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Perfekt für die Haushaltskasse, gut für die Umwelt: Die ersten Dauerbrand-Kaminöfen für Scheitholz

Bis zu drei Stunden Wärme mit nur einer Holzauflage

Perfekt für die Haushaltskasse, gut für die Umwelt: Die ersten Dauerbrand-Kaminöfen für Scheitholz

Elektronische Abbrandsteuerung fire+ verdoppelt die übliche Brenndauer und reduziert die eingesetzte

Die Funktion „Dauerbrand“ war bisher nur speziellen Kaminöfen vorbehalten und nur unter der Verwendung von Kohle als Brennmaterial möglich. Denn bei einem Dauerbrandofen geht es darum, dass das Feuer mit nur einer Brennstoffauflage stundenlang brennt und anschließend die Glut hält. Doch Stein- und Braunkohle haben den entscheidenden Nachteil, dass damit fossile Energien zum Einsatz kommen. Dem deutschen Kaminofenhersteller DROOFF ist jetzt der Clou gelungen, dass Holz als Brennstoff den Anforderungen an den Dauerbrand gerecht wird.

Bis zu drei Stunden Wärme mit nur einer Holzauflage

In einem herkömmlichen Kaminofen verbrennt eine Holzauflage von 3,2 Kilo – das sind drei Scheite – normalerweise innerhalb von 45 Minuten. Nicht so bei den Kaminöfen von DROOFF, die mit der elektronischen Abbrandsteuerung fire+ ausgestattet sind. Diese Steuerung justiert ganz automatisch den Luftschieber je nach Holzmenge, Abbrandphase und Schornsteinzug und verdoppelt bei normaler Leistungsstufe die Abbrandzeit auf eineinhalb Stunden und bei geringer Leistungsstufe – der Fachmann spricht von „Schwachlast“ – sogar auf ganze drei Stunden. Und selbst dann ist noch so viel Glut vorhanden, dass nachgelegte Holzscheite von alleine aufs Neue entfachen.

Dauerbrand mit Holz – ökologisch sinnvoll

Dadurch, dass die Abbrandzeit bereits in der normalen Leistungsstufe verdoppelt wird, reduziert sich die eingesetzte Holzmenge insgesamt um mehr als 50 Prozent. Das spart bares Geld. Der Einsatz von Holz ist aber nicht nur in finanzieller, sondern auch in ökologischer Hinsicht von Vorteil: Denn im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wird nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase zuvor aufgenommen hat und die ohnehin beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später wieder entweichen würde. Das frei gewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz als Brennstoff ist somit CO2-neutral und hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt.

Zusätzlich entlastet die Abbrandsteuerung die Umwelt. Mithilfe der Technik von fire+ verursachen die Kaminöfen im normalen Betrieb nur halb so viele Emissionen wie gemäß der strengen deutschen Bundesimmissionsschutzverordnung zulässig sind. Denn durch die elektronische Steuerung wird dem Feuer stets die richtige Menge Luft zugeführt, was für eine gleichmäßige, umweltgerechte Verbrennung sorgt. Umfassende Informationen unter www.drooff-kaminofen.de

Die Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG ist einer der führenden deutschen Hersteller moderner Feuerstätten, deren Geräte sich durch eine besonders gut funktionierende Technik, hohe Qualität und ein zeitgemäßes Design auszeichnen. Das seit mehr als zehn Jahren am Markt etablierte Unternehmen aus Brilon vertreibt seine Kaminöfen ausschließlich über ein Netz von ausgesuchten, qualifizierten Fachhändlern, die sich dem Qualitätsgedanken in ähnlicher Weise verpflichtet fühlen. Der Fachhandel übernimmt dabei auch die fachgerechte Installation der Geräte, um einen sicheren und umweltschonenden Heizbetrieb zu gewährleisten. Adressen können direkt bei Drooff erfragt werden.

Die vom Inhaber Uwe Drooff ins Leben gerufene Baumpflanz-Aktion „Wälder brauchen Bäume“ unterstützt die Wiederaufforstungs-Maßnahmen seiner Heimatstadt, die nach den Sturmschäden, die der Jahrhundert-Orkan „Kyrill“ verursacht hat, notwendig wurden. Damit verbunden ist das Versprechen, für jeden verkauften Kaminofen von Drooff einen neuen Baum zu pflanzen.

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Neues „Werner Rennen“ vom 30. August bis zum 02. September 2018 – „Hau den Lukas“ am PROGAS-Stand

Neues "Werner Rennen" vom 30. August bis zum 02. September 2018  - "Hau den Lukas" am PROGAS-Stand

Bei der Neuauflage des „Werner Rennens“ werden Propangasflaschen von PROGAS zum Einsatz kommen. (Bildquelle: Progas)

Genau 30 Jahre ist es her, dass sich der bekannte Comiczeichner Rötger „Brösel“ Feldmann und Holger „Holgi“ Henze ein Duell lieferten. Bald ist es wieder soweit: Vom Donnerstag, 30. August, bis Sonntag, 02. September 2018, kommt es zur Neuauflage des legendären „Werner Rennens“. Auf dem Flugplatz Hartenholm in Hasenmoor werden es die beiden richtig „kesseln“ lassen, mit Brösels viermotoriger Horex, dem „Red-Porsche-Killer“, und Holgis Porsche 911. Zudem werden 3.000 Teilnehmer mit 1.060 Fahrzeugen in acht Rennserien gegeneinander antreten.

Gelingt es Brösel dieses Mal, Holgi zu schlagen? Die Besucher können am PROGAS-Stand während der Veranstaltung auf jeden Fall „den Lukas hauen“ und „fette Preise“ gewinnen. Als einer der Festival-Partner beliefert PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, den gesamten gastronomischen Bereich mit Flaschengas.

Der PROGAS-Stand befindet sich in der Nähe des Eingangs und ist schon von weitem an dem aufblasbaren Tank und der großen „Meat Lover“-Flasche zu erkennen. „Meat Lover“ heißt die neue Grillgasflasche in attraktivem Design und einem 8-kg-Inhalt, die mit einem Leergewicht von gerade 6,6 kg um 2,2 kg weniger wiegt als eine herkömmliche Gasflasche.

Auf dem PROGAS-Stand, der von 11:00 Uhr morgens bis 1:00 Uhr nachts geöffnet ist, können sich die Besucher außerdem über die vielseitigen Vorteile von Flüssiggas informieren. PROGAS bietet die gesamte Produktpalette, die die Bereiche Heizgas, Flaschengas, Autogas und Staplergas umfasst, ohne jeden Aufpreis CO2-neutral an.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

Neue Wege in der Stromvermarktung

VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

VSB Windpark Taczalin versorgt polnisches Motorenwerk von Mercedes-Benz komplett mit grüner Energie

Stuttgart/Dresden/Wroclaw/Jawor, 31. Juli 2018 – Projektentwickler VSB begleitet Mercedes-Benz Manufacturing Poland erfolgreich bei strategischer Investition in die CO2-neutrale Produktion: Der Automobilkonzern versorgt künftig sein erstes Motorenwerk komplett mit Strom aus Erneuerbaren Energien. Der langfristig angelegte Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement/PPA) ist der erste, der in Polen zwischen Industrie und Windbranche geschlossen wurde. VSB erweitert damit sein Geschäftsfeld und nimmt eine Vorreiterrolle auf dem polnischen Energiemarkt ein.

Der neue Mercedes-Benz Produktionsstandort im polnischen Jawor wird nicht nur mit modernsten Fertigungsmethoden und Industrie 4.0 Technologien Maßstäbe setzen, sondern auch bei der Stromversorgung. Ab 2019 liefert der rund 10 km entfernte Windpark Taczalin umweltfreundliche Energie für die komplette Hightech-Fabrik.

Die 22 Windräder verfügen zusammen über eine installierte Leistung von 45,1 Megawatt und sind seit Ende 2013 in Betrieb. Entwickler und Betreiber des Windparks ist die VSB Gruppe. „Es ist wegweisend, dass ein internationaler Automobilkonzern sich für die lokale Stromlieferung aus Erneuerbaren Energien entschieden hat. Wir freuen uns, Mercedes Benz auf dem Weg zur CO2-neutralen Produktion zu unterstützen“, so Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Gruppe.

Dass der Produktionsstandort von Vierzylindermotoren für Mercedes-Benz Pkw direkt mit Windenergie versorgt werden kann, ermöglicht das polnische Fördersystem für Erneuerbare Energien. Dieses erlaubt dem Produzenten, seinen Strom frei am Markt zu handeln oder über ein PPA zu verkaufen. PPA-Strukturen setzen sich in Europa und international immer öfter als Vermarktungsinstrument für Windstromerzeuger durch. Sie werden mit einem großen Stromverbraucher geschlossen und sehen eine langfristige Stromabnahme zu einem vereinbarten Festpreis vor. Der Stromabnehmer hedged sich damit gegen steigende Strompreise, der Grünstromanbieter kann langfristig mit stabilen Einnahmen kalkulieren. „Als Projektentwickler leisten wir weit mehr, als ein Windrad auf die grüne Wiese zu setzen. Gefragt sind Geschäftsmodelle, die regenerativen Strom attraktiv für Großabnehmer und Industriekunden machen. Die Zusammenarbeit mit Mercedes Benz setzt Maßstäbe in der Wind- und Automobilbranche“, so Marko Lieske.

Über den Vertragsschluss freut sich auch Michael Graf, Daimler International Procurement Services Einkauf Energie und Kraftstoffe: „Die Partnerschaft mit der VSB Gruppe überzeugt uns ökonomisch und ökologisch. Auch die räumliche Nähe des Windparks zum Motorenwerk Jawor stellt einen echten Mehrwert für Daimler dar.“

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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Mit neuer Dachmarke „PROGAS KLIMA neutral“: Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich mit gesamter Produktpallette komplett CO2-neutral auf.

Mit neuer Dachmarke "PROGAS KLIMA neutral": Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich mit gesamter Produktpallette komplett CO2-neutral auf.

PROGAS-Kunden erhalten Flüssiggas künftig ohne jeden Aufpreis klimaneutral. (Bildquelle: Progas)

Der Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich zum 1. April 2018 komplett CO2-neutral auf. Die gesamte Produktpalette, die die Bereiche Heizgas, Flaschengas, Autogas und Staplergas umfasst, wird künftig unter der neuen Dachmarke „PROGAS KLIMA neutral“ verkauft.

„Unser Ziel ist es, damit der eigenen gesellschaftspolitischen Verantwortung gerecht zu werden und mit gutem Beispiel voranzugehen. Unabhängig von politischen Abkommen, Plänen und gesetzlichen Vorgaben leisten wir einen Beitrag gegen den Klimawandel und die globale Erwärmung“, sagt Achim Rehfeldt, Geschäftsführer von PROGAS. Jedes Gramm CO2, das durch die Verbrennung des verkauften Flüssiggases entsteht, gleicht das Unternehmen über Klimaschutzprojekte wieder aus. „Unsere privaten und gewerblichen Kunden können somit ohne jeden Aufpreis die Vorzüge unserer Produkte mit dem guten Gefühl nutzen, dass sie zugleich auch aktiv das Klima schützen“, so Rehfeldt.

Für PROGAS sei diese Entscheidung „ein konsequenter Entwicklungsschritt, der sich aus den positiven Erfahrungen der vergangenen Jahre ergab.“ Bereits zuvor hatte PROGAS klimaneutrales Heizgas und Staplergas mit dem eigenen Siegel „biosfair“ verkauft. Im Jahr 2015 stellte sich das Unternehmen selbst klimaneutral und gleicht seitdem sämtliche Treibgas-Emissionen, die aus der eigenen Geschäftstätigkeit anfallen, aus. Bereits seit 2016 bietet das Unternehmen das gesamte Flaschengas-Sortiment ohne Aufpreis CO2-neutral an. Künftig soll es die gesamte Produktpallette sein.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Zeit für neue Akzente: Brennzellen mit zwei Scheiben jetzt auch für Niedrigenergiehäuser

L-förmige Brennzelle setzt flammende Akzente

Zeit für neue Akzente: Brennzellen mit zwei Scheiben jetzt auch für Niedrigenergiehäuser

Ökologische Holzheizung mit einem Mehr an Feuer

Wer heute einen Neubau plant oder sein Haus modernisieren will, denkt auch stets an eine umfassende Wärmedämmung und an ein klimaschonendes Heizen mit dem Ziel, immer weniger Energie zu verbrauchen und eine möglichst hohe Effizienz zu erreichen. So wird das Niedrigenergiehaus zunehmend zum Standard. Da die Gebäudehülle bei diesen Häusern besonders dicht ist und der Luftaustausch über ein Lüftungssystem erfolgt, muss auch die vorgesehene Kaminanlage auf diese Rahmenbedingungen abgestimmt sein.

Damit Energieeffizienz und Atmosphäre im Einklang stehen, sind raumluftunabhängige Brennzellen die Lösung. Ausgestattet mit einem externen Verbrennungsluftanschluss erhält das Feuer die notwendige Luft von außen und zieht diese nicht aus dem Aufstellraum. Das stellt erhöhte Anforderungen an die Dichtheit der Zuluftleitung und der Verbindungsstücke zum Schornstein. Geräte, die diesen Anforderungen entsprechen, haben eine bauaufsichtliche Genehmigung für den raumluftunabhängigen Betrieb, die als DIBT-Zulassung bezeichnet wird.

L-förmige Brennzelle setzt flammende Akzente

Doch wurden aufgrund der hohen Anforderungen bisher nur Heizeinsätze mit einer Sichtscheibe angeboten – das Feuer kann also nur von vorne betrachtet werden – hat SPARTHERM, einer der führenden europäischen Hersteller moderner Feuerungstechnik, jetzt die L-förmige Brennzelle „Varia 2 L-RLU“ mit zwei Sichtscheiben entwickelt. Diese wird raumluftunabhängig betrieben und präsentiert dem Betrachter ein Mehr an Feuer „über Eck“. Zudem lässt sie sich auf beliebiger Höhe verbauen und kann so in einen Raumteiler integriert werden oder als flammendes Gestaltungselement in der Zimmerecke fungieren – das setzt innenarchitektonisch frische Akzente.

Gut für die Umwelt: Das Heizen mit Holz ist eine echte Alternative zu Öl und Gas. Denn die erneuerbare, nachwachsende Energie aus unseren heimischen Wäldern verbrennt stimmungsvoll und CO2-neutral.

Weitere Informationen im Internet unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

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Flüssiggasversorger PROGAS gibt Reisetipps für die Ferienzeit

Flüssiggasversorger PROGAS gibt Reisetipps für die Ferienzeit

Der archäologische Fund der Römerschlacht am Harzhorn lässt Besucher antike Geschichte erleben. (Bildquelle: PROGAS)

Ferienzeit – Reisezeit. PROGAS, einer der bundesweit führenden Flüssiggasversorger, hat nicht nur tausende Haushaltskunden, die auf die hohe Produktqualität und den ausgeprägten Service des Dortmunder Unternehmens vertrauen. In ganz Deutschland zählen auch Ferienunterkünfte, Freizeitparks, Naturschätze und Nobelrestaurants zum Kundenstamm. Dort werden mit PROGAS-Flüssiggas die Gebäude beheizt oder punktgenau die Speisen zubereitet.

Qualität und Service

Das Unternehmen PROGAS bietet privaten und gewerblichen Verbrauchern eine Vielzahl von Services rund um die Energieversorgung an. Dazu gehören neben den Flüssiggaslieferungen die Klimaneutralität, die Kraft-Wärme-Kopplung, das Anlagen-Contracting, Kraftstoffe für PKW und Gabelstapler sowie eigene Kundendienstmonteure und ein Sicherheitsdienst für Notfälle.

Ausflugsziele auf PROGAS-Homepage

Eine Vielzahl der Anlagen, Einrichtungen und Gebäude, die PROGAS-Flüssiggas nutzen, stellen bekannte, attraktive Ausflugsziele dar, zum Beispiel das Kloster Weltenburg, die Herreninsel Chiemsee oder das Freizeitland Geiselwind. Diese und viele weitere Reisetipps hat PROGAS auf der eigenen Homepage unter www.progas.de/reisetipps.html zusammengestellt.

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter bundesweit private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622.

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Ballonmeeting in Wilhelmshaven vom 15. bis 18. Juni: ein Event für die ganze Familie – Flüssiggasanbieter PROGAS unterstützt Veranstaltung

Ballonmeeting in Wilhelmshaven vom 15. bis 18. Juni: ein Event für die ganze Familie - Flüssiggasanbieter PROGAS unterstützt Veranstaltung

Im Vorfeld kann über die Homepage ballonmeeting.com eine Ballonfahrt reserviert werden. (Bildquelle: Ballonmeeting Wilhelmshaven.)

Vom 15. bis zum 18. Juni findet auf dem Gelände des Banter See Parks in Wilhelmshaven das Ballonmeeting Wilhelmshaven 2017 statt. „Das Heißluftballonmeeting ist ein attraktives Event für die ganze Familie. Bereits 2015 hat es über 4.000 Besucher begeistert. Interessierte sollten sich das Ereignis in ihrem Kalender vormerken“, betont Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasanbieter in Deutschland. PROGAS unterstützt den Veranstalter mit Werbung und bei der Logistik der Flaschenbefüllung.

Flüssiggas als Ballongas
„Das Flüssiggas Propan ist der ideale Treibstoff für die Ballonfahrt. Da der leistungsstarke Energieträger in seiner verflüssigten Form nur über ein 260stel seines Volumens verfügt, kann es bequem als Flaschengas im Korb des Ballons, der meistens aus leichtem Weidengeflecht besteht, mitgeführt werden“, erklärt Osthof.

Am häufigsten werden Gasflaschen mit 20 Kilogramm Fassungsvermögen, einem Volumen von rund 40 Litern Propan, für eine Ballonfahrt verwendet. Da eine Flasche den Ballon rund 30 bis 60 Minuten in der Luft hält, werden in der Regel vier Flaschen zu einer Fahrt mitgenommen. Beim Ballonmeeting in Wilhelmshaven sorgt PROGAS-Vertriebspartner, Firma Karl Unckenbolt aus Wilhelmshaven mit seiner PROPAN-Abfüllanlage für das benötigte Flaschengas.

Buntes Rahmenprogramm
Mit der Präsentation von Flugmodellen und Multikoptern für Modellbau-Fans, Landungen von Fallschirmspringern für Action-Fanatiker und diversen internationalen Köstlichkeiten auf dem food-market wird den Besuchern auch in diesem Jahr wieder ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten.

Im Mittelpunkt stehen natürlich die Heißluftballons. Im Vorfeld kann über die Homepage ballonmeeting.com eine Ballonfahrt reserviert werden. So wird den Besuchern die Möglichkeit gegeben, aus der Luft einen Blick auf Wilhelmshaven zu werfen. „Ob eine Fahrt stattfindet, hängt vom Wetter ab. Deshalb ist es wichtig, mehrere Zeiten für eine mögliche Ballonfahrt anzugeben“, erläutert Uwe Matzke, Veranstalter des Ballonmeetings.

Für alle, die lieber am Boden bleiben, gibt es ebenfalls viel zu sehen. So können die Besucher beispielsweise eine Ballonhülle von innen betrachten. Für interessierte Mitfahrer steht außerdem ein Ballonkorb mit Info- und Fotomöglichkeiten bereit. Neben den Starts werden die Nightglows am Freitag und am Samstag jeweils am Abend sicher viele Schaulustige in den Banter See Park locken. Live-Auftritte der Bands „Soulfood“ und „Julisturm“ runden das Programm ab. „Allein der Anblick der vielen startenden Heißluftballons macht einen Besuch lohnenswert“, sagt der PROGAS-Marketingleiter. PROGAS-Mitarbeiter beantworten gerne vor Ort alle Fragen rund um das Thema Flüssiggas.

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„Speed-Dating“ mit der Technik – PROGAS informiert über wichtige Komponenten einer Flüssiggasanlage

"Speed-Dating" mit der Technik - PROGAS informiert über wichtige Komponenten einer Flüssiggasanlage

PROGAS-Fachberater beraten und unterstützen fachlich fundiert Kunden und Interessenten. (Bildquelle: PROGAS)

Immer mehr Haushalte entscheiden sich für die effiziente und klimaschonende Energieversorgung mit Flüssiggas. Die mobile und leistungsstarke Energiequelle macht Hausbesitzer unabhängig von einem Anschluss an das Erdgasnetz.

PROGAS informiert in dem Video „So funktioniert Ihre Flüssiggasanlage“ auf dem eigenen Youtube-Kanal über die wichtigsten Komponenten. Das Unternehmen gibt zudem wichtige Hinweise, was beim Betrieb beachtet werden muss. Im Internet gelangt man direkt über bit.ly/2fAe14V zum Film.

Hier ein Überblick über Aspekte, die es zu beachten gilt:

Im Flüssiggasbehälter wird das Gas gelagert. Der Hausbesitzer ist dazu verpflichtet, diesen stets frei zugänglich zu halten. Auch dürfen sich im Umfeld von drei Metern keine Gegenstände befinden. Bei Brandlasten wie zum Beispiel Holz und anderen leicht entflammbaren Stoffen gilt ein Mindestabstand von fünf Metern.

Über den aktuellen Füllstand des Flüssiggasbehälters informiert die Inhaltsanzeige. Um eine ausreichende Versorgung mit Flüssiggas sicherzustellen, sollte darauf geachtet werden, dass der Behälter stets zu mehr als 20 Prozent gefüllt ist.

Für den in der Praxis eher unwahrscheinlichen Fall eines Gasüberdrucks ermöglicht das Sicherheitsventil ein kontrolliertes Entweichen.

Über das Gasentnahmeventil ist der Flüssiggasbehälter mit der Verbrauchsleitung verbunden. Hier besteht die Möglichkeit, den Gaszufluss direkt am Flüssiggasbehälter zu unterbrechen. Das Gasentnahmeventil ist zudem mit einer Druckanzeige ausgestattet, die über den Gasdruck im Flüssiggasbehälter informiert.

Ein weiteres Ventil ist das Hauptabsperrventil. Dieses befindet sich an der Hauseinführung und ermöglicht im Falle einer Wartung eine direkte Unterbrechung der Gaszufuhr.

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PROGAS informiert: Autogas – alternative Antriebstechnik Nummer eins

PROGAS informiert: Autogas - alternative Antriebstechnik Nummer eins

Während der Osterferien war Autogas in vielen europäischen Ländern besonders preisgünstig. (Bildquelle: DVFG)

Die aktuellen Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes bestätigen: Autogas (LPG) bleibt die in Deutschland am weitesten verbreitete alternative Antriebstechnik. Zum 1. Januar 2017 rangierte die bundesweite Zahl der Autogas-Pkw mit 448.025 „um Längen“ vor denen der Hybrid- (165.408), Erdgas- (77.187) und Elektro-Fahrzeuge (34.022). In den ersten beiden Monaten dieses Jahres stieg zudem die Zahl der Neuzulassungen von LPG-Fahrzeugen.

„Autogas ist ein besonders umweltschonender Kraftstoff, der bei den Verbrauchern vor allem aufgrund der ausgereiften Technik, des flächendeckenden Versorgungsnetzes mit hierzulande über 6.500 Tankstellen und des günstigen Preises punktet“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der bundesweit führenden Flüssiggasversorger. Eine vom Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) beauftragte Erhebung zeigte für die Osterferien europaweit besonders günstige Kraftstoffpreise auf. So kostete ein Liter Autogas in Deutschland durchschnittlich 57 Cent, in Italien und Spanien 64 Cent. In Belgien, Bulgarien, Luxemburg und Polen lag der Literpreis sogar unter 50 Cent.

Die Autofahrer profitieren nicht nur von günstigen Preisen, sondern auch von geringen Wartungskosten: Der alternative Kraftstoff verbrennt rückstandsfrei und schont so den Motor und in erheblichem Maße die Umwelt. „Autogas ist ungiftig, und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter dem von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden“, erklärt Osthof.

„Angesichts dieser Vorteile sowie der hohen Akzeptanz der Verbraucher schließt sich PROGAS dem Appell des DVFG und der Empfehlung des Bundesrats an, die steuerliche Ermäßigung von Autogas über das Jahr 2018 hinaus zu verlängern“, so Osthof. Zum Hintergrund: Das Bundeskabinett beschloss im Februar in einem Gesetzesentwurf das vorzeitige Auslaufen der Steuervorteile von Autogas zum Ende des Jahres 2018. Im Anschluss empfahl der Bundesrat die Fortführung der steuerlichen Ermäßigung bis einschließlich 2023. Der Deutsche Bundestag muss nun über den Gesetzesentwurf entscheiden.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.

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Für eine Verlängerung der steuerlichen Ermäßigung von Autogas: Flüssiggasversorger PROGAS begrüßt Stellungnahme des Bundesrats.

Für eine Verlängerung der steuerlichen Ermäßigung von Autogas: Flüssiggasversorger PROGAS begrüßt Stellungnahme des Bundesrats.

Autogas ist der einzige alternative Kraftstoff, der sich auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte. (Bildquelle: PROGAS)

In die Diskussion um die steuerliche Ermäßigung von Autogas (LPG) ist erneut Bewegung gekommen. Nachdem die Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble für ein vorzeitiges Auslaufen der Steuervorteile des alternativen Kraftstoffs zum Jahr 2018 vom Bundeskabinett beschlossen wurden, befürwortete der Bundesrat am 31. März deren Fortführung bis Ende 2023. Ebenso wie der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) begrüßt das Dortmunder Unternehmen PROGAS GmbH & Co KG die Stellungnahme des Bundesrats.

„Die Aussagen des Bundesrats unterstreichen die Bedeutung von Autogas als besonders umweltschonenden Kraftstoff. Wir schließen uns dabei der Position des DVFG-Vorsitzenden Rainer Scharr an“, sagt PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof. Scharr kommentierte die jüngste Entwicklung mit den Worten, dass es „umweltpolitisch nur konsequent“ sei, den Steuervorteil „synchron für alle Gaskraftstoffe“ zu verlängern. Die Empfehlung des Bundesrats sieht er als Wertschätzung der gut ausgebauten Autogas-Tankstelleninfrastruktur. „Der Alternativkraftstoff ist bundesweit an rund 7.000 Tankstellen erhältlich – dies bleibt ein ausschlaggebender Faktor, insbesondere für die Akzeptanz beim Verbraucher“, so Scharr weiter. Nun sei der Deutsche Bundestag am Zug.

Die Vorteile von Autogas liegen auf der Hand: Es verbrennt einerseits nahezu rückstandsfrei und schont erheblich die Umwelt, andererseits ist es ungiftig und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter dem von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden. Autogas-Tankstellen dürfen sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten aufgestellt werden.

Seit Inkrafttreten des Energiesteuergesetzes im August 2006 hat sich die Zahl der Tankstationen für Autogas von anfangs rund 1.300 mehr als verfünffacht. Für diese Entwicklung lieferte PROGAS einen maßgeblichen Beitrag: Von Beginn an investierte das Unternehmen massiv in die Errichtung von Autogas-Stationen und verfügt mit zurzeit 460 eigenen Tankstellen in Deutschland über eines der großen Versorgungsnetze in Deutschland. „Die flächendeckend ausgebaute Infrastruktur ist ein Grund dafür, dass LPG heute der einzige alternative Kraftstoff ist, der sich auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte“, so Osthof.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.

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