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Stark und schlau wie nie: Mobile Industrial Robots präsentiert Neuheiten auf der Automate

MiR1000 und MiR AI Camera erweitern Leistungsspektrum

Odense, Dänemark; Chicago, USA – 09. April 2019 – Gleich zwei Neuheiten hat Mobile Industrial Robots (MiR) gestern auf der Automate, Amerikas größter Messe für Robotik- und Automatisierung, vorgestellt: Mit dem MiR1000 bringt der dänische Robotik-Pionier seinen bislang stärksten kollaborierenden Transportroboter auf den Markt. Die KI-gestützte Bildverarbeitung mit MiR AI Camera verbessert die Navigation aller MiR-Roboter und macht ihren Einsatz noch effizienter.

Mit dem Launch des MiR1000 und der MiR AI Camera beweist sich MiR einmal mehr als Pionier auf dem Gebiet der autonomen Transportrobotik. „Unser Ziel ist, unseren Kunden flexible Intralogistiklösungen anzubieten, die sie ihren dynamischen Produktionslayouts schnell und unkompliziert anpassen können“, erläutert Thomas Visti, CEO von MiR. „Konventionelle Gerätschaften wie Gabelstapler, stationäre Förderbänder oder Fahrerlose Transportsysteme im klassischen Sinne stellen für die Fertigung und Logistik von Betrieben einfach keine sinnvolle Unterstützung mehr dar. Mit unseren autonomen Transportrobotern bedienen wir einen akuten Bedarf, den Materialfluss von der Montage bis zur Lagerhalle intelligent zu automatisieren.“

MiR1000 trägt Lasten bis zu einer Tonne

Der MiR1000 ergänzt das MiR-Produktportfolio um eine kollaborative Transportlösung für besonders schwere Lasten. Mit einer Traglast von einer Tonne kann er Paletten und andere schwere Güter automatisch aufnehmen, transportieren und abladen. „Mit dem MiR1000 tragen wir der starken Nachfrage unserer Kunden Rechnung, die bereits kleinere MiR-Roboter im Einsatz haben, aber auch schwerere Lasten automatisiert transportieren wollen“, so Thomas Visti. „Gerade in der Luftfahrt- und der Automobilindustrie erleben wir diesen Fall häufig. Der MiR1000 ermöglicht nun auch solchen Unternehmen, ihre Prozesse zu automatisieren, für die es bislang keine passenden Lösungen gab.“

Dank ausgereifter Sensorik und Kameras navigiert der MiR1000 sicher neben dem Menschen und findet sich auch in dynamischen Umgebungen zurecht, ohne mit Hindernissen zu kollidieren. Er verfügt über zwei flexible Palettenheber, mit denen er Euro-Standardpaletten sowie die vor allem in Nordamerika gängigen 40 auf 48 Zoll-Paletten handhaben kann. So stellt er eine sichere und kostengünstige Alternative zu klassischen Gabelstaplern dar und trägt zu einem verbesserten Arbeitsschutz bei.

Künstliche Intelligenz optimiert Roboter-Navigation

Doch nicht nur mit Blick auf die Traglast, auch hinsichtlich der Navigationsfähigkeit erweitert MiR das Leistungsspektrum mobiler Robotik: Die neue KI-gestützte Bildverarbeitung „MiR AI Camera“ ermöglicht den MiR-Robotern eine optimierte Routenplanung. Mit der Kombination aus Kameras, die strategisch in der Werkshalle platziert werden, und intelligenter Software sind die Roboter erstmals in die Lage, zwischen verschiedenen Hindernissen zu unterscheiden und spezifisch darauf zu reagieren. Trifft ein Roboter beispielsweise auf einen Menschen, setzt er seine Fahrt fort und fährt in sicherem Abstand um diesen herum. Handelt es sich hingegen um einen Gabelstapler, parkt der Roboter, damit dieser vorbeifahren kann. Mit MiR AI Camera können Roboter auch blockierte oder stark frequentierte Bereiche bei der Routenplanung antizipieren und diese meiden. „Die erweiterte intelligente Navigation via MiR AI Camera macht den Einsatz unserer mobilen Roboter für Unternehmen noch effizienter“, resümiert Thomas Visti.

Weltweit im Einsatz für effizienten Materialfluss

In mehr als 45 Ländern optimieren bereits heute zahlreiche Unternehmen ihren Materialfluss mit den mobilen Robotern von MiR – darunter große Firmen wie Airbus, Flex, Honeywell, Toyota, Visteon oder Hitachi. Die Transportroboter des dänischen Herstellers zeichnen sich durch ihre intuitive Bedienbarkeit und große Flexibilität aus: Zum Beispiel lassen sie sich mit verschiedensten Aufsatzmodulen wie Förderbändern, Roboterarmen oder Palettenhebern bestücken und so für ganz unterschiedliche Aufgaben rüsten. Da die MiR-Roboter autonom manövrieren, sind für ihren Einsatz keine Umbauten an der Infrastruktur notwendig, weil etwa Magnetschleifen in den Boden eingelassen werden müssten. Das Flottenmanagementsystem MiRFleet ermöglicht Anwendern zudem, den Einsatz ganzer Roboterflotten ohne großen Aufwand zu steuern.

Pressefotos hier zum Download: https://we.tl/t-7uhjFH8TGG

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektiv abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für hochwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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DOBOT präsentiert kosteneffektiven 6-achsigen kollaborativen Roboter CR6-5 auf der Hannover Messe

CR6-5 verbessert Mensch-Roboter-Kooperation im Industrie- und Dienstleistungssektor

HANNOVER, 18. März 2019 – DOBOT, der weltweit führende Anbieter von sensorgesteuerten Industrierobotik-Lösungen, stellt seinen innovativen und kosteneffizienten kollaborativen 6-Achsen-Roboterarm DOBOT CR6-5 auf der Hannover Messe vor. Damit ist DOBOT ein weiterer Schritt in Richtung Robotik-Automatisierung gelungen. Der DOBOT CR6-5 geht nun in Produktion und ist der zweite Roboterarm in der kollaborativen DOBOT-Roboterserie. CR6-5 ist sicher, produktiv, intuitiv und bietet eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten in kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie in Bildungseinrichtungen.

Vom 1. bis 5. April präsentiert DOBOT den CR6-5 auf der Hannover Messe in zahlreichen Demos, z.B. präzises Pick and Place, Sortieren und Bewegungsverfolgung. Der Roboter bereitet am Messestand sogar frischen Kaffee zu. Besucher finden DOBOT auf der Hannover Messe in Halle 17, Stand E76-4. Neben CR6-5 sind weitere innovative Produkte wie DOBOT Magician, ein kompakter Roboterarm für Training und MINT-Ausbildung, sowie der 4-achsige Roboterarm DOBOT M1 zu sehen.

Egal, ob freie und flexible Bewegungen oder vordefinierte Abläufe – der preiswerte Roboterarm DOBOT CR6-5 kann dank seines kompatiblen Designs für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden. Durch verschiedene adaptive Greifer kann er eine Vielzahl von Objekten und Formen aufnehmen und handhaben. Der Roboterarm kann hochpräzise lineare Bewegungen ausführen, was ihn vielseitig einsetzbar macht: von der Kaffeezubereitung bis hin zur Arbeit in einem Labor. Dabei ist der CR6-5 optimal für die Zusammenarbeit mit dem Menschen geeignet und stellt selbst im Falle einer Kollision keine Gefahr für den Anwender dar.

Die wichtigsten Funktionen des DOBOT CR6-5
– Intuitive Kontrollmöglichkeiten über mobile Apps, Programmierhandgeräte und PC
– Einhändiges „Anlernen“ des Roboterarms
– Antikollisionserkennung für sicheren Betrieb
– Intelligente Algorithmen steuern Startgeschwindigkeit, Stabilität und Präzision. DOBOT CR6-5 kann verschiedene Umgebungsparameter genau identifizieren und intelligent anpassen, für schnelle Reaktionen, Anti-Interferenzen und Wackelunterdrückung.
– Einfache Bedienung und intelligente Steuerung durch automatische adaptive Beschleunigungs-/Verzögerungsparameter für optimale Leistung. Es sind keine komplizierten Einstellungen erforderlich.
– Präzise Bewegungsreproduktion: Der CR6-5 kann sich sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Geschwindigkeiten präzise entlang eines vordefinierten Pfades bewegen, mit einer Genauigkeit von 0,2 mm Abweichung bei 1 m/s Geschwindigkeit.
– Integrierbare Google Bild- und Spracherkennung: Unterstützt Google TPU2 und TensorFlow-Chips für Feature-Extraktion, Musterabgleich, sowie KI-bezogene Anwendungsbereiche wie Bild- und Spracherkennung.
– Hohe Präzision und große Nutzlast mit einer Wiederholgenauigkeit von 0,03 mm, einem maximalen Arbeitsbereich von 902 mm und einer Nutzlast von 5 kg.
– Intelligente Schnittstellen und die freie Wahl der Programmiersprache ermöglichen es, den Roboterarm um Zubehörteile wie Greifer, Kameras, Kraftsensoren usw. zu erweitern.

Die nächste Generation der kollaborativen Roboter
Die Roboter von DOBOT werden bereits in zahlreichen Unternehmen eingesetzt, z.B. in Montagelinien in der Spielzeug- und Bekleidungsindustrie sowie für automatische Nähanwendungen in der Automobilproduktion. Zudem wurden die Roboter für weitere Anwendungsbereiche in Bildung, Einzelhandel, medizinischer Behandlung, sauberer Energie und mehr getestet.

Mit einem Umsatz von über 17,1 Mio. Euro im Jahr 2018 belegte DOBOT laut GGIIs Industrial Robot Industry Research 2018 den achten Platz nach Jahresumsatz unter den Industrieroboterherstellern in China – direkt hinter Marken wie Epson und ABB. Zudem war DOBOT 2018 nach Menge der verkauften Einheiten die Nummer eins unter den chinesischen Industrieroboteranbietern.

DOBOT beginnt ab sofort mit der Auftragsannahme für den Roboterarm DOBOT CR6-5. Weitere Informationen erhalten Sie in Halle 17, Stand E76-4 auf der Hannover Messe 2019.

DOBOT wurde im Juli 2015 gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von intelligenten Robotiklösungen mit Fokus auf die Entwicklung von intelligenten Roboterarmen für die Mensch-Maschine-Kollaboration. Dank bemerkenswerter Durchbrüche in den Bereichen Vision, Steuerung, Servoantrieb und Robotergehäuse sind die DOBOT-Produkte in mehr als 180 Ländern auf der ganzen Welt erhältlich und werden in den Bereichen Bildung, Industrie und Handel eingesetzt. Weltweit verfügt DOBOT über ein umfangreiches Netzwerk von über 100 Vertriebspartnern, die heute über 200.000 Anwender bedienen. DOBOT wurde von CB Insights zu einer der 80 wertvollsten Roboterfirmen der Welt ernannt und zählt zu den Hurun Top 100 Most Valuable New Star Enterprises in China sowie zu den Top 80 Artificial Intelligence Companies.
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Der Cobot wird 10 Jahre

Revolution der industriellen Automatisierung

Der Cobot wird 10 Jahre

Odense, Dänemark – 5. Dezember 2018 – Als Universal Robots (UR) am 5. Dezember 2008 den ersten kollaborierenden Roboterarm verkaufte, löste dies einen industriellen Wandel aus, der die Art und Weise der Prozessoptimierung und Arbeitsaufteilung zwischen Mensch und Maschine veränderte. In den letzten zehn Jahren hat der sogenannte Cobot eine Möglichkeit zur Automatisierung geschaffen, die benutzerfreundlich, hochflexibel und kostengünstig ist. Heute sind mehr als 27.000 UR-Roboter bei Anwendern rund um den Globus in verschiedensten Produktionsumgebungen im Einsatz – immer häufiger auch bei Kleinstbetrieben und Mittelständlern.

Der weltweit erste Cobot

Einen besonderen Platz im Lebenslauf des Cobots verdient sich die Applikation bei Linatex. Der dänische Hersteller von technischen Kunststofflösungen kaufte im Dezember 2008 den ersten kommerziell nutzbaren kollaborierenden Roboterarm – einen UR5 von Universal Robots. Um die CNC-Maschinenbeschickung zu automatisieren, tat man damals etwas noch Unvorstellbares: Anstatt den Roboter hinter einem Sicherheitskäfig zu installieren, wie bei herkömmlichen Industrierobotern üblich, wurde der UR5 in unmittelbarer Nähe der Mitarbeiter eingesetzt. Und anstatt externe Programmierer zu Rate zu ziehen, richtete Linatex den Cobot ohne spezielle Fachkenntnisse in der Roboterbedienung selbst ein. Heute, zehn Jahre später, verwendet der Betrieb nach wie vor einen UR-Roboter in seiner variantenreichen Produktion und entlastet damit die Belegschaft von monotonen und zugleich unliebsamen Tätigkeiten.

Esben Østergaard, Mitbegründer und CTO von UR, lieferte den ersten Cobot damals noch selbst aus, nachdem er ein kleines Team durch drei Jahre Entwicklung in einem Keller der University of Southern Denmark geführt hatte. „Zehn Jahre mögen wie eine lange Zeit erscheinen und es war definitiv eine weite Reise bis hierher. Dennoch hat der Markt gerade erst angefangen, die Potenziale unserer Technologie voll und ganz auszuschöpfen“, sagt Østergaard, der Anfang 2018 für seine Rolle als Visionär, der die Robotik neu definiert hat, mit dem Engelberger Robotics Award ausgezeichnet wurde. „Noch immer erobern unsere Cobots Anwendungsbereiche, die wir uns bei ihrer Einführung so niemals vorgestellt haben.“

Die Meilensteine von Universal Robots

Nach dem Verkauf des ersten UR5 führte das wachsende UR-Team 2012 das größere Modell UR10 und 2015 schließlich das kleinere Tischmodell UR3 ein. Im selben Jahr sah Teradyne, Inc. (NYSE: TER) das Potenzial von UR und erwarb das bis dato privat geführte Unternehmen für 285 Millionen Dollar.

Mit Universal Robots+ schuf UR im Jahr 2016 ein globales Ökosystem, um Anwendern auf einfache Weise Peripherie-Produkte für ihre individuellen Robotiklösungen zur Verfügung zu stellen. Entwickelt werden Greifer, Visionssysteme, Software und weiteres Zubehör von einem Netzwerk aus Drittanbietern jeder Größe und aus aller Welt. Mittlerweile werden rund 130 Komponenten im UR+ Online-Showroom präsentiert. Sie alle sind für eine nahtlose Zusammenarbeit mit UR-Robotern zertifiziert. Mehr als 390 Unternehmen sind für das Entwicklerprogramm heute zugelassen.

Ein Jahr später, 2017, rief UR die Universal Robots Academy ins Leben – ein kostenloses Online-Schulungsprogramm bestehend aus neun interaktiven Modulen, um die Grundlagen im Umgang mit den Cobots zu erlernen. Mehr als 45.000 Benutzer aus über 130 Ländern haben bis heute das virtuelle Klassenzimmer besucht. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, Nutzern den Wissensaufbau rund um unsere Roboter zu erleichtern. Denn in der Fertigungsindustrie zeichnen sich Qualifikationslücken ab, die es mit allen Mitteln zu schließen gilt“, sagt Østergaard.

Mit der e-Series brachte UR im Juni 2018 schließlich eine vollkommen neue Generation kollaborierender Roboter auf den Markt, die den Technologie-Standard weiter anhebt. „Die Roboter der e-Series werden uns dabei helfen, die industrielle Automatisierung mit Cobots in noch mehr Anwendungsbereichen zu etablieren“, sagt Østergaard. Die neue Applikationsvielfalt entsteht unter anderem durch einen am Werkzeugflansch integrierten Kraft-Momenten-Sensor, der für eine sensitivere Erfassung von Krafteinwirkungen sorgt.

Der Cobot-Markt und UR in Zahlen

Kollaborierende Roboter sind heute das am schnellsten wachsende Segment der industriellen Automatisierung. Laut der Robotic Industries Association (RIA) soll es sich bis 2025 auf 34% des gesamten Umsatzes mit Industrierobotern verzehnfachen. Als Pionier hat UR laut BIS Research seine Marktführerschaft mit einem Weltmarktanteil von 60% am Cobot-Markt behauptet und mehr kollaborierende Roboter verkauft als alle Wettbewerber zusammen. Im vergangenen Jahr meldete der Robotik-Pionier einen Rekordumsatz in Höhe von rund 151 Millionen Euro und damit ein Umsatzplus von 72 Prozent gegenüber 2016.

Unter nachfolgendem Downloadlink finden Sie hochauflösendes Bildmaterial und eine Infografik zum Jubiläum von UR: https://we.tl/t-W9mpvdjsKB

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2017 einen Umsatz von rund 170 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com/de.

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Kollaborativer Roboter „Panda“ am Asseco-Stand: Wenn der Roboter zum Software-Anwender wird

Zukunftsszenario zur Mensch-Maschine-Kollaboration auf der CEBIT

Karlsruhe, 07.06.2018 – In Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 rücken intelligente, kollaborative Roboter („Cobots“) zunehmend in den Fokus, um Facharbeiter in unterschiedlichsten Anwendungsszenarien zu unterstützen. Was dies für die Arbeitswelt der Zukunft bedeutet, sehen interessierte Fachbesucher am Beispiel des innovativen Cobots „Panda“ von Voith Robotics. Das Unternehmen ist Systemanbieter für robotergestützte Automatisierungslösungen im digitalen Zeitalter. Am Stand des ERP-Spezialisten Asseco Solutions (E16, Halle 17) auf der diesjährigen CEBIT wird der Panda ein Geschäftsszenario aus der Praxis bewältigen – und dabei mit der ERP-Lösung APplus interagieren.

„Die Kollaboration mit Menschen erfordert ein deutlich höheres Maß an Flexibilität, als wir dies aus klassischen Mensch-Maschine-Szenarien gewohnt sind“, so Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions. „Im Gegensatz zum festen Einsatzzweck einer Maschine werden kollaborative Roboter je nach Situation mit immer neuen Aufgaben betraut. Eine traditionelle Maschinenanbindung per Software ist hierfür unter Umständen zu starr. Um flexibel in ein Team integriert zu werden, müssen die Roboter in der Lage sein, durch Bedienung der Benutzeroberfläche mit der Software zu interagieren. Gemeinsam mit den Fachbesuchern an unserem Stand möchten wir einen Blick in die Arbeitswelt von morgen werfen und am Beispiel des innovativen Roboters Panda zeigen, wie ein solches Einsatzszenario der Zukunft aussehen könnte.“

„Durch den Einsatz und die Integration des Leichtbauroboters Panda in Prozessabläufe, ermöglichen wir Kunden bereits heute eine signifikante Produktionssteigerung“, ergänzt Martin Scherrer, CEO der Voith Robotics GmbH.

Innovativer Cobot interagiert mit APplus

Der Cobot Panda ist durch seine flexible Einsetzbarkeit und intuitive Bedienbarkeit auf die Unterstützung von menschlichen Anwendern ausgelegt. 2017 mit dem deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet, ist der knapp 85 Zentimeter lange Roboterarm mithilfe verschiedener Spezialaufsätze in der Lage, unterschiedlichste Aufgaben im Praxisalltag zu bewältigen. So kann er unter anderem Gegenstände greifen, bewegen und verpacken, Schrauben eindrehen, Platinen und Mikrochips testen, oder mithilfe eines Touchpen einen berührungsempfindlichen Bildschirm bedienen, beispielsweise um zur Qualitätssicherung in der Smartphone-Fertigung ein eingesetztes Display durch akribisches Abtasten Millimeter für Millimeter auf seine vollständige Funktionstüchtigkeit zu prüfen.

Am diesjährigen Asseco-Stand auf der CEBIT werden mithilfe des Pandas einzelne Schritte eines Geschäftsszenarios aus der Praxis simuliert, beispielsweise die Entnahme von Ware aus dem Lager für eine Kundenbestellung. Durch Bedienung der Robotersteuerung ist der Facharbeiter in der Lage, die gewünschte Menge an den Panda zu kommunizieren, woraufhin dieser die entsprechende Anzahl Elemente aus einem Vorratsbehältnis am Asseco-Stand entnimmt. Im Anschluss verbucht er die durchgeführte Aktion in APplus, das er mithilfe seines Touchpens bedient und so die entsprechenden Werte in das ERP-System eingibt. Im Anschluss daran veranlasst er in APplus den Druck oder E-Mail-Versand des entsprechenden Belegs, um die Mengenentnahme für den Kunden zu quittieren.

Cobot Panda am Asseco-Stand

Das innovative Einsatzszenario des Pandas präsentieren die Experten von Asseco Solutions und Voith Robotics live auf der diesjährigen CEBIT am Asseco-Stand E16 in Halle 17 und geben interessierten Besuchern so einen Einblick in die Mensch-Maschine-Kollaboration der Zukunft. Voith Robotics stellt weitere Szenarien auf dem Stand D58 in Halle 13 vor. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CEBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Voith Robotics
Voith Robotics, ein Gemeinschaftsunternehmen des Technologiekonzerns Voith und des Münchner Robotik-Start-Ups Franka Emika, ist ein globaler Systemanbieter für robotergestützte Automatisierungslösungen. Das Unternehmen bündelt das einmalige Know-how von individuellen Robotiklösungen mit künstlicher Intelligenz, digitalen Apps und Prozessberatung für Anwender in den verschiedenen Zielmärkten wie der Elektro- und Automobilindustrie, Consumer Goods, Healthcare und Logistik.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Rethink Robotics Cobot Sawyer überbrückt Fachkräftemangel und verbessert kundenspezifische Anpassungen bei Cox Container

Blasformhersteller steigert Mitarbeiterzufriedenheit und verbessert Anpassungsfähigkeit durch Einsatz von kollaborierendem Roboter

Rethink Robotics Cobot Sawyer überbrückt Fachkräftemangel und verbessert kundenspezifische Anpassungen bei Cox Container

Cobot Sawyer kommissioniert Behälter bei Cox Container

Boston/München, 29. Mai 2018 – Cox Container, LLC, ein Hersteller von Kunststoffblasformen, setzt den kollaborativen Roboter Sawyer von Rethink Robotics in seinem Werk in Troy im US-Bundesstaat Alabama ein, um dem strukturellen Fachkräftemangel zu begegnen und gleichzeitig den Mitarbeitern hochwertige Arbeitsplätze bereitzustellen. Wie viele Hersteller in der Branche, hatte auch Cox Container enorme Schwierigkeiten, qualifizierte und engagierte Mitarbeiter zu finden und langfristig zu halten. Cox Container entschied sich für eine Automatisierungslösung, um diese Lücke zu schließen und die Produktivität der Fabrik zu steigern.

Gegründet 1984 als B&D Plastics, Inc. betreibt Cox Container, LLC, derzeit mehrere Blasformmaschinen. Diese sind in der 73.000 qm großen Produktionsstätte 24 Stunden täglich in Betrieb. Im Gegensatz zu anderen Marktteilnehmern kann Cox Container die Produktion jederzeit an individuelle Kundenwünsche anpassen: Das Unternehmen wechselt permanent zwischen High-Volume/Low-Mix- und Low-Volume/ High-Mix-Modellen. Aus diesem Grund ist es für den Blasformhersteller essenziell, extrem flexibel arbeiten zu können – sowohl in Bezug auf Mitarbeiter als auch im Zusammenhang mit dem Maschineneinsatz.

Wie die meisten Hersteller weltweit, hat auch Cox Container große Schwierigkeiten damit, qualifizierte Fachkräfte einzustellen und langfristig zu halten – insbesondere in einer Arbeitszelle, in der zwei Mitarbeiter Flaschen verpacken mussten, kam es oft zu Engpässen: Das Arbeitstempo war zu hoch für einen Mitarbeiter, aber dennoch zu niedrig, um einen zweiten Mitarbeiter in der selben Zelle zu rechtfertigen. Der kollaborative Roboter Sawyer stellt für Cox Container die ideale Lösung dar: Der Cobot unterstützt den einzelnen Mitarbeiter bei der Verpackung der Flaschen, so dass die anderen Mitarbeiter an anderer Stelle in der Fabrik arbeiten und so einen Mehrwert schaffen können. Mit seinem Einsatz entlastet Sawyer drei Vollzeitkräfte, die sich anschließend anspruchsvolleren Aufgaben widmen können.

„Wir legen großen Wert auf die richtige Mitarbeiterwahl, deshalb war es schwierig, qualifiziertes Personal zu finden“, sagt Gary Fox, Werksleiter bei Cox Container. „Mit Sawyer haben wir den Personalbedarf in dieser spezifischen Arbeitszelle um 50 Prozent reduziert und konnten dadurch drei Mitarbeiter in anderen Bereichen des Unternehmens einsetzen. Dies ermöglicht ihnen nicht nur eine wertvollere und sinnvollere Arbeit. Die Mitarbeiter bleiben uns dadurch auch länger erhalten.“

In der Produktionsanlage von Cox Container nimmt Sawyer Flaschen von einem Förderband auf und legt sie in einen eigens entworfenen Behälter. Der kollaborierende Roboter ist so trainiert, dass er zu einem anderen Kommissionsbereich geht, sobald der Behälter halb voll ist. Dort wählt Sawyer einen Kartonteiler aus, legt ihn in den Behälter und füllt ihn anschließend mit einer zweiten Lage Flaschen auf. Nach der Fertigstellung gibt der Bediener Sawyer einen neuen Behälter zum Verpacken und beendet die Endverpackung des Produkts.

„Kollaborative Roboter wie Sawyer sind einfach zu implementieren und helfen Herstellern, den Fachkräftemangel einzudämmen. Gleichzeitig ermöglichen sie es den Mitarbeitern, sich mit verantwortungsvollen Aufgaben zu beschäftigen – dies führt zu einer niedrigen Mitarbeiterfluktuation“, sagt Jim Lawton, COO bei Rethink Robotics. „Für kleinere Unternehmen wie Cox Container ist eine erschwingliche Automatisierungslösung wie Sawyer der Schlüssel zu Innovation und Anpassungsfähigkeit in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt.“

„Bei Cox Container war Sawyer innerhalb eines Tages einsatzbereit und das Unternehmen erwartet einen ROI innerhalb der nächsten sechs bis acht Monate“, so Gary Fox. „Wir schoben Sawyer in unsere Produktionshalle, lernten ihn in die Applikation ein und am nächsten Tag packte er bereits Flaschen.“

Im nächsten Jahr will Cox Container weitere kollaborative Roboter in drei anderen Produktionslinien einsetzen. „Sawyer ist eine großartige Ergänzung für unser Team und sein Einsatz hat sich sofort positiv auf unser Geschäft ausgewirkt“, sagt Gary Fox. „Jetzt habe ich viele Ideen für den Einsatz von Sawyer in anderen Bereichen der Anlage.“

Bild- und Videomaterial zum Anwenderbeispiel von Cox Container finden Sie hier zum Download:
ftp://presse.hbi.de/pub/Rethink%20Robotics/Cox%20Container/

Das Video können Sie zudem über die Webseite von Rethink Robotics aufrufen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite: http://www.rethinkrobotics.com/de

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Elektronikindustrie setzt auf kollaborative Robotik für mehr Produktivität

Rethink Robotics Cobot Sawyer testet Leiterplatten und entlastet Mitarbeiter

Elektronikindustrie setzt auf kollaborative Robotik für mehr Produktivität

München, 01. März 2018 – Rethink Robotics, Technologieführer bei der Entwicklung kollaborativer Roboter für die Fertigungsindustrie, verzeichnet signifikanten Zuwachs beim Einsatz kollaborativer Robotiklösungen in der Elektronikindustrie. Immer mehr Unternehmen setzen den kollaborativen Roboter, Sawyer, von Rethink Robotics ein, um die Produktivität ihrer Fertigung zu steigern und Mitarbeiter von repetitiven Aufgaben zu entlasten.

Die kollaborativen Roboter von Rethink Robotics zeichnen sich dadurch aus, dass sie über eine intelligente Kraftsteuerung verfügen. Diese ermöglicht einen präzisen und bedarfsgerechten Krafteinsatz im Umgang mit elektronischen Baugruppen, zerbrechlichen Komponenten und hochwertigem Zubehör. So kann Sawyer beispielsweise bei der Bestückung hochsensibler Platinen oder im Bereich der Qualitätskontrolle für das Testen von Leiterplatten eingesetzt werden.

Leiterplattentests sind ein einfacher, aber zeitintensiver Vorgang. Schnell kann es hier zu Engpässen kommen, wenn Mitarbeiter für komplexere Produktionsschritte benötigt werden. Auch das Unternehmen ASM Assembly Systems, Technologieführer bei der Herstellung von SMT-Lösungen für die Elektronikindustrie und Fabrik des Jahres 2016, hat es sich zum Ziel gesetzt, Fachkräfte von eintönigen Aufgaben zu entlasten, um ihre Arbeitskraft möglichst wertschöpfend einzusetzen. In seiner Fertigung in München setzt das Unternehmen den kollaborativen Roboter, Sawyer, von Rethink Robotics ein, um Leiterplatten in einen Testadapter einzulegen, auf Fehler zu überprüfen und entsprechend dem Testergebnis zu sortieren. Somit können sich die Mitarbeiter komplexeren Aufgaben widmen, während der Roboter den monotonen Testvorgang durchführt.

Zahlreiche Elektronikunternehmen setzen kollaborative Robotiklösungen im direkten Umfeld von Mitarbeitern ein. Von besonderer Bedeutung sind deshalb entsprechende Sicherheitsstandards. Die TÜV-Zertifizierung von Sawyer sowie die integrierte responsive Kraftsteuerung ermöglichen eine gefahrlose Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

„Mit Sawyer bietet Rethink Robotics Unternehmen eine smarte, sichere und schnell zu implementierende Lösung, mit der sie die Automatisierung ihrer Fertigungsprozesse ergebnisorientiert und mit der nötigen Flexibilität vorantreiben können“, so Darius Wilke, Director European Business bei Rethink Robotics. „Unternehmen wie ASM, bei denen die Digital Factory bereits Realität ist, können mit Sawyer zudem Produktion- und Leistungsdaten erfassen, visualisieren und direkt in ihre Produktions-IT und Data-Analytics-Systeme einspeisen.“

Wie genau Sawyers Arbeit bei ASM aussieht, sehen Sie in diesem Video.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.rethinkrobotics.com/de/.

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Universal Robots mit mobilen Plug-and-Produce Lösungen auf der METAV 2018 vertreten

Flexible Automatisierung von Einzel- bis Serienfertigung

Universal Robots mit mobilen Plug-and-Produce Lösungen auf der METAV 2018 vertreten

München/Düsseldorf – 02. Februar 2018 – Mit mobilen kollaborierenden Roboteranwendungen von Universal Robots präsentiert die Müller Maschinentechnik GmbH auf der METAV 2018 (Halle 16, Stand F06) flexible Automationslösungen für die moderne Metallbearbeitung. Der Distributionspartner des dänischen MRK-Pioniers liefert vom 20. bis 24. Februar 2018 in Düsseldorf Antworten auf die Herausforderungen der Branche, wie steigende Variantenvielfalt und immer flexibleren Losgrößen von der Einzel- bis zur Serienfertigung. Das Zubehör der Applikationen stammt zudem größtenteils aus dem Online-Ökosystem Universal Robots+, das für besonders schnelles und kosteneffizientes Automatisieren steht.

„An unserem Stand erleben Messebesucher, dass „Plug-and-Produce“ schon lange keine Vision mehr ist. UR+ macht das möglich, indem es Zugang zu einer wachsenden Zahl, garantiert über Plug-and-Play implementierbarer Greifer, Sensoren und weiterem Zubehör bietet. Das senkt Zeit und Kosten bei der Installation von Automatisierungslösungen und macht sie somit auch für kleine und mittelständische Betriebe zu einer realistischen Option“, sagt Lothar Vandeberg, Verkaufsleiter bei Müller Maschinentechnik.

Müller präsentiert unter anderem einen Bachmann FeedMaster ausgestattet mit einem UR5-Roboter sowie einem 2-Finger-Greifer und Kamera-System von Robotiq, das es der Applikation erlaubt, verschieden geformte Teile zu erkennen und zu greifen. Ebenso wird ein Bachmann BasicFeeder mit einem Palettenspeicher sowie einem UR10 mit pneumatischem Greifer der Firma PHD gezeigt. Die Beispielapplikationen für das Be- und Entladung von CNC-Maschinen zeichnen sich durch ihren modularen Aufbau aus: Montiert auf einer fahrbaren Plattform können sie als Mehrmaschinenkonzept innerhalb einer Fertigung bewegt und an unterschiedlichen Maschinen eingesetzt werden.

Wie vollautomatisierte Mobilität aussieht, zeigt Müller zudem am Beispiel eines MiR200 von Mobile Industrial Robots, auf dem ein UR3 mit einem OnRobot RG2 Greifer sowie einem Kraft-Momenten-Sensor des Herstellers Optoforce montiert ist: Der autonome mobile Roboter kann sich selbstständig zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen bewegen, an denen der Roboterarm seinen Beschickungsaufgaben nachgeht. Vandeberg: „Die sichere Kombination aus Mobilität und kollaborativer Robotik bietet metallverarbeitenden Betrieben die nötige Flexibilität, um Prozesse maximal effizient zu gestalten. Die Anwendungen können tagsüber an Kleinserien neben dem Menschen arbeiten, wo dieser angesichts der komplexen Fertigungstiefe nicht wegzudenken ist. Nachts können die Robotersysteme in mannlosen Schichten an größeren Serien unbeaufsichtigt weiterarbeiten, was die Produktivität zusätzlich erhöht.“

Auf der METAV ist die Universal Robots (Germany) GmbH selbst auf dem „2. mav Themenpark industrie 4.0“ (Halle 17, Stand A05) vertreten. Im Rahmen des Forums der Sonderschau wird Christian Lorenscheit, Business Development Manager bei UR, in zwei Terminen am 22.02.2018 von 11:30 bis 12:00 Uhr sowie am 23.02.2018 von 13:30 bis 14:00 Uhr Interessenten die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von UR-Robotern in seinem Vortrag „Werkzeugkoffer 4.0“ vorstellen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Rethink Robotics verstärkt Europa-Team

Cobot-Pionier bekräftigt Wachstumskurs mit zusätzlicher Manpower

Rethink Robotics verstärkt Europa-Team

München, 9. Januar 2018 – Rethink Robotics, führender Hersteller von kollaborativen Robotern für die Fertigungsindustrie, untermauert seine wachsende Marktpräsenz in Europa durch die Erweiterung seines lokalen Teams. 2017 war für den Cobot-Pionier aus Boston ein sehr erfolgreiches Jahr, in dem das Unternehmen seinen Absatz im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelte. Um den steigenden Bedarf an kollaborativen Robotern in zahlreichen Branchen und Ländern zu bedienen, hat sich Rethink Robotics mit einem Team aus erfahrenen Experten personell verstärkt.

Seinen smarten kollaborativen Roboter Sawyer vertreibt Rethink Robotics weltweit über ein Partnernetzwerk. Neben Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum deckt Rethink Robotics in Europa mit 17 erfahrenen Distributoren bereits 15 Länder ab. Dazu zählen die DACH-Region, Großbritannien, Irland, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande, Dänemark, Schweden, Polen, Rumänien, Israel und die Türkei. Ziel ist es, Unternehmen bei der Automatisierung ihrer Fertigungsprozesse zu unterstützen und ihnen den Einstieg in die Industrie 4.0 zu erleichtern.

Das Rethink Robotics Europa-Team verstärken:

– Christian Schauer verantwortet als Strategic Accounts Sales Manager Europe die Geschäftsentwicklung von Key Accounts in Europa. Zuvor war er in leitender Funktion im Vertrieb und strategischen Account Management verschiedener Technologie- und Elektronikunternehmen tätig.

– Tjark Nikolai steuert als Regional Sales Manager DACH die Vertriebsaktivitäten von Rethink Robotics im deutschsprachigen Raum. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Vertrieb innovativer Technologien und in der Koordination von Partnernetzwerken.

– Boaz Freidin unterstützt als Regional Sales Manager die Geschäftsentwicklung von Rethink Robotics in Deutschland. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Business Development und Produktmanagement für unterschiedliche Technologiefirmen und ist auf die Bereiche Mechatronics, Robotics und Automation Engineering spezialisiert.

– Peter Machin verstärkt das Team von Rethink Robotics als Field Application Engineer. Der Ingenieur für Elektronik und Elektrotechnik verfügt über langjährige Erfahrung im technischen Support und Field Service bei verschiedenen Technologieunternehmen.

– Barbara Lopez-Diaz verantwortet als Channel Marketing Manager die Marketingaktivitäten von Rethink Robotics in Europa. Zuvor war sie in unterschiedlichen Führungspositionen für das internationale Marketing verschiedener IT- und ITK-Unternehmen tätig.

„Unsere Kunden legen großen Wert darauf, von der ersten Sondierungsphase bis zum Abschluss ihres Cobot-Projekts durchgängig betreut zu werden“, erklärt Darius Wilke, Director European Business von Rethink Robotics. „Wir werden den kontinuierlichen Ausbau unseres Teams auch 2018 weiter fortsetzen, um einen umfassenden Know-How-Transfer an unser wachsendes Partnernetzwerk in Europa sicherzustellen. Damit legen wir den Grundstein dafür, dass wir unser Wachstumstempo weiterhin beibehalten und der Nachfrage nach unseren Cobot-Lösungen gerecht werden können.“

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Harrison Manufacturing steigert Produktionsdurchsatz mit Sawyer von Rethink Robotics

Kosteneffiziente Automatisierungslösung übernimmt ergonomisch anspruchsvolle Aufgaben und verbessert Teilequalität und Konstanz

Harrison Manufacturing steigert Produktionsdurchsatz mit Sawyer von Rethink Robotics

Boston/München, 18. Dezember 2017 – Harrison Manufacturing, ein Hersteller von individuell angefertigten Kunstoffspritzgussteilen, setzt in seiner Fertigung im US-amerikanischen Jackson, Mississippi, seit kurzem den kollaborativen Roboter Sawyer von Rethink Robotics ein. Dadurch erzielte das Unternehmen in kürzester Zeit spürbare Vorteile. Innerhalb weniger Stunden war Sawyer einsatzbereit und konnte durch die Übernahme ergonomisch belastender Tätigkeiten die Arbeitskosten senken und zugleich den Produktionsdurchsatz steigern.

Sawyer verbessert außerdem die Qualität und Konstanz der hergestellten Teile, indem er bei den Spritzgussteilen den Anguss entfernt und sie zum Verpacken weiterreicht. Bei dieser monotonen Tätigkeit kommt es oft zu Fehlern oder Unfällen. Dank Sawyer können die Mitarbeiter von Harrison nun andere Funktionen übernehmen. Der smarte Cobot erledigt für sie das Angussentfernen, eine für die Handgelenke belastende Bewegung, bei der es nicht selten zu Verletzungen kommt.

„Wir haben lange nach einer Automatisierungslösung für diese Aufgabe gesucht. Herkömmliche Lösungen waren mit einem zu großen Investment verbunden oder sie waren für unsere Anforderungen schlicht nicht geeignet“, so Scott Harrison, Firmengründer und Präsident von Harrison Manufacturing. „Als wir von Sawyer hörten, wussten wir, das ist die Lösung. Dank Sawyer können wir unsere Mitarbeiter für weniger belastende Aufgaben einsetzen und gleichzeitig den Durchsatz durch zusätzliche Schichten steigern, um die wachsenden Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen.“

Harrison Manufacturing wurde im Jahr 2005 gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Spritzguss und Value-Added-Leichtmontage für die Automobil- und Konsumgüterindustrie. Als Familienunternehmen mit hohem Produktionsvolumen verfügt Harrison nicht über den Raum für sperrige Sicherheitskäfige, wie sie herkömmliche Industrieroboter erfordern. Aus diesem Grund war der geringe Platz, den Sawyer benötigt, für das Unternehmen ideal.

Harrison setzt Sawyer für eine Aufgabe ein, bei der der Cobot den Anguss von Spritzgussteilen entfernt und sie zum Verpacken weiterreicht. Mit dem Roboter kann das Unternehmen an einem Arbeitsschritt, der für die Mitarbeiter körperlich belastend ist, zusätzliche Schichten fahren. Sawyer führt die Aufgabe zudem mit höherer Konstanz aus und verbessert so die Qualität der Teile.

„Monotone, ergonomisch belastende Aufgaben sind prädestiniert für die Automatisierung. Harrison Manufacturing ist ein großartiges Beispiel dafür, wie Sawyer auf vielfältige Weise zur Wertschöpfung beiträgt“, so Jim Lawton, COO von Rethink Robotics. „Von der reduzierten Belastung der Mitarbeiter über die Steigerung des Durchsatzes und der Teilequalität – Hersteller, die smarte Roboter bei sich in Fertigung einsetzen, profitieren von handfesten Vorteilen.“

Harrison plant in Kürze die Inbetriebnahme eines zweiten Sawyer in einem anderen Abschnitt der Fertigungslinie. Während der erste Sawyer den Anguss von den Spritzgussteilen entfernt und sie anschließend auf das Fließband legt, wird der zweite Cobot künftig die Teile annehmen, verpacken und den Mitarbeitern signalisieren, wenn die Teile palettiert werden können. Das Unternehmen erwägt, Sawyer in Zukunft für eine Reihe weiterer Aufgaben einzusetzen, etwa zur Inspektion und Qualitätskontrolle von Teilen sowie für Pick-and-Place-Aufgaben und zum Be- und Entladen des Fließbands.

„Der zweite Sawyer ist schon bestellt“, bestätigt Scott Harrison. „Nach der schnellen und unkomplizierten Inbetriebnahme unseres ersten Sawyer, sind wir sicher, dass auch der zweite Cobot genauso schnell und reibungslos einsatzbereit ist.“

Ein englischsprachiges Video zu der Kundenstory finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.rethinkrobotics.com

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Rethink Robotics erweitert europäisches Partnernetzwerk

Der Cobot-Pionier und seine 17 Systempartner in insgesamt 15 Ländern erwarten Rekordwachstum 2017

Rethink Robotics erweitert europäisches Partnernetzwerk

München, 11. Dezember 2017 – Rethink Robotics verstärkt seine europäischen Channel-Aktivitäten und beschließt damit ein erfolgreiches und wachstumsstarkes Jahr 2017, in dem der Cobot-Pionier aus Boston seinen Absatz in Europa im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Um den steigenden Bedarf an kollaborativen Robotern (Cobots) in zahlreichen Branchen und Ländern zu bedienen, erweitert Rethink Robotics seine Vertriebsaktivitäten in Europa um die Märkte Irland, Italien, Rumänien, Schweden und Türkei und verdichtet seine lokale Präsenz in etablierten Regionen.

Neben Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum deckt Rethink Robotics in Europa bereits die DACH-Region, Großbritannien, Frankreich, Spanien, die Niederlande, Polen, Dänemark und Israel ab und kooperiert dort mit namhaften Distributoren. Auch in den neuen Territorien setzt das Unternehmen auf erfahrene Partner, um seine Marktpräsenz weiter auszubauen und Kunden bestmöglich zu betreuen. Aktuell arbeitet das europäische Team mit 17 Channel-Partnern in 15 Ländern zusammen. Rethink Robotics plant die weitere, flächendeckende Ausweitung des Partnernetzwerks, um mit seinem smarten Cobot Sawyer Unternehmen bei ihren Automatisierungsvorhaben zu unterstützen und ihnen den Einstieg in die Industrie 4.0 zu erleichtern.

Als Systempartner kommen neu hinzu:
-ALP Muhlendislik (Türkei)
-Hanley Automation (Irland /UK)
-Robot At Work S.r.l. (Italien)
-RT Robotics (Schweden)
-Smart ID (Rumänien)

Um den Kunden bestmöglichen Service zu sichern und die Vertriebspartner in ihrer Arbeit zu unterstützen, bietet Rethink Robotics neben den Technical Trainings auch regelmäßig mehrtätige Sales Trainings an. Im Industrial IOT Innovation Center in München Garching können bestehende und neue Partner Sawyer in einer Produktionsumgebung selbst ausprobieren.

„Unsere Kunden legen großen Wert darauf, von der ersten Sondierungsphase bis zum Abschluss ihres Cobot-Projekts durchgängig betreut zu werden“, erklärt Darius Wilke, Director European Business, Rethink Robotics. „Mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how unterstützen unsere Partner Kunden optimal. Unser flächendeckendes Partnernetzwerk in Europa sichert sowohl lokalen mittelständischen Unternehmen, als auch globalen Konzernen einen schnellen und umfassenden Support und gewährleistet, dass ihr Projekt erfolgreich gelingt.“

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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