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Mit travellair ohne Mehrkosten klimaneutral verreisen

travellair ist das neue, klimaneutrale Reiseportal für alle, die trotz Klimawandel nicht auf Flugreisen verzichten wollen. Für jede Reise, jeden Flug und jede Hotelübernachtung, die über travellair.de gebucht werden, erhält das Unternehmen eine Provision, von der bis zu 75 Prozent in die weltweite Aufforstung investiert werden. Dem Reisenden entstehen, im Gegensatz zu anderen Kompensationsmodellen, keine Mehrkosten – er zahlt den regulären Preis des Anbieters. Dank Kooperationen mit einigen der größten Reiseanbieter im deutschen Markt, u.a. booking.com, flüge.de, l’tur, Öger Tours, TUI Cruises, Meiers Weltreisen und lastminute.de, bietet travellair eine große Auswahl an Reisen, Flügen und Hotelübernachtung aller Preisklassen rund um den Globus.

Wer reist, schadet dem Klima. Wie sehr, dass haben Forscher der University of Sydney nun herausgefunden. Ihrer Studie zufolge ist der Tourismus für circa 8 Prozent der weltweiten Treibhausgasemission verantwortlich. Allein deutsche Urlauber verursachen jährlich bis zu 329 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent (weitere Informationen). Trotzdem wollen viele Menschen nicht auf ihren Jahresurlaub in der Ferne oder den Wochenendtrip nach London, Paris oder Rom verzichten – für sie bietet travellair eine kostenlose und klimaneutrale Lösung:

travellair kooperiert mit zahlreichen Reiseanbietern und erhält eine Provision für jede Buchung, die nachweislich über die Website travellair.de getätigt wurde. Von dieser Provision werden 50 Prozent in die weltweite Aufforstung investiert. Die gepflanzten Bäume entziehen der Atmosphäre mittel- und langfristig große Mengen CO2, so dass die durch die Reise entstandenen Emission in den meisten Fällen überkompensiert wird. Die einzige Voraussetzung ist, dass die Buchung über einen Klick auf einen Banner oder ein Angebot auf travellair.de gestartet wird und Cookies akzeptiert werden. Nur so kann die Buchung korrekt zurückverfolgt werden.

Auch Hotelübernachtungen und Flüge können über travellair.de gebucht werden. Dazu kooperiert das Unternehmen mit dem Weltmarktführer für Hotelübernachtungen booking.com. Für jede Übernachtung, die über die Website travellair.de gebucht wird, wird ein Baum gepflanzt. Für jeden gebuchten Flug – Partner ist flüge.de – investiert travellair sogar 75 Prozent seiner Provision in die Aufforstung und pflanzt dafür circa 5 Bäume.

travellair ist somit der erste Anbieter im deutschen Raum, der es seinen Kunden ermöglicht, ohne Mehrkosten klimaneutral in den Urlaub zu fliegen. Dafür verzichtet das Unternehmen auf die Hälfte seines Umsatzes und investiert diese in die weltweite Aufforstung. „Natürlich müssen auch wir essen, unsere Miete und andere Kosten bezahlen. Die Idee hinter travellair ist es aber nicht, möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen, sondern alles dafür zu tun, dass wir unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Welt hinterlassen. Dafür verzichten wir gern auf das Geld“, sagt Johannes Kröger, Gründer von travellair. Man könnte das Geld in alle möglichen Projekte investieren, warum es gerade Aufforstung geworden ist? Weil sie die effektivste Maßnahme gegen den Klimawandel ist. Das haben Wissenschaftler des ETH Zürich erst kürzlich in einer Studie nachgewiesen (zur Studie). Für bis zu ein Drittel mehr Wälder, das entspricht circa 900 Millionen Hektar, sei laut den Forschern Platz auf der Erde. Diese könnten bis zu 205 Milliarden Tonnen CO2 speichern. Voraussetzung sei allerdings, dass schnell gehandelt wird, da die Bäume Zeit bräuchten, um heranzuwachsen und ihr volles Speicherpotenzial zu entfalten. Schnell handeln – das entspricht ganz dem Gedanken von travellair. Von der ersten Idee bis zum Go Live der Homepage vergingen gerade einmal 5 Wochen. „Jeder Tag, den wir nichts tun, ist ein verlorener Tag für zukünftige Generationen. Manchmal muss man halt einfach machen.“

travellair ist das erste klimaneutrale Reiseportal. Kunden können bei einigen der größten Reiseanbieter im deutschen Markt klimaneutral (oder klimeveträglicher) Reisen, Flüge und Hotelübernachtungen buchen – ganz ohne zusätzliche Kosten. travellair arbeitet auf Provisionsbasis und investiert 50-75 Prozent seiner Umsätze in die weltweite Aufforstung. So werden der Atmosphäre mittel- und langfristig große Mengen CO2 entzogen und gebuchte Reise in den meisten Fällen überkompensiert.

Kontakt
travellair
Johannes Kröger
Grindelhof 8
20146 Hamburg
017662604127
johannes-kroeger@web.de
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Viebrockhaus „TOP 100-Innovator 2019“

Massivhaushersteller überzeugt zum dritten Mal

Harsefeld / Frankfurt am Main, 2. Juli 2019

Bereits zum dritten Mal konnte der Massivhaushersteller Viebrockhaus, Spezialist für besonders energieeffiziente Ein- und Mehrfamilienhäuser, mit seiner Innovationskraft überzeugen. Der bekannte Fernsehjournalist Ranga Yogeshwar überreichte die Auszeichnung als „TOP-Innovator 2019“ beim „6. Deutschen Mittelstands-Summit“ in Frankfurt am Main.

„Der Massivhaushersteller ist seiner Zeit immer ein Stück voraus: Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Digitalisierung gehören bei ihm schon sehr lange zum Repertoire“, heißt es in dem von Prof. Dr. Nikolaus Franke wissenschaftlich geleiteten TOP 100-Vergleich über Viebrockhaus.

Laut Ranga Yogeshwar, der seit 2011 den Wettbewerb als Mentor begleitet, zeichnen sich TOP 100-Unternehmen wie Viebrockhaus aus durch „Offenheit für Neues, … das beständige Bestreben, Dinge neu und anders zu machen… Es sind herausragende Mittelständler, deren Innovationsgeist Teil ihrer DNA geworden ist.“

„Der Innovationsspirit existiert bei uns schon seit drei Generationen“, betont Dirk Viebrock, der 2014 die Geschäftsführung von seinem Vater Andreas Viebrock übernommen hat. Seit 2018 sind er und sein Bruder Lars die Inhaber des 1954 von ihrem Großvater Gustav Viebrock gegründeten Unternehmens mit inzwischen 984 Mitarbeitern und leiten gemeinsam den Ein- und Zweifamilienhausbereich.

Klimaschutz beim Massivhausbau
Weit voraus ist das Traditionsunternehmen auch in puncto Klimaschutz. Denn jedes Viebrockhaus wird CO2-neutral errichtet, indem für jedes Haus 150 m2 Regenwald für 50 Jahre im Viebrockhaus-Schutzwald in Panama geschützt werden. Auf fossile Brennstoffe wie Öl und Gas verzichtet der Massivhaushersteller schon seit 2007 komplett. Stattdessen kommen energiesparende Wärmepumpen zum Einsatz, die ausschließlich auf erneuerbare Ressourcen setzen.

Alle Viebrockhäuser werden seit 2018 als KfW-Effizienzhäuser 40 Plus gebaut (Hausserie Complete: KfW 40). Bei der Stromversorgung nutzt der „TOP-Innovator 2019“ für seine Kundenhäuser die Kraft der Sonne und macht seine Bauherren auf Wunsch „energiekostenlos glücklich“: Photovoltaikanlagen produzieren Sonnenstrom, Hausbatterien und die neue „Viebrockhaus Energy-Cloud“ ermöglichen der Bauherren-Community sogar eine Komplettversorgung mit 100 % Strom aus erneuerbaren Energien. Die Energiekosten fürs Haus lassen sich durch dieses einzigartiges Gesamtkonzept bilanziell auf 0 Euro senken.

Permanente Tests und digitale Qualitätssicherung
Innovationen testet der TOP 100-Massivhaushersteller in firmeneigenen „Übungshäusern“ auf ihren praktischen Wert und die Integrierbarkeit in das Gesamtsystem. Ferner arbeitet Viebrockhaus zusätzlich zu den Kontrollen der Bauleiter vor Ort mit einem „digitalen Qualitätssicherungssystem für Massivhäuser mittels einer Baucam“, das von der DIN CERTCO zertifiziert wurde. So wird ein Höchstmaß an Bauqualität sichergestellt, von dem alle Beteiligten – Bauherren, Handwerker und Haushersteller – profitieren.

Hintergrund:

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW.

Viebrockhaus
Viebrockhaus wurde im Jahr 1954 von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet und wird heute in dritter Generation als Familienunternehmen mit inzwischen 984 Mitarbeitern geführt. Mehr als 31.000 Einheiten im Ein- und Mehrfamilienhausbereich wurden von dem Massivhaushersteller bereits errichtet.

Weitere Informationen bei Viebrockhaus, Tel.: 0800 8991000, unter https://www.viebrockhaus.de und https://www.top100.de

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor 65 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung seines Sohnes Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Seit September 2018 leiten seine Söhne Dirk und Lars Viebrock das Unternehmen. Über 31.000 Einheiten im Ein- und Mehrfamilienhausbereich hat das Traditionsunternehmen bereits verwirklicht. Viebrockhaus baut seit 2018 im Standard KfW-Effizienzhäuser 40 Plus (Complete-Serie: KfW 40).

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Bildquelle: KD Busch / compamedia

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CO2-Neutralität durch passgenaue Modernisierung und zertifizierte Kompensation

Bezirksgruppe Friedrichshain-Kreuzberg der Schornsteinfeger-Innung in Berlin als „Klimaschutzpartner des Jahres 2019“ ausgezeichnet

(Berlin, 21.5.2019) – Am gestrigen Montagabend wurden die Berliner „Klimaschutzpartner des Jahres 2019“ ausgezeichnet. Unter den Siegern der Kategorie „Erfolgreich realisierte Projekte“ ist die Bezirksgruppe Friedrichshain-Kreuzberg in der Schornsteinfeger-Innung in Berlin. Deren ehrgeiziges Vorhaben, die Dienstleistungen des Schornsteinfegerhandwerks CO2-neutral auszuführen, fand viel Beifall und soll nun möglichst viele Berliner Handwerksbetriebe motivieren, ihre Dienstleistungen ebenfalls klimaneutral zu erbringen.

Dass die Klimaneutralität keinesfalls „nebenbei“ zu realisieren ist, wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, von welchen Aufwänden wir im Einzelnen sprechen. Zwar ist das Berliner Schornsteinfegerhandwerk nach DIN ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifiziert und arbeitet somit nachgewiesenermaßen effizient, sparsam und umweltschonend. Dennoch wird weiter CO2 ausgestoßen, wo Energie für die Beheizung von Räumen, für die Warmwasserbereitung, für Beleuchtung und EDV, für die Vorhaltung von Verbrauchsmaterialien, Mess-und Prüfgeräten ge- und verbraucht wird. Hinzu kommt der CO2-Ausstoß für die Dienstleistungen vor Ort, z. B. bei Fahrten mit Pkw und Transportern, die teilweise noch mit fossilen Brennstoffen angetrieben werden.

Im vergangenen Jahr haben die Schornsteinfeger in Friedrichshain-Kreuzberg beschlossen, all diese Aufwendungen CO2-neutral zu stellen. Nach der Umsetzung zahlreicher Maßnahmen können sie ihre Dienstleistungen inzwischen klimaneutral anbieten. „Die erste Voraussetzung war, die Verbräuche zielgenau analysieren zu können“, erklärt Norbert Skrobek, Obermeister der Schornsteinfeger-Innung in Berlin. „Dafür wurden Monitormessinstrumente in Büros und Werkstätten installiert, mit denen sich die Verbräuche von der Heizung über die Drucker bis hin zur Kaffeemaschine zielgenau lokalisieren lassen“, so Norbert Skrobek, der sich als Bezirksschornsteinfeger und Mitglied der Bezirksgruppe Friedrichshain-Kreuzberg federführend an diesem Projekt beteiligt, dem sich 20 Innungsbetriebe angeschlossen haben, weiter. „Im Übrigen trägt das Schornsteinfegerhandwerk schon seit Jahrzehnten nach Kräften zur Energieeinsparung bei und leistet damit längst einen erheblichen Beitrag zur Energiewende.“

Die ermittelten Einsparpotenziale werden an eine Datenbank des gemeinnützigen Berliner Beratungsunternehmens für den Klimaschutz „co2online“ übermittelt. Damit wird der Vergleich von Heizkosten mit Referenzdaten vergleichbarer Gebäude möglich. Außerdem fließen die Daten von Verbrauchsmaterialien und die Verbräuche der Betriebsfahrzeuge mit ein. Nachdem der Gesamtverbrauchswert vorliegt, gilt es, diesen durch Einsparmaßnahmen zu reduzieren und unvermeidbare Verbräuche durch Ausgleichsprojekte zu kompensieren. Der Ergebnis ist der CO2-neutrale Betrieb.

„Dafür gibt es natürlich keine schnelle, einfache Lösung“, erklärt Norbert Skrobek. „Zur Ertüchtigung von Verbrauchern kommt in vielen Fällen die Neuanschaffung von CO2-neutralen Fahrzeugen, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Unterstützung von Aufforstungsprojekten.“ So werden, wo immer möglich, Kleinlastkraftwagen durch Lastenräder ersetzt, ältere Heizungsanlagen mussten modernen Gasbrennwertheizungen weichen, beleuchtet wird nur noch mit sparsamer LED-Technik. Selbst Computer mit verbrauchsstarken Netzteilen wurden durch moderne Geräte ersetzt, um den Papierverbrauch zu minimieren, kommen verstärkt Tablets zum Einsatz und Batterien werden gegen Akkus getauscht. „Die verbliebene Differenz wird durch CO2-Kompensations-Zertifikate neutralisiert“, so Norbert Skrobek weiter. „Nach reiflicher Überlegung haben wir uns für die Unterstützung heimischer Projekte entschieden, die vor unserer Haustür der Biodiversität und dem Klima gleichermaßen zugute kommen. Deshalb investieren wir in Moor-Futures, mit denen die Wiedervernässung von trockengelegten Moorgebieten in Mecklenburg-Vorpommern ermöglicht wird.“

Im Bündnis „Die KlimaSchutzPartner Berlin“ (offizielle Schreibweise) haben sich Berliner Kammern und Verbände zusammengetan, um den Wettbewerb „KlimaSchutzPartner des Jahres“ auszurichten und öffentlichkeitswirksam zu zeigen, was rund um das Thema Energieeffizienz und Klimaschutz machbar ist. Mit der Veröffentlichung von Wettbewerbsbeiträgen will man zum Nachahmen anregen. Die Partner sind: die Architektenkammer Berlin, die Baukammer Berlin, der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., die Handwerkskammer Berlin, der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. sowie die IHK Industrie- und Handelskammer Berlin. Ausgezeichnet werden insbesondere Ideen für Maßnahmen zur Minderung von CO2-Emissionen. Ein Preisgeld wird nicht vergeben.

Die öffentliche Preisverleihung fand am Sitz der Berliner IHK in der Fasanenstraße statt. Laudatoren waren Stefan Tidow, Staatssekretär in der Senatsverwaltung fur Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Christine Edmaier, Präsidentin der Architektenkammer Berlin, und Dr. Tanja Wielgoß, Vorsitzende des Vorstands der Vattenfall Wärme Berlin AG.

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist.

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Norbert Skrobek
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Hartmut Zeeb
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Bildquelle: Schornsteinfeger-Innung in Berlin

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Perfekt für die Haushaltskasse, gut für die Umwelt: Die ersten Dauerbrand-Kaminöfen für Scheitholz

Bis zu drei Stunden Wärme mit nur einer Holzauflage

Perfekt für die Haushaltskasse, gut für die Umwelt: Die ersten Dauerbrand-Kaminöfen für Scheitholz

Elektronische Abbrandsteuerung fire+ verdoppelt die übliche Brenndauer und reduziert die eingesetzte

Die Funktion „Dauerbrand“ war bisher nur speziellen Kaminöfen vorbehalten und nur unter der Verwendung von Kohle als Brennmaterial möglich. Denn bei einem Dauerbrandofen geht es darum, dass das Feuer mit nur einer Brennstoffauflage stundenlang brennt und anschließend die Glut hält. Doch Stein- und Braunkohle haben den entscheidenden Nachteil, dass damit fossile Energien zum Einsatz kommen. Dem deutschen Kaminofenhersteller DROOFF ist jetzt der Clou gelungen, dass Holz als Brennstoff den Anforderungen an den Dauerbrand gerecht wird.

Bis zu drei Stunden Wärme mit nur einer Holzauflage

In einem herkömmlichen Kaminofen verbrennt eine Holzauflage von 3,2 Kilo – das sind drei Scheite – normalerweise innerhalb von 45 Minuten. Nicht so bei den Kaminöfen von DROOFF, die mit der elektronischen Abbrandsteuerung fire+ ausgestattet sind. Diese Steuerung justiert ganz automatisch den Luftschieber je nach Holzmenge, Abbrandphase und Schornsteinzug und verdoppelt bei normaler Leistungsstufe die Abbrandzeit auf eineinhalb Stunden und bei geringer Leistungsstufe – der Fachmann spricht von „Schwachlast“ – sogar auf ganze drei Stunden. Und selbst dann ist noch so viel Glut vorhanden, dass nachgelegte Holzscheite von alleine aufs Neue entfachen.

Dauerbrand mit Holz – ökologisch sinnvoll

Dadurch, dass die Abbrandzeit bereits in der normalen Leistungsstufe verdoppelt wird, reduziert sich die eingesetzte Holzmenge insgesamt um mehr als 50 Prozent. Das spart bares Geld. Der Einsatz von Holz ist aber nicht nur in finanzieller, sondern auch in ökologischer Hinsicht von Vorteil: Denn im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wird nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase zuvor aufgenommen hat und die ohnehin beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später wieder entweichen würde. Das frei gewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz als Brennstoff ist somit CO2-neutral und hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt.

Zusätzlich entlastet die Abbrandsteuerung die Umwelt. Mithilfe der Technik von fire+ verursachen die Kaminöfen im normalen Betrieb nur halb so viele Emissionen wie gemäß der strengen deutschen Bundesimmissionsschutzverordnung zulässig sind. Denn durch die elektronische Steuerung wird dem Feuer stets die richtige Menge Luft zugeführt, was für eine gleichmäßige, umweltgerechte Verbrennung sorgt. Umfassende Informationen unter www.drooff-kaminofen.de

Die Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG ist einer der führenden deutschen Hersteller moderner Feuerstätten, deren Geräte sich durch eine besonders gut funktionierende Technik, hohe Qualität und ein zeitgemäßes Design auszeichnen. Das seit mehr als zehn Jahren am Markt etablierte Unternehmen aus Brilon vertreibt seine Kaminöfen ausschließlich über ein Netz von ausgesuchten, qualifizierten Fachhändlern, die sich dem Qualitätsgedanken in ähnlicher Weise verpflichtet fühlen. Der Fachhandel übernimmt dabei auch die fachgerechte Installation der Geräte, um einen sicheren und umweltschonenden Heizbetrieb zu gewährleisten. Adressen können direkt bei Drooff erfragt werden.

Die vom Inhaber Uwe Drooff ins Leben gerufene Baumpflanz-Aktion „Wälder brauchen Bäume“ unterstützt die Wiederaufforstungs-Maßnahmen seiner Heimatstadt, die nach den Sturmschäden, die der Jahrhundert-Orkan „Kyrill“ verursacht hat, notwendig wurden. Damit verbunden ist das Versprechen, für jeden verkauften Kaminofen von Drooff einen neuen Baum zu pflanzen.

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59929 Brilon
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Neues „Werner Rennen“ vom 30. August bis zum 02. September 2018 – „Hau den Lukas“ am PROGAS-Stand

Neues "Werner Rennen" vom 30. August bis zum 02. September 2018  - "Hau den Lukas" am PROGAS-Stand

Bei der Neuauflage des „Werner Rennens“ werden Propangasflaschen von PROGAS zum Einsatz kommen. (Bildquelle: Progas)

Genau 30 Jahre ist es her, dass sich der bekannte Comiczeichner Rötger „Brösel“ Feldmann und Holger „Holgi“ Henze ein Duell lieferten. Bald ist es wieder soweit: Vom Donnerstag, 30. August, bis Sonntag, 02. September 2018, kommt es zur Neuauflage des legendären „Werner Rennens“. Auf dem Flugplatz Hartenholm in Hasenmoor werden es die beiden richtig „kesseln“ lassen, mit Brösels viermotoriger Horex, dem „Red-Porsche-Killer“, und Holgis Porsche 911. Zudem werden 3.000 Teilnehmer mit 1.060 Fahrzeugen in acht Rennserien gegeneinander antreten.

Gelingt es Brösel dieses Mal, Holgi zu schlagen? Die Besucher können am PROGAS-Stand während der Veranstaltung auf jeden Fall „den Lukas hauen“ und „fette Preise“ gewinnen. Als einer der Festival-Partner beliefert PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, den gesamten gastronomischen Bereich mit Flaschengas.

Der PROGAS-Stand befindet sich in der Nähe des Eingangs und ist schon von weitem an dem aufblasbaren Tank und der großen „Meat Lover“-Flasche zu erkennen. „Meat Lover“ heißt die neue Grillgasflasche in attraktivem Design und einem 8-kg-Inhalt, die mit einem Leergewicht von gerade 6,6 kg um 2,2 kg weniger wiegt als eine herkömmliche Gasflasche.

Auf dem PROGAS-Stand, der von 11:00 Uhr morgens bis 1:00 Uhr nachts geöffnet ist, können sich die Besucher außerdem über die vielseitigen Vorteile von Flüssiggas informieren. PROGAS bietet die gesamte Produktpalette, die die Bereiche Heizgas, Flaschengas, Autogas und Staplergas umfasst, ohne jeden Aufpreis CO2-neutral an.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

Neue Wege in der Stromvermarktung

VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

VSB Windpark Taczalin versorgt polnisches Motorenwerk von Mercedes-Benz komplett mit grüner Energie

Stuttgart/Dresden/Wroclaw/Jawor, 31. Juli 2018 – Projektentwickler VSB begleitet Mercedes-Benz Manufacturing Poland erfolgreich bei strategischer Investition in die CO2-neutrale Produktion: Der Automobilkonzern versorgt künftig sein erstes Motorenwerk komplett mit Strom aus Erneuerbaren Energien. Der langfristig angelegte Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement/PPA) ist der erste, der in Polen zwischen Industrie und Windbranche geschlossen wurde. VSB erweitert damit sein Geschäftsfeld und nimmt eine Vorreiterrolle auf dem polnischen Energiemarkt ein.

Der neue Mercedes-Benz Produktionsstandort im polnischen Jawor wird nicht nur mit modernsten Fertigungsmethoden und Industrie 4.0 Technologien Maßstäbe setzen, sondern auch bei der Stromversorgung. Ab 2019 liefert der rund 10 km entfernte Windpark Taczalin umweltfreundliche Energie für die komplette Hightech-Fabrik.

Die 22 Windräder verfügen zusammen über eine installierte Leistung von 45,1 Megawatt und sind seit Ende 2013 in Betrieb. Entwickler und Betreiber des Windparks ist die VSB Gruppe. „Es ist wegweisend, dass ein internationaler Automobilkonzern sich für die lokale Stromlieferung aus Erneuerbaren Energien entschieden hat. Wir freuen uns, Mercedes Benz auf dem Weg zur CO2-neutralen Produktion zu unterstützen“, so Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Gruppe.

Dass der Produktionsstandort von Vierzylindermotoren für Mercedes-Benz Pkw direkt mit Windenergie versorgt werden kann, ermöglicht das polnische Fördersystem für Erneuerbare Energien. Dieses erlaubt dem Produzenten, seinen Strom frei am Markt zu handeln oder über ein PPA zu verkaufen. PPA-Strukturen setzen sich in Europa und international immer öfter als Vermarktungsinstrument für Windstromerzeuger durch. Sie werden mit einem großen Stromverbraucher geschlossen und sehen eine langfristige Stromabnahme zu einem vereinbarten Festpreis vor. Der Stromabnehmer hedged sich damit gegen steigende Strompreise, der Grünstromanbieter kann langfristig mit stabilen Einnahmen kalkulieren. „Als Projektentwickler leisten wir weit mehr, als ein Windrad auf die grüne Wiese zu setzen. Gefragt sind Geschäftsmodelle, die regenerativen Strom attraktiv für Großabnehmer und Industriekunden machen. Die Zusammenarbeit mit Mercedes Benz setzt Maßstäbe in der Wind- und Automobilbranche“, so Marko Lieske.

Über den Vertragsschluss freut sich auch Michael Graf, Daimler International Procurement Services Einkauf Energie und Kraftstoffe: „Die Partnerschaft mit der VSB Gruppe überzeugt uns ökonomisch und ökologisch. Auch die räumliche Nähe des Windparks zum Motorenwerk Jawor stellt einen echten Mehrwert für Daimler dar.“

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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Mit neuer Dachmarke „PROGAS KLIMA neutral“: Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich mit gesamter Produktpallette komplett CO2-neutral auf.

Mit neuer Dachmarke "PROGAS KLIMA neutral": Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich mit gesamter Produktpallette komplett CO2-neutral auf.

PROGAS-Kunden erhalten Flüssiggas künftig ohne jeden Aufpreis klimaneutral. (Bildquelle: Progas)

Der Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich zum 1. April 2018 komplett CO2-neutral auf. Die gesamte Produktpalette, die die Bereiche Heizgas, Flaschengas, Autogas und Staplergas umfasst, wird künftig unter der neuen Dachmarke „PROGAS KLIMA neutral“ verkauft.

„Unser Ziel ist es, damit der eigenen gesellschaftspolitischen Verantwortung gerecht zu werden und mit gutem Beispiel voranzugehen. Unabhängig von politischen Abkommen, Plänen und gesetzlichen Vorgaben leisten wir einen Beitrag gegen den Klimawandel und die globale Erwärmung“, sagt Achim Rehfeldt, Geschäftsführer von PROGAS. Jedes Gramm CO2, das durch die Verbrennung des verkauften Flüssiggases entsteht, gleicht das Unternehmen über Klimaschutzprojekte wieder aus. „Unsere privaten und gewerblichen Kunden können somit ohne jeden Aufpreis die Vorzüge unserer Produkte mit dem guten Gefühl nutzen, dass sie zugleich auch aktiv das Klima schützen“, so Rehfeldt.

Für PROGAS sei diese Entscheidung „ein konsequenter Entwicklungsschritt, der sich aus den positiven Erfahrungen der vergangenen Jahre ergab.“ Bereits zuvor hatte PROGAS klimaneutrales Heizgas und Staplergas mit dem eigenen Siegel „biosfair“ verkauft. Im Jahr 2015 stellte sich das Unternehmen selbst klimaneutral und gleicht seitdem sämtliche Treibgas-Emissionen, die aus der eigenen Geschäftstätigkeit anfallen, aus. Bereits seit 2016 bietet das Unternehmen das gesamte Flaschengas-Sortiment ohne Aufpreis CO2-neutral an. Künftig soll es die gesamte Produktpallette sein.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Zeit für neue Akzente: Brennzellen mit zwei Scheiben jetzt auch für Niedrigenergiehäuser

L-förmige Brennzelle setzt flammende Akzente

Zeit für neue Akzente: Brennzellen mit zwei Scheiben jetzt auch für Niedrigenergiehäuser

Ökologische Holzheizung mit einem Mehr an Feuer

Wer heute einen Neubau plant oder sein Haus modernisieren will, denkt auch stets an eine umfassende Wärmedämmung und an ein klimaschonendes Heizen mit dem Ziel, immer weniger Energie zu verbrauchen und eine möglichst hohe Effizienz zu erreichen. So wird das Niedrigenergiehaus zunehmend zum Standard. Da die Gebäudehülle bei diesen Häusern besonders dicht ist und der Luftaustausch über ein Lüftungssystem erfolgt, muss auch die vorgesehene Kaminanlage auf diese Rahmenbedingungen abgestimmt sein.

Damit Energieeffizienz und Atmosphäre im Einklang stehen, sind raumluftunabhängige Brennzellen die Lösung. Ausgestattet mit einem externen Verbrennungsluftanschluss erhält das Feuer die notwendige Luft von außen und zieht diese nicht aus dem Aufstellraum. Das stellt erhöhte Anforderungen an die Dichtheit der Zuluftleitung und der Verbindungsstücke zum Schornstein. Geräte, die diesen Anforderungen entsprechen, haben eine bauaufsichtliche Genehmigung für den raumluftunabhängigen Betrieb, die als DIBT-Zulassung bezeichnet wird.

L-förmige Brennzelle setzt flammende Akzente

Doch wurden aufgrund der hohen Anforderungen bisher nur Heizeinsätze mit einer Sichtscheibe angeboten – das Feuer kann also nur von vorne betrachtet werden – hat SPARTHERM, einer der führenden europäischen Hersteller moderner Feuerungstechnik, jetzt die L-förmige Brennzelle „Varia 2 L-RLU“ mit zwei Sichtscheiben entwickelt. Diese wird raumluftunabhängig betrieben und präsentiert dem Betrachter ein Mehr an Feuer „über Eck“. Zudem lässt sie sich auf beliebiger Höhe verbauen und kann so in einen Raumteiler integriert werden oder als flammendes Gestaltungselement in der Zimmerecke fungieren – das setzt innenarchitektonisch frische Akzente.

Gut für die Umwelt: Das Heizen mit Holz ist eine echte Alternative zu Öl und Gas. Denn die erneuerbare, nachwachsende Energie aus unseren heimischen Wäldern verbrennt stimmungsvoll und CO2-neutral.

Weitere Informationen im Internet unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

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Flüssiggasversorger PROGAS gibt Reisetipps für die Ferienzeit

Flüssiggasversorger PROGAS gibt Reisetipps für die Ferienzeit

Der archäologische Fund der Römerschlacht am Harzhorn lässt Besucher antike Geschichte erleben. (Bildquelle: PROGAS)

Ferienzeit – Reisezeit. PROGAS, einer der bundesweit führenden Flüssiggasversorger, hat nicht nur tausende Haushaltskunden, die auf die hohe Produktqualität und den ausgeprägten Service des Dortmunder Unternehmens vertrauen. In ganz Deutschland zählen auch Ferienunterkünfte, Freizeitparks, Naturschätze und Nobelrestaurants zum Kundenstamm. Dort werden mit PROGAS-Flüssiggas die Gebäude beheizt oder punktgenau die Speisen zubereitet.

Qualität und Service

Das Unternehmen PROGAS bietet privaten und gewerblichen Verbrauchern eine Vielzahl von Services rund um die Energieversorgung an. Dazu gehören neben den Flüssiggaslieferungen die Klimaneutralität, die Kraft-Wärme-Kopplung, das Anlagen-Contracting, Kraftstoffe für PKW und Gabelstapler sowie eigene Kundendienstmonteure und ein Sicherheitsdienst für Notfälle.

Ausflugsziele auf PROGAS-Homepage

Eine Vielzahl der Anlagen, Einrichtungen und Gebäude, die PROGAS-Flüssiggas nutzen, stellen bekannte, attraktive Ausflugsziele dar, zum Beispiel das Kloster Weltenburg, die Herreninsel Chiemsee oder das Freizeitland Geiselwind. Diese und viele weitere Reisetipps hat PROGAS auf der eigenen Homepage unter www.progas.de/reisetipps.html zusammengestellt.

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter bundesweit private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622.

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Ballonmeeting in Wilhelmshaven vom 15. bis 18. Juni: ein Event für die ganze Familie – Flüssiggasanbieter PROGAS unterstützt Veranstaltung

Ballonmeeting in Wilhelmshaven vom 15. bis 18. Juni: ein Event für die ganze Familie - Flüssiggasanbieter PROGAS unterstützt Veranstaltung

Im Vorfeld kann über die Homepage ballonmeeting.com eine Ballonfahrt reserviert werden. (Bildquelle: Ballonmeeting Wilhelmshaven.)

Vom 15. bis zum 18. Juni findet auf dem Gelände des Banter See Parks in Wilhelmshaven das Ballonmeeting Wilhelmshaven 2017 statt. „Das Heißluftballonmeeting ist ein attraktives Event für die ganze Familie. Bereits 2015 hat es über 4.000 Besucher begeistert. Interessierte sollten sich das Ereignis in ihrem Kalender vormerken“, betont Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasanbieter in Deutschland. PROGAS unterstützt den Veranstalter mit Werbung und bei der Logistik der Flaschenbefüllung.

Flüssiggas als Ballongas
„Das Flüssiggas Propan ist der ideale Treibstoff für die Ballonfahrt. Da der leistungsstarke Energieträger in seiner verflüssigten Form nur über ein 260stel seines Volumens verfügt, kann es bequem als Flaschengas im Korb des Ballons, der meistens aus leichtem Weidengeflecht besteht, mitgeführt werden“, erklärt Osthof.

Am häufigsten werden Gasflaschen mit 20 Kilogramm Fassungsvermögen, einem Volumen von rund 40 Litern Propan, für eine Ballonfahrt verwendet. Da eine Flasche den Ballon rund 30 bis 60 Minuten in der Luft hält, werden in der Regel vier Flaschen zu einer Fahrt mitgenommen. Beim Ballonmeeting in Wilhelmshaven sorgt PROGAS-Vertriebspartner, Firma Karl Unckenbolt aus Wilhelmshaven mit seiner PROPAN-Abfüllanlage für das benötigte Flaschengas.

Buntes Rahmenprogramm
Mit der Präsentation von Flugmodellen und Multikoptern für Modellbau-Fans, Landungen von Fallschirmspringern für Action-Fanatiker und diversen internationalen Köstlichkeiten auf dem food-market wird den Besuchern auch in diesem Jahr wieder ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten.

Im Mittelpunkt stehen natürlich die Heißluftballons. Im Vorfeld kann über die Homepage ballonmeeting.com eine Ballonfahrt reserviert werden. So wird den Besuchern die Möglichkeit gegeben, aus der Luft einen Blick auf Wilhelmshaven zu werfen. „Ob eine Fahrt stattfindet, hängt vom Wetter ab. Deshalb ist es wichtig, mehrere Zeiten für eine mögliche Ballonfahrt anzugeben“, erläutert Uwe Matzke, Veranstalter des Ballonmeetings.

Für alle, die lieber am Boden bleiben, gibt es ebenfalls viel zu sehen. So können die Besucher beispielsweise eine Ballonhülle von innen betrachten. Für interessierte Mitfahrer steht außerdem ein Ballonkorb mit Info- und Fotomöglichkeiten bereit. Neben den Starts werden die Nightglows am Freitag und am Samstag jeweils am Abend sicher viele Schaulustige in den Banter See Park locken. Live-Auftritte der Bands „Soulfood“ und „Julisturm“ runden das Programm ab. „Allein der Anblick der vielen startenden Heißluftballons macht einen Besuch lohnenswert“, sagt der PROGAS-Marketingleiter. PROGAS-Mitarbeiter beantworten gerne vor Ort alle Fragen rund um das Thema Flüssiggas.

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter bundesweit private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622.

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