, Gründer von CO2ok. Das Start-up aus Utrecht setzt sich für eine nachhaltige Welt und saubere Luft ein.

„Wir berechnen Treibhausgase der Produkte und wandeln diese in eine vergleichbare CO2-Menge um“, erklärt de Vries. „Mit unserer CO2ok Browser App kompensieren Sie Ihre Einkäufe. Diese App kann unter www.CO2ok.ninja (über Chrome oder Firefox) heruntergeladen werden. Dann erscheint die Ninja App automatisch in mehr als 20.000 international führenden Webshops. Alles, was Sie tun müssen, ist vor dem Einkauf auf die CO2ok Box zu klicken. CO2ok unterstützt mit Ihrem Kompensationsbetrag verschiedene Klimaprojekte von Atmosfair und FairClimateFund.“

CO2ok setzt sich für eine nachhaltige Welt und saubere Luft ein.

Kontakt
CO2ok
Jonathan Mueller
Lange Viestraat 2
3511 BK Utrecht
+31618918974
jonathan@co2ok.eco
http://www.co2ok.ninja

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Grenzenloser Klimawandel – Taiwan bittet um Aufnahme zur UNFCCC

Auch zu der 24. Vertragsstaatenkonferenz (COP) der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ist die Republik China (Taiwan) nicht zugelassen – trotz seines internationalen Einsatzes für den Umweltschutz.

Frankfurt, 26.11.2018 Vom 03.-14. Dezember 2018 findet die 24. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) in Katowice, Polen, statt. Da Taiwan kein Teil der Konvention ist, wird es aus ihren öffentlichen Veranstaltungen ausgeschlossen. Nur zehn taiwanische Nichtregierungsorganisationen sind als Beobachter zur UNFCCC zugelassen.

Dabei ist das Land Vorreiter in Umweltfragen wie der Wiederverwendung von Ressourcen oder im Hinblick auf die Gründung eines International Environmental Partnerships (IEP) in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten.

Das IEP ist ein 2014 gegründetes weltweites Expertennetzwerk, das sich auf Initiative der taiwanischen Umweltschutzbehörde EPA und der Environmental Protection Agency der Vereinigten Staaten in Themenbereichen wie sauberer Luft, Klimawandel und Grundwasserverschmutzung engagiert. Bis heute wurden mehr als 80 Events mit Experten und Politikern aus 40 verschiedenen Ländern durchgeführt.

Und Taiwan ist willens, seine Erfahrungen im Umweltschutz mit anderen Ländern zu teilen.

Das Land macht signifikante Fortschritte bezüglich des Recycelns von Ressourcen. 2017 lag die Ressourcenwiederherstellungsrate des Landes bei 52,5 %, nur noch übertroffen von der Deutschlands und Österreichs. Seine Recyclingrate bei Plastikflaschen lag im selben Jahr bei 95 %. Derzeit arbeitet Taiwan an der Produktion von Glas-Trinkhalmen, da Plastikstrohhalme im Land ab Juli 2019 verboten sein werden.

„Der weltweite Klimawandel ist eine Frage von Leben und Tod und kennt keine politischen Grenzen!“, so der EPA-Minister Lee Ying-yuan. Der Ausschluss Taiwans aus der Vertragsstaatenkonferenz sei unvereinbar mit dem Ruf der UNFCCC nach vermehrten Kooperationen aller Nationen in Umweltfragen, ignoriere die Betonung klimatischer Gerechtigkeit des Pariser Übereinkommens und verletze die Prinzipien der U.N. Charter.

Das EPA wird zum diesjährigen Gipfel eine Delegation schicken, die aus Akademikern, Unternehmern, Forschern sowie Personen aus dem Nichtregierungs- und dem öffentlichen Sektor besteht. Die Gruppe wird während des Gipfels eigene Veranstaltungen, Meetings und Stände an Ausstellungsorten anbieten.

Laut Minister Lee kann Taiwan am effizientesten nachhaltige Entwicklung garantieren und seinen umwelttechnischen Verpflichtungen nachkommen, wenn ihm eine Teilnahme an Meetings und Aktivitäten im Rahmen der UNFCCC ermöglicht wird.

Thema der 24. Vertragsstaatenkonferenz ist unter anderem der Kampf für die weltweite CO2-Neutralität.

 

Die Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland, Büro Frankfurt am Main, ist eine staatliche Vertretung der Republik China (Taiwan). Sie ist zuständig für Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und das Saarland.

 

Pressereferentin: Frau Shiang-tying Roan

E-Mail: stroan@mofa.gov.tw

Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland

Büro Frankfurt am Main

Friedrichstr. 2–6

60323 Frankfurt am Main