Tag Archives: CO2-Reduzierung

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Gemeinsam für ökologische Stadtentwicklung

FDT Gastgeber der Klimaschutz-Allianz Mannheim

Gemeinsam für ökologische Stadtentwicklung

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG Gastgeber der Klimaschutz-Allianz Mannheim. (Bildquelle: FDT/Sven-Erik Tornow)

Am 24. Oktober öffnete die Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG als Gastgeber ihre Türen für das Herbst-Treffen der Klimaschutz-Allianz Mannheim. Die 2015 gegründete Klimaschutz-Allianz ist ein Zusammenschluss von Mannheimer Unternehmen mit der Stadt Mannheim. Ziel ist es, Industriebetriebe, kleine und mittlere Unternehmen sowie die städtischen Eigenbetriebe für einen starken Umwelt- und Klimaschutz zu gewinnen und das Engagement der aktiven Unternehmen sichtbar zu machen. Gleichzeitig verpflichten sich alle Mitglieder der Klimaschutz-Allianz am stadtweiten Ziel mitzuwirken, die CO2-Emissionen zu reduzieren und eine nachhaltige Stadtentwicklung voranzubringen. FDT ist bereits seit Gründung der Allianz gemeinsam mit John Deere GmbH & Co. KG, MVV Energie AG und GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH Mitglied der Allianz. 2017 kamen mit Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, Roche Diagnostics GmbH, m:con – mannheim:congress GmbH, Stadtpark Mannheim GmbH und Daimler Buses EvoBus GmbH sowie ABB AG sechs weitere Mitglieder hinzu.

Im Rahmen des Herbst-Treffens in den neuen Schulungsräumen der FDT haben mit der Universität Mannheim, Stadtmobil Rhein-Neckar AG, Daimler AG Motorenwerk Mannheim und MAG – Mannheimer Ausstellungs-GmbH vier weitere Mannheimer Unternehmen die Selbstverpflichtung der Klimaschutz-Allianz Mannheim unterzeichnet. Zur Begrüßung machte Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz noch einmal deutlich, dass Umwelt- und Klimaschutz nur erfolgreich sein können, wenn sich alle gemeinsam nachhaltig für eine ökologische Stadtentwicklung einsetzen. „Den Unternehmen kommt dabei eine bedeutende Rolle zu. Der Austausch und die zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen den vielfältigen Partnern der Klimaschutz-Allianz, die diese Verantwortung aktiv übernehmen, leisten hier einen wirksamen Beitrag“, so der Oberbürgermeister weiter.

In mehreren Kurzvorträgen stellten einzelne Mitgliedsunternehmen ihre besonderen Aktivitäten in Sachen zukunftsweisender Klimaschutz vor. Udo Wagner, FDT-Geschäftsleitung, konnte die Zuhörer mit seinem Beitrag zur Flächenentsiegelung mit Dachbegrünung begeistern. Bevor das Treffen mit einem Firmenrundgang endete, unterstrich Umweltbürgermeisterin Felicitas Kubala nochmals die Bedeutung der Klimaschutz-Allianz für die Stadt Mannheim.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahnen Rhepanol® fk mit integriertem Dichtrand, die Rhepanol h-Familie mit der Gründachbahn Rhepanol® hg, mit Rhepanol® hfk und der selbstklebenden Rhepanol® hfk-sk sowie die wirtschaftliche Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.

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Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks kritisiert das novellierte EEG: Die Befreiung energieintensiver Branchen von der EEG-Umlage verzerrt den nationalen Wettbewerb.

Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks kritisiert das novellierte EEG: Die Befreiung energieintensiver Branchen von der EEG-Umlage verzerrt den nationalen Wettbewerb.

Foto: Sascha Schneider/ Taglieber Holzbau

München, 01.07.2014. Auf scharfe Kritik stößt das am Freitag vom Deutschen Bundestag beschlossene Erneuerbare-Energien-Gesetz: „Die Befreiung der energieintensiven Industrien von der EEG-Umlage verzerrt den nationalen Wettbewerb. Auf diese Weise fördert die Bundesregierung die Hersteller energieintensiver Baustoffe. Die stehen aber in direkter Konkurrenz zu Baustoffen und Bauweisen, die bei ihrer Herstellung deutlich weniger Energie benötigen – und deshalb nicht von der EEG-Umlage befreit sind“, erklärte der bayerische Zimmererpräsident Peter Aicher. Diese Förderpolitik stehe in krassem Widerspruch zu den von der Bundesregierung verkündeten Energiewende- und Klimaschutz-Zielen. „Wenn wir Energie sparen und das Klima schützen wollen, dürfen wir nicht die Energieverschwender belohnen und die Energiesparer diese Belohnung auch noch bezahlen lassen“, sagte Aicher. „Doch genau das macht die Bundesregierung. Sie sorgt mit ihrer absurden Förderlogik dafür, dass die Energieverschwender einen preislichen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihrer energiesparenden Konkurrenz haben und so im nationalen Wettbewerb Marktanteile verteidigen können.“

Zudem kritisiert Aicher, dass die Bundesregierung durch die Schaffung entsprechender Anreize die Nachfrage nach Strom ankurbelt und somit die Strompreise steigen lässt. „Die am 1. Mai 2014 in Kraft getretene Energieeinsparverordnung (EnEV) senkt den Primärenergiefaktor für Strom von ursprünglich 3,0 auf bald 1,8 und hebt zudem das Verbot für Nachspeicherheizungen wieder auf“, erläutert Aicher. „Die neue EnEV sendet damit an die Verbraucher ein starkes Signal, künftig mit Strom statt mit anderen Energieträgern zu heizen.“ Damit sei ein Ansteigen des Strompreises vorprogrammiert, denn in einer Marktwirtschaft ergibt sich der Preis immer aus Angebot und Nachfrage.

„Was soll das?“ fragt Aicher und fordert eine bessere, aufeinander abgestimmte Wirtschafts-, Energie- und Klimaschutzpolitik: „Ein sparsames Wirtschaften mit Energie und ein Vermeiden von CO2-Emissionen muss belohnt und nicht bestraft werden. Gerade das Bauen mit künstlich hergestellten Baustoffen ist meist mit einem sehr hohem Energieverbrauch verknüpft, was aber bisher sowohl von der EnEV als auch von den KfW-Förderprogrammen vollkommen übersehen oder ausgeblendet wird. Dieser blinde Fleck der Energieeinsparpolitik muss künftig Beachtung finden. Der Fokus der EnEV und der KfW-Förderprogramme muss auf der Herstellungsenergie und deren CO2-Bilanz liegen.“

Aicher erläuterte und betonte das große Klimaschutz-Potenzial des Holzbaus und belegte das mit beeindruckenden Zahlen: „Momentan wird in Bayern fast ein Drittel der energiebedingten CO2-Emissionen durch das Wachsen der Wälder und die stoffliche Nutzung von Holz kompensiert. Diese Klimaschutz-Leistung ließe sich noch deutlich steigern. Schon in wenigen Jahrzehnten könnte Bayern klimaneutral sein. Es fehlt allein am politischen Willen. Die Politik muss endlich die richtigen Anreize setzen und nicht ständig die falschen!“

Ansprechpartner: Jörg Gruner, Tel. 089/55178-398
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Seit 1947 vertritt der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks die Interessen der angeschlossenen Innungen, Fachgruppen und Mitgliedsbetriebe in vielfältiger Weise.

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Schutzpotenziale für alle Verkehrsteilnehmer nutzen

Ficosa zeigt, wie hochentwickelte Kamerasysteme den herkömmlichen Rückspiegel zukünftig ersetzen könnten

Schutzpotenziale für alle Verkehrsteilnehmer nutzen

(NL/2391732040) Wolfenbüttel, im Juni 2013 Wahrscheinlich jedem Autofahrer ist es schon mal passiert: Beim Abbiegen an der Kreuzung ein kurzer Blick in den Außenspiegel und man bremst scharf ab. Denn beinahe hätte man den Radfahrer oder Fußgänger übersehen, der sich neben dem Fahrzeug befand. Gründe sind neben Übermüdung oder Unaufmerksamkeit der allseits bekannte Tote Winkel. Insbesondere Lkws sind häufig in Unfälle an Kreuzungen involviert. Um diesen Gefahrensituationen vorzubeugen hat der Automobilzulieferer Ficosa ein neues System entwickelt, das neben einer Rundumsicht um das Gefährt sogar umweltfreundlich agiert. Die Zukunft der Rückspiegel sind intelligente Kameras, welche die Verkehrsteilnehmer exakt erkennen können. Die Sicherheit im Straßenverkehr wird dadurch bedeutend erhöht. Zudem wird durch die kleineren Abmaße des Systems der Luftwiderstand bei der Fahrt minimiert und damit der CO2-Ausstoß gesenkt, was der Umwelt zugute kommt, erklärt Jörn Klingemann, Geschäftsführer der Ficosa International GmbH.

Rund 30 Prozent der Unfälle mit Lkws finden beim Abbiegen statt, denn die in der Nähe befindlichen Verkehrsteilnehmer werden schlichtweg übersehen. Erschwerend dazu verlaufen diese Unfälle meist tödlich, so Georg Otto Geduld, Managing Director (CEO), der zu Ficosa gehörenden ADASENS Automotive GmbH. Die bedenkliche Statistik unterstreicht auch der ADAC: Innerhalb geschlossener Ortschaften verzeichnete der ADAC Deutschland im Jahr 2011 die meisten Verkehrsunfälle. Der Grund: in diesem Umfeld treffen alle Verkehrsteilnahmearten aufeinander Konfliktsituationen häufen sich. Die Folge: Fast drei Viertel aller polizeilich erfassten Unfälle und mehr als zwei Drittel (2011: 68,7 %) aller Unfälle mit Personenschaden waren innerorts zu verzeichnen. An 2,3 Prozent aller Unfälle im Innerortsbereich mit Personenschaden waren Lkws und schwache Verkehrsteilnehmer wie Fahrradfahrer und Fußgänger beteiligt.

Fertige Ideen in die Tat umsetzen
Um diese Gefahrenherde zu verringern haben die Automobilhersteller bereits reagiert: Neue Rückspiegelsysteme mit erweiterten Sichtfeldern sollen vor Kollisionen mit Passanten im Straßenverkehr schützen. Doch Jörn Klingemann sieht auch hier noch Entwicklungsbedarf. Als Entwickler und Zulieferer der Automobil und Nutzfahrzeug-Industrie sind wir verpflichtet, kontinuierlich für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen. Neben unseren Ideen existieren bereits fertige Lösungen, die den vorbeugenden Schutz für Passanten an kritischen Punkten innerorts entscheidend verbessern können, so der Geschäftsführer.

Umfassende Verkehrsteilnehmererkennung
Ficosa hat ein Kamerasystem entwickelt, welches eine exakte Verkehrsteilnehmererkennung ermöglicht. Dies bedeutet, dass jedes Objekt, sei es eine Person, ein Fahrzeug oder ein Gegenstand, die sich innerhalb eines Gefahrenbereiches befinden, erkannt und entsprechend gemeldet werden. Rückspiegel werden daher künftig überflüssig. Das System liefert Ficosa als Komplettpaket bestehend aus einzelnen Kameras sowie entsprechender Software. Mit dieser werden dem Lkw-Fahrer aufbereitete Bilder von Objekten übersichtlich auf seinem im Cockpit festinstallierten Monitor aufgezeigt, sodass er entsprechend reagieren kann. Die Software erkennt nicht nur Objekte, sondern kann auch Fahrspuren, Linien und Lichtquellen detektieren.

CO2-Ausstoß reduziert
Doch nicht nur Sicherheit im Straßenverkehr steht im Fokus der Entwicklung: Das System ist in der Lage, auch als intelligente Parkhilfe oder als Spurwechsel-Assistent zu fungieren. Dazu kommt der ökologische Gedanke bei den Kamerainstallationen nicht zu kurz: Durch die kleineren Abmaße des Systems gegenüber großen Spiegeln wird der Luftwiderstand bei der Fahrt minimiert und damit der CO2-Ausstoß entscheidend gesenkt. Die Reduzierung kann laut Ficosa rund 1,4 bis 2 Prozent betragen. Gegen äußere Wettereinflüsse wie Wind, Regen und Eis sind die Systeme laut der Entwickler unempfindlich.

Über FICOSA:
FICOSA ist eine spanische Industriegruppe mit Hauptsitz in Barcelona und weltweit führend in Forschung und Entwicklung, Produktion und Verkauf von Komponenten für die Erstausrüstung von Fahrzeugen. Sie wurde 1949 gegründet und beschäftig heute 8.000 Mitarbeiter in Entwicklungs- und Produktionsstätten in 19 Ländern der Regionen Europa, Nord- und Südamerika und Asien.
Die Gruppe investiert 4% ihres Gewinns in Forschung und Entwicklung und betreibt eines der modernsten Entwicklungszentren Spaniens für Automobil-, Elektronik-, Kommunikations- und alternativer Energietechnologie. Mit dem neuen Entwicklungszentrum in Villadecavalls positioniert sich FICOSA als einer der führenden Entwickler von elektronischen Systemen in einem global Markt und einem diversifizierten Produkt- und Kundenportfolio. Weitere Informationen unter www.ficosa.com.

Ficosa in Deutschland:
Die Ficosa International GmbH in Wolfenbüttel entwickelt, produziert und vertreibt Rückspiegelsysteme für mittelschwere Lkw, Busse, Straßenbahnen, Fahrzeuge der Land- und Bauwirtschaft sowie für Transporter und Geländewagen. Am Standort in Niedersachsen sind das zentrale Entwicklungszentrum für Nutzfahrzeuge und das deutsche Produktionszentrum der Ficosa Gruppe ansässig. Beschäftigt sind dort 187 Mitarbeiter, insgesamt 204 deutschlandweit. Weitere Informationen unter www.ficosa.de.

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38106 Braunschweig
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HKI: Holz als Brennstoff – Energie aus Biomasse trägt maßgeblich zur CO2-Reduzierung bei

HKI: Holz als Brennstoff - Energie aus Biomasse trägt maßgeblich zur CO2-Reduzierung bei

Biomasse stellt deutschlandweit 80 Prozent der Erneuerbaren Energien, die zur Wärmeerzeugung dienen

HKI: Anteil der Biomasse an den Erneuerbaren Energien liegt bei 80 Prozent – Holzheizungen senken deutschen CO2-Ausstoß um rund 14 Millionen Tonnen

Frankfurt am Main. – Biomasse in Form von Holz macht heute knapp 80 Prozent der Erneuerbaren Energien aus, die in Deutschland zur Wärmeerzeugung eingesetzt werden. Damit trägt der nachwachsende Rohstoff aus heimischer Produktion maßgeblich zur CO2-Reduzierung bei und unterstützt so die internationalen Bemühungen, den durch Treibhausgase verursachten Klimawandel zu begrenzen.

Der Anteil von fester Biomasse an der Wärmeerzeugung hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Hölzer, die bei der notwendigen Durchforstung der Wälder anfallen, stellen hierbei den weitaus größten Anteil. In Form von Holzscheiten, Holzbriketts und Holzpellets werden sie insbesondere von Privathaushalten als CO2-neutraler Brennstoff genutzt.

Die annähernd 15 Millionen privat genutzten Holzheizungen in Deutschland vermeiden rund 14 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin, der die Hersteller moderner Feuerstätten vertritt, wozu neben Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamineinsätzen auch Pellet-Einzelöfen zählen.

Die Erklärung dafür: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, bei dessen Verbrennung nur so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird, wie bei einer natürlichen Zersetzung im Wald ebenfalls entstehen würde. Als heimischer Brennstoff überzeugt Holz zudem durch die Verfügbarkeit im eigenen Land sowie kurze Transportwege zum Verbraucher. Auch das spart Energie und bremst so den Treibhauseffekt.

Holzvorräte in Deutschland weisen eine positive Bilanz aus

Trotz eines steigenden Nutzungsgrades weisen die Holzvorräte in deutschen Wäldern eine positive Bilanz aus. Über einen längeren Zeitraum betrachtet übertrifft der Zuwachs der Holzvorräte den Einschlag um rund 40 Prozent. Mit 3,4 Mrd. m3 verfügt Deutschland über den größten Holzbestand Europas – noch vor Frankreich und Schweden. Und das, obwohl jeder dieser beiden Staaten flächenmäßig wesentlich größer als die Bundesrepublik ist.

Weitere Informationen rund ums klimaneutrale Heizen mit Holz gibt es auch im Internet-Portal www.ratgeber-ofen.de , wo der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., der die Hersteller moderner Feuerstätten und Kochgeräte vertritt, viel Wissenswertes zusammengetragen hat.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

Kontakt
HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Désirée Kalkowski
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt a. M.
+49-69-25 62 68-0
info@hki-online.de
http:// www.ratgeber-ofen.de

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Dr. Schulz Public Relations GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Straße 190
50937 Köln
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hki@dr-schulz-pr.de
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Perfekte Durchsicht im Straßenverkehr

Neueste Kamerasysteme für Nutzfahrzeuge von Ficosa

Perfekte Durchsicht im Straßenverkehr

(NL/3433654053) Wolfenbüttel, 6. Dezember 2012 Rückspiegel von Lkws sind aufgrund ihrer Ausmaße meist nur unzureichend positionierbar und haben einen größeren toten Winkel gegenüber Kleinwagen. Die Folge: Nicht nur Überholmanöver werden erschwert, sondern speziell innerorts an Kreuzungen können Nutzfahrzeuge zu einer großen Gefahr für Fußgänger und Radfahrer werden. Rund 30 Prozent der Unfälle mit Lkws finden beim Abbiegen statt, denn die in der Nähe befindlichen Verkehrsteilnehmer werden schlichtweg übersehen. Erschwerend dazu verlaufen diese Unfälle meist tödlich, so Georg Otto Geduld, Managing Director (CEO), der zu Ficosa gehörenden ADASENS Automotive GmbH. Der Automobilzulieferer entschied sich daher für eine neue Strategie, um das Gefahrenpotenzial durch Lkws für Passanten zu minimieren: Im Fokus steht der Ersatz der Rückspiegel durch intelligente Kamerasysteme, die durch eine ausgeklügelte Software jegliche Bewegung um den Lkw herum erkennen. Ein zusätzlicher Vorteil: Durch die kleineren Abmaße des Systems wird der Luftwiderstand bei der Fahrt minimiert und damit der CO2-Ausstoß entscheidend gesenkt.

Die folgende Situation ist jedem Lkw-Fahrer bekannt: Beim Abbiegen ein Blick in den Außenspiegel und man bremst scharf ab. Denn beinahe hätte man den Radfahrer übersehen, der sich neben dem Fahrzeug befand. Insbesondere Lkw-Fahrer fürchten diese Situation, denn trotz großer Außenspiegel sind die Sichtverhältnisse gerade beim Abbiegen alles andere als optimal. Diese Bereiche sind als Tote Winkel hinlänglich bekannt. Unfälle, die sich wegen des Toten Winkels ereignen, zählen zu den schwersten im Straßenverkehr, da sie meist tödlich verlaufen. Häufig gehören sogar Schulkinder zu den Opfern.

Das Unfallrisiko und die Todeszahlen verursacht durch Lkws sind gravierend. Deutlich wird dabei, dass heutige Technologien, wie beispielsweise simple Kameras, die nur ein Bild übertragen, noch nicht ausgereift sind, um die Sicherheit im Straßenverkehr, insbesondere für Kinder, zu gewährleisten. Dennoch können wir bereits jetzt entscheidend vorbeugen, denn es existieren neben Ideen bereits fertige Lösungen, die das Sicherheitsniveau für alle Teilnehmer im Straßenverkehr enorm anheben können so Jörn Klingemann, Geschäftsführer der Ficosa International GmbH.

Verkehrsteilnehmererkennung
Das System von Ficosa basiert auf einem Kamerasystem, welches eine exakte Verkehrsteilnehmererkennung ermöglicht. Dies bedeutet, dass jedes Objekt, sei es eine Person, ein Fahrzeug oder ein Gegenstand, die sich innerhalb eines Gefahrenbereiches befinden, erkannt und entsprechend gemeldet werden.

Lieferung als umfangreiches Komplettpaket
Das System liefert Ficosa als Komplettpaket bestehend aus drei einzelnen Kameras sowie der intelligenten Software iCare. Mit dieser werden dem Lkw-Fahrer aufbereitete Bilder von Objekten übersichtlich auf seinem im Cockpit festinstallierten Monitor aufgezeigt, sodass er entsprechend reagieren kann. Die Software erkennt nicht nur Objekte, sondern kann auch Fahrspuren, Linien und Lichtquellen detektieren, so Herr Geduld.

System beliebig erweiterbar
Doch nicht nur Sicherheit im Straßenverkehr steht im Fokus der Entwicklung: Das System ist in der Lage auch als intelligente Parkhilfe oder als Spurwechsel-Assistent zu fungieren. Wir können das System um beliebig viele Funktionen erweitern. Beispielsweise können die Warnhinweise auf Wunsch auch einen Eingriff in die Lenkung ermöglichen, so Herr Geduld. Schon heute können mit dem System Spiegel teilweise ersetzt werden. So kann der Luftwiderstand des Fahrzeugs reduziert und damit der CO2-Ausstoß verringert werden. Die Reduzierung betrage laut Ficosa rund 1,4 bis 2 Prozent.

Über FICOSA:
FICOSA ist eine spanische Industriegruppe mit Hauptsitz in Barcelona und weltweit führend in Forschung und Entwicklung, Produktion und Verkauf von Komponenten für die Erstausrüstung von Fahrzeugen. Sie wurde 1949 gegründet und beschäftig heute 8.000 Mitarbeiter in Entwicklungs- und Produktionsstätten in 19 Ländern der Regionen Europa, Nord- und Südamerika und Asien.

Die Gruppe investiert 4% ihres Gewinns in Forschung und Entwicklung und betreibt eines der modernsten Entwicklungszentren Spaniens für Automobil-, Elektronik-, Kommunikations- und alternativer Energietechnologie. Mit dem neuen Entwicklungszentrum in Villadecavalls positioniert sich FICOSA als einer der führenden Entwickler von elektronischen Systemen in einem global Markt und einem diversifizierten Produkt- und Kundenportfolio. Weitere Informationen unter www.ficosa.com.

Ficosa in Deutschland:
Die Ficosa International GmbH in Wolfenbüttel entwickelt, produziert und vertreibt Rückspiegelsysteme für mittelschwere Lkw, Busse, Straßenbahnen, Fahrzeuge der Land- und Bauwirtschaft sowie für Transporter und Geländewagen. Am Standort in Niedersachsen sind das zentrale Entwicklungszentrum für Nutzfahrzeuge und das deutsche Produktionszentrum der Ficosa Gruppe ansässig. Beschäftigt sind dort 187 Mitarbeiter, insgesamt 204 deutschlandweit. Weitere Informationen unter www.ficosa.de.

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HUGRO® stiftet Preise für Zucht- und Vereinsschauen

Umweltfreundliche Katzenstreu BreederCelect in Großpackungen

Ab sofort dürfen sich Katzenvereine und -verbände über Geschenke freuen: HUGRO® stiftet seine neue, umweltfreundliche Katzenstreu „BreederCelect“ als Preis – pro Ausstellung drei 30-Liter-Großpackungen. Zusätzlich gibt es für jede ausgestellte Katze eine Testpackung zum Probieren – bis das Probekontingent erschöpft ist. Daher gilt: First come – first serve!

Die neue Einstreu zeichnet sich insbesondere durch ihre Umweltfreundlichkeit aus: Sie ist ein Recyclingprodukt und kann nach Gebrauch wieder über den Biomüll oder den Kompost entsorgt werden. So leistet jeder Katzenbesitzer ganz einfach seinen persönlichen Beitrag zur CO2-Reduzierung.

BreederCelect besteht zu 99 Prozent aus recyceltem Altpapier, riecht nicht, klumpt nicht, schmiert nicht, staubt nicht und ist extrem saugfähig. Daher hält sie im Schnitt viermal länger als herkömmliche Streu – dank der natürlichen Zellulosefasern. BreederCelect ist im guten Fachhandel in Packungsgrößen von 10 und 30 Litern erhältlich. Weitere Informationen unter www.hugro.de.

Hoch auflösendes Bildmaterial über: ja@silvia-ruetter.de
Die HUGRO® GmbH ist seit 26 Jahren mit der Marke „HUGRO“ aktiv im Vertrieb von Kleintierzubehör, Schwerpunkt Hanfstreu und Cellulose-Recyclingstreu, tätig. Im Zuge der Expansion und zunehmenden Auslandsaktivitäten wurde das Unternehmen 2009 in eine GmbH umgewandelt. Zunehmend handelt HUGRO® auch mit naturbelassenem Kleintierspielzeug aus Holz, natürlichen Pflegemitteln und Nagerfutter. Die Produkte des Unternehmens sind über den Zoofachhandel erhältlich. Mehr Informationen über: www.hugro.de

HUGRO GmbH
Elke Hermes
Rheinsalm 4
48369 Saerbeck
02574/888980
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Silvia Rütter
Wredestr. 8
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Ökogas und Telekommunikation: SAUBER ENERGIE und freenet kooperieren

Ökogas und Telekommunikation: SAUBER ENERGIE und freenet kooperieren

(ddp direct) Köln/Berlin, 01.03.2011 Seit Februar kooperieren der Ökogasspezialist SAUBER ENERGIE und die freenet Group beim Vertrieb von Energieprodukten. In 500 mobilcom-debitel-Shops in besten Einkaufslagen in Deutschland werden damit ab sofort die Produkte der SAUBER ENERGIE angeboten. Die Kunden können sich dort über die Vorteile sauberer Energienutzung informieren und entsprechende Verträge abschließen.

Geschultes Verkaufspersonal informiert über die verschiedenen Energietarife (fest oder variabel) und die Wechselmöglichkeiten. Mit der Nutzung von Biogas können Kostenvorteile erzielt werden, die im Vergleich zum jeweiligen Grundversorger bis zu 300 Euro jährlich betragen. Außerdem ist eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes möglich.

SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Michael Ruffert sieht viel Potenzial in der neuen Partnerschaft: Wir haben uns für die mobilcom-debitel-Shops entschieden, da uns das gesamte Vermarktungskonzept überzeugt hat und wir mit dem Vertrieb über die Shops nun noch näher mit unseren mehrfach ausgezeichneten Produkten am Endkunden sind.

Die Kooperation mit Freenet wird über den Energievermarkter MFE Energie umgesetzt. MFE-Chef Matthias Felder betont: Mit Saubergas erweitern wir unser Produktportfolio mit einem innovativen, ökologischen Gasprodukt, hinter dem mit der SAUBER ENERGIE ein seriöses, von regionalen Energieversorgern getragenes Unternehmen mit einem mehrfach ausgezeichneten Service steht. Felder sieht vor allem in den neuen Vertriebs- und Marketingansätzen der SAUBER ENERGIE einen Grund, warum die freenet Group eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Ökogasanbieter anstrebt.

Mit Biogas hat sich SAUBER ENERGIE auf ein Produkt spezialisiert, das im Zuge des Klimaschutzes immer stärker an Bedeutung gewinnen wird. Biogas ist als regenerativer Energieträger geeignet, die großen Emissionsminderungspotenziale im Wärmemarkt zu heben. Speziell für Großkunden bietet die SAUBER ENERGIE einen Klimatarif an, bei dem die CO2-Emissionen der Gasverbrennung durch CO2-mindernde Klimaschutzprojekte wieder ausgeglichen werden.

Preisstudien belegen immer wieder, dass Biogas nicht teurer sein muss als konventionelles Gas. Ökologie und Wirtschaftlichkeit sind also keine Gegensätze.

Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG mit Sitz in Köln ist ein neuer Player im bundesweiten Gaswettbewerb. Ihr Geschäftsmodell ist es, umweltfreundliche Gasprodukte günstig anzubieten. SAUBER ENERGIE wurde von sechs Regionalversorgern aus NRW und Hessen gegründet, um ihre Kräfte für den deutschlandweiten Ökogasvertrieb zu bündeln. Mit über 13.000 Kunden bundesweit ist die SAUBER ENERGIE aktuell die Nummer 3 unter den deutschen Ökogasanbietern.

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http://shortpr.com/o6sbix

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http://themenportal.de/energie/oekogas-und-telekommunikation-sauber-energie-und-freenet-kooperieren-93122
=== SAUBER GAS – Endlich wird Bio Gas günstig ===

Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG mit ihrem innovativen Produkt SAUBER GAS ist der neuer Player im bundesweiten Gaswettbewerb, der seit dem 05.02.2010 Privathaushalte und Gewerbekunden mit umweltfreundlichen Gasprodukten beliefert. SAUBER ENERGIE positioniert sich mit diesem Angebot, das sich durch die Kombination von konsequenter Ökologie und Wirtschaftlichkeit auszeichnet.

SAUBER ENERGIE ist eine Vertriebsgesellschaft, die von sechs Regionalversorgern aus NRW und Hessen gegründet wurde, um ihre Kräfte für den bundesweiten Gasvertrieb zu bündeln.

SAUBER GAS bietet einen Ökogas-Tarif, der einen Biogas-Anteil von 5 Prozent garantiert und in den nächsten Jahren kontinuierlich ausgebaut wird.

Großkunden können zwischen dem Ökogas-Tarif und dem Klima-Tarif wählen.

Der Klima-Tarif sorgt dafür, dass die CO2-Emissionen, die z.B. durch eine Gasheizung entstehen, durch CO2-mindernde Klimaschutzprojekte wieder ausgeglichen werden. SAUBER ENERGIE unterstützt das Umwelt-Projekt „Wasserkraftwerk am Buritis“.
SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9
50968
Köln
achim.heinze@sauberenergie.de
0221-93731-363
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